en-de  Press release - Foreign Secretary calls for a united response Hard
Außenminister Boris Johnson hat mit einigen der Topdiplomaten der Welt geredt; Veröffentlicht am 13. März 2018 - Von: Foreign & Commonwealth Office and The Rt Hon Boris Johnson MP : Während wir auf eine Erklärung Russlands darüber warten, wie ein militärischer Nervenkampfstoff eines in Russland entwickelten Typs im Vereinigten Königreich benutzt werden konnte, hat der Außenminister Boris Johnson heute seine Amtskollegen und Führer von internationalen Organisationen angerufen, um darzulegen, was wir wissen und unsere Bedenken hoch sind, dass falls, wie wir vermuten sehr wahrscheinlich der russische Staat verantwortlich ist, dies ein weiteres rücksichtsloses Verhalten wäre, das die internationale Gemeinschaft bedroht und eine internationale Antwort erfordert.

Der Außenminister hat betont, dass wenn dies eine direkte Handlung durch den russischen Staat war, dann wäre es nicht einfach eine Bedrohung des Vereinigten Königreiches, sondern eine klare Verletzung der Chemiewaffenkonvention, ein Bruch internationalen Rechts und eine Bedrohung gegenüber denjenigen, die sich an die regelbasierte Ordnung als Ganzes halten.

Der französische Außenminister Le Drian bot Frankreichs totale Solidarität für eine inakzeptable Handlung an, und merkt an, dass Präsident Macron versprochen hat, dem Vereinigten Königreich beizustehen, wenn es konkrete Maßnahmen gegen Russlands Verstoß gegen die internationale Ordnung vorbereitet. Die französische Regierung betont besondere Bedenken wegen Russlands Gebrauch chemischer Waffen anderswo, wie es mit ihrer Unterstützung von Asads mörderischem Regime in Syrien offensichtlich ist.

Beim Sprechen mit dem deutschen Außenminister Sigmar Gabriel, betonte der Außenminister widersprechende russische Falschinformation, Russlands zögerliches Abenteuertum im Westbalkan und die Reduzierung Russlands derzeitiger Einbindung in der humanitären Krise der Ukraine wären Fragen von höchster Wichtigkeit für Deutschland ebenso wie für das Vereinigte Königreich.

Im Gespräch mit dem NATO Generalsekretär Jens Stoltenberg wiederholt der Außenminister die Wichtigkeit des Zueinanderstehens der NATO, um die russischen Drohgebärden nicht nur gegenüber dem Vereinigten Königreich, sondern auch gegen unsere NATO Allianz zu kontern. Er war erfreut, das der NATO Generalsekretär seine Unterstützung und Solidarität ausdrückte, und zustimmte, dass die NATO-Einheit vorrangig war, wenn es darum ging andere existierende Gefahren gegenüber NATO-Partnern zu kontern, einschließlich in Osteuropa, wo Truppen des Vereinigten Königreiches neben Truppen von verschiedenen Alliierten stationiert sind. Sie stimmten beide überein, dass russische Aktionen wiederholt die Sicherheit von NATO-Partnern bedrohen - vom Baltikum, dem Balkan, der Ukraine und Georgien - und dass die NATO als eine Allianz bereitstehen muss, durch Putins Verhalten hervorgerufen. Das Vereinigte Königreich wird den Nordatlantischen Rat auf der morgigen Sitzung informieren.
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The UK will brief the North Atlantic Council at tomorrow’s session.
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Foreign Secretary Boris Johnson has been talking to some of the World’s top diplomats

Published 13 March 2018 - From: Foreign & Commonwealth Office and The Rt Hon Boris Johnson MP

While we await an explanation from Russia of how a military-grade nerve agent of a type developed by Russia came to be used in the UK, the Foreign Secretary Boris Johnson has today been calling his counterparts and leaders of international organisations to set out what we know and our concerns that, if as we suspect is highly likely the Russian state was responsible, this would be further reckless behaviour which threatens the international community and requires an international response.

The Foreign Secretary has emphasised that if this was a direct act by the Russian state then it would not simply be a threat to the UK, but a clear violation of the chemical weapons convention, a breach of international law and a threat to those who abide by the rules-based international order as a whole.

The French Foreign Minister Le Drian offered France’s total solidarity for an unacceptable act, and noted that President Macron had promised to stand by the UK as it prepares to take concrete measures against Russia’s breach of international order. The French government stressed particular concerns about Russia’s use of chemical weapons elsewhere, as is evident with their support to Asad’s murderous regime in Syria.

In speaking to the German Foreign Minister Sigmar Gabriel, the Foreign Secretary emphasised how countering Russian disinformation, halting Russia’s adventurism in the western Balkans and reducing Russia’s ongoing involvement in Ukraine’s humanitarian crisis were issues of paramount importance to Germany and the UK alike.

Speaking to the NATO Secretary General, Jens Stoltenberg, the Foreign Secretary reiterated the importance of NATO standing together to counter the threat Russia poses not just to the UK, but to our NATO allies also. He was pleased that the NATO Secretary General expressed his support and solidarity, and agreed that NATO unity was paramount, as it was to counter other existing threats to NATO partners, including in eastern Europe where UK troops are stationed alongside troops from various Allies. They both agreed that Russian actions repeatedly threaten the security of NATO partners – from the Baltics, Balkans, Ukraine and Georgia – and NATO must stand as an alliance to call out Putin’s behaviour. The UK will brief the North Atlantic Council at tomorrow’s session.