en-de  Twenty Days with Julian and Little Bunny Part 3 Medium
Donnerstag, 7. August

Wir standen an diesem Morgen etwas später als gewöhnlich auf: erst um sieben Uhr nach unserer Uhr, die jedoch im Vergleich zur Uhr der Dorfkirche zwanzig Minuten vorgeht. Ein ruhiger, warmer Morgen, an dem die Sonne schon heiß brannte, wenn auch hier und da von einer Wolke verhüllt. Wir gingen wie gewöhnlich Milch holen. Der Anblick der Hügel unterschied sich von dem, was er schon seit einiger Zeit war, durch einen sonnigen Schleier, bei dem entfernte Objekte in noch größerer Entfernung mit einbezogen wurden. Es war ein vertrödelter Morgen. Ich empfand ihn besonders so; und dem kleinen Mann ging es ebenso, wie sich aus der Abwesenheit seiner gewöhnlichen Ausgelassenheit zeigte; aber das galt nicht für zwei oder drei Eichhörnchen, die wir über die oberen Zaunlatten flitzen sahen. Julian sprach über giftige Blumen, die laut seiner Meinung überall am Rand des Weges standen, und die man mit der nackten Hand nicht anfassen dürfte.

Nach dem Frühstück sammelten wir ein paar Bohnen; dann kräuselte ich seine Haare. Es läßt sich beobachten, dass sein Haar erst am Tag nach meiner Beschäftigung mit ihm ein respektables Aussehen annimmt, so dass ich in schöner Regelmäßigkeit jeden Morgen meine Arbeit vom Vortag ruiniere. Seine Geduld während des Vorgangs ist höchst vorbildlich.

Im Laufe des Vormittags wurde es regnerisch, so dass wir keine Ausflüge weiter als bis zum Stall und der Scheune machen konnten. Herr Waldo, der eine seiner kleinen Töchter aufs Feld mitgenommen hatte, brachte sie für ein paar Minuten hierher. Sie ist ein ziemlich hübsches Kind, um die drei Jahre alt, mit großen dunklen Augen und einem eigenartigen kleinen, fröhlichen Gesicht. Julian hielt sich zurück und kümmerte sich wenig oder gar nicht um sie, außer, auf meinen Vorschlag hin, um wegzugehen und Bunny zu holen. In dieser Hinsicht entwickelt er sich zu einem Jungen. Sie war sehr erfreut über Bunny, den sie als eine Art kleine Katze betrachtete; und ich war nicht ohne Hoffnung, dieses wertvolle Tier an Mr.Waldo zu verkaufen, zum Nutzen seiner Tochter. Aber er bot nicht an, Bunny zu übernehmen. Ich sprach mit ihm über Fourierismus und verwandte Themen, und er scheint ein Mann des Denkens und der Intelligenz zu sein. Er sagte, dass Cornelius heute ins Dorf gehen würde; und ich gab ihm einen Brief, den ich an Phoebe geschrieben hatte, um ihn zur Post zu bringen - was ich ziemlich bedaure, da ich keine Gewissheit haben werde, dass er verschickt wird. Also muss ich vor dem Samstag einen weiteren schreiben.

Es war den ganzen Nachmittag über ziemlich regnerisch. Gerade eben gab es eine sehr malerische Szene, wenn ich das nur in Worte fassen könnte. Durch unser Tal, von Ost nach West, erstreckte sich ein starkes Wolkendach, das fast auf den Hügeln auf beiden Seiten ruhte. Es erstreckte sich nicht südlich bis zum Monument Mountain, der im Sonnenschein und mit einer sonnigen Wolke in der Mitte seines Schoßes lag; und von der Mitte unseres Sturms, unter unserem schwarzen Wolkendach, blickten wir auf diese helle Szene, wo die Menschen herrrliches Wetter genossen. Die Wolken hingen so tief über uns, dass sie wie in einem Zelt waren, dessen Eingang hochgezogen war, und uns erlaubte, die sonnige Landschaft zu sehen. Das dauerte mehrere Minuten; aber schließlich dehnte sich die Dusche nach Süden aus und schnappte sich den Monument Mountain ganz weg und machte ihn unsichtbar; obwohl er jetzt wieder verschwommen erscheint.

Julian hat den Nachmittag auf verschiedene Weise herumgebracht: er machte eine Peitsche, einen Bogen und Pfeile, und er hat mit sich selbst als Gegenspieler Mikado gespielt. Ich denke, es war nicht einmal eine Stunde nach dem Mttagessen, dass er quengelte, etwas zu essen zu bekommen, obwohl er reichlich Reis und Brechbohnen zum Essen bekommen hatte. Ich gestand ihm eine Scheibe Brot in der Mitte des Nachmittags zu, und eine Stunde danach begann er in den lautesten Tönen nach mehr herumzuschreien, und er schlug mich fürchterlich, weil ich es ihm verweigerte. Er ist wirklich so stark wie ein kleiner Riese. Er hat mich gerade gefragt: "Was sind vernünftige Fragen?" Ich nehme an, mit dem Ziel, mich etwas zu fragen.

Nach dem allerstärksten Widerstand wurde der alte Herr um sieben Uhr zu Bett gebracht. Ich sollte erwähnen, dass Mrs. Peters auf ihre grimmige Art ziemlich gut für ihn sorgt. Heute, zum Beispiel, fanden wir zwei Bänder an seinem alten Strohhut, die sie ihm angenäht haben musste. Sie ermutigt seinerseits keine Vertrautheit, noch wird er im Geringsten zu ihr hingezogen, noch scheint er andererseits geradezu Ehrfurcht zu haben; aber er erkennt an, dass es keine Kommunikation jenseits des Unvermeidlichen geben darf - und mit diesem Verständnis gewährt sie ihm alle wesentliche Freundlichkeit.

Kurz nach neun, ins Bett.

Freitag, 8. August.

Es war nicht viel später als sechs, als wir aufstanden. Ein angenehmer Morgen mit warmer Sonne und einigen großen, schweren Wolken, besonders im Norden und Osten, die Relikte der gestrigen Regenschauer, die vielleicht auch ein ähnliches Wetter für heute vorhersagten.


Als wir die Milch holten, sagte mir Mrs. Butler, dass sie uns derzeit keine Butter mehr geben könne, so dass wir uns nach Highwood wenden müssten. Vor dem Frühstück hörte der kleine Mann eine Katze miauen; und bei Nachforschungen fanden wir heraus, dass das Geräusch aus der Zisterne kam. Ich entfernte ein Brett, und wirklich, es schien eine Katze zu sein, die darin um ihr Leben schwamm. Mrs. Peters hörte sie gestern Abend; und wahrscheinlich war sie dort zehn oder zwölf Stunden gewesen und paddelte in diesem trostlosen Loch. Nach vielen Bemühungen, sie rauszuholen, ließ ich einen Eimer hinunter, in den sie schnell kletterte, und so zog ich sie heraus. Das arme Ding war nahezu erschöpft und konnte kaum kriechen; kein Wunder nach einer solchen Nacht, die es verbracht haben musste. Wir gaben ihr Milch, von der sie ein wenig aufleckte. Es war eines der Kätzchen.

Am frühen Vormittag kam Deborah mit Ellen, um Julian und Bunny zu sehen. Julian war ganz ruhig. Zwischen elf und zwölf Uhr kamen Herman Melville und die beiden Duyckincks in einer Kalesche und einem Gespann. Melville hatte, als er hier war, davon gesprochen, diese beiden seiner erwarteten Gäste zu mir zu bringen, um mich zu besuchen; und ich beabsichtigte, falls es praktikabel sein sollte, sie zu bitten, zum Abendessen zu bleiben; aber wir hatten heute nichts im Haus. Es ging jedoch hinreichend gut, denn sie schlugen eine Fahrt und ein Picknick vor, dem ich gerne zustimmte. Zuerst holte ich jedoch unsere einzig verbliebene Flasche von Mr. Mansfield's Champagner hervor; danach machten wir uns auf den Weg und nahmen natürlich Julian mit.. Es war ein erstaunlicher Tag; weder zu kalt noch zu heiß - mit einem kleinen Schatten von Wolken, aber ohne das Auftreten von drohendem Regen. Wir nahmen die Straße über den Berg in Richtung Hudson, und kamen nach und nach zu einem schönen Hain, wo wir uns niederließen und die Sachen für unser Picknick arrangierten.

