en-de  Anne of Green Gables (1908) / CHAPTER XXXIV Medium
Kapitel 34

Ein "Queen's" Mädchen

DIE nächsten drei Wochen waren auf Green Gables sehr geschäftige Wochen, denn Anne machte sich bereit, aufs Queen's zu gehen, und es gab viel zu nähen und viele Dinge zu besprechen und zu organisieren. Annes Kleidung war reichlich und hübsch, da Matthew dafür sorgte, und Marilla machte ausnahmsweise keine Einwände, was auch immer er kaufte oder vorschlug. Mehr noch - eines Abends ging sie zum Ostgiebel hinauf mit den Armen voll von zartem, lindgrünen Stoff.
" Anne, hier ist etwas für ein hübsches leichtes Kleid für dich. Ich nehme nicht an, dass du es wirklich brauchst, du hast viele hübsche taillierte Kleider, aber ich dachte, vielleicht möchtest du etwas wirklich Elegantes tragen, wenn du irgendwo zu einem Abend in der Stadt eingeladen wirst, auf eine Party oder etwas ähnliches. Ich hörte, dass Jane, Ruby und Josie 'Abendkleider' bekommen haben, wie sie es nennen, und ich bin nicht der Ansicht, dass du hinter ihnen stehen sollst. Ich habe letzte Woche Mrs. Allan gebeten, mir zu helfen, es in der Stadt auszuwählen, und wir werden Emily Gillis bitten, es für dich zu nähen. Emily hat Geschmack und ihre Passformen sind nicht zu vergleichen."
"Oh, Marilla, es ist einfach wunderschön", sagte Anne. "Danke vielmals. Ich glaube nicht, dass du so freundlich zu mir sein solltest- es macht es jeden Tag schlimmer für mich, wegzugehen."
Das grüne Kleid wurde mit so vielen Biesen, Rüschen und Falten hergestellt wie es Emilys Geschmack erlaubte. Anne zog es zum Gefallen von Matthew und Marilla an einem Abend an und rezitierte "The Maiden's Vow (Das Gelübde der Jungfrau) für sie in der Küche. Als Marilla das helle, lebhafte Gesicht und die anmutigen Bewegungen beobachtete, gingen ihre Gedanken zurück zu dem Abend, als Anne auf Green Gables ankam, und die Erinnerung rief ein lebhaftes Bild des seltsamen, ängstlichen Kindes in seinem lächerlichen, gelbbraunen, halbleinenen Kleid hervor, mit einem Blick voller Kummer, der aus ihren tränenreichen Augen sprach. Etwas in der Erinnerung trieb Marilla Tränen in die Augen.
"Ich erkläre, meine Rezitation hat dich zum Weinen gebracht, Marilla," sagte Anne fröhlich, und beugte sich über Marillas Stuhl, um einen Schmetterlingskuss auf die Wange dieser Dame abzugeben. "Nun, ich nenne das einen positiven Triumph."
" Nein, ich habe nicht über dein Stück geweint", sagte Marilla, die es verachtet hätte, wegen irgendeines "Poesiezeugs" eine solche Schwäche zu zeigen. "Ich konnte nicht anders, als an das kleine Mädchen zu denken, das du früher mal warst, Anne. Und ich wünschte mir, du könntest ein kleines Mädchen bleiben, sogar mit all deinen Eigenheiten. Du bist nun erwachsen und gehst fort; und du schaust so groß und elegant und so-so - alles in allem fremd in diesem Kleid aus - als ob du überhaupt nicht nach Avonlea gehörtest - und ich fühle mich jetzt einsam und denke, es ist alles vorbei."
"Marilla!" Anne setzte sich auf Marillas Ginghamschoß nieder, nahm Marillas faltiges Gesicht zwischen ihre Hände und schaute ernsthaft und zärtlich in Marillas Augen. " Ich bin kein bisschen verändert - nicht wirklich. Ich bin jetzt nur zurechtgestutzt und verzweigt. Das wirkliche Ich - hier drinnen - ist genau das Gleiche. Es wird keinen Unterschied geben, wohin ich gehe oder wie sehr ich mich äußerlich verändere; im Herzen werde ich immer deine kleine Anne bleiben, die dich und Matthew und das liebe Green Gables jeden Tag ihres Lebens mehr und tiefer lieben wird."
