en-de  Eve's Diary — part II — Easy
SONNTAG. - Es ist jetzt dort oben. Eine offensichtliche Ruhephase. Aber das ist eine Täuschung: Der Sonntag ist nicht der Ruhetag, dafür ist der Samstag vorgesehen. Es sieht mir wie eine Kreatur aus, die mehr daran interessiert ist sich auszuruhen als sonst an irgendetwas anderem. Es würde mich ermüden, so viel zu ruhen. Es ermüdet mich, nur herumzusitzen und den Baum zu beobachten. Ich frage mich, wofür es gut ist; ich sehe nie, dass es etwas bewirkt.

Sie haben gestern Abend den Mond zurückgegeben, und ich war so glücklich! Ich denke, es ist sehr ehrenwert von ihnen. Er rutschte hinab und wieder fiel hinunter, aber ich war nicht bekümmert; man muß sich keine Sorgen machen, wenn man diese Art von Nachbarn hat; sie werden ihn zurückbringen. ... Ich wünschte, ich könnte etwas tun, um meine Dankbarkeit zu zeigen. Ich würde ihnen gerne ein paar Sterne schicken, denn wir haben mehr, als wir brauchen können. Ich meine "ich", nicht "wir", denn ich kann sehen, dass das Reptil sich für solche Dinge nicht interessiert.

Es hat schlechte Gewohnheiten und ist nicht freundlich. ... Als ich gestern Abend in der Dämmerung dorthin ging, war es herunter gekrochen und versuchte, die kleinen gesprenkelten Fische zu fangen, die im Wasser spielen, und ich musste mit Erdklumpen nach ihm werfen, um es zu veranlassen, wieder auf den Baum zu klettern, und die Fische in Ruhe zu lassen. ... Ich frage mich, ob es DAS ist, wofür es geschaffen wurde? Hat es denn überhaupt kein Herz? Hat es kein Mitleid mit diesen kleinen Geschöpfen? Kann es sein, dass es für solch unsanfte Arbeit entworfen und geschaffen wurde? Es sieht so aus. Einer von den Erdklumpen traf es hinter dem Ohr, und es hat geschimpft. Es ließ mich erschauern, denn es war das erste Mal, dass ich jemals Sprache gehört hate, außer meiner eigenen. ... Ich verstand die Wörter nicht, aber sie schienen ausdrucksvoll.

Als ich herausfand, dass es reden konnte, fühlte ich ein neues Interesse daran, denn ich rede gern. Ich rede den ganzen Tag und auch beim Schlafen und ich bin sehr interessant. Aber, wenn ich mit einem anderen sprechen könnte, könnte ich doppelt so interessant sein und würde ich nie zu reden aufhören, falls gewünscht.

Wenn das Reptil ein Mann ist, ist es kein ES, nicht wahr? Das wäre grammatikalisch nicht korrekt, stimmt's? Ich denke "es" würde "ER" sein. Ich glaube schon. In diesem Fall würde man es grammatikalisch folgendermaßen analysieren: Nominativ: ER; Dativ: IHN; Possessiv: SEIN'S. Nun, ich werde es für ein Mann halten und nenne es "er", außer wenn sich es als etwas anderes herausstellt. Dies wird praktischer sein, als so viele Ungewissheiten zu haben.

NÄCHSTE WOCHE, SONNTAG. -- Die ganze Woche bin ich ihm nachgelaufen und habe versucht, mich mit ihm anzufreunden. Ich musste das Gespräch führte, weil er schüchtern war, aber es hat mir nichts ausgemacht. Er schien über meine Anwesenheit erfreut, und ich gebrauchte sehr das kontaktfreudige Wort "wir", weil es schien ihm zu schmeicheln, dass er dazugehörte.

MITTWOCH. -- Wir kommen jetzt wirklich sehr gut miteinander aus und lernen uns immer besser kennen. Er versucht mir nicht mehr auszuweichen, was ein gutes Zeichen ist, und zeigt, dass mich gerne bei sich hat. Das erfreut mich, und ich lerne für ihn in jeder mir möglichen Weise nützlich zu sein, damit ich seine Aufmerksamkeit erhöhe. Während der letzten ein oder zwei Tage habe ich ihn von der ganzen Arbeit, Dinge zu benennen, entlastet, und dies ist eine große Erleichtung für ihn gewesen, da er kein Talent für diese Tätigkeit hat, und er ist offensichtlich sehr dankbar. He can't think of a rational name to save him, but I do not let him see that I am aware of his defect. Immer wenn eine neue Kreatur auftaucht, gebe ich ihr einen Namen, bevor er Zeit hat, sich durch ein peinliches Schweigen bloßzustellen. Dadurch erspare ich ihm viele Verlegenheiten. Ich habe keinen solchen Fehler. In der Minute, in der ich ein Tier sehe, weiß ich, was es ist. Ich muss keinen Augenblick nachdenken; der richtige Name kommt sofort aus mir heraus, gerade so, als ob es eine Eingebung wäre, was es zweifellos ist, denn ich bin sicher, er war vor einer halben Minute nicht in mir. Ich scheine nur wegen der Form der Kreatur, und der Art und Weise was sie tut, zu wissen, was für ein Tier es ist.

Als der Dodo auftauchte, dachte er, er wäre eine Wildkatze -- ich sah es in seinen Augen. Aber ich rettete ihn. Und ich war vorsichtig, es so zu tun, dass es seinen Stolz nicht verletzen konnte. Ich sprach gerade lauter in einer ganz natürlichen Weise von freudigem Erstaunen, und nicht als ob ich von Informationsübermittlung träumte, und sagte: "Nun, ich erkläre, wenn das hier kein Dodo ist!" Ich erklärte - ohne den Anschein zu haben, dass ich erkläre - wieso ich ihn für einen Dodo halte, und obwohl ich dachte, er wäre vielleicht ein bisschen pikiert darüber, dass ich das Geschöpf kannte und er nicht, war es ganz offensichtlich, dass er mich bewunderte. Das war sehr angenehm, und ich dachte mehr als einmal mit Genugtuung daran, bevor ich schlief. Wie sehr kann uns eine Kleinigkeit glücklich machen, wenn wir das Gefühl haben, dass wir es verdient haben!

DONNERSTAG. - Mein erster Kummer. Gestern hat er mich gemieden, und wollte anscheinend nicht, dass ich ihn anspreche. Ich konnte es nicht glauben, und dachte, es läge ein Irrtum vor, denn ich liebte es, bei ihm zu sein, und liebte es, ihn reden zu hören, und wie konnte es sein, dass er sich mir gegenüber herzlos verhalten konnte, wenn ich nichts getan hatte? Aber letztendlich schien es wahr zu sein, deshalb ging ich weg und saß alleine an dem Ort, wo ich ihn an dem Morgen, an dem wir geschaffen wurden, und an dem ich nicht wusste, was er war, und er mir gleichgültig war, zum ersten Mal gesehen hatte; aber jetzt war es ein trauriger Ort, und jedes kleine Ding erzählte von ihm, und mein Herz schmerzte mich sehr. Ich wusste nicht sehr eindeutig warum, denn es war ein neues Gefühl; ich hatte es zuvor nicht erlebt, und es war alles ein Mysterium, und ich konnte es nicht verstehen.

Aber als die Nacht hereinbrach, konnte ich die Einsamkeit nicht ertragen und ging zu der neuen Schutzhütte, die er gebaut hat, um ihn zu fragen, was ich falsch gemacht hatte und wie ich es korrigieren und seine Gunst wiedergewinnen könnte; aber er hat mich hinaus in den Regen gejagt, und es war mein erstes Leid.

SONNTAG. -- Es ist jetzt wieder freundlich, und ich bin glücklich; aber dies waren schwere Tage; ich denke nicht an sie, wenn ich es vermeiden kann.

Ich versuchte, einige dieser Äpfel für ihn zu besorgen, aber ich bin nicht imstande gerade zu werfen. Es misslang mir, aber ich denke die gute Absicht erfreute ihn. Sie sind verboten, und er sagt, ich werde mir schaden; aber wenn ich zu Schaden komme, wenn ich ihm eine Freude mache, was kümmert mich dann dieser Schaden?

MONTAG. -- Heute Morgen sagte ich ihm, in der Hoffnung es würde ihn interessieren, meinen Namen. Aber es war ihm gleichgültig. Es ist merkwürdig. Sollte er mir seinen Namen sagen, wäre es mir wichtig.... Ich denke, es wäre angenehmer für meine Ohren als jedes andere Wort.

