The Mysterious Affair at Styles - Chapter IX
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DR. BAUERSTEIN.


Ich hatte noch keine Gelegenheit, Poirots Botschaft an Lawrence weiterzugeben.

Aber jetzt, als ich so auf dem Rasen herumschlenderte und immer noch meinen Groll gegen die Hochnäsigkeit meines Freundes pflegte, sah ich Lawrence auf dem Crocketrasen, wie er ziellos einige sehr altertümliche Bälle mit einem noch altertümlicheren Schläger herumstieß.

Es fiel mir ein, dass es eine gute Gelegenheit wäre, meine Botschaft abzuliefern.

Andernfalls könnte Poriot es mir aus der Hand nehmen.
Es war wahr, dass ich mir seinen Inhalt nicht ganz zusammenreimen konnte, aber ich schmeichelte mir, dass ich, durch die Antwort von Lawrence und vielleicht ein kleines geschicktes Kreuzverhör von meiner Seite, seine Bedeutung bald erkennen sollte.

Dementsprechend sprach ich ihn an.

" Ich habe Sie gesucht", bemerkte ich verlogen.

" Haben Sie?"

" Ja. Die Wahrheit ist, ich habe eine Nachricht für Sie - von Poirot."

"Ja?"

" Er sagte mir, ich solle warten, bis ich alleine mit Ihnen sei", sagte ich und senkte meine Stimme deutlich und beobachtete ihn aus dem Augenwinkel.

Ich war schon immer ziemlich gut darin, eine Atmosphäre zu schaffen, glaube ich.

"Nun?"

Es gab keine Veränderung des Ausdrucks in dem dunklen, melancholischen Gesicht.

Ahnte er irgendwas von dem, was ich sagen wollte?

"Dies ist die Mitteilung." Ich senkte meine Stimme noch etwas mehr. " 'Finden Sie die zusätzliche Kaffeetasse und Sie können in Frieden ruhen.' " "Was zum Teufel meint er damit?"

Lawrence starrte mich mit völlig ungekünsteltem Erstaunen an.

"Wissen Sie es nicht?"

"Nicht im mindesten. Und Sie?"

Ich war gezwungen, meinen Kopf zu schütteln.

"Welche zusätzliche Kaffeetasse?"

"Ich weiß es nicht."

"Er würde besser Dorcas oder eins der Hausmädchen fragen, wenn er etwas über Kaffeetassen wissen will.

Das ist deren Sache, nicht meine. Ich weiß nichts über Kaffeetassen, außer dass wir einige haben, die nie benutzt werden, die ein perfekter Traum sind! Old Worcester.

Sie sind kein Kenner, nicht wahr Hastings?"

Ich schüttelte meinen Kopf.

"Sie verpassen eine Menge. Ein wirklich perfektes Stück aus altem Porzellan - es ist die reinste Freude, sie in der Hand zu haben oder sie auch nur zu betrachten."

"Nun, was soll ich Poirot ausrichten?"

"Sagen Sie ihm, dass ich nicht weiß wovon er spricht. Ich verstehe nur Bahnhof."

"In Ordnung."

Ich war schon wieder auf dem Rückweg zum Haus, als er mich plötzlich zurückrief.

"Hören Sie mal, wie war das Ende dieser Mitteilung? Sagen Sie es noch einmal, bitte!"

" 'Finden Sie die zusätzliche Kaffeetasse und Sie können in Frieden ruhen.' Sind Sie sicher, dass Sie nicht wissen, was es bedeutet?", fragte ich ihn ernsthaft.

Er schüttelte seinen Kopf.

"Nein", sagte er nachdenklich, "Ich weiß es nicht. Ich ... ich wünschte, ich würde."

Der Klang des Gongs klang vom Haus herüber und wir gingen zusammen hinein.

Poirot war von John eingeladen worden, zum Mittagessen zu bleiben, und saß schon am Tisch.

Durch stillschweigende Übereinkunft wurde jegliche Erwähnung der Tragödie ausgeschlossen.
Wir sprachen über den Krieg und andere Themen von draußen.
Aber nachdem Käse und Kekse herumgereicht worden waren und Dorcas das Zimmer verlassen hatte, beugte sich Poirot plötzlich vor zu Mrs. Cavendish.

"Verzeihen Sie Madam, dass ich unangenehme Erinnerungen wachrufe, aber ich habe eine kleine Idee" - Poirots 'kleine Ideen' wurden zu einem perfekten Schlagwort - "und ich würde gern ein oder zwei Fragen stellen."

"An mich? Sicherlich."

"Sie sind zu freundlich, Madame. Was ich fragen möchte, ist dies: Die Tür, die aus Mademoiselle Cynthias zu Mrs. Inglethorps Zimmer führt, war verriegelt, sagen Sie?"

"Sicherlich war sie verriegelt", erwiderte Mary Cavendish ziemlich überrascht. "Ich sagte das bei der Untersuchung aus."

"Verriegelt?"

"Ja." Sie sah verblüfft aus.

"Ich meine", erklärte Poirot, "sind Sie sicher, dass sie verriegelt war und nicht nur verschlossen?"

"Oh, ich verstehe, was Sie meinen. Nein, das weiß ich nicht. Ich sagte verriegelt und meinte, dass sie festgesetzt war und ich sie nicht öffnen konnte, aber ich glaube, dass all die Türen von innen verriegelt vorgefunden wurden."

"Also, soweit es Sie betrifft, könnte die Tür genauso gut verschlossen gewesen sein?"

"Oh, ja."

"Sie selbst, Madame, haben nicht zufällig bemerkt, ob die Tür verriegelt war oder nicht, als Sie Mrs. Inglethorps Zimmer betraten?"

"Ich ... ich glaube, sie war es."

"Aber Sie haben es nicht gesehen?"

"Nein. "Ich habe gar nicht hingeschaut."

"Aber ich", unterbrach Lawrence plötzlich. "Ich sah zufällig, dass sie verriegelt war."

"Aha, nun ist es klar." Und Poirot wirkte niedergeschlagen.

Ich konnte das Aufkeimen einer kleinen Freude nicht vermeiden, weil einmal eine seiner 'kleinen Ideen' gescheitert war.