Anne legte ihre frische, junge Wange gegen Marillas welke, und streckte eine Hand aus, um Matthews Schulter zu tätscheln. Marilla hätte in diesem Moment viel dafür gegeben, Annes Fähigkeit zu haben, ihre Gefühle in Worte zu fassen; aber die Natur und Gewohnheit hatten es anders gewollt, und sie konnte ihr Mädchen nur fest in die Arme schließen, sie zärtlich an ihr Herz drücken und wünschen, dass sie sie nie weggehen lassen müsste.
Matthew, mit einer verdächtigen Feuchtigkeit in den Augen, stand auf und ging ins Freie. Unter den Sternen der blauen Sommernacht ging er aufgewühlt über den Hof zum Tor unter der Pappel.
"Also, ich schätze, sie wurde nicht sehr verwöhnt", murmelte er stolz. " Ich schätze, das gelegentliche Dazutun meines Senfes hat doch nie viel Schaden angerichtet. Sie ist klug und hübsch, und auch liebevoll, was besser als alles andere ist. Sie war ein Segen für uns, und es gab nie einen glücklicheren Fehler als den, den Mrs. Spencer machte- wenn es Glück war. Ich glaube nicht, dass es so etwas war. Es war Vorsehung, da der Allmächtige sah, dass wir sie brauchten, meine ich."
Schließlich kam der Tag, an dem Anne in die Stadt gehen musste. Sie und Matthew fuhren an einem schönen Septembermorgen, nach einem tränenreichen Abschied von Diana und einem tränenlosen, praktischen von Marilla - zumindest von Seiten Marillas- los. Aber als Anne gegangen war, trocknete Diana ihre Tränen und ging zu einem Strandpicknick nach White Sands mit einigen ihrer Cousins aus Carmody, wo sie plante, sich einigermaßen gut zu amüsieren; während Marilla sich in unnütze Arbeit stürzte und den ganzen Tag lang von einem Herzenskummer der bittersten Art betroffen war - dem Kummer, der brennt und nagt und nicht mit den einsatzbereiten Tränen weggewaschen werden kann. Aber heute Abend, als Marilla ins Bett ging, intensiv und kläglich bewusst, dass das kleine Giebelzimmer am Ende des Flures leer von lebhaftem Leben war und ungerührt von einem sanften Luftholen, begrub sie ihr Gesicht in ihrem Kissen und weinte um ihr Mädchen in einer Leidenschaft von Schluchzern, die sie entsetzte, als sie ruhig genug war, darüber nachzudenken, wie überaus gottlos es sein muss, sich so eines sündigen Mitmenschen anzunehmen.
Anne und der Rest der Schüler von Avonlea erreichten die Stadt gerade noch rechtzeitig, um zur Akademie zu eilen. Der erste Tag verging hinreichend angenehm in einem Wirbel von Aufregung, indem sie alle neuen Studenten traf, die Professoren vom Sehen her kennenlernte und in Klassen eingeteilt und geordnet wurde. Anne beabsichtigte, nachdem sie von Miss Stacy beraten worden war, die Arbeit im zweiten Jahrgang aufzunehmen; Gilbert Blythe entschied sich für dasselbe. Dies bedeutete, dass sie in einem statt in zwei Jahren eine Lehrerzulassung für die erste Klasse bekamen, wenn sie erfolgreich waren; aber es bedeutete auch viel mehr und härtere Arbeit. Jane, Ruby, Josie, Charlie und Moody Spurgeon, die nicht vom Ehrgeiz gepackt waren, waren zufrieden, die Arbeit der zweiten Klasse aufzunehmen. Anne war sich eines schmerzhaften) Anfalls von Einsamkeit bewusst, als sie sich in einem Raum mit fünfzig anderen Schülern wiederfand, von denen sie keinen kannte, außer dem großen, braunhaarigen Jungen gegenüber; und ihn so zu kennen, wie sie es tat, half ihr nicht viel, wie sie pessimistisch nachdachte. Doch sie war unbestreitbar froh, dass sie in der gleichen Klasse waren; die alte Rivalität konnte fortgesetzt werden, und Anne hätte kaum gewusst, was sie tun sollte, wenn sie gefehlt hätte.
