en-de  The Importance of Being Earnest, by Oscar Wilde-Act II. Easy
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Die Wichtigkeit Ernst zu sein, von Oscar Wilde-Akt II.

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Titel: The Importance of Being Earnest Eine banale Komödie für ernsthafte Leute.

Autor: Oscar Wilde.

Erscheinungsdatum: 29. August 2006 (eBook #844)

Sprache: Englisch.
Transcribed from the 1915 Methuen & Co. Ltd. edition by David Price, email ccx074@pglaf.org.

Source: http://www.gutenberg.org/files/844/844-h/844-h.htm The Importance of Being Earnest A Trivial Comedy for Serious People By Oscar Wilde (1854-1900).

DIE PERSONEN IM Stück John Worthing, Friedensrichter.
Algernon Moncrieff.
Hochwürden Canon Chasuble, Dr. theol.
Merriman, Butler.
Lane, Diener von Lady Bracknell.
Die ehrenwerte Gwendolen Fairfax.
Cecily Cardew.
Miss Prism, Gouvernante

DIE SZENEN DES SCHAUSPIELS.
1. Akt Algernon Moncrieffs Appartment in der Half-Moon Street, W. 2. Akt Der Garten im Herrenhaus, Woolton.
3. Akt Salon im Herrenhaus, Woolton.

ZEIT: Die Gegenwart.

Zweiter Akt.

Ort der Handlung. Garten beim Manor House. Eine Freitreppe aus grauen Steinen führt zum Haus hinauf. ... Der Garten alter Schule, voller Rosen. Die Jahreszeit, Juli. Korbsessel und ein mit Büchern bedeckter Tisch sind unter einer großen Eibe aufgestellt.

[Miss Prism ist am Tisch sitzend zu sehen. Cecily ist im Hintergrund beim Blumengießen.]

Miss Prism. [Rufend.] Cecily, Cecily! Sicherlich ist eine solch nützliche Beschäftiung wie das Blumengießen eher Moutons Aufgabe als deine? Besonders in einem Augenblick wenn dich intellektuelle Freuden erwarten. Deine deutsche Grammatik liegt auf dem Tisch. Öffne sie bitte auf Seite fünfzehn. Wir werden die gestrige Stunde wiederholen.

Cecily. [Kommt sehr langsam herüber.] Aber ich mag kein Deutsch. Es ist überhaupt keine geziemende Sprache. Ich weiß ganz genau, dass ich nach meiner Deutschstunde weniger attraktiv aussehe.

Miss Prism. Kind, du weißt, wie erpicht dein Vormund darauf ist, dass du dich in jedweder Weise vervollkommnen solltest. Er legte ein besonderes Gewicht auf dein Deutsch, als er gestern dabei war, in die Stadt zu gehen. Tatsächlich betont er immer die Wichtigkeit von Deutsch, wenn er in die Stadt geht.

Cecily. Der liebe Onkel Jack ist so ernsthaft! Manchmal ist er so ernst, dass ich glaube, es geht ihm nicht so gut.
Miss Prism. [Richtet sich auf]. Dein Vormund erfreut sich bester Gesundheit, und die Ernsthaftigkeit seines Auftretens ist besonders lobenswert bei jemand der so verhältnismäßig jung wie er ist. Ich kenne niemanden, der ein höheres Pflichtgefühl und Verantwortung hat.

Cecily. Ich vermute, das ist der Grund, warum er oft ein wenig gelangweilt aussieht, wenn wir drei zusammen sind.

Miss Prism. Cecily! Ich bin über dich erstaunt. Mr. Worthing hat viele Probleme in seinem Leben. Nutzlose Belustigung und Belanglosigkeit wäre fehl am Platz bei dieser Konversation. Du musst daran denken, dass er ständig besorgt wegen seines Bruders, diesem bedauernswerten jungen Mann, ist.

Cecily. Ich wünsche mir, Onkel Jack würde diesem bedauernswerten jungen Mann, seinem Bruder, erlauben, manchmal hierher zu kommen. Wir könnten einen guten Einfluss auf ihn haben, Miss Prism. Ich bin sicher, das würdest du gewiss haben. Du kennst dich mit Deutsch aus, und Geologie, und Dinge dieser Art beeinflussen einen Mann sehr stark. [Cecily beginnt in ihr Tagebuch zu schreiben.]
Miss Prism. [Schüttelt ihren Kopf]. Ich glaube, dass selbst ich keinen Einfluss bei einem Charakter hervorbringen könnte, der laut des Eingeständnisses seines eigenen Bruders, unwiederbringlich schwach und wankelmütig ist. Tatsächlich bin ich nicht sicher, dass ich mir wünschen würde, ihn zu bessern. Ich bin nicht für diese moderne Manie, schlechte Menschen sofort in gute Menschen zu verwandeln. Wie ein Mann sät, so lass ihn ernten. Du musst dein Tagebuch weglegen, Cecily. Ich verstehe nicht wirklich, warum du überhaupt ein Tagebuch führen solltest.

Cecily. Ich führe ein Tagebuch, um die wundervollen Geheimnisse meines Lebens einzutragen. Wenn ich sie nicht aufschreiben würde, würde ich sie wahrscheinlich alle vergessen.
Miss Prism. Erinnerung, meine liebe Cecily, ist das Tagebuch, das wir alle mit uns tragen.

Cecily. Ja, aber es hält gewöhnlich die Dinge fest, die nie geschehen sind, und möglicherweise gar nicht hätten geschehen können. Ich glaube, dass die Erinnerung für fast all die dreibändigen Romane, die uns Mudie schickt, verantwortlich ist.

Miss Prism. Sprich nicht geringschätzig von dem dreibändigen Roman, Cecily. Ich schrieb selbst einen in früheren Zeiten.

Cecily. Wirklich, Miss Prism? Wie wunderbar klug Sie sind! Ich hoffe er hatte kein glückliches Ende? Ich mag keine Romane, die glücklich enden. Die deprimieren mich so sehr.

Miss Prism. Die guten endeten glücklich und die schlechten endeten unglücklich. Das ist der Sinn von Fiktion.

Cecily. Das stimmt wohl. Aber es scheint überhaupt nicht fair zu sein. Und ist Ihr Roman jemals veröffentlicht worden?

Miss Prism. Leider! Nein. Das Manuskript wurde unglücklicherweise aufgegeben. [Cecily zuckt zusammen]. Ich verwende das Wort im Sinn von verloren oder verlegt. Für deine Arbeit, Kind, sind diese Spekulationen nutzlos.

Cecily. [Lächelnd.] Aber ich sehe den lieben Dr. Chasuble durch den Garten hochkommen.

Miss Prism. [Sich erhebend und auf ihn zugehend.]

Dr. Chasuble! Das ist wirklich eine Freude. [Canon Chasuble tritt ein]. Chasuble. Und wie geht es uns heute Morgen? Miss Prism, es geht Ihnen, wie ich hoffe, gut?

Cecily. Miss Prism hat gerade über leichte Kopfschmerzen geklagt. Ich denke, ein kleiner Spaziergang im Park mit Ihnen würde ihr wirklich gut tun, Dr. Chasuble.

Miss Prism. Cecily, ich habe überhaupt nichts über Kopfschmerzen gesagt.
Cecily. Nein, liebe Miss Prism, das weiß ich, aber ich fühlte instinktiv, dass Sie Kopfschmerzen hatten. Tatsächlich dachte ich darüber nach, und nicht über meinen Deutschunterricht, als der Rektor hereinkam.
Chasuble. Ich hoffe, Cecily, du bist nicht unaufmerksam.

Cecily. Oh, ich fürchte, das bin ich.

Chasuble. ... Das ist seltsam. Wenn ich das Vergnügen hätte, Miss Prisms Schüler zu sein, würde ich an ihren Lippen hängen. [Miss Prism starrt wütend.] Ich habe in Metaphern gesprochen. Meine Methapher bezog sich auf Bienen. ... Ähem! Ich nehme an, Mr. Worthing ist noch nicht aus der Stadt zurückgekehrt?

Miss Prism. Wir erwarten ihn nicht vor Montag Nachmittag.

Chasuble. Oh ja, er pflegt seine Sonntage gerne in London zu verbringen. Er ist keiner von denen, deren einziges Ziel Vergnügen ist, wie es dem Vernehmen nach sein unglückseliger Bruder zu sein scheint. Aber ich darf Egeria und ihre Schülerin nicht länger stören.

Miss Prism. Egeria? Mein Name ist Laetitia, Doktor.

Chasuble. [Sich verbeugend.] Nur eine klassische Anspielung, den heidnischen Autoren entnommen. Zweifellos sehe ich Sie beide in der Abendandacht?

Miss Prism. Ich denke, lieber Doktor, ich werde mit Ihnen spazieren gehen. Ich finde, dass ich doch Kopfschmerzen habe, und da könnte ein Spaziergang gut tun.

Chasuble. Mit Vergnügen, Miss Prism, mit Vergnügen. Wir könnten bis zu den Schulen und zurück gehen.

Miss Prism. Das wäre reizend. Cecily, du wirst deinen Text über Volkswirtschaft während meiner Abwesenheit lesen. Das Kapitel über den Verfall der Rupie kannst du weglassen. Es ist irgendwie zu reißerisch. Selbst diese Metallwährungsprobleme haben ihre melodramatischen Seiten. [Geht mit Dr. den Garten hinunter Chasuble.]

Cecily. [Nimmt ihre Bücher auf und wirft sie auf den Tisch zurück.] Schreckliche Volkswirtschaft! Schreckliche Geografie! Schreckliche, schreckliche deutsche Sprache! [Merriman tritt mit einer Visitenkarte auf einem Tablett ein.]

Merriman. Mr. Ernest Worthing ist gerade von der Bahnstation her herübergefahren. Er hat sein Gepäck mitgebracht.

Cecily. [Nimmt die Karte auf und liest sie.] 'Mr. Ernest Worthing, B. 4, The Albany, W.' Onkel Jacks Bruder! Haben Sie ihm gesagt, dass Mr. Worthing in der Stadt war?

Merriman. Ja, Miss. Er schien sehr entäuscht zu sein. Ich erwähnte, dass Sie und Miss Prism im Garten wären. Er sagte, er sei erpicht darauf, für einen Moment, vertraulich mit Ihnen zu sprechen.

Cecily. Bitten Sie Mr Ernest Worthing hierher zu kommen. Sie sollten wahrscheinlich mit der Hausdame über ein Zimmer für ihn sprechen.

Merriman. Ja, Miss. [Merriman geht hinaus].

Cecily. Ich habe noch nie zuvor einen richtig bösen Menschen getroffen. Ich habe ziemliche Angst. Ich fürchte, er wird wie jeder Andere aussehen.

[Algernon tritt ein, sehr fröhlich und charmant]. Das tut er auch!

Algernon. [Zieht seinen Hut]. Du bist meine kleine Kusine Cecily, ich bin mir ganz sicher.
Cecily. Sie unterliegen einem sonderbaren Irrtum. Ich bin nicht klein. In der Tat, ich glaube, ich bin ungewöhnlich groß für mein Alter. [Algernon ist etwas überrascht]. Doch, ich bin deine Kusine Cecily. Du bist, wie ich an deiner Visitenkarte sehe, Onkel Jacks Bruder, mein Vetter Ernest, mein böser Vetter Ernst.

