en-de  THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME - Chapter 21 Hard
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KAPITEL XXI - DAS FESTIVAL VON MRS. PANSEY.
Einmal im Jahr erfüllte die Witwe des Erzdiakons ihre sozialen Verpflichtungen, indem sie das Gefängnis, in dem sie wohnte, zugänglich machte. Ihr Festival, zu dem alles, was sich in Beorminster brüsten konnte zur Gesellschaft dazuzugehören, eingeladen wurde, fand in der Regel in Form einer Gartenparty statt, da Mrs. Pansey fand, dass sie mehr Leute empfangen und sich weniger um ihre Unterhaltung kümmern musste, wenn sie ihr Gelände füllte, anstatt sie alle in die eher kleinen Empfangsräume ihres Hauses reinzuquetschen. Darüber hinaus waren die Gärten wirklich reizvoll und das weitläufige Grün der Rasenflächen, umgeben von üppigen Blumenbeeten, die jetzt in regenbogenfarbigen Blüten erstrahlen, wirkte am idyllischsten, wenn sich dort gut gekleidete, gebildete und gut gelaunten Gästen drängten. Nahezu alle Einladungen waren angenommen worden; erstens, weil Frau Pansey hinterher für so aufsässige Geister, wie die, die sich fern hielten, unangenehm war, und zweitens, aus dem äußerst attraktiven Grund, dass das von der Gastgeberin bereitgestellte Speisen- und Getränkeangebot vom Feinsten war. Somit waren Mrs. Panseys Veranstaltungen in der Regel die erfolgreichsten der Beorminster-Saison.
Zu diesem feierlichen Anlass hatte der Wetterfrosch der Gastgeberin einen besonders schönen Tag zugestanden. Sonnenschein überflutete die wolkenlose, blaue Himmelswölbung, die Luft war warm, aber temperiert durch eine sanft wehende Brise und die Gäste trugen zu Ehren von Mrs. Pansey und dem wunderbaren Wetter erstmals ihre kleidsamsten und luftigsten Kleider. Hübsche Mädchen lachten im Sonnenschein, Matronen tratschten unter den raschelnden Bäumen und die nüchternen schwarzen Mäntel des klerikalen Elements bändigten die zu lebhaften Farbtöne des weiblichen Tands. Die Szenerie war belebt und voller Farbe und Bewegung, sodass sich sogar Mrs. Panseys grimmiges Antlitz zu einem ungewohnten Lächeln erweiterte, wenn sie Neuankömmlinge begrüßte. In Abständen spielte eine Band schwungvolle Tanzmusik, es gab Krocket und Rasentennis für die jungen Leute, Eiskaffee und Klatsch für die Alten. Insgesamt genoss die meist jugendlich und gedankenlos auftretende Gesellschaft enorm viel Spaß, wie das Geplapper und Gelächter, das Schmunzeln und das ausgiebige Verbeugen bezeugten.
"Insgesamt darf ich es als einen klaren Erfolg betrachten", sagte Mrs. Pansey, während sie, gekleidet in ihrer extrem hamletmäßigen Trauerkleidung, ihre Gäste unter dem Schatten eines bunten japanischen Schirmes empfing. "Und die Gärten sehen wirklich gut aus."
"Die Gärten des Paradieses!" , bemerkte der höfliche Cargrim, der an der Seite seiner Gastgeberin lächelte.
"Verzerren Sie nicht die Heilige Schrift, wenn - ich - bitten - darf!" , blaffte Mrs. Pansey, die sich noch immer das Recht vorbehalten hatte, selbst bei ihrer eigenen Veranstaltung unsympathisch zu sein, "aber wenn man das hier den Garten Eden nennt, dann wage ich zu behaupten, dass da viele Schlangen sind."
"Und viele Adams und Evas!" sagte Dr. Graham, der die Gesellschaft mit seinem üblichen Zynismus begutachtete; "aber ich sehe Lilith nicht, Mrs. Pansey."
"Lilith, Doktor! was für ein unpassender Name!"
"Und was für eine unpassende Person, gnädige Frau. Lilith war die andere Frau von Stammesvater Adam."
"Was unterstehen Sie sich, Dr. Graham! der erste Mann ein Bigamist! Lächerlich! Gotteslästerlich! Nur eine Rippe wurde Adam entnommen!"
"Lilith wurde nicht aus einer Rippe gemacht, Mrs. Pansey. Der Teufel hat sie erschaffen, um Adam zu überlisten. So erzählen es uns jedenfalls die Rabbiner!
"Oh, jene jüdischen Kreaturen!" sagte die Frau mit einem Naserümpfen. "Ich halte nicht viel von ihrer Meinung. Was wissen Juden von der Bibel?
" So viel, wie Autoren im Allgemeinen über ihre eigenen Bücher wissen, vermute ich", sagte Graham trocken.
" Wir werden theologisch", stellte Cargrim ruhig fest.
"Um nicht zu sagen blasphemisch", knurrte Mrs. Pansey; zumindest der Doktor ist es, wie alle Skeptiker seines ungläubigen Berufes. Erinnern Sie sich an Ananias und seine Lügen, Sir." "Ich erinnere mich lieber an Eva und ihre Neugierde", lachte Graham, "und um einem so guten Beispiel zu folgen, lassen Sie mich nachfragen, was dort drüben in dem wunderschönen Zelt ist, Mrs. Pansey?"
" Das ist ein Stück von Daisys Dummheit, Doktor. Sie brachte mich dazu, die Zigeunerin darin für irgendeinen Wahrsagereiunsinn zu engagieren.
"Oh, wie süß! Wie lustig!" ,rief ein gemischter Chor aus jungen Stimmen. "Eine echte Zigeunerin, Mrs. Pansey?" , und die gute Dame wurde mit Fragen überhäuft.
"Sie ist gerissen und schmutzig genug, um echt sein zu können, meine Lieben. Einige von euch mögen sie kennen. Mutter Jael!"
