en-de  THE BISHOP’S SECRET by Fergus Hume, CHAPTER 6 Hard
Kapitel VI.

DER MANN MIT DER NARBE

Dieses bezaubernde Individuum schaute Cargrim grimmig an. Er war nicht nüchtern und hatte gerade das streitsüchtige Stadium eines Rausches erreicht, das Widerspruch gegen alles und jeden bedeutet. Deshalb deutete er beim Anblick des Vikars nur trotzig das Ziehen seines Hutes an, und obwohl er den Eingang versperrte, machte er keine Bewegung, um beiseite zu treten. Cargrim war durchaus erfreut über diese Bockigkeit, denn sie gab ihm Gelegenheit, mit dem angeblich heruntergekommenen Geistlichen ins Gespräch zu kommen, der einem Pfarrer so wenig ähnelte wie ein Kaninchen einem Terrier.

"Wissen Sie, ob Mr. Pendle da drin ist, mein Freund?", fragte der Kaplan mit sanfter Höflichkeit.

Der Fremde zuckte bei der Erwähnung des Namens zusammen. Sein Gesicht wurde blasser, seine Narbe zunehmend röter, und bei all seinem angetrunkenen Mut war in seinen kalten Augen Erschrecken zu sehen.

"Ich weiß es nicht", sagte er frech und doch mit einer gewissen Vornehmheit. "Man sollte es nicht für möglich halten, dass eine solche Kneipe von einem Bischof besucht wird.""Verzeihung, Sir, ich spreche von Mr. Gabriel Pendle, dem Sohn seiner Lordschaft."

"Verzeihen Sie mir, Sir", äffte ihn der Mann nach,"wenn ich sage, dass ich nichts über den Sohn seiner Lordschaft weiß, und außerdem bin ich d-d, wenn ich will.""Ich verstehe! Sie sind in der glücklichen Lage, Seine Lordschaft persönlich zu kennen“, sagte der Kaplan mit großer Bescheidenheit.

Der Fremde zupfte mit ironischem Blick an seinem verschlissenen Ärmel. "Sehe ich so aus, als wäre ich mit Bischöfen bekannt?", fragte er spöttisch. "Ist das die Art Mantel, die in Bischofspalästen eingeführt werden könnte?"

"Aber er wurde zugelassen, Sir. Wenn ich mich nicht irre, suchten Sie vor zwei Nächten den Palast auf." " Haben Sie mich gesehen?" " Sicher habe ich Sie gesehen"; antwortete Cargrim und beruhigte sein Gewissen mit dem jesuitischen Ausspruch, dass der Zweck die Mittel heiligt. "Und ich wurde informiert, dass Sie ein heruntergekommener Geistlicher wären, der Unterstützung sucht.

"Ich bin fast alles im Leben gewesen", stellte der Fremde trübsinnig fest, " aber kein Pfaffe. Ich spüre, Sie sind einer." Cargrim verbeugte sich. "Ich bin der Kaplan von Bischof Pendle.

"Und der Wichtigtuer von Beorminster, würde ich sagen", erwiderte der Mann mit einem Grinsen. "Sehen Sie hier, mein Freund", und er klopfte mit einer wohlgeformten Hand Cargrim auf die Brust, "wenn Sie sich da einmischen, was Sie nichts angeht, wird es Ärger geben. Ich sah Dr. Pendle zu privaten Geschäften, und das hat schlechthin nichts mit Ihnen zu tun. Halt Deine Klappe, du schwarze Krähe und bleib mir vom Leib“, schrie der Fremde mit unerwarteter Wildheit,“ oder ich reiß dir den Kopf ab. Jetzt weißt du es ", und mit einem wütenden Blick ging der Mann aus der Tür und schlenderte um die Ecke, bevor Cargrim sich entscheiden konnte, wie er sich diese Unverschämtheit verbitten sollte.

"Mhm!" sagte er sich mit einem Blick auf die große sich entfernende Gestalt, "Das ist ein sauberer Freund für einen Bischof. Er ist ein Galgenvogel, wenn ich mich nicht irre, und er hat Angst, dass ich seine Geschäfte mit Pendle herausfinde. Gleich und Gleich gesellt sich gern", seufzte Mr. Cargrim und betrat das Hotel. Ich befürchte leider sehr, dass seine Lordschaft nur ein Heuchler ist. Ein Blick in die Vergangenheit des Bischofs könnte mir viele Dinge von Bedeutung zeigen", und das üppige Leben von Heathcroft schien fast in Cargrims Reichweite zu sein, als er zu dieser Erkenntnis kam.

