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In einer Fremdsprache denken: Wie es geht und warum.
Von: https://www.lingholic.com

In einer fremden Sprache denken ist ein wichtiger Schritt auf dem langen Weg , fließend in einer fremden Sprache zu sprechen, aber es ist ein Schritt, den viele Sprachlernende aus irgendeinem Grund zu ignorieren pflegen. Das Denken in der Sprache, die man lernt, ist nicht unbedingt einfach, aber es ist etwas, was man zu jeder Tageszeit üben kann.
Aller Wahrscheinlichkeit nach wird man NICHT eines Tages in einer Fremdsprache denkend aufwachen, nur weil man sie seit x Monaten/Jahren gelernt hat.
Nun, es kann eines Tages passieren, aber ich würde gerne eine Alternative vorschlagen, die ein bisschen, sagen wir mal, effizienter ist und die sowohl den Wortschatz als auch die Sprachfähigkeit in Gang bringen wird. Ich empfehle, dass Denken in einer neuen Sprache eine Entscheidung ist, die man vom ersten Tag an treffen kann und sollte....

Warum würde ich das tun?

Du wunderst dich vielleicht, warum jemand die Unbequemlichkeit durchmachen sollte, zu versuchen, in einer Fremdsprache zu denken, besonders in der Anfangsphase des Lernens.
Nun, für einen Anfänger ist das Denken in der Sprache, die man versucht zu lernen, einer der einfachsten Wege, die Vokabeln und grammatische Strukturen, die man vor kurzem erworben hat, zu wiederholen. Und indem man das Gehirn zwingt, in einer ungewohnten Sprache zu denken, wird das ebenfalls helfen, die neu erworbenen Informationen zu aktivieren, indem man sie praktisch einsetzt.
Das, wiederum, wird den Übergang vom passiven zum aktiven Wortschatz beschleunigen.
Kurz gesagt, passives Vokabular umfasst die Wörter, die im verbalen Gedächtnis gespeichert sind und teilweise "verstanden" werden, aber nicht gut genug für den aktiven Gebrauch sind. ...
So kennt man zum Beispiel vielleicht das Wort für "Vokabular" im Spanischen (vocabulario), aber man könnte es noch nicht in einen eigenen Satz einfügen, wenn man ein Anfänger ist.
Dagegen enthält der aktive Wortschatz die Wörter, die man beim Sprechen und Schreiben ohne Weiteres gebrauchen kann.

Ein weiterer großartiger Grund, in einer Fremdsprache zu denken, ist, dass man laut einer Studie, wie die Sprache das logische Denken beeinflusst, die von Psychologen der Universität Chicago durchgeführt wird, Entscheidungen trifft, die tendenziell weniger voreingenommen, analytischer und systematischer sind.
Warum ist das so? "Weil", laut Boaz Keysair, dem Hauptautor der Studie, "eine Fremdsprache psychologische Distanz bietet". So wird durch das Denken in einer Fremdsprache nicht nur die Kompetenz in dieser Sprache in Gang gebracht, sondern man trifft auch klügere Entscheidungen. Sprich über ein einfach lösbares Problem!

Wie mache ich es?

Also, wie kann man eigentlich anfangen, in einer fremden Sprache zu denken?
Ist es etwas, das wie durch ein Wunder geschehen wird, nachdem du dein 10cm dickes Lehrbuch durchgearbeitet hast?
Aller Wahrscheinlichkeit nach wird das nicht geschehen, es sei denn, man bemüht sich bewusst, es zu verwirklichen....
Hier sind also ein paar Tipps, die man im alltäglichen Leben versuchen sollte umzusetzen.
#1: Der erste wirklich wichtige Schritt ist, eine Sprachblase um sich herum zu schaffen, besonders dann, wenn man ein Mittelstufenniveau oder etwas darüber in der Zielsprache erreicht hat (aber wirklich, je früher, desto besser).
Ich werde ein bisschen ausführlicher darauf eingehen in dem Abschnitt "Die Sprache zu einem Teil deines Lebens machen" unten, also jetzt nicht aufhören zu lesen!

