en-de  THE BISHOP’S SECRET by Fergus Hume, CHAPTER 12 Hard
BELL MOSK STATTET EINEN BESUCH AB.

Obwohl der Palast so nahe bei Beorminster war und der Einflussbereich von Gabriels Arbeit in der Nachbarschaft der Kathedrale lag, hielt Bischof Pendle es nicht für sinnvoll, dass sein jüngster Sohn unter dem väterlichen Dach wohnte. Um ihn Unabhängigkeit zu lehren, seinen Willen und Charakter zu stärken, und weil er in Betracht zog, dass ein Geistlicher in gewissem Ausmaß das Los derer teilen sollte, inmitten derer er arbeitete, ordnete der Bischof es an, dass Gabriel Unterkünfte in der Altstadt bewohnen sollte, nicht weit entfernt vom "The Derby Winner". Wegen dieser Nähe lernte Gabriel die hübsche Bardame des Hotels kennen, und da er ein schwächerer Mann war, als sich sein Vater vorstellte, verliebte er sich bald in das Mädchen. Die Dinge zwischen ihnen waren viel weiter gegangen, als selbst Cargrim mit all seinen Verdächtigungen ahnte, denn in den geschickten Händen von Miss Mosk war der Pfarrer wie Lehm, und seit einiger Zeit war er mit seiner Herzensbrecherin verlobt. Niemand wusste das, nicht einmal Mrs. Mosk, denn die schöne Bell war durchaus in der Lage, ein Geheimnis zu bewahren. Aber Gabriel hatte sich durch Ehre fest an sie gebunden, und Bell besaß einen Ring, den sie in der Schublade ihres Spiegels aufbewahrte und heimlich trug, als Symbol für eine Verlobung, die sie nicht zu enthüllen wagte.

Am Sonntagabend putzte sie sich mit ihren besten Kleidern heraus, steckte diesen Ring an und sagte ihrer Mutter, dass sie in die Kirche gehen würde. Zunächst widersprach Mrs. Mosk zaghaft, da ihr Mann in Southberry war und über Nacht nicht zurück käme. Aber Mrs. Mosk gab nach, als Bell erklärte, dass sie ein wenig Vergnügen haben wolle, nachdem sie die ganze Woche fleißig Bier gezapft habe. Sie billigte Bells Bezeichnung des Abendgottesdienstes als Vergnügen nicht, aber sie war damit einverstanden, dass sie zur Kirche ging, deshalb ging die junge Dame in allerbester Laune davon, nachdem sie sich der Kranken in all ihrem Putz gezeigt hatte. Da der Abend sehr warm war, hatte sie ein mit weißen Bändern verziertes Kleid aus blassblauem Musselin angezogen, einen Strohhut mit vielen Blumen und Federn aufgesetzt, und, um ihrer Garderobe den letzten Schliff zu geben, waren ihre Handschuhe, Schuhe und ihr Sonnenschirm weiß. Da diese kühlen Farben das extreme Rot ihrer gesunden Gesichtsfarbe ziemlich abmilderten, sah sie sehr schön aus, und als Gabriel sie in einer Kirchenbank nahe der Kanzel sitzen sah, sich so sittsam verhaltend wie eine Katze, die auf Sahne aus ist, konnte er an nichts anderes denken, als wie schön und fromm sie war. Es war wahrscheinlich das erste Mal, dass Frömmigkeit je mit Bells Charakter assoziiert worden war, obwohl sie im Grunde kein schlechtes Mädchen war. Aber dass Gabriel sie mit solch einer Eigenschaft ausstattete, zeigte, wie grün und unschuldig er bezüglich des anderen Geschlechts war.

Die Kirche, in der er predigte, war ein uraltes Gebäude am Fuß des Hügels, der von der Kathedrale gekrönt war. Sie war im normannischen Baustil aus rohem, grauem Stein erbaut, und man hatte nur sehr wenig getan, um sie innen oder außen zu schmücken, da die wenigen Gläubigen arm und tendenziell puritanisch waren. Wer Pomp, Farbe und Ritual mochte, konnte alle drei im Münster finden, so dass es keine Notwendigkeit gab, in dieser grauen, kalten, kleinen Kapelle aufwendige Gottesdienste abzuhalten. Im Innersten bevorzugte Bell die Kathedrale mit ihrer Musik und ihrem Chor, ihren vielen Zelebranten und ihrer eleganten Gemeinschaft, aber aus Diplomatie kam sie, um unter Gabriel zu sitzen und ihm als ihrem geistlichen Führer zu folgen. Gleichwohl dachte sie weniger an ihn in dieser Stellung, als an einen zukünftigen Ehemann, der sie wahrscheinlich auf einen Platz heben konnte, der ihrer Schönheit und ihren Vorzügen - von beidem hatte sie eine ausgezeichnete Meinung - würdig war.

