en-de  THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME - Chapter 25 Hard
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Kapitel 25 - Mr. Baltic, Missionar
Etwa um diese Zeit erschien in Beorminster ein älterer, wettergegerbter Mann, mit einer schlagkräftigen Zunge und dem schnellen, aufmerksamen Auge eines Vogels. Er schaute wie ein Seemann aus und als solcher ein Objekt der Aufmerksamkeit für Einheimische; aber er bezeichnete sich selbst als Missionar und sagte, er hätte all die Jahre in Gottes Weinberg der Südsee gearbeitet und wäre für den Anblick weißer Gesichter und einen Hauch von Zivilisation nach England zurückgekommen. Dieses hybride Individuum hieß Ben Baltic und hatte die heisere Stimme eines Seemanns, gewöhnt Stürme zu überbrüllen, aber seine Unterhaltung war frei von seemännischen Flüchen, und wegen seines abenteuerlichen Lebens bemerkenswert unterhaltend. Man konnte nicht sagen, dass er penetrant religiös war, doch er vermittelte jedem den Eindruck, ein guter und ernster Arbeiter zu sein, und einer, der praktizierte, was er predigte, da er weder rauchte noch spielte noch starke Wässer trank. Doch da war nichts Selbstgerechtes in seiner Rede oder seinem Verhalten.
In Fliegerkleidung aus rauem, blauen Stoff, mit einem roten Halstuch und einem breitkrempigen Hut aus Panamastroh, nahm Mr. Baltic seinen Wohnsitz im The Derby Winner, und da er sich im wahren Stil von Jack an Land in Beorminster herumbewegte, schloss er schnell überall mit den Leuten Freundschaft. Die einfachen Menschen, mit denen er auf eigene Faust bekannt geworden war, weil ein Wort und ein Lächeln in seiner gutgelaunten Art genügte, um zumindest vorübergehend eine Freundschaft herzustellen; aber seine Vertrautheit mit den "Höhergestellten" verdankte er den guten Diensten von Herrn Cargrim. Dieser Herr kam mit großer, offensichtlicher Zufriedenheit aus seinem Urlaub zurück und erklärte sich für außerordentlich vom Glück begünstigt. Kurz nach der Wiederaufnahme seiner Pflichten erhielt er einen Besuch des Missionars Baltic, der ihm ein Empfehlungsschreiben eines bekannten Londoner Vikars überreichte. Aus diesem Brief erfuhr der Kaplan, dass Baltic ein Rohdiamant mit dem Geschenk einer ungeschulten Redegewandtheit war, dass er sich für ein oder zwei Wochen in Beorminster ausruhen wollte und dass der Schreiber sehr dankbar für jede kleine Aufmerksamkeit wäre, die ihm erwiesen wird. Es sagte viel über Mr. Cargrims guten Willen und Nächstenliebe, dass er dem Marinemissionar sofort seine Arme und sein Herz öffnete, als er all das erfuhr. Er erklärte seine Bereitschaft, Baltics Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen aber war geschockt, als er erfuhr, dass der Neuankömmling sich im The Derby Winner niedergelassen hatte. Seine Gefühle reichten bis hin zum Protest.
"Denn ich versichere Ihnen, Mr. Baltic", sagte Cargrim mit dem Kopf schüttelnd. "dass der Ort alles andere als respektabel ist."
"Und aus diesem Grund bleibe ich hier, Sir. Wenn du Gutes tun willst, beginne mit dem Schlimmsten; das ist mein Motto. Die christlichen Heiden können nicht schlimmer als die heidnischen Heiden sein, nehme ich an, Mr. Cargrim."
"Ich verstehe nicht soviel davon", seufzte Cargrim. "Raffiniertes Laster ist immer das Schlimmste. Das bezeugen die Untaten von Babylon und Rom."
"Da ist nicht viel Kultiviertheit rund um dieses gemeine Volk", antwortete der Missionar ohne die Spur eines Lächelns, "und wenn ich all das Fluchen und Saufen und Mischen der Bilderbücher des Teufels, was hier vorgeht, unterbinden kann, werde ich mit der Arbeit des Herrn sehr beschäftigt sein, schätze ich."
