en-de  RELECTIONS III Medium
BETRACHTUNGEN.

Erinnerungen über den Wert des Lebens, von Kim.

Teil III

Allmählich begannen wir die Dinge herauszufinden, die am Auto fehlerhaft waren. Obwohl wir es nie offen ausgesprochen haben, wussten wir beide persönlich, dass so etwas Ähnliches zu erwarten war! Wo soll ich beginnen? Erstens war der Trinkwasserbehälter undicht. Während wir versuchten, das Auto anzuheben, um es weiter zu inspizieren, entdeckten wir, dass das Auto keinen Wagenheber oder überhaupt keine Werkzeuge hatte. Zum Glück mussten wir keinen Reifenwechsel vornehmen. Na ja, nicht so schlimm, dachten wir. Es könnte schlimmer sein.
Das Problem bei dieser Denkweise war, dass es schlimmer, viel schlimmer war. Sowohl der linke als auch der rechte Blinker hörten auf zu funktionieren, die Kühlanlage schien nicht zu arbeiten, eine Benzinleitung war gerissen und wir entdeckten, dass die Wasserpumpe am Spülbecken nicht, naja, pumpte. Und als Krönung blies die Autoheizung nichts als kalte Luft, unabhängig von der Einstellung. Nun, das war ein erhebliches Problem bei der Kälte.
Am Ende des Tages lösten wir das Problem mit dem Leck, fixierten die Anzeige und reparierten die Benzinleitung mit einiger Raffinesse und einem bisschen Glück. Es war klar ersichtlich, wir mussten ziemlich viel Arbeit am Auto erledigen. Sei's drum, es war großartig, auf dem Land in Essex zu sein, das war die angenehme Seite.
Da das Licht schnell verblasste, beschlossen wir, noch eine Nacht in einem B&B zu bleiben, falls wir eines finden konnten. Wir aßen in einer Kneipe in North Weald, und dort wurde uns von Steve von einem Privatquartier berichtet, das 18 Pfund für ein Doppelzimmer mit Frühstück für zwei Personen berechnete. Sein Informant versorgte ihn mit einer Wegbeschreibung und wir fuhren direkt nach dem Abendessen dorthin.
Also, versuchen dorthin zu fahren, wäre eine genauere Beschreibung, da Steve die Wegbescheibung durcheinander brachte und wir die nächste Stunde damit verbrachten, im Kreis herum zu irren." Einige Zeit verstrich ereignislos, also schlug ich vor, in die Kneipe zurückzukehren. Er war sich sicher, dass er den Weg kannte. Dann, als uns die gleichen Bäume und Verkehrsschilder auf unserem fortwährenden Rundkurs immer vertrauter vorkamen, fing ich an, ein bisschen wütend zu werden und bestand darauf, zum North Weald Queen's Head Pub zurückzukehren, um unsere richtige Route festzulegen.
Nun muss ich darauf aufmerksam machen, dass ich an Epilepsie leide und zu diesem Zeitpunkt keine Fahrerlaubnis besaß, so dass Steve immer der Fahrer war und ich immer der Navigator. Bei unserer Rückkehr in die Kneipe habe ich darauf geachtet, dass ich die Wegbeschreibung persönlich erhielt. Danach kamen wir natürlich relativ schnell in der Frühstückspension an, obwohl es wegen der Zeit, die Steve damit vergeudet hat, sich zu verirren, gegen 22:30 Uhr war.
Die Frühstückspension war ein Haus auf einem kleinen Bauernhof, das sich originell "Wichtigtuer" nannte und war im Vergleich zu unserer Bude in Victoria Luxus pur. Reichlich ausgestattet mit offenen Kaminen, bequemen Möbeln und Antiquitäten, war es ein sehr angenehmer Anblick für erschöpfte Reisende wie wir.
Unsere Gastgeberin, noch eine andere Joyce, war eine Töpferin von lokalem Ansehen und war ausgesprochen charmant, ebenso wie ihr Mann. Nach einem netten Gespräch sagten wir ihnen, dass wir am nächsten Tag früh losfahren wollten, wünschten ihnen Gute Nacht und kuschelten uns um 12:30 Uhr in unser sehr warmes Bett.