Schließlich, vermute ich, zogen sie die Möglichkeit, wenn nicht sogar die Wahrscheinlichkeit, in Betracht, dass ich ihnen ein Abendessen gebe; denn das Mahl war weder prächtig noch besonders reichlich - nur einige Sandwiches und Lebkuchen. Für Julian gab es nichts anderes, außer den Lebkuchen; denn das Brot, das die Sandwiches umhüllte, war gebuttert und außerdem mit Senf bedeckt. So musste ich den kleinen Mann zum ersten Mal in seinem Leben mit Lebkuchen bekannt machen; und er schien sehr erfreut zu sein, bis er eine beträchtliche Menge gegessen hatte - als er anfing zu entdecken, dass es nicht ganz das Richtige war, eine Mahlzeit daraus zu machen. Sein Hunger war jedoch gestillt und kein Schaden angerichtet; außerdem befanden sich am Boden des Korbes ein paar Nüsse und Rosinen, von denen er aß und zufrieden war. Er genoss die Fahrt und die ganze Sache überaus und benahm sich wie ein Mann mit Picknickerfahrung.

Nachdem wir über Literatur und andere Dinge gesprochen hatten, brachen wir uns erneut auf und beschlossen, die Shakereinrichtung in Hancock zu besuchen, die nur zwei oder drei Meilen entfernt war. Ich weiß nicht, was Julian zu sehen erwartet hat- irgendeine seltsame Art von Vierbeiner oder anderes, nehme ich an - jedenfalls war der Begriff Shakers offensichtlich ein Thema großer Verwirrung bei ihm, und wahrscheinlich war er ein wenig enttäuscht, als ich einen alten Mann in einem Kleid und einen grauen, breitkrempigen Hut als Shaker hervorhob. Dieser alte Mann war einer der Väter und Herrscher des Dorfes; und unter seiner Führung besuchten wir das Hauptwohnhaus im Dorf. It was a large brick edifice, with admirably convenient arrangements, and floors and walls of polished wood, and plaster as smooth as marble, and everything so neat that it was a pain and constraint to look at it; especially as it did not imply any real delicacy or moral purity in the occupants of the house. Es gab Spuckkästen (die nicht den Anschein erwecken, jemals benutzt zu werden, das ist wahr) in gleichen Abständen die langen breiten Eingänge auf und ab. Die Schlafwohnungen der beiden Geschlechter hatten einen Eingang zwischen sich, auf der einen Seite hingen die Hüte der Männer, auf der anderen die Hauben der Frauen. In jeder Kammer befanden sich zwei besonders schmale Betten, kaum breit genug für einen Schläfer, aber in jedem von ihnen schliefen, wie uns der alte Älteste sagte, zwei Menschen. Es gab keine Möglichkeiten zu baden oder sich zu waschen in den Zimmern, aber in der Diele gab es ein Spülbecken und eine Waschschüssel, wo ihre Bemühungen sich zu reinigen erfolgen mussten. Die Tatsache zeigt, dass all ihre elendige Vortäuschung von Reinlichkeit und Ordentlichkeit die reinste Vortäuschung ist, und dass die Shaker ein schmutziger Haufen sind und sein müssen. Und dann ihr völliger und systematischer Mangel an Privatsphäre, die enge Funktion des Menschen mit dem Menschen und die Überlegenheit eines Menschen über den anderen - es ist hasserfüllt und ekelhaft, daran zu denken; und je früher die Sekte ausgestorben ist, desto besser - eine Vollendung, die, wie ich gerne höre, nicht sehr viele Jahre entfernt sein soll.

In dem großen Haus sahen wir eine alte Frau - eine runde, fette, fröhliche kleine alte Schwester - und zwei Mädchen, von neun bis zwölf Jahren; diese schauten uns und Julian mit großer Neugierde an, wenn auch hinterhältig und mit seitlichen Blicken. An den Türen anderer Wohnungen sahen wir Frauen stricken oder anderweitig bei der Arbeit; und es schien eine Art Trost unter ihnen zu geben, aber nicht von höherer Art, als ihre Lasttiere genießen. Außerdem sahen die Frauen blass aus und keiner der Männer hatte ein fröhliches Aussehen. Sie sind sicherlich die einzigartigste und verwirrendste Gruppe von Menschen, die jemals in einem zivilisierten Land existierte; und eines Tages, wenn ihre Sekte und ihr System gestorben sind, wird eine 'Geschichte der Shaker' ein sehr seltsames Buch sein. Durch dieses abgedrehte Dorf ging unser kleiner Mann, hüpfte und tanzte in ausgezeichneter Stimmung.

Ich denke, es war etwa fünf Uhr, als wir das Dorf verließen. Lenox war wahrscheinlich sieben oder acht Meilen weit weg, aber wir nahmen die falsche Straße und fuhren bergauf und bergab durch unbekannte Gebiete über eine Distanz, die wenigstens doppelt so weit war, wie es nötig war. Es war bei weitem die malerischste Fahrt, die ich je in Berkshire gemacht hatte. Auf einer Höhe hatten wir kurz bevor Sonnenuntergang einen weiten Blick in alle Richtungen, vn den blauen Kaatskills und weit zum Horizont. Dann führte die Straße am Rand eines tiefen Abgrunds entlang - tief, tief, tief, und mit dem Blattwerk von Bäumen gefüllt, die nicht einmal zur Hälfte zu uns hochreichen konnten, und an der anderen Seite der Kluft erhob sich ein bergiger Felshang. Dies ging über eine gute Distanz weiter; und auf der anderen Seite der Straße gab es vereinzelte offene Stellen durch den Wald, die das flache Land am Fuß des Berges sichtbar machten. Wenn ich den Weg finden könnte, würde ich gerne zu Fuß zu diesem Ort zurückkehren, denn ich hatte keine Ahnung, dass es eine solche Gegend nur wenige Kilometer von uns entfernt gibt.

Nach und nach sahen wir den Monument Mountain und den Rattlesnake Hill, und all die familiären Merkmale unserer eigenen Landschaft, außer dem See, der (durch irgendeine Hexerei, die ich mir wirklich nicht erklären kann) völlig verschwunden war. Es schien, als ob wir den See sehen sollten, und unser kleines rotes Haus, und Highwood, aber wir konnten keines dieser Dinge entdecken, obwohl sie gewiß Teil der Szene waren. Es war jetzt nach Sonnenuntergang; und wir fanden heraus, dass wir uns dem Dorf Lenox von Westen her näherten und es durchqueren mussten, bevor wir nach Hause kamen. Ich stieg am Postamt aus und erhielt, neben anderen Dingen, einen Brief von Phoebe. Als wir das Dorf verließen, war die Dämmerung schon vorbei; tatsächlich, aber für Vollmond war es ziemlich dunkel. Der kleine Mann benahm sich immer noch wie ein alter Reisender; aber manchmal sah er sich vom Vordersitz aus (wo er zwischen Herman Melville und Evert Duyckinck saß) um und lächelte mich mit einem seltsamen Gesichtsausdruck an und streckte seine Hand nach hinten, um mich zu berühren. It was a method of establishing a sympathy in what doubtless appeared to him the wildest and unprecedentedest series of adventures that had ever befallen mortal travellers. Bald hielten wir an dem kleinen Tor des alten roten Hauses an.

