THREE MEN IN A BOAT by JEROME K. JEROME. CHAPTER XII.
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Kapitel XII
Ich saß am Ufer und hatte diese Szene für mich heraufbeschworen, als George anmerkte, dass ich vielleicht helfen könnte abzuwaschen, wenn ich ganz ausgeruht wäre; und folglich, zurückgeholt aus den Tagen der glorreichen Vergangenheit in die prosaische Gegenwart mit all ihrer Armseligkeit und Sünde, glitt ich hinunter ins Boot und säuberte die Bratpfanne mit einem Stück Holz und einem Büschel Gras und polierte sie schließlich mit Georges nassem Hemd.
Wir fuhren hinüber zur Magna-Charta-Insel und ich warf einen Blick auf den Stein, der dort im Cottage steht und auf dem die Magna Charta unterschrieben worden sein soll; obgleich ich es ablehne hier zu entscheiden, ob sie wirklich hier unterzeichnet wurde oder, wie manche sagen, auf dem anderen Ufer bei 'Runningmede'. Meiner persönlichen Meinung nach neige ich jedoch dazu, der populären Inseltheorie Gewicht zu verleihen. Wäre ich zu jener Zeit einer der Barone gewesen, hätte ich meinen Kameraden sicherlich dringend die Zweckmäßigkeit erklären müssen, einen so schlüpfrigen Kunden wie König John auf die Insel zu bringen, auf der es weniger Überraschungen und Tricks gab.
Es gibt Ruinen eines alten Priorats in den Böden von Ankerwyke House, das nahe am Picknickplatz ist. Und es war rund um das Gelände dieses alten Priorats, wo Heinrich VIII auf Anne Boleyn gewartet und sie getroffen haben soll. Er traf sie auch in Hever Castle in Kent und auch irgendwo in der Nähe von St. Albans. Es muss für die Leute im England jener Tage schwierig gewesen sein, ein Plätzchen herauszufinden, wo diese gedankenlosen jungen Leute nicht poussierten.
Sind Sie je in einem Haus gewesen wo ein Pärchen sich Avancen macht? Es ist sehr anstrengend. Man denkt, man wird sich in das Wohnzimmer setzen und man begibt sich dorthin. Wenn man die Tür öffnet, hört man ein Geräusch als ob jemand sich plötzlich an etwas erinnert hätte; und wenn man eintritt, ist Emily drüben am Fenster, voller Interesse für die andere Seite der Straße und der eigene Freund, John Edward, ist am anderen Ende des Zimmers und seine ganze Seele wird von Fotografien von Verwandten anderer Leute in Anspruch genommen.
"Oh", sagst du und hältst an der Tür inne, "ich wusste nicht, dass hier jemand ist". "Oh! Sie wussten es nicht?" sagt Emily kühl, in einem Ton, der nahelegt, dass sie dir nicht glaubt.
Du hängst da ein bisschen rum und sagst dann: "Es ist sehr dunkel. Warum zünden sie nicht das Gas an?"
John Edward sagt: "Oh!", er hatte es nicht bemerkt; und Emily sagt, dass Papa es nicht mag, wenn das Gas am Nachmittag angezündet wird.
Du erzählst ihnen eine oder zwei Neuigkeiten und gibst ihnen deine Ansichten und Meinungen zur Irischen Frage, aber dies scheint sie nicht zu interessieren. Alles, was sie hierzu anmerken ist: "Oh!" "Wirklich?" "Hat er?" "Ja" und "Was du nicht sagst!" Und nach zehn Minuten einer solcherartigen Unterhaltung, schiebst du dich zur Tür und schlüpfst hinaus und du bist überrascht zu bemerken, dass die Tür direkt hinter dir zugeht und sich selbst schließt, ohne dass du sie berührt hättest.
Eine halbe Stunde später kommst du auf die Idee, dir im Konservatorium eine Pfeife anzuzünden. Der einzige Stuhl an diesem Ort wird von Emily besetzt; und John Edward hat, wenn man sich auf die Sprache der Kleidung verlassen kann, offensichtlich auf dem Boden gesessen. Sie sprechen nicht, aber sie werfen Blicke, die alles sagen, was in einer zivilisierten Gemeinschaft gesagt werden kann und du eilst sofort wieder hinaus und schließt die Tür hinter dir.
Jetzt hast du Angst, deine Nase in irgendeinen Raum in diesem Haus zu stecken; Also gehst du, nachdem du eine Weile die Treppe rauf und runter gegangen bist, und setzt dich in dein eigenes Schlafzimmer. Das wird jedoch nach einer Zeit uninteressant, also setzt du deinen Hut auf und schlenderst hinaus in den Garten. Du gehst den Pfad hinunter und als du das Sommerhaus passierst schaust du hinein; und da sind die beiden jungen Idioten, zusammengedrängt in einer Ecke davon, und sie sehen dich und stehen offensichtlich unter dem Eindruck, dass du sie zu irgendeinem niederträchtigen eigenen Zweck verfolgst.
"Warum haben sie für diese Art von Sachen nicht einen besonderen Raum und lassen die Leute darin bleiben?", brummelst du; und du eilst zurück in die Halle, nimmst deinen Schirm und gehst aus.
Ziemlich ähnlich muss es gewesen sein, als der närrische Junge Heinrich VIII seiner kleinen Anne den Hof machte. Die Leute in Buckinghamshire wären unerwartet auf sie gestoßen, als sie um Windsor und Wraysbury herumtrödelten, und hätten gerufen: „Oh! Sie sind hier!", und Heinrich wäre errötet und sagte: "Ja", er sei gerade herüber gekommen, um sich mit einem Mann zu treffen; und Anne hätte gesagt: "Oh ich freue mich so, Sie zu sehen! Ist das nicht lustig? Ich habe gerade den Herrn Heinrich VIII getroffen, in der Gasse, und er geht genauso wie ich."
Dann wären diese Leute davon gegangen und hätten "Oh!" zu sich gesagt, "wir sollten hier besser verschwinden, solange dieses Geturtel anhält. Wir gehen runter nach Kent."
Und sie würden nach Kent gehen, und das erste, was sie nach ihrer Ankunft in Kent sehen würden, wären Heinrich und Anne, die um Hever Castle herumalberten.
"Oh, verflixt!", hätten sie gesagt. "Lasst uns hier weggehen. Ich kann das nicht mehr aushalten. Lasst und nach St. Albans gehen - hübscher ruhiger Ort, St. Albans."
Und wenn sie in St. Albans ankämen, wäre dort ein armseliges Pärchen, das sich unter der Mauer der Abtei küsst. Dann würden diese Leute weggehen und als Piraten leben, bis die Hochzeit vorbei wäre.
Vom Picknickplatz zur Old-Windsor-Schleuse ist es ein ergötzliches Stück Fluss. Eine schattige Straße, hier und da mit niedlichen kleinen Hütten gesprenkelt, läuft am Ufer entlang hinauf zum 'Bells of Ouseley', einem pittoresken Gasthaus, wie die meisten Gasthäuser flussaufwärts sind, und ein Ort wo man ein gutes Glas Ale trinken kann - wie Harris sagt. Und bei einer solchen Angelegenheit kann man Harris Wort glauben. Old Windsor ist auf seine Art ein berühmter Fleck. Edward der Bekenner hatte hier einen Palast, und hier wurde der große Earl Godwin von der damaligen Justiz für schuldig befunden, den Tod des Bruders des Königs mit herbeigeführt zu haben. Earl Godwin brach ein Stück Brot und hielt es in der Hand.