"Nun denn, mein Herr", unterbrach eine scharfe aber freundliche weibliche Stimme, "und was wäre Ihr Wunsch?" Mr. Cargrim drehte sich herum, um diese Frage zu beantworten, und fand sich einer Bar gegenüber, die vor Messing, Kristall und farbglänzenden Spirituosen in üppigen Glaszylindern funkelte; zusammen mit einer äußerst gutaussehenden jungen Frau, die in eine erstaunliche Farbenvielfalt gekleidet war. Sie war stark geschminkt, hatte einen offenen Blick und eine große Menge sehr schwarzer Haare, die auf ihrem Kopf in viele erstaunliche Formen gedreht waren. Im Verhalten war sie flott wie eine Biene und rastlos wie ein Schmetterling, und da sie mit einer großen Anzahl Armreifen, Medaillons und Broschen geschmückt war, alles protzige Modelle, klimperte sie bei jeder Bewegung. Diese junge Dame war Miss Bell Mosk, die die Besucher des "The Derby Winner" eine "umwerfende Schönheit" und Mrs. Pansey "ein angemaltes altes Pferd" nannten. Mit ihrem Schmuck, ihrem leuchtendblauen Kleid, ihren bunten Farben und dem generell lebhaften Auftreten glühte und glitzerte sie im Lampenlicht wie manch herrlich gefiederter Papagei, und ihr loses Mundwerk und ständiges Geplapper hätte man demselben Vogel zuschreiben können.

"Miss Mosk, wie ich vermute", sagte der höfliche Cargrim, darüber staunend, dass dieses knallbunte Weibsbild Gabriels raffinierte Vorstellung weiblicher Perfektion sein sollte.

"Ich bin Miss Mosk", antwortete Bell und betrachtete eingehend den schlanken, schwarz gekleideten Geistlichen. "Was kann ich für Sie tun?" "Ich bin Mr. Cargrim, der Kaplan des Bischofs, Miss Mosk, und ich wünsche Mr. Pendle zu sprechen - Mr. Gabriel Pendle."

Bell wurde so rot wie die röteste Kohlrose, und mit gesenkten Augen wischte sie die Theke zügig mit einem Staubtuch ab. "Warum sollten Sie herkommen, um nach Mr. Pendle zu fragen?", fragte sie in zurückhaltendem Ton.

"Ich hatte in seiner Wohnung vorbeigeschaut, Miss Mosk, und mir wurde mitgeteilt, dass er hier eine kranke Person besuchen würde". " Meine Mutter!" antwortete Bell, ohne zu wissen, was für eine erstaunliche Lüge der Kaplan erzählte. "Ja! Mr. Pendle kommt häufig-- um meine Mutter zu besuchen.

"Ist er nun hier?" fragte Cargrim, als er das Zögern am Ende ihres Satzes bemerkte; " da ich ihn geschäftlich zu sprechen wünsche." "Er ist oben. Wahrscheinlich wird er bald unten sein. ...

Oh, ich bitte Sie, stören Sie ihn um meinetwillen nicht. Aber wenn Sie es erlauben, werde ich hinaufgehen und Mrs. Mosk aufsuchen." "Hier kommt Mr. Pendle schon", sagte Bell plötzlich und, als Gabriel am Ende des Durchgangs erschien, zog sie sich in das Innere der Bar zurück. Er ging los und schien sich unbehaglich zu fühlen, als er den Kaplan sah.

"Cargrim!" rief er und eilte weiter. "Warum sind Sie hier?" und er blickte nervös in Richtung Bar, ein Blick den der Kaplan sah und verstand, aber taktvoll übersah.

"Ich wünsche Sie zu sehen", antwortete er mit großer Bescheidenheit. " Sie teilten mir in Ihrer Unterkunft mit, dass Sie hier sein könnten, so- " "Warum!" unterbrach ihn Gabriel scharf, " Ich hinterließ keine dementsprechende Nachricht.

Cargrim bemerkte, das er einen Fehler begangen hatte. " Ich spreche allgemein, mein lieber Freund - allgemein", sagte er überstürzt. "Ihre werte Wirtin erwähnte verschiedene Häuser, in denen Sie sein könnten , um gewöhnlich kranke Menschen zu besuchen - unter anderen dieses Hotel." " Mrs. Mosk ist sehr krank. Ich habe sie besucht", sagte Gabriel kurz angebunden.

"Jawohl! jawohl! Sie haben Mrs. Mosk gesehen!" Gabriel wechselte die Farbe und warf einen weiteren Blick in Richtung Bar, da die Bedeutung von Cargrims Sprechweise ihm nicht entgangen war. "Wünschen Sie mit mir zu sprechen?" fragte er kalt.

Wenn Sie mir ein paar Worte erlauben würden, würde ich Ihre Gefälligkeit zu schätzen wissen", sagte Cargrim höflich. "Ich werde auf Sie warten-draußen", und der Kaplan schaute seinerseits in Richtung Bar.

"Danke, ich kann jetzt mit Ihnen kommen", war Gabriels Antwort, gefolgt von dem brennenden Verlangen Cargrim niederzuschlagen. "Miss Mosk, ich bin erfreut festzustellen, dass Ihre Mutter unbeschwerter ist.

"Dank Ihnen, Mr. Pendle", sagte Bell und bewegte sich mit einer speziell an Mr. Cargrim gerichtete Kopfbewegung vorwärts. "Ihre Besuche tun Mutter sehr gut.

Ich bin überzeugt, dass sie das tun", sagte der Kaplan, der nicht in der Lage war, darauf zu verzichten, gegenüber der jungen Frau seine Krallen auszufahren. "Mr. Pendles Besuche hier müssen für alle höchst angenehm sein.

