en-de  REFLECTIONS VI Medium
Betrachtungen.

Eine Denkschrift über den Wert des Lebens.
von Kim.

Teil 6.

Wir haben heute Morgen lange ausgeschlafen und sind etwa um 9:45 Uhr aufgewacht. Um 10 Uhr klopfte unser Bauernfreund an unser Fenster, um sich nach dem Erfolg unserer Wanderung zu erkundigen und zu überprüfen, ob wir uns nicht verlaufen hatten - was wir natürlich hatten, aber wir haben das für uns behalten. Die nächsten zwei Stunden verbrachten wir mit dem Putzen - Steve arbeitete im Fahrzeuginnenraum, und ich konzentrierte mich auf das Äußere der Wanderstiefel, die mit Schlamm verkrustet waren.
Die Tatsache, dass wir heute keine Wanderung unternommen haben, war aus zwei Gründen eine gute Entscheidung. Der offensichtlichste war, dass wir beide an schmerzhaften Blasen litten. Der andere, nicht ganz so offensichtliche Grund war, dass Sonntagswanderer das Gebiet überschwemmten - etwas, das wir um jeden Preis ausweichen wollten.
Wir brachen in einen anderen Teil des Moores auf, gingen durch Broughton und hielten am "Black Horse", einem Pub, der von einem reizenden alten Mann geführt wurde, der ein bisschen dem britischen Comedian Ronnie Corbett ohne Brille ähnlich sah und wir hielten einen guten alten Schwatz. Sein Name war Tony und er erzählte uns, dass James Cook eine Schule im Dorf Great Ayton besucht hatte, nur etwa 10 Autominuten von seinem Pub entfernt. Das war für uns von Interesse, da wir in Australien ganz in der Nähe wohnten, wo Cook die australische Küste erblickte, und unser Shire Council sein Ebenbild als Symbol benutzt.
Von Broughton aus fuhren wir nach Farndale Moor. Das war genau so, wie ich es von den Mooren erwartet hatte - keine Farmen, grauer Himmel und überall ein dicker Teppich aus lilafarbenem Heidekraut und die Straße war mit Schnee bedeckt. Hier wollten wir für die Nacht campen. Es war auch der Ort, an dem wir entdeckt haben, dass wir den Grog-Schrank nicht aufgefüllt hatten! Oh, nein!!!!! Whiskey hat uns nachts warmgehalten. Wir verbrachten die nächste Stunde (und mit einem Viertel einer Tankfüllung) damit, hektisch von Stadt zu Stadt zu fahren. Nichts! Schließlich waren wir zu weit gefahren, um zurückzukehren, also sind wir oben auf Goathland Moor geblieben. Dort fing es an zu graupeln; Schnee war im Anmarsch.
Am nächsten Morgen schliefen wir länger, wir wachten auf, und fühlten uns tatsächlich sehr "warm"; in den Schlafsäcken war es wirklich mollig. Wir tranken ein Bier in einem Hotel in Goathland. Ich muss nun die regelmäßigen Besuche der Pubs erklären. Sie sind eine Institution in Großbritannien und sehr soziale Plätze. Sie waren ein toller Ort, um die Einheimischen zu treffen, die sich als Quelle des Wissens um ihre Umgebung erwiesen, so dass sie für uns sehr aufschlussreich waren.
Außerdem war fast jedes Pub herrlich malerisch mit niedrigen Türöffnungen und Deckenbalken, alle aus einer längst vergangenen Zeit. Als dies geschrieben wurde, gab es ein Gesetz, in dem die Öffnungszeiten der Kneipe eingeschränkt waren. Sie würden um 11 Uhr öffnen, um 15 Uhr schließen und dann um 18 Uhr wieder öffnen, um dann um 23 Uhr für den Tag zu schließen. Nun, im Pub "The Goathland" tranken wir ein Bier und spielten ein paar Runden Dart. Steve hat in der Zeitung geschrieben, dass er eins gewonnen hat und ich beim nächsten durch einen glücklichen Zufall gewonnen hätte. Was für ein furchtbar schlechter Verlierer!
