en-de  THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME - Chapter 34 Hard
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Kapitel 34 - DER LOHN DER SÜNDE
Während Mosks Bösartigkeit und Schicksal in Tinklers Büro diskutiert und entschieden wurden, dachte Bischof Pendle über ein sehr wichtiges Thema nach, sowohl wichtig für seinen häuslichen Kreis als auch für die weitergehenden Ansprüche seiner herausragenden Stellung. Das war nichts anderes als eine Überlegung zu Gabriels Verlobung mit der Tochter des Hoteliers und einen Konflikt mit sich selbst, was die Frage betrifft, ob er einer so offensichtlichen Missheirat zustimmen sollte oder nicht. Der Bischof war im Wesentlichen ein fairer Händler und kein Mann, der halbe Sachen macht, daher kam es ihm vor, als er der Heirat Georges mit Mab zugestimmt hatte, dass er in aller Ehre verpflichtet war, über die Position seines jü gsten Sohnes in Bezug auf Miss Mosk nachzudenken. Um ein schlichtes, aber kräftiges Sprichwort zu benutzen, war es schwerlich möglich aus dem einen Rindfleisch und aus dem anderen Hammelfleisch zu machen, umso mehr als sich Gabriel extrem gut verhalten hatte, angesichts seines Wissens um die schmerzliche Situation seiner Eltern und seines eigenen namenlosen Zustandes. Einige Söhne in dieser Lage hätten sich selbst als von allen kindlichen Banden entbunden betrachtet, aber Gabriel mit wahrer Ehre und wahrer Liebe dachte nicht im Traum daran, in so herzloser Weise zu handeln, sondern im Gegenteil, er hielt fester zu seinem unglücklichen Vater und gab ihm beides, Folgsamkeit und kindliche Liebe, wie zuvor. Solch eine ehrenhafte Führung, solch eine zärtliche Freundlichkeit, verdiente, belohnt zu werden und, wie der Bischof entschied, belohnt werden sollte, auf dem einzigen Weg, der ihm blieb.
Nachdem er zu diesem freien Entschluss gekommen war, beschloss Dr. Pendle sich persönlich mit Bell bekannt zu machen und mit eigenen Augen die angebliche Schönheit zu sehen, welche Gabriel fasziniert hatte. Auch wollte er selbst beurteilen, was den klugen Kopf, die Bescheidenheit und den gesunden Menschenverstand des Mädchens angeht , alle diese natürlichen Gaben, wie Gabriel dargestellt hatte, sie im außergewöhnlichen Grad besaß. Deshalb nahm der Bischof genau an diesem Nachmittag, als sich Ärger für Mosk in der Polizeidienststelle von Beorminster zusammenbraute, seinen Weg vom Bischofssitz zum The Derby Winner. Der Anblick von Dr. Pendle in den engen Straßen der Altstadt scheuchte die liederlichen Bewohner nicht wenig auf und die Mehrheit der Frauen huschte in tödlichem Schrecken nach drinnen, damit sie nicht für ihr unordentliches Aussehen und ihre ungekehrten Türstufen ex cathedra getadelt würden. Es war wie das Herabsteigen eines olympischen Gottes und von Ehrfurcht ergriffene Sterbliche flohen schnellfüßig vor der Glorie seiner Gegenwart. Um einen kraftvollen amerikanischen Satz zu verwenden, sie nahmen Reißaus.
Der gute Bischof war amüsiert und ziemlich verwundert über diese allgemeine Auflösung, denn es war sein Wunsch, geliebt anstatt gefürchtet zu werden. Er war in einer überaus wohlwollenden seelischen Verfassung, da er an jenem Morgen einen Brief von seiner Frau erhalten hatte, der besagte, dass sie innerhalb weniger Tage nach Hause kommen würde, da sie sehr stark von den Nauheimer Bädern profitiert hätte. Die letztgenannte Nachricht gefiel dem Bischof besonders gut, da er dadurch einschätzte, dass seine Frau die Neuigkeiten über das unpassende Wiederauftauchen ihres ersten Mannes besser ertragen könnte. Dr. Pendle war darauf bedacht, dass sie alles auf einmal wissen sollte, damit er sie so schnell wie möglich wieder heiraten und dadurch einem misslichen und gewagten Stand der Dinge ein Ende setzen konnte. Derartig grübelnd und somit entscheidend, stieg der Bischof die steinige Straße in seiner gewohnten imposanten Art hinab und tätschelte sogar die Köpfe von ein oder zwei vagabundieren Straßenkindern, die ihm voller kindlichem Vertrauen ins Gesicht lächelten. Die Mütter dieser speziellen Kinder waren anschließend unverschämt stolz auf diesen bischöflichen Segen und gerieten deshalb mit weniger glücklichen Müttern aneinander. Aus solch geringfügigen Anlässen kann Zwietracht erwachsen.
Als sich Dr. Pendle dem 'The Derby Winner' näherte, begegnete er unglückseligerweise Mrs. Pansey, die an diesem Nachmittag die Nachbarschaft mit einem ihrer parochialen Besuchen belästigte. Sie trug eine schwarze Tasche, gefüllt mit Bündeln von schlecht gedruckten, schlecht geschriebenen Traktaten und verteilte dieses trockene Futter als Nahrung für christliche Seelen, zusammen mit einer Menge von Ratschlägen und Verweisen. Die Männer fluchten, die Frauen weinten, die Kinder hasteten aus dem Weg, wenn Mrs. Pansey wie ein schwarzer Geier herabstieß; und als der Bischof zufällig auf sie traf, blickte er um sich, als ob er sich wünschte, dem dankenswerten Beispiel der verschwindenden Bevölkerung zu folgen. Aber Mrs. Pansey ließ ihm keine Chance. Sie versperrte den Weg, breitete ihre Hände aus, um Freude anzudeuten und brüllte, ohne den Bischof zu grüßen, in ziemlich lautem Ton heraus: "Endlich! Endlich! Und keinen Moment zu früh, Dr. Pendle."