Nach dem Aufwachen um 7:45 Uhr aßen wir ein großes, zugleich köstliches warmes Frühstück. Joyce fuhr fort, uns einen wunderbaren Bericht über die Geschichte von Chipping Ongar zu geben und wies auf eine Reihe von Bäumen hin, etwa 100 Meter vom hinteren Teil ihres Hauses entfernt. Dieser Bereich kennzeichnete den Ort, an dem die Opfer der Schwarzen Pest begraben wurden.
Nachdem wir uns bei unseren Gastgebern für ihre Gastfreundschaft bedankt hatten, fuhren wir weiter nach Norden, auf der Suche nach einer größeren Stadt, in der wir einen Mechaniker finden könnten, der die notwendigen Reparaturen an unserem neuen Zuhause auf Rädern bewerkstelligen würde. Auf dem Weg dorthin gingen wir in die Greensted Church, die ältesten Holzkirche der Welt, die um 650 n. Chr. von den Kelten erbaut und 845 n. Chr. von den Sachsen erweitert wurde. Sie wurde mehr als 400 Jahre vor der Schlacht von Hastings aus grob behauenen Eichenstämmen gebaut und stand noch immer. Unglaublich!
Nachdem wir die Kirche verlassen hatten, steuerten wir den nächsten Waschsalon an, um unsere Kleidung einer dringend benötigten Wäsche zu unterziehen.Wir hielten bei Brentwood an, wo wir Kochutensilien und einige Lebensmittel erwarben. Wir erwarben auch ein Autoradio - tja, Überraschung, Überraschung, das Auto hatte auch das nicht, obwohl wir doch herausfinden mussten, wie es zu installieren war. Und aus irgendeinem Grund kaufte ich mir neue Schuhe, obwohl ich mich nicht mehr daran erinnere, warum oder welche Art von Schuhen. Ich erinnere mich, dass ich Wanderschuhe und Badeschuhe hatte. Vielleicht hatte ich keine Sprtschuhe eingepackt, obwohl ich das äußerst unwahrscheinlich finde. Das Tagebuch ist nicht detailliert, so dass es mir wie Ihnen überlassen bleibt, zu überlegen, warum.
Wir haben einen Drink in einem Pub in Brentwood genommen, wo wir etliche Punks gesehen haben. In Australien, wie auch in den USA, lag der Schwerpunkt nicht auf dem "Punk-Look". Ich erinnere mich, dass ich mit Jello Biafra, dem Frontsänger und Songschreiber der San Franciscan Punk-Band "Dead Kennedys", über die Unterschiede in der Punkrock "Kleidung" zwischen den drei Ländern gesprochen habe, als ich ihn bei einem Auftritt in den USA im vorigen Jahr, 1985, sah. Das war das Tolle an Punk-Gigs - sie waren vertraut, und die Bands waren immer sehr aufgeschlossen und fesselnd.
Die britische Punk-Bekleidung wurde von der Modedesignerin Vivienne Westwood und ihrem Partner Malcolm McLaren in ihrem Laden "Sex" an der King's Road in Chelsea, London, kreiert. Wie die Musik der Sex Pistols, McLarens Band, war es beabsichtigt, damit das Establishment zu provozieren. Mit ausgefallenem Augen-Make-up, Irokesenfrisur, Sicherheitsnadel-Nasenpiercings, Nietengürteln und Hundehalsbändern und zerrissener Kleidung, die oft auch durch Sicherheitsnadeln zusammengehalten wurde, war sie total spezifisch für England. Sowohl in den USA als auch in Australien trugen die "Punter" (Konzertbesucher) hauptsächlich T-Shirts, Jeans und den seltsamen Nietengürtel und verwuschelten vielleicht ihre Haare.
