en-de  Anne of Green Gables (1908)/Chapter XXXVII Medium
Kapitel 37


Der Schnitter, dessen Name Tod ist


"Matthew-Matthew- was ist los? Matthew, bist du krank?"

Es war Marilla, die sprach, mit Angst in jedem abgehackten Wort. Anne kam durch den Flur, ihre Hände voller weißer Narzissen, - es dauerte lange, bis Anne den Anblick oder Geruch der weißen Narzisse wieder lieben konnte, - rechtzeitig, um sie zu hören und Matthew in der Verandatür stehen zu sehen, ein gefaltetes Papier in der Hand und sein Gesicht seltsam gezeichnet und grau. Anne ließ die Blumen fallen und sprang im selben Augenblick wie Marilla durch die Küche. Beide waren zu spät; bevor sie ihn erreichen konnten, war Matthew über die Türschwelle gefallen.

"Er ist ohnmächtig geworden", keuchte Marilla. "Anne, lauf zu Martin - schnell, schnell! Er ist bei der Scheune."

Martin, der angestellte Mann, der gerade von der Post nach Hause gekommen war, lief sofort los, um den Doktor zu holen, sagte auf seinem Weg in Orchard Slope Bescheid und schickte Mr. und Mrs. Barry zu ihnen. Mrs. Lynde, die dort etwas erledigt hatte, kam ebenfalls. Sie fanden Anne und Marilla, abgelenkt von dem Versuch Matthew wieder zu Bewusstsein zu bringen.

Mrs. Lynde schob sie sanft zur Seite, fühlte seinen Puls und dann legte sie ihr Ohr an sein Herz. Sie schaute betrübt in ihre ängstlichen Gesichter und Tränen traten in ihre Augen.

"Oh, Marilla", sagte sie ernst. "Ich denke nicht - dass wir etwas für ihn tun können."

"Mrs. Lynde, Sie denken doch nicht - Sie können nicht denken, Matthew ist - ist - ". Anne konnte das grauenvolle Wort nicht aussprechen; ihr wurde übel und sie erbleichte.

"Kind, ja, ich befürchte es. Schau dir sein Gesicht an. Wenn du diesen Ausdruck so oft gesehen hättest wie ich, dann wüsstest du, was er bedeutet."

Anne schaute auf das stille Gesicht und erblickte dort das Siegel der Großen Präsenz.

Als der Arzt kam, sagte er, dass der Tod sofort und wahrscheinlich schmerzlos gewesen sei, wahrscheinlich verursacht durch einen plötzlichen Schock. Das Geheimnis des Schocks wurde in dem Papier entdeckt, das Matthew gehalten hatte und das Martin an diesem Morgen aus dem Amt mitgebracht hatte. Es enthielt eine Abrechnung über den Zusammenbruch der Abbey Bank.

Die Nachricht verbreitete sich schnell durch Avonlea, und den ganzen Tag über drängten sich Freunde und Nachbarn auf Green Gables und kamen und machten Freundlichkeitsbesorgungen für den Toten und die Lebenden. Zum ersten Mal war der scheue, ruhige Matthew Cuthbert eine Person von zentraler Bedeutung; die weiße Majestät des Todes war auf ihn herabgesunken und zeichnete ihn wie einen Gekrönten aus.

Als sich die ruhige Nacht sanft über Green Gables legte, war das Haus gedämpft und friedvoll. In der Wohnstube lag Matthew Cuthbert in seinem Sarg, sein langes graues Haar umrahmte sein friedliches Gesicht, auf dem ein kleines, freundliches Lächeln lag, als würde er nur schlafen und hätte angenehme Träume. Es gab Blumen um ihn herum - süße alte Blumensorten, die seine Mutter in ihren Brauttagen im Bauerngarten gepflanzt hatte, und für die Matthew schon immer eine geheime, wortlose Liebe hatte. Anne hatte sie gesammelt und zu ihm gebracht, ihre schmerzenden, tränenlosen Augen brannten in ihrem weißen Gesicht. Das war das Letzte, was sie für ihn tun konnte.

Die Barrys und Mrs. Lynde blieben diese Nacht bei ihnen. Behutsam fragte Diana, als sie zum Ostgiebel ging, wo Anne an ihrem Fenster stand: "Anne, Liebes, möchtest du, dass ich heute Nacht bei dir schlafe?"

