en-de  THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME - Chapter 32 Hard
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Kapitel 32 - DIE INITIALEN
Wie vorher schon erwähnt, hatte Dr. Graham eine weitere Unterhaltung mit seinem verfolgten Freund, in der er ihm empfahl, die Gegenwart von Cargrim zu dulden, bis Baltic den tatsächlichen Kriminellen gefangen habe. Es war auch bei diesem zweiten Gespräch, dass der Bischof Graham fragte, ob er George die Wahrheit sagen sollte. Diese Frage verneinte der kleine Doktor unverzüglich.
"Welchen Nutzen hat es, es ihm zu erzählen?" argumentierte er; " das zu tun, wird dir unangenehm sein und George sehr unglücklich machen.
"Aber George muss die Wahrheit früher oder später kennenlernen.
"Ich sehe nicht ein, dass es notwendig ist, ihn überhaupt darüber zu informieren," erwiderte Graham hartnäckig, "und du musst auf jeden Fall nichts erklären, bis du dazu gezwungen wirst. Der Reihe nach, Bischof. Gegenwärtig ist es deine Aufgabe, Cargrim zu verblüffen und den Schurken aus dem Haus zu werfen, wenn der Mörder gefunden ist. Dann können wir die Frage der Heirat mit Mrs. Pendle diskutieren.
„Graham! - das Aussprechen des Namens durch den Bischof war wie ein Schmerzensschrei: "Ich kann nicht - ich traue mich nicht, es Amy zu sagen.“
"Du musst, Pendle, da sie die hauptsächlich von dieser Angelegenheit betroffene Person ist. Du weißt, wie Gabriel die Wahrheit durch ihre beiläufige Beschreibung ihres ersten Ehemanns erfuhr. Gut, wenn Mrs. Pendle nach Beorminster zurückkehrt, könnte sie - ich sage nicht, dass sie es wird - aber sie könnte wieder von Krant sprechen, da es für sie, soweit es es sie betrifft, keine Veranlassung gibt, die Tatsache ihrer ersten Ehe geheim zu halten.
"Außer dass sie sich vielleicht nicht an unglückliche Tage erinnern möchte", fügte der Bischof sanft hinzu. "In der Tat frage ich mich, ob Amy sich dazu durchringen könnte, mit ihrem und meinem Sohn über Krant zu sprechen.
"Frauen, mein Freund, tun und sagen Dinge, worüber sie selber erstaunt sind", sagte der Frauenfeind zynisch; "wahrscheinlich reagierte Mrs. Pendle aus dem Moment heraus und bereute es sofort, als sie die Worte gesagt hatte. Dennoch könnte sie Krant erneut beschreiben, wenn sie zurückkommt und ihr Zuhörer könnte so schlau wie Gabriel sein und zwei und zwei zusammenzählen und eine Verbindung zu dem ersten Mann deiner Frau und Jentham herstellen. Sollte sich so eine Sache ereignen - und sie könnte sich ereignen - würde dein Geheimnis Gemeingut dieses verleumderischen Ortes und deine letzte Lage würde schlimmer als deine erste. Außerdem", fuhr Graham mit der Miene einer Person, die um ein Argument ringt, fort, "wenn du und Mrs.Pendle euch trennen werdet, mein armer Freund, muss ihr der Grund für eine solche Trennung gesagt werden."
"Sich trennen!" wiederholte der Bischof empört. "Meine liebe Amy und ich werden uns niemals trennen, Doktor. Ich wundere mich, dass du mir so etwas vorschlagen kannst. Nun da Krant ohne Zweifel tot ist, werde ich sofort seine Witwe heiraten.
"Ganz recht und völlig richtig" stimmte Graham nachdrücklich zu, "aber in diesem Fall, wie du selbst erkennen kannst, musst du ihr sagen, dass die erste Heirat null und nichtig ist, um die Notwendigkeit der zweiten Feierlichkeit zu begründen." Der Doktor hielt inne und dachte nach. "Ein alter Wirrkopf, das bin ich", sagte er mit einem Schulterzucken, " ich habe diesen Weg aus der Schwierigkeit ganz vergessen. Eine zweite Eheschließung! Natürlich! Und da ist dein Rätsel gelöst."
"Kein Zweifel, was Amy und mich betrifft", sagte Pendle trübsinnig, "aber so verspätet wird eine Zeremonie meine Kinder nicht legitimieren. In England stellt die Ehe keinen rückwirkenden Akt dar."
"Diese Dinge handhaben sie in Frankreich besser", meinte Graham, in der Manier von Sterne, "dort kann ein Mann seine Kinder, die unehelich geboren sind, legitimieren, wenn er sich dafür entscheidet. Es war die Rede davon, die englische Verordnung auf die gleiche Art abzuwandeln; aber die sehr netten Leute mit ekelhaften Ideen heulten natürlich in ihrem üblichen starrsinnigen Stil über legalisierte Unsittlichkeit auf. Allerdings", fuhr der Doktor in einem fröhlicheren Ton fort, " ich sehe nicht, dass du dich darüber zu sorgen brauchst, Bischof. Du kannst dich auf Gabriel und mich verlassen, dass wir den Mund halten; du brauchst es Lucy und George nicht zu erzählen, und wenn du deine Frau das zweite Mal heiratest, kann alles wie zuvor weitergehen. "Was das Auge nicht sieht, kann das Herz nicht betrüben", weißt du.
