en-de  THE BISHOP’S SECRET by Fergus Hume, CHAPTER 9 Hard
EIN AUFREGENDES ERLEBNIS.

Mr. Cargrim fand eine beträchtliche Anzahl Leute im Gastraum, und diese, mit Krügen und Gläsern vor ihnen, hörten gerade Jenthams Erzählung zu. Tabakrauch hüllte den Raum in einen dichten Nebel, durch den die Gaslichter verschwommen flackerten und der die Luft so heiß machte, dass es trotz der geöffneten Fenster schwierig war zu atmen. Am Kopfende des langen Tischs saß Jentham, trank Brandy mit Soda und sprach in seiner unverwechselbar kultivierten Stimme mit beträchtlichem Temperament, während seine rattenähnlichen wachen Augen unter Alkoholeinfluss glänzten. Er schien unter beträchtlichem Alkoholeinfluss zu stehen, und seine Stimme wechselte zwischen Bass und Sopran, als er begeistert von seinen Abenteuern erzählte.

Cargrim konnte nicht feststellen, ob diese wahr oder falsch waren; denn obwohl der Mann immer wieder Erstaunliches ausgrub, schien er doch völlig vertraut zu sein mit dem, wovon er sprach, und er erzählte die erstaunlichsten Geschichten auf eine durchaus dramatische Art und Weise. Wie Odysseus kannte er Menschen und Städte und schien ebenso viel gereist zu sein wie dieser berühmte Weltenbummler. In seiner Erzählung reiste er von China nach Chile, segelte nach Norden zum Pol, dampfte nach Süden zum Horn, beschrieb das Paradies der Südsee und sprach über die weiten Wüsten des verschneiten Sibiriens. Die Hauptstädte Europas schienen ihm so vertraut zu sein wie der Stuhl, auf dem er saß; und die Steppen Russlands, die Wüsten Afrikas, die Schafweiden Australiens wurden alle nacheinander erwähnt, als Abenteuer um Abenteuer aus seinen Lippen strömte. Und eingewoben in diese geographischen Berichte gab es spannende Geschichten von Schatzsuche, Flucht vor Wilden, gefährlichen Taten an geheimen Orten großer Städte, und Einzelheiten von Blut und Krieg, Lust und Hass, allesamt auf dramatische Art und Weise erzählt. Der Mann war ein Landstreicher, ein fahrender Geselle, ein zerlumpter, mittelloser Wandervogel, aber auf seine Weise war er ein Genie. Cargrim fragte sich, warum er mit all seiner Tapferkeit, seiner Ausdauer und seinem Einsatz kein Vermögen gemacht hatte. Der eloquente Kerl schien sich ebenfalls zu wundern.

"Denn", sagte er und schlug mit der Faust auf den Tisch, "ich konnte nie festhalten, was ich gewann. Ich war zweimal Millionär, aber das Gold wollte nicht bleiben; es trieb fort, es wurde weggefegt, es löste sich in Luft auf wie Macbeths Hexen. Seht mich an, ihr Landeier! Ich habe geherrscht, ein König unter den Wilden. Ein armseliger König, sagt ihr. Aber ein König ist ein König, sage ich. Und ein König bin ich gewesen. Dennoch bin ich hier und sitze in einer Spelunke von Beorminster, aber ich bleibe nicht darin. Beim --", und bekräftigte seine Absicht mit einem Fluch, "ich nicht. Ich habe meine Pläne festgelegt und sie werden mich jetzt bis zu den Sternen hochtragen." "Ham'Se das Geld, Meister?", fragte ein skeptischer Zuhörer.

"Was geht dich das an?", schrie Jentham und trank sein Glas leer. "Ja, ich habe Geld!" Er setzte sein leeres Glas mit einem Knall ab. "Jedenfalls weiß ich, wo ich es herkriege. Pah! Ihr Dummköpfe, man kann Blut aus einem Stein herauspressen, wenn man weiß, wie man es anstellt. Ich weiß es! Ich weiß es! Mein 'Goldschatz' liegt nicht weit von Ihrer heiligen Gemeinde", und er begann zu singen, "Southberry Heath ist Tom Tiddler's Gebiet, Gold und Silber sind dort zu finden.

