Twenty Days with Julian and Little Bunny (Part 1 of 5)
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Lenox, Montag, der 28. Juli 1851

Um sieben Uhr morgens verabschiedeten sich ( meine) Frau, E P P, Una und Rosebud und ließen Julian und mich im Besitz des Red Shanty zurück. Die erste Feststellung, die der „alte Herr“ daraufhin machte, war, - "Papa, ist es nicht schön, dass das Baby weg ist?" Sein volles Vertrauen in mein Verständnis für dieses Empfinden war sehr seltsam. "Warum ist es schön?" fragte ich nach. "Weil ich jetzt schreien und kreischen kann, so laut, wie es mir gefällt!" antwortete er.

Und in der nächsten halben Stunde trainierte er seine Lungen nach Herzenslust und zerbarst dabei fast das Himmelsgewölbe. Dann hämmerte er auf einer leeren Dose herum und schien sich riesig über den Lärm, den er machte, zu freuen. Im Verlauf des Vormittags verfiel er jedoch in eine tief gehende Träumerei und sah sehr nachdenklich aus. Ich fragte ihn, woran er dachte, und er sagte: " Oh, darüber, dass Mama weg ist. Ich mag es nicht, von ihr weg zu sein", - und dann schwärmte er davon, Pferde zu bekommen und hinter ihr her zu galoppieren. Ebenfalls erklärte er, dass er Una mag, und dass sie ihm nie Sorgen mache.

Ich weiß kaum, wie wir durch den Vormittag gekommen sind. Es ist unmöglich, zu schreiben, zu lesen, zu denken, oder sogar zu schlafen ( tagsüber), so konstant sind seine Appelle auf die eine oder die andere Weise;doch er ist solch ein genialer, humorvoller, kleiner Mann, dass es sicherlich Freude macht, vermischt mit all dem Ärger.

Am Nachmittag gingen wir hinunter zum See und amüsierten uns damit, Steine hineinzuschleudern, bis die sich verdichtenden Wolken uns warnten, nach Hause zu gehen. Im Wald, auf halben Weg nach Hause, holte uns ein Schauer ein; und wir setzten uns auf einen alten, verrotteten Baumstamm, während die Tropfen reichlich auf die Bäume über uns prasselten. Er genoss den Regenschauer und erfreute mich mit sehr vielen, das Wetter betreffende Bemerkungen. Den Rest des Tages blieb es regnerisch, so dass ich mich nicht daran erinnere, dass er danach hinausgegangen ist.

Als Spielgefährten im Haus gab es Bunny, der, wie sich herausstellte, kein besonders interessanter Spielkamerad war, und mehr Ärger machte, als er wert war. Es sollten zwei Kaninchen sein, um die bemerkenswerten Eigenschaften des jeweils anderen hervorzuheben- wenn überhaupt welche da sind. Zweifellos haben sie die geringste Besonderheit und charakteristische Bedeutung aller Geschöpfe, die Gott geschaffen hat. Ohne Verspieltheit, stumm wie ein Fisch, träge, vergeht Bunnys Leben zwischen einem apathischem Halbschlaf und dem Knabbern von Kleespitzen, grünem Salat, Wegerich-Blättern, Amarant und Brotkrumen. Manchmal wurde er tatsächlich etwas munter, aber das scheint nicht sportlich zu sein, sondern nervös. Bunny hat ein einzigartiges Gesicht - wie das von jemand, den ich gesehen, aber vergessen habe. Er ist nach einem flüchtigen Blick ziemlich imposant und aristokratisch, aber wenn man ihn genauer betrachtet, wird er als lächerlich vage empfunden. Julian beachtet ihn jetzt kaum und überlässt es mir, für ihn Blätter zu sammeln, sonst würde das arme kleine Tier wahrscheinlich verhungern. Der Teufel führt mich sehr in Versuchung, das Tier heimlich umzubringen und ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass Frau Peters ihn ersäufen würde.

Julian hatte heute in meinem Klappmesser ein großes Hilfsmittel, das ich ihm, glücklicherweise so stumpf wie eine Hacke, zum Schnitzen gegeben habe. Also machte er das, was er ein Boot nannte und hat sein Ziel formuliert, einen Zahnstocher für seine Mutter, sich selbst, Una und für mich zu machen. Er bedeckte den Boden des Damenzimmers zweifach mit Spänen und findet eine so unerschöpfliche Kurzweil, dass ich denke, dass sie mit dem Verlust von einem oder zwei seiner Finger günstig eingekauft wäre.

Ich brachte ihn etwa um halb sieben ins Bett und ging zum Postamt, wo ich einen Brief von Frau Mann an Phoebe vorfand. Ich verweilte nicht, und kam, durch einen Regenschauer, etwa um 8 Uhr nach Hause. Ich ging ohne Abendessen ins Bett - da ich nichts anderes zu essen hatte als halbgebackenes, saures Brot.

29. Juli Dienstag.

Um sechs Uhr aufgestanden; - ein kühler, windiger Morgen, mit Sonnenschein, flüchtig zu sehen durch finstere Wolken, die tief zu hängen schienen und an den Randbereichen der Hügel verblieben, die das Tal begrenzen. Ich badete und rief dann Julian, der bald wach war und mich zu sich rief, bevor ich bereit war, ihn zu begrüßen. Er ging mit mir, um Milch zu holen, und er hüpfte und tollte in einer Art die Landstraße entlang, die zeigte, dass er sich in guter körperlicher Verfassung befand.

Nach dem Frühstück verlangte er sofort sein Klappmesser, und fuhr fort die Zahnstocher herzustellen. Als der Tau weg war, gingen wir hinaus zu der Scheune und von dort in den Garten; und auf die eine oder die andere Weise, schafften wir es halb durch den Vormittag zu kommen, bis halb elf, die die heutige Tageszeit ist.

Danach ergriff er die Gelegenheit mit einem riesigen Racket und Radau Schlagball im Zimmer zu spielen,und beglückwünschte sich fortwährend dazu, dass es ihm erlaubt war, da das Baby nicht da war, so viel Lärm wie er wollte zu machen. Er genießt diese Freiheit so überaus, dass ich nicht beabsichtige, ihn zu bändigen, trotz des Lärms, den er macht.

