en-de  THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME - Chapter 22 Hard
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Kapitel 22 - Herr Mosk ist indiskret.
Während der Bischof sich mit Frau Whichello über das Engagement von George und Mab unterhielt, diskutierten die jungen Leute selbst das selbige Thema mit viel Begeisterung. Captain Pendle hatte zwei Stühle in der Nähe einer Hecke außerhalb der Hörweite anderer Gäste aufgestellt, und auf diesen saßen er und Mab so nah beieinander wie möglich, ohne die Augen von Zuschauern auf sich zu ziehen. Ihre Einstellungen und Handlungen wurden bewacht und waren gleichgültig für die Irreführung der Firma, aber ihre Unterhaltung, wahrscheinlich nicht belauscht, war vertraulich und liebenswürdig genug. Kein beiläufiger Zuschauer könnte ihr Geheimnis erraten haben.
"Du musst deinem Vater über unser Engagement unverzüglich berichten", sagte Mab mit Entschlossenheit. "Er sollte darüber Bescheid wissen bevor ich einwillige diesen Ring zu tragen.
"Ich werde es ihm morgen sagen, Liebste, obwohl ich bedauere dass Lucy und die Mutter nicht hier sind, um mich zu unterstützen.
"Aber glaubst du nicht, dass er etwas gegen mich hat, George?
"Ich - würde - denken - nein!" antwortete Captain Pendle, über die Idee, die hübscheste Schwiegertochter im Land abzulehnen, lächelnd. du weißt nicht, was für eine Auge für die Schönheit der Bischof hat.
"Wenn du so sicher über seine Zustimmung bist, wundere ich mich, dass du es ihm nicht schon vorher erzählt hast", schmollte Mab. "Tantchen war sehr wütend über mein geheim halten unserer Verlobung.
"Liebling, du weißt, es ist kein Geheimnis. Wir erzählten es Cargrim und wenn er informiert ist, ist es die ganze Stadt. Ich wollte es meinem Vater nicht erzählen bis ich sicher war, dass du mich heiraten würdest.
"Du warst dir seit langer Zeit darüber sicher.
"Irgendwie", beteuerte Captain Pendle, "aber ich war nicht absolut sicher, bis ich einen Ring an diese hübsche Hand steckte. Jetzt werde ich es meinem Vater erzählen, seinen bischöflichen Segen holen und die Neuigkeiten Lucy und der Mutter weiterleiten. Wir werden im Frühjahr verheiratet sein. Frau Whichello wird die Brautjungfer sein und alles wird Heu und Sonnenschein sein.
"Welchen Unsinn du erzählst, George!
"Ich würde mehr als Unsinn erzählen, wenn die Augen Europas nicht auf uns gerichtet wären. Mutter Jael wahrsagt in diesem Zelt, meine Elfenkönigin, lass uns also hineingehen und sie über unsere Zukunft befragen. Außerdem", fügte George mit einem angedeuteten Lächeln hinzu, "vermute ich nicht, dass sie etwas dagegen hat, wenn ich dir einen Kuss gäbe.
Mab lachte und schüttelte ihren Kopf. "Du wirst sowohl auf Kuss als auch Glück für den Augenblick verzichten müssen", sagte sie, "weil dein Vater in diesem Augenblick in das Zelt gekommen ist.
"Was! ist Saul auch unter den Propheten?" schrie George mit hochgezogenen Augenbrauen. "Wird da nicht ein Schein in den Zelten von Shem sein, wenn im Ausland veröffentlicht wird, dass Bischof Pendle die Hexe von Endor beschützt hat Ich wundere mich darüber, was er zu wissen wünscht. Sicherlich ist die Liste seines Glücks erfunden.
"George", sagte Mab ernsthaft, "dein Vater war neulich sehr besorgt.
"Worüber? Durch wen?
"Ich weiß es nicht, aber er schaute besorgt aus.
"Oh er ist unruhig, weil meine Mutter fort ist; er jammert immer über ihre Gesundheit wie ein Huhn mit einem Küken.
"Sei respektvoller, mein Liebling", korrigierte Mab schüchtern.
"Ich werde alles sein, was du magst, süße Zicke, wenn du nur mit mir weg von dieser tobenden Menge fliegen wirst. Hänge es auf! hier ist jemand gekommen uns zu stören.
"Es ist dein Bruder.
"So ist es. Hallo Gabriel, warum diese ernste Stirn?
Ich habe gerade schlechte Nachrichten gehört ", sagte Gabriel und hielt vor ihnen inne. "Der alte Herr Leigh stirbt.
"Was! der Rektor von Heathcroft? Erkennend, dass sein Tod dir deinen Schritt gibt, nenne ich das keine schlechten Nachrichten, alter Junge,
"George!" schrien Mab und Gabriel in einem Atemzug, "wie kannst du?
