en-de  A Wind in the Door - L'Engle, Madeline, Chapter 3 Easy
A Wind in the Door - L'Engle, Madeleine, 3. Kapitel: Der Mann in der Nacht.

Eine riesige dunkle Gestalt schritt schnell durch den Wald und in die Weide; sie erreichte sie in wenigen Schritten und blieb dann sehr still, so dass die Falten des langen Gewandes aus Granit gemeißelt schienen.

"Habt keine Angst", wiederholte er. "Er wird euch nichts tun."

Er?

Ja. Charles Wallaces Drachenrudel war ein einzelnes Wesen, obwohl Meg überhaupt nicht überrascht war, dass Charles Wallace dieses grausame wilde Wesen mit Drachen verwechselt hatte. Sie hatte das Gefühl, dass sie nie alles auf einmal gesehen hat, und welches von allen Augen konnten sie sehen? fröhliche Augen, kluge Augen, wilde Augen, Kätzchenaugen, Drachenaugen, die sich öffnen und schließen, sie anschauen, Charles Wallace und Calvin und den seltsamen großen Mann. Und Flügel, Flügel in ständiger Bewegung, die die Augen bedeckten und freilegten. Wenn die Flügel ausgebreitet waren, hatten sie eine Spannweite von mindestens zehn Fuß, und wenn sie alle eingeklappt waren, glich das Wesen einer nebligen federigen Kugel. Zwischen den Flügeln strömten kleine Flammen- und Rauchschübe hoch; es könnte sicherlich ein Grasfeuer auslösen, wenn man nicht vorsichtig ist. Meg wunderte sich nicht, dass Charles Wallace sich ihm nicht genähert hatte.

Wieder beruhigte sie der große Unbekannte. "Er wird euch nichts tun." Der Fremde war finster, finster wie die Nacht und groß wie ein Baum, und da war etwas in der Ruhe seines Körpers, der Stille seiner Stimme, die die Angst verdrängte.

Charles Wallace schritt auf ihn zu. "Wer sind Sie?"

"Ein Lehrer."

Charles Wallaces seufzte sehnsüchtig. "Ich wünschte, Sie wären mein Lehrer."

"Das bin ich." Die Stimme klang wie ein Cello, wenn auch leicht amüsiert.

Charles Wallace rückte einen weiteren Schritt vor. "Und meine Drachen?"

Der große Mann - der Lehrer - streckte seine Hand in Richtung des wilden Wesen aus, das sich zu sammeln schien, sich zu erheben, um eine große, gefällige Verbeugung vor allen von ihnen zu machen.

Der Lehrer sagte: " Er heißt Proginoskes."

Charles Wallace sagte: "Er?"

"Ja."

" Es sind keine Drachen?"

"Er ist ein Cherubim."

"Was!?"

"Ein Cherubim."

Die Flammen sprühten in Empörung über den Zweifel himmelwärts in die Atmosphäre. Große Flügel hoben und spreizten sich und sehr viele Augen schauten auf die Kinder. Als das wilde Wesen sprach, war es nicht in gesprochenen Worten, sondern direkt in ihre Gedanken.

"Ich glaube, du denkst, ich sollte ein Babygesicht sein, mit goldblondem Haar, ohne Körper und zwei untauglichen kleinen Flügeln?"

Charles Wallace starrte das großartige Wesen an. "Es wäre vielleicht einfacher, wenn es so wäre."

Meg zog ihren Poncho dichter um sich, zum Schutz für den Fall, dass der Cherub Feuer in ihre Richtung ausstieß.

"Es erstaunt mich immer wieder", projizierte der Cherubim seine Gedanken an sie, " dass so viele Erdlingskünstler Cherubim malen, die Ferkeln ähneln."

Calvin machte ein Geräusch, das, wenn er weniger erstaunt gewesen wäre, ein Lacher gewesen wäre. "Aber Cherubim ist Mehrzahl."

Das feuerspeiende Ungeheuer kehrte zurück: "Ich bin praktisch mehrfach. Der kleine Junge dachte, ich wäre ein Drachenrudel, oder? Ich bin sicherlich kein Cherub. Ich bin ein einzigartiger Cherubim."

'Was machst du hier?' fragte Charles Wallace.

"Ich wurde geschickt."

"Geschickt?"

"Um in deiner Klasse zu sein. Ich weiß nicht, was ich getan habe, um einer Klasse mit so unreifen Erdbewohnern zugeteilt zu werden. ... Meine Arbeit ist schon hart genug, so wie sie ist. Ich habe wirklich keine Lust, in meinem Alter wieder zur Schule zu gehen."

'Wie alt sind Sie?' Meg hielt ihren Poncho weit offen und einsatzbereit, um ihn als Schutz zu benutzen.

"Das Alter ist für Cherubim unerheblich. Nur für zeitgebundene Wesen existiert das Alter überhaupt. Ich bin für die Begriffe der Cherubim noch ein Kind und das ist alles, was du wissen musst. Es ist sehr unhöflich Fragen über das Alter zu stellen." Zwei der Flügel wurden gekreuzt und ungekreuzt. Die Aussage war eher kleinlaut als verärgert.

Charles Wallace sprach mit dem großen Mann. "Sie sind mein Lehrer und auch sein Lehrer?"

"Das bin ich."

Charles Wallace blickte auf das seltsame dunkle Gesicht, das streng und sanft zugleich war. "Es ist zu schön, um wahr zu sein. Ich glaube, ich träume. Ich wünschte, ich würde jetzt träumen und nicht wach werden."

"Was ist real?" Der Lehrer streckte einen Arm aus und berührte sanft die Prellung auf Charles Wallaces Wange, das geschwollene und verfärbte Fleisch unter seinem Auge. "Du bist wach."

"Oder wenn du schläfst," sagte Meg, "haben wir alle den gleichen Traum. Haben wir nicht, Calvin?"

"Ich denke auch, dass wir wach sind, denn wenn ich schon von einem Cherubim träumen würde, sähe der bestimmt nicht so aus, wie dieses - dieser -". Mehrere sehr blaue, langwimprige Augen schauten direkt auf Calvin. "Proginoskes, wie der Lehrer dir gesagt hat. Proginoskes. Und komm nicht auf die Idee, mich Cherry oder Cheery oder Bimmy zu nennen."

"Es wäre leichter," sagte Charles Wallace.

Aber das Wesen wiederholte bestimmt, "Proginoskes."

Aus der dunklen Gestalt des Lehrers kam ein tiefes, sanftes Grollen des Vergnügens, ein Grollen, das sich ausdehnte und anstieg und in ein großes, brodelndes Lachen ausbrach. „Also gut, meine Kinder. Seid ihr bereit mit - wir werden es Mangels eines besseren Wortes in eurer Sprache Schule nennen - seid ihr bereit mit der Schule anzufangen?"

Charles Wallace, eine kleine und ziemlich lächerliche Figur im gelben Regenmantel, den er über seinen Pyjama gezogen hatte, blickte auf die Höhe des Eichenbaumes und auf die Stärke des Lehrers. ... „Je früher, desto besser. Die Zeit läuft uns davon."

"He, warte einen Augenblick", wandte Calvin ein. "Was machen Sie mit Charles?"

Sie und der - der Cherub können ihn nicht mitnehmen, ohne seine Eltern zu befragen."

"Was glaubst du, was ich vorhabe?" Der Lehrer zuckte leicht zusammen und da war er, saß bequem auf dem höchsten der Gletscherfelsen, als wäre es ein Hocker, seine Arme locker um seine Knie, die Falten seines Gewandes in den mondhellen Stein übergehend. "Und ich kam nicht nur, um Charles Wallace zu rufen. Ich kam, um euch alle drei zu rufen."