Nach dem Mittagessen bat mich Poirot, ihn nach Hause zu begleiten. Ich stimmte ziemlich steif zu.

"Sie sind verärgert, nicht wahr?", fragte er besorgt, als wir durch den Park gingen.

"Überhaupt nicht", sagte ich kalt.

"Das ist gut. Das nimmt eine große Last von meiner Seele."

Das war nun gerade nicht, was ich beabsichtigt hatte.

Ich hatte gehofft, dass er die Steifheit meines Benehmens zur Kenntnis nehmen würde.

Dennoch wirkte die Inbrunst seiner Worte besänftigend auf meine berechtigte Verstimmung.
Ich taute auf.

"Ich überbrachte Lawrence Ihre Mitteilung", sagte ich.

"Und was sagte er? War er völlig verwirrt?"

"Ja. Ich bin ziemlich sicher, er hatte keine Ahnung, was Sie gemeint haben."

Ich hatte erwartet, dass Poirot enttäuscht wäre, aber zu meiner Überraschung erwiderte er, dass das wäre, wie er gedacht hätte und dass er sehr froh wäre.
Mein Stolz verbot mir irgendwelche Fragen zu stellen.

Poirot schaltete um auf einen anderen Kurs.

"Mademoiselle Cynthia war heute nicht beim Mittagessen? Wieso das?"

"Sie ist wieder im Krankenhaus.

Sie hat heute wieder mit ihrer Arbeit angefangen."

"Ah, sie ist eine fleißige kleine Demoiselle. Und auch hübsch.
Sie ist Bildern ähnlich, die ich in Italien gesehen habe.
Ich würde wirklich gern ihre Krankenhausapotheke sehen.
Denken Sie, sie würde sie mir zeigen?"

"Ich bin sicher, sie wäre entzückt. Es ist ein interessanter kleiner Ort."

"Geht sie jeden Tag dorthin?"

"Sie hat jeden Mittwoch frei und kommt sonnabends zum Mittagessen zurück. Das sind ihre einzigen freien Zeiten."

"Ich werde es mir merken. Frauen leisten heutzutage großartige Arbeit und Mademoiselle Cynthia ist klug ... oh ja, sie hat Verstand, die Kleine."

"Ja. Ich glaube, sie hat eine ziemlich schwere Prüfung abgelegt."

"Ohne Zweifel. Schließlich ist es eine sehr verantwortungsvolle Arbeit. Ich vermute, sie haben da sehr starke Gifte?"

" Ja, sie zeigte sie uns.

Sie sind in einem kleinen Schrank unzugänglich aufbewahrt.
Ich glaube, sie müssen sehr sorgfältig sein.

Sie nehmen immer den Schlüssel heraus, bevor sie den Raum verlassen."

" In der Tat. Dieser Schrank, er befindet sich in der Nähe des Fensters?"

"Nein, genau auf der anderen Seite des Raumes. Warum?"

Poirot zuckte mit seinen Schultern.

"Ich wunderte mich. Das ist alles. Wollen Sie hereinkommen?"

Wir hatten das Cottage erreicht.

"Nein. Ich denke, ich werde zurückkehren. Ich werde den Umweg durch die Wälder gehen."

Die Wälder rund um Styles sind sehr schön.

Nach dem Spaziergang durch den offenen Park war es angenehm, faul durch die kühlen Wiesen zu schlendern.
Es gab kaum einen Windhauch, das vielfältige Zwitschern der Vögel war leise und gedämpft.
Ich schlenderte auf einem kleinen Weg und schmiss mich schließlich an den Fuß einer großen, alten Buche hin.
Meine Gedanken zur Menschheit waren freundlich und wohltätig.
Ich vergab sogar Poirot seine absurde Heimlichtuerei.
Tatsächlich war ich mit der Welt in Frieden . Dann gähnte ich.

Ich dachte an das Verbrechen, und es erschien mir sehr unwirklich und weit weg.

Ich gähnte wieder.

Wahrscheinlich, dachte ich, ist es wirklich nie passiert.
Natürlich war das alles ein böser Traum.
Tatsache war, dass es Lawrence war, der Alfred Inglethorp mit einem Krocketschläger ermordet hatte.
Aber es war absurd von John, so viel Aufhebens davon zu machen und zu schreien: "Ich sage dir, ich werde es nicht dulden!"

Ich bin aus dem Schlaf hochgeschreckt.

Mir wurde sofort klar, dass ich in einer sehr peinlichen Lage war. Denn, etwa zwölf Fuß von mir entfernt, standen sich John und Mary Cavendish gegenüber und sie stritten sich offensichtlich.

Und ganz offensichtlich waren sie sich meiner Nähe nicht bewusst, denn bevor ich mich bewegen oder sprechen konnte, wiederholte John die Worte, die mich aus meinem Traum geweckt hatten.

"Ich sage es dir Mary, ich werde das nicht dulden."

Mary sagte mit kühler und flüssiger Stimme:"Hast du irgendein Recht, mein Tun zu kritisieren?"

"Es wird zum Dorfgerede werden!
Meine Mutter wurde erst am Samstag beerdigt und du treibst dich hier mit diesem Kerl herum."

"Och", sie zuckte mit den Schultern, "wenn es nur der Dorftratsch ist, den du fürchtest!"

"Aber das ist es nicht. Ich habe genug davon, dass dieser Kerl hier herumlungert. Er ist auf jeden Fall ein polnischer Jude."

"Eine Spur jüdischen Bluts ist an sich nicht schlecht. Es lockert die" - sie schaute ihn an - "stumpfe Einfältigkeit des normalen Engländers auf."

Die Augen aus Feuer, die Stimme aus Eis.
Mich wunderte mich nicht, dass das Blut wie eine purpurne Flut in Johns Gesicht stieg.

"Mary!"

"Ja?" Ihr Tonfall änderte sich nicht.

Das Flehen in seiner Stimme erlosch.

"Verstehe ich richtig, du wirst Bauerstein weiterhin sehen - gegen meinen ausdrücklichen Wunsch?"

"Falls ich möchte."

"Du widersetzt dich mir?"

"Nein, aber ich bestreite dein Recht, mein Tun zu kritisieren. Hast du keine Freunde, die ich missbilligen sollte?"

