en-de  THE BISHOP’S SECRET by Fergus Hume, CHAPTER 8 Hard
AM SAMSTAGABEND.

Statt wie abgesprochen am Freitagabend kehrte der Bischof am Samstagmorgen zurück und war viel fröhlicher als bei seiner Abreise, eine Gemütsverfassung, die Cargrim in nicht geringer Weise irritierte und ihn nicht wenig verblüffte. Wenn Dr. Pendles Verbindung mit Jentham gefährlich war, sollte er sich noch unbehaglich und ängstlich fühlen, statt dessen war er fast sein altes freundliches Selbst, als er sich seiner Frau und Lucy bei ihrem Nachmittagstee anschloss. Sir Henry war nicht anwesend, aber Mr. Cargrim nahm seinen Platz ein, ein Tausch, der überhaupt nicht im Sinne Lucys war. Die Pendles behandelten den Kaplan immer mit einer gewissen Zurückhaltung, und die einzige Person, die ihn wirklich für den guten jungen Mann hielt, der er zu sein schien, war die Frau des Bischofs. Aber Mrs. Pendle war freundlicherweise von den Sterblichen die argloseste, und alle Gänse waren für sie Schwäne. Sie hatte nicht die nötige Fähigkeit, durch Mauern sehen zu können, mit der die Natur in so außergewöhnlichem Maße Mrs. Pansey ausgestattet hatte.

Normalerweise kam Mr. Cargrim nicht zum Nachmittagstee, aber bei dieser Gelegenheit präsentierte er sich persönlich, unter dem Vorwand, seinen Förderer willkommen zu heißen, in Wahrheit aber, um ihn zu beobachten. Auch war er entschlossen, bei der allerersten Gelegenheit den Namen Jentham einzuführen und zu beobachten, welche Wirkung er auf den Bischof hatte. ... Mit diesen kleinen Plänen im Sinn schlich der Kaplan wie eine zahme Katze um den Teetisch und reichte runden Kuchen und Brot mit seinem gewinnendsten Lächeln. Sein blasses Gesicht war sogar noch ausdrucksloser als gewöhnlich, und niemand hätte anhand des äußeren Erscheinungsbildes seine böswilligen Absichten erraten können - am allerwenigsten das Trio, mit dem er zusammen war. Sie waren selbst zu aufrichtig, um in anderen Böses zu vermuten.

" Es freut mich, dass es Ihnen besser geht, Bischof", sagte Mrs. Pendle und spielte gelangweilt mit ihrer Teetasse. " Ihre Reise hat Ihnen gut getan." "Luftveränderung, Luftveränderung, meine Liebe. Ein wundervolles Stärkungsmittel." " Hoffentlich lief Ihr Geschäft gut?" " Oh, ja! Tatsächlich habe ich kaum etwas Geschäftliches erledigt, und was ich gemacht habe, war nur eine Kleinigkeit", antwortete der Bischof und glättete seinen Schurz. " War Gabriel heute hier?", fügte er, offensichtlich in dem Wunsch, das Gespräch umzudrehen, hinzu.

"Zweimal!", sagte Lucy, die den Vorsitz am Teetisch innehatte, "und beim zweiten Mal erzählte er Mama, er hätte einen Brief von George erhalten." "Ach, ach! Ein Brief von George. Geht es ihm gut, Lucy?" "Das werden wir heute Abend selbst sehen, Papa. George kommt nach Beorminster und wird heute Abend gegen zehn Uhr hier sein." "Wie ärgerlich!", rief Dr. Pendle. "Ich hatte vor, heute Abend nach Southberry zu fahren, aber ich kann es mir nicht entgehen lassen, George zu treffen." "Fahr morgen früh hinüber, Bischof", schlug seine Frau vor.

"Am Sonntagmorgen, meine Liebe!" "Nun, Papa", sagte Lucy lächelnd, "wie du weißt, bist du kein strenger Sabbatarier." "Ich bin nicht so gut, wie ich sein sollte, meine Liebe", sagte Dr. Pendle und kniff sie spielerisch in ihr hübsches Ohr. "Gut! Gut! Ich muss George treffen. Ich werde morgen früh um acht Uhr fahren. Mr. Cargrim, Sie werden bitte ein Telegramm an Mr. Vasser schicken. Schreiben Sie, dass ich es bedauere, heute Abend nicht kommen zu können." "Natürlich, Mylord. Auf jeden Fall gehe ich heute Abend nach Beorminster hinein." "Normalerweise sind Sie eher ungesellig, Mr. Cargrim. Danke, Lucy, ich werde noch eine Tasse Tee trinken." "Ich mache mir in der Regel nichts daraus, nachts auszugehen, Mylord", bemerkte der Kaplan in seinem scheinheiligsten Tonfall, "aber die Pflicht ruft mich nach Beorminster. Ich bin begierig darauf, Mrs. Mosk im "Derby Winner" zu beruhigen." "Oh, das ist Gabriels hinfälliger Liebling", rief Lucy mit einem Blick in die Teekanne, "er sagt Mrs. Mosk ist eine sehr gute Frau." ""Wir wollen das hoffen", stellte der Bischof fest und rührte in seiner neuen Tasse Tee. "Ich möchte nicht lieblos sein, meine Liebe, aber wenn man Mrs. Pansey glauben soll, wird dieses Wirtshaus nicht so sorgfältig geführt, wie es sein sollte." "Aber kann man ihr glauben, Bischof?" fragte seine Frau lächelnd.

