en-de  The Bishop's Secret by Fergus Hume CHAPTER XXXIII. Mr Baltic Explains Himself Chapter 34→ Hard
KAPITEL XXXIII Mr Baltic erklärt sich Es war Miss Whichello, die, laut Aussage von Mrs Pansey, wie von Mr Cargrim berichtet, George von der Gegenwart ihres Bruders auf Southberry Heath zum Zeitpunkt der Ermordung Jenthams berichtet hatte. Sie hatte die Tatsache nebenbei in einer müßigen Unterhaltung erwähnt, aber sie hätte in keinem Moment auch nur von davon geträumt, Gabriel mit einem solch grauenhaften Verbrechen in Verbindung zu bringen. Noch tat das zugegebenermassen Captain Pendle, bis er brutal und unerwartet durch das Auftauchen der Pistole damit konfrontiert wurde. Dennoch, trotz dieses greifbaren Beweises, weigerte er sich standhaft zuzugeben, dass ein so sanftes Wesen wie Gabriel einen Mitmenschen überlegt und kaltblütig abgeschlachtet hatte, insbesondere, da einer solch gewagten Tat dem Anschein nach kein Anlass zugrunde lag. Der Vikar war nach Meinung seines treuen Bruders weder ein rachsüchtiger Dummkopf noch ein zielloser Mörder.

Mit dieser letzteren Auffassung stimmte Sir Harry herzlichst überein. Er hegte den grössten Respekt für Gabriel als Mensch und Priester und konnte nicht glauben, dass er mutwillig ein brutales Verbrechen begangen hatte, das seiner gutartigen Natur so widerwärtig war, so gegensätzlich zu Reinheit und Lehre seines Lebens. Er war recht zuversichtlich, dass der junge Mann erklären könne und werde, wie die Pistole aus seinem Besitz gelangt war, aber er suchte die Erklärung nicht selbst. Baltic hatte vor seiner Abreise nach London Brace versprechen lassen, Captain Pendle nach der Pistole zu fragen und ihm das Ergebnis einer solchen Konversation zu berichten. Da nunmehr bewiesen war, dass die Pistole in Gabriels Besitz gewesen war, wusste der Baronet nur zu gut, dass Baltic es vorziehen würde, einen so wichtigen Zeugen selbst zu befragen. Während er auf die Rückkehr des Agenten wartete, hielt er sich deshalb nicht nur selber zurück, Gabriel aufzusuchen, sondern überredete auch George dazu, es nicht zu tun.

"Deine Fragen werden nur mehr Schaden, als Nutzen bereiten!" protestierte Brace, "weil du weder die geschulte Fähigkeit hast, noch die Erfahrung, um die Sache zu untersuchen. Baltic kommt morgen zurück und da ich jedes Vertrauen in sein Urteilsvermögen und seine Diskretion habe, wird es viel besser sein, ihn das erledigen zu lassen."

"Wer ist dieser Baltic, von dem du so viel sprichst?" fragte der Captain ungehalten.

"Er ist ein privater Ermittlungsagent, der versucht, den Menschen ausfindig zu machen, der Jentham ermordet hat."

"Im Auftrag von Tinkler, nehme ich an?"

"Er arbeitet in der Sache mit Tinkler zusammen", erwiderte Brace ausweichend, weil er den unüberlegten und hitzigen George nicht von der Gefährdung seines Vaters und der Heimtücke Cargrims in Kenntnis setzen wollte.

"Baltic ist zweifellos ein Londoner Detektiv?"

"Ja, er hat mehr Verstand für die Aufgabe, das Rätsel zu lösen, als Tinkler."

"Er wird doch hoffentlich nicht Gabriel inhaftieren", meinte George ängstlich.

"Nur wenn er absolut sicher ist, dass Gabriel die Tat begangen hat; und ich bin überzeugt, dass er zu dieser Gewissheit nie kommen wird."

"Das- will- ich auch nicht- hoffen", rief Captain Pendle mit Verachtung. "Gabriel, der arme Junge, würde keine Fliege töten, geschweige denn einen Mann. Doch diese legalen Bluthunde sind grobschlächtig und ohne Skrupel."

"Baltic ist es nicht, George. Ein recht neuer Typ von Detektiv ist er und arbeitet eher aus relgiöser als aus juristischer Sicht.

"Ich habe nie zuvor von einem religiösen Detektiv gehört", bemerkte George verächtlich.

"Ich auch nicht; es ist ein Novum, aber ich bin überzeugt, dass es ein gutes ist, so abwegig es auch erscheinen mag."

"Ist der Mann ein Heuchler?"

„ Keineswegs. Es ist ihm sehr ernst. Hier, in der Öffentlichkeit, bezeichnet er sich selbst als Missionar."

„Oh! Oh! Der Wolf im Schafspelz!“

„ Ganz und gar nicht. Der Mann ist - nun ja, es bringt nichts, wenn ich das erkläre, denn Sie werden ihn bald sehen und dann können Sie selbst urteilen. Aber wenn du meinen Rat annehmen willst, George, lass Baltic die Sache nach seiner eigenen Auswahl herausbekommen, wie die Amerikaner sagen. Erwähnen Sie seinen Namen oder sein tatsächliches Geschäft vor niemandem. Glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede.'

'Nun gut,' murrte George, von Harrys Ernsthaftigkeit überzeugt, aber keineswegs zufrieden für einen Zeitraum zu Unwissenheit und Untätigkeit verurteit zu sein. 'Ich werde meinen Mund halten und meine Augen schließen. Aber du stimmst mir zu, dass Gabriel den brutalen Kerl nicht getötet hat?"

"Natürlich! Vom ersten Augenblick an hatte ich diesbezüglich nie Zweifel."