" Ich würde mich ohne sie nicht wohlfühlen", dachte sie. " Gilbert sieht sehr entschlossen aus. Ich nehme an, er entscheidet sich hier und jetzt, die Medaille zu gewinnen. Was für ein großartiges Kinn er hat! Ich habe es nie zuvor bemerkt. Ich wünschte, Jane und Ruby wären auch in die Erste Klasse gegangen. Ich nehme an, ich würde mich nicht so sehr wie eine Katze in einer fremden Mansarde fühlen, wenn ich Bekanntschaft schließe, allerdings. Ich frage mich, welche der Mädels hier meine Freunde sein werden. Es ist wirklich eine interessante Vermutung. Natürlich habe ich Diana versprochen, dass mir kein Queen's Mädchen, egal wie sehr ich sie mag, jemals so lieb sein sollte wie sie; aber ich habe viele zweitbeste Zuneigungen zu vergeben. Ich mag den Blick von diesem Mädchen mit den braunen Augen und der Purpurtaille. Sie schaut lebendig und rosarot blühend; und da gibt es dieses blasse, blonde, das aus dem Fenster starrt. Sie hat schönes Haar und schaut, als ob sie eine Sache oder zwei über Träume wüsste. Ich möchte sie beide kennenlernen - gut kennenlernen - gut genug, um mit meinem Arm um ihre Taillen zu gehen und ihnen Spitznamen zu geben.. Aber im Moment kenne ich sie nicht und sie kennen mich nicht, und wahrscheinlich wollen sie mich auch nicht besonders kennen. Oh, es ist einsam!"
Es war immer noch einsam, als Anne sich in dieser Nacht in der Dämmerung allein in ihrem Flurzimmer wiederfand. Sie sollte nicht mit den anderen Mädchen zusammenkommen, die alle Verwandten in der Stadt hatten, um Mitleid mit ihnen zu haben. Miss Josephine Barry hätte sie gerne aufgenommen, aber Beechwood war so weit von der Akademie entfernt, dass es nicht in Frage kam; also spürte Miss Barry eine Pension auf und versicherte Matthew und Marilla, dass es der richtige Ort für Anne sei.
Die Dame, die sie führt, ist eine vornehme Dame in finanziellen Schwierigkeiten", erklärte Miss Barry. "Ihr Mann war ein britischer Offizier, und sie ist sehr vorsichtig, welche Art von Internatsschüler sie nimmt. Anne wird sich nicht mit unangenehmen Personen unter ihrem Dach treffen. Das Essen ist gut, und das Haus liegt in der Nähe der Akademie, in einer ruhigen Nachbarschaft."
All dies mag wahr sein, und in der Tat, es bestätigte sich, aber das half Anne nicht wesentlich bei ihrem ersten Leid aus Heimweh, das sie überkam. Sie blickte trübsinnig in ihr schmales, kleines Zimmer mit seinen langweilig tapezierten, bildlosen Wänden, seinem kleinen eisernen Bettgestell und seinem leeren Bücherregal; und ein schreckliches Würgen kam ihr in den Hals, als sie an ihr eigenes weißes Zimmer auf Green Gables dachte, wo sie das angenehme Bewusstsein einer großen Grünfläche im Freien hätte, von im Garten wachsenden Zuckererbsen und Mondlicht, das auf den Obstgarten fällt, des Baches unterhalb des Hanges und der Fichtenzweige, die im Nachtwind dahinter wehen, eines weiten Sternenhimmels und des Lichts aus Dianas Fenster, das durch die Lücke in den Bäumen scheint. Hier gab es nichts davon; Anne wusste, dass außerhalb ihres Fensters eine harte Straße war, mit einem Netz von Telefonleitungen, die den Himmel abschotten, der Wanderung von außerirdischen Füßen und tausend Lichtern, die auf fremden Gesichtern schimmern. Sie wusste, sie würde weinen und kämpfte dagegen an.
Ich werde nicht weinen. Es ist dumm - und schwach - das ist die dritte Träne, die von meiner Nase tropft. Da kommen mehr! Ich muss an etwas Lustiges denken, um sie aufzuhalten. Aber es gibt nichts Lustiges, außer dem, was mit Avonlea zu tun hat, und das macht die Sache nur noch schlimmer - vier-fünf-nächsten Freitag werde ich nach Hause gehen, aber das scheint hundert Jahre entfernt. Oh, Matthew ist inzwischen fast zu Hause - und Marilla ist am Tor und schaut die Straße hinunter nach ihm - sechs, sieben, acht, acht - oh, es hat keinen Sinn, sie zu zählen! Sie kommen gerade in einer Flut. Ich kann keine bessere Laune bekommen - ich möchte keine bessere Laune bekommen. Es ist schöner, unglücklich zu sein!"
Die Tränenflut wäre ohne Zweifel gekommen, wäre nicht Josie Pye in diesem Augenblick erschienen. Bei der Freude, ein vertrautes Gesicht zu sehen, vergaß Anne, dass es zwischen ihr und Josie nie viel Liebe gegeben hatte. Als ein Teil ihres Lebens in Avonlea war sogar eine Pye willkommen.
