en-de  The Island of Doctor Moreau/Ch 21 Medium
Die Insel von Doktor Moreau - von H.G.Wells
Kapitel 21


Die Rückentwicklung der Tiermenschen


Auf diese Weise wurde ich einer unter den Tiermenschen auf der Insel des Doktor Moreau. Als ich aufwachte, war es dunkel um mich herum. Mein Arm schmerzte in dem Verband. Ich setzte mich auf und fragte mich zunächst, wo ich sein könnte. Ich hörte draußen raue Stimmen sprechen. Dann sah ich, dass meine Barrikade weg war und dass die Öffnung der Hütte frei war. Meinen Revolver hatte ich noch immer in der Hand.

Ich hörte etwas atmen und sah etwas dicht neben mir, das zusammengekrümmt war. Ich hielt meinen Atem an und versuchte zu sehen, was es war. Es fing an, sich unendlich langsam zu bewegen. Dann strich etwas Weiches, Warmes und Feuchtes über meine Hand. Alle meine Muskeln verkrampften sich. Ich riss meine Hand weg. Ein Alarmschrei begann und blieb in meinem Hals stecken. Dann begriff ich gerade, was passiert war und was ausgereicht hatte, um meine Finger auf dem Revolver zu belassen.

"Wer ist da?" sagte ich in einem heiseren Flüstern, der Revolver war immer noch ausgerichtet.

"Ich - Herr." "Wer bist du?" "Die sagen, dass es jetzt keinen Herrn mehr gibt. Aber ich weiß es, ich weiß es. Ich trug die Leichen ins Meer, o Wandler im Meer! Die Leichen derjenigen, die du erschlagen hast. Ich bin dein Sklave, Herr." "Bist du derjenige, den ich am Strand getroffen habe?" fragte ich.

" Genau derselbe, Herr!“ Das DING war offenkundig treu genug, denn es hätte sich auf mich stürzen können, als ich schlief. "Es ist gut", sagte ich und streckte meine Hand aus, um wieder einen geleckten Kuss zu bekommen. Ich begann zu erkennen, was seine Anwesenheit bedeutete, und mein Mut schwand dahin. "Wo sind die anderen?" fragte ich.

"Sie sind verrückt; sie sind Dummköpfe", sagte der Hundemensch. " Sogar jetzt reden sie da draußen miteinander. Sie sagen: "Der Herr ist tot. Der Andere mit der Peitsche ist tot. Dieser Andere, der im Meer wandelte, ist so, wie wir selbst sind. Wir haben keinen Herrn, keine Peitschen, kein Haus der Schmerzen mehr. Es hat ein Ende. Wir lieben das Gesetz und werden es bewahren; aber da ist nie wieder Schmerz, kein Herr, keine Peitschen für immer“. So sagen sie es. Aber ich weiß es, Herr, ich weiß Bescheid." Ich fühlte in die Dunkelheit und tätschelte den Kopf des Hundemenschen. "Es ist gut", sagte ich noch einmal.

"Du wirst sie alle jetzt töten", sagte der Hundemensch.

"Gegenwärtig", antwortete ich, "werde ich sie alle umbringen, nach bestimmten Tagen und bestimmten Dingen, die sich zugetragen haben. Jeder von ihnen rettet diejenigen, die du verschont hast, jeder von ihnen wird getötet werden." "Was der Herr zu töten wünscht, das tötet der Herr auch", sagte der Hundemensch mit einer gewissen Befriedigung in seiner Stimme.

"Und damit ihre Sünden zunehmen", sagte ich, "sollen sie in ihrer Dummheit leben, bis ihre Zeit reif ist. Lasst sie nicht wissen, dass ich der Herr bin." "Der Wille des Meisters ist süß", sagte der Hundemensch, mit dem einsatzbereiten Feingefühl seines Hundegeblütes.

"Aber einer hat sich versündigt", sagte ich. "Ihn werde ich töten, sobald ich auf ihn treffen sollte. Wenn ich zu dir sage: "Das ist er", dann sieh zu, dass du über ihn herfällst. Und jetzt werde ich zu den Männern und Frauen gehen, die sich versammelt haben." Für einen Moment wurde die Öffnung der Hütte schwarz durch das Hinausgehen des Hundemenschen. Dann folgte ich und stellte mich hin, fast genau an die Stelle, an der ich gewesen war, als ich Moreau und seinen Hirschhund gehört hatte, die mich verfolgten. Aber jetzt war es Nacht, und die ganze misasmatische Schlucht um mich herum war schwarz; und jenseits sah ich, statt eines grünen sonnenbeschienenen Abhangs, ein rotes Feuer, vor dem bucklige, groteske Gestalten hin und her gingen. Weiter waren da die dicken Bäume, eine dunkle Böschung, gesäumt mit schwarzen Spitzen der oberen Zweige. Der Mond ging genau über der Kante der Schlucht auf, und wie eine Stange über sein Gesicht trieb die Spitze des Dampfes, der für immer aus den Fumarolen der Insel strömte.

"Geh neben mir", sagte ich und ermutigte mich; und Seite an Seite gingen wir den engen Weg hinunter und achteten wenig auf die düsteren DINGER, die uns aus den Hütten anstarrten.

Keiner von denen, die um das Feuer herum waren, versuchte, mich zu grüßen. Die meisten von ihnen ließen mich demonstrativ unbeachtet. Ich schaute mich nach dem Hyänenschwein um, aber es war nicht da. Insgesamt kauerten vielleicht zwanzig der Tiermenschen, starrten ins Feuer oder unterhielten sich miteinander.

"Er ist tot, er ist tot! Der Herr ist tot", sagte die Stimme des Affenmenschen zu meiner Rechten. "Das Haus der Schmerzen - es gibt kein Haus der Schmerzen!" "Er ist nicht tot", sagte ich mit lauter Stimme. "Selbst jetzt beobachtet er uns!" Dies erschreckte sie. Zwanzig Paar Augen betrachteten mich.

"Das Haus der Schmerzen ist nicht mehr da", sagte ich. "Es wird wieder kommen. Der Herr, den ihr nicht sehen könnt; sogar jetzt noch hört er in eurer Mitte zu." " Richtig, richtig!" sagte der Hundemensch.

Es verschlug ihnen die Sprache, als ich es ihnen versicherte. Ein Tier mag bösartig und wild und gerissen genug sein, aber es muß ein richtiger Mensch sein, wenn er eine Lüge erzählt.

"Der Mann mit dem bandagierten Arm spricht etwas Eigenartiges", sagte einer der Tiermenschen.

"Ich sage euch, dass es so ist", sagte ich. "Der Herr und das Haus der Schmerzen werden wiederkommen. Wehe dem, der das Gesetz bricht!" Sie sahen sich gegenseitig neugierig an. Mit einer Vortäuschung von Gleichgültigkeit begann ich, mit meinem Beil nutzlos auf dem Boden vor mir zu hacken. Sie sahen, wie ich feststellte, auf die tiefen Schnitte, die ich im Rasen gemacht hatte.

