en-de  HOME - by William Somerset Maugham Easy
Die Farm lag in einer Mulde zwischen den Hügeln von Somersetshire, ein altmodisches Steinhaus, umgeben von Scheunen und Ställen und Nebengebäuden.

Über der Tür war das Datum, als es gebaut worden war, in den eleganten Zahlen des Zeitabschnitts, 1673, eingeschnitzt, und das Haus, grau und verwittert, sah so sehr wie ein Teil der Landschaft aus, wie die Bäume, die es schützten.

Eine Allee von prächtigen Ulmen, die der Stolz von so manchem Gutsherrenhaus gewesen wäre, führte von der Straße in den gepflegten Garten. ...



Die Leute, die hier wohnten, waren so zuverläßig, solilde und unprätentiös wie das Haus; ihr einziger Stolz war, dass sie in ihm geboren und gestorben waren, seit es gebaut wurde, in einer ungebrochenen Linie vom Vater zum Sohn.


Seit dreihundert Jahren hatten sie das umliegende Land bewirtschaftet. George Meadows war nun ein fünfzigjähriger Mann, und seine Frau war ein Jahr oder zwei jünger.

Sie waren beide anständige, aufrechte Leute in der Blüte ihres Lebens; und ihre Kinder, zwei Söhne und drei Mädchen, waren gut aussehend und stark.



Sie hatten keine neumodischen Vorstellungen davon, Gentlemen und Ladies zu sein; sie kannten ihren Platz und waren stolz darauf.

Ich habe nie einen harmonischeren Haushalt gesehen.



Sie waren fröhlich, fleißig und freundlich.

Ihr Leben war patriarchalisch organisiert. .. Es hatte eine Vollständigkeit, die ihm eine Schönheit verlieh wie bestimmt eine Symphonie von Beethoven oder ein Bild von Titian.

Sie waren glücklich, und sie verdienten ihr Glück. Aber der Herr des Hauses war nicht George Meadows (noch nicht einmal annähernd, sagten sie im Dorf); es war seine Mutter.

Sie war zweimal so sehr Mann, wie es ihr Sohn war, sagten sie. ... Sie war eine Frau von siebzig Jahren, groß, aufrecht, und würdig, mit grauem Haar, und obwohl ihr Gesicht viele Falten aufwies, waren ihre Augen klar und gewitzt.

Ihr Wort war Gesetz im Haus und auf der Farm; aber sie hatte Humor und wenn ihre Herrschaft despotisch war, war sie auch gütig.

Die Leute lachten über ihre Witze und wiederholten sie.

Sie war eine gute Geschäftsfrau und du mußtest sehr früh aufstehen um sie in einem Geschäft zu toppen.

Sie war ein Original.

Sie kombinierte in einem geringen Grad guten Willen mit einem aufgeweckten Sinn fürs Komische.




Eines Tages hielt mich Mrs. George auf meinem Heimweg an. Sie war völlig aufgelöst. (Ihre Schwiegermutter war die einzige Mrs. Meadows für uns; Georges Frau war nur als Mrs. George bekannt.



"Wer, glauben Sie, kommt heute hierher?"... fragte sie mich.

"Onkel George Meadows. Sie wissen, dass er in China war."

"Aber ich dachte, er wäre tot."

"Wir alle dachten, er wäre tot".


Ich hatte die Geschichte von Onkel George Meadows Dutzend Male gehört und sie hatte mich amüsiert, weil sie den Anschein einer alten Ballade hatte: es war seltsam berührend, ihr im wirklichen Leben zu begegnen.


Denn Onkel George Meadows und Tom, sein jüngerer Bruder, hatten beide um Mrs. Meadows geworben, als sie noch Emily Green war, vor fünfzig oder mehr Jahren, und als sie Tom heiratete, war George zur See gegangen.


Sie hörten, dass er an der chinesischen Küste war.

Zwanzig Jahre lang schickte er hin und wieder Geschenke, dann gab es keine Nachrichten mehr von ihm. Als Tom Meadows starb schrieb ihm dessen Witwe und teilte es ihm mit, erhielt aber keine Antwort, und schließlich kam man zu dem Schluss, dass er tot sein müsse.


Aber vor zwei oder drei Tagen hatten sie zu ihrem Erstaunen einen Brief der Leiterin des Seemannsheims in Portsmouth erhalten.