"Ich bin so froh, dass du gekommen bist", sagte Anne ehrlich.
"Du hast geweint", bemerkte Josie mit unangenehmen Mitleid. "Ich nehme an, du hast Heimweh - einige Leute haben so wenig Selbstbeherrschung in Hinblick darauf. Ich habe nicht die Absicht, Heimweh zu haben, das kann ich dir sagen. Die Stadt ist zu vergnügt nach dem alten, winzigen Avonlea. Ich frage mich, wie ich dort so lange leben konnte. Du solltest nicht weinen, Anne; es nicht vorteilhaft für dich, denn du und deine Augen werden rot und dann wirkst du überall rot. Ich hatte heute eine klasse Zeit in der Akademie. Unser Französischlehrer ist einfach eine Ente. Sein Schnurrbart würde dir einen Herzkollaps bescheren. Hast du irgendetwas Essbares da, Anne? Ich verhungere buchstäblich. Ah, ich schätze, Marilla hat dich wahrscheinlich mit Kuchen versorgt. Deshalb kam ich vorbei. Sonst wäre ich in den Park gegangen, um die Band mit Frank Stockley spielen zu hören. Er steigt an der gleichen Stelle wie ich ein, und er ist ein Sportsfreund. Er bemerkte dich heute im Unterricht und fragte mich, wer das rothaarige Mädchen sei. Ich sagte ihm, dass du ein Waisenkind wärst, das die Cuthberts adoptiert hätten, und niemand wisse sehr viel darüber, was du vorher gewesen seist."
Anne fragte sich, ob Einsamkeit und Tränen schließlich nicht zufriedenstellender wären als Josie Pyes Gesellschaft, als Jane und Ruby auftauchten, beide mit einem Zoll des Farbbandes der Königin - purpur und scharlachrot - stolz an ihrem Mantel befestigt. Da Josie gerade nicht mit Jane "sprach", musste sie sich in eine vergleichsweise harmlose Situation begeben.
"Nun", sagte Jane seufzend, "Ich fühle mich, als hätte ich seit dem Morgen viele Monde gelebt. Ich sollte zu Hause sein und meinen Vergil studieren - dieser schreckliche alte Professor gab uns zwanzig Zeilen, um morgen damit zu beginnen. Aber ich konnte mich einfach nicht dazu entschließen, bis in die Nacht zu lernen. Anne, ich glaube, ich sehe die Tränenspuren.. Wenn du geweint hast, gib es zu. Es wird meine Selbstachtung wiederherstellen, denn ich habe reichlich Tränen vergossen, bevor Ruby auftauchte. Ich finde es nicht so schlimm, eine Gans zu sein, wenn jemand anderes auch wie eine Gans ist. Kuchen? Gibst du mir ein winziges Stück, wärst du so nett? Danke schön. Er hat das echte Avonleaaroma."
Ruby, die den Kalender von Queen's, der auf dem Tisch lag, bemerkte, wollte wissen, ob Anne überlege, sich um die Goldmedaille zu bemühen.
Anne errötete und gab zu, darüber nachzudenken.
"Oh, das erinnert mich daran", sagte Josie, "Queen's bekommt doch eines der Avery-Stipendien." Die Nachricht kam heute. Frank Stockley hat es mir erzählt - sein Onkel ist im Vorstand, ihr wisst ja. Es wird morgen in der Akademie bekannt gegeben."
Ein Avery-Stipendium! Anne fühlte ihr Herz schneller schlagen und der Horizont ihrer Ziele verschob und erweiterte sich wie durch Zauberei. Ehe Josie die Neuigkeit erzählt hatte, war Annes höchster Gipfel ihres Strebens am Ende des Jahres eine Lehrerzulassung für Kleinstadtschulen, Erste Klasse, und vielleicht die Medaille! Aber jetzt, in einem Moment, sah Anne, wie sie das Avery-Stipendium gewann, einen Kunstkurs am Redmond College besuchte und in einem Talar und Doktorhut graduierte, bevor das Echo von Josies Worten verklungen war. Denn das Avery-Stipendium war auf Englisch, und Anne fühlte, dass sie sich darin zu Hause fühlte.
