en-de  THE BISHOP’S SECRET by Fergus Hume, CHAPTER 10 Hard
Frühgottesdienst im Münster.

Die Kathedrale ist der Glanz von Beorminster, vom Bezirk und natürlich von England, da keine Kirche sie in Größe und Pracht übertrifft, außer den Domen von York und Canterbury. Gegründet und gestiftet von Henry II. im Jahr 1184 zur Ehre Gottes, sie ist dem seligen St. Wulf von Osserton geweiht, einem heiligen Einsiedler der Sachsenzeit, der von den heidnischen Dänen getötet wurde. ... Bischof Gandolf entwarf das Gebäude im pitturesken Stil der anglo-normannischen Architektur, und da die Originalpläne durch die aufeinanderfolgenden Prälate strikt eingehalten worden sind, ist die gewaltige Struktur das schönste Beispiel für die normannische Übermacht in der Wissenschaft der Baukunst. Es war von Gandolf im Jahr 1185 begonnen und am Anfang des gegenwärtigen Jahrhunderts vollendet worden, deshalb ist, weil der Bau sechshundert Jahre dauerte, jeder seiner Bauabschnitte in perfektester Weise ausgeführt. Es ist sowohl wegen seiner Schönheit als auch seiner Heiligkeit und Formen bekannt und stellt eines der prächtigsten Denkmäler der Architekturkunst und des tiefsten Glaubens dar, das selbst in England zu finden ist, dem Land der Kirchen.

Der große Hauptturm erreicht in quadratischer Wuchtigkeit eine Höhe von bis zu zweihundert Fuß, und von diesem Punkt aus ragt ein schlanker und anmutiger Turm weitere hundert Fuß auf, sodass er neben dem Turm von Salisbury, dem großartigen Archetyp dieser besonderen Art sakraler Baukunst, der höchste Turm Englands ist. Zwei quadratische Türme, reich verziert, schmücken die Westfassade, und unter dem großen Fenster über dem Haupteingang befindet sich eine Reihe von überdachten Bögen. Die Kirche hat eine Kreuzform und ist aus Portland-Stein erbaut, wobei das Ganze reich mit Zinnen, Strebepfeilern, Türmen mit Kröpfungen und aufwendigen Maßwerken verziert ist. Statuen von Heiligen, Königen, Königinnen und Bischöfen befinden sich in Nischen entlang der Nord- und Südfassaden, und die Westfassade selbst ist mit Szenen aus der Heiligen Schrift im pittoresk-grotesken Stil mittelalterlicher Kunst gestaltet. Kein Efeu darf die Schönheiten des Gebäudes verdecken, und in der klaren Luft, weit über dem Rauch der Stadt, sieht es so frisch und weiß und sauber aus, als ob es erst in den letzten Jahren errichtet worden wäre. Verschont von Heinrich VIII. und der ikonoklastischen Wut der Puritaner. Die Zeit allein hat daran genagt; und die Zeit hat das Ganze zu einem hellen, bernsteinfarbenen Farbton gemildert, der die Schönheit des mächtigen Gotteshauses noch verstärkt. Die Kathedrale von Beorminster ist steingewordene Poesie.

Innen sind das Haupt- und das Querschiff erhaben und eindrucksvoll, mit zahlreichen Rundbögen, die von massiven Marmorsäulen hervorspringen. Der Lettner ist prunkvoll, mit Figuren von Heiligen und Patriarchen; der Fußboden ist bereichert mit Gedenktafeln und gemeißelten Marmorplatten, und einige Kreuzritter-Grabmale schmücken die Seitenkapellen. Die vielen Fenster sind hauptsächlich aus Buntglas, denn diese sind durch die Puritaner nicht zerstört worden, und wenn an einem Sommertag die Sonne scheint, ist das Dämmerlicht im Inneren in satte Töne und malerische Muster gefärbt. Da der Bischof von Beorminster ein hoher Kirchenmann ist, ist der Altar prunkvoll dekoriert, und während des Gottesdienstes, scheint wegen des Lichts, der Farben und des Glanzes, das gewaltige Gebäude - nicht vergleichbar mit dem toten Anblick, den viele seiner Art bieten - mit Leben und Bewegung und lebendigem Glauben gefüllt zu sein. ... Ein Anhänger der römischen Kirche könnte sich gut vorstellen, an einem der prachtvollen und imposanten Gottesdienste seines eigenen Glaubens teilzunehmen, nur dass die geäußerten Worte in Muttersprache gesprochen werden.