Now, with many doubts as to the result, but constrained by the necessity of the case, I had asked the party to take tea and rest the horses, before returning to Pittsfield. Ich wusste es nicht, aber Mrs. Peters sollte sich schlechterdings weigert zu solch einer Stunde und auf Grund der geringen Mittel, die zur Verfügung standen, zu kooperieren. Jedoch raffte sie sich sofort auf, wie ein schwarzer Engel, der sie ist; und ich selbst begab mich nach Highwood, ein bescheidener Bittgänger für etwas Zuckerhut und für alles was Mrs. Tappan mir freundlicherweise zur Verfügung stellen würde. Auch sie zeigte sich engelhaft gesinnt, und gab mir nicht nur den Zucker, sondern ein Töpfchen Himbeermarmelade und einige kleine Brotkuchen, ein unschätzbares Geschenk, da unser eigenes Brot schlecht geworden war.

Unmittelbar nach unserer Ankunft hatte sich Julian auf die Couch geworfen, ohne auch nur seinen Hut auszuziehen, und schlief ein. Als ich aus Highwood zurückkam, fand ich heraus, dass Mrs. Peters ihm bereits sein Abendessen gegeben hatte, und dass er sein letztes Stück Brot mampfte. Also zog ich ihn aus und fragte ihn in der Zwischenzeit, ob er eine gute Zeit gehabt hätte. Aber der unartige kleine Mann sagte: " Nein!" mit Rücksicht darauf, dass er bis zur letzten halben Stunde in seinem Leben noch nie glücklicher gewesen war; aber die bittere Müdigkeit hatte die Erinnerung an all dieses Vergnügen gelöscht. Ich sah nie eine solche Selbstgefälligkeit und Zufriedenheit wie die, mit der er sich im Bett ausstreckte, und zweifellos schlief bevor ich das Fußende der Treppe erreichte.

Nach einer Weile hatte Mrs. Peters das Abendessen fertig - kein sehr prächtiges Abendessen, aber nicht annähernd so karg, wie es hätte sein können: Tee, Brot und Butter, versunkene Eier, kleine Brotkuchen, Himbeerkonfitüre; und ich dankte dem Himmel und Frau Peters aufrichtig, dass es nicht schlimmer war! Nach dem Tee hatten wir ein angenehmes Gespräch; und um zehn Uhr brachen die Gäste auf. Ich schaute mir ein oder zwei Zeitungen an und ging vor elf Uhr ins Bett. Es war eine sehr schöne Nacht, mit vollem, reichem, wolkenlosem Mondlicht, so dass ich lieber die sechs Meilen nach Pittsfield gefahren wäre, als ins Bett zu gehen.

Samstag, 9. August

Julian erwachte in munterem Zustand und wir standen gegen sieben auf. Ich fühlte mich wegen des gestrigen Ausflugs besser; und als ich Julian fragte, ob er eine gute Zeit hatte, bejahte er es mit großer Begeisterung und dass er nochmals gehen wolle und dass er Mr. Melville genauso liebe wie mich und wie Mama und wie Una.
Gestern Nacht war das Wetter so gut und schön, dass es heute morgen selbstverständlich regnerisch sein musste; und so war es. Der Regen strömte, als wir aufstanden; und obwohl er aufhörte, als ich Milch holen ging, war die Atmosphäre melancholich und verregnet. Von allen Hängen stieg Nebel auf und Monument Mountain schien vom Rauch einer großen Schlacht eingehüllt zu sein. Ich hielt Julian bis gegen elf im Haus, dann, als die Sonne herauskam, gingen wir zur Scheune und danach in den Garten. In der restlichen Zeit hat er im Stroh gespielt, ist auf seinem Pferd geritten und hat mich bei allem und jedem durch sein endloses Geplapper betäubt und verwirrt. Ich las ihm im Laufe des Morgens einen Teil des Briefes seiner Mutter vor, der an ihn adressiert war; und er kicherte enorm.

Wir konnten es aufgrund des Wetters nicht wagen vom Haus oder seiner Umgebung wegzugehen; und so verbrachten wir den Tag so gut es ging in diesem Bereich. Ich denke, ich habe Julian selten so pausenlos reden gehört wie heute; wenn ich nicht auf ihn achtete, sprach er mit sich selbst. Er war die ganze Zeit in ausgezeichneter Laune.

Zwischen vier und fünf Uhr fing einer der schwersten Schauer des Tages an; und währenddessen ertönte eine Abfolge donnernder Schläge an der Haustür. Julian und ich rannten so schnell wie möglich, um zu sehen, wer das sein könnte und als wir die Tür öffneten, stand dort ein junger Mann an der Haustür und eine Kutsche am Tor und Mr. James, seinen Kopf aus dem Kutschenfenster hinausstreckend, bat flehentlich um Schutz vor dem Sturm! Also gab es hier eine Invasion. Mr. and Mrs. James, ihr ältester Sohn, ihre Tochter, ihr kleiner Sohn Charles, ihr Dienstmädchen und ihr Kutscher; nicht dass der Kutscher hereinkam; und was das Mädchen anging, sie blieb im Flur. Du liebe Güte, wo war Phoebe in dieser Zeit der Not! So verblüfft, wie ich war, machte ich das Beste aus der Sache. Julian half mir ein wenig, aber nicht viel. Little Charlie is a few months younger than he, and between them they at least furnished subject for remark. Glücklicherweise schien Mrs. James sich sehr vor Donner und Blitz zu fürchten; und da diese laut und scharf waren, könnte man sagen, sie war außer Gefecht gesetzt. Der Sohn, der ungefähr zwanzig Jahre alt schien und die Tochter, etwa siebzehn oder achtzehn, nahmen daran teil, indem sie nichts sagten; was, wie ich annehme, eine englische Mode ist bei solchen Grünschnäbeln. Also war Mr. James der Einzige, mit dem man sprechen musste; und wir verstanden uns halbwegs gut. Er sagte, dass dies sein Geburtstag sei, dass er ihn durch einen Ausflug begehen wollte und dass der Regen deshalb eine Selbstverständlichkeit sei. Wir redeten über Zeitschriften, englische und amerikanische, über die Puritaner, über die wir einer Meinung waren; und Mr. James erzählte, wie er vor kurzem aus dem Wagen geschleudert worden war und wie das Pferd mit Mrs. James davon gerannt war - und wir redeten über grüne Eidechsen und rote. Und Mr. James erzählte Julian, wie er zwölf Eulen zur gleichen Zeit hatte, als er ein Kind war, und zu einer anderen Zeit einen Raben, der Silberlöffel und Geld stahl; auch erwähnte er ein Eichhörnchen und verschiedene andere Haustiere - und Julian lachte auf ungebärdigste Weise.

Was Klein-Charlie betraf, er war sehr an Bunny interessiert und ebenfalls an dem Schaukelpferd, das zum Glück im Wohnzimmer stand. Er untersuchte das Pferd äußerst kritisch und stellte tausend Fragen über ihn, mit einer besonders deutlichen Äußerung und nicht der geringsten Befangenheit; schließlich stieg er auf den Rücken des Pferdes, präsentierte sich aber nicht ganz so gut als Reiter wie Julian. Unser alter Junge sagte kaum ein Wort, allerdings war es auch kaum zu erwarten, bei der ersten Wucht eines solchen Einbruchs, den wir gerade durchlebten. Schließlich war der Schauer vorbei und die Invasoren gingen; und ich hoffe, dass meine Frau bei der nächsten Gelegenheit dieser Art da sein wird, um es zu regeln.

Unmittelbar nach ihrem Weggang brachte Mrs. Peters Julians Abendessen herein; sie hatte es eilig, die Dinge zu regeln und nach Hause zu gehen. Es ist jetzt 20 nach sechs.

Ich verbrachte einen ziemlich einsamen Abend und ging um neun ins Bett.