"Danke, Diana." Anne schaute ernst in das Gesicht ihrer Freundin. "Ich denke, du wirst mich nicht missverstehen, wenn ich sage, ich möchte allein sein. Ich habe keine Angst. Ich bin, seit es passierte, nicht eine Minute allein gewesen - und ich möchte es sein. Ich möchte ganz still und ruhig sein und versuchen, es mir zu vergegenwärtigen. Ich kann es überhaupt nicht fassen. Die Hälfte der Zeit, so kommt es mir vor ist es, als könne Matthew nicht tot sein; und zur anderen Hälfte scheint es, als müsse er schon lange tot sein, und ich habe seitdem diese schrecklichen dumpfen Schmerzen."

Diana verstand es nicht so recht. Marillas leidenschaftliche Trauer, die alle natürlichen Grenzen von Zurückhaltung und lebenslangen Gewohnheiten in einem heftigen Ansturm durchbrach, konnte sie besser verstehen als Annes tränenlose Qual. Aber sie ging freundlich weg und ließ Anne allein, damit diese ihre erste Wache in Trauer halten konnte.

Anne hoffte, dass in der Abgeschiedenheit Tränen kämen. Es erschien ihr schrecklich, dass sie keine Träne für Matthew vergießen konnte, den sie so sehr geliebt hatte und der so freundlich zu ihr gewesen war, Matthew, der gestern Abend bei Sonnenuntergang mit ihr gegangen war und nun in dem düsteren Raum darunter lag, mit diesem schrecklichen Frieden auf seiner Stirn. Aber zuerst kamen keine Tränen, auch wenn sie in der Dunkelheit an ihrem Fenster kniete und betete und zu den Sternen jenseits der Hügel hinaufblickte - keine Tränen, nur derselbe schreckliche, dumpfe Schmerz des Elends, der weiter schmerzte, bis sie einschlief, erschöpft von den Schmerzen und der Aufregung des Tages.

In der Nacht erwachte sie, mit der Stille und der Dunkelheit um sie herum, und die Erinnerung an den Tag kam wie eine Welle der Trauer über sie. Sie konnte Matthews Gesicht ihr zulächeln sehen, wie er gelächelt hatte, als sie sich gestern Abend am Tor trennten - sie konnte seine Stimme sagen hören: "Mein Mädchen - mein Mädchen, auf das ich stolz bin". Dann kamen die Tränen und Anne weinte herzzereißend. Marilla hörte sie und schlich herein, um sie zu beruhigen.

"Aber - aber - wein nicht so, Liebes. Es kann ihn nicht zurückbringen. Es - es - ist nicht richtig, so zu weinen. Ich habe das heute gewusst, aber ich konnte nicht anders. Er war immer ein so guter, freundlicher Bruder für mich - aber Gott weiß es am besten."

"Oh, lass mich weinen, Marilla", schluchzte Anne. "Die Tränen tun mir nicht so weh wie dieser Schmerz. Bleib eine Weile bei mir und leg den Arm um mich - so. Ich konnte Diana nicht hier bleiben lassen, sie ist gut, freundlich und süß - aber es ist nicht ihr Kummer - sie steht außerhalb davon und sie könnte meinem Herzen nicht nahe genug kommen, um mir zu helfen. Es ist unser Kummer - deiner und meiner. Oh, Marilla, was werden wir ohne ihn tun?"

"Wir haben uns, Anne. Ich weiß nicht, was ich machen würde, wenn du nicht hier wärest - wenn du nie gekommen wärest. Oh, Anne, ich weiß, ich war vielleicht ziemlich streng und harsch zu dir - aber du darfst nicht denken, dass ich dich nicht so geliebt hätte wie Matthew, trotz alledem. Ich möchte es dir jetzt sagen, wenn ich es kann. Es ist nie einfach für mich Dinge, die aus dem Herzen kommen, zu sagen, aber in Zeiten wie diesen, ist es einfacher. Ich liebe dich so, als wärst du mein eigen Fleisch und Blut und du warst mir Freude und Trost, seit du nach Green Gables gekommen bist."

