en-de  THE BISHOP’S SECRET by Fergus Hume, CHAPTER 5 Hard
Kapitel V. "The Derby Winner."

Wie sein Name sagt, wurde Beorminster auf einem Hügel gebaut, oder, um es präziser auszudrücken, auf einem leicht erhöhten Höcker über der es umgebenden Ebene. In früheren Zeiten war es von feuchtem Sumpfland umgeben, das für die Stadt gesundheitsschädigend war, aber jetzt hatte dieses moderne Unternehmen das Moor trockengelegt, Beorminster war so gesund, wie man nur eine Stadt in England finden konnte. Der fruchtbare, schwarze Schlamm der ehemaligen Sumpfgebiete brachte jetzt reichhaltige Ernten, und im Herbst war die Stadt, mit seinen vielen rot gedeckten Häusern, die bis zur Kathedrale hinaufführten, eine Insel in einem goldenen Ozean von Weizen, Roggen und Grannen-Gerste. ... Aus Verteidigungsgründen war die Stadt ursprünglich an den Hängen des Hügels genau im Schatten des Münsters gebaut worden, und rund um seine Grundfläche waren die massiven alten Mauern noch erhalten, die die Stadt zu einer kauernden Masse unbequemer Häuser innerhalb seines engen Gürtels eingequetscht hatten. ... Aber nun erweiterte sich das urbane Leben jenseits dieser Mauern, und Häuser, Straßen, Villen und Gärten breiteten sich in alle Richtungen in der Ebene aus. Breite, weiße Straßen führten zum zehn Meilen entfernten Southberry Junction, zur Fabrik für Eisengriffe - den Rauch aus deren Schornsteinen konnte man am Horizont sehen - und zu vielen kleinen Weilern und verschlafenen Orten inmitten der fetten Wiesen und goldenen Kornfelder. Und hoch darüber herrschte die stattliche Kathedrale mit ihrer Dreiergruppe mächtiger Türme, von denen morgens und abends melodische Glocken über das friedliche Land läuteten.

Jenseits der Mauern bestand die moderne Stadt aus breiten Straßen und schönen Geschäften. Am Stadtrand erschienen gemütliche Villen und herrschaftliche Gutshöfe, Gärten und Waldparks, in denen die Aristokratie von Beorminster wohnte. Aber die Altstadt mit ihren hohen Häusern und engen Gassen wurde den Plebejern überlassen, außer in der Nähe der Kathedrale, wo die Kanoniker, der Dekan, der Archidiakon und ein paar altmodische Leute wohnten, die vorzugsweise in ihren angestammten Wohnungen blieben. Von dieser Umgebung, die einen offenen Platz umschloss, auf dem die Kathedrale errichtet wurde, verliefen schmale Gassen hinunter zu den Stadtmauern, und hier war das "Seven Dials", das "Whitechapel", die allerschlimmste Ecke von Beorminster. Die Beorminster Polizei erklärte, dass dieses Netzwerk von Gassen, Seitenstraßen und übelriechenden Sackgassen so ein gefährliches Viertel wäre wie jedwedes Londoner Elendsviertel, und sie prangerten besonders nachdrücklich die als "The Derby Winner" bekannte Kneipe an und nannten einen bestimmten William Mosk, der ein sportlicher Schurke und pferdenärrischer Schuft war. Dieses berüchtigte Gasthaus befand sich am Fuß des Hügels, dort wo einst die Hauptstraße war, und da es in der Nähe von Eastgate war, fing es die meisten durstigen Passanten ein, die die eigentliche Stadt betraten, entweder um sich die Sehenswürdigkeiten anzuschauen, oder um Geschäfte zu machen. Es trug eine Art zweifelhafte Seriosität zur Schau, die nur äußerlich war, denn drinnen war es so grässlich, wie man sich einen Verschlag nur vorstellen konnte, und für gewöhnlich tummelten sich hier Pferdehändler und sportliebende Typen, die Wetten abschlossen und über Rennsport redeten, auf feurigen Pferden ritten oder sie antrieben und die vom edelsten aller Tiere lebten und sich damit durchschwindelten. Mr. Mosk, ein hageres Leichtgewicht, der grell karierte Anzüge trug, eng an den Beinen und kurz in der Taille, war die präsidierende Gottheit dieses Infernos, und wie Ormus zu diesem Ahura Mazda, war Gabriel Pendle der Vikar des Bezirks, beauftragt mit der fast hoffnungslosen Aufgabe seine anständige Gemeine zu reformieren. Und all das war mit beträchtlicher Ironie quasi im Schatten der Türme der Kathedrale platziert.