Als Stadt, deren gesamtes Bestehen vom in der Mitte gelegenen Heiligtum abhing, waren die Gottesdienste im Dom stets gut besucht. Die Predigt zog einige an, die schöne Musik viele, und der imposante Ritus, den Bischof Pendle einführte, war eine großartige Art und Weise, die Gläubigen an den Altar zu bringen. Ein kühler, frostiger, schmuckloser Gottesdienst, mehr den Verstand als die Sinne ansprechend, würde nicht eine so riesige und aufmerksame Gemeinde zusammengerufen haben; aber die Wärme und Farbe und der musikalische Eifer des neuen Ritus lockten die Unbekümmertsten in die Mauern des Sakralbaus hinein. Bischof Pendle hatte recht in seiner Einschätzung des menschlichen Wesens; denn wenn die Sinne durch Farbe und Klang, durch weite Räume und symbolisches Dekor in Bann geschlagen sind, bereitet das so entstandene erfurchtsvolle Gefühl den Verstand vor für die Aufnahme der erhabenen Wahrheiten des Christentums. Reiner Glaube und großartiger Ritus sind nicht so unvereinbar, wie manche Menschen denken. Gott sollte mit Prunk und Glanz verehrt werden; wir sollten zu Seinen Diensten all das aufbringen, was wir im Wege der Kunst und Schönheit erfinden können. Wenn Gott für die, welche glauben, das großartige Haus des Neuen Jerusalems mit seinen perlengeschmückten Toren und goldenen Straßen bereitet hat, warum sollten wir, Seine Geschöpfe, mit unseren Gaben in Seinem Gottesdienst geizen und ausschließen, die wundervollen Dinge in Seinem heiligen Tempel benutzen, welche Er uns inspiriert hat mit Verstand und Hand zu schaffen? "Aus der Fülle des Herzens spricht der Mund", und aus der Fülle der Hand soll der Gebende schenken. "Gebt und es wird euch gegeben!" Der große Luther hatte recht, als er diesen Spruch aud die Kirche anwendete.

Einer der St. Wulf-Kirchengemeinde war an diesem besonderen Morgen Captain George Pendle, und er kam weniger wegen des Gottesdienstes als in der Hoffnung - nach Art derer die verliebt sind - Mab Arden zu begegnen. Während der Lesung schweiften seine Augen hierhin und dorthin, auf der Suche nach diesem geliebten Gesicht, aber sehr zu seiner Bestürzung konnte er es nicht sehen. Schließlich erblickte er in der Nähe einer Säule Miss Whichello auf einem Stuhl, mit ihrem Häubchen und schwarzen Seidenmantel, aber sie war allein und da gab es keine strahlenden Augen neben ihren, um einen kurzen Blick in seine Richtung zu werfen. Nachdem er zweifelsfrei festgestellt hatte, dass Mab nicht in der Kirche war, und im Glauben, dass sie sich nach dem Schock durch Jenthams Angriffe in der vergangenen Nacht unwohl fühlte, beachtete George die Gemeinde nicht weiter und begnügte sich damit dem Choral aufmerksam zu lauschen. Er war der Kathedrale würdig und ein größeres Lob kann nicht gegeben werden. "Ich vertilge deine Missetaten wie eine Wolke", sang der junge Solist in einem klaren, süßen Diskant, "Ich vertilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel." Dann kam der triumphierende Ruf des Chores, getragen von den reichen Klangwellen, die von der Orgel ausgingen: "Kehre dich zu mir; denn ich erlöse dich." Das hohe Dach klang nach von dem melodiösen Donner, und die silbernen Altstimmen durchdrangen das große Klangvolumen wie Pfeile aus Gesang. "Kehrt um! Kehrt um! Kehrt um!" riefen die Chorsänger lauter, höher und klarer, und endeten bei einem großartigen Harmonieausbruch mit der überwältigenden Botschaft: " Der Herr hat Jakob erlöst und sich in Israel verherrlicht!" Als die weißgekleideten Sänger ihre Sitze wieder einnahmen, spielte die Orgel immer noch triumphale Töne, die in sanften Gemurmel verebbten. Es war wie das Vorbeiziehen eines Unwetters; die Besänftigung des Ozeans nach einem Sturm