Als wir die Kneipe verließen, machten wir uns auf den Weg zum Dorf Pickering, um einige Vorräte zu kaufen, vor allem schottischen Whisky, bevor wir zum Küstenmoorgebiet aufbrachen, um am nächsten Tag, wie beabsichtigt, eine Wanderung zu unternehmen. Wir fuhren durch ein schönes Waldgebiet und beschlossen, im Broxa Forest etwa 210 Meter über der umliegenden Landschaft zu campen. Es gab herrliche Ausblicke von dort wo wir zelteten, aber in Windeseile wurden wir von einem Nebel eingehüllt, dicht wie in einer Waschküche. Ich konzentrierte mich völlig auf die Zubereitung von Hamburgern nach meiner Art, was einem sehr hungrigen Steve das Wasser im Mund zusammen laufen ließ. Unser Hunger war so intensiv, dass das Öffnen einer Dose Hundefutter ihn auf die Spitze getrieben hätte.
Beim Aufwachen am nächsten Morgen fanden wir den Nebel womöglich noch dicker, was die Sicht beim Fahren auf ungefähr 15 Fuß reduzierte. Wir besuchten den Küstenort Staithes, was aus dem Alt-Englischen übersetzt "Landeplatz" bedeutet, wo James Cook seine erste Begegnung mit dem Meer hatte.
Als wir weiter fuhren, beschlossen wir, außerhalb von Daddry Shields zu campen, da es zu schneien begonnen hatte und die Straßen bedrohlich aussahen. Bei aller Düsternis ist doch so viel Schönheit in der britischen Landschaft, dass ich einfach keine Worte finde es zu beschreiben Diese Nacht wurde damit verbracht, BBC zu hören und die beunruhigende Situation zwischen Libyen und Amerika mitzubekommen, und wir beide begannen uns über unsere Pläne, durch Afrika zu reisen, Sorgen zu machen. Wir hatten schon erfahren, dass zwei britische Touristen in Marokko niedergestochen worden waren und einer von ihnen getötet wurde. Dann kamen in dieser Nacht Berichte, dass die Amerikaner Libyen bombardiert und dabei Gadhafis beide Söhne verletzt und seine Adoptivtochter getötet hätten. Keiner wusste, was das heraufbeschwören würde! Die F-111 starteten von britischen Stützpunkten und so konnten wir als Gegenschlag terroristische Aktionen in London erwarten.
Dann hörten wir um 23 Uhr, dass ein amerikanischer Botschaftsangestellter in Khartoum verletzt wurde, als fünf Schüsse auf sein Auto abgefeuert worden waren. Er war in ein Krankenhaus nach Saudi-Arabien geflogen worden und es gab unbestätigte Berichte, wonach er inzwischen verstorben sei. Inzwischen marschierten 2.000 Demonstranten zur US-Botschaft in Tunis.
Wir wachten auf und stellten fest, es hatte aufgehört zu schneien. Obwohl wir uns in einem örtlichen Pub nach dem Zustand der Straße erkundigt hatten und uns versichert wurde, sie wäre passierbar, lag tiefer Schnee als wir den hoch gelegenen Pass erreichten und das grelle Licht war extrem. Als wir den Hadrianswall überquerten, konnten wir nicht anders, als anzuhalten und uns umzusehen. Dies ist eine der berühmtesten römischen Ruinen im Vereinigten Königreich. Es war ziemlich amüsant etwas zu betrachten, was im Original einst 4 Meter hoch war und jetzt nicht anders als ein Zaun aussah. Das, würden wir lernen, wurde nicht nur durch den umgebenden Boden verursacht, sondern auch durch die Einheimischen, die Steine aus der Mauer mitgehen ließen, um ihre eigenen Häuser zu bauen.
Wir entschlossen uns, die Nacht bei einer Festung des Walls zu verbringen. Was die Libyen-Krise betraf, so gab es Berichte über abgefeuerte Schüsse rund um Gaddafis Militärlager und einiges Gerede von einem möglichen Staatsstreich. Wir erwarteten jegliche Entwicklung mit angehaltenem Atem.