" Aroint thee, Hexe!" schrie Dr. Graham, "das alte Mütterchen; oh, sie kann "pen dukherin" für manche Zwecke. Ich habe von ihr gehört, genauso wie die Polizei.
"Welche Sprache ist das?" fragte Miss Whichello, die in diesem Moment vorbeikam mit einem Lächeln und einem Wort für jeden. "Es klingt wie Fluchen."
"Ich würde gern sehen, dass hier jemand flucht", sagte Mrs. Pansey grimmig.
"Beruhigen Sie sich, teure Dame, ich sprach Romani - die schwarze Sprache - das Calo Jib, was die Zigeuner aus dem Osten mitbrachten, als sie kamen, um die Hühnerställe Europas zu plündern.
"Wollen Sie mir sagen, dass diese Kreaturen eine eigene Sprache haben?" fragte Miss Whichello ungläubig.
"Warum nicht? Ich möchte behaupten, ihre Vorfahren produzierten in der Ebene von Shinar Bausteine und waren glücklich genug, eine Sprache zu lernen ohne einen großen Lernaufwand.
"Sie spielen auf den Turm von Babel an, Sir!" sagte Mrs. Pansey mit Unmut.
"Eher auf den Fabelturm, liebe Frau, da die ganze Geschichte ein Mythos ist.
Ohne sich um dieses Wortduell zu kümmern und ziemlich überrascht zu erfahren, dass Mutter Jael anwesend war, stahl Cargrim sich bei der ersten Gelegenheit fort, um sich über die Information Gedanken zu machen und zu überlegen, welchen Nutzen er daraus ziehen könnte. Also folgte die alte Frau immer noch dem Bischof? - war ihm sogar in die Gesellschaft gefolgt und hatte sich zur professionellen Wahrsagerin von Frau Pansey gemacht, damit sie immer noch mit dem Anblick ihres ewigen roten Umhangs die Augen ihres Opfers quälen konnte. Dr. Pendle ging genau in diesem Moment mitten unter den Gästen herum, mit seinem jüngsten Sohn an seiner Seite und schien fröhlicher und mehr wie früher, als er es seit einiger Zeit war. Anscheinend hatte er noch keine Ahnung, dass Mutter Jael in seiner unmittelbaren Nähe war; aber Cargrim entschied, dass er so schnell wie möglich vor ihrer Anwesenheit gewarnt werden und dazu verleitet werden sollte, ein Gespräch mit ihr zu führen, damit sein hinterhältiger Kaplan sehen könnte, was aus der Begegnung werden würde. Cargrim beschloss ebenfalls, die alte Zigeunerin selbst aufzusuchen und die Unterhaltung aufzufrischen, die sie abgebrochen hatte, als sie sein Gold gestohlen hatte. Er sah voraus, dass es auf irgendeine Weise absolut notwendig war, die Frau zu ein paar eindeutigen Aussagen zu zwingen, die den Bischof in Hinsicht auf Jenthams Tod entweder beschuldigen oder entlasten würden. Daher, zu diesem Fazit gekommen, bummelte Cargrim wachsam durch die heitere Menschenmenge. Es war sein Vorsatz Dr. Pendle zu informieren, dass Mutter Jael in dem fröhlich gestreiften Zelt wahrsagte und sein Entschluss, den Prälat - wenn möglich- mit der alten Hexe in Kontakt zu bringen. Bei einem solchen Treffen hoffte der verschlagene Mr. Cargrim, einige nützliche Informationen aus der Unterhaltung und dem Verhalten des Paares zu sammeln.
Leider wurde Cargrim durch den Umstand seiner beachtlichen Popularität in der Ausführung seines Vorhabens behindert. Er konte keine zwei Schritte machen, ohne von einer oder mehreren seiner Verehrerinnen angesprochen zu werden; und obwohl er den Bischof ganz in der Nähe sah, konnte er ihn wegen der behindernden Sirenen nicht erreichen. So würdevoll wie möglich entzog er sich ihren Schlingen, aber als er Daisy Norsham begegnete, die sich am Arm von Dean Adler festhielt, gabe er fast die Hoffnung auf, sein Ziel zu erreichen. Es gab nur eine geringe Aussicht, Daisy und ihrem Geplauder zu entkommen. Außerdem war sie von der lehrreichen Unterhaltung des alten Pfarrers ziemlich gelangweilt und wollte sich irgendeinem jüngeren und leichsinnigeren Mann anschließen. Amor in Universitätstracht und Brille ist eine ausgesprochen langweilige Gottheit.
"Oh, lieber Mr. Cargrim!" , rief die überschwängliche Daisy, "sind Sie es wirklich? Oh, wie süß von Ihnen, dass Sie heute gekommen sind! Und was sind die neuesten Nachrichten von der armen, lieben Mrs. Pendle?"
"Ich glaube, die Nauheimer Bäder tun ihr sehr gut, Miss Norsham. Wenn Sie entschuldigen -.
"Nauheim!: krächzte der Dekan mit einem trockenen Husten, "ist mir, außer als geografischer Ausdruck, unbekannt, aber die Stadt Baden-Baden, formal Aurelia Aquensis genannt, wurde von den Römern wegen der heilsamen und gesundheitsfördernden Quellen häufig besucht. Ich darf auch Aachen anführen, gewöhnlich Aix-la-Chapelle bezeichnet, aber bei den Latinern als Aquisgranum bekannt oder - .
"Wie interessant!" unterbrach Daisy und brach diesen Informationsstrom ab. "Sie scheinen alles zu kennen, Mr. Dean. Der einzige deutsche Kurort, in dem ich gewesen bin, ist Wiesbaden, wo mich die Ärzte um fünf Uhr aufstehen ließen, um die Heilwässer zu trinken. Und stellen Sie sich vor, Mr. Cargrim, um sieben Uhr morgens spielte am Kochbrunnen eine Band. Haben Sie jemals etwas so Fürchterliches gehört?
"Musik zu so früher Stunde würde schwierig sein, Miss Norsham!