John fiel einen Schritt zurück.
Die Farbe schwand langsam aus seinem Gesicht.

"Was meinst du?", sagte er mit einer unsicheren Stimme.

"Siehst du!" sagte Mary ruhig. Du siehst, dass Du kein Recht hast, mir die Wahl meiner Freunde vorzuschreiben, nicht wahr?

John sah sie flehend an, mit leidgeprüftem Gesichtsausdruck.

"Kein Recht? Ich habe kein Recht, Mary?" sagte er unsicher. Er streckte seine Hände aus. "Mary --." Einen Moment lang, glaubte ich, schwankte sie.
Ein weicherer Ausdruck huschte über ihr Gesicht, dann wandte sie sich plötzlich fast heftig ab.

"Keins!"

Sie ging fort, als John hinter ihr hersprang und sie am Arm packte.

"Mary" - seine Stimme war nun sehr leise - "bist du in diesen Burschen Bauerstein verliebt?"

Sie zögerte und auf einmal glitt ein außergewöhnlicher Ausdruck über ihr Gesicht, steinalt, jedoch mit einer Art ewiger Jugend gepaart.
So könnte irgendeine ägyptische Sphinx gelächelt haben.

Sie befreite sich ruhig aus seinem Griff und sprach über ihre Schulter.

"Vielleicht", sagte sie; und dann verließ sie die kleine Lichtung rasch und ließ John dort stehen, als ob er zu Stein verwandelt worden wäre

Ziemlich demonstrativ schritt ich nach vorne und trat dabei knackend auf ein paar tote Zweige.
John wandte sich um. Glücklicherweise nahm er selbstverständlich an, dass ich gerade erst auf den Schauplatz traf.

"Hi, Hastings. Haben Sie den kleinen Burschen wohlbehalten zu seinem Cottage zurückgebracht? Kurioser kleiner Kerl! Ist er aber wirklich so tüchtig?"

"Er wurde als einer der besten Detektive seiner Zeit angesehen."

"Naja, ich nehme an, dann muss etwas dran sein. Was ist das aber für eine scheußliche Welt!"

"Finden Sie? fragte ich.

"Du meine Güte, ja! Da ist zunächst diese schreckliche Angelegenheit
Scotland Yard Männer gehen wie die Springteufel ins Haus hinein und heraus!

Man weiß nie, wo sie als nächstes auftauchen werden.

Reißerische Schlagzeilen in jeder Zeitung des Landes - zum Teufel mit allen Journalisten, sage ich!

Wissen Sie, da war eine ganze Horde am Tor des Pförtnerhause heute Morgen, die starrten herein.

Eine Art kostenloses Gruselkabinett von Madame Tussaud.

Ganz schön blöd, oder?"

"Kopf hoch, John!" sagte ich besänftigend.

"Es kann nicht ewig so weiter gehen."

" Kann es nicht? Für uns kann es lang genug dauern, um nie mehr in der Lage zu sein, den Kopf oben zu halten."

" Nein, nein, du wirst krank bei dem Thema."

" Genug einen Mann krank zu machen, von gemeinen Journalisten verfolgt und von mondgesichtigen Idioten angestarrt zu werden, wohin er auch immer geht.

Aber es gibt schlimmeres als das."

"Was?"

John senkte seine Stimme: " Haben Sie jemals gedacht, Hastings - es ist für mich ein Alptraum- wer tat es?

Ich kann mich manchmal des Eindrucks nicht erwehren, es muss ein Unfall gewesen sein.

Denn --- denn --- wer hätte es tun können? Nun, wo Inglethorp nicht mehr in Frage kommt, gibt es niemand anderes, niemand, ich meine, außer - einer von uns."

Ja, tatsächlich, das war Alptraum genug für jeden Mann!

Einer von uns? Ja, sicher, es muss so sein, außer --..

Eine neue Idee nahm in meinem Kopf Gestalt an.

Schnell überlegte ich sie.

Mir ging ein Licht auf.

Poirots geheimnisvolles Handeln, seine Hinweise - alles passte zusammen.

Dummkopf, der ich war, dass ich den Gedanken an diese Möglichkeit nicht vorher hatte und was für eine Erleichterung für uns alle.

"Nein, John", sagte ich, "es ist niemand von uns.

Wie könnte es sein?"

"Ich weiß, aber, wen gibt es denn noch?"

"Kannst du es nicht erraten?"

"Nein".

Ich schaute mich vorsichtig um und senkte meine Stimme.

"Dr. Bauerstein!" flüsterte ich.

"Unmöglich!"

"Gar nicht."

"Aber welches irdische Interesse könnte er am Tod meiner Mutter haben?"

"Das weiß ich nicht", gestand ich, "aber ich werde Ihnen dies sagen: Poirot denkt es."

"Poirot? Wirklich? Woher wissen Sie das?"

Ich erzählte ihm von Poirots heller Aufregung, als er hörte, dass Dr. Bauerstein in der verhängnisvollen Nacht in Styles war und fügte hinzu: "Er sagte zweimal:'Das ändert alles.' Und ich habe nachgedacht.

Sie wisssen, Inglethorp sagte, er habe den Kaffee in die Halle gestellt? Ja, es war genau dann, als Bauerstein eintraf. Ist es nicht möglich, dass der Doktor im Vorbeigehen etwas in den Kaffee fallen ließ, als Inglethorp ihn in die Halle brachte?"

"Hm", sagte John. "Es wäre sehr riskant gewesen."

"Ja, aber es war möglich."

"Aber wie konnte er dann wissen, dass es ihr Kaffee war? Nein, alter Junge, ich denke nicht, dass das passt."

Aber mir war etwas anderes eingefallen.

"Sie haben recht. So wurde es nicht gemacht.

Hören Sie." Und dann erzählte ich ihm von der Kakaoprobe, die Poirot genommen hatte, um sie analysieren zu lassen.

John unterbrach, genauso wie ich es getan hatte.

"Aber, sehen Sie, Bauerstein hatte sie schon analysieren lassen?"

"Ja, ja, das ist der Punkt.

Bis jetzt hatte ich es auch nicht gesehen.

Verstehen Sie nicht? Bauerstein hatte es analysieren lassen - genau das ist es!
Wenn Bauerstein der Mörder ist, konnte für ihn nichts leichter sein, als etwas normalen Kakao mit seiner Probe auszutauschen und das zum Testen zu senden.