Unser nächstes Reiseziel war ein Weiler, der unseren Namen Colwell trug. Es war wirklich ein "Blinzel nicht, sonst verpasst du ihn"-Ort und das Wort "Weiler" war zu viel der Ehre - er bestand aus einer Tankstelle! Auf dem Weg hielten wir an einem Pub, der einen Fernseher hatte, und sahen zum ersten Mal Bilder von den Unruhen in Nordafrika. Drei Briten, einer ein Journalist, der vor einem Jahr gekidnappt worden war, die anderen zwei Lehrer, die seit über einem Monat vermisst wurden, waren ermordet aufgefunden worden. Ihre Leichen wurden von Schreiben begleitet, in denen behauptet wurde, ihr Tod wäre eine direkte Folge des US-Bombardement auf Tripolis und Bengasi. Es gab auch einen Bericht, wonach ein britischer Fernsehreporter in Beirut gekidnappt worden war.
Ich begann mich an diesem Punkt ziemlich zu fürchten und wünschte nur, dass sich alles beruhigen würde. Wir hatten uns wirklich auf Afrika gefreut, seitdem ich begonnen hatte, einen Reiseführer von "Lonely Planet" zu lesen, "Afrika auf einem Schnürsenkel". Es sollte der Höhepunkt unseres Auslandjahres sein. Nun sah es so aus, als sei die Verwirklichung bedroht.
Wir fuhren weiter nach Norden und querten die Cheviot Hills, die bei 804 Metern die Grenze zwischen England und Schottland bilden. Sie waren von Schnee bedeckt und die Aussicht war atemberaubend. Außerhalb von Jedburgh fanden wir einen Campingplatz zum Duschen und Abendessen kochen.
Als wir nach Edinburgh aufbrachen, fuhren wir durch die wunderbare Landschaft in den Moorfoot Hills. Dicker Schnee bildete einen Teppich rund um einen plätschernden Bach und die Schafe streiften frei herum. An einem Punkt bogen wir um die Ecke, um mit einem Fernblick auf schneebedeckte Berge beglückt zu werden. Der Schnee war für uns so ein Erlebnis, da keiner von uns Ski fährt, und Sydney kommt im tiefsten Winter kaum unter 13 Grad Celsius.
Als wir in die Stadt Edinburgh hineinfuhren, waren wir gefangen genommen von der Schönheit dieser Stadt mit ihren Kopfsteinpflasterstraßen, die den Bergfelsen umgeben, auf dem sich das Edinburgh Castle befindet. Die Stadt engte einen nicht beängstigend ein, wie die meisten Städte und die schneebedeckten Berge waren von ihrem Zentum aus zu sehen. Ebenfalls sichtbar ist "Arthur's Seat", ein hoher, grasbewachsener, erloschener Vulkan. Wir parkten das Auto, bummelten auf Straßen mit Kopfsteinpflaster entlang und betraten einen Pub namens "The Ensign Ewart", wo wir uns mit der Bardame, Mary, und zwei Stammkunden anfreundeten.
Der erste hieß Brian, ein Ire, der ein gutes Schwätzchen liebte. So sehr, dass er einen anderen Gast, Gordon, einlud, sich uns anzuschließen. Wir quatschten alle vergnügt und erst später stellten wir fest, dass sich Brian und Gordon nicht die Bohne kannten! Nachdem Brian zur Sperrstunde davonwankte, lud uns Gordon noch auf einen Kaffee zu sich nach Hause ein. Also das war ziemlich unvergesslich - was für ein Saustall!! Nachdem wir seine Einladung zu übernachten höflich abgelehnt hatten, zeigte er uns einen guten Platz, wo wir über Nacht parken konnten. Es war ein Parkplatz, der uns die stolze Summe von 4 Pfund kostete. Also tatsächlich kostete es Gordon 4 Pfund, weil wir kein Kleingeld hatten, deshalb mussten wir es ihm zurückbezahlen.