Mag sah überrascht aus. „Uns alle? Aber - " "Ihr dürft mich Blajeny nennen," sagte der Lehrer.

Charles Wallace fragte: "Mr. Blajeny? Dr. Blajeny? Sir Blajeny?"

"Blajeny reicht. Das ist alles, was ihr über meinen Namen wissen müsst. Seid ihr bereit?"

Meg sah immer noch erstaunt aus. "Calvin und mich auch?"

"Ja".

"Aber"- Jedes Mal, wenn sie sich verunsichert fühlte, legte sich Meg mit anderen an. "Calvin braucht es nicht- er ist der beste Schüler in der Schule und der beste Athlet, er ist wichtig und alles. Und ich komme jetzt damit klar. Es ist Charles, der das Problem ist, du kannst das selbst feststellen. Eine Schule, eine gewöhnliche Schule, klappt einfach nicht bei ihm."

Blajenys Stimme war kühl. "Das ist kaum mein Problem."

" Warum seid ihr dann hier?" Dass Blajeny möglicherweise nur geschickt wurde, um ihrem Bruder zu helfen, kam Meg überhaupt nicht überraschend vor. Wieder kam das Glucksen, das in ein Lachen überging. "Meine Lieben, ihr dürft euch selbst nicht so ernst nehmen. Warum sollte Schule einfach sein für Charles Wallace?“

"Es sollte nicht so arg sein. Das sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Sie werden ihm schaden, wenn niemand etwas tut."

"Er wird lernen müssen, sich zu wehren."

Charles Wallace, der sehr klein und hilflos aussah, sprach leise. "Der Lehrer hat Recht. Es geht darum, dass man lernt sich anzupassen, und niemand kann das für mich tun. Wenn mich jeder in Ruhe lässt und aufhört, mir helfen zu wollen, werde ich irgendwann lernen, wie man nicht auffällt. Ich kann euch versichern, dass ich Mitochondrien und Farandolae in letzter Zeit nicht erwähnt habe."

Der Lehrer nickte ernsthaft.

Charles Wallace ging näher zu ihm hin. "Ich bin froh, dass Sie nicht gekommen sind, weil ich so viel Mist in der Schule baue. Aber-Blajeny-wenn Sie nicht aufgrund dessen gekommen sind, warum sind Sie dann hier?"

"Ich bin weniger gekommen, um meine Hilfe anzubieten, sondern um eure zu erbitten."

"Unsere?" fragte Meg.

Charles Wallace schaute zum Lehrer hinauf. "Ich bin momentan niemandem eine große Hilfe. Es ist nicht nur, dass ich in der Schule nicht zurechtkomme - "" Ja", sagte Blajeny. "Ich weiß von dem anderen Problem. Nichtsdestoweniger ruft man euch, und jeder, der eingeladen wird, um mit einem der Lehrer zu lernen, wird gerufen, weil er gebraucht wird. Ihr habt Begabungen, wir können es uns nicht leisten, sie zu verlieren."

"Dann - " "Wir müssen herausfinden, was euch krank macht und, falls möglich, wieder gesund macht."

"Wenn möglich?" fragte Meg ängstlich.

Calvin fragte scharf: "Charles? Krank? Was läuft falsch? "Was stimmt nicht mit Charles?"

"Schau ihn dir an," sagte Meg mit leiser Stimme. "Schau wie bleich er ist. Und er hat Schwierigkeiten beim Atmen. Nur durch den Obstgarten gehen, hat ihn außer Atem geraten lassen." Sie drehte sich zu dem Lehrer hin. "Oh, bitte, bitte, Blajeny, kannst du helfen?"

Blajeny sah auf sie runter, finster, leise. "Ich denke, mein Kind, dass du es bist, der helfen muss."

"Ich?"

"Ja."

"Du weißt, ich würde alles auf dieser Welt machen, um Charles zu helfen."

Calvin schaute den Lehrer fragend an.

"Ja, Calvin, du auch."

"Wie? Wie können wir helfen?"

"Ihr werdet es im Verlauf des Unterrichts erfahren."

Cakvin fragte: "Wo werden wir diese Unterrichtsstunden dann haben? Wo ist Eure Schule?"

Blajeny sprang leicht vom Felsen herunter. Trotz seiner Größe und seines Umfangs bewegte er sich, dachte Meg, obwohl er an eine größere Schwerkraft als die der Erde gewöhnt war. Er schritt leichtfüßig über die Hälfte der Weide, dorthin wo ein großer flacher Fels war, wohin die Kinder oft mit ihren Eltern ginge, um die Sterne zu beobachten. Er ließ sich auf den Felsen fallen und lag ausgestreckt auf seinem Rücken und deutete den Anderen an, es ihm nachzumachen. Meg lag neben ihm, mit Calvin auf der anderen Seite, sodass sie sich geschützt fühlte, nicht nur von dem kalten Nachtwind, sondern auch von dem Cherub, der den Fels mit einem Flügelschlag erreicht hatte und sich in einer diskreten Entfernung von Charles Wallace, der auf Blajenys anderer Seite war, zu einer Ansammlung von Flügeln und Augen und Rauchwolken aussortiert hatte.

"Es ist in Ordnung, Drachen", sagte Charles Wallace. Ich habe keine Angst vor dir."

Der Cherubim hat seine Flügel neu angeordnet. "Proginoskes, bitte."

Blajeny schaute in den Himmel, hob seinen Arm und machte eine breite, umarmende Geste. Die Wolken hatten sich fast aufgelöst; nur wenige rasch dahinhuschende Streifen verschleierten noch die Sterne, die bei schnell fallender Quecksilbersäule mit feurigen Glanz strahlten. Die geschwungene Armbewegung des Lehrers zeigte die funkelnde Strecke des ganzen Firmaments. Dann setzte er sich auf und faltete seine Arme vor der Brust, und seine seltsamen leuchtenden Augen wandten sich nach innen, sodass er nicht die Sterne, noch die Kinder ansah, sondern in einen tiefen, dunklen Ort, tief in sich selbst, und dann noch weiter weg. Er saß da, ging hinein, tiefer und tiefer, für eine Zeit außerhalb der Zeit. Dann richtete sich seine Aufmerksamkeit wieder auf die Kinder und er lächelte strahlend und beantwortete Calvins Frage, als ob kein Augenblick vergangen wäre.

"Wo ist meine Schule? Hier, dort, überall. Auf dem Schulhof während der Pause in der ersten Klasse. Mit dem Cherub und Seraph. Unter den Farandolaen."

Charles Wallace rief aus: "Meine Mutter hat die Farandolae isoliert!"

"Ja, das hat sie."

"Blajeny, wissen Sie, ob etwas mit meinen Farandolae und Mitochondrien nicht stimmt?"

Blajeny antwortete ruhig, "Deine Mutter und Dr. Colubra versuchen das herauszufinden."

"Also gut, was machen wir jetzt?"

"Nach Hause ins Bett gehen."

"Aber Schule - " "Ihr werdet alle wie gewöhnlich morgen früh zur Schule gehen."

Es war eine totale Enttäuschung. "Aber deine Schule...." Meg weinte enttäuscht. Sie hatte gehofft, dass Charles Wallace niemals das alte rote Schulgebäude wieder betreten müsste, dass Blajeny übernehmen, alles in Ordnung bringen würde ... "Meine Kinder", sagte Blajeny ernst, "mein Schulgebäude ist der ganze Kosmos. Bevor eure Zeit mit mir vorbei ist, muss ich euch vielleicht weit weg und zu sehr merkwürdigen Orten bringen."