Dann brachten wir Bunny nach draußen und setzte ihn ins Gras. Bunny scheint den größten Vorteil im Freien zu haben. Sein interessantester Charakterzug ist die Besorgtheit seines Wesens; sie ist so schnell und kontinuierlich in Aktion wie ein Espenblatt. Der geringste Lärm erschreckt ihn, und man kann seine Empfindung an der Bewegung seiner Ohren sehen; er fährt zusammen und verschwindet fluchtartig in sein kleines Haus; aber gleich schaut er wieder hinaus und beginnt, das Gras und das Unkraut zu knabbern; - um sich wieder zu erschrecken und genauso schnell zu beruhigen. Manchmal bricht er ohne Grund zu einem flinken kleinen Lauf auf, aber gerade so, wie ein trockenes Blatt von einem Windstoß mitgerissen wird. Ich denke nicht, dass diese Ängste Bunny wirklich quälen; es gehört zu seiner Natur, mitten unter ihnen zu sein und sich mit ihnen wie mit einer Art scharfer Soße mit jedem kleine Bissen den er frisst, mischt. Es ist das, was sein Leben von Trägheit und Stagnation erlöst. Bunny scheint sich bei vollem und offenem Sonnenlicht nicht wohl zu fühlen; es drängt ihn, Schatten zu suchen - der Schatten von etwas Strauchwerk, oder Julians Schatten oder meiner. Er schien zu denken, er sei in der Weite des Hofes in recht großer Gefahr, so wichtig eine Persönlichkeit wie er ist und nahm verschiedene Gelegenheiten wahr, in Julians Schoß zu schleichen.

Schließlich ist die nordwestliche Brise heute kühl - zu kühl für mich, insbesondere wenn einer der tausend Wolken voller Wasser die Sonne behindert - wir gingen alle rein. Das ist ein schreckliches, schreckliches, das schrecklichste Klima; man weiß, nicht einmal für zehn Minuten, ob es zu kühl ist oder zu warm; aber es immer eines von beiden und das beständige Ergebnis davon ist ein trübseliges Durcheinander des Systems. Ich verabscheue es! Ich verabscheue es! Ich verabscheue es! Ich hasse Berkshire mit ganzer Seele und würde freudig sehen, lägen die Berge eben. Luther und der alte Mr. Barnes sprechen darüber, als wäre dieses Wetter etwas Ungewöhnliches. Es mag so sein, aber ich stelle mir eher vor, dass der wechselnde Zustand der Atmossphäre in der Sommerzeit in einem Land mit Hügeln vorkommt und immer zu erwarten ist. Jedenfalls, das sei verzeichnet, wurde mir hier, wo ich mir vollkommene Gesundheit erhoffte, zum ersten Mal klar, dass ich der Natur nicht in all ihren Stimmungen ungestraft begegnen kann.

Seit wir reingekommen sind, hat Julian wieder sein gesegnetes Klappmesser genommen und ist jetzt dabei "zu raspeln und zu schärfen", wie er es nennt, und hämmerte und führte mit großer Zufriedenheit Selbstgespräche über seine Pläne und Leistungen.

Nach dem Essen (Lammbraten für mich und gekochten Reis für Julian) gingen wir runter zum See. Auf unserem Weg führten wir Krieg mit Disteln, die vielköpfige Drachen und Hydras darstellten und hohe Königskerzen, die als Riesen durchgingen. Eine der zuletzt genannten bot solch standhaften Widerstand, dass mein Stock bei der Begegnung zerbrach und so schnitt ich ihn auf eine für Julian angemessene Länge; daraufhin zeigte er eine merkwürdige Verwicklung aus Kummer über meinen Verlust und Freude über seinen Vorteil. Als wir am See angekommen waren, grub er aufs beharrlichste nach Würmern, um einen Fisch zu fangen; aber er konnte keine finden. Dann warfen wir unzählige Steine ins Wasser, um sie hineinplatschen zu sehen; ich baute auch ein Boot mit einem Stück Zeitungspapier als Segel und schickte es hinaus zu einer Reise und wir konnten den Schimmer seines Segels lange danach weit über den See hinweg sehen. Es war ein wunderschöner Nachmittag - in seinem herbstlichen Charakter - mit einem hellen, warmen, freundlichen Sonnenschein, aber mit Kühle in der Luft, sodass mich genötigt fühlte, nach einer kurzen Erfahrung im Schatten, zu ihr zurückzukehren, obwohl es alles andere als angenehm war, in der Sonne zu sitzen. Die schweren Wolkenmassen, die sich am Himmel auftürmten, warfen tiefschwarze Schatten auf die sonnigen Hänge, sodass der Gegensatz zwischen Hitze und Kühle des Tages sichtbar zum Ausdruck gebracht wurde. Die Atmosphäre war besonders durchsichtig, als ob sich aller Dunst in diesen dichten Wolken gesammelt hätte. Entfernte Objekte erschienen mit großer Klarheit und die takonische Hügelkette war eine dunkle, blaue Substanz, die mit ihren augenfälligen Vorwölbungen und Unregelmäßigkeiten - nicht wolkenartig, so wie es oft vorkommt. Die Sonne lächelte mit wohltuender Weite über den sich leicht wogenden See - leicht wogend in der Brise aus Nordwesten.

Auf unserem Heimweg erneuerten wir unseren Krieg mit den Disteln; und sie litten schrecklich in dem Kampf. Julian hat einen echten Kampfgeist in sich und legt seine Seele in seine Schläge. Unmittelbar nach unserer Rückkehr fragte er nach dem Klappmesser und jetzt drangsaliert er mich, mir seine Kunstwerke anzuschauen, die er mit ihm erschaffen hat. Gesegnet sei der Mann, der Klappmesser erfunden hat.

Als nächstes gingen wir hinaus und sammelten ein paar Johannisbeeren. Er plappert ununterbrochen, während all dieser verschiedenen Tätigkeiten und oft sagt er eigenartige Dinge, die ich entweder vergesse oder unmöglich begreifen kann um sie aufzuschreiben. Beim momentanen Sammeln dachte er über Regenbögen nach und fragte sich, warum sie nicht Sonnenbögen oder Sonnenregenbögen hießen; und sagte, dass die Bogensehnen aus Spinnweben gemacht seien; und das wäre der Grund, weswegen man sie nicht sehen könnte.

Manchmal hörte ich ihn Gedichte mit guter Betonung und Sprechweise aufsagen. Er ist nie übellaunig oder traurig und er ist sicher so glücklich wie der Tag lang ist. Er ist glücklich genug mit sich allein und wenn ich Anteil nehme oder an seinem Spiel teilnehmen, ist es fast zu viel und er explodiert beinahe vor Lachen und Begeisterung.

Der kleine Marshall Butler war gerade dabei nachzuforschen, ob "der Vogel" schon gekommen sei. Ich fürchte, wir werden jeden Tag die Gunst von Besuchen genießen, bis es soweit ist. Ich wünschte, man hätte ihm den ursprünglichen Papagei gegeben, was auch immer er für Mängel hatte, weil ich selten mehr unter der Anwesenheit irgendeines Individuums gelitten habe als unter der dieses verabscheuungswürdigen kleinen Bengels. Julian nahm nicht mehr Notiz von ihm als sei er nicht anwesend, sondern machte mit seinem Geplauder und seinen Beschäftigungen weiter und zeigte dabei eine Gelassenheit, um die ich ihn nur beneiden konnte. Er ignorierte ihn völlig; kein versierter Mann der Welt hätte es besser oder nur halb so gut machen können. Nachdem er das Zimmer und die Spielsachen in Augenschein genommen hatte, machte sich Marshall davon.