Nach einer sehr späten Nacht wachten wir um 10.30 Uhr auf, packten das Auto und steuerten zum Pub, um uns von unseren neuen Freunden zu verabschieden, aber ihre Nacht musste noch später als unsere gewesen sein und als es Zeit für uns war aufzubrechen, waren sie noch nicht eingetrudelt. Wir entschieden, dass die nächsten beiden Nächte in einem B&B verbracht werden würden und fanden ein großartiges für nur 10 Pfund pro Person. Nach drei Wochen beengtem Wohnen im Auto war der Ort wie ein Schloss. Steve, ein Boxbesessener, hatte einen Hintergedanken bei dem Wunsch, dort zu bleiben- er war scharf darauf, den Kampf Holmes gegen Spink zu sehen, der am nächsten Tag im Fernsehen übertragen wurde.
Eine weitere Premiere - es gelang uns, sowohl unsere Kleidung als auch unsere Körper zu waschen, das erste Mal in den drei Wochen, dass wir in der Lage waren, beides zeitlich aufeinander abzustimmen. So fühlten wir uns sehr gepflegt, entspannt und ganz und gar wohl.

ENDE TEIL VI
unit 1
REFLECTIONS.
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unit 2
A memoir on the value of life.
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unit 3
by Kim.
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unit 4
Part VI.
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unit 5
We had a long sleep-in this morning, waking at about 9:45am.
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unit 8
The fact that we didn’t go for a hike today proved to be a good decision for two reasons.
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unit 9
The most obvious one was that we were both suffering from painful blisters.
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unit 14
Leaving Broughton, we drove to Farndale Moor.
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unit 16
It was here we wanted to camp for the night.
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It was also the place we discovered that we had not restocked the grog cabinet!
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Oh no!!!!!
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Whiskey kept us warm ay night.
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We spent the next hour (and quarter of a tank of petrol) driving frantically from town to town.
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Nothing!
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Finally, we had driven too far to turn back so we settled atop Goathland Moor.
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unit 23
There it started to sleet; snow was on its way.
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We had a beer at a hotel in Goathland.
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unit 26
Now, I must explain our constant frequenting of pubs.
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They are an institution in Britain and very social places.
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They would open at 11am, close at 3pm then re-open at 6pm only to finally shut for the day at 11pm.
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unit 32
Well, at The Goathland pub we drank a beer and played a couple of games of darts.
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Steve has written in the journal that he won one and that I “fluked a win” in the next.
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What a terribly poor loser!
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I settled down to cook Hamburgers à la me, causing a very hungry Steve to salivate.
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unit 39
Our hunger was so intense that opening a tin of dog food would have set him off.
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We already had learnt that two British tourists were stabbed in Morocco, one being killed.
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Nobody knew what that would provoke!
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The F-111s took off from British bases so we might expect terrorist action in London in retaliation.
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unit 51
Meanwhile, 2,000 protestors marched on the US embassy in Tunis.
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unit 52
We woke to find the snow had stopped falling.
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unit 54
Coming across Hadrian’s Wall, we could not help but stop and have a look.
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unit 55
This is one of the most famous Roman ruins in the UK.
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We decided to settle for the night by one of the wall’s forts.
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We awaited every development with bated breath.
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Our destination the next day was a hamlet that bears our name, Colwell.
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There are also reports that a British TV reporter had been kidnapped in Beirut.
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unit 67
I was beginning to become quite frightened by this point and just wished it would all calm down.
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It was to be the highlight of our year overseas.
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Now it was beginning to look under threat of not coming to fruition.
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We continued north and crossed the Cheviot Hills which, at 804 metres.
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form the border between England and Scotland.
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They were covered in snow and the views were breathtaking.
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unit 74
Outside of Jedburgh we found a campground where showered and cooked our dinner.
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unit 75
Setting off for Edinburgh we drove through magnificent scenery in the Moorfoot Hills.
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unit 76
Snow thickly carpeted the ground about a babbling brook and the sheep wandered freely.
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unit 77
At one point we rounded a corner to be graced by a distant view of snow covered mountains.
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Also visible is “Arthur’s Seat”, a tall, grass-covered extinct volcano.
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The first was named Brian, an Irishman who loved a good natter.