"Werde ich gebraucht?" fragte der verblüffte Bischof mild.
"Das The Derby Winner!" war alles, was Mrs. Pansey als eine Erklärung gewährte und warf einen Blick über ihre Schulter auf das Gasthaus.
" Das The Derby Winner", wiederholte Dr. Pendle und wurde rot, da er sich fragte, ob diese Wichtigtuerin seinen Weg erriet. "Ich bin jetzt auf dem Weg dorthin."
"Es freut mich, das zu hören, Bischof!" sagte Mrs. Pansey, mit einem Schwenken ihrer federgeschmückten Haube. "Wie oft habe ich Sie gebeten, sich persönlich mit dem Trinken und Spielen und dem lockeren Vergnügen zu befassen, die es zu einem Jericho der Sünde machen?
" Ja, ja, ich erinnere mich, Sie sagten etwas darüber, als Sie im Palast waren.
"Sagte etwas dazu, mein Herr; ich sagte alles dazu, aber nun, da Sie es ja selbst sehen werden, vertraue ich darauf, dass Sie Sir Harry Brace auffordern werden, es zu schließen.
"Meine Teure!" sagte der Bischof nervös, "Das ist eine extreme Maßnahme.
"Vielmehr eine extreme Notwendigkeit", erwiderte Mrs. Pansey und schwang einen mahnenden Finger; " vereinigen Sie sich nicht mit schamlosem Frevel, Bischof. Das Haus ist ein regelrechter Upasbaum. Es macht die Männer zu Trunkenbolden“ - Mrs. Pansey erhob ihre Stimme, damit die ganze Nachbarschaft es hören konnte - "und die Frauen zu Schlampen" - es gab ein verärgertes Gemurmel aus den Häusern zu diesem Begriff- „und die Kinder - die Kinder“ - Mrs. Pansey packte ein vorbeigehendes Balg. „Schaut euch dieses - dieses Abbild des Schöpfers an", und sie setzte das nun weinende Kind als Veranschaulichung ein.
Bevor Dr. Pendle ein Wort sagen konnte, wurde die Tür eines angrenzenden Hauses heftig aufgerissen, und eine schlampige, junge Frau mit rotem Gesicht stürzte heraus, ganz heiß auf einen Kampf. Sie riss den kleinen Sünder aus der Umklammerung von Mrs. Pansey und begann heftig zu zetern. Ha, na sowas, Madam. Ha, na so was! Und würden Sie sich darüber freuen, das zu wiederholen, was Sie hinter dem Rücken von Damen sagen.
„Mrs. Trumbly! Der Bischof, Frau!
Nicht mehr Weib als Sie selbst, Madam; und ich bitte seine Lordschaft um Entschuldigung, ich hoffe, dass er der Witwe, die nie Mutter war, sagt, dass sie ihre hochnäsige Nase nicht in Dinge steckt, von denen sie keine Ahnung hat.
Mittlerweile hatte sich eine Menge angesammelt und bekundete lebhafte Zeichen des Vergnügens in Erwartung, den Bischof von Beorminster als Schiedsrichter in einer Straßenschlacht zu sehen. Aber der Bischof hatte wirklich genug von dem Tumult gehört und - ohne es zu beschönigen- floh so schnell, wie es seine Würde erlaubte, zu dem freundlichen Unterschlupf des The Derby Winner und ließ die Damen Pansey und Trumbly mitten in einem wortreichen Krieg zurück. Die erstgenannte Dame ließ sich für eine beachtliche Zeit nicht unterkriegen, bis sie durch das überragende Wissen der Gegnerin über Billingsgate besiegt wurde. Dann zeigte sich sehr deutlich, dass sie ausnahmsweise einmal ihren Meister gefunden hatte und sie räumte hastig das Feld, von einem Sturm bunter Beschimpfungen der wütenden Mrs. Trumbly verfolgt. Es dauerte viele Tage, bevor sich Mrs. Paney wieder in dieses Viertel wagte; und sie hat später stets darüber mit Begriffen berichtet, die ein strenger Calvinist normalerweise auf den Papst von Rom anwendet. Was Mrs. Trumbly selbst betraf, betitelte sie die Witwe des Erzdiakons mit dem kompletten offiziellen Strafkatalog mit herzlichem und andächtigen Ernst.
Bell errötete und erbleichte, stotterte und zitterte, als sie die imposante Gestalt des Bischofs in der dunklen, engen Passage erblickte. Für sie war er ein weit entferntes göttliches Wesen, das auf unerreichbaren Höhen thronte, beeindruckend und mächtig, um mit Demut und Gebet versöhnlich gestimmt zu werden; und der bloße Anblick von ihm in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft ließ ihr das Herz in die Hose rutschen. Ausnahmsweise verlor sie ihr lässiges Gebaren, ihre ungenierte Sprache und stand fahrig stumm vor ihm mit hängendem Kopf und geröteten Wangen. Zum Glück für sie war sie an diesem Tag in ein dezentes gut passendes Kleid aus blauem Serge gekleidet und trug weniger als ihre übliche Anzahl an klimpernden Messing-Schmuckstücken. Der Bischof, der ein Auge für eine anmutige Figur und ein hübsches Gesicht hatte, billigte ihr Aussehen; aber er war klug genug zu sehen, dass sie, wie auch immer angemalt und wohlgeformt, aus ganz gewöhnlichen Ton gemacht war und nie in der Lage sein würde, ihren Platz unter den Porzellanmädchen, an die Gabriel gewöhnt war, einzunehmen Noch schien sie bescheiden und schüchtern wie ein Mädchen sein sollte, zu sein und Dr. Pendle blickte freundlich und aufmunternd auf sie.
