en-de  Could Trump And Republicans Be Hoping For Their Own ‘Reichstag Fire’? Medium
Von Ted Millar am 22. Januar 2018 um 19:30 Uhr. Dieser Leitartikel erschien erstmals am 19. Januar in "Liberal America".

Stellen Sie sich Folgendes vor: Ein Terroranschlag.

A new leader with a penchant for race baiting and berating the “liberal” press calls for immediate authority to clamp down on “enemies to freedom.” He blames his opponents for “weak, enabling policies,” and vows to eradicate lawlessness through extreme authoritarian executive orders most citizens are now willing to accept out of fear.

Sie stimmen zu, dass wir diesen "Krieg gegen Terror" unterstützen müssen, und jede Kritik wird "verräterisch" genannt. Seine Umfragewerte schießen nach oben.

Er gewinnt mühelos die Wiederwahl.

Am 27. Februar 1933 verhaftete die deutsche Polizei den niederländischen Bauarbeiter Marinus van der Lubbe und klagte ihn der Brandstiftung an, nachdem ein verdächtiges Feuer im Reichstag, dem deutschen Parlamentsgebäude, ausgebrochen war.

Der Mann, Adolf Hitler, der in einem Monat zum deutschen Kanzler gewählt werden sollte, erklärte dem ehemaligen Kanzler Franz von Papen: "Dies ist ein von Gott gesandtes Signal." Wenn dieses Feuer, wie ich glaube, das Werk der Kommunisten ist, dann müssen wir diese mörderische Brut mit eiserner Faust zerquetschen". Stunden später aktivierte Präsident Paul von Hindenburg den Artikel 48, und das deutsche Kabinett verfasste den "Erlass des Reichspräsidenten zum Schutz des Volkes und des Staates", mit dem die Freiheit der Rede, der Versammlung, der Privatsphere, der Presse abgeschafft, Telefonüberwachung und das Abhören von Gesprächen legalisiert, und die Unabhängigkeit von Bundesstaaten wie Bayern aufgehoben wurde.

In dieser Nacht wurden 4.000 Menschen verhaftet, eingesperrt und gefoltert.

Drei Monate vorher gewann die Kommunistische Partei bei den Reichstagswahlen 17%. Einen Monat nach dem Anschlag, wählten die Menschen bei den Wahlen im März 81 kommunistische Abgeordnete, von denen später die meisten festgenommen wurden und ihre Sitze den Mitgliedern der Nazi-Partei überließen

Es folgte das Ermächtigungsgesetz, das Hitler und seinem Kabinett die gesamte Gesetzgebungbefugnis zuerkannte.

Als der Präsident Hindenburg im August 1934 starb, bekam Hitler die Gelegenheit, die Macht des Präsidenten und des Kanzlers zu stärken.

Wie man so schön sagt, ist der Rest Geschichte.

Also, warum der Geschichtsunterricht?

Weil wir auf unseren eigenen Reichstagsbrand zusteuern könnten. Wir hatten ihn schon einmal.

Das Versenken der USS Maine im Hafen von Havanna im Jahr 1898, das den spanisch-amerikanischen Krieg startete, der Angriff im Golf von Tonkin im Jahr 1964, der dazu führte, dass Präsident Lyndon Johnson gegen die Nordvietnamesen Vergeltung übte, die schlimmsten Angriffe auf amerikanischem Boden - am 11. September 2001.

Unsere Regierung, wie die meisten, ist dafür bekannt, Krisen für seine eigenen Ziele auszunutzen.

Obwohl nicht so extrem im Falle Deutschlands führte der 11. September (11/9) zu einer plötzlichen Erhöhung der Umfragewerte für ehemaligen Präsidenten Bush, was ihm ermöglichte, den Angst hervorrufenden Taschenspielertrick anzuwenden und auszunutzen, der erforderlich war, um in den Irak (der beim Terrorangriff keine Hand im Spiel hatte) einzufallen, was er schon geplant hatte, bevor er Kandidat war.