"Ich glaube nicht, dass sie bewusst die Unwahrheit sagen würde, meine Liebste." "Dennoch könnte sie ein wenig zu sehr übertreiben", sagte Lucy mit einer hübschen Grimasse. "Was halten Sie von diesem Hotel, Mr. Cargrim?" Der Kaplan sah seine Chance und ergriff sie sofort. "Meine liebe Miss Pendle", sagte er und zeigte alle seine Zähne, "da das 'The Derby Winner" das Eigentum von Sir Harry Brace ist, wünschte ich, ich könnte gut darüber sprechen, aber die Aufrichtigkeit zwingt mich, zu gestehen, dass es ein schlecht geführtes Haus ist." "Na! Na!" sagte der Bischof, "was ist es? Was Sie nicht sagen." "Harry soll es sofort schließen", schrie Lucy, die hübsche Puritanerin.

"Es ist ein Ort übler Gestalten, fürchte ich", seufzte Cargrim, "und Mrs. Mosk, eine kranke Frau, ist nicht in der Lage, sie fernzuhalten." "Wie ist es mit dem Gastwirt, Mr. Cargrim?" "Ach so!" antwortete der Kaplan, und drehte sich Mrs. Pendle zu, die diese Frage gestellt hatte, "er ist ein Mann lockerer Sitten. Sein enger Gefährte ist ein Vagabund namens Jentham!" "Jentham!" wiederholte Dr. Pendle in einem so selbstgefälligen Ton, dass Cargrim mit einigem Verdruss sah, dass er den Namen nicht mit seinem Besucher in Verbindung brachte, "und wer ist Jentham?" "Ich kenne ihn kaum", sagte der Kaplan und unternahm einen weiteren Versuch,"er ist ein Vagabund, wie ich annehmen muss, und verkehrt mit Zigeunern. Ich sah ihn neulich selbst - einen großen, hageren Mann mit einer Narbe." Der Bischof erhob sich, und als er zum Teetisch ging, stellte er seine Tasse vorsichtig darauf. "Mit einer Narbe", wiederholte er leise. "Ein Mann mit einer Narbe- Jentham- in der Tat! Was wissen Sie über diese Person, Mr. Cargrim?" "Absolut nichts", erwiderte der Kaplan, mit einem zufriedenen Blick auf das besorgte Gesicht seines Fragestellers. "Er ist ein Zigeuner; er übernachtet im The Derby Winner und bezahlt regelmäßig für seine Unterbringung; und sein Name ist Jentham. Ich weiß nicht mehr." "Ich glaube nicht, dass es mehr zu wissen gibt", rief Lucy leichthin.

"Wenn doch, wird die Polizei es herausfinden, Miss Pendle." Der Bischof runzelte die Stirn. Da der Mann, soweit wir wissen, nicht gegen die Gesetze verstoßen hat", sagte er schnell, "sehe ich keinen Grund, warum im Zusammenhang mit ihm die Polizei erwähnt werden sollte. Offensichtlich ist er nach dem, was Mr. Cargrim sagt, ein Wandervogel und wird wahrscheinlich nicht mehr lange in Beorminster bleiben. Lasst uns hoffen, dass er sich selbst und seinen schlechten Einfluss von unserer Stadt entfernt. In der Zwischenzeit lohnt es sich kaum, über eine Person von so geringer Bedeutung zu sprechen". Auf diese gekonnte Weise beendete der Bischof das Gespräch, und Cargrim wagte es nicht, es wieder aufzunehmen, aus Angst seinen Argwohn zu erregen. Nach einigen freundlichen Worten an seine Frau verließ Dr. Pendle nach kurzer Zeit den Salon und ging in sein Arbeitszimmer. Als er hinausging, bemerkte Cargrim, dass der verstörte Ausdruck in sein Gesicht zurückgekehrt war, und ein oder zwei Mal blickte er ängstlich auf seine Frau. Cargrim prüfte wiederum Mrs. Pendle, sah aber nichts in ihrem Verhalten, was darauf hindeuten könnte, dass sie die Unruhe ihres Mannes teilte oder die Ursache seiner geheimen Angst kannte. Sie sah ruhig und zufrieden aus, und es gab ein sanftes Lächeln in ihren müden Augen. Offensichtlich beruhigte sich der Gemütszustand des Bischofs durch ihre gelassenen Blicke, denn es war mit einem Seufzer der Erleichterung, dass er den Raum verließ. Cargrim bemerkte den Blick und hörte den Seufzer, aber tappte vollständig im Dunkeln hinsichtlich ihrer Bedeutung.