"Wenn ich schuldig bin", sagte der Earl, "soll dieses Brot mich ersticken, wenn ich es esse!"
Dann steckte er das Brot in seinem Mund und schluckte es, und es erstickte ihn, und er starb.
Nachdem man an Old Windsor vorbei ist, ist der Fluss ziemlich uninteressant und wird nicht wieder er selbst, bis man sich Boveney nähert. George und ich treidelten hinauf bis hinter den Home Park, der sich am rechten Ufer von der Albert- bis zur Victoria-Brücke erstreckt; und als wir Datchet passierten, fragte George mich, ob ich mich an unseren ersten Ausflug den Fluss hinauf erinnere und wie wir um zehn Uhr nachts in Datchet landeten und zu Bett gehen wollten.
Ich antwortete, dass ich mich sehr wohl daran erinnere. Es wird einige Zeit brauchen, bevor ich das vergesse.
Es war der Samstag vor dem gesetzlichen Feiertag im August. Wir waren müde und hungrig, wir - dieselben drei, und als wir nach Datchet kamen, nahmen wir unseren Korb heraus, die zwei Taschen und die Decken und die Mäntel und solche Sachen und gingen los, um Unterkunft zu suchen. Wir kamen an einem sehr hübschen kleinen Hotel vorbei, mit Clematis und Schlingpflanzen über dem Vordach; aber es gab dort kein Jelängerjelieber, und aus irgendeinem Grund war ich auf Jelängerjelieber fixiert und ich sagte: "Oh, lasst uns dort nicht hineingehen! Lasst uns noch ein bisschen weiter gehen und sehen, ob es nicht eins mit Jelängerjelieber darüber gibt."
Also gingen wir weiter, bis wir zu einem anderen Hotel kamen. Das war auch ein sehr hübsches Hotel, und darüber wuchs Jelängerjelieber an der Seite; aber Harris mochte das Aussehen eines Mannes nicht, der sich gegen die Eingangstür lehnte. Er sagte, er habe gar nicht wie ein netter Mann ausgesehen und er habe hässliche Schuhe getragen, also gingen wir weiter. Wir gingen ein gutes Stück, ohne weitere Hotels anzutreffen, und dann trafen wir einen Mann und baten ihn, uns zu einigen zu leiten.
Er sagte: Nun, Sie gehen gerade von ihnen weg. Sie müssen umdrehen und zurückgehen, dann kommen Sie zum 'Hirschen'."
Wir sagten: Oh, wir waren dort und es gefiel uns nicht - kein Jelängerjelieber darüber."
"Nun", sagte er, "dann gibt es das Manor House, genau gegenüber. Haben Sie das probiert?"
Harris erwiderte, dass wir dorthin nicht gehen wollten, dass uns der Anblick eines Mannes nicht gefiel, der sich dort aufhielt, Harris mochte weder die Farbe seiner Haare noch seine Stiefel.
"Nun, ich weiß nicht, was Sie tun werden, da bin ich sicher", sagte unser Informant, "weil es nur zwei Gasthäuser am Ort gibt."
"Keine anderen Gasthäuser!", rief Harris aus.
"Keine", entgegnete der Mann.
"Was zur Hölle sollen wir tun?", kreischte Harris.
Dann ergriff George das Wort. Er sagte, Harris und ich können ein anderes Hotel für uns bauen lassen, wenn wir möchten, und einige Leute dazu, um sie hineinzutun. Er seinerseits würde zum 'Hirschen' zurückgehen.
Die größten Geister setzen ihre Ideale in irgendeiner Angelegenheit niemals in die Tat um; und Harris und ich seufzten über die Leere aller irdischen Wünsche und folgten George.
Wir trugen unseren Kram in den 'Hirsch' und legten sie im Flur ab.
Der Besitzer kam heran und sagte: "Guten Abend, meine Herren!"
"Oh, guten Abend", sagte George, "wir möchten drei Betten, bitte."
"Tut mir sehr leid, Sir", sagte der Besitzer, "aber ich fürchte, das wird nicht gehen."
"Oh, nun, kein Problem", sagte George, "zwei sind auch genug. Zwei von uns können in einem Bett schlafen, oder?", fuhr er fort und drehte sich zu Harris und mir um.
Harris sagte: "Oh ja", denn er dachte, dass George und ich sehr gut in einem Bett schlafen könnten.
"Tut mir sehr leid, Sir", wiederholte der Besitzer, "aber wir haben wirklich kein freies Bett im ganzen Haus. Tatsächlich legen wir zwei und sogar drei Herren in ein Bett, wie es aussieht."
Dies ließ uns ein wenig ins Wanken geraten.
Aber Harris, ein alter Reisender, ergriff die Gelegenheit und lachte fröhlich: „Oh, das können wir nicht ändern. Wir müssen es auf die harte Tour machen. Sie müssen uns ein Nachtlager im Billardzimmer geben."
"Tut mir sehr leid, Sir. Drei Herren schlafen schon auf dem Billardtisch und zwei im Kaffeezimmer. Ich kann Sie heute Nacht unmöglich aufnehmen."
Wir nahmen unsere Sachen auf und gingen hinüber zum Manor House. Es war ein hübscher kleiner Ort. Ich sagte, ich denke, es werde mir besser gefallen, als in dem anderen Haus; und Harris sagte: "Oh, ja", es sei schon in Ordnung und wir müssten ja nicht auf den Mann mit dem roten Haar schauen; außerdem konnte der arme Kerl nichts für seine roten Haare.
Harris sprach recht freundlich und sinnig darüber.
Die Leute von Manor House warteten nicht ab, dass wir etwas sagten. Die Besitzerin begegnete uns im Eingang mit der Begrüßung, dass wir schon die vierzehnte Gesellschaft seien, die sie innerhalb der letzten eineinhalb Stunden weggeschickt habe. Wegen unserer demütigen Vorschläge bezüglich Ställen, Billardzimmer oder Kohlenkellern, lachte sie verächtlich: Alle diese Schlupfwinkel seien schon vor langer Zeit weggeschnappt worden.
Wüsste sie irgendeinen Ort im ganzen Dorf, wo wir Schutz für die Nacht finden könnten?
"Nun, wenn es uns nichts ausmachte es rustikal zu haben - sie würde es sicher nicht empfehlen - aber es gebe einen kleinen Bierladen eine halbe Meile die Eton Road hinunter...."
Wir warteten nicht darauf, mehr zu hören, nahmen den Korb und die Taschen und die Mäntel und die Decken und Pakete und rannten. Die Entfernung schien mehr eine Meile als eine halbe Meile, aber wir erreichten schließlich den Ort und eilten keuchend in die Bar.
