en-de  The Island of Doctor Moreau/Ch20/Average. Medium
Die Insel von Doktor Moreau - von H.G. Wells.
Durchschnittlicher Schwierigkeitsgrad
Kapitel 20

Allein mit den Tiermenschen



Ich sah diese Leute und sah mein Schicksal in ihnen, einhändig jetzt - wörtlich einhändig, weil ich mir einen Arm gebrochen hatte. In meiner Tasche war ein Revolver mit zwei leeren Kammern. Zwischen den über den Strand verstreuten Spänen lagen zwei Äxte, die benutzt worden waren, um die Boote in Stücke zu hauen. Die Flut kroch hinter mir heran. Da half nichts anderes als Mut. Ich sah direkt in die Gesichter der sich nähernden Monster. Sie mieden meinen Blick und ihre zitternden Nüstern untersuchten die Leichen, die hinter mir auf dem Strand lagen. Ich machte ein halbes Dutzend Schritte, nahm die blutbefleckte Peitsche, die unter der Leiche des Wolfsmanns lag, und knallte damit. Sie hielten an und starrten mich an.

"Zum Gruße!", sagte ich. "Verneigt euch!" Sie zögerten. Einer beugte seine Knie. Ich wiederholte mein Kommando - das Herz schlug mir bis zum Hals - und ging auf sie zu. Einer kniete, dann die anderen beiden.

Ich drehte mich um und ging auf die beiden Leichen zu. Ich behielt mein Gesicht den drei knienden Tiermenschen zugewandt, so wie ein Schauspieler über die Bühne geht und ins Publikum schaut.

"Sie brachen das Gesetz", sagte ich und setzte meinen Fuß auf den Sprecher des Gesetzes. "Sie wurden getötet, ... sogar der Sprecher des Gesetzes, sogar der Andere mit der Peitsche. Groß ist das Gesetz! Kommt und seht". "Kein Entkommen", sagte einer von ihnen, kam heran und glotzte.

"Kein Entkommen", sagte ich. "Deshalb hört und tut, was ich befehle!" Sie standen auf und sahen einander fragend an.

"Steht dort", sagte ich. Ich hob die Beile auf und schwang sie an ihren Köpfen aus der Schlinge meines Armes, drehte Montgomery um, hob seinen Revolver auf, der immer noch in zwei Kammern geladen war, und bückte mich, um ihn zu durchsuchen, und fand ein halbes Dutzend Patronen in seiner Tasche.

"Nehmt ihn", sagte ich, stand wieder auf und zeigte mit der Peitsche, "nehmt ihn und tragt ihn hinaus und schmeißt ihn ins Meer". Sie kamen nach vorn, offensichtlich fürchteten sie sich immer noch vor Montgomery, aber noch mehr vor meiner knallenden roten Peitsche; und nach einigem Herumtasten und Zögern, einigem Peitschenknallen und Rufen, nahmen sie ihn vorsichtig auf, trugen ihn zum Strand hinunter und gingen platschend in die blendende Woge des Meeres hinein.

"Weiter!", sagte ich, "weiter! Tragt ihn weit." Sie gingen bis zu ihren Achseln hinein und betrachteten mich.

"Lasst ihn los", sagte ich, und der Körper von Montgomery verschwand mit einem Platschen. Etwas schien mir die Brust zuzuschnüren.

"Gut!", sagte ich mit brechender Stimme; und sie kamen eilig und ängstlich zurück zum Wassersaum und ließen lange schwarze Kielwasser im Silber. An der Wasserkante hielten sie an, drehten sich um und blickten aufs Meer, als ob sie sogleich erwarteten, dass Montgomery dort heraus kommen würde, um Rache zu fordern.

"Jetzt diese", sagte ich und deutete auf die anderen Leichen.

Sie achteten darauf, sich nicht der Stelle zu nähern, wo sie Montgomery ins Wasser geworfen hatten, sondern trugen die vier toten Tiermenschen ungefähr hundert Yards schräg den Strand hinunter, bevor sie hinaus wateten und sie wegwarfen.