Algernon. Oh! Ich bin in Wirklichkeit überhaupt nicht böse, Kusine Cecily. Du darfst nicht denken, dass ich wirklich böse bin.

Cecily. Wenn du es nicht bist, dann hast du uns gewiß in einer völlig unentschuldbaren Weise getäuscht. Ich hoffe, du hast kein Doppelleben geführt, in dem du vorgibst, böse zu sein und in Wirklichkeit gut bist. Das wäre Heuchelei.

Algernon. [Sieht sie erstaunt an]. Oh! Natürlich war ich ziemlich unbesonnen.

Cecily. Es freut mich, das zu hören. ...

Algernon. In der Tat, jetzt wo du das Thema erwähnst, war ich auf meine eigene kleine Art, sehr böse.

Cecily. Ich glaube nicht, dass du so stolz darauf sein solltest, obwohl ich sicher bin, dass es sehr angenehm gewesen sein muss.

Algernon. Es ist viel angenehmer, hier bei dir zu sein.

Cecily. Ich kann nicht verstehen, wieso du überhaupt hier bist. Onkel Jack wird vor Montag Nachmittag nicht zurück sein.

Algernon. Das ist eine große Enttäuschung. Ich muss am Montagmorgen mit dem ersten Zug wieder in die Stadt fahren. Ich habe eine geschäftliche Verabredung, die ich bestrebt bin . . . zu versäumen?

Cecily. Könntest du sie nicht irgendwo anders als in London versäumen?

Algernon. Nein, die Verabredung ist in London.

Cecily. Nun, ich weiß natürlich, wie wichtig es ist einen geschäftlichen Termin nicht einzuhalten wenn man sich einen Sinn für die Schönheit des Lebens bewahren will, aber dennoch denke ich, du solltest besser warten, bis Onkel Jack ankommt. Ich weiß, dass er mit dir über deine Emigration sprechen will.

Algernon. Über mein was?

Cecily. Dein Auswandern. Er ist hingefahren, um deine Ausstattung zu kaufen.

Algernon. Ich würde Jack gewiß nicht meine Ausstattung kaufen lassen. Bei Krawatten hat er überhaupt keinen Geschmack.

Cecily. Ich glaube nicht, dass du Krawatten benötigen wirst. Onkel Jack schickt dich nach Australien.

Algernon. Australien! Ich würde lieber sterben.
Cecily. Nun, er sagte beim Dinner am Mittwochabend, dass du zwischen dieser Welt, der nächsten Welt, und Australien wählen müsstest.

Algernon. Na ja! Die Berichte, die ich von Australien und der nächsten Welt erhalten habe, sind nicht besonders ermutigend. Diese Welt ist nicht gut genug für mich, Kusine Cecily. Cecily. Ja, aber bist du gut genug für sie?

Algernon. Ich fürchte, das bin ich nicht. Aus diesem Grund will ich, dass du mich reformierst. Du könntest das zu deiner Mission machen, wenn du nichts dagegen hast, Kusine Cecily. Cecily. Ich fürchte, ich habe heute Nachmittag keine Zeit. ...

Algernon. Na gut, hättest du etwas dagegen, dass ich mich heute Nachmittag selbst bessere?

Cecily. Es ist ziemlich unrealistisch von dir. Aber ich denke du solltest es versuchen.

Algernon. Das werde ich. Ich fühle mich schon besser.

Cecily. Du siehst etwas schlechter aus.

Algernon. Das ist, weil ich hungrig bin.

Cecily. Wie gedankenlos von mir. Ich hätte daran denken sollen, dass jemand, der im Begriff ist ein völlig neues Leben zu führen, regelmäßige und gesunde Mahlzeiten braucht. Möchtest du nicht hereinkommen?

Algernon. Danke. Dürfte ich zuerst eine Ansteckblume haben? Ich habe nie Appetit bevor ich zuerst eine Blume ins Knopfloch gesteckt habe.

Cecily. Eine Maréchal Niel? [Nimmt eine Schere].

Algernon. Nein, ich hätte lieber eine rosafarbene Rose. ...

Cecily. Warum? [Schneidet eine Blume].

Algernon Weil du wie eine rosa Rose bist, Kusine Cecily. Cecily. Ich glaube nicht, dass es richtig von dir sein kann, so mit mir zu reden. Miss Prism sagt nie solche Dinge zu mir.

Algernon. Dann ist Miss Prism eine kurzsichtige alte Dame. [Cecily steckt die Rose in sein Knopfloch.] Du bist das hübscheste Mädchen, das ich jemals sah.

Cecily. Miss Prism sagt, dass jegliches gutes Aussehen eine Falle ist.

Algernon. Es gibt eine Falle, in die sich jeder vernünftige Mann gerne verfangen würde.

Cecily. Oh, ich glaube nicht, dass ich einen vernünftigen Mann gerne einfangen würde. ... Ich würde nicht wissen, über was ich mich mit ihm unterhalten sollte.
Sie gehen ins Haus hinein. Miss Prism und Dr. Chasuble kehren zurück.]

Miss Prism. Sie sind zu viel allein, lieber Dr. Chasuble. Sie sollten heiraten. Einen Männerfeind kann ich verstehen - einen Frauenfeind, niemals!
Chasuble. [Mit einem Frösteln des Wissenschaftlers.] Glauben Sie mir, ich verdiene keine solche neologistische Phrase. Das Gebot ebenso wie Gepflogenheit der Urkirche waren eindeutig gegen die Ehe.

Miss Prism. [Prägnant.] Das ist offensichtlich der Grund, warum sich die Urkirche nicht bis heute erhalten hat. Und Sie scheinen nicht zu erkennen, lieber Doktor, dass ein Mann, indem er beharrlich allein bleibt, sich in eine ständige öffentliche Versuchung verwandelt. Männer sollten vorsichtiger sein; gerade das Zölibat bringt jene des schwachen Geschlechts vom Weg ab.

Chasuble. Aber, ist ein Mann nicht genauso attraktiv, wenn er verheiratet ist?

Miss Prism. Kein verheirateter Mann ist jemals interessant, außer für seine Frau.

Chasuble. Und oft, so wurde es mir gesagt, nicht einmal für sie.

Miss Prism. Das hängt vom intellektuellen Verständnis der Frau ab. Man kann sich immer auf Reife verlassen. Reife ist zuverlässig. Junge Frauen sind unreif. [Dr. Chasuble zuckt zusammen]. Ich sprach von den Pflanzen. Meine Metapher kommt von Obst. Aber wo ist Cecily?

Chasuble. Vielleicht ist sie uns zu den Schulen gefolgt.

[Jack kommt langsam aus dem Hintergrund des Gartens herein. Er trägt Kleidung tiefster Trauer, mit einem schwarzen Stirnband und schwarzen Handschuhen.]

Miss Prism. Mr Worthing!

Chasuble. Mr Worthing?

Miss Prism. Das ist wirklich eine Überraschung. Wir haben Sie vor Montag Nachmittag nicht erwartet.

Jack. [Schüttelt Miss Prims Hand, sein Mitleid ausdrückend.] Ich bin früher als erwartet zurückgekehrt. Dr. Chasuble, ich hoffe es geht Ihnen gut?

Chasuble. Lieber Mr Worthing, I hoffe, dass diese Trauerkleidung nicht auf irgendeine Katastrophe hindeutet?

Jack. Mein Bruder.

Miss Prism. Mehr beschämende Schulden und Extravaganz?

Chasuble. Führt er immer noch ein dem Vergnügen hingegebenes Leben?

Jack. [Kopfschüttelnd] Tot!

Chasuble. Ihr Bruder Ernest ist tot?

Jack. Mausetot.

Miss Prism. Was für eine Lektion für ihn! Ich hoffe, dass er davon profitiert.

Chasuble. Mr. Worthing, ich spreche ihnen mein aufrichtiges Beileid aus. Sie haben zumindest den Trost, zu wissen, dass Sie ihrem Bruder gegenüber immer sehr großzügig und nachsichtig waren.

Jack. Armer Ernest! Er hatte viele Fehler, aber es ist ein trauriger, trauriger Verlust.

Chasuble. Wirklich sehr traurig. Waren Sie bis zum Schluß bei ihm?

Jack. Nein. Er starb im Ausland; genau genommen, in Paris. Ich erhielt gestern Abend ein Telegramm von dem Manager des Grand Hotels.

Chasuble. Wurde die Ursache des Todes erwähnt?

Jack. Eine böse Erkältung, scheint es.

Miss Prism. Wie ein Mann sät, so wird er ernten.

Chasuble. [Seine Hand hebend.] Nachsicht, liebe Miss Prism, Nachsicht! Keiner von uns ist perfekt. Ich bin selbst besondes anfällig für Zugluft. Wird die Beisetzung hier stattfinden?

Jack. Nein. Er scheint den Wunsch ausgedrückt haben, in Paris beerdigt zu werden.

Chasuble. In Paris! [Schüttelt seinen Kopf.] Ich fürchte, das deutet kaum darauf hin, dass sein Geisteszustand zum Schluß sehr stabil war. Sie würden sich ohne Zweifel wünschen, dass ich am nächsten Sonntag eine kleine Andeutung über diese tragische Familienkrankheit mache. [Jack drückt krampfhaft seine Hand.] Meine Predigt über die Bedeutung von Manna in der Wüste kann für fast jede Situation angepasst werden, freudige, oder, wie im vorliegenden Fall, traurige. [Alle seufzen.] Ich habe sie bei Erntedankfesten, Taufen, Firmungen, an Tagen der Schmach, und an Festtagen gehalten. Das letzte Mal als ich sie gehalten habe, war in der Kathedrale, als eine Predigt der Nächstenliebe im Namen der Gesellschaft zur Vermeidung von Unzufriedenheit unter den oberen Rangstufen. Der Bischof, der anwesend war, war sehr betroffen von einigen der Parallelen, die ich zog.

Jack. Ah! das erinnert mich, Sie haben die Taufe erwähnt, meine ich, Dr Chasuble? Ich nehme an, dass Sie wissen wie man richtig tauft? [Dr. Chasuble schaut verblüfft]. Ich meine, Sie taufen natürlich ständig, nicht wahr?

Miss Prism. Es ist, wie ich bedauerlicherweise sagen muss, eine der häufigsten Aufgaben des Pfarrers in dieser Gemeinde. Ich habe oft zu den ärmeren Klassen über dieses Thema gesprochen. Aber sie scheinen nicht zu wissen, was Wirtschaftlichkeit ist.

Chasuble. Aber gibt es ein bestimmtes Kleinkind, für das Sie sich interessieren, Mr. Worthing? Ich glaube, Ihr Bruder war nicht verheiratet, oder? ...

Jack. Aber ja.

Miss Prism. [Bitter.] Das sind normalerweise Menschen, die ausschließlich für das Vergnügen leben.

Jack. Aber es ist nicht wegen irgendeinem Kind, lieber Doktor. Ich mag Kinder sehr. Nein! Tatsache ist, ich würde heute Nachmittag gerne selbst getauft werden, wenn sie nichts Besseres zu tun haben.

Chasuble. Aber Mr. Worthing, Sie sind doch sicherlich schon getauft worden?

Jack. Ich erinnere mich daran nicht.

Chasuble. Aber haben Sie irgendwelche ernsthaften Zweifel darüber?

Jack. Ich beabsichtige gewiss sie zu haben. Natürlich weiß ich nicht, ob Sie die Angelegenheit in irgendeiner Form beunruhigen würde oder ob Sie denken, dass ich jetzt ein wenig zu alt bin.