Zwei Tage danach trugen sie Matthew Cuthbert über die Schwelle seiner Heimstatt und weg von den Feldern, die er bestellt hatte, weg von den Obstgärten, die er geliebt hatte und den Bäumen, die er gepflanzt hatte; und dann kehrte Avonlea zurück zu seiner Gelassenheit und sogar die Dinge auf Avonlea gingen wieder ihren gewohnten Gang, die Arbeit wurde erledigt und die Pflichten wurden erfüllt mit der Regelmäßigkeit wie zuvor, auch wenn immer das schmerzhafte Gefühl eines Verlusts bei allen gewohnten Dingen dabei war." Anne, neu in Trauer, dachte, es sei fast traurig, dass es so sein konnte - dass sie auf die herkömmliche Weise ohne Matthew weitermachen konnten. Sie fühlte so etwas wie Scham und Reue, als sie entdeckte, dass die Sonnenaufgänge hinter den Tannen und dass sich Öffnen der blassrosa Blüten im Garten bei ihr den alten Freudenrausch auslöste, wenn sie sie ansah - dass Dianas Besuche ihr gefielen und dass Dianas fröhliche Worte und Art sie zum Lachen und Lächeln brachten - dass, kurz gesagt, die wunderschöne Welt der Blüte, Liebe und Freundschaft nichts von ihrer Kraft verloren hatte, ihre Laune zu heben und ihr Herz zu erregen, dass das Leben sie noch immer mit seinen vielen verschiedenen Stimmen rief.

"Es erscheint mir gegenüber Matthew wie Treulosigkeit zu sein, irgendwie, wenn ich Freude an diesen Dingen empfinde, jetzt, wo er von uns gegangen ist", sagte sie eines Abends wehmütig zu Mrs. Allan, als sie zusammen im Pfarrgarten waren. "Ich vermisse ihn so sehr - andauernd - und doch, Mrs. Allan, die Welt und das Leben kommen mir sehr schön und für alle interessant vor. Heute sagte Diana etwas Lustiges und ich musste lachen. Ich dachte, wenn es eingetreten wäre, könnte ich nie wieder lachen. Und irgendwie sieht es so aus, als sollte ich es nicht tun.“

"Als Matthew noch bei uns war, hörte er dich gerne lachen und ihm gefiel es, zu wissen, dass du Freude an den angenehmen Dingen um dich herum hattest", sagte Mrs. Allan sanft. "Er ist jetzt gerade erst weg, und es gefällt ihm trotzdem, es zu wissen. Ich bin sicher, wir sollten unsere Herzen nicht den heilenden Einflüssen verschließen, die die Natur uns bietet. Aber ich verstehe deine Gefühle. Ich denke, wir erfahren alle das Gleiche. Wir verübeln uns den Gedanken, dass uns etwas erfreuen kann, wenn jemand, den wir lieben, nicht länger die Freude mit uns teilen kann und fühlen uns fast so, als seien wir unserem Kummer untreu, wenn wir bemerken, dass unser Interesse am Leben zu uns zurückkehrt."

"Heute Nachmittag war ich unten auf dem Friedhof und habe einen Rosenbusch auf Matthews Grab gepflanzt", sagte Anne verträumt. "Ich habe einen Ableger des kleinen, weißen schottischen Rosenbuschs genommen, den seine Mutter vor langer Zeit von Schottland mitgebracht hat; Matthew mochte diese Rosen immer am liebsten - sie waren so klein und süß an ihren dornigen Stängeln. Es macht mich glücklich, dass ich es auf seinem Grab pflanzen konnte - wenn ich etwas tue, dass ihm gefallen muss, bringt mich ihm das nahe. Ich hoffe, er hat Rosen wie diese im Himmel. Vielleicht sind dort die Seelen all dieser kleinen, weißen Rosen, die er so viele Sommer geliebt hat, um sich zu ihm zu gesellen. Ich muss jetzt nach Hause gehen. Marilla ist ganz alleine und sie fühlt sich einsam in der Dämmerung."

"Sie wird noch einsamer sein, fürchte ich, wenn du zum College weggehst", sagte Mrs. Allan.