Als ich zusah, wie sie die zerfetzten Überreste von M'ling beseitigten, hörte ich hinter mir einen leichten Schritt, drehte mich schnell um und sah das große Hyänenschwein etwa ein Dutzend Yards entfernt. Sein Kopf war niedergebeugt, seine hellen Augen auf mich gerichtet, seine Stummelhände geballt und dicht an der Seite gehalten. Er blieb in dieser hockenden Haltung stehen, als ich mich umdrehte, seine Augen ein wenig abgewandt.

Für einen Moment standen wir Auge in Auge. Ich ließ die Peitsche fallen und schnappte nach der Pistole in meiner Tasche, weil ich gedachte dieses Vieh, das fürchterlichste aller jetzt noch auf der Insel übrigen, beim ersten Anlass zu töten. Es mag verräterisch erscheinen, aber ich war entschlossen. Ich hatte viel mehr Angst vor ihm als vor zwei anderen der Tiermenschen. Sein Weiterleben - so wusste ich - war eine Bedrohung für mich.

Ich sammelte mich für vielleicht ein Dutzend Sekunden. Dann schrie ich: "Zum Gruß! Verneige dich!" Er fletschte knurrend seine Zähne gegen mich. "Wer bist du, dass ich ...". Ich zog ich meinen Revolver vielleicht etwas zu verkrampft, zielte schnell und schoss. Ich hörte ihn schreien, sah ihn rennen und sich umdrehen und wusste, ich hatte ihn verfehlt, und ich zog den Hahn mit meinem Daumen für den nächsten Schuss zurück. Aber er rannte schon Hals über Kopf, sprang von einer Seite zur anderen und ich wagte nicht, einen weiteren Fehlschuss zu riskieren. Dann und wann sah er über seine Schulter zurück zu mir. Er ging schräg den Strand entlang und verschwand in den treibenden Massen des dichten Rauches, die immer noch aus dem brennenden Gehege strömten. Einige Zeit blieb ich stehen und starrte ihm nach. Ich wendete mich wieder meinen drei folgsamen Tiermenschen zu und bedeutete ihnen, die Leiche, die sie noch trugen, abzulegen. Dann ging ich zurück zu der Stelle am Feuer, wo die Leichen hingefallen waren, und stieß den Sand mit dem Fuß bis alle braunen Blutflecken aufgesogen und verborgen waren.

Ich entließ meine drei Diener mit einer Handbewegung und ging den Strand hinauf in das Dickicht. Ich trug meine Pistole in der Hand, meine Peitsche steckte mit den Beilen in meiner Armschlinge. Ich war darauf bedacht, allein zu sein, um die Lage zu überdenken, in der ich mich jetzt befand. Eine entsetzliche Sache, die ich erst anfing zu begreifen, war, dass es auf dieser ganzen Insel jetzt keinen sicheren Ort mehr gab, an dem ich allein und sicher sein konnte, um mich zu erholen oder um zu schlafen. Ich hatte seit meiner Landung erstaunlich viel Kraft wiedererlangt, aber ich tendierte immer noch dazu, nervös zu sein und unter großem Stress zusammenzubrechen. Ich fühlte, dass ich die Insel durchqueren sollte, um mich beim Tiervolk niederzulassen und mich in deren Vertrauen sicher zu fühlen. Aber mein Innerstes ließ mich im Stich. Ich ging zurück zum Strand und wendete mich ostwärts, ging am brennenden Gehege vorbei und steuerte auf einen Punkt zu, an dem eine seichte, aus Korallenrand bestehende Landzunge zum Riff hinauslief. Hier konnte ich mich hinsetzen und nachdenken, mit dem Rücken zum Meer und meinem Gesicht entgegen jeder Überraschung. Und da saß ich, mit dem Kinn auf den Knien, die Sonne knallte auf meinen Kopf und ich hatte eine unsägliche Angst in meinem Herzen und sann, wie ich bis zur Stunde meiner Rettung überleben könnte (wenn jemals Rettung käme). Ich versuchte, die ganze Situation so ruhig wie möglich zu überdenken, aber es war schwierig, die Gefühle beiseite zu lassen.