Chasuble. Ganz und gar nicht. Das Besprengen und wohl auch das Untertauchen von Erwachsenen ist durchaus kanonischer Brauch.

Jack. Untertauchen!

Chasuble. Sie brauchen keine Bedenken zu haben. Das Betropfen ist alles was nötig ist, oder was ich durchaus für empfehlenswert halte. ... Unser Wetter ist so wechselhaft. Zu welcher Stunde wünschen Sie, dass die Zeremonie durchgeführt wird?

Jack. Oh, ich würde gegen fünf kommen, wenn es Ihnen passt.

Chasuble. Perfekt, perfekt! Tatsächlich habe ich zwei gleichartige Zeremonien vorzunehmen Ein Fall von Zwillinge, der neulich vorgefallen ist, in einer der abgelegenen Hütten auf Ihrem Landbesitz. Der arme Jenkins, der Fuhrman, ein wirklich schwer arbeitender Mann.

Jack. Oh! Mit anderen Babies getauft zu sein, gefällt mir nicht besonders. Es wäre kindisch. Würde halb sechs passen?

Chasuble. Ausgezeichnet! Ausgezeichnet! [Nimmt seine Uhr heraus]. Und nun, lieber Mr. Worthing, werde ich in einem Trauerhaus nicht länger stören. ... Ich würde Sie nur bitten, nicht zu sehr von Trauer gedrückt zu sein. Was für uns schwere Prüfungen zu sein scheinen, erweist sich oft als Segen.

Miss Prism. Dies scheint mir eine äußerst eindeutige Art von Segen zu sein.
[Cecily tritt auf, aus dem Haus kommend.]

Cecily. Onkel Jack! Oh, ich freue mich mich zu sehen, dass du zurück bist. ... Aber was für schreckliche Kleidung tragen Sie. Geh und zieht dich um.

Miss Prism. Cecily!

Chasuble. Mein Kind! mein Kind! [Cecily geht auf Jack zu; er küsst wehmütig ihre Stirn.] ...

Cecily. Was ist los, Onkel Jack? Schau doch fröhlich aus! Du siehst aus, als ob du Zahnschmerzen hättest, und ich habe so eine tolle Überraschung für dich. Wer, denkst du, ist im Esszimmer? Dein Bruder!

Jack. Wer?

Cecily. Dein Bruder Ernest. Er ist vor ungefähr einer halben Stunde angekommen.
Jack. Was für ein Unsinn! Ich habe keinen Bruder.

Cecily. Oh, sag das bitte nicht. Egal wie schlecht er sich in der Vergangenheit dir gegenüber verhalten hat, er ist immer noch dein Bruder. Du könntest nicht so herzlos sein, und ihn verleugnen. Ich werde ihm sagen, er soll herauskommen. Und du wirst ihm doch die Hand geben, nicht wahr, Onkel Jack? [Läuft zurück ins Haus].

Chasuble. Das sind sehr erfreuliche Neuigkeiten.

Miss Prism. Nachdem wir alle uns mit seinem Verlust abgefunden hatten, scheint mir seine plötzliche Rückkehr auf eigenartige Weise erschreckend. ...
Jack. Mein Bruder ist im Esszimmer? Ich weiß nicht, was das alles bedeutet. Ich glaube, es ist völlig absurd.
[Algernon und Cecily treten Hand in Hand ein. Sie kommen langsam auf Jack zu]. Jack. Du lieber Himmel! [Winkt Algernon weg].

Algernon. Bruder John, ich bin aus der Stadt hierher gekommen, um dir zu sagen, dass mir der ganze Ärger, den ich dir gemacht habe, leid tut, und dass ich beabsichtige, in der Zukunft ein besseres Leben zu führen. [Jack schaut ihn wütend an und reicht ihm nicht die Hand.]

Cecily. Onkel Jack, du wirst dich doch nicht weigern, deinem eigenen Bruder die Hand zu geben?
Jack. Nichts kann mich dazu bringen, ihm die Hand zu geben. Ich denke, dass es skandalös ist, dass er hierher gekommen ist. Er weiß sehr genau warum.

Cecily. Onkel Jack, sei doch nett. In jedem gibt es etwas Gutes. Ernest hat mir gerade von seinem armen kranken Freund, Mr. Bunbury, erzählt, den er so oft besucht. Und bestimmt muss es viel Gutes in jemandem sein der zu einem Invaliden lieb ist, jemand der die Freuden von London verlässt um neben ein Bett voller Schmerzen zu sitzen.

Jack. Oh! er hat über Bunbury gesprochen, nicht wahr?

Cecily. Ja, er hat mir alles über den armen Mr. Bunbury und seinen schrecklichen Gesundheitszustand erzählt.

Jack. Bunbury! Nun, ich möchte nicht, dass er mit dir über Bunbury oder irgendetwas sonst redet. Es ist genug, um jemanden vollkommen verrückt zu machen

Algernon. Natürlich gebe ich zu, dass ich an allem Schuld war. Aber ich muss sagen, ich denke, dass Bruder Johns Gleichgültigkeit mir gegenüber besonders schmerzlich ist. ... Ich habe ein etwas begeisterteres Willkommen erwartet, besonders wenn man bedenkt, dass es das erste Mal ist, dass ich hierher gekommen bin.

Cecily. Onkel Jack, wenn du Ernest nicht die Hand schüttelst, werde ich dir nie vergeben.

Jack. Mir nie vergeben?

Cecily. Nie, nie, nie!

Jack. Nun, das ist das letzte Mal, dass ich es jemals tun werde. [Gibt Algernon die Hand und schaut ihn zornig an.]

Chasuble. Ist es nicht schön, so eine perfekte Versöhnung zu sehen? Ich denke, wir dürfen die beiden Brüder allein lassen.

Miss Prism. Cecily, du wirst mit uns kommen.

Cecily. Gewiss, Miss Prism. Meine kleine Versöhnungsaufgabe ist gelöst.

Chasuble. Du hast heute etwas wunderbaren getan, liebes Kind.

Miss. Prism. Wir dürfen in unseren Urteilen nicht voreilig sein.

Cecily. Ich fühle mich sehr glücklich. [Alle außer Jack und Algernon gehen ab.]

Jack. Du junger Spitzbube, Algy, du must von hier so bald wie möglich verschwinden. Ich erlaube hier kein Bunburying.

[Merriman tritt ein.] Merriman. Ich habe das Gepäck von Mr. Ernest in das Zimmer neben Ihnen gebracht, Sir. Ich vermute, das ist in Ordnung?

Jack. Was?

Merriman. Das Gepäck von Mr. Ernest, Sir. Ich habe es ausgepackt und in das Zimmer neben Ihrem eigenen gebracht.

Jack. Sein Gepäck?

Merriman. Ja, Sir. Drei Handkoffer, ein Reisenecessaire, zwei Hutschachteln, und einen großen Picknick-Korb.

Algernon. Ich fürchte, ich kann diesmal nicht länger als eine Woche bleiben.

Jack. Merriman, beordern Sie sofort den Dogcart. Mr Ernest ist plötzlich in die Stadt zurückgerufen worden.

Merriman. Ja, Sir. [Geht zurück ins Haus].

Algernon. Was für einen furchtbaren Lügner du bist.

Jack. Ich bin gar nicht in die Stadt zurückgerufen worden.

Jack. Doch, bist du.

Algernon. Ich habe nicht gehört, dass jemand mich gerufen hat.

Jack. Deine Pflicht als Gentleman ruft dich zurück.

Algernon. Meine Pflicht als Gentleman hat meine Vergnügungen noch nie im geringsten behindert.

Jack. Ich kann das gut verstehen.
Algernon. Nun, Celily ist ein Schatz.

Jack. Du darfst über Miss Cardew so nicht sprechen. Ich mag es nicht.

Algernon. Nun, ich mag deine Kleidung nicht. Du siehtst absolut lächerlich darin aus. Warum in alles in der Welt gehtst du nicht nach oben und ziehst dich um? Es ist absolut kindisch um einen Mann, der tatsächlich für eine Woche mit dir in deinem Haus als Gast ist, in tiefer Trauer zu sein. Ich nenne es grotesk.

Jack. Du wohnst gewiss nicht als Gast oder irgendetwas anderes eine ganze Woche bei mir. ... Du musst verschwinden. . . mit dem fünf nach vier Zug.

Algernon. Ich werde dich gewiss nicht verlassen, solange du in Trauer bist. Es wäre außerordentlich unfreundlich. Ich vermute, wenn ich in Trauer wäre, würdest du bei mir bleiben. Ich würde es als sehr unfreundlich betrachten, falls du es nicht tätest.

Jack. Nun, wirst du gehen, falls ich mich umziehe?

Algernon. Ja, falls du nicht zu lange brauchst. Ich habe noch nie gesehen, dass jemand so lange zum Anziehen braucht, und das mit so schlechtem Ergebnis.

Jack. Nun, das ist auf jeden Fall besser, als wie du ständig overdressed zu sein.

Algernon. Wenn ich gelegentlich etwas overdressed bin, mache ich es dadurch wieder wett, dass ich immer ungeheuer übermäßig gebildet bin.

Jack. Deine Eitelkeit is lächerlich, dein Betragen ein Skandal, und deine Anwesenheit in meinem Garten völlig absurd. Allerdings musst du den Zug um fünf nach vier erreichen, und ich hoffe, du wirst eine angenehme Reise zurück in die Stadt haben. Dieses Bunburying, wie du es nennst, war kein großer Erfolg für dich. ...
[Geht ins Haus.]

Algernon. Ich denke, es war ein großer Erfolg. Ich liebe Cecily, und das ist alles.

[Cecily tritt an der Rückseite des Gartens ein. Sie nimmt die Kanne und beginnt die Blumen zu gießen.] Aber ich muss sie sehen, bevor ich gehe, und Vorbereitungen für einen weiteren Bunbury machen. Ah, da ist sie ja.

Cecily. Oh, ich kam nur zurück, um die Rosen zu gießen. Ich dachte, du wärst mit Onkel Jack zusammen.

Algernon. Er ist weggegangen, um das Dogcart für mich zu bestellen.

Cecily. Oh, wird er dich für einen schönen Ausflug mitnehmen?

Algernon. Er wird mich wegschicken. ...

Cecily. Müssen wir uns dann verabschieden?

Algernon. Ich fürchte ja. Es ist ein sehr schmerzhafter Abschied.

Cecily. Es ist immer schmerzhaft, sich von Menschen zu trennen, die man nur für eine sehr kurze Zeit gekannt hat. Die Abwesenheit alter Freunde kann man mit Gleichmut ertragen. Aber selbst die vorübergehende Trennung von jemand, den man gerade kennengelernt hat, ist fast unerträglich.

Algernon. Danke.

[Merriman tritt ein.] Merriman. Das Dogcart ist an der Tür, Sir. [Algernon schaut Cecily flehend an.] Cecily. Er kann warten, Merriman, für . . . fünf Minuten.

Merriman. Ja, Miss. [Merriman geht hinaus.]

Algernon. Ich hoffe, Cecily, ich werde dich nicht beleidigen, wenn ich frei heraus und offen sage, dass du mir in jeder Hinsicht wie die sichtbare Personifizierung absoluter Perfektion erscheinst.