Ein wohlhabender Hersteller aus New Brunswick war gestorben und hinterließ einen Teil seines Vermögens, um eine große Anzahl von Stipendien zu stiften, die nach ihrem jeweiligen Status auf die verschiedenen Gymnasien und Akademien der Maritimen Provinzen verteilt wurden. Es hatte viele Bedenken gegeben, ob eines dem Queen's zugeteilt würde, aber die Sache war endlich entschieden worden, und am Ende des Jahres gewann der Absolvent, der in Englisch und in der englischen Literatur die höchste Note erhielt, das Stipendium - zweihundertfünfzig Dollar pro Jahr für vier Jahre am Redmond College. Kein Wunder, dass Anne in dieser Nacht mit kribbelnden Wangen ins Bett ging!
"Ich werde dieses Stipendium gewinnen, wenn esmit harter Arbeit zu schaffen ist", beschloss sie. "Wäre Matthew nicht stolz, wenn ich ein B.A. (Bachelor of Arts) werde?" A.? Oh, es ist wunderbar, Ziele zu haben. Ich bin so froh, dass ich so viele habe. Und es scheint da nie ein Ende zu geben - das ist das Beste daran. Sobald du ein Ziel erreichst, siehst du ein anderes, das noch höher glitzert. Das macht das Leben so interessant."
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CHAPTER XXXIV.
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A QUEEN'S GIRL.
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"Anne, here's something for a nice light dress for you.
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Emily has got taste, and her fits aren't to be equalled".
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"Oh, Marilla, it's just lovely," said Anne.
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"Thank you so much.
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I don't believe you ought to be so kind to me—it's making it harder every day for me to go away".
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The green dress was made up with as many tucks and frills and shirrings as Emily's taste permitted.
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Something in the memory brought tears to Marilla's own eyes.
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"Now, I call that a positive triumph".
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"I just couldn't help thinking of the little girl you used to be, Anne.
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And I was wishing you could have stayed a little girl, even with all your queer ways.
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"Marilla!"
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"I'm not a bit changed—not really.
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I'm only just pruned down and branched out.
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The real me—back here—is just the same.
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Matthew, with a suspicious moisture in his eyes, got up and went out-of-doors.
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"Well now, I guess she ain't been much spoiled," he muttered, proudly.
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"I guess my putting in my oar occasional never did much harm after all.
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She's smart and pretty, and loving, too, which is better than all the rest.
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I don't believe it was any such thing.
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It was Providence, because the Almighty saw we needed her, I reckon".
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The day finally came when Anne must go to town.
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Anne and the rest of the Avonlea scholars reached town just in time to hurry off to the Academy.
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"I wouldn't feel comfortable without it," she thought.
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"Gilbert looks awfully determined.
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I suppose he's making up his mind, here and now, to win the medal.
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What a splendid chin he has!
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I never noticed it before.
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I do wish Jane and Ruby had gone in for First Class, too.
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I suppose I won't feel so much like a cat in a strange garret when I get acquainted, though.
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I wonder which of the girls here are going to be my friends.
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It's really an interesting speculation.
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I like the look of that girl with the brown eyes and the crimson waist.
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She looks vivid and red-rosy; and there's that pale, fair one gazing out of the window.
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She has lovely hair, and looks as if she knew a thing or two about dreams.
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Oh, it's lonesome"!
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It was lonesomer still when Anne found herself alone in her hall bedroom that night at twilight.
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She was not to board with the other girls, who all had relatives in town to take pity on them.
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The lady who keeps it is a reduced gentlewoman," explained Miss Barry.
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"Her husband was a British officer, and she is very careful what sort of boarders she takes.
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Anne will not meet with any objectionable persons under her roof.
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The table is good, and the house is near the Academy, in a quiet neighbourhood".
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She knew that she was going to cry, and fought against it.
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I won't cry.
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It's silly—and weak—there's the third tear splashing down by my nose.
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There are more coming!
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I must think of something funny to stop them.
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They're coming in a flood presently.
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I can't cheer up—I don't want to cheer up.
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It's nicer to be miserable"!
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The flood of tears would have come, no doubt, had not Josie Pye appeared at that moment.
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As a part of Avonlea life even a Pye was welcome.
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"I'm so glad you came up," Anne said sincerely.
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"You've been crying," remarked Josie, with aggravating pity.
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"I suppose you're homesick—some people have so little self-control in that respect.
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I've no intention of being homesick, I can tell you.
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Town's too jolly after that poky old Avonlea.
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I wonder how I ever existed there so long.
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I'd a perfectly scrumptious time in the Academy to-day.
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Our French professor is simply a duck.
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His moustache would give you kerwollops of the heart.