"Sind wir Ihre ganze Klasse?" fragte Calvin. "Meg und Charles Wallace und ich?"

Proginoskes stieß beleidigt einen Hauch von Rauch aus.

"Entschuldigung - und Cherubim."

Blajeny sagte: "Abwarten, du wirst es zur rechten Zeit erfahren."

"Und warum in aller Welt ist einer unserer Klassenkameraden ein Cherubim?" sagte Meg. " Entschuldigung, Proginoskes, aber es scheint für dich sehr beleidigend zu sein, mit Sterblichen wie uns zusammen sein zu müssen."

Proginoskes klimperte entschuldigend mit mehreren Augen. Was ich über unreife Erdlinge sagte, "war nicht so gemeint." Wenn wir zum selben Lehrer geschickt werden, dann müssen wir voneinander lernen. Ein Cherubim ist nicht Höheres als Erdlinge, weißt du, nur anders."

Blajeny nickte. "Ja. Ihr habt viel voneinander zu lernen. In der Zwischenzeit werde ich jedem von euch Aufgaben geben. Charles Wallace, kannst du deine erraten?"

"Lernen, sich anzupassen."

"Ich will nicht, dass du dich änderst!" schrie Meg.

"Ich auch nicht", antwortete Blajeny. "Charles Wallace's muss lernen sich anzupassen, und dennoch ganz er selbst zu bleiben."

"Wie lautet meine Aufgabe, Blajeny?" fragte Meg.

Der Lehrer runzelte nachdenklich kurz die Stirn. Dann, "werde ich es versuchen, in irdische Worte zu fassen, Ausdrücke, die du verstehen wirst. Du musst drei Tests oder Prüfungen bestehen. Du musst sofort mit der ersten anfangen."

"Was ist es?"

"Teil der Prüfung ist, dass du selbst herausfinden musst, was es ist."

"Aber wie?"

"Das kann ich dir nicht sagen. Aber du wirst nicht allein sein. Proginoskes wird mit dir arbeiten. Ihr werdet das sein, was wir, denke ich, Partner nennen. Zusammen müsst ihr die drei Prüfungen bestehen."

" Aber angenommen, wir fallen durch?"

Proginoskes warf bei diesem Gedanken vor Entsetzen mehrere Flügel über seine Augen.

Blajeny sagte leise: "Es ist eine Wahrscheinlichkeit, aber ich würde es bevorzugen, wenn Sie so etwas nicht annehmen würden. Denke daran, dass diese drei Prüfungen nicht das sein werden, was du dir jetzt vorstellst oder sofort erwartest."

"Aber Blajeny - ich kann kaum einen Cherubim mit zur Schule nehmen!"

Blajeny blickte liebevoll auf das große Wesen, dessen Flügel noch immer schützend um sich selbst gefaltet waren. "Das entscheidet ihr beide. Er ist nicht immer sichtbar, weißt du. Ich selbst finde ihn etwas einfacher, wenn er nur ein Wind oder eine Flamme ist, aber er war überzeugt, dass er die Erdlinge mehr beruhigen würde, wenn er sich selbst leibhaftig zeigt."

Charles Wallace streckte seine Hand aus und schob sie in die des Lehrers. "Wenn ich ihn so, wie einen Drachenrudel, mit auf den Schulhof nehmen könnte, wette ich, hätte ich nie wieder Probleme."

Meg sagte: "Hast du mir nicht gesagt, dass du morgen angeblich ein Haustier zur Schule bringen sollst?"

Charles Wallace lachte. "Wir könnten morgen ein kleines Haustier mitbringen, um es mit der Klasse zu teilen."

Proginoskes spähte unter einem Flügel hervor. "Ich bin kein Scherz, ich möchte wichtig sein."

"Aber, Progo", beruhigte ihn Meg. "Es pfeift nur im Dunkeln."

Charles Wallace, der immer noch die Hand des Lehrers hielt, fragte ihn:"Willst du jetzt mit uns nach Hause kommen und meine Mutter kennenlernen?"

"Heute Nacht nicht, Charles, es ist sehr spät für dich, auf zu sein und wer weiß, was morgen passiert?"

"Weisst du es nicht?"

"Ich bin nur ein Lehrer und wenn ich könnte, würde ich die Zukunft nicht im Voraus planen. Komm, ich werde auf dem Nachhauseweg ein Stück mit dir mitgehen."

Meg fragte:" Was ist mit Progo - Proginoskes?"

Der Cherub erwiderte:"Wenn es für Blajeny nicht die Zeit ist, deine Familie kennenzulernen, dann ist es kaum die Zeit für mich. Ich habe es sehr bequem hier. Vielleicht könntest du mich morgen früh treffen und wir können unsere nächtlichen Gedanken vergleichen."

"Nun - gut. Ich glaube, es ist so am besten. Also dann, gute Nacht."

"Gute Nacht, Megling." Er winkte ihr mit einem Flügel zu und faltete sich dann zu einem großen Flaum zusammen. Keine Augen, keine Flamme, kein Rauch waren sichtbar.

Meg überlief ein Schauer.

Blajeny fragte: "Ist dir kalt?"

Sie zitterte wieder. "Das Gewitter vor dem Abendessen - ich nehme an, es wurde von einer Kaltfront verursacht, die auf eine Warmfront traf, aber es wirkte furchtbar kosmisch." Ich hätte nie erwartet, Cherubim zu treffen. . ."

"Blajeny," sagte Calvin, "Sie haben mir noch keine Aufgabe gegeben."

"Nein, mein Sohn. Es gibt Arbeit für dich, schwierige und gefährliche Arbeit, aber ich kann dir noch nicht sagen, was es ist. Deine Aufgabe ist es, ohne Fragen zu warten. Komm bitte morgen nach der Schule zum Haus der Murrys - das darfst du doch?"

"Oh, gewiß", sagte Calvin. "Ich kann meinen Nachunterrichtsstoff einmal überspringen. ... ", "Gut. Bis dann. Jetzt, lass uns gehen."

Charles Wallace ist vorangegangenen, mit Meg und Calvin dicht dahinter. Der Wind wehte kälter aus dem Nordwesten, so schien es, mit jeder Böe. Als sie die Steinmauer des Apfelgartens erreichten, schien der Mond so klar mit dieser außergewöhnlichen Helligkeit, die Licht und Dunkelheit intensiv macht und voneinander trennt. Einige Äpfel klammerten sich noch an ihre Äste; ein paar so dunkel wie Blajeny, andere mit einem silbrigen Licht schimmernd, fast als wären sie von innen erleuchtet.

Oben auf den hellen Steinen der Mauer lag ein dunkler Schatten, der sich langsam schlängelnd bewegte. Er richtete sich auf, sich vorsichtig entrollend, scheinbar eine Kapuze ausbreitend, als er ihnen drohend näher rückte. Seine gespaltene Zunge zuckte, fing das Licht ein, und ein Zischen kam aus seinem Maul.

Louise.

Aber das war nicht die Louise die den unmöglichen Mr. Jenkins bedroht und mit Rasseln gewarnt hatte, das war die Louise, die Meg und Charles Wallace heute Nachmittag gesehen hatten, die Louise, die gewartet hatte, um den unbekannten Schatten zu empfangen - der Schatten, der, wie Meg plötzlich verstand, Blajeny gewesen sein musste.

