Es hilft kein Sträuben, kein Leugnen, kein Nichtwissenwollen vor mir selbst: ich kann es nicht länger vor mir verstecken, weil es ja meine Lippen flüstern, meine Zunge formt, meine Sinne und Gedanken bei Tag und Nacht zurufen und eines Tages hinausschreien würden, wenn ich länger so täte, als ginge das eigentlich mich nichts an: ja ich muß es vor mir selber gestehen: – ich liebe ihn wahnsinnig – – –«
Josephine hatte atemlos gelesen, flammenden Gesichts, hochklopfenden Herzens.
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