Es wurde von einem Priester fallengelassen, von einem Gauner aufgehoben, da der eine feige und der andere mutig ist.
Gieß mehr Brandy dazu, Kellner; mach den Drink stark, Söhnchen! Stark! Stark! Stark! Die wilde Rede des Mannes und das rüde Lied waren für die dumme, vom Trinken benebelte Zuhörerschaft unverständlich; aber der wache Verstand des lauernden Intriganten in der Nähe der Tür nahm ihren Sinn sofort auf. Dr. Pendle war der Priester, der auf Southberry Heath das Geld fallen lassen, und Jentham der Gauner, der es aufnehmen sollte. So sicher wie der Mann das Kapitel und den Vers vorgetragen hatte, so verstand Cargrim seine geheimnisvolle Note. Er innerte sich plötzlich wieder daran, dass Dr. Pendle vorgehabt hatte, am Morgen über die Heide nach Southberry zu reiten. Ohne Zweifel hatte er zugestimmt, sich dort mit diesem Mann zu treffen, der damit prahlte, dass er Blut aus einem Stein herauspressen könne, und das Ziel des Treffens war es, ihn zu bestechen, um ihn zum Schweigen zu bringen. Doch wie locker auch immer Jentham auf seine Absicht anspielte, sich Gold anzueignen, er war durchtrieben genug, bei all seiner Aufregung die Zunge im Zaum zu halten, wie er ein solches Wunder vollbringen könnte. Es gab ohne Zweifel ein Geheimnis zwischen Dr. Pendle und diesem Schuft; aber was es auch sein sollte, Cargrim konnte es ganz und gar nicht erraten. War Jentham ein rufschädigender Verwandter des Bischofs? Hatte Dr. Pendle in seiner Jugendzeit ein Verbrechen verübt, für das er jetzt erpresst wurde? Welcher Art konnte das Geheimnis sein, das diesem skrupellosen Schurken Kontrolle über einen kirchlichen Würdenträger gab. Cargrims Verstand war ziemlich verwirrt durch seine Mutmaßungen.

Bis jetzt war Jentham in der Phase des Rausches gewesen, aber nach einem weiteren Glas Alkohol fiel er in einen mürrischen, stillen Zustand, und auf den Tisch starrend, zog er so heftig an seiner Pfeife, dass sein böses Gesicht wie das eines Teufels inmitten wabernder Rauchschwaden aussah. Sein Publikum wartete mit offenem Mund auf weitere Geschichten, aber da ihr Entertainer zu übellaunig zu sein schien, sie weiter zu erzählen, begannen sie miteinander zu reden, vor allem über Pferde und Hunde. Nun wurde es spät, und die Seriösesten aus dem Publikum gingen nach Hause. Cargrim fühlte, dass auch er gehen sollte, um die Würde seiner Geistlichkeit aufrechtzuerhalten, denn manch überraschter Blick wurde in seine Richtung geworfen. Aber Jentham und seine wilden Reden faszinierten ihn, und er zog sich in seine Ecke zurück und beobachtete das mürrische Gesicht des Mannes, bis sie die einzigen beiden Gäste im Gastraum waren. Dann blickte Jentham auf und rief den Kellner, ihm einen letzten Drink zu bringen, und seine Augen trafen die von Mr. Cargrim. Nach einem scharfen Blick brach er plötzlich in misstönendes Gelächter aus, das in ein wildes und bedrohliches Knurren überging.

"Hallo!" brummte er, "hier ist der Wichtigtuer von Beorminster. ... Und was wünschen Sie, Mr. Paul Pray?" " In erster Linie ein bisschen Anstand, mein werter Freund", sagte Cargrim mit seidiger Stimme, da er an dem unverschämten Ton des spöttischen Schuftes keinen Gefallen fand.

"Ich bin kein Freund von Spionen!" "Wie können Sie es wagen, so mit mir zu sprechen, Kerl?" " Sie nennen mich einen Kerl und ich werde Ihnen den Schädel einschlagen", schrie Jentham und erhob sich mit einem wilden Blick in seinen Augen. " Wenn Sie kein Spion sind, warum kommen Sie und schleichen hier herum?" " Ich wollte Mrs. Mosk besuchen", erklärte der Kaplan in höchst würdevoller Weise, "aber sie schläft, so konnte ich sie nicht aufsuchen. Als ich an der Tür vorbeikam, hörte ich Sie von Ihren Abenteuern berichten, und natürlich blieb ich stehen, um zuzuhören." "Um zu hören, ob ich etwas über meinen Besuch bei Ihrem Bischof zu sagen hätte, nehme ich an?", knurrte er unfreundlich. "Ich habe große Lust ihm zu erzählen, wie Sie mich beobachten, Sie verdammter Satansbraten!" "Haben Sie Respekt vor der Geistlichkeit, mein Herr." "Haben Sie selbst erst einmal Respekt davor, Sie verd--. Was würde Seine Lordschaft von Beorminster sagen, wenn er wüsste, dass Sie hier sind?" "Seine Lordschaft weiß es." Jentham zuckte zusammen. "Vielleicht hat er Sie geschickt?", sagte er und sah unsicher aus.

Nein, hat er nicht", widersprach Cargrim, der erkannte, dass es nichts zu erfahren gab, während der Mann so benommen vom Alkohol war. "Ich habe Ihnen den Grund meiner Anwesenheit hier genannt. Und da ich hier bin, warne ich Sie in meiner Eigenschaft als Pfarrer, nicht mehr zu trinken. Sie haben schon mehr als genug getrunken." Jentham war von der Kühnheit des Kaplans überrascht und starrte ihn mit offenem Mund an; dann erholte er sich von dessen Rede und überschüttete Cargrim mit einem solchen Hagel abscheulicher Wörter, dass der Kaplan zur Tür schritt und den Wirt rief. Er fühlte, dass es für ihn an der Zeit war, sich zu behaupten.

