en-de  The Girl And The Habit by O. Henry Medium
Das Mädchen und die Gewohnheit von O. Henry.
GEWOHNHEIT - eine Neigung oder Begabung, die durch Brauch oder häufige Wiederholung erworben wurde.


Die Kritiker haben jede Quelle der Inspiration außer einer angegriffen. Zu dieser werden wir für unser moralisches Thema angetrieben. Als wir die alten Meister priesen, fanden sie entzückt Parallelen zu unseren Kolumnen heraus. Als wir danach strebten, das wirkliche Leben darzustellen, warfen sie uns vor, wir würden versuchen Henry George, George Washington, Washington Irving an Irving Bacheller nachzumachen. Wir schrieben über den Westen und den Osten, und sie klagten uns sowohl wegen Jesse als auch Henry James an. ... Wir haben aus unserem Herzen geschrieben - und sie sagten etwas über eine gestörte Leber. Wir nahmen einen Text von Matthäus oder - ähm - ja, Deuteronomium, aber die Prediger hackten auf der Vorstellung von Beseeltheit herum, bevor wor es drucken konnten. Also, in die Enge getrieben, greifen wir für unser Thema auf das zuverlässige, alte, moralische, unangreifbare Vademekum - das ungekürzte Wörterbuch zurück.

Miss Merriam war Kassiererin bei Hinkle. Hinkles ist eines der großen Restaurants in der Innenstadt. Es befindet sich in dem, was die Zeitungen das 'Finanzviertel' nennen. Jeden Tag von 12 Uhr bis 2 Uhr war Hinkle voll mit hungrigen Kunden - Botenjungen, Stenographen, Maklern, Inhabern von Bergbauaktien, Promotoren, Erfindern mit Patentanmeldungen - und auch Menschen mit Geld....

Die Kassenstelle bei Hinkle war kein Ruheposten. Hinkle versorgte eine ganze Menge Kunden mit Eiern und Toast und Blechkuchen und Kaffee; und er versorgte noch viel mehr beim Mittagstisch (ein ebenso gutes Wort wie "dinieren"). ... Man könnte sagen, dass die Menge der Kunden, die zum Frühstück kamen, ziemlich viele waren, aber seine Stammkundschaft für den Mittagstisch liefen auf eine Horde hinaus. ...

Fräulein Merriam saß auf einem Hocker an einem Schreibtisch, der an drei Seiten von einem starken, hohen Zaun aus gewebtem Messingdraht umschlossen war. Durch eine gewölbte Öffnung am unteren Ende schoben sie Ihre Kellnerrechnung und das Geld hinein, während Ihr Herz klopfte. ...

Denn Fräulein Merriam war schön und fähig. Sie konnte 45 Cent von einer 2 Dollarrechnung abziehen und einen Heiatsantrag eher ablehnen als Du- Nächster! ... - hast deine Chance vertan - nicht drängeln, bitte. ... Sie konnte kühl und gefasst bleiben, während sie deinen Scheck annahm, dir das richtige Wechselgeld gab, dein Herz gewann, auf den Zahnstocherbehälter verwies, und dich auf einen Viertel Cent besser veranlagte als Bradstreet es auf einen Tausender konnte, in weniger Zeit als man braucht, mit einem der Hinkles Streuer Pfeffer auf ein Ei zu streuen.... Es gibt eine alte und würdevolle Anspielung auf das "wilde Licht, das auf einem Thron schlägt". Das Licht, das auf den Kassenschalter der jungen Dame fällt, ist auch etwas heftig..... Der andere Kerl ist für den Slang verantwortlich.

< 2 > Jeder männliche Gast im Hinkles, von A. D. T. Boys bis hin zu den Maklern, die vor der Börse ihre Geschäfte machten, verehrten Fräulein Merriam. ... Als sie ihre Rechnungen zahlten, warben sie um sie mit jeder List, die Amors Kunst bekannt war. Durch die Maschen des Messinggeländers gingen Lächeln, Gezwinker, Komplimente, zärtliche Verprechen, Einladungen zum Abendessen, Seufzer, schmachtende Blicke und fröhliches Geplänkel, das von der begabten Miss Merriam treffend gekontert wurde.

