en-de  Press release Salisbury attack: statement following British Ambassador’s meeting with Russian government Hard
Die Reaktion des Vereinigten Königreichs auf die Entscheidung der russischen Regierung, britische Diplomaten nach den Mordversuchen in Salisbury auszuweisen.

Veröffentlicht 17. März 2018 / Letzte Aktualisierung 17. März 2018 Von: Foreign & Commonwealth Office Ein Sprecher des FCO sagte: Unser Botschafter in Moskau wurde gerade von der russischen Regierung darüber informiert, dass sie 23 Diplomaten ausweisen werden, das britische Generalkonsulat in St. Petersburg sowie den British Council in Moskau schließen wird.

Dies folgt den Maßnahmen, die wir, als Folge der versuchten Ermordung von zwei Menschen hier in Großbritannien unter Einsatz eines Nervenkampfstoffs, neben anderen Schritten eingeleitet haben, um das russische Spionage-Netzwerk, das im Vereinigten Königreich operiert, zu zerschlagen.

Angesichts des früheren Verhaltens Russlands haben wir eine solche Reaktion vorhergesehen, und der Nationale Sicherheitsrat wird Anfang nächster Woche zusammentreten, um die weiteren Schritte zu prüfen. Unsere Priorität heute ist es, unsere Mitarbeiter in Russland zu betreuen und diejenigen zu unterstützen, die nach Großbritannien zurückkehren werden.

Die Reaktion Russlands ändert nichts an den Tatsachen - die versuchte Ermordung von zwei Menschen auf britischem Boden, für die es keine alternative Schlussfolgerung gibt, außer dass der russische Staat schuldig war. Es ist Russland, das einen eklatanten Völkerrechtsverstoß gegen die Chemiewaffenkonvention begeht.

Wir haben keine Meinungsverschiedenheiten mit dem russischen Volk, und wir sind nach wie vor der Ansicht, dass es nicht in unserem nationalen Interesse liegt, den Dialog zwischen unseren Ländern abreißen zu lassen, aber die Verpflichtung des russischen Staates bleibt bestehen, sich für seine Handlungen zu verantworten und seinen internationalen Verpflichtungen nachzukommen.
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It is Russia that is in flagrant breach of international law and the Chemical Weapons Convention.
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The UK's response to the Russian government's decision to expel UK diplomats, following the attempted assassinations in Salisbury.

Published 17 March 2018 / Last updated 17 March 2018
From: Foreign & Commonwealth Office

An FCO Spokesperson said:
Our Ambassador in Moscow has just been informed by the Russian government that they will expel 23 diplomats, close the British Consulate-General in St Petersburg and close the British Council in Moscow.

This follows the action we have taken, alongside other measures, to dismantle the Russian espionage network operating in the UK as a consequence of the attempted assassination of two people here in Britain using a nerve agent.

In light of Russia’s previous behaviour, we anticipated a response of this kind and the National Security Council will meet early next week to consider next steps. Our priority today is looking after our staff in Russia and assisting those that will return to the UK.

Russia’s response doesn’t change the facts of the matter - the attempted assassination of two people on British soil, for which there is no alternative conclusion other than that the Russian State was culpable. It is Russia that is in flagrant breach of international law and the Chemical Weapons Convention.

We have no disagreement with the people of Russia and we continue to believe it is not in our national interest to break off all dialogue between our countries but the onus remains on the Russian state to account for their actions and to comply with their international obligations.