"Nun, Leigh ist alt und reif genug zu sterben, oder?" sagte der unverbesserliche George. "Erinnert euch, was der alte schottische Küster zu den weinenden Trauernden sagte, "worüber grüßt ihr euch? If ye dinna bring them at eighty, when wull ye bring them?" Mein Schottischer Akzent ist schlecht ", fügte Kapitän Pendle hinzu," aber die Geschichte selbst ist etwas Schönes.
"Ich will meinem Vater davon erzählen ", sagte Gabriel und wandte sich ungehalten von Georges Augenzwinkern ab. "Wo ist er?
"Bei Mutter - Oh, da ist er ja", rief Mab, als der Bischof aus dem Zelt der Hexe herausging. "Oh, George, wie krank er aussieht!
"Großer Gott, ja! Er ist so blass wie ein Gespenst. Komm und lass uns schauen, was los ist, Gabriel. Entschuldige mich einen Moment, Mab.
Die beiden Brüder gingen vorwärts, aber bevor sie ihren Vater erreichen konnten, verabschiedete er sich bereits und schüttelte Frau Pansey die Hand. Sein Gesicht war weiß, seine Augen waren ängstlich und es war nur der bloßen Kraft des Willens geschuldet, dass er sich mit seiner normalen stimme bei seiner Gastgeberin entschuldigen konnte.
"Ich fürchte, die Sonne war zuviel für mich Frau Pansey", sagte er in seiner normalen sanften Tonart, "und die persönliche Atmosphäre dieses Zelts ist eher anstrengend. Ich bedauere, diesen so charmanten Schauplatz verlassen zu müssen, aber ich bin mir sicher sie werden mich entschuldigen.
"Sicherlich, Bischof", sagte Frau Pansey liebenswürdig genug, "aber wollen Sie nicht ein Glas Sherry oder -.
"Nichts, danke; nichts. Auf Wiedersehen, Frau Pansey; ihre Party ist sehr erfolgreich gewesen. Ah, Gabriel", seinen jüngsten Sohn erblickend, "wirst du so gut sein und mit mir kommen?
"Sind Sie krank, Sir?" fragte George mit Besorgnis.
"Nein, nein! vielleicht ein bisschen verstimmt. Die Sonne, nur die Sonne;" und winkt mit seiner Hand hastig, Dr. Pendle zog sich so schnell wie es seine Würde erlaubte auf Gabriels Arm gestützt zurück. Das Gesicht des Vikars war so farblos wie das seines Vaters, und er schien im Verhalten ebenso nervös. Captain Pendle kehrte in einem Zustand der Fassungslosigkeit zu Mab zurück, wofür es sicherlich einen hinlänglichen Grund gab.
"Ich habe den Bischof niemals vorher so außer Gefecht gesetzt gesehen", sagte er mit einem verwunderten Blick. "Die alte Mutter Jael muss traurigen Verfall und Mord prophezeit haben.
Mord! Das unheilvolle Wort traf auf Cargrims Ohren, der in dem Augenblick vorbeikam, und er lächelte grausam als er den halb-scherzenden Ton hörte, in dem es ausgesprochen wurde. Captain George Pendle dachte kaum, dass der Kaplan seine scherzhafte Rede Ernst nahm, und war mehr als zuvor überzeugt, dass der Bischof Jentham getötet hatte, und nun von Mutter Joel gewarnt worden war, dass sie die Wahrheit kannte. Das war dann, wie Cargrim erwog, ihr Grund für das Verfolgen des Bischofs in seinen Einnahmen und Ausgaben.
Natürlich war es unmöglich, dass die Unruhe des Bischofs der Aufmerksamkeit der versammelten Gäste entgangen war, und viele Bemerkungen wurden über seine wahrscheinliche Ursache gemacht. Seine plötzlich Krankheit auf seinem eigenen Empfang wurde zurückerinnert, und wurde es wurde in Verbindung mit diesem Vorfall beobachtet, dass Dr. Pendle zu hart arbeitete, dass seine Konstitution am zerbrechen war, und dass er leider eine Pause brauchte. Die Meinung über diesen letzten Punkt war einstimmig.
"Denn ich würde sagen", bemerkte Frau Pansey, die versiert darin war mit schwachem Lob zu verurteilen, "dass der Bischof so hart wie die Kapazität seines Verstandes ihn lässt arbeitet.
"Und das ist eine große Menge", sagte Dr. Graham scharf. "Bischof Pendle ist einer der klügsten Männer in England.
"Das ist richtig, Doktor", antwortete die unerschrockene Frau Pansey. "Immer gut von Ihren Patienten sprechen.