Gewöhnlich waren die Kirchenstühle nur halb besetzt, aber Gabriel, der ein gläubiger Pfarrer war, gestaltete den Gottesdienst mit großer Ernsthaftigkeit. Er verlas die Lesungen, lieh seine Stimme zur Unterstützung dem mageren Chor und hielt eine kurze, aber vernünftige Predigt, die jedermann erfreute. ... Bell hörte nicht viel davon, da sie in Gedanken mit Hoffnungen beschäftigt war, dass Gabriel seinen Vater bald veranlasste, sie als Schwiegertochter anzunehmen. Es ist wahr, dass sie auf dem Weg Schwierigkeiten sah, aber, für eine kluge Frau wie sie, hielt sie diese nicht für unüberwindlich. Da sie so weit gegangen war, sich mit dem jungen Mann zu verloben, war sie entschlossen aufs Ganze zu gehen und soviel wie möglich von ihrem Opfer - wie sie es sah - zu profitieren, die ein wenig schwierige Position der Ehefrau eines Vikars zu akzeptieren. Mit ihrem gewagten, guten Aussehen und ihrer ungestümen Leidenschaft für Kleider und Vergnügungen, war Bell wahrscheinlich kaum der Typ, der einem Pfarrhaus Ehre machte. Aber alle diesbezüglichen Zweifel kamen ihrem eitlen Gemüt nicht in den Sinn. ...

Als der Gottesdienst vorbei war und die spärliche Gemeinde dahinschwand, ging sie in die Sakristei und fragte Jarper, den mürrischen, alten Küster, ob sie Mr. Pendle sehen könne. Jarper, der ein väterliches Interesse für den Geistlichen hegte und Miss Mosk nicht besonders mochte, seit sie an seinem vollen Maß Bier gespart hatte, als er das Hotel ihres Vaters unterstützt hatte, erwiderte in mürrischem Ton, dass Mr. Pendle müde sei und niemanden sehen wolle.

"Aber ich muss ihn sehen", beharrte Bell, die so störrisch wie ein Esel war. "Meine Mutter ist sehr krank." "Warum bleiben Sie dann nicht zu Hause und schauen nach ihr?" "Sie schickte mich los, um Mr. Pendle zu bitten, sie zu besuchen, und ich erwarte von Ihnen keine Unverschämtheit, Jacob Jarper." "Werden Sie nicht frech, Miss Mosk. Seit 60 Jahren bin ich hier Küster, jawohl, und ich möchte nicht, dass so jemand wie Sie mir sagt, was meine Pflicht ist." "Solch eine wie ich, ja!" schrie Bell mit einem Aufblitzen väterlichen Temperaments. "Wenn ich keine Dame wäre, würde ich Ihnen meine Meinung sagen." "Heh! He!", kicherte Jarper, "'Früchtchen, wie ihr Damen alle auf eure Art seid'." Nicht dass Sie nicht hübsch wären - es liegt mir fern, zu sagen, Sie wären es nicht - aber Mr. Pendle - nun, das steht auf einem anderen Blatt." In diesem Augenblick setzte Gabriel durch sein Erscheinen an der Sakristeitür dem ein Ende, was sich zu einem Streit zu entwickeln drohte. Als er erfuhr, dass Mrs. Mosk ihn sehen wollte, stimmte er bereitwillig zu, Bell zu begleiten, aber da er vorher in der Kirche etwas zu erledigen hatte, bat er Bell, ein paar Minuten zu warten.

"Ich werde etwas Zeit brauchen, Jarper", sagte er freundlich zu dem säuerlichen alten Küster, "wenn Sie mir also die Schlüssel geben, schließe ich ab und Sie können nach Hause zu ihrem Abendessen gehen." Ich bin hungrig, Master Pendle", gestand Jarper, "und in meinem Alter sollten alte Leute nicht hungern. Ich habe den Kirchenraum verschlossen, außer der Sakristeitür, und hier ist der Schlüssel davon. Seien sie vorsichtig mit dem Licht und machen Sie es aus, Master Pendle, denn wenn sie die Kirche niederbrennen, was nutzt dann eine schöne Predigt, würde ich gern wissen?" "Es wird in Ordnung gehen, Jarper. Ich werde dir morgen den Schlüssel geben. Gute Nacht!" "Gute Nacht, Jarper!", stimmte Bell in ihrer würdigsten Art mit ein. ...

"Dank' Ihnen, Master Pendle, gute Nacht, aber ich will heut' Abend kein Bier von Ihnen, Miss Bell Mosk", brummte der alte Mann und humpelte, über diese witzige Darstellung kichernd, zu seinem Abendessen davon. ...

"Dieses gemeine Volk ist höchst unverschämt", sagte Bell mit dem Gehabe einer feinen Dame. "Lass uns in die Sakristei gehen, Gabriel, ich möchte mit dir sprechen. ... Oh, du musst nicht so erschrocken aussehen, es ist niemand hier, jetzt, wo dieser alte, fleckige Trödler fort ist" - das Letzte in Anspielung auf Jaspers Lähmung.

