en-de  Chapter II — Doctor Dolittle in the Moon Medium
Kapitel 2 - Doktor Dolittle auf dem Mond von Hugh Lofting

Kapitel 2 - DAS LAND DER FARBEN UND DÜFTE

Wenn man es sich recht überlegt, waren wir doch ein sehr merkwürdiges Grüppchen, das die erste Landung in einer neuen Welt machte. Aber in vielerlei Hinsicht war es eine besonders gute Kombination. Vor allem Polynesia: sie war die Art von Vogel, dem man immer unterstellt, unter jeden Bedingungen existieren zu können, Dürre, Überschwemmung, Feuer oder Frost. Ich habe keinen Zweifel, dass ich Polynesias Anpassungsfähigkeit und Ausdauer auf meine kindische Art zu der Zeit übertrieben darstellte. Aber ich kann mir bis heute niemals wirklich irgendwelche Umstände vorstellen, bei denen dieser bemerkenswerte Vogel sein Ende finden würde. Wenn sie eine Prise Samen (nahezu jeder Art) bekommen könnte und dreimal die Woche einen Schluck Wasser oder zwei, würde sie nicht nur fröhlich weitermachen, sondern auch kaum etwas über die seltsame Beschaffenheit oder Kargheit der Rationen äußern. Dann Chee-Chee: Er war nicht so einfach zu versorgen, wenn es ums Futter ging. Aber er schien selbst immer in der Lage zu sein, sich alles zu beschaffen, was fehlte. Ich habe nie einen besseren Futterjäger gekannt als Chee-Chee. Wenn irgendjemand hungrig war, konnte er in einen vollkommen unbekannten Wald gehen und nur durch das Riechen an Wildfrüchten und Nüssen sagen, ob sie gefahrlos gegessen werden konnten. Nicht einmal John Dolittle konnte jemals herausfinden, wie er das schaffte. Tatsächlich wusste es nicht einmal Chee-Chee selbst.

Dann ich selbst: Ich hatte keine wissenschaftlichen Befähigungen, aber ich hatte gelernt, wie man auf naturkundlichen Expeditionen ein guter Sekretär ist und ich wusste eine Menge über die Methoden des Doktors.

Schließlich war da der Doktor. Kein Naturforscher mit den Fähigkeiten, die John Dolittle besaß, ist je in die Ferne gegangen, um die Geheimnisse eines neuen Landes zu ergründen. Er hat vorher nie behauptet, irgendetwas zu wissen, das ist sicher.
Er ging an neue Probleme in kindlicher Unschuld heran, was es ihm erleichterte zu lernen und anderen etwas beizubringen.

Ja, es war ein merkwürdiger Ausflug, den wir da machten. Die meisten Wissenschaftler hätten ohne Zweifel über uns gelacht, Dennoch hatten wir viele Dinge, die für uns sprachen, über die keine Expedition jemals verfügte.

Wie üblich verschwendete der Doktor keine Zeit mit Vorgeplänkel. Die meisten anderen Entdecker hätten mit dem Aufstellen einer Fahne und dem Singen von Nationalhymnen begonnen. Nicht so John Dolittle. Sobald es sicher war, dass wir alle bereit waren, gab er den Befehl loszugehen. Und ohne ein Wort traten Chee-Chee und ich (mit Polynesia, die sich auf meine Schulter hockte) hinter ihm an und fuhren los.

Ich habe nie eine Zeit erlebt, in der es schwerer war, das Gefühl abzuschütteln, wie in einem Traum zu leben, als diese ersten, wenigen Stunden, die wir auf dem Mond verbrachten. Das Wissen, dass wir eine neue Welt betraten, die niemals zuvor von Menschen besucht worden war, verbunden mit diesem durch die Schwerelosigkeit verursachten außerordentlichen Gefühl von Leichtigkeit, von Schweben auf Wolken machte, dass man jede Minute von jemanden gesagt bekommen wollte, dass man wirklich wach und bei rechtem Verstand war. Aus diesem Grund habe ich dauernd mit dem Doktor oder Chee-Chee oder Polynesia geprochen- selbst, wenn ich nichts besonderes zu sagen hatte. Aber das unheimliche Dröhnen meiner eigenen Stimme jedes Mal, wenn ich meine Lippen öffnete und mit dem leisesten Flüstern sprach, verstärkte bloß den traumartigen Effekt des ganzen Erlebnisses.