Es gibt keinen wirkungsvolleren Aussichtspunkt, als den Platz einer jungen Kassiererin... Sie sitzt dort einfach, Königin des Handelshofes, Herzogin der Dollar und der Schulden, Gräfin von Kompliment und Münze, führende Dame der Liebe und des Mittagessens. Du bekommst von ihr ein Lächeln und einen kanadischen Groschen, und du gehst deinen Weg ohne zu klagen. Du zählst jedes aufmunternde Wort oder zwei, das sie dir zuwirft, wie Geizhälse ihre Schätze zählen; und du steckst das Wechselgeld ein, das sie dir auf fünf Dollar herausgibt, ohne nachzuzählen. Vielleicht multipliziert die messingbeschlagene Unzugänglichkeit Ihre Reizen - jedenfalls ist sie ein taillierter Engel, makellos, fit, gepflegt, verführerisch, helläugig, bereit, wachsam - Psyche, Circe und Ate in einem, die Sie von Ihrem zirkulierenden Medium nach Ihrem Lendenmedium trennen.

Die jungen Männer, die bei Hinkle ihr Brot brachen, haben nie mit der Kassiererin abgerechnet, ohne einen Wortwechsel zum Schlechtwetter und ohne aufrichtiges Kompliment. Viele von ihnen gingen weiter und ließen vielversprechende Andeutungen über Theaterkarten und Schokolade fallen. Die Älteren sprachen offenbar von Orangenblüten, die in der Regel die vorsichtigen Blütenblätter nach den Nachanspielungen auf Harlem-Wohnungen verwelkten. Ein Broker, der von Kupfer unter Druck gesetzt worden war, machte Miss Merriam öfter einen Antrag, als dass er aß.

Während einer lebhaften Mittagsessenszeit würde Miss Merriams Unterhaltung, während sie Geld für Schecks annahm, etwa so verlaufen: " Guten Morgen, Mr. Haskins - Sir? - es ist natürlich, danke - seien sie nicht so frech ... Hallo, Johnny - zehn, fünfzehn, zwanzig - beeil dich oder sie werden die Buchstaben von deinem Taxi nehmen ... Entschuldigung - zählen Sie es bitte noch einmal - Oh, keine Ursache ... Varieté? - vielen Dank; nicht auf deinem Lichtspiel - ich sollte Carter in Hedda Gabler am Mittwochabend mit Mr. Simmons gesehen haben ... 'Schuldigung, ich dachte, das ein Vierteldollar war ... Fünfundzwanzig und Fünfundsiebzig gibt einen Dollar - holte noch die Schinken-und-Kohl-Gewohnheit. Ich verstehe, Billy... Mit wem sprichst du? - sag mal - du wirst sofort alles bekommen, was du verdienst ... Oh, Mist! Mr. Bassett - Sie halten einen immer zum Narren - oder nicht - ? Naja, vielleicht heirate ich Sie eines Tages - drei, vier und fünfundsechzig ist fünf... Behalten Sie diese Bemerkungen für sich, wenn ich bitten darf... Zehn Cent? - Tschuldigung, die Rechnung lautet auf Siebzig- naja, vielleicht ist es eine Eins statt einer Sieben...Oh, mögen Sie es so, Mr. Saunders? - einige bevorzugen einen Prunk, aber sie sagen, dieser Cleo de Merody passt zu den raffinierten Eigenschaften... und zehn ist fünfzig. Geh dort entlang, Kumpel; nimm nicht den Coney-Island-Ticketschalter... Häh? ... - Warum Macy's - passt das nicht gut? Oh, nein, es ist nicht zu kühl - diese leichten Stoffe sind in dieser Saison ganz in Mode ... Wiederhole, bitte - das ist das dritte Mal, dass du es versucht hast, um - was? - vergessen Sie es - diese Vierteldollar-Münze aus Blei ist ein alter Freund von mir ... fünfundsechzig? - müssen Ihr Gehalt angehoben haben, Mr. Wilson ... Ich habe Sie auf der Sixth Avenue am Dienstagnachmittag gesehen, Mr. De Forest - großartig? - ach du meine Güte! - wer ist sie? ... Was stimmt damit nicht? - nun, das ist nicht Südamerika ... Ja, ich mag es optimal gemischt - Friday? tut mir schrecklich leid, aber ich habe meinen Jiu-Jitsu Unterricht am Freitag - am Donnerstag dann ... Danke - das hat man mir sechzehn Mal heute Morgen gesagt - mir scheint, ich muss sehr schön sein ... Hören Sie bitte auf damit - für wen halten Sie mich? ... Warum, Mr. Westbrook - meinen Sie das wirklich? - die Idee! - eins - achtzig und zwanzig ist ein Dollar - ich danke dir so sehr, aber ich fahre nie Auto mit Herren - deine Tante? ... - nun, das ist anders - vielleicht ... Werden Sie bitte nicht unverschämt - Ihr Scheck war fünfzehn Cent, glaube ich - seien Sie so freundlich und treten zur Seite und lassen ... Hallo, Ben - sind Sie am Donnerstagabend wieder da? - da ist ein Herr, der eine Schachtel Pralinen vorbeischicken wird und ... vierzig und sechzig ist ein Dollar, und einer ist zwei ... < 3 > Etwa in der Mitte eines Nachmittags schlug die dumme Göttin Gleichgewichtsstörung - deren anderer Name Glück ist - plötzlich einen alten, reichen und exzentrischen Banker, während er am Hinkels vorbeiging, auf seinem Weg zu einem Straßenbahnwagen. Ein wohlhabender und exzentrischer Bankier, der in Straßenbahnwagen fährt, ist - bitte rücken Sie auf; es gibt andere.