"Bell, bitte benutze nicht diese Ausdrucksweise", protestierte Gabriel, als er sie in die Sakristei führte, "jemand könnte es hören." "Und wenn, es ist mir egal", entgegnete Miss Mosk und nahm den Stuhl neben dem flackernden, stotternden Gasbrenner, "aber ich sage dir, es ist niemand hier. Ich wäre nicht mit dir allein hier, wenn jemand da wäre. Ich bin um meine Reputation genauso besorgt wie um deine, das sag' ich dir." "Ist deine Mutter wieder krank?", fragte Gabriel und ordnete auf dem Tisch einige Blätter Papier und wechselte das Thema.

"Oh, es geht ihr nicht besser und nicht schlechter. Aber du solltest sie lieber besuchen, damit die Leute nicht darüber reden, dass ich mit dir gesprochen habe. ... In dieser Stadt kann eine Katze keinen Krug ansehen, ohne dass sie glauben, sie wäre hinter dem Rahm her." "Du willst mit mir sprechen, Bell?" "Ja, das will ich; komm und setz dich neben mich." Gabriel, der sehr verliebt war, gehorchte bereitwillig und als er sich unter die Gasflamme setzte, hätte er Bell in seine Arme genommen, aber sie wich seiner Umarmung aus. "Für so etwas haben wir keine Zeit, mein Liebling," sagte sie scharf; "du und ich, wir müssen über Geschäfte reden, das müssen wir." "Geschäfte!" Wegen unserer Verlobung?" "Du hast es genau getroffen, Gabriel; das ist das Geschäft, das ich verstehen möchte. Wie lange ist diese Sache schon am Laufen?" "Welche Sache?" "Nun, tu nicht so, als ob du nicht weißt wovon ich rede," schrie Bell in aller Schärfe, "oder du und ich sind getrennte Leute. Was soll das jetzt, also wirklich! Nun denn, meine Verlobung mit dir wird geheim gehalten; du tust so, als ob du Mutter besuchst, wenn du zu mir willst; die Tatsache, dass ich verpflichtet bin, den Ring, den du mir vor den Augen meines Vaters gegeben hast, zu verbergen; diese Art von Dingen, Mr. Gabriel Pendle." "Ich weiß, es ist eine schmerzliche Lage, Allerliebste, aber -" "Schmerzliche Lage!" wiederholte das Mädchen verächtlich. "Oh, mir ist die schmerzliche Lage völlig egal. Es geht um die Gefahr an die ich denke." "Gefahr! Was meinst du? Von wem geht Gefahr aus?" "Von Mrs. Pansey; von Mr. Cargrim. Sie ahnt eine Menge, und er weiß mehr, als gut für dich oder mich ist. Ich will mein Ansehen nicht verlieren." "Bell! Keiner wagt, ein Wort gegen deinen Charakter zu äußern." "Das will ich auch nicht hoffen", antwortete Miss Mosk aufbrausend. "Wenn sie es täten, würde ich die Polizei auf sie hetzen. Ich hoffe, ich kann auf mich selbst aufpassen, und ich kenne niemanden, der es wagt, sich mit mir anzulegen. Ich sage nicht, dass ich eine Aristokratin bin, Gabriel, aber ich bin ein ehrliches Mädchen und ebenso eine Dame wie irgendeine von ihnen. Ich werde dir eine erstklassige Ehefrau sein, ungeachtet meiner Herkunft." Gabriel küsste sie. "Meine liebste Bell, du bist die süßeste und klügste Frau der Welt. Du weißt, wie ich dich verehre." Bell wusste es sehr gut, denn sie war clever genug, zwischen echter und falscher Zuneigung zu unterscheiden. So seltsam wie es scheinen mag, war dieser verfeinerte und gebildete Geistlicher sehr in diese gutaussehende mutige Frau des Volkes verliebt. Manche Blumenliebhaber ziehen voll erblühte Rosen, reif und rot, den erlesensten Knospen vor. Das entsprach auch Gabriels Vorlieben und er bewunderte die blühende Schönheit Bells mit der ganzen Leidenschaft seines jungen und ungestümen Herzens. Er war blind für ihre Vorliebe nicht zusammenpassender Kleiderfarben: er war taub für ihre kühne Ausdrucksweise und grammatikalischen Fehler. Was ihn lockte, war ihre reife, reiche, überschwängliche Schönheit; was ihn bezauberte, war das Aufblitzen ihrer weißen Zähne und die Brillanz ihrer Augen beim Lächeln; was ihn beherrschte, war ihre starke Willenskraft und praktische Weise, weltliche Angelegenheiten zu betrachten. Gegenüberliegende Naturen ziehen oft einander gerade dadurch an, dass sie so unbestreitbar unähnlich sind, und die so charakteristischen Eigenschaften Bells, die Gabriel gefielen, waren diejenigen, die ihm selbst fehlten.