Und natürlich würden sie kein Strychnin finden!
Aber niemand würde im Traum Bauerstein verdächtigen, oder daran denken, eine weitere Probe zu nehmen - außer Poirot", fügte ich mit verspäteter Anerkennung hinzu.

"Ja, aber was ist mit dem bitteren Geschmack, den Kakao nicht verschleiern würde?"

"Nun, wir haben darüber nur seine Aussage. Und es gibt andere Möglichkeiten.

Er ist zugegebenermaßen einer der besten Toxikologen der Welt ---"

"Einer der weltbesten was? Sagen Sie es noch einmal."

"Er weiß mehr über Gifte, als sonst irgendjemand", erklärte ich.

"Also, mein Gedanke ist, dass er vielleicht irgendeine Möglichkeit gefunden hat, Strychnin geschmacklos zu machen.

Oder es könnte überhaupt kein Strychnin gewesen sein, sondern irgendeine obskure Droge, von der niemand jemals gehört hat, die weitgehend dieselben Symptome verursacht"


"Hm, ja, das könnte sein", sagte John.
"Aber Augenblick mal, wie konnte er an den Kakao gekommen sein? Der war nicht unten?"

"Nein, war er nicht", gab ich widerwillig zu.

Und dann schoß mir plötzlich eine schreckliche Möglichkeit durch den Kopf.

Ich hoffte und betete, dass John nicht auch auf diese Idee kommen würde.
Ich sah seitwärts zu ihm.

Er runzelte verblüfft die Stirn und ich atmete erleichtert auf, denn der schreckliche Gedanke, der mir durch den Kopf geschossen war, war folgender: dass Dr. Bauerstein vielleicht einen Komplizen gehabt haben könnte.

Dennoch konnte es sicher nicht sein! Sicherlich konnte eine so schöne Frau wie Mary Cavendish keine Mörderin sein.
Doch es hatte schöne Frauen gegeben, die Gift verwendeten.

Und auf einmal fiel mir diese erste Unterhaltung beim Tee am Tag meiner Ankunft ein, und der Glanz in ihren Auge, als sie sagte, dass Gift die Waffe einer Frau sei.
Wie aufgewühlt sie an diesem verhängnisvollen Dienstagabend gewesen war!
Hatte Mrs. Inglethorp etwas zwischen ihr und Bauerstein entdeckt und gedroht, es ihrem Mann zu erzählen? Wurde das Verbrechen begangen, um die Denunzierung zu verhindern?

Dann erinnerte ich mich an die rätselhafte Unterhaltung zwischen Poirot und Evelyn Howard.
War es das, was sie gemeint hatten? War dies die ungeheuerliche Möglichkeit, an die Evelyn nicht hatte glauben wollen?

Ja, es passte alles zusammen.

Kein Wunder, dass Miss Howard vorgeschlagen hatte "es zu vertuschen". Jetzt verstand ich ihren unbeendeten Satz: "Emily selbst..." Und in meinem Herzen stimmte ich ihr zu. Wäre es Mrs. Inglethorp nicht lieber gewesen, ungerächt zu gehen, als solch eine entsetzliche Schande auf den Namen Cavendish kommen zu lassen?

"Da gibt es noch etwas anderes", sagte John plötzlich, und das unerwartete Geräusch seiner Stimme ließ mich schuldbewusst zusammenzucken. "Etwas, was mich daran zweifeln lässt, dass das, was Sie sagen, wahr sein kann."

"Was ist das?", fragte ich, dankbar, dass er von dem Thema weggegangen war, wie das Gift in den Kakao eingeführt worden sein könnte.

"Nun, die Tatsache, dass Bauerstein eine Obduktion verlangt hat.

Er hätte es nicht tun müssen. Little Wilkins wäre ganz zufrieden gewesen, es als Herzkrankheit durchgehen zu lassen."

"Ja", sagte ich zweifelnd.
"Aber wir wissen es nicht. Vielleicht dachte er, es wäre auf Dauer sicherer.
Vielleicht hätte danach jemand geredet. Dann könnte das Innenministerium eine Exhumierung angeordnet haben.
Die ganze Sache wäre dann herausgekommen, und er wäre in einer peinlichen Lage gewesen, denn hätte geglaubt, dass ein Mann seiner Reputation hätte getäuscht werden können, es eine Herzkrankheit zu nennen."

"Ja, das ist möglich", gab John zu. "Trotzdem", fügte er hinzu, "wäre ich froh, wenn ich eine Ahnung hätte, was sein Motiv gewesen sein könnte."

Ich zitterte.

"Schauen Sie mal", sagte ich, "Ich mag völlig falsch liegen. Und, denken Sie daran, das ist alles vertraulich."

"Oh, natürlich - das versteht sich von selbst."

Wir waren, während wir redeten, weitergegangen und gingen nun durch das kleine Tor in den Garten.
Stimmen erhoben sich in der Nähe, es war für das Abendessen unter dem Ahorn gedeckt worden, wie es am Tag meiner Ankunft gewesen war.

Cynthia war aus dem Krankenhaus zurück, und ich stellte meinen Stuhl neben sie und erzählte ihr von Poirots Wunsch, die Krankenhausapotheke zu besuchen.

"Natürlich! Ich würde sie ihm gerne zeigen.
Er wäre besser, wenn er dort irgendwann zum Tee vorbeikommen würde.
Ich muss es mit ihm vereinbaren.
Er ist so ein herziger, kleiner Mann!
Aber er ist merkwürdig. Er brachte mich einmal dazu, die Brosche aus meiner Krawatte zu nehmen und neu anzubringen, weil er sagte, sie sei nicht gerade."

Ich lachte.

"Es ist ein ziemlicher Fimmel von ihm."

"Ja, nicht wahr?"

Wir waren ein oder zwei Minuten lang still und dann sagte Cynthia, mit einem Blick in Richtung Mary Cavendish, mit gedämpfter Stimme: "Mr. Hastings."

"Ja?"

"Nach dem Tee möchte ich Ihnen was sagen."

Ihr Blick zu Mary hatte mich nachdenklich gemacht.