"Ich wage zu sagen", erwiderte Bell mit hochrotem Gesicht, "die Besuche anderer Leute wären nicht so willkommen." "Möglicherweise nicht, Miss Mosk. Mr. Pendle hat viele liebenswürdige Eigenschaften, die für ihn sprechen. Er ist generell und wohlverdient sehr beliebt.

"Komm schon, Cargrim", warf Gabriel ein, etwas ängstlich, denn die ärgerliche Stimmung der guten Bell gewann rasch die Oberhand, "wenn Sie fertig sind, sollten wir gehen. Guten Abend, Miss Mosk." "Guten Abend, Mr. Pendle", sagte die Bardame und richtete einen hasserfüllten Blick auf Cargrim, da sie klar sah, dass er sie mit Absicht eines vertraulichen Gesprächs mit Gabriel beraubt hatte. Der Kaplan nahm den Blick - den er durchaus verstand - mit einem amüsierten Lächeln und nüchternem Kopfnicken entgegen. Als er Arm-in-Arm mit dem widerstrebenden Pendle hinausging, knallte Bell Zinnkrüge und Gläser mit beträchtlicher Energie hin, denn das signifikante Gebaren von Cargrim ärgerte sie so sehr, dass sie eine große Neigung verspürte, ihm etwas an den Kopf zu werfen. Aber andererseits war Miss Mosk eine temperamentvolle junge Frau, die mehr an Taten als an Worte glaubte, auch wenn sie Letzteres ganz ordentlich beherrschte.

"Nun, Cargrim", sagte Gabriel, als er sich mit seinem unangenehmen Begleiter auf der Straße befand, "worum geht's?" "Es ist wegen dem Bischof." "Meinem Vater! Ist mit ihm irgendetwas nicht in Ordnung?" "Ich befürchte es. Er sagte mir, dass er nach London ginge." "Na und?", fragte Gabriel ungeduldig. "Er hat mir gestern dasselbe gesagt. Ist er fort?“

"Er fuhr mit dem Nachmittagszug ab. Kennen Sie den Zweck seines London-Besuchs?" " Nein." "Zu welchem Zweck?""Er geht zu einem Facharzt wegen seines Gesundheitszustands.“

"Was!" schrie Gabriel besorgt. "Ist er krank?""Ich denke schon, irgendein nervöses Leiden, ausgelöst durch Ängste." "Durch Ängste!“ Geht in meinem Vater irgendetwas vor, das geeignet ist, ihn in diesem Ausmaß zu beunruhigen? ...

Cargrim hustete bedeutungsvoll. "Ich denke schon," sagte er noch einmal. "Seit dem Besuch des Fremden im Palast ist er nicht mehr er selbst. Ich glaube, der Mann muss schlechte Nachrichten gebracht haben." "Hat der Bischof Ihnen das gesagt?" "Nein, aber ich bin ein guter Beobachter, wissen Sie.

Insgeheim war Gabriel der Ansicht, dass Cargrim um einiges zu wachsam war, und auch von einer aufdringlichen Art, warum sonst war er gekommen, um Angelegenheiten auszuspionieren, die ihn nicht betrafen. Unnötig zu sagen, dass Gabriel in diesem Moment an Bell dachte. Jedoch kommentierte er die Rede des Kaplans nicht, bemerkte aber lediglich, dass der Bischof zweifellos seine eigenen Gründe zur Geheimhaltung hatte, und riet Cargrim zu warten, bis er in Zusammenhang mit der Angelegenheit konsultiert würde, statt sich unnötig darüber zu beunruhigen. "Mein Vater kennt seine eigenen Angelegenheiten am besten", endete Gabriel steif, "wenn Sie meine deutliche Sprache entschuldigen." "Gewiss, gewiss, Pendle, aber ich bin ihrem Vater zu großem Dank verpflichtet und ich würde viel dafür tun, ihn vor Ärger zu bewahren. Übrigens", abrupt das Thema wechselnd, "wissen Sie, dass ich den Fremden gesehen habe, der zwei Nächte zuvor während des Empfangs den Palast aufsuchte?" ...

"Wann? Wo?" "In diesem Hotel, heute Abend. Er sieht gefährlich aus.

Gabriel zuckte mit den Schultern. "Cargrim, ich habe den Eindruck, dass Sie aus einer Mücke einen Elefanten machen. Ein Fremder besucht meinen Vater und danach treffen Sie ihn in einem Wirtshaus; da ist nichts Seltsames dran.

"Sie vergessen", gab Cargrim süßlich zu verstehen, " dieser Mann verursachte die Erkrankung Ihres Vaters.