Zweifellos liebte er sie, aber die Frage ist, liebte sie ihn? Und das ist schwerer zu beantworten. ... Offen gesagt, fühlte sich Bell zu Gabriel hingezogen. Sie mochte sein gutes Aussehen, seine kultivierte Stimme; sogar war seine Charakterschwäche ihr nicht unangenehm. Aber sie liebte ihn nicht genug, um ihn nur um seiner selbst zu heiraten. Was sie zu heiraten wünschte, war der Gentleman, der Geistliche, der Sohn des Bischofs von Beorminster, und sie war nicht bereit, Mrs. Gabriel Pendle zu werden, es sei denn Gabriel könnte ihr all die mit seiner materiellen Stellung verbundenen Freuden und Genüsse bieten. ... Um ihm dies deutlich zu machen, den Handel abzuschließen, zu zeigen, dass sie bereit war, ihre Milchmädchen-Schönheit und ihren ausgeprägten Menschenverstand gegen seine Stellung und sein mögliches Geld zu tauschen, war sie ihn besuchen gekommen. Nicht verwirrt durch die Liebe - Bell war durchaus praktisch veranlagt, und so kam sie direkt zur Sache. ... Niemals ist eine Unterredung so prosaisch gewesen.

"Nun, es geht genau um dies", sagte sie bestimmend, " Ich werde nicht länger im Hintergrund gehalten werden und Bier servieren. Wenn ich es wert bin, zu heiraten, bin ich es wert, anerkannt zu werden und dies ist genau das, was du tun musst, Gabriel". "Aber mein Vater!" sagte Gabriel stockend, nervös, denn er begriff sofort die Schwierigkeiten seiner Situation.

"Was ist mit deinem Vater? Er kann mich nicht auffressen, nicht wahr?" " Er kann mich enterben, meine Liebe. Und das ist genau das, was er tun wird, wenn er weiß, ich bin mit dir verlobt. Bell, mit deinem ausgeprägten Menschenverstand kannst du das sicherlich selbst einsehen!" "Gewiss doch, ich sehe es ein", erwiderte Bell scharf, denn die Rede schmeichelte ihrer Eitelkeit nicht; "Immerhin, etwas muss getan werden". "Wir müssen warten". "Ich habe es satt, zu warten". Gabriel stand auf und begann auf und ab zu schreiten. " Du kannst dir unsere Heirat nicht mehr wünschen als ich, " sagte er verliebt. "Ich möchte dich so öffentlich wie möglich zu meiner Frau machen. Aber du weißt, ich habe als Hilfspfarrer nur ein kleines Einkommen und du wirst dir nicht wünschen, das Leben auf einem Hungerlohn aufzubauen." " Ich denke nicht. Ich habe die Nase voll von Sparen und Planen. ... Aber wie beabsichtigst du, genügend Geld für uns zu bekommen, um zu heiraten?" " Mein Vater hat mir das Rektorat von Heathcroft versprochen. Der derzeitige Amtsinhaber ist alt und kann möglicherweise nicht mehr lange leben." "Ich glaube, er lebt nur weiter, um uns zu ärgern", meckerte Bell. "Wie hoch ist der Lebensunterhalt?" "600 im Jahr; es gibt auch das Pfarramt, weißt du." "Nun, ich wage zu sagen, wir können es damit schaffen, Gabriel. ... Vielleicht wird es doch das Beste sein zu warten, aber ich mag es nicht." " Ich auch nicht, meine Liebe. Wenn du willst, werde ich es meinem Vater erzählen und dich morgen heiraten." " Dann würdest du Heathcroft verlieren." " Das würde ich höchstwahrscheinlich", antwortete Gabriel trocken.

