en-de  Doctor Dolittle in the Moon — Chapter I Medium
Titel: Doktor Dolittle im Mond
Autor: Hugh Lofting
* Ein Projekt Gutenberg der Australia eBook * eBook Nr. 0607691/ txt Sprache: Englisch.
Kapitel 1 Wir landen auf einer neuen Welt.

Die Geschichte unserer Abenteuer auf dem Mond I in schriftlicher Form, Thomas Stubbins, Sekretär von John Dolittle, M.D. (und Sohn von Jacob Stubbins, dem Schuster von Puddleby-on-the-Marsh) bin sehr ratlos. Es ist keine leichte Aufgabe, sich Tag für Tag und Stunde für Stunde an diese überfüllten und aufregenden Wochen zu erinnern. Es ist wahr, ich machte für den Doktor viele Notizen, Bücher voll davon. Aber diese Informationen waren fast alle hochwissenschaftlicher Art. Und ich spüre, dass ich die Geschichte hier nicht allein für den Wissenschaftler, sondern vielmehr für den allgemeinen Leser erzählen sollte. Und daran liegt es, dass ich ratlos bin.

Da die Geschichte auf vielerlei Art erzählt werden könnte. Die Leute sind so verschieden darin, was sie über eine Reise wissen wollen. Ich hatte einst gedacht, Jip könnte mir helfen; und nachdem ich ihm einige Kapitel, wie ich sie zuvor niedergeschrieben hatte, vorgelesen hatte, fragte ich ihn nach seiner Meinung. Ich entdeckte, er war höchst interessiert daran, ob wir auf dem Mond Ratten gesehen hätten. Ich stellte fest, dass ich ihm das nicht sagen konnte. Ich erinnerte mich nicht daran, irgendeine gesehen zu haben; und doch bin ich sicher, dort müssen einige gewesen sein-- oder irgendein Lebewesen wie eine Ratte.

Dann fragte ich Gub-Gub. Und was ihn hauptsächlich beunruhigte zu hören, war die Art von Gemüse, von dem wir uns ernährt hatten. (Als Dank für meine Mühe schnaubte mich Dab-Dab nur verächtlich an und sagte, ich hätte es besser wissen sollen, als ihn zu fragen.) Ich versuchte es bei meiner Mutter. Sie wollte wissen, wie wir uns beholfen hatten, als unsere Unterwäsche alle war - und eine Menge von anderen Angelegenheiten über unsere Lebensumstände, von denen ich fast keine beantworten konnte. Als nächstes ging ich zu Matthew Mugg. Und die Dinge, die er erfahren wollte, waren schlimmer, als die meiner Mutter oder Jips: Waren da irgendwelche Geschäfte auf dem Mond? Wie waren die Hunde und Katzen? Der gute Cats'-meat-Man (Katzenfleisch-Mann) schien sich einen Ort vorgestellt zu haben, der nicht viel anders als Puddleby oder das Eastend von London war.

Nein, zu versuchen, an das heranzukommen, was die meisten Leute den Mond betreffend lesen wollten, brachte mir nicht viel Nutzen. Ich konnte ihnen anscheinend nichts von den Dingen sagen, die sie am begierigsten wissen wollten. Das erinnerte mich an das erste Mal, an dem ich zum Haus des Doktors gekommen war, in der Hoffnung, als sein Assistent angestellt zu werden und der liebe alte Papagei Polynesia mich ausfragte. "Sind Sie ein Gutbeobachter?" hatte sie gefragt. Ich hatte immer gedacht, dass ich das war, ziemlich gut, jedenfalls. Aber nun hatte ich das Gefühl, dass ich ein sehr schlechter Beobachter gewesen war. Weil es den Anschein hatte, dass ich nichts von den Dingen bemerkt hatte, die ich hätte bemerken sollen, um die Geschichte unserer Reise für die normale Öffentlichkeit interessant zu machen.

Das Problem war natürlich Aufmerkamkeit. Menschliche Aufmerksamkeit ist wie Butter: man kann sie nur so dünn verteilen und nicht dünner. Wenn man sie über zuviele Dinge auf einmal verteilt, kann man sich nicht mehr daran erinnern. Und sicher gab es während unserer Wachen auf dem Mond soviel für unsere Ohren und Augen und Verstand aufzunehmen, dass es ein Wunder ist, dass überhaupt irgendwelche deutlichen Erinnerungen übrigbleiben, denke ich oft.