Ich fing an, in meinem Kopf den Grund für Montgomerys Verzweiflung hin und her zu wenden. "Sie werden sich ändern", sagte er, "sie werden sich sicher ändern." Und Moreau, was war es, was Moreau gesagt hatte? "Das störrische Tier-Fleisch wächst wieder von Tag zu Tag." Dann kam ich zum Hyänenschwein. Ich war mir sicher, dass es mich töten würde, wenn ich diesen Unmenschen nicht töten würde. Der Sager des Gesetzes war tot: Leider. Sie wussten jetzt, dass wir von den Peitschen getötet werden könnten, so wie sie selbst getötet wurden. Starrten sie mich schon aus den grünen Massen von Farnen und Palmen drüben an und beobachteten, bis ich innerhalb ihrer Sprungweite war? Haben sie gegen mich eine Verschwörung angezettelt? Was hat ihnen das Hyänenschwein gesagt? Meine Fantasie ging mit mir durch, in einen Sumpf aus unbegründeten Ängsten.

Meine Gedanken wurden durch ein Schreien von Seevögeln gestört, die auf einen schwarzen Gegenstand zu eilten, der von den Wellen am Strand nahe des Geheges gestrandet war. Ich wusste, was das für ein Gegenstand war, aber ich brachte es nicht übers Herz, zurückzugehen und sie zu vertreiben. Ich fing an, in die Gegenrichtung den Strand entlang zu laufen und wollte die östliche Ecke der Insel umrunden, um mich der Schlucht der Hütten zu nähern, ohne die möglichen Hinterhalte der Dickichte zu durchqueren.

Ungefähr eine halbe Meile längs des Strandes bemerkte ich, dass einer meiner drei Tiermenschen aus den landeinwärts gelegenen Büschen auf mich zukam. Ich war jetzt so nervös von meinen Phantasien, dass ich sofort meinen Revolver zog. Selbst die besänftigenden Gebärden des Wesens konnten es nicht schaffen, mich abzurüsten. Er zögerte, als er herannahte.

"Verschwinde!" rief ich.

Es gab da etwas sehr Suggestives von einem Hund in der kriechenden Haltung des Geschöpfes. Er wich ein wenig zurück, ähnlich dem, wie ein Hund, der nach Hause geschickt wurde und blieb stehen und sah mich beschwörend mit hündischen, braunen Augen an.

" Geh weg", sagte ich. "Komm mir nicht zu nahe." "Darf ich nicht in deine Nähe kommen?", sagte es.

"Nein, geh weg", bestand ich darauf und schnappte mir meine Peitsche. Dann steckte ich mir meine Peitsche zwischen die Zähne und ich bückte mich nach einem Stein, und mit dieser Androhung verscheuchte ich die Kreatur.

So kam ich ganz einsam bei der Schlucht des Tiervolkes an und versteckte mich zwischen dem Unkraut und dem Schilf, das diese Kluft vom Meer trennte. Ich beobachtete, wie solche von ihnen auftauchten und versuchte, anhand ihrer Gesten und ihres Aussehens zu beurteilen, wie der Tod von Moreau und Montgomery und die Zerstörung des Hauses der Schmerzen sie getroffen hatten. Ich kenne jetzt die Torheit meiner Feigheit. Hätte ich meinen Mut auf dem Niveau der Dämmerung gehalten, hätte ich ihm nicht in einsamen Gedanken erlaubt abzuebben, so hätte ich vielleicht das vakante Zepter von Moreau ergreifen und die Tiermenschen regieren können. Wie es aussah, hatte ich die Gelegenheit verpasst und sank auf die Position eines bloßen Führers unter meinen Kameraden herab.

Gegen Mittag kamen gewisse von ihnen und kauerten in der Sonne im heißen Sand. Die herrschenden Stimmen von Hunger und Durst überwogen meine Angst. Ich kam aus den Büschen und ging, den Revolver in der Hand, hinunter zu diesen sitzenden Gestalten. Eine Wolfsfrau drehte ihren Kopf und starrte mich an und dann die anderen. Niemand versuchte sich zu erheben oder mich zu grüßen. Ich fühlte mich zu schwach und abgespannt, um darauf zu beharren und ließ den Augenblick vorübergehen.

"Ich möchte Essen", sagte ich fast entschuldigend und näherte mich.

"Da ist Essen in den Hütten", sagte ein Ochsenebermann schläfrig und schaute von mir weg.