Er redet sehr wenig. Vielleicht liegt es daran, dass er nicht so intelligent ist, empfindlich darauf reagiert und es verbergen will. Es ist wirklich schade, dass er so empfinden sollte, denn Intelligenz ist unwichtig; im Herzen liegen die wahren Werte. Ich wünsche mir, ich könnte ihm verständlich machen, dass ein liebendes, gutes Herz Reichtum, und genug Reichtum, bedeutet, und dass ohne es Intellekt Armut bedeutet.

Obwohl er so wenig spricht, hat er einen beachtlichen Wortschatz. Heute Morgen verwendete er ein überraschend gutes Wort. Er hat offenbar selbst erkannt, dass es ein gutes war, denn er verwendete es nachher zweimal beiläufig. Es war gute beiläufige Kunst, aber es zeigte sich, dass er eine gewisse Qualität in der Auffassung besitzt. Zweifellos kann diese Saat zum wachsen gebracht werden, wenn man sie kultivieren würde.

Wo hat er das Wort her? Ich glaube nicht, dass ich es jemals gebraucht habe.

Nein, er zeigte keine Interesse an meinem Namen. Ich versuchte meine Enttäuschung zu verbergen, vermute jedoch, dass ich nicht erfolgreich war. Ich ging fort und ruhte auf dem mit Moos bewachsenen Ufer, mit den Füßen im Wasser. Dorthin gehe ich, wenn ich nach Gesellschaft hungere, jemand, den ich anschauen kann, jemand, mit dem ich sprechen kann. Er reicht nicht - dieser weiß bemalte Körper da im Becken - aber er ist etwas, und etwas ist besser als völlige Einsamkeit. Er spricht, wenn ich spreche; er ist traurig, wenn ich traurig bin; er tröstet mich durch sein Mitgefühl; er sagt, "Sei nicht niedergeschlagen, du armes Mädchen, das keine Freunde hat; ich werde dein Freund sein." Er IST ein guter Freund für mich und mein einziger; der Körper ist meine Schwester. ...

Das erste Mal, dass sie mich verließ! ah, ich werde das nie vergessen- nie, nie. Mein Herz war wie Blei in meinem Körper! ... Ich sagte:"Sie war alles, was ich hatte und nun ist sie weg!" In meiner Verzweiflung sagte ich: "Brich, mein Herz; ich kann mein Leben nicht mehr ertragen!" und verbarg mein Gesicht in meinen Händen, und es gab keinen Trost für mich. Und als ich sie kurz darauf wegnahm, war sie wieder da, weiß und strahlend und wunderbar, und ich sprang in ihre Arme!

Das war vollkommene Glückseligkeit; ich hatte die Glückseligkeit schon vorher gekannt, aber es war nicht so, das war Ekstase. Ich habe danach nie an ihr gezweifelt. Manchmal blieb sie weg - vielleicht eine Stunde, vielleicht fast den ganzen Tag, aber ich wartete und zweifelte nicht; ich sagte: "Sie ist beschäftigt, oder sie ist auf eine Reise gegangen, aber sie wird kommen." Und es war so: Sie kam immer zurück. Nachts, wenn es dunkel war, kam sie nie, denn sie war ein furchtsames kleines Ding; aber wenn ein Mond da war, kam sie immer. Ich habe keine Angst vor der Dunkelheit, aber sie ist jünger als ich es bin; sie wurde nach mir geboren. Es waren viele, viele Besuche, die ich bei ihr abgestattet habe; sie ist mein Trost und meine Zuflucht, wenn mein Leben schwer ist - und das ist es hauptsächlich.

DIENSTAG - Den ganzen Morgen war ich bei der Arbeit, um das Besitztum zu vervollkommnen; und ich hielt mich absichtlich von ihm fern in der Hoffnung, dass er einsam werden und kommen würde. Aber das tat er nicht.

Am Mittag hielt ich inne für den Tag und erholte mich, indem ich mit den Bienen und den Schmetterlingen hin und her flitzte und mich an den Blumen ergötzte, jenen wunderschönen Geschöpfen, die das Lächeln Gottes vom Himmel einfangen und bewahren! Ich pflückte sie und formte sie zu Kränzen und Girlanden und schmückte mich mit ihnen, während ich mein Mittagessen aß - Äpfel natürlich; dann saß ich im Schatten und wünschte und wartete. Aber er kam nicht.

Aber egal. Es wäre nichts dabei herausgekommen, denn er interessiert sich nicht für Blumen. Er nannte sie Abfall und kennt keinen Unterschied zwischen ihnen, und denkt, dass so zu fühlen erhaben ist. Er interessiert sich nicht für mich, er interessiert sich nicht für Blumen, er interessiert sich nicht für den gefärbten Abendhimmel - gibt es irgendetwas, für das er sich interessiert, außer Behausungen zu bauen, um sich darin vor dem guten, sauberen Regen einzusperren, und an Melonen zu klopfen, und Weintrauben zu probieren, und Früchte der Bäume zu ergreifen, um zu sehen, wie sich solche Besitztümer weiterentwickeln.

Ich legte einen trockenen Stock auf den Boden und versuchte, mit einem anderen ein Loch in ihn zu bohren, um einen Plan, den ich hatte, zu realisieren, und schon bald bekam ich einen furchtbaren Schrecken. Ein dünner, transparenter, bläulicher Schleier stieg aus dem Loch, und ich ließ alles fallen und rannte! Ich dachte, es wäre ein Geist, und ich War so verängstigt! Aber ich schaute zurück, und er kam nicht; deshalb lehnte ich mich gegen einen Felsen und ruhte mich aus und keuchte und ließ meine Glieder weiterhin zittern, bis sie sich wieder beruhigt hatten; dann kroch ich vorsichtig zurück, wachsam, beobachtend, und bereit, falls nötig, zu fliehen; und als ich näher kam, teilte ich die Äste des Rosenbuschs und spitzte hindurch -- in der Hoffnung, der Mann wäre da, ich schaute so listig und hübsch -- aber der Geist war verschwunden. Ich ging hin, und da war ein Quäntchen feiner rosa Staub im Loch. Ich steckte meinen Finger hinein, um ihn zu fühlen, und sagte Autsch! und nahm ihn wieder heraus. Es war ein furchtbarer Schmerz. Ich steckte meinen Finger in den Mund; und während ich erst auf dem einen und dann auf dem anderen Fuß stand, und ächzte, linderte ich augenblicklich mein Leid; dann war ich voller Interesse und begann zu untersuchen.

Ich war neugierig zu erfahren, was der rosa Staub war. Plötzlich fiel mir sein Name ein, obwohl ich noch nie von ihm gehört hatte. Er war FEUER! Ich war dessen sicher, da eine Person aus allem in der Welt bestehen könnte. Deshalb nannte ich ihn ohne Zögern so - Feuer.

Ich hatte etwas geschaffen, das vorher nicht existiert hatte; ich hatte den unzähligen Besitztümern der Welt etwas Neues hinzugefügt; mir wurde das klar, und ich war stolz auf meinen Erfolg und wollte losrennen und ihn finden und ihm davon erzählen, und glaubte, seine Hochachtung für mich zu steigern - aber ich dachte darüber nach und tat es nicht. Nein - er würde sich nicht dafür interessieren. Er würde fragen, wofür das gut sei, und was sollte ich antworten? denn es war für nichts GUT, sondern nur wunderschön, bloß schön -- Also seufzte ich und ging nicht hin. Denn es war für nichts gut; es konnte keinen Stall bauen, es konnte Melonen nicht verbessern, es konnte keine Obsternte beschleunigen; es war nutzlos, es war eine Dummheit und eine Eitelkeit; er wurde es verachten und verletzende Worte sagen. Aber für mich war es nicht verachtenswert; ich sagte, "Oh, du Feuer, ich liebe dich, du niedliches rosa Wesen, denn du bist WUNDERSCHÖN - und das ist genug!" und ich war dabei, es an meine Brust zu ziehen. Aber ich unterließ es. Dann erfand ich eine andere Maxime, obwohl sie fast ebenso wie die erste war, sodass ich fürchtete, sie war nur ein Plagiat: "DAS VERBRANNTE EXPERIMENT SCHEUT DAS FEUER."

Ich arbeitete wieder mit den Hölzern; und als ich eine große Menge des Feuerstaubs geschaffen hatte, schüttete ich ihn auf eine Handvoll trockenen braunen Grases, mit der Absicht, ihn nach Hause zu tragen und ihn immer bei mir zu halten und mit ihm zu spielen; aber der Wind traf auf ihn und er stiebte auf und spie wild nach mir, und ich ließ ihn fallen und rannte weg. Als ich zurückblickte, war der blaue Geist dabei sich aufzutürmen und sich zu strecken und wie eine Wolke davon zu rollen, und sofort dachte ich an seinen Namen - RAUCH! - obwohl, mein Wort darauf, ich nie zuvor von Rauch gehört hatte.