Insgesamt stand das Ansehen des Bischofs so hoch wie der eines transparenten ehrlichen Mannes, dass niemand etwas Falsches vermutete, wehrten Graham und Herr Cargrim ab. Der Erstere erinnerte sich an Dr. Pendles nicht beantwortetes Geheimnis, und wunderte sich, das der Zigeuner in dessen Besitz war, während der Letztere zufrieden war, dass der Bischof von den von Mutter Joel wachgerufenen Ängsten vertrieben worden war, was auch immer diese sein mögen. Aber die allgemeine Meinung war, dass zu viel Arbeit und zu viel Sonne die Krankheit des Bischofs verursacht hatte, und es wurde davon sehr leicht als eine vorübergehende Krankheit gesprochen, die bald durch eine totale Veränderung und komplette Ruhe behoben sei. So stand Dr. Pendles sein Ruf aus der Vergangenheit gut, und bewahrte seine Eigenschaft konsequent in der Gegenwart.
"Jetzt", sagte Cargrim zu sich selbst, "weiß ich sicher, dass Mutter Joel die Wahrheit kennt, auch wennl die Wahrheit den Tod des Bischofs einschließt. Ich werde einfach gehen und sie sofort fragen. sie kann aus diesem Zelt nicht so leicht entkommen, wie sie letztens entkam.
Aber Cargrim unterschätzte ziemlich Mutter Joel Macht sich selbst rar zu machen, als er das Zelt betrat fand er nur von Daisy< Norsham besetzt, die etwas verwirrt auf den leeren Stuhl schaute. Die clevere alte Zigeunerin hatte sich wieder einmal in dünne Luft aufgelöst.
"Wo ist sie"? fragte Cargrim, bedauernd, dass seine kirchliche Kleidung ihn daran hinderte, situationsgerechte Sprache zu verwenden.
"Oh, wirklich, lieber Herr Cargrim, ich weiß nicht. Nachdem der liebe Bischof so aufgeregt wegen der Hitze herauskam, rannten wir alle um nach ihm zu schauen, so dass ich annehme, dass Mutter Jael die Hitze ebenso spürte und ging während wir unsere Rücken ihr zugedreht waren. Es ist wirklich sehr ärgerlich", seufzte Daisy, "da viele Mädchen einfach sterben um sich ihr Schicksal erzählen zu lassen. Und, oh"! eine plötzliche Entdeckung machend, "wie sehr , sehr schrecklich!
"Was ist es"? fragte der Kaplan und starrte auf ihr tragisches Gesicht. ...
"Diese niederträchtige alte Frau hat alles Geld mitgenommen. Oh, die arme Mrs. Pansey ist zu Hause!
"Sie ist ohne Zweifel mit dem Geld weggelaufen", sagte Cargrim, in einem für ihn schonungslosen Ton. "Ich muss die Diener über ihre Abreise befragen. Miss Norsham, ich bin besorgt, dass ihre schöne Natur dieser betrügerischen Landstreicherin auferlegt wurde.
Ob dies so war oder nicht, eins war klar, dass Mutter Jael mit einer beträchtlichen Menge losen Silbers in ihrer Tasche weggegangen war. Die Diener wussten nichts über ihre Abreise, so dass es keinen Zweifel gab, dass die alte Frau aus dem Garten über einige zurückliegende Wege aus dem Garten geschlüpft war, während die Gäste die leichte Krankheit des Bischofs bemitleideten. Während Cargrim die Zigeunerin sofort sehen wollte und hoffte sie durch Drohung, sie mit dem gestohlenen Geld in der Tasche zu verhaften, zu zwingen die Wahrheit zu bekennen, folgte er ihrem Weg während er noch frisch war. Allerdings war Mutter Jael nicht auf einem bestimmten Weg weggegangen, auf dem sie verfolgt werden konnte, aber Cargrim, der etwas über ihre Gewohnheiten wusste, glaubte, dass sie sich entweder quer durch Southberry Heath in Richtung der Zelte ihrer Sippe durchschlagen würde, oder aber vorerst bei The Derby Winner Zuflucht finden würde. Es war wahrscheinlicher, dass sie zum Hotel gehen würde, als als das Risiko einzugehen, im Zigeunerlager verhaftet zu werden, so dass Cargrim unter dieser Annahme seinen Weg runter zum Eastgate nahm. Er hoffte Mutter Jael im Schankraum des Hotels aufzustöbern.
Bei der Ankunft im The Derby Winner ging er direkt in die Bar und fand sie von einem grinsenden Kellner geleitet vor. Ein Lärm von Singen und Schreien kam hinten aus der kleinen Stube und als der Kaplan nach Herrn Mosk fragte, wurde er informiert von dem lächelnden Mundschenk informiert, dass "der Gouverneur sich an sich selbst erfreut" und um ein Uhr gegangen war.
"Sehr geehrter Herr! ach du meine Güte!" sagte der empörte kaplan, "Habe ich richtig verstanden , dass ihr Chef mehr als gut für ihn ist getrunken hat?
"Ja, er ist bis zum umfallen betrunken, mein Herr.
"Und Miss Mosk?
"Sie versucht ihn zu Bett zu bringen, die junge Miss und die alte Miss schreit oben.
"Ich sollte gewiss mit den Obrigkeiten darüber sprechen", sagte Cargrim in ärgerlichem Ton. "Sie sind nüchtern genug um meine Fragen zu beantworten, hoffe ich?