Dieser Mann ist betrunken, Mosk", sagte er scharf, "und wenn ihr eine solche Kreatur in eurem Lokal lasst, werdet ihr in Schwierigkeiten geraten". "Selbst Kreatur!" rief Jentham, und näherte sich Cargrim. "Ich werde dir den Hals umdrehen, wenn du mir solche Worte an den Kopf wirfst.“ Ich habe zu meiner Zeit schon fünfzig bessere Mannsbilder als du es bist umgebracht. Mosk!" wendete er sich mit einem Brummen dem Wirt zu, "Gib mir einen Brandy." " Ich denke Sie haben genug gehabt, Mr. Jentham, sagte der Wirt mit einem Blick zu Cargrim, " und Sie wissen, Sie schulden mir Geld." " Verflucht, was soll das?" tobte Jentham und stampfte auf. "Glauben Sie, ich bezahle Sie nicht?" "Ich habe in letzter Zeit kein Bargeld bei Ihnen gesehen." "Sie werden es sehen, wenn ich es entscheide. Ich werde nächste Woche Hunderte Pfund haben - Hunderte", brachte er heftig hervor, "besorgen Sie mir mehr Brandy, beachten Sie diesen Satansbraten nicht." "Gehen Sie ins Bett", sagte Mosk und zog sich zurück, "gehen Sie ins Bett." Jentham rannte hinter ihm her mit erbostem Geschrei, sodass Cargrim, der sich in diesem Kneipen-Streit etwas fehl am Platz fühlte, Mosk zunickte und das Hotel mit soviel Würde, wie er aufbringen konnte, verließ. Als er fortging, tönte der Refrain von Jenthams letzter Bemerkung - "Hunderte Pfund! Hunderte Pfund!" - in seinen Ohren, und mehr als jemals wünschte er sich, das Scheckbuch des Bischofs zu überprüfen, um die exakte Summe festzustellen. Das Geheimnis, so dachte er, musste in der Tat ein bedeutendes sein, denn die Kosten, um es zu wahren, lagen im dreistelligen Bereich.

Als Cargrim auf die Straße hinaustrat, war sie noch voller Leute und vom Turm der Kathedrale läutete es gerade 10 Uhr. Die Schwätzer hatten sich nach drinnen zurückgezogen und Lichter leuchteten in den oberen Fenstern der Häuser. Aber Gruppen von Nachbarn standen hier und da herum und erzählten und lachten laut. Cargrim schlenderte langsam die Strasse in Richtung des Osttors hinunter und dachte über sein letztes Erlebnis nach und genoss die kühle Nachtluft nach der schwülen Atmosphäre des Schankraums. Am Himmel glitzerten die Sterne, ein silberner Mond stieg nach oben in das blaue Himmelsgewölbe, vergoss dabei Ströme von Licht über die Stadt und versah ihren alltäglichen Anblick mit etwas Romantik. Die Straßen erstrahlten in einem kalten, klaren Glanz, die Schatten der Häuser lagen schwarz wie Tusche auf dem Boden, und das Lachen und der Lärm der Passanten schienen in dieser magischen weißen Welt jämmerlich fehl am Platz.

Cargrim hatte Augen für die Schönheit der Nacht, aber er war zu sehr mit seinen Gedanken beschäftigt, um sich auf das Mysterium des Verschmelzens von Schatten und Licht zu konzentrieren. Während er sinnend durch die breiten Straßen der modernen Stadt schritt, brachte ihn die Stimme von Jentham, die er in einiger Entfernung hörte, dazu, stehenzubleiben. Offensichtlich hatte sich der Mann mit dem Wirt gestritten und war aus dem Hotel hinausgeworfen worden, denn er kam in einer schwankenden betrunkenen Art dahergetaumelt und brüllte ein wildes und brutales Lied, das er zweifellos in irgendeinem Land am Ende der Welt aufgeschnappt hatte.

"Oh, ich habe die acht Klimazonen der Welt bereist und bin über die sieben Weltmeere gesegelt: Ich habe hundertfach mein Glück gemacht und das meiste verschwendet.

Aber wenn mein Schiff nach Hause kommt, meine Jungs, warum, verflucht mich, kenne ich nicht den Ort, der es wert ist, die blühende Erde, den Ort, wohin ich gehen soll.

Sie nennen ihn Callao! denn oh, es ist Callao.

Denn unter keiner Bedingung ist die Auslieferung in Callao erlaubt." Jentham brüllte und zeterte das ungestüme alte Seemannslied mit so viel Begeisterung und Lärm, als ob er in den öden Landschaften, denen sich das Lied widmete, kampieren würde, anstatt den Frieden einer stillen englischen Stadt zu stören. Als seine dünne Gestalt im silbernen Licht taumelnd daherkam, wichen Männer und Frauen mit besorgt Blicken zurück, um ihn durchzulassen, und Cargrim, der mit dem betrunkenen Rabauken keine Schwierigkeiten haben wollte, schlüpfte in den Schatten eines Hauses, bis er vorbeigegangen war. Wie gewöhnlich war kein Polizist zu sehen, und Jentham ging grölend und tobend durch die ruhige Sommernacht, gemäß dem ausschweifenden Raufbold, der er war. ... Er machte sich auf in die Gegend des Palastes, und da der Kaplan sich fragte, ob er vorhatte, in Dr. Pendles Haus einzudringen, um ihn zu bedrohen, folgte er ihm unverzüglich. Aber er achtete sorgfältig darauf, außer Sicht zu bleiben, da Jentham gerade in der Stimmung war, ein Messer zu ziehen: und Cargrim, der seine ungezügelte Natur kannte, hatte keinen Zweifel daran, dass er eines in seinem Stiefel oder Hosengürtel verbarg. Der schwächliche Feigling zitterte bei dem Gedanken einer wilden Begegnung mit einem bewaffneten Piraten.