"Sie sind Miss Mosk, oder?" fragte er und zog seinen Hut.
"Ja, mein - mein Lord", stammelte Bell und traute sich nicht, die Augen höher als zu des Bischofs Gamaschen zu heben. "ich bin Bell Mosk."
In diesem Fall würde ich mich gern mit Ihnen unterhalten. Können Sie mich zu einem etwas privateren Ort bringen?"
"Der kleine Salon, mein Lord; diesen Weg bitte", und beruhigt durch die freundliche Art ihres Besuchers, führte Bell ihn in die gemütliche private Stube ihres Vaters im hinteren Teil der Bar. Hier rückte sie einen Stuhl für den Bischof zurecht und wartete ängstlich darauf zu hören, ob er kam, um zu schelten oder zu loben. Dr. Pendle kam sofort zur Sache.
"Ich nehme an, Sie wissen, wer ich bin, Miss Mosk?" sagte er ruhig.
"Oh ja, Sir; der Bischof von Beorminster."
"Das stimmt, aber ich bin hier weniger als der Bischof, denn als Gabriels Vater."
"Ja", flüsterte Bell und warf einen verstohlenen Blick auf das Gesicht des Sprechers.
"Es gibt keinen Grund, beunruhigt zu sein", sagte Dr. Pendle aufmunternd. "Ich bin nicht gekommen, um Sie auszuschelten."
"ich hoffe nicht, mein Lord!" sagte Miss Mosk, sich etwas erholend, "weil ich nichts getan habe, um gescholten zu werden. Wenn ich Gabriel liebe und er mich, liegt es nur in der Natur des Menschen und kann deshalb nicht kritisiert werden."
"Das hängt ganz vom Standpunkt ab, den man einnimmt", bemerkte der Bischof sanft. "Zum Beispiel habe ich ein Recht verärgert zu sein, dass mein Sohn sich mit Ihnen verlobt, ohne mich um Rat zu bitten."
Bell holte ein lächerliches, kleines Spitzentaschentuch hervor. "Natürlich weiß ich, dass ich keine Lady bin, Sir", sagte sie den Tränen nah. "Aber ich liebe Gabriel und ich bin sicher, dass ich mein Bestes tun werde, um ihn glücklich zu machen."
"Daran habe ich keinen Zweifel, Miss Mosk, aber sind Sie sich sicher, dass es klug ist, jemanden aus einer anderen Gesellschaftsschicht zu heiraten?"
"König Cophetua liebte ein Bettlermädchen, mein Herr; und der Lord of Burleigh heiratete ein Dorfmädchen", sagte Bell, die ihren Tennyson kannte, "und ich bin mir sicher, ich bin so gut wie beide Partien.
"Sicherlich", betonte der Bischof trocken; " aber, wenn ich mich recht erinnere, die Braut des Lords of Burleigh versank unter ihrer Ehrenlast.
Bell warf den Kopf hoch, trotz der Anwesenheit des Bischofs "Ach, sie hat kein Mark in den Knochen, gar keins. Ich habe ein Haufen mehr Venünft als sie hatte. Aber Sie sollten nicht denken, dass ich den Männern hinterher laufen will, sir. Ich habe viele Angebote gehabt; und kann mehr kriegen wenn ich will. Gabriel muss das nur besagen und die Verlobung ist aufgelöst."
"Tatsächlich denke ich, dass das der klügere Weg wäre", erwiderte der Bischof, der sich mehr und mehr wunderte, was Gabriel mit seinem kultivierten Gemüt an dieser gewöhnlichen Schönheit anziehend fand, "aber ich weiß, dass mein Sohn Sie innig liebt und ich möchte ihn glücklich sehen."
'Ich hoffe, dass Sie nicht denken, dass ich ihn unglücklich mache, Sir', rief Bell und ihre Hautfarbe und ihr Zorn stiegen an.
'Nein! nein! Miss Mosk. Aber eine so Angelegenheit braucht Abwägung und Erwägung.
'Wir haben abgewogen, mein Herr. Gabriel und mich werden heiraten.
'Genau! werden Sie meine Zustimmung nicht erbitten?
'Ich erbitte es jetzt, sir! Ich bin sicher,' sagte Bell, und war wieder den Tränen nahe, 'dass dies nicht meine Vorstellung von Liebeswerben ist, gedrängt werden, zu sagen, dass ich nicht genug gut für ihn bin. Wenn er ein Mann ist, lassen Sie ihn mich heiraten, wenn er ein elender Wurm ist, muss er es nicht. Ich habe kein Talent, zu betteln. Nein, wirklich nicht!
Der Bischof begann sich irgendwie verlegen zu fühlen, weil Miss Mosk jedes Wort in so einem persönlichen Weg auf sich bezog, das, was auch immer er sagte, es einen Boden für einen Angriff bereitete und er wusste kaum, innerhalb welcher Grenzen er eine so heikle Konversation führen sollte. Auch weinte das Mädchen und ihre Tränen ließen Dr. Pendle befürchten, dass er seine Überlegenheit in einer brutalen Art ausübte. Glücklicherweise kam die Unterhaltung zu einem plötzlichen Ende, denn während der Bischof hin und her überlegte, wie er weitermachen sollte, öffnete sich die Tür leise und Mr. Mosk machte seine Aufwartung.