Bald schossen blendende gelbe und rote Leuchtspuren durch den Rauch auf, und ich gab ihnen augenblicklich Namen -- FLAMMEN -- und ich hatte auch recht, obwohl dies die allerersten Flammen waren, die jemals in der Welt gewesen waren. Sie erklommen die Bäume, blitzten dann herrlich innen und außen aus der wachsenden Menge des taumelnden Rauchs heraus, und ich musste in meiner Begeisterung in die Hände klatschen und lachen und tanzen, es war so neu und seltsam und so wundervoll und so schön!

Er kam angerannt, hielt an und blickte starr und sagte viele Minuten lang kein Wort. Dann fragte er, was das sei. Ach, es war zu schade, dass er so eine direkte Frage stellte. Natürlich musste ich sie beantworten, und das tat ich. Ich sagte, es sei Feuer. Wenn es ihn ärgerte, dass ich es wissen könnte und er fragen musste, das war nicht mein Fehler, ich hatte nicht den Wunsch ihn zu ärgern. Nach einer Pause, fragte er: "Wie ist es entstanden?"

Eine weitere direkte Frage, und sie auch sie musste eine direkte Antwort haben.

"Ich habe es geschaffen."

Das Feuer zog immer weiter fort. Er ging an den Rand des verbrannten Platzes und stand da und schaute hinunter und fragte: "Was ist das hier?“

"Feuerkohlen."

Er griff eine auf, um sie zu prüfen, aber er änderte seine Meinung und legte sie wieder hin. Dann ging er fort. NICHTS interessiert ihn.

Aber ich interessierte mich dafür. Es gab Asche, grau und weich und zart und hübsch-- ich wusste sofort, was es war. Und die Glut; die Glut kannte ich auch. Ich fand meine Äpfel und harkte sie heraus, und ich war froh; denn ich bin sehr jung und mein Appetit ist groß. Aber ich war enttäuscht; sie waren alle aufgeplatzt und verdorben. Scheinbar verdorben; aber es war nicht so; sie waren besser als rohe. Feuer ist wunderschön; eines Tages wird es, denke ich, nützlich sein.

FREITAG. - - Ich sah ihn für einen Moment wieder, letzten Montag, beim Eintritt der Dunkelheit, aber nur für einen Moment. Ich hoffte, er würde mich für den Versuch, das Anwesen zu verschönern, loben, da ich es gut gemeint ubd hart gearbeitet hatte. Aber er war nicht zufrieden, wendete sich ab und verließ mich. Er war auch aus einem anderen Grund ungehalten: Ich versuchte noch einmal, ihn dazu zu bringen, nicht mehr über die Wasserfälle zu gehen. Das lag daran, dass das Feuer mir ein neues Leiden aufgedeckt hatte - ganz neu und deutlich anders als die Liebe, der Kummer und die anderen, die ich bereits entdeckt hatte - ANGST. Und sie ist schrecklich!- Ich wünschte, ich hätte sie niemals entdeckt; sie gibt mir dunkle Momente, sie trübt mir mein Glück, sie lässt mich zittern und bangen und erbeben. Aber ich konnte ihn nicht überreden, denn er hat die Angst noch nicht entdeckt, und so konnte er mich nicht verstehen.

Auszug aus Adams Tagebuch. Vielleicht sollte ich ihr das zugute halten, dass sie sehr jung ist, nur ein Mädchen, und sollte Zugeständnisse machen. Sie besteht aus Interesse, Begeisterung und Temperament, die Welt ist für sie ein Zauber, ein Wunder, ein Geheimnis, eine wahre Freude; sie kann kaum sprechen vor Begeisterung, wenn sie eine neue Blume findet, sie muss sie streicheln und liebkosen und daran riechen und mit ihr sprechen und sie mit reizenden Namen überschütten. Sie ist versessen auf Farben: braune Felsen, gelben Sand, graues Moos, grünes Blattwerk, blauen Himmel; den Perlenglanz der Morgendämmerung, die violetten Schatten auf den Bergen, die goldenen Inseln, die auf blutroten Meeren bei Sonnenuntergang schweben, den fahlen Mond, der durch die zerrissene Wolkenbank segelt, die Sternenedelsteine, die in den Weiten des Raums glitzern -- keines von ihnen hat, soweit ich es sehen kann, irgendeinen praktischen Wert, aber da sie Farbe und Erhabenheit haben, ist das genug für sie, und sie dreht wegen ihnen durch. Wenn sie sich beruhigen und für ein paar Minuten am Stück still sein könnte, wäre es beruhigender Anblick. Ich denke, in dem Fall könnte ich sie gerne betrachten; ich bin wirklich sicher, ich könnte es, denn ich bin dabei festzustellen, dass sie ein ziemlich bemerkenswert hübsches Wesen ist -- rank, schlank, gepflegt, drall, wohlgeformt, wendig, anmutig; und einmal, als sie marmorweiß und sonnendurchfluted auf einem Felsbrocken stand, mit ihrem jugendlichen Kopf nach hinten geworfen und ihre Hand ihre Augen abschirmten und den Flug eines Vogels am Himmel beobachtete, erkannte sich, dass sie wunderschön war.

Montagmittag, -- Wenn es auf dem Planeten irgendetwas gibt, das sie nicht interessiert, ist es nicht auf meiner Liste. Es gibt Tiere, die mir gleichgültig sind, aber mit ihr ist es nicht so. Sie behandelt alle gleich, sie findet sie alle sympathisch, sie denkt, sie sind alle Kleinode, jeder Neuankömmlinge ist willkommen.

Als der gewaltige Brontosaurus ins Lager schritt, betrachtete sie ihn als Errungenschaft, ich betrachtete ihn als Katastrophe; das ist ein gutes Beispiel für einen Mangel an Harmonie, die in unserer Betrachtung der Dinge Vorrang hat. Sie wollte ihn domestizieren, ich wollte ihn dem Gehöft zum Geschenk machen und wegziehen. Sie glaubte, er könnte durch freundliche Behandlung gezähmt werden, und würde ein gutes Haustier werden; Ich sagte, ein einundzwanzig Fuß hohes und vierundachzig Fuß langes Haustier wäre nicht das Richtige, um es hier zu haben, weil, selbst mit den besten Absichten und ohne Böses tun zu wollen, er sich auf das Haus setzen und es zerstören könnte, denn jeder konnte nach seinem Aussehen sehen, dass er geistesabwesend war.

Aber sie hatte sich in den Kopf gesetzt, dieses Monster zu haben, und sie konnte nicht davon lassen. ... Sie dachte, wir könnten mit ihm eine Molkerei ins Leben rufen und wollte, dass ich ihr helfe, ihn zu melken; aber ich wollte es nicht; es war zu gefährlich. Es war das falsche Geschlecht, und wir hatten sowieso keine Leiter. Daraufhin wollte sie es reiten und sich die Gegend anschauen. Dreißig oder vierzig Fuß seines Schwanzes lag wie ein umgefallender Baum auf dem Boden, und sie dachte, sie könnte ihn hochklettern, aber sie irrte sich; als sie an eine steile Stelle kam, war er zu glatt und sie rutsche hinunter, und hätte sich verletzt, wenn ich nicht gewesen wäre.

War sie jetzt zufrieden? Nein. Nichts stellt sie jemals zufrieden als der Beweis; unbewiesene Theorien sind nichts für sie, und sie wird sie nicht akzeptieren. It is the right spirit, I concede it; it attracts me; I feel the influence of it; if I were with her more I think I should take it up myself. Nun, eine Theorie blieb ihr über diesen Koloss; sie dachte, dass wenn wir ihn zähmen und zutraulich machen könnten, könnten wir ihn im Fluß plazieren und als Brücke benutzen. Es stellte sich heraus, dass er schon zahm genug war -- wenigstens soweit es sie betraf -- deshalb versuchte sie ihre Theorie zu beweisen, aber es ging schief: jedes Mal, wenn sie ihn richtig im Fluß plaziert hatte und ans Ufer ging, um den Fluß auf ihm zu überqueren, kam er heraus und folgte ihr wie ein Haustierberg. Wie die anderen Tiere. Das tun sie alle.

FREITAG.--Dienstag--Mittwoch--Donnerstag-- ubd heute: Alles ohne ihn zu sehen. Es ist eine lange Zeit, um alleine zu sein; doch ist es besser alleine zu sein als unwillkommen.