"Aber mein Auge sieht und mein Herz ist betrübt", stöhnte der Bischof.
"Papperlapapp! Liefere dein Gewissen nicht der Inquisition aus, Pendle. Du hast nichts falsch gemacht, wie etwas Höheres hat sich dir das Böse aufgedrangt.
"Ich bin sicherlich ein unschuldiger Sünder, Graham.
"Natürlich bist du das; aber nun, da wir das Heilmittel gefunden haben, ist alles vorbei und erledigt. Warte, bis Jenthams Mörder gefunden ist, dann schmeiß Cargrim raus, heirate Mrs. Krant in irgendeiner abgelegenen Gemeinde und mach ein neues Testament zugunsten deiner Kinder. Da hast du es, Bischof! Mach dir keine Sorgen mehr über die Angelegenheit."
"Meinst du nicht, dass ich Brace erzählen sollte, dass -?"
"Ich meine ganz sicher nicht, dass du deine Tochter in den Augen ihres künftigen Ehemannes blamieren solltest", erwiderte der Doktor hitzig," heirate deine Frau und halt den Mund. Sogar der Engel der Aufzeichungen kann keine Notiz von so einem offensichtlich einfachen Verlauf nehmen."
"Ich glaube, du hast Recht, Graham", sagte der Bischof und schüttelte die Hand seines Freundes mit einem Ausdruck der Erleichterung. "Um meinen Kindern gerecht zu werden, muss ich still sein. Ich werde handeln, wie du es vorschlägst."
"Wenn das so ist, bist du wieder ein Mann", sagte Graham im Scherz, " und jetzt kannst du George bitten, dir einen Besuch abzustatten."
"Denkst du, dass da irgendeine Notwendigkeit besteht, Graham? Der Anblick von ihm..."
"Es wird dir gut tun, Pendle. Martere dich nicht selbst und schaue auf deine Kinder als so viele erkennbare Beweise von Sünde. Quatsch! "Ich sag es dir, Quatsch!" rief der Arzt heftig, wenn auch ungalant. "Ruf George herbei, ruf Mrs. Pendle und Lucy herbei und wirf all diese krankmachenden Ideen über Bord. Wenn du das nicht tust", fügte Graham hinzu und hob einen drohenden Finger," werde ich ein Attest für die Einweisung des klügsten Bischofs von England in eine Irrenanstalt ausstellen.
"Gut, gut, das werde ich nicht riskieren", sagte der Bischof heiter. "George soll sofort zurückkommen."
"Und alles wird in Butter sein, um den unsterblichen Boz zu zitieren. Guten Tag, Bischof! Ich habe dir Medizin verschrieben; sieh zu, dass du sie nimmst."
"Du bist selber ein Stärkungsmittel, Graham."
"Alle Menschen mit Verstand sind das, Pendle. Sie sind das Salz der Erde, der Sauerstoff im sittlichen Dunstkreis. Wenn es nicht gegen meinen gesunden Menschenverstand wäre, Bischof", sagte der Doktor mit einem Augenzwinkern, "glaube ich, dass ich schwach genug sein würde, zu kommen und dich predigen zu hören."
Dr. Pendle lachte. "Ich fürchte, das Zeitalter der Wunder ist vorbei, mein Freund. Als Bischof sollte ich dich zurechtweisen, aber -.
"Aber als guter, vernünftiger Freund wirst du meinen Rat annehmen. Nun ja, Bischof, ich habe störrischere Patienten gehabt als meinen Collegekumpel. Guten Tag, guten Tag", und der kleine Doktor verließ leichtfüßig mit einem heiteren Blick und einem fröhlichen Nicken die Bücherei, den Bischof erleichtert, lächelnd und aufrichtig dankbar für die Lösung seines Lebensrätsels zurücklassend. In diesem Moment kamen ihm die erhabenen Verse des Psalmisten in den Sinn und auf seine Lippen: 'Gott ist unsere Zuflucht und unsere Stärke: eine sehr präsente Hilfe bei Problemen.' Bischof Pendle belegte gerade die Wahrheit dieses Textes.
So wurde es dem verbannten Liebenden erlaubt, nach Beorminster zurückzukehren, und er war sehr froh, wieder in der näheren Umgebung seiner Angebeteten zu sein. Nachdem er den Bischof zu seiner wiedererlangten Heiterkeit und Gelassenheit beglückwünscht hatte, brachte George den Namen Mab zur Sprache und freute sich, dass sein Vater der Partie ganz und gar nicht so ablehnend gegenüberstand wie früher. Dr. Pendle gestand erneut ein, dass Mab eine außerordentlich charmante junge Dame war, und dass es für seinen Sohn hätte schlimmer kommen können, als sich mit ihr zu vermählen. Die letzten Ereignisse hatten den Stolz des Bischofs beträchtlich verringert und die Kenntnis, dass George namenlos war, veranlasste ihn, Miss Arden eher als geeignete Ehefrau für den jungen Mann zu betrachten. Sie war schließlich eine Dame und kein Barmädchen wie Bell Mosk. So ergab sich aus der schmerzhaften Tatsache, dass Gabriel sein Herz so niedrig vergeben hatte, dass George im Vergleich dazu mit seiner überlegenen Wahl ganz klar eine brilliante Partie machte. Aus diesen Gründen gab der Bischof Captain Pendle zu verstehen, dass er nach Abwägung geneigt sei, über die Gerüchte über Miss Ardens unehrenhaften Vater hinwegzusehen und sie als Schwiegertochter zu akzeptieren. Mit dieser frohen Kunde trat George, glühend und erwartungvoll, wie ein Liebender sein sollte, am nächsten Morgen im Haus von Jenny Wren in Erscheinung.