Hier endete erst einmal das Gespräch und George ging seiner Wege, um die Rolle eines sorglosen Betrachters zu spielen. Aber trotz seines Versprechens hätte er Gabriel vor der Gefahr gewarnt, die ihn bedrohte, und wahrscheinlich die Angelegenheit durch vorschnellen Zorn verkompliziert. Glücklicherweise für die ganze Angelegenheit war sein Vertrauen in Braces gesunden Menschenverstand stark genug, um ihn von so einem vorschnellen und überstürzten Vorgehen abzuhalten. Deshalb spielte er zu Hause und außerhalb eine Heiterkeit vor, die er nicht fühlte. So gab es hier im bischöflichen Palast von Beorminster drei Menschen, die im Umgang miteinander ihre wahren Gefühle verbargen. Der Bischof, sein Sohn und sein intriganter Kaplan waren Akteure in einer Lebenskomödie - welche - nach Meinung des letzteren- leicht als Tragödie enden könnte. Kein Wunder, ihr Verhalten war begrenzt, kein Wunder, sie vermieden sich gegenseitig. Sie waren Männer, die wie auf einem Pulvermagazin lebten, das durch den kleinsten Funken mit donnerndem Lärm und großen Schaden anrichtend explodieren würde.

Baltic war der Deus ex Machina, um die Zündungsflamme zu ersticken, aber er schien es damit nicht eilig zu haben. Pünktlich kehrte er wie versprochen nach Beorminster zurück und hörte Sir Harrys Bericht über die Pistole mit ernster Aufmerksamkeit zu. Ohne eine Meinung für oder gegen den Vikar zu äußern, bat er Sir Harry, striktes Schweigen zu bewahren, bis zu dem Zeitpunkt , wenn er ihm die Erlaubnis zu sprechen gäbe. Danach führte ihn sein Weg zu Gabriels möbliertem Zimmer im unteren Teil der Stadt. Dort fand er den jungen Pendle glücklicherweise im Haus vor und nach seiner ausführlichen Befragung über Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Verbrechen suchte er erneut den Baronet auf. Eine ausführliche Erklärung an diesen Herrn ergab einen Besuch der beiden bei Sir Harrys Bank und eine interessante Unterhaltung mit deren Manager. Als Brace und Baltic sich endlich auf dem Bürgersteig wiederfanden, trug das Gesicht des Ersteren einen Ausdruck von Hochgefühl, während der Letztere in seiner zurückhaltenden Art nüchtern zufrieden aussah. Beide hatten jeden Grund für diese Siegeszeichen, weil sie den höchsten Gipfel des Erfolges berührt hatten.

'Ich nehme an, dass es keinen Zweifel darüber gibt, Baltic?'

'Überhaupt keinen, Sir Harry.' Jedes Verbindungsstück in der Beweiskette ist vollständig

'Sie sind ein wunderbarer Mann, Baltic; Sie haben diesem Dummkopf Tinkler sehr ordentlich eins ausgewischt.' Translated by BenYoung84 • 125 11 hours ago | add explanation

'Der Inspektor ist in seinem Aufgabenbereich kein Dummkopf, Sir', tadelte ihn der gesetzte ehemalige Matrose, 'aber dieser Fall ging zufällig über seinen Verstand.'

'Und auch außerhalb seiner Klasse,' kicherte der Baronet.

'Daran gibt es keinen Zweifel, Sir Harry. Der Mann ist jedoch an seinem Platz nützlich und weil ich meinen Teil erledigt habe, werde ich ihn nun auffordern, seinen Teil zu verrichten.'

'Was ist seine Aufgabe, äh?'

'Einen Haftbefehl auf Grund meines Beweises zu beschaffen Der Mann muss heute Nachmittag festgenommen werden.'

'Und dann, Baltic?'

"Dann, Sir," sagte der Mann feierlich, "werde ich nicht mehr ein Agent, sondern ein Missionar sein; und auf meine eigene armselige Weise werde ich mich bemühen, ihn zur Umkehr zu bewegen."

"Nachdem Sie ihn an den Galgen gebracht haben. Eine verrückte Art, Gutes zu bewirken, Baltic."

"Wer alles verliert, gewinnt alles", zitierte Baltic in aller Ernsthaftigkeit, "mein Auftrag ist nicht, Seelen zu zerstören, sondern sie zu retten."

"Hm! Sie zerstören den körperlichen Teil zur Erlösung des geistigen. Ein Mann namens Torquemada führte vor Hunderten von Jahren seinen Kreuzzug in derselben Art und Weise durch und wird seither von der Menschheit für sein System verflucht. Ihre Moral - oder ich sollte eher Ihre Religiosität sagen - ist jenseits der meinen, Baltic."

"Magnas veritas et praevalebit!" gab Baltic feierlich falsch wieder und indem er gleichzeitig seinen Hut berührte, wandte er sich ab, um das Werk zu beenden, zu dessen Vollstreckung er sich durch seine religiösen Überzeugungen berufen fühlte.

Harry sah ihm mit einem spöttischen Lächeln nach. Du hast diesen Brocken Küchenlatein vom Ende des englischen Wörterbuches geklaut, mein Freund", dachte er", und dein ungebildeter Verstand verwendet es ohne besonderen Bezug. Aber ich verstehe, dass du, wie alle Fanatiker, Texte und Redensarten passend zu deinen eigenen, merkwürdigen Ansichten verdrehst. Nun gut, die Ziele, die du anstrebst, sind völlig richtig, aber deine Methode, sie zu erreichen, ist wunderlicher, als mir jemals untergekommen ist. Geh deiner Wege, Torquemada Baltic, da sind Keime einer verdammt intoleranten Konfession in deiner Art der Lehrtätigkeit, fürchte ich", und Sir Harry ging seinerseits seinen eigenen Geschäften nach.

Inspektor Tinkler, rotgesichtiger und wichtiger denn je, saß aus Mangel an Aufgaben, um seinen mächtigen Verstand zu beschäftigen, Däumchen drehend und mit dem Kopf wackelnd in seinem eigenen Büro. Dieser Nachmittag war durch eine Laune der Sonne, die mit der für Ihre solare Majestät ungewöhnlich fleckigen Gesichtsfarbe zu tun hatte, außerordentlich heiß für einen späten Septembertag und die Hitze machte Mr. Inspektor schläfrig und träge. Er mochte in den Zustand eines offiziellen Dornröschens gefallen sein, aber ein scharfes Klocken an der Tür genügte, ihn aufzuwecken und den Anklopfenden hineinzubitten, woraufhin sich ein wohlgenährter Polizist mit der Information präsentierte - vorgetragen mit einer schläfrigen, kräftigen Stimme - , dass Mr. Baltic wünschte, Mr. Tinkler zu sprechen. Der Name wirkte wie eine Dusche mit eiskaltem Wasser auf den Inspektor und er befahl scharf, den Besucher sofort vorzulassen. In der nächsten Minute war Baltic im Büro und grüßte den Chef der Polizei von Beorminster in seiner üblichen ernsten Art.