Mr. Cargrim hielt die Predigt, und in lebhafter Erinnerung an sein derzeitiges Unterfangen zitierte er redegewandt den beunruhigenden Text: "Ihr sollt aber wissen: Es ist eure Sünde, die euch treffen wird." Seine Überzeugung, dass der Bischof sich eines Verbrechens schuldig gemacht hatte, für dessen Geheimhaltung er Jentham bestechen wollte, war an diesem Morgen bereits durch eine Untersuchung des Scheckbuchs bestärkt worden. Dr. Pendle war nach einem frühen Frühstück auf dem Rücken eines Pferds nach Southberry aufgebrochen, und nachdem er sein eigenes rasch eingenommen hatte, war Cargrim in die Bibliothek geeilt. Hier fand er, wie erwartet, das Scheckbuch nachlässig in einer unverschlossenen Schublade des Schreibtischs und als er es durchsah entdeckte er, dass einer der Kolben herausgerissen war. Der vorhergehende Kontrollabschnitt trug ein Datum, das unmittelbar vor dem der Abreise von Dr. Pendle nach London lag, sodass Cargrim leicht feststellen konnte, dass der Bischof den nächsten Scheck in London ausgestellt und den Kontrollabschnitt, an dem er befestigt war, herausgerissen hatte. Dies zeigte, wie der Kaplan richtig dachte, dass Dr. Pendle nicht nur die Höhe des Schecks verbergen wollte - da er keine Notiz von der Summe auf dem Kontrollabschnitt behalten hatte - sondern auch die Tatsache, dass der Scheck überhaupt ausgestellt worden war. Dieses Verhalten - zusammen mit der Tatsache, dass Jentham auf Tom Tiddlers Schatz angespielt hatte - und sein Stegreiflied bestärkten Cargrim in seinem Verdacht, dass Pendle London besucht hatte, um eine große Geldsumme abzuheben, und dass er diese Jentham in jener Nacht auf Southberry Heath hinblättern wollte. Vor diesem Hintergrund war es kein Wunder, dass Cargrim eine mitreißende Predigt hielt. Er wiederholte seine Warnung immer und immer wieder. Er erläuterte sie auf äußerst brillante Weise, und seine Appelle an diejenigen mit geheimen Sünden, diese sofort zu bekennen, waren in ihrem Pathos wirklich herzzerreißend. Da sich die meisten seiner Gemeinde wegen ihrer eigenen kleinen Sünden sorgten, ließ sie die Predigt von Mr. Cargrim ziemlich unruhig werden, und sie erregte zu seiner großen Befriedigung entschieden Aufsehen. Wenn Bischof Pendle nur auf seinem Thron gesessen hätte, um diese Predigt zu vernehmen, wäre Cargrim voll und ganz zufrieden gewesen. Aber, leider Gottes! Der Bischof, ein würdiger Mann, segnete unschuldige Sünder in Southberry und verlor so jede Chance, aus der Redegewandheit seines Kaplans Nutzen zu ziehen.

Doch die Gemeinde konnte die geheime Quelle der Beredsamkeit des Kaplans nicht kennen, und man glaubte, seine beschämenden Anklagen entsprängen aus dem Bewusstsein seines eigenen reinen und offenen Herzens. Vor allem die Verehrerinnen Cargrims sprachen beim Klatsch nach dem Gottesdienst ausgiebig über diese vermutliche Ursache der hervorragenden Predigt, die sie gehört hatten, verweilt, und als sich der Prediger zeigt, wurde er von allen Seiten beglückwünscht. Miss Tancred vergaß ausnahmsweise einmal ihre Geschichte der Geldbörse und piepste in ihrem Bemühen, dem jungen Mann die Freude, die er ihr bereitet hatte, verständlich zu machen, in allerhöchsten Tönen. Sogar Mrs. Pansey brachte ihre Zustimmung zu einem so vorzüglich gewählten Text gerne zum Ausdruck, und sie sah einige ihrer Freunde bedeutungsvoll an, während sie anmerkte, sie hoffe, dass sie sich die Warnung zu Herzen nehmen würden.

George begegnete dem Kaplan seines Vaters, der grinsend wie ein heidnischer Götze inmitten eines stürmischen Ozeans aus Unterröcken und in der ruhigen Art, in der er den Weihrauch des Lobes aufsog, zeigte, wie wohltuend eine solche Huldigung für sein eitles Wesens war. Im Moment sah er sich als den zukünftigen Bischof und das in keiner sehr großen Zeitentfernung. In der Tat, hätte die Wahl eines solchen Prälaten in Händen seiner Bewunderer gelegen, wäre er im selben Moment auf den nächsten vakanten bischöflichen Thron gewählt worden. Captain Pendle schaute verächtlich diesem priesterlichen Gottesdienst zu.

"Dieser kriecherische Schuft!", dachte er und grinste den exzellenten Cargrim spöttisch an. "Ich könnte mir denken, er meint, er ist gerade jetzt der Größte in Beorminster. Er sieht aus, als ob er kein Wässerchen trüben könnte." Sie hatten nichts füreinander übrig, der Kaplan und der Captain, denn bei verschiedenen Gelegenheiten hatte Letzterer Cargrim als schmierigen Kunden und lax in seinen Ehrbegriffen angetroffen; während der Vikar, der wusste, dass er nicht clever genug gewesen war, um George zu täuschen, ihn mit all der Inbrunst und Tücke seines kleinkarierten Wesens hasste. Jedoch hoffte er, bald die Macht zu haben, um Captain Pendle durch dessen Vater zu verletzen, deshalb konnte er sich als Antwort auf den verächtlichen Blick des jungen Streiters ein freundliches Lächeln leisten. Und er lächelte mehr denn je, als Miss Whichello mit ihrem schmalen Gesicht, rosig wie ein Winterapfel, flott aufmarschierte und sich den Glückwünschen anschloss.