"Gott sei Dank ist der Bischof vernünftig", rief Miss Whichello, als George die neue Lage erklärte. "Ich wusste, dass Mab am Ende sein Herz gewinnen würde."
"Am Anfang hat sie meins gewonnen", sagte Captain Pendle verliebt, und das ist, nach allem, die Hauptsache.
"Was! Dein eigenes Herz, du ichbezogener Mensch!" Zählt denn meins nichts?"
"Oh!" sagte George und legte seinen Arm um ihre Taille " wenn wir mit diesem Thema beginnen, wird meine Litanei so lang wie das Athanasische Glaubenbekenntnis sein und genau so fromm.
"Captain Pendle!" rief Miss Whichello aus, sowohl von Umarmung als auch Sprache schockiert - beides ziemlich anstrengend für eine religiöse alte Jungfer.
"Miss Whichello", ahmte der vergnügte Geliebte nach," bin ich in der Familie nicht allgemein unter dem Namen George akzeptiert?"
"Das kommt auf Ihr Benehmen an, Captain Pendle. Aber ich bin sowohl erfreut als auch erleichtert, dass der Bischof der Heirat zustimmt."
"Tantchen!" rief Mab, ein wenig errötend, sprich nicht so, als ob es eine Gnade wäre. Ich sehe mich durchaus nicht als wertlos an."
"Wertlos!" griff George fröhlich auf, "Dann ist Gold nur Schrott und sind Diamanten auch nur Kieselsteine. Du bist die Schönheit des Universums, mein Liebling, und ich dein niedrigster Sklave." Er warf sich ihr zu Füßen. "Setz deinen hübschen Fuß auf meinen Nacken, meine Königin!"
"Captain Pendle", sagte Miss Whichello und war bestrebt, ein Lachen zu unterdrücken, "wenn Sie nicht aufstehen und sich anständig benehmen, werde ich den Raum verlassen."
"Wenn du das tust, Tantchen, wird er noch schlimmer werden", lächelte Mab und zerzauste das, was der Friseur vom Haar ihres Geliebten übrig gelassen hatte. "Steh sofort auf, du - du verrückter Romeo."
George stand folgsam auf und staubte seine Knie ab. "Julia, ich gehorche", sagte er tragisch, "aber nein, du bist nicht die Julia aus dem Garten; du bist Kleopatra! Semiramis! Die gebieterischste und königlichste der Frauen. Woher hast du deine üppige, morgenländische Schönheit, Mab? Was macht eine arabische Prinzessin wie du in unserem kalten, grauen Westen? Du bist wie irgendeine düstere Königin! Eine Tochter der Boheme! Eine Romahexenmeisterin!
Mab lachte, aber Miss Wichello stieß einen schnellen, ungeduldigen Seufzer aus, als ob diese orientalischen Vergleiche sie störten. George machte, ohne sich darüber im Klaren zu sein, Bemerkungen, die ihr ins Herz schnitten und fast unfähig, ihre Gefühle zu beherrschen, murmelte sie irgendeine Entschuldigung und glitt fluchtartig aus dem Raum. Mit der Selbstbezogenheit, die der Liebe innewohnt, achteten weder George noch Mab auf ihre Gefühle oder ihr Verschwinden, sondern flüsterten, lächelten und liebkosten einander, an ihrer süßen Einsamkeit viel Gefallen findend. George verbrachte eine goldene Stunde im Paradies, um sich dann ungern loszureißen. Einzig Shakespeare hätte der Leidenschaft ihres Abschieds gerecht werden können. Küsse und Seufzer, letzte Blicke, letzte Berührungen der Hände und dann George im Sonnenschein auf dem Platz, dabei Mab, die mit ihrem Taschentuch aus dem geöffneten Flügelfenster winkt. Aber ach! Dem Reim Arkadiens folgt immer unmittelbar die Alltagsprosa und mit der untergehenden Sonne stirbt der Ruhm des Tages.
Mit seinen Gedanken seelisch zwischen Himmel und Erde schwebend, ähnlich wie Mohammeds Sarg, ging George langsam die Straße hinunter bis er durch die Berührung an der Schulter wie ein angeschossener Adler auf den Boden zurückgebracht wurde. Nun, weil es nichts Ärgerlicheres gibt als solch einen Gruß eines Häschers, drehte sich George mit einer ziemlich heftigen Sprache auf der Spitze seiner Zunge herum, aber er benutzte sie nicht, als er sah, dass er Sir Harry Brace gegenüber stand.