Dies ist wichtig, weil wir jetzt einen Präsidenten haben, der feige genug ist, alles für Beifall zu tun und seine extreme Agenda zu erlassen.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir wieder auf irgendeine Weise getroffen werden, von einem schonungslosen Terroranschlag wie 9/11 (Gott bewahre) bis zu einem ausgeklügelten Cyberangriff, den wir Nordkorea vorwerfen können.

Paul Waldman schrieb einen Monat nachdem Donald Trump sein Amt antrat in "The Week": "Während wir seite dem 11. Steptember bemerkenswert sicher vor Terrorismus gewesen sind - weniger als 100 von uns (wurden) von jihadistischen Terroristen während diese 15 Jahre getötet - geschehen solche Angriffe immer wieder. Und wenn der erste in Trumps Präsidentschaft geschieht, wird er wahrscheinlich schnell dabei sein, ihn zu seinem Vorteil zu nutzen." Waldmann sagt weiterhin: "Was genau könnte Trump tun? Wir wissen, dass er im Unterschied zu Präsident Obama nicht versuchen wird, die Menschen zu beruhigen oder sie daran zu erinnern, wie sicher wir sind. Er wird genau das Gegenteil tun: die Angst und den Zorn der Menschen ankurbeln und den Abgriff (gleichgültig wie unbedeutend er gewesen sein mag) als Rechtfertigung für eine Reihe von politischen Schritten benutzen. Während der Kampagne sagte er, er wollte Moscheen beobachten lassen; das könnte nur der Anfang einer Reihe von harschen Aktionen gegen amerikanische Moslems sein. Mehr Reise- und Zuwanderungsbeschränkungen wären geradezu garantiert. Er könnte durchaus Massendeportationen anordnen. Und angesichts seiner üblichen, persönlichen Angriffe auf Richter, die nicht so entscheiden, wie er es gerne hätte, ist es wirklich die Frage, ob er gerichtlichen Anordnungen folgen würde, die ihn in einer Situation, in der er das Gefühl hätte, im Vorteil zu sein, beschränken würden". Trump hat dies schon angedeutet, als er den Londoner Bürgermiester Sadiq Kahn nach dem Angriff auf der Londoner Brücke im Juni heruntermachte.

In einer Stellungnahme äußerte sich gegenüber den Bürgern von London: "Londoner werden heute und im Verlauf der nächsten Tage eine erhöhte Polizeipräsenz sehen. Es gibt keinen Grund sich Sorgen zu machen." Donald Trump schrieb wie üblich (natürlich) auf Twitter: "Wenigstens sieben Tote und 48 Verwundete in einem Terrorangriff und der Bürgermeister von London sagt, es gibt "keinen Grund sich Sorgen zu machen! "Stellen Sie sich vor, dass das hier geschehen wäre.

Was könnte Trump twittern? Welche reflexartigen Maßnahmen könnte er anschieben, um sie zu erlassen?

Deportation verdächtiger Kämpfer und Andersdenkender?

Politische Gegner inhaftieren?

Die Presse zum Schweigen bringen?

Eine Atombombe fallen lassen?

Er hat bereits gedroht, die "Libel- Gesetze" genau unter die Lupe zu nehmen.

Und wir wissen wie er sich fühlt wenn es darum geht den "größeren Knopf" zu haben". Wenn die Umfragewerte der Republikaner unten sind und Demokraten gegenüber ihnen eine zweistellige Führung haben, könnte da etwas kurz vor den Zwischenwahlen in der Mache sein?

Wenn im November die Demokraten wieder die Kontrolle über den Kongress übernehmen (so wie es aussieht), werden sie wahrscheinlich Amtsenthebungsverfahren einleiten.

Außerdem wird die Russlanduntersuchung des Sonderermittlers Robert Mueller sicher eine Unzahl von Überraschungen produzieren.