„Wir können uns dessen nicht sicher sein, und mein Vater ist auf jeden Fall durchaus klug genug, sich um seine eigenen Angelegenheiten zu kümmern. Ich sehe keinen Grund, warum Sie mich ausfindig machen sollten, um mir solchen Unsinn zu erzählen. Gute Nacht, Cargrim", und mit einem kurzen Nicken entfernte sich der Kurat, offensichtlich von der Aufdringlichkeit, die der Kaplan an den Tag legte, verärgert. Er hatte den Mann nie gemocht, und jetzt, da er in diesem, sich ständig einmischenden Modus war, mochte er ihn weniger denn je. Es könnte auch sein, dachte Gabriel, dass Mr. Cargrim so bald wie möglich von seinem sicheren Amt entlassen werden sollte. Andererseits könnte er auch Unruhe stiften, und innerlich dachte Gabriel an die sehr farbintensive, junge Frau in der Bar. Sein Gewissen war wegen seiner Bewunderung für sie nicht erleichtert und er fürchtete, dass zumindest der übereifrige Cargrim mit dem Bischof über sie sprechen würde. Überhaupt hatte Cargrim wie eine Hornisse sowohl Dr. Pendle als auch seinen Sohn verärgert; und der Bischof in London und Gabriel in Beorminster waren diesem klerikalen Wichtigtuer, der sich um jedermanns Angelegenheiten anstatt um seine eigenen kümmerte, alles andere als wohlgesinnt. Es sind solche Menschen, die schmutziges Wasser aufrühren und Unheil verursachen.

Inzwischen schaute der Wichtigtuer dem Kuraten mit einem teuflischen Lächeln hinterher, und kehrte zum "The Derby Winner" zurück, hocherfreut darüber, dass er eine solche Verunsicherung hervorgerufen hatte, wie der plötzliche Abschied anzeigte. Er hatte Bell gesehen, er hatte mit Gabriel gesprochen, er hatte sogar eine unbefriedigende Unterhaltung mit dem unbekannten Mann sichergestellt. Nun wünschte er Mrs. Mosk zu befragen und sich mit ihrem Wesen und ihrer Geisteshaltung vertraut zu machen. Ebenso wünschte er sie bezüglich des kämpferischen Fremden zu befragen, und mit diesem Vorsatz präsentierte er sich erneut vor Miss Mosk, lächelnd und unverzagt.

"Um was geht es?", fragte die junge Dame, die ihren Groll gehätschelt hatte.

"Bloß eine Bagatelle, Miss Mosk; ich möchte Ihre Mutter besuchen.

"Warum?" war Bells unverblümte Nachfrage.

"Meine Gründe sind allein für Mrs. Mosks Ohren bestimmt." "Oh, sind sie?" Nun, ich fürchte, Sie können meine Mutter nicht sehen. Erstens ist sie zu krank, um jemanden zu empfangen; zweitens, mein Vater mag keine Geistlichen.

Oh, je Oh je! Nicht einmal Mr. Pendle?" "Mr. Pendle ist eine Ausnahme"; entgegnete Bell und errötete, und stürzte sich wieder darauf, eilends die Theke zu wischen, um so ihre Hände von Mr. Cargrims Ohren fernzuhalten.

"Ich möchte Mrs. Mosk ausdrücklich besuchen", wiederholte Cargrim, der sich verbog, um seinen Standpunkt vorzubringen. "Wenn nicht, reicht auch ihr Vater." "Mein Vater ist nicht hier, er ist in Southberry. ... Warum wollen Sie meine Mutter besuchen?

"Ich sage das ihr selbst - mit Ihrer Erlaubnis", sagte Cargrim freundlich.

"Und Sie werden es nicht!", schrie Bell und schmiss ihr Staubtuch mit funkelnden Augen hin.

"In diesem Fall muss ich gehen", antwortete Cargrim und sah ein, dass er geschlagen war, "und danke, Miss Mosk, für Ihre Höflichkeit. Übrigens", fügte er hinzu, als er halb zurückkehrte, "würden Sie diesem Herrn mit der Narbe auf der Wange mitteilen, dass ich ihn auch zu sehen wünsche?" ...