„Vater!“ rief Bell, alles andere als erfreut.
"Mein Mädchen!" antwortete Mosk mit rauer Sanftheit - und unter Tränen. „Was haben Sie ihr gesagt, Sir?“ fügte er hinzu, mit einem grimmigen Blick auf Pendle.
„Sei still, Vater! "es ist seine Lordschaft, der Bischof.
"Ich wusste schon, wie der Bischof aussieht, bevor du geboren wurdest, mein Mädchen", sagte Mosk ausgelassen, "und ich bin stolz, ihn unter meinem bescheidenen Dach zu sehen. Mein Gott! Es gibt ein glückliches Familientreffen.
"Ich denke," sagte der Bischof mit einem Seitenblick auf Mosk, um sich zu vergewissern, dass der Mann nüchtern war - "ich denke, Miss Mosk, dass es ratsam ist, dass ihr Vater und ich uns etwas privat unterhalten sollten.
„Ich will nicht, dass Vater sich einmischt...“,, begann Bell, als ihr Vater sie am Arm packte und sie unterbrach und mit einem finsteren Blick zur Tür führte.
"Bring mich nicht in Rage," flüsterte er wild, "oder es wird dir und jedem anderen verdammt leid tun. Geh zu deiner Mutter."
"Aber, Vater, ich - "
"Geh zu deiner Mutter, sag ich dir", knurrte der Mann, woraufhin Bell, die sah, dass ihr Vater in einem brutal, stocknüchternen Zustand war, der viel gefährlicher als sein üblicher betrunkener Zustand war, hastig das Zimmer verließ und die Tür hinter sich schloss. "Und nun, mein Herr", fuhr Mosk fort, als er zum Bischof zurückkehrte," sehen Sie mich nur an."
Dr. Pendle tat das, aber er betrachtete kein hübsches Objekt, da der Mann schlampig, ungewaschen und ungepflegt aussah. Er war rotäugig und kreidebleich, aber absolut nüchtern, obwohl er sich allem Anschein nach erst kürzlich von einer ausgedehnten Orgie aufgerappelt hatte. Folglich war seine Laune griesgrämig und unsicher und der Bischof, der eine Achtung seiner Position und Geistlichkeit hatte, fühlte sich in Erwartung einer Auseinandersetzung mit diesem beeinträchtigten Wesen besorgt. Aber Dr. Pendles Mut verließ ihn in so einer Notlage nicht und er betrachtete Mr. Caliban auf kühle und ruhige Art.
"Ich bin ein Vater, ja, das bin ich!" fuhr Mosk trotzig fort, "und ein ebenso guter Vater wie Sie. Mein Mädchen wird Ihren Sohn heiraten. Nun, Eure Lordschaft, was haben sie dazu zu sagen?
"Mäßigen Sie Ihren Ton, mein guter Mann," sagte der Bischof herrisch; "eine Unterhaltung, die in dieser Art geführt wird, kann weder für Sie noch Ihre Tochter kaum zielführend für gute Ergebnisse sein.
"Ich denke nichts böses dabei!" antwortete Mosk, etwas beängstigt, "aber ich bestehe darauf, meine Rechte zu haben, das werde ich.
„Ihre Rechte? Was meinen Sie?“
„Meine Rechte als Vater", erklärte der Mann mürrisch. "Ihr Sohn ist meinem Mädchen nachgelaufen und hat ihren guten Namen beschmutzt.
"Schweigen Sie, Sir. Die Absichten von Mr. Pendle hinsichtlich Miss Mosk sind sehr ehrenhaft.
"Sie sollten es besser sein", drohte der andere, "oder ich werde sie dazu zu machen wissen. Ah, das werde ich."
"Sie reden sinnlos, Mann", sagte der Bischof kalt.
"Ich rede, wie es mir passt, mein Herr. Sowieso, wer ist Ihr Sohn schon? Mein Mädchen ist so gut wie er, und noch wesentlich besser. Sie ist auf der richtigen Seite der Bettdecke geboren, das ist sie. Da!
Ein plötzliches Unwohlsein wie von einer tödlichen Krankheit bemächtigte sich Dr. Pendle, und er erhob sich bleich und mit einem alarmierten Blick rasch aus seinem Sessel.
„Was meinen Sie...Sie, Mann?“ fragte er wieder.
Mosk lachte verächtlich und, einen Haufen Papiere aus seiner Tasche nehmend, schleuderte ihn auf den Tisch. Das ist es, was ich meine", sagte er, "Urkunde! Briefe! Märchen! Ihre Frau ist nicht Ihre Frau; Gabriels Name ist nur Gabriel und überhaupt nicht Pendle!
"Urkunde! Briefe!" keuchte der Bischof, und nahm sie auf. "Sie haben diese von Jentham.
"Das stimmt, er ließ sie bei mir, bevor er ausging, um Sie zu treffen."
"Sie - Sie Mörder!"
"Mörder! Hallo!" schrie Mosk, zurückweichend, blass und aufgeschreckt.
"Mörder!" wiederholte Dr. Pendle. "Jentham zeigte sie mir bei unserem Treffen, Sie müssen sie seinem toten Körper abgenommen haben. Sie sind der Mann, der ihn erschossen hat."
"Es ist eine Lüge", flüsterte Mosk mit bleichen Lippen, zurückschreckend, "und wenn ich es getan hätte, würden Sie es nicht wagen, darüber zu sprechen. Ich kenne Ihr Geheimnis.