"Ja mein Herr, ich bin bereit", knurrte der Kellner an seiner Locke ziehend.
"Dann sage mir ob die Zigeuner Frau, Mutter Jael hier ist?
"Nein, mein Herr, sie ist nicht hier. Ich habe habe sie nicht gesehen für ich weiß nicht wie lang.
Der Mann sprach aufrichtig genug und erzählte offenbar die Wahrheit, Sehr enttäuscht herauszufinden, dass das alte Weib nicht in der Nachbarschaft war, wollte der Kaplan gerade gehen, als er Mosk mit rauchiger Stimme zu singen beginnen hörte, und wurde so gewahr, dass Bell, wie er nach den ansteigenden Tönen ihrer Stimme urteilte, ihren Vater gründlich ausschimpfte. Sein Pflichtbewusstsein besiegte seine Angst Mutter Jael zu finden, und um das zu fühlen war seine Präsenz erforderlich, er ging rasch in den hinteren Teil des Hauses, und warf die Tür der Stube mit guter klerikaler Empörung auf.
"Was ist das für ein Lärm, Mosk"? rief er scharf. "Wünschst du dir, deine Lizenz zu verlieren?
Mosk, die mit einem sehr roten Gesicht lächelnd und singend in einem Sessel saß, war sprachlos von dem plötzlichen Eintritt und der scharfen Zurechtweisung des Kaplans. Bell, aufgescheucht und verärgert, war ebenfalls erstaunt Herrn Cargrim zu sehen, aber begrüßte seine Ankunft mit Freude, weil er wahrscheinlich einen moralischen Einfluss auf ihren randalierenden Vater haben würde. Persönlich verabscheute sie Cargrim, aber sie respektierte seine Geistlichkeit, und war erfreut ihn das Getöse seiner klerikalen Position ausüben zu sehen.
"Das ist richtig, Herr Cargrim"! rief sie mit feurigen Augen. "Sagen sie ihm er sollte sich schämen zu trinken und zu singen, währen die Mutter oben so krank ist.
"Ich meinte nicht irgendwas zu tun", sagte Mosk, aufgrund des Schocks über Cargrims Erscheinen sehr ernüchtert, schüchtern aufstehend. "Ich hatte nur ein Glas, um einen erfreulichen Tag zu feiern.
"Können sie ihr Glas nicht nehmen, ohne betrunken zu werden"? sagte Cargrim angewidert. "Ich erzähle Ihnen was, Mosk, ich werde es zu meiner Sache machen Sir Harry Brace vor ihnen zu warnen, wenn sie weiter auf diesem Weg gehen.
"Ich erzählte dir wie es sein würde, Vater", warf Bell vorwurfsvoll ein.
"Du unnatürliches Kind, stellst dich gegen deine Eltern", knurrte Herr Mosk. "Trank ich nicht auf deine Gesundheit", provozierte der Alte, "und als Heathcroft vorbeiging auf seinen langen Heimweg? Erzähl mir das!
"Was meinst du, Mosk?" fragte der Kaplan darauf anspringend.
"Nichts mein Herr", warf Bell eilig ein. "Vater weiß nicht, was er sagt".
"Weiß ich doch", widersprach ihr Vater beleidigt. "Der alte Herr Leigh, der Herr von Heathcroft, stirbt, und wenn er stirbt, wirst du in Heathcroft leben, mir---.
"Vater! Vater! Sei still!
"Mit meinem Schwiegersohn Gabriel!
"Ihr -- Schwiegersohn", keuchte Cargrim zurückspringend. "Ist - ist ihre Tochter die Frau des jungen Herrn Pendle?
"Nein, bin ich nicht, Herr Cragrim", rief Bell nervös. "Es ist Vaters Unsinn.
""Es ist biblische Wahrheit, deine Präsenz zu sichern", sagte Monk auf den Tisch schlagend. "Der junge Herr Pendle ist mit dir verlobt, oder? und er wird der Herr von Hearthcroft sein, oder? und der alte Leigh stirbt bald, oder?
"Komm schon Vater, du hast es nun getan", sagte Bell resigniert und setzte sich.
Cargrim war fast zu überrascht, um zu sprechen. Der Rektor von Heathcroft -lag im Sterben; Gabriel verlobt, um diese gewöhnliche Frau zu heiraten. Er schaute staunend von einem zum anderen; zum triumphierenden Mosk und dem erröteten Mädchen,
"Ist das wahr, Miss Mosk"? fragte er ungläubig.
"Ja! Ich bin verlobt, um Gabriel Pendle zu heiraten", rief Bell mit einem Schleudern ihres Kopfes. "Sie können es der ganzen Stadt erzählen, wenn sie mögen. Weder er noch ich werden Ihnen widersprechen.
"Es ist so wahr wie wahr"! knurrte Mosk. "Meine Tochter wird eine Lady werden.