#2: Der zweite Schritt besteht darin, eine bewusste Anstrengung zu unternehmen, Dinge um dich herum in deiner Zielsprache zu beschreiben.
Wenn man ein begrenztes Vokabular hat, ist ein einfacher Weg anzufangen, indem man sich einfach im Zimmer umschaut, in der Nachbarschaft und am Arbeitsplatz/in der Schule und gedanklich soviel wie möglich bezeichnet.
Wenn man die Vokabeln für Farben kennt, kann man alles um einen herum absuchen und für jeden Gegenstand, den man sieht, das Wort für die Farbe überlegen.
Wenn man kürzlich über Möbel gelernt hat, Adjektive oder Stimmungen, versucht man dasselbe mit diesen.
Welche Vokabeln und grammatischen Muster du auch immer gerade lernst, bemühe dich bewusst, diese neuerworbenen Mittel beim Denken in deiner Zielsprache zu benutzen.
Man kann es als ein Spiel ansehen, etwas zum Genießen.

Sobald man beginnt, den Wortschatz nach und nach zu vergrößern, fängt man an, die Vielfalt der Gedanken zu erhöhen, indem man Sätze formuliert und beschreibt, was so vor sich geht.
Große Schritte sollte man nicht machen und auch nicht versuchen, komplexe Gedanken auszudrücken, die in scharfem Kontrast zum eigenen aktuellen Level stehen.
Zum Beispiel soll man nicht versuchen zu sagen " Ich wünschte, ich wäre dort gewesen" wenn man noch Anfänger in der Zielsprache ist, da die betreffende Grammatik zu komplex ist.....
Man vereinfacht stattdessen das, was man sagen will.
Man könnte etwas sagen, wie: "Ich möchte dorthin gehen" oder "ich wollte dorthin gehen, aber ich konnte nicht." Keine Sorge, zu gegebener Zeit wird man einen Punkt erreichen, an dem man komplexere Dinge sagen kann, es gibt keine Eile! ...

3: Wenn man in seiner Zielsprache etwas fortgeschrittener ist, sollte man im Laufe des Tages dazu übergehen, einige typische Gespräche, die man sonst in seiner Muttersprache führen würde, zu durchdenken.
Wenn du gerade deine Wohnung verlässt, grüßt dich dein Nachbar.
Was würden sie gesagt haben und wie hätte man in der Zielsprache geantwortet?
Auf dem Weg zur Arbeit hält man an, um eine Tasse Kaffee zu kaufen.
Wie würde man das in deiner Zielsprache bestellen?
Wenn es einige allgemeine Wörter und Ausdrücke gibt, die man nicht in der Lage ist auszudrücken, besonders bei wiederholten Gelegenheiten, schreibt man sie in ein kleines Notizbuch oder ins Smartphone und am Abend schlägt man die Übersetzung nach.
Das ist eine äußerst hilfreiche Methode, schnell nützliche Vokabeln dazu zu gewinnen, von denen man weiß, dass man sie wahrscheinlich in alltäglichen Situationen verwenden wird.

#4: Der letzte Tipp an dieser Stelle ist, mit sich selbst oder in eine Kamera zu sprechen.
Wenn man bereit ist, seine Scheu zu überwinden und besonders ohne Zimmernachbarn oder Familienangehörige in der Nähe, die einen belauschen (!) ist es auch ziemlich nützlich zu sich selbst zu sprechen. Abgesehen vom Nutzen beim Ordnen der Gedanken, ermöglicht es auch, die Aussprache zu üben.
Wenn Dir die Vorstellung nicht gefällt, mit dir selbst zu sprechen, warum machst du dann nicht Videos von deinen Selbstgeprächen, um den Fortschritt zu verfolgen?
Man kann seine Videos Themen zuordnen. Zum Beispiel könntest Du in einem Video versuchen, über das Wetter zu sprechen und in einem anderen könntest Du Deinen realen oder fiktiven Zuhörern erzählen, wie du angefangen hast Deine Zielsprache zu lernen oder welche Methoden du gerade benutzt. Zahllose Sprachschüler und erfahrene vielsprachige Menschen tun genau das und posten ihre Videos regelmäßig auf YouTube.
Wenn Du dasselbe tust, schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe und bist in der Lage, Dich mit anderen Mitgliedern der Sprachlerngemeinschaft zu verbinden.
Mach die Sprache zu einem Teil Deines Lebens.