Dann kamen beim Satyr Zweifel auf. Ich antwortete ihm. Dann widersprach einer der Gefleckten und eine lebhafte Diskussion erhob sich am Feuer. Jeden Moment fühlte ich mich mehr von meiner gegenwärtigen Sicherheit überzeugt. Aufgrund der Heftigkeit meiner Erregung, die mich anfangs aufgewühlt hatte, sprach ich jetzt, ohne Luft zu holen. Im Laufe von ungefähr einer Stunde hatte ich einige der Tiermenschen wirklich von der Wahrheit meiner Behauptungen überzeugt und die meisten anderen in eine unsichere Verfassung gebracht. Ich behielt meinen Feind im Auge, das Hyänenschwein, aber es tauchte nie auf. Ab und zu erschreckte mich eine verdächtige Bewegung, aber meine Zuversicht wuchs. Dann, als der Mond vom Zenit herabsank, begannen die Zuhörer einer nach dem anderen zu gähnen (und die eigenartigsten Zähne im Licht des nachlassenden Feuers zu zeigen), und zuerst zog sich einer und dann ein anderer in Richtung der Höhlen in der Schlucht zurück; und ich, der die Stille und Dunkelheit fürchtete, ging in dem Wissen mit ihnen, dass ich mit mehreren von ihnen sicherer sei als mit einem von ihnen alleine.

Auf diese Weise fing der größere Teil meines Aufenthaltes auf dieser Insel des Doktors Moreau an. Aber von jener Nacht an, bis zum Ende des Geschehens, gab es nur eine Sache zu erzählen, außer einer Reihe von unzählbaren, unerfreulichen Kleinigkeiten und dem Beunruhigen über ein ununterbrochenes Unbehagen. So ziehe ich es vor, für diese Zeitspanne keine Chronik aufzustellen, sondern nur einen einzigen bedeutenden Vorfall der zehn Monate zu erzählen, die ich als Vertrauter dieser halbmenschlichen Rohlinge verbrachte. Es gibt vieles, was mir in Erinnerung bleibt, was ich schreiben könnte, Dinge, für die ich gerne meine rechte Hand geben würde, um sie zu vergessen; aber sie helfen nicht beim Erzählen der Geschichte.

Im Nachhinein ist es seltsam, sich daran zu erinnern, wie schnell ich mich mit den Sitten der Monster anfreundete und mein Selbstvertrauen wiedererlangte, Ich hatte natürlich meine Streitigkeiten mit ihnen und könnte noch einige ihrer Zahnabdrücke vorweisen; aber sie bekamen bald einen gesunden Respekt vor meiner Kunst, mit Steinen zu werfen, und vor der Schärfe meines Beils. Und die Treue meines Bernadinermenschens war für mich von grenzenlosem Nutzen. Ich fand heraus, dass ihr einfacher Auszeichnungsmaßstab hauptsächlich auf der Fähigkeit beruht, scharfe Wunden zuzufügen. Ich darf in der Tat sagen - ohne Eitelkeit, wie ich hoffe -, dass ich bei ihnen so etwas wie eine Vorrangstellung hatte. Ein oder zwei von ihnen, die ich in einem seltenen Zugriff von Hochstimmung ziemlich schwer verunstaltet hatte, hegten Groll gegen mich; aber sie ließen hauptsächlich hinter meinem Rücken und in sicherer Entfernung von meinem Geschoss Dampf ab, in Form von Grimassen.

Der Hyänenschwein mied mich, und ich war immer in Alarmbereitschaft seinetwegen. Mein mir treu ergebener Hundemensch hasste und fürchtete ihn zutiefst. Ich glaube wirklich, dass das die Ursache für die Anhänglichkeit des Rohlings war. Es war mir bald klar, dass das frühere Monster Blut geleckt hatte und den Weg des Leopardenmenschen gegangen war. Er baute sich irgendwo im Wald ein Versteck und wurde einzelgängerisch. Einmal versuchte ich, das Tiervolk zur Jagd auf ihn zu bewegen, aber es mangelte mir an Autorität, sie dazu zu bringen, an einem Strang zu ziehen. Wieder und wieder versuchte ich, mich seinem Versteck zu nähern und unbemerkt auf ihn zu treffen; aber er war immer zu scharfsinnig für mich und sah oder witterte mich und entkam. Auch er machte jeden Waldweg mit seinen lauernden Hinterhalten für mich und meinen Verbündeten riskant. Der Hund-Mann wagte kaum, mir von der Seite zu weichen.

Im ersten Monat oder so waren die Tierleute, verglichen mit ihrem späteren Zustand, menschlich genug; und für einen oder zwei neben meinem hündischen Freund empfand ich sogar eine freundliche Toleranz. Die kleine rosa Faultierkreatur zeigte eine seltsame Zuneigung für mich und fand Gefallen daran, mir zu folgen. Der Affen-Mann langweilte mich jedoch, er nahm wegen der Stärke seiner fünf Finger an, dass er mir ebenbürtig sei und schwatzte dauernd auf mich ein; er schwatzte den verrücktesten Quatsch. Eine Sache an ihm hat mich ein wenig unterhalten: Er hatte einen fantastischen Trick, neue Wörter zu prägen. Ich glaube, er hatte die Vorstellung, dass das Reden über Namen, die nichts bedeuteten, die richtige Verwendung von Sprache war. Er nannte es 'Großes Denken', um es vom 'Kleinen Denken', den gesunden Alltagsinteressen, zu unterscheiden. Wenn ich eine Bemerkung machte, die er nicht verstand, lobte er sie sehr, bat mich, es noch einmal zu sagen, lernte es auswendig und zog los, um es mit einem falschen Wort hier oder da für all die schwächeren der Tiermenschen zu wiederholen. Er hielt nichts von dem, was leicht verständlich und nachvollziehbar war. Ich erfand einige sehr seltsame 'Große Gedanken' für seinen speziellen Gebrauch. Ich denke jetzt, dass er das dümmste Wesen war, das ich je getroffen habe; er hatte auf die wunderbarste Weise die unverkennbare Dummheit des Menschen entwickelt, ohne einen Deut von der natürlichen Dummheit eines Affen zu verlieren.

Das, so meine ich, war es in den ersten Wochen meiner Abgeschiedenheit unter diesen Unmenschen. Während dieser Zeit respektierten sie den durch das Gesetz festgelegten Umgang und benahmen sich mit normalem Anstand. Einmal fand ich ein weiteres Kaninchen, das, da bin ich mir sicher, durch das Hyänenschwein in Stücke gerissen war, - aber das war alles. Es war um den Mai herum, als ich zum ersten Mal einen wachsenden Unterschied in ihrer Sprache und Haltung, eine wachsende Rauheit der Artikulierung, eine wachsende Unlust zum Sprechen spürte. Das Geplapper meines Affenmenschen vervielfachte sich in der Lautstärke, wurde aber immer weniger verständlich, immer mehr affenartig. Einige der anderen schienen ihren Zugriff auf die Sprache zu verlieren, obwohl sie immer noch verstanden, was ich damals zu ihnen sagte. (Können Sie sich vorstellen, wie Sprache - einst klar und deutlich - weicher und gutturaler wird, Form und Bedeutung verliert und wieder zu bloßen, stotternden Klängen wird?) Und der aufrechte Gang wurde zunehmend schwieriger für sie. Dadurch schämten sie sich offensichtlich für sich selbst, ab und zu begegnete ich dem einen oder anderen, der auf Zehen und Fingerspitzen lief, und der vollkommen unfähig war, die stehende Körperhaltung wiederzuerlangen. Sie hielten die Dinge unbeholfener; Trinken durch Saugen, Ernähren durch Nagen, wurde von Tag zu Tag gebräuchlicher. Mir wurde klarer als je zuvor, was Moreau mir über das "störrische Tierfleisch" erzählt hatte. Sie bildeten sich zurück und zwar sehr schnell.