Cecily. Ich denke, deine Offenheit macht dir große Ehre, Ernest. Fall du es mir erlaubst, werde ich deine Bemerkungen in mein Tagebuch übernehmen. [Geht zum Tisch und fängt an in das Tagebuch zu schreiben.]

Algernon. Führst du wirklich ein Tagebuch? . . . Ich würde alles dafür geben, es zu lesen. Darf ich?
Cecily. Oh, nein. [Legt ihre Hand über es.] Siehst du, es sind einfach die Aufzeichnungen der Gedanken und Eindrücke eines sehr jungen Mädchens, und folglich dafür gedacht, veröffentlicht zu werden. Ich hoffe, du wirst ein Exemplar bestellen, wenn es als Band erscheint. Aber ich bitte dich, Ernest, hör nicht auf zu reden. Es macht mir Freude, was du sagst, niederzuschreiben. Ich habe die "absolute Perfektion" erreicht. Du kannst weitermachen. Ich bin durchaus für mehr bereit.

Algernon. [Etwas überrascht].

Ahem! Ahem!

Cecily. Oh, nicht hüsteln, Ernest. Wenn man diktiert sollte man flüssig reden und nicht hüsteln. Außerdem weiß ich nicht, wie man "ein Hüsteln" schreibt. [Schreibt, während Algernon spricht.]

Algernon. [Redet sehr schnell]. Cecily, seitdem ich deine wunderbare, unverwechselbare Schönheit zum ersten Mal erblickt habe, habe ich gewagt dich wild, leidenschaftlich, hingebungsvoll, hoffnungslos zu lieben. ...

Cecily. Ich denke nicht, dass du mir sagen solltest, dass du mich wild, leidenschaftlich, hingebungsvoll, hoffnungslos liebst. Hoffnungslos scheint nicht viel Sinn zu machen,nicht wahr?

Algernon. Cecily!

[Merriman tritt ein]. Merriman. Der Dogcart wartet, Sir.

Algernon. Sag ihm, er soll nächste Woche zur gleichen Stunde wiederkommen. ...

Merriman. [Sieht Cecily, die sich nicht rührt, an.] ... Jawohl, Sir.
[Merriman zieht sich zurück.]

Cecily. Onkel Jack wäre sehr verärgert, wenn er wüsste, dass du bis zur nächsten Woche zur selben Stunde bleiben würdest.

Algernon. Oh, Jack ist mir egal. ... Jeder in der ganzen Welt ist mir egal, außer dir. ... Ich liebe dich, Cecily. Du wirst mich heiraten, nicht wahr?

Cecily. Du dummer Junge! Natürlich. Wieso, wir sind doch die letzten drei Monate verlobt. . . .

Algernon. Seit den letzten drei Monaten? ...

Cecily. Ja, es wird am Donnerstag genau drei Monate sein. . . .

Algernon. Aber wie ist es dazu gekommen, dass wir verlobt sind?

Cecily. Nun, seitdem der liebe Onkel Jack uns damals gestanden hatte, dass er einen jüngeren Bruder hatte, der sehr boshaft und schlecht war, sind Sie selbstverständlich bei den Unterhaltungen zwischen mir und Miss Prism zum Hauptthema geworden Und selbstverständlich ist ein Mann, über den viel gesprochen wird, immer sehr interessant. Man hat das Gefühl, dass doch etwas an ihm dran sein muss. ... Es war wahrscheinlich dumm von mir, aber ich habe mich in dich verliebt, Ernest.

Algernon. Liebling! Und wann haben wir uns tatsächlich verlobt?

Cecily. Am 14. des letzten Februars. Erschöpft von deiner vollständigen Ignoranz meines Daseins, beschloss ich die Sache auf die eine oder die andere Art zu einer Entscheidung zu bringen, und nach einem langen Ringen mit mir selbst, habe ich, unter diesem geliebten alten Baum hier, deinen Antrag akzeptiert. . . . Am nächsten Tag kaufte ich diesen kleinen Ring in deinem Namen und das ist der kleine Armreif mit dem Liebesknoten, den ich dir immer zu tragen versprach.

Algernon. Habe ich dir das gegeben? Es ist sehr hübsch, nicht wahr?

Cecily. Ja, du hast einen wunderbaren, guten Geschmack, Ernest. Damit habe ich immer entschuldigt, dass du so ein zweifelhaftes Leben geführt hast. Und das hier ist die Kiste, wo ich all deine liebe Briefe aufbewahre. [Kniet beim Tisch, öffnet die Kiste, und nimmt Briefe, die mit einem blauen Band verschnürt sind, heraus.]

Algernon. Meine Briefe! Aber meine eigene süße Cecily, ich habe dir nie irgendwelche Briefe geschrieben.

Cecily. Du brauchst mich kaum daran zu erinnern, Ernest. Ich erinnere mich nur zu gut, dass ich gezwungen war, deine Briefe für dich zu schreiben. Ich habe immer dreimal in der Woche geschrieben und manchmal öfter.

Algernon. Oh, lässt du sie mich lesen, Cecily?

Cecily. Oh, das könnte ich unmöglich zulassen. Sie würden dich zu sehr eingebildet machen. [Stellt die Kiste wieder hin]. Die drei Briefe, die du mir geschrieben hast, nachdem ich die Verlobung gelöst hatte, sind so schön und haben so viele Fehler, dass ich sie selbst jetzt kaum lesen kann, ohne ein wenig zu weinen. . . .
Algernon. Aber wurde unsere Verlobung jemals aufgelöst?

Cecily. Natürlich wurde sie. ... Am 22. im letzten März. Du kannst den Tagebucheintrag sehen, wenn du willst. [Zeigt ihm das Tagebuch]. 'Heute löste ich meine Verlobung mit Ernest auf. ... Ich glaube, es ist besser so. ... Das Wetter bleibt auch weiterhin bezaubernd. 'Algernon. ... Aber warum in aller Welt hast du die Verlobung gelöst? ... Was hatte ich getan? Ich hatte gar nichts getan. Cecily, es verletzt mich allerdings sehr, zu hören, dass du sie aufgelöst hast. ... Besonders, als das Wetter so bezaubernd war.

Cecily. Es wäre kaum eine wirklich ernsthafte Verlobung gewesen, wenn sie nicht wenigstens einmal gelöst worden wäre. ... Aber ich verzieh dir vor Ende der Woche.....

Algernon. [Geht hinüber zu ihr, und kniet hin]. Du bist ein so perfekter Engel, Cecily. Cecily. Du lieber romantischer Junge. [Er küsst sie, sie fährt mit ihren Fingern durch sein Haar.] Ich hoffe du hast Naturlocken, oder?

Algernon. Ja, Liebling, mit etwas Hilfe von Anderen.

Cecily. Ich bin so froh.

Algernon. Du wirst unsere Verlobung nie wieder lösen, Cecily? ...

Cecily. Ich denke nicht, dass ich sie auflösen könnte, jetzt, da ich dich wirklich getroffen habe. Außerdem ist da natürlich die Frage deines Namens.

Algernon. Ja, natürlich. [Nervös].

Cecily. Du mußt mich nicht auslachen Liebling, aber es ist immer ein Mädchentraum von mir gewesen, jemanden zu lieben, dessen Name Ernest war. [Algernon steht auf, Cecily auch]. Es gibt etwas in diesem Namen, was völliges Vertrauen hervorzurufen scheint. Mir tut jede arme verheiratete Frau leid, deren Ehemann nicht Ernest heißt.

Algernon. Aber, mein liebes Kind, willst du damit sagen, du könntest mich nicht lieben, wenn ich irgendeinen anderen Namen hätte?

Cecily. Aber welcher Name?

Algernon. Oh, irgendein Name, den Du magst - Algernon- zum Beispiel. . .

Cecily. Aber ich mag den Namen Algernon nicht. Algernon. Naja, mein eigener lieber, süßer, geliebter kleiner Schatz, ich kann wirklich nicht sehen, warum du den Namen Algernon ablehnen solltest. Es ist wirklich kein schlechter Name. Tatsächlich ist es eher ein adeliger Name. Die Hälfte der Kerle, die es mit dem Konkursgericht zu tun bekommen, heißen Algernon. Aber ganz im Ernst, Cecily. . . [Bewegt sich zu ihr]. . . wenn mein Name Algy wäre, würdest Du mich lieben können?

Cecily. [ Steht auf.] Ich könnte dich respektieren, Ernest, ich könnte deinen Charakter bewundern, aber ich fürchte, ich wäre nicht in der Lage dir meine ungeteilte Aufmerksamkeit zu geben.

Algernon. Ahem! Cecily! [Nimmt seinen Hut auf.] Dein Pfarrer hier, ist, wie ich vermute, weidlich mit den Gepflogenheiten all der Riten und Gebräuche der Kirche vertraut? ...

Cecily. Oh, ja. Dr. Chasuble ist ein sehr fachkundiger Mann. Er hat noch nie ein einziges Buch geschrieben, deshalb kannst du dir vorstellen, wie viel er weiß.

Algernon. Ich muss ihn sofort wegen einer äußerst wichtigen Taufe treffen - ich meine, in äußerst wichtiger Angelegenheit.

Cecily. Oh!

Algernon. Ich will nicht mehr als eine halbe Stunde weg sein.

Cecily. Wenn man bedenkt, dass wir seit 14. Februar verlobt sind, und dass ich dich erst heute zum ersten Mal getroffen habe, denke ich, es ist ziemlich schwierig, dass du mich für eine so lange Zeit wie eine halbe Stunde verlassen solltest. ... Könntest du es nicht in zwanzig Minuten schaffen?

Algernon. Ich werde auf der Stelle zurück sein.
[Küsst sie und rennt schnell den Garten hinunter.] ...

Cecily. Was für ein ungestümer Junge er doch ist! ... Ich mag seine Haare so sehr. ... Ich muss in mein Tagebuch eintragen, dass er mir einen Heiratsantrag gemacht hat.

[Merriman tritt ein.] Merriman. Eine Miss Fairfax ist gerade gekommen, um Mr. Worthing aufzusuchen. In einer sehr wichtigen Angelegenheit, behauptet Miss Fairfax.

Cecily. Ist Mr. Worthing nicht in seiner Bibliothek?
Merriman. Mr. Worthing ging vor einiger Zeit in Richtung des Pfarrhauses.

Cecily. Bitten Sie die Dame hier heraus zu kommen; Mr Worthing wird sicherlich bald wieder zurück sein. Und Sie können den Tee bringen.

Merriman. Ja, Miss. [Geht hinaus.]

Cecily. Miss Fairfax! Ich vermute eine der vielen, lieben, älteren Frauen, die mit Onkel Jack in einigen seiner philantropischen Tätigkeiten in London in Beziehung stehen. ... Ich mag keine Frauen, die sich für wohltätige Arbeit interessieren. Ich denke, es is so aufdringlich von ihnen.

[Eintreten Merriman.] Merriman. Miss Fairfax.

[Gwendolen tritt ein.]

[Merriman geht hinaus.]

Cecily. [Tritt vor, um sie zu treffen.] ... Erlauben Sie mir, mich vorzustellen. ... Mein Name ist Cecily Cardew.

Gwendolen. Cecily Cardew? [Bewegt sich auf sie zu und gibt ihr die Hand.] Was für ein niedlicher Name. Etwas sagt mir, dass wir sehr gute Freunde sein werden. Ich mag dich schon mehr, als ich sagen kann. Meine ersten Eindrücke von Menschen sind nie falsch.