Ungefähr um acht Uhr kam Mrs. Tappan vorbei, brachte die Zeitung und den ersten Band von "Pendennis". Sie schien in sehr guter Stimmung. Ich las die Zeitungen bis zehn, dann ins Bett.

Mittwoch, 30. Juli
Bin kurz vor sieben aufgestanden. Ein kalter und düsterer Morgen mit einem Südostwind, glaube ich, und drohendem Regen. Julian liegt faul herum, liegt auf dem Boden und es scheint als reagiere er in gewissem Grad auf das Wetter. Ich hoffe, dass wir nicht von einem langen Sturm heimgesucht werden.

Das Wetter ist so ungünstig, dass wir keinen Vormittagsspaziergang unternommen haben; sondern nur in Scheune und Garten herumtrödeln. Bunny ist ziemlich zutraulich zu uns geworden und kommt zu uns gehoppelt, wenn wir das Zimmer betreten und stellt sich auf seine Hinterbeine, um zu sehen, ob wir etwas für ihn haben. Julian hat seinen Namen (der Frühling war) in Hinterbeine geändert. Man findet sich mit diesem freundlichen kleinen Tier ziemlich verbunden, besonders wenn es Zutrauen zeigt und sich wie zu Hause fühlt. Allerdings ist es mühsam, Essen für ihn zu finden, weil er fast ständig fressen will, aber sein Gras und seine Blätter nicht mag, außer wenn sie ganz frisch sind. Er knabbert ein wenig Brot, aber das lässt er schon bald liegen. Ich habe ihm eben etwas grünen Hafer von Mr. Tappans Feld besorgt. Von allem Essbaren scheint er Julians Schuhe lieber zu mögen als alles andere und gönnt sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit eine Kostprobe davon.

Um vier Uhr zog ich ihn an und wir brachen zum Dorf auf; er tollte und sprang herum wie eine kleine Ziege und sammelte Blumen wie ein Kind aus dem Paradies. Die Blumen hatten nicht die geringste Schönheit an sich, außer der, die sie in seine Augen brachten, wenn sie sie anschauten; trotzdem dachte er, sie seien die lieblichsten der Welt. Wir trafen eine Kutsche mit drei oder vier jungen Damen, die offensichtlich alle von seinem großen Charme hingerissen waren. Tatsächlich geht er selten an [unleserlich] vorbei, ohne ihr Herz mitzunehmen. Es ist sehr merkwürdig; denn ich sehe keine so wunderbare Magie in dem jungen Herrn.

Als ich bei der Post ankam, fand ich - zu meiner großen Enttäuschung, weil ich in der Tat nicht mit der Möglichkeit gerechnet hatte - weder einen Brief von Phoebe vor, noch einen anderen für mich; nichts als ein Brief und eine Zeitung für Mr. Tappan. Also warf ich einen Brief an Pike ein, den ich einige Tage zuvor geschrieben und einzuwerfen vergessen hatte und einen kurzen Brief an Phoebe, den ich heute geschrieben habe - und wir traten sofort unseren Rückweg an. Als wir den Hügel auf Mr. Birchs Seite hinaufgingen, begegneten wir einem Wagen, in dem Mr. James, seine Frau Tochter saßen, die ihre soeben ihre Visitenkarten in unserem Haus abgegeben hatten. Dabei ergab sich ein Gespräch, ziemlich angenehm und freundlich. Er ist sicher ein ausgezeichneter Mann, seine Frau eine schlichte, gute, freundliche, gütige Frau und die Tochter ein nettes Mädchen; trotzdem fand Julian Mr. James ziemlich ermüdend und sagte, ihm gefiele dieses Gespräch überhaupt nicht. Tatsächlich war der arme kleine Bengel todmüde vom Stehen. Mr. James sprach von "House of the Seven Gables" und "Twice-told Tales", schweifte dann ab und kam auf englische Literatur im Allgemeinen zu sprechen. Als wir nach Hause kamen, fanden wir Julians vorbereitetes Abendessen vor, er hat es gegessen und erschien ziemlich bereit für das Bett - dem ich ihn jetzt (um halb sieben) anvertrauen werde.

Ich las "Pendennis" während des Abends und beschloss den Tag mit einer Schale Eggnog.

Donnerstag, 31. Juli

Um sechs Uhr schaute ich über den Rand meines Bettes und sah, dass Julian wach war und mich verstohlen mit einem unterdrückten Lächeln in seinen Augen seitlich anguckte. Also standen wir auf und zuerst badete ich ihn, dann badete ich und danach schlug ich vor, sein Haar zu kräuseln. Ich vergaß zu sagen, dass ich das Gleiche zuletzt am Morgen zuvor versucht hatte und auf wundersame Weise versagt habe; tatsächlich war es ein solcher Misserfolg, dass der alte Junge beim ersten Anzeichen, den Versuch zu wiederholen, in Lachen ausbrach. Dennoch beharrte ich darauf und dreht sein Haar um einen Stab, bis ich es fast aus seinem Kopf herausdrehte; er jammerte und lachte, zwischen Schmerz und Belusting. Er strengte sich an, mir zu sagen wie seine Mutter verfuhr; aber seine Anweisungen waren nicht sehr klar und verwickelte die Angelegenheit nur umso mehr. Aber jetzt, da sein Haar trocken ist, sieht es nicht so schlimm aus wie erwartet.

Nachdem wir auf diese Weise an seiner Perücke herumgerabeitet hatten, gingen wir Milch holen. Es war ein weiterer wolkiger und düsterer Morgen, mit einer Wolke (die aussah, als sei sie so voll mit Feuchtigkeit wie ein nasser Schwamm), die über dem Bergrücken der westlichen Hügel lag, unter der die bewaldeten Hügel schwarz, finster und trostlos aussahen. Auch Monument Mountain hatte eine Wolke auf seinem Rücken; aber der Sonnenschein leuchtete an seinen Seiten und machte ihn zu einem heiteren Gebilde; und da er im Zentrum der Szenerie stand, munterte er das ganze Bild auf wie ein vergnügtes Herz. Sogar seine Waldungen, im Gegensatz zu den Wäldern auf den anderen Hügeln hatten ein Licht auf sich; und die gerodeten Gebiete erscheinen doppelt sonnig, und ein Roggenfeld zeigt sich von der besten Seite, erstrahlte in gelbem Glanz und erhellte die Landschaft. Als wir so des Weges gingen, mampfte der kleine Mann einen Brotkuchen und sprach über den "Dau" (so wie er es ausspricht) auf dem Gras und sagte, er nehme an, Feen hätten es aus ihren kleinen Krügen über das Gras und die Blumen gegossen. Dann lag er mir in den Ohren, ihm zu sagen, auf welcher Seite der Straße das vom Tau feuchte Gras schöner aussähe. So erreichten wir Luthers Hau, die ganze Zeit dabei ein Geplapper an meiner Seite wie ein Bach, der neben dem Weg verläuft; und der alte Atropos nahm den Eimer mit einem grimmigen Lächeln und gab ihn uns mit zwei Litern Milch zurück.