Baltic weigerte sich, von dieser Einstellung abzurücken, so hörte Cargrim schließlich auf, zu versuchen ihn davon abzubringen und die Unterhaltung wurde vertraulicher. Offensichtlich wurden die Fähigkeiten des Mannes im Empfehlungsschreiben nicht überbewertet, denn, als er ihn ein- oder zweimal traf und besser kennenlernte, fand Cargrim Gelegenheit, ihn dem Bischof vorzustellen. Baltics Beschreibungen seiner Arbeit in der Südsee faszinierten Dr. Pendle durch ihre Farbigkeit und Urwüchsigkeit und er schlug vor, dass der Missionar einen Vortrag von gleicher Qualität vor Publikum halten sollte. Ein Saal wurde angemietet, der Vortrag wurde unter der Schirmherrschaft des Bischofs beworben, und es wurden so viele Eintrittskarten verkauft, dass das Gebäude mit der besten Beorminster Gesellschaft überfüllt war, allen voran Mrs. Pansey. Nachdem er sich als einfachen und ungebildeten Mann vorgestellt hatte, startete der Missionar mit einer wunderbar kraftvollen und malerischen Beschreibung dieser paradiesischen Inseln, die wie Gärten inmitten des blauen Wassers des Pazifischen Ozeans blühen. Er beschrieb die Fruchtbarkeit und den Reichtum der Natur, zeichnete Wortgemälde der sanften, braunhäutigen Polynesier, beweinte ihre Begeisterung für ein minderwertiges System der Götzenverehrung und malte die Segnungen aus, die ihnen widerfahren würden, wenn sie zur sanften Religion Christi bekehrt würden. Baltic hatte die Gabe, seine Zuhörer zu fesseln und das Publikum folgte seiner Rede mit atemloser Aufmerksamkeit. Die natürliche Begabung des Mannes quoll in brennenden Worten und Reden ohne Punkt und Komma heraus. Das Thema war bildhaft, die Sprache war beseelt, der Mann ein geborener Redner und nachdem das Publikum sich auflöste, stimmte jeder, vom Bischof an abwärts, zu, dass Beorminster einen unqualifizierten Demosthenes bewirte. Dr. Pendle seufzte, als er an die vielen langweiligen Predigten dachte, die er gezwungen gewesen war, zu ertragen und fragte sich, warum die Mehrheit von seinen gebildeten Geistlichen so weit hinter dem ungelehrten, ungeweihten, ungehobelten Missionar abfielen.
Von diesem Vortrag an wurde Ben Baltic, trotz seiner niederen Abstammung und ungehobelten Art, die Prominenz von Beorminster. Er wurde von Mrs. Pansey zum Nachmittagstee eingeladen; er war auf Bitten hin bei Gartenpartys; er hielt Vorträge in umliegenden Pfarreien und schuf alles in allem ein nicht zu leugnendes Aufsehen in der bescheidenen Domstadt. Baltic beobachtete viel und sagte wenig; seine Augen waren wachsam, seine Zunge war verschwiegen und sogar getragen auf dem höchsten Strom von Popularität verlor er nichts von seiner Bescheidenheit und seinem Humor. Er wohnte immer noch im "Derby Winner", wo sein Einfluss hilfreich war, denn die Kundschaft dort trank und schwor weniger, wenn sie wusste, dass er anwesend war. Sicherlich, solche Läuterung gefiel Mr.Mosk nicht allzu sehr und er meckerte häufig, dass es schwer sei Umsatz zu machen, wenn das von einem Psalm singenden Missionar verdorben würde, aber eine heilsame Furcht vor Cargrims Drohung, Sir Harry zu informieren, hielt ihn davon ab Baltic zu bitten, zu gehen. Außerdem war der Mann bei Mrs. Mosk auf Grund seines religiösen Geistes außerordentlich beliebt und wurde von Bell wegen der Ordnung, die er im Hotel hielt, gebilligt. Deshalb konnte Mosk, der in der Minderheit war, nur an einer Seite stehen und meckern, was er mit echtem, englischen Eifer tat.
Während Baltic Beorminster so in Aufregung versetzte, kam Sir Harry Brace zurück. Gabriel war, gemäß dem Wunsch seines Vaters, nach Nauheim gegangen, nach einer kurzen Unterredung mit Bell, in der er ihr vom Widerstand seines Vaters gegen die Ehe erzählte. Bell war niedergeschlagen, aber verzweifelte nicht, weil sie dachte, dass der Bischof Gabriel gegenüber während seiner Abwesenheit besänftigt würde; also schickte sie ihn mit einem Versprechen ins Ausland, dass sie ihm treu bleiben würde, bis er zurückkehrte. Als sich der Pfarrer zu Mrs. Pendle und Lucy gesellte, musste Sir Harry mit großem Bedauern seine vorehelichen Flitterwochen aufgeben und kehrte in schlechtester Stimmung nach Beorminster zurück. Der Bischof hatte ihm nichts über Gabriels Verliebtheit in Bell erzählt, noch erklärt, dass Georg sich heimlich mit Mab Arden verlobt hatte, so tappte Harry, die heimischen Meinungsverschiedenheiten betreffend, ziemlich im Dunkeln und, weil er den Trübsinn des Bichofs der Abwesenheit seiner Familie zuschrieb, besuchte er in häufig, um ihn aufzumuntern. Aber auf Bischof Pendle lasteten dunkle Zeiten und immer derselben Leier dieses Davids ungeachtet würde der böse Geist nicht weichen.