"Geheimnis oder nicht, Sie sollten für Ihr Verbrechen büßen", schrie der Bischof mit einem Schritt zur Tür.
„Zurückbleiben! Es ist eine Lüge! Ich bin verzweifelt. Ich brachte ihn nicht ....Hört!“
Da war ein Krach draußen, der das schuldbewusste Gewissen des Mörders in Schrecken versetzte. Weder er noch der Bischof wussten, dass die Justizbeamten an der Tür waren, aber das unerwartete Geräusch verwandelte ihr Blut in Wasser und brachte ihre Herzen dazu, das unschuldige und das schuldige, bis zum Hals zu schlagen. Ein scharfes Klopfen kam von der Tür.
"Hilfe!" rief der Bischof. "Der Mörder!" Und er sprang vorwärts, um sich auf den zitternden, wankenden Schuft zu werfen. Mosk wich ihm aus, aber gab einen quiekenden Schrei von sich, wie der schrille Schrei von einem gehetzten Hasen im Maul des Windhundes. Im nächsten Moment schien der Raum von Männern zu wimmeln und wie in einem Traum hörte der Bischof den von Tinkler verkündeten gnadenlosen Gesetzestext, --.
"Im Namen der Königin verhafte ich Sie, William Mosk, wegen Mordverdachtes."
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CHAPTER XXXIV - THE WAGES OF SIN.
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To use a vigorous American phrase, they made themselves scarce.
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Out of such slight events can dissensions arise.
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But Mrs Pansey gave him no chance.
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at last!
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and not before you are needed, Dr Pendle.
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'Am I needed?'
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asked the mystified bishop, mildly.
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'The Derby Winner!'
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unit 34
'I am now on my way there.
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'I am glad to hear it, bishop!'
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said Mrs Pansey, with a toss of her plumed bonnet.
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unit 38
'Yes, yes, I remember you said something about it when you were at the palace.
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'Dear, dear!'
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said the bishop, nervously, 'that is an extreme measure.
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The house is a regular upas tree.
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She tore the small sinner from the grasp of Mrs Pansey, and began to scold vigorously.
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'Ho indeed, mum!
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ho indeed!
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and would you be pleased to repeat what you're a-talkin' of behind ladies' backs.
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'Mrs Trumbly!
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the bishop, woman!
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'You are Miss Mosk, are you not?'
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he asked, raising his hat.
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'Yes, my—my lord,' faltered Bell, not daring to raise her eyes above the bishop's gaiters.
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'I am Bell Mosk.
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'In that case I should like some conversation with you.
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Can you take me to a more private place?
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Here she placed a chair for the bishop, and waited anxiously to hear if he came to scold or praise.
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Dr Pendle came to the point at once.
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'I presume you know who I am, Miss Mosk?'
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he said quietly.
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'Oh, yes, sir; the Bishop of Beorminster.
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'Quite so; but I am here less as the bishop than as Gabriel's father.
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'Yes,' whispered Bell, and stole a frightened look at the speaker's face.
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'There is no need to be alarmed,' said Dr Pendle, encouragingly.
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'I do not come here to scold you.
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'I hope not, my lord!'
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said Miss Mosk, recovering herself a trifle, 'as I have done nothing to be scolded for.
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If I am in love with Gabriel, and he with me, 'tis only human nature, and as such can't be run down.
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'That entirely depends upon the point of view which is taken,' observed the bishop, mildly.
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Bell produced a foolish little lace handkerchief.
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'Of course, I know I ain't a lady, sir,' said she, tearfully.
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'But I do love Gabriel, and I'm sure I'll do my best to make him happy.
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'I do not doubt that, Miss Mosk; but are you sure that you are wise in marrying out of your sphere?
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Bell tossed her head in spite of the bishop's presence.
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'Oh, she had no backbone, not a bit.
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I've got heaps more sense than she had.
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But you mustn't think I want to run after gentlemen, sir.
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I have had plenty of offers; and I can get more if I want to.
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Gabriel has only to say the word and the engagement is off.
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unit 101
'No!
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unit 102
no!
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Miss Mosk.
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unit 104
But a matter like this requires reflection and consideration.
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'We have reflected, my lord.
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Gabriel and me's going to marry.
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'Indeed!
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will you not ask my consent?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 109
'I ask it now, sir!
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If he's a man let him marry me, if he's a worm he needn't.
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unit 112
I've no call to go begging.
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 113
No, indeed!
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unit 117
'Father!'
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unit 118
cried Bell, in anything but pleased tones.
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unit 119
'My gal!'
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unit 120
replied Mosk, with husky tenderness—'and in tears.
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unit 121
What 'ave you bin sayin' to her, sir?'
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unit 122
he added, with a ferocious glance at Pendle.
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unit 123
'Hush, father!
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unit 124
'tis his lordship, the bishop.
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unit 126
Lor'!
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unit 127
'ere's a 'appy family meeting.
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unit 131
Go to yer mother.
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unit 132
'But, father, I—.
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unit 134
'An' now, m' lord,' continued Mosk, returning to the bishop, 'jus' look at me.
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unit 139
'I'm a father, I am!'
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 6 months, 3 weeks ago
unit 140
continued Mosk, defiantly, 'an' as good a father as you.
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unit 141
My gal's goin' to marry your son.
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Now, m' lord, what have you to say to that?
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'I don' mean any 'arm!'
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replied Mosk, rather cowed, 'but I mean to 'ave m' rights, I do.
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'Your rights?
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What do you mean?
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'M' rights as a father,' explained the man, sulkily.
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'Your son's bin runnin' arter m' gal, and lowerin' of her good name.
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'Hold your tongue, sir.