"Ich gratuliere Ihnen beiden", sagte Cargrim ernst. "Das wird eine Überraschung für den Bischof werden", und sich selbst in der Situation unwohl fühlend, suchte er die Flucht.
"Nun Vater", sagte Bell, "dies ist ein hübscher Wasserkessel, nicht wahr!"
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CHAPTER XXII - MR MOSK IS INDISCREET.
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No spectator from casual observation could have guessed their secret.
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unit 7
'You must tell your father about our engagement at once,' said Mab, with decision.
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'He should have known of it before I consented to wear this ring.
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'But you don't think that he will object to me, George?
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'I—should—think—not!'
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You don't know what an eye for beauty the bishop has.
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'If you are so sure of his consent I wonder you did not tell him before,' pouted Mab.
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unit 15
'Aunty has been very angry at my keeping our engagement secret.
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'Darling, you know it isn't a secret.
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We told Cargrim, and when he is aware of it the whole town is.
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I didn't want to tell my father until I was sure you would marry me.
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'You have been sure of that for a long time.
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Now I'll tell my father, get his episcopalian benediction, and wire the news to Lucy and the mater.
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We shall be married in spring.
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Miss Whichello will be the bridesmaid, and all will be hay and sunshine.
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'What nonsense you talk, George!
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'I'd do more than talk nonsense if the eyes of Europe were not on us.
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Mab laughed and shook her head.
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'What!
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is Saul also among the prophets?'
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cried George, with uplifted eyebrows.
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I wonder what he wants to know.
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Surely the scroll of his fortune is made up.
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'George,' said Mab, gravely, 'your father has been much worried lately.
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'About what?
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By whom?
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'I don't know, but he looks worried.
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'Be more respectful, my dear,' corrected Mab, demurely.
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Hang it!
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here is someone coming to disturb us.
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'It is your brother.
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'So it is.
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Hullo, Gabriel, why that solemn brow?
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'I have just heard bad news,' said Gabriel, pausing before them.
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'Old Mr Leigh is dying.
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'What!
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the rector of Heathcroft?
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I don't call that bad news, old boy, seeing that his death gives you your step.
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'George!'
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cried Mab and Gabriel in a breath, 'how can you?
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'Well, Leigh is old and ripe enough to die, isn't he?'
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said the incorrigible George.
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If ye dinna bring them at eighty, when wull ye bring them?"
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'Where is he?
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'Oh, George, how ill he looks!
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'By Jove, yes!
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He is as pale as a ghost.
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Come and see what is wrong, Gabriel.
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Excuse me a moment, Mab.
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'Nothing, thank you; nothing.
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Good-bye, Mrs Pansey; your fête has been most successful.
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'Are you ill, sir?'
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asked George, with solicitude.
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'No, no!
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a little out of sorts, perhaps.
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'I never saw the bishop so put out before,' said he with a puzzled look.
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'Old Mother Jael must have prophesied blue ruin and murder.
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Murder!
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The opinion on this last point was unanimous.
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'And that is a great deal,' said Dr Graham, tartly.
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'Bishop Pendle is one of the cleverest men in England.
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'That is right, doctor,' replied the undaunted Mrs Pansey.
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'Always speak well of your patients.
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I shall just go in and question her at once.
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She can't escape from that tent so easily as she vanished the other day.
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The cunning old gipsy had once more melted into thin air.
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'Where is she?'
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'Oh, really, dear Mr Cargrim, I don't know.
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And, oh!'
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making a sudden discovery, 'how very, very dreadful!
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'What is it?'
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asked the chaplain, staring at her tragic face.
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'That wicked old woman has taken all the money.
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Oh, poor Mrs Pansey's home!
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'I must question the servants about her departure.
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He hoped to run Mother Jael to earth in the tap-room of the hotel.
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'Dear!
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dear!'
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'Yuss; he's jist drunk up to jollyness, sir.
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'And Miss Mosk?
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'You are sober enough to answer my questions, I hope?
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'Yuss, sir; I'm strite,' growled the pot-boy, pulling his forelock.
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'Then tell me if that gipsy woman, Mother Jael, is here?
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'No, sir, sh' ain't.
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I ain't set eyes on 'er for I do'no how long.
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The man spoke earnestly enough, and was evidently telling the truth.
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'What is all this noise, Mosk?'
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he cried sharply.
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'Do you wish to lose your license?
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'That is right, Mr Cargrim!'
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she cried with flashing eyes.
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'I wos jus' havin' a glass to celebrate a joyful day.
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'Cannot you take your glass without becoming intoxicated?'
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said Cargrim, in disgust.
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'I told you how t'would be, father,' put in Bell, reproachfully.
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'You onnatural child, goin' agin your parent,' growled Mr Mosk.
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Tell me that!
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'What do you mean, Mosk?'
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asked the chaplain, starting.
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'Nothing, sir,' interposed Bell, hurriedly.
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'Father don't know what he is sayin'.
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'Yes, I do,' contradicted her father, sulkily.
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'Father!
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unit 168
father!
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unit 169
hold your tongue!