"Oh, du bist es!" sagte Captain Pendle lahm. "Also mit deiner Erfahrung solltest du es besser wissen, als einen Kerl unversehens zu stoppen."
"Du sprichst in Rätseln, mein guter George", sagte Harry und starrte ihn an, wie es nach dieser nicht sehr zusammenhängenden Rede nicht weiter verwunderlich war.
"Ich bin eben von Miss Arden aufgebrochen", erklärte George, ganz ohne Hemmungen, denn es kümmerte ihn nicht, ob die ganze Welt von seiner Liebe wusste.
"Oh, es tut mir leid, ich verstehe", antwortete Brace mit einem breiten Grinsen. "Aber du musst mich entschuldigen, alter Knabe. Ich bin - ich bin in letzter Zeit aus der Übung, weißt du. "My love she is in Germanee", wie das alte Lied sagt. Ich möchte mit dir sprechen."
"Schon gut. Wohin sollen wir gehen?"
"In den Club. Ich muss dich unter vier Augen sprechen.
Der Beorminster Club war in geringer Entfernung am Ende der Straße, also folgte George Harry in seine gastlichen Pforten und nahm zu guter Letzt einen bequemen Stuhl im Raucherraum ein, der, glücklicherweise für das Anliegen von Brace, zu dieser Stunde leer war. Die beiden jungen Männer bestellten jeder eine kalte Weißweinschorle ud entzündeten zwei sehr vorzügliche Zigaretten, die aus der Tasche des extravaganten George stammten. Dann begannen sie zu reden und Harry eröffnete die Unterhaltung mit einer Frage.
"George", sagte er mit einem ernsten Blick in seinem gewöhnlich fröhlichen Gesicht, " warst du in der Nacht, in der der arme Teufel ermordet wurde, auf Southberry Heath?
"Oh, ja", erwiderte Captain Pendle mit einiger Verwunderung über die Frage. "Ich ritt rüber zu dem Zigeunerlager, um einen besonderen Ring von Mutter Jael zu kaufen."
"Für Miss Arden, nehme ich an?"
"Ja, ich wünschte mir ein magisches Symbol für unsere Verlobung."
"Hast du etwas von dem Mord gehört oder gesehen?"
"Guter Gott, Nein!" rief der aufgeschreckte George und setzte sich gerade hin. „Ich hätte bei der Untersuchung dabei sein sollen, wenn ich die Tat gesehen oder gar den Schuss gehört hätte.“
„Hast du in dieser Nacht eine Pistole dabei gehabt?“
„Da ich nicht durch Zentralafrika ritt, habe ich sie nicht dabei gehabt. Was haben diese geheimnisvollen Fragen zu bedeuten?“
Brace beantwortete diese Frage, indem er seine Hand in seine Brusttasche gleiten ließ und eine hübsche kleine Pistole hervorholte, spielzeuggleich, aber tödlich genug in der Hand eines guten Schützen. " Ist das deine?" fragte er und hielt sie Captain Pendle zur Überprüfung hin.
"Sicherlich ist sie das", sagte George und überreichte die Waffe, "hier sind meine Initialen auf dem Griff. Woher hast du sie bekommen?
"Sie wurde von Mutter Jael nahe dem Ort gefunden, wo Jentham ermordet wurde.
Captain Pendle knallte die Pistole auf den Tisch mit einem Ausruf des Erstaunens. "Wurde er mit dieser erschossen, Harry?
"Ohne Zweifel!" antwortete Brace ernsthaft. "Deshalb, da sie dein Eigentum ist, wünsche ich zu wissen, wie es dazu kam, zu diesem Zweck benutzt zu werden.
"Ach du meine Güte, Brace! Du denkst doch nicht, dass ich den Schuft getötet habe?
"Ich denke, das ist nicht so absurd", beteuerte Sir Harry heftig.
" Du redest allerdings, als ob du es hättest.", entgegnete George gerissen. " Ich habe diese Jentham-Bestie wegen der Beleidung von Mab verprügelt, aber ihn nicht erschossen."
"Aber die Pistole gehört dir."
"Ich gebe es zu, aber - du meine Güte!" rief Captain Pendle und sprang auf seine Füße.
"Was nun?" fragte Brace und wurde augenblicklich bleich und kalt.
"Gabriel! Gabriel! Ich-ich gab ihm die Pistole.
"Du gabst diese Pistole Gabriel?" Wann? Wo?
"In London", erklärte George schnell. "Als er in Whitechapel war, wusste ich, dass er unter vielen Schlägern und Dieben wäre, so bestand ich darauf, er solle eine Pistole zu seinem Schutz tragen. Zuerst war er damit nicht einverstanden, aber zum Schluss überredete ich ihn, sie in seine Tasche zu stecken. Ich habe sie bis heute nicht mehr gesehen.
"Und sie wurde nahe Jenthams Leichnam gefunden", sagte Brace mit einem Seufzer.
Die zwei jungen Männer schauten sich mit entsetztem Schweigen an, jeder mit den gleichen Gedanken im Kopf. Die Pistole war im Besitz von Gabriel gewesen, und Gabriel war in der Nacht des Mordes in der Nähe des Verbrechens.