"Oh, Mr Baltic, Sir!" krächzte Tinkler mit seiner militärischen Stimme, "Erfreut Sie zu sehen. Da ist ein Stuhl und hier bin ich. Beides zu Ihrer Verfügung."

"Danke, Mr. Inspektor", sagte Baltic, nahm Platz, bedeckte seine Knie sorgfältig mit dem roten Bandana und arrangierte darauf wie üblich seinen Strohhut.

"Gut, Sir, gut", grunzte Mr. Inspektor wichtigtuerisch, "und wie ist Ihre kleine Angelegenheit vorwärts gekommen?"

"Sie ist so weit gediehen, Sir, dass ich gekommen bin, um Sie um einen Haftbefehl zu bitten."

"Bei George! Äh! Was! Sie haben ihn gefunden?" brüllte Tinkler, mit einem ungläubigen Blick zurückweichend.

"Ich habe den Mann entdeckt, der Jentham ermordet hat! Ja."

"Gut!" blaffte Tinkler, der versuchte, seine Verblüffung mit einer Rückkehr zu seinem barschen Militärgehabe zu kaschieren. "Sein Name?"

„Den sage ich Ihnen, wenn ich meine Beweise, die ihn belasten, in Relation gesetzt habe. Außerdem, Mr. Inspector, ist es gut, ordentlich zu sein."

„Gewiss, Mr. Baltic, Sir. Ordnung ist die Grundlage aller Disziplin."

"Ich würde eher sagen, dass Disziplin die Grundlage von Ordnung ist", entgegnete Baltic mit einem trockenen Lächeln, "wie auch immer, wir können diese Frage später erörtern. Im Moment sollte ich meinen Beweis ausführlich darlegen gegen", - Mr. Inspektor lehnte sich eifrig nach vorne, " gegen den Mann, der Jentham ermordet hat." Mr. Inspektor warf sich zurück mit einem enttäuschtem Schnaufen.

"'Nen Moment!" rief Tinkler aus und ordnete Stift, Tinte und Papier, um sich Notizen zu machen. „Jetzt, Mr. Baltic, Sir!“

"Mein Wissen über den Mann Jentham", brummte Baltic mit seiner eintönigen Stimme, " beginnt zu dem Zeitpunkt, als ich von Mr. Cargrim informiert wurde, dass er am Palast vorbeigeschaut hatte, um Bishop Pendle zu sprechen, einige Tage bevor er seinem gewalttätigen Ende begegnete. Es schien, obwohl ich mir darüber nicht absolut sicher bin, dass der Bischof Jentham kannte, als er eine respektablere Position innehatte und auf einen anderen Namen hörte!"

"Memorandum", schrieb Tinkler nieder, "erkundigen, ob seine Lordschaft Informationen die Vergangenheit des sogenannten Jentham betreffend liefern kann."

"Der Bischof", fuhr der Erzähler mit einem verstohlenen Lächeln wegen Tinklers unnötiger Kritzelei fort, "hatte anscheinend Mitleid, einen alten Freund in einem heimatlosen und mittellosen Zustand zu sehen. Um ihm zu helfen, vorwärts zu kommen in der Welt, gab er ihm die Summe von zweihundert Pfund."

"Das", erklärte Tinkler und warf seinen Stift hin" ist verrückt gewordene Wohltätigkeit, - WENN - er betonte das Wort - WENN es, wohlgemerkt, wahr ist."

"Wenn es nicht wahr wäre, würde ich es nicht vorbringen", gab Baltic ernst zurück. "Als Christ habe ich große Achtung vor der Wahrheit. Bischof Pendle hob die Summe in zwanzig Zehn-Pfund-Noten von seinem Londoner Konto ab. Ich habe die Nummern dieser Banknoten und ich verfolgte etliche davon bis zum Besitz des Mörders, der sie der Leiche abgenommen haben muss. Aus diesen Gründen, Mr. Inspektor, stelle ich fest, dass Dr. Pendle Jentham zweihundert Pfund gab." Tinkler hob wieder seinen Stift auf. „Memo", setzte er auf, "um seine Lordschaft zu fragen, ob er dem sogenannten Jentham mit Geld behilflich war. Wenn dem so war, mit wieviel?“

„Wie Sie wissen, wurde Jentham mit Absicht durchs Herz geschossen, aber die Pistole konnte nicht gefunden werden. Sie ist jetzt in meinem Besitz, und ich erhielt sie von Mutter Jael!"

„Wie bitte! Hat sie den armen Teufel umgebracht?“

„Ich habe bereits gesagt, dass der Mörder ein Mann ist, Mr. Inspector.. Mutter Jael weiß nichts über das Verbrechen, außer dass sie den Schuss hörte und danach die Pistole neben der Leiche aufhob. Ich erhielt sie von ihr mit beträchtlicher Leichtigkeit!"

"Zweifellos dadurch, dass ich ihr mit dem Haftbefehl gedroht habe, den ich Ihnen gegeben habe."

Baltic schüttelte seinen Kopf. "Weder erwähnte ich den Haftbefehl, noch zeigte ich ihn", erwiderte er," aber ich kenne zufällig etwas von der Romanysprache und bin bei den Zigeunern das, was die Spanier "affeciado" nennen. Als Mutter Jael überzeugt war, dass ich ein Bruder des Zeltes und der Straße war, gab sie mir die Pistole ohne Aufhebens. Es ist das Beste mit Liebenswürdigkeit zu arbeiten, Mr. Inspektor."

"Wir können nicht alle Roma sein, Mr. Baltic, Sir. Weiter! Was ist mit der Pistole?"