Keine Nachbarschaft für Mr. Cargrim, um sich hineinzuwagen, da viele Anblicke darin seinen exakten Vorlieben missfallen haben müssen; schon zwei Tage nach dem Empfang im Palast könnte der Kaplan dabei gesehen worden sein, wie er anmutig seinen Weg über das Kopfsteinpflaster nahm. Als er ging, dachte er nach, und seine Gedanken waren mit den Umständen beschäftigt, die ihn dazu geführt hatten, sich als fromme Person so nahe an das Spinnennetz des "The Derby Winner" zu wagen. ... Der Bischof, London, Neugierde, Gabriel, diese unerfreuliche Nachbarschaft - so liefen die Verknüpfungen in seiner Gedankenkette.

Der Tag nach seiner unerwarteten Krankheit brachte dem Bischof keine Linderung, jedenfalls nach äußerem Anschein, denn er war blasser und verstörter im Aussehen als je zuvor und so mürrisch wie ein Bär im Betragen. Mit Mrs. Pendle bemühte er sich sein übliches heiteres Selbst zu wahren, jedoch mit geringem Erfolg, da er ihr gelegentlich einen bangen Blick zuwerfen würde und tiefe Seufzer ausstoßen, als Ausdruck großer innerer Not. All dies wurde von Cargrim bemerkt, der sorgfältig durch mitfühlende Blicke und geschickte Äußerungen darum bemüht war, seinen Vorgesetzten zu dem sehnlichst gewünschten Punkt zu bringen, seine Gedanken zu entlasten. Gabriel war zu seiner möblierten Unterkunft in der Nähe des Eastgate zurückgekehrt und zu seiner aussichtslosen Aufgabe, seine degradierten Kentauren zu zivilisieren. Lucy war dabei, nach Art verliebter Mädchen, mit Henrys Unterstützung Luftschlösser zu bauen, und Mrs. Pendle wachte wie gewöhnlich über ihr schwaches Herz und ihren schwankenden Pulsschlag. So entkam der Bischof ihrer besonderen Beachtung, und es war hauptsächlich Cargim, der sah, wie verzweifelt und besorgt er war. Was Dr. Graham betrifft, so war er nach einer zweiten unbefriedigenden Visite weggegangen, schwörend, dass er nichts für einen Mann tun könne, der es ablehne, seinen Arzt zum Vertrauten zu machen. Bischof Pendle war deshalb gänzlich seinem misstrauischen Kaplan ausgeliefert, um ausspioniert, ausgefragt, überwacht und in seinem ersten schwachen Moment zum Opfer gemacht zu werden. Aber der besorgte Mann war erfüllt von einer gewissen unbekannten Unruhe und sich Cargrims Machenschaften überhaupt nicht bewusst.

Denn seit geraumer Zeit war der Kaplan trotz all seiner Wachsamkeit erfolglos darin, auf irgendetwas Greifbares zu stoßen, das etwa erklären könnte, was in des Bischofs Kopf war. Ruhelos ging er umher, fortlaufend grübelte er und anstatt sich auf seine gewohnte, normale Art seiner Arbeit zu widmen, beschäftigte er sich viele Stunden lang damit, auf sein Löschpapier Figuren zu kritzeln und zeitweise besorgte Töne zu murmeln. Cargrim prüfte das Löschpapier und strapazierte seine Ohren, um den Sinn des Gemurmels zu erfassen, aber in keinem Fall konnte er einen Hinweis auf die tatsächlichen Probleme des Bischofs gewinnen. . Schließlich- es war am Morgen des zweiten Tages nach dem Empfang - gab Dr. Pendle plötzlich bekannt, dass er noch diesen Nachmittag nach London gehen würde und zwar allein. Die Betonung, die er auf diese letzte Erklärung legte, erweckte Cargrims Neugier noch stärker.

"Soll ich Eure Lordschaft nicht begleiten?" fragte er, als der Bischof ruhelos die Bücherei durchschritt.

"Nein, Mr. Cargrim, warum sollten Sie?" sagte der Bischof abrupt and gereizt.