Ein Samariter, ein Pharisäer, ein Mann und ein Polizist, die als erste zur Stelle waren, hoben den Banker McRamsey auf und trugen ihn in Hinkels Restaurant. Als der Betagte, aber unverwüstliche Bankier die Augen öffnete, sah er eine schöne Vision, die sich mit einem mitleidigen, zarten Lächeln über ihn beugte, seine Stirn mit Fleischbrühe badete und seine Hände mit etwas Geeistem aus einer Schüssel einreibte. ... Mr. McRamsey seufzte, verlor einen Westenknopf, blickte mit tiefer Dankbarkeit auf seine holde Bewahrerin, erholte sich und kam wieder zu Bewusstsein. ...

Alle, die an der Seaside Library auf eine Romanze warten! ... Der Banker McRamsey hatte eine bejahrte und geachtete Frau, und seine Gefühle für Miss Merriam waren väterlich. Eine halbe Stunde lang redete er interessiert mit ihr - nicht in der Art, wie es bei seinen Gesprächen während der Geschäftszeiten war. ... Am nächsten Tag brachte er Mrs. McRamsey mit, um sie zu treffen. Das alte Ehepaar lebte ohne Kinder - sie hatten nur eine verheiratete Tochter, die in Brooklyn lebte.

Um eine kurze Geschichte kürzer zu machen, gewann die schöne Kassiererin die Herzen des guten alten Paares. Sie kamen immer wieder zu Hinkle's; Sie luden sie zu einem altmodischen, aber prächtigen Zuhause in einem East Seventies. Miss Merriams gewinnende Anmut, ihre süße Offenheit und ihr impulsives Herz eroberte sie im Sturm. Sie sagten hundert Mal, dass Miss Merriam sie so sehr an ihre verlorene Tochter erinnerte. Die Brooklyn-Matrone, geb. Ramsey, hatte die Figur von Buddha und ein Gesicht wie das Ideal eines Kunstfotografen. Miss Merriam war eine Mischung aus Kurven, Lächeln, Rosenblättern, Perlen, Satin und Haar-Tonic-Plakaten. Genug von der Einfältigkeit von Eltern....