Weiter ging Jentham und schlenkerte wild mit den Armen, gefolgt vom schwarzen Schatten des Kaplans bis die beiden offenkundig die Stadt verlassen hatten. Dann bog der Zigeuner in einen schattigen Weg ab, nahm eine Abkürzung über einen Fußweg, und als er wieder in der breiten Fahrbahn erschien, fand er sich gegenüber den eisernen Pforten des bischöflichen Parks. Hier hörte er auf zu singen und schüttelte ihnen seine Faust entgegen. ...

"Komm' heraus, du Satansbraten!", grölte er wild. ... "Komm heraus und gib mir Geld, oder ich werde dich vor der ganzen Stadt blamieren, du klerikaler Heuchler." Dann nahm er einen Schluck aus einem Flachmann.

Cargrim lauschte eifrig, in der Hoffnung etwas Bestimmtes zu hören, und Jentham sammelte sich für die zukünftige Denunziation des Bischofs, als zwei Frauen um die Ecke stolperten, von denen seine betrunkene Aufmerksamkeit sofort angezogen wurde. Mit einem rauen Lachen taumelte er auf sie zu.

"Komm mit meine Schöne", hickste er und streckte seine Arme aus, "hier ist dein Himmel. Wein und Frauen! Ich liebe beides." Die Frauen kreischten beide und hasteten der Straße entlang, verfolgt von dem Raufbold. Gerade als er sich an Letzterer vergreifen wollte, kam ein junger Mann entlang des Gehwegs gerannt und wandte sich zur Straßenmitte. Im nächsten Moment lag Jentham der Länge nach auf seinem Rücken und die angegriffene Dame klammerte sich an den Arm ihres Retters.

" Es ist doch Mab!", sagte der junge Mann verwundert.

"George!" schrie Miss Arden und brach in Tränen aus. "Oh, George!" " Verflucht ihr beide!" knurrte Jentham und erhob sich langsam. "Diesen Fausthieb werde ich dir heimzahlen, mein Bursche." "Ich trete dich ins nächste Feld, wenn du nicht bald weg bist", erwiderte scharf George Pendle. "Hat er sie verletzt, Mab?" "Nein! nein! aber ich hatte Angst. Ich war bei Mrs. Tears und mit Ellen auf dem Weg nach Hause, als dieser Mann sich auf uns stürzte. Oh! oh! Oh!" "Der Verbrecher!", schrie Captain Pendle, "wer ist er?" In diesem Moment, als alle Gefahr vorüber war, hielt es Cargrim für klug, aus seinem Versteck hervorzukommen. Er trat rasch hervor, als wäre er gerade erst am Ort des Geschehens angekommen.

"Was ist los?", rief er aus. "Ich habe einen Schrei gehört. Was? Captain Pendle! Miss Arden! Das ist tatsächlich eine Überraschung." "Captain Pendle!", rief Jentham. "Der Sohn des Bischofs. Hol ihn der Teufel!" George wirbelte seinen Stock herum und stürzte sich auf das Geschöpf, wurde aber von Mab zurückgehalten, die ihn beschwor, keine zusätzlichen Streitereien auszulösen.

George hakte sich bei ihr unter, nickte kurz dem Kaplan zu, von dem er vermutete, dass er mehr von dem Tumult gesehen hatte, als er zugeben wollte und warf Jentham eine Nachricht an den Kopf. -

"Hau ab, du Hund!" sagte er, "oder ich werde dich der Polizei übergeben. Komm, Mab, dort drüben wartet Ellen auf dich. Wir werden sie begleiten, und ich werde Sie beide nach Hause bringen." Jentham stand da und schaute den drei Figuren mit einem finsteren Blick nach. "Sie werden mich der Polizei ausliefern, George Pendle, nicht wahr?" murmelte er, laut genug für Cargrim, es mitzuhören. "Passen Sie auf, dass ich nicht dasselbe mit Ihrem Vater mache", und wie ein widerliches, gefährliches Tier schlich er sich zurück in den Schatten der Hecke und verschwand.