Einige von ihnen - die Vorreiter in dieser Hinsicht, waren alle weiblich- begannen, die Anordnung der Schicklichkeit zu missachten, größtenteils absichtlich. Andere versuchten sogar öffentliche Freveltaten gegen die Institution der Monogamie. Die Tradition des Gesetzes verlor eindeutig an Kraft. Ich kann mich diesem unangenehmen Thema nicht weiter widmen.

Mein Hundemann rutschte unmerklich zurück in sein Hunde-Dasein; Tag für Tag wurde er mehr zum stummen, haarigen Vierbeiner. Ich bemerkte kaum die Verwandlung von dem Begleiter an meiner rechten Hand zu dem taumelnden Hund an meiner Seite.

Als Unachtsamkeit und Verwirrung von Tag zu Tag zunahmen, wurde die zu keiner Zeit besonders süße Gasse von Behausungen so abscheulich, dass ich sie verließ, und ich überquerte die Insel und machte ich mir inmitten der schwarzen Ruinen von Moreaus Gehege eine Hütte aus Ästen. Eine gewisse Erinnerung an Schmerzen, so dachte ich, machte diesen Ort noch zum sichersten vor dem Tiervolk.

It would be impossible to detail every step of the lapsing of these monsters,—to tell how, day by day, the human semblance left them; how they gave up bandagings and wrappings, abandoned at last every stitch of clothing; how the hair began to spread over the exposed limbs; how their foreheads fell away and their faces projected; how the quasi-human intimacy I had permitted myself with some of them in the first month of my loneliness became a shuddering horror to recall.

Die Veränderung war langsam und unabwendbar. Für sie und für mich kam sie nicht mit einem entscheidenden Schlag. Ich ging unter ihnen immer noch in Sicherheit, weil kein ruckartiger Niedergang die zunehmende Ladung explosiven Animalismus auslöste, der das Menschliche Tag für Tag verdrängte. Aber ich begann zu fürchten, das dieser Schlag nun bald kommen würde. Mein Berhardiner-Mann folgte mir jede Nacht zum Gehege und seine Wachsamkeit erlaubte mir manchmal, in einer Art von Frieden zu schlafen. Das kleine rosa Faultier-Ding wurde schüchtern und verließ mich, um wieder zu seinem natürlichen Leben zwischen den Baumzweigen zurückzukehren. Wir waren in genau dem Zustand des Gleichgewichtes, das in einem dieser Käfige mit 'glücklichen Familien', die von Tierbändigern gezeigt werden, verbleiben würde, falls der Tierbändiger es für immer verlassen würde.

Selbstverständlich verfielen diese Kreaturen nicht zu solchen Bestien, wie der Leser sie in zoologischen Gärten gesehen hat - zu gewöhnlichen Bären, Wölfen, Tigern, Ochsen, Schweinen und Affen. Es gab immer noch etwas Seltsames an jedem; bei jedem hatte Moreau dieses Tier damit vermischt. Einer war vielleicht hauptsächlich bärenartig, ein anderer hauptsächlich katzenartig, ein anderer hauptsächlich rinderartig. Aber jeder war mit anderen Kreaturen verunreinigt - eine Art generalisierter Animalismus, der durch die spezifischen Veranlagungen auftauchte. Und die schwindenden Fitzel der Menschlichkeit erschreckten mich ab und zu immer noch - vielleicht ein vorübergehender Rückfall der Sprache, eine unerwartete Geschicklichkeit der Vorderpfoten, ein erbärmlicher Versuch, aufrecht zu gehen.

Ich muss auch seltsame Veränderungen durchgemacht haben. Meine Sachen hingen an mir herum wie gelbe Fetzen, durch deren Risse sich die gebräunte Haut zeigte. Mein Haar wurde lang und verfilzt. Mir wird gesagt, dass meine Augen eine seltsame sogar jetzt eine seltsame Helligkeit haben, eine schnelle Bewegungsbereitschaft.

Zunächst brachte ich die Tagesstunden auf dem südlichen Strand zu und hielt Ausschau nach einem Schiff, hoffte auf ein Schiff und betete um ein Schiff. Ich zählte auf die Rückkehr der 'Ipecacuanha' im Laufe des Jahres, aber sie kam nie. Fünfmal sah ich Segel, und dreimal Rauch; aber nichts berührte jemals die Insel. Ich hatte auch immer ein Lagerfeuer bereit, aber zweifellos wurde dies dem vulkanischen Image der Insel zugeschrieben.

Erst im September oder Oktober, begann ich darüber nachzudenken, ein Floß zu bauen. Zur der Zeit war mein Arm geheilt und mir standen wieder beide Hände zur Verfügung. Zunächst fand ich meine Hilflosigkeit himmelschreiend. Ich hatte niemals irgendetwas in meinem Leben gezimmert oder ähnliches, und ich brachte viele Tage mit experimentellem Hacken und Binden zwischen den Bäumen zu. Ich hatte keine Seile und konnte nichts finden, woraus ich Seile machen konnte. Keine der reichlich vorhandenen Schlingpflanzen schien biegsam oder stark genug, und mit dem ganzen Wust meiner wissenschaftlicher Ausbildung konnte ich mir keinen Weg ausdenken, sie so zu machen. Ich verbrachte mehr als zwei Wochen damit, zwischen den schwarzen Ruinen des Geheges und auf dem Strand, wo die Boote verbrannt worden waren, nach Nägeln und anderen verirrten Metallstücken zu suchen, die sich als nützlich erweisen könnten. Ab und zu beobachtete mich ein Tiermensch und entfernte sich, wenn ich ihn rief. Da kam eine Jahreszeit von Gewittern und schweren Regenfällen, die meine Arbeit sehr zurückwarfen; aber letztlich war das Floß vollendet.

Ich war erfreut darüber. Aber mit einem gewissen Mangel an praktischem Geschick, was schon immer mein Fluch war, hatte ich es eine Meile oder mehr vom Meer entfernt gemacht; und bevor ich es zum Strand hinunter gezogen hatte, war das Ding in Stücke gefallen. Vielleicht war es gut, dass ich vor dem Auslaufen bewahrt wurde, aber zu der Zeit war mein Elend wegen meines Scheiterns so groß, dass ich einige Tage einfach am Strand Trübsal blies, das Wasser anstarrte und an den Tod dachte.

Ich beabsichtigte jedoch, nicht zu sterben, und es geschah ein Zwischenfall, der mich unmissverständlich vor der Torheit warnte, die Tage derart verstreichen zu lassen, denn jeder neue Tag war mit einer zunehmenden Gefahr durch das Tiervolk verbunden.