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So much so that invited another patron, Gordon, to join us.
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After Brian stumbled off at closing time, Gordon invited us back to his place for a coffee.
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unit 87
Now that was quite memorable – what a mess the place was in!!
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It was a parking lot that cost us the princely sum of £4.
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Well actually, it cost Gordon £4 as we had no change, so we had to pay him back.
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unit 93
After three weeks of cramped living in the car, the place was like a palace.
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So, we were feeling very clean, relaxed and altogether comfortable.
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END PART VI
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REFLECTIONS.

A memoir on the value of life.
by Kim.

Part VI.

We had a long sleep-in this morning, waking at about 9:45am. Our farmer friend banged on our window at 10 o’clock to enquire after the success of our rambling, and to check that we had not gotten lost – which, of course, we had but we kept that bit to ourselves. The next two hours were spent cleaning – Steve worked on the car interior and I concentrated on the hiking boots exterior that were caked in mud.
The fact that we didn’t go for a hike today proved to be a good decision for two reasons. The most obvious one was that we were both suffering from painful blisters. The other not so obvious reason was that Sunday trekkers inundated the area – something we would always want to avoid at all cost.
We set off to another part of the moors, went through Broughton and stopped at the Black Horse, a pub that was run by a delightful man who looked a little like British comedian Ronnie Corbett without spectacles and we all had a good old chat. His name was Tony and he told us that James Cook had attended a school in the village of Great Ayton, only about a 10-minute drive from his pub. This was of interest to us as, back in Australia, we live very close to where Cook sited the Australian coast and our Shire Council uses his likeness as their symbol.
Leaving Broughton, we drove to Farndale Moor. This was exactly how I expected the moors to look – no farms, grey skies and a thick carpeting of purple heather everywhere and the road was edged with snow. It was here we wanted to camp for the night. It was also the place we discovered that we had not restocked the grog cabinet! Oh no!!!!! Whiskey kept us warm ay night. We spent the next hour (and quarter of a tank of petrol) driving frantically from town to town. Nothing! Finally, we had driven too far to turn back so we settled atop Goathland Moor. There it started to sleet; snow was on its way.
Sleeping in again the next morning, we woke feeling very “toasty” indeed; the sleeping bags really made us cozy. We had a beer at a hotel in Goathland. Now, I must explain our constant frequenting of pubs. They are an institution in Britain and very social places. They were a great place to meet the locals who proved to be a fountain of knowledge of their surrounds so they were very informative for us.
Also, almost every pub was gloriously picturesque with low hung doorways and ceiling beams, all from a bygone era. At the time of writing, there was a law in place that meant the opening hours of public house were restricted. They would open at 11am, close at 3pm then re-open at 6pm only to finally shut for the day at 11pm. Well, at The Goathland pub we drank a beer and played a couple of games of darts. Steve has written in the journal that he won one and that I “fluked a win” in the next. What a terribly poor loser!
Leaving the pub, we made for the village of Pickering to buy some supplies, especially some Scotch whiskey, before heading off toward the coastal moor area intent on doing a hike the following day. We drove through some beautiful forest area and decided to camp in the Broxa Forest about 210 metres above the surrounding landscape. There were magnificent views from where we were camped but, in no time at all, we were enveloped by a real “pea-soup” fog. I settled down to cook Hamburgers à la me, causing a very hungry Steve to salivate. Our hunger was so intense that opening a tin of dog food would have set him off.
Waking the next morning we found that the fog, if anything, had thickened, reducing driving visibility to about 15 feet. We visited the seaside town of Staithes, which translates from Old English as “Landing-Place”, where James Cook had his first encounter with the sea.
We continued where we decided to camp outside of Daddry Shields as it had begun to snow, and the roads were looking ominous. Even in all the gloom, there is so much beauty in the British landscape that I simply cannot find the words to describe it. That night was spent listening to the BBC and the worsening situation between Libya and America and we were both starting to worry about our plans to travel through Africa. We already had learnt that two British tourists were stabbed in Morocco, one being killed. Then that night came reports the Americans bombed Libya injuring Gadhafi’s two sons and killing his adopted daughter. Nobody knew what that would provoke! The F-111s took off from British bases so we might expect terrorist action in London in retaliation.