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Mr Pendle's intentions with regard to Miss Mosk are most honourable.
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'They'd better be,' threatened the other, 'or I'll know how to make 'em so.
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Ah, that I shall.
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'You talk idly, man,' said the bishop, coldly.
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'I talk wot'll do, m' lord.
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Who's yer son, anyhow?
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My gal's as good as he, an' a sight better.
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She's born on the right side of the blanket, she is.
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There now!
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'What do you—you—you mean, man?'
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he asked again.
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Mosk laughed scornfully, and lugging a packet of papers out of his pocket flung it on the table.
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'That's what I mean,' said he; 'certif'cate!
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letters!
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story!
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Yer wife ain't yer wife; Gabriel's only Gabriel an' not Pendle at all!
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'Certificate!
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letters!'
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gasped the bishop, snatching them up.
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'You got these from Jentham.
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'That I did; he left them with me afore he went out to meet you.
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'You—you murderer!
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'Murderer!
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Halloa!'
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cried Mosk, recoiling, pale and startled.
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'Murderer!'
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repeated Dr Pendle.
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'Jentham showed these to me on the common; you must have taken them from his dead body.
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You are the man who shot him.
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'It's a lie,' whispered Mosk, with pale lips, shrinking back, 'an' if I did, you daren't tell.
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I know your secret.
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'Secret or not, you shall suffer for your crime,' cried the bishop, with a stride towards the door.
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'Stand back!
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It's a lie!
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I'm desperate.
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I didn't kill—Hark!
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There was a noise outside which terrified the guilty conscience of the murderer.
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A sharp knock came at the door.
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'Help!'
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cried the bishop.
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'The murderer!'
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and he sprang forward to throw himself on the shaking, shambling wretch.
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'In the name of the Queen I arrest you, William Mosk, on a charge of murder.
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CHAPTER XXXIV - THE WAGES OF SIN.
While the wickedness and fate of Mosk were being discussed and settled in Inspector Tinkler's office, Bishop Pendle was meditating on a very important subject, important both to his domestic circle and to the wider claims of his exalted position. This was none other than a consideration of Gabriel's engagement to the hotelkeeper's daughter, and an argument with himself as to whether or no he should consent to so obvious a mésalliance. The bishop was essentially a fair dealer, and not the man to do things by halves, therefore it occurred to him that, as he had consented to George's marriage with Mab, he was bound in all honour to deliberate on the position of his youngest son with regard to Miss Mosk. To use a homely but forcible proverb, it was scarcely just to make beef of one and mutton of the other, the more especially as Gabriel had behaved extremely well in relation to his knowledge of his parents' painful position and his own nameless condition. Some sons so placed would have regarded themselves as absolved from all filial ties, but Gabriel, with true honour and true affection, never dreamed of acting in so heartless a manner; on the contrary, he clung the closer to his unhappy father, and gave him, as formerly, both obedience and filial love. Such honourable conduct, such tender kindness, deserved to be rewarded, and, as the bishop determined, rewarded it should be in the only way left to him.
Having arrived at this liberal conclusion, Dr Pendle decided to make himself personally known to Bell and see with his own eyes the reported beauty which had captivated Gabriel. Also, he wished to judge for himself as to the girl's clever mind and modesty and common sense, all of which natural gifts Gabriel had represented her as possessing in no ordinary degree. Therefore, on the very afternoon when trouble was brewing against Mosk in the Beorminster Police Office, the bishop of the See took his way to The Derby Winner. The sight of Dr Pendle in the narrow streets of the old town fluttered the slatternly dwellers therein not a little, and the majority of the women whisked indoors in mortal terror, lest they should be reproved ex cathedrâ for their untidy looks and unswept doorsteps. It was like the descent of an Olympian god, and awestruck mortals fled swift-footed from the glory of his presence. To use a vigorous American phrase, they made themselves scarce.
The good bishop was amused and rather amazed by this universal scattering, for it was his wish to be loved rather than feared. He was in a decidedly benign frame of mind, as on that very morning he had received a letter from his wife stating that she was coming home within a few days, much benefited by the Nauheim baths. This latter piece of intelligence particularly pleased the bishop, as he judged thereby that his wife would be better able to endure the news of her first husband's untimely re-appearance. Dr Pendle was anxious that she should know all at once, so that he could marry her again as speedily as possible, and thereby put an end to an uncomfortable and dangerous state of things. Thus reflecting and thus deciding, the bishop descended the stony street in his usual stately manner, and even patted the heads of one or two stray urchins, who smiled in his face with all the confidence of childhood. Afterwards, the mothers of those especial children were offensively proud at this episcopal blessing, and had 'words' with less fortunate mothers in consequence. Out of such slight events can dissensions arise.
As Dr Pendle neared The Derby Winner he was unlucky enough to encounter Mrs Pansey, who was that afternoon harassing the neighbourhood with one of her parochial visitations. She carried a black bag stuffed with bundles of badly-printed, badly-written tracts, and was distributing this dry fodder as food for Christian souls, along with a quantity of advice and reproof. The men swore, the women wept, the children scrambled out of the way when Mrs Pansey swooped down like a black vulture; and when the bishop chanced upon her he looked round as though he wished to follow the grateful example of the vanishing population. But Mrs Pansey gave him no chance. She blocked the way, spread out her hands to signify pleasure, and, without greeting the bishop, bellowed out in pretty loud tones, 'At last! at last! and not before you are needed, Dr Pendle.
'Am I needed?' asked the mystified bishop, mildly.
'The Derby Winner!' was all that Mrs Pansey vouchsafed in the way of an explanation, and cast a glance over her shoulder at the public-house.