"In diesem Falle werden wir warten", sagte Bell und sprang flott auf. Ich vermute nicht, dass der alte Mann unsterblich ist, und ich bin bereit, für weitere zwölf Monate an dir festzuhalten." "Bell! Ich dachte, du liebst mich genug um jede Stelle zu akzeptieren." "Ich liebe dich, Gabriel, aber ich bin keine Närrin und ich bin nicht dafür geschaffen, die Frau eines armen Mannes zu sein. Es hat mir völlig gereicht, die Tochter eines armen Mannes zu sein. Wenn die Armut zur Tür hereinkommt, fliegt die Liebe zum Fenster hinaus. Das ist so wahr wie richtig. Nein! Wir werden warten, bis der alte Pfarrer stirbt. Aber wenn er länger als zwölf Monaten lebt, werde ich den Mut verlieren und mich nach anderem Ehemann umsehen müssen, der in meinem eigenen Rang des Lebens ist." "Bell", sagte Gabriel mit einer schmerzhaften Stimme, "Du bist grausam!" "Unsinn!" antwortete die praktische Barkellnerin, "Ich bin vernünftig. Nun komm' und besuche Mutter."
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BELL MOSK PAYS A VISIT.
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But any doubts on that score never entered her vain mind.
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“But I must see him,” persisted Bell, who was as obstinate as a mule.
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“If I wasn’t a lady I’d give you a piece of my mind.” “He!
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he!” chuckled Jarper, “‘pears as yer all ladies by your own way of showin’.
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I’ve locked up the hull church ‘ceptin’ the vestry door, an’ ‘eres th’ key of’t.
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I’ll give you the key to-morrow.
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Good-night!” “Good-night, Jarper!” chimed in Bell, in her most stately manner.
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“These common people are most insolent,” said Bell, with an affectation of fine ladyism.
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“Let us go into the vestry, Gabriel, I wish to speak to you.
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I wouldn’t be here alone with you if there were.
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“Oh, she’s no better and no worse.
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But you’d better come and see her, so that folks won’t be talking of my having spoken to you.
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About our engagement?” “You’ve hit it, Gabriel; that’s the business I wish to understand.
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What sort of thing indeed!
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“Oh, I don’t care two straws about the painful position.
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It’s the danger I’m thinking about.” “Danger!
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What do you mean?
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Danger from whom?” “From Mrs Pansey; from Mr Cargrim.
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“I’d have the law on them if they did.
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I can look after myself, I hope, and there’s no man I know likely to get the better of me.
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I’ll make you a first-class wife in spite of my bringing up.” Gabriel kissed her.
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“My darling Bell, you are the sweetest and cleverest woman in the world.
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Some lovers of flowers prefer full blown-roses, ripe and red, to the most exquisite buds.
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Undoubtedly he loved her, but, it may be asked, did she love him?
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and that is the more difficult question to answer.
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Candidly speaking, Bell had an affection for Gabriel.
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She liked his good looks, his refined voice, his very weakness of character was not unpleasing to her.
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But she did not love him sufficiently to marry him for himself alone.
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Not being bemused with love, Bell Mosk was thoroughly practical, and so spoke very much to the point.
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Never was there so prosaic an interview.
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“What about your father?
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He can’t eat me, can he?” “He can cut me off with a shilling, my dear.
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And that’s just what he will do if he knows I’m engaged to you.
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“You cannot desire our marriage more than I do,” he said fondly.
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“I wish to make you my wife in as public a manner as possible.
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I’ve had enough of cutting and contriving.
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Perhaps, after all, it will be best to wait, but I don’t like it.” “Neither do I, my dear.
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“In that case we’ll wait,” said Bell, springing up briskly.
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I’ve had quite enough of being a poor man’s daughter.
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When poverty comes in at the door, love flies out of the window.
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That’s as true as true.
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No!
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Now, come and see mother.”
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Siri • 7198  commented on  unit 98  10 months, 3 weeks ago
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Siri • 7198  commented on  unit 54  10 months, 3 weeks ago
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Siri • 7198  commented on  unit 30  10 months, 4 weeks ago
Siri • 7198  commented  11 months ago

In der Übersetzung bisher:
Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain = "Kaplan des Bischofs", manchmal nur "Kaplan"
Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate = curate als "Vikar"
by Siri 9 hours ago
For those who are interested in listening to the novel: https://librivox.org/the-bishops-secret-by-fergus-hume/
by francevw 1 week, 4 days ago
„Fellow translators, our mutual goal in collaborative translation is to improve our language skills and to learn from one another. To promote such an environment, please refrain from correcting translations that are already written correctly in English. Where there is an error of either translation, grammar, or punctuation, it is helpful to use the "suggestion" feature to correct it, and when necessary, leave a short comment. In this way the original translator can benefit from the explanation. Replacing words with synonyms or sentences with similar ones is discouraged; this suggests to the translator that his writing is incorrect and can hinder learning. However, at times there may be stylistic changes needed to fit the time period of the piece, to make the story flow better, or to capture an “accent”. In such instances please use the “comments" feature to explain the proposed changes and allow the original translator the opportunity to make the changes himself or herself. Thank you.“
by Siri 2 weeks, 4 days ago
THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME (1900) https://en.wikisource.org/wiki/The_Bishop%27s_Secret

List of the characters:
1. Miss Daisy Norsham, Belgravian spinster
2. Mrs. Pansey, an archdeacon's widow
3. Mr. George Pendle, Bishop, Dr. Pendle
4. Mrs. Amy Pendle, the bishop's wife, formerly Mrs. Creagth (widow)
5. Mr. George Pendle, bishop's son, officer, in love with Mab Arden
6. Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate, allegedly chasing Miss Mosk
7. Miss Lucy Pendle, bishop's daughter
8. Sir Harry Brace, engaged to Lucy Pendle
9. Miss Mab Arden, most beautiful girl in Beorminster
10. Miss Whichello, Mab Arden's aunt
11. Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain, also likes Mab Arden
12. Dr. Graham, doctor, atheist, sceptic
13. Mr. William Mosk, the owner of the The Derby Winner pub
14. Mrs Mosk, his wife
15. Miss Bell Mosk, their daughter
16. Mr. Alder, dean, Dr. Alder
17. Miss Tancred, keeps telling the story about her lost purse
18. John, bishop's servant
19. Mr. Jentham, the man with the scar, the bearer of the bad news

Synopsis:
Bishop Pendle is the Church of England bishop in a small fictitious English cathedral town. Several years into his work, he receives a visit from a disreputable-looking visitor. The bishop is much upset. What transpired between them that has so upset the good churchman? And then there is the murder. Fergus Hume was one of the most prolific and most popular of 19th century novelists. "Mr. Hume won a reputation second to none for plot of the stirring, ingenious, misleading, and finally surprising kind, and for working out his plot in vigorous and picturesque English. In "The Bishop's Secret," while there is no falling off in plot and style, there is a welcome and marvelous broadening out as to the cast of characters, representing an unusually wide range of typical men and women. These are not laboriously described by the author, but are made to reveal themselves in action and speech in a way that has, for the reader, all the charm of personal intercourse with living people…."