Trotzdem gewöhnten wir uns nach und nach daran. Und gewiss gab es keinen Mangel an neuen Sehenswürdigkeiten und Eindrücken, um unseren Verstand zu beschäftigen. Diese merkwürdigen und immer wechselnden Farben der Landschaft waren höchst verwirrend und brachten uns vom Weg ab und nahmen uns völlig das Gefühl für die Richtung.
Der Doktor hatte einen kleinen Taschenkompass mitgebracht. Aber als wir ihn zu Rate zogen, sahen wir, dass er sogar noch mehr durcheinander war als wir. Die Nadel tat nichts als in der verrücktesten Art herumzuwirbeln, und keine Beruhigungsmaßnahme würde sie dazu bringen, still zu stehen.

Darauf verzichtend, war der Doktor entschlossen, sich auf seine Mondkarten und sein Sehvermögen und Vorstoßen in die Örtlichkeit zu verlassen. Er führte uns in Richtung des Baumes, den er gesehen hatten - der am Ende eines der Bereiche stand. Aber alle Bereiche in diesem Abschnitt schienen sehr ähnlich zu sein. Die Karten haben uns in dieser Hinsicht nicht das Mindeste geholfen. Hinter uns konnten wir bestimmte Gipfel sehen, von denen wir dachten, wir könnten sie auf den Karten erkennen. Aber vor uns passte gar nichts. Dies bestärkte mehr als bisher unser Gefühl, dass wir uns auf die andere Seite des Mondes zubewegten, die irdische Augen niemals gesehen hatten.

"Es ist ziemlich wahrscheinlich, Stubbins", sagte der Doktor, als wir über losen Sand vorwärts schritten, über den zu gehen, normalerweise sehr schwer gewesen wäre, "dass nur auf der anderen Seite Wasser existiert. Das mag teilweise der Grund dafür sein, dass Astronomen niemals glaubten, dass hier überhaupt irgendetwas sei."

Ich, für meinen Teil, war so mit Ausschauhalten nach Sehenswürdigkeiten beschäftigt, dass mir nicht auffiel, dass die Temperatur extrem mild und angenehm war, bis der Doktor davon sprach. Eines der Dinge, die John Dolittle befürchtet hatte, war, eine Hitze vorzufinden, die unerträglich wäre oder eine Kälte, die schlimmer wäre als arktische. Aber abgesehen von der Schwierigkeit mit der fremden, neuen Eigenschaft der Luft, konnte sich kein Mensch ein feineres Klima wünschen. Ein sanfter Wind wehte und die Temperatur schien fast ständig gleich zu bleiben.

Wir suchten überall nach Spuren. Bisher wussten wir sehr wenig davon, welches tierische Leben wir zu erwarten hatten. Aber der lockere Sand teilte uns nichts mit, nicht einmal Chee-Chee, der sehr versiert war, Spuren auf ungewöhnlichste Weise zu finden.

Gerüche und Duftstoffe gab es viele - die meisten ihnen überaus wunderbare Blumendüfte, die der Wind von der anderen Seite der Gebirgszüge, die voraus lagen, zu uns brachte. Bisweilen kam ein sehr widerlicher Geruch, der mit den angenehmen Düften vermischt war. Aber keinen von ihnen, außer den der Mondglocken, die die Motte zu uns gebracht hatte, konnten wir erkennen.

Wir gingen immer weiter, Meile für Meile, überquerten Bergrücken für Bergrücken und immer noch hatten wir nicht einmal einen flüchtigen Blick auf den Baum des Doktors erhascht. Natürlich war das Überqueren der Bergrücken nicht annähernd so eine harte Arbeit wie auf der Erde gewesen.
Springen und Hüpfen sowohl aufwärts als auch abwärts war ungewöhnlich einfach.
Dennoch hatten wir eine große Menge Gepäck dabei, alle von uns waren sehr schwer beladen und nach einer zweieinhalb Stunden langen Reise begannen wir, uns etwas mutlos zu fühlen. Polynesia erbot sich, vorauszufliegen und auszukundschaften, aber das wollte der Doktor ihr nicht erlauben. Aus irgendeinem Grund wollte er, dass wir für den Moment alle zusammenblieben.