"Obwohl ich behaupten möchte, dass sie etwas mit Jentham zu tun haben u d mit diesem Geheimnis", dachte er, als er sich aus dem Salon verabschiedete. "Was auch immer der Grund sein mag, Dr. Pendle ist offensichtlich äußerst bedacht darauf, es vor seiner Frau geheim zu halten. Umso besser". Er rieb sich mit einem zufriedenen Grinsen die Hände. "Solche Angst zeigt, dass es sich lohnt, das Geheimnis in Erfahrung zu bringen. Früher oder später werde ich es herausfinden, und dann kann ich darauf bestehen, der Pfarrer von Heathcroft zu sein. Ich habe keine Zeit zu verlieren, also werde ich heute Abend zum "The Derby Winner" gehen und sehen, ob ich diesen mysteriösen Jentham dazu bringen kann, offen zu reden. Er sieht wie ein betrunkener Hund aus, so dass ein Glas Wein seine Zunge lockern könnte:" Aus dieser Rede geht hervor, dass Mr. Cargrim seinen jesuitischen Trieben treu blieb und keine Handlung für schändlich hielt, solange sie ihm half, seine Ziele zu erreichen. Er war auch ein systematischer Halunke und arrangierte die Einzelheiten seines Plans mit größter Umsicht. Bevor er zum Beispiel den Mann mit der Narbe aufsuchte, hielt er es für ratsam, herauszufinden, ob der Bischof eine große Geldsumme abgehoben hatte, als er in London war, in der Absicht, die Kreatur durch Bestechung zum Schweigen zu bringen. Deshalb unternahm er, bevor er den Palast verließ, mehrere Versuche, das Scheckbuch zu überprüfen. Aber Dr. Pendle blieb ständig an seinem Schreibtisch in der Bücherei, und obwohl der Intrigant das Scheckbuch tatsächlich am Ellbogen seines geplanten Opfers sah, war er ohne einen guten Grund nicht in der Lage, es sich anzueignen und seine Neugierde zu befriedigen. Daher musste er jeden Versuch, es zu erhalten, auf den nächsten Tag zu verschieben, da es der Bischof wahrscheinlich zurücklassen würde, wenn er nach Southberry fuhr. Dieser Fehlschlag ärgerte den Kaplan, da er für seine Unterredung mit Jentham gewappnet sein wollte, aber da es dafür keine Hilfe gab, musste er das Pferd am Schwanz aufzäumen - mit anderen Worten, zuerst von dem Mann so viel wie möglich erfahren und danach die Frage der Bestechung durch einen Blick in das Scheckbuch klären. Der raffinierte Mr. Cargrim war keineswegs über diese schlüpfrigen Methoden der Geschäftsführung erfreut. Seine Gemeinheit hatte Methode.

Nachdem er das Telegramm nach Southberry geschickt hatte, begab sich der Kaplan zum "The Derby Winner" und fand dort größtenteils ein lautes und durstiges Publikum vor. Das Wetter war tropisch, die Arbeiter von Beorminster hatten ihren Lohn erhalten, so setzten sie gerade die klingenden Münzen so schnell wie möglich in Bier und Whisky um. Die Nacht war ruhig und mit der sich ausbreitenden Dunkelheit vergleichsweise kühl, und die Mehrheit der Einwohner saß draußen vor ihrer Tür und plauderten und schnappten nach Luft. Die Kinder spielten auf der Straße, ihre schrillen Stimmen unterbrachen zeitweise das stete Geplapper der Frauen; und das "The Derby Winner", wo Wichtigtuerei aufloderte, war mit Künstlern, Arbeitern, irischen Erntehelfern und Stallknechten vollständig besetzt, alle mehr oder weniger durch Alkohol berauscht. ... Es war keineswegs eine Szene, in die sich der anspruchsvolle Cargrim freiwillig hineingewagt hätte, aber sein Wunsch, Jentham auszufragen, war größer als sein Gefühl starker Abneigung und er ging schnell ins Hotel, in dem Mr. Mosk und Bell gerade Getränke ausgaben, so schnell sie konnten. Die Menschenmenge, die einen angeborenen Respekt vor Klerikern hat, was die Einwohner einer Domstadt zu zeigen gewohnt sind, teilte sich, um ihn passieren zu lassen, und es gab viel weniger Gefluche und Alkoholkonsum, wenn seine schwarze Jacke und sein Kollar in Sicht kamen. Mosk sah, dass das Erscheinen des Kaplans für das Geschäft von Nachteil war und, da er ihm seine Gegenwart verübelte, begrüßte er ihn nur mürrisch. Was Bell anging, sie warf ihren Kopf herum, feuerte herausfordernd einen kurzen, vernichtenden Blick auf den faden Neuling ab und zog sich an das äußerste Ende der Bar zurück.

