en-de  THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME - Chapter 36 Hard
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KAPITEL 36 - MRS. PENDLES REBELLION
"Gott sei Dank!" sagte der Bischof, als er von Gabriels Lippen hörte, dass der Verbrecher, der sein Geheimnis kannte, versprochen hatte zu schweigen, "endlich kann ich frei atmen; aber was für ein Preis für unsere Sicherheit - was für ein Preis !
"Meinst du meine Heirat mit Bell?" fragte Gabriel ruhig.
"Ja! Wenn sie vorher unerwünscht war, so ist sie es jetzt umso mehr. Soweit ich sie gesehen habe, denke ich nicht, dass sie die Frau für dich ist; und als Tochter dieses blutbefleckten Mannes - oh, Gabriel, mein Sohn! Wie kann ich zustimmen, dass du sie an deine Brust nimmst?
"Vater", antwortete der Kurat leise, "du scheinst zu vergessen, dass ich Bell innig liebe. Es war nicht, um Mosks Mund zu schließen, dass ich einwilligte, sie zu heiraten, ich sollte es auf jeden Fall tun. Sie versprach in ihrer Blütezeit, meine Frau zu werden, und ich wäre der gemeinste aller Männer, wenn ich sie jetzt verliese, wo sie in Schwierigkeiten ist. Bell war mir vorher lieb, sie ist mir jetzt noch lieber; und ich bin stolz, ihr Ehemann zu werden.
"Aber ihr Vater ist ein Mörder, Gabriel!
"Machst du sie für seine Sünden verantwortlich?" Das passt nicht zu dir, Vater.
Der Bischof stöhnte. "Gott weiß, dass ich dich nicht behindern will, da du mir ein guter Sohn warst. Aber bedenke für einen Moment, wie öffentlich die Tat ihres Vaters ist; seine Verruchtheit ist überall bekannt; und solltest du dieses Mädchen heiraten, muss deine Frau, wie unschuldig auch immer, das Stigma ertragen, die Tochter dieses Mannes zu sein. Wie würdest du als sensibler und gebildeter Mann, der vor einem öffentlichen Skandal zurückschreckt, die Schande ertragen, zu hören, dass über deine Frau als die Tochter eines Mörders gesprochen wird?
"Ich werde Schritte unternehmen, um diese Gefahr zu verhindern. Ja, Vater, wenn Bell meine Frau wird , werden wir England für immer verlassen."
"Gabriel!" Gabriel!" rief der Bischof kläglich, "Wohin würdest du gehen?
"In die Südsee", antwortete der Kurat und sein dünnes Gesicht leuchtete vor Aufregung auf; "dort, wie uns Baltic erzählt, werden Missionare für die Heiden gebraucht. Ich werde ein Missionar, Vater, und Bell wird an meiner Seite arbeiten, um die Sünde ihres Vaters zu sühnen, indem sie mir hilft, Licht denen, die in der Dunkelheit verloren gegangen sind, zu bringen.
"Mein armer Sohn, du träumst von Utopia. Von dem, was ich von diesem Mädchen gesehen habe, ist sie keine, die so ein Leben aufnimmt. Du wirst deine Priscilla nicht in ihr finden. Sie ist von der Welt, weltlich.
" Die Leid, das ihr widerfahren ist, kann ihre Gedanken von der Welt ablenken.
"Nein!" sagte der Bischof mit ruhiger Autorität. "Ich bin, wie du weißt, ein Mann, der nicht tatenlos oder ohne Erfahrung spricht, und ich sage dir, Gabriel, dass das Mädchen nicht aus dem Material ist, aus dem du dir die ideale Frau formen kannst. Sie ist hübsch, versichere ich dir, und sie scheint mit einer ordentlichen Portion gesunden Menschenverstandes ausgestattet zu sein; aber, wenn du mir mein offenes Sprechen, eines dich liebenden Menschen, verzeihst, ihre Blicke sind eitel, sie ist vernarrt in Kleidung und Bewunderung und besitzt keine vornehme Natur. Sie sagt, sie liebt dich; das mag sein, aber du wirst herausfinden, dass sie dich nicht hinreichend liebt, um ihr Leben mit dem deinen zu verschmelzen, sich deinetwillen selbst zum Exil unter Wilden zu verurteilen. Für sie reichen Liebe und Kameradschaft nicht aus; sie will - und wird es immer wollen- Gesellschaft, Schmeichelei, Vergnügen und Aufregung. Meine Liebe zu dir, Gabriel, macht mich darauf bedacht, gut über sie zu denken, aber meine väterliche Fürsorge misstraut ihr als Ehefrau eines Mannes von deiner Natur."
"Aber ich liebe sie", zögerte Gabriel; " ich möchte sie heiraten."
"Glaube mir, du wirst sie nie heiraten, mein armer Junge."
Gabriels Gesicht errötete. "Vater, willst du mir verbieten-?"
"Nein", unterbrach ihn Dr. Pendle. "Ich werde es dir nicht verbieten; aber sie wird ablehnen. Wenn du ihr von deinem missionarischen Plan erzählst, bin ich sicher, sie wird es ablehnen, deine Frau zu werden. Frag sie durchaus; nimm ihr Wort, wie es ein Ehrenmann sollte; aber bereite dich auf eine Enttäuschung vor."
"Ah Vater, du kennst meine Bell nicht."
"In diesem Punkt stimmen wir nicht überein, Gabriel.“ „Ich kenne sie, du nicht.“ „Meine Erfahrung sagt mir, dass dein Glaube fehl am Platz ist.“
„Wir werden sehen", sagte Gabriel und stand sehr aufrecht; " du beurteilst sie zu streng, Sir. Bell wird meine Frau, da bin ich mir sicher.