"Aqua Mattiacæ war die römische Bezeichnung von Wiesbaden", murmelte Dr. Alder und drehte sein Augenglas. "Ich höre aus guter Quelle, dass die Wasser am vorteilhaftesten sind, um die Gesundheit zu erneuern und den Verfall aufzuhalten. Ich sollte Ihrer Lordschaft, dem Bischof, raten, die Quellen zu besuchen, denn in letzter Zeit habe ich bemerkt, dass er bedauerlicherweise indisponiert zu sein scheint.
"Er sieht heute viel besser aus", bemerkte der Kaplan, während er einen Blick auf den Bischof warf, der sich soeben mit Miss Whichello unterhielt.
"Oh, der arme, teure Bischof sollte sich von Mutter Jael die Zukunft voraussagen lassen.
"Das würde schwerlich zu seiner hohen Position passen, Miss Norsham.
"Oh wirklich, ich sehe darin nichts so Schreckliches", rief Daisy mit einem ihrer silberhell klingenden, künstlichen Lacher, "und es ist nur ein Spaß." Mutter Jael könnte ihm sagen, ob er krank werden würde oder nicht, wissen Sie, und er könnte Medizin nehmen, wenn er es wäre. Außerdem erzählt sie die Wahrheit. Oh wirklich, es ist zu schrecklich, was sie über mich wusste. Aber ich bin glücklich, dass sie mir eine wunderbare Zukunft prophezeit hat.
"Heirat und Geld, nehme ich an.
"Ja, Sie sind schlau, Mr. Cargrim, genau von diesem Schicksal hat sie mir erzählt. Wie haben Sie das erraten? Ich werde meinen zukünftigen Ehemann hier treffen, er ist reich und liebt mich abgöttisch und ich werde sehr, sehr glücklich sein.
"Ich bin sicher, dass eine so charmante junge Lady es verdient", sagte Cargrim und verbeugte sich.
'Siderum regina bicornis audi, Luna puellas,' zitierte Mr. Dean, mit einem Seitenblick auf die strahlende Daisy und wenn diese selbstsichere junge Dame Latein verstanden hätte, sie hätte aus diesem satirischen Zitat schließen können, dass Dr. Alder von ihrem Charme nicht so angetan war, dass er eine Ehe in Erwägung zöge. Aber sie war unwissend und - in Übereinstimmung mit dem Sprichwort - selig und plapperte weiter in einen unaufhörlichen Strom von Smalltalk, der manchmal vorübergehend blockiert wurde von der schweren Menge an Informationen, die vom Dekan eingeworfen wurden.
Diesen Möchtegern-Mai und diesen wachsamen alten Dezember ihrem ungleichen Flirten überlassend, versuchte Cargrim erneut den Bischof zu erreichen, wurde aber zu seiner großen Entrüstung von Miss Tancred eingefangen. Sie unterhielt ihn mit einem langen und minuziösen Bericht über ihre Rheumaschmerzen und die Mittel, von denen sie hoffte, sie damit zu heilen. So wie der Hochzeitsgast vom alten Seemann festgehalten wurde, verlor Calgrim die Chance, einem sehr interessanten Gespräch zwischen Miss Whichello und dem Bischof zuzuhören; aber an der umwölkten Stirn von Dr. Pendle sah er, dass etwas nicht stimmte und ärgerte sich über seine erzwungene Haft. Nichtsdestotrotz hielt ihn Miss Tancred an ihrer Seite, bis das Rinnsal ihres Geplauders erschöpft war. Es bedurfte Cargrims gesamtes Taktgefühl, Höflichkeit und Christlichkeit, um geduldig ihr Geschwätz zu ertragen.
"Ja, Bischof", sagte Miss Whichello mit etwas Verdruss, "Ihr Sohn verehrt meine Nichte schon seit geraumer Zeit. Unlängst haben sie sich verlobt, aber ich weigerte mich, meine Zustimmung zu geben, bis Ihre Billigung und Ihr Einverständnis erwirkt worden waren."
"George hat mir nichts in dieser Hinsicht gesagt", erwiderte Dr. Pendle in einem verärgerten Tonfall. "Allerdings hätte er das auf jeden Fall tun sollen, bevor er mit Ihrer Nichte gesprochen hat."
"Ohne Zweifel! , aber leider werden die Köpfe junger Männer nicht immer von ihren Herzen geleitet. Dennoch versprach mir Captain Pendle, Ihnen alles während seines gegenwärtigen Besuchs in Beorminster zu erzählen. Und selbstverständlich wissen sowohl Mrs. Pendle als auch Ihre Tochter Lucy von seiner Liebe zu Mab.
"Es hat den Anschein, dass ich die einzige Person bin, die über die Verlobung nicht Bescheid weiß, Miss Whichello."
"Es geschah nicht mit meiner Einwilligung, dass Sie in Unwissenheit gehalten wurden, Bischof. Aber ich kann wirklich nicht verstehen, warum Sie das Ganze nicht weiter fördern sollten. Sie können sich selbst davon überzeugen, dass sie ein hübsches Paar abgeben."
Dr. Pendle warf einen wütenden Blick in Richtung auf das Ende der Rasenfläche, wo George und Mab ernsthaft miteinander sprachen.
"Ich streite ihre körperliche Eignung nicht ab", sagte er streng, "aber es wird mehr als gutes Aussehen benötigt, um eine glückliche Ehe zu führen."
"Soll ich das etwa so verstehen, dass Sie mit meiner Nichte nicht einverstanden sind?" , schrie die kleine alte Dame und straffte sich.
„Auf keinen Fall, keineswegs, wie können Sie denken, dass mir die Höflichkeit fehlt? Aber ich muss gestehen, dass ich mir wünsche, dass mein Sohn eine gute Partie macht.“
„Sie sollten ihm vielmehr wünschen, dass er eine gute Frau bekommt", erwiderte Miss Whichello, die ärgerlich wurde. „Aber wenn es Glück ist, was Sie sich wünschen, kann ich Sie in dieser Hinsicht beruhigen. Mab wird mein Geld erben, wenn ich sterbe; und sollte sie zu meinen Lebzeiten Captain Pendle heiraten, werde ich dem jungen Paar pro Jahr einen Tausender gewähren.