"Mein Freund", sagte Cargrim in den sanftesten Tönen, "ich bin gekommen, um Ihre Frau zu besuchen und mich zu erkundigen, wie es ihr geht." "Es geht ihr gut genug", brummte Mosk, indem er einem erwartungsvollen Bauarbeiter einen schäumenden Bierkrug hinschob, "und außerdem, Sir, sie schläft, Sir, deshalb können Sie sie nicht besuchen." "Ich würde es bedauern, sie zu stören, Mr. Mosk, also werde ich meinen Besuch bis auf eine passendere Gelegenheit verschieben. Sie sind anscheinend heute Abend sehr beschäftigt." "So beschäftigt, dass ich keine Zeit für eine Unterhaltung habe, Sir." "Es läge mir fern, Ihre Aufmerksamkeit zu stören, mein werter Freund", war die beruhigende Antwort des Kaplans, "aber mit Ihrer Erlaubnis werde ich in dieser Ecke bleiben und die Stimmung des Ortes genießen." Mosk verfluchte den Besucher innerlich dafür, diese bescheidene Bitte vorgebracht zu haben, weil er Pfarrer wegen ihrer Begabung verabscheute, aus seinen Kunden Abstinenzler zu machen. Er war in gewisser Hinsicht ein brutaler Kerl und ein Radikaler obendrein, wenn er es also gewagt hätte, hätte er Cargrim mit ein paar ausgewählten Flüchen vertrieben. Aber da der Besucher der Kaplan des geistlichen Oberhaupts von Beorminster und mit Sir Harry Brace bekannt war, dem Besitzer des Hotels, und weiter, weil Mosk seine Miete nicht bezahlen konnte und schon bei seinem Vermieter einen schlechten Ruf hatte, hielt er es für weise, diplomatisch zu sein, damit nicht durch ein Wort Cargrims, gerichtet an den Bischof und Sir Harry, die Dinge zum Schlechten gewendet würden. Er hat deshalb widerwillig die erforderliche Erlaubnis gegeben.

"Auch wenn das kein guter Anblick für Leute wie Sie ist, Sir", nörgelte er und winkte mit der Hand. "Dieser Haufen stinkt und sie fluchen, und sie werden rüpelhaft, wenn sie betrunken sind, so dass ich nicht entgegenhalten werde, wenn sie Sie beleidigen." "Meine Pflicht hat mich in viel widerwärtigere Orte geführt, mein Freund. Je übler der Ort ist, desto häufiger ist meine Anwesenheit als Geistlicher notwendig." "Sie werden doch nicht predigen, Sir?" schrie Mosk in Alarmbereitschaft.

"Nein! Das wäre in der Tat Perlen vor die Säue geworfen", antwortete Cargrim in seinem kühlen Tonfall. "Aber ich werde es beobachten und darüber nachdenken." Der Pächter schaute unbehaglich. " Ich weiß wie rau der Ort ist", sagte er entschuldigend," aber das ist nicht meine Schuld. Ich hoffe, Sie werden nichts Sir Harry erzählen und mich brotlos machen?" " Beruhigen Sie Ihr Gewissen, Mosk. Es steht mir nicht zu, Geschichten zu Ihrem Pächter zu tragen; und ich bin mir bewusst, dass die niederen Stände sich besonders am Samstagabend nicht anständig betragen können. Ich beklage, dass eine solche Szene in einem christlichen Land möglich ist, aber ich gebe nicht Ihnen die Schuld für ihre Existenz." " Es ist schon in Ordnung, Sir", sagte Mosk mit einem Seufzer der Erleichterung. " Ich bin rau, aber aufrichtig, was auch immer Lügen möglicherweise Gegensätzliches erzählen mögen. Wenn ich meine Miete nicht zahlen kann, ist das hoffentlich nicht meine Schuld, denn man kann von mir keine Wunder erwarten", antwortete Cargrim in versöhnlichem Ton. "Wir dürfen heutzutage nicht das Unmögliche erwarten. Übrigens" - mit einer plötzlichen Änderung- haben Sie hier einen Mann namens Jentham?" "Ja, habe ich", knurrte Mosk und schaute argwöhnisch auf seinen Fragesteller. "Was wissen Sie über ihn, Sir?" "Nichts, aber ich interessiere mich für ihn, denn er scheint einer zu sein, der schon bessere Zeiten erlebt hat." "Jetzt kennt er sie jedenfalls nicht, Mr. Cargrim. Er schuldet mir für die vergangene Woche Geld, das tut er. Er hat schon ganz gut bezahlt, aber jetzt zahlt er nicht mehr." "Tatsächlich", sagte der Kaplan und spitzte die Ohren, "er schuldet Ihnen Geld?" "Das tut er, mehr als zwei Pfund, Sir. Aber er sagt, dass er mich bald bezahlen will." " Ah! Er sagt, dass er Sie bald bezahlen wird", wiederholte Cargrim. "Er erwartet also, dass er Geld bekommt?" "Ich nehme es an, nur Gott weiß es! - Verzeihung, Sir, nur Gott weiß, woher es kommt. Soweit ich sehe, arbeitet er nicht und bekommt keinen Lohn." " Ich glaube, ich weiß es", dachte Cargrim. Dann fügte er laut hinzu: "Ist der Mann hier?" "Im Aufenthaltsraum dort drüben, Sir. Er ist halb betrunken und ist verlogen wie ein guter Mensch. Die Geschichten, die er vor sich hin leiert, sind wunderbar." "Es muss ohne Zweifel interessant sein, so einem Mann zuzuhören. Mit Ihrer Erlaubnis, Mr. Mosk, werde ich in den Kaffeeraum gehen." "Geradeaus, Sir. Möchten Sie etwas zu trinken haben,Herr Cargrim, wenn ich so kühn sein darf zu fragen?" "Nein, mein Freund, nein; danke trotzdem," und mit einem Nicken bahnte sich Cargrim seinen Weg ins Gästezimmer, um den Mann mit der Narbe zu sehen.
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ON SATURDAY NIGHT.
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They were too upright themselves to suspect evil in others.
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“Your journey has done you good.” “Change of air, change of air, my dear.
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A wonderful restorative.” “Your business was all right, I hope?” “Oh, yes!
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a letter from George.
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Is he quite well, Lucy?” “We shall see that for ourselves this evening, papa.
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“Well!
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well!
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I must see George.
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I’ll go to-morrow morning at eight o’clock.
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You’ll send a telegram to Mr Vasser to that effect, if you please, Mr Cargrim.
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Say that I regret not being able to come to-night.” “Certainly, my lord.
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tut!” said the bishop, “what is this?
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“With a scar,” he repeated in low tones.
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“A man with a scar—Jentham—indeed!
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“If there is, the police may find out, Miss Pendle.” The bishop frowned.
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Let us hope that he will take himself and his bad influence away from our city.
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She looked calm and content, and there was a gentle smile in her weary eyes.
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All the better.” He rubbed his hands together with a satisfied smirk.
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“Such anxiety shows that the secret is worth learning.
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There was method in his villainy.
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He therefore grudgingly gave the required permission.
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“No!
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“But I will observe and reflect.” The landlord looked uneasy.
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“I’m rough but honest, whatever lies may be told to the contrary.
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“We must not expect the impossible nowadays.
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He owes me money for this last week, he does.
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But he says he’ll pay me soon.” “Ah!
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Half drunk he is, and lying like a good one.
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Siri • 7198  commented  1 year ago