Cecily. Wie schön von Ihnen, dass Sie mich so sehr mögen, nachdem wir uns erst eine so verhältnismäßig kurze Zeit kennen. Setzen Sie sich bitte.

Gwendolen. [Steht noch da.] Ich darf Sie Cecily nennen, nicht wahr?

Cecily. Aber gerne!

Gwendolen. Und Sie werden mich immer Gwendolen nennen, nicht wahr?

Cecily. Wenn Sie möchten. ...

Gwendolen. Dann ist das fest abgemacht, nicht wahr?

Cecily. Ich hoffe doch. [Eine Pause. Die beiden setzen sich zusammen hin.] ...

Gwendolen Vielleicht könnte dies eine günstige Gelegenheit für mich sein, zu erwähnen, wer ich bin. ... Mein Vater ist Lord Bracknell. Du hast nie von Papa gehört, nehme ich an?

Cecily. Ich glaube nicht.

Gwendolen. Es freut mich zu sagen, dass außerhalb des Kreises der Familie Papa völlig unbekannt ist. Ich denke, das ist auch besser so. ... Das Zuhause scheint mir für den Mann die richtige Umgebung zu sein. Und zweifellos, wenn ein Mann beginnt, seine häuslichen Pflichten zu vernachlässigen, wird er schrecklich verweichlicht, nicht wahr? Und das mag ich nicht. Es macht Männer so sehr attraktiv. Cecily, Mama, deren Ansichten über Bildung bemerkenswert streng sind, hat mich erzogen, extrem kurzsichtig zu sein; es ist ein Teil ihres Systems; also, stört es dich, dass ich Sie durch meine Brille anschaue?

Cecily. Oh! Überhaupt nicht, Gwendolen. Ich mag es sehr, angeschaut zu werden.

Gwendolen. [Nachdem sie Cecily sorgfältig durch eine Lorgnette angeschaut hat.] Ich vermute, Sie sind für einen kurzen Besuch hier.

Cecily. Aber nein! Ich wohne hier.

Gwendolen. [Streng.] Wirklich? Ohne Zweifel wohnt Ihre Mutter oder irgendeine weibliche Verwandte in fortgeschrittenem Alter auch hier? ...

Cecily. Oh nein! Ich habe weder eine Mutter noch irgendwelche Verwandte. ...

Gwendolen. Wirklich?

Cecily. Mein lieber Vormund hat unter der Mitwirkung von Miss Prism die mühsame Aufgabe, auf mich aufzupassen.
Gwendolen. Ihr Vormund?

Cecily. Ja, ich bin Mr Worthings Mündel.

Gwendolen. Oh! Seltsamerweise hat er mir gegenüber nie erwähnt, dass er ein Mündel hat. ... Wie geheimnisvoll von ihm! ... Er wird stündlich interessanter. ... Ich bin aber nicht sicher, ob die Neuigkeit in mir Gefühle ungetrübter Begeisterung weckt. ... [Erhebt sich und geht ihr entgegen.] Ich mag dich sehr, Cecily; ich habe dich gemocht seit ich dich kennengelernt habe. ... Aber ich muss festzustellen, dass ich jetzt, da ich weiß, du bist Mr. Worthings Mündel, einen Wunsch ausdrücken muss, nun, du wärst ein wenig älter, als du zu sein scheinst - und nicht ganz so sehr verlockend im Aussehen. .... Wenn ich nun ganz offen sprechen dürfte - Cecily. Tun Sie das, bitte! Ich denke, wann immer man irgendetwas Unangenehm zu sagen hat, dann sollte man ganz offen sein. ...

Gwendolen. Nun Cecily, um es ganz aufrichtig zu sagen, ich wünsche du wärest voll zweiundvierzig und mehr als ungewöhnlich unattraktiv für deinen Alter. Ernest hat eine starke, aufrechte Art. Er ist die wirkliche Seele der Wahrheit und Ehre. Untreue wäre so unmöglich für ihn wie Betrug. Sogar Männer des edelsten moralischen Charakters sind doch äußerst anfällig für den Einfluss der körperlichen Reize der anderen. Neuzeitliche Geschichte, nicht weniger als alte Geschichte, liefert uns mit vielen schmerzlichen Beispielen das, worauf ich verweise. Falls es wirklich nicht so wäre, würde Geschichte ganz unlesbar sein.

Cecily. Verzeihung Gwendolen, hast du Ernest gesagt?

Gwendolen. Ja.

Cecily. Oh, aber es ist nicht Mr. Ernest Worthing, der mein Vormund ist. ... Es ist sein Bruder - sein älterer Bruder. . . .

Gwendolen. [Setzt sich wieder hin.] Ernest erwähnte mir nie, dass er einen Bruder hatte.

Cecily. Ich bedaure zu sagen, sie haben lange keine gute Beziehung gehabt.

Gwendolen. Ach! Das erklärt es. Und jetzt, da ich darüber nachdenke, habe ich noch nie gehört, dass irgendeiner seinen Bruder erwähnte. Das Thema scheint den meisten Herren unangenehm zu sein. Cecily, Du hast mir eine Last von der Seele genommen. Ich habe fast angefangen, mir Sorgen zu machen. Es wäre schrecklich gewesen, wenn irgendein Schatten auf eine Freundschaft wie die unsere gefallen wäre, nicht wahr? Du bist natürlich völlig, völlig sicher, dass nicht Mr. Ernest Worthing dein Vormund ist?

Cecily. Völlig sicher. [Eine Pause.] Eigentlich werde ich seiner sein.

Gwendolen. [Fragend.] Wie bitte?

Cecily. [Etwas schüchtern und zutraulich] Liebste Gwendolen, es gibt keinen Grund, warum ich dir gegenüber daraus ein Geheimnis machen sollte. Unsere kleine Landzeitung wird die Tatsache sicherlich nächste Woche berichten. Mr. Ernest Worthing und ich sind verlobt und werden heiraten.

Gwendolen. [Ganz höflich, sich erhebend.] Cecily, mein Liebling, ich denke da muss es einen kleinen Fehler geben. Mr. Ernest Worthing ist mit mir verlobt. Die Anzeige wird spätestens am Samstag in der Morning Post erscheinen.

Cecily. [Sehr höflich, sich erhebend.] Ich fürchte, du musst dich irren. Ernest hat mir genau vor zehn Minuten einen Heiratsantrag gemacht. [Zeigt ihr Tagebuch.]

Gwendolen. [Begutachtet das Tagebuch sorgfältig durch ihre Lorgnette.] Es ist wirklich sehr merkwürdig, denn er hat mich gestern Nachmittag um halb sechs gebeten, seine Frau zu werden. Falls Sie sich darum kümmern wollen, den Vorfall zu überprüfen, bitte tun Sie das. [Legt ihr eigenes Tagebuch vor.] Ich reise nie ohne mein Tagebuch. Man sollte immer etwas Sensationelles im Zug zu lesen haben. Es tut mir so leid, liebe Cecily, falls das eine Enttäuschung für dich ist, aber ich fürchte, ich habe die Vorrechte.

Cecily. Es würde mir mehr wehtun, als ich dir sagen kann, liebe Gwendolen, falls das dir irgendeinen seelischen oder körperlichen Schmerz bereitet hat, aber ich muss darauf hinweisen, dass Ernest, seit er dich um deine Hand gebeten hat, offensichtlich seine Meinung geändert hat.

Gwendolen. [Nachdenklich.] Wenn der arme Kerl dazu verführt worden ist, ein dummes Versprechen zu geben, halte ich es für meine Pflicht, ihn sofort zu retten, und das mit fester Hand.

Cecily. [Nachdenklich und traurig.] In welche unglückliche Verwicklung mein lieber Junge auch geraten sein mag, ich werde ihm deswegen nie Vorwürfe nach unserer Hochzeit machen.

Gwendolen. Spielen Sie, Miss Cardew, auf mich als ein Techtelmechtel an? Sie sind überheblich. Bei einem solchen Vorfall wird es zu mehr als einer moralischen Pflicht, seine Meinung zu sagen. Es wird zu einem Vergnügen.

Cecily. Deuten Sie an, Miss Fairfax, dass ich Ernest dazu verleitet habe, sich mit mir zu verloben? Wie können Sie es wagen? Dies ist nicht die Zeit, sich hinter dem Deckmantel guter Manieren zu verstecken. Wenn ich eine Lüge sehe, nenne ich sie auch so.

Gwendolen. [Satirisch.] Ich bin froh, sagen zu können, dass ich noch nie einen Spaten gesehen habe. Es ist offensichtlich, dass unsere gesellschaftlichen Kreise sehr unterschiedlich gewesen sind.

[Eintritt Merriman, gefolgt vom Diener. Er trägt ein Tablett, Tischdecke und Plattenständer. Cecily ist dabei, scharf zu antworten. Die Anwesenheit der Diener führt dazu, dass sich die beiden Mädchen zurückhalten, auch wenn sie innerlich kochen.]

Merriman. Soll ich hier den Tisch zum Tee wie üblich decken, Miss?

Cecily. [Streng, in einer ruhigen Stimme.] Ja, wie üblich. [Merriman beginnt den Tisch abzuräumen und ihn zu decken. Eine lange Pause. Cecily und Gwendolen starren einander zornig an.]

Gwendolen. Gibt es viele interessante Spazierwege in der Nähe, Miss Cardew?

Cecily. Oh! Ja! Sehr viele. . . . Von ganz oben auf einem nahliegenden Hügel, kann man fünf Grafschaften sehen.

Gwendolen. Fünf Grafschaften! Ich glaube nicht, dass ich das mögen würde; ich hasse Gedränge. ...

Cecily. [Herzig.] Ich vermute, deshalb wohnst du in der Stadt? [Gwendolen beißt sich auf die Lippe und klopft mit dem Sonnenschirm nervös auf ihren Fuß.] ...

Gwendolen. [Sich umschauend.] Sie haben einen wirklich gepflegten Garten, Miss Cardew. ...

Cecily. Es freut mich sehr, dass es Ihnen gefällt, Miss Fairfax.
Gwendolen. Ich hatte keine Ahnung, dass es überhaupt Blumen auf dem Land gibt.

Cecily. Oh, Blumen kommen hier so oft vor, Miss Fairfax, wie Menschen in London.

Gwendolen. Persönlich, kann ich nicht verstehen, wie irgendjemand es überhaupt fertig bringen kann, auf dem Land zu leben, falls irgendjemand von Bedeutung das tut. Das Landleben langweilt mich immer zu Tode. ...

Cecily. Ah! Das ist das, was die Zeitungen Katerstimmung in der Landwirtschaft nennen, nicht war? ... Ich glaube, die Aristokratie leidet derzeit sehr viel darunter. Es ist fast eine Epidemie unter ihnen, hat man mir gesagt. Darf ich Ihnen etwas Tee anbieten, Miss Fairfax?

Gwendolen. [Mit ausgeprägter Höflichkeit.] Danke schön. [Zur Seite gesprochen.] Widerwärtiges Mädchen! Aber ich brauche Tee!

Cecily. [Sanft.] Zucker?

Gwendolen. [Hochmütig] Nein, danke. Zucker ist nicht mehr modern. [Cecily sieht sie wütend an, nimmt die Zuckerzange und gibt vier Zuckerstücke in die Tasse.]

Cecily. [Streng.] Kuchen oder Butterbrot?