"Wenn sie das macht", antwortete der Bischof und gab dem jungen Mann die Hand, " dann werde ich der Erste sein, der sie willkommen heißt.
"Mein lieber, lieber Vater!" rief Gabriel voller Emotionen: "Du bist nunmal so wie du bist; immer freundlich, immer großzügig. Danke, Vater!" Und der Pfarrer, der sich nicht traute, weiter zu sprechen, damit er nicht ganz und gar zusammen brechen würde, verließ hastig das Zimmer.
Mit einem überdrüssigen Seufzer sank Dr. Pendle in seinen Sitz und drückte seine Hand an seinen schmerzenden Kopf. Er war in hohem Maße erleichtert, zu wissen, dass sein Geheimnis bei Mosk sicher war; aber seine Probleme waren noch nicht zu Ende. Es war unumgänglich, dass er Cargrim wegen seiner Heuchelei zurechtweisen und entlassen sollte, und am allernotwendigsten für die Umstrukturierung ihres Lebens, dass Mrs. Pendle über die ungelegene Wiederauferstehung ihres Mannes informiert werden sollte. Außerdem, die Beendigung von Gabriel unglücklicher Liebesgeschichte vorhersehend, tat ihm der junge Mann zutiefst leid, er wusste gut, wie verheerend die Auswirkung auf jemanden so Beeinflussbaren und Übernervösen war. Kein Wunder, dass der Bischof seufzte, kein Wunder, dass er sich deprimiert fühlte. Seine Schwierigkeiten waren auf die Art und Weise 'nicht mit einzelnen Kundschaftern, sondern mit Bataillonen' gekommen und er brauchte all seine Charakterstärke, all seinen Mut, all seinen Glauben an Gott, um die so überwältigenden Ängste zu überwinden. In seiner Bedrängnis rief er laut mit den Worten des verbitterten Jeremiah: " Du hast meiner Seele den Frieden genommen; Wohlergehen ist mir fremd geworden."
Zu rechten Zeit erschien Mrs. Pendle wieder in Beorminster, in wunderbar verbessertem gesundheitlichem und geistigem Zustand. Die zusammenziehenden Wässer von Nauheim hatten ihr Herz gestärkt, so dass es nun regelmäßig schlug, wo es vorher kraftlos geflattert hatte; sie hatten das Blut zur Hautoberfläche transportiert und hatten ihren anämischen Teint mit einem rosenroten Farbton durchflutet. Ihre Augen waren hell, ihre Nerven stabil, ihr Schritt zügig, und sie begann ein gewisses Interesse am Leben und an den Menschen um sie herum zu entwickeln. Lucy präsentierte dem Bischof ihre Mutter mit einem unverhüllten Stolz, der sicherlich verzeihlich war. "Da, Papa", sagte sie stolz, während der Bischof nicht mehr aus dem Staunen über diese wunderbare Verwandlung herauskam. "Was hältst du jetzt von meiner Kranken?"
"Meine Liebe, es ist wunderbar! Die Nauheimer Quelle ist der wahre Jungbrunnen."
"Ein sehr prosaischer Brunnen, fürchte ich", lachte Frau Pendle, "die Heilbehandlung ist unpoetisch."
"Sie ist zumindest märchenhaft, meine Liebe. Ich muss selbst ganz in dieses erholsame Wasser eintauchen, damit ich nicht eher für deinen Vater als deinen - " Als Dr. Pendle sich hier der Falschheit des unausgesprochenen Wortes erinnerte, schloss er den Mund mit einem plötzlichen Schwächeanfall von tödlichem Unwohlsein - was die Schotten Schauder nennen.
Mrs. Pendle allerdings, die eher sein Aussehen als seine Worte beachtete, bemerkte den unvollendeten Satz nicht. "Du schaust aus, als ob du eine Behandlung bräuchtest", sagte sie ängstlich; "ich bin jünger und du älter geworden. Das passiert nur, wenn ich nicht da bin. Du kannst nie auf dich selbst achten, Lieber.
Da er sich nicht geneigt fühlte, die erste Freude des Wiedersehens zu verderben, wandte Dr. Pendle sich mit einem Lachen von dieser Rede ab und und verschob seine Erklärung auf einen passenderen Moment. Währenddessen lungerten George und Gabriel und Harry mit Aufmerksamkeiten und Fragen und häufigen Glückwünschen bei den zurückgekehrten Reisenden herum. Mr. Cargrim, der seit der Festnahme von Mosk schmollte, hatte seine Pläne umgestürzt und war nicht zugegen, um die angenehme Familienparty zu stören und der Bischof verbrachte etwa eine goldene Stunde reiner Freude. Aber als die Nacht voranschritt, ging dieses flüchtige Vergnügen vorbei und allein mit Mrs. Pendle in ihrem Boudoir, war er so bedrückt und niedergeschlagen, dass sie darauf drängte, den Grund seiner Niedergeschlagenheit zu erfahren.
"Da muss etwas gravierend verkehrt sein, George" sagte sie ernst," wenn es so ist, brauchst du nicht zögern, es mir zu sagen."
"Kannst du ertragen, die Wahrheit zu hören, Amy? Bist du stark genug?"
"Es gibt dann etwas Ernstes?" rief Mrs. Pendle und die Farbe wich aus ihren Wangen. "Was ist es, George? Erzähle es mir sofort. Ich ertrage alles andere als diese Spannung
"Amy!" Der Bischof setzte sich auf die Couch neben seine Frau und umschloss warm und ermutigend ihre Hand. "Du sollst alles wissen, meine Liebste, möge Gott dich stärken, die Wahrheit zu ertragen."