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Have you anything eatable around, Anne?
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I'm literally starving.
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Ah, I guessed likely Marilla'd load you up with cake.
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That's why I called round.
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Otherwise I'd have gone to the park to hear the band play with Frank Stockley.
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He boards same place as I do, and he's a sport.
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He noticed you in class to-day, and asked me who the red-headed girl was.
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As Josie was not "speaking" to Jane just then she had to subside into comparative harmlessness.
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"Well," said Jane with a sigh, "I feel as if I'd lived many moons since the morning.
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But I simply couldn't settle down to study to-night.
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Anne, methinks I see the traces of tears.
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If you've been crying do own up.
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It will restore my self-respect, for I was shedding tears freely before Ruby came along.
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I don't mind being a goose so much if somebody else is goosey, too.
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Cake?
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You'll give me a teeny piece, won't you?
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Thank you.
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It has the real Avonlea flavour".
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Anne blushed and admitted she was thinking of it.
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"Oh, that reminds me," said Josie, "Queen's is to get one of the Avery scholarships after all.
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The word came to-day.
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Frank Stockley told me—his uncle is one of the board of governors, you know.
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It will be announced in the Academy to-morrow".
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An Avery scholarship!
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For the Avery scholarship was in English, and Anne felt that here her foot was on her native heath.
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No wonder that Anne went to bed that night with tingling cheeks!
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"I'll win that scholarship if hard work can do it," she resolved.
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"Wouldn't Matthew be proud if got to be a B.
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A.?
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
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Oh, it's delightful to have ambitions.
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I'm so glad I have such a lot.
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And there never seems to be any end to them—that's the best of it.
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Just as soon as you attain to one ambition you see another one glittering higher up still.
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It does make life so interesting".
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CHAPTER XXXIV.

A QUEEN'S GIRL.

THE next three weeks were busy ones at Green Gables, for Anne was getting ready to go to Queen's, and there was much sewing to be done, and many things to be talked over and arranged. Anne's outfit was ample and pretty, for Matthew saw to that, and Marilla for once made no objections whatever to anything he purchased or suggested. More—one evening she went up to the east gable with her arms full of a delicate pale green material.
"Anne, here's something for a nice light dress for you. I don't suppose you really need it; you've plenty of pretty waists; but I thought maybe you'd like something real dressy to wear if you were asked out anywhere of an evening in town, to a party or anything like that. I hear that Jane and Ruby and Josie have got 'evening dresses,' as they call them, and I don't mean you shall be behind them. I got Mrs. Allan to help me pick it in town last week, and we'll get Emily Gillis to make it for you. Emily has got taste, and her fits aren't to be equalled".
"Oh, Marilla, it's just lovely," said Anne. "Thank you so much. I don't believe you ought to be so kind to me—it's making it harder every day for me to go away".
The green dress was made up with as many tucks and frills and shirrings as Emily's taste permitted. Anne put it on one evening for Matthew's and Marilla's benefit, and recited "The Maiden's Vow" for them in the kitchen. As Marilla watched the bright, animated face and graceful motions her thoughts went back to the evening Anne had arrived at Green Gables, and memory recalled a vivid picture of the odd, frightened child in her preposterous yellowish-brown wincey dress, the heartbreak looking out of her tearful eyes. Something in the memory brought tears to Marilla's own eyes.
"I declare, my recitation has made you cry, Marilla," said Anne gaily, stooping over Marilla's chair to drop a butterfly kiss on that lady's cheek. "Now, I call that a positive triumph".
"No, I wasn't crying over your piece," said Marilla, who would have scorned to be betrayed into such weakness by any "poetry stuff." "I just couldn't help thinking of the little girl you used to be, Anne. And I was wishing you could have stayed a little girl, even with all your queer ways. You're grown up now and you're going away; and you look so tall and stylish and so—so—different altogether in that dress—as if you didn't belong in Avonlea at all—and I just got lonesome thinking it all over".
"Marilla!" Anne sat down on Marilla's gingham lap, took Marilla's lined face between her hands, and looked gravely and tenderly into Marilla's eyes. "I'm not a bit changed—not really. I'm only just pruned down and branched out. The real me—back here—is just the same. It won't make a bit of difference where I go or how much I change outwardly; at heart I shall always be your little Anne, who will love you and Matthew and dear Green Gables more and better every day of her life".