Sonntag, 10. August

Nicht viel nach sechs Uhr sind wir aufgestanden. Es war ein vor allem kühler und windiger Morgen von Nordwest; und düstere und stürmische Wolken waren verstreut, besonders zum Norden hin. Als wir die Milch holten, äußerte Luther Butler seine Meinung, dass Mais in dieser Saison nicht sehr gut wachsen würde. Tatsächlich, es scheint kaum wie ein Sommer zu sein.

Ich frühstückte, und der Morgen verging ohne Zwischenfälle, bis gegen zehn, als wir zum See aufbrachen. Dort nahm der kleine Mann einen alten Ast eines Baumes und legte sehr ernsthaft fest, fischen zu gehen.. Such perseverance certainly does deserve a better reward than it is likely to meet with; although he seems to enjoy it, and always comes away without any apparent disappointment. Danach warfen wir Steine in den See; und ich lag am Ufer, unter den Bäumen, und beobachtete seine kleine Geschäftigkeit - seine unermüdliche Tätigkeit - so heiter wie die Sonne, und verbreitete eine reflektierte Freude über meine Düsternis. Vom See aus schlenderten wir nach oben, kämpften gegen Königskerzen und Disteln, und ich setzte mich an den Rand des hohen Pinienwaldes. Er findet so viel, um sich an jeder erdenklichen Stelle zu amüsieren, dass er immer entschieden gegen eine Entfernung kämpft. Nachdem wir ein wenig Zeit hier verbracht hatten, gingen wir durch den Wald zum Feld dahinter, als er darauf bestand, dass ich mich auf einen großen Felsen setzen und ihn in den Sand graben lassen sollte, und das tat ich auch. Hier machte der alte Junge kleine Löcher und schüttete den Sand auf und stellte sich seine Konstruktionen als Feenhäuser vor; und ich glaube, er hätte den Rest des Tages freiwillig dort verbracht, wäre ich so zufrieden gewesen wie er. Wir kamen auf dem Weg nach Hause an einer Quelle mit kaltem Wasser vorbei, aus der wir tranken; und als wir das Haus erreichten, war es nach ein Uhr.

Zum Mittagessen gab ich ihm Brot und Wasser und einen kleinen Rest Maisstärkepudding; und ich selbst aß ein Stück Kuchen und eine Gurke. Dann gingen wir hinaus und fütterten die Hennen; danach legte ich mich so am Hang des Tales hin, dass die Sonne vom klaren blauen Himmel auf mich schien, warm und angenehm, ohne zu warm zu sein. Julian spielte unterdessen herum, nicht so weit weg, um das Gefühl der Gesellschaft zu verlieren, aber so weit, dass er nur mit einem lauten Ruf mit mir sprechen konnte; und jedesmal wenn er schrie, schrie die klare Stimme eines Kindes schwacher die gleichen Worte in der Ferne. Es war das Echo. Und so sind wir um halb drei Uhr angekommen. Der gute Junge ritt nun auf seinem Schaukelpferd, und sprach zu mir so schnell, wie es ihm seine Zunge erlaubte. Großer Gott, wurde je ein Mann so sehr mit Kinderworten zuschüttet wie ich! Es ist sein Wunsch nach Mitgefühl, der auf dem Grund des großen Haufens seines Geschwätzes liegt. Er möchte all seine Freuden bereichern, indem er sie in das Herzen eines Freundes eintauchen lässt. Ich glaube nicht, dass er Gefahr läuft, ein so einsames Leben zu führen, wie meines viel war.

Am Nachmittag sammelten wir einige Johannisbeeren, die ich zerquetschte, und gab ihm zum Abendessen ein paar davon. Als das vorbei war (und wir hatten es vor sechs Uhr geschafft), gingen wir hinaus zur Scheune. "Ein sehr schöner Morgen, nicht wahr, Papa?" sagte er, als wir aus der Tür kamen. Ich wünschte, ich könnte all seine Aussprüche notieren; aber sie scheinen nicht notierenswert, bis ich sie so weit vergessen habe, dass ich sie mir nicht mehr in ihrer Ganzheit ins Gedächtnis zurückrufen kann. Heute, nachdem er eine große Menge Disteln niedergeschlagen hatte, bemerkte er, "Die ganze Welt ist ein großer Piekser!" Er hat eine Ahnung, dass ich ihn nicht für sehr weise halte; und heute nachmittag fragte er mich, "Papa, denkst du, ich weiß gar nichts?" "Das stimmt", sagte ich. "Aber ich wusste, wie man die Tür zum Boudoir zumacht, als du es nicht wusstest", erwiderte er. Ich bin sehr froh, dass er dieses eine Beispiel von praktischer Einsicht hat (obwohl es letztendlich nur ein Zufallstreffer war), um sich damit zu trösten. Dennoch bin ich überzeugt, dass er das Zeug dazu hat zur rechten Zeit Weisheit zu erlangen; und der Himmel möge verhindern, dass es zu früh dazu kommt.

Als es Zeit war, ins Bett zu gehen, gönnte ich ihm, bevor ich ihn umzog, was er mehr mag als fast alles andere - ein ungestümes Scheingefecht - ; und um sieben Uhr war er endgültig verstaut.

Lass mich ausnahmsweise ganz offen aussprechen, dass er ein süßer und liebenswerter kleiner Junge ist und all die Liebe verdient, die zu geben, ich in der Lage bin. Ich danke Gott! Gott segne ihn! Gott segne Phoebe dafür, dass sie ihn mir gegeben hat! Gott segne sie als die beste Ehefrau und Mutter auf der Welt! Gott segne Una, die ich gerne wiedersehen würde! Gott segne Klein-Rosebud! Gott segne mich um Phoebes und all der ihren willen! Kein anderer Mann hat eine so gute Ehefrau; niemand hat bessere Kinder. Wäre ich doch nur ihr und ihrer würdiger.

Meine Abende sind alle trostlos einsam und ohne Bücher, die ich Lust habe zu lesen; und dieser Abend ist einer wie alle anderen. Also ging ich um neun ins Bett und sehnte mich nach Phoebe.

Montag, 11. August

Der kleine Mann sprach mich irgendwann in der Tiefe der Nacht an und sagte sehr leise, dass er keine sehr angenehmen Träume hätte. Zweifellos hatten die Johannisbeeren, die er beim Abendessen aß, einen bösartigen Einfluss auf ihn ausgeübt; und tatsächlich konnte ich sie in seinem Bauch rumpeln hören. Er selbst hörte das Gerücht von ihnen, erkannte aber nicht, woher der Ton kam, und erkundigte sich bei mir, was es war. Nach einer Weile schlief er wieder ein und schlief etwas länger als sonst, so dass ich jetzt, nicht weit von sieben Uhr entfernt, badete und ihn schließlich wecken musste. Mrs. Peters kam, bevor sein Bad vorbei war, zurück. Er mampfte eine Scheibe Brot, als wir zusammen die Milch holten. Es war ein klarer, ruhiger und ziemlich kühler Morgen.

Nach dem Frühstück sammelte ich einige grüne Bohnen und einen beträchtlichen Vorrat an Sommerkürbissen; dann drehte ich die Locken an der Perrücke des alten Mannes ein und ging nach oben, um meine eigene Toilette zu beenden. Vor zehn machten wir uns zu einem Spaziergang entlang der Bergseite in der Nähe der Hudson Road auf. Es könnte kein schöneres Wtter geben; warm, aber nicht zu warm, außer in der vollen Wucht der Sonnenstrahlen - und eine sanfte Brise, die die Erinnerung an einen Eisberg in sich trägt, wie alle Brisen in diesem Sommer. Es war ein sehr angenehmer Spaziergang. Der alte Junge (der es sehr wohl verdient, Ritter der Disteln tituliert zu werden) leistete tapfere Heldentaten gegen diese alten Feinde; ich schreckte auch nicht vor dem Kampf zurück. Er fand auch viele Blumen und war voller Begeisterung über ihre Schönheit; oft ließ er seine Lobreden sehr unscheinbaren zuteil werden. Aber er hat ein echtes Gefühl für alles, was wächst. In dem Wald gegenüber von Mr. Flint sahen wir einige Männer Bäume fällen; darüber äußerte er großen Zorn und sagte, er wolle lieber kein Feuer haben und kalte Milch trinken.