"George! Ich- ich bin ruhig; ich bin stark, erzähle mir, was du meinst."
Der Bischof schloss sie in die Arme, hielt ihren Kopf an seiner Brust und mit leiser, schneller Stimme berichtete er alles, was seit der Nacht des Empfanges passiert war. Er verschonte sich in der Aufzählung nicht; er verheimlichte nichts, er fügte nichts hinzu, sondern erzählte ruhig, kalt, gnadenlos von Krants Rückkehr, von Krants Erpressung und von Krants schrecklichem Ende. Von dort fuhr er fort über Cargrims Verdächtigungen zu sprechen, über Baltics Ankunft, über Mosks Festnahme und über das Versprechen des letztgenannten, das Geheimnis zu bewahren, in dessen Besitz er so frevelhaft gekommen war. Nachdem er die Vergangenheit erzählt hatte, beredete er die Gegenwart und traf Vorbereitungen für die Zukunft. "Nur Gabriel, ich und Graham wissen nun die Wahrheit, meine Liebste", endete er, "weil dieser unglückliche Mann Mosk schon als ein Toter gezählt werden kann. Nächste Wochen müssen du und ich eine Reise zu einer entfernten Pfarrgemeinde in Westengland machen und dort zum zweiten Mal heiraten. Gabriel wird Stillschweigen bewahren; George und Lucy brauchen niemals die Wahrheit erfahren; und so, meine Liebste, werden alle Dinge - zumindest im Blick der Öffentlichkeit - sein, wie sie waren. Du braucht dich nicht grämen, Amy, oder dich selbst zu Unrecht bechuldigen. Wenn wir gesündigt haben, haben wir unschuldig gesündigt und die Bürde des Bösen kann nicht auf dich oder mich gelegt werden. Stephen Krant ist dafür verantwortlich und er hat für seine Bösartigkeit mit seinem Leben bezahlt. Soweit wir es können - soweit wir fähig sind - müssen wir es berichtigen. Gott hat uns heimgesucht, meine Liebste; aber Gott hat uns auch beschützt; deshalb lass uns Ihm mit demütigen Herzen für Seine zahlreichen Gnaden danken. Er wird uns stärken, die Bürde zu ertragen; durch Ihn werden wir es beherzt tun. "Weil Gott der Herr Sonne und Schutzschild ist; der Herr wird Gnade und Herrlichkeit geben; nichts Gutes wird ER denjenigen vorenthalten, die aufrecht gehen."
Wie wundervoll sind Frauen! Seit Wochen hatte Bischof Pendle dieses Gespräch mit seiner zarten, nervösen und sensiblen Frau gefürchtet. Er hatte Tränen, Seufzer, lautes Jammern, Ausbruch von hysterischem Weinen, Händeringen und all den undisziplinierten Kummer der weiblichen Natur erwartet. Aber das Unerwartete geschah, wie stets, bei dem betreffenden Geschlecht. Weder weinte Mrs. Pendle noch fiel sie in Ohnmacht, zum offenen Erstaunen des Bischofs; sie beherrschte ihre Gefühle mit Willenskraft, deren Besitz er ihr niemals zugetraut hätte, und ihr erster Gedanke war nicht an sich selbst, sondern an ihren Teilhaber im Unglück. Sie nahm das Gesicht des Bischofs zwischen ihre Hände und küsste ihn liebevoll, zärtlich und mitleidig.
"Mein armer Liebling, wie musst du gelitten haben!" sagte sie sanft. "Warum hast du mir nicht schon lange davon erzählt, so dass ich deine Sorge hätte teilen können?"
"Ich hatte Angst - Angst, zu sprechen, Amy", keuchte der Bischof, überwältigt von ihrer außerordentlichen Gefasstheit.
"Du hättest keine Angst haben müssen, George. Ich bin keine Schönwetterehefrau."
"Ach! Ach!" seufzte der Bischof.
"Ich bin deine Ehefrau", rief Mrs. Pendle und beantwortete seine Gedanken auf Frauenart, " dieser böse, grausame Mann ist für mich vor dreißig Jahren gestorben."
" In den Augen des Gesetzes, meine - - ."
"In den Augen Gottes bin ich deine Ehefrau", unterbrach ihn Mrs Pendle heftig, "seit mehr als fünfundzwanzig Jahren sind wir füreinander Ein und Alles gewesen. Ich trage deinen Namen, ich bin die Mutter deiner Kinder. Denkst du, diese Dinge wiegen nicht schwerer, als die Forderungen dieses Halunken, der mich misshandelt und verlassen hat, der seinen Tod vortäuschte und Geld für seine Urkundenfälschung erpresste? Um deinen Gewissensbissen Genüge zu tun, will ich dich nochmal heiraten; aber aus meiner Sicht besteht kein Grund dazu, selbst wenn dieser Unmensch aus dem Grab zurückkehren würde, um einen Grund zu schaffen. Er -- ."
"Amy! Amy! Der Mann ist tot!"
„Ich weiß, dass er das ist; er starb vor dreißig Jahren. Erzähl mir nichts anderes. Ich bin mit dir verheiratet, und meine Kinder können ihren Kopf oben tragen, wie jeder andere auch. Wenn Stephen Krant mit seiner niederträchtigen Bestechung zu mir gekommen wäre, hätte ich ihn verleugnet, verachtet, mit Füßen getreten." Sie erhob sich in einem Sturm der Leidenschaft und stampfte auf dem Teppich auf.
"Er hätte es verraten; er hätte uns blamiert."
"Es kann keine Schande bei Unschuld geben", flammte Mrs. Pendle hitzig auf. "Wir heirateten, du und ich, in Treu und Glauben. Er wurde für tot erklärt; du hast das Grab gesehen. Ich bestreite, dass er wieder zum Leben erwachte.