"Aha!" kicherte Cargrim, als er in Richtung der Parktore ging, "es hat also mit der Polizei zu tun, mein Herr Bischof. ... Je besser für mich, desto schlechter für Sie."
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AN EXCITING ADVENTURE.
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The eloquent scamp seemed to wonder also.
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Look at me, you country cabbages!
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I’ve reigned a king amongst savages.
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A poor sort of king, say you; but a king’s a king, say I; and king I have been.
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Yet here I am, sitting in a Beorminster gutter, but I don’t stay in it.
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“What’s that to you?” cried Jentham, and finished his drink.
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“Yes, I have money!” He set down his empty glass with a bang.
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“At least I know where to get it.
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Bah!
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you fools, one can get blood out of a stone if one knows how to go about it.
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I know!
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I know!
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More brandy, waiter; make it stiff, sonny!
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stiff!
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stiff!
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Was Jentham a disreputable relation of the bishop’s?
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Had Dr Pendle committed a crime in his youth for which he was now being blackmailed?
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Cargrim’s brain was quite bewildered by his conjectures.
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It was now growing late, and the most respectable of the crowd were moving homeward.
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“Hallo!” he grumbled, “here is the busybody of Beorminster.
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“Perhaps he sent you?” he said, looking doubtful.
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“I have told you the reason of my presence here.
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And as I am here, I warn you, as a clergyman, not to drink any more.
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He felt that it was time for him to assert himself.
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“I’ll wring your neck if you use such language to me.
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I’ve killed fifty better men than you in my time.
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As he went, the burden of Jentham’s last speech—”hundreds of pounds!
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They call it Callao!
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for oh, it’s Callao.
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The delicate coward shivered at the idea of a rough-and-tumble encounter with an armed buccaneer.
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Here he stopped singing and shook his fist at them.
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“Come out, you devil-dodger!” he bellowed savagely.
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With a hoarse chuckle he reeled towards them.
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Wine and women!
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“Why, it’s Mab!” said the young man, in surprise.
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“George!” cried Miss Arden, and burst into tears.
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“Oh, George!” “Curse you both!” growled Jentham, rising slowly.
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“Did he hurt you, Mab?” “No!
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no!
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but I was afraid.
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I was at Mrs Tears, and was coming home with Ellen, when that man jumped on to us.
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Oh!
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oh!
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He came forward hurriedly, as though he had just arrived on the scene.
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“What is the matter?” he exclaimed.
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“I heard a scream.
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What, Captain Pendle!
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Miss Arden!
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This is indeed a surprise.” “Captain Pendle!” cried Jentham.
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“The son of the bishop.
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“Clear out, you dog!” he said, “or I’ll hand you over to the police.
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Come, Mab, yonder is Ellen waiting for you.
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So much the better for me, so much the worse for you.”
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Siri • 7198  commented on  unit 89  11 months, 4 weeks ago
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Siri • 7198  commented  12 months ago

In der Übersetzung bisher:
Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain = "Kaplan des Bischofs", manchmal nur "Kaplan"
Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate = curate als "Vikar"
by Siri 9 hours ago
For those who are interested in listening to the novel: https://librivox.org/the-bishops-secret-by-fergus-hume/
by francevw 1 week, 4 days ago
„Fellow translators, our mutual goal in collaborative translation is to improve our language skills and to learn from one another. To promote such an environment, please refrain from correcting translations that are already written correctly in English. Where there is an error of either translation, grammar, or punctuation, it is helpful to use the "suggestion" feature to correct it, and when necessary, leave a short comment. In this way the original translator can benefit from the explanation. Replacing words with synonyms or sentences with similar ones is discouraged; this suggests to the translator that his writing is incorrect and can hinder learning. However, at times there may be stylistic changes needed to fit the time period of the piece, to make the story flow better, or to capture an “accent”. In such instances please use the “comments" feature to explain the proposed changes and allow the original translator the opportunity to make the changes himself or herself. Thank you.“
by Siri 2 weeks, 4 days ago
THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME (1900) https://en.wikisource.org/wiki/The_Bishop%27s_Secret

List of the characters:
1. Miss Daisy Norsham, Belgravian spinster
2. Mrs. Pansey, an archdeacon's widow
3. Mr. George Pendle, Bishop, Dr. Pendle
4. Mrs. Amy Pendle, the bishop's wife, formerly Mrs. Creagth (widow)
5. Mr. George Pendle, bishop's son, officer, in love with Mab Arden
6. Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate, allegedly chasing Miss Mosk
7. Miss Lucy Pendle, bishop's daughter
8. Sir Harry Brace, engaged to Lucy Pendle
9. Miss Mab Arden, most beautiful girl in Beorminster
10. Miss Whichello, Mab Arden's aunt
11. Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain, also likes Mab Arden
12. Dr. Graham, doctor, atheist, sceptic
13. Mr. William Mosk, the owner of the The Derby Winner pub
14. Mrs Mosk, his wife
15. Miss Bell Mosk, their daughter
16. Mr. Alder, dean, Dr. Alder
17. Miss Tancred, keeps telling the story about her lost purse
18. John, bishop's servant
19. Mr. Jentham, the man with the scar, the bearer of the bad news

Synopsis:
Bishop Pendle is the Church of England bishop in a small fictitious English cathedral town. Several years into his work, he receives a visit from a disreputable-looking visitor. The bishop is much upset. What transpired between them that has so upset the good churchman? And then there is the murder. Fergus Hume was one of the most prolific and most popular of 19th century novelists. "Mr. Hume won a reputation second to none for plot of the stirring, ingenious, misleading, and finally surprising kind, and for working out his plot in vigorous and picturesque English. In "The Bishop's Secret," while there is no falling off in plot and style, there is a welcome and marvelous broadening out as to the cast of characters, representing an unusually wide range of typical men and women. These are not laboriously described by the author, but are made to reveal themselves in action and speech in a way that has, for the reader, all the charm of personal intercourse with living people…."