"Es scheint mir, dass Sie hier einfach jeden sehen möchten", sagte Bell verächtlich. "Wenn Sie wollen, werde ich es Mr. Jentham erzählen. Nun gehen Sie; ich habe zu tun." "Jentham!" wiederholte Cargrim als er heimwärts ging. " Nun frage ich mich, ob ich diesen Namen im Scheckbuch des Bischofs finde.
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CHAPTER VI.
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THE MAN WITH THE SCAR.
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This engaging individual looked at Cargrim with a fierce air.
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“Do you know if Mr Pendle is within, my friend?” asked the chaplain, with bland politeness.
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The stranger started at the mention of the name.
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“I don’t know,” said he, insolently, yet with a certain refinement of speech.
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The stranger plucked at his worn sleeve with a look of irony.
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“Do I look as though I were acquainted with bishops?” said he, scoffingly.
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“Is this the kind of coat likely to be admitted into episcopalian palaces?
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“Yet it was admitted, sir.
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“And I was informed that you were a decayed clergyman seeking assistance.
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“I have been most things in my time,” observed the stranger, gloomily, “but not a parson.
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You are one, I perceive.” Cargrim bowed.
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“I am the chaplain of Bishop Pendle.
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I saw Dr Pendle on private business, and as such it has nothing to do with you.
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Birds of a feather,” sighed Mr Cargrim, entering the hotel.
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“I fear, I sadly fear that his lordship is but a whited sepulchre.
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“Why should you come here to ask for Mr Pendle?” said she, in guarded tones.
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“Yes!
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Mr Pendle comes often to see—my mother.
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I daresay he’ll be down soon.
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“Oh, don’t disturb him for my sake, I beg.
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He started and seemed uneasy when he recognised the chaplain.
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“Cargrim!” he cried, hurrying forward.
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Cargrim saw that he had made a mistake.
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“I speak generally, my dear friend—generally,” he said in some haste.
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I have been seeing her,” said Gabriel, shortly.
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“Ay!
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ay!
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“Do you wish to speak with me?” he asked coldly.
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“I’ll wait for you—outside,” and in his turn the chaplain looked towards the bar.
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“Miss Mosk, I am glad to find that your mother is easier in her mind.
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“Your visits do mother a great deal of good.
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“Mr Pendle’s visits here must be delightful to everybody.
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Mr Pendle has many amiable qualities to recommend him.
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He is a general and deserved favourite.
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Is there anything the matter with him?” “I fear so.
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“He told me the same thing yesterday.
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Has he gone?
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“He left by the afternoon train.
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Do you know the object of his visit to London?” “No.
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What is his object?” “He goes to consult a specialist about his health.
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“What!” cried Gabriel, anxiously.
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Has my father anything on his mind likely to worry him to that extent?
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Cargrim coughed significantly.
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“I think so,” said he again.
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“He has not been himself since the visit of that stranger to the palace.
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Needless to say, Gabriel was thinking of Bell at this moment.
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“When?
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Where?” “At that hotel, this evening.
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He looks a dangerous man.
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Gabriel shrugged his shoulders.
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“It seems to me, Cargrim, that you are making a mountain out of a mole hill.
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I see no reason why you should have hunted me out to talk such nonsense.
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It is such people who stir up muddy water and cause mischief.
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“What is it?” asked the young lady, who had been nursing her grievances.
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“A mere trifle, Miss Mosk; I wish to see your mother.
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“Why?” was Bell’s blunt demand.
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“My reasons are for Mrs Mosk’s ears alone.” “Oh, are they?
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Well, I’m afraid you can’t see my mother.
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“Dear!
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dear!
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“If not, your father will do.” “My father is absent in Southberry.
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Why do you want to see my mother?
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“I’ll tell her that myself—with your permission,” said Cargrim, suavely.
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“Seems to me you wish to see everybody about here,” said Bell, scornfully.
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“I’ll tell Mr Jentham if you like.
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“Now, I wonder if I’ll find that name in the bishop’s cheque-book.
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Siri • 7198  commented  1 year ago
Siri • 7198  commented  1 year ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 96  1 year, 1 month ago
lollo1a • 9516  translated  unit 43  1 year, 1 month ago

Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain, also likes Mab Arden = in der Übersetzung chaplain als "Kaplan", "Kaplan des Bischofs"
Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate, allegedly chasing Miss Mosk = in der Übersetzung curate als "Vikar"

by Siri 1 year ago

For those who are interested in listening to the novel: https://librivox.org/the-bishops-secret-by-fergus-hume/
by francevw 1 week, 4 days ago
„Fellow translators, our mutual goal in collaborative translation is to improve our language skills and to learn from one another. To promote such an environment, please refrain from correcting translations that are already written correctly in English. Where there is an error of either translation, grammar, or punctuation, it is helpful to use the "suggestion" feature to correct it, and when necessary, leave a short comment. In this way the original translator can benefit from the explanation. Replacing words with synonyms or sentences with similar ones is discouraged; this suggests to the translator that his writing is incorrect and can hinder learning. However, at times there may be stylistic changes needed to fit the time period of the piece, to make the story flow better, or to capture an “accent”. In such instances please use the “comments" feature to explain the proposed changes and allow the original translator the opportunity to make the changes himself or herself. Thank you.“
by Siri 2 weeks, 4 days ago
THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME (1900) https://en.wikisource.org/wiki/The_Bishop%27s_Secret

List of the characters:
1. Miss Daisy Norsham, Belgravian spinster
2. Mrs. Pansey, an archdeacon's widow
3. Mr. George Pendle, Bishop, Dr. Pendle
4. Mrs. Amy Pendle, the bishop's wife, formerly Mrs. Creagth (widow)
5. Mr. George Pendle, bishop's son, officer, in love with Mab Arden
6. Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate, allegedly chasing Miss Mosk
7. Miss Lucy Pendle, bishop's daughter
8. Sir Harry Brace, engaged to Lucy Pendle
9. Miss Mab Arden, most beautiful girl in Beorminster
10. Miss Whichello, Mab Arden's aunt
11. Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain, also likes Mab Arden
12. Dr. Graham, doctor, atheist, sceptic
13. Mr. William Mosk, the owner of the The Derby Winner pub
14. Mrs Mosk, his wife
15. Miss Bell Mosk, their daughter
16. Mr. Alder, dean, Dr. Alder
17. Miss Tancred, keeps telling the story about her lost purse
18. John, bishop's servant
19. Mr. Jentham, the man with the scar, the bearer of the bad news

Synopsis:
Bishop Pendle is the Church of England bishop in a small fictitious English cathedral town. Several years into his work, he receives a visit from a disreputable-looking visitor. The bishop is much upset. What transpired between them that has so upset the good churchman? And then there is the murder. Fergus Hume was one of the most prolific and most popular of 19th century novelists. "Mr. Hume won a reputation second to none for plot of the stirring, ingenious, misleading, and finally surprising kind, and for working out his plot in vigorous and picturesque English. In "The Bishop's Secret," while there is no falling off in plot and style, there is a welcome and marvelous broadening out as to the cast of characters, representing an unusually wide range of typical men and women. These are not laboriously described by the author, but are made to reveal themselves in action and speech in a way that has, for the reader, all the charm of personal intercourse with living people…."