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 12 months ago
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'With my son-in-law Gabriel!
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 12 months ago
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'Your—son-in-law,' gasped Cargrim, recoiling.
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'Is—is your daughter the wife of young Mr Pendle?
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unit 173
'No, I am not, Mr Cargrim,' cried Bell, nervously.
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unit 174
'It's father's nonsense.
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unit 175
'It's Bible truth, savin' your presence,' said Mosk, striking the table.
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unit 176
'Young Mr Pendle is engaged to marry you, ain't he?
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unit 177
and he's goin' to hev the livin' of Heathcroft, ain't he?
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unit 178
and old Leigh's a-dyin' fast, ain't he?
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unit 179
'Go on, father, you've done it now,' said Bell, resignedly, and sat down.
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unit 180
Cargrim was almost too surprised to speak.
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unit 181
The rector of Heathcroft—dying; Gabriel engaged to marry this common woman.
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unit 182
unit 183
'Is this true, Miss Mosk?'
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unit 184
he asked doubtfully.
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unit 185
'Yes!
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unit 186
I am engaged to marry Gabriel Pendle,' cried Bell, with a toss of her head.
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unit 187
'You can tell the whole town so if you like.
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unit 188
Neither he nor I will contradict you.
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unit 189
'It's as true as true!'
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growled Mosk.
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'My daughter's going to be a lady.
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'I congratulate you both,' said Cargrim, gravely.
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'Well, father,' said Bell, 'this is a pretty kettle of fish, this is!
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CHAPTER XXII - MR MOSK IS INDISCREET.
While the bishop was conversing with Miss Whichello about the engagement of George and Mab, the young people themselves were discussing the self-same subject with much ardour. Captain Pendle had placed two chairs near a quick-set hedge, beyond the hearing of other guests, and on these he and Mab were seated as closely as was possible without attracting the eyes of onlookers. Their attitude and actions were guarded and indifferent for the misleading of the company, but their conversation, not being likely to be overheard, was confidential and lover-like enough. No spectator from casual observation could have guessed their secret.
'You must tell your father about our engagement at once,' said Mab, with decision. 'He should have known of it before I consented to wear this ring.
'I'll tell him to-morrow, dearest, although I am sorry that Lucy and the mater are not here to support me.
'But you don't think that he will object to me, George?
'I—should—think—not!' replied Captain Pendle, smiling at the very idea; 'object to have the prettiest daughter-in-law in the county. You don't know what an eye for beauty the bishop has.
'If you are so sure of his consent I wonder you did not tell him before,' pouted Mab. 'Aunty has been very angry at my keeping our engagement secret.
'Darling, you know it isn't a secret. We told Cargrim, and when he is aware of it the whole town is. I didn't want to tell my father until I was sure you would marry me.
'You have been sure of that for a long time.
'In a sort of way,' asserted Captain Pendle; 'but I was not absolutely certain until I placed a ring on that pretty hand. Now I'll tell my father, get his episcopalian benediction, and wire the news to Lucy and the mater. We shall be married in spring. Miss Whichello will be the bridesmaid, and all will be hay and sunshine.
'What nonsense you talk, George!
'I'd do more than talk nonsense if the eyes of Europe were not on us. Mother Jael is telling fortunes in that tent, my fairy queen, so let us go in and question her about the future. Besides,' added George, with an insinuating smile, 'I don't suppose she would mind if I gave you one kiss.
Mab laughed and shook her head. 'You will have to dispense with both kiss and fortune for the present,' said she, 'for your father has this moment gone into the tent.
'What! is Saul also among the prophets?' cried George, with uplifted eyebrows. 'Won't there be a shine in the tents of Shem when it is published abroad that Bishop Pendle has patronised the Witch of Endor. I wonder what he wants to know. Surely the scroll of his fortune is made up.
'George,' said Mab, gravely, 'your father has been much worried lately.
'About what? By whom?
'I don't know, but he looks worried.
'Oh, he is fidgeting because my mother is away; he always fusses about her health like a hen with one chick.
'Be more respectful, my dear,' corrected Mab, demurely.
'I'll be anything you like, sweet prude, if you'll only fly with me far from this madding crowd. Hang it! here is someone coming to disturb us.
'It is your brother.
'So it is. Hullo, Gabriel, why that solemn brow?
'I have just heard bad news,' said Gabriel, pausing before them. 'Old Mr Leigh is dying.
'What! the rector of Heathcroft? I don't call that bad news, old boy, seeing that his death gives you your step.
'George!' cried Mab and Gabriel in a breath, 'how can you?
'Well, Leigh is old and ripe enough to die, isn't he?' said the incorrigible George. 'Remember what the old Scotch sexton said to the weeping mourners, "What are ye greeting aboot? If ye dinna bring them at eighty, when wull ye bring them?" My Scotch accent is bad,' added Captain Pendle, 'but the story itself is a thing of beauty.
'I want to tell my father the news,' said Gabriel, indignantly turning away from George's wink. 'Where is he?