Derjenige, der mir beim Schreiben meiner Eindrücke vom Mond am meisten geholfen haben könnte, war Jamaro Bumblelily, der riesige Nachfalter, der uns dorthin trug. Aber da er nicht in meiner Nähe war, als ich anfing an diesem Buch zu arbeiten, beschloss ich, die speziellen Wünsche von Jip, Gub-Gub, meiner Mutter, Matthew oder irgendjemand sonst nicht zu berücksichtigen, sondern die Geschichte auf meine persönliche Art niederzuschreiben. Zweifellos muss die Geschichte auf jeden Fall eine unvollkommene, unvollständige sein. Und das Einzige, was man tun muss, ist, dabei vorwärts zu gehen, Schritt für Schritt, zu meinen besten Erinnerungen, davon wie das größte Insekt über die nahe und schimmernde Landschaft des Mondes schwebte, mit unseren schlagenden Herzen eng an seinen breiten Rücken gepresst.

Jeder konnte erkennen, dass der Nachtfalter jedes Detail des Landes kannte, in dem wir gelandet waren. Beim Gleiten, Kreisen und Springen brachte er seinen breitflügeligen Körper ganz bewusst in ein kleines, mit Hügeln eingezäuntes Tal. Als wir näher kamen, sah ich den Boden, er war eben, sandig und trocken.

Die Hügel wirkten auf einmal ungewöhnlich. Tatsächlich hatten auch alle Berge eine Besonderheit (denn viel größere Höhen konnten derzeit gewaltig im dunklen, grünlichen Licht hinter den näheren, tieferen Bergen gesehen werden). Die Spitzen schienen abgeschnitten und kelchartig zu sein. Der Doktor erklärte mir danach, dass es erloschene Vulkane waren. Fast alle diese Gipfel hatten einst Feuer und geschmolzene Lava ausgestoßen, aber jetzt waren sie kalt und tot. Einige waren von Wind, Wetter und Zeit zu seltsammen Formen angegriffen und abgeschliffen worden und noch andere waren durch treibenden Sand aufgefüllt oder halb begraben worden, sodass sie fast das Erscheinungsbild von Vulkanen verloren hatten. Ich wurde an "The Whispering Rocks" erinnert, die wir in Spidermonkey Island gesehen hatten. Und obwohl diese Szenerie sich in manchen Dingen unterschied, so konnte niemand, der jemals eine Vulkanlandschaft gesehen hatte, sich darüber täuschen und es für etwas anderes halten.

Das kleine Tal, lang und schmal, das anscheinend für uns bestimmt war, zeigte kein Anzeichen von Leben, Pflanzen oder Tieren. Aber das störte uns nicht. Zumindest den Doktor nicht. Er hatte einen Baum gesehen und war zufrieden damit, dass er in Kürze Wasser, Vegetation und Lebewesen finden würde.

Schließlich, als sich die Motte aus einer Höhe von zwanzig Fuß Höhe auf den Boden fallen ließ, breitete sie ihre Flügel regungslos aus und berührte sanft wie ein Drache den Sand, zuerst ein Hopser, dann ein kleiner Lauf, stoppte und kam zum Stillstand.

Wir waren auf dem Mond gelandet!

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir eine Gelegenheit, uns etwas besser an die neue Luft zu gewöhnen. Aber bevor wir irgendeinen Versuch unternahmen, "an Land zu gehen", dachte der Doktor, es sei das Beste unser galantes Ross zu bitten, dort zu bleiben, wo wir waren, damit wir uns erst weiter an die neue Atmosphäre und die neuen Bedingungen gewöhnen konnten.

Diese Bitte wurde bereitwillig gewährt. Tatsächlich war das arme Insekt froh, stelle ich mir vor, sich eine Weile ausruhen zu können. John Dolittle holte aus seinem Gepäck eine Notration Schokolade hervor, die er aufgehoben hatte. Alle vier von uns mampften in Stille, zu hungrig und zu beeindruckt durch unsere neue Umgebung, um ein Wort zu sagen.

