A Woman of No Importance Act 2
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SZENE: Salon in Hunstanton, nach dem Abendessen, Lampen leuchten. Tür L.C. Tür R.C.
[ Damen auf den Sofas sitzend]
Mrs. Allonby: Welch ein Trost ist es, die Männer für eine Weile losgeworden zu sein!
Lady Stutfield: Ja, die Männer sind immer so hinter uns her, nicht wahr?
Mrs.Allonby: Hinter uns her? Ich wünschte, sie täten es.
Lady Hunstanton: Meine Liebe!
Mrs. Allonby: Das Ärgerliche ist, dass die Mistkerle ohne uns vollkommen glücklich sein können. Darum denke ich, ist es die Pflicht jeder Frau, sie nicht für einen Moment allein zu lassen, außer während dieser kurzen Atempause nach dem Abendessen, ohne die, wie ich glaube, würden wir arme Frauen absolut ein Schatten unser selbst sein.
[Eintritt von Dienern mit Kaffee]
Lady Hunstanton: Ein Schatten unser selbst sein, Liebes?
Mrs. Allonby: Ja, Lady Hunstanton. Es ist eine solche Anstrengung, die Männer fit zu halten. Sie versuchen immer, uns zu entkommen.
Lady Stutfield: Mir scheint, dass wir es sind, die immer versuchen, ihnen zu entkommen. Männer sind so sehr, sehr herzlos. Sie kennen ihre Macht und nutzen sie.
Lady Caroline: [Nimmt Kaffee vom Diener an.] Was für ein dummes Gewäsch das alles über Männer ist! Die Sache ist die, Männer an ihrem richtigen Platz zu halten.
Mrs. Allonby: Aber was ist ihr richtiger Platz, Lady Caroline?
Lady Caroline: Sich um ihre Frauen zu kümmern, Mrs. Allonby.
Mrs. Allonby: [Nimmt Kaffee vom Diener entgegen.] Wirklich? Und wenn sie nicht verheiratet sind?
Lady Caroline: Wenn sie nicht verheiratet sind, sollten sie sich um eine Frau kümmern. Es ist völlig skandalös, wie viele Junggesellen gesellschaftlichen Umgang pflegen. Es sollte ein Gesetz erlassen werden, das sie alle zwingt, innerhalb von zwölf Monaten zu heiraten
Lady Stutfield: [Lehnt den Kaffee ab.] Aber wenn sie in jemanden verliebt sind, der vielleicht an einen anderen gebunden ist?
In diesem Fall, Lady Stutfield, sollten sie in einer Woche mit einem einfachen, anständigen Mädchen verheiratet werden, um ihnen beizubringen, sich nicht mit sich nicht mit anderer Leute Eigentum abzugeben.
Mrs. Allonby: Ich denke nicht, dass wir jemals als Eigentum anderer Leute bezeichnet werden sollten. Alle Männer sind Eigentum der mit ihnen verheirateten Frauen. Dies ist die einzig wahre Definition des Eigentums verheirateter Frauen. Aber wir gehören niemandem.
Lady Stutfield: Oh, ich bin sehr, sehr froh zu hören, dass Sie es sagen.
Lady Hunstanton: Aber glauben Sie wirklich, liebe Caroline, dass die Gesetzgebung die Sache in irgendeiner Hinsicht verbessern würde? Wie ich gehört habe, leben heutzutage alle verheirateten Männer wie Junggesellen und alle Junggesellen wie verheiratete Männer.
Mrs. Allonby: Ich kenne sicherlich keines von den anderen.
Lady Stutfield: Oh, ich glaube man kann immer sofort wissen, ob ein Mann zu Hause Ansprüche auf sein Leben hat oder nicht. Ich habe einen sehr, sehr traurigen Ausdruck in den Augen so vieler verheirateter Männer bemerkt.
Mrs. Allonby: Ah, ich habe nur bemerkt, dass sie schrecklich langweilig sind, wenn sie gute Ehemänner sind, und abscheulich eingebildet sind, wenn sie es nicht sind.
Lady Hunstanton: Nun, ich denke, der Typ des Ehemanns hat sich seit meinen jungen Tagen völlig verändert, aber ich muss sagen, dass der arme liebe Hunstanton das reizendste Wesen war und so gut wie Gold.
Mrs. Allonby: Ah, mein Mann ist eine Art Schuldschein. Ich bin es leid ihn zu treffen
Lady Caroline: Aber Sie erneuern ihn von Zeit zu Zeit, nicht wahr?
Mrs. Allonby: Oh nein, Lady Caroline. Ich hatte bisher nur einen Ehemann. Ich nehme an, Sie betrachten mich als Amateur.
Lady Caroline: Bei Ihren Ansichten über das Leben wundere ich mich, dass Sie überhaupt geheiratet haben.
Mrs. Allonby: Genau wie ich.
Lady Hunstanton: Mein liebes Kind, ich glaube, dass Sie wirklich sehr glücklich in ihrer Ehe sind, aber dass Sie Ihr Glück vor anderen verbergen möchten.
Mrs. Allonby: Ich versichere Ihnen, ich habe mich schrecklich in Ernest getäuscht.
Lady Hunstanton: Oh, ich hoffe nicht, meine Liebe. Ich kannte seine Mutter ziemlich gut. Sie war eine Stratton, Caroline, eine von Lord Crowlands Töchtern.
Lady Caroline: Victoria Stratton? Ich erinnere mich gut an sie. Eine dumme, blonde Frau ohne Kinn.
Mrs. Allonby: Ah! Ernest hat ein Kinn. Er hat ein sehr starkes Kinn, ein eckiges Kinn. Das Kinn von Ernest ist viel zu eckig.
Lady Stutfield: Aber denken Sie wirklich, dass das Kinn eines Mannes zu eckig sein kann? Ich denke, ein Mann sollte sehr, sehr stark aussehen und sein Kinn sollte wirklich eckig sein.
Mrs. Allonby: Dann sollten Sie Ernest unbedingt kennenlernen, Lady Stutfield. Es ist nur fair, Ihnen von vornherein zu sagen, dass er zu keiner Konversation fähig ist.
Lady Stutfield: Ich bewundere stille Männer.
Mrs. Allonby: Oh, Ernest ist nicht schweigsam. Er redet die ganze Zeit. Aber er unterhält sich nicht. Worüber er redet, weiß ich nicht. Ich habe ihm seit Jahren nicht mehr zugehört.
Lady Stutfield: Haben Sie ihm denn nie vergeben? Wie traurig das klingt! Aber das ganze Leben ist sehr, sehr traurig, nicht wahr?
Mrs. Allonby: Das Leben, Lady Stutfield, ist einfach eine 'mauvais quart d'heure ( schlechte Viertelstunde), die aus erlesenen Momenten besteht.
Lady Stutfield: Ja, es gibt sicherlich Momente. Aber war es etwas sehr, sehr Falsches, was Mr. Allonby tat? Wurde er wütend auf Sie und sagte etwas, das unfreundlich oder wahr war?
Mrs. Allonby: Oh je, nein. Ernest ist stets ruhig. Das ist einer der Gründe, warum er mir immer auf die Nerven geht. Nichts ist so ärgerlich wie Ruhe. Die gute Laune der meisten modernen Männer hat etwas positiv Brutales an sich. Ich frage mich, warum wir Frauen es so gut aushalten können.
Lady Stutfield: Ja; die gute Laune der Männer zeigt, dass sie nicht so empfindsam wie wir sind, nicht so zart besaitet. Es erzeugt oft eine große Barriere zwischen Ehemann und Ehefrau, nicht wahr? Aber, ich würde zu gerne wissen, was das Falsche war, das Mr Allonby getan hat.
Mrs. Allonby: Nun, ich werde es Ihnen sagen, wenn Sie feierlich versprechen, es jedem anderen zu sagen.
Lady Stutfield: Danke, danke. Ich werde es mir zur Aufgabe machen, es zu wiederholen.
Mrs. Allonby: Als Ernest und ich uns verlobten, schwor er mir förmlich auf Knien, dass er niemals eine andere in seinem Leben geliebt hätte. Ich war damals sehr jung und habe ihm daher nicht geglaubt; Sie wissen, wie das ist. Ich habe aber leider versäumt Erkundigungen einzuziehen, bis wir schon über vier oder fünf Monaten verheiratet waren. Ich fand damals heraus, dass er mir die reine Wahrheit gesagt hatte. Und so etwas macht einen Mann so völlig uninteressant.
Lady Hunstanton: Meine Liebe!
Mrs Allonby: Die Männer wollen immer die erste Liebe einer Frau sein. Das ist ihre plumpe Eitelkeit. Wir Frauen haben eher einen subtileren Instinkt über solche Dinge. Wir wären gerne das letzte romantische Abenteuer eines Mannes.
Lady Stutfield: Ich sehe was Sie meinen. Es ist sehr, sehr schön.
Lady Hunstanton: Mein liebes Kind, Sie wollen mir nicht damit sagen, dass Sie Ihren Mann nicht vergeben werden, weil er nie eine andere geliebt hatte.? Haben Sie jemals so was gehört, Caroline? Ich bin ganz überrascht.
Lady Caroline: Oh, Frauen sind so hochgebildet geworden, Jane, dass uns heutzutage nichts überraschen kann, außer glückliche Ehen. Sie kommen anscheinend bemerkenswert selten vor.
Mrs. Allonby: Oh, sie sind ganz aus der Mode.
Lady Stutfield: Außer im Bürgertum, hat man mir gesagt.
Mrs. Allonby: Wie typisch für das Bürgertum!
Lady Stutfield: Ja, - nicht wahr?- ganz typisch für diese Leute.
Lady Caroline: Wenn das, was Sie über das Bürgertum sagen, wahr ist, Lady Stutfield, ist es ihnen hoch anzurechnen. Es ist sehr bedauerlich, dass bei Personen unseres Standes erwartet wird, dass die Ehefrau so beständig nichtssagend sein sollte, anscheinend unter dem Eindruck, dass dies das angemessene Verhalten sei. Darauf führe ich das Unglücklichsein in so vielen Ehen zurück, wie wir es alle in der Gesellschaft kennen.
Mrs. Allonby: Wissen Sie, Lady Caroline, ich glaube nicht, dass die Oberflächlichkeit der Ehefrau jemals etwas damit zu tun hat. Heutzutage werden mehr Ehen durch den gesunden Menschenverstand des Mannes zerstört als durch irgendetwas anderes. Wie kann man von einer Frau erwarten, dass sie mit einem Mann glücklich ist, der darauf besteht, sie so zu behandeln, als ob sie ein vollkommen vernunftbegabtes Wesen wäre?
Lady Hunstanton: Meine Liebe!