'With Moth—Oh, there he is,' cried Mab, as the bishop issued from the sibyl's tent. 'Oh, George, how ill he looks!
'By Jove, yes! He is as pale as a ghost. Come and see what is wrong, Gabriel. Excuse me a moment, Mab.
The two brothers walked forward, but before they could reach their father he was already taking his leave and shaking hands with Mrs Pansey. His face was white, his eyes were anxious, and it was only by sheer force of will that he could excuse himself to his hostess in his ordinary voice.
'I am afraid the sun has been too much for me, Mrs Pansey,' he said in his usual suave tones, 'and the close atmosphere of that tent is rather trying. I regret being obliged to leave so charming a scene, but I feel sure you will excuse me.
'Certainly, bishop,' said Mrs Pansey, graciously enough, 'but won't you have a glass of sherry or—.
'Nothing, thank you; nothing. Good-bye, Mrs Pansey; your fête has been most successful. Ah, Gabriel,' catching sight of his youngest son, 'will you be so good as to come with me?
'Are you ill, sir?' asked George, with solicitude.
'No, no! a little out of sorts, perhaps. The sun, merely the sun;' and waving his hand in a hurried manner, Dr Pendle withdrew as quickly as his dignity permitted, leaning on Gabriel's arm. The curate's face was as colourless as that of his father, and he seemed equally as nervous in manner. Captain Pendle returned to Mab in a state of bewilderment, for which there was surely sufficient cause.
'I never saw the bishop so put out before,' said he with a puzzled look. 'Old Mother Jael must have prophesied blue ruin and murder.
Murder! The ominous word struck on the ears of Cargrim, who was passing at the moment, and he smiled cruelly as he heard the half-joking tone in which it was spoken. Captain George Pendle little thought that the chaplain took his jesting speech in earnest, and was more convinced than ever that the bishop had killed Jentham, and had just been warned by Mother Jael that she knew the truth. This then, as Cargrim considered, was her reason for haunting the bishop in his incomings and outgoings.
Of course it was impossible that the bishop's agitation could have escaped the attention of the assembled guests, and many remarks were made as to its probable cause. His sudden illness at his own reception was recalled, and, taken in conjunction with this seizure, it was observed that Dr Pendle was working too hard, that his constitution was breaking up and that he sadly needed a rest. The opinion on this last point was unanimous.
'For I will say,' remarked Mrs Pansey, who was an adept at damning with faint praise, 'that the bishop works as hard as his capacity of brain will let him.
'And that is a great deal,' said Dr Graham, tartly. 'Bishop Pendle is one of the cleverest men in England.
'That is right, doctor,' replied the undaunted Mrs Pansey. 'Always speak well of your patients.
Altogether, so high stood the bishop's reputation as a transparently honest man that no one suspected anything was wrong save Graham and Mr Cargrim. The former remembered Dr Pendle's unacknowledged secret, and wondered if the gipsy was in possession of it, while the latter was satisfied that the bishop had been driven away by the fears roused by Mother Jael's communication, whatever that might be. But the general opinion was that too much work and too much sun had occasioned the bishop's illness, and it was spoken of very lightly as a mere temporary ailment soon to be set right by complete change and complete rest. Thus Dr Pendle's reputation of the past stood him in good stead, and saved his character thoroughly in the present.
'Now,' said Cargrim to himself, 'I know for certain that Mother Jael is aware of the truth, also that the truth implicates the bishop in Jentham's death. I shall just go in and question her at once. She can't escape from that tent so easily as she vanished the other day.
But Cargrim quite underrated Mother Jael's power of making herself scarce, for when he entered the tent he found it tenanted only by Daisy Norsham, who was looking in some bewilderment at an empty chair. The cunning old gipsy had once more melted into thin air.
'Where is she?' demanded Cargrim, regretting that his clerical garb prevented him from using appropriate language.
'Oh, really, dear Mr Cargrim, I don't know. After the dear bishop came out so upset with the heat, we all ran to look after him, so I suppose Mother Jael felt the heat also, and left while our backs were turned. It is really very vexing,' sighed Daisy, 'for lots of girls are simply dying to have their fortunes told. And, oh!' making a sudden discovery, 'how very, very dreadful!
'What is it?' asked the chaplain, staring at her tragic face.
'That wicked old woman has taken all the money. Oh, poor Mrs Pansey's home!
'She has no doubt run off with the money,' said Cargrim, in what was for him a savage tone. 'I must question the servants about her departure. Miss Norsham, I am afraid that your beautiful nature has been imposed upon by this deceitful vagrant.