"Eure Lordschaft scheint krank zu sein und ich dachte - " " Es gibt keinen Grund für Sie zu denken, Sir. Mir geht es nicht gut und mein Londonbesuch steht in Verbindung mit meiner Gesundheit.

" Oder mit Ihrem Geheimnis!" dachte der Kaplan und verbeugte sich ehrerbietig.

"Ich vertraue Dr. Graham vollkommen", fuhr Pendle fort, " aber ich habe vor, einen Spezialisten hinzuzuziehen. Ich muss nicht in Einzelheiten gehen, Mr. Cargrim, denn sie werden Sie nicht interessieren.""Oh, Eure Lordschaft, Eure Gesundheit ist mein immerwährender Gedanke."" Eure Besorgnis ist lobenswert, aber unnötig ", antwortete der Bischof trocken. "Ich bin an diesem Sonntag in Southberry verpflichtet, glaube ich." "Es gibt eine Konfirmation in St. Mark' s, Eure Lordschaft.

"Sehr gut; Sie können die notwendigen Vorkehrungen treffen, Mr. Cargrim. Heute ist Donnerstag. Ich werde morgen Abend zurückkehren und mich am Samstag bis zum Abend ausruhen, da ich nach Southberry rüberfahren werde und an der Feier in St. Mark teilnehmen und am Sonntagabend zurückkehren werde.

"Wünschen Eure Lordschaft nicht meine Anwesenheit?" fragte Cargrim, obwohl er wusste, dass er am Sonntag in der Kathedrale der Morgenprediger war.

"Nein", antwortete Dr. Pendle schroff. "Ich werde allein gehen und zurückkehren." Der Bischof schaute Cargrim an und Cargrim den Bischof und jeder bemühte sich, die Gedanken des anderen zu erraten, dann drehte sich der Letztere mit einem Stirnrunzeln weg und der Erstgenannte ging weiter zur Bücherei. Dr. Pendle rief ihn zurück.

"Kein Wort über meine Gesundheit zu Mrs. Pendle", sagte er scharf.

" Gewiss nicht, Eure Lordschaft, Sie können in jeder Hinsicht auf meine Diskretion vertrauen", antwortete der Kaplan mit Nachdruck und entschwand so lautlos wie ein Panther und genauso gefährlich.

"Ich frage mich, was der Kerl vermutet", dachte der Bischof als er allein war. "Ich kann sehen, dass er vor Neugier platzt, aber er kann die Wahrheit nie herausfinden oder sie sogar erraten. Ich bin vor ihm sicher genug. Trotzdem, mein nächster Kaplan soll ein Dummkopf sein. Mit Dummköpfen ist leichter fertigzuwerden.

Cargrim hätte viel darum gegeben, dieses Gespräch mitgehört zu haben, aber da die Tür und mehrere Durchgänge zwischen ihm und dem Redner waren, wusste er nichts von den belastenden Bemerkungen, die der Bischof hatte fallen lassen. Noch verwirrt, aber immer noch neugierig, beschäftigte er sich, indem er sich um einige Seegeschäfte kümmerte, die nicht die persönliche Betreuung von Dr. Pendle erforderten, und als dieser Prälat mit dem Drei-Uhr-Zug nach London abreiste, begleitete Cargrim ihn voller Sanftmut und Aufmerksamkeit zum Bahnhof. Es war ein Gefühl der Erleichterung, als der Bischof seinen dienstbeflissenen Kaplan auf dem Bahnhof zurückgelassen sah. ... Er hatte ein Geheimnis, und mit dem Unbehagen eines beladenen Gewissens vermutete er, jeder könnte sehen, dass er etwas zu verbergen hätte - besonders Cargrim. In Gegenwart dieses guten jungen Mannes fühlte sich dieser hochrangige und mächtige Geistliche wie ein Insekt unter dem Mikroskop und so als ob Cargrim sein Auge auf das Instrument gerichtet hätte. Das Gewissen machte aus dem Bischof einen Feigling, doch im Falle seines Kaplans waren seine mulmigen Gefühle in gewissem Maße gerechtfertigt.