Ich MUSSTE Gesellschaft haben-- ich war dafür gemacht, denke ich-- so freundete ich mich mit den Tieren an. Sie sind einfach nur entzückend, und sie haben die freundlichste Veranlagung imd das höflichste Verhalten; sie sehen nie mürrisch aus, sie geben dir nie das Gefühl, dass du sie belästigst, sie lächeln dich an und wedeln mit ihrem Schwanz, falls sie einen haben, und sie sind immer bereit herumzutollen oder einen Ausflug zu machen oder was du auch immer vorschlägst. Ich denke, dass sie perfekte Kavaliere sind. All die Tage hatten wir so gute Zeiten, und es war für mich nie einsam gewesen. Einsam! Nein, das würde ich nicht sagen. Why, there's always a swarm of them around --sometimes as much as four or five acres--you can't count them; and when you stand on a rock in the midst and look out over the furry expanse it is so mottled and splashed and gay with color and frisking sheen and sun-flash, and so rippled with stripes, that you might think it was a lake, only you know it isn't; and there's storms of sociable birds, and hurricanes of whirring wings; and when the sun strikes all that feathery commotion, you have a blazing up of all the colors you can think of, enough to put your eyes out.

Wir haben lange Ausflüge unternommen, und ich habe sehr viel von der Welt gesehen; fast alles davon, denke ich; und so bin ich die erste, und die einzige Reisende. Wenn wir auf dem Fußmarsch sind, ist es ein imposanter Anblick - so etwas gibt es nirgendwo sonst. Zum Behagen reite ich einen Tiger oder einen Leoparden, weil er weich ist und einen runden Rücken hat, der zu mir passt, und weil sie so hübsche Tiere sind; aber für die weite Strecke oder für die Aussicht reite ich den Elefanten. Er hebt mich mit seinem Rüssel hoch, aber herunter komme ich allein; wenn wir bereit sind, ein Lager aufzuschlagen, setzt er sich und ich rutsche hinten herunter.

Die Vögel und Tiere sind alle freundlich zueinander und es gibt überhaupt keine Streitigkeiten. Sie sprechen alle, und sie sprechen alle mit mir, aber es muss eine fremde Sprache sein, da ich kein Wort, was sie sagen, verstehe; aber sie verstehen mich oft, wenn ich antworte, besonders der Hund und der Elefant. Es beschämt mich. Es zeigt, dass sie klüger sind als ich, da ich für mich selbst ein Hauptexperiment sein möchte, und beabsichtige es auch zu sein.

Ich habe etliches gelernt, und ich bin jetzt gebildet, aber zuerst war ich es nicht. ... Zuerst war ich unwissend. ... Zuerst hat es mich immer geärgert, weil ich, trotz all meines Aufpassens, nie clever genug war, da zu sein, wenn das Wasser aufwärts floss; aber jetzt macht es mir nichts mehr aus. ... Ich habe experimentiert und experimentiert, bis ich jetzt weiß, dass es nie bergauf fließt, außer im Dunkeln. Ich weiß, dass es das im Dunkeln tut, denn der Tümpel wird niemals trocken, was er natürlich wäre, wenn das Wasser nicht in der Nacht zurückkommen würde. ... Es ist das Beste, Dinge durch tatsächliche Experimente zu beweisen; dann WEIßT es; wenn du dich dagegen auf Raten und Annehmen und Spekulieren verlässt, wirst du niemals gebildet.

Einige Dinge KANNST du NICHT herausbekommen; aber durch Raten und Annehmen wirst du sie nie lernen: nein, du musst geduldig sein und weiterhin experimentieren, bis du herausbekommst, dass du es nicht herausbekommen kannst. Und es ist herrlich, dass es so ist, es macht die Welt so interessant. Wenn es nichts herauszufinden gäbe, würde es langweilig sein. ... Selbst das Herausfinden und nicht Herausfinden ist ebenso interessant wie das nicht Herausfinden und Herausfinden, und ich weiß es nicht einmal besser. Das Geheimnis des Wassers war eine Kostbarkeit, bis ich sie bekommen habe; dann verschwand die ganze Spannung, und ich bemerkte ein Gefühl eines Verlustes.

Durch Experimente weiß ich, dass Holz und trockenen Blätter und Federn und viele andere Dinge schwimmen; aufgrund all dieser gesammelten Beweise weißt du, das ein Fels schwimmen wird; aber du musst dich damit abfinden, es einfach zu wissen, denn es gibt keine Möglichkeit, es zu beweisen -- bis jetzt. Aber ich werde einen Weg finden -- dann wird DIESE Spannung verschwinden. Solche Dinge machen mich traurig; weil, wenn ich Stück für Stück alles herausgefunden habe, wird es keine Aufregungen mehr geben, und ich liebe Aufregungen so sehr! Letzte Nacht konnte ich nicht schlafen, weil ich darüber nachdachte.

Zuerst konnte ich nicht herausfinden, wofür ich geschaffen wurde, aber jetzt denke ich, es war, um die Geheimnisse dieser wunderbaren Welt zu erforschen und glücklich zu sein und dem Schöpfer von allem zu danken, dass er all das geschaffen hat. Ich denke, es gibt noch so viele Dinge zu lernen -- ich hoffe es; und wenn ich es mir einteile und mich nicht zu sehr beeile, denke ich, sie werden mir noch viele Wochen reichen. Ich hoffe es. Wenn du eine Feder hochwirfst, segelt sie in der Luft fort und verschwindet; dann wirfst du einen Lehmklumpen, und er tut es nicht. Er fällt jedes Mal herunter. Ich habe es immer wieder versucht, und es ist immer so. Ich frage mich, warum es so ist? Of course it DOESN'T come down, but why should it SEEM to? Ich nehme an, es ist eine optische Täuschung.... I mean, one of them is. Ich weiß nicht welche von ihnen. It may be the feather, it may be the clod; I can't prove which it is, I can only demonstrate that one or the other is a fake, and let a person take his choice.

Durch Beobachtung weiß ich, dass die Sterne nicht ewig da sein werden. Ich habe einige der besten schmelzen und den Himmel herunter laufen sehen. Da einer schmelzen kann, können sie alle schmelzen; da sie alle schmelzen können, können sie alle in einer Nacht schmelzen. Dieser Schmerz wird kommen -- ich weiß es. Ich habe mir vorgenommen, jede Nacht aufzubleiben und sie so lange zu betrachten, wie ich wach bleiben kann; und ich werde diese funkelnden Felder in mein Gedächtnis einprägen, damit ich nach und nach, wenn sie weggenommen werden, diese wunderschönen Milliarden durch meine Vorstellungskraft wiederherstellen und wieder zum Funkeln bringen und durch den Schleier meiner Tränen verdoppeln kann.

Nach dem Sündenfall. Wenn ich zurückblicke ist der Garten ein Traum für mich. It was beautiful, surpassingly beautiful, enchantingly beautiful; and now it is lost, and I shall not see it any more.

Der Garten ist verloren, aber ich have IHN gefunden und ich bin zufrieden. He loves me as well as he can; I love him with all the strength of my passionate nature, and this, I think, is proper to my youth and sex. Wenn ich mich frage, warum ich ihn liebe, stelle ich fest, dass ich es nicht weiß, und ich möchte es nicht wirklich wissen; deshalb vermute ich, dass diese Art der Liebe nicht ein Produkt des Verstandes und der Statistik ist, wie man andere Reptilien und Tiere liebt. Ich denke, dass das so sein muss. Ich liebe bestimmte Vögel wegen ihres Gesangs; aber ich liebe Adam nicht wegen seines Gesangs -- nein, das ist es nicht; je mehr er singt, desto weniger kann ich damit abfinden. Doch ich bitte ihn zu singen, weil ich mir wünsche alles zu lernen, was ihn interessiert. Ich bin sicher, ich kann lernen, denn zuerst konnte ich es nicht ausstehen, aber jetzt kann ich es. Es macht die Milch sauer, aber es macht nichts; ich kann mich an diese Art Milch gewöhnen.

Ich liebe ihn nicht wegen seiner Aufgewecktheit -- nein, das ist es nicht. Er kann nichts für seinen Glanz, so wie er nun mal ist, denn er hat ihn nicht selbst gemacht; er ist wie Gott ihn schuf, und das genügt. Es gab eine weise Absicht darin, DAS weiß ich. Mit der Zeit wird es besser werden, obwohl ich denke, dass es nicht sehr schnell geschehen wird; und nebenbei, es gibt keine Eile; er ist gut genug, so wie er ist.

Nicht wegen seiner großzügigen und aufmerksamen Art und seines Feingefühls liebe ich ihn. Nein, diesbezüglich fehlt ihm etwas, aber er ist, so wie er ist, gut genug und er wird immer besser.