"Du kannst Fakten nicht leugnen", sagte der Bischof und schüttelte seinen Kopf.
"Kann ich nicht?" Ich würde alles abstreiten, so weit es diesen Halunken betrifft. Er faszinierte mich, als ich ein schwaches, törichtes Mädchen war, wie eine Schlange einen Vogel fasziniert. Er heiratete mich wegen meines Geldes; und als er ging, ging seine Liebe mit. Er behandelte mich wie der gemeine Wüstling, der er war; du weißt, dass er es tat, George, du weißt, dass er es tat. Als er im Elsass erschossen wurde, dankte ich Gott. Ich tat es! Ich tat es! Ich tat es!
"Still, Amy, still!" said Dr Pendle, trying to soothe her excitement, 'you will make yourself ill!
'No, I won't, George; I am as calm as you are; I can't help feeling excited. I wished to forget that man and the unhappy life he led me. I did forget him in your love and in the happiness of our children. It was the sight of that student with the scarred face that made me think of him. Warum, oh, warum habe ich zu Lucy und Gabriel über ihn gesprochen? Warum? Warum?"
"Du warst gedankenlos, meine Liebe."
"Ich war verrückt, George, verrückt; ich hätte den Mund halten sollen, aber ich tat es nicht. Und mein armer Junge kennt die Wahrheit. Du hättest es abstreiten sollen."
"Ich konnte es nicht abstreiten."
"Ah! Du hast kein Mutterherz. Ich hätte abgestritten und gelogen und einen Meineid auf die Bibel geschworen, bevor einer meiner Lieblinge davon hätte erfahren müssen."
"Amy! Amy! Du bist nicht ganz bei Trost, dass du so sprichst. Ich leugne, was wahr ist? Ich, ein Priester -ein - ?"
"Du bist vor allem ein Mann- ein Mann und ein Vater."
"Und ein Diener des Höchsten", tadelte der Bischof streng.
"Gut, du siehst die Sache in einem anderen Licht, als ich. Du hast gelitten; Ich hätte nicht gelitten. Ich leide jetzt nicht; Ich gehe nicht dreißig Jahre zurück, um mir das Herz zu zerreißen." Sie hielt inne und ballte ihre Fäuste. "Bist du sicher, dass er tot ist?" fragte sie barsch.
"Vollkommen sicher; tot und begraben. Diesmal kann kein Zweifel daran bestehen!"
"Ist es notwendig, dass wir nochmal heiraten sollten?"
"Absolut notwendig", sagte der Bischof auf entschiedene Weise.
"Je schneller wir es dann hinter uns bringen, um so besser", erwiderte Mrs. Pendle gereizt. "Hier" - sie zog den Ehering von ihrem Finger - "nimm das! Ich habe kein Recht, ihn zu tragen. Weder Mädchen, noch Ehefrau, noch Witwe, was sollte ich mit einem Ring anfangen?" und sie begann zu lachen.
"Hör auf damit, Amy!" rief der Bischof scharf, da er sah, dass sie am Ende doch hysterisch wurde. "Steck den Ring wieder an deinen Finger, bis ich ihn mit einem anderen ersetzen kann. Du bist Krants Witwe und als seine Witwe werde ich dich nächste Woche heiraten."
Wie ein kalter Wassertropfen in kochenden Kaffee fallen gelassen das Abklingen des Blubbern bewirkt, so kühlten diese wenigen strengen Worte Mrs Pendles Aufregung ab. Sie meisterte ihre Gemütsbewegung; sie steckte den Ring zurück an ihren Finger und nahm wieder ihren Platz beim Bischof ein. "Mein armer, lieber George", sagte sie und strich sein weißes Haar glatt," du bist mir nicht böse?"
"Nein, ich bin nicht ärgerlich, Amy; aber ich bin ziemlich bekümmert, dass du so verbittert sprichst.
"Nun, Liebling, ich werde nicht wieder bitter sprechen. Stephen ist tot, so lass uns nicht länger über ihn nachdenken. Nächste Woche werden wir wieder heiraten, und alle unsere Sorgen werden zuende sein.
" Sie werden es, bitte Gott", sagte der Bischof feierlich; " und, oh Amy, Liebste, lass uns Ihm für Seine große Barmherzigkeit danken."
"Denkst du, Er ist barmherzig gewesen?" fragte Mrs. Pendle zweifelnd, da ihre religiösen Gefühle nicht stark genug waren, sie mit der hartnäckigen Tatsache zu blenden, dass ihre Sorgen unverschuldet gewesen und sie unschuldige Sünder wären.
" Höchst barmherzig", murmelte der Bischof und beugte seinen Kopf. "Hat Er uns nicht gezeigt, wie unsere Sünden zu sühnen sind?"
"Unsere Sünden; nein, George, dem will ich nicht zustimmen. Wir haben nicht gesündigt. Wir heirateten in der vollsten Überzeugung, dass Stephen tot wäre."
"Meine Liebe, all das ist ganz vorbei. Lass uns in die Zukunft schauen und dem Allmächtigen danken, dass Er uns von unseren Schwierigkeiten befreit hat."
"Ja, dafür danke ich Ihm, George", sagte Mrs. Pendle, ausreichend demütig.
"Das ist meine geliebte Amy", antwortete der Bischof und seine Taschenbibel hervorholend, öffnete er sie wahllos. Sein Auge erfasste einen Vers von Jeremiah, den er mit dankbarem Gefühl laut vorlas, -.
"Und ich werde dich aus der Hand der Gottlosen erlösen; und ich werde dich aus dem Griff des Schrecklichen erretten."
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CHAPTER XXXVI - THE REBELLION OF MRS PENDLE.