Ich ging an ihnen vorbei hinein in den Schatten und die Gerüche der fast verlassenen Schlucht. In einer leeren Hütte genoss ich einige gesprenkelte und halbverdorbene Früchte; und dann, nachdem ich einige Äste und Stöcke um die Öffnung herum gelehnt und mich mit dem Gesicht dazu und mit meiner Hand auf meinen Revolver gelegt hatte, ergriff die Erschöpfung der letzten dreißig Stunden Besitz und ich fiel in einen leichten Schlaf, in der Hoffnung, dass die schwache Absperrung, die ich montiert hatte, bei ihrer Beseitigung genügend Lärm hervorrufen würde, um mich vor einer Überraschung zu bewahren.
unit 1
The Island of Doctor Moreau by H. G. Wells.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 2
Average difficulty level.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 3
Chapter 20.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 4
LONE WITH THE BEAST Folk.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 6
In my pocket was a revolver with two empty chambers.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 8
The tide was creeping in behind me.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 9
There was nothing for it but courage.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 10
I looked squarely into the faces of the advancing monsters.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 13
They stopped and stared at me.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 14
“Salute!” said I.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 15
“Bow down!” They hesitated.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 16
One bent his knees.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 17
I repeated my command, with my heart in my mouth, and advanced upon them.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 18
One knelt, then the other two.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 20
“They broke the Law,” said I, putting my foot on the Sayer of the Law.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 21
“They have been slain,—even the Sayer of the Law; even the Other with the Whip.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 22
Great is the Law!
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 23
Come and see.” “None escape,” said one of them, advancing and peering.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 24
“None escape,” said I.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 28
“On!” said I, “on!
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 29
Carry him far.” They went in up to their armpits and stood regarding me.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 30
“Let go,” said I; and the body of Montgomery vanished with a splash.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 31
Something seemed to tighten across my chest.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 34
“Now these,” said I, pointing to the other bodies.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 38
He stopped in this crouching attitude when I turned, his eyes a little averted.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 39
For a moment we stood eye to eye.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 41
It may seem treacherous, but so I was resolved.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 42
I was far more afraid of him than of any other two of the Beast Folk.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 43
His continued life was I knew a threat against mine.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 44
I was perhaps a dozen seconds collecting myself.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 45
Then cried I, “Salute!
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 46
Bow down!” His teeth flashed upon me in a snarl.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 50
Every now and then he looked back at me over his shoulder.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 52
For some time I stood staring after him.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 56
unit 57
I was anxious to be alone, to think out the position in which I was now placed.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 61
But my heart failed me.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 63
Here I could sit down and think, my back to the sea and my face against any surprise.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 66
I began turning over in my mind the reason of Montgomery‘s despair.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 68
“The stubborn beast-flesh grows day by day back again.” Then I came round to the Hyena-swine.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 69
I felt sure that if I did not kill that brute, he would kill me.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 70
The Sayer of the Law was dead: worse luck.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 71
They knew now that we of the Whips could be killed even as they themselves were killed.
3 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 3 weeks ago
unit 73
Were they plotting against me?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 74
What was the Hyena-swine telling them?
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 75
My imagination was running away with me into a morass of unsubstantial fears.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 77
I knew what that object was, but I had not the heart to go back and drive them off.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 80
I was now so nervous with my own imaginings that I immediately drew my revolver.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 81
Even the propitiatory gestures of the creature failed to disarm me.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 82
He hesitated as he approached.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 83
“Go away!” cried I.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 84
There was something very suggestive of a dog in the cringing attitude of the creature.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 86
“Go away,” said I.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 87
“Do not come near me.” “May I not come near you?” it said.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 88
“No; go away,” I insisted, and snapped my whip.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 89
unit 91
I know now the folly of my cowardice.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 94
Towards noon certain of them came and squatted basking in the hot sand.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 95
The imperious voices of hunger and thirst prevailed over my dread.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 96
unit 97
One, a Wolf-woman, turned her head and stared at me, and then the others.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 98
None attempted to rise or salute me.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 99
I felt too faint and weary to insist, and I let the moment pass.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 100
“I want food,” said I, almost apologetically, and drawing near.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 2 months ago
unit 101
“There is food in the huts,” said an Ox-boar-man, drowsily, and looking away from me.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 month, 4 weeks ago
unit 102
Merlin57 7045  commented on  unit 65  1 month, 4 weeks ago
lollo1a 10888  commented on  unit 101  1 month, 4 weeks ago

The Island of Doctor Moreau by H. G. Wells.
Average difficulty level.
Chapter 20.