"Eintausend im Jahr, Miss Whichello!
" Ja! Und mehr falls erforderlich. Lassen Sie mich Ihnen erzählen, Bischof, ich bin viel besser gestellt als die Leute denken.
Der Bischof, ziemlich verblüfft, schaute hinunter zu seinen sauberen Stiefeln und den sehr vorteilhaften Gamaschen. "Ich bin nicht so weltlich gesinnt wie Sie folgern, Miss Whichello", sagte er mild; "und wenn George ein armes Mädchen heiraten möchte, habe ich genug eigenes Geld, um ihm seinen Willen zu lassen. Aber wenn sein Herz erpicht darauf ist, Miss Arden zu seiner Frau zu machen, würde ich gerne -wenn Sie mir meine Offenheit verzeihen- über diese junge Dame mehr wissen.
"Mab ist das beste und charmanteste Mädchen in der Welt", sagte die kleine Jennie Wren, blass und ein wenig nervös.
"Ich kann das selbst sehen. Sie missverstehen mich, Miss Whichello, so muss ich deutlicher sprechen. Wer ist Miss Arden?
"Sie ist meine Nichte", antwortete Miss Whichello mit zitternder Würde. "Das einzige Kind meiner armen Schwester, die starb als Mab noch ein Säugling in ihren Armen war.
"Genau so!" stimmte der Bischof mit einem Nicken zu. "Ich habe das immer so verstanden. Aber - äh - Mr. Arden?
"Mr. Arden!" zögerte die alte Dame, drehte ihr Gesicht weg von der Gesellschaft, damit ihre Blässe und Sorge nicht gesehen würde.
"Ihr Vater! Lebt er noch?"
"Nein!" rief Miss Whichello, ihren Kopf schüttelnd. "Er starb vor langer, langer Zeit.
"Wer war er?"
"Ein-ein-ein vornehmer Herr!-ein vornehmer Herr mit unabhängigem Vermögen.
Dr Pendle biss sich auf die Unterlippe und sah verlegen aus. "Miss Whichello", sagte er in aller Ausführlichkeit, in einem zögerlichen Ton, "Ihre Nichte ist eine charmante, junge Dame und soweit es sie selbst betrifft, ist sie durchaus geeignet, die Frau meines Sohnes George zu werden.
"Das würde ich doch wirklich annehmen!" rief die kleine Dame mit steifer Höflichkeit.
"Aber", fuhr der Bischof mit Betonung fort, "Ich habe Gerüchte über ihre Herkunft gehört, die mich nicht zufrieden stellen. Ob dies wahr ist oder nicht, wissen Sie am besten, Miss Whichello, aber bevor ich der Verlobung zustimme, von der Sie gesprochen haben, möchte ich über diesen Punkt vollständig informiert werden.
"Auf welche Gerüchte beziehen Sie sich, Eure Lordschaft?" fragte Miss Whichello, mit sehr blassem Gesicht, aber sehr ruhig.
"Dies ist weder die Zeit noch der Ort, Sie zu informieren", sagte der Bischof hastig, "Ich sehe Mr. Cargrim näher kommen. Bei einer anderen Gelegenheit, Miss Whichello, sollten wir über die Angelegenheit reden.
Als der Kaplan mit drei jungen Damen, einschließlich Miss Norsham, auf den Bischof zusteuerte, erkannte Miss Whichello die Richtigkeit seiner Rede und da sie sich nicht in der Lage fühlte über Banalitäten zu sprechen, trat sie hastig den Rückzug an und rannte ins Haus, um ihre Gefühle zu bekämpfen. Was die arme, kleine Frau fühlte, wusste nur sie selbst, aber sie sah voraus, dass der Kurs der wahren Liebe, soweit es George und Mab betraf, wahrscheinlich nicht glatt verlaufen würde. Trotzdem setzte sie eine tapfere Miene auf und hoffte das Beste.
In der Zwischenzeit wurde Bischof Pendle von einem Strudel aus Unterröcken eingehüllt, als Cargrims Amazoneneskorte, von dem Kaplan veranlasst, darauf bestand, dass er sich sein Schicksal von Mutter Jael erzählen lassen sollte. Der Bischof schien beunruhigt zu sein, als er hörte, dass sein rot umhülltes Phantom so nahe war, aber er schaffte es, sein Gesicht unter Kontrolle zu halten und lehnte lachend ab, der Bitte der Damen nachzukommen.
"Bedenken Sie, was die Zeitungen sagen würden", drängte er, "wenn der Bischof diese Hexe von Endor konsultieren würde.
"Oh, aber wirklich, es ist nur ein Spaß!"
"Ein Würdenträger der Kirche sollte nicht scherzen, Miss Norsham."
"Warum nicht, Eure Lordschaft?" warf Cargrim in liebenswürdiger Weise ein. "Ich habe gehört, dass Richelieu mit einem Kätzchen spielte."
"Weder bin ich Richelieu", erwiderte Dr. Pendle trocken, "noch ist Mutter Jael ein Kätzchen."
" Es ist für einen guten Zweck, Bischof", sagte Daisy flehentlich. "Ich bezahle Mutter Jael für den Tag und gebe den Rest an Mrs. Panseys Heim für arbeitslose Dienstboten."
"Oh, für einen guten Zweck", wiederholte Dr. Pendle lächelnd; "das lässt die Frage in einem anderen Licht erscheinen. Was sagen Sie, Mr. Cargrim?"
"Ich glaube nicht, dass Eure Lordschaft die Fürbitte dieser charmanten, jungen Damen ablehnen kann", erwiderte der Kaplan unterwürfig.
Nun, der Bichof wünschte wirklich, Mother Jael zu treffen, um zu erfahren, warum sie ihn so beharrlich verfolgte; und weil sie bis jetzt immer verschwunden war, dachte er, dass die Gegenwart ein sehr guter Augenblick wäre, sie zu schnappen. Er ertrug daher mit Geduld den Spaß der Wahrsagerei zu seiner eigenen Genugtuung und erklärte dies der erwartungsvollen Gesellschaft
"Gut, gut, junge Damen", sagte er gutmütig, " ich vermute, ich muss einwilligen, geopfert zu werden, wenn auch nur, um die wohltätigen Ziele von Mrs. Pansey zu fördern. Wo haust die Sybille?"