Whether this was so or not, one thing was clear that Mother Jael had gone off with a considerable amount of loose silver in her pocket. The servants knew nothing of her departure, so there was no doubt that the old crone, used to dodging and hiding, had slipped out of the garden by some back way, while the guests had been commiserating the bishop's slight illness. As Cargrim wanted to see the gipsy at once, and hoped to force her into confessing the truth by threatening to have her arrested with the stolen money in her pocket, he followed on her trail while it was yet fresh. Certainly Mother Jael had left no particular track by which she could be traced, but Cargrim, knowing something of her habits, judged that she would either strike across Southberry Heath to the tents of her tribe or take refuge for the time being at The Derby Winner. It was more probable that she would go to the hotel than run the risk of being arrested in the gipsy camp, so Cargrim, adopting this argument, took his way down to Eastgate. He hoped to run Mother Jael to earth in the tap-room of the hotel.
On arriving at The Derby Winner, he walked straight into the bar, and found it presided over by a grinning pot-boy. A noise of singing and shouting came from the little parlour at the back, and when the chaplain asked for Mr Mosk, he was informed by the smiling Ganymede that 'th' guv'nor was injiyin' of hisself, and goin' on like one o'clock.
'Dear! dear!' said the scandalised chaplain, 'am I to understand that your master has taken more than is good for him?
'Yuss; he's jist drunk up to jollyness, sir.
'And Miss Mosk?
'She's a-tryin' to git 'im t' bed, is young missus, an' old missus is cryin' upstairs.
'I shall certainly speak about this to the authorities,' said Cargrim, in an angry tone. 'You are sober enough to answer my questions, I hope?
'Yuss, sir; I'm strite,' growled the pot-boy, pulling his forelock.
'Then tell me if that gipsy woman, Mother Jael, is here?
'No, sir, sh' ain't. I ain't set eyes on 'er for I do'no how long.
The man spoke earnestly enough, and was evidently telling the truth. Much disappointed to find that the old crone was not in the neighbourhood, the chaplain was about to depart when he heard Mosk begin to sing in a husky voice, and also became aware that Bell, as he judged from the raised tones of her voice, was scolding her father thoroughly. His sense of duty got the better of his anxiety to find Mother Jael, and feeling that his presence was required, he passed swiftly to the back of the house, and threw open the door of the parlour with fine clerical indignation.
'What is all this noise, Mosk?' he cried sharply. 'Do you wish to lose your license?
Mosk, who was seated in an arm-chair, smiling and singing, with a very red face, was struck dumb by the chaplain's sudden entrance and sharp rebuke. Bell, flushed and angered, was also astonished to see Mr Cargrim, but hailed his arrival with joy as likely to have some moral influence on her riotous father. Personally she detested Cargrim, but she respected his cloth, and was glad to see him wield the thunders of his clerical position.
'That is right, Mr Cargrim!' she cried with flashing eyes. 'Tell him he ought to be ashamed of drinking and singing with mother so ill upstairs.
'I don't mean t'do any 'arm,' said Mosk, rising sheepishly, for the shock of Cargrim's appearance sobered him a good deal. 'I wos jus' havin' a glass to celebrate a joyful day.
'Cannot you take your glass without becoming intoxicated?' said Cargrim, in disgust. 'I tell you what, Mosk, if you go on in this way, I shall make it my business to warn Sir Harry Brace against you.
'I told you how t'would be, father,' put in Bell, reproachfully.
'You onnatural child, goin' agin your parent,' growled Mr Mosk. 'Wasn't I drinking to your health, 'cause the old 'un at Heathcroft wos passin' to his long 'ome? Tell me that!
'What do you mean, Mosk?' asked the chaplain, starting.
'Nothing, sir,' interposed Bell, hurriedly. 'Father don't know what he is sayin'.
'Yes, I do,' contradicted her father, sulkily. 'Old Mr Leigh, th' pass'n of Heathcroft, is dying, and when he dies you'll live at Heathcroft with—.
'Father! father! hold your tongue!
'With my son-in-law Gabriel!
'Your—son-in-law,' gasped Cargrim, recoiling. 'Is—is your daughter the wife of young Mr Pendle?
'No, I am not, Mr Cargrim,' cried Bell, nervously. 'It's father's nonsense.
'It's Bible truth, savin' your presence,' said Mosk, striking the table. 'Young Mr Pendle is engaged to marry you, ain't he? and he's goin' to hev the livin' of Heathcroft, ain't he? and old Leigh's a-dyin' fast, ain't he?
'Go on, father, you've done it now,' said Bell, resignedly, and sat down.
Cargrim was almost too surprised to speak. The rector of Heathcroft—dying; Gabriel engaged to marry this common woman. He looked from one to the other in amazement; at the triumphant Mosk, and the blushing girl.
'Is this true, Miss Mosk?' he asked doubtfully.
'Yes! I am engaged to marry Gabriel Pendle,' cried Bell, with a toss of her head. 'You can tell the whole town so if you like. Neither he nor I will contradict you.
'It's as true as true!' growled Mosk. 'My daughter's going to be a lady.
'I congratulate you both,' said Cargrim, gravely. 'This will be a surprise to the bishop,' and feeling himself unequal to the situation, he made his escape.
'Well, father,' said Bell, 'this is a pretty kettle of fish, this is!