Nach einer weiteren halben Stunde jedoch, willigte er ein, sie so gerade so hoch fliegen zu lassen, dass sie in Sichtweite blieb, um zu sehen, ob sie den Standort des Baumes aus einer größeren Höhe ausfindig machen konnte.
unit 1
Chapter II — Doctor Dolittle in the Moon by Hugh Lofting.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 2
Chapter 2 THE LAND OF COLOURS AND PERFUMES.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 4
But in a great many ways it was a peculiarly good combination.
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 6
unit 9
Then Chee-Chee: he was not so easily provided for in the matter of food.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 10
But he always seemed to be able to provide for himself anything that was lacking.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 11
I have never known a better forager than Chee-Chee.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 13
How he did this even John Dolittle could never find out.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 14
Indeed Chee-Chee himself didn't know.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 16
Finally there was the Doctor.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 18
He never claimed to know anything, beforehand, for certain.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 20
Yes, it was a strange party we made up.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 21
Most scientists would have laughed at us no doubt.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 22
Yet we had many things to recommend us that no expedition ever carried before.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 23
As usual the Doctor wasted no time in preliminaries.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 24
Most other explorers would have begun by planting a flag and singing national anthems.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 25
Not so with John Dolittle.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 26
As soon as he was sure that we were all ready he gave the order to march.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 32
However, little by little, we grew accustomed to it.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 33
And certainly there was no lack of new sights and impressions to occupy our minds.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 35
The Doctor had brought a small pocket compass with him.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 2 weeks ago
unit 36
But on consulting it, we saw that it was even more confused than we were.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 39
He was heading towards where he had seen that tree--which was at the end of one of the ranges.
2 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 40
But all the ranges in this section seemed very much alike.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 41
The maps did not help us in this respect in the least.
2 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 42
To our rear we could see certain peaks which we thought we could identify on the charts.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 43
But ahead nothing fitted in at all.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 46
Which may partly be the reason why astronomers never believed there was any here at all."
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 50
A gentle steady wind was blowing and the temperature seemed to remainalmost constantly the same.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 51
We looked about everywhere for tracks.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 52
As yet we knew very little of what animal life to expect.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 55
Occasionally a very disagreeable one would come, mixed up with the pleasant scents.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 56
But none of them, except that of the moon bells the moth had brought with us, could we recognize.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 58
Of course crossing the ranges was not nearly as hard travelling as it would have been on Earth.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 59
Jumping and bounding both upward and downward was extraordinarily easy.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
unit 61
unit 62
For some reason he wanted us all to stick together for the present.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 8 months, 1 week ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 62  8 months, 1 week ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 61  8 months, 1 week ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 37  8 months, 2 weeks ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 38  8 months, 2 weeks ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 36  8 months, 2 weeks ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 51  8 months, 2 weeks ago
Siri • 7198  commented on  unit 28  8 months, 2 weeks ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 27  8 months, 2 weeks ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 20  8 months, 2 weeks ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 19  8 months, 2 weeks ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 8  8 months, 2 weeks ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 17  8 months, 2 weeks ago
Siri • 7198  commented on  unit 5  8 months, 2 weeks ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 11  8 months, 2 weeks ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 7  8 months, 2 weeks ago
Omega-I • 6028  commented on  unit 3  8 months, 2 weeks ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 3  8 months, 2 weeks ago

Chapter II — Doctor Dolittle in the Moon
by Hugh Lofting.

Chapter 2 THE LAND OF COLOURS AND PERFUMES.

We were after all, when you come to think of it, a very odd party, this, which made the first landing on a new world. But in a great many ways it was a peculiarly good combination. First of all, Polynesia: she was the kind of bird which one always supposed would exist under any conditions, drought, floods, fire or frost. I've no doubt that at that time in my boyish way I exaggerated Polynesia's adaptability and endurance. But even to this day I can never quite imagine any circumstances in which that remarkable bird would perish. If she could get a pinch of seed (of almost any kind) and a sip of water two or three times a week she would not only carry on quite cheerfully but would scarcely even remark upon the strange nature or scantiness of the rations. Then Chee-Chee: he was not so easily provided for in the matter of food. But he always seemed to be able to provide for himself anything that was lacking. I have never known a better forager than Chee-Chee. When every one was hungry he could go off into an entirely new forest and just by smelling the wild fruits and nuts he could tell if they were safe to eat. How he did this even John Dolittle could never find out. Indeed Chee-Chee himself didn't know.