Die Leute im Bierladen waren unhöflich. Sie lachten uns nur aus. Es gab nur drei Betten im ganzen Haus und sie hatten dort schon sieben einzelne Herren und zwei Ehepaare untergebracht. Ein gutherziger Kahnfahrer, der sich zufällig im Zapfraum befand, meinte, wir könnten es bei dem Lebensmittelhändler neben dem Hirschen probieren, und wir gingen zurück.
Der Laden war voll. Eine alte Frau, die wir im Laden trafen, nahm uns dann freundlicherweise eine Viertelmeile zu einer Freundin mit, die gelegentlich Zimmer an Herren vermietete.
Diese alte Frau ging sehr langsam und wir brauchten zwanzig Minuten, um zum Haus ihrer Freundin zu kommen. Als wir dort entlang trotteten, belebte sie den Weg mit Beschreibungen der verschiedenen Schmerzen, die sie im Rücken hatte.
Die Zimmer ihrer Freundin waren vermietet. Von dort aus wurden wir nach Nr. 27 geschickt. Nr. 27 war voll und schickte uns zu Nr. 32, und 32 war voll.
Dann gingen wir zurück auf die Hauptstraße und Harris setzte sich auf den Korb und sagte, er würde nicht weiter gehen. Er sagte, es schiene ein ruhiger Fleck zu sein und er würde dort gern sterben. Er forderte George und mich auf, seiner Mutter einen Kuss von ihm zu geben, und all seinen Verwandten zu erzählen, dass er ihnen vergeben habe und glücklich gestorben sei.
In diesem Moment kam ein Engel in der Verkleidung eines kleinen Jungen vorbei (und ich kann mir keine effektivere Verkleidung vorstellen, die ein Engel hätte annehmen können), mit einer Dose Bier in der einen Hand, und in der anderen etwas am Ende einen Bindfadens, das er auf jeden flachen Stein, auf den er traf, herabließ, und dann wieder hochzog, was ein befremdliches, unschönes Geräusch erzeugte, das an Qualen erinnert.
Wir fragten diesen himmlischer Boten (wie wir später entdeckten, dass er einer war) ob er ein einsames Haus kenne, dessen Besitzer wenige und schwach waren (alte Damen oder gelähmte Herren bevorzugt), die leicht bange gemacht werden könnten, ihre Betten für die Nacht für drei verzweifelte Männern aufzugeben; oder, wenn nicht, ob er uns einem leeren Schweinestall oder einem stillgelegten Kalkmeiler oder dergleichen empfehlen könne. Er kannte keinen solchen Ort - wenigstens keinen, auf den der Zugriff derzeit möglich war; aber er sagte, wenn wir mitkommen wollten, seine Mutter habe ein Zimmer frei und könne uns für die Nacht unterbringen.
Wir fielen ihm im Mondlicht um den Hals und segneten ihn, und es hätte ein sehr schönes Bild ergeben, wenn der Junge selbst nicht so überfordert gewesen wäre, dass er nicht in der Lage war, sich darunter zu behaupten. Er war zu Boden gesunken und ließ uns alle auf ihn drauffallen. Harris war so überwältigt vor Freude, dass er ohnmächtig wurde und die Bierdose des Jungen ergreifen und halb leeren musste, bevor er das Bewusstsein wiedererlangen konnte. Dann rannte er los und ließ George und mich das Gepäck mitnehmen.
Es war eine kleine Vier-Zimmer-Hütte, in der der Junge lebte, und seine Mutter - die gute Seele - gab uns heißen Schinken zum Abendbrot und wir aßen alles auf - fünf Pfund - und hinterher eine Marmeladentorte und zwei Kannen Tee; und dann gingen wir zu Bett. Es gab zwei Betten in dem Zimmer; eins war ein 2 Fuß und 6 Zoll großes Ausziehbett, und George und ich schliefen darin und blieben drinnen, indem wir uns mit einem Laken aneinander banden; und das andere war das Bett eines kleinen Jungen und Harris hatte das alles für sich allein. Und wir fanden ihn am Morgen mit zwei Füßen an nackten Beinen die am Fußende herausschauten, und George und ich benutzten es, um die Handtücher aufzuhängen während wir badeten.
Als wir das nächste Mal nach Datchet gingen, waren wir nicht so hochnäsig in der Auswahl unseres Hotels.
Um auf unseren gegenwärtigen Ausflug zurückzukommen: nichts Aufregendes passierte und wir zogen ununterbrochen zu einem Stück unterhalb von Monkey Island, wo wir festmachten und zu Mittag aßen. Wir griffen uns das kalte Rindfleisch zum Mittagessen, und dann stellten wir fest, dass wir vergessen hatten, irgendeinen Senf mitzunehmen. Ich glaube nicht, dass ich je in meinem Leben zuvor oder seitdem das Gefühl hatte, dass ich Senf so sehr wollte, wie ich es damals wollte. Normalerweise mache ich mir nichts aus Senf, und es ist sehr selten, dass ich überhaupt welchen nehme, aber zu der Zeit hätte ich Welten dafür gegeben.
Ich weiß nicht, wie viele Welten es in unserem Universum gibt, aber jeder, der mir genau in dem Moment einen Löffel voll Senf gebracht hätte, hätte sie alle haben können. Ich werde so rücksichtslos, wenn ich etwas will und es nicht bekommen kann.
Harris sagte, auch er hätte Welten für Senf gegeben. Es wäre dann für jeden, der mit einer Dose Senf dorthin gekommen wäre, eine gute Sache gewesen: Er hätte genügend Welten für den Rest seines Lebens bekommen.
Aber da! Ich wage zu sagen, dass sowohl Harris als auch ich versucht hätten, von dem Geschäft zurückzutreten, nachdem wir den Senf bekommen hatten. Man macht diese außerordentlichen Angebote in Momenten der Erregung, aber wenn man darüber nachdenkt, sieht man selbstverständlich, wie absurd unverhältnismäßig sie im Vergleich zum erwünschten Gegenstand sind. Ich hörte einen Mann, der in der Schweiz in die Berge ging, einmal sagen, er würde Welten für ein Glas Bier geben, und als er zu einer kleinen Hütte kam, wo es vorrätig war, brach er einen fürchterlichen Streit vom Zaun, weil man ihm fünf Franken für eine Flasche 'Bass' berechnete. Er sagte, es sei eine skandalöse Zumutung, und er schrieb darüber an die Times.
Dass es keinen Senf gab, warf einen finsteren Schatten über das Boot. Wir aßen unser Rindfleisch stillschweigend. Das Dasein erschien uns leer und uninteressant. Wir dachten an die glücklichen Tage unserer Kindheit und seufzten. Wir wurden jedoch etwas aufgeheitert wegen der Apfeltorte, und als George eine Dose Ananas vom Grund des Korbes herauszog und sie in die Mitte des Bootes rollte, spürten wir, dass das Leben doch lebenswert war.
Wir sind ganz versessen auf Ananas, wir alle drei. Wir betrachteten das Bild auf der Dose, wir dachten an den Saft. Wir lächelten uns an, und Harris legte einen Löffel bereit.