In der Übersetzung bisher:
Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain = "Kaplan des Bischofs", manchmal nur "Kaplan"
Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate = curate als "Vikar"
by Siri 9 hours ago
For those who are interested in listening to the novel: https://librivox.org/the-bishops-secret-by-fergus-hume/
by francevw 1 week, 4 days ago
„Fellow translators, our mutual goal in collaborative translation is to improve our language skills and to learn from one another. To promote such an environment, please refrain from correcting translations that are already written correctly in English. Where there is an error of either translation, grammar, or punctuation, it is helpful to use the "suggestion" feature to correct it, and when necessary, leave a short comment. In this way the original translator can benefit from the explanation. Replacing words with synonyms or sentences with similar ones is discouraged; this suggests to the translator that his writing is incorrect and can hinder learning. However, at times there may be stylistic changes needed to fit the time period of the piece, to make the story flow better, or to capture an “accent”. In such instances please use the “comments" feature to explain the proposed changes and allow the original translator the opportunity to make the changes himself or herself. Thank you.“
by Siri 2 weeks, 4 days ago
THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME (1900) https://en.wikisource.org/wiki/The_Bishop%27s_Secret

List of the characters:
1. Miss Daisy Norsham, Belgravian spinster
2. Mrs. Pansey, an archdeacon's widow
3. Mr. George Pendle, Bishop, Dr. Pendle
4. Mrs. Amy Pendle, the bishop's wife, formerly Mrs. Creagth (widow)
5. Mr. George Pendle, bishop's son, officer, in love with Mab Arden
6. Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate, allegedly chasing Miss Mosk
7. Miss Lucy Pendle, bishop's daughter
8. Sir Harry Brace, engaged to Lucy Pendle
9. Miss Mab Arden, most beautiful girl in Beorminster
10. Miss Whichello, Mab Arden's aunt
11. Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain, also likes Mab Arden
12. Dr. Graham, doctor, atheist, sceptic
13. Mr. William Mosk, the owner of the The Derby Winner pub
14. Mrs Mosk, his wife
15. Miss Bell Mosk, their daughter
16. Mr. Alder, dean, Dr. Alder
17. Miss Tancred, keeps telling the story about her lost purse
18. John, bishop's servant
19. Mr. Jentham, the man with the scar, the bearer of the bad news

Synopsis:
Bishop Pendle is the Church of England bishop in a small fictitious English cathedral town. Several years into his work, he receives a visit from a disreputable-looking visitor. The bishop is much upset. What transpired between them that has so upset the good churchman? And then there is the murder. Fergus Hume was one of the most prolific and most popular of 19th century novelists. "Mr. Hume won a reputation second to none for plot of the stirring, ingenious, misleading, and finally surprising kind, and for working out his plot in vigorous and picturesque English. In "The Bishop's Secret," while there is no falling off in plot and style, there is a welcome and marvelous broadening out as to the cast of characters, representing an unusually wide range of typical men and women. These are not laboriously described by the author, but are made to reveal themselves in action and speech in a way that has, for the reader, all the charm of personal intercourse with living people…."

