Theresa, du fühlst es – dein Blick sagte es mir, deine Tränen sagten es, mehr als es deine Worte sagen konnten – – – Oh, ich spüre diesen Blick, der warm in meiner Seele ruht, unvergeßlich; ich spüre deine Tränen wie einen sanften Regen, der die Fruchtbarkeit des Herzens weckt, die Liebe; ich spüre deine Worte und bewahre sie tief da drinnen wie ein heiliges Vermächtnis, ein Unterpfand – – – Ach, ein Mensch, der wirklich versteht in der ganzen Menge, ist das nicht genug?

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