Dann suchten wir nach dem Messer, um damit die Dose zu öffnen. Wir haben alles aus dem Deckelkorb rausgerissen. Wir haben unsere Taschen umgekehrt. Wir haben die Bretter am Boden des Bootes hochgezogen. Wir brachten alles zum Ufer und schüttelten es. Es war kein Dosenöffner zu finden.
Dann versuchte Harris, die Dose mit einem Taschenmesser zu öffnen und zerbrach das Messer und schnitt sich heftig; und George versuchte es mit einer Schere, und die Schere flog hoch und stach ihm beinahe das Auge aus. Während sie ihre Wunden verbanden, versuchte ich, mit dem spitzen Ende des Bootshakens ein Loch in das Ding zu machen, und der Bootshaken rutschte und zog mich mit einem Ruck raus zwischen Boot und Ufer in zwei Fuß schlammiges Wasser, und die Dose rollte herum, unbeschädigt und zerbrach eine Teetasse.
Dann sind wir alle richtig sauer geworden. Wir brachten das Ding ans Ufer und Harris ging hinauf in ein Feld und nahm einen großen scharfen Stein. Ich ging zurück ins Boot und brachte den Mast heraus. George hielt die Dose und Harris hielt das scharfe Ende seines Steines gegen den Deckel. Ich nahm den Mast und hielt ihn hoch in die Luft und sammelte alle meine Kräfte und schlug ihn hinunter.
Es war Georges Strohhut, der ihm an diesem Tag das Leben rettete. Er hebt den Hut jetzt auf (was davon übrig ist) und eines Winterabends, wenn die Pfeifen angezündet sind und die Jungs Ausschmückungen über die Gefahren erzählen, die sie durchgestanden haben, bringt George ihn herunter und zeigt ihn herum und die rührende Geschichte wird wiedererzählt, mit immer neuen Übertreibungen.
Harris trug lediglich eine Fleischwunde davon.
Danach nahm ich mir die Dose selbst vor und hämmerte mit dem Mast darauf ein, bis ich erschöpft war und herzkrank, woraufhin Harris die Sache in die Hand nahm.
Wir schlugen sie flach; wir schlugen sie wieder quadratisch; wir brachten sie in jegliche in der Geometrie bekannte Form - aber wir schafften es nicht, ein Loch hinein zu machen. Dann machte George sich daran und schlug sie in eine Form, so seltsam, so unheimlich, so unirdisch in ihrer wilden Abscheulichkeit, dass er Angst bekam und den Mast weg warf. Dann setzten wir uns alle drei um sie herum ins Gras und schauten sie an.
Es gab eine große Delle auf der Oberseite, die wie ein spöttisches Grinsen aussah, und es machte uns wütend, so dass sich Harris auf das Ding stürzte und es aufhob und es weit in die Mitte des Flusses schleuderte. Und als es sank, schleuderten wir unsere Flüche darauf, und wir stiegen in das Boot und ruderten von der Stelle weg und hielten nicht mehr an, bis wir Maidenhead erreichten.
Maidenhead selbst ist zu snobistisch, um angenehm zu sein. Es ist der Treffpunkt der Flussdünung und seiner zu vornehm gekleideten weiblichen Begleiterin. Es ist die Stadt der Angeberhotels, hauptsächlich besucht von Dandys und Ballettmädchen. Sie ist die Hexenküche, aus der diese böser Flussgeister herauskommen - Flussdampfer. Das 'London Journal'-Herzog hat immer seinen 'kleinen Ort' in Maidenhead; und die Heldin des dreibändigen Romans speist dort immer dann, wenn sie mit dem Ehemann einer anderen bummeln geht.
Wir durchquerten Maidenhead schnell, dann ließen wir es langsamer angehen und nahmen gemächlich diesen großartigen Bereich hinter den Schleusen von Boulter und Cookham. Clieveden Woods hatten noch ihr niedliches Frühlingskleid an und erhoben sich von der Wasserkante in einer langen Harmonie aus verschiedenen Schattierungen feenhaften Grüns. In seiner ungebrochenen Lieblichkeit ist dies vielleicht der süßeste Abschnitt des ganzen Flusses, und langsam zogen wir unser kleines Boot aus seinem tiefen Frieden weg.
Wir fuhren direkt unterhalb von Cookham ins Totwasser und tranken Tee, und als wir durch die Schleuse waren, war es Abend. Eine steife Brise war aufgekommen, überraschenderweise zu unserem Vorteil, denn in der Regel kommt der Wind auf dem Fluss immer genau von vorne, welchen Weg auch immer man nimmt. Er weht einem am Morgen entgegen, wenn man zu einer Tagestour aufbricht, und man rudert eine lange Strecke und denkt daran, wie einfach es sein wird, unter Segeln zurückzukehren. Dann, nach dem Tee, dreht der Wind, und man muss den ganzen Weg nach Hause dessenungeachtet hart dagegen an rudern.
Wenn man vergisst, das Segel überhaupt mitzunehmen, dann hat man immer Rückenwind, hin und zurück. Aber da! Diese Welt ist nur eine Probezeit, und der Mensch wurde dazu bestimmt, sich zu bemühen, so wie die Funken aufwärts fliegen.
An diesem Abend aber, hatten sie offensichtlich einen Fehler gemacht und hatten den Wind auf unseren Rücken gedreht, statt in unser Gesicht. Wir verhielten uns deshalb ganz still und zogen schnell das Segel hoch, bevor sie es herausfanden, und dann verstreuten wir uns über das Boot in nachdenklicher Haltung, und das Segel blähte sich und straffte sich und brummte am Mast; und das Boot flog.
Ich steuerte.
Ich kenne kein spannenderes Ereignis als das Segeln. Es kommt dem Fliegen so nahe, wie der Mensch bisher nur kommen konnte - außer in Träumen. Die Flügel des rauschenden Windes scheinen dich vorwärts zu tragen, du weißt nicht wohin. Du bist nicht mehr das langsame, plumpe, muffige Ding aus Lehm, das sich kriechend auf dem Boden windet; du bist ein Teil der Natur! Dein Herz pocht an ihrem! Ihre prächtigen Arme sind um dich geschlungen erheben dich an ihr Herz! Dein Geist ist eins mit ihrem; deine Glieder werden leicht! Die Stimmen der Luft singen für dich. Die Erde scheint weit entfernt und klein; und die Wolken, so nahe über deinem Kopf, sind Brüder, und du streckst deine Arme nach ihnen aus.
Wir hatten den Fluss für uns, außer dass wir in weiter Entfernung in der Flussmitte einen Angelkahn sehen konnten, auf dem drei Angel saßen; und wir flogen über das Wasser, vorbei an den bewaldeten Ufern, und keiner sprach.
Ich steuerte.
Als wir näher kamen, konnten wir sehen, dass die drei Angler alte und ernst aussehende Männer zu sein schienen. Sie saßen auf drei Stühlen auf dem Kahn und beobachteten gespannt ihre Leinen. Und der rote Sonnenuntergang warf ein mystisches Licht auf das Gewässer und färbte den hoch aufragenden Wald feurig und machte aus den aufgetürmten Wolken eine goldene Pracht. Es war eine Stunde tiefer Verzauberung, ekstatischer Hoffnung und Sehnsucht. Das kleine Segel stand gegen den violetten Himmel, das Zwielicht um uns herum wickelte die Welt in Spuren des Regenbogens, und hinter uns schlich die Nacht heran.