"Es-es ist unmöglich", wisperte George, fast unhörbar, "Gabriel kann es erklären.
"Gabriel muss es erklären", sagte Brace fest, " es ist eine Sache auf Leben und Tod!"
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CHAPTER XXXII - THE INITIALS.
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This question the little doctor answered promptly in the negative.
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'For what is the use of telling him?'
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said he, argumentatively; 'doing so will make you uncomfortable and George very unhappy.
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'But George must learn the truth sooner or later.
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One thing at a time, bishop.
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Then we can discuss the matter of the marriage with Mrs Pendle.
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'Graham!
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'—the bishop's utterance of the name was like a cry of pain—'I cannot—I dare not tell Amy!
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'You must, Pendle, since she is the principal person concerned in the matter.
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You know how Gabriel learned the truth from her casual description of her first husband.
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'Except that she may not wish to recall unhappy days,' put in the bishop, softly.
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'Indeed, I wonder that Amy could bring herself to speak of Krant to her son and mine.
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'Part!'
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echoed the bishop, indignantly.
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'My dear Amy and I shall never part, doctor.
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I wonder that you can suggest such a thing.
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Now that Krant is dead beyond all doubt, I shall marry his widow at once.
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The doctor paused and reflected.
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'Old scatterbrain that I am,' said he, with a shrug, 'I quite forgot that way out of the difficulty.
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A second marriage!
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Of course!
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and there is your riddle solved.
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In England, marriage is not a retrospective act.
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"What the eye does not see, the heart does not grieve at," you know.
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'But my eye sees, and my heart grieves,' groaned the bishop.
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'Pish!
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don't make an inquisition of your conscience, Pendle.
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You have done no wrong; like greatness, evil has been thrust upon you.
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'I am certainly an innocent sinner, Graham.
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'Of course you are; but now that we have found the remedy, that is all over and done with.
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There you are, bishop!
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Don't worry any more about the matter.
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'You don't think that I should tell Brace that—?
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Even the Recording Angel can take no note of so obviously just a course.
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'In justice to my children, I must be silent.
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I shall act as you suggest.
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'Do you think there is any necessity, Graham?
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The sight of him—.
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'Will do you good, Pendle.
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Don't martyrise yourself and look on your children as so many visible evidences of sin.
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Bosh!
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I tell you, bosh!'
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cried the doctor, vigorously if ungallantly.
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'Send for George, send for Mrs Pendle and Lucy, and throw all these morbid ideas to the wind.
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'Well, well, I won't risk that,' said the bishop, smiling.
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unit 68
'George shall come back at once.
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'And all will be gas and gaiters, to quote the immortal Boz.
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Good-day, bishop!
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I have prescribed your medicine; see that you take it.
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'You are a tonic in yourself, Graham.
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'All men of sense are, Pendle.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
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They are the salt of the earth, the oxygen in the moral atmosphere.
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Dr Pendle laughed.
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'I am afraid the age of miracles is past, my friend.
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As a bishop, I should reprove you, but—.
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'But, as a good, sensible fellow, you'll take my advice.
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Well, well, bishop, I have had more obstinate patients than my college chum.
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Bishop Pendle was proving the truth of that text.
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'Thank God the bishop is reasonable,' cried Miss Whichello, when George explained the new position.
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'I knew that Mab would gain his heart in the end.
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'What!
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your own heart, egotist!
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Does mine then count for nothing?
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'Oh!'
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'Captain Pendle!'
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'That depends on your behaviour, Captain Pendle.
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But I am both pleased and relieved that the bishop consents to the marriage.
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'Aunty!'
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unit 105
cried Mab, reddening a trifle,'don't talk as though it were a favour.
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I do not look upon myself as worthless, by any means.
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unit 107
'Worthless!'
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unit 108
echoed George, gaily; 'then is gold mere dross, and diamonds but pebbles.
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You are the beauty of the universe, my darling, and I your lowest slave.'
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 110
He threw himself at her feet.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 111
'Set your pretty foot on my neck, my queen!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 113
unit 114
'Get up at once, you—you mad Romeo.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 115
George rose obediently, and dusted his knees.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 116
'Juliet, I obey,' said he, tragically; 'but no, you are not Juliet of the garden; you are Cleopatra!
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
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Semiramis!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 118
the most imperious and queenly of women.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 119
Where did you get your rich eastern beauty from, Mab?
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
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What are you, an Arabian princess, doing in our cold grey West?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 121
You are like some dark-browed queen!
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 122
A daughter of Bohemia!
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 123
A Romany sorceress!
4 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
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George spent one golden hour in paradise, then unwillingly tore himself away.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 128
Only Shakespeare could have done justice to the passion of their parting.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 130
But, alas!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 131
workaday prose always succeeds Arcadian rhyme, and with the sinking sun dies the glory of the day.
3 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 7 months, 2 weeks ago
unit 134
'Oh, it's you!'
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unit 135
said Captain Pendle, lamely.
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'Well, with your experience, you should know better than to pull up a fellow unawares.
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I am—I am out of practice lately, you see.
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"My love she is in Germanee," as the old song says.
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I wish to speak with you.
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'All right.
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Where shall we go?