Beim Verlassen des Bahnhofs, der sich am Rande der modernen Stadt befand, machte sich Cargrim auf den Weg durch die lebhaften Bewohner, die sich auf den Straßen drängten, und fragte sich, auf welche Weise er von der Abwesenheit seines Vorgesetzten profitieren könne. Da er die Wahrheit nicht von Dr. Pendle selbst erfahren konnte, dachte er, dass er sie vielleicht durch eine Recherche am Schreibtisch des Bischofs herausfinden könnte.... Zu diesem Zweck kehrte er unverzüglich zum Palast zurück und unter dem Vorwand der Arbeit schloss er sich in der Bücherei ein. Dr. Pendle war ein sorgloser Mann und schloss nie Schubladen ab, selbst jene, die seine privaten Papiere enthielten. Cargrim, der zu sehr ein Verräter war um moralische Skrupel zu fühlen, ging diese sorgfältig durch, aber trotz aller seiner Veranlagung zur Boshaftigkeit konnte er keinen Grund finden, Dr. Pendle zu verdächtigen, in irgendeiner ernsten Schwierigkeit zu sein. Nach einer Stunde war er so schlau wie vorher und machte nur eine nennenswerte Entdeckung, nämlich dass der Bischof sein Scheckbuch nach London mit genommen hatte. ...

Vielen Menschen wäre das als ein natürlicher Umstand erschienen , da die meisten mit einer Bankverbindung ihr Scheckbuch mitnehmen, wenn sie verreisen. Aber Cargrim wusste, dass der Bischof normalerweise bevorzugte, seine Taschen mit Kleingeld zu füllen, wenn er für kurze Zeit abwesend war und diese Abweichung seines normalen Verhaltens schien ihm verdächtig zu sein.

"Mhm!", dachte der Kaplan und rieb sich sein Kinn, "ich frage mich, ob dieser sogenannte Geistliche Geld wollte. ... Wenn er eine kleine Summe gewollt hätte, hätte der Bischof es ihm leicht aus der Bargeldkasse geben können. ... Wenn man von diesen Überlegungen ausging, musste er eine Menge Geld verlangt haben, was für Erpressung sprach. Mhmm! Hat er beide Scheckbücher genommen oder nur eins?

Der Grund für diese letzte Frage war, dass Bischof Pendle in zwei verschiedenen Banken Konten hatte. Eins in Beorminster, als er Bischof der See wurde, und ein anderes in London, in Übereinstimmung mit der Würde eines geistlichen Herrn des Parlaments. Eine nochmalige Suche zeigte Mr. Cargrim, dass das Beorminster-Scheckbuch zurückgelassen worden war. ...

"Mhm!" sagte der Kaplan wieder, " dieser Mann muss nach London zurückgegangen sein. Dr. Pendle wird ihn dort treffen und Geld von seiner Townbank abheben, um zu bezahlen, was er fordert. Ich werde einen Blick auf die Verdickungen dieses Scheckbuchs werfen, wenn es zurückkommt; die Höhe des Schecks dürfte viel beweisen. Ich könnte sogar den Namen dieses Fremden herausfinden.

Aber das alles, wie Cargrim sehr genau wusste, war reine Theorie. Der Bischof könnte sein Scheckbuch auch aus anderen Gründen als einem Fremden Erpressungsgeld zu zahlen nach London mitgenommen haben, da es noch nicht einmal sicher war, das es irgendeine solche Erpressung in der Frage gab. Dr. Pendle hatte Angst, es war wahr, und nach der Abreise seines seltsamen Besuchers war er krank geworden, aber diese Tatsachen bewiesen nichts. Nachdem Mr. Cargrim sie auf jede Weise hin und her gedreht hatte und sie mit dem fehlenden Londoner Scheckbuch verbunden und wieder verworfen hatte, musste er einsehen, dass er sich vorerst geschlagen geben musste. Dann meinte er, Gabriel Informationen bezüglich der Abreise seines Vaters nach London herauslocken zu können, denn Mr. Cargrim war zu scharfsinnig, um die Ausrede "einen Spezialisten zu konsultieren" zu glauben. Dennoch konnte dies vielleicht als Klammer für seine Nachforschungen dienen und dafür, weitere Informationen zu bekommen, so ging der Kaplan nach einer Meditation über seinem Five-o'clock-Tea zum Eastgate, um Gabriel unversehens in den Zeugenstand zu stellen. Doch trotz all dieser Dinge und Verdächtigungen hatte Cargrim keinen guten Grund, außer seinem eigenen Wunsch, Dr. Pendle unter seine Fuchtel zu bekommen. Er tappte im Dunkeln, er hatte keine Spur von Beweisen, um annehmen zu können, dass das Unbehagen des Bischofs mit irgendetwas Kriminellem zu tun hatte, trotzdem entfernte sich der Kaplan so weit von seinen Gewohnheiten, dass er sich in die widerwärtige Nachbarschaft wagte, in der sich der "Derby Winner" befand. Tatsächlich war das Spinngewebe dieses Mannes sehr gefährlich, da er sich so große Mühe gab, das Netz zu weben.