Ich lag im Schatten der Einfriedungsmauer und starrte hinaus aufs Meer, als ich von etwas aufgeschreckt wurde, das kalt die Haut meiner Hacke berührte; und als ich herum fuhr, fand ich die kleine rosa Faultier-Kreatur, die mich anblinzelte. Er hatte längst die Sprache und die aktive Bewegung verloren, und das dünne Haar des kleinen Rohlings wurde von Tag zu Tag dicker und seine stumpfen Klauen schiefer. Er gab ein stöhnendes Geräusch von sich, als er sah, dass er meine Aufmerksamkeit erregt hatte, ging ein kleines Stück in Richtung des Gebüschs und blickte zu mir zurück.

Ich begriff es zunächst nicht, aber bald kam mir in den Sinn, dass er wollte, dass ich ihm folgen sollte; und das tat ich schließlich, langsam, denn der Tag war heiß. Als wir die Bäume erreichten, kletterte er hinein, denn er konnte sich besser zwischen deren pendelnden Schlingpflanzen bewegen als auf dem Boden. Und plötzlich stieß ich in einem niedergetrampelten Bereich auf eine grässliche Gruppe. Mein Bernhardiner-Wesen lag tot auf dem Boden; und in der Nähe seines Körpers kauerte das Hyänenschwein, ergriff mit seinen missgestalteten Krallen das zitternde Fleisch, nagte daran und knurrte vor Freude. Als ich näher kam, richtete das Monster seine grellen Augen auf meine, seine Lefzen wichen von seinen rot gefärbten Zähnen zurück, und es knurrte drohend. Es war nicht ängstlich und nicht beschämt; die letzte Spur des menschlichen Makels war verschwunden. Ich ging einen Schritt weiter, hielt an und zog meinen Revolver heraus. Endlich hatte ich ihn genau vor mir.

Der Rohling machte keine Anzeichen von Rückzug; aber seine Ohren zogen sich zurück, sein Fell sträubte sich, und sein Körper kauerte sich zusammen. Ich zielte zwischen die Augen und drückte ab. Als ich das tat, kam das Ding mit einem Sprung direkt auf mich zu, und ich wurde wie ein Kegel umgeschmissen. Es umklammerte mich mit seiner verkrüppelten Hand und schlug mir ins Gesicht. Sein Sprung brachte ihn über mich. Ich fiel unter den hinteren Teil seines Körpers; aber zum Glück hatte ich ihn getroffen, wie ich es beabsichtigte, und er war gestorben, gerade als er sprang. Ich kroch unter seiner unsauberen Masse hervor und stand zitternd auf und starrte auf seinen zuckenden Körper. Diese Gefahr war zumindest vorbei; aber das war, wie ich wusste, nur der erste in einer Serie von Rückschlägen, die kommen mussten.

Ich verbrannte beide Leichen auf einem Scheiterhaufen aus Reisig, aber danach sah ich, dass mein Tod nur eine Frage der Zeit wäre, wenn ich die Insel nicht verließe. Das Tiervolk hatte damals, mit ein bis zwei Ausnahmen, die Schlucht verlassen und, ihrem Geschmack entsprechend, in den Dickichten der Insel Unterschlupf gefunden. Tagsüber trieben sich nur wenige herum, die meisten von ihnen schliefen, und die Insel mag einem Neuankömmling verlassen vorgekommen sein; aber nachts war das Aufteten mit ihren Rufen und ihrem Geheul abscheulich. Ich hatte nicht übel Lust, ein Gemetzel an ihnen zu veranstalten, Fallen zu bauen oder sie mit meinem Messer zu bekämpfen. Hätte ich genügend Patronen besessen, hätte ich nicht gezögert, mit dem Töten zu beginnen. Von den gefährlichen Fleischfressern konnte es gerade mal noch um die zwanzig geben; die Mutigeren von ihnen waren bereits tot. Nach dem Tod meines armen Hundes, meinem letzten Freund, habe auch ich mir in gewissem Maße die Praxis des Schlummerns am Tag zu eigen gemacht, um nachts auf der Hut zu sein. Ich baute meine Behausung in den Wänden des Geheges wieder auf, mit einer so schmalen Öffnung, dass alles, was versuchen würde, einzudringen, zwangsläufig einen erheblichen Lärm verursachen musste. Auch hatten die Kreaturen die Kunst des Feuermachens verloren und ihre Angst vor dem Feuer zurückbekommen. Ich wandte mich nun wieder, nun beinahe leidenschaftlich, dem Zusammenhämmern von Pfählen und Ästen zu, um ein Floß für meine Flucht zu bauen.

Ich fand tausend Schwierigkeiten. Ich bin ein extrem ungeschickter Mann (meine Schulbildung war vor den Tagen von Slojd vorbei); aber die meisten Anforderungen an ein Floß erfüllte ich zuletzt auf die eine oder andere unbeholfene und umständliche Art, und dieses Mal achtete ich auf die Festigkeit. Das einzige unüberwindliche Hindernis war, dass ich keinen Behälter hatte, in dem ich Wasser mitnehmen konnte, das ich brauchen würde weit draußen auf diesen unbefahrenen Meeren. Ich hätte sogar Töpferei ausprobiert, aber auf der Insel gab es keinen Ton. Ich ging immer wieder Trübsal blasend über die Insel und versuchte mit all meiner Kraft, diese letzte Schwierigkeit zu bewältigen. Manchmal gab ich wilden Wutausbrüchen nach und hackte und zersplitterte in meinem unerträglichen Ärger einen unglücklichen Baum. Aber mir fiel nichts ein.

Und dann kam ein Tag, ein wundervoller Tag, den ich in Ekstase verbrachte. Ich sah ein Segel im Südwesten, ein kleines Segel wie das von einem kleinen Schoner; und sofort zündete ich einen großen Haufen Reisig an und stand neben ihm in dessen Hitze und der Hitze der Mittagssonne und hielt Ausschau. Den ganzen Tag beobachtete ich das Segel, aß und trank nichts, so dass mein Kopf schwindelte; und die Viecher kamen und starrten mich an und schienen sich zu wundern und gingen fort. Es war immer noch weit entfernt als die Nacht kam und es verschlang; und die ganze Nacht arbeitete ich, um mein Feuer hell und hoch zu halten, und die Augen der Tiere strahlten staunend aus der Dunkelheit. In der Dämmerung war das Boot näher; und ich sah, es war das schmutzige Sturmsegel eines kleinen Bootes. Aber es segelte seltsam. Meine Augen waren ermüdet vom Schauen und ich konnte ihnen nicht glauben. Zwei Mann waren in dem Boot, sie saßen tief unten, einer am Bug, der andere am Ruder. Die Nase wurde nicht im Wind gehalten; es gierte und fiel ab.