TABLE OF CONTENTS
PREFACE.
CHAPTER I. 'Enter Mrs Pansey As Chorus'
CHAPTER II. The Bishop Is Wanted
CHAPTER III. The Unforeseen Happens
CHAPTER IV. The Curiosity Of Mr Cargrim
CHAPTER V. The Derby Winner
CHAPTER VI. The Man With The Scar
CHAPTER VII. An Interesting Conversation
CHAPTER VIII. On Saturday Night
CHAPTER IX. An Exciting Adventure
CHAPTER X. Morning Service In The Minster
CHAPTER XI. Miss Whichello's Luncheon-party
CHAPTER XII. Bell Mosk Pays A Visit
CHAPTER XIII. A Stormy Night
CHAPTER XIV. 'Rumour Full Of Tongues'
CHAPTER XV. The Gipsy Ring
CHAPTER XVI. The Zeal Of Inspector Tinkler
CHAPTER XVII. A Clerical Detective
CHAPTER XVIII. The Chaplain On The Warpath
CHAPTER XIX. The Bishop's Request
CHAPTER XX. Mother Jael
CHAPTER XXI. Mrs Pansey's Festival
CHAPTER XXII. Mr Mosk Is Indiscreet
CHAPTER XXIII. In The Library
CHAPTER XXIV. The Bishop Asserts Himself
CHAPTER XXV. Mr Baltic, Missionary
CHAPTER XXVI. The Amazement Of Sir Harry Brace
CHAPTER XXVII. What Mother Jael Knew
CHAPTER XXVIII. The Return Of Gabriel
CHAPTER XXIX. The Confession Of Bishop Pendle
CHAPTER XXX. Blackmail
CHAPTER XXXI. Mr Baltic On The Trail
CHAPTER XXXII. The Initials
CHAPTER XXXIII. Mr Baltic Explains Himself
CHAPTER XXXIV. The Wages Of Sin
CHAPTER XXXV. The Honour Of Gabriel
CHAPTER XXXVI. The Rebellion Of Mrs Pendle
CHAPTER XXXVII. Dea Ex Machinâ
CHAPTER XXXVIII. Exit Mr Cargrim
CHAPTER XXXIX. All's Well That Ends Well
by francevw

by Siri 1 year ago

CHAPTER VI.

THE MAN WITH THE SCAR.

This engaging individual looked at Cargrim with a fierce air. He was not sober, and had just reached the quarrelsome stage of intoxication, which means objection to everyone and everything. Consequently he cocked his hat defiantly at the curate; and although he blocked up the doorway, made no motion to stand aside. Cargrim was not ill pleased at this obstinacy, as it gave him an opportunity of entering into conversation with the so-called decayed clergyman, who was as unlike a parson as a rabbit is like a terrier.

“Do you know if Mr Pendle is within, my friend?” asked the chaplain, with bland politeness.

The stranger started at the mention of the name. His face grew paler, his scar waxed redder, and with all his Dutch courage there was a look of alarm visible in his cold eyes.

“I don’t know,” said he, insolently, yet with a certain refinement of speech. “I shouldn’t think it likely that a pot-house like this would be patronised by a bishop.”

“Pardon me, sir, I speak of Mr Gabriel Pendle, the son of his lordship.

“Then pardon me, sir,” mimicked the man, “if I say that I know nothing of the son of his lordship; and what’s more, I’m d—d if I want to.”

“I see! You are more fortunate in knowing his lordship himself,” said the chaplain, with great simplicity.

The stranger plucked at his worn sleeve with a look of irony. “Do I look as though I were acquainted with bishops?” said he, scoffingly. “Is this the kind of coat likely to be admitted into episcopalian palaces?

“Yet it was admitted, sir. If I am not mistaken you called at the palace two nights ago.”

“Did you see me?”

“Certainly I saw you,” replied Cargrim, salving his conscience with the Jesuitic saying that the end justifies the means. “And I was informed that you were a decayed clergyman seeking assistance.

“I have been most things in my time,” observed the stranger, gloomily, “but not a parson. You are one, I perceive.”

Cargrim bowed. “I am the chaplain of Bishop Pendle.

“And the busybody of Beorminster, I should say,” rejoined the man with a sneer. “See here, my friend,” and he rapped Cargrim on the breast with a shapely hand, “if you interfere in what does not concern you, there will be trouble. I saw Dr Pendle on private business, and as such it has nothing to do with you. Hold your tongue, you black crow, and keep away from me,” cried the stranger, with sudden ferocity, “or I’ll knock your head off. Now you know,” and with a fierce glance the man moved out of the doorway and sauntered round the corner before Cargrim could make up his mind how to resent this insolence.