Mrs. Allonby: Der Mann, der arme, linkische, verlässliche, notwendige Mann, gehört einem Geschlecht an, das seit Abermillionen Jahren vernunftbegabt gewesen ist. Er kann nichts dafür. Es gehört einfach zu ihm. Die Geschichte der Frau ist anders geartet. Wir sind immer die malerischen Proteste gegen die bloße Existenz der Vernunft gewesen. Wir sahen ihre Gefahren von Anfang an.
Lady Stutfield: Ja, der gesunde Menschenverstand von Ehemännern ist sicherlich das, was am meisten auf die Nerven geht Verraten Sie mir doch mal Ihre Vorstellungen vom dem idealen Ehemann. Ich denke, es wäre so sehr, sehr hilfreich.
Mrs. Allonby: Der ideale Ehemann? So etwas kann es doch nicht geben. Die Institution passt nicht.
Lady Stutfield: Der ideale Mann dann also, in seiner Beziehung zu uns.
Lady Caroline: Er wäre wahrscheinlich äußerst realistisch.
Mrs. Caroline: Der idelale Mann! Oh, der ideale Mann sollte mit uns reden, als wenn wir Göttinnen wären und uns behandeln, als ob wir Kinder wären. Er sollte all unsere ernsthaften Anliegen ablehnen und jede unserer Launen befriedigen. Er sollte uns ermuntern, launenhaft zu sein und uns verbieten, einen Lebenszweck zu haben. Er sollte immer viel mehr sagen, als er meint und immer viel mehr meinen, als er sagt.
Lady Hunstanton: Aber wie könnte er das beides schaffen, meine Liebe?
Mrs. Allonby: Er sollte nie hinter anderen hübschen Frauen her sein. Das würde zeigen, dass er keinen Geschmack hatte oder man würde es für möglich halten, dass er zu viel hatte. Nein, er sollte nett zu ihnen allen sein, aber er sollte ihnen sagen, dass sie ihn irgendwie nicht anziehen.
Lady Stutfield: Ja, das ist immer sehr, sehr angenehm, von anderen Frauen zu hören.
Mrs. Allonby: Wenn wir ihm eine Frage zu irgendetwas stellen, sollte er uns eine Antwort über uns selbst geben. Er sollte uns stets für die Eigenschaften loben, von denen er weiß, dass wir sie nicht haben. Aber er sollte unbarmherzig, ganz gnadenlos sein, indem er uns die Tugenden vorwirft, von denen wir nie geträumt hätten, sie zu besitzen. Er sollte nie glauben, dass wir den Nutzen nützlicher Dinge kennen. Das wäre unverzeihlich. Aber er sollte alles auf uns schütten, was wir nicht wollen.
Lady Caroline: Soweit ich sehen kann, soll er nichts anderes tun, als Rechnungen zu bezahlen und Komplimente zu machen.
Mrs. Allonby: Er sollte uns in der Öffentlichkeit beharrlich kompromittieren und uns mit absolutem Respekt behandeln, wenn wir allein sind. Und doch sollte er immer bereit sein, uns eine völlig schreckliche Szene zu machen, wann immer wir es wollen und jederzeit unglücklich, wirklich unglücklich zu werden und uns in weniger als zwanzig Minuten mit berechtigten Vorwürfen zu überhäufen und nach einer halben Stunde wirklich heftig zu werden und uns um Viertel vor acht für immer zu verlassen, wenn wir gehen müssen, um uns zum Dinner umzuziehen. Und wenn man ihn danach wirklich zum letzten Mal gesehen hat und er sich weigert, die kleinen Dinge zurückzunehmen, die er uns gegeben hat, und versprochen hat, nie mehr mit uns zu reden oder uns irgendwelche dummen Briefe zu schreiben, sollte er völlig untröstlich sein und uns den ganzen Tag telegrafieren und uns jede halbe Stunde kleine Nachrichten durch eine private Droschke schicken und völlig allein in seinem Klub dinieren, damit jeder wissen würde, wie unglücklich er war. Und nachdem man eine ganze schreckliche Woche mit seinem Ehemann überall hingegangen ist, nur um zu zeigen, wie überaus einsam man war, wird er vielleicht am Abend eine dritte Abschiedszene bekommen, und dann, wenn sein Benehmen recht untadelig war und man ihn wirklich schlecht behandelt hat, sollte ihm erlaubt werden, zuzugeben, dass alles sein Fehler war und wenn er das zugegeben hat, wird es zur Pflicht einer Frau, zu vergeben, und man kann das von Anfang an und in Variationen ständig wiederholen.
Lady Hunstanton: Wie klug sind, meine Liebe! Sie meinen kein Wort von dem, was Sie sagen.
Lady Stutfield: Danke, danke. Es ist ganz faszinierend gewesen, ganz faszinierend. Ich muss versuchen, mich an das Ganze zu erinnern. Es gibt so viele Details, die so sehr, sehr wichtig sind.
Lady Caroline: Aber Sie haben uns noch nicht gesagt, was die Belohnung für den idealen Mann sein soll.
Mrs. Allonby: Seine Belohnung? Oh, unendliche Erwartung. Das reicht für ihn völlig aus.
Lady Stutfield: Aber Männer sind so furchtbar, so furchtbar anspruchsvoll, nicht wahr?
Mrs. Allonby: Das macht nichts. Man soll nie aufgeben.
Lady Stutfield: Nicht einmal für den idealen Mann?
Mrs. Allonby: Keinesfalls für ihn. Es sei denn, man möchte seiner müde werden.
Lady Stutfield: Oh! . . . ja. Das sehe ich ein. Es ist sehr, sehr hilfreich. Glauben Sie, Mrs. Allonby, dass ich jemals den idealen Mann treffen werde? Oder gibt es mehr als einen?
Mrs. Allonby: Es gibt in London nur vier, Lady Stutfield.
Lady Hunstanton: Oh, meine Güte!
Mrs. Allonby: [Geht zu ihr hin.] Was ist passiert? Sagen Sie es mir doch.
Lady Hunstanton [mit leiser Stimme] Ich hatte völlig vergessen, dass die junge amerikanische Frau die ganze Zeit im Zimmer war. Ich fürchte, dass ein Teil dieser geistreichen Unterhaltung sie etwas geschockt haben könnte.
Mrs. Allonby: Ah, das wird sehr hilfreich für sie sein!
Lady Hunstanton: Hoffen wir doch, dass sie nicht viel davon verstanden hat. Ich denke, ich sollte besser zu ihr hingehen und mit ihr sprechen. [Steht auf und geht rüber zu Hester Worsley.] Nun, liebe Miss Worsley. [Setzt sich neben ihr hin.] Wie ruhig Sie die ganze Zeit in Ihrer schönen kleinen Ecke waren! Ich vermute, Sie haben ein Buch gelesen? Es gibt so viele Bücher hier in der Bücherei.
Hester: Nein, ich habe der Unterhaltung zugehört.
Lady Hunstanton: Sie dürfen nicht alles glauben, was gesagt wurde, wissen Sie, Liebes.
Hester: Ich habe nichts davon geglaubt, Lady Hunstanton: Das ist völlig richtig, Liebes.
Hester [fährt fort]: Ich konnte nicht glauben, dass jede Frau wirklich so eine Lebensauffassung haben könnte, wie ich sie von einigen Ihrer Gäste heute Abend gehört habe. [Eine peinliche Pause.]
Lady Hunstanton: Ich habe gehört, dass Sie eine so angenehme Gesellschaft in Amerika haben. Ganz ähnlich wie bei uns an manchen Orten, schrieb mir mein Sohn.
Hester: Es gibt in Amerika Cliquen wie überall sonst, Lady Hunstanton. Aber die wahre amerikanische Gesellschaft besteht einfach aus all den guten Frauen und Männern, die wir in unserem Land haben.
Lady Hunstanton: Was für ein vernünftiges System, und ich wage zu sagen, auch recht angenehm. Ich fürchte, in England haben wir zu viele künstliche soziale Barrieren. Wir sehen von der Mittel- und Unterschicht weniger als wir sollten.
Hester: In Amerika haben wir keine Unterschichten.
Lady Hunstanton: Wirklich? Was für ein sehr seltsames Arrangement!
Mrs. Allonby: Worüber spricht dieses schreckliche Mädchen?
Lady Stutfield: Sie ist schon schrecklich unbefangen, nicht wahr?
Lady Caroline: Es gibt sehr viele Dinge, die Sie in Amerika nicht haben, so wurde mir gesagt, Miss Worsley. Man sagt, Sie haben keine Ruinen und keine Kuriositäten.
Mrs. Allonby: [Zu Lady Stutfield.] Was für ein Unsinn! Sie haben ihre Mütter und ihre Manieren.
Hester: Die englische Aristokratie versorgt uns mit unseren Kuriositäten, Lady Caroline. Sie werden regelmäßig jeden Sommer auf Dampfschiffen zu uns geschickt und sie machen uns nach der Landung Heiratsanträge. Was Ruinen betrifft, versuchen wir etwas aufzubauen, was länger als Backsteine oder Natursteine halten wird. [Sie steht auf, um ihren Fächer vom Tisch zu nehmen.]
Lady Hunstanton: Was ist das, meine Liebe? Ach ja, eine Eisenausstellung, oder, an dem Ort, der den seltsamen Namen hat?
Hester: [Neben dem Tisch stehend.] Wir versuchen, Lady Hunstanton, das Leben auf einer besserer, echtere und reinere Grundlage aufzubauen, als das Leben hier ruht. Das hört sich ohne Zweifel seltsam für Sie alle an. Wie könnte es anders als seltsam klingen? Ihr reichen Leute in England, ihr wisst nicht, wie ihr lebt. Woher könntet ihr das wissen? Sie schließen das Sanfte und das Gute aus Ihrer Gesellschaft aus. Sie lachen über das Einfache und Reine. Sie alle schmarotzen an anderen und leben von ihnen und doch spotten Sie über den Opfermut, und wenn Sie den Armen Brot hinwerfen, ist es nur, um sie für einige Zeit ruhig zu halten. Mit all Ihrem Pomp und Reichtum und der Kunst wissen Sie nicht zu leben - Sie wissen nicht einmal das. Sie lieben die Schönheit, die Sie sehen und berühren und bedienen können, die Schönheit, die Sie zunichte machen können und auch zunichte machen, aber von der unsichtbaren Schönheit des Lebens, von der unsichtbaren Schönheit eines höheren Lebens, da wissen Sie nichts. Sie haben das Geheimnis des Lebens verloren. Oh, Ihre englische Gesellschaft erscheint mir oberflächlich, selbstsüchtig, und töricht. Sie schaut nicht hin und hört nicht zu. Sie liegt da wie ein Leprakranker, der den Königsmantel trägt. Sie sitzt da wie eine Leiche, die mit Gold überstrichen ist. Alles an ihr ist falsch, alles falsch.