"Ich werde Sie in Zukunft mit Boanerges anreden, Mr. Cargrim", rief sie, ihre leuchtenden kleinen Augen tanzten. "Sie haben mir Angst gemacht. Ich schaute in meinen Kopf, um zu sehen, welche Sünden ich begangen hatte." "Und fand nichts, da bin ich mir sicher", sagte der vornehme Kaplan.

"Sie hätten eine gefunden, wenn Sie lange genug gesucht hätten", brummte Mrs. Pansey, welche die alte Jungfer als rivalisierende Praktizierende unter den Armen hasste, "und zumindest haben Sie Ihre Nichte nicht mitgebracht, um der Predigt zuzuhören. So eine Unbekümmertheit nenne ich nicht Christentum." "Sehen Sie meine Sünden nicht unter dem Mikroskop an, Mrs. Pansey. Ich habe Mab nicht mitgebracht, weil es ihr nicht gut geht." "Oh, wirklich, liebe Miss Whichello", mischte sich Daisy Norsham ein. "Warum, ich dachte, dass Ihre süße Nichte aussieht wie das blühende Leben. Alle diese starken, großen Frauen tun das, nicht so wie ich arme kleine Frau." "Sie brauchen eine Diät", erwiderte Miss Whichello mit einem abfälligen Blick. "Ihr Gesicht ist blass und teigig. Wenn es kein Puder ist, ist es schlechte Verdauung." "Miss Whichello!", rief die empörte alte Jungfer.

"Ich bin eine alte Frau, meine Liebe, und Sie müssen mir erlauben, meine Meinung zu sagen. Ich bin mir sicher, dass Mrs. Pansey das immer tut." Sie müssen nicht so unangenehm sein! Nein, wirklich!" "Die Wahrheit ist immer unangenehm", sagte Mrs. Pansey, die selbst bei ihrem eigenen Gast keine Kritik ertragen konnte, "aber Miss Whichello hört sie nicht oft", mit einem Seitenhieb auf ihre Rivalin. "Lass uns gehen, Daisy. Mr. Cargrim, für die nächste Predigt nehmen Sie den Text: 'Die Zunge ist ein zweischneidiges Schwert.'" "Machen Sie das, Mr. Cargrim", rief Miss Whichello und warf Mrs. Pansey einen ärgerlichen Blick zu, "und machen Sie deutlich, auf wen sie besonders zutrifft." "Meine Damen! Meine Damen!", protestierte Cargrim, während beide Kombattantinnen ihren Federschmuck wie zwei Kampfhähne zurechtzupften, und die Zurückhaltenderen der Zuschauer machten hastig den Weg frei. Es ist unmöglich, zu sagen, wie die Situation geendet hätte, da beide Damen sich ebenbürtig waren, aber George rettete die Sache, indem er sich Miss Whitchello näherte, um sie zu begrüßen. Als die kleine Frau ihn sah, flog sie nach vorn und schüttelte seine Hand mit ungeheuchelter Herzlichkeit.

"Mein lieber Captain Pendle", rief sie, "Ich bin so froh, Sie zu sehen, und ich danke Ihnen für Ihr nobles Verhalten von gestern Abend." "Miss Whichello, nicht der Rede wert", murmelte der bescheidene Held.

"In der Tat, ich muss sagen, es war wirklich heldenhaft", sagte Cargrim liebenswürdig. "Wissen Sie meine Damen, dass Miss Arden gestern Abend durch einen Streuner angegriffen wurde und Captain Pendle ihn niederschlug?" "Oh, tatsächlich! Wie außerordentlich nett!", rief Daisy, indem sie einen bewundernden Blick auf Georges hübsches Gesicht warf, das an ihre Wertschätzung männlicher Schönheit appelierte.