Einen Monat, nachdem das würdige Paar Miss Merriam kennengelernt hatte, stand sie eines Nachmittags vor Hinkle und gab ihr Kassenamt auf.

"Sie werden mich adoptieren," teilte sie dem allein gelassenen Gastwirt mit.... "Sie sind drollige alte Menschen, aber ausgesprochen liebe Leute. ... Und das großartige Haus, das sie haben!... Sag, Hinkle, da gibt es nichts zu zu sagen - ich kann nach Belieben auswählen, ob ich braune Klamotten und Schutzbrille in einem fliegenden Cabriolet tragen möchte oder letztendlich einen Herzog heirate. Trotzdem hasse ich es irgendwie aus dem alten Käfig auszubrechen. Ich habe so lange als Kassiererin gearbeitet, dass ich mir seltsam vorkomme, etwas anderes zu machen. Ich werde es schrecklich vermissen, Spaß mit den Kerlen zu machen, wenn sie sich anstellen, um für ihr Essen zu bezahlen.... Aber diese Chance kann ich mir nicht entgehen lassen. Und sie sind schrecklich gut, Hinkle; ich weiß, ich werde eine prima Zeit haben. Sie schulden mir neun Dollar zweiundsechzig und einen halben für die Woche. Streich' die Hälfte, wenn es dir weh tut, Hinkel."

Und sie taten es. Miss Merriam wurde Miss Rosa McRamsey. Und sie schmückte die Wandlung. Schönheit ist nur oberflächlich, aber die Nerven liegen sehr nahe an der Haut. Nerve - but just here will you oblige by perusing again the quotation with which this story begins?

Die Mc Ramseys schütteten Geld aus wie heimischen Champagner, um ihre Adoptierte im rechten Licht erscheinen zu lassen. Hutmacher, Tanzlehrer und Privatlehrer schafften es. Miss - ah - McRamsey war dankbar, liebevoll und versuchte das Hinkel's zu vergessen. Um der Anpassungsfähigkeit des amerikanischen Mädchens reichlich Anerkennung zu zollen, das Hinkels verschwand meist langsam aus ihrem Gedächtnis und ihrer Art zu reden.

Nicht jeder wird sich erinnern, als der Graf von Hitesbury zur East Seventy-Straße, Amerika, kam. Er war nur ein mittelgroßer Graf, ohne Schulden und er erzeugte nur wenig Aufregung. Aber man wird sich sicher an den Abend erinnern, als die Töchter von Benevolence ihren Basar im W--f-A--a Hotel veranstalteten. Falls Sie da waren und Sie eine Mitteilung an Fannie auf dem Hotelpapier schrieben und sie verschickten nur um ihr zu zeigen, dass - Sie taten es nicht? Sehr gut; das war natürlich der Abend, als das Baby krank war.

<5> Auf dem Basar waren die McRamseys prominent. Miss Mer - ah - McRamsey war ausgesprochen schön. Der Graf von Hitesbury war sehr aufmerksam zu ihr, seit er vorbeischaute, um einen Blick auf Amerika zu werfen. Auf dem Wohltätigkeitbasar sollte die Sache bis zum Ende durchgezogen werden. Ein Graf ist so gut wie ein Herzog. Besser. Sein Stand dürfte niedriger sein, aber seine offenen Rechnungen sind auch niedriger.

Unsere Ex- junge Frau- Kassiererin war einem Stand zugeordnet worden Es wurde von ihr erwartet, wertlose Gegenstände an die oberen Zehntausend zu exorbitanten Preisen zu verkaufen. Der Erlös des Basars sollte dafür verwendet werden, den armen Kindern der Slums ein Weihnachtsessen zu geben--Sag mal! hast du dich jemals gefragt, wo sie die anderen 364 herbekommen?

Miss McRamsey - schön, zitternd, aufgeregt, bezaubernd, strahlend - flatterte in ihrem Stand umher. Eine Nachbildung eines Messinggeflechts mit einer kleinen gewölbten Öffnung , zäunte sie ein.