"In diesem Zelt! Hier entlang, Eure Lordschaft!"
Dr. Pendle ging breit lächelnd auf das fröhlich gestreifte Zelt zu und mit einem scherzhaften Kopfschütteln zu den lachenden Nymphen ringsum drang er in Mutter Jaels Privatsphäre ein. Mit einem Seufzer der Erleichterung, seine Absicht erreicht zu habe, ließ Cargrim die Zeltklappe fallen, die er für den Eintritt des Bischofs hochgehalten hatte und wandte sich händereibend ab. Sein Ziel war erreicht. Es blieb nun abzuwarten, was das Treffen zwischen Bischof und Zigeunerin ergeben würde.
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CHAPTER XXI - MRS PANSEY'S FESTIVAL.
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unit 7
Thus Mrs Pansey's entertainments were usually the most successful of the Beorminster season.
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unit 8
unit 15
'And the gardens really look nice.
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'The gardens of Paradise!'
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observed the complimentary Cargrim, who was smirking at the elbow of his hostess.
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unit 18
'Don't distort Holy Writ, if—you—please!'
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unit 20
'And many Adams and Eves!'
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unit 21
said Dr Graham, surveying the company with his usual cynicism; 'but I don't see Lilith, Mrs Pansey.
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unit 22
'Lilith, doctor!
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unit 23
what an improper name!
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unit 24
'And what an improper person, my dear lady.
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unit 25
Lilith was the other wife of Father Adam.
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'How dare you, Dr Graham!
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the first man a bigamist!
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Ridiculous!
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Profane!
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Only one rib was taken out of Adam!
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unit 31
'Lilith wasn't manufactured out of a rib, Mrs Pansey.
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unit 32
The devil created her to deceive Adam.
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unit 33
At least, so the Rabbinists tell us!
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'Oh, those Jewish creatures!'
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unit 35
said the lady, with a sniff.
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unit 36
'I don't think much of their opinion.
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What do Jews know about the Bible?
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unit 38
'As much as authors generally know about their own books, I suppose,' said Graham, drily.
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unit 39
'We are becoming theological,' observed Cargrim, smoothly.
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unit 41
Remember Ananias and his lies, sir.'
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unit 43
'That is a piece of Daisy's foolishness, doctor.
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unit 44
It contains a gipsy, whom she induced me to hire for some fortune-telling rubbish.
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unit 45
'Oh, how sweet!
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unit 46
how jolly!'
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unit 47
cried a mixed chorus of young voices.
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unit 48
'A real gipsy, Mrs Pansey?'
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unit 49
and the good lady was besieged with questions.
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unit 50
'She is cunning and dirty enough to be genuine, my dears.
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unit 51
Some of you may know her.
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unit 52
Mother Jael!
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unit 53
'Aroint thee, witch!'
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unit 54
cried Dr Graham, 'that old beldam; oh, she can "pen dukherin" to some purpose.
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unit 55
I have heard of her; so have the police.
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unit 56
'What language is that?'
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unit 58
'I'd like to see anyone swear here,' said Mrs Pansey, grimly.
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unit 60
'Do you mean to tell me that those creatures have a language of their own?'
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unit 61
asked Miss Whichello, disbelievingly.
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unit 62
'Why not?
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unit 64
'You allude to the Tower of Babel, sir!'
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unit 65
said Mrs Pansey, with a scowl.
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unit 66
'Rather to the Tower of Fable, dear lady, since the whole story is a myth.
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unit 79
There was but little chance of escape from Daisy and her small talk.
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unit 81
Cupid in cap and gown and spectacles is a decidedly prosy divinity.
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unit 82
'Oh, dear Mr Cargrim!'
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unit 83
cried the gushing Daisy, 'is it really you?
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unit 84
Oh, how very sweet of you to come to-day!
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unit 85
And what is the very latest news of poor, dear Mrs Pendle?
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unit 86
'I believe the Nauheim baths are doing her a great deal of good, Miss Norsham.
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unit 87
If you will excuse—.
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unit 88
'Nauheim!'
2 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 9 months ago
unit 91
'How interesting!'
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unit 92
interrupted Daisy, cutting short this Stream of information.
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unit 93
'You do seem to know everything, Mr Dean.
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unit 95
And fancy, Mr Cargrim, a band played at the Kochbrunnen at seven in the morning.
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unit 96
Did you ever hear anything so horrid?
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unit 97
'Music at so early an hour would be trying, Miss Norsham!
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unit 98
unit 102
'Oh, the poor, dear bishop should have his fortune told by Mother Jael.
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unit 103
'That would hardly be in keeping with his exalted position, Miss Norsham.
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unit 106
Besides, she does tell the truth; oh, really, it's too awful what she knew about me.
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unit 107
But I'm glad to say she prophesied a lovely future.
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unit 108
'Marriage and money, I presume.
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unit 109
'Well, you are clever, Mr Cargrim; that is just the fortune she told me.
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unit 110
How did you guess?
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unit 112
'I am sure so charming a young lady deserves to be,' said Cargrim, bowing.
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unit 118
Nevertheless, Miss Tancred kept him beside her until she exhausted her trickle of small talk.
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unit 119
It took all Cargrim's tact and politeness and Christianity to endure patiently her gabble.
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unit 122
'George has said nothing to me on the subject,' replied Dr Pendle, in a vexed tone.
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unit 123
'Yet he should certainly have done so before speaking to your niece.
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'No doubt!
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but unfortunately young men's heads do not always guide their hearts.
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unit 127
And, of course, both Mrs Pendle and your daughter Lucy know of his love for Mab.
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unit 129
'It was not with my consent that you were kept in ignorance, bishop.
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unit 130
But I really do not see why you should discourage the match.