Das Licht wechselte unaufhörlich. Es erinnerte mich an das Polarlicht, die Aurora borealis. Du würdest zu den Bergen über dir schauen, dich dann einen Moment umdrehen und wenn du zurückblickst, wäre grün, was vorher rosa war, die Schatten wären rosa, die vorher violett waren.

Das Atmen war noch immer auf gewisse Art schwierig. Für den Augenblick waren wir gezwungen, die "Mondglocken" griffbereit zu halten. Dies waren die großartigen, orangefarbenen Blumen, welche die Motte für uns heruntergebracht hatte. Es war ihr Duft (oder Gas), der es uns ermöglicht hatte, den luftlosen Gürtel, der zwischen Mond und Erde liegt, zu durchqueren. Wenn man sich ihm zu lange aussetzte, hatte das immer einen Hustenanfall zur Folge. Aber wir fühlten ohnehin, dass wir uns im Nu an diese neue Luft gewöhnten und schon bald gänzlich ohne die Glocken zurecht kommen konnten.

Die Anziehungskraft war ebenfalls sehr verwirrend. Es erforderte kaum Mühe, um von einer sitzenden Position in eine stehende zu gelangen. Gehen war überhaupt nicht anstrengend -- für die Muskeln -- , aber für die Lungen war es eine andere Frage. Die ungewöhnlichste Sensation war Springen. Der kleinste Sprung aus dem Fußgelenk schickt dich hinauf in die Luft in der fantastischsten Art und Weise. Wenn es dieses Problem mit dem richtigen Atmen nicht gegeben hätte (von dem der Doktor das Gefühl hatte, wir sollten uns ihm mit großer Vorsicht nähern, wegen der möglichen Auswirkung auf das Herz) hätten wir uns selbst diesem überaus leichtherzigen Gefühl hingegeben, die Besitz von uns ergriff. Ich erinnere mich daran, Lieder gesungen zu haben -- die Melodie war etwas unklar, was an dem Mund voller Schokolade lag -- und ich war sehr ungeduldig vom Rücken der Motte hinabzusteigen und über die Hügel und Täler hinwegwegzuhüpfen, um diese neue Welt zu erforschen.

Aber ich stellte nun fest, dass John Dolittle sehr klug war, uns warten zu lassen. Er erteilte den Befehl (mit dem leisen Wispern, das wir in dieser neuen Luft für notwendig erachteten) an alle und jeden von uns, dass die Blumen derzeit nicht zurückgelassen werden sollten, nicht für einen einzigen Moment.