TABLE OF CONTENTS
PREFACE.
CHAPTER I. 'Enter Mrs Pansey As Chorus'
CHAPTER II. The Bishop Is Wanted
CHAPTER III. The Unforeseen Happens
CHAPTER IV. The Curiosity Of Mr Cargrim
CHAPTER V. The Derby Winner
CHAPTER VI. The Man With The Scar
CHAPTER VII. An Interesting Conversation
CHAPTER VIII. On Saturday Night
CHAPTER IX. An Exciting Adventure
CHAPTER X. Morning Service In The Minster
CHAPTER XI. Miss Whichello's Luncheon-party
CHAPTER XII. Bell Mosk Pays A Visit
CHAPTER XIII. A Stormy Night
CHAPTER XIV. 'Rumour Full Of Tongues'
CHAPTER XV. The Gipsy Ring
CHAPTER XVI. The Zeal Of Inspector Tinkler
CHAPTER XVII. A Clerical Detective
CHAPTER XVIII. The Chaplain On The Warpath
CHAPTER XIX. The Bishop's Request
CHAPTER XX. Mother Jael
CHAPTER XXI. Mrs Pansey's Festival
CHAPTER XXII. Mr Mosk Is Indiscreet
CHAPTER XXIII. In The Library
CHAPTER XXIV. The Bishop Asserts Himself
CHAPTER XXV. Mr Baltic, Missionary
CHAPTER XXVI. The Amazement Of Sir Harry Brace
CHAPTER XXVII. What Mother Jael Knew
CHAPTER XXVIII. The Return Of Gabriel
CHAPTER XXIX. The Confession Of Bishop Pendle
CHAPTER XXX. Blackmail
CHAPTER XXXI. Mr Baltic On The Trail
CHAPTER XXXII. The Initials
CHAPTER XXXIII. Mr Baltic Explains Himself
CHAPTER XXXIV. The Wages Of Sin
CHAPTER XXXV. The Honour Of Gabriel
CHAPTER XXXVI. The Rebellion Of Mrs Pendle
CHAPTER XXXVII. Dea Ex Machinâ
CHAPTER XXXVIII. Exit Mr Cargrim
CHAPTER XXXIX. All's Well That Ends Well
by francevw

by Siri 12 months ago

AN EXCITING ADVENTURE.

Mr Cargrim found a considerable number of people in the coffee-room, and these, with tankards and glasses before them, were listening to the conversation of Jentham. Tobacco smoke filled the apartment with a thick atmosphere of fog, through which the gas-lights flared in a nebulous fashion, and rendered the air so hot that it was difficult to breathe in spite of the windows being open. At the head of the long table sat Jentham, drinking brandy-and-soda, and speaking in his cracked, refined voice with considerable spirit, his rat-like, quick eyes glittering the while with alcoholic lustre. He seemed to be considerably under the influence of drink, and his voice ran up and down from bass to treble as he became excited in narrating his adventures.

Whether these were true or false Cargrim could not determine; for although the man trenched again and again on the marvellous, he certainly seemed to be fully acquainted with what he was talking about, and related the most wonderful stories in a thoroughly dramatic fashion. Like Ulysses, he knew men and cities, and appeared to have travelled as much as that famous globe-trotter. In his narration he passed from China to Chili, sailed north to the Pole, steamed south to the Horn, described the paradise of the South Seas, and discoursed about the wild wastes of snowy Siberia. The capitals of Europe appeared to be as familiar to him as the chair he was seated in; and the steppes of Russia, the deserts of Africa, the sheep runs of Australia were all mentioned in turn, as adventure after adventure fell from his lips. And mixed up with these geographical accounts were thrilling tales of treasure-hunting, of escapes from savages, of perilous deeds in the secret places of great cities; and details of blood, and war, and lust, and hate, all told in a fiercely dramatic fashion. The man was a tramp, a gipsy, a ragged, penniless rolling-stone; but in his own way he was a genius. Cargrim wondered, with all his bravery, and endurance, and resource, that he had not made his fortune. The eloquent scamp seemed to wonder also.

“For,” said he, striking the table with his fist, “I have never been able to hold what I won. I’ve been a millionaire twice over, but the gold wouldn’t stay; it drifted away, it was swept away, it vanished, like Macbeth’s witches, into thin air. Look at me, you country cabbages! I’ve reigned a king amongst savages. A poor sort of king, say you; but a king’s a king, say I; and king I have been. Yet here I am, sitting in a Beorminster gutter, but I don’t stay in it. By ——,” he confirmed his purpose with an oath, “not I. I’ve got my plans laid, and they’ll lift me up to the stars yet.”

“Hev you the money, mister?” inquired a sceptical listener.

“What’s that to you?” cried Jentham, and finished his drink. “Yes, I have money!” He set down his empty glass with a bang. “At least I know where to get it. Bah! you fools, one can get blood out of a stone if one knows how to go about it. I know! I know! My Tom Tiddler’s ground isn’t far from your holy township,” and he began to sing,—

“Southberry Heath’s Tom Tiddler’s ground,

Gold and silver are there to be found.