Along came the Earl, assured, delicate, accurate, admiring - admiring greatly, and faced the open wicket.

"You look chawming, you know - 'pon my word you do - my deah," he said, beguilingly.

"Cut that joshing out," she said, coolly and briskly. "Was denken Sie, mit wem Sie sprechen? Ihre Rechnung, bitte. Oh, Herr im Himmel! -" Die Schirmherren des Basars bemerkten das Spektakel und drängten sich um eine bestimmte Kabine. Der Earl von Hitesbury stand in der Nähe, verwirrt an seinem blassen Schnurrbart zupfend.

"Miss McRamsey ist ohnmächtig geworden," erklärte jemand.
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The Girl And The Habit by O. Henry.
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HABIT - a tendency or aptitude acquired by custom or frequent repitition.
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The critics have assailed every source of inspiration save one.
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To that one we are driven for our moral theme.
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When we levied upon the masters of old they gleefully dug up the parallels to our columns.
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We wrote of the West and the East, and they accused us of both Jesse and Henry James.
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We wrote from our heart - and they said something about a disordered liver.
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Miss Merriam was cashier at Hinkle's.
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Hinkle's is one of the big downtown restaurants.
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It is in what the papers call the "financial district."
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The cashiership at Hinkle's was no sinecure.
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For Miss Merriam was lovely and capable.
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She could take 45 cents out of a $2 bill and refuse an offer of marriage before you could - Next!
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- lost your chance - please don't shove.
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There is an old and dignified allusion to the "fierce light that beats upon a throne."
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The light that beats upon the young lady cashier's cage is also something fierce.
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The other fellow is responsible for the slang.
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When they paid their checks they wooed her with every wile known to Cupid's art.
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There is no coign of vantage more effective than the position of young lady cashier.
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You take from her a smile and a Canadian dime, and you go your way uncomplaining.
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One broker, who had been squeezed by copper proposed to Miss Merriam more regularly than he ate.
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I see, Billy ... Who are you addressing?
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- say - you'll get all that's coming to you in a minute ... Oh, fudge!
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Mr. Bassett - you're always fooling - no - ?
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Ten cents?
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Hike along there, buddy; don't take this for a Coney Island ticket booth ... Huh?
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- why, Macy's - don't it fit nice?
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- forget it - that lead quarter is an old friend of mine ... Sixty-five?
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- must have had your salary raised, Mr. Wilson ...
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I seen you on Sixth Avenue Tuesday afternoon, Mr. De Forest - swell?
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- oh, my!
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- who is she?
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... What's the matter with it?
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- why, this ain't South America ...
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Yes, I like the mixed best - Friday?
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- awfully sorry, but I take my jiu-jitsu lesson on Friday - Thursday, then ...
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... Why, Mr. Westbrook - do you really think so?
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- the idea!
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- well, that's different - perhaps ...
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A wealthy and eccentric banker who rides in street cars is - move up, please; there are others.
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To the Seaside Library all who are anticipating a romance!
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The next day he brought Mrs. McRamsey down to see her.
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The old couple were childless - they had only a married daughter living in Brooklyn.
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To make a short story shorter, the beautiful cashier won the hearts of the good old couple.
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Miss Merriam's winning loveliness, her sweet frankness and impulsive heart took them by storm.
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They said a hundred times that Miss Merriam reminded them so much of their lost daughter.
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Enough of the fatuity of parents.
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"They're going to adopt me," she told the bereft restaurateur.
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"They're funny old people, but regular dears.
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And the swell home they have got!
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Still, I somehow hate to break out of the old cage.
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I've been cashiering so long I feel funny doing anything else.
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I'll miss joshing the fellows awfully when they line up to pay for the buckwheats and.
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But I can't let this chance slide.
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And they're awfully good, Hinkle; I know I'll have a swell time.
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You owe me nine-sixty-two and a half for the week.
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Cut out the half if it hurts you, Hinkle."
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And they did.
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Miss Merriam became Miss Rosa McRamsey.
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And she graced the transition.
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Beauty is only skin-deep, but the nerves lie very near to the skin.
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The McRamseys poured out money like domestic champagne to polish their adopted one.
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Milliners, dancing masters and private tutors got it.
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Miss - er - McRamsey was grateful, loving, and tried to forget Hinkle's.
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Not every one will remember when the Earl of Hitesbury came to East Seventy - -Street, America.
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He was only a fair-to-medium earl, without debts, and he created little excitement.
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Very well; that was the evening the baby was sick, of course.
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< 5 > At the bazaar the McRamseys were prominent.
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Miss Mer - er - McRamsey was exquisitely beautiful.
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At the charity bazaar the affair was supposed to be going to be pulled off to a finish.
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An earl is as good as a duke.
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Better.
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His standing may be lower, but his outstanding accounts are also lower.
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Our ex-young-lady-cashier was assigned to a booth.
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She was expected to sell worthless articles to nobs and snobs at exorbitant prices.
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did you ever wonder where they get the other 364?
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An imitation brass network, with a little arched opening, fenced her in.
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"Cut that joshing out," she said, coolly and briskly.
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"Who do you think you are talking to?
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Your check, please.
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Oh, Lordy!
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-" Patrons of the bazaar became aware of a commotion and pressed around a certain booth.
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The Earl of Hitesbury stood near by pulling a pale blond and puzzled whisker.
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"Miss McRamsey has fainted," some one explained.
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The Girl And The Habit by O. Henry.
HABIT - a tendency or aptitude acquired by custom or frequent repitition.