Es schien so, dass George Meadows in den vergangenen zehn Jahren, gelähmt durch Rheumatismus, dort ein Bewohner gewesen war und nun, da er fühlte, dass er nicht mehr lange leben würde, das Haus, in dem er geboren wurde, noch einmal sehen wollte.


Albert Meadows, sein Großneffe, war im Ford nach Portsmouth hinübergefahren, um ihn abzuholen, und er sollte an diesem Nachmittag ankommen. ...

"Denk mal an!", sagte Mrs. George, "er war seit mehr als fünfzig Jahren nicht mehr hier. Er hat sogar niemals meinen George gesehen, der an seinem nächsten Geburtstag einundfünfzig wird."

"Und was denkt Mrs. Meadows darüber?" , fragte ich.


"Nun, Sie wissen, wie sie ist.

Sie sitzt dort und lächelt vor sich hin.

Alles, was sie sagt, ist: "Er war ein gutaussehender junger Bursche, als er fortging, aber nicht so zuverlässig wie sein Bruder." ...


Deshalb hat sie sich für Georges Vater entschieden.


"Aber er ist wahrscheinlich mittlerweile ruhiger geworden", sagt sie.


Mrs. George bat mich, hereinzuschauen, und nach ihm zu sehen.

Mit der Einfachheit einer Frau vom Land, die von ihrem Zuhause nie weiter entfernt als London war, dachte sie, weil wir beide in China gewesen waren, müssten wir etwas gemeinsam haben.

Ich sagte natürlich zu.

Als ich ankam, stellte ich fest, dass sich die ganze Familie zusammengefunden hatte; sie saßen in der großen alten Küche, mit ihrem Steinboden, Mrs. Meadows in ihrem üblichen Sessel beim Feuer, sehr aufrecht, und es amüsierte mich zu sehen, dass sie ihr bestes seidenes Kleid angezogen hatte, während ihr Sohn und seine Frau mit ihren Kindern am Tisch saßen.

Auf der anderen Seite des offenen Kamins saß ein alter Mann, in einen Sessel gekauert.

Er war sehr dünn und seine Haut hing auf seinen Knochen wie ein für ihn viel zu großer alter Anzug.

Sein Gesicht war runzlig und gelb und er hatte nahezu alle seine Zähne verloren.

Ich schüttelte ihm die Hand.

"Nun, ich freue mich zu sehen, dass Sie hier so wohlbehalten angekommen sind, Mr. Meadows", sagte ich.

"Captain", korrigierte er.

"Er ist hierhin gelaufen", teilte mir Albert, sein Großneffe mit.

"Als er zum Tor kam, ließ er den Wagen anhalten und sagte, er wolle laufen."

" Wohlgemerkt, ich bin seit zwei Jahren nicht aus meinem Bett gekommen."

Sie trugen mich hinunter und setzten mich ins Auto.

Ich dachte, ich würde nie mehr gehen können, aber als ich diese Ulmen sah, erinnerte ich mich, dass meinem Vater diese Ulmen sehr wichtig waren, ich hatte das Gefühl, ich könnte gehen.

Ich bin diese Einfahrt vor zweiundfünfzig Jahren hinuntergegangen, als ich wegging, und nun bin ich wieder zurückgegangen.

"Ich nenne es dumm" sagte Mrs. Meadows.

" Es hat mir gut getan. Ich fühle mich besser and stärker als vor 10 Jahren . Ich werde dich noch überleben, Emily."

" Sei du nicht zu sicher", antwortete sie.

Ich nehme an, niemand hat Mrs. Meadows seit einer Generation mit ihrem Vornamen angesprochen.

Es gab mir einen kleinen Schock, als ob der alte Mann sich bei ihr Freiheiten heraus nehmen würde.

Sie sah ihn mit einem verschmitzten Lächeln in den Augen an und er grinste mit seinem zahnlosen Zahnfleisch.

Es war seltsam, sie anzusehen, diese beiden alten Menschen, die sich seit einem halben Jahrhundert nicht mehr gesehen hatten, und zu denken, dass er sie vor so langer Zeit geliebt hatte und sie einen Anderen.

Ich fragte mich, ob sie sich erinnerten, was sie damals gefühlt und einander gesagt hatten.