Kurzgefasst, falls man beginnen will, in der Zielsprache zu denken, lernt man, aus der Komfortzone herauszukommen und die Fremdsprache zu einem Teil seines Lebens zu machen.
Keine Sorge, ich verspreche, dass nichts Schlechtes daraus hervorgehen wird!
Es ist etwas, wovor wir alle zögern es zu tun, weil wir alle Angst vor dem Unbekannten haben und wir alle Angst haben uns unbehaglich zu fühlen. Das Bleiben in deiner Sprechblase und in deiner Komfortzone sind einfache Möglichkeiten, aber leider bringen sie nicht die besten Ergebnisse in Bezug auf die Entwicklung der Fremdsprachenkenntnisse.

Viele Menschen, tatsächlich die meisten, so scheint es, gehen ans Sprachenlernen mit einer, wie soll ich es sagen, "einseitigen“ Methode heran...
Was ich damit meine ist, dass sie das Sprachenlernen als etwas ansehen, was man während einer bestimmten Zeitspanne während des Tages/der Woche" studiert" oder "lernt" und alles andere was sie tun, ist zu der Sprache, die sie lernen, etwas irgendwie völlig Unzusammenhängendes.
Ich frage meine Studenten oft, was sie außerhab des Unterrichts tun, um ihre Sprachfähigkeiten zu verbessern.
In neun von zehn Fällen tun sie entweder nichts oder lernen ein bisschen durch ihr Lehrbuch.
Sie klopfen sich im Grunde selbst auf den Rücken, weil sie für den Sprachunterricht zahlen und sobald die Stunde vorbei ist, drehen sie irgendwie einen Schalter in ihrem Gehirn um, was bedeutet, dass sie die Sprache, die sie lernen, völlig vergessen können. Viele Studenten wundern sich später, warum sie nach jahrelangem Lernen der Sprache nicht irgendwie sprachgewandter sind.

Ich habe darüber nachgedacht und ich meine, dass der Grund, warum viele Menschen empfehlen ins Ausland zu gehen, um eine Fremdsprache zu lernen ist, dass es einen zwingt, seine Muttersprachenblase zu verlassen (obwohl viele im Ausland Lebende immer noch die Meisterleistung vollbringen, jahrelang in ihrer Muttersprachenblase zu bleiben, obwohl sie in einem Land leben, das eine völlig andere Sprache spricht).
Wenn man zum Beispiel nach Spanien geht, ist man gezwungen, Spanisch auf den Straßen zu hören, Schilder in Spanisch zu lesen und vielleicht sogar dem spanischen Fernsehen zuzuhören und, wer könnte es sich vorstellen, Spanier zu treffen, die Spanisch sprechen.

Aber das ist noch nicht genug.
Und, ganz offen gesagt, man muss nicht ins Ausland gehen, um sich in eine fremde Sprache zu versenken ( Benny, der irische Mehrsprachler, lernte Arabisch in der Mitte von Brasilien , indem er große Webseiten wie zum Beispiel italki nutzte, um online Sprachpraxis zu bekommen).
"Okay", sagst du, " also, wie kann ich es machen?"
Nun, hier ist eine zweite Liste von Tipps, mit der ich dich ermutigen möchte, es ernsthaft umzusetzen.
#1: Beginne die Nachrichten und / oder Blogs in deiner Zielsprache zu lesen.
Um sich daran zu gewöhnen, lässt man die homepage (wenn der Brower startet) in einer Fremdsprache starten, die man gerade lernt.
Zum Beispiel, jedes Mal, wenn ich Firefox öffne, bekomme ich die Nachrichten in Koreanisch zu sehen.
Ich kann es einfach nicht vermeiden. Ich versuche auch zu vermeiden, die Nachrichten auf Englisch zu sehen.
Und wie ist es mit Facebook? YouTube? DVD-Player?
Das sind alles Webseiten oder Programme, die eine veränderbare Sprachauswahl haben.