Wir waren wie Ritter einer alten Legende, die über einen mystischen See segelten in das unbekannte Reich des Zwielichtes, in das großartige Land des Sonnenuntergangs.
Wir kamen nicht in das Reich der Dämmerung; wir fuhren direkt in diesen Kahn, in dem die drei alten Männer angelten. Wir wussten erst gar nicht, was passiert war, weil das Segel uns die Sicht nahm, aber der Art der Sprache, die in der Abendluft aufkam, entnahmen wir, dass wir in die Nachbarschaft von menschlichen Wesen gekommen waren und dass sie verärgert und unzufrieden waren.
Harris ließ das Segel runter, und dann sahen wir, was geschehen war. Wir hatten diese drei alten Herren aus ihren Stühlen geschubst auf einen allgemeinen Haufen auf dem Grund ihres Bootes, und sie waren nun dabei, sich langsam und schmerzhaft auseinander zu sortieren und Fische von sich abzusammeln; und während sie arbeiteten, verfluchten sie uns - nicht mit einem normalen, oberflächlichen Fluch, sondern mit langen, sorgfältig ausgedachten, umfassenden Flüchen, die unseren ganzen Werdegang erfassten und bis in die ferne Zukunft reichten und auch alle unsere Verwandten einbezogen und alles umfassten, was mit uns zu tun hatte - gute, substanzielle Flüche.
Harris sagte ihnen, sie sollten dankbar sein für ein bisschen Aufregung, da sie den ganzen Tag dort saßen und fischten, und er sagte auch, dass er betroffen und betrübt wäre, als er hörte, dass Männer ihres Alters ihrem Temperament derart freien Lauf ließen.
Aber es hat nichts genutzt.
George sagte, er würde jetzt steuern, nach allem. Er sagte, dass von einem Verstand wie meinem nicht erwartet werden sollte, sich in der Steuerung von Booten zu verlieren - es sei besser, wenn ein ganz gewöhnlicher Mensch sich um dieses Boot kümmern würde, bevor wir wohl alle fröhlich ertrinken würden; er übernahm die Leinen und brachte uns bis nach Marlow.
Und in Marlow verließen wir das Boot bei der Brücke und gingen und nahmen im 'Crown' Quartier für die Nacht.
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CHAPTER XII.
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is said to have waited for and met Anne Boleyn.
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He also used to meet her at Hever Castle in Kent, and also somewhere near St. Albans.
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Have you ever been in a house where there are a couple courting?
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It is most trying.
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You think you will go and sit in the drawing-room, and you march off there.
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unit 14
“Oh!” you say, pausing at the door, “I didn’t know anybody was here”.
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unit 15
“Oh!
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unit 16
didn’t you"?
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says Emily, coldly, in a tone which implies that she does not believe you.
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unit 18
You hang about for a bit, then you say: “It’s very dark.
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unit 19
Why don’t you light the gas"?
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All they remark on any subject is, “Oh"!
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“Is it"?
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“Did he"?
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“Yes,” and “You don’t say so"!
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unit 27
Half an hour later, you think you will try a pipe in the conservatory.
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unit 33
“Why don’t they have a special room for this sort of thing, and make people keep to it"?
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unit 34
you mutter; and you rush back to the hall and get your umbrella and go out.
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unit 35
It must have been much like this when that foolish boy Henry VIII.
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unit 36
was courting his little Anne.
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unit 38
you here"!
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unit 40
Isn’t it funny?
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I’ve just met Mr. Henry VIII.
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in the lane, and he’s going the same way I am".
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Then those people would have gone away and said to themselves: “Oh!
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we’d better get out of here while this billing and cooing is on.
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We’ll go down to Kent".
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“Oh, drat this"!
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unit 48
they would have said.
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“Here, let’s go away.
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unit 50
I can’t stand any more of it.
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unit 51
Let’s go to St. Albans—nice quiet place, St. Albans".
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unit 52
unit 53
Then these folks would go and be pirates until the marriage was over.
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unit 54
From Picnic Point to Old Windsor Lock is a delightful bit of the river.
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unit 56
Old Windsor is a famous spot in its way.
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unit 58
Earl Godwin broke a piece of bread and held it in his hand.
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unit 59
“If I am guilty,” said the Earl, “may this bread choke me when I eat it"!
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unit 60
Then he put the bread into his mouth and swallowed it, and it choked him, and he died.
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I answered that I did remember it.
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unit 64
It will be some time before I forget it.
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unit 65
It was the Saturday before the August Bank Holiday.
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Let’s go on a bit further, and see if there isn’t one with honeysuckle over it".
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So we went on till we came to another hotel.
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He said he didn’t look a nice man at all, and he wore ugly boots: so we went on further.
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He said: “Why, you are coming away from them.
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You must turn right round and go back, and then you will come to the Stag".
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We said: “Oh, we had been there, and didn’t like it—no honeysuckle over it".
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“Well, then,” he said, “there’s the Manor House, just opposite.
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Have you tried that"?
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“No other inns"!
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exclaimed Harris.
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“None,” replied the man.
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“What on earth are we to do"?
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cried Harris.
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unit 85
Then George spoke up.
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For his part, he was going back to the Stag.
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unit 89
We took our traps into the Stag, and laid them down in the hall.
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The landlord came up and said: “Good evening, gentlemen".
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“Oh, good evening,” said George; “we want three beds, please".
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“Very sorry, sir,” said the landlord; “but I’m afraid we can’t manage it".
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“Oh, well, never mind,” said George, “two will do.
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Two of us can sleep in one bed, can’t we"?
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he continued, turning to Harris and me.
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Harris said, “Oh, yes;” he thought George and I could sleep in one bed very easily.
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In fact, we are putting two, and even three gentlemen in one bed, as it is".
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This staggered us for a bit.
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We must rough it.
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You must give us a shake-down in the billiard-room".
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“Very sorry, sir.
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Three gentlemen sleeping on the billiard-table already, and two in the coffee-room.
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Can’t possibly take you in to-night".
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We picked up our things, and went over to the Manor House.
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It was a pretty little place.
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Harris spoke quite kindly and sensibly about it.
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The people at the Manor House did not wait to hear us talk.
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Did she know of any place in the whole village where we could get shelter for the night?
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The people at the beershop were rude.
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They merely laughed at us.
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The grocer’s was full.
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This old woman walked very slowly, and we were twenty minutes getting to her lady friend’s.
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Her lady friend’s rooms were let.
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From there we were recommended to No.
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27.
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No.
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27 was full, and sent us to No.
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32, and 32 was full.
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He said it seemed a quiet spot, and he would like to die there.
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unit 140
There were two beds in the room; one was a 2ft.
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6in.
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We were not so uppish about what sort of hotel we would have, next time we went to Datchet.
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We tackled the cold beef for lunch, and then we found that we had forgotten to bring any mustard.
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I grow reckless like that when I want a thing and can’t get it.
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Harris said he would have given worlds for mustard too.