Ich fragte mich, ob es ihm nun merkwürdig vorkam, dass er wegen dieser alten Frau das Haus seiner Väter, sein rechtmäßiges Erbe, verlassen und ein Leben eines Exilanten geführt hatte.

" Sind Sie je verheiratet gewesen, Captain Meadows? fragte ich.

"Nicht ich", sagte er grinsend mit zittriger Stimme.

" Ich weiß dafür zuviel über Frauen."

" Das sagst du?", entgegnete Mrs. Meadows.

"Wenn man die Wahrheit wüsste, wäre ich nicht überrascht zu hören, dass du damals ein halbes Dutzend schwarzer Frauen hattest."

"Sie sind nicht schwarz in China, Emily, du solltest es weit besser wissen , sie sind gelb."

"Vielleicht bist du deshalb selbst so feige geworden.

Als ich dich sah, sagte ich mir, warum nur, er ist vor Neid gelb geworden."

"Ich sagte, ich würde nie eine andere als dich heiraten, Emily, und das tat ich auch nie."

Er sagte das nicht mit Pathos oder Resentiment, sondern als bloße Feststellung von Tatsachen, so wie ein Mann leichthin sagt:"Ich sagte, ich würde 20 Meilen gehen und ich habe es getan."

Es gab eine Spur von Zufriedenheit in der Sprache.

"Nun du könntest es bedauert haben , falls du es hättest", antwortete sie.

Ich unterhielt mich mit dem alten Mann ein bisschen über China.

"Es gibt keinen Hafen in China, den ich nicht besser kenne als du deine Westentasche.

Wo man mit dem Schiff hinkommen kann, da bin ich gewesen.

Ich könnte dich hier sechs Monate den ganzen Tag sitzen lassen und hätte dir nicht die Hälfte der Dinge erzählt, die ich zu meiner Zeit gesehen habe.

Nun, eine Sache hast du nicht getan, Georgen, soweit ich sehen kann", sagte Frau Meadows, das spöttische, aber nicht unfreundliche Lächeln noch in ihren Augen, und zwar reich zu werden.“

Ich bin nicht drauf aus, Geld zu sparen.

Mach es und gibt es aus: das ist mein Motto.

Doch eines kann ich über mich sagen: wenn ich die Chance hätte, mein Leben noch einmal zu leben, würde ich es tun. ...

Und es gibt nicht viele, die das sagen würden."

"Nein, wirklich nicht", sagte ich.

Ich schaute ihn mit Bewunderung und Respekt an.

Er war ein zahnloser, verkrüppelter, mittelloser alter Mann, aber er hatte ein erfolgreiches Leben gehabt, denn er hatte es genossen.

Als ich ihn verließ, bat er mich, ihn am nächsten Tag wieder zu besuchen.

Wenn ich an China interessierte wäre, würde er mir all die Geschichten, die ich hören wollte, erzählen.

Am nächsten Morgen dachte ich, ich sollte fragen, ob der alte Mann mich sehen möchte. Ich spazierte die wunderschöne Ulmenallee hinunter und als ich zu dem Garten kam, sah ich Mrs. Meadows, die Blumen pflückte.

Ich wünschte ihr einen guten Morgen und sie richtete sich auf.

Sie hatte einen enormen Armvoll weißer Blumen.

Ich blickte kurz auf das Haus und sah, dass die Rollläden heruntergelassen waren: Ich war überrascht, denn Mrs. Meadows mochte den Sonnenschein.

Es ist noch Zeit genug, im Dunkeln zu leben, wenn man begraben ist", sagte sie immer.

"Wie geht es Captain Meadows?" fragte ich sie.

"Der Bursche hat schon immer Hals-über-Kopf gehandelt", antwortete sie.

"Als Lizzie ihm heute Morgen eine Tasse Tee brachte, fand sie ihn tot vor."

„Tot?“ ".

„Ja. Er starb im Schlaf.

Ich habe diese Blumen gepflückt, um sie in den Raum zu stellen.

Nun, ich bin froh, dass er in diesem alten Haus gestorben ist.

Es bedeutete den Meadows immer viel, das zu tun."

Es hatte sie viel Mühe gekostet, ihn zu überreden, ins Bett zu gehen. Er hatte ihnen all die Dinge, die ihm in seinem langen Leben widerfahren waren, erzählt.