"Was ist mit dem Bischof los?" fragte Harry eines Abends Cargrim. "Er ist so verdrießlich wie eine Eule."
"Ich weiß nicht, was ihn plagt", erwiderte der Kaplan, der aus persönlichen Gründen entschlossen war, den Mund zu halten, "außer, dass er in letzter Zeit zu hart gearbeitet hat."
"Das ist es nicht, Cargrim; in all den Jahren, die ich ihn kenne, hat er nie den Kopf so hängen lassen. Ich glaube, ihn bedrückt etwas."
"Warum fragen Sie ihn nicht, Sir Harry, wenn Sie das glauben?"
Brace schüttelte seinen Kopf. "Das würde nicht gehen!" antwortete er. "Der Bischof wird nicht gerne befragt. "Ich wünschte, ich könnte ihn munterer sehen; ist da nichts, was Sie mir empfehlen können, um ihn aufzuheitern?"
"Baltic könnte einen weiteren Vortrag über die Südsee halten!" sagte Cargrim unbestimmt. "Seiner Lordschaft hat der letzte gefallen".
"Baltic!" wiederholte Sir Harry und zwirbelte gedankenverloren an seinem Schnurrbart, " dieser missionarische Kerl. Ich wollte Sie etwas über ihn fragen!"
Cargrim sah überrascht und etwas nervös aus. "Außer, dass er ein Missionar ist und um seiner Gesundheit willen hier unten ist, weiß ich nichts über ihn", sagte er hastig.
"Sie haben ihn dem Bischof vorgestellt, nicht wahr?"
"Ja. Er brachte mir ein Empfehlungschreiben vom Vikar der St. Ann in Kensington, aber sein Lebenslauf wurde mir nicht gegeben."
"Er war in der Südsee, oder?"
„Ich glaube, dass seine Arbeit inmitten der Eingeborenen der Inseln stattfand!
"Nun, ich kenne ihn!" sagte Brace mit einem Nicken.
"Sie kennen ihn!" wiederholte der Kaplan besorgt.
"Ja. Ich traf ihn vor fünf Jahren in Samoa; er war damals eher ein Strandlöwe als ein Missionar. Er nennt sich Ben Baltic, ist es nicht so? Das habe ich mir gedacht! Es ist derselbe Mann."
"Er ist ein sehr würdiger Mensch, Sir Harry!"
"Das sagen Sie. Ich nehme an, Menschen verbessern sich, wenn sie älter werden, aber er war kein Heiliger, als ich ihn kannte. Bei einem guten Geschäft war er sofort dabei. Hm! Vielleicht hat er bereut, als ich ihm das Leben gerettet habe."
"Sie haben ihm das Leben gerettet?"
"Also, ja. Baltic schlug Radau in irgendeinem betrunkenen Streit mit einer Clique von Kanaken und einer von denen überwältige ihn, um ihm ein Messer reinzuschieben. Ich erwischte den Nigger mit einem Hieb am Kinn und schickte ihn auf einen Flug. Da war nicht viel Kampfgeist im alten Ben, als ich ihn danach wieder in Ordnung brachte. So ist er ein Prediger geworden. Ich muss ihn mir in seiner neuen Funktion ansehen."
"Was auch immer er gewesen ist", sagte Cargrim, der beim Vortrag dieser kleinen Geschichte unruhig wirkte, "ich bin mir sicher, dass er seine vergangenen Fehler bereut hat und nun ganz aufrichtig in seinen religiösen Überzeugungen ist."
"Ich werde das für mich selbst beurteilen, wenn es Ihnen nichts ausmacht", sagte der Baronet mit gedehnter Sprechweise, mit einem Funkeln in seinen dunklen Augen und nickte Cargrim zu, dann flanierte er davon und ließ diesen Herrn sehr unbehaglich zurück. Sir Henry bemerkte das und fragte sich, warum irgendeine Baltic betreffende Geschichte dem Kaplan Unbehagen verursachen konnte. Er erhielt einige Tage später vom Missionar selbst eine Erklärung.