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'To the club.
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I must see you privately.
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Then they began to talk, and Harry opened the conversation with a question.
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'Oh, yes,' replied Captain Pendle, with some wonder at the question.
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'I rode over to the gipsy camp to buy a particular ring from Mother Jael.
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'For Miss Arden, I suppose?
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unit 154
'Yes; I wished for a necromantic symbol of our engagement.
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'Did you hear or see anything of the murder?
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'Good Lord, no!'
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cried the startled George, sitting up straight.
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'I should have been at the inquest had I seen the act, or even heard the shot.
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'Did you carry a pistol with you on that night?
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'As I wasn't riding through Central Africa, I did not.
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What is the meaning of these mysterious questions?
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'Is this yours?'
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he asked, holding it out for Captain Pendle's inspection.
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'Certainly it is,' said George, handling the weapon; 'here are my initials on the butt.
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Where did you get this?
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'It was found by Mother Jael near the spot where Jentham was murdered.
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Captain Pendle clapped down the pistol on the table with an ejaculation of amazement.
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'Was he shot with this, Harry?
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'Without doubt!'
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replied Brace, gravely.
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'Therefore, as it is your property, I wish to know how it came to be used for that purpose.
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'Great Scott, Brace!
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you don't think that I killed the blackguard?
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'I think nothing so ridiculous,' protested Sir Harry, testily.
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'You talk as if you did, though,' retorted George, smartly.
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'I thrashed that Jentham beast for insulting Mab, but I didn't shoot him.
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'But the pistol is yours.
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'I admit that, but—Good Lord!'
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cried Captain Pendle, starting to his feet.
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'What now?'
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asked Brace, turning pale and cold on the instant.
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'Gabriel!
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Gabriel!
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I—I gave this pistol to him.
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'You gave this pistol to Gabriel?
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When?
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Where?
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'In London,' explained George, rapidly.
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He was unwilling to do so at first, but in the end I persuaded him to slip it into his pocket.
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I have not seen it from that day to this.
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'And it was found near Jentham's corpse,' said Brace, with a groan.
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The two young men looked at one another in horrified silence, the same thoughts in the mind of each.
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'It—it is impossible,' whispered George, almost inaudibly, 'Gabriel can explain.
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'Gabriel must explain,' said Brace, firmly; 'it is a matter of life and death!
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CHAPTER XXXII - THE INITIALS.
As has before been stated, Dr Graham had another conversation with his persecuted friend, in which he advised him to tolerate the presence of Cargrim until Baltic captured the actual criminal. It was also at this second interview that the bishop asked Graham if he should tell George the truth. This question the little doctor answered promptly in the negative.
'For what is the use of telling him?' said he, argumentatively; 'doing so will make you uncomfortable and George very unhappy.
'But George must learn the truth sooner or later.
'I don't see that it is necessary to inform him of it at all,' retorted Graham, obstinately, 'and at all events you need not explain until forced to do so. One thing at a time, bishop. At present your task is to baffle Cargrim and kick the scoundrel out of the house when the murderer is found. Then we can discuss the matter of the marriage with Mrs Pendle.
'Graham!'—the bishop's utterance of the name was like a cry of pain—'I cannot—I dare not tell Amy!
'You must, Pendle, since she is the principal person concerned in the matter. You know how Gabriel learned the truth from her casual description of her first husband. Well, when Mrs Pendle returns to Beorminster, she may—I don't say that she will, mind you—but she may speak of Krant again, since, so far as she is concerned, there is no need for her to keep the fact of her first marriage secret.
'Except that she may not wish to recall unhappy days,' put in the bishop, softly. 'Indeed, I wonder that Amy could bring herself to speak of Krant to her son and mine.
'Women, my friend, do and say things at which they wonder themselves,' said the misogynist, cynically; 'probably Mrs Pendle acted on the impulse of the moment and regretted it immediately the words were out of her mouth. Still, she may describe Krant again when she comes back, and her listener may be as clever as Gabriel was in putting two and two together, and connecting your wife's first husband with Krant. Should such a thing occur—and it might occur—your secret would become the common property of this scandalmongering place, and your last condition would be worse than your first. Also,' continued Graham, with the air of a person clinching an argument, 'if you and Mrs Pendle are to part, my poor friend, she must be told the reason for such separation.
'Part!' echoed the bishop, indignantly. 'My dear Amy and I shall never part, doctor. I wonder that you can suggest such a thing. Now that Krant is dead beyond all doubt, I shall marry his widow at once.
'Quite so, and quite right,' assented Graham, emphatically; 'but in that case, as you can see for yourself, you must tell her that the first marriage is null and void, so as to account for the necessity of the second ceremony.' The doctor paused and reflected. 'Old scatterbrain that I am,' said he, with a shrug, 'I quite forgot that way out of the difficulty. A second marriage! Of course! and there is your riddle solved.
'No doubt, so far as Amy and I are concerned,' said Pendle, gloomily, 'but so late a ceremony will not make my children legitimate. In England, marriage is not a retrospective act.