Ich bildete mir ein, dass zwischen diesen beiden sehr wenig Sympathie bestand.

Zum ersten Mal fiel es mir ein, mir über die Zukunft des Mädchens Gedanken zu machen.
Mrs. Inglethorp hatte keinerlei Vorkehrungen für sie getroffen, aber ich stellte mir vor, dass John und Mary wahrscheinlich darauf bestehen würden, dass sie sich bei ihnen häuslich einrichten solle - auf jeden Fall bis zum Ende des Krieges.
Ich wusste, dass John sie sehr mochte und es ihm leid tun würde, sie gehen zu lassen.

John, der ins das Haus gegangen war, tauchte jetzt wieder auf.
Sein gutmütiges Gesicht zeigte ein ungewohntes verärgertes Stirnrunzeln.

Zur Hölle mit diesen Detektiven!
Ich kann mir nicht vorstellen, hinter was sie her sind! Sie sind in jedem Zimmer im Haus gewesen und haben Dinge auf links gedreht und auf den Kopf gestellt.
Das ist wirklich schade! Ich vermute, sie nutzten die Tatsache, dass wir alle draußen waren.

Ich werde mir diesen Kerl Japp vornehmen, wann ich ihn als nächstes sehen!"

"Viele Paul Prys," grunzte Miss Howard.

Lawrence meinte, sie müssten eine Show machen, um etwas zu tun.

Mary Cavendish sagte nichts

Nach dem Tee lud ich Cynthia ein, mit mir einen Spaziergang zu machen, und wir schlenderten zusammen in den Wald.

"Nun?" erkundigte ich mich, sobald wir durch das grüne Blattwerk vor neugierigen Blicken geschützt waren.

Mit einem Seufzer warf sich Cynthia hin und schleuderte ihren Hut weg.
Das Sonnenlicht, welches durch die Zweige hindurchschien, verwandelte den rotbraunen Farbton ihres Haars in ein schimmerndes Gold.

"Mr. Hastings --- Sie sind immer so nett, und Sie wissen eine Menge."

Mir fiel in diesem Moment auf, dass Cynthia wirklich ein sehr charmantes Mädchen war!
Viel charmanter als Mary, die nie etwas in dieser Art sagte.

"Nun?" fragte ich freundlich, als sie zögerte.

"Ich möchte Sie um Rat fragen. Was soll ich machen?"

"Machen?" " Ja. Wissen Sie, Tante Emily hat mir immer gesagt, ich würde versorgt sein.

Ich vermute, sie vergaß es oder sie dachte nicht, dass sie wahrscheinlich sterben würde - jedenfalls bin ich nicht versorgt!
Und ich weiß nicht, was ich tun soll. Glauben Sie, ich sollte sofort von hier weggehen?"

" Guter Himmel, nein! Sie wollen sich nicht von Ihnen trennen, da bin ich sicher."

Cynthia zögerte einen Moment und zupfte mit ihren kleinen Händen das Gras aus.

Dann sagte sie: " Mrs. Cavendish tut es. Sie hasst mich."

"Hasst Sie?" rief ich erstaunt.

Cynthia nickte.

"Ja. Ich weiß nicht warum, aber sie kann mich nicht ausstehen und er auch nicht."

" Da, weiß ich, liegen Sie falsch", sagte ich warmherzig.
" Andererseits mag John Sie."

"Oh ja, John.
Ich meinte Lawrence. Es interessiert mich natürlich nicht, ob Lawrence mich hasst oder nicht. Dennoch ist es ziemlich schauderhaft, wenn dich niemand liebt, nicht wahr?"

"Aber sie tun es, Cynthia Liebes", sagte ich ernst. " Ich bin sicher, Sie irren sich. Schauen Sie, da ist John- und Miss Howard-" Cynthia nickte ziemlich betrübt.
" Ja, John mag mich, denke ich, und natürlich Evie in ihrer ruppigen Art, würde keiner Fliege etwas zuleide tun.
Aber Lawrence spricht nie mit mir, wenn er es verhindern kann, und Mary kann sich kaum überwinden, höflich zu mir zu sein.
Sie will, dass Evie bleibt, sie fleht sie an, aber mich will sie nicht, und- und- ich weiß nicht, was ich tun soll." Plötzlich fing das arme Kind an loszuheulen.

Ich weiß nicht, was in mich fuhr.
Vielleicht ihre Schönheit, als sie da saß, mit dem Sonnenlicht, das auf ihrem Kopf schimmerte; vielleicht das Gefühl der Erleichterung, auf jemanden zu treffen, der so offensichtlich keine Verbindung mit der Tragödie haben konnte; vielleicht ehrliches Mitleid mit ihrer Jugend und Einsamkeit.
Egal, ich lehnte mich nach vorne und indem ich ihre kleine Hand nahm, sagte ich unbeholfen: " Heiraten Sie mich, Cynthia."

Unwissentlich hatte ich ein unübertreffliches Heilmittel gegen ihre Tränen gefunden.
Sie setzte sich sofort auf, zog ihre Hand weg und sagte einigermaßen schroff: "Seien Sie nicht einfältig!"

Ich war ein wenig verärgert.

"Ich bin nicht einfältig. Ich frage Sie, ob Sie mir die Ehre erweisen, meine Frau zu werden."

Zu meiner Überraschung brach Cynthia in Lachen aus und nannte mich ein 'drolliges Liebchen'.

"Es ist total süß von Ihnen", sagte sie, "aber Sie wissen, dass Sie das nicht wollen!"

"Doch, ich will. Ich habe ...".

"Egal, was Sie haben. Sie wollen es nicht wirklich ... und ich auch nicht."

"Nun, damit ist es selbstverständlich erledigt", sagte ich steif.

"Aber ich finde es nicht zum Lachen. Es gibt nichts Lustiges bei einem Antrag."

"Nein, wirklich nicht", sagte Cynthia. "Jemand könnte beim nächsten Mal zustimmen. Auf Wiedersehen, Sie haben mich sehr aufgeheitert."

Und mit einem letzten, unbändigen Ausbruch von Fröhlichkeit verschwand sie durch die Bäume.

Als ich über das Gespräch nachdachte, kam es mir zutiefst unbefriedigend vor.