The critics have assailed every source of inspiration save one. To that one we are driven for our moral theme. When we levied upon the masters of old they gleefully dug up the parallels to our columns. When we strove to set forth real life they reproached us for trying to imitate Henry George, George Washington, Washington Irving, and Irving Bacheller. We wrote of the West and the East, and they accused us of both Jesse and Henry James. We wrote from our heart - and they said something about a disordered liver. We took a text from Matthew or - er-yes, Deuteronomy, but the preachers were hammering away at the inspiration idea before we could get into type. So, driven to the wall, we go for our subject-matter to the reliable, old, moral, unassailable vade mecum - the unabridged dictionary.

Miss Merriam was cashier at Hinkle's. Hinkle's is one of the big downtown restaurants. It is in what the papers call the "financial district." Each day from 12 o'clock to 2 Hinkle's was full of hungry customers - messenger boys, stenographers, brokers, owners of mining stock, promoters, inventors with patents pending - and also people with money.

The cashiership at Hinkle's was no sinecure. Hinkle egged and toasted and griddle-caked and coffeed a good many customers; and he lunched (as good a word as "dined") many more. It might be said that Hinkle's breakfast crowd was a contingent, but his luncheon patronage amounted to a horde.

Miss Merriam sat on a stool at a desk inclosed on three sides by a strong, high fencing of woven brass wire. Through an arched opening at the bottom you thrust your waiter's check and the money, while your heart went pit-pat.

For Miss Merriam was lovely and capable. She could take 45 cents out of a $2 bill and refuse an offer of marriage before you could - Next! - lost your chance - please don't shove. She could keep cool and collected while she collected your check, give you the correct change, win your heart, indicate the toothpick stand, and rate you to a quarter of a cent better than Bradstreet could to a thousand in less time than it takes to pepper an egg with one of Hinkle's casters. There is an old and dignified allusion to the "fierce light that beats upon a throne." The light that beats upon the young lady cashier's cage is also something fierce. The other fellow is responsible for the slang.

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Every male patron of Hinkle's, from A. D. T. boys up to the curbstone brokers, adored Miss Merriam. When they paid their checks they wooed her with every wile known to Cupid's art. Between the meshes of the brass railing went smiles, winks, compliments, tender vows, invitations to dinner, sighs, languishing looks and merry banter that was wafted pointedly back by the gifted Miss Merriam.