"Was hat Miss Arden getan, um sich in die Lage zu bringen, von einem Streuner angegriffen zu werden?", fragte Mrs. Pansey mit harter Stimme. "Das muss geprüft werden." Danke, Mrs Pansey, ich habe es selbst geprüft", sagte Miss Whichello. Captain Pendle, kommen Sie mit mir nach Hause zum Mittagessen und erzählen Sie mir alles darüber; Mr. Cargrim, Sie kommen auch. «Beide Herren verbeugten sich und waren einverstanden, ersterer, weil er Mab sehen wollte, letzterer, weil er wusste, dass Captain Pendle nicht wollte, dass er mitkam. Als Miss Whichello mit ihren beiden Gästen abzog, rief Frau Pansey mit lauter Stimme: "Die armen junge Männer! Ein Mittagessen, in der Tat! Sie werden Kohldampf schieben. Ich weiß ganz sicher, dass sie das Essen mit einer Waage abwiegt." Dann, nachdem sie das letzte Wort gehabt hatte, ging sie triumphierend nach Hause.
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MORNING SERVICE IN THE MINSTER.
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Founded and endowed by Henry II.
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Spared by Henry VIII.
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Beorminster Cathedral is a poem in stone.
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A pure faith and a gorgeous ritual are not so incompatible as many people think.
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“Date et dabitur!” The great Luther was right in applying this saying to the church.
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It was worthy of the cathedral, and higher praise cannot be given.
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“Return!
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Return!
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It was like the passing by of a tempest; the stilling of the ocean after a storm.
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With this in his mind it was no wonder that Cargrim preached a stirring sermon.
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But, alas!
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At that moment he saw himself a future bishop, and that at no very great distance of time.
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Captain Pendle looked on contemptuously at this priest-worship.
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“The sneaking cad!” he thought, sneering at the excellent Cargrim.
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“I dare say he thinks he is the greatest man in Beorminster just now.
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“In future I shall call you Boanerges, Mr Cargrim,” she cried, her bright little eyes dancing.
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“You quite frightened me.
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“Why, I thought that your sweet niece looked the very picture of health.
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“I’m an old woman, my dear, and you must allow me to speak my mind.
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I’m sure Mrs Pansey always does.” “You need not be so very unpleasant!
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“Come away, Daisy.
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Mr Cargrim, next time you preach take for your text, ‘The tongue is a two-edged sword.
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When the little woman saw him, she darted forward and shook his hand with unfeigned warmth.
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“Indeed, I must say it was very valiant,” said Cargrim, graciously.
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Luncheon indeed!
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They will be starved.
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In der Übersetzung bisher:
Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain = "Kaplan des Bischofs", manchmal nur "Kaplan"
Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate = curate als "Vikar"
by Siri 9 hours ago
For those who are interested in listening to the novel: https://librivox.org/the-bishops-secret-by-fergus-hume/
by francevw 1 week, 4 days ago
„Fellow translators, our mutual goal in collaborative translation is to improve our language skills and to learn from one another. To promote such an environment, please refrain from correcting translations that are already written correctly in English. Where there is an error of either translation, grammar, or punctuation, it is helpful to use the "suggestion" feature to correct it, and when necessary, leave a short comment. In this way the original translator can benefit from the explanation. Replacing words with synonyms or sentences with similar ones is discouraged; this suggests to the translator that his writing is incorrect and can hinder learning. However, at times there may be stylistic changes needed to fit the time period of the piece, to make the story flow better, or to capture an “accent”. In such instances please use the “comments" feature to explain the proposed changes and allow the original translator the opportunity to make the changes himself or herself. Thank you.“
by Siri 2 weeks, 4 days ago
THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME (1900) https://en.wikisource.org/wiki/The_Bishop%27s_Secret

List of the characters:
1. Miss Daisy Norsham, Belgravian spinster
2. Mrs. Pansey, an archdeacon's widow
3. Mr. George Pendle, Bishop, Dr. Pendle
4. Mrs. Amy Pendle, the bishop's wife, formerly Mrs. Creagth (widow)
5. Mr. George Pendle, bishop's son, officer, in love with Mab Arden
6. Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate, allegedly chasing Miss Mosk
7. Miss Lucy Pendle, bishop's daughter
8. Sir Harry Brace, engaged to Lucy Pendle
9. Miss Mab Arden, most beautiful girl in Beorminster
10. Miss Whichello, Mab Arden's aunt
11. Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain, also likes Mab Arden
12. Dr. Graham, doctor, atheist, sceptic
13. Mr. William Mosk, the owner of the The Derby Winner pub
14. Mrs Mosk, his wife
15. Miss Bell Mosk, their daughter
16. Mr. Alder, dean, Dr. Alder
17. Miss Tancred, keeps telling the story about her lost purse
18. John, bishop's servant
19. Mr. Jentham, the man with the scar, the bearer of the bad news

Synopsis:
Bishop Pendle is the Church of England bishop in a small fictitious English cathedral town. Several years into his work, he receives a visit from a disreputable-looking visitor. The bishop is much upset. What transpired between them that has so upset the good churchman? And then there is the murder. Fergus Hume was one of the most prolific and most popular of 19th century novelists. "Mr. Hume won a reputation second to none for plot of the stirring, ingenious, misleading, and finally surprising kind, and for working out his plot in vigorous and picturesque English. In "The Bishop's Secret," while there is no falling off in plot and style, there is a welcome and marvelous broadening out as to the cast of characters, representing an unusually wide range of typical men and women. These are not laboriously described by the author, but are made to reveal themselves in action and speech in a way that has, for the reader, all the charm of personal intercourse with living people…."