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'Thank God!'
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'Do you mean my marriage to Bell?'
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unit 6
asked Gabriel, steadily.
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'Yes!
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If she was undesirable before, she is more so now.
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how can I consent that you should take her to your bosom?
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'Father,' replied the curate, quietly, 'you seem to forget that I love Bell dearly.
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It was not to close Mosk's mouth that I consented to marry her; in any case I should do so.
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unit 14
Bell was dear to me before; she is dearer to me now; and I am proud to become her husband.
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'But her father is a murderer, Gabriel!
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'Would you make her responsible for his sins?
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unit 17
That is not like you, father.
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unit 18
The bishop groaned.
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unit 19
'God knows I do not wish to thwart you, for you have been a good son to me.
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unit 22
'I shall take steps to avert that danger.
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unit 23
Yes, father, when Bell becomes my wife we shall leave England for ever.
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unit 24
'Gabriel!
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unit 25
Gabriel!'
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unit 26
cried the bishop, piteously, 'where would you go?
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unit 29
'My poor boy, you dream Utopia.
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unit 30
From what I saw of that girl, she is not one to take up such a life.
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unit 31
You will not find your Priscilla in her.
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unit 32
She is of the world, worldly.
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unit 33
'The affliction which has befallen her may turn her thoughts from the world.
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unit 34
'No!'
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unit 35
said the bishop, with quiet authority.
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unit 41
'But I love her,' faltered Gabriel; 'I wish to marry her.
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unit 42
'Believe me, you will never marry her, my poor lad.
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unit 43
Gabriel's face flushed.
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unit 44
'Father, would you forbid—?
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unit 45
'No,' interrupted Dr Pendle.
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unit 46
'I shall not forbid; but she will decline.
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unit 47
If you tell her about your missionary scheme, I am confident she will refuse to become your wife.
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unit 48
unit 49
'Ah, father, you do not know my Bell.
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unit 50
'It is on that point we disagree, Gabriel.
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unit 51
I do know her; you do not.
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unit 52
My experience tells me that your faith is misplaced.
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unit 53
'We shall see,' said Gabriel, standing up very erect; 'you judge her too harshly, sir.
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unit 54
Bell will become my wife, I am sure of that.
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unit 56
'My dear, dear father!'
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unit 57
cried Gabriel, with emotion, 'you are like yourself; always kind, always generous.
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unit 58
Thank you, father!'
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unit 60
With a weary sigh Dr Pendle sank into his seat, and pressed his hand to his aching head.
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unit 64
No wonder the bishop sighed; no wonder he felt depressed.
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unit 67
In due time Mrs Pendle reappeared in Beorminster, wonderfully improved in health and spirits.
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unit 70
Lucy presented her mother to the bishop with an unconcealed pride, which was surely pardonable.
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unit 71
unit 72
'What do you think of my patient now?
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unit 73
'My dear, it is wonderful!
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unit 74
The Nauheim spring is the true fountain of youth.
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unit 75
'A very prosaic fountain, I am afraid,' laughed Mrs Pendle; 'the treatment is not poetical.
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unit 76
'It is at least magical, my love.
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unit 80
This is just what happens when I am away.
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unit 81
You never can look after yourself, dear.
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unit 87
'Can you bear to hear the truth, Amy?
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unit 88
Are you strong enough?
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unit 89
'There is something serious the matter, then?'
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unit 90
cried Mrs Pendle, the colour ebbing from her cheeks.
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unit 91
'What is it, George?
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unit 92
Tell me at once.
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unit 93
I can bear anything but this suspense.
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unit 94
'Amy!'
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unit 95
The bishop sat down on the couch beside his wife, and took her hand in his warm, encouraging clasp.
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unit 96
'You shall know all, my dearest; and may God strengthen you to bear the knowledge.
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unit 97
'George!
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unit 98
I—I am calm; I am strong; tell me what you mean.
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unit 102
Having told the past, he discussed the present, and made arrangements for the future.
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unit 106
You need not grieve, Amy, or accuse yourself unjustly.
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unit 108
Stephen Krant is to blame; and he has paid for his wickedness with his life.
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unit 109
So far as we may—so far as we are able—we must right the wrong.
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unit 111
He will strengthen us to bear the burden; through Him we shall do valiantly.
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unit 113
How wonderful are women!
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unit 116
But the unexpected occurred, as it invariably does with the sex in question.
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unit 119
'My poor darling, how you must have suffered!'
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unit 120
she said softly.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months ago
unit 121
'Why did you not tell me of this long ago, so that I might share your sorrow?
2 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 6 months, 2 weeks ago
unit 123
'You need not have been afraid, George.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months ago
unit 124
I am no fairweather wife.
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unit 125
'Alas!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months ago
unit 126
alas!'
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months ago
unit 127
sighed the bishop.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months ago
unit 129
'In the eyes of the law, my—.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months ago
unit 131
I bear your name, I am the mother of your children.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months ago
unit 134
He—.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months ago
unit 135
'Amy!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months ago
unit 136
Amy!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months ago
unit 137
the man is dead!
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'I know he is; he died thirty years ago.
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Don't tell me otherwise.
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unit 140
I am married to you, and my children can hold up their heads with anyone.
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unit 142
She rose in a tempest of passion and stamped on the carpet.
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unit 143
'He would have told; he would have disgraced us.
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'There can be no disgrace in innocence,' flashed out Mrs Pendle, fierily.
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'We married, you and I, in all good faith.
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He was reported dead; you saw his grave.
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I deny that the man came to life.
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'You cannot deny facts,' said the bishop, shaking his head.
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'Can't I?
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I'd deny anything so far as that wretch is concerned.