Brace besaß einen attraktiven Familiensitz, eingebettet in einen grün belaubten Park, etwa fünf Meilen von der Stadt entfernt. Zur Zeit wurde er saniert und repariert, so dass er ein perfekterer Wohnsitz sein könnte, wenn die zukünftige Lady Brace seine Schwelle als Braut überschritt. Infolgedessen war der größere Teil des Hauses in Unordnung und Malern, Verputzern und dergleichen umwerfenden Leuten übergeben worden. Harry jedoch hatte entschieden, in seinen eigenen, speziellen Räumen zu wohnen, so dass er sehen könnte, dass alles in Übereinstimmung mit Lucys Wünschen ausgeführt wurde und der Flügel, den er bewohnte, war in ziemlich guter Ordnung. Noch war Harry ein Junggeselle und sehr unordentlich, seine Bude, wie er es nannte, war in einem Zustand von angenehmem Kuddelmuddel, welches oftmals Zurechtweisungen von Lucy auslöste. Sie hatte beschlosssen, ihren Harry zu besseren Gepflogenheiten zu erziehen, wenn sie das frauliche Recht hatte, ihn zu korrigieren, aber, wie sie oft bemerkte, würde es die dreizehnte Herkulesarbeit werden, diesen modernen Rinderstall des Augias zu reinigen.
Harry selbst beteuerte immer, mit männlicher Hartnäckigkeit, dass der Raum ordentlich genug war und dass er es hasste, in einem pedantisch sauberen Appartment zu leben. Er sagte, dass er alles mit einem Griff fände und dass die scheinbare Unordnung für ihn eine perfekte Ordnung war. Lucy gab es auf, aus diesen Gründen zu diskutieren, aber beschloss insgeheim, dass sie eine große Aufräumzeit wie Dina in Onkel Toms Hütte veranlassen würde, wenn die Flitterwochen vorbei waren. Währenddessen hauste Harry weiter zwischen seinen verwirrten Haushaltsgöttern, wie Marius inmitten der Ruinen von Karthago.
Und im Grunde genommen war seine "Bude", wenn auch unordentlich, ein sehr angenehmes Appartment, das umfangreich mit Belegen von Harrys sportlichen Vorlieben dekoriert war. Da waren Boxhandschuhe, Florette, Hanteln und andere Hilsmittel zum Muskeltraining; silberne Pokale, in der Schulzeit gewonnen, waren auf dem Kaminsims aufgereiht; an einer Wand hing eine Auswahl barbarischer Waffen, die Harry aus Afrika und der Südsee mitgebracht hatte; auf der anderen war eine Jagdtrophäe aus Peitsche, Sporen, Mütze und Fuchsschwanz arrangiert; und Bilder von preisgekrönten Pferden und berühmten Jockeys waren hier, dort und überall platziert. The writing-table, pushed up close to the window, was littered with papers, and letters and plans, and before this Harry was seated one morning writing a letter to Lucy, when the servant informed him that Mr Baltic was waiting without. Harry gave orders for his instant admittance, as he was curious to see again the sinner turned saint, and anxious to learn what tide from the far South Seas had stranded him in respectable, unromantic Beorminster.
When the visitor entered with his burly figure and bright, observant eyes, Harry gave him a friendly nod, but knowing more about Baltic than the rest of Beorminster, did not offer him his hand. From his height of six feet, he looked down on the thick-set little missionary, and telling him to be seated, made him welcome in a sufficiently genial fashion, nevertheless with a certain reserve. He was not quite certain if Baltic's conversion was genuine, and if he found proof of hypocrisy, was prepared to fall foul of him forthwith. Sir Henry war nicht besonders religiös, aber er war aufrichtig und hasste Heuchelei von ganzer Seele.
"Nun,Ben!" sagte er und blickte scharfsinnig auf das ernste, rote Gesicht seines Besuchers, "wer hätte gedacht, dich in diesen Breitengraden zu sehen?"
"Wir wissen nie, was vor uns ist, Sir", antwortete Baltic mit seiner tiefen, rauen Stimme. "Es war genausowenig meine Absicht, Sie unter Ihrem eigenen Feigenbaum treffen zu sollen, wie, durch Sie zu einem Einsatz gerufen werden zu sollen!
"Einen Anruf bekommen, Mann! Was meinst du damit?" fragte Harry nachlässig. "Übrigens, willst du eine Zigarre?
" Nein danke, Sir. Ich rauche jetzt nicht."