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But there!
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He said it was a scandalous imposition, and he wrote to the Times about it.
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It cast a gloom over the boat, there being no mustard.
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We ate our beef in silence.
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Existence seemed hollow and uninteresting.
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We thought of the happy days of childhood, and sighed.
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We are very fond of pine-apple, all three of us.
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We looked at the picture on the tin; we thought of the juice.
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We smiled at one another, and Harris got a spoon ready.
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Then we looked for the knife to open the tin with.
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We turned out everything in the hamper.
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We turned out the bags.
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We pulled up the boards at the bottom of the boat.
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We took everything out on to the bank and shook it.
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There was no tin-opener to be found.
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Then we all got mad.
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It was George’s straw hat that saved his life that day.
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unit 177
Harris got off with merely a flesh wound.
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Then we all three sat round it on the grass and looked at it.
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unit 183
Maidenhead itself is too snobby to be pleasant.
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unit 184
It is the haunt of the river swell and his overdressed female companion.
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unit 185
It is the town of showy hotels, patronised chiefly by dudes and ballet girls.
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unit 186
It is the witch’s kitchen from which go forth those demons of the river—steam-launches.
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Then, after tea, the wind veers round, and you have to pull hard in its teeth all the way home.
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When you forget to take the sail at all, then the wind is consistently in your favour both ways.
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But there!
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this world is only a probation, and man was born to trouble as the sparks fly upward.
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I steered.
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There is no more thrilling sensation I know of than sailing.
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It comes as near to flying as man has got to yet—except in dreams.
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unit 203
The wings of the rushing wind seem to be bearing you onward, you know not where.
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Your heart is throbbing against hers!
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Her glorious arms are round you, raising you up against her heart!
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Your spirit is at one with hers; your limbs grow light!
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The voices of the air are singing to you.
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I was steering.
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As we drew nearer, we could see that the three men fishing seemed old and solemn-looking men.
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They sat on three chairs in the punt, and watched intently their lines.
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It was an hour of deep enchantment, of ecstatic hope and longing.
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Harris let the sail down, and then we saw what had happened.
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But it did not do any good.
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George said he would steer, after that.
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And at Marlow we left the boat by the bridge, and went and put up for the night at the “Crown".
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CHAPTER XII.
I was sitting on the bank, conjuring up this scene to myself, when George remarked that when I was quite rested, perhaps I would not mind helping to wash up; and, thus recalled from the days of the glorious past to the prosaic present, with all its misery and sin, I slid down into the boat and cleaned out the frying-pan with a stick of wood and a tuft of grass, polishing it up finally with George’s wet shirt.
We went over to Magna Charta Island, and had a look at the stone which stands in the cottage there and on which the great Charter is said to have been signed; though, as to whether it really was signed there, or, as some say, on the other bank at “Runningmede,” I decline to commit myself. As far as my own personal opinion goes, however, I am inclined to give weight to the popular island theory. Certainly, had I been one of the Barons, at the time, I should have strongly urged upon my comrades the advisability of our getting such a slippery customer as King John on to the island, where there was less chance of surprises and tricks.
There are the ruins of an old priory in the grounds of Ankerwyke House, which is close to Picnic Point, and it was round about the grounds of this old priory that Henry VIII. is said to have waited for and met Anne Boleyn. He also used to meet her at Hever Castle in Kent, and also somewhere near St. Albans. It must have been difficult for the people of England in those days to have found a spot where these thoughtless young folk were not spooning.
Have you ever been in a house where there are a couple courting? It is most trying. You think you will go and sit in the drawing-room, and you march off there. As you open the door, you hear a noise as if somebody had suddenly recollected something, and, when you get in, Emily is over by the window, full of interest in the opposite side of the road, and your friend, John Edward, is at the other end of the room with his whole soul held in thrall by photographs of other people’s relatives.
“Oh!” you say, pausing at the door, “I didn’t know anybody was here”.
“Oh! didn’t you"? says Emily, coldly, in a tone which implies that she does not believe you.
You hang about for a bit, then you say:
“It’s very dark. Why don’t you light the gas"?
John Edward says, “Oh!” he hadn’t noticed it; and Emily says that papa does not like the gas lit in the afternoon.
You tell them one or two items of news, and give them your views and opinions on the Irish question; but this does not appear to interest them. All they remark on any subject is, “Oh"! “Is it"? “Did he"? “Yes,” and “You don’t say so"! And, after ten minutes of such style of conversation, you edge up to the door, and slip out, and are surprised to find that the door immediately closes behind you, and shuts itself, without your having touched it.
Half an hour later, you think you will try a pipe in the conservatory. The only chair in the place is occupied by Emily; and John Edward, if the language of clothes can be relied upon, has evidently been sitting on the floor. They do not speak, but they give you a look that says all that can be said in a civilised community; and you back out promptly and shut the door behind you.
You are afraid to poke your nose into any room in the house now; so, after walking up and down the stairs for a while, you go and sit in your own bedroom. This becomes uninteresting, however, after a time, and so you put on your hat and stroll out into the garden. You walk down the path, and as you pass the summer-house you glance in, and there are those two young idiots, huddled up into one corner of it; and they see you, and are evidently under the idea that, for some wicked purpose of your own, you are following them about.
“Why don’t they have a special room for this sort of thing, and make people keep to it"? you mutter; and you rush back to the hall and get your umbrella and go out.
It must have been much like this when that foolish boy Henry VIII. was courting his little Anne. People in Buckinghamshire would have come upon them unexpectedly when they were mooning round Windsor and Wraysbury, and have exclaimed, “Oh! you here"! and Henry would have blushed and said, “Yes; he’d just come over to see a man;” and Anne would have said, “Oh, I’m so glad to see you! Isn’t it funny? I’ve just met Mr. Henry VIII. in the lane, and he’s going the same way I am".
Then those people would have gone away and said to themselves: “Oh! we’d better get out of here while this billing and cooing is on. We’ll go down to Kent".
And they would go to Kent, and the first thing they would see in Kent, when they got there, would be Henry and Anne fooling round Hever Castle.
“Oh, drat this"! they would have said. “Here, let’s go away. I can’t stand any more of it. Let’s go to St. Albans—nice quiet place, St. Albans".
And when they reached St. Albans, there would be that wretched couple, kissing under the Abbey walls. Then these folks would go and be pirates until the marriage was over.
From Picnic Point to Old Windsor Lock is a delightful bit of the river. A shady road, dotted here and there with dainty little cottages, runs by the bank up to the “Bells of Ouseley,” a picturesque inn, as most up-river inns are, and a place where a very good glass of ale may be drunk—so Harris says; and on a matter of this kind you can take Harris’s word. Old Windsor is a famous spot in its way. Edward the Confessor had a palace here, and here the great Earl Godwin was proved guilty by the justice of that age of having encompassed the death of the King’s brother. Earl Godwin broke a piece of bread and held it in his hand.
“If I am guilty,” said the Earl, “may this bread choke me when I eat it"!
Then he put the bread into his mouth and swallowed it, and it choked him, and he died.