We walked a good way along the road, until we came within sight of a house which stands at what seems to be the highest point, and deepest in the forest. There we turned back, and rested ourselves on some logs, a little withdrawn from the roadside. The little man said that one of these logs was Giant Despair, and that the old giant was dead; and he dug a shallow hole, which he said should be the giant's grave. I objected that it was not half large enough; but he informed me that Giant Despair grew very small, the moment he was dead.

While we sat here, a man passed in a four-wheeled chaise; and soon afterwards came a handsome barouche and pair, with two ladies and a whiskered gentleman in it, making a very gay spectacle along the forest road; and in the other direction came a wagon, driven by a boy, and containing a woman and a little girl, who, I suppose, were his mother and sister. The woman alighted, and coming towards me, asked if I had seen any stray chickens! It seems, in passing over the road this morning, they had lost some chickens out of the wagon, and now were seeking them; but, in my opinion, they might have called wild birds out of the trees, with about as much hope of success. However, when we came away, they were still seeking their chickens, and the boy was calling, " Chick, chick, chick I " with something lamentable in his tone; and for aught I know, he is calling them yet ; but the chickens have strayed into the wild wood, and will perhaps intermarry with partridges, or establish a race of wild hens. Julian and I came homeward, more slowly than we went; for the sun had grown pretty fervent, and our walk had been quite a long one. We found high-bush blackberries along the way, but I allowed him to eat only a very few, and therefore gained most of the little handfuls, which he gathered, for my own eating. It was about twelve when we reached the house.

He has had peculiar longings for his mother and Una to-day, and pronounced his love for them with great emphasis. I do not think he has given Rosebud any place in his affections yet; though he answered, " Yes," in a matter-of-course way, when I inquired whether he did not love her too. It is now about half -past two, and he wishes to take a walk to the lake.

We went accordingly ; and then he took a bare pole and set to fishing again— poor, patient little angler that he is! I lay a long while on the green margin of the lake, partly in the shade and partly in the sun. The breeze seemed to come from the southward, and was pretty brisk; so that it sang among the trees and heaved the wavelets against the shore. I almost fell asleep; and whenever I unclosed my eyes, there was the unweariable fisherboy. By and by he proposed to go to "Mamma's Rock," as he has named a certain large rock, beneath some walnut-trees, where the children went with Phoebe to gather nuts, last autumn. He informed me that, when he was grown up, he should build a house for his mother at this rock, and that I might live there too. "When I am grown up," he said, "everybody must mind me I" We visited "Mamma's Rock," and then he picked up the nuts of last year, and perseveringly cracked them, believing that in every one he should find good meats — nor yet seeming to feel much disappointed when he found them all decayed.

We spent some time here, and then came home through the pasture; and the little man kept jumping over the high weeds and the tufts of everlasting flowers, while I compared his overflowing sprightliness with my own reluctant footsteps, and was content that he should be young instead of I. We got home about five.

I have just put the old fellow to bed, at a quarter of seven. He expressed some fear that he should have the bad dream of last night over again; but I told him that, as he had eaten no currants to-night, he would not probably be troubled. He says the dream was about dogs.

To bed at about nine.
unit 1
August 7th Thursday.
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unit 4
We went on our customary milky way.
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unit 6
It was a lazy morning.
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unit 9
After breakfast, we gathered some beans ; then I frizzled his wool.
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unit 11
His patience under the operation is most exemplary.
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unit 16
He is getting to be a boy, in this respect.
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But he did not offer to take Bunny.
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unit 21
So I must write another before Saturday.
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unit 22
It has continued quite showery through the afternoon.
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unit 23
Just now there was a very picturesque scene, if I could but paint it in words.
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unit 31
He is really as strong as a little giant.
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unit 32
He asked me just now: " What are sensible questions?"
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unit 33
I suppose with a view to asking me some.
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unit 34
After the most rampageous resistance, the old gentleman was put to bed at seven o'clock.
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unit 35
I ought to mention that Mrs. Peters is quite attentive to him, in her grim way.
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unit 36
unit 38
To bed not long after nine.
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unit 39
August 8th Friday.
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unit 40
It was not much later than six when we got up.
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unit 44
I removed a plank, and, sure enough, there seemed to be a cat swimming for her life in it.
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unit 48
We gave her some milk, of which she lapped a little.
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unit 49
It was one of the kittens.
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unit 50
Early in the forenoon came Deborah, with Ellen, to see Julian and Bunny.
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unit 51
Julian was quite silent.
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Between eleven and twelve came Herman Melville and the two Duyckincks, in a barouche and pair.
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unit 62
He enjoyed the ride and the whole thing exceedingly, and behaved like a man experienced in picnics.
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unit 75
Also, the women looked pale, and none of the men had a jolly aspect.
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All through this outlandish village went our little man, hopping and dancing in excellent spirits.
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I think it was about five o'clock when we left the village.
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It was by far the most picturesque ride that I ever had in Berkshire.
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I got out at the Post Office, and received, among other things, a letter from Phoebe.
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Anon, we drew up at the little gate of the old red house.
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So I undressed him, and asked him, meanwhile, whether he had had a good time.
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But the naughty little man said, " No! "
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After tea, we had some pleasant conversation; and at ten o'clock the guests departed.
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I looked over one or two newspapers, and went to bed before eleven.
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August 9th Saturday.
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Julian awoke in bright condition this morning, and we arose at about seven.
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He has been in excellent spirits all the time.
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So here was an invasion.
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Dear me, where was Phoebe in this time of need!
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All taken aback as I was, I made the best of it.
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Julian helped me somewhat, but not much.
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So Mr. James was the only one to whom it was necessary to talk; and we got along tolerably well.
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It is now twenty minutes past six.
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I spent a rather forlorn evening, and to bed at nine.
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August 10th Sunday.
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Uprose we at not much after six.
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In fact, it hardly seems like a summer at all.
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There the little man took an old branch of a tree, and set very earnestly to fishing.
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It was the echo.
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And thus we have arrived at half-past two.
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The old boy is now riding on his rocking-horse, and talking to me as fast as his tongue can go.
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Mercy on me, was ever man before so be-pelted with a child's talk as I am!
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It is his desire of sympathy that lies at the bottom of the great heap of his babblement.
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He wants to enrich all his enjoyments by steeping them in the heart of some friend.
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I do not think him in danger of living so solitary a life as much of mine has been.
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During the afternoon, we gathered some currants, which I crushed, and gave him a few at supper.
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When that was over (and we got through with it before six) we went out to the barn.
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"A very fine morning, isn't it, papa?"
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said he, as we came out of the door.
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To-day, after beating down a great many thistles, he observed, "All the world is a great pricker! "
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"I do," said I.
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"But I knew how to shut the boudoir door when you didn't," rejoined he.
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Thank God!
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God bless him!
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God bless Phoebe for giving him to me!
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God bless her as the best wife and mother in the world!
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God bless Una, whom I long to see again!
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God bless little Rosebud!
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God bless me, for Phoebe's and all their sakes!
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No other man has so good a wife; nobody has better children.
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Would I were worthier of her and them!
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So I went to bed at about nine, and longed for Phoebe.
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August 11th Monday.
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Mrs. Peters returned before his bath was over.
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He munched a slice of bread as we went together for the milk.
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It was a clear, calm, and pretty cool morning.
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Before ten, we set out on a walk along the mountain side, by the Hudson road.
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It was a very pleasant walk.
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But he has a real feeling for everything that grows.
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It was about twelve when we reached the house.
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We got home about five.
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I have just put the old fellow to bed, at a quarter of seven.
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August 7th Thursday.