„Dann einen Whisky mit Soda?“
„Ich habe Alkohol aufgegeben, Sir.“
„Hier ist in der Tat Reue!“ , bemerkte der Baronet, mit etwas Sarkasmus. „Du hast dich seit den samoanischen Tagen verändert, Baltic!“
"Dank sei Christus, Sir, dass ich es habe", sagte der Mann ehrfürchtig," und meine Entscheidung kam durch dich, Sir. Als Du mir das Leben gerettet hast, beschloss ich, ein neues zu führen, und ich machte Mr. Eva ausfindig, den Missionar, der mich ermunterte, ein besserer Mensch zu sein. Ich hörte seine Verkündigung, Sir Harry, ich las die Evangelien, ich rang mit meinem sündigen Ich, und nach einem langen Kampf wurde ich erstarkt. Meine Zweifel ruhten, meine Sünden wurden im Blut des Lammes gewaschen, und da Er mich in Seine heiligen Obhut genommen hat, habe ich mich bemüht, Seiner großen Liebe würdig zu sein.
Baltic sprach so bescheiden und mit solch hoher Gesinnung, dass Brace nicht anders konnte, als zu glauben, dass er es ernst meinte. Da war keine falsche Verstellung, keine Heuchelei bei dem Mann; seine Worte waren gewichtig, sein Benehmen ernsthaft, und seine Rede kam aus der Fülle seines Herzens Wenn da eine falsche Anmerkung, ein falscher Blick gewesen wären, Harry hätte beides entdeckt und seine Empörung und Wut wären groß gewesen. Aber die Würde der Rede, die Einfachheit der Beschreibung, bestärkte ihn in dem Glauben, dass Baltic die Wahrheit sagte. Der Mann war ein rauer Seemann und daher nicht gerissen genug, ein Gefühl vorzutäuschen, das er nicht empfand, so, fast gegen seinen Willen, musste Brace annehmen, dass er einen Saulus in einen Paulus bekehrt vor sich sah. Der Wandel des Heiden Ben in den Christen Baltic war nichts anderes als wundersam.
"Und bist du jetzt Missionar?" sagte Brace nach einer nachdenklichen Pause.
"Nein, Sir Harry", antwortete der Mann ruhig und mit Würde, " ich bin ein privater Ermittlungsagent!
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CHAPTER XXV - MR BALTIC, MISSIONARY.
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Yet there was nothing Pharisaic about his speech or bearing.
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His feelings extended even so far as remonstrance.
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'And for such reason I stay there, sir.
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If you want to do good begin with the worst; that's my motto.
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The Christian heathen can't be worse than the Pagan heathen, I take it, Mr Cargrim.
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'I don't know so much about that,' sighed Cargrim.
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'Refined vice is always the most terrible.
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Witness the iniquities of Babylon and Rome.
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The natural genius of the man poured forth in burning words and eloquent apostrophes.
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It was while Baltic was thus exciting Beorminster that Sir Harry Brace came back.
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'What is the matter with the bishop?'
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asked Harry one evening of Cargrim.
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'He is as glum as an owl.
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I fancy he has something on his mind.
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'If you think so, Sir Harry, why not ask him?
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Brace shook his head.
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'That would never do!'
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he answered.
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'The bishop doesn't like to be asked questions.
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I wish I could see him livelier; is there nothing you can suggest to cheer him up?
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'Baltic might deliver another lecture on the South Seas!'
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said Cargrim, blandly.
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'His lordship was pleased with the last one.
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'Baltic!'
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repeated Sir Harry, giving a meditative twist to his black moustache, 'that missionary fellow.
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I was going to ask you something about him!
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Cargrim looked surprised and slightly nervous.
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'You introduced him to the bishop, didn't you?
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'Yes.
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'He's been in the South Seas, hasn't he?
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'I believe that his labours lay amongst the natives of the islands!
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'Well, I know him!'
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said Brace, with a nod.
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'You know him!'
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repeated the chaplain, anxiously.
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'Yes.
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Met him five years ago in Samoa; he was more of a beach-comber than a missionary in those days.
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Ben Baltic he calls himself, doesn't he?
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I thought so!
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It's the same man.
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'He is a very worthy person, Sir Harry!
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'So you say.
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I suppose people improve when they get older, but he wasn't a saint when I knew him.
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He racketed about a good deal.
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Humph!
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perhaps he repented when I saved his life.
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'Did you save his life?
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'Well, yes.
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I caught the nigger a clip on the jaw and sent him flying.
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There wasn't much fight in old Ben when I straightened him out after that.
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So he's turned devil-dodger.
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I must have a look at him in his new capacity.
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He received an explanation some days later from the missionary himself.
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Brace possessed a handsome family seat, embosomed in a leafy park, some five miles from the city.
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Sir Harry was not particularly religious, but he was honest, and hated cant with all his soul.
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'Well, Ben!'
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'We never know what is before us, sir,' replied Baltic, in his deep, rough voice.
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'Receive a call, man!
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What do you mean?'
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asked Harry, negligently.
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'By the way, will you have a cigar?