Then at 11pm we heard that an American embassy employee was injured in Khartoum when five shots were fired at his car. He was flown to a hospital in Saudi Arabia and there were unconfirmed reports that he had since died. Meanwhile, 2,000 protestors marched on the US embassy in Tunis.
We woke to find the snow had stopped falling. Enquiring at a local pub as to the conditions of the road, we were assured they were passable though when we reached the high pass the snow was deep, and the glare was extreme. Coming across Hadrian’s Wall, we could not help but stop and have a look. This is one of the most famous Roman ruins in the UK. It was quite amusing to look at what was originally about 4 metres high look like nothing more than a fence. That, we would learn, was due not only to the surrounding soil rising but the locals would pinch stones from the wall to build their houses!
We decided to settle for the night by one of the wall’s forts. As to the Libyan crisis, there were reports of shots being fired around Gadhafi’s military compound and some talk of a possible coup. We awaited every development with bated breath.
Our destination the next day was a hamlet that bears our name, Colwell. It really was a “don’t blink or you’ll mis it” place and the word “hamlet does it too much justice – it consisted of one petrol station! On the way there we stopped at a pub which had a television and for the first time saw vision of the troubles in North Africa. Three British men, one a journalist kidnapped a year earlier and the other two teachers missing for over a month, were found murdered. Accompanying their bodies were letters claiming their deaths were a direct result of the US bombing of Tripoli and Benghazi. There are also reports that a British TV reporter had been kidnapped in Beirut.
I was beginning to become quite frightened by this point and just wished it would all calm down. We had been really looking forward to Africa ever since I started reading a Lonely Planet book, “Africa on a Shoestring”. It was to be the highlight of our year overseas. Now it was beginning to look under threat of not coming to fruition.
We continued north and crossed the Cheviot Hills which, at 804 metres. form the border between England and Scotland. They were covered in snow and the views were breathtaking. Outside of Jedburgh we found a campground where showered and cooked our dinner.
Setting off for Edinburgh we drove through magnificent scenery in the Moorfoot Hills. Snow thickly carpeted the ground about a babbling brook and the sheep wandered freely. At one point we rounded a corner to be graced by a distant view of snow covered mountains. Snow was such a thrill for us as neither of us ski, and Sydney barely gets below 13 degrees Celsius in the depths of winter.
Driving into Edinburgh we were captivated by the beauty of this city with its cobbled streets surrounding the rocky crag upon which sits Edinburgh Castle. The city didn’t feel claustrophobic like most cities and the snow-capped mountains could be seen from its centre. Also visible is “Arthur’s Seat”, a tall, grass-covered extinct volcano. We parked the car and strolled along the cobbled streets and entered a pub called “The Ensign Ewart” where we struck up a friendship with the barmaid, Mary, and two patrons.
The first was named Brian, an Irishman who loved a good natter. So much so that invited another patron, Gordon, to join us. We all chatted away happily, and it was only later that we learnt that Brian didn’t know Gordon from a hole in the ground! After Brian stumbled off at closing time, Gordon invited us back to his place for a coffee. Now that was quite memorable – what a mess the place was in!! After politely refusing his invitation of a place to stay, he showed us a good place to park for the night. It was a parking lot that cost us the princely sum of £4. Well actually, it cost Gordon £4 as we had no change, so we had to pay him back.
After a very late night, we woke at 10:30am, packed the car and headed to the pub to farewell our new-found friends but their night must have been later than ours and, by the time it came for us to leave, they had not arrived yet. We decided that the next two nights would be spent at a B&B and found a great one for only £10 each. After three weeks of cramped living in the car, the place was like a palace. Steve, a boxing fanatic, had an ulterior motive for wanting to stay – he was keen to watch the bout between Holmes and Spinks which was to be televised the next day.
Another first – we managed to wash both our clothes and our bodies, the first time in three weeks that we have been able to time them together. So, we were feeling very clean, relaxed and altogether comfortable.

END PART VI