Plötzlich hatte ich den Einfall, hinunter ins Dorf zu gehen und Bauerstein aufzusuchen.
Jemand musste den Burschen im Auge behalten.
Gleichzeitig wäre es klug, jeglichen Verdacht zu zerstreuen, den er haben könnte, verdächtigt zu werden.
Mir fiel ein, wie Poirot sich auf meine Diplomatie verlassen hatte. Demzufolge ging ich zu dem kleinen Haus mit dem Schild 'Wohnungen' im Fenster, wo er wohnte, wie ich wusste, und klopfte an die Tür.

Eine alte Frau kam und öffnete sie.

"Guten Tag", sagte ich freundlich. "Ist Dr. Bauerstein da?"

Sie starrte mich an.

"Haben Sie nicht gehört?"

"Was gehört?"

"Über ihn."

"Was ist mit ihm?"

"Er wurde mitgenommen."

"Mitgenommen? Tot?"

"Nein, von der Perlizei."

"Von der Polizei!" Ich keuchte. "Meinen Sie, sie haben ihn eingesperrt?"

"Ja, genau und..."

Ich wartete nicht darauf, mehr zu hören, sondern preschte durch das Dorf, um Poirot zu finden.
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DR. BAUERSTEIN.
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I had no opportunity as yet of passing on Poirot's message to Lawrence.
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It struck me that it would be a good opportunity to deliver my message.
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Otherwise, Poirot himself might relieve me of it.
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Accordingly I accosted him.
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"I've been looking for you," I remarked untruthfully.
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unit 9
"Have you?"
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"Yes.The truth is, I've got a message for you—from Poirot.".
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"Yes?"
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unit 13
I have always been rather good at what is called, I believe, creating an atmosphere.
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"Well?"
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There was no change of expression in the dark melancholic face.
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Had he any idea of what I was about to say?
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unit 17
"This is the message."
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unit 18
I dropped my voice still lower. "
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'Find the extra coffee-cup, and you can rest in peace.'
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" "What on earth does he mean?".
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Lawrence stared at me in quite unaffected astonishment.
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"Don't you know?"
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"Not in the least.
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Do you?"
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unit 25
I was compelled to shake my head.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 26
"What extra coffee-cup?".
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 27
"I don't know."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 28
"He'd better ask Dorcas, or one of the maids, if he wants to know about coffee-cups.
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 29
It's their business, not mine.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 31
Old Worcester.
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unit 32
You're not a connoisseur, are you, Hastings?".
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unit 33
I shook my head.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 34
"You miss a lot.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 36
"Well, what am I to tell Poirot?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 37
"Tell him I don't know what he's talking about.
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unit 38
It's double Dutch to me.".
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unit 39
"All right."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 40
I was moving off towards the house again when he suddenly called me back.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 41
"I say, what was the end of that message?
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 42
Say it over again, will you?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 43
" 'Find the extra coffee-cup, and you can rest in peace.'
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 44
Are you sure you don't know what it means?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 45
I asked him earnestly.
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unit 46
He shook his head.
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unit 47
"No," he said musingly, "I don't.
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unit 48
I—I wish I did.".
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unit 49
The boom of the gong sounded from the house, and we went in together.
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unit 50
unit 51
By tacit consent, all mention of the tragedy was barred.
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unit 52
We conversed on the war, and other outside topics.
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unit 55
"Of me?
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Certainly."
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unit 57
"You are too amiable, madame.
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unit 59
"Certainly it was bolted," replied Mary Cavendish, rather surprised.
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unit 60
"I said so at the inquest."
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unit 61
"Bolted?"
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unit 62
"Yes."
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unit 63
She looked perplexed.
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unit 64
"I mean," explained Poirot, "you are sure it was bolted, and not merely locked?"
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unit 65
"Oh, I see what you mean.
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unit 66
No, I don't know.
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unit 68
"Still, as far as you are concerned, the door might equally well have been locked?"
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unit 69
"Oh, yes."
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unit 71
"I—I believe it was."
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"But you did not see it?"
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"No.
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unit 74
I—never looked."
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unit 75
"But I did," interrupted Lawrence suddenly.
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unit 76
"I happened to notice that it was bolted."
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unit 77
"Ah, that settles it."
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unit 78
And Poirot looked crestfallen.
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unit 79
unit 80
After lunch Poirot begged me to accompany him home.
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unit 81
I consented rather stiffly.
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unit 82
"You are annoyed, is it not so?"
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unit 83
he asked anxiously, as we walked through the park.
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unit 84
"Not at all," I said coldly.
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unit 85
"That is well.
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unit 86
That lifts a great load from my mind."
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unit 87
This was not quite what I had intended.
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unit 88
I had hoped that he would have observed the stiffness of my manner.
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unit 89
Still, the fervour of his words went towards the appeasing of my just displeasure.
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unit 90
I thawed.
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unit 91
"I gave Lawrence your message," I said.
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unit 92
"And what did he say?
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unit 93
He was entirely puzzled?".
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unit 94
"Yes.
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unit 95
I am quite sure he had no idea of what you meant.".
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unit 97
My pride forbade me to ask any questions.
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unit 98
Poirot switched off on another tack.
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unit 99
"Mademoiselle Cynthia was not at lunch to-day?
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How was that?".
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unit 101
"She is at the hospital again.
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unit 102
She resumed work to-day."
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"Ah, she is an industrious little demoiselle.
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unit 104
And pretty too.
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unit 105
She is like pictures I have seen in Italy.
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unit 106
I would rather like to see that dispensary of hers.
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unit 107
Do you think she would show it to me?"
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unit 108
"I am sure she would be delighted.
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unit 109
It's an interesting little place."
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unit 110
"Does she go there every day?"
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unit 111
"She has all Wednesdays off, and comes back to lunch on Saturdays.
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unit 112
Those are her only times off.".
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"I will remember.
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"Yes.
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unit 116
I believe she has passed quite a stiff exam."
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unit 117
"Without doubt.
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unit 118
After all, it is very responsible work.
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unit 119
I suppose they have very strong poisons there?"
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"Yes, she showed them to us.
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unit 121
They are kept locked up in a little cupboard.
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unit 122
I believe they have to be very careful.
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unit 123
They always take out the key before leaving the room."
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unit 124
"Indeed.
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unit 125
It is near the window, this cupboard?"
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unit 126
"No, right the other side of the room.
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unit 127
Why?"
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Poirot shrugged his shoulders.
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unit 129
"I wondered.
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That is all.
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unit 131
Will you come in?"
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unit 132
We had reached the cottage.
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unit 133
"No.
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unit 134
I think I'll be getting back.
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unit 135
I shall go round the long way through the woods."
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unit 136
The woods round Styles were very beautiful.
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unit 138
There was hardly a breath of wind, the very chirp of the birds was faint and subdued.