LONE WITH THE BEAST Folk.

I FACED these people, facing my fate in them, single-handed now,—literally single-handed, for I had a broken arm. In my pocket was a revolver with two empty chambers. Among the chips scattered about the beach lay the two axes that had been used to chop up the boats. The tide was creeping in behind me. There was nothing for it but courage. I looked squarely into the faces of the advancing monsters. They avoided my eyes, and their quivering nostrils investigated the bodies that lay beyond me on the beach. I took half-a-dozen steps, picked up the blood-stained whip that lay beneath the body of the Wolf-man, and cracked it. They stopped and stared at me.

“Salute!” said I. “Bow down!”

They hesitated. One bent his knees. I repeated my command, with my heart in my mouth, and advanced upon them. One knelt, then the other two.

I turned and walked towards the dead bodies, keeping my face towards the three kneeling Beast Men, very much as an actor passing up the stage faces the audience.

“They broke the Law,” said I, putting my foot on the Sayer of the Law. “They have been slain,—even the Sayer of the Law; even the Other with the Whip. Great is the Law! Come and see.”

“None escape,” said one of them, advancing and peering.

“None escape,” said I. “Therefore hear and do as I command.” They stood up, looking questioningly at one another.

“Stand there,” said I.

I picked up the hatchets and swung them by their heads from the sling of my arm; turned Montgomery over; picked up his revolver still loaded in two chambers, and bending down to rummage, found half-a-dozen cartridges in his pocket.

“Take him,” said I, standing up again and pointing with the whip; “take him, and carry him out and cast him into the sea.”

They came forward, evidently still afraid of Montgomery, but still more afraid of my cracking red whip-lash; and after some fumbling and hesitation, some whip-cracking and shouting, they lifted him gingerly, carried him down to the beach, and went splashing into the dazzling welter of the sea.

“On!” said I, “on! Carry him far.”

They went in up to their armpits and stood regarding me.

“Let go,” said I; and the body of Montgomery vanished with a splash. Something seemed to tighten across my chest.

“Good!” said I, with a break in my voice; and they came back, hurrying and fearful, to the margin of the water, leaving long wakes of black in the silver. At the water’s edge they stopped, turning and glaring into the sea as though they presently expected Montgomery to arise therefrom and exact vengeance.

“Now these,” said I, pointing to the other bodies.

They took care not to approach the place where they had thrown Montgomery into the water, but instead, carried the four dead Beast People slantingly along the beach for perhaps a hundred yards before they waded out and cast them away.

As I watched them disposing of the mangled remains of M’ling, I heard a light footfall behind me, and turning quickly saw the big Hyena-swine perhaps a dozen yards away. His head was bent down, his bright eyes were fixed upon me, his stumpy hands clenched and held close by his side. He stopped in this crouching attitude when I turned, his eyes a little averted.

For a moment we stood eye to eye. I dropped the whip and snatched at the pistol in my pocket; for I meant to kill this brute, the most formidable of any left now upon the island, at the first excuse. It may seem treacherous, but so I was resolved. I was far more afraid of him than of any other two of the Beast Folk. His continued life was I knew a threat against mine.

I was perhaps a dozen seconds collecting myself. Then cried I, “Salute! Bow down!”

His teeth flashed upon me in a snarl. “Who are you that I should—”

Perhaps a little too spasmodically I drew my revolver, aimed quickly and fired. I heard him yelp, saw him run sideways and turn, knew I had missed, and clicked back the cock with my thumb for the next shot. But he was already running headlong, jumping from side to side, and I dared not risk another miss. Every now and then he looked back at me over his shoulder. He went slanting along the beach, and vanished beneath the driving masses of dense smoke that were still pouring out from the burning enclosure. For some time I stood staring after him. I turned to my three obedient Beast Folk again and signalled them to drop the body they still carried. Then I went back to the place by the fire where the bodies had fallen, and kicked the sand until all the brown bloodstains were absorbed and hidden.