Gwendolen. [Auf eine gelangweilte Art und Weise.] Butterbrot, bitte. Heutzutage wird Kuchen in den besten Häusern selten gesehen.

Cecily. Schneidet ein sehr großes Stück Kuchen ab und stellt es auf das Tablett. Geben Sie das bitte Miss Fairfax.

[Merriman erledigt das und geht mit dem Diener hinaus. Gwendolen trinkt den Tee und verzieht das Gesicht. Sie stellt die Tasse sofort hin, greift zu, um sich das Butterbrot zu nehmen, und stellt dabei fest, dass es Kuchen ist. Erhebt sich mit Entrüstung.]

Gwendolen. Sie haben meinen Tee mit Würfelzucker gefüllt und obwohl ich ganz deutlich um Butterbrot gebeten habe, haben Sie mir Kuchen gegeben. Ich bin für meine Freundlichkeit und mein besonders angenehmes Wesen bekannt, aber ich warne Sie, Miss Cardew, Sie gehen vielleicht zu weit.

Cecily. [Sich erhebend.] Um meinen armen ahnungslose, gutgläubigen Jungen vor den Intrigen anderen Mädchen zu schützen, gäbe es nichts, was ich nicht tun würde.

Gwendolen. Von dem Moment an, als ich Sie sah, misstraute ich Ihnen. Ich fühlte, Sie waren verlogen und doppelzüngig. Ich habe mich noch nie in derartigen Angelegenheiten getäuscht. ... Mein erster Eindruck von Leuten ist stets richtig.

Cecily. Es kommt mir vor, Miss Fairfax, dass ich Ihre wertvolle Zeit zu sehr beanspruche. Kein Zweifel, Sie haben viele andere Rufe mit ähnlichen Merkmalen in der Nachbarschaft zu erledigen.

[Jack tritt ein.]

Gwendolen. [Erblickt ihn.] Ernest! Mein eigener Ernest!

Jack. Gwendolen! Liebling! [ Will sie küssen.]

Gwendolen. [ Zieht sich zurück.] Einen Augenblick! Darf ich fragen, ob Sie mit dieser jungen Dame verlobt sind und ob Sie sie heiraten wollen? [Zeigt auf Cecily.]

Jack. [Lachend.] Mit der lieben kleinen Cecily! Natürlich nicht! Was hätte solch eine Idee in deinen hübschen kleinen Kopf stellen können?

Gwendolen. Danke. Du darfst! [Bietet ihre Wange an.]

Cecily. [Sehr süß.] Ich wusste, es muss ein Missverständnis sein, Miss Faifax. ... Der Gentleman, dessen Arm derzeit um deine Taille ist, ist mein Vormund, Mr. John Worthing.

Gwendolen. Wie bitte?

Cecily. Dies ist Onkel Jack.

Gwendolen. [Weicht zurück.] Jack! Oh!
[Eintritt Algernon.]

Cecily. Hier ist Ernest.

Algernon. [Geht auf direktem Weg zu Cecily, ohne irgendjemand anderen zu beachten.] ... Meine Liebste! [Will sie küssen.]

Cecily. [Weicht zurück.] Ein Moment, Ernest! Dürfte ich dich fragen – bist du verlobt, um diese jungen Dame zu heiraten? ...

Algernon. [Sich umschauend.] Mit welcher jungen Dame? Gütiger Himmel! Gwendolen!

Cecily. Ja! Gütiger Himmel, Gwendolen, ich meine mit Gwendolen.

Algernon. [Lachend.] Natürlich nicht! Was hätte eine solche Idee in deinen hübschen kleinen Kopf setzen können? ...

Cecily. Danke. [Hält ihr die Wange hin, um geküsst zu werden.] Du darfst. [Algernon küsst sie.]

Gwendolen. Ich fühlte, es gab da einen geringfügigen Fehler, Miss Cardew. Der Herr, der Sie gerade umarmt, ist mein Cousin, Mr Algernon Moncrieff

Cecily. [Sich von Algernon lösend.] Algernon Moncrieff! Oh! [Die beiden jungen Frauen bewegen sich aufeinander zu und legen sich gegenseitig die Arme um die Taille, als sei es zum Schutz.]

Cecily. Heißt du Algernon?

Algernon. Ich kann es nicht leugnen.

Cecily. Oh!

Gwendolen. Ist dein Name wirklich John?

Jack. [Steht recht stolz.] Ich könnte es leugnen, wenn ich es wollte. Ich könnte alles leugnen, wenn ich wollte. Aber mein Name ist in der Tat John. Er war es seit Jahren.

Cecily. [Zu Gwendolen.] An uns beiden ist schwerer Betrug verübt worden.

Gwendolen. Meine arme verletzte Cecily!

Cecily. Meine süße getäuschte Gwendolen!

Gwendolen. [Langsam und ernst.] Du wirst mich Schwester nennen, ja? [Sie umarmen sich. Jack und Algernon stöhnen und gehen auf und ab.]

Cecily. [Ziemlich fröhlich.] Es gibt noch eine Frage, die ich mit Verlaub meinem Vormund stellen möchte.

Gwendolen. Eine großartige Idee! Mr Worthing, es gibt da noch eine Frage, bitte erlauben Sie mir, sie Ihnen zu stellen. Wo ist Ihr Bruder Ernest? Wir sind beide verlobt, um Ihren Bruder Ernest zu heiraten, deshalb ist es für uns eine Angelegenheit von einiger Bedeutung, zu wissen, wo sich Ihr Bruder Ernest zurzeit befindet.

Jack. [ Langsam und zögernd.]

Gwendolyn – Cecily – Es ist sehr schmerzhaft für mich, gezwungen zu werden, die Wahrheit zu sagen. Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich in solch einer schmerzlichen Lage gewesen bin, und ich bin wirklich ganz unerfahren im Umgang mit diesen Dingen. ... Aber, ich will euch ganz offen sagen, dass ich keinen Bruder Ernest habe. ... Ich habe überhaupt keinen Bruder. Nie in meinem Leben habe ich einen Bruder gehabt und ich habe nicht die geringste Absicht, in der Zukunft, einen zu haben. ...

Cecily. [Überrascht.] Überhaupt keinen Bruder? ...

Jack. [Vergnügt.] Keinen!

Gwendolen. [Ernst.] Hast du nie irgendeinen Bruder gehabt? ...

Jack. [Liebenswürdig.] Nie. Nicht einmal irgendeinen.

Gwendolen. Ich fürchte Cecily, es ist völlig klar, dass keine von uns beiden verlobt ist, um irgendjemanden zu heiraten. ...

Cecily. Es ist keine sehr angenehme Lage in der sich eine junge Frau unversehens befindet. ... Stimmt's?

Gwendolen. Lass uns ins Haus gehen. Sie werden kaum wagen, uns dorthin zu folgen. ...

Cecily. Nein, Männer sind so feige, nicht wahr?

[Sie ziehen sich mit verächtlichen Blicken ins Haus zurück.]

Jack. Diese grässlichen Zustände sind das, was du Bunburysieren nennst, vermute ich?

Algernon. Ja, und es ist ein vollkommen wunderbarer Bunbury. Der wunderbarste Bunbury, den ich jemals in meinem Leben hatte.

Jack. Nun, du hast überhaupt kein Recht, hier zu bunburysieren.

Algernon. Das ist absurd. Man hat das Recht überall wo man will zu bunburysieren. Jeder ernsthafte Bunburyaner weiß das.

Jack. Ernsthafter Bunburyaner! Um Himmels willen!

Algernon. Na ja, man muss es mit etwas wirklich ernst meinen, wenn man im Leben irgendein Vergnügen haben will. ... Ich meine es zufällig ernst mit dem Bunburysieren. Ich habe nicht die geringste Ahnung, worüber du dir ernste Gedanken machst. ... Über alles, sollte ich meinen. Du hast so eine absolut triviale Art.

Jack. Na ja, die einzige kleine Befriedigung, die ich in diesem ganzen elenden Geschäft habe, ist, dass dein Freund Bunbury wirklich geplatzt ist. Du wirst nicht mehr ganz so oft auf's Land eilen können, wie du es gewohnt warst, lieber Algy. Und auch eine gute Sache.

Algernon. Dein Bruder fühlt sich etwas unwohl, oder, Jack? Du wirst nicht ganz so oft nach London verschwinden können, wie es deine boshafte Gewohnheit war. ... Und auch keine schlechte Sache.

Jack. Was dein Verhalten gegenüber Miss Cardew angeht, muss ich sagen, es ist völlig unentschuldbar, dass du eine süsse, naive, unschuldige junge Frau wie sie betrügst. Ganz zu schweigen davon, dass sie mein Mündel ist.

Algernon. Ich kann überhaupt keine mögliche Entschuldigung dafür sehen, dass du eine hochbegabte, kluge, gründlich erfahrene junge Dame wie Miss Fairfax täuschst. Ganz zu schweigen davon, dass sie meine Cousine ist.

Jack. Ich wollte mich mit Gwendolen verloben, das ist alles. Ich liebe sie.

Algernon. Also, Ich wollte einfach mit Gwendolen verlobt sein. Ich bete sie an.

Jack. Es gibt gewiss keine Chance, Miss Cardew zu heiraten.

Algernon. Ich denke Jack, es gibt keine große Wahrscheinlichkeit, dass du und Miss Fairfax vereint werden. ...

Jack. Nun, das soll nicht deine Sorge sein...

Algernon. Wenn es meine Angelegenheit wäre, würde ich nicht darüber sprechen. [Beginnt Muffins zu essen.] Es ist sehr geschmacklos, über jemandes Angelegenheiten zu sprechen. ... Nur Leute wie Börsenmakler tun dies, und dann hauptsächlich bei Dinnerpartys.

Jack. Wie kannst du hier sitzen, ruhig Muffins essen, wenn wir in diesen schrecklichen Schwierigkeiten sind, ich kann es nicht verstehen. Du scheinst mir vollkommen herzlos zu sein.

Algernon. Nun, ich kann Muffins nicht in aufgeregter Weise essen. Die Butter würde wahrscheinlich auf meine Manschetten gelangen. Man sollte Muffins immer ganz ruhig essen. Es ist die einzige Art, sie zu essen.

Jack. Ich sage, es ist vollkommen herzlos, dass du überhaupt Muffins unter diesen Umständen isst.

Algernon. Wenn ich in Schwierigkeiten bin, ist das Essen das Einzige, das mich tröstet. In der Tat, wenn ich in wirklich großen Schwierigkeiten bin, wie jeder, der mit mir vertraut ist, dir sagen wird, lehne ich alles außer Essen und Trinken ab. ... Zur Zeit esse ich Muffins, weil ich unglücklich bin. Außerdem mag ich Muffins besonders gern. ... [Steht auf.]

Jack. [Steht auf.] Nun, das ist kein Grund, warum du sie alle in jener gierigen Art essen solltest. [Nimmt die Muffins von Algernon.] Algernon. [Bietet Rosinenbrötchen an.] Ich wünsche, du würdest stattdessen Rosinenbrötchen essen. ... Ich mag Rosinenbrötchen nicht. ...

Jack. Du lieber Himmel! Ich nehme an, ein Mann darf in seinem eigenen Garten seine eigenen Muffins essen.

Algernon. Du hast aber gerade gesagt, es war vollkommen herzlos, Muffins zu essen.
Jack. Ich habe gesagt, es war unter den Umständen vollkommen herzlos von dir. ... Das ist eine ganz andere Sache.