Lady Stutfield: Ich glaube nicht, dass man von diesen Dingen wissen sollte. Es ist nicht gerade sehr, sehr schön, oder?
Lady Hunstanton: Meine liebe Miss Worsley, ich dachte, Sie würden die englische Gesellschaft so sehr mögen. Sie waren so erfolgreich darin. Und Sie wurden von den Besten so sehr bewundert. Ich vergesse völlig, was Lord Henry Weston über Sie gesagt hat - aber es war sehr schmeichelhaft, und Sie wissen, was er für ein Experte in Sachen Schönheit ist.
Hester: Lord Henry Weston! Ich erinnere mich an ihn, Lady Hunstanton. Ein Mann mit einem grässlichen Lächeln und einer grässlichen Vergangenheit. Er wird überall eingeladen. Keine Dinnerparty ist ohne ihn vollständig. Wie sieht es mit denen aus, für deren Ruin er verantwortlich ist? Sie sind Ausgestoßene. Sie sind Namenlose. Wenn man sie auf der Straße treffen würde, würde man wegsehen. Ich beklage mich nicht über ihre Bestrafung. Sollen doch alle Frauen, die gesündigt haben, bestraft werden.
[Mrs. Arbuthnot kommt von der dahinterliegenden Terrasse, in einem Mantel, trägt einen Spitzenschleier über dem Kopf. Sie hört die letzten Worte und zuckt zusammen.]
Lady Hunstanton: Mein liebe junge Dame!
Hester: Es ist richtig, dass sie bestraft werden sollen, aber lasst sie nicht die einzigen sein, die leiden. Wenn ein Mann und eine Frau gesündigt haben, sollen beide hinaus in die Wüste gehen, um sich dort zu lieben oder zu hassen. Lasst sie beide gebrandmarkt sein. Brandmarkt, wenn ihr wollt, jeden von ihnen, aber bestraft nicht einen und lasst den anderen ungestraft davonkommen. Macht nicht ein Gesetz für Männer und ein anderes für Frauen. In England ist man den Frauen gegenüber ungerecht. And till you count what is a shame in a woman to be an infamy in a man, you will always be unjust, and Right, that pillar of fire, and Wrong, that pillar of cloud, will be made dim to your eyes, or be not seen at all, or if seen, not regarded.
Lady Caroline: Dürfte ich Sie, liebe Miss Worsley, bitten, da Sie gerade stehen, mir meine Tasche zu geben, die gerade hinter Ihnen ist? Danke schön.
Lady Hunstanton: Meine liebe Mrs. Arbuthnot! Ich bin so froh, dass Sie gekommen sind. Aber ich habe nicht gehört, dass Sie angekündigt wurden.
Mrs. Allonby: Oh, ich kam direkt von der Terrasse, Lady Hunstanton, so wie ich war. Sie haben mir nicht gesagt, dass Sie eine Party hatten.
Lady Hunstanton: Keine Party. Nur ein paar Gäste, die im Haus wohnen und die Sie kennen müssen. Erlauben Sie mir. [Versucht, ihr zu helfen. Läutet die Glocke.] Caroline, das ist Mrs. Arbuthnot, eine meiner besten Freundinnen. Lady Caroline Pontefract, Lady Stutfield, Mrs. Allonby und meine junge amerikanische Freundin Miss Worsley, die uns allen gerade erzählt hat, wie böse wir sind.
Hester: Ich fürchte, Sie denken, dass ich zu eindringlich gesprochen habe, Lady Hunstanton. Aber es gibt einige Dinge in England - Lady Hunstanton: Meine liebe junge Dame, es gab sehr viel Wahrheit, wage ich zu behaupten, in dem, was Sie gesagt haben, und Sie sahen sehr hübsch aus, während Sie es gesagt haben, was viel wichtiger ist, würde Lord Illingworth uns sagen. Der einzige Punkt, wo ich dachte, dass Sie ein bisschen hart gewesen wären, war Lady Carolines Bruder, der arme Lord Henry. Er leistet wirklich solche gute Gesellschaft.
[Diener tritt ein.]
Nehmen Sie bitte Mrs. Arbuthnot's Sachen.
[Diener geht mit Manteln und Schalen hinaus.]
Hester: Lady Caroline, ich wusste wirklich nicht, dass er Ihr Bruder ist. Es tut mir leid, dass ich Ihnen Schmerz bereitet habe - ich -; Lady Caroline: Meine liebe Miss Worsley, der einzige Teil Ihrer kleinen Rede, wenn ich es so nennen darf, mit der ich völlig übereingestimmt habe, war der Teil über meinen Bruder. Nichts, was Sie möglicherweise sagen konnten, konnte zu übel für ihn sein. Ich halte Henry für anrüchig, absolut anrüchig. Ich muss allerdings sagen, wie Sie schon bemerkt haben, Jane, dass er ein augezeichneter Gesellschafter ist und er hat einen der besten Köche in London, und nach einem guten Abendessen, kann man jedem vergeben, selbst seiner eigenen Verwandtschaft.
Lady Hunstanton [zu Miss Worsley] Kommen Sie jetzt, meine Liebe, und freunden sich mit Mrs. Arbuthnot an. Sie ist eine der guten, allerliebsten, einfachen Menschen, von denen Sie gesagt haben, wir würden nie in unsere Gesellschaft gelassen. Leider muss ich sagen, dass Mrs. Arbuthnot sehr selten zu mir kommt. Aber das ist nicht meine Schuld.
Mrs. Allonby: Wie langweilig ist es, dass die Männer so lange nach Abendessen bleiben! Ich denke mir, dass sie schrecklichste Dinger über uns sagen.
Lady Stutfield: Denken Sie das wirklich?
Mrs Allonby: Ich war davon sicher.
Lady Stutfield: Wie überaus grässlich von ihnen! Sollen wir auf der Terrasse gehen?
Mrs. Allonby: Oh, was auch immer nötig ist, um den Witwen und Mitgiftjägern zu entgehen. [Steht auf und geht mit Lady Stufield zu Tür L.C.] Wir werden nur die Sternen schauen, Lady Hunstanton.
Lady Hunstanton: Sie werden, liebe, eine grosse Anzahl finden, eine grosse Anzahl. Aber erkälten Sie sich nicht. [Zu Mrs. Arbuthnot.] Wir alle werden Gerald so sehr vermissen, liebe Mrs. Arbuthnot.
Mrs. Arbuthnot: Aber hat Lord Illingworth wirklich angeboten, Gerald zu seinem Sekretär zu machen?
Lady Hunstanton: Oh, ja! Dabei ist er sehr charmant gewesen. Er hat die höchstmögliche Meinung über deinen Jungen. Sie kennen Lord Illingworth nicht, glaube ich, meine Liebe.
Mrs. Arbuthnot: Ich habe ihn nie kennengelernt.
Lady Hunstanton: Sie kennen ihn ohne Zweifel dem Namen nach?
Mrs. Arbuthnut: Ich fürchte nein. Ich lebe so weltabgeschieden und sehe so wenige Menschen. Ich erinnere mich, dass ich vor Jahren von einem alten Lord Illingworth gehört habe, der in Yorkshire lebte, denke ich.
Lady Hunstanton: Ah, ja. Das dürfte der vorletzte Earl gewesen sein. Er war ein sehr merkwürdiger Mann. Er wollte unter seinem Stand heiraten. Oder auch nicht, glaube ich. Es gab darüber einen Skandal. Der jetzige Lord Illingworth ist ganz anders. Er ist sehr angesehen. Er tut - nun, er tut nichts, was, wie ich fürchte, unsere hübsche amerikanische Besucherin hier als sehr falsch für jemand betrachten wird, und ich wüsste nicht, dass er sich viel um die Untertanen kümmert, für die Sie sich so sehr interessieren, meine liebe Mrs. Arbuthnot. Denken Sie, Caroline, dass sich Lord Illingworth für die Unterbringung de Armen interessiert?
Lady Caroline: Ich würde glauben überhaupt nicht, Jane.
Lady Hunstanton: Wir haben alle unterschiedliche Geschmäcke, nicht wahr? Aber Lord Illingworth hat eine sehr hohe Stelle, und es gibt nichts, dass er nicht bekommen könnte, wenn er darum bitten würde. Natürlich ist er noch ein verhältnismäßig junger Mann und er bekam den Titel erst innerhalb - wie lange ist es genau her, Caroline, seit Lord Illingworth die Nachfolge antratt?
Lady Caroline: Ich denke, etwa vier Jahre, Jane. Ich weiß, es war in dem Jahr, in dem mein Bruder in den Abendzeitungen bloßgestellt wurde.
Lady Hunstanton: Ah, ich erinnere mich. Das dürfte vor etwa vier Jahren gewesen sein. Natürlich gab es sehr viele Personen, die in der Erbfolge vor dem jetzigen Lord Illingworth und dem Titel standen, Mrs. Arbuthnot. Da war - wer war da, Caroline?
Lady Caroline: Da gab es das Baby der armen Margaret. Ich erinnere mich, wie sehr sie darauf bedacht war, einen Jungen zu bekommen, und sie bekam einen Jungen, aber er starb, und ihr Ehemann starb kurz danach, und sie heiratete fast sofort darauf einen von Lord Ascots Söhnen, der sie, wie mir gesagt wurde, schlägt.
Lady Hunstanton: Ah, das liegt in der Familie, meine Liebe, das liegt in der Familie. Es gab auch, ich kann mich erinnern, einen Geistlichen, der ein Wahnsinniger sein wollte, oder, war das ein Wahnsinniger, der ein Geistlicher sein wollte, ich vergesse welcher, aber ich weiß, dass der Kanzleigerichtshof die Angelegenheit untersucht und entschieden hat, dass er geistig gesund war. Und ich sah ihn später in Lord Plumsteads Haus, mit Stroh im Haar oder irgendetwas sehr seltsames an ihm. Ich kann mich nicht erinnern, was es war. Ich bedaure oft, Lady Caroline, dass die liebe Lady Cecilia es nicht erlebt hat, dass ihr Sohn den Titel bekam.
Mrs. Arbuthnot: Lady Cecilia?
Lady Hunstanton: Lord Illingworths Mutter, liebe Mrs. Arbuthnot, war eine der hübschen Töchter der Duchess of Jerningham, und sie heiratete Sir Thomas Harford, der damals nicht als eine sehr gute Partie für sie angesehen wurde, obwohl er angeblich der best aussehendste Mann in London gewesen sein soll. Ich habe sie alle recht gut gekannt, und auch die Söhnen Arthur und George.
Mrs. Arbuthnot: Es war natürlich der älteste Sohn, der die Nachfolge antrat, Lady Hunstanton?