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unit 140
My thoughts of mankind were kindly and charitable.
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unit 141
I even forgave Poirot for his absurd secrecy.
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unit 142
In fact, I was at peace with the world.
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unit 143
Then I yawned.
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unit 144
I thought about the crime, and it struck me as being very unreal and far off.
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unit 145
I yawned again.
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unit 146
Probably, I thought, it really never happened.
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unit 147
Of course, it was all a bad dream.
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unit 150
I woke up with a start.
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unit 151
At once I realized that I was in a very awkward predicament.
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unit 154
"I tell you, Mary, I won't have it.".
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unit 155
Mary's voice came, cool and liquid: "Have you any right to criticize my actions?"
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unit 156
"It will be the talk of the village!.
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unit 157
unit 158
"Oh," she shrugged her shoulders, "if it is only village gossip that you mind!".
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unit 159
"But it isn't.
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unit 160
I've had enough of the fellow hanging about.
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unit 161
He's a Polish Jew, anyway."
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unit 162
"A tinge of Jewish blood is not a bad thing.
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unit 163
It leavens the"—she looked at him—"stolid stupidity of the ordinary Englishman."
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unit 164
Fire in her eyes, ice in her voice.
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I did not wonder that the blood rose to John's face in a crimson tide.
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"Mary!"
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unit 167
"Well?"
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unit 168
Her tone did not change.
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unit 169
The pleading died out of his voice.
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unit 170
unit 171
"If I choose."
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unit 172
"You defy me?"
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unit 173
"No, but I deny your right to criticize my actions.
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unit 174
Have you no friends of whom I should disapprove?"
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unit 175
John fell back a pace.
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unit 176
The colour ebbed slowly from his face.
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unit 177
"What do you mean?"
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unit 178
he said, in an unsteady voice.
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unit 179
"You see!"
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unit 180
said Mary quietly.
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unit 182
John glanced at her pleadingly, a stricken look on his face.
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"No right?
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unit 184
Have I no right, Mary?"
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he said unsteadily.
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He stretched out his hands.
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"Mary——" For a moment, I thought she wavered.
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unit 188
unit 189
"None!"
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unit 190
She was walking away when John sprang after her, and caught her by the arm.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 191
unit 193
So might some Egyptian sphinx have smiled.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 194
She freed herself quietly from his arm, and spoke over her shoulder.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
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John turned.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 198
Luckily, he took it for granted that I had only just come upon the scene.
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unit 199
"Hullo, Hastings.
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unit 200
Have you seen the little fellow safely back to his cottage?
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unit 201
Quaint little chap!
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 202
Is he any good, though, really?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 203
"He was considered one of the finest detectives of his day.".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 204
"Oh, well, I suppose there must be something in it, then.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 205
What a rotten world it is, though!"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 206
"You find it so?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 207
I asked.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 208
"Good Lord, yes!
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unit 209
There's this terrible business to start with.
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unit 210
Scotland Yard men in and out of the house like a jack-in-the-box!.
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unit 211
Never know where they won't turn up next.
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unit 212
Screaming headlines in every paper in the country—damn all journalists, I say!.
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unit 213
Do you know there was a whole crowd staring in at the lodge gates this morning.
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unit 214
Sort of Madame Tussaud's chamber of horrors business that can be seen for nothing.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 215
Pretty thick, isn't it?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 216
"Cheer up, John!"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 217
I said soothingly.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 218
"It can't last for ever."
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 219
"Can't it, though?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 220
It can last long enough for us never to be able to hold up our heads again."
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unit 221
"No, no, you're getting morbid on the subject."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 223
But there's worse than that.".
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 224
"What?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 226
I can't help feeling sometimes it must have been an accident.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 227
Because—because—who could have done it?
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 228
unit 229
Yes, indeed, that was nightmare enough for any man!.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 230
One of us?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 231
Yes, surely it must be so, unless——.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 232
A new idea suggested itself to my mind.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 233
Rapidly, I considered it.
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unit 234
The light increased.
4 Translations, 7 Upvotes, Last Activity 8 months, 3 weeks ago
unit 235
Poirot's mysterious doings, his hints—they all fitted in.
4 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 237
"No, John," I said, "it isn't one of us.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 238
How could it be?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 239
"I know, but, still, who else is there?".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 240
"Can't you guess?".
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 241
"No."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 242
I looked cautiously round, and lowered my voice.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 243
"Dr.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 244
Bauerstein!"
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 245
I whispered.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 246
"Impossible!"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 247
"Not at all.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 248
"But what earthly interest could he have in my mother's death?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 249
"That I don't see," I confessed, "but I'll tell you this: Poirot thinks so.".
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 250
"Poirot?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 251
Does he?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 252
How do you know?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 254
And I've been thinking.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 255
You know Inglethorp said he had put down the coffee in the hall?
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 256
Well, it was just then that Bauerstein arrived.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 258
"H'm," said John.
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unit 259
"It would have been very risky.".
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unit 260
"Yes, but it was possible.".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 261
"And then, how could he know it was her coffee?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 262
No, old fellow, I don't think that will wash.".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 263
But I had remembered something else.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 264
"You're quite right.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 265
That wasn't how it was done.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 266
Listen."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 267
And I then told him of the coco sample which Poirot had taken to be analysed.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 268
John interrupted just as I had done.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 269
"But, look here, Bauerstein had had it analysed already?"
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 270
"Yes, yes, that's the point.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 271
I didn't see it either until now.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 272
Don't you understand?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 273
Bauerstein had it analysed—that's just it!.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 275
And of course they would find no strychnine!.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 277
"Yes, but what about the bitter taste that coco won't disguise?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 278
"Well, we've only his word for that.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 279
And there are other possibilities.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 280
He's admittedly one of the world's greatest toxicologists——".
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unit 281
"One of the world's greatest what?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 282
Say it again."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 283
"He knows more about poisons than almost anybody," I explained.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 284
"Well, my idea is, that perhaps he's found some way of making strychnine tasteless.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 286
"H'm, yes, that might be," said John.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 287
"But look here, how could he have got at the coco?
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 288