'The Derby Winner,' repeated Dr Pendle, reddening, as he wondered if this busybody guessed his errand. 'I am now on my way there.
'I am glad to hear it, bishop!' said Mrs Pansey, with a toss of her plumed bonnet. 'How often have I asked you to personally examine into the drinking and gambling and loose pleasures which make it a Jericho of sin?
'Yes, yes, I remember you said something about it when you were at the palace.
'Said something about it, my lord; I said everything about it, but now that you will see it for yourself, I trust you will ask Sir Harry Brace to shut it up.
'Dear, dear!' said the bishop, nervously, 'that is an extreme measure.
'An extreme necessity, rather,' retorted Mrs Pansey, wagging an admonitory finger; 'do not compound with shameless sin, bishop. The house is a regular upas tree. It makes the men drunkards'—Mrs Pansey raised her voice so that the whole neighbourhood might hear—'the women sluts'—there was an angry murmur from the houses at this term—'and the children—the children—' Mrs Pansey seized a passing brat. 'Look at this—this image of the Creator,' and she offered the now weeping child as an illustration.
Before Dr Pendle could say a word, the door of a near house was flung violently open, and a blowzy, red-faced young woman pounced out, all on fire for a fight. She tore the small sinner from the grasp of Mrs Pansey, and began to scold vigorously. 'Ho indeed, mum! ho indeed! and would you be pleased to repeat what you're a-talkin' of behind ladies' backs.
'Mrs Trumbly! the bishop, woman!
'No more a woman than yourself, mum; and beggin' his lordship's parding, I 'opes as he'll tell widders as ain't bin mothers not to poke their stuck-up noses into what they knows nothing of.
By this time a crowd was collecting, and evinced lively signs of pleasure at the prospect of seeing the Bishop of Beorminster as umpire in a street row. But the bishop had heard quite enough of the affray, and without mincing matters fled as quickly as his dignity would permit towards the friendly shelter of The Derby Winner, leaving Mesdames Pansey and Trumbly in the thick of a wordy war. The first-named lady held her own for some considerable time, until routed by her antagonist's superior knowledge of Billingsgate. Then it appeared very plainly that for once she had met with her match, and she hastily abandoned the field, pursued by a storm of highly-coloured abuse from the irate Mrs Trumbly. It was many a long day before Mrs Pansey ventured into that neighbourhood again; and she ever afterwards referred to it in terms which a rigid Calvinist usually applies to Papal Rome. As for Mrs Trumbly herself, the archdeacon's widow said the whole Commination Service over her with heartfelt and prayerful earnestness.
Bell flushed and whitened, and stammered and trembled, when she beheld the imposing figure of the bishop standing in the dark, narrow passage. To her he was a far-removed deity throned upon inaccessible heights, awesome and powerful, to be propitiated with humbleness and prayer; and the mere sight of him in her immediate neighbourhood brought her heart into her mouth. For once she lost her nonchalant demeanour, her free and easy speech, and stood nervously silent before him with hanging head and reddened cheeks. Fortunately for her she was dressed that day in a quiet and well-fitting frock of blue serge, and wore less than her usual number of jingling brassy ornaments. The bishop, who had an eye for a comely figure and a pretty face, approved of her looks; but he was clever enough to see that, however painted and shaped, she was made of very common clay, and would never be able to take her place amongst the porcelain maidens to whom Gabriel was accustomed. Still she seemed modest and shy as a maid should be, and Dr Pendle looked on her kindly and encouragingly.
'You are Miss Mosk, are you not?' he asked, raising his hat.
'Yes, my—my lord,' faltered Bell, not daring to raise her eyes above the bishop's gaiters. 'I am Bell Mosk.
'In that case I should like some conversation with you. Can you take me to a more private place?
'The little parlour, my lord; this way, please,' and Bell, reassured by her visitor's kindly manner, conducted him into her father's private snuggery at the back of the bar. Here she placed a chair for the bishop, and waited anxiously to hear if he came to scold or praise. Dr Pendle came to the point at once.
'I presume you know who I am, Miss Mosk?' he said quietly.
'Oh, yes, sir; the Bishop of Beorminster.
'Quite so; but I am here less as the bishop than as Gabriel's father.
'Yes,' whispered Bell, and stole a frightened look at the speaker's face.
'There is no need to be alarmed,' said Dr Pendle, encouragingly. 'I do not come here to scold you.
'I hope not, my lord!' said Miss Mosk, recovering herself a trifle, 'as I have done nothing to be scolded for. If I am in love with Gabriel, and he with me, 'tis only human nature, and as such can't be run down.
'That entirely depends upon the point of view which is taken,' observed the bishop, mildly. 'For instance, I have a right to be annoyed that my son should engage himself to you without consulting me.
Bell produced a foolish little lace handkerchief. 'Of course, I know I ain't a lady, sir,' said she, tearfully. 'But I do love Gabriel, and I'm sure I'll do my best to make him happy.
'I do not doubt that, Miss Mosk; but are you sure that you are wise in marrying out of your sphere?
'King Cophetua loved a beggar maid, my lord; and the Lord of Burleigh married a village girl,' said Bell, who knew her Tennyson, 'and I'm sure I'm as good as both lots.
'Certainly,' assented the bishop, dryly; 'but if I remember rightly, the Lord of Burleigh's bride sank under her burden of honours.
Bell tossed her head in spite of the bishop's presence. 'Oh, she had no backbone, not a bit. I've got heaps more sense than she had. But you mustn't think I want to run after gentlemen, sir. I have had plenty of offers; and I can get more if I want to. Gabriel has only to say the word and the engagement is off.