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You can see for yourself that they make a handsome pair.
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'Am I to understand that you disapprove of my niece?'
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cried the little old lady, drawing herself up.
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'By no means; by no means; how can you think me so wanting in courtesy?
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unit 137
But I must confess that I desire my son to make a good match.
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unit 139
'But if it is fortune you desire, I can set your mind at rest on that point.
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'A thousand a year, Miss Whichello!
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'Yes!
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and more if necessary.
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unit 144
Let me tell you, bishop, I am much better off than people think.
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unit 149
'I can see that for myself.
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unit 150
You misunderstand me, Miss Whichello, so I must speak more explicitly.
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Who is Miss Arden?
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'She is my niece,' replied Miss Whichello, with trembling dignity.
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'The only child of my poor sister, who died when Mab was an infant in arms.
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'Quite so!'
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assented the bishop, with a nod.
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'I have always understood such to be the case.
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But—er—Mr Arden?
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'Mr Arden!'
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'Her father!
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is he alive?
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'No!'
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cried Miss Whichello, shaking her head.
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'He died long, long ago.
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'Who was he?
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'A—a—a gentleman!—a gentleman of independent fortune.
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Dr Pendle bit his nether lip and looked embarrassed.
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'I should think so indeed!'
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unit 170
cried the little lady, with buckram civility.
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'To what rumours does your lordship refer?'
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asked Miss Whichello, very pale-faced, but very quiet.
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On another occasion, Miss Whichello, we shall talk about the matter.
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Still, she put a brave face on it and hoped for the best.
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'Oh, but really, it is only a joke!
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'A dignitary of the Church shouldn't joke, Miss Norsham.
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'Why not, your lordship?'
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put in Cargrim, amiably.
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'I have heard that Richelieu played with a kitten.
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'I am not Richelieu,' replied Dr Pendle, drily, 'nor is Mother Jael a kitten.
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'It's for a charity, bishop,' said Daisy, imploringly.
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What do you say, Mr Cargrim?
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Where dwells the sybil?
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'In this tent!
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This way, your lordship!
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His aim was attained.
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It now remained to be seen what would come of the meeting between bishop and gipsy.
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CHAPTER XXI - MRS PANSEY'S FESTIVAL.
Once a year the archdeacon's widow discharged her social obligations by throwing open the gaol in which she dwelt. Her festival, to which all that Beorminster could boast of in the way of society was invited, usually took the form of an out-of-door party, as Mrs Pansey found that she could receive more people, and trouble herself less about their entertainment, by filling her grounds than by crushing them into the rather small reception-rooms of her house. Besides, the gardens were really charming, and the wide-spreading green of the lawns, surrounded by ample flower-beds, now brilliant with rainbow blossoms, looked most picturesque when thronged with well-dressed, well-bred, well-pleased guests. Nearly all the invitations had been accepted; firstly, because Mrs Pansey made things unpleasant afterwards for such defiant spirits as stayed away; secondly, for the very attractive reason that the meat and drink provided by the hostess were of the best. Thus Mrs Pansey's entertainments were usually the most successful of the Beorminster season.
On this auspicious occasion the clerk of the weather had granted the hostess an especially fine day. Sunshine filled the cloudless arch of the blue sky; the air was warm, but tempered by a softly-blowing breeze; and the guests, to do honour at once to Mrs Pansey and the delightful weather, wore their most becoming and coolest costumes. Pretty girls laughed in the sunshine; matrons gossiped beneath the rustling trees; and the sober black coats of the clerical element subdued the too vivid tints of the feminine frippery. The scene was animated and full of colour and movement, so that even Mrs Pansey's grim countenance expanded into an unusual smile when greeting fresh arrivals. At intervals a band played lively dance music; there was croquet and lawn-tennis for the young; iced coffee and scandal for the old. Altogether, the company, being mostly youthful and unthinking, was enjoying itself immensely, as the chatter and laughter, and smiling and bowing amply testified.
'Altogether, I may regard it as a distinct success,' said Mrs Pansey, as, attired in her most Hamlet-like weeds, she received her guests under the shade of a many-coloured Japanese umbrella. 'And the gardens really look nice.
'The gardens of Paradise!' observed the complimentary Cargrim, who was smirking at the elbow of his hostess.
'Don't distort Holy Writ, if—you—please!' snapped Mrs Pansey, who still reserved the right of being disagreeable even at her own entertainment; 'but if you do call this the Garden of Eden, I daresay there are plenty of serpents about.
'And many Adams and Eves!' said Dr Graham, surveying the company with his usual cynicism; 'but I don't see Lilith, Mrs Pansey.
'Lilith, doctor! what an improper name!
'And what an improper person, my dear lady. Lilith was the other wife of Father Adam.
'How dare you, Dr Graham! the first man a bigamist! Ridiculous! Profane! Only one rib was taken out of Adam!
'Lilith wasn't manufactured out of a rib, Mrs Pansey. The devil created her to deceive Adam. At least, so the Rabbinists tell us!
'Oh, those Jewish creatures!' said the lady, with a sniff. 'I don't think much of their opinion. What do Jews know about the Bible?
'As much as authors generally know about their own books, I suppose,' said Graham, drily.
'We are becoming theological,' observed Cargrim, smoothly.
'Not to say blasphemous,' growled Mrs Pansey; 'at least, the doctor is, like all sceptics of his infidel profession. Remember Ananias and his lies, sir.' 'I shall rather remember Eve and her curiosity,' laughed Graham, 'and to follow so good an example let me inquire what yonder very pretty tent contains, Mrs Pansey?
'That is a piece of Daisy's foolishness, doctor. It contains a gipsy, whom she induced me to hire for some fortune-telling rubbish.
'Oh, how sweet! how jolly!' cried a mixed chorus of young voices. 'A real gipsy, Mrs Pansey?' and the good lady was besieged with questions.
'She is cunning and dirty enough to be genuine, my dears. Some of you may know her. Mother Jael!