Trotzdem presste sie sich näher an Calvin. Sie hatte sich nie sehr sicher bei Louise gefühlt und das merkwürdige Verhalten der Schlange heute Nachmittag und Abend ließ sie sogar noch fremdartiger wirken, als wenn sie nur das Haustier des Zwillings war.

Nun schlängelte Louise in einem sanften Rhythmus auf und ab, fast so als ob sie eine schlangenartige Form eines tiefen Knicks durchführte und der zischende Laut war ein sanfter, hoher Flötenklang.

Blajeny verbeugte sich vor der Schlange.

Louise erwiderte eindeutig die Verneigung.

Blajeny erklärte ernsthaft: "Sie ist eine Kollegin von mir."

"Aber-aber-hey, nun", stotterte Calvin, "Moment mal", "Sie ist eine Lehrerin. Deshalb mag sie die beiden Jungen - Sandy und Dennys so sehr. Eines Tages werden auch sie Lehrer sein."

Meg sagte: "Sie werden erfolgreiche Geschäftsleute sein und den Rest von uns in der Weise, die wir nicht gewohnt sind, unterstützen."

Blajeny wischte das beiseite. "Sie werden Lehrer sein. Es ist eine hohe Berufung, und du darfst nicht beunruhigt sein, dass sie nicht deine ist. Du hast auch eine Arbeit."

Louise zog sich mit einem letzten Ausstoßen ihrer kleinen, seltsamen Melodie an die Wand zurück und verschwand zwischen den Steinen.

"Vielleicht träumen wir ja doch", sagte Calvin erstaunt.

"Was ist real?" fragte der Lehrer noch einmal. "Ich sage dir jetzt gute Nacht."

Charles Wallace wollte nicht gehen. "Wir werden nicht morgens aufwachen und feststellen, dass das alles nie passiert ist?" Werden wir nicht aufwachen und feststellen, dass wir alles geträumt haben?"

"Wenn es nur einem von uns passiert ist", sagte Meg, "und niemand sonst erinnert sich an etwas davon, dann ist es ein Traum. Aber wenn wir alle aufwachen und uns daran erinnern, dann ist es wirklich passiert."

"Wartet bis morgen, um herauszufinden, was der Morgen bringt", riet Blajeny. "Gute Nacht, meine Kinder."

Sie fragten ihn nicht, wo er die Nacht verbringen würde - obwohl Meg es sich fragte - denn es war die Art von vermessener Frage, die man Blajeny überhaupt nicht stellen konnte. Als sie ihn verließen, stand er da und schaute ihnen nach, die Falten seiner Gewänder waren wie Granit gemeißelt,in seinem Gesicht fing und brach sich das Mondlicht und bricht es wie geschmolzenes Glas.

Sie durchquerten die Obstwiese und den Garten und betraten das Haus, wie üblich, über den Hinterausgang, durch die Speisekammer. Die Tür zum Labor war offen und das Licht war an. Mrs. Murry war über ihr Mikroskop gebeugt und Dr. Colubra hatte es sich in einem alten roten Ledersessel gemütlich gemacht und las. Das Labor war ein langer, enger Raum, mit großen Steinplatten auf dem Boden. ... Es war ursprünglich benutzt worden, um Milch und Butter und andere verderbliche Lebensmittel aufzuheben, lange vor den Tagen der Kühlschränke, und es war immer noch schwierig, im Winter zu heizen. Der lange Arbeitstisch mit dem steinernen Waschbecken an einem Ende war ideal für Mrs. Murrys Laborausrüstung. In einer Ecke waren zwei bequeme Sessel und eine Leselampe, die das klinisch grelle Licht der Lampen über derm Arbeitstisch dämpfte. Aber Meg konnte sich nicht erinnern, dass sich ihre Mutter jemals in einem dieser Sessel entspannt hätte; sie hockte unweigerlich auf einem der Laborstühle.

Sie blickte auf die seltsamen Windungen des Elektronenmikroskops ...

"Charles! Warum bist du nicht im Bett?"

"Ich bin aufgewacht", sagte Charles Wallace vage. "Ich wusste, dass Meg Calvin draußen waren, deshalb ging ich, um sie zu holen."

Mrs. Murry warf einen scharfen Blick auf ihren Sohn, dann begrüßte sie Calvin herzlich.

Charles Wallace fragte, "Dürfen wir uns Kakao machen?"

"Du bist noch sehr spät auf, Charles, und morgen musst du zur Schule."

"Es würde mir helfen, wieder einzuschlafen."

Mrs Murry schien das ablehnen zu wollen, aber Dr. Colubra schloß ihr Buch und sagte: "Warum nicht, ausnahmsweise? Lass Charles doch ein Schläfchen machen, wenn er am Nahcmittag heim kommt. Ich hätte auch gerne einen Kakao. Lass ihn uns hier draußen machen, während deine Mutter mit ihrer Arbeit fortfährt. Ich werde ihn machen."

"Ich hole die Milch und den Rest aus der Küche," sagte Meg.

In Anwesenheit von Dr. Louise fühlte sie sich nicht frei, mit ihrer Mutter über die Ereignisse des Abends zu sprechen. Die Kinder mochten alle Dr. Louise und vertrauten ihr als Arztin völlig, aber sie waren sich nicht sicher, dass sie die Fähigkeit ihrer Eltern hätte, das Ungewöhnliche zu akzeptieren. Fast sicher, aber nicht ganz. Dr. Colubra hatte vieles mit ihren Eltern gemein; auch sie hatte eine Arbeit, die außerordentlich gut bezahlt war, sowohl was das Geld, als auch das Prestige betrifft, aufgegeben, um in diesem kleinen, ländlichen Dorf zu leben. (Zu viele meiner Kollegen haben vergessen, dass sie die Kunst des Heilens praktizieren sollen. Wenn ich die Gabe des Heilens nicht in meinen Händen habe, dann ist meine ganze teure Ausbildung nicht viel wert!) Auch sie hatte dem Glanz des weltlichen Erfolgs ihren Rücken zugewandt. Meg wusste, dass ihre Eltern, trotz der Tatsache, dass sie vom Präsidenten der Vereinigten Staaten um Rat gefragt wurden, sehr viel aufgegeben hatten, als sie aufs Land zogen, um ihr Leben reiner Forschungsarbeit zu widmen. Durch ihre Entdeckungen, viele von ihnen waren in diesem steinernen Labor gemacht worden, sind die Murrys eher offener als weniger offen geworden, für das Fremde, für das Geheimnisvolle, für das Unerklärliche. Dr. Colubras Arbeit war zwangsläufig einfacher und Meg war sich nicht sicher, wie sie auf das Gerede von einem seltsamen dunklen Lehrer reagieren würde, der acht oder neun Fuß groß war, und noch weniger sicher, wie sie auf ihre Beschreibung eines Cherubims reagieren würde. Sie würde vermutlich darauf beharren, dass sie an einer Massenpsychose leiden und dass sie alle sofort einen Psychiater aufsuchen sollten.

- Oder ist es bloß, dass ich Angst habe, darüber zu reden, selbst mit Mutter?" fragte sich Meg, als sie Zucker, Kakao, Milch und einen Topf aus der Küche nahm, und in die Speisekammer zurückkehrte.

Dr. Colubra sagte: "Dieses Zeug über kosmische Schreie und Risse in fernen Galaxien beleidigt jeden rationalen Teil von mir."

Mrs. Murry lehnte an der Theke. "Du hast auch nicht an Farandolae geglaubt, bis ich dir bewiesen habe, dass sie existieren."