'Indeed, I think that would be the wiser course,' replied the bishop, who wondered more and more what Gabriel could see in this commonplace beauty attractive to his refined nature, 'but I know that my son loves you dearly, and I wish to see him happy.
'I hope you don't think I want to make him miserable, sir,' cried Bell, her colour and temper rising.
'No! no! Miss Mosk. But a matter like this requires reflection and consideration.
'We have reflected, my lord. Gabriel and me's going to marry.
'Indeed! will you not ask my consent?
'I ask it now, sir! I'm sure,' said Bell, again becoming tearful, 'this ain't my idea of love-making, to be badgered into saying I'm not good enough for him. If he's a man let him marry me, if he's a worm he needn't. I've no call to go begging. No, indeed!
The bishop began to feel somewhat embarrassed, for Miss Mosk applied every word to herself in so personal a way, that whatever he said constituted a ground of offence, and he scarcely knew upon what lines to conduct so delicate a conversation. Also the girl was crying, and her tears made Dr Pendle fear that he was exercising his superiority in a brutal manner. Fortunately the conversation was brought abruptly to an end, for while the bishop was casting about how to resume it, the door opened softly and Mr Mosk presented himself.
'Father!' cried Bell, in anything but pleased tones.
'My gal!' replied Mosk, with husky tenderness—'and in tears. What 'ave you bin sayin' to her, sir?' he added, with a ferocious glance at Pendle.
'Hush, father! 'tis his lordship, the bishop.
'I know'd the bishop's looks afore you was born, my gal,' said Mosk, playfully, 'and it's proud I am to see 'im under m' umble roof. Lor'! 'ere's a 'appy family meeting.
'I think,' said the bishop, with a glance at Mosk to assure himself that the man was sober—'I think, Miss Mosk, that it is advisable your father and myself should have a few words in private.
'I don't want father to interfere—' began Bell, when her parent gripped her arm, and cutting her short with a scowl conducted her to the door.
'Don't you git m' back up,' he whispered savagely, 'or you'll be cussedly sorry for yerself an' everyone else. Go to yer mother.
'But, father, I—.
'Go to yer mother, I tell y',' growled the man, whereupon Bell, seeing that her father was in a soberly brutal state, which was much more dangerous than his usual drunken condition, hastily left the room, and closed the door after her. 'An' now, m' lord,' continued Mosk, returning to the bishop, 'jus' look at me.
Dr Pendle did so, but it was not a pretty object he contemplated, for the man was untidy, unwashed and frowsy in looks. He was red-eyed and white-faced, but perfectly sober, although there was every appearance about him of having only lately recovered from a prolonged debauch. Consequently his temper was morose and uncertain, and the bishop, having a respect for the dignity of his position and cloth, felt uneasy at the prospect of a quarrel with this degraded creature. But Dr Pendle's spirit was not one to fail him in such an emergency, and he surveyed Mr Caliban in a cool and leisurely manner.
'I'm a father, I am!' continued Mosk, defiantly, 'an' as good a father as you. My gal's goin' to marry your son. Now, m' lord, what have you to say to that?
'Moderate your tone, my man,' said the bishop, imperiously; 'a conversation conducted in this manner can hardly be productive of good results either to yourself or to your daughter.
'I don' mean any 'arm!' replied Mosk, rather cowed, 'but I mean to 'ave m' rights, I do.
'Your rights? What do you mean?
'M' rights as a father,' explained the man, sulkily. 'Your son's bin runnin' arter m' gal, and lowerin' of her good name.
'Hold your tongue, sir. Mr Pendle's intentions with regard to Miss Mosk are most honourable.
'They'd better be,' threatened the other, 'or I'll know how to make 'em so. Ah, that I shall.
'You talk idly, man,' said the bishop, coldly.
'I talk wot'll do, m' lord. Who's yer son, anyhow? My gal's as good as he, an' a sight better. She's born on the right side of the blanket, she is. There now!
A qualm as of deadly sickness seized Dr Pendle, and he started from his chair with a pale face and a startled eye.
'What do you—you—you mean, man?' he asked again.
Mosk laughed scornfully, and lugging a packet of papers out of his pocket flung it on the table. 'That's what I mean,' said he; 'certif'cate! letters! story! Yer wife ain't yer wife; Gabriel's only Gabriel an' not Pendle at all!
'Certificate! letters!' gasped the bishop, snatching them up. 'You got these from Jentham.
'That I did; he left them with me afore he went out to meet you.
'You—you murderer!
'Murderer! Halloa!' cried Mosk, recoiling, pale and startled.
'Murderer!' repeated Dr Pendle. 'Jentham showed these to me on the common; you must have taken them from his dead body. You are the man who shot him.
'It's a lie,' whispered Mosk, with pale lips, shrinking back, 'an' if I did, you daren't tell. I know your secret.
'Secret or not, you shall suffer for your crime,' cried the bishop, with a stride towards the door.
'Stand back! It's a lie! I'm desperate. I didn't kill—Hark!
There was a noise outside which terrified the guilty conscience of the murderer. He did not know that the officers of justice were at the door, nor did the bishop, but the unexpected sound turned their blood to water, and made their hearts, the innocent and the guilty, knock at their ribs. A sharp knock came at the door.
'Help!' cried the bishop. 'The murderer!' and he sprang forward to throw himself on the shaking, shambling wretch. Mosk eluded him, but uttered a squeaking cry like the shriek of a hunted hare in the jaws of the greyhound. The next instant the room seemed to swarm with men, and the bishop as in a dream heard the merciless formula of the law pronounced by Tinkler,—.
'In the name of the Queen I arrest you, William Mosk, on a charge of murder.