Anna antwortete nicht; sie sagte Gute Nacht und ging langsam zurück nach Green Gables. Marilla saß auf den Stufen zur Vordertür und Anne setzte sich neben sie. Die Tür hinter ihnen wurde von einer großen, rosafarbenen Schneckenmuschel festgehalten mit Spuren von Sonnenuntergängen am Meer in ihren inneren Windungen.

Anne sammelte einige Zweige hellgelben Geißblatts und steckte sie in ihr Haar. Sie mochte die köstliche Spur von Duft, die wie ein luftiger Segen über ihr schwebte, jedesmal, wenn sie sich bewegte.

"Doctor Spencer war hier, während du weg warst", sagte Marilla. "Er sagt, der Spezialist wird morgen in der Stadt sein und er bedrängt mich, dass ich dort hingehen und meine Augen untersuchen lassen müsse. Ich nehme an, ich gehe besser und habe es hinter mir. Ich werde mehr als dankbar sein, wenn der Mann mir die richtige Art von Brille gibt, die sich für meine Augen eignet. Es macht dir doch nichts aus, hier allein zu bleiben, während ich weg bin, oder? Martin wird mich dorthin fahren und es muss gebügelt und gebacken werden."

"Es wird mir gut gehen. Diana kommt vorbei, um mir Gesellschaft zu leisten. Ich werde mich um das Bügeln und Backen wunderbar kümmern - Du brauchst keine Angst zu haben, dass ich die Taschentücher stärke oder den Kuchen mit einem Einreibemittel würze." Marilla lachte.

"Was warst du damals für ein Mädchen, als du diese Fehler gemacht hast, Anne. Du bist ständig in Schwierigkeiten geraten. Ich dachte immer, du wärst besessen. Erinnerst du dich an die Zeit, als du dir die Haare färbtest?"

"Ja, in der Tat. Ich werde es nie vergessen", lächelte Anne und berührte die schwere Haarflechte, die um ihren wohlgeformten Kopf gewickelt war. "Ich lache ein jetzt ein wenig, wenn ich daran denke, wie sehr ich um meine Haare besorgt war - aber nur ein bisschen, weil es ein wirklich großes Problem war. Ich habe schrecklich wegen meines Haares und meiner Sommersprossen gelitten. Meine Sommersprossen sind wirklich weg; und die Leute sind so nett, mir zu sagen, dass mein Haar jetzt rotbraun ist - alle außer Josie Pye. Gestern informierte sie mich, dass sie wirklich dächte, es wäre röter denn je oder zumindest ließe mein schwarzes Kleid es röter erscheinen und sie fragte mich, ob Leute mit roten Haaren sich jemals daran gewöhnten, welches zu haben. Marilla, ich habe fast entschieden, ich höre damit auf, zu versuchen, Josie Pye gern zu haben. Ich habe das getan, was ich einst als heldenhaften Versuch bezeichnet hätte, sie zu mögen, aber Josie Pye will nicht gemocht werden."

"Josie ist eine Pye", sagte Marilla scharf, "deshalb kann sie nicht anders, als unangenehm sein. Ich nehme an, dass Leute dieser Art einem nützlichen Zweck dienen, aber ich muss sagen, dass ich den genauso wenig kenne, wie ich den Nutzen von Disteln kenne. Wird Josie unterrichten?"

"Nein, sie wird nächstes Jahr zurück zum Queen's gehen. So wie Moody Spurgeon und Charlie Sloane. Jane und Ruby werden unterrichten und sie haben beide Schulen gefunden - Jane in Newbridge und Ruby in irgendeinem Ort im Westen."

"Gilbert Blythe wird auch unterrichten, oder?"

"Ja", antwortete sie knapp.

"Was für ein gut aussehender junger Mann er ist", sagte Marilla geistesabwesend. "Ich sah ihn letzten Samstag in der Kirche und er schien so groß und männlich. Er sieht seinem Vater sehr ähnlich, als der im gleichen Alter war. John Blythe war ein netter Junge. Wir waren wirklich gute Freunde, er und ich. Leute nannten ihn meinen Beau."

Anne sah sie mit schnell erwachtem Interesse an.