Er war froh, wieder in seinem alten Zuhause zu sein.

Er war stolz darauf, dass er ohne Unterstützung die Auffahrt hinaufgegangen ist und prahlte damit, dass er noch weitere zwanzig Jahre leben würde.

Aber das Schicksal war gütig: Der Tod hatte den Punkt an der richtigen Stelle gesetzt.

Mrs. Meadows roch an den weißen Blumen, die sie in ihren Armen hielt.

"Nun, ich bin froh, dass er zurückgekommen ist", sagte sie.

"Nachdem ich Tom Meadows geheiratet hatte und George wegging, war ich mir nie ganz sicher, ob ich den Richtigen geheiratet hatte."
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For three hundred years they had farmed the surrounding land.
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George Meadows was now a man of fifty, and his wife was a year or two younger.
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I have never seen a more united household.
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They were merry, industrious, and kindly.
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Their life was patriarchal.
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They were happy and they deserved their happiness.
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She was twice the man her son was, they said.
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People laughed at her jokes and repeated them.
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She was a character.
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She combined in a rare degree goodwill with an alert sense of the ridiculous.
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One day, Mrs George stopped me on my way home.
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She was all in a flutter.
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« Whoever do you think is coming here today ?
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» she asked me.
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« Uncle George Meadows.
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You know, him as was in China ».
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« Why, I thought he was dead ».
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« We all thought he was dead ».
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They heard of him on the China coast.
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« Just fancy" said Mrs George, "he's not been here for more than fifty years.
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He's never even seen my George, who's fifty-one next birthday ».
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« And what does Mrs Meadows think of it ?
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» I asked.
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« Well, you know what she is.
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She sits there and smiles to herself.
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That's why she chose my George's father.
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« But he's probably quietened down by now, » she says.
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Mrs George asked me to look in and see him.
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Of course I accepted.
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On the other side of the fireplace sat an old man, bunched up in a chair.
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He was very thin and his skin hung on his bones like an old suit much too large for him.
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His face was wrinkled and yellow and he had lost nearly all his teeth.
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I shook hands with him.
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« Well, I'm glad to see you've got here safely, Mr Meadows » I said.
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"Captain" he corrected.
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« He walked here »" Albert, his great-nephew, told me.
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« When he got to the gate he made me stop the car and said he wanted to walk ».
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« And mind you, I've not been out of my bed for two years ».
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They carried me down and put me in the car.
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I walked down that drive fifty-two years ago when I went away and now I've walked back again.
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« Silly, I call it » said Mrs Meadows.
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«It's done me good.
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I feel better and stronger than I have for ten years.
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I'll see you out yet, Emily».
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« Don't you be too sure », she answered.
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I suppose no one had called Mrs Meadows by her first name for a generation.
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It gave me a little shock, as though the old man were taking a liberty with her.
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I wondered if they remember what they had felt then and what they had said to one another.
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« Have you ever been married, Captain Meadows ?
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» I asked.
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« Not me » he said, inns quavering voice, with a grin.
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« I know too much about woman for that ».
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« That's what you say », retorted Mrs Meadows.
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« They're not black in China, Emily, you ought to know better than that, they're yellow ».
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« Perhaps that's why you've got so yellow yourself.
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When I saw you, I said to myself, why, he's got jaundice».
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«I said I'd never marry anyone but you, Emily, and I never have ».
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There was a trace of satisfaction in the speech.
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« Well, you might have regretted it if ou had », she answered.
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I talked a little with the old man about China.
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« There's not a port in China that I don't know better than you know your coat pocket.
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There a ship can go I've been.
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« I'm not on to save money.
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Lake it and spend it : that's my motto.
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And there's not many as'll say that ».
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"No, indeed," I said.
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I looked at him with admiration and respect.
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When I left him he asked me to come and see him again next day.
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If I was interested in China he would tell me all the stories I waned to hear.
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Next morning I thought I would go and ask if the old man would like to see me.
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I bade her good morning and she raised herself.
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She had a huge armful of white flowers.
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"Time enough to live in the dark when you're buried," she always said.
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"How's Captain Meadows?"
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I asked her.
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"He always was a harm-scarum fellow", she answered.
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« When Lizzie took him a cup of tea this morning she found he was dead ».
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« Dead?
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».
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« Yes.
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Died in his sleep.
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I was just picking these flowers to put in the room.
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Well, I'm glad he died in that old house.
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It always means a lot to them Meadows to do that ».
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They had had a good deal of difficulty in persuading him to go to bed.
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He had talked to them of all the things that had happened to him in his long life.
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He was happy to be back in his old home.
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But fate had been kind : death has written the full-stop in the right place.
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Mrs Meadows smelt the white flowers that she held in her arms.
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« Well, I'm glad he came back », she said.
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The farm lay in a hollow among the Somerset-shire hills, an old-fashioned stone house surrounded by barns and pens and outhouses.