After you pass Old Windsor, the river is somewhat uninteresting, and does not become itself again until you are nearing Boveney. George and I towed up past the Home Park, which stretches along the right bank from Albert to Victoria Bridge; and as we were passing Datchet, George asked me if I remembered our first trip up the river, and when we landed at Datchet at ten o’clock at night, and wanted to go to bed.
I answered that I did remember it. It will be some time before I forget it.
It was the Saturday before the August Bank Holiday. We were tired and hungry, we same three, and when we got to Datchet we took out the hamper, the two bags, and the rugs and coats, and such like things, and started off to look for diggings. We passed a very pretty little hotel, with clematis and creeper over the porch; but there was no honeysuckle about it, and, for some reason or other, I had got my mind fixed on honeysuckle, and I said:
“Oh, don’t let’s go in there! Let’s go on a bit further, and see if there isn’t one with honeysuckle over it".
So we went on till we came to another hotel. That was a very nice hotel, too, and it had honey-suckle on it, round at the side; but Harris did not like the look of a man who was leaning against the front door. He said he didn’t look a nice man at all, and he wore ugly boots: so we went on further. We went a goodish way without coming across any more hotels, and then we met a man, and asked him to direct us to a few.
He said:
“Why, you are coming away from them. You must turn right round and go back, and then you will come to the Stag".
We said:
“Oh, we had been there, and didn’t like it—no honeysuckle over it".
“Well, then,” he said, “there’s the Manor House, just opposite. Have you tried that"?
Harris replied that we did not want to go there—didn’t like the looks of a man who was stopping there—Harris did not like the colour of his hair, didn’t like his boots, either.
“Well, I don’t know what you’ll do, I’m sure,” said our informant; “because they are the only two inns in the place".
“No other inns"! exclaimed Harris.
“None,” replied the man.
“What on earth are we to do"? cried Harris.
Then George spoke up. He said Harris and I could get an hotel built for us, if we liked, and have some people made to put in. For his part, he was going back to the Stag.
The greatest minds never realise their ideals in any matter; and Harris and I sighed over the hollowness of all earthly desires, and followed George.
We took our traps into the Stag, and laid them down in the hall.
The landlord came up and said:
“Good evening, gentlemen".
“Oh, good evening,” said George; “we want three beds, please".
“Very sorry, sir,” said the landlord; “but I’m afraid we can’t manage it".
“Oh, well, never mind,” said George, “two will do. Two of us can sleep in one bed, can’t we"? he continued, turning to Harris and me.
Harris said, “Oh, yes;” he thought George and I could sleep in one bed very easily.
“Very sorry, sir,” again repeated the landlord: “but we really haven’t got a bed vacant in the whole house. In fact, we are putting two, and even three gentlemen in one bed, as it is".
This staggered us for a bit.
But Harris, who is an old traveller, rose to the occasion, and, laughing cheerily, said:
“Oh, well, we can’t help it. We must rough it. You must give us a shake-down in the billiard-room".
“Very sorry, sir. Three gentlemen sleeping on the billiard-table already, and two in the coffee-room. Can’t possibly take you in to-night".
We picked up our things, and went over to the Manor House. It was a pretty little place. I said I thought I should like it better than the other house; and Harris said, “Oh, yes,” it would be all right, and we needn’t look at the man with the red hair; besides, the poor fellow couldn’t help having red hair.
Harris spoke quite kindly and sensibly about it.
The people at the Manor House did not wait to hear us talk. The landlady met us on the doorstep with the greeting that we were the fourteenth party she had turned away within the last hour and a half. As for our meek suggestions of stables, billiard-room, or coal-cellars, she laughed them all to scorn: all these nooks had been snatched up long ago.
Did she know of any place in the whole village where we could get shelter for the night?
“Well, if we didn’t mind roughing it—she did not recommend it, mind—but there was a little beershop half a mile down the Eton road—”.
We waited to hear no more; we caught up the hamper and the bags, and the coats and rugs, and parcels, and ran. The distance seemed more like a mile than half a mile, but we reached the place at last, and rushed, panting, into the bar.
The people at the beershop were rude. They merely laughed at us. There were only three beds in the whole house, and they had seven single gentlemen and two married couples sleeping there already. A kind-hearted bargeman, however, who happened to be in the tap-room, thought we might try the grocer’s, next door to the Stag, and we went back.
The grocer’s was full. An old woman we met in the shop then kindly took us along with her for a quarter of a mile, to a lady friend of hers, who occasionally let rooms to gentlemen.
This old woman walked very slowly, and we were twenty minutes getting to her lady friend’s. She enlivened the journey by describing to us, as we trailed along, the various pains she had in her back.
Her lady friend’s rooms were let. From there we were recommended to No. 27. No. 27 was full, and sent us to No. 32, and 32 was full.
Then we went back into the high road, and Harris sat down on the hamper and said he would go no further. He said it seemed a quiet spot, and he would like to die there. He requested George and me to kiss his mother for him, and to tell all his relations that he forgave them and died happy.
At that moment an angel came by in the disguise of a small boy (and I cannot think of any more effective disguise an angel could have assumed), with a can of beer in one hand, and in the other something at the end of a string, which he let down on to every flat stone he came across, and then pulled up again, this producing a peculiarly unattractive sound, suggestive of suffering.
We asked this heavenly messenger (as we discovered him afterwards to be) if he knew of any lonely house, whose occupants were few and feeble (old ladies or paralysed gentlemen preferred), who could be easily frightened into giving up their beds for the night to three desperate men; or, if not this, could he recommend us to an empty pigstye, or a disused limekiln, or anything of that sort. He did not know of any such place—at least, not one handy; but he said that, if we liked to come with him, his mother had a room to spare, and could put us up for the night.
We fell upon his neck there in the moonlight and blessed him, and it would have made a very beautiful picture if the boy himself had not been so over-powered by our emotion as to be unable to sustain himself under it, and sunk to the ground, letting us all down on top of him. Harris was so overcome with joy that he fainted, and had to seize the boy’s beer-can and half empty it before he could recover consciousness, and then he started off at a run, and left George and me to bring on the luggage.
It was a little four-roomed cottage where the boy lived, and his mother—good soul!—gave us hot bacon for supper, and we ate it all—five pounds—and a jam tart afterwards, and two pots of tea, and then we went to bed. There were two beds in the room; one was a 2ft. 6in. truckle bed, and George and I slept in that, and kept in by tying ourselves together with a sheet; and the other was the little boy’s bed, and Harris had that all to himself, and we found him, in the morning, with two feet of bare leg sticking out at the bottom, and George and I used it to hang the towels on while we bathed.
We were not so uppish about what sort of hotel we would have, next time we went to Datchet.
To return to our present trip: nothing exciting happened, and we tugged steadily on to a little below Monkey Island, where we drew up and lunched. We tackled the cold beef for lunch, and then we found that we had forgotten to bring any mustard. I don’t think I ever in my life, before or since, felt I wanted mustard as badly as I felt I wanted it then. I don’t care for mustard as a rule, and it is very seldom that I take it at all, but I would have given worlds for it then.
I don’t know how many worlds there may be in the universe, but anyone who had brought me a spoonful of mustard at that precise moment could have had them all. I grow reckless like that when I want a thing and can’t get it.