TABLE OF CONTENTS
PREFACE.
CHAPTER I. 'Enter Mrs Pansey As Chorus'
CHAPTER II. The Bishop Is Wanted
CHAPTER III. The Unforeseen Happens
CHAPTER IV. The Curiosity Of Mr Cargrim
CHAPTER V. The Derby Winner
CHAPTER VI. The Man With The Scar
CHAPTER VII. An Interesting Conversation
CHAPTER VIII. On Saturday Night
CHAPTER IX. An Exciting Adventure
CHAPTER X. Morning Service In The Minster
CHAPTER XI. Miss Whichello's Luncheon-party
CHAPTER XII. Bell Mosk Pays A Visit
CHAPTER XIII. A Stormy Night
CHAPTER XIV. 'Rumour Full Of Tongues'
CHAPTER XV. The Gipsy Ring
CHAPTER XVI. The Zeal Of Inspector Tinkler
CHAPTER XVII. A Clerical Detective
CHAPTER XVIII. The Chaplain On The Warpath
CHAPTER XIX. The Bishop's Request
CHAPTER XX. Mother Jael
CHAPTER XXI. Mrs Pansey's Festival
CHAPTER XXII. Mr Mosk Is Indiscreet
CHAPTER XXIII. In The Library
CHAPTER XXIV. The Bishop Asserts Himself
CHAPTER XXV. Mr Baltic, Missionary
CHAPTER XXVI. The Amazement Of Sir Harry Brace
CHAPTER XXVII. What Mother Jael Knew
CHAPTER XXVIII. The Return Of Gabriel
CHAPTER XXIX. The Confession Of Bishop Pendle
CHAPTER XXX. Blackmail
CHAPTER XXXI. Mr Baltic On The Trail
CHAPTER XXXII. The Initials
CHAPTER XXXIII. Mr Baltic Explains Himself
CHAPTER XXXIV. The Wages Of Sin
CHAPTER XXXV. The Honour Of Gabriel
CHAPTER XXXVI. The Rebellion Of Mrs Pendle
CHAPTER XXXVII. Dea Ex Machinâ
CHAPTER XXXVIII. Exit Mr Cargrim
CHAPTER XXXIX. All's Well That Ends Well
by francevw

by Siri 1 year ago

ON SATURDAY NIGHT.

The bishop returned on Saturday morning instead of on Friday night as arranged, and was much more cheerful than when he left, a state of mind which irritated Cargrim in no small degree, and also perplexed him not a little. If Dr Pendle’s connection with Jentham was dangerous he should still be ill at ease and anxious, instead of which he was almost his old genial self when he joined his wife and Lucy at their afternoon tea. Sir Harry was not present, but Mr Cargrim supplied his place, an exchange which was not at all to Lucy’s mind. The Pendles treated the chaplain always with a certain reserve, and the only person who really thought him the good young man he appeared to be, was the bishop’s wife. But kindly Mrs Pendle was the most innocent of mortals, and all geese were swans to her. She had not the necessary faculty of seeing through a brick wall with which nature had gifted Mrs Pansey in so extraordinary a degree.

As a rule, Mr Cargrim did not come to afternoon tea, but on this occasion he presented himself; ostensibly to welcome back his patron, in reality to watch him. Also he was determined, at the very first opportunity, to introduce the name of Jentham and observe what effect it had on the bishop. With these little plans in his mind the chaplain crept about the tea-table like a tame cat, and handed round cake and bread with his most winning smile. His pale face was even more inexpressive than usual, and none could have guessed, from outward appearance, his malicious intents—least of all the trio he was with. They were too upright themselves to suspect evil in others.

“I am so glad to see you are better, bishop,” said Mrs Pendle, languidly trifling with a cup of tea. “Your journey has done you good.”

“Change of air, change of air, my dear. A wonderful restorative.”

“Your business was all right, I hope?”

“Oh, yes! Indeed, I hardly went up on business, and what I did do was a mere trifle,” replied the bishop, smoothing his apron. “Has Gabriel been here to-day?” he added, obviously desirous of turning the conversation.

“Twice!” said Lucy, who presided over the tea-table; “and the second time he told mamma that he had received a letter from George.”

“Ay, ay! a letter from George. Is he quite well, Lucy?”

“We shall see that for ourselves this evening, papa. George is coming to Beorminster, and will be here about ten o’clock to-night.”

“How vexing!” exclaimed Dr Pendle. “I intended going over to Southberry this evening, but I can’t miss seeing George.”

“Ride over to-morrow morning, bishop,” suggested his wife.

“Sunday morning, my dear!”

“Well, papa!” said Lucy, smiling, “you are not a strict Sabbatarian, you know.”

“I am not so good as I ought to be, my dear,” said Dr Pendle, playfully pinching her pretty ear. “Well! well! I must see George. I’ll go to-morrow morning at eight o’clock. You’ll send a telegram to Mr Vasser to that effect, if you please, Mr Cargrim. Say that I regret not being able to come to-night.”

“Certainly, my lord. In any case, I am going in to Beorminster this evening.”

“You are usually more stay-at-home, Mr Cargrim. Thank you, Lucy, I will take another cup of tea.”

“I do not care for going out at night as a rule, my lord,” observed the chaplain, in his most sanctimonious tone, “but duty calls me into Beorminster. I am desirous of comforting poor sick Mrs Mosk at The Derby Winner.”