"Oh, Marilla - und was ist passiert? - warum habt ihr nicht - " "Wir hatten einen Streit. Ich hätte ihm nicht verziehen, wenn er mich darum gebeten hätte. Ich beabsichtigte es, nach einer Weile - aber ich war sauer und ärgerlich und ich wollte ihn zuerst verletzen. Er kam nie zurück - die Blythes waren alle mächtig unabhängig. Aber es tat mir immer - ziemlich leid. Ich habe mir immer irgendwie gewünscht, ich hätte ihm vergeben, wenn ich die Chance dazu gehabt hätte."

"Also hattest du auch ein wenig Romantik in deinem Leben", sagte Anne sanft.

"Ja, ich nehme an, so könnte man es nennen. Du würdest das nicht denken, wenn du mich so anschaust, oder? Aber du kannst Menschen nicht nach ihrem Äußeren beurteilen. Jeder hat das von mir und John vergessen. Ich habe es selbst vergessen. Aber es kam alles zurück, als ich letzten Samstag Gilbert sah."
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CHAPTER XXXVII.
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THE REAPER WHOSE NAME IS DEATH.
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"Matthew—Matthew—what is the matter?
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Matthew, are you sick?"
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It was Marilla who spoke, alarm in every jerky word.
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Anne dropped her flowers and sprang across the kitchen to him at the same moment as Marilla.
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They were both too late; before they could reach him Matthew had fallen across the threshold.
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"He's fainted," gasped Marilla.
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"Anne, run for Martin—quick, quick!
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He's at the barn."
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Mrs. Lynde, who was there on an errand, came too.
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They found Anne and Marilla distractedly trying to restore Matthew to consciousness.
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Mrs. Lynde pushed them gently aside, tried his pulse, and then laid her ear over his heart.
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She looked at their anxious faces sorrowfully and the tears came into her eyes.
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"Oh, Marilla," she said gravely.
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"I don't think—we can do anything for him."
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"Child, yes, I'm afraid of it.
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Look at his face.
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When you've seen that look as often as I have you'll know what it means."
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Anne looked at the still face and there beheld the seal of the Great Presence.
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It contained an account of the failure of the Abbey Bank.
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When the calm night came softly down over Green Gables the old house was hushed and tranquil.
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It was the last thing she could do for him.
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The Barrys and Mrs. Lynde stayed with them that night.
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"Thank you, Diana."
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Anne looked earnestly into her friend's face.
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"I think you won't misunderstand me when I say that I want to be alone.
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I'm not afraid.
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I haven't been alone one minute since it happened—and I want to be.
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I want to be quite silent and quiet and try to realize it.
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I can't realize it.
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Diana did not quite understand.
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But she went away kindly, leaving Anne alone to keep her first vigil with sorrow.
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Anne hoped that tears would come in solitude.
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Then the tears came and Anne wept her heart out.
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Marilla heard her and crept in to comfort her.
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"There—there—don't cry so, dearie.
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It can't bring him back.
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It—it—isn't right to cry so.
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I knew that to-day, but I couldn't help it then.
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He'd always been such a good, kind brother to me—but God knows best."
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"Oh, just let me cry, Marilla," sobbed Anne.
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"The tears don't hurt me like that ache did.
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Stay here for a little while with me and keep your arm round me—so.
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It's our sorrow—yours and mine.
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Oh, Marilla, what will we do without him?"
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"We've got each other, Anne.
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I don't know what I'd do if you weren't here—if you'd never come.
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I want to tell you now when I can.
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It's never been easy for me to say things out of my heart, but at times like this it's easier.
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To-day Diana said something funny and I found myself laughing.
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I thought when it happened I could never laugh again.
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And it somehow seems as if I oughtn't to."
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"He is just away now; and he likes to know it just the same.
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I am sure we should not shut our hearts against the healing influences that nature offers us.
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But I understand your feeling.
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I think we all experience the same thing.
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I hope he has roses like them in heaven.
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I must go home now.
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Marilla is all alone and she gets lonely at twilight."
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"She will be lonelier still, I fear, when you go away again to college," said Mrs. Allan.
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Anne did not reply; she said good night and went slowly back to Green Gables.
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Marilla was sitting on the front door-steps and Anne sat down beside her.
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Anne gathered some sprays of pale yellow honeysuckle and put them in her hair.
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"Doctor Spencer was here while you were away," Marilla said.
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I suppose I'd better go and have it over.
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I'll be more than thankful if the man can give me the right kind of glasses to suit my eyes.
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You won't mind staying here alone while I'm away, will you?
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Martin will have to drive me in and there's ironing and baking to do."
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"I shall be all right.
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Diana will come over for company for me.
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"What a girl you were for making mistakes in them days, Anne.
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You were always getting into scrapes.
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I did use to think you were possessed.
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Do you mind the time you dyed your hair?"
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"Yes, indeed.
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I did suffer terribly over my hair and my freckles.
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Marilla, I've almost decided to give up trying to like Josie Pye.
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"Josie is a Pye," said Marilla sharply, "so she can't help being disagreeable.
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Is Josie going to teach?"
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"No, she is going back to Queen's next year.
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So are Moody Spurgeon and Charlie Sloane.
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"Gilbert Blythe is going to teach too, isn't he?"
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"Yes"—briefly.
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"What a nice-looking young fellow he is," said Marilla absently.
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"I saw him in church last Sunday and he seemed so tall and manly.
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He looks a lot like his father did at the same age.
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John Blythe was a nice boy.
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We used to be real good friends, he and I.
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People called him my beau."
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Anne looked up with swift interest.
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"Oh, Marilla—and what happened?—why didn't you—" "We had a quarrel.
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I wouldn't forgive him when he asked me to.
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I meant to, after awhile—but I was sulky and angry and I wanted to punish him first.
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He never came back—the Blythes were all mighty independent.
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But I always felt—rather sorry.
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I've always kind of wished I'd forgiven him when I had the chance."
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"So you've had a bit of romance in your life, too," said Anne softly.
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"Yes, I suppose you might call it that.
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You wouldn't think so to look at me, would you?
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But you never can tell about people from their outsides.
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Everybody has forgot about me and John.
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I'd forgotten myself.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 3 days ago
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But it all came back to me when I saw Gilbert last Sunday."
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CHAPTER XXXVII.