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'No thank you, sir.
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I don't smoke now.
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'A whisky and soda, then?
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'I have given up strong waters, sir.
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'Here is repentance indeed!'
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observed the baronet, with some sarcasm.
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'You have changed since the Samoan days, Baltic!
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'Thanks be to Christ, sir, I have,' said the man, reverently, 'and my call was through you, sir.
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The change of Pagan Ben into Christian Baltic was little else than miraculous.
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'And are you now a missionary?'
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said Brace, after a reflective pause.
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'No, Sir Harry,' answered the man, calmly, and with dignity, 'I am a private inquiry agent!
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CHAPTER XXV - MR BALTIC, MISSIONARY.
About this time there appeared in Beorminster an elderly, weather-beaten man, with a persuasive tongue and the quick, alert eye of a fowl. He looked like a sailor, and as such was an object of curiosity to inland folk; but he called himself a missionary, saying that he had laboured these many years in the Lord's vineyard of the South Seas, and had returned to England for a sight of white faces and a smack of civilisation. This hybrid individual was named Ben Baltic, and had the hoarse voice of a mariner accustomed to out-roar storms, but his conversation was free from nautical oaths, and remarkably entertaining by reason of his adventurous life. He could not be said to be obtrusively religious, yet he gave everyone the impression of being a good and earnest worker, and one who practised what he preached, for he neither smoked nor gambled nor drank strong waters. Yet there was nothing Pharisaic about his speech or bearing.
In a pilot suit of rough blue cloth, with a red bandanna handkerchief and a wide-brimmed hat of Panama straw, Mr Baltic took up his residence at The Derby Winner, and, rolling about Beorminster in the true style of Jack ashore, speedily made friends with people high and low. The low he became acquainted with on his own account, as a word and a smile in his good-humoured way was sufficient to establish at least a temporary friendship; but he owed his familiarity with the 'high' to the good offices of Mr Cargrim. That gentleman returned from his holiday with much apparent satisfaction, and declared himself greatly benefited by the change. Shortly after his resumption of his duties, he received a visit from Baltic the missionary, who presented him with a letter of introduction from a prominent London vicar. From this epistle the chaplain learned that Baltic was a rough diamond with a gift of untutored eloquence, that he desired to rest for a week or two in Beorminster, and that any little attention shown to him would be grateful to the writer. It said much for Mr Cargrim's goodwill and charity that, on learning all this, he at once opened his arms and heart to the missionary-mariner. He declared his willingness to make Baltic's stay as pleasant as he could, but was shocked to learn that the new-comer had taken up his abode at The Derby Winner. His feelings extended even so far as remonstrance.
'For,' said Cargrim, shaking his head, 'I assure you, Mr Baltic, that the place is anything but respectable.
'And for such reason I stay there, sir. If you want to do good begin with the worst; that's my motto. The Christian heathen can't be worse than the Pagan heathen, I take it, Mr Cargrim.
'I don't know so much about that,' sighed Cargrim. 'Refined vice is always the most terrible. Witness the iniquities of Babylon and Rome.
'There ain't much refinement about that blackguard public,' answered the missionary, without the shadow of a smile, 'and if I can stop all the swearing and drinking and shuffling of the devil's picture-books which goes on there, I'll be busy at the Lord's work, I reckon.
From this position Baltic refused to budge, so in the end Cargrim left off trying to dissuade him, and the conversation became of a more confidential character. Evidently the man's qualities were not over-praised in the letter of introduction, for, on meeting him once or twice and knowing him better, Cargrim found occasion to present him to the bishop. Baltic's descriptions of his South Sea labours fascinated Dr Pendle by their colour and wildness, and he suggested that the missionary should deliver a discourse of the same quality to the public. A hall was hired; the lecture was advertised as being under the patronage of the bishop, and so many tickets were sold that the building was crowded with the best Beorminster society, led by Mrs Pansey. The missionary, after introducing himself as a plain and unlettered man, launched out into a wonderfully vigorous and picturesque description of those Islands of Paradise which bloom like gardens amid the blue waters of the Pacific Ocean. He described the fecundity and luxuriance of Nature, drew word-portraits of the mild, brown-skinned Polynesians, wept over their enthralment by a debased system of idolatry, and painted the blessings which would befall them when converted to the gentle religion of Christ. Baltic had the gift of enchaining his hearers, and the audience hung upon his speech with breathless attention. The natural genius of the man poured forth in burning words and eloquent apostrophes. The subject was picturesque, the language was inspiriting, the man a born orator, and, when the audience dispersed, everyone, from the bishop downward, agreed that Beorminster was entertaining an untutored Demosthenes. Dr Pendle sighed as he thought of the many dull sermons he had been compelled to endure, and wondered why the majority of his educated clergy should fall so far behind the untaught, unconsecrated, rough-mannered missionary.