TABLE OF CONTENTS
PREFACE.
CHAPTER I. 'Enter Mrs Pansey As Chorus'
CHAPTER II. The Bishop Is Wanted
CHAPTER III. The Unforeseen Happens
CHAPTER IV. The Curiosity Of Mr Cargrim
CHAPTER V. The Derby Winner
CHAPTER VI. The Man With The Scar
CHAPTER VII. An Interesting Conversation
CHAPTER VIII. On Saturday Night
CHAPTER IX. An Exciting Adventure
CHAPTER X. Morning Service In The Minster
CHAPTER XI. Miss Whichello's Luncheon-party
CHAPTER XII. Bell Mosk Pays A Visit
CHAPTER XIII. A Stormy Night
CHAPTER XIV. 'Rumour Full Of Tongues'
CHAPTER XV. The Gipsy Ring
CHAPTER XVI. The Zeal Of Inspector Tinkler
CHAPTER XVII. A Clerical Detective
CHAPTER XVIII. The Chaplain On The Warpath
CHAPTER XIX. The Bishop's Request
CHAPTER XX. Mother Jael
CHAPTER XXI. Mrs Pansey's Festival
CHAPTER XXII. Mr Mosk Is Indiscreet
CHAPTER XXIII. In The Library
CHAPTER XXIV. The Bishop Asserts Himself
CHAPTER XXV. Mr Baltic, Missionary
CHAPTER XXVI. The Amazement Of Sir Harry Brace
CHAPTER XXVII. What Mother Jael Knew
CHAPTER XXVIII. The Return Of Gabriel
CHAPTER XXIX. The Confession Of Bishop Pendle
CHAPTER XXX. Blackmail
CHAPTER XXXI. Mr Baltic On The Trail
CHAPTER XXXII. The Initials
CHAPTER XXXIII. Mr Baltic Explains Himself
CHAPTER XXXIV. The Wages Of Sin
CHAPTER XXXV. The Honour Of Gabriel
CHAPTER XXXVI. The Rebellion Of Mrs Pendle
CHAPTER XXXVII. Dea Ex Machinâ
CHAPTER XXXVIII. Exit Mr Cargrim
CHAPTER XXXIX. All's Well That Ends Well
by francevw

by Siri 11 months, 3 weeks ago

MORNING SERVICE IN THE MINSTER.

The cathedral is the glory of Beorminster, of the county, and, indeed, of all England, since no churches surpass it in size and splendour, save the minsters of York and Canterbury. Founded and endowed by Henry II. in 1184 for the glory of God, it is dedicated to the blessed Saint Wulf of Osserton, a holy hermit of Saxon times, who was killed by the heathen Danes. Bishop Gandolf designed the building in the picturesque style of Anglo-Norman architecture; and as the original plans have been closely adhered to by successive prelates, the vast fabric is the finest example extant of the Norman superiority in architectural science. It was begun by Gandolf in 1185, and finished at the beginning of the present century; therefore, as it took six hundred years in building, every portion of it is executed in the most perfect manner. It is renowned both for its beauty and sanctity, and forms one of the most splendid memorials of architectural art and earnest faith to be found even in England, that land of fine churches.

The great central tower rises to the height of two hundred feet in square massiveness, and from this point springs a slender and graceful spire to another hundred feet, so that next to Salisbury, the great archetype of this special class of ecclesiastical architecture, it is the tallest spire in England. Two square towers, richly ornamented, embellish the western front, and beneath the great window over the central entrance is a series of canopied arches. The church is cruciform in shape, and is built of Portland stone, the whole being richly ornamented with pinnacles, buttresses, crocketted spires and elaborate tracery. Statues of saints, kings, queens and bishops are placed in niches along the northern and southern fronts, and the western front itself is sculptured with scenes from Holy Scripture in the quaint grotesque style of mediæval art. No ivy is permitted to conceal the beauties of the building; and elevated in the clear air, far above the smoke of the town, it looks as fresh and white and clean cut as though it had been erected only within the last few years. Spared by Henry VIII. and the iconoclastic rage of the Puritans, Time alone has dealt with it; and Time has mellowed the whole to a pale amber hue which adds greatly to the beauty of the mighty fane. Beorminster Cathedral is a poem in stone.

Within, the nave and transepts are lofty and imposing, with innumerable arches springing from massive marble pillars. The rood screen is ornate, with figures of saints and patriarchs; the pavement is diversified with brasses and carved marble slabs, and several Crusaders’ tombs adorn the side chapels. The many windows are mostly of stained glass, since these were not destroyed by the Puritans; and when the sun shines on a summer’s day the twilight interior is dyed with rich hues and quaint patterns. As the Bishop of Beorminster is a High Churchman the altar is magnificently decorated, and during service, what with the light and colour and brilliancy, the vast building seems—unlike the dead aspect of many of its kind—to be filled with life and movement and living faith. A Romanist might well imagine that he was attending one of the magnificent and imposing services of his own faith, save that the uttered words are spoken in the mother tongue.