Als der Tag heller wurde, begann ich, Ihnen mit dem letzten Fetzen meiner Jacke zuzuwinken; aber sie bemerkten mich nicht und saßen still einander gegenüber. Ich ging zum niedrigsten Punkt der Landspitze und gestikulierte und schrie. Es gab keine Reaktion, das Boot blieb auf seinem ziellosen Kurs und fuhr langsam, ganz langsam zur Bucht. Plötzlich flog ein großer weißer Vogel aus dem Boot auf und keiner der Männer rührte sich oder nahm Notiz davon, er flog rund herum und kam dann mit ausgebreiteten starken Flügeln über meinen Kopf hinweggefegt.

Dann hörte ich auf zu rufen und setzte mich hin auf der Landzunge und legte mein Kinn auf meine Hände und starrte. Langsam, langsam trieb das Boot vorbei nach Westen. Ich wäre zu ihm hinaus geschwommen, aber etwas - eine kalte, vage Furcht - hielt mich zurück. Am Nachmittag ließ die Tide das Boot stranden und ließ es hundert Yards oder so westlich der Ruinen des Geheges. Die Männer darin waren tot, waren schon so lange tot, dass sie in Stücke fielen, als ich das Boot auf seine Seite kippte und sie herauszog. Einer hatte eine roten Haarschopf wie der Kapitän der 'Ipecacuanha' und eine schmutzige weiße Mütze lag auf dem Boden des Bootes.

Als ich neben dem Boot stand, kamen drei der Viecher aus den Büschen geschlichen und schnüffelten auf mich zu. Einer meiner Ekelkrämpfe überkam mich. Ich stieß das kleine Boot den Strand hinunter und kletterte an Bord. Zwei der Viecher waren Wolfstiere und kamen mit zitternden Nasenlöchern und glitzernden Augen voran; das dritte war das schreckliche Unbeschreibliche von Bär und Stier. Als ich sah, wie sie sich diesen elenden Überresten näherten, hörte ich sie einander anknurren und konnte ihre Zähne blitzen sehen. Ein rasendes Entsetzen folgte meinem Widerwillen. Ich drehte ihnen den Rücken zu, strich das Segel und begann hinaus aufs Meer zu paddeln. Ich konnte es nicht über mich bringen, zurück zu blicken.

Ich lag in dieser Nacht jedoch zwischen dem Riff und der Insel und am nächsten Morgen fuhr ich herum zum Bach und füllte das leere Fässchen an Bord mit Wasser. Dann sammelte ich - mit aller Geduld, die ich aufbringen konnte - eine Menge an Obst und fing und tötete zwei Kaninchen mit meinen letzten drei Patronen. Während ich das tat, ließ ich das Boot an einem nach innen gerichteten Vorsprung des Riffs vertäut, aus Angst vor den Tiermenschen.
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The Island of Doctor Moreau by H. G. Wells.
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Chapter 21.
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THE REVERSION OF THE BEAST FOLK.
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IN this way I became one among the Beast People in the Island of Doctor Moreau.
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When I awoke, it was dark about me.
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My arm ached in its bandages.
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I sat up, wondering at first where I might be.
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I heard coarse voices talking outside.
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Then I saw that my barricade had gone, and that the opening of the hut stood clear.
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My revolver was still in my hand.
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I heard something breathing, saw something crouched together close beside me.
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I held my breath, trying to see what it was.
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It began to move slowly, interminably.
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Then something soft and warm and moist passed across my hand.
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All my muscles contracted.
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I snatched my hand away.
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A cry of alarm began and was stifled in my throat.
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Then I just realised what had happened sufficiently to stay my fingers on the revolver.
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“Who is that?” I said in a hoarse whisper, the revolver still pointed.
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“I— Master.” “Who are you?” “They say there is no Master now.
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But I know, I know.
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I carried the bodies into the sea, O Walker in the Sea!
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the bodies of those you slew.
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I am your slave, Master.” “Are you the one I met on the beach?” I asked.
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“It is well,” I said, extending my hand for another licking kiss.
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I began to realise what its presence meant, and the tide of my courage flowed.
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“Where are the others?” I asked.
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“They are mad; they are fools,” said the Dog-man.
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“Even now they talk together beyond there.
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They say, ‘The Master is dead.
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The Other with the Whip is dead.
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That Other who walked in the Sea is as we are.
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We have no Master, no Whips, no House of Pain, any more.
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There is an end.
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But I know, Master, I know.” I felt in the darkness, and patted the Dog-man‘s head.
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“It is well,” I said again.
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“Presently you will slay them all,” said the Dog-man.
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“But one has sinned,” said I.
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unit 45
“Him I will kill, whenever I may meet him.
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When I say to you, ‘That is he,’ see that you fall upon him.
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None about the fire attempted to salute me.
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Most of them disregarded me, ostentatiously.
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I looked round for the Hyena-swine, but he was not there.
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unit 56
unit 57
“He is dead, he is dead!
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unit 58
the Master is dead!” said the voice of the Ape-man to the right of me.
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unit 59
“The House of Pain—there is no House of Pain!” “He is not dead,” said I, in a loud voice.
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unit 60
“Even now he watches us!” This startled them.
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unit 61
Twenty pairs of eyes regarded me.
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unit 62
“The House of Pain is gone,” said I.
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unit 63
“It will come again.
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unit 64
unit 65
They were staggered at my assurance.
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unit 66
An animal may be ferocious and cunning enough, but it takes a real man to tell a lie.
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unit 67
“The Man with the Bandaged Arm speaks a strange thing,” said one of the Beast Folk.
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unit 68
“I tell you it is so,” I said.
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unit 69
“The Master and the House of Pain will come again.
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Woe be to him who breaks the Law!” They looked curiously at one another.
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unit 71
unit 72
They looked, I noticed, at the deep cuts I made in the turf.
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unit 73
Then the Satyr raised a doubt.
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unit 74
I answered him.
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unit 75
Then one of the dappled things objected, and an animated discussion sprang up round the fire.
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unit 76
Every moment I began to feel more convinced of my present security.
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unit 79
I kept a sharp eye for my enemy the Hyena-swine, but he never appeared.
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Every now and then a suspicious movement would startle me, but my confidence grew rapidly.
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In this manner began the longer part of my sojourn upon this Island of Doctor Moreau.
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And my Saint-Bernard-man’s loyalty was of infinite service to me.
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unit 89
unit 90
Indeed, I may say—without vanity, I hope—that I held something like pre-eminence among them.
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unit 92
The Hyena-swine avoided me, and I was always on the alert for him.
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unit 93
My inseparable Dog-man hated and dreaded him intensely.
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unit 94
I really believe that was at the root of the brute‘s attachment to me.
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unit 96
He formed a lair somewhere in the forest, and became solitary.
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The Dog-man scarcely dared to leave my side.
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The little pink sloth-creature displayed an odd affection for me, and took to following me about.
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One thing about him entertained me a little: he had a fantastic trick of coining new words.
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He thought nothing of what was plain and comprehensible.
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unit 109
I invented some very curious “Big Thinks” for his especial use.
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unit 111
This, I say, was in the earlier weeks of my solitude among these brutes.
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unit 112
During that time they respected the usage established by the Law, and behaved with general decorum.
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unit 113
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And they walked erect with an increasing difficulty.
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They held things more clumsily; drinking by suction, feeding by gnawing, grew commoner every day.
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Others even attempted public outrages upon the institution of monogamy.
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unit 124
The tradition of the Law was clearly losing its force.
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unit 125
I cannot pursue this disagreeable subject.
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unit 126
unit 129
Some memory of pain, I found, still made that place the safest from the Beast Folk.
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unit 131
The change was slow and inevitable.
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unit 132
For them and for me it came without any definite shock.
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unit 134
But I began to fear that soon now that shock must come.
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unit 139
There was still something strange about each; in each Moreau had blended this animal with that.
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unit 142
I too must have undergone strange changes.
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unit 143
My clothes hung about me as yellow rags, through whose rents showed the tanned skin.
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unit 144
My hair grew long, and became matted together.
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unit 145
I am told that even now my eyes have a strange brightness, a swift alertness of movement.
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unit 147
I counted on the “Ipecacuanha” returning as the year wore on; but she never came.
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unit 148
Five times I saw sails, and thrice smoke; but nothing ever touched the island.
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unit 150
It was only about September or October that I began to think of making a raft.
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unit 151
By that time my arm had healed, and both my hands were at my service again.
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unit 152
At first, I found my helplessness appalling.
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unit 156
Now and then some Beast-creature would watch me, and go leaping off when I called to it.
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unit 158
I was delighted with it.
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unit 167
And suddenly in a trampled space I came upon a ghastly group.
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unit 170
It was not afraid and not ashamed; the last vestige of the human taint had vanished.
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unit 171
I advanced a step farther, stopped, and pulled out my revolver.
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unit 172
At last I had him face to face.
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I aimed between the eyes and fired.
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unit 175
As I did so, the Thing rose straight at me in a leap, and I was knocked over like a ninepin.
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unit 176
It clutched at me with its crippled hand, and struck me in the face.
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unit 177
Its spring carried it over me.
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unit 184
unit 185
unit 189
The creatures had lost the art of fire too, and recovered their fear of it.
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unit 191
I found a thousand difficulties.
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unit 194
I would have even tried pottery, but the island contained no clay.
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unit 197
But I could think of nothing.
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unit 198
And then came a day, a wonderful day, which I spent in ecstasy.
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In the dawn the sail was nearer, and I saw it was the dirty lug-sail of a small boat.
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unit 203
But it sailed strangely.
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unit 204
My eyes were weary with watching, and I peered and could not believe them.
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unit 205
Two men were in the boat, sitting low down,—one by the bows, the other at the rudder.
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unit 206
The head was not kept to the wind; it yawed and fell away.
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I went to the lowest point of the low headland, and gesticulated and shouted.
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Then I stopped shouting, and sat down on the headland and rested my chin on my hands and stared.
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Slowly, slowly, the boat drove past towards the west.
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I would have swum out to it, but something—a cold, vague fear—kept me back.
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One of my spasms of disgust came upon me.
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I thrust the little boat down the beach and clambered on board her.
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I turned my back upon them, struck the lug and began paddling out to sea.
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I could not bring myself to look behind me.
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The Island of Doctor Moreau by H. G. Wells.
Chapter 21.