We got up rather later than usual this morning: not till seven o'clock by our time-piece, which, however, is twenty minutes faster than the village clock. A still, warm morning, with the sun already shining fervently, though muffled by here and there a cloud. We went on our customary milky way. The aspect of the hills was varied from what it has been for some time past, by a sunny haze that involved distant objects in a still greater remoteness. It was a lazy morning. I myself felt it particularly so ; and the little man acknowledged the same influence by the absence of somewhat of his ordinary friskiness; but so did not two or three squirrels whom we saw scampering along on the tops of the fences. Julian talked about poison-flowers, with which, according to him, the roadside is bordered, and which are not to be touched with the naked hand.

After breakfast, we gathered some beans ; then I frizzled his wool. It is observable that his hair does not begin to present a respectable appearance until the day after I have been at work on it; so that, every morning, I regularly spoil my own handiwork of the day before. His patience under the operation is most exemplary.

In the course of the forenoon, it became showery, so that we could make no excursions further than the shed and barn. Mr. Waldo, who had one of his little girls with him in the field, brought her hither for a few minutes. She is quite a pretty child, about three years old, with large dark eyes, and a queer little merry face. Julian kept himself in reserve, and offered few or no attentions, except to run and get Bunny,
at my suggestion. He is getting to be a boy, in this respect. She was much tickled with Bunny, whom she took to be a kind of little cat; and I was not without hopes of disposing of this valuable animal to Mr. Waldo, for his daughter's behoof. But he did not offer to take Bunny. I talked with him on Fourierism and kindi-ed subjects, and he seems to be a man of thought and intelligence. He said that Cornelius was going to
the village to-day; and I gave him a letter which I had written to Phoebe, to be put in the Post Office — which I rather regret, as I shall have no certitude of its being mailed. So I must write another before Saturday.

It has continued quite showery through the afternoon. Just now there was a very picturesque scene, if I could but paint it in words. Across our valley, from east to west, there was a heavy canopy of clouds, almost resting on the hills on either side. It did not extend southward so far as Monument Mountain, which lay in sunshine, and with a sunny cloud midway on its bosom; and from the midst of our storm, beneath our black roof of clouds, we looked out upon this bright scene, where the people were enjoying beautiful weather. The clouds hung so low over us, that it was like being in a tent, the entrance of which was drawn up, permitting us to see the sunny landscape. This lasted for several minutes ; but at last the shower stretched southward, and quite snatched away Monument Mountain, and made it invisible ; although now it is mistily reappearing.

Julian has got rid of the afternoon in a miscellaneous way: making a whip, and a bow and arrows, and playing jackstraws with himself for an antagonist. It was less than an hour, I think, after dinner, when he began to tease for something to eat; although he dined abundantly on rice and string beans. I allowed him a slice of bread in the middle of the afternoon, and an hour afterwards he began to bellow at the full stretch of his lungs for more, and beat me terribly because I refused it. He is really as strong as a little giant. He asked me just now: " What are sensible questions?" I suppose with a view to asking me some.

After the most rampageous resistance, the old gentleman was put to bed at seven o'clock. I ought to mention that Mrs. Peters is quite attentive to him, in her grim way. To-day, for instance, we found two ribbons on his old straw hat, which must have been of her sewing on. She encourages no familiarity on his part, nor is he
in the least drawn towards her, nor, on the other hand, does he exactly seem to stand in awe; but he recognizes that there is to be no communication beyond the inevitable — and, with that understanding, she awards him all substantial kindness.

To bed not long after nine.

August 8th Friday.

It was not much later than six when we got up. A pleasant morning, with a warm sun, and clouds lumbering about, especially to the northward and eastward: the relics of yesterday's showeriness, and perhaps foreboding similar weather to-day.

When we went for the milk, Mrs. Butler told me that she could not let us have any more butter at present; so that we must have recourse to Highwood. Before breakfast, the little man heard a cat mewing; and, on investigation, we found that
the noise proceeded from the cistern. I removed a plank, and, sure enough, there seemed to be a cat swimming for her life in it. Mrs. Peters heard her, last night; and probably she had been there ten or twelve hours, paddling in that dismal hole. After many efforts to get her out, I at last let down a bucket, into which she made shift to scramble, and so I drew her out. The poor thing was almost exhausted, and could scarcely crawl; and no wonder, after such a night as she must have spent. We gave her some milk, of which she lapped a little. It was one of the kittens.

Early in the forenoon came Deborah, with Ellen, to see Julian and Bunny. Julian was quite silent. Between eleven and twelve came Herman Melville and the two Duyckincks, in a barouche and pair. Melville had spoken, when he was here, of bringing these two expected guests of his to call on me; and I intended, should it be any wise practicable, to ask them to stay to dinner ; but we had nothing whatever in the house to-day. It passed well enough, however, for they proposed a ride and a picnic, to which I readily consented. In the first place, however, I produced our only remaining bottle of Mr. Mansfield's champagne; after which we set out, taking Julian, of course. It was an admirable day; neither too cold nor too hot— with some
little shadow of clouds, but no appearance of impending rain. We took the road over the mountain toward Hudson, and by and by came to a pleasant grove, where we alighted and arranged matters for our picnic.

After all, I suspect they had considered the possibility, if not probability, of my giving them a dinner; for the repast was neither splendid nor particularly abundant— only some sandwiches and gingerbread. There was nothing whatever for Julian, except the gingerbread ; for the bread which encased the sandwiches was buttered, and moreover had mustard on it. So I had to make the little man acquainted, for the first time in his life, with gingerbread; and he seemed to be greatly pleased until he had eaten a considerable quantity— when he began to discover that it was not quite the thing to make a meal of. However, his hunger was satisfied and no harm done; besides that, there were a few nuts and raisins at the bottom of the basket, whereof he ate and was contented. He enjoyed the ride and the whole thing exceedingly, and behaved like a man experienced in picnics.

After talk about literature and other things, we set forth again, and resolved to go and visit the Shaker establishment at Hancock, which was but two or three miles off. I don't know what Julian expected to see — some strange sort of quadruped or other, I suppose— at any rate, the term Shakers was evidently a subject of great puzzlement with him, and probably he was a little disappointed when I pointed out an old man in a gown and a gray, broad-brimmed hat as a Shaker. This old man was one of the fathers and rulers of the village; and under his guidance we visited the principal dwelling-house in the village. It was a large brick edifice, with admirably convenient arrangements, and floors and walls of polished wood, and plaster as smooth as marble, and everything so neat that it was a pain and constraint to look at it; especially as it did not imply any real delicacy or moral purity in the occupants of the house. There were spit-boxes (bearing no appearance of ever being used, it is true) at equal distances up and down the long and broad entries. The sleeping-apartments of the two sexes had an entry between them, on one side of which hung the hats of the men, on the other the bonnets of the women. In each chamber were two particularly narrow beds, hardly wide enough for one sleeper, but in each of which, the old elder told us, two people slept. There was no bathing or washing conveniency in the chambers; but in the entry there was a sink and wash-bowl, where all their attempts at purification were to be performed. The fact shows that all their miserable pretence at cleanliness and neatness is the thinnest superficiality; and that the Shakers are and must needs be a filthy set. And then their utter and systematic lack of privacy; the close function of man with man, and superiority of one man over another — it is hateful and disgusting to think of; and the sooner the sect is extinct the better — a consummation which, I am happy to hear, is thought to be not
a great many years distant.