“Oh, that is Gabriel’s pet invalid,” cried Lucy, peering into the teapot; “he says Mrs Mosk is a very good woman.”

“Let us hope so,” observed the bishop, stirring his new cup of tea. “I do not wish to be uncharitable, my dear, but if Mrs Pansey is to be believed, that public-house is not conducted so carefully as it should be.”

“But is Mrs Pansey to be believed, bishop?” asked his wife, smiling.

“I don’t think she would tell a deliberate falsehood, my love.”

“All the same, she might exaggerate little into much,” said Lucy, with a pretty grimace. “What is your opinion of this hotel, Mr Cargrim?”

The chaplain saw his opportunity and seized it at once. “My dear Miss Pendle,” he said, showing all his teeth, “as The Derby Winner is the property of Sir Harry Brace I wish I could speak well of it, but candour compels me to confess that it is a badly-conducted house.”

“Tut! tut!” said the bishop, “what is this? You don’t say so.”

“Harry shall shut it up at once,” cried Lucy, the pretty Puritan.

“It is a resort of bad characters, I fear,” sighed Cargrim, “and Mrs Mosk, being an invalid, is not able to keep them away.”

“What about the landlord, Mr Cargrim?”

“Aha!” replied the chaplain, turning towards Mrs Pendle, who had asked this question, “he is a man of lax morals. His boon companion is a tramp called Jentham!”

“Jentham!” repeated Dr Pendle, in so complacent a tone that Cargrim, with some vexation, saw that he did not associate the name with his visitor; “and who is Jentham?”

“I hardly know,” said the chaplain, making another attempt; “he is a tramp, as I have reason to believe, and consorts with gipsies. I saw him myself the other day—a tall, lean man with a scar.”

The bishop rose, and walking over to the tea-table placed his cup carefully thereon. “With a scar,” he repeated in low tones. “A man with a scar—Jentham—indeed! What do you know of this person, Mr Cargrim?”

“Absolutely nothing,” rejoined the chaplain, with a satisfied glance at the uneasy face of his questioner. “He is a gipsy; he stays at The Derby Winner and pays regularly for his lodgings; and his name is Jentham. I know no more.”

“I don’t suppose there is more to know,” cried Lucy, lightly.

“If there is, the police may find out, Miss Pendle.”

The bishop frowned. “As the man, so far as we know, has done nothing against the laws,” said he, quickly, “I see no reason why the police should be mentioned in connection with him. Evidently, from what Mr Cargrim says, he is a rolling stone, and probably will not remain much longer in Beorminster. Let us hope that he will take himself and his bad influence away from our city. In the meantime, it is hardly worth our while to discuss a person of so little importance.”

In this skilful way the bishop put an end to the conversation, and Cargrim, fearful of rousing his suspicions, did not dare to resume it. In a little while, after a few kind words to his wife, Dr Pendle left the drawing-room for his study. As he passed out, Cargrim noticed that the haggard look had come back to his face, and once or twice he glanced anxiously at his wife. In his turn Cargrim examined Mrs Pendle, but saw nothing in her manner likely to indicate that she shared the uneasiness of her husband, or knew the cause of his secret anxiety. She looked calm and content, and there was a gentle smile in her weary eyes. Evidently the bishop’s mind was set at rest by her placid looks, for it was with a sigh of relief that he left the room. Cargrim noted the look and heard the sigh, but was wholly in the dark regarding their meaning.

“Though I daresay they have to do with Jentham and this secret,” he thought, when bowing himself out of the drawing-room. “Whatever the matter may be, Dr Pendle is evidently most anxious to keep his wife from knowing of it. All the better.” He rubbed his hands together with a satisfied smirk. “Such anxiety shows that the secret is worth learning. Sooner or later I shall find it out, and then I can insist upon being the rector of Heathcroft. I have no time to lose, so I shall go to The Derby Winner to-night and see if I can induce this mysterious Jentham to speak out. He looks a drunken dog, so a glass of wine may unloosen his tongue.”

From this speech it can be seen that Mr Cargrim was true to his Jesuitic instincts, and thought no action dishonourable so long as it aided him to gain his ends. He was a methodical scoundrel, too, and arranged the details of his scheme with the utmost circumspection. For instance, prior to seeing the man with the scar, he thought it advisable to find out if the bishop had drawn a large sum of money while in London for the purpose of bribing the creature to silence. Therefore, before leaving the palace, he made several attempts to examine the cheque-book. But Dr Pendle remained constantly at his desk in the library, and although the plotter actually saw the cheque-book at the elbow of his proposed victim, he was unable, without any good reason, to pick it up and satisfy his curiosity. He was therefore obliged to defer any attempt to obtain it until the next day, as the bishop would probably leave it behind him when he rode over to Southberry. This failure vexed the chaplain, as he wished to be forearmed in his interview with Jentham, but, as there was no help for it, he was obliged to put the cart before the horse—in other words, to learn what he could from the man first and settle the bribery question by a peep into the cheque-book afterwards. The ingenious Mr Cargrim was by no means pleased with this slip-slop method of conducting business. There was method in his villainy.