Es gab hinderliche Dinge zu schleppen, aber wir befolgten die Befehle. Um abzusteigen, war jetzt keine Leiter notwendig. Der behutsamste Sprung brachte einen dazu, vom Rücken des Insektes zum Boden hinunterzufliegen, wo du nach einem Sprung aus fünfundzwanzig Fuß Höhe mit Ruhe und Behaglichkeit landetest. Zack! Der Sprung war gemacht. Und wir wateten durch den Sand einer neuen Welt.
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Title: Doctor Dolittle in the Moon .
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Author: Hugh Lofting .
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* A Project Gutenberg of Australia eBook * eBook No: 0607691/txt Language: English .
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CHAPTER 1.
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WE LAND UPON A NEW WORLD.
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(and son of Jacob Stubbins, the cobbler of Puddleby-on-the-Marsh), find myself greatly puzzled.
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It is not an easy task, remembering day by day and hour by hour those crowded and exciting weeks.
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It is true I made many notes for the Doctor, books full of them.
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But that information was nearly all of a highly scientific kind.
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And it is in that I am perplexed.
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For the story could be told in many ways.
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People are so different in what they want to know about a voyage.
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I discovered he was mostly interested in whether we had seen any rats in the Moon.
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I found I could not tell him.
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Then I asked Gub-Gub.
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And what he was chiefly concerned to hear was the kind of vegetables we had fed on.
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(Dab-Dab snorted at me for my pains and said I should have known better than to ask him.)
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I tried my mother.
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Next I went to Matthew Mugg.
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What were the dogs and cats like?
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I couldn't seem to tell them any of the things they were most anxious to know.
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"Are you a goodnoticer?"
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she had asked.
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I had always thought I was--pretty good, anyhow.
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But now I felt I had been a very poor noticer.
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The trouble was of course attention.
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Human attention is like butter: you can only spread it so thin and no thinner.
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If you try to spread it over too many things at once you just don't remember them.
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Clearly the tale must be in any case an imperfect, incomplete one.
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Any one could tell that the moth knew every detail of the country we were landing in.
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The bottom of this, I saw as we drew nearer, was level, sandy and dry.
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The hills struck one at once as unusual.
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The tops seemed to be cut off and cup-like.
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The Doctor afterwards explained to me that they were extinct volcanoes.
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Nearly all these peaks had once belched fire and molten lava but were now cold and dead.
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I was reminded of "The Whispering Rocks" which we had seen in Spidermonkey Island.
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But we were not disturbed by that.
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At least the Doctor wasn't.
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We had landed on the Moon!
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By this time we had had a chance to get a little more used to the new air.
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This request was willingly granted.
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Indeed, the poor insect himself, I imagine, was glad enough to rest a while.
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All four of us munched in silence, too hungry and too awed by our new surroundings to say a word.
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The light changed unceasingly.
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It reminded me of the Northern Lights, the Aurora Borealis.
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Breathing was still kind of difficult.
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We were compelled for the moment to keep the "moon-bells" handy.
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These were the great orange-coloured flowers that the moth had brought down for us.
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A fit of coughing was always liable to come on if one left them too long.
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The gravity too was very confusing.
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It required hardly any effort to rise from a sitting position to a standing one.
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Walking was no effort at all--for the muscles--but for the lungs it was another question.
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The most extraordinary sensation was jumping.
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The least little spring from the ankles sent you flying into the air in the most fantastic fashion.
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But I realize now that John Dolittle was very wise in making us wait.
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They were cumbersome things to carry but we obeyed orders.
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No ladder was needed now to descend by.
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Zip!
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The spring was made.
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And we were wading in the sands of a new world.
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Title: Doctor Dolittle in the Moon .
Author: Hugh Lofting .
* A Project Gutenberg of Australia eBook *
eBook No: 0607691/txt
Language: English .
CHAPTER 1. WE LAND UPON A NEW WORLD.

In writing the story of our adventures in the Moon I, Thomas Stubbins, secretary to John Dolittle, M.D. (and son of Jacob Stubbins, the cobbler of Puddleby-on-the-Marsh), find myself greatly puzzled. It is not an easy task, remembering day by day and hour by hour those crowded and exciting weeks. It is true I made many notes for the Doctor, books full of them. But that information was nearly all of a highly scientific kind. And I feel that I should tell the story here not for the scientist so much as for the general reader. And it is in that I am perplexed.

For the story could be told in many ways. People are so different in what they want to know about a voyage. I had thought at one time that Jip could help me; and after reading him some chapters as I had first set them down I asked for his opinion. I discovered he was mostly interested in whether we had seen any rats in the Moon. I found I could not tell him. I didn't remember seeing any; and yet I am sure there musthave been some--or some sort of creature like a rat.

Then I asked Gub-Gub. And what he was chiefly concerned to hear was the kind of vegetables we had fed on. (Dab-Dab snorted at me for my pains and said I should have known better than to ask him.) I tried my mother. She wanted to know how we had managed when our underwear wore out--and a whole lot of other matters about our living conditions, hardly any of which I could answer. Next I went to Matthew Mugg. And the things he wanted to learn were worse than either my mother's or Jip's: Were there any shops in the Moon? What were the dogs and cats like? The good Cats'-meat-Man seemed to have imagined it a place not very different from Puddleby or the East End of London.

No, trying to get at what most people wanted to read concerning the Moon did not bring me much profit. I couldn't seem to tell them any of the things they were most anxious to know. It reminded me of the first time I had come to the Doctor's house, hoping to be hired as his assistant, and dear old Polynesia the parrot had questioned me. "Are you a goodnoticer?" she had asked. I had always thought I was--pretty good, anyhow. But now I felt I had been a very poor noticer. For it seemed I hadn't noticed any of the things I should have done to make the story of our voyage interesting to the ordinary public.

The trouble was of course attention. Human attention is like butter: you can only spread it so thin and no thinner. If you try to spread it over too many things at once you just don't remember them. And certainly during all our waking hours upon the Moon there was so much for our ears and eyes and minds to take in it is a wonder, I often think, that any clear memories at all remain.