Nicht wegen seines Fleißes liebe ich ihn -- nein, das ist es nicht. Ich denke, es steckt in ihm und ich weiß nicht, warum er es vor mir verbirgt. Es ist mein einziges Leid. Andererseits ist er jetzt offen und ehrlich zu mir. Ich bin sicher, dass er nichts als das vor mir verbirgt. Es betrübt mich, dass er ein Geheimnis vor mir haben sollte, und manchmal stört es meinen Schlaf, wenn ich daran denke, aber ich werde mir es aus dem Kopf schlagen; es wird mein Glück nicht stören, das sonst ganz vollkommen ist.

Es ist nicht wegen seiner Bildung, dass ich ihn liebe - nein, das ist es nicht. Er ist autodidaktisch gebildet und kennt wirklich eine Fülle an Dingen, aber sie sind es nicht.

Es ist nicht wegen seiner Ritterlichkeit, dass ich ihn liebe - nein, das ist es nicht. Er hat es mir verraten, aber ich mache ihm keine Vorwürfe; es ist eine Besonderheit des Geschlechts, denke ich, und er hat sein Geschlecht nicht erschaffen. Natürlich hätte ich es ihm nicht verraten, ich wäre eher zugrunde gegangen; aber das ist auch eine Besonderheit meines Geschlechts, und ich schmücke mich nicht mit fremden Federn, denn ich habe mein Geschlecht nicht gemacht.

Warum liebe ich ihn dann? Bloß weil er ein Mann ist, glaube ich.

Im Grunde ist er gut, und ich liebe ihn dafür, aber ich könnte ihn auch so lieben. Falls er mich schlagen und misshandeln sollte, ich würde ihn weiter lieben. Ich weiß es. Es ist eine Frage des Geschlechts, denke ich.

Er ist stark und gut aussehend, und ich liebe ihn dafür, und ich bewundere ihn und bin stolz auf ihn, aber ich könnte ihn ohne diese Eigenschaften lieben. Wenn er schlicht wäre, würde ich ihn lieben; wenn er ein Wrack wäre, würde ich ihn lieben; und ich würde für ihn arbeiten, und ich würde mich für ihn abschuften, und für ihn beten, und an seinen Bett wachen, bis er sterben würde.

Ja, ich denke, ich liebe ihn einfach, weil er MIR gehört und er ein MANN ist. Ich denke mir, es gibt keinen anderen Grund. Und deshalb denke ich, es ist so, wie ich am Anfang gesagt habe: dass diese Art von Liebe nicht das Produkt von Überlegungen und Statistiken ist. It just COMES--none knows whence--and cannot explain itself. And doesn't need to.

So denke ich. Aber ich bin nur ein Mädchen, das erste, das diese Sache untersucht hat, und es mag sich herausstellen, dass ich durch meine Ignoranz und Unerfahrenheit falsch gelegen habe.

Vierzig Jahre später. Evas Tagebuch. An Evas Grab. Ich bete darum, es ist meine Sehnsucht, dass wir zusammen aus diesem Leben gehen -- eine Sehnsucht, die niemals von dieser Erde verschwinden soll, sondern ihren Platz in dem Herz jeder Frau, die liebt, haben soll, bis zum Ende der Zeit; und sie soll unter meinem Namen angerufen werden.

Aber wenn einer von uns zuerst gehen muss, ist es mein Fürbitte, dass ich die erste sein soll; denn er ist stark, ich bin schwach, ich bin nicht so wichtig für ihn, wie er es für mich ist -- Leben ohne ihn wäre kein Leben; wie könnte ich es ertragen? This prayer is also immortal, and will not cease from being offered up while my race continues. I am the first wife; and in the last wife I shall be repeated.

An Evas Grab. ADAM: Wo auch immer sie war, DORT war Eden.
unit 1
SUNDAY.--It is up there yet.
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unit 2
Resting, apparently.
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unit 5
It would tire me to rest so much.
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unit 6
It tires me just to sit around and watch the tree.
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unit 7
I do wonder what it is for; I never see it do anything.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 year ago
unit 8
They returned the moon last night, and I was SO happy!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 year ago
unit 9
I think it is very honest of them.
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unit 11
I wish I could do something to show my appreciation.
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unit 12
I would like to send them some stars, for we have more than we can use.
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unit 13
I mean I, not we, for I can see that the reptile cares nothing for such things.
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unit 14
It has low tastes, and is not kind.
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unit 16
I wonder if THAT is what it is for?
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unit 17
Hasn't it any heart?
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unit 18
Hasn't it any compassion for those little creature?
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unit 19
Can it be that it was designed and manufactured for such ungentle work?
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unit 20
It has the look of it.
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unit 21
One of the clods took it back of the ear, and it used language.
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unit 22
unit 23
I did not understand the words, but they seemed expressive.
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unit 25
If this reptile is a man, it isn't an IT, is it?
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unit 26
That wouldn't be grammatical, would it?
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unit 27
I think it would be HE.
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unit 28
I think so.
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unit 29
unit 30
unit 31
This will be handier than having so many uncertainties.
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unit 32
unit 33
I had to do the talking, because he was shy, but I didn't mind it.
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unit 41
In this way I have saved him many embarrassments.
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unit 42
I have no defect like this.
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unit 43
The minute I set eyes on an animal I know what it is.
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unit 45
unit 46
When the dodo came along he thought it was a wildcat--I saw it in his eye.
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unit 47
But I saved him.
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unit 48
And I was careful not to do it in a way that could hurt his pride.
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unit 52
How little a thing can make us happy when we feel that we have earned it!
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unit 53
THURSDAY.--my first sorrow.
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unit 54
Yesterday he avoided me and seemed to wish I would not talk to him.
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unit 60
I tried to get him some of those apples, but I cannot learn to throw straight.
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unit 61
I failed, but I think the good intention pleased him.
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unit 63
MONDAY.--This morning I told him my name, hoping it would interest him.
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unit 64
But he did not care for it.
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unit 65
It is strange.
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unit 66
If he should tell me his name, I would care.
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unit 67
I think it would be pleasanter in my ears than any other sound.
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unit 68
He talks very little.
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unit 72
Although he talks so little, he has quite a considerable vocabulary.
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unit 73
This morning he used a surprisingly good word.
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unit 76
Without a doubt that seed can be made to grow, if cultivated.
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unit 77
Where did he get that word?
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unit 78
I do not think I have ever used it.
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unit 79
No, he took no interest in my name.
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unit 80
I tried to hide my disappointment, but I suppose I did not succeed.
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unit 81
I went away and sat on the moss-bank with my feet in the water.
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unit 85
It IS a good friend to me, and my only one; it is my sister.
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unit 86
That first time that she forsook me!
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unit 87
ah, I shall never forget that --never, never.
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unit 88
My heart was lead in my body!
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unit 89
I said, "She was all I had, and now she is gone!"
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unit 90
In my despair I said, "Break, my heart; I cannot bear my life any more!"
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unit 91
and hid my face in my hands, and there was no solace for me.
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unit 94
I never doubted her afterward.
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unit 96
And it was so: she always did.
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unit 98
unit 101
But he did not.
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unit 104
But he did not come.
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unit 105
But no matter.
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unit 106
Nothing would have come of it, for he does not care for flowers.
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unit 110
unit 111
I thought it was a spirit, and I WAS so frightened!
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unit 113
I went there, and there was a pinch of delicate pink dust in the hole.
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unit 114
I put my finger in, to feel it, and said OUCH!
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unit 115
and took it out again.
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unit 116
It was a cruel pain.
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unit 118
I was curious to know what the pink dust was.
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unit 119
Suddenly the name of it occurred to me, though I had never heard of it before.
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unit 120
It was FIRE!
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unit 121
I was as certain of it as a person could be of anything in the world.
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unit 122
So without hesitation I named it that--fire.
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unit 124
No--he would not care for it.
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unit 125
He would ask what it was good for, and what could I answer?
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unit 129
and was going to gather it to my breast.
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unit 130
But refrained.
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unit 136
He came running, and stopped and gazed, and said not a word for many minutes.
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unit 137
Then he asked what it was.
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unit 138
Ah, it was too bad that he should ask such a direct question.
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unit 139
I had to answer it, of course, and I did.
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unit 140
I said it was fire.
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unit 142
After a pause he asked: "How did it come?"
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unit 143
Another direct question, and it also had to have a direct answer.
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unit 144
"I made it."
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unit 145
The fire was traveling farther and farther off.
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unit 147
"Fire-coals."
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unit 148
He picked up one to examine it, but changed his mind and put it down again.
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unit 149
Then he went away.
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unit 150
NOTHING interests him.
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unit 151
But I was interested.
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unit 152
unit 153
And the embers; I knew the embers, too.
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unit 155
But I was disappointed; they were all burst open and spoiled.
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unit 156
Spoiled apparently; but it was not so; they were better than raw ones.
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unit 157
Fire is beautiful; some day it will be useful, I think.
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unit 158
unit 160
But he was not pleased, and turned away and left me.
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unit 171
There are animals that I am indifferent to, but it is not so with her.
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unit 176
Still, her heart was set upon having that monster, and she couldn't give it up.
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unit 178
The sex wasn't right, and we hadn't any ladder anyway.
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unit 179
Then she wanted to ride it, and look at the scenery.
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unit 181
Was she satisfied now?
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unit 182
No.
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unit 187
Like the other animals.
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unit 188
They all do that.
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unit 189
FRIDAY.--Tuesday--Wednesday--Thursday--and today: all without seeing him.
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unit 190
It is a long time to be alone; still, it is better to be alone than unwelcome.
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unit 191
unit 193
I think they are perfect gentlemen.
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unit 194
unit 195
Lonesome!
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unit 196
No, I should say not.
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unit 199
unit 204
It makes me ashamed.
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unit 206
I have learned a number of things, and am educated, now, but I wasn't at first.
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unit 207
I was ignorant at first.
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unit 213
And it is delightful to have it that way, it makes the world so interesting.
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unit 214
If there wasn't anything to find out, it would be dull.
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unit 218
But I shall find a way--then THAT excitement will go.
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unit 220
The other night I couldn't sleep for thinking about it.
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unit 223
I hope so.
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unit 225
It comes down, every time.
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unit 226
I have tried it and tried it, and it is always so.
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unit 227
I wonder why it is?
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unit 228
Of course it DOESN'T come down, but why should it SEEM to?
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unit 229
I suppose it is an optical illusion.
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unit 230
I mean, one of them is.
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unit 231
I don't know which one.
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unit 233
By watching, I know that the stars are not going to last.
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unit 234
I have seen some of the best ones melt and run down the sky.
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unit 236
That sorrow will come--I know it.
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unit 238
After the Fall When I look back, the Garden is a dream to me.
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unit 240
The Garden is lost, but I have found HIM, and am content.
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unit 243
I think that this must be so.
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unit 245
unit 246
I am sure I can learn, because at first I could not stand it, but now I can.
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unit 247
It sours the milk, but it doesn't matter; I can get used to that kind of milk.
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unit 248
It is not on account of his brightness that I love him--no, it is not that.
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unit 250
There was a wise purpose in it, THAT I know.
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unit 253
No, he has lacks in this regard, but he is well enough just so, and is improving.
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unit 254
It is not on account of his industry that I love him--no, it is not that.
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unit 255
I think he has it in him, and I do not know why he conceals it from me.
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unit 256
It is my only pain.
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unit 257
Otherwise he is frank and open with me, now.
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unit 258
I am sure he keeps nothing from me but this.
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unit 260
It is not on account of his education that I love him--no, it is not that.
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unit 261
unit 262
It is not on account of his chivalry that I love him--no, it is not that.
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unit 265
Then why is it that I love him?
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unit 266
MERELY BECAUSE HE IS MASCULINE, I think.
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unit 267
At bottom he is good, and I love him for that, but I could love him without it.
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unit 268
If he should beat me and abuse me, I should go on loving him.
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unit 269
I know it.
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unit 270
It is a matter of sex, I think.
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unit 273
Yes, I think I love him merely because he is MINE and is MASCULINE.
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unit 274
There is no other reason, I suppose.
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unit 276
It just COMES--none knows whence--and cannot explain itself.
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unit 277
And doesn't need to.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 278
It is what I think.
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unit 283
I am the first wife; and in the last wife I shall be repeated.
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
unit 284
At Eve's Grave ADAM: Wheresoever she was, THERE was Eden.
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SUNDAY.--It is up there yet. Resting, apparently. But that is a subterfuge: Sunday isn't the day of rest; Saturday is appointed for that. It looks to me like a creature that is more interested in resting than it anything else. It would tire me to rest so much. It tires me just to sit around and watch the tree. I do wonder what it is for; I never see it do anything.