As became a city whose whole existence depended upon the central shrine, the services at the cathedral were invariably well attended. The preaching attracted some, the fine music many, and the imposing ritual introduced by Bishop Pendle went a great way towards bringing worshippers to the altar. A cold, frigid, undecorated service, appealing more to the intellect than the senses, would not have drawn together so vast and attentive a congregation; but the warmth and colour and musical fervour of the new ritual lured the most careless within the walls of the sacred building. Bishop Pendle was right in his estimate of human nature; for when the senses are enthralled by colour and sound, and vast spaces, and symbolic decorations the reverential feeling thus engendered prepares the mind for the reception of the sublime truths of Christianity. A pure faith and a gorgeous ritual are not so incompatible as many people think. God should be worshipped with pomp and splendour; we should bring to His service all that we can invent in the way of art and beauty. If God has prepared for those who believe the splendid habitation of the New Jerusalem with its gates of pearl and its streets of gold, why should we, His creatures, stint our gifts in His service, and debar the beautiful things, which He inspires us to create with brain and hand, from use in His holy temple? “Out of the fulness of the heart the mouth speaketh,” and out of the fulness of the hand the giver should give. “Date et dabitur!” The great Luther was right in applying this saying to the church.

One of the congregation at St Wulf’s on this particular morning was Captain George Pendle, and he came less for the service than in the hope—after the manner of those in love—of meeting with Mab Arden. During the reading of the lessons his eyes were roving here and there in search of that beloved face, but much to his dismay he could not see it. Finally, on a chair near a pillar, he caught sight of Miss Whichello in her poke bonnet and black silk cloak, but she was alone, and there were no bright eyes beside her to send a glance in the direction of George. Having ascertained beyond all doubt that Mab was not in the church, and believing that she was unwell after the shock of Jentham’s attack on the previous night, George withdrew his attention from the congregation, and settled himself to listen attentively to the anthem. It was worthy of the cathedral, and higher praise cannot be given. “I have blotted out as a thick cloud,” sang the boy soloist in a clear sweet treble, “I have blotted out thy transgressions, and as a cloud thy sins.” Then came the triumphant cry of the choir, borne on the rich waves of sound rolling from the organ, “Return unto me, for I have redeemed thee.” The lofty roof reverberated with the melodious thunder, and the silvery altoes pierced through the great volume of sound like arrows of song. “Return! Return! Return!” called the choristers louder and higher and clearer, and ended, with a magnificent burst of harmony, with the sublime proclamation, “The Lord hath redeemed Jacob, and glorified himself in Israel!” When the white-robed singers resumed their seats, the organ still continued to peal forth triumphant notes, which died away in gentle murmurs. It was like the passing by of a tempest; the stilling of the ocean after a storm.

Mr Cargrim preached the sermon, and, with a vivid recollection of his present enterprise, waxed eloquent on the ominous text, “Be sure thy sin will find thee out.” His belief that the bishop was guilty of some crime, for the concealment of which he intended to bribe Jentham, had been strengthened by an examination on that very morning of the cheque-book. Dr Pendle had departed on horseback for Southberry after an early breakfast, and after hurriedly despatching his own, Cargrim had hastened to the library. Here, as he expected, he found the cheque-book carelessly left in an unlocked drawer of the desk, and on looking over it he found that one of the butts had been torn out. The previous butt bore a date immediately preceding that of Dr Pendle’s departure for London, so Cargrim had little difficulty in concluding that the bishop had drawn the next cheque in London, and had torn out the butt to which it had been attached. This showed, as the chaplain very truly thought, that Dr Pendle was desirous of concealing not only the amount of the cheque—since he had kept no note of the sum on the butt—but of hiding the fact that the cheque had been drawn at all. This conduct, coupled with the fact of Jentham’s allusion to Tom Tiddler’s ground, and his ‘snatch of extempore song, confirmed Cargrim in his suspicions that Pendle had visited London for the purpose of drawing out a large sum of money, and intended to pay the same over to Jentham that very night on Southberry Heath. With this in his mind it was no wonder that Cargrim preached a stirring sermon. He repeated his warning text over and over again; he illustrated it in the most brilliant fashion; and his appeals to those who had secret sins, to confess them at once, were quite heartrending in their pathos. As most of his congregation had their own little peccadilloes to worry over, Mr Cargrim’s sermon made them quite uneasy, and created a decided sensation, much to his own gratification. If Bishop Pendle had only been seated on his throne to hear that sermon, Cargrim would have been thoroughly satisfied. But, alas! the bishop—worthy man—was confirming innocent sinners at Southberry, and thus lost any chance he might have had of profiting by his chaplain’s eloquence.