“Hum!” said he to himself, with a glance at the tall retiring figure, “that is a nice friend for a bishop to have. He’s a jail-bird if I mistake not; and he is afraid of my finding out his business with Pendle. Birds of a feather,” sighed Mr Cargrim, entering the hotel. “I fear, I sadly fear that his lordship is but a whited sepulchre. A look into the bishop’s past might show me many things of moment,” and the fat living of Heathcroft seemed almost within Cargrim’s grasp as he came to this conclusion.

“Now then, sir,” interrupted a sharp but pleasant female voice, “and what may you want?”

Mr Cargrim wheeled round to answer this question, and found himself face to face with a bar, glittering with brass and crystal and bright-hued liquors in fat glass barrels; also with an extremely handsome young woman, dressed in an astonishing variety of colours. She was high-coloured and frank-eyed, with a great quantity of very black hair twisted into many amazing shapes on the top of her head. In manner she was as brisk as a bee and as restless as a butterfly; and being adorned with a vast quantity of bracelets, and lockets, and brooches, all of gaudy patterns, jingled at every movement. This young lady was Miss Bell Mosk, whom the frequenters of The Derby Winner called “a dashing beauty,” and Mrs Pansey “a painted jade.” With her glittering ornaments, her bright blue dress, her high colour, and general air of vivacity, she glowed and twinkled in the lamp-light like some gorgeous-plumaged parrot; and her free speech and constant chatter might have been ascribed to the same bird.

“Miss Mosk, I believe,” said the polite Cargrim, marvelling that this gaudy female should be the refined Gabriel’s notion of feminine perfection.

“I am Miss Mosk,” replied Bell, taking a comprehensive view of the sleek, black-clothed parson. “What can I do for you?”

“I am Mr Cargrim, the bishop’s chaplain, Miss Mosk, and I wish to see Mr Pendle—Mr Gabriel Pendle.

Bell flushed as red as the reddest cabbage rose, and with downcast eyes wiped the counter briskly with a duster. “Why should you come here to ask for Mr Pendle?” said she, in guarded tones.

“I called at his lodgings, Miss Mosk, and I was informed that he was visiting a sick person here.”

“My mother!” replied Bell, not knowing what an amazing lie the chaplain was telling. “Yes! Mr Pendle comes often to see—my mother.

“Is he here now?” asked Cargrim, noticing the hesitancy at the end of her sentence; “because I wish to speak with him on business.”

“He is upstairs. I daresay he’ll be down soon.

“Oh, don’t disturb him for my sake, I beg. But if you will permit me I shall go up and see Mrs Mosk.”

“Here comes Mr Pendle now,” said Bell, abruptly, and withdrew into the interior of the bar as Gabriel appeared at the end of the passage. He started and seemed uneasy when he recognised the chaplain.

“Cargrim!” he cried, hurrying forward. “Why are you here?” and he gave a nervous glance in the direction of the bar; a glance which the chaplain saw and understood, but discreetly left unnoticed.

“I wish to see you,” he replied, with great simplicity; “they told me at your lodgings that you might be here, so—”

“Why!” interrupted Gabriel, sharply, “I left no message to that effect.

Cargrim saw that he had made a mistake. “I speak generally, my dear friend—generally,” he said in some haste. “Your worthy landlady mentioned several houses in which you were in the habit of seeing sick people—amongst others this hotel.”

“Mrs Mosk is very ill. I have been seeing her,” said Gabriel, shortly.

“Ay! ay! you have been seeing Mrs Mosk!”

Gabriel changed colour and cast another glance towards the bar, for the significance of Cargrim’s speech was not lost on him. “Do you wish to speak with me?” he asked coldly.

“I should esteem it a favour if you would allow me a few words,” said Cargrim, politely. “I’ll wait for you—outside,” and in his turn the chaplain looked towards the bar.

“Thank you, I can come with you now,” was Gabriel’s reply, made with a burning desire to knock Cargrim down. “Miss Mosk, I am glad to find that your mother is easier in her mind.

“It’s all due to you, Mr Pendle,” said Bell, moving forward with a toss of her head directed especially at Mr Cargrim. “Your visits do mother a great deal of good.

“I am sure they do,” said the chaplain, not able to forego giving the girl a scratch of his claws. “Mr Pendle’s visits here must be delightful to everybody.

“I daresay,” retorted Bell, with heightened colour, “other people’s visits would not be so welcome.”

“Perhaps not, Miss Mosk. Mr Pendle has many amiable qualities to recommend him. He is a general and deserved favourite.

“Come, come, Cargrim,” interposed Gabriel, anxiously, for the fair Bell’s temper was rapidly getting the better of her; “if you are ready we shall go. Good evening, Miss Mosk.”

