Josephine erzählte mehr von sich und von dem Leben und Treiben auf dem Schloß Martonvásár, wo die Familie größtenteils lebte, von den Gutsherrlichkeiten und Vergnügungen auf dem Lande; Theresa hingegen war für alles interessiert, was den Meister und seine Jugend betraf, und war unermüdlich in ihren unauffällig zudringlichen Fragen, die gerne beantwortet wurden, weil der Künstler stets mit Vorliebe in Erinnerungen an seine Bonner Jugend, die selige Insel der Kindheit, schwelgte, die nun, ewig entrückt, im Verklärungslicht lag, höchstens von dem hohen Flug der Sehnsucht heimgesucht.

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