It’s dropped by the priest, picked up by the knave,

For the one is a coward, the other is brave.
More brandy, waiter; make it stiff, sonny! stiff! stiff! stiff!”

The man’s wild speech and rude song were unintelligible to his stupid, drink-bemused audience; but the keen brain of the schemer lurking near the door picked up their sense at once. Dr Pendle was the priest who was to drop the money on Southberry Heath, and Jentham the knave who was to pick it up. As certainly as though the man had given chapter and verse, Cargrim understood his enigmatic stave. His mind flashed back to the memory that Dr Pendle intended to ride over to Southberry in the morning, across the heath. Without doubt he had agreed to meet there this man who boasted that he could get blood out of a stone, and the object of the meeting was to bribe him to silence. But however loosely Jentham alluded to his intention of picking up gold, he was cunning enough, with all his excitement, to hold his tongue as to how he could work such a miracle. Undoubtedly there was a secret between Dr Pendle and this scamp; but what it might be, Cargrim could by no means guess. Was Jentham a disreputable relation of the bishop’s? Had Dr Pendle committed a crime in his youth for which he was now being blackmailed? What could be the nature of the secret which gave this unscrupulous blackguard a hold on a dignitary of the Church? Cargrim’s brain was quite bewildered by his conjectures.

Hitherto Jentham had been in the blabbing stage of intoxication, but after another glass of drink he relapsed into a sullen, silent condition, and with his eyes on the table pulled fiercely at his pipe, so that his wicked face looked out like that of a devil from amid the rolling clouds of smoke. His audience waited open-mouthed for more stories, but as their entertainer seemed too moody to tell them any more, they began to talk amongst themselves, principally about horses and dogs. It was now growing late, and the most respectable of the crowd were moving homeward. Cargrim felt that to keep up the dignity of his cloth he should depart also; for several looks of surprise were cast in his direction. But Jentham and his wild speeches fascinated him, and he lurked in his corner, watching the sullen face of the man until the two were left the sole occupants of the room. Then Jentham looked up to call the waiter to bring him a final drink, and his eyes met those of Mr Cargrim. After a keen glance he suddenly broke into a peal of discordant laughter, which died away into a savage and menacing growl.

“Hallo!” he grumbled, “here is the busybody of Beorminster. And what may you want, Mr Paul Pry?”

“A little civility in the first place, my worthy friend,” said Cargrim, in silky tones, for he did not relish the insolent tone of the satirical scamp.

“I am no friend to spies!”

“How dare you speak to me like that, fellow?”

“You call me a fellow and I’ll knock your head off,” cried Jentham, rising with a savage look in his eyes. “If you aren’t a spy why do you come sneaking round here?”

“I came to see Mrs Mosk,” explained the chaplain, in a mighty dignified manner, “but she is asleep, so I could not see her. In passing the door of this room I heard you relating your adventures, and I naturally stopped to listen.”

“To hear if I had anything to say about my visit to your bishop, I suppose?” growled Jentham, unpleasantly. “I have a great mind to tell him how you watch me, you infernal devil-dodger!”

“Respect my cloth, sir.”

“Begin by respecting it yourself, d—— you. What would his lordship of Beorminster say if he knew you were here?”

“His lordship does know.”

Jentham started. “Perhaps he sent you?” he said, looking doubtful.

“No, he did not,” contradicted Cargrim, who saw that nothing was to be learned while the man was thus bemused with drink. “I have told you the reason of my presence here. And as I am here, I warn you, as a clergyman, not to drink any more. You have already had more than enough.”

Jentham was staggered by the boldness of the chaplain, and stared at him open-mouthed; then recovering his speech, he poured forth such a volley of vile words at Cargrim that the chaplain stepped to the door and called the landlord. He felt that it was time for him to assert himself.

“This man is drunk, Mosk,” said he, sharply, “and if you keep such a creature on your premises you will get into trouble.”

“Creature yourself!” cried Jentham, advancing towards Cargrim. “I’ll wring your neck if you use such language to me. I’ve killed fifty better men than you in my time. Mosk!” he turned with a snarl on the landlord, “get me a drink of brandy.”

“I think you’ve had enough, Mr Jentham,” said the landlord, with a glance at Cargrim, “and you know you owe me money.”

“Curse you, what of that?” raved Jentham, stamping. “Do you think I’ll not pay you?”

“I’ve not seen the colour of your money lately.”

“You’ll see it when I choose. I’ll have hundreds of pounds next week—hundreds;” and he broke out fiercely, “get me more brandy; don’t mind that devil-dodger.”

“Go to bed,” said Mosk, retiring, “go to bed.”

Jentham ran after him with an angry cry, so Cargrim, feeling himself somewhat out of place in this pot-house row, nodded to Mosk and left the hotel with as much dignity as he could muster. As he went, the burden of Jentham’s last speech—”hundreds of pounds! hundreds of pounds!”—rang in his ears; and more than ever he desired to examine the bishop’s cheque-book, in order to ascertain the exact sum. The secret, he thought, must indeed be a precious one when the cost of its preservation ran into three figures.