#2: Wenn dein Telefon eine "Sprach"auswahl hat, ändere die Sprache deines Telefons in die Sprache, die du gerade lernst.
Am Anfang ist es wirklich unbequem, aber die Notwendigkeit, die Funktion deines Telefons zu verstehen, wird bald stark genug sein, sodass du keine andere Wahl haben wirst, als dir eine ganze Menge neuer Wörter zu merken und fähig zu werden, dein Handy in einer Fremdsprache zu benutzen.
Ich habe neulich mein Telefon auf Koreanisch umgeschaltet und offen gesagt, ich weiß nicht, warum ich es nicht früher getan habe.

#3 Schau dir Filme in deiner Zielsprache an. Wenn du dir Filme in deiner eigenen Sprache anschaust, versuche sie mit Untertitel in deiner Zielsprache anzuschauen.
Zum Beispiel, wenn du gerade Spanisch lernst, aber dich entschließst einen amerikanischen Film zu schauen, versuche entweder denselben Film synchronisiert in Spanisch zu finden oder dafür die Untertitel in Spanisch zu bekommen.
Während man dem Film zuhört, liest man die ganze Zeit Spanisch.
Dies wird auch enorm helfen, deine Lesegeschwindigkeit zu erhöhen.

#4: Wenn Sie Windows das nächste Mal auf Ihrem Computer installieren müssen, bitten Sie jemanden, der Ihre Zielsprache spricht, die Version in seiner Sprache herunterzuladen.
Genau wie mit einem Handy, wird es zuerst wirklich unbequem sein, aber man gewöhnt sich schließlich daran.
Danke Anita, nun habe ich wieder was Neues gelernt.
Wenn man noch Anfänger ist, ist das nicht unbedingt empfehlenswert, aber für fortgeschrittene und weiter fortgeschrittene Lernende, ist es einen Versuch allemal wert.

#5: YouTube-Videos in der Zielsprache ansehen.
Wir alle haben das Verlangen, etwas zu tun, das nichts mit der Aufgabe zu tun hat, die wir haben.
Das nennt man Aufschub. Schlage zwei Fliegen mit einer Klappe durch das Verzögern in deiner Zielsprache.
Du wirst dir dumme Videos anschauen, aber sie werden wenigstens in einer Fremdsprache sein.
Albernes Zeug in einer fremden Sprache anzuschauen, ist toll.

#6: Höre in einer Fremdsprache Musik. Man wird nicht nur neue, fantastische Musik entdecken, sondern sich auch an den Sprachfluss, die Satzmelodie und den Rhythmus der Sprache gewöhnen.
Wenn man Lust dazu hat, holt man sich den Text und singt die Lieblingssongs mit.
Übrigens habe ich kürzlich einen Gastbeitrag über koreanische Musik auf Susanna Zarayskys Blog geschrieben.
Wenn du neue Musik entdecken magst, probiere es hier aus!
#7: Treffe Freunde, die die Zielsprache sprechen.
Besuche eine Website wie meetup. com oder Couchsurfing, trete in einen örtlichen Club ein, melde dich ehrenamtlich an, mache einen Sprachaustauschpartner online. Was immer man tun, man kann daran denken, dass man Dutzende von Möglichkeiten hat, in der Zielsprache zu sprechen.
Keine Ausreden.
Was meinst du dazu?
Hast du jemals versucht, dich zu zwingen, in einer fremden Sprache zu denken?
Wie weit bis du bereit aus deiner Wohlfühlzone herauszukommen?
Welche Schritte unternimmst du aktiv, um die Sprache, die du lernst, zu einem Teil deines Lebens zu machen?