"Du hast sie mir nicht nachgewiesen", sagte Dr. Louise. "Bis jetzt noch nicht." Sie sah etwas zerzaust aus, wie ein kleiner grauer Vogel. Ihr kurzes, lockiges Haar war grau; ihre Augen über einer kleinen Nase, wie ein Vogelschnabel, waren grau; sie trug einen grauen Flannelanzug. "Der Hauptgrund, warum ich denke, dass du Recht haben könntest, ist, dass zu dieser idiotischen Maschine gehst - "sie deutete auf das Mikroelektronenmikroskop - "genauso wie mein Ehemann zu seiner Geige zu gehen pflegte. Es war immer wie das Treffen von Liebenden."

Mrs. Murry wandte sich von ihrer "idiotischen Maschine" ab. "Ich denke, ich wünsche mir, ich hätte nie von Farandolae gehört, noch weniger, dass ich zu dem Schluss gekommen bin - " Sie hörte plötzlich auf zu sprechen, und sagte dann, "Übrigens, Kinder, ich war ziemlich überrascht, dass Mr. Jenkins angerufen hat, gerade bevor ihr alle ins Labor gestürmt seit, um vorzuschlagen, dass wir Charles Wallace Unterricht in Selbstverteidigung geben."

Mr. Jenkins? fragte sich Meg. Laut sagte sie, "Aber Mr. Jenkins ruft nie Eltern an. Eltern müssen zu ihm gehen." Sie fragte beinahe: "Bist du dir sicher, dass es Mr. Jenkins war?" Und sie zögerte, als sie sich daran erinnerte, dass sie Blajeny nicht von dem schrecklichen Mr. Jenkins/nicht-Mr. Jenkins erzählt hatte, der sich in einen Vogel des Nichts verwandelt hatte, dem Mr. Jenkins, dem Louise so erbittert grollte Sie hätte es Blajeny sagen sollen; sie würde es ihm gleich als erstes morgen früh sagen.

Charles Wallace kletterte auf einen der Laborhocker und saß in der Nähe seiner Mutter. "Was ich wirklich brauche sind Lektionen in Anpassung. Ich habe Darwin gelesen, aber er hat mir nicht viel geholfen."

"Sehen Sie, was wir meinen?" fragte Calvin Dr. Louise. "Das ist kaum das, was man von einem Sechsjährigen erwartet."

"Er liest wirklich Darwin", versicherte Meg der Ärztin.

"Und ich habe immer noch nicht gelernt, wie ich mich anpassen kann," fügte Charles Wallaces hinzu.

Dr. Louise machte eine Paste aus Kakao, Zucker und etwas heißem Wasser aus einer von Mrs. Murrys Retorten. "Das ist nur Wasser, oder?" fragte sie.

"Aus unserem artesischen Brunnen. Das allerbeste Wasser."

Dr. Louise fügte nach und nach Milch hinzu. "Ihr Kinder seid zu jung, um euch daran zu erinnern, und eure Mutter ist gut zehn Jahre jünger als ich, aber ich werde nie vergessen, vor vielen Jahren, als die ersten Astronauten zum Mond flogen und ich die ganze Nacht aufblieb, um ihnen zuzusehen.

"Ich erinnere mich gut", sagte Mrs. Murry. "Ich war nicht so jung."

Dr. Louise rührte den Kakao, der über einem Bunsenbrenner heiß wurde. "Erinnerst du dich an die ersten Schritte auf dem Mond, die zuerst so zaghaft waren, auf diesem seltsamen, luftleeren, fremden Gelände?" Und dann, in kurzer Zeit, schritten Armstrong und Aldrin selbstbewusst umher, und der Kommentator bemerkte dies als ein außergewöhnliches Beispiel für die bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit des Menschen." ...

"Aber alles, an das sie sich anpassen mussten, war die Mondoberfläche!" wandte Meg ein. "Er war nicht bewohnt. Ich wette, wenn unsere Astronauten einen Ort mit Bewohnern erreichen, wird es nicht so einfach sein. Es ist viel einfacher, sich niedriger Schwerkraft, oder Atmosphärelosigkeit, oder sogar Sandsstürmen anzupassen, als feindseligen Bewohnern."

Fortinbras, der eine hundeuntypische Vorliebe für Kakao hatte, kam aus dem Labor getapst, seine Nase vor Erwartung zuckend. Er stand auf den Hinterbeinen und legte seine Vorderpfoten auf die Schultern von Charles Wallace.

Dr. Colubra fragte Meg:" Glaubst du denn, die Erstklässler in der Dorfschule sind feindselige Bewohner?"

"Natürlich! Charles ist nicht wie sie, und so sind sie ihm gegenüber ablehnend. Die Leute sind immer ablehnend gegenüber jemandem, der anders ist."

"Bis sie sich an ihn gewöhnt haben", sagte die Ärztin.

"Sie gewöhnen sich nicht an Charles."

Charles Wallace liebkoste den großen Hund und sagte:" Vergesst nicht, Fort einen Napf zu geben - er mag Kakao."

"Du hast die seltsamsten Haustiere", sagte Dr. Louise, aber sie schüttete einen kleinen Napf Kakao für Fortinbras aus. "Ich lasse ihn etwas abkühlen, bevor ich ihn auf den Boden stelle. Meg, wir brauchen Becher."

"Okay." Meg eilte zur Küche, sammelte einen Stapel Becher ein und kehrte ins Labor zurück.

Dr. Louise stellte sie in einer Reihe auf und goss den Kakao ein. "Wo wir gerade von Haustieren sprechen, wo ist meine Namensvetterin?"

Meg verschüttete beinahe den Kakao, den sie gerade ihrer Mutter reichte. Sie sah Dr. Louise aufmerksam an, aber obwohl die Frage zugespitzt schien, zeigte das kleine Vogelgesicht nichts weiter als amüsiertes Interesse; wie Charles Wallace sagte, war Dr. Louise sehr gut darin, auf einer Ebene zu reden und auf einer anderen zu denken.

Charles Wallace beantwortete die Frage. "Louise die Größere ist eine wunderbare Schlange. Ich frage mich, ob sie gerne etwas Kakao hätte. Schlangen mögen Milch, nicht wahr?"

Mrs. Murry sagte energisch: "Du wirst heute Abend nicht wieder nach draußen gehen, um herauszufinden, ob die Schlange, so prächtig sie auch sei, Kakao mag. Spare dir deine experimentelle Leidenschaft fürs Tageslicht. Louise schläft zweifellos schon tief und fest."

Dr. Louise schüttete sich sorgfältig den letzten Kakao in ihren eigenen Becher. "Manche Schlangen sind nachts sehr gesellig. Vor vielen Jahren, als ich in einem Krankenhaus auf den Philippinen arbeitete, hatte ich eine Boa constrictor als Haustier; wir hatten ein Problem mit Ratten auf der Station und meine Boa constrictor machte gründliche Arbeit, die Nagerpopulation klein zu halten. Sie mochte auch Pilzcremesuppe, obwohl ich es bei ihr nie mit Kakao versucht habe, und sie war abends eine wunderbare Gesellschafterin, liebevoll und kuschelig."

Meg dachte nicht, dass sie es genießen würde, mit einer Schlange zu kuscheln, auch nicht mit Louise.

"Er hatte auch ein tadelloses Urteilsvermögen über die menschliche Natur. Er war natürlich ein freundliches Wesen, und wenn er mir zeigte, dass er jemanden nicht mochte oder misstraute, nahm ich ihn ernst. Wir hatten einen Mann auf die Männerstation gebracht, der anscheinend nichts Ernsthafteres hatte, als einen leicht entzündeten Blinddarm, aber meine Boa Constrictor empfand sofort bei der Aufnahme eine Abneigung gegen ihn. In dieser Nacht versuchte er, den Mann im nächsten Bett zu töten - zum Glück waren wir rechtzeitig bei ihm. Aber die Schlange wusste es, danach hörte ich sofort auf ihre Warnungen."