Wie in "Excelsior" fielen die Schatten der Nacht schnell, als sich Cargrim sich an der Tür der Unterkunft des Kaplans wiederfand. Hier traf er auf ein Hindernis, denn Gabriels Vermieterin informierte ihn, dass Mr. Pendle nicht zu Hause sei, und sie wisse nicht, wo er sei, oder wann er zurück wäre. Cargrim entschuldigte sich bei der guten Dame in den süßesten Tönen für die Störung, hinterließ eine Nachricht, dass er wieder vorsprechen werde, und ging seines Weges entlang der Monk Street durch die neue Stadt zurück zum Palast. Als er in dieser Richtung ging, passierte er - nicht ohne Absicht - "The Derby Winner", denn es war die Überzeugung dieses jungen Mannes, dass Gabriel in diesem Wirtshaus herumspuken könnte, um Mrs. Mosk zu treffen, oder - was für diesen heimtückischen Kaplan eher wahrscheinlich war - ihre hübsche Tochter.

Als er auf die Höhe des "The Derby Winner" kam, war es nicht zu dunkel, so dass er einen großen Mann im Eingang stehen sehen konnte. Cargrim bildete sich zunächst ein, dass es Gabriel sein könnte, und ging langsamen Schrittes vorbei, so als ob er eine Gelegenheit ergreifen wollte, ihn anzusprechen. Aber als er fast in greifbare Nähe kam, fand er sich einem finster dreinblickenden Gipsy mit feurigen Augen und gefährlichem Aussehen gegenüber. Er hatte ein mageres, grausames Gesicht, einen Habichtsschnabel als Nase und sehr schwarzes Haar mit Grau durchzogen; aber was Cargrims Aufmerksamkeit am meisten anzog, war ein roter Streifen, welcher die rechte Wange des Mannes vom Ohr bis zum Mund durchzog. Sofort erinnerte er sich an Johns Beschreibung--"Ein militärisch aussehender Herr mit einer Narbe auf der rechten Wange." Er dachte: "Mhm! Das also ist der Besucher des Bischofs." ...
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CHAPTER V. THE DERBY WINNER.
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Beyond the walls the modern town was made up of broad streets and handsome shops.
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And all this, with considerable irony, was placed almost in the shadow of the cathedral towers.
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The emphasis he laid on this last statement still further roused Cargrim’s curiosity.
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“Shall I not accompany your lordship?” he asked, as the bishop restlessly paced the library.
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“No, Mr Cargrim, why should you?” said the bishop, abruptly and testily.
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“Your lordship seems ill, and I thought— “There is no need for you to think, sir.
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I am not well, and my visit to London is in connection with my health.
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“Or with your secret!” thought the chaplain, deferentially bowing.
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“Very good; you can make the necessary arrangements, Mr Cargrim.
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To-day is Thursday.
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Dr Pendle called him back.
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“Not a word about my health to Mrs Pendle,” he said sharply.
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“I wonder what the fellow suspects,” thought the bishop when alone.
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I am safe enough from him.
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All the same, I’ll have a fool for my next chaplain.
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Fools are easier to deal with.
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Going by this reasoning, he must have wanted a lot of money, which argues blackmail.
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Hum!
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Has he taken both cheque-books, or only one?
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The reason of this last query was that Bishop Pendle had accounts in two different banks.
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A further search showed Mr Cargrim that the Beorminster cheque-book had been left behind.
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“Hum!” said the chaplain again, “that man must have gone back to London.
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Dr Pendle is going to meet him there and draw money from his Town bank to pay what he demands.
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I may even find out the name of this stranger.
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But all this, as Cargrim very well knew, was pure theory.
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this, then, is the bishop’s visitor."
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Siri • 7198  commented on  unit 51  1 year, 1 month ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 56  1 year, 1 month ago
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Maria-Helene • 13548  translated  unit 73  1 year, 2 months ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 16  1 year, 2 months ago
Siri • 7198  commented  1 year, 2 months ago