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He fascinated me when I was a weak, foolish girl, as a serpent fascinates a bird.
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He married me for my money; and when it was gone his love went with it.
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When he was shot in Alsace, I thanked God.
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I did!
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I did!
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I did!
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'Hush, Amy, hush!'
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I wished to forget that man and the unhappy life he led me.
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I did forget him in your love and in the happiness of our children.
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Why, oh, why did I speak about him to Lucy and Gabriel?
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Why?
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Why?
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'You were thoughtless, my dear.
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'I was mad, George, mad; I should have held my tongue, but I didn't.
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And my poor boy knows the truth.
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You should have denied it.
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'I could not deny it.
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'Ah!
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you have not a mother's heart.
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'Amy!
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Amy!
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you are out of your mind to speak like this.
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I deny what is true?
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I, a priest—a—?
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'You are a man before everything—a man and a father.
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'And a servant of the Most High,' rebuked the bishop, sternly.
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'Well, you look on it in a different light to what I do.
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You suffered; I should not have suffered.
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I don't suffer now; I am not going back thirty years to make my heart ache.'
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She paused and clenched her hands.
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'Are you sure that he is dead?'
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she asked harshly.
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'Quite sure; dead and buried.
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There can be no doubt about it this time!
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'Is it necessary that we should marry again?
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'Absolutely necessary,' said the bishop, decisively.
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'Then the sooner we get it over the better,' replied Mrs Pendle, petulantly.
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'Here'—she wrenched the wedding ring off her finger—'take this!
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I have no right to wear it.
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Neither maid, wife, nor widow, what should I do with a ring?'
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and she began to laugh.
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'Stop that, Amy!'
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cried the bishop, sharply, for he saw that, after all, she was becoming hysterical.
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'Put the ring again on your finger, until such time as I can replace it by another.
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You are Krant's widow, and as his widow I shall marry you next week.
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unit 203
'My poor dear George,' said she, smoothing his white hair, 'you are not angry with me?
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'Not angry, Amy; but I am rather vexed that you should speak so bitterly.
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'Well, darling, I won't speak bitterly again.
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Stephen is dead, so do not let us think about him any more.
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Next week we shall marry again, and all our troubles will be at an end.
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'Do you think He has been merciful?'
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'Most merciful,' murmured the bishop, bowing his head.
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'Has He not shown us how to expiate our sin?
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'Our sin; no, George, I won't agree to that.
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We have not sinned.
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We married in the fullest belief that Stephen was dead.
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'My dear, all that is past and done with.
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Let us look to the future, and thank the Almighty that He has delivered us out of our troubles.
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'Yes, I thank Him for that, George,' said Mrs Pendle, meekly enough.
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His eye alighted on a verse of Jeremiah, which he read out with thankful emotion,—.
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CHAPTER XXXVI - THE REBELLION OF MRS PENDLE.
'Thank God!' said the bishop, when he heard from Gabriel's lips that the criminal, who knew his secret, had promised to be silent, 'at last I can breathe freely; but what a price to pay for our safety—what a price!
'Do you mean my marriage to Bell?' asked Gabriel, steadily.
'Yes! If she was undesirable before, she is more so now. So far as I have seen her I do not think she is the wife for you; and as the daughter of that blood-stained man—oh, Gabriel, my son! how can I consent that you should take her to your bosom?
'Father,' replied the curate, quietly, 'you seem to forget that I love Bell dearly. It was not to close Mosk's mouth that I consented to marry her; in any case I should do so. She promised to become my wife in her time of prosperity, and I should be the meanest of men did I leave her now that she is in trouble. Bell was dear to me before; she is dearer to me now; and I am proud to become her husband.
'But her father is a murderer, Gabriel!
'Would you make her responsible for his sins? That is not like you, father.
The bishop groaned. 'God knows I do not wish to thwart you, for you have been a good son to me. But reflect for one moment how public her father's crime has been; everywhere his wickedness is known; and should you marry this girl, your wife, however innocent, must bear the stigma of being that man's daughter. How would you, a sensitive and refined man shrinking from public scandal, bear the shame of hearing your wife spoken about as a murderer's daughter?
'I shall take steps to avert that danger. Yes, father, when Bell becomes my wife we shall leave England for ever.
'Gabriel! Gabriel!' cried the bishop, piteously, 'where would you go?
'To the South Seas,' replied the curate, his thin face lighting up with excitement; 'there, as Baltic tells us, missionaries are needed for the heathen. I shall become a missionary, father, and Bell will work by my side to expiate her father's sin by aiding me to bring light to those lost in darkness.
'My poor boy, you dream Utopia. From what I saw of that girl, she is not one to take up such a life. You will not find your Priscilla in her. She is of the world, worldly.
'The affliction which has befallen her may turn her thoughts from the world.
'No!' said the bishop, with quiet authority. 'I am, as you know, a man who does not speak idly or without experience, and I tell you, Gabriel, that the girl is not the stuff out of which you can mould an ideal wife. She is handsome, I grant you; and she seems to be gifted with a fair amount of common sense; but, if you will forgive my plain speaking of one dear to you, she is vain of her looks, fond of dress and admiration, and is not possessed of a refined nature. She says that she loves you; that may be; but you will find that she does not love you sufficiently to merge her life in yours, to condemn herself to exile amongst savages for your sake. Love and single companionship are not enough for such an one; she wants—and she will always want—society, flattery, amusement and excitement. My love for you, Gabriel, makes me anxious to think well of her, but my fatherly care mistrusts her as a wife for a man of your nature.
'But I love her,' faltered Gabriel; 'I wish to marry her.
'Believe me, you will never marry her, my poor lad.
Gabriel's face flushed. 'Father, would you forbid—?