'They manage these things better in France,' opined Graham, in the manner of Sterne; 'there a man can legitimise his children born out of wedlock if he so chooses. There was a talk of modifying the English Act in the same way; but, of course, the very nice people with nasty ideas shrieked out in their usual pig-headed style about legalised immorality. However,' pursued the doctor, in a more cheerful tone, 'I do not see that you need worry yourself on that point, bishop. You can depend upon Gabriel and me holding our tongues; you need not tell Lucy or George, and when you marry your wife for the second time, all things can go on as before. "What the eye does not see, the heart does not grieve at," you know.
'But my eye sees, and my heart grieves,' groaned the bishop.
'Pish! don't make an inquisition of your conscience, Pendle. You have done no wrong; like greatness, evil has been thrust upon you.
'I am certainly an innocent sinner, Graham.
'Of course you are; but now that we have found the remedy, that is all over and done with. Wait till Jentham's murderer is found, then turn Cargrim out of doors, marry Mrs Krant in some out-of-the-way parish, and make a fresh will in favour of your children. There you are, bishop! Don't worry any more about the matter.
'You don't think that I should tell Brace that—?
'I certainly don't think that you should disgrace your daughter in the eyes of her future husband,' retorted the doctor, hotly; 'marry your wife and hold your tongue. Even the Recording Angel can take no note of so obviously just a course.
'I think you are right, Graham,' said the bishop, shaking his friend's hand with an expression of relief. 'In justice to my children, I must be silent. I shall act as you suggest.
'Then that being so, you are a man again,' said Graham, jocularly, 'and now you can send for George to pay you a visit.
'Do you think there is any necessity, Graham? The sight of him—.
'Will do you good, Pendle. Don't martyrise yourself and look on your children as so many visible evidences of sin. Bosh! I tell you, bosh!' cried the doctor, vigorously if ungallantly. 'Send for George, send for Mrs Pendle and Lucy, and throw all these morbid ideas to the wind. If you do not,' added Graham, raising a threatening finger, 'I shall write out a certificate for the transfer of the cleverest bishop in England to a lunatic asylum.
'Well, well, I won't risk that,' said the bishop, smiling. 'George shall come back at once.
'And all will be gas and gaiters, to quote the immortal Boz. Good-day, bishop! I have prescribed your medicine; see that you take it.
'You are a tonic in yourself, Graham.
'All men of sense are, Pendle. They are the salt of the earth, the oxygen in the moral atmosphere. If it wasn't for my common sense, bishop,' said the doctor, with a twinkle, 'I believe I should be weak enough to come and hear you preach.
Dr Pendle laughed. 'I am afraid the age of miracles is past, my friend. As a bishop, I should reprove you, but—.
'But, as a good, sensible fellow, you'll take my advice. Well, well, bishop, I have had more obstinate patients than my college chum. Good-day, good-day,' and the little doctor skipped out of the library with a gay look and a merry nod, leaving the bishop relieved and smiling, and devoutly thankful for the solution of his life's riddle. At that moment the noble verse of the Psalmist was in his mind and upon his lips—'God is our refuge and our strength: a very present help in trouble.' Bishop Pendle was proving the truth of that text.
So the exiled lover was permitted to return to Beorminster, and very pleased he was to find himself once more in the vicinity of his beloved. After congratulating the bishop on his recovered cheerfulness and placidity, George brought forward the name of Mab, and was pleased to find that his father was by no means so opposed to the match as formerly. Dr Pendle admitted again that Mab was a singularly charming young lady, and that his son might do worse than marry her. Late events had humbled the bishop's pride considerably; and the knowledge that George was nameless, induced him to consider Miss Arden more favourably as a wife for the young man. She was at least a lady, and not a barmaid like Bell Mosk; so the painful fact of Gabriel setting his heart so low made George's superior choice quite a brilliant match in comparison. On these grounds, the bishop intimated to Captain Pendle that, on consideration, he was disposed to overlook the rumours about Miss Arden's disreputable father and accept her as a daughter-in-law. It was with this joyful news that George, glowing and eager, as a lover should be, made his appearance the next morning at the Jenny Wren house.
'Thank God the bishop is reasonable,' cried Miss Whichello, when George explained the new position. 'I knew that Mab would gain his heart in the end.
'She gained mine in the beginning,' said Captain George, fondly, 'and that, after all, is the principal thing.
'What! your own heart, egotist! Does mine then count for nothing?
'Oh!' said George, slipping his arm round her waist, 'if we begin on that subject, my litany will be as long as the Athanasian Creed, and quite as devout.
'Captain Pendle!' exclaimed Miss Whichello, scandalised both by embrace and speech—both rather trying to a religious spinster.
'Miss Whichello,' mimicked the gay lover, 'am I not to be received into the family under the name of George?
'That depends on your behaviour, Captain Pendle. But I am both pleased and relieved that the bishop consents to the marriage.
'Aunty!' cried Mab, reddening a trifle,'don't talk as though it were a favour. I do not look upon myself as worthless, by any means.
'Worthless!' echoed George, gaily; 'then is gold mere dross, and diamonds but pebbles. You are the beauty of the universe, my darling, and I your lowest slave.' He threw himself at her feet. 'Set your pretty foot on my neck, my queen!
'Captain Pendle,' said Miss Whichello, striving to stifle a laugh, 'if you don't get up and behave properly I shall leave the room.