"Fortinbras hat den gleichen Instinkt bei Menschen", sagte Mrs. Murry. So ein Pech, wir menschlichen Wesen haben ihn verloren."

Meg wollte sagen:"So wie Louise, die Größere", aber ihre Mutter und die Ärztin hätten nachgefragt, auf welche Erfahrung sich ihre Bemerkung stützt und es hätte eher nach den Zwillingen geklungen.

Charles Wallace betrachtete Dr. Colubra, die auf ihren roten Ledersessel zurückgekehrt war und an ihrem Kakao nippte, die Beine unter sich gezogen wie bei einem Kind. Sie war tatsächlich deutlich kleiner als Meg. Charles sagte: "Wir nehmen Louise sehr ernst, Dr. Louise. Sehr ernst."

Dr. Louise nickte. Ihre Stimme war hell und hoch. "Genau das dachte ich mir."

Calvin trank seinen Kakao aus. "Danke schön. Ich sollte jetzt besser nach Hause gehen. Bis morgen in der Schule, Meg. Danke nochmal, Mrs. Murry und Dr. Colubra. Gute Nacht."

Als er gegangen war, sagte Mrs. Murry, "Auf jetzt, Charles. Die Zwillinge sind vor einer Stunde zu Bett gegangen. Meg, für dich ist es auch Zeit. Charles, ich werde in ein paar Minuten kommen, um nach dir zu schauen."

Als sie das Labor verließen, konnte Meg sehen, wie ihre Mutter zum Elektronenmikroskop zurückkehrte.

Meg zog sich langsam aus, während sie an ihren Dachbodenfenster stand und dachte darüber nach, ob Dr. Louises Gerede über Schlangen völlig beiläufiges Geplauder bei einer Tasse Kakao war. Vielleicht waren es die seltsamen Ereignisse am Abend, die sie veranlassten, nach Botschaften unter der Oberfläche zu suchen, bei etwas, was eine nichtige Plauderei hätte sein können. Sie machte das Licht aus und schaute aus dem Fenster. Sie konnte über den Gemüsegarten bis hin zum Obstgarten schauen, aber die Bäume trugen noch so viel Laub, sodass sie nicht auf die Nordwiese schauen konnte.

Gab es wirklich einen Cherubim, der beim Sternebeobachtungsstein wartete, eingerollt zu einem großen gefiederten Ball, all diese Augen geschlossen im Schlaf?

War er real?