Aber Trump ist nicht betroffen.

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Washington Post lautet: "In privaten Gesprächen hat Trump Beratern gesagt, dass er nicht glaubt, dass die Wahl 2018 so schlecht verlaufen muss, wie andere es prognostizieren. He has referenced the 2002 midterms, when George W. Bush and Republicans fared better after the Sept. 11 terrorist attacks, these people said.” Trump actually invoked September 11 to suggest a similar attack on U.S. soil might yield the desired political outcome.

Matthew Yglesias wrote in Vox: “If the president and his top staff are not so concerned with democracy but purely political power, that’s a terrifying proposition. And given Trump’s willingness to put his own interests before democratic norms — from keeping his business interests, to firing his FBI director to protect a friend — the absurd idea feels almost plausible.

“If Trump thinks a terrorist attack would serve his political interests — either through a blind rally ‘round the flag effect or by specifically validating anti-immigrant demagoguery or what have you — how hard is he really working to keep the country safe?” I really hope I’m wrong.

Aber ich bin nicht der erste, der diese Theorie vorschlägt.
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Imagine the following: A terrorist attack.
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He handily wins re-election.
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4,000 people were arrested, imprisoned, and tortured that night.
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In Reichstag elections three months before, the Communist party won 17 percent of the vote.
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The Enabling Act followed, handing all legislative power to Hitler and his cabinet.
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The rest, as the saying goes, is history.
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So, why the history lesson?
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Because we might be headed for our own “Reichstag fire.” We’ve had them before.
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Our government, like most, has been known to exploit crises to serve its own agenda.
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More restrictions on travel and immigration would be almost guaranteed.
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He might well order mass deportations.
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'” Imagine that happened here.
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What might Trump tweet?
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What knee-jerk policies might he push to enact?
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Deporting suspected combatants and dissidents?
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Imprisoning political opponents?
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Shutting down the press?
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Dropping a nuke?
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He’s already threatened to “take a strong look” at libel laws.
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But Trump’s not concerned.
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But I’m not the first to propose this theory.
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By Ted Millar on January 22, 2018 at 19:30 pm
This editorial first appeared in Liberal America on January 19.

Imagine the following:

A terrorist attack.

A new leader with a penchant for race baiting and berating the “liberal” press calls for immediate authority to clamp down on “enemies to freedom.”

He blames his opponents for “weak, enabling policies,” and vows to eradicate lawlessness through extreme authoritarian executive orders most citizens are now willing to accept out of fear.

They agree we need to support his “war of terror,” and any criticisms are dubbed “treasonous.”

His poll numbers spike.

He handily wins re-election.

In February 27, 1933, German police arrested Dutch construction worker Marinus van der Lubbe and charged him with arson after a suspicious fire broke out at the Reichstag, the German parliament building.

The man who would in a month be elected German chancellor, Adolf Hitler, declared to former chancellor Franz von Papen:

“This is a God-given signal. If this fire, as I believe, is the work of the Communists, then we must crush out this murderous pest with an iron fist.”

Hours later, President Paul von Hindenburg invoked Article 48, and the German cabinet drew up the “Decree of the Reich President for the Protection of the People and State,” abolishing freedom of speech, assembly, privacy, the press; legalized phone tapping and communication interception; and suspended autonomy of federated states like Bavaria.

4,000 people were arrested, imprisoned, and tortured that night.

In Reichstag elections three months before, the Communist party won 17 percent of the vote. In the March elections a month after the attack, the people elected 81 Communist deputies, most of whom were subsequently detained, ceding their seats to Nazi party members.

The Enabling Act followed, handing all legislative power to Hitler and his cabinet.

President Hindenburg died in August 1934, allowing Hitler an opportunity to consolidate the powers of president and chancellor.

The rest, as the saying goes, is history.

So, why the history lesson?