"Die Pistole", fuhr Baltic fort, das Hohnlächeln übergehend," hatte eine Silberplatte am Griff, graviert mit den Buchstaben 'G.P.' Ich wusste nicht, ob die Waffe Bischof George Pendle, Captain George Pendle oder Mr. Gabriel Pendle gehörte."

Inspektor Tinkler schaute entgeistert hoch. "Beim Jupiter! Sir, Sie wollen mir doch nicht sagen, dass Sie den Bischof verdächtigt haben? Verdammt, Mr. Baltic, wie können Sie es wagen?"

Now the missionary was not going to confide in this official thick-head regarding Cargrim's suspicions of the bishop, which had led him to connect the pistol with the prelate; so he evaded the difficulty by explaining that as the lent money was a link between the bishop and Jentham, and the initials on the pistol were those of his lordship, he naturally fancied that the weapon belonged to Dr Pendle, 'although I will not go so far as to say that I suspected him,' finished Baltic, smoothly.

"Ich denke nein!" knurrte Tinkler zornig. "Bischöfe morden in England keine Vagabunden, was auch immer sie in der Südsee tun mögen!" und er machte eine dritte Bemerkung. "Notiz.- Seine Lordschaft fragen, ob er eine Pistole verloren hat."

" Da Captain George Pendle ein Soldat ist, Mr. Inspektor - glaubte ich - nach der Aussage der Initialen- dass die Pistole ihm gehören könnte. Als ich ihm die Frage stellte, zeigte sich, dass die Waffe sein Eigentum war - ", "Zum Teufel!"

"Aber er hat sie Mr. Gabriel Pendle geliehen, damit der sich vor Gewalttätigkeit schützen kann, als dieser junge Herr ein Vikar in Whitechapel, London, war."

"Gut, ich bin -- d -- erleichtert!" stieß Tinkler mit starren Augen hervor, "also tötete Mr. Gabriel Jentham!"

„Ziehen Sie keine voreiligen Schlüsse, Mr. Inspector. Gabriel Pendle ist unschuldig. Ich hätte nie gedacht, dass er schuldig war, aber ich habe mir eingebildet, dass er vielleicht Verknüpfungen in der Beweiskette liefern könnte, um den wahren Mörder ausfindig zu machen. Natürlich wissen Sie, dass Mr. Gabriel unlängst nach Deutschland gegangen ist?"

„Ja, das weiß ich.“

„Sehr gut! So Initalien "G.P." auch für Gabriel Pendle standen, war ich mir überhaupt nicht sicher, dass die Pistole seine sein könnte. Für einen Moment nahm ich an, dass es so war, dass er Jentham erschossen hatte und dass das gestohlene Geld von ihm benutzt worden war."

"Aber Sie hatten nicht den Hauch eines Beweises, Mr. Baltic."

"Ich hatte die Pistole mit den Initialen", erwiderte der Missionar, "aber, wie gesagt, ich habe niemals Mr. Gabriel verdächtigt. Ich unterstellte nur vorerst seine Schuld, dami es mir ermöglichte, die Spur des eigentlichen Verbrechers zu finden. Um es kurz zu machen, Mr. Inspector, ich fuhr nach London und rief in Cooks Büro an. Dort fand ich heraus, dass Mr. Gabriel seine Fahrkarte mit einer Zehn-Pfund-Note bezahlt hatte. Diese Banknote", fügte Baltic nachdrücklich hinzu, " war eine von jenen, die der Bischof Jentham gegeben und die der Mörder dem Leichnam seines Opfers entwendet hatte. Ich wusste es wegen der Nummer."

Tinkler hieb in einem Zustand unkontrollierter Aufregung mit seiner Hand auf seinen Schreibtisch. "Dann muss Mr. Gabriel schuldig sein", verkündete er mit seiner üblichen Stentorstimme.

"Still, wenn ich bitten darf", sagte Baltic mit einem Blick zur Tür. "Es ist nicht nötig, Ihre Untergebenen etwas wissen zu lassen, was nicht wahr ist"

"Was nicht wahr ist, Sir?"

"Genau. Bei meiner Rückkehr befragte ich Mr. Gabriel und erführ, dass er vor seiner Abreise nach Deutschland einen Zwanzigpfundschein im The Derby Winner gewechselt hatte. Mosk, der Vermieter, gab ihm die zehn, die ich zu Cooks zurückverfolgt habe und zwei Fünfer. Still, bitte! Mr. Gabriel sagte mir auch, dass er Mosk die Pistole geliehen habe, damit er sich vor Strauchdieben schützen konnte, während er nach Southberry und zurück ritt, daher - " "Ach so! Ich verstehe!" brüllte Tinkler, rot vor Aufregung. "Mosk ist der Schuldige!"

"Das stimmt", erwiderte Baltic unbewegt. "Sie sind endlich auf den richtigen Mann gestoßen."

"Also, Bill Mosk hat Jentham erschossen. Oh Gott! Verdammt! Warum?"

"Fluchen Sie nicht, Mr. Inspektor, und ich werde es Ihnen sagen. Mosk beging den Mord, um die zweihundert Pfund zu bekommen. Ich habe Mosk fast von Anfang an verdächtigt. Der Mann war fast immer betrunken und oft in Tränen aufgelöst. Während ich im The Derby Winner war, fand ich heraus, dass er kurz vor Jenthams Ermordung seine Miete nicht bezahlen konnte. Nach dem Verbrechen erfuhr ich von Sir Harry Brace, dem Vermieter, dass Mosk seine Miete bezahlt hatte. Als mir Mr. Gabriel von dem Verleihen der Pistole und dem Wechseln des Scheins erzählte, ging ich zu Sir Harrys Bank und dort, Mr. Inspektor, fand ich heraus, dass die Banknoten, mit denen er seine Rente bezahlte, die waren, die vom Bischof an Jentham gegeben worden waren. Auf Grund dieses Beweises, wegen dem Nachweis der Pistole, wegen der Offenkundigkeit, dass Mosk in der Nacht des Mordes abwesend auf Southberry war, bitte ich Sie, einen Haftbefehl zu erwirken und den Mann diesen Nachmittag festzunehmen.