I dismissed my three serfs with a wave of the hand, and went up the beach into the thickets. I carried my pistol in my hand, my whip thrust with the hatchets in the sling of my arm. I was anxious to be alone, to think out the position in which I was now placed. A dreadful thing that I was only beginning to realise was, that over all this island there was now no safe place where I could be alone and secure to rest or sleep. I had recovered strength amazingly since my landing, but I was still inclined to be nervous and to break down under any great stress. I felt that I ought to cross the island and establish myself with the Beast People, and make myself secure in their confidence. But my heart failed me. I went back to the beach, and turning eastward past the burning enclosure, made for a point where a shallow spit of coral sand ran out towards the reef. Here I could sit down and think, my back to the sea and my face against any surprise. And there I sat, chin on knees, the sun beating down upon my head and unspeakable dread in my mind, plotting how I could live on against the hour of my rescue (if ever rescue came). I tried to review the whole situation as calmly as I could, but it was difficult to clear the thing of emotion.

I began turning over in my mind the reason of Montgomery‘s despair. “They will change,” he said; “they are sure to change.” And Moreau, what was it that Moreau had said? “The stubborn beast-flesh grows day by day back again.” Then I came round to the Hyena-swine. I felt sure that if I did not kill that brute, he would kill me. The Sayer of the Law was dead: worse luck. They knew now that we of the Whips could be killed even as they themselves were killed. Were they peering at me already out of the green masses of ferns and palms over yonder, watching until I came within their spring? Were they plotting against me? What was the Hyena-swine telling them? My imagination was running away with me into a morass of unsubstantial fears.

My thoughts were disturbed by a crying of sea-birds hurrying towards some black object that had been stranded by the waves on the beach near the enclosure. I knew what that object was, but I had not the heart to go back and drive them off. I began walking along the beach in the opposite direction, designing to come round the eastward corner of the island and so approach the ravine of the huts, without traversing the possible ambuscades of the thickets.

Perhaps half a mile along the beach I became aware of one of my three Beast Folk advancing out of the landward bushes towards me. I was now so nervous with my own imaginings that I immediately drew my revolver. Even the propitiatory gestures of the creature failed to disarm me. He hesitated as he approached.

“Go away!” cried I.

There was something very suggestive of a dog in the cringing attitude of the creature. It retreated a little way, very like a dog being sent home, and stopped, looking at me imploringly with canine brown eyes.

“Go away,” said I. “Do not come near me.”

“May I not come near you?” it said.

“No; go away,” I insisted, and snapped my whip. Then putting my whip in my teeth, I stooped for a stone, and with that threat drove the creature away.

So in solitude I came round by the ravine of the Beast People, and hiding among the weeds and reeds that separated this crevice from the sea I watched such of them as appeared, trying to judge from their gestures and appearance how the death of Moreau and Montgomery and the destruction of the House of Pain had affected them. I know now the folly of my cowardice. Had I kept my courage up to the level of the dawn, had I not allowed it to ebb away in solitary thought, I might have grasped the vacant sceptre of Moreau and ruled over the Beast People. As it was I lost the opportunity, and sank to the position of a mere leader among my fellows.

Towards noon certain of them came and squatted basking in the hot sand. The imperious voices of hunger and thirst prevailed over my dread. I came out of the bushes, and, revolver in hand, walked down towards these seated figures. One, a Wolf-woman, turned her head and stared at me, and then the others. None attempted to rise or salute me. I felt too faint and weary to insist, and I let the moment pass.

“I want food,” said I, almost apologetically, and drawing near.

“There is food in the huts,” said an Ox-boar-man, drowsily, and looking away from me.

I passed them, and went down into the shadow and odours of the almost deserted ravine. In an empty hut I feasted on some specked and half-decayed fruit; and then after I had propped some branches and sticks about the opening, and placed myself with my face towards it and my hand upon my revolver, the exhaustion of the last thirty hours claimed its own, and I fell into a light slumber, hoping that the flimsy barricade I had erected would cause sufficient noise in its removal to save me from surprise.