Over the doorway the date when it was built had been carved in the elegant figures of the period, 1673, and the house, grey and weather-beaten, looked as much a part of the landscape as the trees that sheltered it.

An avenue of splendid elms that would have been the pride of many a squire's mansion led from the road to the trim garden.

The people who lived here were as stolid, sturdy, and unpretentious as the house ; their only boast was that ever since it was built from father to son in one unbroken line they had been born and died in it.

For three hundred years they had farmed the surrounding land. George Meadows was now a man of fifty, and his wife was a year or two younger.

They were both fine, upstanding people in the prime of life ; and their children, two sons and three girls, were handsome and strong.

They had no new-fangled notions about being gentlemen and ladies ; they knew their place and were proud of it.

I have never seen a more united household.

They were merry, industrious, and kindly.

Their life was patriarchal. It had a completeness that gave it a beauty as definite as that of a symphony by Beethoven or a picture by Titian.

They were happy and they deserved their happiness. But the master of the house was not George Meadows (not by a long chalk, they said in the village);  it was his mother.

She was twice the man her son was, they said. She was a woman of seventy, tall, upright, and dignified, with grey hair, and though her face was much wrinkled, her eyes were bright and shrewd.

Her word was law in the house and on the farm ; but she had humour, and if her rule was despotic it was also kindly.

People laughed at her jokes and repeated them.

She was a good business woman and you had to get up very early in the morning to best her in a bargain.

She was a character.

She combined in a rare degree goodwill with an alert sense of the ridiculous.

One day, Mrs George stopped me on my way home. She was all in a flutter. (Her mother-in-law was the only Mrs Meadows we knew ; George's wife was only known as Mrs George).

« Whoever do you think is coming here today ? » she asked me.

« Uncle George Meadows. You know, him as was in China ».

« Why, I thought he was dead ».

« We all thought he was dead ».

I had heard the story of Uncle George Meadows a dozen times, and it had amused me because it had the savor of an old ballad : it was oddly touching to come across it in real life.

For Uncle George Meadows and Tom, his younger brother, had both courted Mrs Meadows when she was Emily Green, fifty years and more ago, and when she married Tom, George had gone away to sea.

They heard of him on the China coast.

For twenty years now and then he sent them presents ; then there was no more news of him ; when Tom Meadows died his widow wrote and told him, but received no answer ; and at last they came to the conclusion that he must be dead.

But two or three days ago to their astonishment they had received a letter from the matron of the sailor's home at Portsmouth.

It appeared that for the last ten years George Meadows, crippled with rheumatism, had been an inmate and now, feeling that he had not much longer to live, wanted to see once more the house in which he was born.

Albert Meadows, his great-nephew, had gone over to Portsmouth in the Ford to fetch him and he was to arrive that afternoon.

« Just fancy" said Mrs George, "he's not been here for more than fifty years. He's never even seen my George, who's fifty-one next birthday ».

« And what does Mrs Meadows think of it ? » I asked.

« Well, you know what she is.

She sits there and smiles to herself.

All she says is, « He was a good-looking young fellow when he left, but not so steady as his brother ».

That's why she chose my George's father.

« But he's probably quietened down by now, » she says.

Mrs George asked me to look in and see him.

With the simplicity of a country woman who had never been further from her home than London, she thought that because we had both been in China we must have something in common.

Of course I accepted.

I found the whole family assembled when I arrived ; they were sitting in the great old kitchen, with its stone floor, Mrs Meadows in her usual chair by the fire, very upright, and I was amused to see that she had put on her best silk dress, while her son and his wife sat at the table with their children.