“Good evening, Mr Pendle,” said the barmaid, and directed a spiteful look at Cargrim, for she saw plainly that he had intentionally deprived her of a confidential conversation with Gabriel. The chaplain received the look—which he quite understood—with an amused smile and a bland inclination of the head. As he walked out arm-in-arm with the reluctant Pendle, Bell banged the pewters and glasses about with considerable energy, for the significant demeanour of Cargrim annoyed her so much that she felt a great inclination to throw something at his head. But then, Miss Mosk was a high-spirited girl and believed in actions rather than speech, even though she possessed a fair command of the latter.

“Well, Cargrim,” said Gabriel, when he found himself in the street with his uncongenial companion, “what is it?”

“It’s about the bishop.”

“My father! Is there anything the matter with him?”

“I fear so. He told me that he was going to London.”

“What of that?” said Gabriel, impatiently. “He told me the same thing yesterday. Has he gone?

“He left by the afternoon train. Do you know the object of his visit to London?”

“No. What is his object?”

“He goes to consult a specialist about his health.

“What!” cried Gabriel, anxiously. “Is he ill?”

“I think so; some nervous trouble brought on by worry.”

“By worry! Has my father anything on his mind likely to worry him to that extent?

Cargrim coughed significantly. “I think so,” said he again. “He has not been himself since the visit of that stranger to the palace. I fancy the man must have brought bad news.”

“Did the bishop tell you so?”

“No; but I am observant, you know.

Privately, Gabriel considered that Cargrim was a great deal too observant, and also of a meddlesome nature, else why had he come to spy out matters which did not concern him. Needless to say, Gabriel was thinking of Bell at this moment. However, he made no comment on the chaplain’s speech, but merely remarked that doubtless the bishop had his own reasons for keeping silent, and advised Cargrim to wait until he was consulted in connection with the matter, before troubling himself unnecessarily about it “My father knows his own business best,” finished Gabriel, stiffly, “if you will forgive my speaking so plainly.”

“Certainly, certainly, Pendle; but I owe a great deal to your father, and I would do much to save him from annoyance. By the way,” with an abrupt change of subject, “do you know that I saw the stranger who called at the palace two nights ago during the reception?

“When? Where?”

“At that hotel, this evening. He looks a dangerous man.

Gabriel shrugged his shoulders. “It seems to me, Cargrim, that you are making a mountain out of a mole hill. A stranger sees my father, and afterwards you meet him at a public-house; there is nothing strange in that.

“You forget,” hinted Cargrim, sweetly, “this man caused your father’s illness.

“We can’t be sure of that; and in any case, my father is quite clever enough to deal with his own affairs. I see no reason why you should have hunted me out to talk such nonsense. Good-night, Cargrim,” and with a curt nod the curate stalked away, considerably annoyed by the meddlesome spirit manifested by the chaplain. He had never liked the man, and, now that he was in this interfering mood, liked him less than ever. It would be as well, thought Gabriel, that Mr Cargrim should be dismissed from his confidential office as soon as possible. Otherwise he might cause trouble, and Gabriel mentally thought of the high-coloured young lady in the bar. His conscience was not at ease regarding his admiration for her; and he dreaded lest the officious Cargrim should talk about her to the bishop. Altogether the chaplain, like a hornet, had annoyed both Dr Pendle and his son; and the bishop in London and Gabriel in Beorminster were anything but well disposed towards this clerical busybody, who minded everyone’s business instead of his own. It is such people who stir up muddy water and cause mischief.

Meanwhile, the busybody looked after the curate with an evil smile; and, gratified at having aroused such irritation as the abrupt parting signified, turned back to The Derby Winner. He had seen Bell, he had spoken to Gabriel, he had even secured an unsatisfactory conversation with the unknown man. Now he wished to question Mrs Mosk and acquaint himself with her nature and attitude. Also he desired to question her concerning the military stranger; and with this resolve presented himself again before Miss Mosk, smiling and undaunted.

“What is it?” asked the young lady, who had been nursing her grievances.

“A mere trifle, Miss Mosk; I wish to see your mother.

“Why?” was Bell’s blunt demand.

“My reasons are for Mrs Mosk’s ears alone.”

“Oh, are they? Well, I’m afraid you can’t see my mother. In the first place, she’s too ill to receive anyone; and in the second, my father does not like clergymen.

“Dear! dear! not even Mr Pendle?”

“Mr Pendle is an exception,” retorted Bell, blushing, and again fell to wiping the counter in a fury, so as to keep her hands from Mr Cargrim’s ears.

“I wish to see Mrs Mosk particularly,” reiterated Cargrim, who was bent upon carrying his point. “If not, your father will do.”

“My father is absent in Southberry. Why do you want to see my mother?

“I’ll tell her that myself—with your permission,” said Cargrim, suavely.

“You shan’t, then,” cried Bell, and flung down her duster with sparkling eyes.

“In that case I must go away,” replied Cargrim, seeing he was beaten, “and I thank you, Miss Mosk, for your politeness. By the way,” he added, as he half returned, “will you tell that gentleman with the scar on the cheek that I wish to see him also?

“Seems to me you wish to see everybody about here,” said Bell, scornfully. “I’ll tell Mr Jentham if you like. Now go away; I’m busy.”

“Jentham!” repeated Cargrim, as he walked homeward. “Now, I wonder if I’ll find that name in the bishop’s cheque-book.