"Ich werde deswegen sofort einen Richter aufsuchen", regte sich Tinkler auf und zerriss seine nun nutzlosen Vermerke. "Bill Mosk! Verdammt! Bill Mosk! Ich hätte niemals gedacht, dass ein betrunkener Hund wie er den Mut hätte, das zu tun. Hängen Sie mich auf, wenn ich es getan hätte!"

"Ich nenne es nicht Mut, einen unbewaffneten Mann zu erschießen, Mr. Inspektor. Es ist eher die Tat eines Feiglings."

"Feigling oder nicht, dafür muss er hängen", knurrte Tinkler. "Mr. Baltic, Sir, ich bin stolz auf Sie. Sie haben geschafft, was ich selbst nicht tun konnte. Nehmen Sie meine Hand und meinen Dank, Sir. Werden Sie Detektiv, Sir, und erlernen Sie unser Handwerk. Wenn Sie unser Gewerbe kennen, werden Sie Wunder bewirken, Sir, Wunder!"

In der gleichen gönnerhaften Art hätte ein Binsenlicht der Sonne zu ihrer Leuchtkraft gratuliert und ihr geraten, eine Pfennigskerze zu werden.

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The curate, in his loyal brother's opinion, was neither a vindictive fool nor an aimless murderer.
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With this latter opinion Sir Harry very heartily agreed.
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'Your questions will only do more harm than good!'
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'Who is this Baltic you talk of so much?'
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asked the captain, impatiently.
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'He is a private inquiry agent who is trying to discover the man who killed Jentham.'
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'On behalf of Tinkler, I suppose?'
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'Baltic is a London detective, no doubt?'
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'Yes, his brains are more equal than Tinkler's to the task of solving the riddle.'
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'He won't arrest Gabriel, I hope,' said George, anxiously.
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'I—should—think—not,' cried Captain Pendle, with disdain.
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'Gabriel, poor boy, would not kill a fly, let alone a man.
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Still, these legal bloodhounds are coarse and unscrupulous.'
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'Baltic is not, George.
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'I never heard of a religious detective before,' remarked George, scornfully.
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'Is the man a hypocrite?'
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'By no means.
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He is thoroughly in earnest.
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Here, in public, he calls himself a missionary.'
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'Oh!
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oh!
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the wolf in the skin of a sheep!'
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'Not at all.
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Don't mention his name or actual business to anyone.
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Believe me, I know what I am talking about.'
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'I shall hold my tongue and close my eyes.
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But you agree with me that Gabriel did not kill the brute?'
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'Of course!
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From the first I never had any doubts on that score.'
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No wonder their behaviour was constrained, no wonder they avoided one another.
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'I suppose there can be no doubt about it, Baltic?'
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'None whatever, Sir Harry.
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Every link in the chain of evidence is complete.'
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'And beyond him also,' chuckled the baronet.
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'There is no denying that, Sir Harry.
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'What is his task, eh?'
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'To procure a warrant on my evidence.
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The man must be arrested this afternoon.'
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'And then, Baltic?'
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'After bringing him to the gallows.
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A queer way of inducing good, Baltic.'
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'Humph!
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you destroy the material part for the salvation of the spiritual.
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Your morality—or rather I should say your religiosity—is beyond me, Baltic.'
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'Magnas veritas et praevalebit!'
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Harry looked after him with a satirical smile.
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'Ha, Mr Baltic, sir!'
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rasped out Tinkler, in his parade voice, 'I am glad to see you.
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There is a seat, and here am I; both at your service.'
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'Well, sir, well,' grunted Mr Inspector, pompously, 'and how does your little affair get on?'
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'It has got on so far, sir, that I have come to ask you for a warrant of arrest.'
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'By George!
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eh!
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what!
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Have you found him?'
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roared Tinkler, starting back with an incredulous look.
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'I have discovered the man who murdered Jentham!
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Yes.'
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'Good!'
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snapped Tinkler, trying to conceal his amazement by a reversion to his abrupt military manner.
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'His name?'
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'I'll tell you that when I have related my evidence incriminating him.
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It is as well to be orderly, Mr Inspector.'
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'Certainly, Mr Baltic, sir.
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Order is at the base of all discipline.'
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Mr Inspector threw himself back with a disappointed snort.
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''Tention!'
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threw out Tinkler, and arranged pen and ink and paper to take notes.
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'Now, Mr Baltic, sir!'
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unit 125
'If it were not true I should not state it,' rejoined Baltic, gravely.
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unit 126
'As a Christian I have a great regard for the truth.
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unit 127
Bishop Pendle drew that sum out of his London account in twenty ten-pound notes.
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unit 129
On these grounds, Mr Inspector, I assert that Dr Pendle gave Jentham two hundred pounds.'
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unit 130
Tinkler again took up his pen.
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unit 131
'Memo,' he set down, 'to ask his lordship if he helped the so-called Jentham with money.
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unit 132
If so, how much?'
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unit 134
It is now in my possession, and I obtained it from Mother Jael!'
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'What!
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did she kill the poor devil?'
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unit 137
'I have already said that the murderer is a man, Mr Inspector.
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I obtained it from her with considerable ease!'
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'By threatening her with the warrant I gave you, no doubt.'
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Baltic shook his head.
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unit 143
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It is best to work by kindness, Mr Inspector.'
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unit 145
'We can't all be gipsies, Mr Baltic, sir.
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Proceed!
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What about the pistol?'
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Inspector Tinkler looked up aghast.
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'By Jupiter!
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unit 152
sir, you don't mean to tell me that you suspected the bishop?
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unit 153
Damme, Mr Baltic, how dare you?'
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unit 155
'I should think not!'
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unit 156
growled Tinkler, wrathfully.
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unit 157
'Bishops don't murder tramps in England, whatever they may do in the South Seas!'
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unit 158
and he made a third note, 'Memo.—To ask his lordship if he lost a pistol.'
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unit 162
'Well, I'm—d—blessed!'
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unit 163
ejaculated Tinkler, with staring eyes; 'so Mr Gabriel killed Jentham!'
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'Don't jump to conclusions, Mr Inspector.
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Gabriel Pendle is innocent.
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Of course, you know that Mr Gabriel lately went to Germany?'
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'Yes, I know that.'
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'Very good!
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unit 172
'But you hadn't the shadow of a proof, Mr Baltic.'
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unit 174
I only assumed his guilt for the moment to enable me to trace the actual criminal.
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To make a long story short, Mr Inspector, I went up to London and called at Cook's office.
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There I discovered that Mr Gabriel had paid for his ticket with a ten-pound note.
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I knew it by the number.'
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Tinkler thumped the desk with his hand in a state of uncontrolled excitement.
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'Then Mr Gabriel must be guilty,' he declared in his most stentorian voice.
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'Hush, if you please,' said Baltic, with a glance at the door.
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'There is no need to let your subordinates know what is not true.'
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'What is not true, sir?'
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'Precisely.
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Mosk, the landlord, gave him the ten I traced to Cook's and two fives.
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Hush, please!
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I see!'
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roared Tinkler, purple with excitement.
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'Mosk is the guilty man!'
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'Quite so,' rejoined Baltic, unmoved.
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'You have hit upon the right man at last.'
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'So Bill Mosk shot Jentham.
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Oh, Lord!
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Damme!
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Why?'
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'Don't swear, Mr Inspector, and I'll tell you.
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Mosk committed the murder to get the two hundred pounds.
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I suspected Mosk almost from the beginning.
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The man was almost always drunk and frequently in tears.
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unit 203
After the crime I learned from Sir Harry Brace, the landlord, that Mosk had paid his rent.
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'I shall see a magistrate about it at once,' fussed Tinkler, tearing up his now useless memoranda.
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unit 207
'Bill Mosk!
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unit 208
Damme!
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unit 209
Bill Mosk!
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I never should have thought a drunken hound like him would have the pluck to do it.
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Hang me if I did!'
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'I don't call it pluck to shoot an unarmed man, Mr Inspector.
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It is rather the act of a coward.'
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'Coward or not, he must swing for it,' growled Tinkler.
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'Mr Baltic, sir, I am proud of you.
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You have done what I could not do myself.
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Take my hand and my thanks, sir.
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Become a detective, sir, and learn our trade.
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When you know our business you will do wonders, sir, wonders!'
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CHAPTER XXXIII