TABLE OF CONTENTS
PREFACE.
CHAPTER I. 'Enter Mrs Pansey As Chorus'
CHAPTER II. The Bishop Is Wanted
CHAPTER III. The Unforeseen Happens
CHAPTER IV. The Curiosity Of Mr Cargrim
CHAPTER V. The Derby Winner
CHAPTER VI. The Man With The Scar
CHAPTER VII. An Interesting Conversation
CHAPTER VIII. On Saturday Night
CHAPTER IX. An Exciting Adventure
CHAPTER X. Morning Service In The Minster
CHAPTER XI. Miss Whichello's Luncheon-party
CHAPTER XII. Bell Mosk Pays A Visit
CHAPTER XIII. A Stormy Night
CHAPTER XIV. 'Rumour Full Of Tongues'
CHAPTER XV. The Gipsy Ring
CHAPTER XVI. The Zeal Of Inspector Tinkler
CHAPTER XVII. A Clerical Detective
CHAPTER XVIII. The Chaplain On The Warpath
CHAPTER XIX. The Bishop's Request
CHAPTER XX. Mother Jael
CHAPTER XXI. Mrs Pansey's Festival
CHAPTER XXII. Mr Mosk Is Indiscreet
CHAPTER XXIII. In The Library
CHAPTER XXIV. The Bishop Asserts Himself
CHAPTER XXV. Mr Baltic, Missionary
CHAPTER XXVI. The Amazement Of Sir Harry Brace
CHAPTER XXVII. What Mother Jael Knew
CHAPTER XXVIII. The Return Of Gabriel
CHAPTER XXIX. The Confession Of Bishop Pendle
CHAPTER XXX. Blackmail
CHAPTER XXXI. Mr Baltic On The Trail
CHAPTER XXXII. The Initials
CHAPTER XXXIII. Mr Baltic Explains Himself
CHAPTER XXXIV. The Wages Of Sin
CHAPTER XXXV. The Honour Of Gabriel
CHAPTER XXXVI. The Rebellion Of Mrs Pendle
CHAPTER XXXVII. Dea Ex Machinâ
CHAPTER XXXVIII. Exit Mr Cargrim
CHAPTER XXXIX. All's Well That Ends Well
by francevw

by Siri 11 months ago

BELL MOSK PAYS A VISIT.

Although the palace was so near Beorminster, and the sphere of Gabriel’s labours lay in the vicinity of the cathedral, Bishop Pendle did not judge it wise that his youngest son should dwell beneath the paternal roof. To teach him independence, to strengthen his will and character, and because he considered that a clergyman should, to a certain extent, share the lot of those amongst whom he laboured, the bishop arranged that Gabriel should inhabit lodgings in the old town, not far from The Derby Winner. It was by reason of this contiguity that Gabriel became acquainted with the handsome barmaid of the hotel, and as he was a more weak-natured man than his father dreamed of, it soon came about that he fell in love with the girl. Matters between them had gone much further than even Cargrim with all his suspicions guessed, for in the skilful hands of Miss Mosk the curate was as clay, and for some time he had been engaged to his charmer. No one knew this, not even Mrs Mosk, for the fair Bell was quite capable of keeping a secret; but Gabriel was firmly bound to her by honour, and Bell possessed a ring, which she kept in the drawer of her looking-glass and wore in secret, as symbolic of an engagement she did not dare to reveal.

On Sunday evening she arrayed herself in her best garments, and putting on this ring, told her mother that she was going to church. At first Mrs Mosk feebly objected, as her husband was away in Southberry and would not be back all night; but as Bell declared that she wanted some amusement after working hard at pulling beer all the week, Mrs Mosk gave way. She did not approve of Bell’s mention of evening service as amusement, but she did approve of her going to church, so when the young lady had exhibited herself to the invalid in all her finery, she went away in the greatest good-humour. As the evening was hot, she had put on a dress of pale blue muslin adorned with white ribbons, a straw hat with many flowers and feathers, and to finish off her costume, her gloves and shoes and sunshade were white. As these cool colours rather toned down the extreme red of her healthy complexion, she really looked very well; and when Gabriel saw her seated in a pew near the pulpit, behaving as demurely as a cat that is after cream, he could not but think how pretty and pious she was. It was probably the first time that piety had ever been associated with Bell’s character, although she was not a bad girl on the whole; but that Gabriel should gift her with such a quality showed how green and innocent he was as regards the sex.