'No,' interrupted Dr Pendle. 'I shall not forbid; but she will decline. If you tell her about your missionary scheme, I am confident she will refuse to become your wife. Ask her by all means; keep your word as a gentleman should; but prepare yourself for a disappointment.
'Ah, father, you do not know my Bell.
'It is on that point we disagree, Gabriel. I do know her; you do not. My experience tells me that your faith is misplaced.
'We shall see,' said Gabriel, standing up very erect; 'you judge her too harshly, sir. Bell will become my wife, I am sure of that.
'If she does,' replied the bishop, giving his hand to the young man, 'I shall be the first to welcome her.
'My dear, dear father!' cried Gabriel, with emotion, 'you are like yourself; always kind, always generous. Thank you, father!' And the curate, not trusting himself to speak further, lest he should break down altogether, left the room hurriedly.
With a weary sigh Dr Pendle sank into his seat, and pressed his hand to his aching head. He was greatly relieved to know that his secret was safe with Mosk; but his troubles were not yet at an end. It was imperative that he should reprove and dismiss Cargrim for his duplicity, and most necessary for the rearrangement of their lives that Mrs Pendle should be informed of the untimely resurrection of her husband. Also, foreseeing the termination of Gabriel's unhappy romance, he was profoundly sorry for the young man, knowing well how disastrous would be the effect on one so impressionable and highly strung. No wonder the bishop sighed; no wonder he felt depressed. His troubles had come after the manner of their kind, 'not in single spies, but in battalions,' and he needed all his strength of character, all his courage, all his faith in God, to meet and baffle anxieties so overwhelming. In his affliction he cried aloud with bitter-mouthed Jeremiah, 'Thou hast removed my soul far off from peace; I forget prosperity.
In due time Mrs Pendle reappeared in Beorminster, wonderfully improved in health and spirits. The astringent waters of Nauheim had strengthened her heart, so that it now beat with regular throbs, where formerly it had fluttered feebly; they had brought the blood to the surface of the skin, and had flushed her anæmic complexion with a roseate hue. Her eyes were bright, her nerves steady, her step brisk; and she began to take some interest in life, and in those around her. Lucy presented her mother to the bishop with an unconcealed pride, which was surely pardonable. 'There, papa,' she said proudly, while the bishop was lost in wonder at this marvellous transformation. 'What do you think of my patient now?
'My dear, it is wonderful! The Nauheim spring is the true fountain of youth.
'A very prosaic fountain, I am afraid,' laughed Mrs Pendle; 'the treatment is not poetical.
'It is at least magical, my love. I must dip in these restorative waters myself, lest I should be taken rather for your father than your—' Here Dr Pendle, recollecting the falsity of the unspoken word, shut his mouth with a qualm of deadly sickness—what the Scotch call a grue.
Mrs Pendle, however, observant rather of his looks than his words, did not notice the unfinished sentence. 'You look as though you needed a course,' she said anxiously; 'if I have grown younger, you have become older. This is just what happens when I am away. You never can look after yourself, dear.
Not feeling inclined to spoil the first joy of reunion, Dr Pendle turned aside this speech with a laugh, and postponed his explanation until a more fitting moment. In the meantime, George and Gabriel and Harry were hovering round the returned travellers with attentions and questions and frequent congratulations. Mr Cargrim, who had been sulking ever since the arrest of Mosk had overthrown his plans, was not present to spoil this pleasant family party, and the bishop spent a golden hour or so of unalloyed joy. But as the night wore on, this evanescent pleasure passed away, and when alone with Mrs Pendle in her boudoir, he was so gloomy and depressed that she insisted upon learning the cause of his melancholy.
'There must be something seriously wrong, George,' she said earnestly; 'if there is, you need not hesitate to tell me.
'Can you bear to hear the truth, Amy? Are you strong enough?
'There is something serious the matter, then?' cried Mrs Pendle, the colour ebbing from her cheeks. 'What is it, George? Tell me at once. I can bear anything but this suspense.
'Amy!' The bishop sat down on the couch beside his wife, and took her hand in his warm, encouraging clasp. 'You shall know all, my dearest; and may God strengthen you to bear the knowledge.
'George! I—I am calm; I am strong; tell me what you mean.
The bishop clasped her in his arms, held her head to his breast, and in low, rapid tones related all that had taken place since the night of the reception. He did not spare himself in the recital; he concealed nothing, he added nothing, but calmly, coldly, mercilessly told of Krant's return, of Krant's blackmail, of Krant's terrible end. Thence he passed on to talk of Cargrim's suspicions, of Baltic's arrival, of Mosk's arrest, and of the latter's promise to keep the secret of which he had so wickedly become possessed. Having told the past, he discussed the present, and made arrangements for the future. 'Only Gabriel and myself and Graham know the truth now, dearest,' he concluded, 'for this unhappy man Mosk may be already accounted as one dead. Next week you and I must take a journey to some distant parish in the west of England, and there become man and wife for the second time. Gabriel will keep silent; George and Lucy need never know the truth; and so, my dearest, all things—at least to the public eye—shall be as they were. You need not grieve, Amy, or accuse yourself unjustly. If we have sinned, we have sinned innocently, and the burden of evil cannot be laid on you or me. Stephen Krant is to blame; and he has paid for his wickedness with his life. So far as we may—so far as we are able—we must right the wrong. God has afflicted us, my dearest; but God has also protected us; therefore let us thank Him with humble hearts for His many mercies. He will strengthen us to bear the burden; through Him we shall do valiantly. "For the Lord God is a sun and shield; the Lord will give grace and glory; no good thing will He withhold from them that walk uprightly".