MR BALTIC EXPLAINS HIMSELF

It was Miss Whichello, who, on the statement of Mrs Pansey as reported by Mr Cargrim, had told George of his brother's presence on Southberry Heath at the time of Jentham's murder. She had casually mentioned the fact during an idle conversation; but never for one moment had she dreamed of connecting Gabriel with so atrocious a crime. Nor indeed did Captain Pendle, until the fact was rudely and unexpectedly brought home to him by the production of the pistol. Nevertheless, despite this material evidence, he vehemently refused to credit that so gentle a being as Gabriel had slain a fellow-creature deliberately and in cold blood, particularly as on the face of it no reason could be assigned for so hazardous an act. The curate, in his loyal brother's opinion, was neither a vindictive fool nor an aimless murderer.

With this latter opinion Sir Harry very heartily agreed. He had the highest respect for Gabriel as a man and a priest, and could not believe that he had wantonly committed a brutal crime, so repulsive to his benign nature, so contrary to the purity and teachings of his life. He was quite satisfied that the young man both could, and would, explain how the pistol had passed out of his possession; but he did not seek the explanation himself. Baltic, previous to his departure for London, had made Brace promise to question Captain Pendle about the pistol, and report to him the result of such conversation. Now that the pistol was proved to have been in the keeping of Gabriel, the baronet knew very well that Baltic would prefer to question so important a witness himself. Therefore, while waiting for the agent's return, he not only himself refrained from seeing Gabriel, but persuaded George not to do so.

'Your questions will only do more harm than good!' expostulated Brace, 'as you have neither the trained capacity nor the experience to examine into the matter. Baltic returns to-morrow, and as I have every faith in his judgment and discretion, it will be much better to let him handle it.'

'Who is this Baltic you talk of so much?' asked the captain, impatiently.

'He is a private inquiry agent who is trying to discover the man who killed Jentham.'

'On behalf of Tinkler, I suppose?'

'He is working with Tinkler in the matter,' replied Brace, evasively, for he did not want to inform George, the rash and fiery, of his father's peril and Cargrim's treachery.

'Baltic is a London detective, no doubt?'

'Yes, his brains are more equal than Tinkler's to the task of solving the riddle.'

'He won't arrest Gabriel, I hope,' said George, anxiously.

'Not unless he is absolutely certain that Gabriel committed the crime; and I am satisfied that he will never arrive at that certainty.'

'I—should—think—not,' cried Captain Pendle, with disdain. 'Gabriel, poor boy, would not kill a fly, let alone a man. Still, these legal bloodhounds are coarse and unscrupulous.'

'Baltic is not, George. He is quite a new type of detective, and works rather from a religious than a judicial point of view.'

'I never heard of a religious detective before,' remarked George, scornfully.

'Nor I; it is a new departure, and I am not sure but that it is a good one, incongruous as it may seem.'

'Is the man a hypocrite?'

'By no means. He is thoroughly in earnest. Here, in public, he calls himself a missionary.'

'Oh! oh! the wolf in the skin of a sheep!'

'Not at all. The man is—well, it is no use my explaining, as you will see him shortly, and then can judge for yourself. But if you will take my advice, George, you will let Baltic figure the matter out on his own slate, as the Americans say. Don't mention his name or actual business to anyone. Believe me, I know what I am talking about.'

'Very well,' grumbled George, convinced by Harry's earnestness, but by no means pleased to be condemned to an interval of ignorance and inactivity. 'I shall hold my tongue and close my eyes. But you agree with me that Gabriel did not kill the brute?'

'Of course! From the first I never had any doubts on that score.'

Here for the time being the conversation ended, and George went his way to play the part of a careless onlooker. But for his promise, he would have warned Gabriel of the danger which threatened him, and probably have complicated matters by premature anger. Luckily for all things, his faith in Brace's good sense was strong enough to deter him from so rash and headlong a course; therefore, at home and abroad, he assumed a gaiety he did not feel. So here in the episcopalian palace of Beorminster were three people, each one masking his real feelings in intercourse with the others. The bishop, his son and his scheming chaplain were actors in a comedy of life which—in the opinion of the last—might easily end up as a tragedy. No wonder their behaviour was constrained, no wonder they avoided one another. They were as men living over a powder magazine which the least spark would explode with thunderous noise and damaging effect.