'Aroint thee, witch!' cried Dr Graham, 'that old beldam; oh, she can "pen dukherin" to some purpose. I have heard of her; so have the police.
'What language is that?' asked Miss Whichello, who came up at this moment with a smile and a word for all; 'it sounds like swearing.
'I'd like to see anyone swear here,' said Mrs Pansey, grimly.
'Set your mind at rest, dear lady, I was speaking Romany—the black language—the calo jib which the gipsies brought from the East when they came to plunder the hen-coops of Europe.
'Do you mean to tell me that those creatures have a language of their own?' asked Miss Whichello, disbelievingly.
'Why not? I daresay their ancestors made bricks on the plain of Shinar, and were lucky enough to gain a language without the trouble of learning it.
'You allude to the Tower of Babel, sir!' said Mrs Pansey, with a scowl.
'Rather to the Tower of Fable, dear lady, since the whole story is a myth.
Not caring to hear this duel of words, and rather surprised to learn that Mother Jael was present, Cargrim slipped away at the first opportunity to ponder over the information and consider what use he could make of it. So the old woman still followed the bishop?—had followed him even into society, and had made herself Mrs Pansey's professional fortune-teller so that she might still continue to vex the eyes of her victim with the sight of her eternal red cloak. Dr Pendle was at that very moment walking amongst the guests, with his youngest son by his side, and appeared to be more cheerful and more like his former self than he had been for some time. Apparently he was as yet ignorant that Mother Jael was in his immediate vicinity; but Cargrim determined that he should be warned of her presence as speedily as possible, and be lured into having an interview with her so that his scheming chaplain might see what would come of the meeting. Also Cargrim resolved to see the old gipsy himself and renew the conversation which she had broken off when she had thieved his gold. In one way or another he foresaw that it would be absolutely necessary to force the woman into making some definite statement either inculpating or exonerating the bishop in respect of Jentham's death. Therefore, having come to this conclusion, Cargrim strolled watchfully through the merry crowd. It was his purpose to inform Dr Pendle that Mother Jael was telling fortunes in the gaily-striped tent, and his determination to bring—if possible—the prelate into contact with the old hag. From such a meeting artful Mr Cargrim hoped to gather some useful information from the conversation and behaviour of the pair.
Unfortunately Cargrim was impeded in the execution of this scheme from the fact of his remarkable popularity. He could not take two steps without being addressed by one or more of his lady admirers; and although he saw the bishop no great distance away, he could not reach him by reason of the detaining sirens. As gracefully as possible he eluded their snares, but when confronted by Daisy Norsham hanging on the arm of Dean Alder, he almost gave up hope of reaching his goal. There was but little chance of escape from Daisy and her small talk. Moreover, she was rather bored by the instructive conversation of the ancient parson, and wanted to attach herself to some younger and more frivolous man. Cupid in cap and gown and spectacles is a decidedly prosy divinity.
'Oh, dear Mr Cargrim!' cried the gushing Daisy, 'is it really you? Oh, how very sweet of you to come to-day! And what is the very latest news of poor, dear Mrs Pendle?
'I believe the Nauheim baths are doing her a great deal of good, Miss Norsham. If you will excuse—.
'Nauheim!' croaked the dean, with a dry cough, 'is unknown to me save as a geographical expression, but the town of Baden-Baden, formally called Aurelia Aquensis, was much frequented by the Romans on account of its salubrious and health-giving springs. I may also instance Aachen, vulgarly termed Aix-la-Chapelle, but known to the Latins as Aquisgranum or—.
'How interesting!' interrupted Daisy, cutting short this Stream of information. 'You do seem to know everything, Mr Dean. The only German watering-place I have been to is Wiesbaden, where the doctors made me get up at five o'clock to drink the waters. And fancy, Mr Cargrim, a band played at the Kochbrunnen at seven in the morning. Did you ever hear anything so horrid?
'Music at so early an hour would be trying, Miss Norsham!
'Aqua Mattiacæ was the Roman appellation of Wiesbaden,' murmured Dr Alder, twiddling his eye-glass. 'I hear on good medical authority that the waters are most beneficial to renovate health and arrest decay. I should advise his lordship, the bishop, to visit the springs, for of late I have noticed that he appears to be sadly out of sorts.
'He is looking much better to-day,' observed the chaplain, with a glance at the bishop, who was now conversing with Miss Whichello.
'Oh, the poor, dear bishop should have his fortune told by Mother Jael.
'That would hardly be in keeping with his exalted position, Miss Norsham.
'Oh, really, I don't see that it is so very dreadful,' cried Daisy, with one of her silvery peals of artificial laughter, 'and it's only fun. Mother Jael might tell him if he was going to be ill or not, you know, and he could take medicine if he was. Besides, she does tell the truth; oh, really, it's too awful what she knew about me. But I'm glad to say she prophesied a lovely future.
'Marriage and money, I presume.
'Well, you are clever, Mr Cargrim; that is just the fortune she told me. How did you guess? I'm to meet my future husband here; he is to be rich and adore me, and I'm to be very, very happy.
'I am sure so charming a young lady deserves to be,' said Cargrim, bowing.
'Siderum regina bicornis audi, Luna puellas,' quoted Mr Dean, with a side glance at the radiant Daisy; and if that confident lady had understood Latin, she would have judged from this satirical quotation that Dr Alder was not so subjugated by her charms as to contemplate matrimony. But being ignorant, she was—in accordance with the proverb—blissful, and babbled on with a never-failing stream of small talk, which was at times momentarily obstructed by the heavy masses of information cast into it by the dean.
Leaving this would-be May and wary old December to their unequal flirtation, Cargrim again attempted to reach the bishop, but was captured by Miss Tancred, much to his disgust. She entertained him with a long and minute account of her rheumatic pains and the means by which she hoped to cure them. Held thus as firmly as the wedding guest was by the Ancient Mariner, Cargrim lost the chance of hearing a very interesting conversation between Miss Whichello and the bishop; but, from the clouded brow of Dr Pendle, he saw that something was wrong, and chafed at his enforced detention. Nevertheless, Miss Tancred kept him beside her until she exhausted her trickle of small talk. It took all Cargrim's tact and politeness and Christianity to endure patiently her gabble.