Harris said he would have given worlds for mustard too. It would have been a good thing for anybody who had come up to that spot with a can of mustard, then: he would have been set up in worlds for the rest of his life.
But there! I daresay both Harris and I would have tried to back out of the bargain after we had got the mustard. One makes these extravagant offers in moments of excitement, but, of course, when one comes to think of it, one sees how absurdly out of proportion they are with the value of the required article. I heard a man, going up a mountain in Switzerland, once say he would give worlds for a glass of beer, and, when he came to a little shanty where they kept it, he kicked up a most fearful row because they charged him five francs for a bottle of Bass. He said it was a scandalous imposition, and he wrote to the Times about it.
It cast a gloom over the boat, there being no mustard. We ate our beef in silence. Existence seemed hollow and uninteresting. We thought of the happy days of childhood, and sighed. We brightened up a bit, however, over the apple-tart, and, when George drew out a tin of pine-apple from the bottom of the hamper, and rolled it into the middle of the boat, we felt that life was worth living after all.
We are very fond of pine-apple, all three of us. We looked at the picture on the tin; we thought of the juice. We smiled at one another, and Harris got a spoon ready.
Then we looked for the knife to open the tin with. We turned out everything in the hamper. We turned out the bags. We pulled up the boards at the bottom of the boat. We took everything out on to the bank and shook it. There was no tin-opener to be found.
Then Harris tried to open the tin with a pocket-knife, and broke the knife and cut himself badly; and George tried a pair of scissors, and the scissors flew up, and nearly put his eye out. While they were dressing their wounds, I tried to make a hole in the thing with the spiky end of the hitcher, and the hitcher slipped and jerked me out between the boat and the bank into two feet of muddy water, and the tin rolled over, uninjured, and broke a teacup.
Then we all got mad. We took that tin out on the bank, and Harris went up into a field and got a big sharp stone, and I went back into the boat and brought out the mast, and George held the tin and Harris held the sharp end of his stone against the top of it, and I took the mast and poised it high up in the air, and gathered up all my strength and brought it down.
It was George’s straw hat that saved his life that day. He keeps that hat now (what is left of it), and, of a winter’s evening, when the pipes are lit and the boys are telling stretchers about the dangers they have passed through, George brings it down and shows it round, and the stirring tale is told anew, with fresh exaggerations every time.
Harris got off with merely a flesh wound.
After that, I took the tin off myself, and hammered at it with the mast till I was worn out and sick at heart, whereupon Harris took it in hand.
We beat it out flat; we beat it back square; we battered it into every form known to geometry—but we could not make a hole in it. Then George went at it, and knocked it into a shape, so strange, so weird, so unearthly in its wild hideousness, that he got frightened and threw away the mast. Then we all three sat round it on the grass and looked at it.
There was one great dent across the top that had the appearance of a mocking grin, and it drove us furious, so that Harris rushed at the thing, and caught it up, and flung it far into the middle of the river, and as it sank we hurled our curses at it, and we got into the boat and rowed away from the spot, and never paused till we reached Maidenhead.
Maidenhead itself is too snobby to be pleasant. It is the haunt of the river swell and his overdressed female companion. It is the town of showy hotels, patronised chiefly by dudes and ballet girls. It is the witch’s kitchen from which go forth those demons of the river—steam-launches. The London Journal duke always has his “little place” at Maidenhead; and the heroine of the three-volume novel always dines there when she goes out on the spree with somebody else’s husband.
We went through Maidenhead quickly, and then eased up, and took leisurely that grand reach beyond Boulter’s and Cookham locks. Clieveden Woods still wore their dainty dress of spring, and rose up, from the water’s edge, in one long harmony of blended shades of fairy green. In its unbroken loveliness this is, perhaps, the sweetest stretch of all the river, and lingeringly we slowly drew our little boat away from its deep peace.
We pulled up in the backwater, just below Cookham, and had tea; and, when we were through the lock, it was evening. A stiffish breeze had sprung up—in our favour, for a wonder; for, as a rule on the river, the wind is always dead against you whatever way you go. It is against you in the morning, when you start for a day’s trip, and you pull a long distance, thinking how easy it will be to come back with the sail. Then, after tea, the wind veers round, and you have to pull hard in its teeth all the way home.
When you forget to take the sail at all, then the wind is consistently in your favour both ways. But there! this world is only a probation, and man was born to trouble as the sparks fly upward.
This evening, however, they had evidently made a mistake, and had put the wind round at our back instead of in our face. We kept very quiet about it, and got the sail up quickly before they found it out, and then we spread ourselves about the boat in thoughtful attitudes, and the sail bellied out, and strained, and grumbled at the mast, and the boat flew.
I steered.
There is no more thrilling sensation I know of than sailing. It comes as near to flying as man has got to yet—except in dreams. The wings of the rushing wind seem to be bearing you onward, you know not where. You are no longer the slow, plodding, puny thing of clay, creeping tortuously upon the ground; you are a part of Nature! Your heart is throbbing against hers! Her glorious arms are round you, raising you up against her heart! Your spirit is at one with hers; your limbs grow light! The voices of the air are singing to you. The earth seems far away and little; and the clouds, so close above your head, are brothers, and you stretch your arms to them.
We had the river to ourselves, except that, far in the distance, we could see a fishing-punt, moored in mid-stream, on which three fishermen sat; and we skimmed over the water, and passed the wooded banks, and no one spoke.
I was steering.
As we drew nearer, we could see that the three men fishing seemed old and solemn-looking men. They sat on three chairs in the punt, and watched intently their lines. And the red sunset threw a mystic light upon the waters, and tinged with fire the towering woods, and made a golden glory of the piled-up clouds. It was an hour of deep enchantment, of ecstatic hope and longing. The little sail stood out against the purple sky, the gloaming lay around us, wrapping the world in rainbow shadows; and, behind us, crept the night.
We seemed like knights of some old legend, sailing across some mystic lake into the unknown realm of twilight, unto the great land of the sunset.
We did not go into the realm of twilight; we went slap into that punt, where those three old men were fishing. We did not know what had happened at first, because the sail shut out the view, but from the nature of the language that rose up upon the evening air, we gathered that we had come into the neighbourhood of human beings, and that they were vexed and discontented.
Harris let the sail down, and then we saw what had happened. We had knocked those three old gentlemen off their chairs into a general heap at the bottom of the boat, and they were now slowly and painfully sorting themselves out from each other, and picking fish off themselves; and as they worked, they cursed us—not with a common cursory curse, but with long, carefully-thought-out, comprehensive curses, that embraced the whole of our career, and went away into the distant future, and included all our relations, and covered everything connected with us—good, substantial curses.
Harris told them they ought to be grateful for a little excitement, sitting there fishing all day, and he also said that he was shocked and grieved to hear men their age give way to temper so.
But it did not do any good.
George said he would steer, after that. He said a mind like mine ought not to be expected to give itself away in steering boats—better let a mere commonplace human being see after that boat, before we jolly well all got drowned; and he took the lines, and brought us up to Marlow.
And at Marlow we left the boat by the bridge, and went and put up for the night at the “Crown".