Wenn auch nur einige der vielen Tipps, die ich heute gegeben habe, umgesetzt werden, bin ich zuversichtlich, dass man innerhalb kürzester Zeit eine aufregende Veränderung der Sprechfähigkeit und der Fähigkeit, in der Zielsprache zu denken, sehen wird....
Sieh es als ein Spiel und als einen Weg, sich selbst zu bewegen und das Sprachenlernen zu mehr zu machen als etwas, was "studiert" werden muss. Man sollte daran denken, dass es darum geht Spaß zu haben und sich herauszufordern!
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Thinking in a Foreign Language: How to Do It and Why.
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From: https://www.lingholic.com.
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Why Would I Do It?.
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This, in turn, will speed-up the passive-to-active vocabulary transition.
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Why is that?
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Talk about a no-brainer!
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How Do I Do It?.
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So how can you actually start thinking in a foreign language?.
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Is it something that will magically happen after having gone through your 10cm thick textbook?.
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Chances are that won’t happen, unless you make a conscious effort to make it happen.
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So here are a few tips that I’d like you to try to implement in your daily life.
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See it as a game, something to enjoy doing.
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Instead, simplify what you want to say.
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As you’re leaving your apartment, your neighbor greets you.
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What would they have said and how would you have replied in your target language?.
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On the way to work, you stop to buy a cup of coffee.
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How would you order that in your target language?.
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#4: The last tip here is to speak to yourself or to a camera.
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), it’s also quite useful to talk to yourself.
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You can organize your videos around themes.
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Making the Language a Part of Your Life.
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Don’t be afraid, I promise nothing bad will come out of it!.
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I often ask my students what they do outside of class to improve their language skills.
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Nine cases out of ten, they either do nothing or study a bit through their textbook.
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But that is still not enough.
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“Okay,” you say, “so how can I do it?”.
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Well, here’s a second list of tips that I encourage you to implement in earnest.
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#1: Start reading the news and/or blogs in your target language.
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For example, every time I open Firefox, I get to see the news in Korean.
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I just can’t avoid it.
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I also try to avoid watching the news in English.
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Or what about Facebook?
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YouTube?
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Movie players?
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These are all websites or programs that have a changeable language option.
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#3: Watch movies in the target language.
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As you listen to the movie, you’ll be reading the entire time in Spanish.
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This will also tremendously help to increase your reading speed.
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The same can be done whenever you download programs such as movie players, etc.
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#5: Watch YouTube videos in your target language.
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We all have the urge to do something completely unrelated to the task we have at hand.
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This is called procrastination.
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Kill two birds with one stone by procrastinating in your target language.
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You’ll be watching stupid videos, but at least they’ll be in a foreign language.
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Watching stupid stuff in a foreign language is cool.
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#6: Listen to music in a foreign language.
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If you feel like it, get the lyrics and sing along your favorite songs.
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By the way, I’ve recently written a guest post about Korean music on Susanna Zaraysky’s blog.
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If you’d like to discover new music, check it out here!.
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#7: Meet friends who speak your target language.
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Whatever you do, remember you have dozens of ways to get to speak in your target language.
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No excuses.
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What do you think?
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Have you ever tried to force yourself to think in a foreign language?
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How much are you willing to get out of your comfort zone?
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What steps are you actively taking to make the language you are learning a part of your life?
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Remember, it’s all about having fun and challenging yourself!
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lollo1a • 9516  commented on  unit 88  1 year, 1 month ago
anitafunny • 1298  commented on  unit 97  1 year, 1 month ago
kardaMom • 11758  commented  1 year, 1 month ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 29  1 year, 1 month ago
kardaMom • 11758  commented on  unit 23  1 year, 1 month ago
anitafunny • 1298  commented on  unit 21  1 year, 1 month ago
anitafunny • 1298  commented on  unit 17  1 year, 1 month ago
anitafunny • 1298  commented  1 year, 1 month ago
anitafunny • 1298  commented  1 year, 1 month ago
kardaMom • 11758  commented  1 year, 1 month ago
Merlin57 • 6233  commented  1 year, 1 month ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 25  1 year, 1 month ago
kardaMom • 11758  commented  1 year, 1 month ago
lollo1a • 9516  commented  1 year, 1 month ago
Maria-Helene • 13548  commented  1 year, 1 month ago
kardaMom • 11758  commented  1 year, 1 month ago
anitafunny • 1298  commented on  unit 44  1 year, 1 month ago