Anne laid her fresh young cheek against Marilla's faded one, and reached out a hand to pat Matthew's shoulder. Marilla would have given much just then to have possessed Anne's power of putting her feelings into words; but nature and habit had willed it otherwise, and she could only put her arms close about her girl and hold her tenderly to her heart, wishing that she need never let her go.
Matthew, with a suspicious moisture in his eyes, got up and went out-of-doors. Under the stars of the blue summer night he walked agitatedly across the yard to the gate under the poplars.
"Well now, I guess she ain't been much spoiled," he muttered, proudly. "I guess my putting in my oar occasional never did much harm after all. She's smart and pretty, and loving, too, which is better than all the rest. She's been a blessing to us, and there never was a luckier mistake than what Mrs. Spencer made—if it was luck. I don't believe it was any such thing. It was Providence, because the Almighty saw we needed her, I reckon".
The day finally came when Anne must go to town. She and Matthew drove in one fine September morning, after a tearful parting with Diana and an untearful, practical one—on Marilla's side at least—with Marilla. But when Anne had gone Diana dried her tears and went to a beach picnic at White Sands with some of her Carmody cousins, where she contrived to enjoy herself tolerably well; while Marilla plunged fiercely into unnecessary work and kept at it all day long with the bitterest kind of a heartache—the ache that burns and gnaws and cannot wash itself away in ready tears. But that night, when Marilla went to bed, acutely and miserably conscious that the little gable room at the end of the hall was untenanted by any vivid young life and unstirred by any soft breathing, she buried her face in her pillow, and wept for her girl in a passion of sobs that appalled her when she grew calm enough to reflect how very wicked it must be to take on so about a sinful fellow creature.
Anne and the rest of the Avonlea scholars reached town just in time to hurry off to the Academy. That first day passed pleasantly enough in a whirl of excitement, meeting all the new students, learning to know the professors by sight and being assorted and organized into classes. Anne intended taking up the Second Year work, being advised to do so by Miss Stacy; Gilbert Blythe elected to do the same. This meant getting a First Class teacher's license in one year instead of two, if they were successful; but it also meant much more and harder work. Jane, Ruby, Josie, Charlie, and Moody Spurgeon, not being troubled with the stirrings of ambition, were content to take up the Second Class work. Anne was conscious of a pang of loneliness when she found herself in a room with fifty other students, not one of whom she knew, except the tall, brown-haired boy across the room; and knowing him in the fashion she did, did not help her much, as she reflected pessimistically. Yet she was undeniably glad that they were in the same class; the old rivalry could still be carried on, and Anne would hardly have known what to do if it had been lacking.
"I wouldn't feel comfortable without it," she thought. "Gilbert looks awfully determined. I suppose he's making up his mind, here and now, to win the medal. What a splendid chin he has! I never noticed it before. I do wish Jane and Ruby had gone in for First Class, too. I suppose I won't feel so much like a cat in a strange garret when I get acquainted, though. I wonder which of the girls here are going to be my friends. It's really an interesting speculation. Of course I promised Diana that no Queen's girl, no matter how much I liked her, should ever be as dear to me as she is; but I've lots of second-best affections to bestow. I like the look of that girl with the brown eyes and the crimson waist. She looks vivid and red-rosy; and there's that pale, fair one gazing out of the window. She has lovely hair, and looks as if she knew a thing or two about dreams. I'd like to know them both—know them well—well enough to walk with my arm about their waists, and call them nicknames. But just now I don't know them and they don't know me, and probably don't want to know me particularly. Oh, it's lonesome"!
It was lonesomer still when Anne found herself alone in her hall bedroom that night at twilight. She was not to board with the other girls, who all had relatives in town to take pity on them. Miss Josephine Barry would have liked to board her, but Beechwood was so far from the Academy that it was out of the question; so Miss Barry hunted up a boarding-house, assuring Matthew and Marilla that it was the very place for Anne.
The lady who keeps it is a reduced gentlewoman," explained Miss Barry. "Her husband was a British officer, and she is very careful what sort of boarders she takes. Anne will not meet with any objectionable persons under her roof. The table is good, and the house is near the Academy, in a quiet neighbourhood".
All this might be quite true, and, indeed, proved to be so, but it did not materially help Anne in the first agony of homesickness that seized upon her. She looked dismally about her narrow little room, with its dull-papered, pictureless walls, its small iron bedstead and empty bookcase; and a horrible choke came into her throat as she thought of her own white room at Green Gables, where she would have the pleasant consciousness of a great green still outdoors, of sweet peas growing in the garden, and moonlight falling on the orchard, of the brook below the slope and the spruce boughs tossing in the night wind beyond it, of a vast starry sky, and the light from Diana's window shining out through the gap in the trees. Here there was nothing of this; Anne knew that outside of her window was a hard street, with a network of telephone wires shutting out the sky, the tramp of alien feet, and a thousand lights gleaming on stranger faces. She knew that she was going to cry, and fought against it.