When Cargrim emerged into the street it was still filled with people, as ten o’clock was just chiming from the cathedral tower. The gossipers had retired within, and lights were gleaming in the upper windows of the houses; but knots of neighbours still stood about here and there, talking and laughing loudly. Cargrim strolled slowly down the street towards the Eastgate, musing over his late experience, and enjoying the coolness of the night air after the sultry atmosphere of the coffee-room. The sky was now brilliant with stars, and a silver moon rolled aloft in the blue arch, shedding down floods of light on the town, and investing its commonplace aspect with something of romance. The streets were radiant with the cold, clear lustre; the shadows cast by the houses lay black as Indian ink on the ground; and the laughter and noise of the passers-by seemed woefully out of place in this magical white world.

Cargrim was alive to the beauty of the night, but was too much taken up with his thoughts to pay much attention to its mingled mystery of shadow and light. As he took his musing way through the wide streets of the modern town, he was suddenly brought to a standstill by hearing the voice of Jentham some distance away. Evidently the man had quarrelled with the landlord, and had been turned out of the hotel, for he came rolling along in a lurching, drunken manner, roaring out a wild and savage ditty, picked up, no doubt, in some land at the back of beyond.

“Oh, I have treked the eight world climes,

And sailed the seven seas:

I’ve made my pile a hundred times,

And chucked the lot on sprees.

But when my ship comes home, my lads,

Why, curse me, don’t I know

The spot that’s worth, the blooming earth,

The spot where I shall go.

They call it Callao! for oh, it’s Callao.

For on no condition

Is extradition

Allowed in Callao.”

Jentham roared and ranted the fierce old chanty with as much gusto and noise as though he were camping in the waste lands to which the song applied, instead of disturbing the peace of a quiet English town. As his thin form came swinging along in the silver light, men and women drew back with looks of alarm to let him pass, and Cargrim, not wishing to have trouble with the drunken bully, slipped into the shadow of a house until he passed. As usual, there was no policeman visible, and Jentham went bellowing and storming through the quiet summer night like the dissolute ruffian he was. He was making for the country in the direction of the palace, and wondering if he intended to force his way into the house to threaten Dr Pendle, the chaplain followed immediately behind. But he was careful to keep out of sight, as Jentham was in just the excited frame of mind to draw a knife: and Cargrim, knowing his lawless nature, had little doubt but that he had one concealed in his boot or trouser belt. The delicate coward shivered at the idea of a rough-and-tumble encounter with an armed buccaneer.

On went Jentham, swinging his arms with mad gestures, and followed by the black shadow of the chaplain, until the two were clear of the town. Then the gipsy turned down a shadowy lane, cut through a footpath, and when he emerged again into the broad roadway, found himself opposite the iron gates of the episcopalian park. Here he stopped singing and shook his fist at them.

“Come out, you devil-dodger!” he bellowed savagely. “Come out and give me money, or I’ll shame you before the whole town, you clerical hypocrite.” Then he took a pull at a pocket-flask.

Cargrim listened eagerly in the hope of hearing something definite, and Jentham gathered himself together for further denunciation of the bishop, when round the corner tripped two women, towards whom his drunken attention was at once attracted. With a hoarse chuckle he reeled towards them.

“Come along m’ beauty,” he hiccuped, stretching out his arms, “here’s your haven. Wine and women! I love them both.”

The women both shrieked, and rushed along the road, pursued by the ruffian. Just as he laid rude hands on the last one, a young man came racing along the footpath and swung into the middle of the road. The next moment Jentham lay sprawling on his back, and the lady assaulted was clinging to the arm of her preserver.

“Why, it’s Mab!” said the young man, in surprise.

“George!” cried Miss Arden, and burst into tears. “Oh, George!”

“Curse you both!” growled Jentham, rising slowly. “I’ll be even with you for that blow, my lad.”

“I’ll kick you into the next field if you don’t clear out,” retorted George Pendle. “Did he hurt you, Mab?”

“No! no! but I was afraid. I was at Mrs Tears, and was coming home with Ellen, when that man jumped on to us. Oh! oh! oh!”

“The villain!” cried Captain Pendle; “who is he?”

It was at this moment that, all danger being over, Cargrim judged it judicious to emerge from his retreat. He came forward hurriedly, as though he had just arrived on the scene.

“What is the matter?” he exclaimed. “I heard a scream. What, Captain Pendle! Miss Arden! This is indeed a surprise.”

“Captain Pendle!” cried Jentham. “The son of the bishop. Curse him!”

George whirled his stick and made a dash at the creature, but was restrained by Mab, who implored him not to provoke further quarrels.

George took her arm within his own, gave a curt nod to the chaplain, whom he suspected had seen more of the affray than he chose to admit, and flung a word to Jentham.

“Clear out, you dog!” he said, “or I’ll hand you over to the police. Come, Mab, yonder is Ellen waiting for you. We’ll join her, and I shall see you both home.”

Jentham stood looking after the three figures with a scowl. “You’ll hand me over to the police, George Pendle, will you?” he muttered, loud enough for Cargrim to overhear. “Take care I don’t do the same thing to your father,” and like a noisome and dangerous animal he crept back in the shadow of the hedge and disappeared.

“Aha!” chuckled Cargrim, as he walked towards the park gates, “it has to do with the police, then, my lord bishop. So much the better for me, so much the worse for you.”