Da das Wetter kühl war und die Sonne nicht beständig oder kraftvoll genug, um den Tau zu trocknen, verbrachten wir den größeren Teil des Vormittags hinter den Türen. Wie immer störte mich der alte Mann mit unzähligen Fragen und ständigen Hinweisen auf all seine Tätigkeiten.

Nach dem Mittagessen machten wir einen Spaziergang zum See. Als wir in die Nähe des Ufers kamen, sahen wir ein Boot in der Nähe des Strandes; und ein anderes näherte sich dem Strand und seine Mannschaft kam kurz darauf an Land. Es waren drei Männer mit einem etwas trägen Aussehen. Sie fragten mich, ob es Trinkwasser in der Nähe gäbe; dann schlenderten sie ins Landesinnere, um sich die Gegend anzuschauen, wie es die Sitte Reisender ist, die ihren Fuß in fremde Landesteile setzen. Daraufhin ging Julian zu ihrem Boot, das er mit großem Interessen betrachtete und stieß einen lauten Schrei aus, als er in ihm einige Fische entdeckte. Es waren nur ein paar Brassen und Franzosendorsche. Der kleine Mann wollte, dass ich ins Boot steige und mit ihm davon segle; und er konnte schwer von dem Ort weggebracht werden. Ich baute ihm ein Schindelboot, ließ es vom Stapel und es fuhr westwärts davon - der Wind kam heute von Osten. Dann gingen wir am verschlungenen Seeufer entlang und setzen uns hin, er warf kleine Stücke Moor hinein und nannte sie seine Inseln - schwimmende grüne Inseln - und sagte dass es Bäume, Farne und Menschen auf ihnen gäbe. Nach und nach bestand ich entgegen seiner Proteste darauf, nach Hause zu gehen. Er hob einen Knüppel auf und begann erneut den Krieg - die alte kriegerische Auseinandersetzung mit den Disteln - die wir Hydras, Chimären, Darchen und Gorgonen nannten. So erkämpften wir uns unseren Weg nach Hause; und so haben wir den Tag bis jetzt um zwanzig nach vier verbracht.

Im Frühsommer dachte ich, die Landschaft würde durch den Wechsel von einem reinen saftigen Grün, nachdem die Weiden gelb werden würden und die Felder gemäht würden, schlechter aussehen. Aber jetzt denke ich, dass die Veränderung eine Verbesserung darstellt. Der Gegensatz zwischen dem verblassten Grün und den fast braunen und dunklen Feldern hier und da ist im Vergleich zu dem tiefen Grün der Wälder ist am Berghang sehr malerisch.

Vor dem Abendessen kam Mrs. Tappan mit zwei oder drei Bänden von Fouriers Werk vorbei, die ich mir mit Blick auf meinen nächsten Roman ["Blithedale"] ausleihen wollte

Sie schlug vor, Julian solle morgen vorbeikommen und Ellen besuchen; dazu gab ich nicht ungern meine Einwilligung und auch der alte Herr schien erfreut über diese Aussicht. Er hatte jetzt seine Abendessen und muss sofort ins Bett gebracht werden. Mrs. Peters, deren Ehemann krank ist oder unwohl (vermutlich betrunken), geht heute Abend nach Hause und wird morgen zurückkehren. Und jetzt ist Julian im Bett und ich habe Johannisbeeren gesammelt und zerquetscht und habe Bunny sein Salatabendessen gegeben, welches er lieber mag als alles andere, obwohl ihm nichts aus der Reihe der Gemüsesorten schaden würde. Er aß heute ein Minzblatt, scheinbar mit großem Genuss. Er bringt mich zum Lächeln, sehe ich, wie er immer wieder zu mir galoppiert kommt, immer wenn ich die Tür öffne und er sich vergewissert, ob es etwas für ihn gibt und eifrig schnüffelt, um herauszufinden, was es ist. Er isst gewaltig und ich denke, er ist deutlich breiter geworden als zu der Zeit, als er hierher kam. Das Geheimnis, das ihn umgibt, - das Fehlen jeglicher Kommunikationsmöglichkeit mit dieser stimmlosen Kreatur - erhöht das Interesse. Dann ist er naturgemäß so voller Ängste, dass es erfreulich ist, ihn bei Julian und mir frei davon zu sehen.

Freitag, 1. August
Es war wieder ein kühler und verdrießlicher Tag, so kalt, dass ich Julian eine Strickjacke anzog, als wir Milch holen gingen. Es gab eine allgemeine Versammlung von Wolken über uns, aber eingesprenkelt mit blau und dann teilweise mit Schimmer von fahlem Sonnenschein. Monument Mountain lag an diesem Morgen im Schattem und der westliche Bergrücken hatte die Sonne über sich. Die Atmosphäre war besonders klar; insofern, dass ich mich nicht daran erinnern konnte, dass ich die takonische Wölbung je so deutlich von ihrem Umriss abgehoben gesehen habe, wie ich es da tat. Es sah aus, als wäre er nur ein wenig weiter weg als der Monument. Bruin lief mit uns, sehr zu Julians Freude; aber auf unserem Rückweg fing der Hund an, irgendwie ungebärdig herumzutollen und zu springen.

Es war draußen so trüb, dass wir den Morgen drinnen verbrachten. Ich war mit zwei (schmerzhaft kurzen) Briefen von Phoebe beschäftigt und Zeitungen, die Mrs. Peters von der Post mitgebracht hatte.

Gegen elf kamen Deborah und die kleine Ellen vorbei, um Julian nach Highwood mitzunehmen; so verließ mich Ihre Majestät und ich sah nichts mehr von ihm bis nach dem Mittagessen. Ich packte zusammen und verschickte Phoebes Bildhauerwerkzeuge, die JNIrs. Mann ... ... für irgendetwas braucht. Ich vertraue darauf, dass Phoebe sich nicht überreden lässt, bei all ihren Sorgen und Ärgernissen, Abwandlungen und Änderungen an seiner Büste vorzunehmen. Wenn mir das eher eingefallen wäre, hätte ich die Werkzeuge sicherlich nicht geschickt.