Punks in Großbritannien könnte man aus einer Meile Entfernung erkennen! Aber ich glaube, das war auch die Idee. Sie bereiteten vielen Briten Unbehagen, diese fühlten sich durch ihr Erscheinungsbild bedroht und die scheinbare Aggressivität ihres Verhaltens während der Konzerte, die sie im Fernsehen gesehen hatten. Wir hatten in ihrer Gegenwart immer ein gutes Gefühl, es gab keine Gewaltandrohung. Ganz das Gegenteil, wenn sie gegen irgendwas waren, dann gegen Gewalt. Auf allen Punk-Konzerten, die wir in den USA, Australien und England besuchten (und da gab es viele), sind wir nie Zeugen von irgendwelchen, durch Punks verübten Gewaltakten geworden, jedoch hatten wir attackierte Punks gesehen, gewöhnlich durch Skinheads (Skins), die ausnahmslos rechte Nationalisten waren, die sich in Hitlers Deutschland richtig zu Hause gefühlt hätten. Sie waren Rassisten, antisemitische Faschisten, die ganz offen aggressiv waren. Leider identifizierten die Medien und der "Mann auf der Straße" sie fälschlicherweise als Punks. Es war eine frühe Erfahrung, wie die Wahrheit für Schlagzeilen in den Medien verdreht werden kann, und somit denjenigen vermittelt wird, die weniger gut informiert sind. Wir wussten, dass es anders war. Punks und Skins waren so verschieden wie Tag und Nacht oder treffender, Freiheit und Unterdrückung.
Wir verließen Brentwood und fuhren weiter, durchquerten eine kleine Ortschaft, wo wir kurz anhielten, um die schönen reetgedeckten Häuser zu bewundern. Ich befragte einen Ortsansässigen über sie und erfuhr, dass Reetbedachung nicht nur teurer als normale Bedachung ist, sie hält auch nur ungefähr zehn Jahre (das heißt wenn Vögel nicht als erste zu ihnen gelangen, um ihre Nester zu bauen).
In dieser Nacht parkten wir am Straßenrand zwischen Great Dunmow und Great Bardfield in Essex. Wir hatten unsere Klamotten im Auto sortiert und kochten unsere erste Mahlzeit in England - eine "großartige" Ravioli. Die Zitate sind empfehlenswert.. Steve schrieb diesen Eintrag und, nur weil das Journal es als Tatsache bekundet, muss es so nicht sein. Aus dem Gedächtnis weiß ich, dass wir so hungrig waren, dass wir zum Abendessen an einem alten Stiefel geknabbert hätten.
Also, da waren wir. Der Kühlschrank arbeitete immer noch nicht, aber bei den eiskalten Temperaturen, die uns beim Leben in einem Auto erwischten, machte es kaum etwas aus. Wir hatten in Australien zwei Schlafsäcke gekauft, die für unterschiedliche Temperaturen geeignet waren. Sie hatten Reißverschlüsse an zwei Seiten, die es möglich machten, die Tasche zu öffnen und wie eine flache Decke zu fungieren, für weniger kaltes Wetter. Diese Reißverschlüsse erlaubten es, zwei Säcke zu verbinden und zu einem großen Doppelschlafsack zu verbinden, um zu helfen, die Körperwärme zu bewahren. Steve verströmte so viel Wärme, dass ich ihn "den Ofen mit Beinen" nannte. Als der Verkäufer diese Möglichkeit erwähnte, verliebte ich mich augenblicklich in die Schlafsäcke. Wir konnten nicht nur zusammen kuscheln, sondern mein "Ofen" würde mich sogar bei kältesten Temperaturen warm halten. Wir konnten sie im Victoria B&B nicht ausprobieren, als wir alle einzelne Betten hatten. Jetzt lief der Test! In dieser Nacht stellten wir unsere Schlafsäcke im Doppelformat zusammen, legten uns hinein, zogen den Reißverschluss in der Mitte hoch und schliefen. Der nächste Tag war wirklich sehr unruhig.

Ende Teil III
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REFLECTIONS.
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A memoir on the value of life by Kim.
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Part III.
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Gradually we started to find things wrong with the car.
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Where do I begin?
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Firstly, the potable water tank had a leak.
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Lucky for us we didn’t have to change a flat tyre.
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Oh well, not so bad, we mused.
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It could be worse.
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The problem with that line of thought was that it was worse, a lot worse.
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To top it off, the car heating system blew nothing but cold air, regardless of the setting.
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Now, that was a major problem in the cold.
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It was clearly apparent we needed to do quite a bit of work on the car.
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Anyway, on the bright side, it was great to be in the countryside in Essex.
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As light faded rapidly, we decided to stay at a B&B for one more night, if we could find one.
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His informant provided him with directions and we headed there straight after dinner.
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Some time passed uneventfully, so I suggested returning to the pub.
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He was certain he knew the way.
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On our return to the pub, I made sure I received the directions personally.