Algernon. Das kann sein. Aber es gibt keinen Unterschied ob man Muffins oder Rosinen Brötchen ißt. Es ist das gleiche. [Er entreißt Jack den Muffin-Teller.] Jack. Algy, ich wünsche wirklich, du würdest gehen.

Algernon. Du kannst mich unmöglich bitten zu gehen, ohne dass ich etwas zu essen bekomme. Es ist absurd. Ich gehe niemals ohne meine Mahlzeit. Keiner tut das jemals, außer Vegetariern und solchen Leuten. Außerdem habe ich gerade mit Dr. Chasuble Abmachungen getroffen, um um Viertel vor sechs auf den Namen Ernest getauft zu werden.

Jack. Mein lieber Freund, je eher du diesen Unsinn aufgibst, umso besser. Ich habe heute Morgen mit Dr. Chasuble Vereinbarungen getroffen, um selbst um 17:30 getauft zu werden, und ich werde natürlich den Namen Ernest annehmen. Gwendolen würde es wünschen. Wir können nicht beide Ernest getauft werden. Es ist absurd. Abgesehen davon habe ich ein gutes Recht, getauft zu werden, wenn ich es will. Es gibt überhaupt keinen Beleg dafür, dass ich je von irgendjemand getauft worden bin. Ich würde es für äußerst wahrscheinlich halten, dass ich es nie wurde, und so denkt Dr Chasuble auch. Es ist in deinem Fall ganz anders. Du bist schon getauft worden.

Algernon. Ja, aber ich bin jahrelang nicht getauft worden. ...

Jack. Ja, aber bist du getauft worden. Das ist das Wichtige.

Algernon. Das stimmt..... Also weiß ich, meine körperliche Verfassung kann es aushalten. Wenn du nicht ganz sicher darüber bist, ob du je getauft worden bist, muss ich sagen, ich halte es für ziemlich gefährlich, dass du es jetzt riskierst. Du könntest dich dadurch unwohl fühlen. ... Du kannst kaum vergessen haben, dass jemand, der mit dir sehr eng verwandt ist, diese Woche in Paris an einer schweren Erkältung fast gestorben ist.

Jack. Ja, aber hast du selbst gesagt, dass eine schweren Erkältung nicht erblich war.

Algernon. Ich weiß, es pflegte früher nicht so zu sein - aber ich könnte mir denken, dass es jetzt so ist. ... Die Wissenschaft verbessert die Dinge immer in wundervoller Weise. ...

Jack. [Nimmt den Muffin Teller.] Oh, das ist Unsinn. Du redest immer Unsinn.

Algernon. Jack, du fällst wieder über die Muffins her! Ich wünsche, du würdest das nicht. Es sind nur noch zwei übrig. [Nimmt sie.] Ich habe dir gesagt, dass ich Muffins besonders gern esse.

Jack. Aber ich hasse Rosinen Brötchen.

Algernon. Warum erlaubtst du dann, um Himmels willen, dass man deinen Gästen Rosinenbrötchen serviert? Was für Ideen von Gastfreundlichkeit du hast!

Jack. Algernon! Ich habe dir schon gesagt, du sollst gehen. Ich will dich nicht hier haben. Warum gehst du nicht!

Algernon. Ich habe meinen Tee noch nicht ganz ausgetrunken! ... Und da ist noch ein Muffin übrig. [Jack stöhnt und läßt sich in einen Stühl fallen. Algernon isst immer noch.]