Wir hatten die ersten grünen Bohnen der Saison; das erste Erzeugnis aus unserem Garten, außer Johannisbeeren und und Kopfsalat. Um drei Uhr kam Julian nach Hause. Er sagte, er hätte Tomaten, Bohnen und Spargel zum Mittagessen [gehabt] und es hätte ihm sehr gut geschmeckt und er hätte eine gute Zeit gehabt. Ich zog ihn und mich für einen Spaziergang ins Dorf um und wir gingen um vier Uhr los. Da die Post bei unserer Ankunft noch nicht eingetroffen war, gingen wir in Mr. Farleys Büro (wo wir ihn und Mr. Sedwick sahen) und danach zu Mr. Farleys Haus oder eher zu seinem Hühnerstall, um seine prächtigen Hähne und Hühner anzusehen. Ich gab Mr. Sedgwick nach und nach zu verstehen, dass wir Mrs. Kembles Haus im Herbst übernehmen werden. Zurück beim Postamt nahm ich Mr. Tappans Post und meine eigene mit und ging heimwärts, kletterte aber über den Zaun, setzte mich in Love Grove hin und las die Zeitungen.

Während ich so beschäftigt war, kam ein Kavalier zu Pferd die Straße entlang und grüßte mich auf Spanisch, was ich durch Berühren meines Hutes beantwortete und machte mit der Zeitung weiter. Aber als der Reiter erneut grüßte, schaute ich ihn genauer an, und sah, dass es Herman Melville war! Daraufhin eilten Julian und ich zur Straße, ein Gruß erfolgte und wir alle gingen zusammen nach Hause und redeten, während wir gingen. Rasch stieg Mr. Melville ab und setzte Julian in den Sattel; und der kleine Mann war hocherfreut und saß auf dem Pferd mit der Unabhängigkeit und der Unerschrockenheit eines alten Reiters und ritt mindestens eine Meile heimwärts.

Ich bat Mrs. Peters etwas Tee für Herman Melville zu machen; und das machte sie und er trank eine Tasse, aber er hatte Angst, zu viel zu trinken, weil er ihn wachhalten würde. Nach dem Abendessen brachte ich Julian ins Bett und Melville und ich hatten ein Gespräch über die Zeit und die Ewigkeit, über Dinge von dieser Welt und der nächsten, über Bücher und Verlage und über alle möglichen und unmöglichen Angelegenheiten, die bis tief in die Nacht andauerten. Zuletzt stand er auf und sattelte sein Pferd (das wir in der Scheune untergestellt hatten) und ritt zu seinem eigenen Wohnsitz; und ich beeilte mich das Beste aus der wenigen mir verbliebenen Schlafenszeit zu machen.
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July 28th, 1851 Monday Lenox.
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His perfect confidence in my sympathy in this feeling was very queer.
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"Why is it nice?"
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I inquired.
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"Because now I can shout and squeal just as loud as I please!"
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answered he.
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I asked him what he was thinking of, and he said, " Oh, about mamma's going away.
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He declared, likewise, that he likes Una, and that she never troubled him.
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I hardly know how we got through the forenoon.
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unit 19
He enjoyed the shower, and favored me with a great many weather-wise remarks.
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Bunny has a singular countenance — like somebody's I have seen, but whose I forget.
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unit 34
I made no stay, and reached home, through a shower, at about eight.
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unit 35
Went to bed without any supper — having nothing to eat but half-baked, sour bread.
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unit 36
July 29th Tuesday.
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unit 44
Then we took Bunny out into the open air, and put him down on the grass.
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unit 45
Bunny appears to most advantage out of doors.
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unit 50
It is what redeems his life from dullness and stagnation.
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I detest it!
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I detest it!
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I detest it!
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unit 58
I hate Berkshire with my whole soul, and would joyfully see its mountains laid flat.
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Luther and old Mr. Barnes speak as if this weather were something unusual.
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After dinner (roast lamb for me, and boiled rice for Julian) we walked down to the lake.
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Julian has a real spirit of battle in him, and puts his soul into his blows.
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Blessed be the man who invented jackknives.
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Next we went out and gathered some currants.
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Some of the time, I hear him repeating poetry, with good emphasis and intonation.
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unit 83
Little Marshall Butler has just been in to inquire whether "the bird" has come yet.
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I am afraid we shall be favored with visits every day till it comes.
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He absolutely ignores him; no practised man of the world could do it better, or half so well.
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After prying about the room and examining the playthings, Marshall took himself off.
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At about eight, Mrs. Tappan came in, bringing the newspapers and the first volume of "Pendennis."
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She seemed in very pleasant mood.
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I read the papers till ten, and then to bed.
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July 3Oth Wednesday.
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Got up not much before seven.
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A chill and lowery morning, with, I think, a southeast wind, threatening rain.
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Julian lounges about, lies on the floor, and seems in some degree responsive to the weather.
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unit 96
I trust we are not going to be visited with a long storm.
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unit 99
Julian has changed his name (which was Spring) to hind legs.
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Bread he nibbles a little, but soon quits it.
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unit 103
I have just got him some green oats from Mr. Tappan's field.
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unit 108
Indeed, he seldom passes [illegible] without carrying away her heart.
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unit 109
It is very odd ; for I see no such wonderful magic in the young gentleman.
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unit 113
Here ensued a talk, quite pleasant and friendly.
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In fact, the poor little urchin was tired to death with standing.
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I read "Pendennis" during the evening, and concluded the day with a bowl of eggnog.
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unit 119
July 3Ist Thursday.
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unit 121
So we got up, and first I bathed him, and then myself, and afterwards I proposed to curl his hair.
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unit 125
But, now that his hair is dry, it does not look so badly as might have been expected.
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After thus operating on his wig, we went for the milk.
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Then he pestered me to tell him on which side of the road I thought the dewy grass looked prettiest.
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After dinner, we took a walk to the lake.
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They were three men, of a loaferish aspect.
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They were only a few bream and pouts.
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By and by, against his remonstrances, I insisted upon going home.
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Thus we fought our way homeward; and so has passed the day, until now at twenty minutes past four.
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But I now think the change an improvement.
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He has now had his supper, and is forthwith to be put to bed.
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He ate a leaf of mint to-day, seemingly with great relish.
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He eats enormously, and, I think, has grown considerably broader than when he came hither.
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August 1st Friday.
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It looked but a little further off than the Monument.
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It was so cheerless out of doors, that we spent the morning within.
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I packed up and sent off Phoebe's sculpting tools, which JNIrs.
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Mann wants for some purpose or other.
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If this had occurred to me sooner, I certainly should not have sent the tools.
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At three o'clock Julian came home.
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I dressed him and myself for a walk to the village, and we set out at four.
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Omega-I • 9606  commented on  unit 148  3 months, 3 weeks ago
lollo1a 12233  commented  3 months, 3 weeks ago
Merlin57 7565  commented  3 months, 3 weeks ago
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lollo1a 12233  translated  unit 8  5 months, 1 week ago
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lollo1a 12233  commented  5 months, 1 week ago

Wie schön, dass es jemand findet und liest :-)

by lollo1a 3 months, 3 weeks ago

Danke Lollo - das ist interessant :-)

by Merlin57 3 months, 3 weeks ago

Darum geht es in der Geschichte.
Zwanzig Tage mit Julian und Little Bunny, im englischen Original Twenty Days with Julian & Little Bunny by Papa, ist der Titel eines Werkes des amerikanischen Schriftstellers Nathaniel Hawthorne.