'If you do, aunty, he will get worse,' smiled Mab, ruffling what the barber had left of her lover's hair. 'Get up at once, you—you mad Romeo.
George rose obediently, and dusted his knees. 'Juliet, I obey,' said he, tragically; 'but no, you are not Juliet of the garden; you are Cleopatra! Semiramis! the most imperious and queenly of women. Where did you get your rich eastern beauty from, Mab? What are you, an Arabian princess, doing in our cold grey West? You are like some dark-browed queen! A daughter of Bohemia! A Romany sorceress!
Mab laughed, but Miss Whichello heaved a quick, impatient sigh, as though these eastern comparisons annoyed her. George was unconsciously making remarks which cut her to the heart; and almost unable to control her feelings, she muttered some excuse and glided hastily from the room. With the inherent selfishness of love, neither George nor Mab paid any attention to her emotion or departure, but whispered and smiled and caressed one another, well pleased at their sweet solitude. George spent one golden hour in paradise, then unwillingly tore himself away. Only Shakespeare could have done justice to the passion of their parting. Kisses and sighs, last looks, final handclasps, and then George in the sunshine of the square, with Mab waving her handkerchief from the open casement. But, alas! workaday prose always succeeds Arcadian rhyme, and with the sinking sun dies the glory of the day.
With his mind hanging betwixt a mental heaven and earth, after the similitude of Mahomet's coffin, George walked slowly down the street, until he was brought like a shot eagle to the ground by a touch on the shoulder. Now, as there is nothing more annoying than such a bailiff's salute, George wheeled round with some vigorous language on the tip of his tongue, but did not use it when he found himself facing Sir Harry Brace.
'Oh, it's you!' said Captain Pendle, lamely. 'Well, with your experience, you should know better than to pull up a fellow unawares.
'You talk in riddles, my good George,' said Harry, staring, as well he might, at this not very coherent speech.
'I have just left Miss Arden,' explained George, quite unabashed, for he did not care if the whole world knew of his love.
'Oh, I beg your pardon, I understand,' replied Brace, with a broad smile; 'but you must excuse me, old chap. I am—I am out of practice lately, you see. "My love she is in Germanee," as the old song says. I wish to speak with you.
'All right. Where shall we go?
'To the club. I must see you privately.
The Beorminster Club was just a short distance down the street, so George followed Harry into its hospitable portals and finally accepted a comfortable chair in the smoking-room, which, luckily for the purpose of Brace, was empty at that hour. The two young men each ordered a cool hock-and-soda and lighted two very excellent cigarettes which came out of the pocket of extravagant George. Then they began to talk, and Harry opened the conversation with a question.
'George,' he said, with a serious look on his usually merry face, 'were you on Southberry Heath on the night that poor devil was murdered?
'Oh, yes,' replied Captain Pendle, with some wonder at the question. 'I rode over to the gipsy camp to buy a particular ring from Mother Jael.
'For Miss Arden, I suppose?
'Yes; I wished for a necromantic symbol of our engagement.
'Did you hear or see anything of the murder?
'Good Lord, no!' cried the startled George, sitting up straight. 'I should have been at the inquest had I seen the act, or even heard the shot.
'Did you carry a pistol with you on that night?
'As I wasn't riding through Central Africa, I did not. What is the meaning of these mysterious questions?
Brace answered this query by slipping his hand into his breast-pocket and producing therefrom a neat little pistol, toy-like, but deadly enough in the hand of a good marksman. 'Is this yours?' he asked, holding it out for Captain Pendle's inspection.
'Certainly it is,' said George, handling the weapon; 'here are my initials on the butt. Where did you get this?
'It was found by Mother Jael near the spot where Jentham was murdered.
Captain Pendle clapped down the pistol on the table with an ejaculation of amazement. 'Was he shot with this, Harry?
'Without doubt!' replied Brace, gravely. 'Therefore, as it is your property, I wish to know how it came to be used for that purpose.
'Great Scott, Brace! you don't think that I killed the blackguard?
'I think nothing so ridiculous,' protested Sir Harry, testily.
'You talk as if you did, though,' retorted George, smartly. 'I thrashed that Jentham beast for insulting Mab, but I didn't shoot him.
'But the pistol is yours.
'I admit that, but—Good Lord!' cried Captain Pendle, starting to his feet.
'What now?' asked Brace, turning pale and cold on the instant.
'Gabriel! Gabriel! I—I gave this pistol to him.
'You gave this pistol to Gabriel? When? Where?
'In London,' explained George, rapidly. 'When he was in Whitechapel I knew that he went among a lot of roughs and thieves, so I insisted that he should carry this pistol for his protection. He was unwilling to do so at first, but in the end I persuaded him to slip it into his pocket. I have not seen it from that day to this.
'And it was found near Jentham's corpse,' said Brace, with a groan.
The two young men looked at one another in horrified silence, the same thoughts in the mind of each. The pistol had been in the possession of Gabriel; and Gabriel on the night of the murder had been in the vicinity of the crime.
'It—it is impossible,' whispered George, almost inaudibly, 'Gabriel can explain.
'Gabriel must explain,' said Brace, firmly; 'it is a matter of life and death!