The church in which he preached was an ancient building at the foot of the hill, crowned by the cathedral. It was built of rough, grey stone, in the Norman style of architecture, and very little had been done to adorn it either within or without, as the worshippers were few and poor, and Low Church in their tendencies. Those who liked pomp and colour and ritual could find all three in the minster, so there was no necessity to hold elaborate services in this grey, cold, little chapel. In her heart Bell preferred the cathedral with its music and choir, its many celebrants and fashionable congregation, but out of diplomacy she came to sit under Gabriel and follow him as her spiritual guide. Nevertheless, she thought less of him in this capacity, than as a future husband likely to raise her to a position worthy of her beauty and merits, of both of which she entertained a most excellent opinion.

As usual, the pews were half empty, but Gabriel, being a devout parson, performed the service with much earnestness. He read the lessons, lent his voice to the assistance of the meagre choir, and preached a short but sensible discourse which pleased everyone. Bell did not hear much of it, for her mind was busy with hopes that Gabriel would shortly induce his father to receive her as a daughter-in-law. It is true that she saw difficulties in the way, but, to a clever woman like herself, she did not think them unconquerable. Having gone so far as to engage herself to the young man, she was determined to go to the whole length and benefit as much as possible for her sacrifice—as she thought it—of accepting the somewhat trying position of a curate’s wife. With her bold good looks and aggressive love of dress and amusement, Bell was hardly the type likely to do credit to a parsonage. But any doubts on that score never entered her vain mind.

When the service was over, and the sparse congregation had dwindled away, she went round to the vestry and asked Jarper, the cross old verger, if she could see Mr Pendle. Jarper, who took a paternal interest in the curate, and did not like Miss Mosk over much, since she stinted him of his full measure of beer when he patronised her father’s hotel, replied in surly tones that Mr Pendle was tired and would see no one.

“But I must see him,” persisted Bell, who was as obstinate as a mule. “My mother is very ill.”

“Then why don’t ye stay t’ome and look arter her?”

“She sent me out to ask Mr Pendle to see her, and I want none of your insolence, Jacob Jarper.”

“Don’t ‘ee be bold, Miss Mosk. I hev bin verger here these sixty year, I hev, an’ I don’t want to be told my duty by sich as you.”

“Such as me indeed!” cried Bell, with a flash of the paternal temper. “If I wasn’t a lady I’d give you a piece of my mind.”

“He! he!” chuckled Jarper, “‘pears as yer all ladies by your own way of showin’. Not that y’ain’t ‘andsome—far be it from me to say as you ain’t—but Muster Pendle—well, that’s a different matter.”

At this moment Gabriel put an end to what threatened to develop into a quarrel by appearing at the vestry door. On learning that Mrs Mosk wished to see him, he readily consented to accompany Bell, but as he had some business to attend to at the church before he went, he asked Bell to wait for a few minutes.

“I’ll be some little time, Jarper,” said he kindly to the sour old verger, “so if you give me the keys I’ll lock up and you can go home to your supper.”

“I am hungry, Muster Pendle,” confessed Jarper, “an’ it ain’t at my time of life as old folk shud starve. I’ve locked up the hull church ‘ceptin’ the vestry door, an’ ‘eres th’ key of’t. Be careful with the light an’ put it out, Muster Pendle, for if you burns down the church, what good is fine sermons, I’d like to know?”

“It will be all right, Jarper. I’ll give you the key to-morrow. Good-night!”

“Good-night, Jarper!” chimed in Bell, in her most stately manner.

“Thankee, Muster Pendle, good-night, but I don’t want no beer fro’ you this evening, Miss Bell Mosk,” growled the old man, and chuckling over this exhibition of wit he hobbled away to his supper.

“These common people are most insolent,” said Bell, with an affectation of fine ladyism. “Let us go into the vestry, Gabriel, I wish to speak to you. Oh, you needn’t look so scared; there’s nobody about, now that old Dot-and-carry-one has gone”—this last in allusion to Jarper’s lameness.

“Bell, please, don’t use such language,” remonstrated Gabriel, as he conducted her into the vestry; “someone might hear.”

“I don’t care if someone does,” retorted Miss Mosk, taking a chair near the flaring, spluttering gas jet, “but I tell you there is no one about. I wouldn’t be here alone with you if there were. I’m as careful of my own reputation as I am of yours, I can tell you.”

“Is your mother ill again?” asked Gabriel, arranging some sheets of paper on the table and changing the conversation.

“Oh, she’s no better and no worse. But you’d better come and see her, so that folks won’t be talking of my having spoken to you. A cat can’t look at a jug in this town without they think she’s after the cream.”

“You wish to speak with me, Bell?”

“Yes, I do; come and sit ‘longside of me.”

Gabriel, being very much in love, obeyed with the greatest willingness, and when he sat down under the gas jet would have taken Bell in his arms, but that she evaded his clasp. “There’s no time for anything of that sort, my dear,” said she sharply; “we’ve got to talk business, you and I, we have.”

“Business! About our engagement?”

“You’ve hit it, Gabriel; that’s the business I wish to understand. How long is this sort of thing going on?”

“What sort of thing?”