Es handelt sich dabei um eine längere Passage in seinem privaten, also nicht zur Veröffentlichung vorgesehenen Notiz- bzw. Tagebuch. Hawthorne schildert darin einige Wochen im Sommer des Jahres 1851, die er ohne Frau und Töchter, aber gemeinsam mit seinem fünfjährigen Sohn Julian und dessen Spielkaninchen „Little Bunny“ verbrachte. Das Werk erschien 1904 erstmals als Einzeldruck, war seither aber allenfalls Spezialisten bekannt. 2003 legte sie der Verlag der New York Review of Books erneut auf, versehen mit einer ausführlichen Einleitung von Paul Auster, und machte das Werk so einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Eine deutsche Übersetzung von Alexander Pechmann erschien 2011 im Verlag Jung und Jung.
Aus wikipedia
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zwanzig_Tage_mit_Julian_und_Little_Bunny

by lollo1a 5 months, 1 week ago

July 28th, 1851 Monday Lenox.

At seven o'clock AM, wife, E P P, Una, and Rosebud took their departure, leaving Julian and me in possession of the Red Shanty. The first observation which the old gentleman made thereupon was,— "Papa, isn't it nice to have baby gone?" His perfect confidence in my sympathy in this feeling was very queer. "Why is it nice?" I inquired. "Because now I can shout and squeal just as loud as I please!" answered he.

And for the next half hour he exercised his lungs to his heart's content, and almost split the welkin thereby. Then he hammered on an empty box, and appeared to have high enjoyment of the racket which he created. In the course of the forenoon, however, he fell into a deep reverie and looked very pensive. I asked him what he was thinking of, and he said, " Oh, about mamma's going away. I do not like to be away from her;" — and then he romanticized about getting horses and galloping after her. He declared, likewise, that he likes Una, and that she never troubled him.

I hardly know how we got through the forenoon. It is impossible to write, read, think, or even sleep (in the daytime), so constant are his appeals in one way or another; still he is such a genial and good-humored little man that there is certainly an enjoyment intermixed with all the annoyance.

In the afternoon we walked down to the lake, and amused ourselves with flinging in stones, until the gathering clouds warned us homeward. In the wood, midway home, a shower overtook us; and we sat on an old decayed log, while the drops pattered plentifully on the trees overhead. He enjoyed the shower, and favored me with a great many weather-wise remarks. It continued showery all the rest of the day; so that I do not recollect of his going out afterwards.

For an indoor playmate, there was Bunny, who does not turn out to be a very interesting companion, and makes me more trouble than he is worth. There ought to be two rabbits, in order to bring out each other's remarkable qualities — if any there be. Undoubtedly, they have the least feature and characteristic prominence of any creatures that God has made. With no playfulness, as silent as a fish, inactive, Bunny's life passes between a torpid half -slumber and the nibbling of clover tops, lettuce, plantain leaves, pig-weed, and crumbs of bread. Sometimes, indeed, he is seized with a little impulse of friskiness; but it does not appear to be sportive, but nervous. Bunny has a singular countenance — like somebody's I have seen, but whose I forget. It is rather imposing and aristocratic, at a cursory glance; but examining it more closely, it is found to be laughably vague. Julian pays him very little attention now, and leaves me to gather leaves for him, else the poor little beast would be likely to starve. I am strongly tempted of the Evil One to murder him privately, and I wish with all my heart that Mrs. Peters would drown him.

Julian had a great resource, today, in my jack-knife, which, being fortunately as dull as a hoe, I have given him to whittle with. So he made what he called a boat, and has declared his purpose to make a tooth-pick for his mother, himself, Una, and me. He covered the floor of the boudoir with chips, twice over, and finds such inexhaustible amusement that I think it would be cheaply bought with the loss of one or two of his fingers.

At about half-past six I put him to bed, and walked to the Post Office, where I found a letter from Mrs. Mann to Phoebe. I made no stay, and reached home, through a shower, at about eight. Went to bed without any supper — having nothing to eat but half-baked, sour bread.

July 29th Tuesday.

Got up at six ; — a cool breezy morning, with sunshine glimpsing through sullen clouds, which seemed to hang low and rest on the edges of the hills that border the valley. I bathed, and then called Julian, who, by the by, was awake and summoning me, sometime before I was ready to receive him. He went with me for the milk, and frisked and capered along the road in a way that proved him to be in a good physical condition.

After breakfast, he immediately demanded the jack-knife, and proceeded to manufacture the tooth-picks. When the dew was off, we went out to the barn and thence to the garden ; and, in one way or another, half got through the forenoon until half -past ten, which is the present time of day.

Afterwards, he betook himself to playing bat and ball with huge racket and uproar about the room, felicitating himself continually on the license of making what noise he pleased, in the absence of baby. He enjoys this freedom so greatly, that I do not mean to restrain him, whatever noise he makes.

Then we took Bunny out into the open air, and put him down on the grass. Bunny appears to most advantage out of doors. His most interesting trait is the apprehensiveness of his nature ; it is as quick and as continually in movement as an aspen leaf. The least noise startles him, and you may see his emotion in the movement of his ears ; he starts and scrambles into his little house ; but, in a moment, peeps forth again, and begins nibbling the grass and weeds; — again to be startled, and as quickly reassured. Sometimes he sets out on a nimble little run, for no reason, but just as a dry leaf is blown along by a puff of wind. I do not think that these fears are any considerable torment to Bunny; it is his nature to live in the midst of them, and to intermingle them, as a sort of piquant sauce, with every morsel he eats. It is what redeems his life from dullness and stagnation. Bunny appears to be uneasy in broad and open sunshine ; it is his impulse to seek shadow — the shadow of a tuft of bushes, or Julian's shadow, or mine. He seemed to think himself in rather too much peril, so important a personage as he is, in the breadth of the yard, and took various opportunities to creep into Julian's lap.