THE REAPER WHOSE NAME IS DEATH.

"Matthew—Matthew—what is the matter? Matthew, are you sick?"

It was Marilla who spoke, alarm in every jerky word. Anne came through the hall, her hands full of white narcissus,—it was long before Anne could love the sight or odour of white narcissus again,—in time to hear her and to see Matthew standing in the porch doorway, a folded paper in his hand, and his face strangely drawn and gray. Anne dropped her flowers and sprang across the kitchen to him at the same moment as Marilla. They were both too late; before they could reach him Matthew had fallen across the threshold.

"He's fainted," gasped Marilla. "Anne, run for Martin—quick, quick! He's at the barn."

Martin, the hired man, who had just driven home from the post-office, started at once for the doctor, calling at Orchard Slope on his way to send Mr. and Mrs. Barry over. Mrs. Lynde, who was there on an errand, came too. They found Anne and Marilla distractedly trying to restore Matthew to consciousness.

Mrs. Lynde pushed them gently aside, tried his pulse, and then laid her ear over his heart. She looked at their anxious faces sorrowfully and the tears came into her eyes.

"Oh, Marilla," she said gravely. "I don't think—we can do anything for him."

"Mrs. Lynde, you don't think—you can't think Matthew is—is—" Anne could not say the dreadful word; she turned sick and pallid.

"Child, yes, I'm afraid of it. Look at his face. When you've seen that look as often as I have you'll know what it means."

Anne looked at the still face and there beheld the seal of the Great Presence.

When the doctor came he said that death had been instantaneous and probably painless, caused in all likelihood by some sudden shock. The secret of the shock was discovered to be in the paper Matthew had held and which Martin had brought from the office that morning. It contained an account of the failure of the Abbey Bank.

The news spread quickly through Avonlea, and all day friends and neighbours thronged Green Gables and came and went on errands of kindness for the dead and living. For the first time shy, quiet Matthew Cuthbert was a person of central importance; the white majesty of death had fallen on him and set him apart as one crowned.