Lady Hunstanton: Nein, meine Liebe, er ist auf dem Jagd umgekommen. Oder war es beim Angeln, Caroline? Ich habe es vergessen. Aber George ist alles zugefallen. Ich sage ihm immer, dass kein jüngerer Sohn jemals so viel Glück hatte wie er.
Mrs. Arbuthnot: Lady Hunstanton, ich will Gerald sofort sprechen. Darf ich ihn sehen? Kann man ihn bitten zu kommen?
Lady Hunstanton: Gewiss doch, meine Liebe. Ich werde einen der Diener ins Esszimmer schicken, um ihn zu holen. Ich weiß nicht, was die Herren so lange aufhält. [Läutet die Glocke.] Als ich Lord Illingworth zuerst schlicht als George Harford kennenlernte, war er einfach ein sehr brillianter junger Lebemann, der kein Geld hatte, außer dem, was die arme liebe Lady Cecilia ihm gab. Sie war ihm sehr ergeben. Hauptsächlich, nehme ich an, weil er sich mit seinem Vater nicht verstanden hat. Oh, hier ist der liebe Erzdiakon. [Zum Diener.] Es ist nicht nötig.
[Sir John and Doctor Daubeny treten ein. Sir John geht hinüber zu Lady Stutfield, Doktor Daubeny zu Lady Hunstanton.]
Der Erzdiakon: Lord Illingworth war sehr unterhaltsam. Ich habe mich nie besser amüsiert. [Sieht Mrs. Arbuthnot.] Ah, Mrs. Arbuthnot.
Lady Hunstanton: [Zu Doktor Baubeny.] Sehen Sie, ich habe Mrs. Arbuthnot endlich dazu gebracht, mich zu besuchen.
Der Erzdiakon: Das ist eine große Ehre, Lady Hunstanton. Mrs. Daubeny wird ganz neidisch auf Sie sein.
Lady Hunstanton: Ah, es tut mir so leid, dass Mrs. Daubeny heute Abend nicht mit Ihnen kommen konnte. Kopfschmerzen wie gewöhnlich, vermute ich.
Der Erzdiakon: Ja, Lady Hunstanton; eine perfekte Märtyrerin. Aber sie ist am glücklichsten, wenn sie alleine ist. Sie ist am glücklichsten wenn sie alleine ist.
Lady Caroline: [Zu ihrem Mann.] John! [Sir John geht zu seiner Frau hin. Doktor Baubeny redet mit Lady Hunstanton und Mrs. Arbuthnot.]
[Mrs. Arbuthnot beobachtet Lord Illingworth die ganze Zeit. Er ging quer durch das Zimmer, ohne sie zu bemerken und nähert sich Mrs. Allonby, die mit Lady Stutfield bei der Tür steht und auf die Terrasse schaut.
Lord Illingworth: Wie geht es der charmantesten Frau der Welt?
Mrs. Allonby. [Nimmt Lady Stutfield an der Hand.] Uns geht es ganz gut, danke Lord Illingworth. Sie waren aber nur eine sehr kurze Zeit im Esszimmer! Es kommt mir vor als ob wir nur gerade eben das Zimmer verlassen haben.
Lord Illingworth: Ich habe mich zu Tode gelangweilt. Ich habe die ganze Zeit kein Wort gesagt. Mich völlig verzehrt, zu Ihnen zu kommen.
Mrs. Allonby: Das hätten Sie tun sollen. Das amerikanische Mädchen hat uns einen Vortrag gehalten.
Lord Illingworth: Wirklich? Alle Amerikaner belehren uns, glaube ich. Ich stelle mir vor, es hat mit ihrem Klima zu tun. Worüber hat sie den Vortrag gehalten?
Mrs. Allonby: Oh, Puritanismus, natürlich.
Lord Illingworth: Ich werde sie bekehren, oder? Wieviel Zeit geben Sie mir?
Mrs. Allonby: Eine Woche.
Lord Illingworth: Eine Woche ist mehr als genug.
[Gerald und Lord Alfred kommen herein.]
Gerald: [Geht zu Mrs. Arbuthnot.] Liebe Mutter!
Gerald, ich fühle mich gar nicht gut. Begleiten Sie mich nach Hause, Gerald. Ich hätte nicht kommen sollen.
Gerald: Es tut mir sehr leid, Mutter. Natürlich. Aber du musst erst Lord Illingworth kennenlernen. [Geht durch den Raum.]
Mrs. Arbuthnot: Nicht heute Abend, Gerald.
Gerald: Lord Illingworth, ich möchte so sehr, dass Sie meine Mutter kennenlernen.
Lord Illingworth: Mit dem größten Vergnügen. [Zu Mrs. Allonby.] Ich werde in einem Augenblick zurückkommen. Die Mütter der Menschen langweilten mich immer zu Tode. Alle Frauen werden wie ihre Mütter. Das ist ihre Tragödie.
Mrs. Allonby: Kein Mann wird. Das ist seine.
Lord Illingworth: In was für eine herrliche Stimmung du in der heutigen Nacht bist. Dreht sich um und geht mit Gerald zu Mrs. Arbuthnot. Als er sie sieht, zieht er sich erstaunt zurück. Dann wandte er langsam die Augen zu Gerald.]
Gerald: Mutter, das ist Lord Illingworth, der mich die Stelle angeboten hat, seinen Privatsekretär zu sein [Mrs. Arbuthnot verbeugt sich kalt.] Es ist eine wunderbare Gelegenheit für mich, nicht wahr? Ich hoffe nur, dass er von mir nicht enttäuscht wird, das ist alles. Du wirst Lord Illingworth bedanken, Mutter, wirst du?
Mrs. Arbuthnot: Es ist sicher sehr nett von Lord Illingworth, für einen Moment, Interesse an dir zu zeigen.
Lord Illingworth: [Legt eine Hand auf Geralds Schulter.] Oh, Gerald und ich sind bereits gute Freunde, Mrs. . . Arbuthnot.
Mrs. Arbuthnot: Es kann zwischen Ihnen und meinem Sohn nichts gemeinsames geben, Lord Illingworth.
Gerald: Liebe Mutter, wie kannst du so was sagen? Natürlich ist Lord Illingworth furchtbar klug und gebildet. Es gibt nichts, was Lord Illingworth nicht weiß.
Lord Illingworth: Jetzt übertreiben Sie aber!
Gerald: Er weiß mehr über das Leben als jeder andere, den ich jemals getroffen habe. Ich komme mir wie ein schrecklicher Trottel vor, wenn ich mit Ihnen zusammen bin, Lord Illingworth. Natürlich habe ich so wenig Vorteile gehabt. Ich bin nicht wie andere Burschen in Eton oder Oxford gewesen. Aber Lord Illingworth scheint das nicht zu stören. Er war sehr gut zu mir Mutter.
Mrs. Arbuthnot: Lord Illingworth könnte es vielleicht anders überlegen. Er will dich vielleicht gar nicht wirklich als Sekretär haben.
Gerald: Mutter! (Wie kannst du so was sagen!)
Mrs. Arbuthnot: Du musst daran denken, wie du selbst sagtest, das Leben hat dich nur wenig begünstigt.
Mrs. Allonby: Lord Illingworth, ich möchte für einen Moment mit Ihnen sprechen. Kommen Sie doch zu mir.
Lord Illingworth: Würden Sie mich entschuldigen, Mrs. Arbuthnot? Nun, lassen Sie Ihre charmante Mutter keine weiteren Umstände machen, Gerald. Die Sache ist schon geregelt, oder?
Gerald: Ich hoffe es. [Lord Illingworth geht zu Mrs. Arbuthnot 'rüber.]
Mrs. Allonby: Ich dachte Sie würden die Lady in schwarzem Samt nie verlassen.
Lord Illingworth: Sie sieht übermäßig gut aus. [Schaut zu Mrs. Arbuthnot.]
Lady Hunstanton: Caroline, sollen wir alle zum Musikzimmer hingehen? Miss Worsley wird für uns spielen. Sie werden auch mitkommen, liebe Mrs. Arbuthnot, oder? Sie wissen nicht was für ein Vergnügen auf sie wartet. [Zu Doktor Baubeny.] I must really take Miss Worsley down some afternoon to the rectory. I should so much like dear Mrs. Daubeny to hear her on the violin. Ah, I forgot. Dear Mrs. Daubeny’s hearing is a little defective, is it not?
Der Erzdiakon: Ihre Taubheit ist eine große Einschränkung für sie. Sie kann selbst meine Predigten jetzt nicht mehr hören. Sie liest sie zu Hause. But she has many resources in herself, many resources.
Lady Hunstanton: Ich vermute, sie liest sehr viel?
The Archdeacon: Just the very largest print. Aber ihre Sehkraft wird sehr schnell schlechter. Aber sie ist nie morbide, nie morbide.
Gerald: [To Lord Illingworth.] Bitte reden Sie mit meiner Mutter, Lord Illingworth, bevor Sie ins Musikzimmer gehen. Sie scheint irgendwie zu glauben, dass Sie das, was Sie mir gesagt haben, nicht so meinen.
Mrs. Allonby: Kommen Sie nicht?
Lord Illingworth: In Kürze. Lady Hunstanton, if Mrs. Arbuthnot would allow me, I would like to say a few words to her, and we will join you later on.
Lady Hunstanton: Ah, natürlich. Sie werden ihr eine Menge zu sagen haben, und sie sehr vieles haben, wofür Sie Ihnen danken muss. Nicht jeder Sohn bekommt ein solches Angebot, Mrs. Arbuthnot. Aber ich weiß, dass Sie das zu würdigen wissen, meine Liebe.
Lady Caroline: John!
Lady Hunstanton: Nun, halten Sie Mrs. Arbuthnot nicht zu lange auf, Lord Illingworth. Wir kommen nicht ohne Sie aus.
[Exit following the other guests. Man hört den das Spiel einer Geige aus dem Musikzimmer.]
Lord Illingworth: Das ist also unser Sohn, Rachel! Nun, ich bin sehr stolz auf ihn. Er ist ein Harford, jeder Zoll von ihm. Übigens, Rachel, warum Arbuthnot?
Mrs. Arbuthnot: Jeder Name ist so gut wie der andere, wenn man kein Recht auf einen Namen hat.
Lord Illingworth: I suppose so—but why Gerald?
Mrs. Arbuthnot: Nach dem Mann, dessen Herz ich gebrochen habe - nach meinem Vater.
Lord Illingworth: Nun, Rachel, was vorbei ist, ist vorbei. All I have got to say now in that I am very, very much pleased with our boy. Für die Welt wird er nur meine Privatsekretär sein, aber für mich wird er jemand sein, der mir sehr wichtig ist und der mir sehr am Herzen liegt. Es ist eine seltsame Sache, Rachel; mein Leben schien ziemlich vollkommen gewesen zu sein. Es war es nicht. Etwas fehlte ihm, ihm fehlte ein Sohn. Ich habe jetzt meinen Sohn gefunden, ich bin froh, dass ich ihn gefunden habe.