At last, the northwest breeze being cool today—too cool for me, especially when one of the thousand watery clouds intercepted the sun — we all three came in. This is a horrible, horrible, most hor-ri-ble climate; one knows not, for ten minutes together, whether he is too cool or too warm ; but he is always one or the other, and the constant result is a miserable disturbance of the system. I detest it! I detest it! I detest it! I hate Berkshire with my whole soul, and would joyfully see its mountains laid flat. Luther and old Mr. Barnes speak as if this weather were something unusual. It may be so, but I rather conceive that a variable state of the atmosphere in summer time is incident to a country of hills, and always to be expected. At any rate, be it recorded that here, where I hoped for perfect health, I have for the first time been made sensible that I cannot with impunity encounter Nature in all her moods.

Since we came in, Julian has again betaken himself to that blessed jack-knife, and is now "chipping and tharpening," as he calls it, and hammering, and talking to himself about his plans and performances, with great content.

After dinner (roast lamb for me, and boiled rice for Julian) we walked down to the lake. On our way we waged war with thistles, which represented many -headed dragons and hydras, and on tall mulleins, which passed for giants. One of these latter offered such steady resistance that my stick was broken in the encounter, and so I cut it of a length suitable to Julian; thereupon he expressed an odd entanglement of sorrow for my loss and joy at his own gain. Arriving at the lake, he dug most persistently for worms, in order to catch a fish; but could find none. Then we threw innumerable stones into the water, for the pleasure of seeing them splash ; also, I built a boat, with a scrap of newspaper for a sail, and sent it out on a voyage, and we could see the gleam of its sail long afterwards, far away over the lake. It was a most beautiful afternoon— autumnal in its character — with a bright, warm, genial sunshine, but coolness in the air, so that though it was rather beyond comfort to sit in the sun, I felt compelled to return to it after a brief experience of the shade. The heavy masses of cloud, lumbering about the sky, threw deep black shadows on the sunny hill-sides ; so that the contrast between the heat and coolness of the day was visibly expressed. The atmosphere was particularly transparent, as if all the haze was collected into these dense clouds. Distant objects appeared with great distinctness, and the Taconic range of hills was a dark blue substance, with its protuberances and irregularities apparent — not cloudlike, as it often is. The sun smiled with mellow breadth across the rippling lake — rippling with the north-western breeze.

On our way home, we renewed our warfare with the thistles ; and they suffered terribly in the combat. Julian has a real spirit of battle in him, and puts his soul into his blows. Immediately after our return, he called for the jackknife, and now keeps pestering me to look at the feats which he performs with it. Blessed be the man who invented jackknives.

Next we went out and gathered some currants. He babbles continually, throughout all these various doings, and often says odd things, which I either forget, or cannot possibly grasp them so as to write them down. Among other things, during the current gathering, he speculated about rainbows, and asked why they were not called sun-bows, or sun-rain-bows ; and said that he supposed their bowstrings were made of cobwebs; which was the reason why they could not be seen.

Some of the time, I hear him repeating poetry, with good emphasis and intonation. He is never out of temper or out of spirits, and is certainly as happy as the day is long. He is happy enough by himself, and when I sympathize or partake in his play, it is almost too much, and he nearly explodes with laughter and delight.

Little Marshall Butler has just been in to inquire whether "the bird" has come yet. I am afraid we shall be favored with visits every day till it comes. I do wish the original parrot had been given him, whatever its defects, for I have seldom suffered more from the presence of any individual than from that of this odious little urchin. Julian took no more notice of him than if he had not been present, but went on with his talk and occupations, displaying an equanimity which I could not but envy. He absolutely ignores him; no practised man of the world could do it better, or half so well. After prying about the room and examining the playthings, Marshall took himself off.

At about eight, Mrs. Tappan came in, bringing the newspapers and the first volume of "Pendennis." She seemed in very pleasant mood. I read the papers till ten, and then to bed.

July 3Oth Wednesday.
Got up not much before seven. A chill and lowery morning, with, I think, a southeast wind, threatening rain. Julian lounges about, lies on the floor, and seems in some degree responsive to the weather. I trust we are not going to be visited with a long storm.

The day is so unpropitious that we have taken no forenoon walk; but only idle about the barn and garden. Bunny has grown quite familiar, and comes hopping to meet us, whenever we enter the room, and stands on his hind legs, to see whether we have anything for him. Julian has changed his name (which was Spring) to hind legs. One finds himself getting rather attached to this gentle little beast, especially when he shows confidence, and makes himself at home. It is rather troublesome, however, to find him food, for he seems to want to eat almost constantly, yet does not like his grass or leaves, unless they are entirely fresh. Bread he nibbles a little, but soon quits it. I have just got him some green oats from Mr. Tappan's field. Of all eatables, he seems to like Julian's shoes better than anything, and indulges himself with a taste of them on all possible occasions.

At four o'clock I dressed him up, and we set out for the village ; he frisking and capering like a little goat, and gathering flowers like a child of Paradise. The flowers had not the least beauty in them, except what his eyes made by looking at them; nevertheless, he thought them the loveliest in the world. We met a carriage with three or four young ladies, all whom were evidently smitten by his potent charms. Indeed, he seldom passes [illegible] without carrying away her heart. It is very odd ; for I see no such wonderful magic in the young gentleman.

Arriving at the Post Office, I found— greatly to my disappointment, for indeed I had not conceived the possibility— no letter from Phoebe, nor anything else for myself; nothing but a letter and paper for Mr. Tappan. So I put in a letter for Pike, which I wrote some days ago and had forgotten to send, and a brief letter for Phoebe, which I wrote to-day — and we immediately set out on our return. Ascending the hill on this side of Mr. Birch's, we met a wagon, in which sat Mr. James, his wife, and daughter, who had just left their cards at our house. Here ensued a talk, quite pleasant and friendly. He is certainly an excellent man, and his wife is a plain, good, friendly, kind-hearted woman, and the daughter a nice girl; nevertheless, Julian thought Mr. James rather tedious, and said that he did not like his talk at all. In fact, the poor little urchin was tired to death with standing. Mr. James spoke of the " House of the Seven Gables," and of "Twice-told Tales," and then branched off upon English literature generally. Reaching home, we found Julian's supper ready, and he has eaten it, and appears quite ready for bed— whither I shall now (at half -past six) consign him.

I read "Pendennis" during the evening, and concluded the day with a bowl of eggnog.

July 3Ist Thursday.

At about six o'clock, I looked over the edge of my bed, and saw that Julian was awake, peeping sideways at me out of his eyes, with a subdued laugh in them. So we got up, and first I bathed him, and then myself, and afterwards I proposed to curl his hair. I forgot to say that I attempted the same thing, the morning before last, and succeeded miraculously ill; indeed, it was such a failure that the old boy burst into a laugh at the first hint of repeating the attempt. However, I persisted, and screwed his hair round a stick, till I almost screwed it out of his head ; he all the time squealing and laughing, between pain and merriment. He endeavored to tell me how his mother proceeded; but his instructions were not very clear, and only entangled the business so much the more. But, now that his hair is dry, it does not look so badly as might have been expected.