When the calm night came softly down over Green Gables the old house was hushed and tranquil. In the parlour lay Matthew Cuthbert in his coffin, his long gray hair framing his placid face on which there was a little kindly smile as if he but slept, dreaming pleasant dreams. There were flowers about him—sweet old-fashioned flowers which his mother had planted in the homestead garden in her bridal days and for which Matthew had always had a secret, wordless love. Anne had gathered them and brought them to him, her anguished, tearless eyes burning in her white face. It was the last thing she could do for him.

The Barrys and Mrs. Lynde stayed with them that night. Diana, going to the east gable, where Anne was standing at her window, said gently:

"Anne dear, would you like to have me sleep with you to-night?"

"Thank you, Diana." Anne looked earnestly into her friend's face. "I think you won't misunderstand me when I say that I want to be alone. I'm not afraid. I haven't been alone one minute since it happened—and I want to be. I want to be quite silent and quiet and try to realize it. I can't realize it. Half the time it seems to me that Matthew can't be dead; and the other half it seems as if he must have been dead for a long time and I've had this horrible dull ache ever since."

Diana did not quite understand. Marilla's impassioned grief, breaking all the bounds of natural reserve and lifelong habit in its stormy rush, she could comprehend better than Anne's tearless agony. But she went away kindly, leaving Anne alone to keep her first vigil with sorrow.

Anne hoped that tears would come in solitude. It seemed to her a terrible thing that she could not shed a tear for Matthew, whom she had loved so much and who had been so kind to her, Matthew, who had walked with her last evening at sunset and was now lying in the dim room below with that awful peace on his brow. But no tears came at first, even when she knelt by her window in the darkness and prayed, looking up to the stars beyond the hills—no tears, only the same horrible dull ache of misery that kept on aching until she fell asleep, worn out with the day's pain and excitement.

In the night she awakened, with the stillness and the darkness about her, and the recollection of the day came over her like a wave of sorrow. She could see Matthew's face smiling at her as he had smiled when they parted at the gate that last evening—she could hear his voice saying, "My girl—my girl that I'm proud of." Then the tears came and Anne wept her heart out. Marilla heard her and crept in to comfort her.

"There—there—don't cry so, dearie. It can't bring him back. It—it—isn't right to cry so. I knew that to-day, but I couldn't help it then. He'd always been such a good, kind brother to me—but God knows best."

"Oh, just let me cry, Marilla," sobbed Anne. "The tears don't hurt me like that ache did. Stay here for a little while with me and keep your arm round me—so. I couldn't have Diana stay, she's good and kind and sweet—but it's not her sorrow—she's outside of it and she couldn't come close enough to my heart to help me. It's our sorrow—yours and mine. Oh, Marilla, what will we do without him?"

"We've got each other, Anne. I don't know what I'd do if you weren't here—if you'd never come. Oh, Anne, I know I've been kind of strict and harsh with you maybe—but you mustn't think I didn't love you as well as Matthew did, for all that. I want to tell you now when I can. It's never been easy for me to say things out of my heart, but at times like this it's easier. I love you as dear as if you were my own flesh and blood and you've been my joy and comfort ever since you came to Green Gables."

Two days afterwards they carried Matthew Cuthbert over his homestead threshold and away from the fields he had tilled and the orchards he had loved and the trees he had planted; and then Avonlea settled back to its usual placidity and even at Green Gables affairs slipped into their old groove and work was done and duties fulfilled with regularity as before, although always with the aching sense of "loss in all familiar things." Anne, new to grief, thought it almost sad that it could be so—that they could go on in the old way without Matthew. She felt something like shame and remorse when she discovered that the sunrises behind the firs and the pale pink buds opening in the garden gave her the old inrush of gladness when she saw them—that Diana's visits were pleasant to her and that Diana's merry words and ways moved her to laughter and smiles—that, in brief, the beautiful world of blossom and love and friendship had lost none of its power to please her fancy and thrill her heart, that life still called to her with many insistent voices.

"It seems like disloyalty to Matthew, somehow, to find pleasure in these things now that he has gone," she said wistfully to Mrs. Allan one evening when they were together in the manse garden. "I miss him so much—all the time—and yet, Mrs. Allan, the world and life seem very beautiful and interesting to me for all. To-day Diana said something funny and I found myself laughing. I thought when it happened I could never laugh again. And it somehow seems as if I oughtn't to."