They returned the moon last night, and I was SO happy! I think it is very honest of them. It slid down and fell off again, but I was not distressed; there is no need to worry when one has that kind of neighbors; they will fetch it back. I wish I could do something to show my appreciation. I would like to send them some stars, for we have more than we can use. I mean I, not we, for I can see that the reptile cares nothing for such things.

It has low tastes, and is not kind. When I went there yesterday evening in the gloaming it had crept down and was trying to catch the little speckled fishes that play in the pool, and I had to clod it to make it go up the tree again and let them alone. I wonder if THAT is what it is for? Hasn't it any heart? Hasn't it any compassion for those little creature? Can it be that it was designed and manufactured for such ungentle work? It has the look of it. One of the clods took it back of the ear, and it used language. It gave me a thrill, for it was the first time I had ever heard speech, except my own. I did not understand the words, but they seemed expressive.

When I found it could talk I felt a new interest in it, for I love to talk; I talk, all day, and in my sleep, too, and I am very interesting, but if I had another to talk to I could be twice as interesting, and would never stop, if desired.

If this reptile is a man, it isn't an IT, is it? That wouldn't be grammatical, would it? I think it would be HE. I think so. In that case one would parse it thus: nominative, HE; dative, HIM; possessive, HIS'N. Well, I will consider it a man and call it he until it turns out to be something else. This will be handier than having so many uncertainties.

NEXT WEEK SUNDAY.--All the week I tagged around after him and tried to get acquainted. I had to do the talking, because he was shy, but I didn't mind it. He seemed pleased to have me around, and I used the sociable "we" a good deal, because it seemed to flatter him to be included.

WEDNESDAY.--We are getting along very well indeed, now, and getting better and better acquainted. He does not try to avoid me any more, which is a good sign, and shows that he likes to have me with him. That pleases me, and I study to be useful to him in every way I can, so as to increase his regard. During the last day or two I have taken all the work of naming things off his hands, and this has been a great relief to him, for he has no gift in that line, and is evidently very grateful. He can't think of a rational name to save him, but I do not let him see that I am aware of his defect. Whenever a new creature comes along I name it before he has time to expose himself by an awkward silence. In this way I have saved him many embarrassments. I have no defect like this. The minute I set eyes on an animal I know what it is. I don't have to reflect a moment; the right name comes out instantly, just as if it were an inspiration, as no doubt it is, for I am sure it wasn't in me half a minute before. I seem to know just by the shape of the creature and the way it acts what animal it is.

When the dodo came along he thought it was a wildcat--I saw it in his eye. But I saved him. And I was careful not to do it in a way that could hurt his pride. I just spoke up in a quite natural way of pleasing surprise, and not as if I was dreaming of conveying information, and said, "Well, I do declare, if there isn't the dodo!" I explained--without seeming to be explaining --how I know it for a dodo, and although I thought maybe he was a little piqued that I knew the creature when he didn't, it was quite evident that he admired me. That was very agreeable, and I thought of it more than once with gratification before I slept. How little a thing can make us happy when we feel that we have earned it!

THURSDAY.--my first sorrow. Yesterday he avoided me and seemed to wish I would not talk to him. I could not believe it, and thought there was some mistake, for I loved to be with him, and loved to hear him talk, and so how could it be that he could feel unkind toward me when I had not done anything? But at last it seemed true, so I went away and sat lonely in the place where I first saw him the morning that we were made and I did not know what he was and was indifferent about him; but now it was a mournful place, and every little thing spoke of him, and my heart was very sore. I did not know why very clearly, for it was a new feeling; I had not experienced it before, and it was all a mystery, and I could not make it out.

But when night came I could not bear the lonesomeness, and went to the new shelter which he has built, to ask him what I had done that was wrong and how I could mend it and get back his kindness again; but he put me out in the rain, and it was my first sorrow.

SUNDAY.--It is pleasant again, now, and I am happy; but those were heavy days; I do not think of them when I can help it.

I tried to get him some of those apples, but I cannot learn to throw straight. I failed, but I think the good intention pleased him. They are forbidden, and he says I shall come to harm; but so I come to harm through pleasing him, why shall I care for that harm?

MONDAY.--This morning I told him my name, hoping it would interest him. But he did not care for it. It is strange. If he should tell me his name, I would care. I think it would be pleasanter in my ears than any other sound.

He talks very little. Perhaps it is because he is not bright, and is sensitive about it and wishes to conceal it. It is such a pity that he should feel so, for brightness is nothing; it is in the heart that the values lie. I wish I could make him understand that a loving good heart is riches, and riches enough, and that without it intellect is poverty.