“Now, don’t pretend to misunderstand me,” cried Bell, with acerbity, “or you and I shall fall out of the cart. What sort of thing indeed! Why, my engagement to you being kept secret; your pretending to visit mother when it’s me you want; my being obliged to hide the ring you gave me from father’s eyes; that’s the sort of thing, Mr Gabriel Pendle.”

“I know it is a painful position, dearest, but—”

“Painful position!” echoed the girl, contemptuously. “Oh, I don’t care two straws about the painful position. It’s the danger I’m thinking about.”

“Danger! What do you mean? Danger from whom?”

“From Mrs Pansey; from Mr Cargrim. She guesses a lot and he knows more than is good for either you or I. I don’t want to lose my character.”

“Bell! no one dare say a word against your character.”

“I should think not,” retorted Miss Mosk, firing up. “I’d have the law on them if they did. I can look after myself, I hope, and there’s no man I know likely to get the better of me. I don’t say I’m an aristocrat, Gabriel, but I’m an honest girl, and as good a lady as any of them. I’ll make you a first-class wife in spite of my bringing up.”

Gabriel kissed her. “My darling Bell, you are the sweetest and cleverest woman in the world. You know how I adore you.”

Bell knew very well, for she was sharp enough to distinguish between genuine and spurious affection. Strange as it may appear, the refined and educated young clergyman was deeply in love with this handsome, bold woman of the people. Some lovers of flowers prefer full blown-roses, ripe and red, to the most exquisite buds. Gabriel’s tastes were the same, and he admired the florid beauty of Bell with all the ardour of his young and impetuous heart. He was blind to her liking for incongruous colours in dress: he was deaf to her bold expressions and defects in grammar. What lured him was her ripe, rich, exuberant beauty; what charmed him was the flash of her white teeth and the brilliancy of her eyes when she smiled; what dominated him was her strong will and practical way of looking on worldly affairs. Opposite natures are often attracted to one another by the very fact that they are so undeniably unlike, and the very characteristics in Bell which pleased Gabriel were those which he lacked himself.

Undoubtedly he loved her, but, it may be asked, did she love him? and that is the more difficult question to answer. Candidly speaking, Bell had an affection for Gabriel. She liked his good looks, his refined voice, his very weakness of character was not unpleasing to her. But she did not love him sufficiently to marry him for himself alone. What she wished to marry was the gentleman, the clergyman, the son of the Bishop of Beorminster, and unless Gabriel could give her all the pleasures and delights attendant on his worldly position, she was not prepared to become Mrs Gabriel Pendle. It was to make this clear to him, to clinch the bargain, to show that she was willing to barter her milkmaid beauty and strong common sense for his position and possible money, that she had come to see him. Not being bemused with love, Bell Mosk was thoroughly practical, and so spoke very much to the point. Never was there so prosaic an interview.

“Well, it just comes to this,” she said determinedly, “I’m not going to be kept in the background serving out beer any longer. If I am worth marrying I am worth acknowledging, and that’s just what you’ve got to do, Gabriel.”

“But my father!” faltered Gabriel, nervously, for he saw in a flash the difficulties of his position.

“What about your father? He can’t eat me, can he?”

“He can cut me off with a shilling, my dear. And that’s just what he will do if he knows I’m engaged to you. Surely, Bell, with your strong common sense, you can see that for yourself!”

“Of course I see it,” retorted Bell, sharply, for the speech was not flattering to her vanity; “all the same, something must be done.”

“We must wait.”

“I’m sick of waiting.”

Gabriel rose to his feet and began to pace to and fro. “You cannot desire our marriage more than I do,” he said fondly. “I wish to make you my wife in as public a manner as possible. But you know I have only a small income as a curate, and you would not wish us to begin life on a pittance.”

“I should think not. I’ve had enough of cutting and contriving. But how do you intend to get enough for us to marry on?”

“My father has promised me the rectorship of Heathcroft. The present incumbent is old and cannot possibly live long.”

“I believe he’ll live on just to spite us,” grumbled Bell. “How much is the living worth?”

“Six hundred a year; there is also the rectory, you know.”

“Well, I daresay we can manage on that, Gabriel. Perhaps, after all, it will be best to wait, but I don’t like it.”

“Neither do I, my dear. If you like, I’ll tell my father and marry you to-morrow.”

“Then you would lose Heathcroft.”

“It’s extremely probable I would,” replied Gabriel, dryly.

“In that case we’ll wait,” said Bell, springing up briskly. “I don’t suppose that old man is immortal, and I’m willing to stick to you for another twelve months.”

“Bell! I thought you loved me sufficiently to accept any position.”

“I do love you, Gabriel, but I’m not a fool, and I’m not cut out for a poor man’s wife. I’ve had quite enough of being a poor man’s daughter. When poverty comes in at the door, love flies out of the window. That’s as true as true. No! we’ll wait till the old rector dies, but if he lasts longer than twelve months, I’ll lose heart and have to look about me for another husband in my own rank of life.”

“Bell,” said Gabriel, in a pained voice, “you are cruel!”

“Rubbish!” replied the practical barmaid, “I’m sensible. Now, come and see mother.”