Mrs. Arbuthnot: You have no right to claim him, or the smallest part of him. Der Junge gehört allein mir und wird es immer bleiben.
Lord Illingworth: Meine liebe Rachel, er hat für mehr als zwanzig Jahre nur dir gehört. Warum darf ich ihn jetzt nicht für kurze Zeit für mich haben? Er gehört durchaus so sehr zu mir wie zu dir.
Mrs. Arbuthnot: Redest du über das Kind, das du verlassen hast? über das Kind, das, soweit es dich betrifft, aus Hunger und Mangel hätte sterben können?
Lord Illingworth: Du vergisst, Rachel, dass du es warst, die mich verlassen hat. Nicht ich habe dich verlassen.
Mrs. Arbuthnot: Ich habe dich verlassen, weil du dich geweigert hast, dem Kind einen Namen zu geben. Bevor mein Sohn geboren wurde, flehte ich dich an, mich zu heiraten.
Lord Illingworth: Ich konnte damals nicht erwarten, den Titel und das Erbe anzu treten. Und außerdem Rachel, war ich nicht viel älter als du es warst. I was only twenty-two. Ich war, glaube ich, 21, als die ganze Sache im Garten deines Vaters begann.
Mrs. Arbuthnot: Wenn ein Mann alt genug ist, etwas falsches zu tun, sollte er auch alt genug sein, etwas richtiges zu tun.
Lord Illingworth: My dear Rachel, intellectual generalities are always interesting, but generalities in morals mean absolutely nothing. Was deine Behauptung betrifft, ich hätte unser Kind verhungern lassen, das ist natürlich falsch und dumm. Meine Mutter hat dir sechshundert Pfund im Jahr angeboten. But you wouldn’t take anything. Du bist einfach verschwunden und hast das Kind mit dir fort genommen.
Mrs. Arbuthnot: Ich hätte keinen Penny von ihr angenommen. Your father was different. Er sagte dir in meiner Anwesenheit, als wir in Paris waren, dass es deine Pflicht wäre, mich zu heiraten.
Lord Illingworth: Oh, Pflicht ist etwas, was man von anderen erwartet, es ist nichts, was man selbst tut. Of course, I was influenced by my mother. Jeder Mann wird das, wenn er jung ist.
Mrs. Arbuthnot: I am glad to hear you say so. Gerald wird gewiss nicht mit dir weggehen.
Lord Illingworth: What nonsense, Rachel!
Mrs. Arbuthnot: Glaubst du, ich würde meinem Sohn erlauben - Lord Illingworth: Unserem Sohn.
Mrs. Arbuthnot: Meinem Sohn [Lord Illingworth zuckt mit den Schultern] - mit dem dem Mann wegzugehen, der meine Jugend zerstört hat, der mein Leben ruiniert hat, der jeden Augenblick meiner Tage beschmutzt hat? You don’t realise what my past has been in suffering and in shame.
Lord Illingworth: Meine liebe Rachel, ich muss ganz offen sagen, dass ich denke, Geralds Zukunft ist deutlich wichtiger als deine Vergangenheit.
Mrs. Arbuthnot: Gerald kann seine Zukunft nicht von meiner Vergangenheit trennen.
Lord Illingworth: Das ist genau das, was er tun sollte. That is exactly what you should help him to do. What a typical woman you are! Du erzählst eine rührselige Geschichte und bist dabei durch und durch egoistisch. But don’t let us have a scene. Rachel, I want you to look at this matter from the common-sense point of view, from the point of view of what is best for our son, leaving you and me out of the question. What is our son at present? Ein unterbezahlter Angestellter in einer kleinen Provincial Bank in einer unbedeutenden englischen Stadt. If you imagine he is quite happy in such a position, you are mistaken. Er ist durch und durch unzufrieden.
Mrs. Arbuthnot: Er war nicht unzufrieden, bis er dich kennengelernt hat. Du hast ihn dazu gemacht.
Lord Illingworth: Of course, I made him so. Unzufriedenheit ist der erste Schritt beim Fortschritt eines Mannes oder einer Nation. Aber ich habe ihn nicht einfach mit dem Wunsch für Dinge, die er nicht bekommmen konnte, zurückgelassen. No, I made him a charming offer. Ich muss wohl kaum sagen, dass er die Gelegenheit ergriffen hat. Jeder junge Mann würde das tun. Und jetzt, nur weil sich herausstellt, dass ich der Vater des Jungen bin, und er mein eigener Sohn, schlägst du praktisch vor, seine Karriere zu zerstören. Das heißt also, wenn ich ein völlig Fremder wäre, würdest du Gerald erlauben, mit mir fortzugehen, aber da er mein eigen Fleisch und Blut ist, wirst du es nicht. How utterly illogical you are!
Mrs. Arbuthnot: I will not allow him to go.
Lord Illingworth: Wie kannst du es verhindern? Welchen Grund kannst du ihm geben, dass er eine Angebot, wie ich es ihm mache, ablehnen kann? I won’t tell him in what relations I stand to him, I need hardly say. Aber du wagst nicht, es ihm zu sagen. You know that. Look how you have brought him up.
Mrs. Arbuthnot: Ich habe ihn dazu erzogen, ein guter Mensch zu sein.
Lord Illingworth: Quite so. And what is the result? Du hast ihn dazu erzogen, dein Richter zu sein, wenn er dir jemals auf die Schliche kommt. Und er wird ein bitterer, ein ungerechter Richter für dich sein. Mach dir nichts vor, Rachel. Children begin by loving their parents. After a time they judge them. Selten, wenn überhaupt, vergeben sie ihnen.
Mrs. Arbuthnot: George, don’t take my son away from me. I have had twenty years of sorrow, and I have only had one thing to love me, only one thing to love. You have had a life of joy, and pleasure, and success. You have been quite happy, you have never thought of us. There was no reason, according to your views of life, why you should have remembered us at all. Your meeting us was a mere accident, a horrible accident. Forget it. Don’t come now, and rob me of . . . of all I have in the whole world. You are so rich in other things. Leave me the little vineyard of my life; leave me the walled-in garden and the well of water; the ewe-lamb God sent me, in pity or in wrath, oh! leave me that. George, don’t take Gerald from me.
Lord Illingworth: Rachel, at the present moment you are not necessary to Gerald’s career; I am. There is nothing more to be said on the subject.
Mrs. Arbuthnot: Ich werde ihn nicht gehen lassen.
Lord Illingworth: Here is Gerald. Er hat das Recht für sich selbst zu entscheiden.
[Enter Gerald.]
Gerald: Nun, liebe Mutter, ich hoffe du hast alles mit Lord Illingworth geklärt?
Mrs. Arbuthnot: I have not, Gerald.
Lord Illingworth: Ihre Mutter scheint aus irgendeinem Grund etwas dagegen zu haben, dass Sie mit mir kommen.
Gerald: Why, mother?
Mrs. Arbuthnot: I thought you were quite happy here with me, Gerald. Ich wusste nicht, dass du so begierig warst, mich zu verlassen.
Gerald: Mother, how can you talk like that? Of course I have been quite happy with you. But a man can’t stay always with his mother. No chap does. I want to make myself a position, to do something. I thought you would have been proud to see me Lord Illingworth’s secretary.
Mrs. Arbuthnot: Ich denke nicht, dass du ein passender Privatsekretär für Lord Illingworth sein würdest. Dafür hast du nicht die Ausbildung.
Lord Illingworth: I don’t wish to seem to interfere for a moment, Mrs. Arbuthnot, but as far as your last objection is concerned, I surely am the best judge. And I can only tell you that your son has all the qualifications I had hoped for. He has more, in fact, than I had even thought of. Far more. [Mrs. Arbuthnot remains silent.] Haben Sie sonst noch einen Grund, Mrs. Arbuthnot, warum Sie nicht möchten, dass Ihr Sohn diese Stellung annimmt?
Gerald: Hast du einen, Mutter? Antworte bitte.
Lord Illingworth: Wenn Sie einen haben, Mrs. Arbuthnot, sagen sie ihn bitte, bitte. Wir sind hier ganz unter uns. Was immer der Grund ist, ich muss wohl nicht sagen, werde ich ihn nicht weitersagen.
Gerald: Mother?
Lord Illingworth: If you would like to be alone with your son, I will leave you. You may have some other reason you don’t wish me to hear.
Mrs. Arbuthnot: Ich habe keinen anderen Grund.
Lord Illingworth: Dann, mein lieber Junge, können wir die Sache als abgemacht betrachten. Come, you and I will smoke a cigarette on the terrace together. And Mrs. Arbuthnot, pray let me tell you, that I think you have acted very, very wisely.
[Exit with Gerald. Mrs. Arbuthnot is left alone. She stands immobile with a look of unutterable sorrow on her face.]
Act Drop
unit 1
SCENE: Drawing-room at Hunstanton, after dinner, lamps lit.
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unit 2
Door L.C.
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unit 3
Door R.C.
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unit 4
[Ladies seated on sofas.]
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unit 5
Mrs. Allonby: What a comfort it is to have got rid of the men for a little!
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unit 6
Lady Stutfield: Yes; men persecute us dreadfully, don’t they?
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unit 7
Mrs. Allonby: Persecute us?
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unit 8
I wish they did.
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unit 9
Lady Hunstanton: My dear!
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unit 10
unit 12
[Enter Servants with coffee.]
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unit 13
Lady Hunstanton: Worn to shadows, dear?
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unit 14
Mrs. Allonby: Yes, Lady Hunstanton.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 4 weeks ago
unit 15
It is such a strain keeping men up to the mark.
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unit 16
They are always trying to escape from us.
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unit 17
Lady Stutfield: It seems to me that it is we who are always trying to escape from them.
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unit 18
Men are so very, very heartless.
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unit 19
They know their power and use it.
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unit 20
Lady Caroline: [Takes coffee from Servant.]
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unit 21
What stuff and nonsense all this about men is!
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unit 22
The thing to do is to keep men in their proper place.
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unit 23
Mrs. Allonby: But what is their proper place, Lady Caroline?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 24
Lady Caroline: Looking after their wives, Mrs. Allonby.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 25
Mrs. Allonby: [Takes coffee from Servant.]
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 26
Really?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 27
And if they’re not married?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 28
Lady Caroline: If they are not married, they should be looking after a wife.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 29
It’s perfectly scandalous the amount of bachelors who are going about society.
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unit 30
There should be a law passed to compel them all to marry within twelve months.
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unit 31
Lady Stutfield: [Refuses coffee.]
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unit 32
But if they’re in love with some one who, perhaps, is tied to another?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 34
Mrs. Allonby: I don’t think that we should ever be spoken of as other people’s property.