That evening, after despatching the telegram to Southberry, the chaplain repaired to The Derby Winner and found it largely patronised by a noisy and thirsty crowd. The weather was tropical, the workmen of Beorminster had received their wages, so they were converting the coin of the realm into beer and whisky as speedily as possibly. The night was calm and comparatively cool with the spreading darkness, and the majority of the inhabitants were seated outside their doors gossiping and taking the air. Children were playing in the street, their shrill voices at times interrupting the continuous chatter of the women; and The Derby Winner, flaring with gas, was stuffed as full as it could hold with artizans, workmen, Irish harvesters and stablemen, all more or less exhilarated with alcohol. It was by no means a scene into which the fastidious Cargrim would have ventured of his own free will, but his desire to pump Jentham was greater than his sense of disgust, and he walked briskly into the hotel, to where Mr Mosk and Bell were dispensing drinks as fast as they were able. The crowd, having an inherent respect for the clergy, as became the inhabitants of a cathedral city, opened out to let him pass, and there was much less swearing and drinking when his black coat and clerical collar came into view. Mosk saw that the appearance of the chaplain was detrimental to business, and resenting his presence gave him but a surly greeting. As to Bell, she tossed her head, shot a withering glance of defiance at the bland new-comer, and withdrew to the far end of the bar.

“My friend,” said Cargrim, in his softest tones, “I have come to see your wife and inquire how she is.”

“She’s well enough,” growled Mosk, pushing a foaming tankard towards an expectant navvy, “and what’s more, sir, she’s asleep, sir, so you can’t see her.”

“I should be sorry to disturb her, Mr Mosk, so I will postpone my visit till a more fitted occasion. You seem to be busy to-night.”

“So busy that I’ve got no time for talking, sir.”

“Far be it from me to distract your attention, my worthy friend,” was the chaplain’s bland reply, “but with your permission I will remain in this corner and enjoy the humours of the scene.”

Mosk inwardly cursed the visitor for making this modest request, as he detested parsons on account of their aptitude to make teetotalers of his customers. He was a brute in his way, and a Radical to boot, so if he had dared he would have driven forth Cargrim with a few choice oaths. But as his visitor was the chaplain of the ecclesiastical sovereign of Beorminster, and was acquainted with Sir Harry Brace, the owner of the hotel, and further, as Mosk could not pay his rent and was already in bad odour with his landlord, he judged it wise to be diplomatic, lest a word from Cargrim to the bishop and Sir Harry should make matters worse. He therefore grudgingly gave the required permission.

“Though this ain’t a sight fit for the likes of you, sir,” he grumbled, waving his hand. “This lot smells and they swears, and they gets rowdy in their cups, so I won’t answer as they won’t offend you.”

“My duty has carried me into much more unsavoury localities, my friend. The worse the place the more is my presence, as a clergyman, necessary.”

“You ain’t going to preach, sir?” cried Mosk, in alarm.

“No! that would indeed be casting pearls before swine,” replied Cargrim, in his cool tones. “But I will observe and reflect.”

The landlord looked uneasy. “I know as the place is rough,” he said apologetically, “but ’tain’t my fault. You won’t go talking to Sir Harry, I hope, sir, and take the bread out of my mouth?”

“Make your mind easy, Mosk. It is not my place to carry tales to your landlord; and I am aware that the lower orders cannot conduct themselves with decorum, especially on Saturday night. I repine that such a scene should be possible in a Christian land, but I don’t blame you for its existence.”

“That’s all right, sir,” said Mosk, with a sigh of relief. “I’m rough but honest, whatever lies may be told to the contrary. If I can’t pay my rent, that ain’t my fault, I hope, as it ain’t to be expected as I can do miracles.”

“The age of miracles is past, my worthy friend,” replied Cargrim, in conciliatory tones. “We must not expect the impossible nowadays. By the way”—with a sudden change—”have you a man called Jentham here?”

“Yes, I have,” growled Mosk, looking suspiciously at his questioner. “What do you know of him, sir?”

“Nothing; but I take an interest in him as he seems to be one who has known better days.”

“He don’t know them now, at all events, Mr Cargrim. He owes me money for this last week, he does. He paid all right at fust, but he don’t pay now.”

“Indeed,” said the chaplain, pricking up his ears, “he owes you money?”

“That he does; more nor two quid, sir. But he says he’ll pay me soon.”

“Ah! he says he’ll pay you soon,” repeated Cargrim; “he expects to receive money, then?”

“I s’pose so, tho’ Lord knows!—I beg pardon, sir—tho’ goodness knows where it’s coming from. He don’t work or get wages as I can see.”

“I think I know,” thought Cargrim; then added aloud, “Is the man here?”

“In the coffee-room yonder, sir. Half drunk he is, and lying like a good one. The yarns he reels off is wonderful.”

“No doubt; a man like that must be interesting to listen to. With your permission, Mr Mosk, I’ll go into the coffee-room.”

“Straight ahead, sir. Will you take something to drink, if I may make so bold, Mr Cargrim?”

“No, my friend, no; thank you all the same,” and with a nod Cargrim pushed his way into the coffee-room to see the man with the scar.