THE REVERSION OF THE BEAST FOLK.

IN this way I became one among the Beast People in the Island of Doctor Moreau. When I awoke, it was dark about me. My arm ached in its bandages. I sat up, wondering at first where I might be. I heard coarse voices talking outside. Then I saw that my barricade had gone, and that the opening of the hut stood clear. My revolver was still in my hand.

I heard something breathing, saw something crouched together close beside me. I held my breath, trying to see what it was. It began to move slowly, interminably. Then something soft and warm and moist passed across my hand. All my muscles contracted. I snatched my hand away. A cry of alarm began and was stifled in my throat. Then I just realised what had happened sufficiently to stay my fingers on the revolver.

“Who is that?” I said in a hoarse whisper, the revolver still pointed.

“I— Master.”

“Who are you?”

“They say there is no Master now. But I know, I know. I carried the bodies into the sea, O Walker in the Sea! the bodies of those you slew. I am your slave, Master.”

“Are you the one I met on the beach?” I asked.

“The same, Master.”

The Thing was evidently faithful enough, for it might have fallen upon me as I slept. “It is well,” I said, extending my hand for another licking kiss. I began to realise what its presence meant, and the tide of my courage flowed. “Where are the others?” I asked.

“They are mad; they are fools,” said the Dog-man. “Even now they talk together beyond there. They say, ‘The Master is dead. The Other with the Whip is dead. That Other who walked in the Sea is as we are. We have no Master, no Whips, no House of Pain, any more. There is an end. We love the Law, and will keep it; but there is no Pain, no Master, no Whips for ever again.’ So they say. But I know, Master, I know.”

I felt in the darkness, and patted the Dog-man‘s head. “It is well,” I said again.

“Presently you will slay them all,” said the Dog-man.

“Presently,” I answered, “I will slay them all,—after certain days and certain things have come to pass. Every one of them save those you spare, every one of them shall be slain.”

“What the Master wishes to kill, the Master kills,” said the Dog-man with a certain satisfaction in his voice.

“And that their sins may grow,” I said, “let them live in their folly until their time is ripe. Let them not know that I am the Master.”

“The Master‘s will is sweet,” said the Dog-man, with the ready tact of his canine blood.

“But one has sinned,” said I. “Him I will kill, whenever I may meet him. When I say to you, ‘That is he,’ see that you fall upon him. And now I will go to the men and women who are assembled together.”

For a moment the opening of the hut was blackened by the exit of the Dog-man. Then I followed and stood up, almost in the exact spot where I had been when I had heard Moreau and his staghound pursuing me. But now it was night, and all the miasmatic ravine about me was black; and beyond, instead of a green, sunlit slope, I saw a red fire, before which hunched, grotesque figures moved to and fro. Farther were the thick trees, a bank of darkness, fringed above with the black lace of the upper branches. The moon was just riding up on the edge of the ravine, and like a bar across its face drove the spire of vapour that was for ever streaming from the fumaroles of the island.

“Walk by me,” said I, nerving myself; and side by side we walked down the narrow way, taking little heed of the dim Things that peered at us out of the huts.

None about the fire attempted to salute me. Most of them disregarded me, ostentatiously. I looked round for the Hyena-swine, but he was not there. Altogether, perhaps twenty of the Beast Folk squatted, staring into the fire or talking to one another.

“He is dead, he is dead! the Master is dead!” said the voice of the Ape-man to the right of me. “The House of Pain—there is no House of Pain!”

“He is not dead,” said I, in a loud voice. “Even now he watches us!”

This startled them. Twenty pairs of eyes regarded me.

“The House of Pain is gone,” said I. “It will come again. The Master you cannot see; yet even now he listens among you.”

“True, true!” said the Dog-man.

They were staggered at my assurance. An animal may be ferocious and cunning enough, but it takes a real man to tell a lie.

“The Man with the Bandaged Arm speaks a strange thing,” said one of the Beast Folk.

“I tell you it is so,” I said. “The Master and the House of Pain will come again. Woe be to him who breaks the Law!”

They looked curiously at one another. With an affectation of indifference I began to chop idly at the ground in front of me with my hatchet. They looked, I noticed, at the deep cuts I made in the turf.