Baltic was the deus ex machinâ to strike the spark for ignition, but he seemed in no hurry to do so. Punctual to his promise he returned to Beorminster, and heard Sir Harry's report about the pistol with grave attention. Without venturing an opinion for or against the curate, he asked Sir Harry to preserve a strict silence until such time as he gave him leave to speak, and afterwards took his way to Gabriel's lodgings in the lower part of the town. There he was fortunate enough to find young Pendle within doors, and after a lengthy interview with him on matters connected with the crime, he again sought the baronet. A detailed explanation to that gentleman resulted in a visit of both to Sir Harry's bank, and an interesting conversation with its manager. When Brace and Baltic finally found themselves on the pavement, the face of the first wore an expression of exultation, while the latter, in his reticent way, looked soberly satisfied. Both had every reason for these signs of triumph, for they had touched the highest pinnacle of success.

'I suppose there can be no doubt about it, Baltic?'

'None whatever, Sir Harry. Every link in the chain of evidence is complete.'

'You are a wonderful man, Baltic; you have scored off that fool of a Tinkler in a very neat way.'

'The inspector is no fool in his own sphere, sir,' reproved the serious ex-sailor, 'but this case happened to be beyond it.'

'And beyond him also,' chuckled the baronet.

'There is no denying that, Sir Harry. However, the man is useful in his own place, and having done my part, I shall now ask him to do his.'

'What is his task, eh?'

'To procure a warrant on my evidence. The man must be arrested this afternoon.'

'And then, Baltic?'

'Then, sir,' said the man, solemnly, 'I shall be no longer an agent, but a missionary; and in my own poor way I shall strive to bring him to repentance.'

'After bringing him to the gallows. A queer way of inducing good, Baltic.'

'Whoso loseth all gaineth all,' quoted Baltic, in all earnestness; 'my mission is not to destroy souls but to save them.'

'Humph! you destroy the material part for the salvation of the spiritual. A man called Torquemada conducted his religious crusade in the same way some hundreds of years ago, and has been cursed for his system by humanity ever since. Your morality—or rather I should say your religiosity—is beyond me, Baltic.'

'Magnas veritas et praevalebit!' misquoted Baltic, solemnly, and, touching his hat roughly, turned away to finish the work he felt himself called upon by his religious convictions to execute.

Harry looked after him with a satirical smile. 'You filched that morsel of dog Latin out of the end of the English dictionary, my friend,' he thought, 'and your untutored mind does not apply it with particular relevancy. But I see that, like all fanatics, you distort texts and sayings into fitting your own peculiar views. Well, well, the ends you aim at are right enough, no doubt, but your method of reaching them is as queer a one as ever came under my notice. Go your ways, Torquemada Baltic, there are the germs of a mighty intolerant sect in your kind of teaching, I fear,' and in his turn Sir Harry went about his own affairs.

Inspector Tinkler, more purple-faced and important than ever, sat in his private office, twirling his thumbs and nodding his head for lack of business on which to employ his mighty mind. The afternoon, by some freak of the sun which had to do with his solar majesty's unusual spotty complexion, was exceptionally hot for a late September day, and the heat made Mr Inspector drowsy and indolent. He might have fallen into the condition of an official sleeping beauty, but that a sharp knock at the door roused him sufficiently to bid the knocker enter, whereupon a well-fed policeman presented himself with the information—delivered in a sleepy, beefy voice—that Mr Baltic wished to see Mr Tinkler. The name acted like a douche of iced water on the inspector, and he sharply ordered the visitor to be admitted at once. In another minute Baltic was in the office, saluting the head of the Beorminster police in his usual grave style.

'Ha, Mr Baltic, sir!' rasped out Tinkler, in his parade voice, 'I am glad to see you. There is a seat, and here am I; both at your service.'

'Thank you, Mr Inspector,' said Baltic, and, taking a seat, carefully covered his knees with the red bandanna, and adjusted his straw hat on top of it according to custom.

'Well, sir, well,' grunted Mr Inspector, pompously, 'and how does your little affair get on?'

'It has got on so far, sir, that I have come to ask you for a warrant of arrest.'

'By George! eh! what! Have you found him?' roared Tinkler, starting back with an incredulous look.

'I have discovered the man who murdered Jentham! Yes.'

'Good!' snapped Tinkler, trying to conceal his amazement by a reversion to his abrupt military manner. 'His name?'

'I'll tell you that when I have related my evidence incriminating him. It is as well to be orderly, Mr Inspector.'

'Certainly, Mr Baltic, sir. Order is at the base of all discipline.'

'I should rather say that discipline is the basis of order,' returned Baltic, with a dry smile; 'however, we can discuss that question later. At present I shall detail my evidence against'—Mr Inspector leaned eagerly forward—'against the man who killed Jentham.' Mr Inspector threw himself back with a disappointed snort.

''Tention!' threw out Tinkler, and arranged pen and ink and paper to take notes. 'Now, Mr Baltic, sir!'

'My knowledge of the man Jentham,' droned Baltic, in his monotonous voice, 'begins at the moment I was informed by Mr Cargrim that he called at the palace to see Bishop Pendle a few days before he met with his violent end. It would appear—although of this I am not absolutely certain—that the bishop knew Jentham when he occupied a more respectable position and answered to another name!'

'Memorandum,' wrote down Tinkler, 'to inquire if his lordship can supply information regarding the past of the so-called Jentham.'

'The bishop,' continued the narrator, with a covert smile at Tinkler's unnecessary scribbling, 'was apparently sorry to see an old friend in a homeless and penniless condition, for to help him on in the world he gave him the sum of two hundred pounds.'

'That,' declared Tinkler, throwing down his pen, 'is charity gone mad—if'—he emphasised the word—'if, mark me, it is true.'