The one who could have been of most help to me in writing my impressions of the Moon was Jamaro Bumblelily, the giant moth who carried us there. But as he was nowhere near me when I set to work upon this book I decided I had better not consider the particular wishes of Jip, Gub-Gub, my mother, Matthew or any one else, but set the story down in my own way. Clearly the tale must be in any case an imperfect, incomplete one. And the only thing to do is to go forward with it, step by step, to the best of my recollection, from where the great insect hovered, with our beating hearts pressed close against his broad back, over the near and glowing landscape of the Moon.

Any one could tell that the moth knew every detail of the country we were landing in. Planing, circling and diving, he brought his wide-winged body very deliberately down towards a little valley fenced in with hills. The bottom of this, I saw as we drew nearer, was level, sandy and dry.

The hills struck one at once as unusual. In fact all the mountains as well (for much greater heights could presently be seen towering away in the dim greenish light behind the nearer, lower ranges) had one peculiarity. The tops seemed to be cut off and cup-like. The Doctor afterwards explained to me that they were extinct volcanoes. Nearly all these peaks had once belched fire and molten lava but were now cold and dead. Some had been fretted and worn by winds and weather and time into quite curious shapes; and yet others had been filled up or half buried by drifting sand so that they had nearly lost the appearance of volcanoes. I was reminded of "The Whispering Rocks" which we had seen in Spidermonkey Island. And though this scene was different in many things,no one who had ever looked upon a volcanic landscape before could have mistaken it for anything else.

The little valley, long and narrow, which we were apparently making fordid not show many signs of life, vegetable or animal. But we were not disturbed by that. At least the Doctor wasn't. He had seen a tree and he was satisfied that before long he would find water, vegetation andcreatures.

At last when the moth had dropped within twenty feet of the ground hes pread his wings motionless and like a great kite gently touched the sand, in hops at first, then ran a little, braced himself and came to a standstill.

We had landed on the Moon!

By this time we had had a chance to get a little more used to the new air. But before we made any attempt to "go ashore" the Doctor thought it best to ask our gallant steed to stay where he was a while, so that we could still further accustom ourselves to the new atmosphere and conditions.

This request was willingly granted. Indeed, the poor insect himself, I imagine, was glad enough to rest a while. From somewhere in his packages
John Dolittle produced an emergency ration of chocolate which he had been saving up. All four of us munched in silence, too hungry and too awed by our new surroundings to say a word.

The light changed unceasingly. It reminded me of the Northern Lights, the Aurora Borealis. You would gaze at the mountains above you, then turn away a moment, and on looking back find everything that had been pink was now green, the shadows that had been violet were rose.

Breathing was still kind of difficult. We were compelled for the moment to keep the "moon-bells" handy. These were the great orange-coloured flowers that the moth had brought down for us. It was their perfume (or gas) that had enabled us to cross the airless belt that lay between the Moon and the Earth. A fit of coughing was always liable to come on if one left them too long. But already we felt that we could in time get used to this new air and soon do without the bells altogether.

The gravity too was very confusing. It required hardly any effort to rise from a sitting position to a standing one. Walking was no effort at all--for the muscles--but for the lungs it was another question. The most extraordinary sensation was jumping. The least little spring from the ankles sent you flying into the air in the most fantastic fashion. If it had not been for this problem of breathing properly (which the Doctor seemed to feel we should approach with great caution on account of its possible effect on the heart) we would all have given ourselves up to this most light-hearted feeling which took possession of us. I remember, myself, singing songs--the melody was somewhat indistinct on account of a large mouthful of chocolate--and I was most anxious to get down off the moth's back and go bounding away across the hills and valleys to explore this new world.

But I realize now that John Dolittle was very wise in making us wait. He issued orders (in the low whispers which we found necessary in this new clear air) to each and all of us that for the present the flowers were not to be left behind for a single moment.

They were cumbersome things to carry but we obeyed orders. No ladder was needed now to descend by. The gentlest jump sent one flying off the insect's back to the ground where you landed from a twenty-five-foot drop with ease and comfort. Zip! The spring was made. And we were wading in the sands of a new world.