Because we might be headed for our own “Reichstag fire.”

We’ve had them before.

The sinking of the USS Maine in Havana harbor in 1898 that started the Spanish-American War; the Gulf of Tonkin attack in 1964 that resulted in President Lyndon Johnson retaliating against the North Vietnamese; the worst attacks on American soil–September 11, 2001.

Our government, like most, has been known to exploit crises to serve its own agenda.

Although not as extreme as Germany’s example, September 11 (9/11) resulted in former president Bush’s poll numbers spiking, permitting him much of the fear-induced legerdemain necessary to invade Iraq (which had no hand in the terror attack) he had been planning since before he was a candidate.

This matters because we have a president now who is craven enough to do anything for approval and to enact his extreme agenda.

It’s just a matter of time before we are hit again in some fashion, from a full-on terror attack like 9/11 (God forbid) to a sophisticated cyber assault we can conveniently blame on North Korea.

Paul Waldman wrote in The Week a month after Donald Trump took office:

“While we have been remarkably safe from terrorism since September 11 — fewer than 100 of us killed by jihadi terrorists over those 15 years — such attacks do happen from time to time. And when the first one of Trump’s presidency occurs, he will probably move quickly to take advantage of it.”

Waldman goes on to say:

“What precisely might Trump do? We know that unlike President Obama, he won’t try to calm people down or remind them of how safe we are. He’ll do exactly the opposite: ramp up people’s fear and anger, using the attack (now matter how minor it might have been) as justification for a range of policy moves. He said during the campaign that he wanted to put mosques under surveillance; that could be just the start of a range of harsh actions directed at American Muslims. More restrictions on travel and immigration would be almost guaranteed. He might well order mass deportations. And given his regular, personal attacks on judges that don’t rule as he’d like, there’s a genuine question of whether he’d obey lawful court orders that restrained him in a situation where he felt he had the advantage.”

Trump already hinted at this when he excoriated London mayor Sadiq Kahn after the London bridge attack in June.

In a statement, Kahn expressed to the citizens of London:

“Londoners will see an increased police presence today and over the course of the next few days. There’s no reason to be alarmed.”

Donald Trump took to Twitter (or course) with:

“At least seven dead and 48 wounded in terror attack and mayor of London says there is ‘no reason to be alarmed!'”

Imagine that happened here.

What might Trump tweet? What knee-jerk policies might he push to enact?

Deporting suspected combatants and dissidents?

Imprisoning political opponents?

Shutting down the press?

Dropping a nuke?

He’s already threatened to “take a strong look” at libel laws.

And we know how he feels about having a “bigger button.”

With Republican poll numbers in the tank, and Democrats holding a double-digit lead over them, could there be something in the works just before Mid-term elections?

If Democrats take back control of Congress in November (as it’s looking as though they might), they will likely pursue impeachment proceedings.

Plus there’s special council Robert Mueller’s Russia investigation sure to produce myriad more bombshells.

But Trump’s not concerned.

A recent report from The Washington Post states:

“In private conversations, Trump has told advisers that he doesn’t think the 2018 election has to be as bad as others are predicting. He has referenced the 2002 midterms, when George W. Bush and Republicans fared better after the Sept. 11 terrorist attacks, these people said.”

Trump actually invoked September 11 to suggest a similar attack on U.S. soil might yield the desired political outcome.

Matthew Yglesias wrote in Vox:

“If the president and his top staff are not so concerned with democracy but purely political power, that’s a terrifying proposition. And given Trump’s willingness to put his own interests before democratic norms — from keeping his business interests, to firing his FBI director to protect a friend — the absurd idea feels almost plausible.

“If Trump thinks a terrorist attack would serve his political interests — either through a blind rally ‘round the flag effect or by specifically validating anti-immigrant demagoguery or what have you — how hard is he really working to keep the country safe?”

I really hope I’m wrong.

But I’m not the first to propose this theory.