@anitafunny Im Englischen ist das you seit etwa dem 17. Jahrhundert die allgemeine Anredeform in der Ein- und Mehrzahl gegenüber jedermann geworden. Es kann heute die Nominativ-Bedeutungen du, ihr, Ihr/Sie [Höflichkeitsformen] und sogar man annehmen. Ursprünglich leitet es sich aus euch ab und entsprach dem Obliquus (= Dativ/Akkusativ) des Personalpronomens der 2. Person Plural. Diese Dativ/Akkusativ-Funktion hat es bis heute zusätzlich bewahrt, weshalb es zusätzlich auch dir, dich, euch, Euch/Ihnen bzw. Sie [Akkusativ] oder „einem, einen“ (als Dativ/Akkusativ-Ersatzform von „man“) bedeuten kann.(Wikipedia)

by kardaMom 1 year, 1 month ago

Ich werde den Artikel nochmals ganz durchgehen, weil er mich interessiert!:-)

by anitafunny 1 year, 1 month ago

"Sie und man".....da in Artikeln die persönliche Anrede nie und nimmer in "Du" formuliert wird..wir übersetzen ja hier ins Deutsche..ist, denke ich kein Schülerartikel, oder?

by anitafunny 1 year, 1 month ago

Es fehlen noch anitafunny und 3Bn37Arty.

Aber die Mehrheit ist sowieso schon für
MAN, wenn es geht und 2.Wahl DU.
Vielen Dank und lieben Gruß.

by kardaMom 1 year, 1 month ago

Ich bin auch für 'man'.

by Merlin57 1 year, 1 month ago

Betroffen sind
unit 6, 14, 15, 18, 19, 23, 24, 27, 31, 32, 33, 35, 36, 46, 49, 51,53, 54.

by kardaMom 1 year, 1 month ago

Auch einverstanden 1. wenn es geht : man 2. Wahl du Aber wir haben jetzt so viele Sätze doppelt... wie da vorgehen?

by lollo1a 1 year, 1 month ago

Einverstanden: 1. wenn es geht: man 2. du Es müssen einige Sätze dann geändert werden.

by Maria-Helene 1 year, 1 month ago

Hier bitte abstimmen, ob wir DU, SIE oder MAN benutzen wollen.

Ich bin für MAN. 2. Wahl: DU.

by kardaMom 1 year, 1 month ago

Thinking in a Foreign Language: How to Do It and Why.
From: https://www.lingholic.com.

Thinking in a foreign language is an important step in the long road that is fluency in a foreign language, but it’s a step that, for some reason, many language learners tend to ignore. Thinking in the language you are learning is not necessarily easy, but it’s something you can practice at any time of the day.
Chances are you will NOT wake up one day thinking in a foreign language just because you’ve been learning it for X amount of months/years.
Well, it can happen eventually, but I’d like to suggest an alternative that is a bit more, shall we say, efficient, and that will both jump-start your vocabulary acquisition and your fluency. What I’m proposing is that thinking in a new language is a decision you can make, and that you should make from Day 1.

Why Would I Do It?.

You might be wondering why anyone would go through the discomfort of trying to think in a foreign language, especially during the early stages or learning.
Well, for starters, thinking in the language you’re trying to learn is one of the easiest ways to review the vocabulary and grammatical patterns you’ve recently acquired. Plus, by actually forcing your brain to think in a language it is not used to think in, you’ll also help activate the newly-acquired information by giving you a real-life use for it.
This, in turn, will speed-up the passive-to-active vocabulary transition.
In a nutshell, passive vocabulary includes the words stored in verbal memory that people partially “understand,” but not well enough for active use.
So you might know the word for “vocabulary” in Spanish (vocabulario), for example, but you might not be able to plug it in a sentence of your own yet if you’re a beginner.
Your active vocabulary, on the other hand, includes the words that you can readily use when speaking and writing.