Although he talks so little, he has quite a considerable vocabulary. This morning he used a surprisingly good word. He evidently recognized, himself, that it was a good one, for he worked in in twice afterward, casually. It was good casual art, still it showed that he possesses a certain quality of perception. Without a doubt that seed can be made to grow, if cultivated.

Where did he get that word? I do not think I have ever used it.

No, he took no interest in my name. I tried to hide my disappointment, but I suppose I did not succeed. I went away and sat on the moss-bank with my feet in the water. It is where I go when I hunger for companionship, some one to look at, some one to talk to. It is not enough--that lovely white body painted there in the pool --but it is something, and something is better than utter loneliness. It talks when I talk; it is sad when I am sad; it comforts me with its sympathy; it says, "Do not be downhearted, you poor friendless girl; I will be your friend." It IS a good friend to me, and my only one; it is my sister.

That first time that she forsook me! ah, I shall never forget that --never, never. My heart was lead in my body! I said, "She was all I had, and now she is gone!" In my despair I said, "Break, my heart; I cannot bear my life any more!" and hid my face in my hands, and there was no solace for me. And when I took them away, after a little, there she was again, white and shining and beautiful, and I sprang into her arms!

That was perfect happiness; I had known happiness before, but it was not like this, which was ecstasy. I never doubted her afterward. Sometimes she stayed away--maybe an hour, maybe almost the whole day, but I waited and did not doubt; I said, "She is busy, or she is gone on a journey, but she will come." And it was so: she always did. At night she would not come if it was dark, for she was a timid little thing; but if there was a moon she would come. I am not afraid of the dark, but she is younger than I am; she was born after I was. Many and many are the visits I have paid her; she is my comfort and my refuge when my life is hard--and it is mainly that.

TUESDAY.--All the morning I was at work improving the estate; and I purposely kept away from him in the hope that he would get lonely and come. But he did not.

At noon I stopped for the day and took my recreation by flitting all about with the bees and the butterflies and reveling in the flowers, those beautiful creatures that catch the smile of God out of the sky and preserve it! I gathered them, and made them into wreaths and garlands and clothed myself in them while I ate my luncheon --apples, of course; then I sat in the shade and wished and waited. But he did not come.

But no matter. Nothing would have come of it, for he does not care for flowers. He called them rubbish, and cannot tell one from another, and thinks it is superior to feel like that. He does not care for me, he does not care for flowers, he does not care for the painted sky at eventide--is there anything he does care for, except building shacks to coop himself up in from the good clean rain, and thumping the melons, and sampling the grapes, and fingering the fruit on the trees, to see how those properties are coming along?

I laid a dry stick on the ground and tried to bore a hole in it with another one, in order to carry out a scheme that I had, and soon I got an awful fright. A thin, transparent bluish film rose out of the hole, and I dropped everything and ran! I thought it was a spirit, and I WAS so frightened! But I looked back, and it was not coming; so I leaned against a rock and rested and panted, and let my limps go on trembling until they got steady again; then I crept warily back, alert, watching, and ready to fly if there was occasion; and when I was come near, I parted the branches of a rose-bush and peeped through--wishing the man was about, I was looking so cunning and pretty--but the sprite was gone. I went there, and there was a pinch of delicate pink dust in the hole. I put my finger in, to feel it, and said OUCH! and took it out again. It was a cruel pain. I put my finger in my mouth; and by standing first on one foot and then the other, and grunting, I presently eased my misery; then I was full of interest, and began to examine.

I was curious to know what the pink dust was. Suddenly the name of it occurred to me, though I had never heard of it before. It was FIRE! I was as certain of it as a person could be of anything in the world. So without hesitation I named it that--fire.

I had created something that didn't exist before; I had added a new thing to the world's uncountable properties; I realized this, and was proud of my achievement, and was going to run and find him and tell him about it, thinking to raise myself in his esteem --but I reflected, and did not do it. No--he would not care for it. He would ask what it was good for, and what could I answer? for if it was not GOOD for something, but only beautiful, merely beautiful-- So I sighed, and did not go. For it wasn't good for anything; it could not build a shack, it could not improve melons, it could not hurry a fruit crop; it was useless, it was a foolishness and a vanity; he would despise it and say cutting words. But to me it was not despicable; I said, "Oh, you fire, I love you, you dainty pink creature, for you are BEAUTIFUL--and that is enough!" and was going to gather it to my breast. But refrained. Then I made another maxim out of my head, though it was so nearly like the first one that I was afraid it was only a plagiarism: "THE BURNT EXPERIMENT SHUNS THE FIRE."

I wrought again; and when I had made a good deal of fire-dust I emptied it into a handful of dry brown grass, intending to carry it home and keep it always and play with it; but the wind struck it and it sprayed up and spat out at me fiercely, and I dropped it and ran. When I looked back the blue spirit was towering up and stretching and rolling away like a cloud, and instantly I thought of the name of it--SMOKE!--though, upon my word, I had never heard of smoke before.

Soon brilliant yellow and red flares shot up through the smoke, and I named them in an instant--FLAMES--and I was right, too, though these were the very first flames that had ever been in the world. They climbed the trees, then flashed splendidly in and out of the vast and increasing volume of tumbling smoke, and I had to clap my hands and laugh and dance in my rapture, it was so new and strange and so wonderful and so beautiful!

He came running, and stopped and gazed, and said not a word for many minutes. Then he asked what it was. Ah, it was too bad that he should ask such a direct question. I had to answer it, of course, and I did. I said it was fire. If it annoyed him that I should know and he must ask; that was not my fault; I had no desire to annoy him. After a pause he asked:

"How did it come?"

Another direct question, and it also had to have a direct answer.

"I made it."

The fire was traveling farther and farther off. He went to the edge of the burned place and stood looking down, and said:

"What are these?"

"Fire-coals."

He picked up one to examine it, but changed his mind and put it down again. Then he went away. NOTHING interests him.

But I was interested. There were ashes, gray and soft and delicate and pretty--I knew what they were at once. And the embers; I knew the embers, too. I found my apples, and raked them out, and was glad; for I am very young and my appetite is active. But I was disappointed; they were all burst open and spoiled. Spoiled apparently; but it was not so; they were better than raw ones. Fire is beautiful; some day it will be useful, I think.

FRIDAY.--I saw him again, for a moment, last Monday at nightfall, but only for a moment. I was hoping he would praise me for trying to improve the estate, for I had meant well and had worked hard. But he was not pleased, and turned away and left me. He was also displeased on another account: I tried once more to persuade him to stop going over the Falls. That was because the fire had revealed to me a new passion--quite new, and distinctly different from love, grief, and those others which I had already discovered--FEAR. And it is horrible!--I wish I had never discovered it; it gives me dark moments, it spoils my happiness, it makes me shiver and tremble and shudder. But I could not persuade him, for he has not discovered fear yet, and so he could not understand me.

Extract from Adam's Diary

Perhaps I ought to remember that she is very young, a mere girl and make allowances. She is all interest, eagerness, vivacity, the world is to her a charm, a wonder, a mystery, a joy; she can't speak for delight when she finds a new flower, she must pet it and caress it and smell it and talk to it, and pour out endearing names upon it. And she is color-mad: brown rocks, yellow sand, gray moss, green foliage, blue sky; the pearl of the dawn, the purple shadows on the mountains, the golden islands floating in crimson seas at sunset, the pallid moon sailing through the shredded cloud-rack, the star-jewels glittering in the wastes of space--none of them is of any practical value, so far as I can see, but because they have color and majesty, that is enough for her, and she loses her mind over them. If she could quiet down and keep still a couple minutes at a time, it would be a reposeful spectacle. In that case I think I could enjoy looking at her; indeed I am sure I could, for I am coming to realize that she is a quite remarkably comely creature --lithe, slender, trim, rounded, shapely, nimble, graceful; and once when she was standing marble-white and sun-drenched on a boulder, with her young head tilted back and her hand shading her eyes, watching the flight of a bird in the sky, I recognized that she was beautiful.

MONDAY NOON.--If there is anything on the planet that she is not interested in it is not in my list. There are animals that I am indifferent to, but it is not so with her. She has no discrimination, she takes to all of them, she thinks they are all treasures, every new one is welcome.

When the mighty brontosaurus came striding into camp, she regarded it as an acquisition, I considered it a calamity; that is a good sample of the lack of harmony that prevails in our views of things. She wanted to domesticate it, I wanted to make it a present of the homestead and move out. She believed it could be tamed by kind treatment and would be a good pet; I said a pet twenty-one feet high and eighty-four feet long would be no proper thing to have about the place, because, even with the best intentions and without meaning any harm, it could sit down on the house and mash it, for any one could see by the look of its eye that it was absent-minded.