Then the Satyr raised a doubt. I answered him. Then one of the dappled things objected, and an animated discussion sprang up round the fire. Every moment I began to feel more convinced of my present security. I talked now without the catching in my breath, due to the intensity of my excitement, that had troubled me at first. In the course of about an hour I had really convinced several of the Beast Folk of the truth of my assertions, and talked most of the others into a dubious state. I kept a sharp eye for my enemy the Hyena-swine, but he never appeared. Every now and then a suspicious movement would startle me, but my confidence grew rapidly. Then as the moon crept down from the zenith, one by one the listeners began to yawn (showing the oddest teeth in the light of the sinking fire), and first one and then another retired towards the dens in the ravine; and I, dreading the silence and darkness, went with them, knowing I was safer with several of them than with one alone.

In this manner began the longer part of my sojourn upon this Island of Doctor Moreau. But from that night until the end came, there was but one thing happened to tell save a series of innumerable small unpleasant details and the fretting of an incessant uneasiness. So that I prefer to make no chronicle for that gap of time, to tell only one cardinal incident of the ten months I spent as an intimate of these half-humanised brutes. There is much that sticks in my memory that I could write,—things that I would cheerfully give my right hand to forget; but they do not help the telling of the story.

In the retrospect it is strange to remember how soon I fell in with these monsters’ ways, and gained my confidence again. I had my quarrels with them of course, and could show some of their teeth-marks still; but they soon gained a wholesome respect for my trick of throwing stones and for the bite of my hatchet. And my Saint-Bernard-man’s loyalty was of infinite service to me. I found their simple scale of honour was based mainly on the capacity for inflicting trenchant wounds. Indeed, I may say—without vanity, I hope—that I held something like pre-eminence among them. One or two, whom in a rare access of high spirits I had scarred rather badly, bore me a grudge; but it vented itself chiefly behind my back, and at a safe distance from my missiles, in grimaces.

The Hyena-swine avoided me, and I was always on the alert for him. My inseparable Dog-man hated and dreaded him intensely. I really believe that was at the root of the brute‘s attachment to me. It was soon evident to me that the former monster had tasted blood, and gone the way of the Leopard-man. He formed a lair somewhere in the forest, and became solitary. Once I tried to induce the Beast Folk to hunt him, but I lacked the authority to make them co-operate for one end. Again and again I tried to approach his den and come upon him unaware; but always he was too acute for me, and saw or winded me and got away. He too made every forest pathway dangerous to me and my ally with his lurking ambuscades. The Dog-man scarcely dared to leave my side.

In the first month or so the Beast Folk, compared with their latter condition, were human enough, and for one or two besides my canine friend I even conceived a friendly tolerance. The little pink sloth-creature displayed an odd affection for me, and took to following me about. The Monkey-man bored me, however; he assumed, on the strength of his five digits, that he was my equal, and was for ever jabbering at me,—jabbering the most arrant nonsense. One thing about him entertained me a little: he had a fantastic trick of coining new words. He had an idea, I believe, that to gabble about names that meant nothing was the proper use of speech. He called it “Big Thinks” to distinguish it from “Little Thinks,” the sane every-day interests of life. If ever I made a remark he did not understand, he would praise it very much, ask me to say it again, learn it by heart, and go off repeating it, with a word wrong here or there, to all the milder of the Beast People. He thought nothing of what was plain and comprehensible. I invented some very curious “Big Thinks” for his especial use. I think now that he was the silliest creature I ever met; he had developed in the most wonderful way the distinctive silliness of man without losing one jot of the natural folly of a monkey.

This, I say, was in the earlier weeks of my solitude among these brutes. During that time they respected the usage established by the Law, and behaved with general decorum. Once I found another rabbit torn to pieces,—by the Hyena-swine, I am assured,—but that was all. It was about May when I first distinctly perceived a growing difference in their speech and carriage, a growing coarseness of articulation, a growing disinclination to talk. My Monkey-man’s jabber multiplied in volume, but grew less and less comprehensible, more and more simian. Some of the others seemed altogether slipping their hold upon speech, though they still understood what I said to them at that time. (Can you imagine language, once clear-cut and exact, softening and guttering, losing shape and import, becoming mere limps of sound again?) And they walked erect with an increasing difficulty. Though they evidently felt ashamed of themselves, every now and then I would come upon one or another running on toes and finger-tips, and quite unable to recover the vertical attitude. They held things more clumsily; drinking by suction, feeding by gnawing, grew commoner every day. I realised more keenly than ever what Moreau had told me about the “stubborn beast-flesh.” They were reverting, and reverting very rapidly.

Some of them—the pioneers in this, I noticed with some surprise, were all females—began to disregard the injunction of decency, deliberately for the most part. Others even attempted public outrages upon the institution of monogamy. The tradition of the Law was clearly losing its force. I cannot pursue this disagreeable subject.

My Dog-man imperceptibly slipped back to the dog again; day by day he became dumb, quadrupedal, hairy. I scarcely noticed the transition from the companion on my right hand to the lurching dog at my side.

As the carelessness and disorganisation increased from day to day, the lane of dwelling-places, at no time very sweet, became so loathsome that I left it, and going across the island made myself a hovel of boughs amid the black ruins of Moreau’s enclosure. Some memory of pain, I found, still made that place the safest from the Beast Folk.

It would be impossible to detail every step of the lapsing of these monsters,—to tell how, day by day, the human semblance left them; how they gave up bandagings and wrappings, abandoned at last every stitch of clothing; how the hair began to spread over the exposed limbs; how their foreheads fell away and their faces projected; how the quasi-human intimacy I had permitted myself with some of them in the first month of my loneliness became a shuddering horror to recall.

The change was slow and inevitable. For them and for me it came without any definite shock. I still went among them in safety, because no jolt in the downward glide had released the increasing charge of explosive animalism that ousted the human day by day. But I began to fear that soon now that shock must come. My Saint-Bernard-brute followed me to the enclosure every night, and his vigilance enabled me to sleep at times in something like peace. The little pink sloth-thing became shy and left me, to crawl back to its natural life once more among the tree-branches. We were in just the state of equilibrium that would remain in one of those “Happy Family” cages which animal-tamers exhibit, if the tamer were to leave it for ever.

Of course these creatures did not decline into such beasts as the reader has seen in zoölogical gardens,—into ordinary bears, wolves, tigers, oxen, swine, and apes. There was still something strange about each; in each Moreau had blended this animal with that. One perhaps was ursine chiefly, another feline chiefly, another bovine chiefly; but each was tainted with other creatures,—a kind of generalised animalism appearing through the specific dispositions. And the dwindling shreds of the humanity still startled me every now and then,—a momentary recrudescence of speech perhaps, an unexpected dexterity of the fore-feet, a pitiful attempt to walk erect.

I too must have undergone strange changes. My clothes hung about me as yellow rags, through whose rents showed the tanned skin. My hair grew long, and became matted together. I am told that even now my eyes have a strange brightness, a swift alertness of movement.