How wonderful are women! For weeks Bishop Pendle had been dreading this interview with his delicate, nervous, sensitive wife. He had expected tears, sighs, loud sorrow, bursts of hysterical weeping, the wringing of hands, and all the undisciplined grief of the feminine nature. But the unexpected occurred, as it invariably does with the sex in question. To the bishop's unconcealed amazement, Mrs Pendle neither wept nor fainted; she controlled her emotion with a power of will which he had never credited her with possessing, and her first thought was not for herself, but for her companion in misfortune. Placing her hands on either side of the bishop's face, she kissed him fondly, tenderly, pityingly.
'My poor darling, how you must have suffered!' she said softly. 'Why did you not tell me of this long ago, so that I might share your sorrow?
'I was afraid—afraid to—to speak, Amy,' gasped the bishop, overwhelmed by her extraordinary composure.
'You need not have been afraid, George. I am no fairweather wife.
'Alas! alas!' sighed the bishop.
'I am your wife,' cried Mrs Pendle, answering his thought after the manner of women; 'that wicked, cruel man died to me thirty years ago.
'In the eyes of the law, my—.
'In the eyes of God I am your wife,' interrupted Mrs Pendle, vehemently; 'for over twenty-five years we have been all in all to one another. I bear your name, I am the mother of your children. Do you think these things won't outweigh the claims of that wretch, who ill-treated and deserted me, who lied about his death, and extorted money for his forgery? To satisfy your scruples I am willing to marry you again; but to my mind there is no need, even though that brute came back from the grave to create it. He—.
'Amy! Amy! the man is dead!
'I know he is; he died thirty years ago. Don't tell me otherwise. I am married to you, and my children can hold up their heads with anyone. If Stephen Krant had come to me with his villainous tempting, I should have defied him, scorned him, trod him under foot.' She rose in a tempest of passion and stamped on the carpet.
'He would have told; he would have disgraced us.
'There can be no disgrace in innocence,' flashed out Mrs Pendle, fierily. 'We married, you and I, in all good faith. He was reported dead; you saw his grave. I deny that the man came to life.
'You cannot deny facts,' said the bishop, shaking his head.
'Can't I? I'd deny anything so far as that wretch is concerned. He fascinated me when I was a weak, foolish girl, as a serpent fascinates a bird. He married me for my money; and when it was gone his love went with it. He treated me like the low-minded brute he was; you know he did, George, you know he did. When he was shot in Alsace, I thanked God. I did! I did! I did!
'Hush, Amy, hush!' said Dr Pendle, trying to soothe her excitement, 'you will make yourself ill!
'No, I won't, George; I am as calm as you are; I can't help feeling excited. I wished to forget that man and the unhappy life he led me. I did forget him in your love and in the happiness of our children. It was the sight of that student with the scarred face that made me think of him. Why, oh, why did I speak about him to Lucy and Gabriel? Why? Why?
'You were thoughtless, my dear.
'I was mad, George, mad; I should have held my tongue, but I didn't. And my poor boy knows the truth. You should have denied it.
'I could not deny it.
'Ah! you have not a mother's heart. I would have denied, and lied, and swore its falsity on the Bible sooner than that one of my darlings should have known of it.
'Amy! Amy! you are out of your mind to speak like this. I deny what is true? I, a priest—a—?
'You are a man before everything—a man and a father.
'And a servant of the Most High,' rebuked the bishop, sternly.
'Well, you look on it in a different light to what I do. You suffered; I should not have suffered. I don't suffer now; I am not going back thirty years to make my heart ache.' She paused and clenched her hands. 'Are you sure that he is dead?' she asked harshly.
'Quite sure; dead and buried. There can be no doubt about it this time!
'Is it necessary that we should marry again?
'Absolutely necessary,' said the bishop, decisively.
'Then the sooner we get it over the better,' replied Mrs Pendle, petulantly. 'Here'—she wrenched the wedding ring off her finger—'take this! I have no right to wear it. Neither maid, wife, nor widow, what should I do with a ring?' and she began to laugh.
'Stop that, Amy!' cried the bishop, sharply, for he saw that, after all, she was becoming hysterical. 'Put the ring again on your finger, until such time as I can replace it by another. You are Krant's widow, and as his widow I shall marry you next week.
As a drop of cold water let fall into boiling coffee causes the bubbling to subside, so did these few stern words cool down Mrs Pendle's excitement. She overcame her emotion; she replaced the ring on her finger, and again resumed her seat by the bishop. 'My poor dear George,' said she, smoothing his white hair, 'you are not angry with me?
'Not angry, Amy; but I am rather vexed that you should speak so bitterly.
'Well, darling, I won't speak bitterly again. Stephen is dead, so do not let us think about him any more. Next week we shall marry again, and all our troubles will be at an end.
'They will, please God,' said the bishop, solemnly; 'and oh, Amy, dearest, let us thank Him for His great mercy.
'Do you think He has been merciful?' asked Mrs Pendle, doubtfully, for her religious emotion was not strong enough to blind her to the stubborn fact that their troubles had been undeserved, that they were innocent sinners.
'Most merciful,' murmured the bishop, bowing his head. 'Has He not shown us how to expiate our sin?
'Our sin; no, George, I won't agree to that. We have not sinned. We married in the fullest belief that Stephen was dead.
'My dear, all that is past and done with. Let us look to the future, and thank the Almighty that He has delivered us out of our troubles.
'Yes, I thank Him for that, George,' said Mrs Pendle, meekly enough.
'That is my own dear Amy,' answered the bishop; and producing his pocket Bible, he opened it at random. His eye alighted on a verse of Jeremiah, which he read out with thankful emotion,—.
'And I will deliver thee out of the hand of the wicked; and I will redeem thee out of the hand of the terrible.