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Waking at 7:45am, we ate a large yet deliciously hot breakfast.
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This area marked where victims of the Black Plague were buried.
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Incredible!
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And, for some reason or other, I bought some new shoes though I don’t remember why, or what kind.
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I remember that I had hiking boots and thongs.
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Perhaps I hadn’t packed sneakers, though I find this highly unlikely.
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The journal doesn’t elaborate so I, like you, are left to muse why.
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We had a drink in a pub in Brentwood where we saw quite a few Punks.
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In Australia, as in the US, there was no emphasis on the “Punk look”.
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Like the music of the Sex Pistols, McLaren’s band, it was meant to shock the establishment.
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Punks in the UK could be spotted a mile away!
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But, I think, that was the idea.
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We always felt at ease in their presence; there was no threat of violence.
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Quite the opposite, if anything they were anti-violence.
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They were racist, anti-Semitic fascists that were openly aggressive.
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Unfortunately, the media and the “man on the street” often misidentified them as Punks.
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We knew different.
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Punks and Skins were as opposite as day and night or, more aptly, freedom and oppression.
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That night we parked on the side of the road between Great Dunmow and Great Bardfield in Essex.
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The quotes are advisable.
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Steve wrote this entry and, just because the journal states it as fact, does not make it so.
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From memory, we were so hungry that we would have supped on an old boot!
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So, there we were.
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We had bought two sleeping bags in Australia that were suited to a range of temperatures.
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Steve exuded so much heat that I called him “the furnace with legs”.
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When the salesperson mentioned this ability, I fell in love with the bags in an instant.
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We couldn’t try it out at the Victoria B&B as we all had separate beds.
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Now was the test!
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The next day was be very busy indeed.
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END PART III
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REFLECTIONS.

A memoir on the value of life by Kim.

Part III.

Gradually we started to find things wrong with the car. Although we never openly expressed it, we both privately knew something like that was probably on the cards. Where do I begin? Firstly, the potable water tank had a leak. Whilst trying to lift the car to be able to inspect it further, we discovered the car did not have a jack; or any tools whatsoever. Lucky for us we didn’t have to change a flat tyre. Oh well, not so bad, we mused. It could be worse.
The problem with that line of thought was that it was worse, a lot worse. Both the left and right turn indicators stopped operating, the refrigerator didn’t appear to work, one of the gas lines was ruptured and we discovered the sink water pump did not, well, pump. To top it off, the car heating system blew nothing but cold air, regardless of the setting. Now, that was a major problem in the cold.
By day’s end, with some ingenuity, and a modicum of good luck, we solved the leak, fixed the indicators and mended the gas line. It was clearly apparent we needed to do quite a bit of work on the car. Anyway, on the bright side, it was great to be in the countryside in Essex.
As light faded rapidly, we decided to stay at a B&B for one more night, if we could find one. We had a meal at a pub in North Weald and it was there Steve was told about a private home that charged £18 for a double room and breakfast for two. His informant provided him with directions and we headed there straight after dinner.
Well, tried to head there would be a more accurate description as Steve messed up the directions and we spent the next hour wandering in circles. Some time passed uneventfully, so I suggested returning to the pub. He was certain he knew the way. Then, when the same trees and road signs on our endless circuit started to appear more than familiar, I began to grow a tad irate and insisted we return to the North Weald Queen’s Head pub to determine our correct route.
Now, I must point out that I suffer from epilepsy and, at that point in time, did not hold a driving license, so Steve was always the driver and I was always the navigator. On our return to the pub, I made sure I received the directions personally. After that, needless to say, we arrived at the B&B relatively quickly although, due to the time Steve wasted getting us lost, it was around 10:30pm.
The B&B was a home located on a small farm, quaintly called “Bumbles”, and was pure luxury compared to our digs in Victoria. Replete with open log fireplaces, comfortable furnishings and antiques, it was a very welcome sight to weary travellers such as ourselves.
One of or hosts, yet another Joyce, was a potter of some local renown and was utterly charming, as was her husband. After having a lovely chat, we told them we had an early start the next day, bid them goodnight and snuggled into our very warm bed at 12:30pm.
Waking at 7:45am, we ate a large yet deliciously hot breakfast. Joyce proceeded to give us a wonderful commentary about the history of Chipping Ongar and pointed out a line of trees about 100 meters from the rear of her house. This area marked where victims of the Black Plague were buried.