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unit 35
All men are married women’s property.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 36
That is the only true definition of what married women’s property really is.
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unit 37
But we don’t belong to any one.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 38
Lady Stutfield: Oh, I am so very, very glad to hear you say so.
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unit 41
Mrs. Allonby: I certainly never know one from the other.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 4 weeks ago
unit 43
I have noticed a very, very sad expression in the eyes of so many married men.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 46
Mrs. Allonby: Ah, my husband is a sort of promissory note; I’m tired of meeting him.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 47
Lady Caroline: But you renew him from time to time, don’t you?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 48
Mrs. Allonby: Oh no, Lady Caroline.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 49
I have only had one husband as yet.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 50
I suppose you look upon me as quite an amateur.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 51
Lady Caroline: With your views on life I wonder you married at all.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 52
Mrs. Allonby: So do I.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 54
Mrs. Allonby: I assure you I was horribly deceived in Ernest.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 55
Lady Hunstanton: Oh, I hope not, dear.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 56
I knew his mother quite well.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 57
She was a Stratton, Caroline, one of Lord Crowland’s daughters.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 58
Lady Caroline: Victoria Stratton?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 59
I remember her perfectly.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 60
A silly fair-haired woman with no chin.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 61
Mrs. Allonby: Ah, Ernest has a chin.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 62
He has a very strong chin, a square chin.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 63
Ernest’s chin is far too square.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 64
Lady Stutfield: But do you really think a man’s chin can be too square?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 65
I think a man should look very, very strong, and that his chin should be quite, quite square.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 66
Mrs. Allonby: Then you should certainly know Ernest, Lady Stutfield.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 67
It is only fair to tell you beforehand he has got no conversation at all.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 68
Lady Stutfield: I adore silent men.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 69
Mrs. Allonby: Oh, Ernest isn’t silent.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 70
He talks the whole time.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 71
But he has got no conversation.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 72
What he talks about I don’t know.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 73
I haven’t listened to him for years.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 74
Lady Stutfield: Have you never forgiven him then?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 75
How sad that seems!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 76
But all life is very, very sad, is it not?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 78
Lady Stutfield: Yes, there are moments, certainly.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 79
But was it something very, very wrong that Mr. Allonby did?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 80
Did he become angry with you, and say anything that was unkind or true?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 81
Mrs. Allonby: Oh dear, no.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 82
Ernest is invariably calm.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 83
That is one of the reasons he always gets on my nerves.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 84
Nothing is so aggravating as calmness.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 85
There is something positively brutal about the good temper of most modern men.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 86
I wonder we women stand it as well as we do.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 88
It makes a great barrier often between husband and wife, does it not?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 89
But I would so much like to know what was the wrong thing Mr. Allonby did.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 90
Mrs. Allonby: Well, I will tell you, if you solemnly promise to tell everybody else.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 91
Lady Stutfield: Thank you, thank you.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 92
I will make a point of repeating it.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 94
I was very young at the time, so I didn’t believe him, I needn’t tell you.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 96
I found out then that what he had told me was perfectly true.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 97
And that sort of thing makes a man so absolutely uninteresting.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 98
Lady Hunstanton: My dear!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 99
Mrs. Allonby: Men always want to be a woman’s first love.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 100
That is their clumsy vanity.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 101
We women have a more subtle instinct about things.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 102
What we like is to be a man’s last romance.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 5 days, 9 hours ago
unit 103
Lady Stutfield: I see what you mean.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 104
It’s very, very beautiful.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 106
Did you ever hear such a thing, Caroline?
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 107
I am quite surprised.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 109
They apparently are getting remarkably rare.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 110
Mrs. Allonby: Oh, they’re quite out of date.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 111
Lady Stutfield: Except amongst the middle classes, I have been told.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 112
Mrs. Allonby: How like the middle classes!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 113
Lady Stutfield: Yes—is it not?—very, very like them.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 116
It is to that I attribute the unhappiness of so many marriages we all know of in society.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 118
More marriages are ruined nowadays by the common sense of the husband than by anything else.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 120
Lady Hunstanton: My dear!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 122
He can’t help himself.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 123
It is in his race.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 124
The History of Woman is very different.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 125
We have always been picturesque protests against the mere existence of common sense.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 126
We saw its dangers from the first.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 127
Lady Stutfield: Yes, the common sense of husbands is certainly most, most trying.
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 6 days ago
unit 128
Do tell me your conception of the Ideal Husband.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 129
I think it would be so very, very helpful.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 130
Mrs. Allonby: The Ideal Husband?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 131
There couldn’t be such a thing.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 132
The institution is wrong.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 133
Lady Stutfield: The Ideal Man, then, in his relations to us.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 134
Lady Caroline: He would probably be extremely realistic.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 135
Mrs. Caroline: The Ideal Man!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 136
Oh, the Ideal Man should talk to us as if we were goddesses, and treat us as if we were children.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 137
He should refuse all our serious requests, and gratify every one of our whims.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 138
He should encourage us to have caprices, and forbid us to have missions.
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 139
He should always say much more than he means, and always mean much more than he says.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 140
Lady Hunstanton: But how could he do both, dear?
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 141
Mrs. Allonby: He should never run down other pretty women.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 142
That would show he had no taste, or make one suspect that he had too much.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 143
No; he should be nice about them all, but say that somehow they don’t attract him.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 144
Lady Stutfield: Yes, that is always very, very pleasant to hear about other women.
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unit 146
He should invariably praise us for whatever qualities he knows we haven’t got.
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unit 148
He should never believe that we know the use of useful things.
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unit 149
That would be unforgiveable.
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unit 150
But he should shower on us everything we don’t want.
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unit 151
Lady Caroline: As far as I can see, he is to do nothing but pay bills and compliments.
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unit 156
Lady Hunstanton: How clever you are, my dear!
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unit 157
You never mean a single word you say.
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unit 158
Lady Stutfield: Thank you, thank you.
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unit 159
It has been quite, quite entrancing.
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unit 160
I must try and remember it all.
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unit 161
There are such a number of details that are so very, very important.
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unit 162
Lady Caroline: But you have not told us yet what the reward of the Ideal Man is to be.
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unit 163
Mrs. Allonby: His reward?
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unit 164
Oh, infinite expectation.
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unit 165
That is quite enough for him.
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unit 166
Lady Stutfield: But men are so terribly, terribly exacting, are they not?
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unit 167
Mrs. Allonby: That makes no matter.
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unit 168
One should never surrender.
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unit 169
Lady Stutfield: Not even to the Ideal Man?
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unit 170
Mrs. Allonby: Certainly not to him.
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unit 171
Unless, of course, one wants to grow tired of him.
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unit 172
Lady Stutfield: Oh!
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unit 173
.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 174
.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 175
.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 176
yes.
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unit 177
I see that.
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unit 178
It is very, very helpful.
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unit 179
Do you think, Mrs. Allonby, I shall ever meet the Ideal Man?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 180
Or are there more than one?
2 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 181
Mrs. Allonby: There are just four in London, Lady Stutfield.
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unit 182
Lady Hunstanton: Oh, my dear!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 183
Mrs. Allonby: [Going over to her.]
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unit 184
What has happened?
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unit 185
Do tell me.
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unit 187
I am afraid some of this clever talk may have shocked her a little.
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unit 188
Mrs. Allonby: Ah, that will do her so much good!
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unit 189
Lady Hunstanton: Let us hope she didn’t understand much.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 190
I think I had better go over and talk to her.
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unit 191
[Rises and goes across to Hester Worsley.]
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unit 192
Well, dear Miss Worsley.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 193
[Sitting down beside her.]
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unit 194
How quiet you have been in your nice little corner all this time!
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unit 195
I suppose you have been reading a book?
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unit 196
There are so many books here in the library.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 197
Hester: No, I have been listening to the conversation.
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unit 198
Lady Hunstanton: You mustn’t believe everything that was said, you know, dear.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 199
Hester: I didn’t believe any of it Lady Hunstanton: That is quite right, dear.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 200
Hester: [Continuing.]
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 5 days ago
unit 202
[An awkward pause.]
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 203
Lady Hunstanton: I hear you have such pleasant society in America.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 204
Quite like our own in places, my son wrote to me.
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unit 205
Hester: There are cliques in America as elsewhere, Lady Hunstanton.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 206
unit 207
Lady Hunstanton: What a sensible system, and I dare say quite pleasant too.
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unit 208
I am afraid in England we have too many artificial social barriers.
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unit 209
We don’t see as much as we should of the middle and lower classes.
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unit 210
Hester: In America we have no lower classes.
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unit 211
Lady Hunstanton: Really?
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unit 212
What a very strange arrangement!
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unit 213
Mrs. Allonby: What is that dreadful girl talking about?
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unit 214
Lady Stutfield: She is painfully natural, is she not?
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unit 215
unit 216
They say you have no ruins, and no curiosities.
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unit 217
Mrs. Allonby: [To Lady Stutfield.]
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unit 218
What nonsense!
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unit 219
They have their mothers and their manners.
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unit 220
Hester: The English aristocracy supply us with our curiosities, Lady Caroline.
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unit 222
As for ruins, we are trying to build up something that will last longer than brick or stone.
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 5 days, 2 hours ago
unit 223
[Gets up to take her fan from table.]
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unit 224
Lady Hunstanton: What is that, dear?
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unit 225
Ah, yes, an iron Exhibition, is it not, at that place that has the curious name?
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unit 226
Hester: [Standing by table.]
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unit 228
This sounds strange to you all, no doubt.
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unit 229
How could it sound other than strange?
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unit 230
You rich people in England, you don’t know how you are living.
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unit 231
How could you know?
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unit 232
You shut out from your society the gentle and the good.
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unit 233
You laugh at the simple and the pure.
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unit 235
With all your pomp and wealth and art you don’t know how to live—you don’t even know that.
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unit 237
You have lost life’s secret.
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unit 238
Oh, your English society seems to me shallow, selfish, foolish.
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unit 239
It has blinded its eyes, and stopped its ears.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 240
It lies like a leper in purple.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 241
It sits like a dead thing smeared with gold.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 242
It is all wrong, all wrong.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 4 days ago
unit 243
Lady Stutfield: I don’t think one should know of these things.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 244
It is not very, very nice, is it?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 245
Lady Hunstanton: My dear Miss Worsley, I thought you liked English society so much.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 246
You were such a success in it.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 247
And you were so much admired by the best people.
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unit 249
Hester: Lord Henry Weston!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 250
I remember him, Lady Hunstanton.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 251
A man with a hideous smile and a hideous past.
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unit 252
He is asked everywhere.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 253
No dinner-party is complete without him.
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unit 254
What of those whose ruin is due to him?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 255
They are outcasts.
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unit 256
They are nameless.