I won't cry. It's silly—and weak—there's the third tear splashing down by my nose. There are more coming! I must think of something funny to stop them. But there's nothing funny except what is connected with Avonlea, and that only makes things worse—four—five—I'm going home next Friday, but that seems a hundred years away. Oh, Matthew is nearly home by now—and Marilla is at the gate, looking down the lane for him—six—seven—eight—oh, there's no use in counting them! They're coming in a flood presently. I can't cheer up—I don't want to cheer up. It's nicer to be miserable"!
The flood of tears would have come, no doubt, had not Josie Pye appeared at that moment. In the joy of seeing a familiar face Anne forgot that there had never been much love lost between her and Josie. As a part of Avonlea life even a Pye was welcome.
"I'm so glad you came up," Anne said sincerely.
"You've been crying," remarked Josie, with aggravating pity. "I suppose you're homesick—some people have so little self-control in that respect. I've no intention of being homesick, I can tell you. Town's too jolly after that poky old Avonlea. I wonder how I ever existed there so long. You shouldn't cry, Anne; it isn't becoming, for your rose and eyes get red, and then you seem all red. I'd a perfectly scrumptious time in the Academy to-day. Our French professor is simply a duck. His moustache would give you kerwollops of the heart. Have you anything eatable around, Anne? I'm literally starving. Ah, I guessed likely Marilla'd load you up with cake. That's why I called round. Otherwise I'd have gone to the park to hear the band play with Frank Stockley. He boards same place as I do, and he's a sport. He noticed you in class to-day, and asked me who the red-headed girl was. I told him you were an orphan that the Cuthberts had adopted, and nobody knew very much about what you'd been before that".
Anne was wondering if, after all, solitude and tears were not more satisfactory than Josie Pye's companionship when Jane and Ruby appeared, each with an inch of Queen's colour ribbon—purple and scarlet—pinned proudly to her coat. As Josie was not "speaking" to Jane just then she had to subside into comparative harmlessness.
"Well," said Jane with a sigh, "I feel as if I'd lived many moons since the morning. I ought to be home studying my Virgil—that horrid old professor gave us twenty lines to start in on to-morrow. But I simply couldn't settle down to study to-night. Anne, methinks I see the traces of tears. If you've been crying do own up. It will restore my self-respect, for I was shedding tears freely before Ruby came along. I don't mind being a goose so much if somebody else is goosey, too. Cake? You'll give me a teeny piece, won't you? Thank you. It has the real Avonlea flavour".
Ruby, perceiving the Queen's calendar lying on the table, wanted to know if Anne meant to try for the gold medal.
Anne blushed and admitted she was thinking of it.
"Oh, that reminds me," said Josie, "Queen's is to get one of the Avery scholarships after all. The word came to-day. Frank Stockley told me—his uncle is one of the board of governors, you know. It will be announced in the Academy to-morrow".
An Avery scholarship! Anne felt her heart beat more quickly, and the horizons of her ambition shifted and broadened as if by magic. Before Josie had told the news Anne's highest pinnacle of aspiration had been a teacher's provincial license, Class First, at the end of the year, and perhaps the medal! But now in one moment Anne saw herself winning the Avery scholarship, taking an Arts course at Redmond College, and graduating in a gown and mortar-board, all before the echo of Josie's words had died away. For the Avery scholarship was in English, and Anne felt that here her foot was on her native heath.
A wealthy manufacturer of New Brunswick had died and left part of his fortune to endow a large number of scholarships to be distributed among the various high schools and academies of the Maritime Provinces, according to their respective standings. There had been much doubt whether one would be allotted to Queen's, but the matter was settled at last, and at the end of the year the graduate who made the highest mark in English and English Literature would win the scholarship—two hundred and fifty dollars a year for four years at Redmond College. No wonder that Anne went to bed that night with tingling cheeks!
"I'll win that scholarship if hard work can do it," she resolved. "Wouldn't Matthew be proud if got to be a B. A.? Oh, it's delightful to have ambitions. I'm so glad I have such a lot. And there never seems to be any end to them—that's the best of it. Just as soon as you attain to one ambition you see another one glittering higher up still. It does make life so interesting".