From the time of that lecture, Ben Baltic, for all his lowly birth and uncouth ways, became the lion of Beorminster. He was invited by Mrs Pansey to afternoon tea; he was in request at garden-parties; he gave lectures in surrounding parishes, and, on the whole, created an undeniable sensation in the sober cathedral city. Baltic observed much and said little; his eyes were alert, his tongue was discreet, and, even when borne on the highest tide of popularity, he lost none of his modesty and good-humour. He still continued to dwell at The Derby Winner, where his influence was salutary, for the customers there drank less and swore less when he was known to be present. Certainly, such reformation did not please Mr Mosk over-much, and he frequently grumbled that it was hard a man should have his trade spoilt by a psalm-singing missionary, but a wholesome fear of Cargrim's threat to inform Sir Harry checked him from asking Baltic to leave. Moreover, the man was greatly liked by Mrs Mosk on account of his religious spirit, and approved of by Bell from the order he kept in the hotel. Therefore Mosk, being in the minority, could only stand on one side and grumble, which he did with true English zeal.
It was while Baltic was thus exciting Beorminster that Sir Harry Brace came back. Gabriel, in pursuance of his father's wish, had gone over to Nauheim after a short interview with Bell, in which he had told her of his father's opposition to the match. Bell was cast down, but did not despair, as she thought that the bishop might soften towards Gabriel during his absence; so she sent him abroad with a promise that she would remain true to him until he returned. When the curate joined Mrs Pendle and Lucy, Sir Harry, with much regret, had to relinquish his pre-nuptial honeymoon, and returned to Beorminster in the lowest of spirits. The bishop did not tell him about Gabriel's infatuation for Bell, nor did he explain that George had engaged himself secretly to Mab Arden, so Harry was quite in the dark as regards the domestic dissensions, and, ascribing the bishop's gloom to the absence of his family, visited him frequently in order to cheer him up. But the dark hour was on Bishop Pendle, and notwithstanding the harping of this David, the evil spirit would not depart.
'What is the matter with the bishop?' asked Harry one evening of Cargrim. 'He is as glum as an owl.
'I do not know what ails him,' replied the chaplain, who, for reasons of his own, was resolved to hold his tongue, 'unless it is that he has been working too hard of late.
'It isn't that, Cargrim; all the years I have known him he has never been so down-in-the-mouth before. I fancy he has something on his mind.
'If you think so, Sir Harry, why not ask him?
Brace shook his head. 'That would never do!' he answered. 'The bishop doesn't like to be asked questions. I wish I could see him livelier; is there nothing you can suggest to cheer him up?
'Baltic might deliver another lecture on the South Seas!' said Cargrim, blandly. 'His lordship was pleased with the last one.
'Baltic!' repeated Sir Harry, giving a meditative twist to his black moustache, 'that missionary fellow. I was going to ask you something about him!
Cargrim looked surprised and slightly nervous. 'Beyond that he is a missionary, and is down here for his health's sake, I know nothing about him,' he said hastily.
'You introduced him to the bishop, didn't you?
'Yes. He brought a letter of introduction to me from the Vicar of St Ann's in Kensington, but his biography was not given me.
'He's been in the South Seas, hasn't he?
'I believe that his labours lay amongst the natives of the islands!
'Well, I know him!' said Brace, with a nod.
'You know him!' repeated the chaplain, anxiously.
'Yes. Met him five years ago in Samoa; he was more of a beach-comber than a missionary in those days. Ben Baltic he calls himself, doesn't he? I thought so! It's the same man.
'He is a very worthy person, Sir Harry!
'So you say. I suppose people improve when they get older, but he wasn't a saint when I knew him. He racketed about a good deal. Humph! perhaps he repented when I saved his life.
'Did you save his life?
'Well, yes. Baltic was raising Cain in some drunken row along with a set of Kanakas, and one of 'em got him under to slip a knife into him. I caught the nigger a clip on the jaw and sent him flying. There wasn't much fight in old Ben when I straightened him out after that. So he's turned devil-dodger. I must have a look at him in his new capacity.
'Whatever he has been,' said Cargrim, who appeared uneasy during the recital of this little story, 'I am sure that he has repented of his past errors and is now quite sincere in his religious convictions.
'I'll judge of that for myself, if you don't mind,' drawled the baronet, with a twinkle in his dark eyes, and nodding to Cargrim, he strolled off, leaving that gentleman very uncomfortable. Sir Harry saw that he was so, and wondered why any story affecting Baltic should render the chaplain uneasy. He received an explanation some days later from the missionary himself.