That wasn't downstairs?".
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 289
"No, it wasn't," I admitted reluctantly.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 290
And then, suddenly, a dreadful possibility flashed through my mind.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 291
I hoped and prayed it would not occur to John also.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 292
I glanced sideways at him.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 294
Yet surely it could not be!.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 295
Surely no woman as beautiful as Mary Cavendish could be a murderess.
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unit 296
Yet beautiful women had been known to poison.
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unit 298
How agitated she had been on that fatal Tuesday evening!.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 300
Was it to stop that denunciation that the crime had been committed?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 301
Then I remembered that enigmatical conversation between Poirot and Evelyn Howard.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 302
Was this what they had meant?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 303
Was this the monstrous possibility that Evelyn had tried not to believe?.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 304
Yes, it all fitted in.
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unit 305
No wonder Miss Howard had suggested "hushing it up."
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unit 309
"Something which makes me doubt if what you say can be true.".
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unit 310
"What's that?"
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"Why, the fact that Bauerstein demanded a post-mortem.
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unit 313
He needn't have done so.
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unit 314
Little Wilkins would have been quite content to let it go at heart disease.".
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unit 315
"Yes," I said doubtfully.
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"But we don't know.
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unit 317
Perhaps he thought it safer in the long run.
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unit 318
Some one might have talked afterwards.
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unit 319
Then the Home Office might have ordered exhumation.
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unit 321
"Yes, that's possible," admitted John.
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unit 322
"Still," he added, "I'm blest if I can see what his motive could have been.".
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unit 323
I trembled.
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unit 324
"Look here," I said, "I may be altogether wrong.
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unit 325
And, remember, all this is in confidence.".
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"Oh, of course—that goes without saying.".
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unit 330
"Of course!
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I'd love him to see it.
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unit 332
He'd better come to tea there one day.
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I must fix it up with him.
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He's such a dear little man!.
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But he is funny.
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I laughed.
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"It's quite a mania with him."
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"Yes, isn't it?".
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Hastings."
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"Yes?"
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"After tea, I want to talk to you."
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unit 344
Her glance at Mary had set me thinking.
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I fancied that between these two there existed very little sympathy.
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For the first time, it occurred to me to wonder about the girl's future.
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John, I knew, was very fond of her, and would be sorry to let her go.
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John, who had gone into the house, now reappeared.
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His good-natured face wore an unaccustomed frown of anger.
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"Confound those detectives!.
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unit 352
I can't think what they're after!.
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unit 353
They've been in every room in the house—turning things inside out, and upside down.
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unit 354
It really is too bad!.
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I suppose they took advantage of our all being out.
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unit 356
I shall go for that fellow Japp, when I next see him!"
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unit 357
"Lot of Paul Prys," grunted Miss Howard.
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Lawrence opined that they had to make a show of doing something.
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Mary Cavendish said nothing.
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"Well?"
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I inquired, as soon as we were protected from prying eyes by the leafy screen.
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unit 363
With a sigh, Cynthia flung herself down, and tossed off her hat.
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"Mr. Hastings—you are always so kind, and you know such a lot."
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It struck me at this moment that Cynthia was really a very charming girl!.
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Much more charming than Mary, who never said things of that kind.
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"Well?"
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unit 369
I asked benignantly, as she hesitated.
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"I want to ask your advice.
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What shall I do?".
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"Do?"
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"Yes.
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You see, Aunt Emily always told me I should be provided for.
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And I don't know what to do.
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Do you think I ought to go away from here at once?"
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"Good heavens, no!
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They don't want to part with you, I'm sure."
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Cynthia hesitated a moment, plucking up the grass with her tiny hands.
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Then she said: "Mrs.Cavendish does.
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She hates me."
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"Hates you?"
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I cried, astonished.
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Cynthia nodded.
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"Yes.
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I don't know why, but she can't bear me; and he can't, either."
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"There I know you're wrong," I said warmly.
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"On the contrary, John is very fond of you.".
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"Oh, yes—John.
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I meant Lawrence.
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Not, of course, that I care whether Lawrence hates me or not.
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Still, it's rather horrid when no one loves you, isn't it?".
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"But they do, Cynthia dear," I said earnestly.
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"I'm sure you are mistaken.
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Look, there is John—and Miss Howard—" Cynthia nodded rather gloomily.
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Suddenly the poor child burst out crying.
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I don't know what possessed me.
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Unwittingly, I had hit upon a sovereign remedy for her tears.
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unit 406
I was a little annoyed.
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"I'm not being silly.
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I am asking you to do me the honour of becoming my wife."
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To my intense surprise, Cynthia burst out laughing, and called me a "funny dear."
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"It's perfectly sweet of you," she said, "but you know you don't want to!"
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"Yes, I do.
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I've got—".
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"Never mind what you've got.
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You don't really want to—and I don't either."
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"Well, of course, that settles it," I said stiffly.
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"But I don't see anything to laugh at.
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There's nothing funny about a proposal.".
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"No, indeed," said Cynthia.
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"Somebody might accept you next time.
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Good-bye, you've cheered me up very much."
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And, with a final uncontrollable burst of merriment, she vanished through the trees.
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Thinking over the interview, it struck me as being profoundly unsatisfactory.
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Somebody ought to be keeping an eye on the fellow.
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I remembered how Poirot had relied on my diplomacy.
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An old woman came and opened it.
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"Good afternoon," I said pleasantly.
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"Is Dr. Bauerstein in?"
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She stared at me.
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"Haven't you heard?"
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"Heard what?"
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"About him."
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"What about him?"
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"He's took."
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"Took?
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Dead?"
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"No, took by the perlice."
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"By the police!"
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I gasped.
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"Do you mean they've arrested him?".
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"Yes, that's it, and—".
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I waited to hear no more, but tore up the village to find Poirot.
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BenYoung84 • 516  commented on  unit 353  8 months, 4 weeks ago