'Yes, bishop,' Miss Whichello was saying, with some annoyance, 'your son has admired my niece for some considerable time. Lately they became engaged, but I refused to give my consent until your sanction and approval had been obtained.
'George has said nothing to me on the subject,' replied Dr Pendle, in a vexed tone. 'Yet he should certainly have done so before speaking to your niece.
'No doubt! but unfortunately young men's heads do not always guide their hearts. Still, Captain Pendle promised me to tell you all during his present visit to Beorminster. And, of course, both Mrs Pendle and your daughter Lucy know of his love for Mab.
'It would appear that I am the sole person ignorant of the engagement, Miss Whichello.
'It was not with my consent that you were kept in ignorance, bishop. But I really do not see why you should discourage the match. You can see for yourself that they make a handsome pair.
Dr Pendle cast an angry look towards the end of the lawn, where George and Mab were talking earnestly together.
'I don't deny their physical suitability,' he said severely, 'but more than good looks are needed to make a happy marriage.
'Am I to understand that you disapprove of my niece?' cried the little old lady, drawing herself up.
'By no means; by no means; how can you think me so wanting in courtesy? But I must confess that I desire my son to make a good match.
'You should rather wish him to get a good wife,' retorted Miss Whichello, who was becoming annoyed. 'But if it is fortune you desire, I can set your mind at rest on that point. Mab will inherit my money when I die; and should she marry Captain Pendle during my lifetime, I shall allow the young couple a thousand a year.
'A thousand a year, Miss Whichello!
'Yes! and more if necessary. Let me tell you, bishop, I am much better off than people think.
The bishop, rather nonplussed, looked down at his neat boots and very becoming gaiters. 'I am not so worldly-minded as you infer, Miss Whichello,' said he, mildly; 'and did George desire to marry a poor girl, I have enough money of my own to humour his whim. But if his heart is set on making Miss Arden his wife, I should like—if you will pardon my candour—to know more about the young lady.
'Mab is the best and most charming girl in the world,' said the little Jennie Wren, pale, and a trifle nervous.
'I can see that for myself. You misunderstand me, Miss Whichello, so I must speak more explicitly. Who is Miss Arden?
'She is my niece,' replied Miss Whichello, with trembling dignity. 'The only child of my poor sister, who died when Mab was an infant in arms.
'Quite so!' assented the bishop, with a nod. 'I have always understood such to be the case. But—er—Mr Arden?
'Mr Arden!' faltered the old lady, turning her face from the company, that its pallor and anxiety might not be seen.
'Her father! is he alive?
'No!' cried Miss Whichello, shaking her head. 'He died long, long ago.
'Who was he?
'A—a—a gentleman!—a gentleman of independent fortune.
Dr Pendle bit his nether lip and looked embarrassed. 'Miss Whichello,' he said at length, in a hesitating tone, 'your niece is a charming young lady, and, so far as she herself is concerned, is quite fit to become the wife of my son George.
'I should think so indeed!' cried the little lady, with buckram civility.
'But,' continued the bishop, with emphasis, 'I have heard rumours about her parentage which do not satisfy me. Whether these are true or not is best known to yourself, Miss Whichello; but before consenting to the engagement you speak of, I should like to be fully informed on the point.
'To what rumours does your lordship refer?' asked Miss Whichello, very pale-faced, but very quiet.
'This is neither the time nor place to inform you,' said the bishop, hastily; 'I see Mr Cargrim advancing. On another occasion, Miss Whichello, we shall talk about the matter.
As the chaplain, with three or four young ladies, including Miss Norsham, was bearing down on the bishop, Miss Whichello recognised the justice of his speech, and not feeling equal to talk frivolity, she hastily retreated and ran into the house to fight down her emotion. What the poor little woman felt was known only to herself; but she foresaw that the course of true love, so far as it concerned George and Mab, was not likely to run smooth. Still, she put a brave face on it and hoped for the best.
In the meantime, Bishop Pendle was enveloped in a whirl of petticoats, as Cargrim's Amazonian escort, prompted by the chaplain, was insisting that he should have his fortune told by Mother Jael. The bishop looked perturbed on hearing that his red-cloaked phantom was so close at hand, but he managed to keep his countenance, and laughingly refused to comply with the demand of the ladies.
'Think of what the newspapers would say,' he urged, 'if a bishop were to consult this Witch of Endor.
'Oh, but really, it is only a joke!
'A dignitary of the Church shouldn't joke, Miss Norsham.
'Why not, your lordship?' put in Cargrim, amiably. 'I have heard that Richelieu played with a kitten.
'I am not Richelieu,' replied Dr Pendle, drily, 'nor is Mother Jael a kitten.
'It's for a charity, bishop,' said Daisy, imploringly. 'I pay Mother Jael for the day, and give the rest to Mrs Pansey's Home for servants out of work.
'Oh, for a charity,' repeated Dr Pendle, smiling; 'that puts quite a different complexion on the question. What do you say, Mr Cargrim?
'I don't think that your lordship can refuse the prayer of these charming young ladies,' replied the chaplain, obsequiously.
Now, the bishop really wished to see Mother Jael in order to learn why she haunted him so persistently; and as she had always vanished heretofore, he thought that the present would be a very good time to catch her. He therefore humoured the joke of fortune-telling for his own satisfaction, and explained as much to the expectant company.
'Well, well, young ladies,' said he, good-naturedly, 'I suppose I must consent to be victimised if only to further the charitable purposes of Mrs Pansey. Where dwells the sybil?
'In this tent! This way, your lordship!
Dr Pendle advanced towards the gaily-striped tent, smiling broadly, and with a playful shake of the head at the laughing nymphs around, he invaded the privacy of Mother Jael. With a sigh of relief at having accomplished his purpose, Cargrim let fall the flap which he had held up for the bishop's entry, and turned away, rubbing his hands. His aim was attained. It now remained to be seen what would come of the meeting between bishop and gipsy.