Another great reason to practice thinking in a foreign language is that, according to a study conducted by University of Chicago psychologists on how language affects reasoning, you will make decisions that will tend to be less biased, more analytic, and more systematic.
Why is that? “Because,” according to the study’s lead author Boaz Keysar, “a foreign language provides psychological distance.”
So by thinking in a foreign language you will not only be jump-starting your skills in that language, but you’ll also make smarter decisions. Talk about a no-brainer!

How Do I Do It?.

So how can you actually start thinking in a foreign language?.
Is it something that will magically happen after having gone through your 10cm thick textbook?.
Chances are that won’t happen, unless you make a conscious effort to make it happen.
So here are a few tips that I’d like you to try to implement in your daily life.
#1: The first thing that’s really important to do is to create a language bubble around yourself, especially if you’ve reached an intermediate level or anything above that in your target language (but really, the sooner the better).
I’ll go a bit more in detail into this in the “Making the Language a Part of Your Life” section just down below, so don’t stop reading just yet!

#2: The second step is to start making a conscious effort to describe things around you in your target language.
One easy way to start when you have a very limited vocabulary is to just look around your room, your neighborhood, and your workplace/school and mentally label whatever you can.
If you know colors, scan whatever is around you and think the word for the color of each item you see.
If you have recently been learning about furniture, adjectives, or moods, try the same thing with those.
Whatever vocabulary and grammatical patterns you are currently learning at the moment, make a conscious effort to think in your target language using those newly-acquired tools.
See it as a game, something to enjoy doing.

As you begin to increase your vocabulary little by little, start gradually increasing the complexity of your thoughts by making phrases and by describing what’s going on around you.
Don’t jump steps and try expressing complex thoughts that are in sharp contrast with your current level, though.
For example, don’t try to say “I wish I would’ve been there” if you are still a beginner in your target language, because the grammar involved is too complex.
Instead, simplify what you want to say.
You could say something like “I want to go there,” or “I wanted to go there but I couldn’t.” Don’t worry, in due time you’ll reach a point where you’ll be able to say more complex things, there is no rush!

#3: If you are a bit more advanced in your target language, as you go about your day try to think through some typical conversations you would normally have in your native tongue.
As you’re leaving your apartment, your neighbor greets you.
What would they have said and how would you have replied in your target language?.
On the way to work, you stop to buy a cup of coffee.
How would you order that in your target language?.
If there are some common words and expressions that you find yourself unable to express, especially on repeated occasions, write them in a small notebook or in your smartphone, and in the evening find the translations.
That’s an extremely useful way to quickly gain useful vocabulary that you know you are likely to use in everyday situations.

#4: The last tip here is to speak to yourself or to a camera.
If you are ready to put aside your shame, and especially if you don’t have roommates or family members nearby to eavesdrop on you (!), it’s also quite useful to talk to yourself. Aside from being useful in organizing your thoughts, it also allows you to practice pronunciation.
If you don’t like the idea of talking to yourself, why not make videos of yourself talking to track your progress?.
You can organize your videos around themes. For example, in one you might try to talk about the weather, and in another one you might tell your real or fictitious listeners how you began the study of your target language, or which methods you’re using at the moment. Countless language learners and seasoned polyglots do exactly that and regularly post their videos on YouTube.
If you do the same, you’ll kill two birds with one stone and be able to connect with other members of the language learning community.
Making the Language a Part of Your Life.

In short, if you want to start thinking in the target language you’re learning, you have to get out of your comfort zone and make the foreign language a part of your life.
Don’t be afraid, I promise nothing bad will come out of it!.
It’s something we all hesitate to do because we are all afraid of the unknown, and we are all afraid of having a feeling of discomfort. Staying in your language bubble and in your comfort zone are easy options, but they are unfortunately not what will bring the best results in terms of foreign language fluency development.