At first I spent the daylight hours on the southward beach watching for a ship, hoping and praying for a ship. I counted on the “Ipecacuanha” returning as the year wore on; but she never came. Five times I saw sails, and thrice smoke; but nothing ever touched the island. I always had a bonfire ready, but no doubt the volcanic reputation of the island was taken to account for that.

It was only about September or October that I began to think of making a raft. By that time my arm had healed, and both my hands were at my service again. At first, I found my helplessness appalling. I had never done any carpentry or such-like work in my life, and I spent day after day in experimental chopping and binding among the trees. I had no ropes, and could hit on nothing wherewith to make ropes; none of the abundant creepers seemed limber or strong enough, and with all my litter of scientific education I could not devise any way of making them so. I spent more than a fortnight grubbing among the black ruins of the enclosure and on the beach where the boats had been burnt, looking for nails and other stray pieces of metal that might prove of service. Now and then some Beast-creature would watch me, and go leaping off when I called to it. There came a season of thunder-storms and heavy rain, which greatly retarded my work; but at last the raft was completed.

I was delighted with it. But with a certain lack of practical sense which has always been my bane, I had made it a mile or more from the sea; and before I had dragged it down to the beach the thing had fallen to pieces. Perhaps it is as well that I was saved from launching it; but at the time my misery at my failure was so acute that for some days I simply moped on the beach, and stared at the water and thought of death.

I did not, however, mean to die, and an incident occurred that warned me unmistakably of the folly of letting the days pass so,—for each fresh day was fraught with increasing danger from the Beast People.

I was lying in the shade of the enclosure wall, staring out to sea, when I was startled by something cold touching the skin of my heel, and starting round found the little pink sloth-creature blinking into my face. He had long since lost speech and active movement, and the lank hair of the little brute grew thicker every day and his stumpy claws more askew. He made a moaning noise when he saw he had attracted my attention, went a little way towards the bushes and looked back at me.

At first I did not understand, but presently it occurred to me that he wished me to follow him; and this I did at last,—slowly, for the day was hot. When we reached the trees he clambered into them, for he could travel better among their swinging creepers than on the ground. And suddenly in a trampled space I came upon a ghastly group. My Saint-Bernard-creature lay on the ground, dead; and near his body crouched the Hyena-swine, gripping the quivering flesh with its misshapen claws, gnawing at it, and snarling with delight. As I approached, the monster lifted its glaring eyes to mine, its lips went trembling back from its red-stained teeth, and it growled menacingly. It was not afraid and not ashamed; the last vestige of the human taint had vanished. I advanced a step farther, stopped, and pulled out my revolver. At last I had him face to face.

The brute made no sign of retreat; but its ears went back, its hair bristled, and its body crouched together. I aimed between the eyes and fired. As I did so, the Thing rose straight at me in a leap, and I was knocked over like a ninepin. It clutched at me with its crippled hand, and struck me in the face. Its spring carried it over me. I fell under the hind part of its body; but luckily I had hit as I meant, and it had died even as it leapt. I crawled out from under its unclean weight and stood up trembling, staring at its quivering body. That danger at least was over; but this, I knew, was only the first of the series of relapses that must come.

I burnt both of the bodies on a pyre of brushwood; but after that I saw that unless I left the island my death was only a question of time. The Beast People by that time had, with one or two exceptions, left the ravine and made themselves lairs according to their taste among the thickets of the island. Few prowled by day, most of them slept, and the island might have seemed deserted to a new-comer; but at night the air was hideous with their calls and howling. I had half a mind to make a massacre of them; to build traps, or fight them with my knife. Had I possessed sufficient cartridges, I should not have hesitated to begin the killing. There could now be scarcely a score left of the dangerous carnivores; the braver of these were already dead. After the death of this poor dog of mine, my last friend, I too adopted to some extent the practice of slumbering in the daytime in order to be on my guard at night. I rebuilt my den in the walls of the enclosure, with such a narrow opening that anything attempting to enter must necessarily make a considerable noise. The creatures had lost the art of fire too, and recovered their fear of it. I turned once more, almost passionately now, to hammering together stakes and branches to form a raft for my escape.

I found a thousand difficulties. I am an extremely unhandy man (my schooling was over before the days of Slojd); but most of the requirements of a raft I met at last in some clumsy, circuitous way or other, and this time I took care of the strength. The only insurmountable obstacle was that I had no vessel to contain the water I should need if I floated forth upon these untravelled seas. I would have even tried pottery, but the island contained no clay. I used to go moping about the island, trying with all my might to solve this one last difficulty. Sometimes I would give way to wild outbursts of rage, and hack and splinter some unlucky tree in my intolerable vexation. But I could think of nothing.

And then came a day, a wonderful day, which I spent in ecstasy. I saw a sail to the southwest, a small sail like that of a little schooner; and forthwith I lit a great pile of brushwood, and stood by it in the heat of it, and the heat of the midday sun, watching. All day I watched that sail, eating or drinking nothing, so that my head reeled; and the Beasts came and glared at me, and seemed to wonder, and went away. It was still distant when night came and swallowed it up; and all night I toiled to keep my blaze bright and high, and the eyes of the Beasts shone out of the darkness, marvelling. In the dawn the sail was nearer, and I saw it was the dirty lug-sail of a small boat. But it sailed strangely. My eyes were weary with watching, and I peered and could not believe them. Two men were in the boat, sitting low down,—one by the bows, the other at the rudder. The head was not kept to the wind; it yawed and fell away.

As the day grew brighter, I began waving the last rag of my jacket to them; but they did not notice me, and sat still, facing each other. I went to the lowest point of the low headland, and gesticulated and shouted. There was no response, and the boat kept on her aimless course, making slowly, very slowly, for the bay. Suddenly a great white bird flew up out of the boat, and neither of the men stirred nor noticed it; it circled round, and then came sweeping overhead with its strong wings outspread.

Then I stopped shouting, and sat down on the headland and rested my chin on my hands and stared. Slowly, slowly, the boat drove past towards the west. I would have swum out to it, but something—a cold, vague fear—kept me back. In the afternoon the tide stranded the boat, and left it a hundred yards or so to the westward of the ruins of the enclosure. The men in it were dead, had been dead so long that they fell to pieces when I tilted the boat on its side and dragged them out. One had a shock of red hair, like the captain of the “Ipecacuanha,” and a dirty white cap lay in the bottom of the boat.

As I stood beside the boat, three of the Beasts came slinking out of the bushes and sniffing towards me. One of my spasms of disgust came upon me. I thrust the little boat down the beach and clambered on board her. Two of the brutes were Wolf-beasts, and came forward with quivering nostrils and glittering eyes; the third was the horrible nondescript of bear and bull. When I saw them approaching those wretched remains, heard them snarling at one another and caught the gleam of their teeth, a frantic horror succeeded my repulsion. I turned my back upon them, struck the lug and began paddling out to sea. I could not bring myself to look behind me.

I lay, however, between the reef and the island that night, and the next morning went round to the stream and filled the empty keg aboard with water. Then, with such patience as I could command, I collected a quantity of fruit, and waylaid and killed two rabbits with my last three cartridges. While I was doing this I left the boat moored to an inward projection of the reef, for fear of the Beast People.