On the other side of the fireplace sat an old man, bunched up in a chair.

He was very thin and his skin hung on his bones like an old suit much too large for him.

His face was wrinkled and yellow and he had lost nearly all his teeth.

I shook hands with him.

« Well, I'm glad to see you've got here safely, Mr Meadows » I said.

"Captain" he corrected.

« He walked here »" Albert, his great-nephew, told me.

« When he got to the gate he made me stop the car and said he wanted to walk ».

« And mind you, I've not been out of my bed for two years ».

They carried me down and put me in the car.

I thought I'd never walk again, but when I see them elm trees, I remember my father set a lot of store by them elm trees, I felt I could walk.

I walked down that drive fifty-two years ago when I went away and now I've walked back again.

« Silly, I call it » said Mrs Meadows.

«It's done me good. I feel better and stronger than I have for ten years. I'll see you out yet, Emily».

« Don't you be too sure », she answered.

I suppose no one had called Mrs Meadows by her first name for a generation.

It gave me a little shock, as though the old man were taking a liberty with her.

She looked at him with a shrewd smile in her eyes and he, talking to her, grinned with his toothless gums.

It was strange to look at them, these two old people who had not seen one another for half a century, and to think that all that long time ago he had loved her and she had lover another.

I wondered if they remember what they had felt then and what they had said to one another.

I wondered if it seemed to him strange now that for that old woman he had left the home of his fathers, his lawful inheritance, and lived an exile's life.

« Have you ever been married, Captain Meadows ? » I asked.

« Not me » he said, inns quavering voice, with a grin.

« I know too much about woman for that ».

« That's what you say », retorted Mrs Meadows.

«If the truth was known I shouldn't be surprised to hear as how you'd had half a dozen black wives in your day».

« They're not black in China, Emily, you ought to know better than that, they're yellow ».

« Perhaps that's why you've got so yellow yourself.

When I saw you, I said to myself, why, he's got jaundice».

«I said I'd never marry anyone but you, Emily, and I never have ».

He said this not with pathos or resentment, but as a mere statement of fact, as a man light say,

« I said I'd walk twenty miles and I've done it ».

There was a trace of satisfaction in the speech.

« Well, you might have regretted it if ou had », she answered.

I talked a little with the old man about China.

« There's not a port in China that I don't know better than you know your coat pocket.

There a ship can go I've been.

I could keep you sitting here all day long for six months and not tell you half the things I've seen in my day ».

« Well, one thing you've not done, Georgen as far as I can see," said Mrs Meadows, the mocking but not unkindly smile still in her eyes, "and that's to make a fortune ».

« I'm not on to save money.

Lake it and spend it : that's my motto.

But one thing I can say for myself : if I had the chance of going through my life again I'd take it.

And there's not many as'll say that ».

"No, indeed," I said.

I looked at him with admiration and respect.

He was a toothless, crippled, penniless old man, but he had made a success of life, for he had enjoyed it.

When I left him he asked me to come and see him again next day.

If I was interested in China he would tell me all the stories I waned to hear.

Next morning I thought I would go and ask if the old man would like to see me. I strolled down the magnificent avenue of elm trees and when I came to the garden saw Mrs Meadows picking flowers.

I bade her good morning and she raised herself.

She had a huge armful of white flowers.

I glanced at the house and I saw that the blinds were drawn : I was surprised, for Mrs Meadows liked the sunshine.

"Time enough to live in the dark when you're buried," she always said.

"How's Captain Meadows?" I asked her.

"He always was a harm-scarum fellow", she answered. 

« When Lizzie took him a cup of tea this morning she found he was dead ».

« Dead? ».

« Yes.  Died in his sleep.

I was just picking these flowers to put in the room.

Well, I'm glad he died in that old house.

It always means a lot to them Meadows to do that ».

They had had a good deal of difficulty in persuading him to go to bed. He had talked to them of all the things that had happened to him in his long life.

He was happy to be back in his old home.

He was proud that he has walked up the drive without assistance, and he boasted that he would live for another twenty years.

But fate had been kind : death has written the full-stop in the right place.

Mrs Meadows smelt the white flowers that she held in her arms.

« Well, I'm glad he came back », she said.

« After I married Tom Meadows and George went away, the fact is I was never quite sure that I'd married the right one ».