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unit 257
If you met them in the street you would turn your head away.
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unit 258
I don’t complain of their punishment.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 259
Let all women who have sinned be punished.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 260
[Mrs. Arbuthnot enters from terrace behind in a cloak with a lace veil over her head.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 261
She hears the last words and starts.]
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 262
Lady Hunstanton: My dear young lady!
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 263
unit 265
Let them both be branded.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 266
Set a mark, if you wish, on each, but don’t punish the one and let the other go free.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 267
Don’t have one law for men and another for women.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 3 days ago
unit 268
You are unjust to women in England.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 271
Thank you.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 272
Lady Hunstanton: My dear Mrs. Arbuthnot!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 273
I am so pleased you have come up.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 274
But I didn’t hear you announced.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 275
Mrs. Allonby: Oh, I came straight in from the terrace, Lady Hunstanton, just as I was.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 276
You didn’t tell me you had a party.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 277
Lady Hunstanton: Not a party.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 278
Only a few guests who are staying in the house, and whom you must know.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 279
Allow me.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 weeks, 2 days ago
unit 280
[Tries to help her.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 281
Rings bell.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 282
Caroline, this is Mrs. Arbuthnot, one of my sweetest friends.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 284
Hester: I am afraid you think I spoke too strongly, Lady Hunstanton.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 287
He is really such good company.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 288
[Enter Footman.]
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 289
Take Mrs. Arbuthnot’s things.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 290
[Exit Footman with wraps.]
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 291
Hester: Lady Caroline, I had no idea it was your brother.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 293
Nothing that you could possibly say could be too bad for him.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 294
I regard Henry as infamous, absolutely infamous.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 296
Lady Hunstanton [to Miss Worsley] Now, do come, dear, and make friends with Mrs. Arbuthnot.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 297
She is one of the good, sweet, simple people you told us we never admitted into society.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 298
I am sorry to say Mrs. Arbuthnot comes very rarely to me.
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 1 day ago
unit 299
But that is not my fault.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 1 day ago
unit 300
Mrs. Allonby: What a bore it is the men staying so long after dinner!
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 301
I expect they are saying the most dreadful things about us.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 302
Lady Stutfield: Do you really think so?
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 303
Mrs. Allonby: I was sure of it.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 3 days ago
unit 304
Lady Stutfield: How very, very horrid of them!
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 2 weeks, 2 days ago
unit 305
Shall we go onto the terrace?
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 2 weeks, 2 days ago
unit 306
Mrs. Allonby: Oh, anything to get away from the dowagers and the dowdies.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 307
[Rises and goes with Lady Stutfield to door L.C.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 308
We are only going to look at the stars, Lady Hunstanton.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 309
Lady Hunstanton: You will find a great many, dear, a great many.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 3 days ago
unit 310
But don’t catch cold.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 311
[To Mrs.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 312
Arbuthnot.]
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 313
We shall all miss Gerald so much, dear Mrs. Arbuthnot.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 1 day ago
unit 314
Mrs. Arbuthnot: But has Lord Illingworth really offered to make Gerald his secretary?
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 1 day ago
unit 315
Lady Hunstanton: Oh, yes!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 3 days ago
unit 316
He has been most charming about it.
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unit 317
He has the highest possible opinion of your boy.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 318
You don’t know Lord Illingworth, I believe, dear.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 319
Mrs. Arbuthnot: I have never met him.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 320
Lady Hunstanton: You know him by name, no doubt?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 321
Mrs. Arbuthnot: I am afraid I don’t.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 322
I live so much out of the world, and see so few people.
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unit 323
I remember hearing years ago of an old Lord Illingworth who lived in Yorkshire, I think.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 324
Lady Hunstanton: Ah, yes.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 325
That would be the last Earl but one.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 326
He was a very curious man.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 327
He wanted to marry beneath him.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 328
Or wouldn’t, I believe.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 329
There was some scandal about it.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 330
The present Lord Illingworth is quite different.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 331
He is very distinguished.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 333
Do you think, Caroline, that Lord Illingworth is interested in the Housing of the Poor?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 334
Lady Caroline: I should fancy not at all, Jane.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 335
Lady Hunstanton: We all have our different tastes, have we not?
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 338
Lady Caroline: About four years, I think, Jane.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 339
I know it was the same year in which my brother had his last exposure in the evening newspapers.
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unit 340
Lady Hunstanton: Ah, I remember.
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unit 341
That would be about four years ago.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 2 weeks, 3 days ago
unit 343
There was—who was there, Caroline?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 344
Lady Caroline: There was poor Margaret’s baby.
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unit 346
Lady Hunstanton: Ah, that is in the family, dear, that is in the family.
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unit 349
I can’t recall what.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 350
I often regret, Lady Caroline, that dear Lady Cecilia never lived to see her son get the title.
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unit 351
Mrs. Arbuthnot: Lady Cecilia?
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unit 353
I knew them all quite intimately, and both the sons, Arthur and George.
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unit 354
Mrs. Arbuthnot: It was the eldest son who succeeded, of course, Lady Hunstanton?
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unit 355
Lady Hunstanton: No, dear, he was killed in the hunting field.
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unit 356
Or was it fishing, Caroline?
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unit 357
I forget.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 358
But George came in for everything.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 359
I always tell him that no younger son has ever had such good luck as he has had.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 2 weeks, 2 days ago
unit 360
Mrs. Arbuthnot: Lady Hunstanton, I want to speak to Gerald at once.
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unit 361
Might I see him?
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 362
Can he be sent for?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 2 weeks, 2 days ago
unit 363
Lady Hunstanton: Certainly, dear.
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unit 364
I will send one of the servants into the dining-room to fetch him.
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unit 365
I don’t know what keeps the gentlemen so long.
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unit 366
[Rings bell.]
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unit 368
She was quite devoted to him.
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unit 369
Chiefly, I fancy, because he was on bad terms with his father.
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unit 370
Oh, here is the dear Archdeacon.
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unit 371
[To Servant.]
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unit 372
It doesn’t matter.
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unit 373
[Enter Sir John and Doctor Daubeny.
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unit 374
Sir John goes over to Lady Stutfield, Doctor Daubeny to Lady Hunstanton.]
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unit 375
The Archdeacon: Lord Illingworth has been most entertaining.
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unit 376
I have never enjoyed myself more.
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unit 377
[Sees Mrs.
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unit 378
Arbuthnot.]
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unit 379
Ah, Mrs. Arbuthnot.
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unit 380
Lady Hunstanton: [To Doctor Baubeny.]
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unit 381
You see I have got Mrs. Arbuthnot to come to me at last.
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unit 382
The Archdeacon: That is a great honour, Lady Hunstanton.
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unit 383
Mrs. Daubeny will be quite jealous of you.
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unit 384
Lady Hunstanton: Ah, I am so sorry Mrs. Daubeny could not come with you to-night.
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unit 385
Headache as usual, I suppose.
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unit 386
The Archdeacon: Yes, Lady Hunstanton; a perfect martyr.
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unit 387
But she is happiest alone.
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unit 388
She is happiest alone.
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unit 389
Lady Caroline: [To her husband.]
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unit 390
John!
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unit 391
[Sir John goes over to his wife.
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unit 392
Doctor Baubeny talks to Lady Hunstanton and Mrs.
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unit 393
Arbuthnot.]
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unit 394
[Mrs. Arbuthnot watches Lord Illingworth the whole time.
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unit 396
Lord Illingworth: How is the most charming woman in the world?
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unit 397
Mrs. Allonby.
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unit 398
[Taking Lady Stutfield by the hand.]
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unit 399
We are both quite well, thank you, Lord Illingworth.
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unit 400
But what a short time you have been in the dining-room!
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unit 401
It seems as if we had only just left.
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unit 402
Lord Illingworth: I was bored to death.
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unit 403
Never opened my lips the whole time.
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unit 404
Absolutely longing to come in to you.
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unit 405
Mrs. Allonby: You should have.
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unit 406
The American girl has been giving us a lecture.
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unit 407
Lord Illingworth: Really?
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unit 408
All Americans lecture, I believe.
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unit 409
I suppose it is something in their climate.
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unit 410
What did she lecture about?
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unit 411
Mrs. Allonby: Oh, Puritanism, of course.
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unit 412
Lord Illingworth: I am going to convert her, am I not?
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unit 413
How long do you give me?
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unit 414
Mrs. Allonby: A week.
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unit 415
Lord Illingworth: A week is more than enough.
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unit 416
[Enter Gerald and Lord Alfred.]
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unit 417
Gerald: [Going to Mrs.
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unit 418
Arbuthnot.]
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unit 419
Dear mother!
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unit 420
Mrs. Arbuthnot: Gerald, I don’t feel at all well.
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unit 421
See me home, Gerald.
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unit 422
I shouldn’t have come.
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unit 423
Gerald: I am so sorry, mother.
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Certainly.
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unit 425
But you must know Lord Illingworth first.
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[Goes across room.]
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unit 427
Mrs. Arbuthnot: Not to-night, Gerald.
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unit 428
Gerald: Lord Illingworth, I want you so much to know my mother.
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unit 429
Lord Illingworth: With the greatest pleasure.
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[To Mrs.
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Allonby.]
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I’ll be back in a moment.
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unit 433
People’s mothers always bore me to death.
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unit 434
All women become like their mothers.
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unit 435
That is their tragedy.
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Mrs. Allonby: No man does.
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That is his.
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unit 438
Lord Illingworth: What a delightful mood you are in to-night!
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unit 439
[Turns round and goes across with Gerald to Mrs. Arbuthnot.
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unit 440
When he sees her, he starts back in wonder.
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unit 441
Then slowly his eyes turn towards Gerald.]
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unit 442
Gerald: Mother, this is Lord Illingworth, who has offered to take me as his private secretary.
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unit 443
[Mrs. Arbuthnot bows coldly.]
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unit 444
It is a wonderful opening for me, isn’t it?
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unit 445
I hope he won’t be disappointed in me, that is all.
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unit 446
You’ll thank Lord Illingworth, mother, won’t you?
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unit 447
unit 448
Lord Illingworth: [Putting his hand on Gerald’s shoulder.]
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unit 449
Oh, Gerald and I are great friends already, Mrs .
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unit 450
.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 451
.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 452
Arbuthnot.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 453
Mrs. Arbuthnot: There can be nothing in common between you and my son, Lord Illingworth.
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unit 454
Gerald: Dear mother, how can you say so?
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unit 455
Of course Lord Illingworth is awfully clever and that sort of thing.
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unit 456
There is nothing Lord Illingworth doesn’t know.
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unit 457
Lord Illingworth: My dear boy!
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unit 458
Gerald: He knows more about life than any one I have ever met.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 459
I feel an awful duffer when I am with you, Lord Illingworth.
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unit 460
Of course, I have had so few advantages.