In the great house we saw an old woman — a round, fat, cheerful little old sister— and two girls, from nine to twelve years old; these looked at us and at Julian with great curiosity, though slily and with side glances. At the doors of other dwellings, we saw women knitting or otherwise at work; and there seemed to be a kind of comfort among them, but of no higher kind than is enjoyed by their beasts of burden. Also, the women looked pale, and none of the men had a jolly aspect. They are certainly the most singular and bedevilled set of people that ever existed in a civilized land; and one of these days, when their sect and system shall have passed away, a History of the Shakers will be a very curious book. All through this outlandish village went our little man, hopping and dancing in excellent spirits.

I think it was about five o'clock when we left the village. Lenox was probably seven or eight miles distant; but we mistook the road and went up hill and down, through unknown regions, over at least twice as much ground as there was any need. It was by far the most picturesque ride that I ever had in Berkshire. On one height, just before sunset, we had a view for miles and miles around, with the Kaatskills blue and far on the horizon. Then the road ran along the verge of a deep gulf —deep, deep, deep, and filled with foliage of trees that could not reach half way up to us; and on the other side of the chasm up rose a mountainous precipice. This continued for a good distance; and on the other side of the road there were occasional openings through the forest, that showed the low country at the base of the mountain. If I could find the way, I should like to go back to this scene on foot, for I had no idea that there was such a region within a few miles of us.

By and by, we saw Monument Mountain and Rattlesnake Hill, and all the familiar features of our own landscape, except the lake, which (by some witchcraft that I cannot possibly explain to myself) had utterly vanished. It appeared as if we ought to see the lake, and our little red house, and Highwood; but none of these objects were discoverable, although the scene was certainly that of which they make a part. It was now after sunset ; and we found that we were approaching the village of Lenox from the west and must pass through it before reaching home. I got out at the Post Office, and received, among other things, a letter from Phoebe. By the time we
were out of the village, it was beyond twilight; indeed, but for the full moon, it would have been quite dark. The little man behaved himself still like an old traveller; but sometimes he looked round at me from the front seat (where he sat between Herman Melville and Evert Duyckinck), and smiled at me with a peculiar expression, and put back his hand to touch me. It was a method of establishing a sympathy in what doubtless appeared to him the wildest and unprecedentedest series of adventures that had ever befallen mortal travellers. Anon, we drew up at the little gate of the old red house.

Now, with many doubts as to the result, but constrained by the necessity of the case, I had asked the party to take tea and rest the horses, before returning to Pittsfield. I did not know but Mrs. Peters would absolutely refuse to cooperate, at such an hour, and with such poor means as were at hand. However, she bestirred herself at once, like a colored angel as she is; and for my own part, I went over to Highwood, a humble petitioner for some loaf-sugar and for whatever else Mrs. Tappan should be pleased to bestow. She too showed herself angelically disposed, and gave me not only the sugar, but a pot of raspberry jam, and some little bread-cakes — an inestimable gift, inasmuch as our own bread was sour.

Immediately on our arrival, Julian had flung himself on the couch, without so much as taking off his hat, and fallen asleep. When I got back from Highwood, I found that Mrs. Peters had already given him his supper, and that he was munching his final piece of bread. So I undressed him, and asked him, meanwhile, whether he had had a good time. But the naughty little man said, " No! " whereas, until within the last half hour, never had he been happier in his life ; but the bitter weariness had effaced the memory of all that enjoyment. I never saw such self-gratulation and contentment as that wherewith he stretched himself out in bed, and doubtless was asleep before I reached the foot of the stairs.

In a little while more, Mrs. Peters had supper ready — no very splendid supper, but not nearly so meagre as it might have been: tea, bread and butter, dropt eggs, little bread-cakes, raspberry jam; and I truly thanked Heaven, and Mrs. Peters, that it was no worse! After tea, we had some pleasant conversation; and at ten o'clock the guests departed. I looked over one or two newspapers, and went to bed before eleven. It was a most beautiful night, with full, rich, cloudless moonlight, so that I would rather have ridden the six miles to Pittsfield than have gone to bed.

August 9th Saturday.

Julian awoke in bright condition this morning, and we arose at about seven. I felt the better for the expedition of yesterday; and asking Julian whether he had a good time, he answered with great enthusiasm in the affirmative, and that he wanted to go again, and that he loved Mr. Melville as well as me, and as his Mamma, and as Una.
It being so fair and fine weather last night, it followed as a matter of course that it should be showery this morning; and so it was. The rain was pouring when we got up; and though it held up when I went for the milk, the atmosphere was very vaporish and juicy. From all the hill-sides mists were steaming up, and Monument Mountain seemed to be enveloped as if in the smoke of a great battle. I kept Julian within doors till about eleven, when, the sun glimmering out, we went to the barn, and afterwards to the garden. The rest of the time, he had played at jack-straws, and ridden on his horse, and through all and above all has deafened and confounded me
with his interminable babble. I read him, in the course of the morning, a portion of his mother's letter that was addressed to himself; and he chuckled immeasurably.

We could not venture away from the house and its environment, on account of the weather; and so we got rid of the day as well as we could within those precincts. I think I have hardly ever known Julian to talk so incessantly as he has to-day; if I did not attend to him, he talked to himself. He has been in excellent spirits all the time.

Between four and five o'clock came on one of the heaviest showers of the day; and in the midst of it there was a succession of thundering knocks at the front door. Julian and I ran as quickly as possible to see whom it might be, and on opening the door, there was a young man on the doorstep, and a carriage at the gate, and Mr. James thrusting his head out of the carriage window, and beseeching shelter from the storm! So here was an invasion. Mr. and Mrs. James, their oldest son, their daughter, their little son Charles, their maid-servant and their coachman; not that the coachman came in; and as for the maid, she staid in the hall. Dear me, where was Phoebe in this time of need! All taken aback as I was, I made the best of it. Julian helped me somewhat, but not much. Little Charlie is a few months younger than he, and between them they at least furnished subject for remark. Mrs. James, luckily, seemed to be very much afraid of thunder and lightning; and as these were loud and sharp, she might be considered hors de combat. The son, who seemed to be about twenty and the daughter, of seventeen or eighteen, took the part of saying nothing; which I suppose is the English fashion, as regards such striplings. So Mr. James was the only one to whom it was necessary to talk; and we got along tolerably well. He said that this was his birthday, and that he was keeping it by a pleasure-excursion, and that therefore the rain was a matter of course. We talked of periodicals, English and American, and of the Puritans, about whom we agreed pretty well in our opinions ; and Mr. James told how he had been recently thrown out of his wagon, and how the horse ran away with Mrs. James;— and we talked about green lizards and red ones. And Mr. James told Julian how, when he was a child, he had twelve owls at the same time, and, at another time, a raven, who used to steal silver spoons
and money; he also mentioned a squirrel, and various other pets — and Julian laughed most obstreperously.

As to little Charlie, he was much interested with Bunny, and likewise with the rocking-horse, which luckily happened to be in the sitting-room. He examined the horse most critically and asked a thousand questions about him, with a particularly distinct utterance, and not the slightest bashfulness; finally he got upon the horse's back, but did not show himself quite so good a rider as Julian. Our old boy hardly said a word; indeed it could hardly be expected, on the first brunt of such an irruption as we were undergoing. Finally, the shower past over, and the invaders passed away; and I do hope that, on the next occasion of the kind, my wife may be there to see.

Immediately on their departure, Mrs. Peters brought in Julian's supper; being in a hurry to arrange matters and go home. It is now twenty
minutes past six.

I spent a rather forlorn evening, and to bed at nine.

August 10th Sunday.

Uprose we at not much after six. It was a particularly cool and north-west windy morning; and sullen and angry clouds were scattered about, especially to the northward. When we went for the milk, Luther Butler expressed his opinion that Indian corn would not do very well this season. In fact, it hardly seems like a summer at all.