Brace possessed a handsome family seat, embosomed in a leafy park, some five miles from the city. At present it was undergoing alterations and repairs, so that it might be a more perfect residence when the future Lady Brace crossed its threshold as a bride. Consequently the greater part of the house was in confusion, and given over to painters, plasterers, and such-like upsetting people. Harry, however, had decided to live in his own particular rooms, so that he might see that everything was carried out in accordance with Lucy's wish, and the wing he inhabited was in fairly good order. Still, Sir Harry being a bachelor, and extremely untidy, his den, as he called it, was in a state of pleasing muddle, which oftentimes drew forth rebukes from Lucy. She was resolved to train her Harry into better ways when she had the wifely right to correct him, but, as she frequently remarked, it would be the thirteenth labour of Hercules to cleanse this modern Augean stable.
Harry himself, with male obstinacy, always asserted that the room was tidy enough, and that he hated to live in a prim apartment. He said that he could lay his hand on anything he wanted, and that the seeming confusion was perfect order to him. Lucy gave up arguing on these grounds, but privately determined that when the honeymoon was over she would have a grand 'clarin up' time like Dinah in Uncle Tom's Cabin. In the meanwhile, Harry continued to dwell amongst his confused household gods, like Marius amid the ruins of Carthage.
And after all, the 'den,' if untidy, was a very pleasant apartment, decorated extensively with evidences of Harry's athletic tastes. There were boxing-gloves, fencing-foils, dumb-bells, and other aids to muscular exertion; silver cups won at college sports were ranged on the mantelpiece; on one wall hung a selection of savage weapons which Harry had brought from Africa and the South Seas; on the other, a hunting trophy of whip, spurs, cap and fox's brush was arranged; and pictures of celebrated horses and famous jockeys were placed here, there and everywhere. The writing-table, pushed up close to the window, was littered with papers, and letters and plans, and before this Harry was seated one morning writing a letter to Lucy, when the servant informed him that Mr Baltic was waiting without. Harry gave orders for his instant admittance, as he was curious to see again the sinner turned saint, and anxious to learn what tide from the far South Seas had stranded him in respectable, unromantic Beorminster.
When the visitor entered with his burly figure and bright, observant eyes, Harry gave him a friendly nod, but knowing more about Baltic than the rest of Beorminster, did not offer him his hand. From his height of six feet, he looked down on the thick-set little missionary, and telling him to be seated, made him welcome in a sufficiently genial fashion, nevertheless with a certain reserve. He was not quite certain if Baltic's conversion was genuine, and if he found proof of hypocrisy, was prepared to fall foul of him forthwith. Sir Harry was not particularly religious, but he was honest, and hated cant with all his soul.
'Well, Ben!' said he, looking sharply at his visitor's solemn red face, 'who would have thought of seeing you in these latitudes?
'We never know what is before us, sir,' replied Baltic, in his deep, rough voice. 'It was no more in my mind that I should meet you under your own fig-tree than it was that I should receive a call through you!
'Receive a call, man! What do you mean?' asked Harry, negligently. 'By the way, will you have a cigar?
'No thank you, sir. I don't smoke now.
'A whisky and soda, then?
'I have given up strong waters, sir.
'Here is repentance indeed!' observed the baronet, with some sarcasm. 'You have changed since the Samoan days, Baltic!
'Thanks be to Christ, sir, I have,' said the man, reverently, 'and my call was through you, sir. When you saved my life I resolved to lead a new one, and I sought out Mr Eva, the missionary, who gave me hope of being a better man. I listened to his preaching, Sir Harry, I read the Gospels, I wrestled with my sinful self, and after a long fight I was made strong. My doubts were set at rest, my sins were washed in the Blood of the Lamb, and since He took me into His holy keeping, I have striven to be worthy of His great love.
Baltic spoke so simply, and with such nobility, that Brace could not but believe that he was in earnest. There was no spurious affectation, no cant about the man; his words were grave, his manner was earnest, and his speech came from the fulness of his heart. If there had been a false note, a false look, Harry would have detected both, and great would have been his disgust and wrath. But the dignity of the speech, the simplicity of the description, impressed him with a belief that Baltic was speaking truly. The man was a rough sailor, and therefore not cunning enough to feign an emotion he did not feel, so, almost against his will, Brace was obliged to believe that he saw before him a Saul converted into a Paul. The change of Pagan Ben into Christian Baltic was little else than miraculous.
'And are you now a missionary?' said Brace, after a reflective pause.
'No, Sir Harry,' answered the man, calmly, and with dignity, 'I am a private inquiry agent!