Was ist real?
unit 1
A Wind in the Door - L'Engle, Madeline 3 The Man in the Night.
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unit 3
"Do not be afraid," he repeated.
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unit 4
"He won't hurt you."
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unit 5
He?
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unit 6
Yes.
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unit 10
And wings, wings in constant motion, covering and uncovering the eyes.
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unit 13
Meg did not wonder that Charles Wallace had not approached it.
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unit 14
Again the tall stranger reassured them.
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unit 15
"He won't hurt you."
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unit 17
Charles Wallace stepped towards him.
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unit 18
"Who are you?"
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unit 19
"A Teacher."
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unit 20
Charles Wallace's sigh was longing.
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unit 21
"I wish you were my teacher."
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unit 22
"I am."
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unit 23
The cello-like voice was calm, slightly amused.
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unit 24
Charles Wallace advanced another step.
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unit 25
"And my dragons?"
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unit 27
The Teacher said, "His name is Proginoskes."
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unit 28
Charles Wallace said, "He?"
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unit 29
"Yes."
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unit 30
"He's not dragons?"
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unit 31
"He is a cherubim."
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unit 32
"What!?"
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unit 33
"A cherubim."
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 34
Flame spurted skywards in indignation at the doubt in the atmosphere.
3 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 35
Great wings raised and spread and the children were looked at by a great many eyes.
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unit 36
When the wild thing spoke, it was not in vocal words, but directly into their minds.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 37
unit 38
Charles Wallace stared at the great creature.
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unit 39
"It might be simpler if you were."
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unit 42
Calvin made a sound which, if he had been less astonished, would have been a laugh.
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unit 43
"But cherubim is plural."
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unit 44
The fire-spouting beast returned, "I am practically plural.
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unit 45
The little boy thought I was a drive of dragons, didn't he?
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unit 46
I am certainly not a cherub.
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unit 47
I am a singular cherubim."
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unit 48
"What are you doing here?"
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unit 49
Charles Wallace asked.
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unit 50
"I was sent."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 51
"Sent?"
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unit 52
"To be in your class.
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unit 53
I don't know what I've done to be assigned to a class with such immature earthlings.
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unit 54
I have a hard enough job as it is.
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unit 55
I really don't fancy coming back to school at all at my age."
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 56
"How old are you?"
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unit 57
Meg held her poncho out wide, ready to use it as a shield.
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unit 58
"Age, for cherubim, is immaterial.
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unit 59
It's only for time-bound creatures that age even exists.
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unit 60
I am, in cherubic terms, still a child, and that is all you need to know.
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unit 61
It's very rude to ask questions about age."
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unit 62
Two of the wings crossed and uncrossed.
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unit 63
The message had been rueful, rather than annoyed.
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unit 64
Charles Wallace spoke to the tall man.
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unit 65
"You are my teacher, and his teacher, too?"
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unit 66
"I am."
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unit 67
Charles Wallace looked up at the strange dark face which was stern and gentle at the same time.
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unit 68
"It's too good to be true.
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unit 69
I think I must be having a dream.
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unit 70
I wish I'd just go on dreaming and not wake up."
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unit 71
"What is real?"
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unit 73
"You are awake."
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unit 74
"Or if you're asleep," Meg said, "we're all having the same dream.
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unit 75
Aren't we, Calvin?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 77
"Proginoskes, as the Teacher told you.
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unit 78
Proginoskes.
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unit 79
And don't get any ideas about calling me Cherry, or Cheery, or Bimmy."
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unit 80
"It would be easier," Charles Wallace said.
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unit 81
But the creature repeated firmly, "Proginoskes."
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unit 83
"All right, then, my children.
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unit 86
"The sooner the better.
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unit 87
Time's running out."
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unit 88
"Hey, wait a minute," Calvin objected.
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unit 89
"What are you going to do with Charles?
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unit 90
You and the—the cherubim can't take him off without consulting his parents."
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unit 91
"What makes you think I’m planning to?"
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unit 93
"And I came not only to call Charles Wallace.
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unit 94
I came to call all three of you."
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unit 95
Meg looked startled.
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unit 96
"All of us?
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unit 97
But—" "You may address me as Blajeny," the Teacher said.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 98
Charles Wallace asked, "Mr. Blajeny?
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unit 99
Dr. Blajeny?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 100
Sir Blajeny?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 101
"Blajeny is enough.
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 102
That is all of my name you need to know.
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unit 103
Are you ready?"
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 104
Meg still looked astonished.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 105
"Calvin and me, too?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 106
"Yes."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 107
"But—" As always when she felt unsure, Meg was argumentative.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 109
And I'm getting along, now.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 110
It's Charles who's the trouble —you can see for yourself.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 111
School, ordinary school, is just not going to work out for him."
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 112
Blajeny's voice was cool.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 113
"That is hardly my problem."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 114
"Then why are you here?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 115
That Blajeny might have been sent solely to help her brother did not seem at all astonishing to Meg.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 116
Again came the rumble that bubbled up into a laugh.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 117
"My dears, you must not take yourselves so seriously.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 118
Why should school be easy for Charles Wallace?"
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 119
"It shouldn't be this bad.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 120
This is the United States of America.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 121
They'll hurt him if somebody doesn't do something."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 122
"He will have to learn to defend himself."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 123
Charles Wallace, looking very small and defenseless, spoke quietly.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 124
"The Teacher is right.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 125
It's a question of learning to adapt, and nobody can do that for me.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 127
I can assure you I haven't mentioned mitochondria and farandolae lately."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 128
The Teacher nodded grave approval.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 129
Charles Wallace moved closer to him.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 130
"I'm very glad you haven't come because I'm making such a mess of school.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 131
But—Blajeny—if you haven't come because of that, then why are you here?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 132
"I have come not so much to offer you my help as to ask for yours."
3 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 133
"Ours?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 134
Meg asked.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 135
Charles Wallace looked up at the Teacher.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 136
"I'm not much of a help to anybody right now.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 137
It isn't just that I'm not getting along at school—" "Yes," Blajeny said.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 138
"I know of the other problem.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 140
You have talents we cannot afford to lose."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 141
"Then—" "We must find out what is making you ill and, if possible, make you well again."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 142
"If possible?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 143
Meg asked anxiously.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 144
Calvin asked sharply, "Charles?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 145
I’ll?
2 Translations, 6 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 146
What's wrong?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 147
What's the matter with Charles?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 148
"Look at him," Meg said in a low voice.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 149
"Look how pale he is.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 150
And he has trouble breathing.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 151
He got out of breath just walking across the orchard,” She turned to the Teacher.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 152
"Oh, please, please, Blajeny, can you help?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 153
Blajeny looked down at her, darkly, quietly.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 154
"I think, my child, that it is you who must help."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 155
"Me?"
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months ago
unit 156
"Yes."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 157
"You know I'd do anything in the world to help Charles."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 158
Calvin looked questioningly at the Teacher.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 159
"Yes, Calvin, you too."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 160
"How?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 161
How can we help?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 162
"You will learn as the lessons progress."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 163
Calvin asked, "Where are we going to have these lessons, then?
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 164
Where's your school?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 165
Blajeny jumped lightly down from the rock.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 168
unit 170
"It's all right, dragons," Charles Wallace said.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 171
I’m not afraid of you."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 172
The cherubim rearranged his wings.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 173
"Proginoskes, please."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 174
Blajeny looked up at the sky, raised his arm, and made a wide, embracing gesture.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 176
The Teacher's sweeping motion indicated the entire sparkling stretch of sky.
4 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 178
He sat there, moving in, in, deeper and deeper, for time out of time.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 180
"Where is my school?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 181
Here, there, everywhere.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 182
In the schoolyard during first grade recess.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 183
With the cherubim and seraphim.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 184
Among the farandolae."
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 185
Charles Wallace exclaimed, "My mother's isolated the farandolae!"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 186
"So she has."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 187
"Blajeny, do you know if something's wrong with my farandolae and mitochondria?"
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 188
Blajeny replied quietly, "Your mother and Dr. Colubra are trying to find that out."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 189
"Well, then, what do we do now?"
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 190
"Go home to bed."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 191
"But school—" "You will all go to school as usual in the morning."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 192
It was total anticlimax.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 193
"But your school—" Meg cried in disappointment.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 195
unit 196
"Are we your whole class?"
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 197
Calvin asked.
2 Translations, 11 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 198
"Meg and Charles Wallace and me?"
2 Translations, 12 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 199
Proginoskes let out a puff of huffy smoke.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 200
"Sorry—and the cherubim."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 201
Blajeny said, "Wait You will know when the time comes."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 202
"And why on earth is one of our classmates a cherubim?"
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 203
Meg said.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 204
"Sorry, Proginoskes, but it does seem very insulting to you to have to be with mortals like us."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 205
Proginoskes batted several eyes in apology.
2 Translations, 6 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 206
"I didn't mean what I said about immature earthlings.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 207
If we have been sent to the same Teacher, then we have things to learn from each other.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 208
A cherubim is not a higher order than earthlings, you know, just different."
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 209
Blajeny nodded.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 210
"Yes.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 211
You have much to learn from each other.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 212
Meanwhile, I will give each of you assignments.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 213
Charles Wallace, can you guess what yours is?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 214
"To learn to adapt."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 215
"I don't want you to change!"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 216
Meg cried.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 217
"Neither do I," Blajeny replied.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 218
"Charles Wallace's problem is to learn to adapt while remaining wholly himself."
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 219
"What's my assignment, Blajeny?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 220
Meg asked.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 221
The Teacher frowned briefly, in thought.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 222
Then, "I am trying to put it into earth terms, terms which you will understand.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 223
You must pass three tests, or trials.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 224
You must start immediately on the first one."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 225
"What is it?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 226