Ende des Akts.
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The Project Gutenberg eBook.
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The Importance of Being Earnest, by Oscar Wilde-Act II.
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This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with almost no restrictions whatsoever.
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Title: The Importance of Being Earnest A Trivial Comedy for Serious People.
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Author: Oscar Wilde.
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Release Date: August 29, 2006 [eBook #844].
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Language: English.
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THE PERSONS IN THE PLAY John Worthing, JP.
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Algernon Moncrieff.
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Rev.
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Canon Chasuble, DD.
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Merriman, Butler.
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Lane, Manservant Lady Bracknell.
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Hon.
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Gwendolen Fairfax.
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Cecily Cardew.
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Miss Prism, Governess.
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THE SCENES OF THE PLAY.
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ACT I. Algernon Moncrieff’s Flat in Half-Moon Street, W. ACT II.
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The Garden at the Manor House, Woolton.
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ACT III.
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Drawing-Room at the Manor House, Woolton.
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TIME: The Present.
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SECOND ACT.
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SCENE.
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Garden at the Manor House.
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A flight of grey stone steps leads up to the house.
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The garden, an old-fashioned one, full of roses.
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unit 32
Time of year, July.
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Basket chairs, and a table covered with books, are set under a large yew-tree.
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[Miss Prism discovered seated at the table.
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Cecily is at the back watering flowers.]
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Miss Prism.
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[Calling.]
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Cecily, Cecily!
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unit 40
Especially at a moment when intellectual pleasures await you.
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unit 41
Your German grammar is on the table.
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unit 42
Pray open it at page fifteen.
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unit 43
We will repeat yesterday’s lesson.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 44
Cecily.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 45
[Coming over very slowly.]
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 46
But I don’t like German.
3 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 47
It isn’t at all a becoming language.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 48
I know perfectly well that I look quite plain after my German lesson.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 49
Miss Prism.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 50
Child, you know how anxious your guardian is that you should improve yourself in every way.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 51
He laid particular stress on your German, as he was leaving for town yesterday.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 52
Indeed, he always lays stress on your German when he is leaving for town.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 53
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 54
Dear Uncle Jack is so very serious!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 55
Sometimes he is so serious that I think he cannot be quite well.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 56
Miss Prism.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 57
[Drawing herself up.]
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 59
I know no one who has a higher sense of duty and responsibility.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 60
Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 61
I suppose that is why he often looks a little bored when we three are together.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 62
Miss Prism.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 63
Cecily!
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 64
I am surprised at you.
3 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 65
Mr. Worthing has many troubles in his life.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 66
Idle merriment and triviality would be out of place in his conversation.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 67
You must remember his constant anxiety about that unfortunate young man his brother.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 68
Cecily.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 69
I wish Uncle Jack would allow that unfortunate young man, his brother, to come down here sometimes.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 70
We might have a good influence over him, Miss Prism.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 71
I am sure you certainly would.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 72
You know German, and geology, and things of that kind influence a man very much.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 73
[Cecily begins to write in her diary.]
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 74
Miss Prism.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 75
[Shaking her head.]
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 77
Indeed I am not sure that I would desire to reclaim him.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 78
unit 79
As a man sows so let him reap.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 80
You must put away your diary, Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 81
I really don’t see why you should keep a diary at all.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 82
Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 83
I keep a diary in order to enter the wonderful secrets of my life.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 84
If I didn’t write them down, I should probably forget all about them.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 85
Miss Prism.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 86
Memory, my dear Cecily, is the diary that we all carry about with us.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 87
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 89
I believe that Memory is responsible for nearly all the three-volume novels that Mudie sends us.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 90
Miss Prism.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 91
Do not speak slightingly of the three-volume novel, Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 92
I wrote one myself in earlier days.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 93
Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 94
Did you really, Miss Prism?
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 95
How wonderfully clever you are!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 96
I hope it did not end happily?
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 97
I don’t like novels that end happily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 98
They depress me so much.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 99
Miss Prism.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 100
The good ended happily, and the bad unhappily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 101
That is what Fiction means.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 102
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 103
I suppose so.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 104
But it seems very unfair.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 105
And was your novel ever published?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 106
Miss Prism.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 107
Alas!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 108
no.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 109
The manuscript unfortunately was abandoned.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 110
[Cecily starts.]
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 111
I use the word in the sense of lost or mislaid.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 112
To your work, child, these speculations are profitless.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 113
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 114
[Smiling.]
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 115
But I see dear Dr. Chasuble coming up through the garden.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 116
Miss Prism.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 117
[Rising and advancing.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 118
Dr. Chasuble!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 119
This is indeed a pleasure.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 120
[Enter Canon Chasuble.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 121
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 122
And how are we this morning?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 123
Miss Prism, you are, I trust, well?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 124
Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 125
Miss Prism has just been complaining of a slight headache.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 126
I think it would do her so much good to have a short stroll with you in the Park, Dr. Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 127
Miss Prism.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 128
Cecily, I have not mentioned anything about a headache.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 129
Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 130
No, dear Miss Prism, I know that, but I felt instinctively that you had a headache.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 131
Indeed I was thinking about that, and not about my German lesson, when the Rector came in.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 132
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 133
I hope, Cecily, you are not inattentive.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 134
Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 135
Oh, I am afraid I am.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 136
Chasuble.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 137
That is strange.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 138
Were I fortunate enough to be Miss Prism’s pupil, I would hang upon her lips.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 139
[Miss Prism glares.]
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 140
I spoke metaphorically.—My metaphor was drawn from bees.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 141
Ahem!
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 142
Mr. Worthing, I suppose, has not returned from town yet?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 143
Miss Prism.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 144
We do not expect him till Monday afternoon.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 145
Chasuble.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 146
Ah yes, he usually likes to spend his Sunday in London.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 148
But I must not disturb Egeria and her pupil any longer.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 149
Miss Prism.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 150
Egeria?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 151
My name is Lætitia, Doctor.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 152
Chasuble.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 153
[Bowing.]
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 154
A classical allusion merely, drawn from the Pagan authors.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 155
I shall see you both no doubt at Evensong?
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 156
Miss Prism.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 157
I think, dear Doctor, I will have a stroll with you.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 158
I find I have a headache after all, and a walk might do it good.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 159
Chasuble.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 160
With pleasure, Miss Prism, with pleasure.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 161
We might go as far as the schools and back.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 162
Miss Prism.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 163
That would be delightful.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 164
Cecily, you will read your Political Economy in my absence.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 165
The chapter on the Fall of the Rupee you may omit.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 166
It is somewhat too sensational.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 167
Even these metallic problems have their melodramatic side.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 168
[Goes down the garden with Dr.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 169
Chasuble.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 170
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 171
[Picks up books and throws them back on table.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 172
Horrid Political Economy!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 173
Horrid Geography!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 174
Horrid, horrid German!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 175
[Enter Merriman with a card on a salver.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 176
Merriman.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 177
Mr. Ernest Worthing has just driven over from the station.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 178
He has brought his luggage with him.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 179
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 180
[Takes the card and reads it.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 181
‘Mr.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 182
Ernest Worthing, B.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 183
4, The Albany, W.’ Uncle Jack’s brother!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 184
Did you tell him Mr. Worthing was in town?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 185
Merriman.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 186
Yes, Miss.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 187
He seemed very much disappointed.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 188
I mentioned that you and Miss Prism were in the garden.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 189
He said he was anxious to speak to you privately for a moment.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 190
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 191
Ask Mr. Ernest Worthing to come here.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 192
I suppose you had better talk to the housekeeper about a room for him.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 193
Merriman.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 194
Yes, Miss.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 195
[Merriman goes off.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 196
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 197
I have never met any really wicked person before.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 198
I feel rather frightened.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 199
I am so afraid he will look just like every one else.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 200
[Enter Algernon, very gay and debonnair.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 201
He does!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 202
Algernon.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 203
[Raising his hat.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 204
You are my little cousin Cecily, I’m sure.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 205
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 206
You are under some strange mistake.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 207
I am not little.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 208
In fact, I believe I am more than usually tall for my age.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 209
[Algernon is rather taken aback.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 210
But I am your cousin Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 211
You, I see from your card, are Uncle Jack’s brother, my cousin Ernest, my wicked cousin Ernest.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 212
Algernon.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 213
Oh!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 214
I am not really wicked at all, cousin Cecily.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 215
You mustn’t think that I am wicked.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 216
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 217
If you are not, then you have certainly been deceiving us all in a very inexcusable manner.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 219
That would be hypocrisy.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 220
Algernon.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 221
[Looks at her in amazement.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 222
Oh!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 223
Of course I have been rather reckless.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 224
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 225
I am glad to hear it.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 226
Algernon.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 227
In fact, now you mention the subject, I have been very bad in my own small way.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 228
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 229
I don’t think you should be so proud of that, though I am sure it must have been very pleasant.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 230
Algernon.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 231
It is much pleasanter being here with you.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 232
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 233
I can’t understand how you are here at all.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 234
Uncle Jack won’t be back till Monday afternoon.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 235
Algernon.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 236
That is a great disappointment.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 237
I am obliged to go up by the first train on Monday morning.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 238
I have a business appointment that I am anxious .
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 239
.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 240
.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 241
to miss?
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 242
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 243
Couldn’t you miss it anywhere but in London?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 244
Algernon.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 245
No: the appointment is in London.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 246
Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 248
I know he wants to speak to you about your emigrating.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 249
Algernon.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 250
About my what?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 251
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 252
Your emigrating.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 253
He has gone up to buy your outfit.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 254
Algernon.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 255
I certainly wouldn’t let Jack buy my outfit.
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unit 256
He has no taste in neckties at all.
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unit 257
Cecily.
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unit 258
I don’t think you will require neckties.
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unit 259
Uncle Jack is sending you to Australia.
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unit 260
Algernon.
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unit 261
Australia!
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unit 262
I’d sooner die.
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unit 263
Cecily.
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unit 265
Algernon.
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unit 266
Oh, well!
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unit 267
The accounts I have received of Australia and the next world, are not particularly encouraging.
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unit 268
This world is good enough for me, cousin Cecily.
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unit 269
Cecily.
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unit 270
Yes, but are you good enough for it?
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unit 271
Algernon.
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unit 272
I’m afraid I’m not that.
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unit 273
That is why I want you to reform me.
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unit 274
You might make that your mission, if you don’t mind, cousin Cecily.
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unit 275
Cecily.
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unit 276
I’m afraid I’ve no time, this afternoon.
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unit 277
Algernon.
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unit 278
Well, would you mind my reforming myself this afternoon?
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unit 279
Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 280
It is rather Quixotic of you.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 281
But I think you should try.
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unit 282
Algernon.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 283
I will.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 284
I feel better already.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 285
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 286
You are looking a little worse.
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unit 287
Algernon.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 288
That is because I am hungry.
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unit 289
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 290
How thoughtless of me.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 292
Won’t you come in?
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unit 293
Algernon.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 294
Thank you.
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unit 295
Might I have a buttonhole first?
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 296
I never have any appetite unless I have a buttonhole first.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 297
Cecily.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 298
A Marechal Niel?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 299
[Picks up scissors.]
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 300
Algernon.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 301
No, I’d sooner have a pink rose.
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unit 302
Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 303
Why?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 304
[Cuts a flower.]
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 305
Algernon.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 306
Because you are like a pink rose, Cousin Cecily.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 307
Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 308
I don’t think it can be right for you to talk to me like that.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 309
Miss Prism never says such things to me.
5 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 310
Algernon.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 311
Then Miss Prism is a short-sighted old lady.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 312
[Cecily puts the rose in his buttonhole.]
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 313
You are the prettiest girl I ever saw.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 314
Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 315
Miss Prism says that all good looks are a snare.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 316
Algernon.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 317
They are a snare that every sensible man would like to be caught in.
5 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 318
Cecily.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 319
Oh, I don’t think I would care to catch a sensible man.
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 320
I shouldn’t know what to talk to him about.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 321
[They pass into the house.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 322
Miss Prism and Dr. Chasuble return.]
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unit 323
Miss Prism.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 324
You are too much alone, dear Dr. Chasuble.
3 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 325
You should get married.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 326
A misanthrope I can understand—a womanthrope, never!
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 327
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 328
[With a scholar’s shudder.]
4 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 329
Believe me, I do not deserve so neologistic a phrase.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 330
The precept as well as the practice of the Primitive Church was distinctly against matrimony.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 331
Miss Prism.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 332
[Sententiously.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 333
That is obviously the reason why the Primitive Church has not lasted up to the present day.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 335
Men should be more careful; this very celibacy leads weaker vessels astray.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 336
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 337
But is a man not equally attractive when married?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 338
Miss Prism.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 339
No married man is ever attractive except to his wife.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 340
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 341
And often, I’ve been told, not even to her.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 342
Miss Prism.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 343
That depends on the intellectual sympathies of the woman.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 344
Maturity can always be depended on.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 345
Ripeness can be trusted.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 346
Young women are green.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 347
[Dr. Chasuble starts.]
4 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 348
I spoke horticulturally.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 349
My metaphor was drawn from fruits.
3 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 350
But where is Cecily?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 351
Chasuble.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 352
Perhaps she followed us to the schools.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 353
[Enter Jack slowly from the back of the garden.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 354
He is dressed in the deepest mourning, with crape hatband and black gloves.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 355
Miss Prism.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 356
Mr. Worthing!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 357
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 358
Mr. Worthing?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 359
Miss Prism.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 360
This is indeed a surprise.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 361
We did not look for you till Monday afternoon.
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unit 362
Jack.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 363
[Shakes Miss Prism’s hand in a tragic manner.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 364
I have returned sooner than I expected.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 365
Dr. Chasuble, I hope you are well?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 366
Chasuble.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 367
Dear Mr. Worthing, I trust this garb of woe does not betoken some terrible calamity?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 368
Jack.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 369
My brother.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 370
Miss Prism.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 371
More shameful debts and extravagance?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 372
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 373
Still leading his life of pleasure?
4 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 374
Jack.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 375
[Shaking his head.]
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 376
Dead!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 377
Chasuble.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 378
Your brother Ernest dead?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 379
Jack.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 380
Quite dead.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 381
Miss Prism.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 382
What a lesson for him!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 383
I trust he will profit by it.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 384
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 385
Mr. Worthing, I offer you my sincere condolence.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 387
Jack.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 388
Poor Ernest!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 389
He had many faults, but it is a sad, sad blow.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 390
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 391
Very sad indeed.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 392
Were you with him at the end?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 393
Jack.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 394
No.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 395
He died abroad; in Paris, in fact.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 396
I had a telegram last night from the manager of the Grand Hotel.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 397
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 398
Was the cause of death mentioned?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 399
Jack.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 400
A severe chill, it seems.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 401
Miss Prism.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 402
As a man sows, so shall he reap.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 403
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 404
[Raising his hand.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 405
Charity, dear Miss Prism, charity!
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 406
None of us are perfect.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 407
I myself am peculiarly susceptible to draughts.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 408
Will the interment take place here?
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unit 409
Jack.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 410
No.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 411
He seems to have expressed a desire to be buried in Paris.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 412
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 413
In Paris!
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unit 414
[Shakes his head.]
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unit 415
I fear that hardly points to any very serious state of mind at the last.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 416
unit 417
[Jack presses his hand convulsively.]
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 419
[All sigh.]
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 422
The Bishop, who was present, was much struck by some of the analogies I drew.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 423
Jack.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 424
Ah!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 425
that reminds me, you mentioned christenings I think, Dr. Chasuble?
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 426
I suppose you know how to christen all right?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 427
[Dr. Chasuble looks astounded.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 428
I mean, of course, you are continually christening, aren’t you?
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 429
Miss Prism.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 430
It is, I regret to say, one of the Rector’s most constant duties in this parish.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 431
I have often spoken to the poorer classes on the subject.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 432
But they don’t seem to know what thrift is.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 433
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 434
But is there any particular infant in whom you are interested, Mr. Worthing?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 435
Your brother was, I believe, unmarried, was he not?
2 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 436
Jack.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 437
Oh yes.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 438
Miss Prism.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 439
[Bitterly.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 440
People who live entirely for pleasure usually are.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 441
Jack.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 442
But it is not for any child, dear Doctor.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 443
I am very fond of children.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 444
No!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 445
unit 446
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 447
But surely, Mr. Worthing, you have been christened already?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 448
Jack.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 449
I don’t remember anything about it.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 450
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 451
But have you any grave doubts on the subject?
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 452
Jack.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 453
I certainly intend to have.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 455
Chasuble.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 456
Not at all.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 457
The sprinkling, and, indeed, the immersion of adults is a perfectly canonical practice.
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 458
Jack.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 459
Immersion!
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 460
Chasuble.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 461
You need have no apprehensions.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 462
Sprinkling is all that is necessary, or indeed I think advisable.
5 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 463
Our weather is so changeable.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 464
At what hour would you wish the ceremony performed?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 465
Jack.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 466
Oh, I might trot round about five if that would suit you.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 467
Chasuble.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 468
Perfectly, perfectly!
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 469
In fact I have two similar ceremonies to perform at that time.
4 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 470
A case of twins that occurred recently in one of the outlying cottages on your own estate.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 6 months ago
unit 471
Poor Jenkins the carter, a most hard-working man.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 472
Jack.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year, 7 months ago
unit 473
Oh!
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unit 474
I don’t see much fun in being christened along with other babies.
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unit 475
It would be childish.
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unit 476
Would half-past five do?
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unit 477
Chasuble.
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unit 478
Admirably!
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unit 479
Admirably!
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unit 480
[Takes out watch.]
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unit 481
And now, dear Mr. Worthing, I will not intrude any longer into a house of sorrow.
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unit 482
I would merely beg you not to be too much bowed down by grief.
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unit 483
What seem to us bitter trials are often blessings in disguise.
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unit 484
Miss Prism.
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unit 485
This seems to me a blessing of an extremely obvious kind.
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unit 486
[Enter Cecily from the house.]
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unit 487
Cecily.
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unit 488
Uncle Jack!
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unit 489
Oh, I am pleased to see you back.
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unit 490
But what horrid clothes you have got on!
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unit 491
Do go and change them.
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unit 492
Miss Prism.
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unit 493
Cecily!
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unit 494
Chasuble.
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unit 495
My child!
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unit 496
my child!
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unit 497
[Cecily goes towards Jack; he kisses her brow in a melancholy manner.]
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unit 498
Cecily.
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unit 499
What is the matter, Uncle Jack?
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unit 500
Do look happy!
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unit 501
You look as if you had toothache, and I have got such a surprise for you.
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unit 502
Who do you think is in the dining-room?
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unit 503
Your brother!
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unit 504
Jack.
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unit 505
Who?
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unit 506
Cecily.
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unit 507
Your brother Ernest.
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unit 508
He arrived about half an hour ago.
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unit 509
Jack.
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unit 510
What nonsense!
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unit 511
I haven’t got a brother.
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unit 512
Cecily.
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unit 513
Oh, don’t say that.
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unit 514
However badly he may have behaved to you in the past he is still your brother.
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unit 515
You couldn’t be so heartless as to disown him.
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unit 516
I’ll tell him to come out.
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unit 517
And you will shake hands with him, won’t you, Uncle Jack?
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unit 518
[Runs back into the house.]
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unit 519
Chasuble.
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unit 520
These are very joyful tidings.
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unit 521