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unit 461
I have not been to Eton or Oxford like other chaps.
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unit 462
But Lord Illingworth doesn’t seem to mind that.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 463
He has been awfully good to me, mother.
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unit 464
Mrs. Arbuthnot: Lord Illingworth may change his mind.
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unit 465
He may not really want you as his secretary.
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unit 466
Gerald: Mother!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 467
Mrs. Arbuthnot: You must remember, as you said yourself, you have had so few advantages.
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unit 468
Mrs. Allonby: Lord Illingworth, I want to speak to you for a moment.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 469
Do come over.
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unit 470
Lord Illingworth: Will you excuse me, Mrs. Arbuthnot?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 471
Now, don’t let your charming mother make any more difficulties, Gerald.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 2 days ago
unit 472
The thing is quite settled, isn’t it?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 473
Gerald: I hope so.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 474
[Lord Illingworth goes across to Mrs.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 475
Arbuthnot.]
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 476
Mrs. Allonby: I thought you were never going to leave the lady in black velvet.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 477
Lord Illingworth: She is excessively handsome.
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unit 478
[Looks at Mrs.
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unit 479
Arbuthnot.]
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unit 480
Lady Hunstanton: Caroline, shall we all make a move to the music-room?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 481
Miss Worsley is going to play.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 482
You’ll come too, dear Mrs. Arbuthnot, won’t you?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 483
You don’t know what a treat is in store for you.
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unit 484
[To Doctor Baubeny.]
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unit 485
I must really take Miss Worsley down some afternoon to the rectory.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 486
I should so much like dear Mrs. Daubeny to hear her on the violin.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 487
Ah, I forgot.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 488
Dear Mrs. Daubeny’s hearing is a little defective, is it not?
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 489
The Archdeacon: Her deafness is a great privation to her.
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unit 490
She can’t even hear my sermons now.
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unit 491
She reads them at home.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 492
But she has many resources in herself, many resources.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 493
Lady Hunstanton: She reads a good deal, I suppose?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
unit 494
The Archdeacon: Just the very largest print.
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unit 495
The eyesight is rapidly going.
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unit 496
But she’s never morbid, never morbid.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 5 days, 3 hours ago
unit 497
Gerald: [To Lord Illingworth.]
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 498
Do speak to my mother, Lord Illingworth, before you go into the music-room.
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unit 499
She seems to think, somehow, you don’t mean what you said to me.
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unit 500
Mrs. Allonby: Aren’t you coming?
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unit 501
Lord Illingworth: In a few moments.
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unit 503
Lady Hunstanton: Ah, of course.
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unit 504
You will have a great deal to say to her, and she will have a great deal to thank you for.
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unit 505
It is not every son who gets such an offer, Mrs. Arbuthnot.
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unit 506
But I know you appreciate that, dear.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 4 days ago
unit 507
Lady Caroline: John!
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unit 508
Lady Hunstanton: Now, don’t keep Mrs. Arbuthnot too long, Lord Illingworth.
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unit 509
We can’t spare her.
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unit 510
[Exit following the other guests.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 511
Sound of violin heard from music-room.]
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unit 512
Lord Illingworth: So that is our son, Rachel!
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unit 513
Well, I am very proud of him.
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unit 514
He in a Harford, every inch of him.
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unit 515
By the way, why Arbuthnot, Rachel?
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unit 516
Mrs. Arbuthnot: One name is as good as another, when one has no right to any name.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 5 days, 3 hours ago
unit 517
Lord Illingworth: I suppose so—but why Gerald?
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 518
Mrs. Arbuthnot: After a man whose heart I broke—after my father.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 4 days ago
unit 519
Lord Illingworth: Well, Rachel, what in over is over.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 4 days ago
unit 520
unit 522
It is a curious thing, Rachel; my life seemed to be quite complete.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 4 days ago
unit 523
It was not so.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 4 days ago
unit 524
It lacked something, it lacked a son.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 4 days ago
unit 525
I have found my son now, I am glad I have found him.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 4 days ago
unit 526
unit 527
The boy is entirely mine, and shall remain mine.
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unit 528
Lord Illingworth: My dear Rachel, you have had him to yourself for over twenty years.
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unit 529
Why not let me have him for a little now?
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unit 530
He is quite as much mine as yours.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 3 days ago
unit 531
Mrs. Arbuthnot: Are you talking of the child you abandoned?
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 3 days ago
unit 532
Of the child who, as far as you are concerned, might have died of hunger and of want?
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 3 days ago
unit 533
Lord Illingworth: You forget, Rachel, it was you who left me.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 3 days ago
unit 534
It was not I who left you.
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unit 535
Mrs. Arbuthnot: I left you because you refused to give the child a name.
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unit 536
Before my son was born, I implored you to marry me.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 5 days, 3 hours ago
unit 537
Lord Illingworth: I had no expectations then.
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unit 538
And besides, Rachel, I wasn’t much older than you were.
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unit 539
I was only twenty-two.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 540
I was twenty-one, I believe, when the whole thing began in your father’s garden.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 2 days ago
unit 541
Mrs. Arbuthnot: When a man is old enough to do wrong he should be old enough to do right also.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 2 days ago
unit 543
As for saying I left our child to starve, that, of course, is untrue and silly.
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unit 544
My mother offered you six hundred a year.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 4 days, 14 hours ago
unit 545
But you wouldn’t take anything.
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unit 546
You simply disappeared, and carried the child away with you.
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unit 547
Mrs. Arbuthnot: I wouldn’t have accepted a penny from her.
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unit 548
Your father was different.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 549
He told you, in my presence, when we were in Paris, that it was your duty to marry me.
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unit 550
Lord Illingworth: Oh, duty is what one expects from others, it is not what one does oneself.
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unit 551
Of course, I was influenced by my mother.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 552
Every man is when he is young.
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unit 553
Mrs. Arbuthnot: I am glad to hear you say so.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 554
Gerald shall certainly not go away with you.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 2 days ago
unit 555
Lord Illingworth: What nonsense, Rachel!
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 556
Mrs. Arbuthnot: Do you think I would allow my son— Lord Illingworth: Our son.
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unit 558
You don’t realise what my past has been in suffering and in shame.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 560
Mrs. Arbuthnot: Gerald cannot separate his future from my past.
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unit 561
Lord Illingworth: That is exactly what he should do.
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unit 562
That is exactly what you should help him to do.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 563
What a typical woman you are!
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unit 564
You talk sentimentally, and you are thoroughly selfish the whole time.
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unit 565
But don’t let us have a scene.
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unit 567
What is our son at present?
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unit 568
An underpaid clerk in a small Provincial Bank in a third-rate English town.
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unit 569
If you imagine he is quite happy in such a position, you are mistaken.
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unit 570
He is thoroughly discontented.
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unit 571
Mrs. Arbuthnot: He was not discontented till he met you.
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unit 572
You have made him so.
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unit 573
Lord Illingworth: Of course, I made him so.
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unit 574
Discontent is the first step in the progress of a man or a nation.
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unit 575
But I did not leave him with a mere longing for things he could not get.
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unit 576
No, I made him a charming offer.
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unit 577
He jumped at it, I need hardly say.
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unit 578
Any young man would.
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unit 581
How utterly illogical you are!
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unit 582
Mrs. Arbuthnot: I will not allow him to go.
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unit 583
Lord Illingworth: How can you prevent it?
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unit 584
What excuse can you give to him for making him decline such an offer as mine?
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unit 585
I won’t tell him in what relations I stand to him, I need hardly say.
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unit 586
But you daren’t tell him.
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unit 587
You know that.
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unit 588
Look how you have brought him up.
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unit 589
Mrs. Arbuthnot: I have brought him up to be a good man.
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unit 590
Lord Illingworth: Quite so.
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unit 591
And what is the result?
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unit 592
You have educated him to be your judge if he ever finds you out.
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unit 593
And a bitter, an unjust judge he will be to you.
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unit 594
Don’t be deceived, Rachel.
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unit 595
Children begin by loving their parents.
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unit 596
After a time they judge them.
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unit 597
Rarely, if ever, do they forgive them.
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unit 598
Mrs. Arbuthnot: George, don’t take my son away from me.
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unit 600
You have had a life of joy, and pleasure, and success.
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unit 601
You have been quite happy, you have never thought of us.
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unit 603
Your meeting us was a mere accident, a horrible accident.
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unit 604
Forget it.
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unit 605
Don’t come now, and rob me of .
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unit 606
.
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unit 607
.
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unit 608
of all I have in the whole world.
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unit 609
You are so rich in other things.
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unit 611
leave me that.
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unit 612
George, don’t take Gerald from me.
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unit 614
There is nothing more to be said on the subject.
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unit 615
Mrs. Arbuthnot: I will not let him go.
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unit 616
Lord Illingworth: Here is Gerald.
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unit 617
He has a right to decide for himself.
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unit 618
[Enter Gerald.]
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unit 619
Gerald: Well, dear mother, I hope you have settled it all with Lord Illingworth?
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 4 days, 14 hours ago
unit 620
Mrs. Arbuthnot: I have not, Gerald.
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unit 621
Lord Illingworth: Your mother seems not to like your coming with me, for some reason.
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unit 622
Gerald: Why, mother?
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unit 623
Mrs. Arbuthnot: I thought you were quite happy here with me, Gerald.
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unit 624
I didn’t know you were so anxious to leave me.
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unit 625
Gerald: Mother, how can you talk like that?
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unit 626
Of course I have been quite happy with you.
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unit 627
But a man can’t stay always with his mother.
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unit 628
No chap does.
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unit 630
unit 631
Mrs. Arbuthnot: I do not think you would be suitable as a private secretary to Lord Illingworth.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 days, 14 hours ago
unit 632
You have no qualifications.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 days, 14 hours ago
unit 635
He has more, in fact, than I had even thought of.
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unit 636
Far more.
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unit 637
[Mrs. Arbuthnot remains silent.]
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unit 638
Have you any other reason, Mrs. Arbuthnot, why you don’t wish your son to accept this post?
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unit 639
Gerald: Have you, mother?
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unit 640
Do answer.
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unit 641
Lord Illingworth: If you have, Mrs. Arbuthnot, pray, pray say it.
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unit 642
We are quite by ourselves here.
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unit 643
Whatever it is, I need not say I will not repeat it.
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unit 644
Gerald: Mother?
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unit 646
You may have some other reason you don’t wish me to hear.
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Mrs. Arbuthnot: I have no other reason.
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unit 648
Lord Illingworth: Then, my dear boy, we may look on the thing as settled.
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unit 649
Come, you and I will smoke a cigarette on the terrace together.
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[Exit with Gerald.
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unit 652
Mrs. Arbuthnot is left alone.
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She stands immobile with a look of unutterable sorrow on her face.]
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Act Drop
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