"Part of the trial is that you must discover for yourself what it is."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 227
"But how?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 228
"That I cannot tell you.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 229
But you will not be alone.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 230
Proginoskes is to work with you.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 231
You will be what I think you would call partners.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 232
Together you must pass the three tests."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 233
"But suppose we fail?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 234
Proginoskes flung several wings over his eyes in horror at the thought.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 235
Blajeny said quietly, "It is a possibility, but I would prefer you not to suppose any such thing.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 236
Remember that these three trials will be nothing you could imagine or expect right now."
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 237
"But Blajeny—I can hardly take a cherubim to school with me!"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 239
"That is for the two of you to decide.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 240
He is not always visible, you know.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 242
Charles Wallace reached out and slipped his hand into the Teacher's.
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unit 244
Meg said, "Didn't you tell me you were supposed to bring a pet-to school tomorrow?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 245
Charles Wallace laughed.
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unit 246
"We may bring a small pet tomorrow to share with the class."
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unit 247
Proginoskes peered under one wing.
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unit 248
"I am not a joking matter."
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unit 249
"Oh, Progo," Meg assured him.
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unit 250
"It's only whistling in the dark."
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 252
"Not tonight, Charles, it is very late for you to be up, and who knows what tomorrow will bring?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 253
"Don't you know?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 254
"I am only a Teacher, and I would not arrange the future ahead of time if I could.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 255
Come, I will walk part of the way back to the house with you."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 256
Meg asked, "What about Progo—Proginoskes?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 258
I am quite comfortable here.
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unit 259
Perhaps you could come meet me early tomorrow morning, and we can compare our night thoughts."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 260
"Well—okay.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 261
I guess that's best.
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unit 262
Good night, then."
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unit 263
"Good night, Megling."
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 264
He waved a wing at her, then folded himself up into a great puff.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 265
No eyes showed, no flame, no smoke.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 266
Meg shivered.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 267
Blajeny asked, "Are you cold?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 268
She shivered again.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 270
I never expected to meet a cherubim .
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 271
.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 272
."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 273
"Blajeny," Calvin said, "you haven't given me an assignment."
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 274
"No, my son.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 275
There is work for you, difficult work, and dangerous, but I cannot tell you yet what it is.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 276
Your assignment is to wait, without question.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 277
Please come to the Murrys' house after school tomorrow—you are free to do that?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 278
"Oh, sure," Calvin said.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 279
"I can skip my after-school stuff for once.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 280
", "Good.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 281
Until then.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 282
Now, let us go."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 283
Charles Wallace led the way, with Meg and Calvin close behind.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 284
The wind was blowing out of the northwest, colder, it seemed, with each gust.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 287
On top of the pale stones of the wall lay a dark shadow, which was moving slowly, sinuously.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 288
It rose up, carefully uncoiling, seeming to spread a hood as it loomed over them.
3 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 289
Its forked tongue flickered, catching the light, and a hissing issued from its mouth.
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 290
Louise.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 294
Blajeny bowed to the snake.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 295
Louise most definitely returned the bow.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 296
Blajeny explained gravely, "She is a colleague of mine."
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 297
"But—but—hey, now," Calvin sputtered, "wait a minute—" "She is a Teacher.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 298
That is why she is so fond of the two boys—Sandy and Dennys.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 299
One day they will be Teachers, too."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 301
Blajeny waved this aside.
3 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 302
"They will be Teachers.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 303
It is a High Calling, and you must not be distressed that it is not yours.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 304
You, too, have a Work."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 306
"Perhaps we're dreaming after all," Calvin said, wonderingly.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 307
"What is real?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 308
the Teacher asked again.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 309
"I will say good night to you now."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 310
Charles Wallace was reluctant to leave.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 311
"We won't wake up in the morning and find it all never happened?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 312
We won't wake up and find we dreamed everything?"
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 313
"If only one of us does," Meg said, "and nobody else remembers any of it, then it's a dream.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 314
But if we all wake up remembering, then it really happened."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 315
"Wait until tomorrow to find what tomorrow holds," Blajeny advised.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 316
"Good night, my children."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 319
unit 320
The door to the lab was open, and the lights on.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 322
The lab was a long, narrow room with great slabs of stone for the floor.
3 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 324
The long work counter with the stone sink at one end was ideal for Mrs. Murry's lab equipment.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 327
She looked up from the strange convolutions of the micro-electron microscope.
6 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 328
"Charles!
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 329
What are you doing out of bed?"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 330
"I woke up," Charles Wallace said blandly.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 331
"I knew Meg and Calvin were outside, so I went to get them."
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 7 months, 4 weeks ago
unit 332
Mrs. Murry glanced sharply at her son, then greeted Calvin warmly.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 333
Charles Wallace asked, "Is it okay if we make some cocoa?"
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 334
"It's very late for you to be up, Charles, and tomorrow's a school day."
2 Translations, 6 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 335
"It'll help me get back to sleep."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 336
Mrs. Murry seemed about to refuse, but Dr. Colubra closed her book, saying, "Why not, for once?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 337
Let Charles have a nap when he gets home in the afternoon.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 338
I'd like some cocoa myself.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 339
Let's make it out here while your mother goes on with her work.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 340
I'll do it."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 341
"I'll get the milk and stuff from the kitchen," Meg said.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 344
Almost sure, but not quite.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 346
(Too many of my colleagues have forgotten that they are supposed to practice the art of healing.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 347
unit 348
She, too, had turned her back on the glitter of worldly success.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 353
—Or is it just that I'm afraid to talk about it, even to Mother?
2 Translations, 7 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 354
unit 356
Mrs. Murry leaned against the counter.
3 Translations, 6 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 357
"You didn't believe in farandolae, either, until I proved them to you."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 358
"You haven't proven them to me," Dr. Louise said.
3 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 359
"Yet."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 360
She looked slightly ruffled, like a little grey bird.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 363
It was always like a lovers' meeting."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 364
Mrs. Murry turned away from her 'idiot machine.'
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 366
Mr. Jenkins?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 367
Meg wondered.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 368
Aloud she said, "But Mr. Jenkins never calls parents.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 369
Parents have to go to him."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 370
She almost asked, 'Are you sure it was Mr.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 371
Jenkins?'
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 373
She should have told Blajeny; she would tell him first thing in the morning.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 374
Charles Wallace climbed up onto one of the lab stools and perched close to his mother.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 375
"What I really need are lessons in adaptation.
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 376
I've been reading Darwin, but he hasn't helped me much."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 377
"See what we mean?"
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 378
Calvin asked Dr. Louise.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 379
"That's hardly what one expects from a six-year-old."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 380
"He-really does read Darwin," Meg assured the doctor.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 381
"And I still haven't learned how to adapt," Charles Wallace added.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 382
unit 383
"This is just water, isn't it?"
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 384
she asked.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 385
"From our artesian well.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 386
The very best water."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 387
Dr. Louise added milk, little by little.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 389
"I remember it all right," Mrs. Murry said.
8 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 390
"I wasn't that young."
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 391
Dr. Louise stirred the cocoa which was heating over a Bunsen burner.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 394
"But all they had to adapt to was the moon's surface!"
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 395
Meg objected.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 396
"It wasn't inhabited.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 397
I'll bet when our astronauts reach some place with inhabitants it won't be so easy.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 400
He stood on his hind legs and put his front paws on Charles Wallace's shoulders.
2 Translations, 6 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 402
"Of course!
1 Translations, 6 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 403
Charles isn't like them, and so they're hostile towards him.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 404
People are always hostile to anybody who's different."
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 405
"Until they get used to him," the doctor said.
4 Translations, 8 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 406
"They're not getting used to Charles."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 407
Charles Wallace, fondling the big dog, said, "Don't forget to give Fort a saucer—he likes cocoa."
7 Translations, 10 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 408
"You have the strangest pets," Dr. Louise said, but she poured a small dish of cocoa for Fortinbras.
3 Translations, 9 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 409
"I'll let it cool a bit before I put it on the floor.
3 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 410
Meg, we need mugs."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 411
"Okay."
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 412
Meg hurried off to the kitchen, collected a stack of mugs, and returned to the laboratory.
2 Translations, 8 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 413
Dr. Louise lined them up and poured the cocoa.
2 Translations, 7 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 414
"Speaking of pets, how's my namesake?"
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 415
Meg nearly spilled the cocoa she was handing to her mother.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 417
Charles Wallace answered the question.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 418
"Louise the Larger is a magnificent snake.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 419
I wonder if she'd like some cocoa?
2 Translations, 7 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 420
Snakes like milk, don't they?"
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 422
Save your experimental zeal for daylight.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 423
Louise is undoubtedly sound asleep."
3 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 424
Dr. Louise carefully poured out the last of the cocoa into her own mug.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 425
"Some snakes are very sociable at night.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 428
Meg did not think that she would enjoy cuddling with a snake, even Louise.
2 Translations, 8 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 429
"He also had impeccable judgment about human nature.
2 Translations, 6 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 432
That night he tried to kill the man in the next bed—fortunately we got to him in time.
1 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 433
But the snake knew, After that, I listened to his warnings immediately."
3 Translations, 8 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 434
"Fortinbras has the same instinct about people," Mrs. Murry said.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 435
"Too bad we human beings have lost it."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 438
Charles said, "We take Louise very seriously, Dr. Louise.
2 Translations, 8 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 439
Very seriously."
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 440
Dr. Louise nodded.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 441
Her voice was light and high.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 442
"That was what I had in mind."
2 Translations, 8 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 443
Calvin finished his cocoa.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 444
"Thank you very much.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 445
I'd better get on home now.
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 446
See you in school tomorrow, Meg.
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unit 447
Thanks again, Mrs. Murry and Dr. Colubra.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 448
Good night."
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 449
When he had gone, Mrs. Murry said, "All right, Charles.
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unit 450
The twins have been in bed for an hour.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 451
Meg, it's time for you, too.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 452
Charles, I'll come check on you in a few minutes."
3 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 453
As they left the lab, Meg could see her mother turning back to the micro-electron microscope.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 455
She turned out the lights and looked out the window.
2 Translations, 7 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 458
Was he real?
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 7 months, 3 weeks ago
unit 459
What is real?
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