However, the congregation could not be supposed to know the secret source of the chaplain’s eloquence, and his withering denunciations were supposed to arise from a consciousness of his own pure and open heart. The female admirers of Cargrim particularly dwelt in after-church gossip on this presumed cause of the excellent sermon they had heard, and when the preacher appeared he was congratulated on all sides. Miss Tancred for once forgot her purse story, and absolutely squeaked, in the highest of keys, in her efforts to make the young man understand the amount of pleasure he had given her. Even Mrs Pansey was pleased to express her approval of so well chosen a text, and looked significantly at several of her friends as she remarked that she hoped they would take its warning to heart.

George came upon his father’s chaplain, grinning like a heathen idol, in the midst of a tempestuous ocean of petticoats, and the bland way in which he sniffed up the incense of praise showed how grateful such homage was to his vain nature. At that moment he saw himself a future bishop, and that at no very great distance of time. Indeed, had the election of such a prelate been in the hands of his admirers, he would have been elevated that very moment to the nearest vacant episcopalian throne. Captain Pendle looked on contemptuously at this priest-worship.

“The sneaking cad!” he thought, sneering at the excellent Cargrim. “I dare say he thinks he is the greatest man in Beorminster just now. He looks as though butter wouldn’t melt in his mouth.”

There was no love lost between the chaplain and the captain, for on several occasions the latter had found Cargrim a slippery customer, and lax in his notions of honour; while the curate, knowing that he had not been clever enough to hoodwink George, hated him with all the fervour and malice of his petty soul. However, he hoped soon to have the power to wound Captain Pendle through his father, so he could afford to smile blandly in response to the young soldier’s contemptuous look. And he smiled more than ever when brisk Miss Whichello, with her small face, ruddy as a winter apple, marched up and joined in the congratulations.

“In future I shall call you Boanerges, Mr Cargrim,” she cried, her bright little eyes dancing. “You quite frightened me. I looked into my mind to see what sins I had committed.”

“And found none, I’m sure,” said the courtly chaplain.

“You would have found one if you had looked long enough,” growled Mrs Pansey, who hated the old maid as a rival practitioner amongst the poor, “and that is, you did not bring your niece to hear the sermon. I don’t call such carelessness Christianity.”

“Don’t look at my sins through a microscope, Mrs Pansey. I did not bring Mab because she is not well.”

“Oh, really, dear Miss Winchello,” chimed in Daisy Norsham. “Why, I thought that your sweet niece looked the very picture of health. All those strong, tall women do; not like poor little me.”

“You need dieting,” retorted Miss Whichello, with a disparaging glance. “Your face is pale and pasty; if it isn’t powder, it’s bad digestion.”

“Miss Whichello!” cried the outraged spinster.

“I’m an old woman, my dear, and you must allow me to speak my mind. I’m sure Mrs Pansey always does.”

“You need not be so very unpleasant! No, really!”

“The truth is always unpleasant,” said Mrs Pansey, who could not forbear a thrust even at her own guest, “but Miss Whichello doesn’t often hear it,” with a dig at her rival. “Come away, Daisy. Mr Cargrim, next time you preach take for your text, ‘The tongue is a two-edged sword.'”

“Do, Mr Cargrim,” cried Miss Whichello, darting an angry glance at Mrs Pansey, “and illustrate it with the one to whom it particularly applies.”

“Ladies! ladies!” remonstrated Cargrim, while both combatants ruffled their plumes like two fighting cocks, and the more timid of the spectators scuttled out of the way. How the situation would have ended it is impossible to say, as the two ladies were equally matched, but George saved it by advancing to greet Miss Whichello. When the little woman saw him, she darted forward and shook his hand with unfeigned warmth.

“My dear Captain Pendle,” she cried, “I am so glad to see you; and thank you for your noble conduct of last night.”

“Why, Miss Whichello, it was nothing,” murmured the modest hero.

“Indeed, I must say it was very valiant,” said Cargrim, graciously. “Do you know, ladies, that Miss Arden was attacked last night by a tramp and Captain Pendle knocked him down?”

“Oh, really! how very sweet!” cried Daisy, casting an admiring look on George’s handsome face, which appealed to her appreciation of manly beauty.

“What was Miss Arden doing to place herself in the position of being attacked by a tramp?” asked Mrs Pansey, in a hard voice. “This must be looked into.”

“Thank you, Mrs Pansey, I have looked into it myself,” said Miss Whichello. “Captain Pendle, come home with me to luncheon and tell me all about it; Mr Cargrim, you come also.”

Both gentlemen bowed and accepted, the former because he wished to see Mab, the latter because he knew that Captain Pendle did not want him to come. As Miss Whichello moved off with her two guests, Mrs Pansey exclaimed in a loud voice,—

“Poor young men! Luncheon indeed! They will be starved. I know for a fact that she weighs out the food in scales.” Then, having had the last word, she went home in triumph.