There is no coign of vantage more effective than the position of young lady cashier. She sits there, easily queen of the court of commerce; she is duchess of dollars and devoirs, countess of compliment; and coin, leading lady of love and luncheon. You take from her a smile and a Canadian dime, and you go your way uncomplaining. You count the cheery word or two that she tosses you as misers count their treasures; and you pocket the change for a five uncomputed. Perhaps the brass-bound inaccessibility multiplies her charms - anyhow, she is a shirt-waisted angel, immaculate, trim, manicured, seductive, bright-eyed, ready, alert - Psyche, Circe, and Ate in one, separating you from your circulating medium after your sirloin medium.

The young men who broke bread at Hinkle's never settled with the cashier without an exchange of badinage and open compliment. Many of them went to greater lengths and dropped promissory hints of theatre tickets and chocolate. The older spoke plainly of orange blossoms, generally withering the tentative petals by after-allusions to Harlem flats. One broker, who had been squeezed by copper proposed to Miss Merriam more regularly than he ate.

During a brisk luncheon hour Miss Merriam's conversation, while she took money for checks, would run something like this:

"Good morning, Mr. Haskins - sir? - it's natural, thank you - don't be quite so fresh ... Hello, Johnny - ten, fifteen, twenty - chase along now or they'll take the letters off your cap ... Beg pardon - count it again, please - Oh, don't mention it ... Vaudeville? - thanks; not on your moving picture - I was to see Carter in Hedda Gabler on Wednesday night with Mr. Simmons ... 'Scuse me, I thought that was a quarter ... Twenty-five and seventy-five's a dollar - got that ham-and-cabbage habit yet. I see, Billy ... Who are you addressing? - say - you'll get all that's coming to you in a minute ... Oh, fudge! Mr. Bassett - you're always fooling - no - ? Well, maybe I'll marry you some day - three, four and sixty-five is five ... Kindly keep them remarks to yourself, if you please ... Ten cents? - 'scuse me; the check calls for seventy - well, maybe it is a one instead of a seven ... Oh, do you like it that way, Mr. Saunders? - some prefer a pomp; but they say this Cleo de Merody does suit refined features ... and ten is fifty ... Hike along there, buddy; don't take this for a Coney Island ticket booth ... Huh? - why, Macy's - don't it fit nice? Oh, no, it isn't too cool - these light-weight fabrics is all the go this season ... Come again, please - that's the third time you've tried to - what? - forget it - that lead quarter is an old friend of mine ... Sixty-five? - must have had your salary raised, Mr. Wilson ... I seen you on Sixth Avenue Tuesday afternoon, Mr. De Forest - swell? - oh, my! - who is she? ... What's the matter with it? - why, this ain't South America ... Yes, I like the mixed best - Friday? - awfully sorry, but I take my jiu-jitsu lesson on Friday - Thursday, then ... Thanks - that's sixteen times I've been told that this morning - I guess I must be beautiful ... Cut that out, please - who do you think I am? ... Why, Mr. Westbrook - do you really think so? - the idea! - one - eighty and twenty's a dollar - thank you ever so much, but I don't ever go automobile riding with gentlemen - your aunt? - well, that's different - perhaps ... Please don't get fresh - your check was fifteen cents, I believe - kindly step aside and let ... Hello, Ben - coming around Thursday evening? - there's a gentleman going to send around a box of chocolates, and ... forty and sixty is a dollar, and one is two ..."

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About the middle of one afternoon the dizzy goddess Vertigo - whose other name is Fortune - suddenly smote an old, wealthy and eccentric banker while he was walking past Hinkle's, on his way to a street car. A wealthy and eccentric banker who rides in street cars is - move up, please; there are others.

A Samaritan, A Pharisee, a man and a policeman who were first on the spot lifter Banker McRamsey and carried him into Hinkle's restaurant. When the aged but indestructible banker opened his eyes he saw a beautikful vision bending over him with a pitiful, tender smile, bathing his forehead with beef tea and chafing his hands with something frapp'e out of a chafing-dish. Mr. McRamsey sighed, lost a vest button, gazed with deep gratitude upon his fair preserveress, and then recovered consciousness.