"When Matthew was here he liked to hear you laugh and he liked to know that you found pleasure in the pleasant things around you," said Mrs. Allan gently. "He is just away now; and he likes to know it just the same. I am sure we should not shut our hearts against the healing influences that nature offers us. But I understand your feeling. I think we all experience the same thing. We resent the thought that anything can please us when some one we love is no longer here to share the pleasure with us, and we almost feel as if we were unfaithful to our sorrow when we find our interest in life returning to us."

"I was down to the graveyard to plant a rosebush on Matthew's grave this afternoon," said Anne dreamily. "I took a slip of the little white Scotch rose-bush his mother brought out from Scotland long ago; Matthew always liked those roses the best—they were so small and sweet on their thorny stems. It made me feel glad that I could plant it by his grave—as if I were doing something that must please him in taking it there to be near him. I hope he has roses like them in heaven. Perhaps the souls of all those little white roses that he has loved so many summers were all there to meet him. I must go home now. Marilla is all alone and she gets lonely at twilight."

"She will be lonelier still, I fear, when you go away again to college," said Mrs. Allan.

Anne did not reply; she said good night and went slowly back to Green Gables. Marilla was sitting on the front door-steps and Anne sat down beside her. The door was open behind them, held back by a big pink conch shell with hints of sea sunsets in its smooth inner convolutions.

Anne gathered some sprays of pale yellow honeysuckle and put them in her hair. She liked the delicious hint of fragrance, as of some aerial benediction, above her every time she moved.

"Doctor Spencer was here while you were away," Marilla said. "He says that the specialist will be in town to-morrow and he insists that I must go in and have my eyes examined. I suppose I'd better go and have it over. I'll be more than thankful if the man can give me the right kind of glasses to suit my eyes. You won't mind staying here alone while I'm away, will you? Martin will have to drive me in and there's ironing and baking to do."

"I shall be all right. Diana will come over for company for me. I shall attend to the ironing and baking beautifully—you needn't fear that I'll starch the handkerchiefs or flavour the cake with liniment"

Marilla laughed.

"What a girl you were for making mistakes in them days, Anne. You were always getting into scrapes. I did use to think you were possessed. Do you mind the time you dyed your hair?"

"Yes, indeed. I shall never forget it," smiled Anne, touching the heavy braid of hair that was wound about her shapely head. "I laugh a little now sometimes when I think what a worry my hair used to be to me—but I don't laugh much, because it was a very real trouble then. I did suffer terribly over my hair and my freckles. My freckles are really gone; and people are nice enough to tell me my hair is auburn now—all but Josie Pye. She informed me yesterday that she really thought it was redder than ever, or at least my black dress made it look redder, and she asked me if people who had red hair ever got used to having it. Marilla, I've almost decided to give up trying to like Josie Pye. I've made what I would once have called a heroic effort to like her, but Josie Pye won't be liked."

"Josie is a Pye," said Marilla sharply, "so she can't help being disagreeable. I suppose people of that kind serve some useful purpose in society, but I must say I don't know what it is any more than I know the use of thistles. Is Josie going to teach?"

"No, she is going back to Queen's next year. So are Moody Spurgeon and Charlie Sloane. Jane and Ruby are going to teach and they have both got schools—Jane at Newbridge and Ruby at some place up west."

"Gilbert Blythe is going to teach too, isn't he?"

"Yes"—briefly.

"What a nice-looking young fellow he is," said Marilla absently. "I saw him in church last Sunday and he seemed so tall and manly. He looks a lot like his father did at the same age. John Blythe was a nice boy. We used to be real good friends, he and I. People called him my beau."

Anne looked up with swift interest.

"Oh, Marilla—and what happened?—why didn't you—"

"We had a quarrel. I wouldn't forgive him when he asked me to. I meant to, after awhile—but I was sulky and angry and I wanted to punish him first. He never came back—the Blythes were all mighty independent. But I always felt—rather sorry. I've always kind of wished I'd forgiven him when I had the chance."

"So you've had a bit of romance in your life, too," said Anne softly.

"Yes, I suppose you might call it that. You wouldn't think so to look at me, would you? But you never can tell about people from their outsides. Everybody has forgot about me and John. I'd forgotten myself. But it all came back to me when I saw Gilbert last Sunday."