After thus operating on his wig, we went for the milk. It was another cloudy and lowery morning, with a cloud (which looked as full of moisture as a wet sponge) lying all along the ridge of the western hills, beneath which the wooded hillside looked black, grim and desolate. Monument Mountain, too, had a cloud on its back; but the sunshine gleamed along its sides, and made it quite a cheerful object; and being in the centre of the scene, it cheered up the whole picture like a cheery heart. Even its forests, as contrasted with the woods on the other hills, had a light on them; and the cleared tracts seemed doubly sunny, and a field of rj^e, just at its best, shone out with yellow radiance, and quite illuminated the landscape. As we walked along the little man munched a bread-cake, and talked about the " jeu" (as he pronounces it) on the grass, and said that he supposed fairies had been pouring it on the grass, and flowers, out of their little pitchers. Then he pestered me to tell him on which side of the road I thought the dewy grass looked prettiest. Thus, with all the time a babble at my side as if a brook were running along the way, we reached Luther's house ; and old Atropos took the pail, with a grim smile, and gave it back with two quarts of milk.

The weather being chill, and the sun not constant or powerful enough to dry off the dew, we spent the greater part of the forenoon within doors. The old gentleman, as usual, bothered me with innumerable questions, and continual references as to all his occupations.

After dinner, we took a walk to the lake. As we drew near the bank, we saw a boat a little way off the shore ; and another approached the strand, and its crew landed, just afterwards. They were three men, of a loaferish aspect. They asked me whether there was any good water near at hand; then they strolled inland, to view the country, as is the custom of voyagers on setting foot in foreign parts. Thereupon, Julian went to their boat, which he viewed with great interest, and gave a great exclamation on discovering some fish in it. They were only a few bream and pouts. The little man wanted me to get into the boat and sail off with him; and he could hardly be got away from the spot. I made him a shingle skiff, and launched it, and it went away westward — the wind being east to-day. Then we made our way along the tangled lake-shore, and sitting down, he threw in bits of moss, and called them islands — floating green islands — and said that there were trees, and ferns, and men upon them. By and by, against his remonstrances, I insisted upon going home. He picked up a club, and began war again — the old warfare with the thistles — which we called hydras, chimaeras, dragons, and Gorgons. Thus we fought our way homeward; and so has passed the day, until now at twenty minutes past four.

In the earlier part of the summer, I thought that the landscape would suffer by the change from pure and rich verdure, after the pastures should turn yellow, and the fields be mowed. But I now think the change an improvement. The contrast between the faded green, and, here and there, the almost brown and dusky fields, as compared with the deep green of the woods, is very picturesque, on the hill-side.

Before supper, Mrs. Tappan came in, with two or three volumes of Fourier's works, which I wished to borrow, with a view to my next romance ["Blithedale"].

She proposed that Julian should come over and see Ellen to-morrow; to which I not unwillingly gave my assent, and the old gentleman, too, seemed pleased with the prospect. He has now had his supper, and is forthwith to be put to bed. Mrs. Peters, whose husband is sick or unwell (probably drunk) , is going home to-night, and will return in the morning. And now Julian is in bed, and I have gathered and crushed some currants, and have given Bunny his supper of lettuce, which he seems to like better than anything else; though nothing in the vegetable line comes amiss to him. He ate a leaf of mint to-day, seemingly with great relish. It makes me smile to see how invariably he comes galloping to meet me, whenever I open the door, making sure that there is something in store for him, and smelling eagerly to find out what it is. He eats enormously, and, I think, has grown considerably broader than when he came hither. The mystery that broods about him — the lack of any method of communicating with this voiceless creature — heightens the interest. Then he is naturally so full of little alarms, that it is pleasant to find him free of these, as to Julian and myself.

August 1st Friday.
This was another chill and sulky day, so cool that I put a knit jacket on Julian when we went for the milk. There was a general conclave of clouds overhead, but interspersed with blue, and then partial gleams of watery sunshine. Monument Mountain was in shadow this morning, and the western ridge had the sun on it. The atmosphere was particularly clear ; insomuch, that I do not recollect ever seeing Taconic bulge so prominently forth from its outline as it did now. It looked but a little further off than the Monument. Bruin ran along with us, much to Julian's delight; but on our return, the dog began to caper and frisk somewhat obstreperously.

It was so cheerless out of doors, that we spent the morning within. I was occupied with two letters (excruciatingly short ones) from Phoebe, and with papers, which Mrs. Peters brought from the Post Office.

At about eleven came Deborah and little Ellen to take Julian to Highwood; so his majesty departed, and I saw nothing more of him till after dinner. I packed up and sent off Phoebe's sculpting tools, which JNIrs. Mann wants for some purpose or other. I trust Phoebe will not be persuaded, among aU her other cares and annoyances, to undertake any alterations or modifications of his bust. If this had occurred to me sooner, I certainly should not have sent the tools.

We had, to-day, the first string beans of the season; the earliest product of our garden, indeed, except currants and lettuce. At three o'clock Julian came home. He said that he [had] had tomatoes, beans, and asparagus for dinner, and that he liked them very much, and had had a good time. I dressed him and myself for a walk to the village, and we set out at four. The mail not being in at our arrival, we went to Mr. Farley's office (where we saw him and Mr. Sedgwick), and afterwards to Mr. Farley's house, or rather to his hen-coop, to see his splendid rooster and chickens. I gave Mr. Sedgwick to understand, by the by^ that we should take Mrs. Kemble's house for the autumn. Returning to the Post Office, I got Mr. Tappan's mail and my own, and proceeded homeward, but clambered over the fence and sat down in Love Grove to read the papers.

While thus engaged, a cavalier on horseback came along the road, and saluted me in Spanish, to which I replied by touching my hat, and went on with the newspaper. But the cavalier renewing his salutation, I regarded him more attentively, and saw that it was Herman Melville! Thereupon, Julian and I hastened to the road,
when ensued a greeting, and we all went homeward together, talking as we went. Soon Mr. Melville alighted, and put Julian into the saddle ; and the little man was highly pleased, and sat on the horse with the freedom and fearlessness of an
old equestrian, and had a ride of at least a mile homeward.

I asked Mrs. Peters to make some tea for Herman Melville ; and so she did, and he drank a cup, but was afraid to drink much, because it would keep him awake. After supper, I put Julian to bed, and Melville and I had a talk about time and eternity, things of this world and of the next, and books, and publishers, and all possible and impossible matters, that lasted pretty deep into the night. At last he arose and saddled his horse (which we had put into the barn) and rode off for his own domicile ; and I hastened to make the most of what little sleeping-time remained for
me.