To the Seaside Library all who are anticipating a romance! Banker McRamsey had an aged and respected wife, and his sentiments toward Miss Merriam were fatherly. He talked to her for half an hour with interest - not the kind that went with his talks during business hours. The next day he brought Mrs. McRamsey down to see her. The old couple were childless - they had only a married daughter living in Brooklyn.

To make a short story shorter, the beautiful cashier won the hearts of the good old couple. They came to Hinkle's again and again; they invited her to their old-fashioned but splendid home in one of the East Seventies. Miss Merriam's winning loveliness, her sweet frankness and impulsive heart took them by storm. They said a hundred times that Miss Merriam reminded them so much of their lost daughter. The Brooklyn matron, n'ee Ramsey, had the figure of Buddha and a face like the ideal of an art photographer. Miss Merriam was a combination of curves, smiles, rose leaves, pearls, satin and hair-tonic posters. Enough of the fatuity of parents.

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A month after the worthy couple became acquainted with Miss Merriam, she stood before Hinkle one afternoon and resigned her cashiership.

"They're going to adopt me," she told the bereft restaurateur. "They're funny old people, but regular dears. And the swell home they have got! Say, Hinkle, there isn't any use of talking - I'm on the a la carte to wear brown duds and goggles in a whiz wagon, or marry a duke at least. Still, I somehow hate to break out of the old cage. I've been cashiering so long I feel funny doing anything else. I'll miss joshing the fellows awfully when they line up to pay for the buckwheats and. But I can't let this chance slide. And they're awfully good, Hinkle; I know I'll have a swell time. You owe me nine-sixty-two and a half for the week. Cut out the half if it hurts you, Hinkle."

And they did. Miss Merriam became Miss Rosa McRamsey. And she graced the transition. Beauty is only skin-deep, but the nerves lie very near to the skin. Nerve - but just here will you oblige by perusing again the quotation with which this story begins?

The McRamseys poured out money like domestic champagne to polish their adopted one. Milliners, dancing masters and private tutors got it. Miss - er - McRamsey was grateful, loving, and tried to forget Hinkle's. To give ample credit to the adaptability of the American girl, Hinkle's did fade from her memory and speech most of the time.

Not every one will remember when the Earl of Hitesbury came to East Seventy - -Street, America. He was only a fair-to-medium earl, without debts, and he created little excitement. But you will surely remember the evening when the Daughters of Benevolence haled their bazaar in the W - -f-A - -a Hotel. For you were there, and you wrote a note to Fannie on the hotel paper, and mailed it, just to show her that - you did not? Very well; that was the evening the baby was sick, of course.

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At the bazaar the McRamseys were prominent. Miss Mer - er - McRamsey was exquisitely beautiful. The Earl of Hitesbury had been very attentive to her since he dropped in to have a look at America. At the charity bazaar the affair was supposed to be going to be pulled off to a finish. An earl is as good as a duke. Better. His standing may be lower, but his outstanding accounts are also lower.

Our ex-young-lady-cashier was assigned to a booth. She was expected to sell worthless articles to nobs and snobs at exorbitant prices. The proceeds of the bazaar were to be used for giving the poor children of the slums a Christmas din - -Say! did you ever wonder where they get the other 364?

Miss McRamsey - beautiful, palpitating, excited, charming, radiant - fluttered about in her booth. An imitation brass network, with a little arched opening, fenced her in.

Along came the Earl, assured, delicate, accurate, admiring - admiring greatly, and faced the open wicket.

"You look chawming, you know - 'pon my word you do - my deah," he said, beguilingly.

"Cut that joshing out," she said, coolly and briskly. "Who do you think you are talking to? Your check, please. Oh, Lordy! -"

Patrons of the bazaar became aware of a commotion and pressed around a certain booth. The Earl of Hitesbury stood near by pulling a pale blond and puzzled whisker.

"Miss McRamsey has fainted," some one explained.