'If it were not true I should not state it,' rejoined Baltic, gravely. 'As a Christian I have a great regard for the truth. Bishop Pendle drew that sum out of his London account in twenty ten-pound notes. I have the numbers of those notes, and I traced several to the possession of the assassin, who must have taken them from the corpse. On these grounds, Mr Inspector, I assert that Dr Pendle gave Jentham two hundred pounds.' Tinkler again took up his pen. 'Memo,' he set down, 'to ask his lordship if he helped the so-called Jentham with money. If so, how much?'

'As you know,' resumed Baltic, with deliberation, 'Jentham was shot through the heart, but the pistol could not be found. It is now in my possession, and I obtained it from Mother Jael!'

'What! did she kill the poor devil?'

'I have already said that the murderer is a man, Mr Inspector. Mother Jael knows nothing about the crime, save that she heard the shot and afterwards picked up the pistol near the corpse. I obtained it from her with considerable ease!'

'By threatening her with the warrant I gave you, no doubt.'

Baltic shook his head. 'I made no mention of the warrant, nor did I produce it,' he replied, 'but I happen to know something of the Romany tongue, and be what the Spaniards call "affeciado" to the gipsies. When Mother Jael was convinced that I was a brother of tent and road, she gave me the pistol without ado. It is best to work by kindness, Mr Inspector.'

'We can't all be gipsies, Mr Baltic, sir. Proceed! What about the pistol?'

'The pistol,' continued Baltic, passing over the envious sneer, 'had a silver plate on the butt, inscribed with the letters "G.P." I did not know if the weapon belonged to Bishop George Pendle, Captain George Pendle, or to Mr Gabriel Pendle.'

Inspector Tinkler looked up aghast. 'By Jupiter! sir, you don't mean to tell me that you suspected the bishop? Damme, Mr Baltic, how dare you?'

Now the missionary was not going to confide in this official thick-head regarding Cargrim's suspicions of the bishop, which had led him to connect the pistol with the prelate; so he evaded the difficulty by explaining that as the lent money was a link between the bishop and Jentham, and the initials on the pistol were those of his lordship, he naturally fancied that the weapon belonged to Dr Pendle, 'although I will not go so far as to say that I suspected him,' finished Baltic, smoothly.

'I should think not!' growled Tinkler, wrathfully. 'Bishops don't murder tramps in England, whatever they may do in the South Seas!' and he made a third note, 'Memo.—To ask his lordship if he lost a pistol.'

'As Captain George Pendle is a soldier, Mr Inspector, I fancied—on the testimony of the initials—that the pistol might belong to him. On putting the question to him, it appeared that the weapon was his property—'

'The devil!'

'But that he had lent it to Mr Gabriel Pendle to protect himself from roughs when that young gentleman was a curate in Whitechapel, London.'

'Well, I'm—d—blessed!' ejaculated Tinkler, with staring eyes; 'so Mr Gabriel killed Jentham!'

'Don't jump to conclusions, Mr Inspector. Gabriel Pendle is innocent. I never thought that he was guilty, but I fancied that he might supply links in the chain of evidence to trace the real murderer. Of course, you know that Mr Gabriel lately went to Germany?'

'Yes, I know that.'

'Very good! As the initials "G. P." also stood for Gabriel Pendle, I was not at all sure but what the pistol might be his. For the moment I assumed that it was, that he had shot Jentham, and that the stolen money had been used by him.'

'But you hadn't the shadow of a proof, Mr Baltic.'

'I had the pistol with the initials,' retorted the missionary, 'but, as I said, I never suspected Mr Gabriel. I only assumed his guilt for the moment to enable me to trace the actual criminal. To make a long story short, Mr Inspector, I went up to London and called at Cook's office. There I discovered that Mr Gabriel had paid for his ticket with a ten-pound note. That note,' added Baltic, impressively, 'was one of those given by the bishop to Jentham and stolen by the assassin from the body of his victim. I knew it by the number.'

Tinkler thumped the desk with his hand in a state of uncontrolled excitement. 'Then Mr Gabriel must be guilty,' he declared in his most stentorian voice.

'Hush, if you please,' said Baltic, with a glance at the door. 'There is no need to let your subordinates know what is not true.'

'What is not true, sir?'

'Precisely. I questioned Mr Gabriel on my return, and learned that he had changed a twenty-pound note at The Derby Winner prior to his departure for Germany. Mosk, the landlord, gave him the ten I traced to Cook's and two fives. Hush, please! Mr Gabriel also told me that he had lent the pistol to Mosk to protect himself from tramps when riding to and from Southberry, so—'

'I see! I see!' roared Tinkler, purple with excitement. 'Mosk is the guilty man!'

'Quite so,' rejoined Baltic, unmoved. 'You have hit upon the right man at last.'

'So Bill Mosk shot Jentham. Oh, Lord! Damme! Why?'

'Don't swear, Mr Inspector, and I'll tell you. Mosk committed the murder to get the two hundred pounds. I suspected Mosk almost from the beginning. The man was almost always drunk and frequently in tears. I found out while at The Derby Winner that he could not pay his rent shortly before Jentham's murder. After the crime I learned from Sir Harry Brace, the landlord, that Mosk had paid his rent. When Mr Gabriel told me about the lending of the pistol and the changing of the note, I went to Sir Harry's bank, and there, Mr Inspector, I discovered that the bank-notes with which he paid his rent were those given by the bishop to Jentham. On that evidence, on the evidence of the pistol, on the evidence that Mosk was absent at Southberry on the night of the murder, I ask you to obtain a warrant and arrest the man this afternoon.'

'I shall see a magistrate about it at once,' fussed Tinkler, tearing up his now useless memoranda. 'Bill Mosk! Damme! Bill Mosk! I never should have thought a drunken hound like him would have the pluck to do it. Hang me if I did!'

'I don't call it pluck to shoot an unarmed man, Mr Inspector. It is rather the act of a coward.'

'Coward or not, he must swing for it,' growled Tinkler. 'Mr Baltic, sir, I am proud of you. You have done what I could not do myself. Take my hand and my thanks, sir. Become a detective, sir, and learn our trade. When you know our business you will do wonders, sir, wonders!'

In the same patronising way a rush-light might have congratulated the sun on his illuminating powers and have advised him to become—a penny candle.

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