After thanking our hosts for their hospitality, we continued north, in search of a larger town where we might mind a mechanic to affect the necessary repairs to our new home on wheels. On the way, we dropped into Greensted Church, the oldest wooden church in the world originally built around 650 CE by the Celts and enlarged by the Saxons in 845 CE. It was built from rough-hewn oak logs more than 400 years prior to the Battle of Hastings and it was still standing. Incredible!
After leaving the church, we headed to the nearest laundromat to give our clothes a much-needed wash. We stopped at Brentwood where we purchased cooking implements and some groceries. We also purchased a car radio – yep, surprise, surprise, the car didn’t have one of those either – though we had yet to work out how to install it. And, for some reason or other, I bought some new shoes though I don’t remember why, or what kind. I remember that I had hiking boots and thongs. Perhaps I hadn’t packed sneakers, though I find this highly unlikely. The journal doesn’t elaborate so I, like you, are left to muse why.
We had a drink in a pub in Brentwood where we saw quite a few Punks. In Australia, as in the US, there was no emphasis on the “Punk look”. I remember talking to Jello Biafra, the lead singer and songwriter of the San Franciscan punk band “Dead Kennedys” about the differences in punk rock “dress” between the three countries when I met him at a gig in the US the previous year, in 1985. That was the great thing about punk gigs – they were intimate, and the bands were always very approachable and engaging.
UK punk attire was developed by fashion designer Vivienne Westwood and her partner Malcolm McLaren in their shop, “Sex”, on the King’s Road in Chelsea, London. Like the music of the Sex Pistols, McLaren’s band, it was meant to shock the establishment. With outrageous eye makeup, mohawk hairstyles, safety pin nose piercings, studded belts and dog collars, and torn clothing also often held together with safety pins, it was totally unique to the UK. In both the US and Australia, the punters, in the main, just wore T-shirts, jeans and the odd studded belt and maybe tussled their hair.
Punks in the UK could be spotted a mile away! But, I think, that was the idea. They made a lot of Brits uncomfortable, they felt threatened by their appearance and the seeming aggression of their behavior during gigs that they had seen on the telly. We always felt at ease in their presence; there was no threat of violence. Quite the opposite, if anything they were anti-violence. Of all the punk gigs we had attended, in the US, Australia and the UK (and there were a lot), we had never witnessed any acts of violence perpetrated by punks, however we had seen punks attacked, usually by skinheads (Skins) who were invariably right-wing nationalists that would have felt right at home in Hitler’s Germany. They were racist, anti-Semitic fascists that were openly aggressive. Unfortunately, the media and the “man on the street” often misidentified them as Punks. It was an early experience of how the truth can be distorted for media headlines and, thus, conveyed to those who are less well informed. We knew different. Punks and Skins were as opposite as day and night or, more aptly, freedom and oppression.
We left Brentwood and drove on, passing through a small village where we stopped briefly to admire the beautiful thatched roofed houses. I asked a local about them & learnt that, not only was thatching more expensive than normal roofing, they only lasted about 10 years (that is if the birds didn’t get to them first to build their nests).
That night we parked on the side of the road between Great Dunmow and Great Bardfield in Essex. We had sorted out the gear in the car and cooked our first meal in England – a “magnificent” ravioli. The quotes are advisable. Steve wrote this entry and, just because the journal states it as fact, does not make it so. From memory, we were so hungry that we would have supped on an old boot!
So, there we were. The refrigerator still did not work but, in the icy cold temperatures that gripped us living in a car, it hardly mattered. We had bought two sleeping bags in Australia that were suited to a range of temperatures. They had zippers on two sides that allowed the bag open out and act as a flat quilt, for less cold weather. These zippers also allowed for two bags to be zipped together into one large double sleeping bag to help conserve body heat. Steve exuded so much heat that I called him “the furnace with legs”. When the salesperson mentioned this ability, I fell in love with the bags in an instant. Not only could we snuggle together but my “furnace” would keep me warm even in the coldest of temperatures. We couldn’t try it out at the Victoria B&B as we all had separate beds. Now was the test! That night we fashioned our bags in the double format, laid inside, zipped the middle up and went to sleep. The next day was be very busy indeed.

END PART III