Then myself: I had no scientific qualifications but I had learned how to be a good secretary on natural history expeditions and I knew a good deal about the Doctor's ways.

Finally there was the Doctor. No naturalist has ever gone afield to grasp at the secrets of a new land with the qualities John Dolittle possessed. He never claimed to know anything, beforehand, for certain.
He came to new problems with a childlike innocence which made it easy for himself to learn and the others to teach.

Yes, it was a strange party we made up. Most scientists would have laughed at us no doubt. Yet we had many things to recommend us that no expedition ever carried before.

As usual the Doctor wasted no time in preliminaries. Most other explorers would have begun by planting a flag and singing national anthems. Not so with John Dolittle. As soon as he was sure that we were all ready he gave the order to march. And without a word Chee-Chee and I (with Polynesia who perched herself on my shoulder) fell in behind him and started off.

I have never known a time when it was harder to shake loose the feeling of living in a dream as those first few hours we spent on the Moon. The knowledge that we were treading a new world never before visited by Man, added to this extraordinary feeling caused by the gravity, of lightness, of walking on air, made you want every minute to have some one tell you that you were actually awake and in your right senses. For this reason I kept constantly speaking to the Doctor or Chee-Chee or Polynesia—even when I had nothing particular to say. But the uncanny booming of my own voice every time I opened my lips and spoke above the faintest whisper merely added to the dream-like effect of the whole experience.

However, little by little, we grew accustomed to it. And certainly there was no lack of new sights and impressions to occupy our minds. Those strange and ever changing colours in the landscape were most bewildering, throwing out your course and sense of direction entirely.
The Doctor had brought a small pocket compass with him. But on consulting it, we saw that it was even more confused than we were. The needle did nothing but whirl around in the craziest fashion and no amount of steadying would persuade it to stay still.

Giving that up, the Doctor determined to rely on his moon maps and his own eyesight and bump of locality. He was heading towards where he had seen that tree--which was at the end of one of the ranges. But all the ranges in this section seemed very much alike. The maps did not help us in this respect in the least. To our rear we could see certain peaks which we thought we could identify on the charts. But ahead nothing fitted in at all. This made us feel surer than ever that we were moving toward the Moon's other side which earthly eyes had never seen.

"It is likely enough, Stubbins," said the Doctor as we strode lightly forward over loose sand which would ordinarily have been very heavy going, "that it is only on the other side that water exists. Which may partly be the reason why astronomers never believed there was any here at all."

For my part I was so on the look-out for extraordinary sights that itdid not occur to me, till the Doctor spoke of it, that the temperature was extremely mild and agreeable. One of the things that John Dolittle had feared was that we should find a heat that was unbearable or a cold that was worse than Arctic. But except for the difficulty of the strange new quality of the air, no human could have asked for a nicer climate. A gentle steady wind was blowing and the temperature seemed to remainalmost constantly the same.

We looked about everywhere for tracks. As yet we knew very little of what animal life to expect. But the loose sand told nothing, not even to Chee-Chee, who was a pretty experienced hand at picking up tracks of themost unusual kind.

Of odours and scents there were plenty--most of them very delightful flower perfumes which the wind brought to us from the other side of the mountain ranges ahead. Occasionally a very disagreeable one would come, mixed up with the pleasant scents. But none of them, except that of the moon bells the moth had brought with us, could we recognize.

On and on we went for miles, crossing ridge after ridge and still no glimpse did we get of the Doctor's tree. Of course crossing the ranges was not nearly as hard travelling as it would have been on Earth.
Jumping and bounding both upward and downward was extraordinarily easy.
Still, we had brought a good deal of baggage with us and all of us were pretty heavy-laden; and after two and a half hours of travel we began to feel a little discouraged. Polynesia then volunteered to fly ahead and reconnoitre, but this the Doctor was loath to have her do. For some reason he wanted us all to stick together for the present.

However, after another half-hour of going he consented to let her fly straight up so long as she remained in sight, to see if she could spy out the tree's position from a greater height.