Still, her heart was set upon having that monster, and she couldn't give it up. She thought we could start a dairy with it, and wanted me to help milk it; but I wouldn't; it was too risky. The sex wasn't right, and we hadn't any ladder anyway. Then she wanted to ride it, and look at the scenery. Thirty or forty feet of its tail was lying on the ground, like a fallen tree, and she thought she could climb it, but she was mistaken; when she got to the steep place it was too slick and down she came, and would have hurt herself but for me.

Was she satisfied now? No. Nothing ever satisfies her but demonstration; untested theories are not in her line, and she won't have them. It is the right spirit, I concede it; it attracts me; I feel the influence of it; if I were with her more I think I should take it up myself. Well, she had one theory remaining about this colossus: she thought that if we could tame it and make him friendly we could stand in the river and use him for a bridge. It turned out that he was already plenty tame enough--at least as far as she was concerned --so she tried her theory, but it failed: every time she got him properly placed in the river and went ashore to cross over him, he came out and followed her around like a pet mountain. Like the other animals. They all do that.

FRIDAY.--Tuesday--Wednesday--Thursday--and today: all without seeing him. It is a long time to be alone; still, it is better to be alone than unwelcome.

I HAD to have company--I was made for it, I think--so I made friends with the animals. They are just charming, and they have the kindest disposition and the politest ways; they never look sour, they never let you feel that you are intruding, they smile at you and wag their tail, if they've got one, and they are always ready for a romp or an excursion or anything you want to propose. I think they are perfect gentlemen. All these days we have had such good times, and it hasn't been lonesome for me, ever. Lonesome! No, I should say not. Why, there's always a swarm of them around --sometimes as much as four or five acres--you can't count them; and when you stand on a rock in the midst and look out over the furry expanse it is so mottled and splashed and gay with color and frisking sheen and sun-flash, and so rippled with stripes, that you might think it was a lake, only you know it isn't; and there's storms of sociable birds, and hurricanes of whirring wings; and when the sun strikes all that feathery commotion, you have a blazing up of all the colors you can think of, enough to put your eyes out.

We have made long excursions, and I have seen a great deal of the world; almost all of it, I think; and so I am the first traveler, and the only one. When we are on the march, it is an imposing sight --there's nothing like it anywhere. For comfort I ride a tiger or a leopard, because it is soft and has a round back that fits me, and because they are such pretty animals; but for long distance or for scenery I ride the elephant. He hoists me up with his trunk, but I can get off myself; when we are ready to camp, he sits and I slide down the back way.

The birds and animals are all friendly to each other, and there are no disputes about anything. They all talk, and they all talk to me, but it must be a foreign language, for I cannot make out a word they say; yet they often understand me when I talk back, particularly the dog and the elephant. It makes me ashamed. It shows that they are brighter than I am, for I want to be the principal Experiment myself--and I intend to be, too.

I have learned a number of things, and am educated, now, but I wasn't at first. I was ignorant at first. At first it used to vex me because, with all my watching, I was never smart enough to be around when the water was running uphill; but now I do not mind it. I have experimented and experimented until now I know it never does run uphill, except in the dark. I know it does in the dark, because the pool never goes dry, which it would, of course, if the water didn't come back in the night. It is best to prove things by actual experiment; then you KNOW; whereas if you depend on guessing and supposing and conjecturing, you never get educated.

Some things you CAN'T find out; but you will never know you can't by guessing and supposing: no, you have to be patient and go on experimenting until you find out that you can't find out. And it is delightful to have it that way, it makes the world so interesting. If there wasn't anything to find out, it would be dull. Even trying to find out and not finding out is just as interesting as trying to find out and finding out, and I don't know but more so. The secret of the water was a treasure until I GOT it; then the excitement all went away, and I recognized a sense of loss.

By experiment I know that wood swims, and dry leaves, and feathers, and plenty of other things; therefore by all that cumulative evidence you know that a rock will swim; but you have to put up with simply knowing it, for there isn't any way to prove it--up to now. But I shall find a way--then THAT excitement will go. Such things make me sad; because by and by when I have found out everything there won't be any more excitements, and I do love excitements so! The other night I couldn't sleep for thinking about it.

At first I couldn't make out what I was made for, but now I think it was to search out the secrets of this wonderful world and be happy and thank the Giver of it all for devising it. I think there are many things to learn yet--I hope so; and by economizing and not hurrying too fast I think they will last weeks and weeks. I hope so. When you cast up a feather it sails away on the air and goes out of sight; then you throw up a clod and it doesn't. It comes down, every time. I have tried it and tried it, and it is always so. I wonder why it is? Of course it DOESN'T come down, but why should it SEEM to? I suppose it is an optical illusion. I mean, one of them is. I don't know which one. It may be the feather, it may be the clod; I can't prove which it is, I can only demonstrate that one or the other is a fake, and let a person take his choice.

By watching, I know that the stars are not going to last. I have seen some of the best ones melt and run down the sky. Since one can melt, they can all melt; since they can all melt, they can all melt the same night. That sorrow will come--I know it. I mean to sit up every night and look at them as long as I can keep awake; and I will impress those sparkling fields on my memory, so that by and by when they are taken away I can by my fancy restore those lovely myriads to the black sky and make them sparkle again, and double them by the blur of my tears.

After the Fall

When I look back, the Garden is a dream to me. It was beautiful, surpassingly beautiful, enchantingly beautiful; and now it is lost, and I shall not see it any more.

The Garden is lost, but I have found HIM, and am content. He loves me as well as he can; I love him with all the strength of my passionate nature, and this, I think, is proper to my youth and sex. If I ask myself why I love him, I find I do not know, and do not really much care to know; so I suppose that this kind of love is not a product of reasoning and statistics, like one's love for other reptiles and animals. I think that this must be so. I love certain birds because of their song; but I do not love Adam on account of his singing--no, it is not that; the more he sings the more I do not get reconciled to it. Yet I ask him to sing, because I wish to learn to like everything he is interested in. I am sure I can learn, because at first I could not stand it, but now I can. It sours the milk, but it doesn't matter; I can get used to that kind of milk.

It is not on account of his brightness that I love him--no, it is not that. He is not to blame for his brightness, such as it is, for he did not make it himself; he is as God make him, and that is sufficient. There was a wise purpose in it, THAT I know. In time it will develop, though I think it will not be sudden; and besides, there is no hurry; he is well enough just as he is.

It is not on account of his gracious and considerate ways and his delicacy that I love him. No, he has lacks in this regard, but he is well enough just so, and is improving.

It is not on account of his industry that I love him--no, it is not that. I think he has it in him, and I do not know why he conceals it from me. It is my only pain. Otherwise he is frank and open with me, now. I am sure he keeps nothing from me but this. It grieves me that he should have a secret from me, and sometimes it spoils my sleep, thinking of it, but I will put it out of my mind; it shall not trouble my happiness, which is otherwise full to overflowing.

It is not on account of his education that I love him--no, it is not that. He is self-educated, and does really know a multitude of things, but they are not so.

It is not on account of his chivalry that I love him--no, it is not that. He told on me, but I do not blame him; it is a peculiarity of sex, I think, and he did not make his sex. Of course I would not have told on him, I would have perished first; but that is a peculiarity of sex, too, and I do not take credit for it, for I did not make my sex.

Then why is it that I love him? MERELY BECAUSE HE IS MASCULINE, I think.

At bottom he is good, and I love him for that, but I could love him without it. If he should beat me and abuse me, I should go on loving him. I know it. It is a matter of sex, I think.

He is strong and handsome, and I love him for that, and I admire him and am proud of him, but I could love him without those qualities. He he were plain, I should love him; if he were a wreck, I should love him; and I would work for him, and slave over him, and pray for him, and watch by his bedside until I died.

Yes, I think I love him merely because he is MINE and is MASCULINE. There is no other reason, I suppose. And so I think it is as I first said: that this kind of love is not a product of reasonings and statistics. It just COMES--none knows whence--and cannot explain itself. And doesn't need to.

It is what I think. But I am only a girl, the first that has examined this matter, and it may turn out that in my ignorance and inexperience I have not got it right.

Forty Years Later

Eve's Diary, at Eve's graveIt is my prayer, it is my longing, that we may pass from this life together--a longing which shall never perish from the earth, but shall have place in the heart of every wife that loves, until the end of time; and it shall be called by my name.

But if one of us must go first, it is my prayer that it shall be I; for he is strong, I am weak, I am not so necessary to him as he is to me--life without him would not be life; now could I endure it? This prayer is also immortal, and will not cease from being offered up while my race continues. I am the first wife; and in the last wife I shall be repeated.

At Eve's Grave

ADAM: Wheresoever she was, THERE was Eden.