I got breakfast, and the morning passed away without any incident, till about ten, when we set out for the lake. There the little man took an old branch of a tree, and set very earnestly to fishing. Such perseverance certainly does deserve a better reward than it is likely to meet with; although he seems to enjoy it, and always comes away without any apparent disappointment. Afterwards, we threw stones into the lake; and I lay on the bank, under the trees, and watched his little busyness — his never-wearying activity — as cheerful as the sun, and shedding a reflected cheer upon my sombreness. From the lake, we strolled upward, fighting mulleins and
thistles, and I sat down on the edge of the tall pine wood. He finds so much to amuse him in every possible spot we light upon, that he always contends stoutly against a removal. After spending a little time here, we passed through the wood to the field beyond, when he insisted that I should sit down on a great rock, and let him dig in the sand, and so I did. Here the old boy made little holes, and heaped up the sand, and imagined his constructions to be fairy houses; and I believe he would willingly have spent the rest of the day there, had I been as content as he. We came homeward by the cold spring, out of which we drank; and when we reached the
house, it was after one.

For dinner, I gave him bread and water, and a small remnant of cornstarch pudding; and I myself ate a piece of cake and a cucumber. Then we went out and fed the hens; after which I lay down on the slope of the valley with the sun falling upon me out of the clear blue sky, warm and genial, but without too heavy a warmth. Julian,
meanwhile, played about, not so far off as to lose the feeling of companionship, yet so far that he could only speak to me in a shout ; and whenever he shouted, a child's clear voice, in the distance, shouted more faintly the self-same words. It was the echo. And thus we have arrived at half-past two. The old boy is now riding on his rocking-horse, and talking to me as fast as his tongue can go. Mercy on me, was ever man before so be-pelted with a child's talk as I am! It is his desire of sympathy that lies at the bottom of the great heap of his babblement. He wants to enrich all his enjoyments by steeping them in the heart of some friend. I do not think him in danger of living so solitary a life as much of mine has been.

During the afternoon, we gathered some currants, which I crushed, and gave him a few at supper. When that was over (and we got through with it before six) we went out to the barn. "A very fine morning, isn't it, papa?" said he, as we came out of the door. I wish I could record all his apothegms; but they do not seem worth writing down, till I have so far forgotten them that they cannot be recalled in their integrity. To-day, after beating down a great many thistles, he observed, "All the world is a great pricker! " He has an idea that I do not think him very wise; and this afternoon he asked, "Papa, do you think I don't know anything?" "I do," said I. "But I knew how to shut the boudoir door when you didn't," rejoined he. I am very glad he has that one instance of practical sagacity (though, after all, it was merely a chance hit) to console himself with. Nevertheless, I really think he has the stuff in him to make wisdom of, in due season; and Heaven forbid that it should come too soon.

At bedtime, I indulged him in what he likes better than almost anything else— a rampageous sham-battle — before undressing him; and at seven o'clock, he was finally stowed away.

Let me say outright, for once, that he is a sweet and lovely little boy, and worthy of all the love that I am capable of giving him. Thank God! God bless him! God bless Phoebe for giving him to me! God bless her as the best wife and mother in the world! God bless Una, whom I long to see again! God bless little Rosebud! God bless me, for Phoebe's and all their sakes! No other man has so good a wife; nobody has better children. Would I were worthier of her and them!

My evenings are all dreary alone, and without books that I am in the mood to read; and this evening one like the rest. So I went to bed at
about nine, and longed for Phoebe.

August 11th Monday.

The little man spoke to me, sometime in the depth of night, and said very quietly that he did not have very pleasant dreams. Doubtless, the currants, which he ate at supper, had wrought a malevolent influence upon him; and, in fact, I could hear them rumbling in his belly. He himself heard the rumor of them, but did not recognize where the sound came from, and inquired of me what it was. After a while, he fell asleep again, and slept somewhat later than usual, insomuch that I now, at not far from seven, bathed, and finally had to arouse him. Mrs. Peters returned before his bath was over. He munched a slice of bread as we went together for the milk. It was a clear, calm, and pretty cool morning.

After breakfast, I gathered some string beans, and good store of summer squashes; then frizzled the old gentleman's wig, and went upstairs to my own toilet. Before ten, we set out on a walk along the mountain side, by the Hudson road. There could not be more delightful weather; warm, but not too warm, except in the full brunt of the sunbeams — and a gentle stirring breeze, which had the memory of an iceberg in it,
as all the breezes of this summer have. It was a very pleasant walk. The old boy (who well merits to be dubbed a Knight of the Thistle) performed feats of valor against these old enemies; neither did I shrink from the combat. He found many flowers, too, and he was enthusiastic about their beauty; often bestowing his encomiums on very homely ones. But he has a real feeling for everything that grows. In the wood opposite Mr. Flint's, we saw some men cutting down trees; at which he expressed great anger, and said he would rather have no fire, and drink cold milk.

We walked a good way along the road, until we came within sight of a house which
stands at what seems to be the highest point, and deepest in the forest. There we turned back, and rested ourselves on some logs, a little withdrawn from the roadside. The little man said that one of these logs was Giant Despair, and that the old giant was dead; and he dug a shallow hole, which he said should be the giant's grave. I objected that it was not half large enough; but he informed me that Giant Despair grew very small, the moment he was dead.

While we sat here, a man passed in a four-wheeled chaise; and soon afterwards came a handsome barouche and pair, with two ladies and a whiskered gentleman in it, making a very gay spectacle along the forest road; and in the other direction came a wagon, driven by a boy, and containing a woman and a little girl, who, I suppose, were his mother and sister. The woman alighted, and coming towards me, asked if I had seen any stray chickens! It seems, in passing over the road this morning, they had lost some chickens out of the wagon, and now were seeking them; but, in my opinion, they might have called wild birds out of the trees, with about as much hope of success. However, when we came away, they were still seeking their chickens, and the boy was calling, " Chick, chick, chick I " with something lamentable in his tone; and for aught I know, he is calling them yet ; but the chickens have strayed into the wild wood, and will perhaps intermarry with partridges, or establish a race of
wild hens. Julian and I came homeward, more slowly than we went; for the sun had grown pretty fervent, and our walk had been quite a long one. We found high-bush blackberries along the way, but I allowed him to eat only a very few, and therefore gained most of the little handfuls, which he gathered, for my own eating. It was about twelve when we reached the house.

He has had peculiar longings for his mother and Una to-day, and pronounced his love for them with great emphasis. I do not think he has given Rosebud any place in his affections yet; though he answered, " Yes," in a matter-of-course way, when I inquired whether he did not love her too. It is now about half -past two, and he wishes to take a walk to the lake.

We went accordingly ; and then he took a bare pole and set to fishing again— poor, patient little angler that he is! I lay a long while on the green margin of the lake, partly in the shade and partly in the sun. The breeze seemed to come from the southward, and was pretty brisk; so that it sang among the trees and heaved the wavelets against the shore. I almost fell asleep; and whenever I unclosed my eyes, there was the unweariable fisherboy. By and by he proposed to go to "Mamma's Rock," as he has named a certain large rock, beneath some walnut-trees, where the children went
with Phoebe to gather nuts, last autumn. He informed me that, when he was grown up, he should build a house for his mother at this rock, and that I might live there too. "When I am grown up," he said, "everybody must mind me I" We visited "Mamma's Rock," and then he picked up the nuts of last year, and perseveringly cracked them, believing that in every one he should find good meats — nor yet seeming to feel much disappointed when he found them all decayed.

We spent some time here, and then came home through the pasture; and the little man kept jumping over the high weeds and the tufts of everlasting flowers, while I compared his overflowing sprightliness with my own reluctant footsteps, and was content that he should be young instead of I. We got home about five.

I have just put the old fellow to bed, at a quarter of seven. He expressed some fear that he should have the bad dream of last night over again; but I told him that, as he had eaten no currants to-night, he would not probably be troubled. He says the dream was about dogs.

To bed at about nine.