Many people—in fact most people, it seems—approach language learning in a very, how should I put it, “confined” manner.
What I mean by this is that they see language learning as something to be “studied” or “learned” during a certain period of time during the day/week, and then everything else they do is somehow totally unrelated to the language they are learning.
I often ask my students what they do outside of class to improve their language skills.
Nine cases out of ten, they either do nothing or study a bit through their textbook.
They basically pat themselves on the back for paying for language lessons, and as soon as the lesson is over they somehow turn a switch in their brain which means they can totally forget about the language they are learning. Many students later wonder why they aren’t somewhat fluent after studying the language for years upon years.

I’ve thought about it and I think that the reason why many people recommend to go abroad to learn a foreign language is that it kind of forces yourself to step outside of your native tongue bubble (although many expats still manage the amazing feat of staying inside their native tongue bubble for years, despite living in a country that speaks an entirely different language).
If you go to Spain, for example, you’ll be forced to hear Spanish on the streets, to read signs in Spanish, and perhaps even to listen to Spanish TV and, who could’ve imagined, meet Spanish people who speak Spanish.

But that is still not enough.
And, frankly speaking, one doesn’t have to go abroad to immerse oneself in a foreign language (Benny the Irish Polyglot learned Arabic in the middle of Brazil, making use of great websites such as italki to get speaking practice online).
“Okay,” you say, “so how can I do it?”.
Well, here’s a second list of tips that I encourage you to implement in earnest.
#1: Start reading the news and/or blogs in your target language.
To get into the habit of doing so, make your homepage (when your browser starts) a page that is in the foreign language you are learning.
For example, every time I open Firefox, I get to see the news in Korean.
I just can’t avoid it. I also try to avoid watching the news in English.
Or what about Facebook? YouTube? Movie players?
These are all websites or programs that have a changeable language option.

#2: If your phone has a “language” option, change the language of your phone to the language you are learning.
At first it will be really uncomfortable, but the necessity to understand your phone’s function will soon be strong enough so that you’ll have no choice but to remember a whole lot of new words and become proficient in using your cell phone in a foreign language.
I’ve recently switched my phone to Korean and frankly, I don’t know why I didn’t do it earlier.

#3: Watch movies in the target language. When you watch movies in your own language, try to watch them with subtitles in your target language.
For example, if you are learning Spanish but decide to watch an American movie, either try to find the same movie dubbed in Spanish, or get the subtitles for it in Spanish.
As you listen to the movie, you’ll be reading the entire time in Spanish.
This will also tremendously help to increase your reading speed.

#4: The next time you need to install Windows on your computer, ask somebody who speaks your target language to download the version in their language.
Just as with a cell phone, it will be really uncomfortable at first, but you’ll get used to it eventually.
The same can be done whenever you download programs such as movie players, etc.
If you’re still a beginner, that’s not necessarily recommended, but for intermediate learners and higher, it’s worth giving it a try.

#5: Watch YouTube videos in your target language.
We all have the urge to do something completely unrelated to the task we have at hand.
This is called procrastination. Kill two birds with one stone by procrastinating in your target language.
You’ll be watching stupid videos, but at least they’ll be in a foreign language.
Watching stupid stuff in a foreign language is cool.

#6: Listen to music in a foreign language. Not only you will discover new, awesome music, but you’ll be getting used to the language’s flow, intonation, and rhythm.
If you feel like it, get the lyrics and sing along your favorite songs.
By the way, I’ve recently written a guest post about Korean music on Susanna Zaraysky’s blog.
If you’d like to discover new music, check it out here!.
#7: Meet friends who speak your target language.
Visit a website such as meetup.com or Couchsurfing, join a local club, volunteer, make a language exchange partner online. Whatever you do, remember you have dozens of ways to get to speak in your target language.
No excuses.
What do you think?
Have you ever tried to force yourself to think in a foreign language?
How much are you willing to get out of your comfort zone?
What steps are you actively taking to make the language you are learning a part of your life?

By implementing only a few of the many tips I’ve given you today, I am confident that you will see, within a short period of time, a dramatic change in your fluency and in your ability to think in your target language.
See it as a game, and as a way of pushing yourself and making language learning more than something that needs to be “studied”. Remember, it’s all about having fun and challenging yourself!