For those who are interested in listening to the novel: https://librivox.org/the-bishops-secret-by-fergus-hume/
by francevw 1 week, 4 days ago
„Fellow translators, our mutual goal in collaborative translation is to improve our language skills and to learn from one another. To promote such an environment, please refrain from correcting translations that are already written correctly in English. Where there is an error of either translation, grammar, or punctuation, it is helpful to use the "suggestion" feature to correct it, and when necessary, leave a short comment. In this way the original translator can benefit from the explanation. Replacing words with synonyms or sentences with similar ones is discouraged; this suggests to the translator that his writing is incorrect and can hinder learning. However, at times there may be stylistic changes needed to fit the time period of the piece, to make the story flow better, or to capture an “accent”. In such instances please use the “comments" feature to explain the proposed changes and allow the original translator the opportunity to make the changes himself or herself. Thank you.“
by Siri 2 weeks, 4 days ago
THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME (1900) https://en.wikisource.org/wiki/The_Bishop%27s_Secret

List of the characters:
1. Miss Daisy Norsham, Belgravian spinster
2. Mrs. Pansey, an archdeacon's widow
3. Mr. George Pendle, Bishop, Dr. Pendle
4. Mrs. Amy Pendle, the bishop's wife, formerly Mrs. Creagth (widow)
5. Mr. George Pendle, bishop's son, officer, in love with Mab Arden
6. Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate, allegedly chasing Miss Mosk
7. Miss Lucy Pendle, bishop's daughter
8. Sir Harry Brace, engaged to Lucy Pendle
9. Miss Mab Arden, most beautiful girl in Beorminster
10. Miss Whichello, Mab Arden's aunt
11. Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain, also likes Mab Arden
12. Dr. Graham, doctor, atheist, sceptic
13. Mr. William Mosk, the owner of the The Derby Winner pub
14. Mrs Mosk, his wife
15. Miss Bell Mosk, their daughter
16. Mr. Alder, dean, Dr. Alder
17. Miss Tancred, keeps telling the story about her lost purse
18. John, bishop's servant
19. Mr. Jentham, the man with the scar, the bearer of the bad news

Synopsis:
Bishop Pendle is the Church of England bishop in a small fictitious English cathedral town. Several years into his work, he receives a visit from a disreputable-looking visitor. The bishop is much upset. What transpired between them that has so upset the good churchman? And then there is the murder. Fergus Hume was one of the most prolific and most popular of 19th century novelists. "Mr. Hume won a reputation second to none for plot of the stirring, ingenious, misleading, and finally surprising kind, and for working out his plot in vigorous and picturesque English. In "The Bishop's Secret," while there is no falling off in plot and style, there is a welcome and marvelous broadening out as to the cast of characters, representing an unusually wide range of typical men and women. These are not laboriously described by the author, but are made to reveal themselves in action and speech in a way that has, for the reader, all the charm of personal intercourse with living people…."

TABLE OF CONTENTS
PREFACE.
CHAPTER I. 'Enter Mrs Pansey As Chorus'
CHAPTER II. The Bishop Is Wanted
CHAPTER III. The Unforeseen Happens
CHAPTER IV. The Curiosity Of Mr Cargrim
CHAPTER V. The Derby Winner
CHAPTER VI. The Man With The Scar
CHAPTER VII. An Interesting Conversation
CHAPTER VIII. On Saturday Night
CHAPTER IX. An Exciting Adventure
CHAPTER X. Morning Service In The Minster
CHAPTER XI. Miss Whichello's Luncheon-party
CHAPTER XII. Bell Mosk Pays A Visit
CHAPTER XIII. A Stormy Night
CHAPTER XIV. 'Rumour Full Of Tongues'
CHAPTER XV. The Gipsy Ring
CHAPTER XVI. The Zeal Of Inspector Tinkler
CHAPTER XVII. A Clerical Detective
CHAPTER XVIII. The Chaplain On The Warpath
CHAPTER XIX. The Bishop's Request
CHAPTER XX. Mother Jael
CHAPTER XXI. Mrs Pansey's Festival
CHAPTER XXII. Mr Mosk Is Indiscreet
CHAPTER XXIII. In The Library
CHAPTER XXIV. The Bishop Asserts Himself
CHAPTER XXV. Mr Baltic, Missionary
CHAPTER XXVI. The Amazement Of Sir Harry Brace
CHAPTER XXVII. What Mother Jael Knew
CHAPTER XXVIII. The Return Of Gabriel
CHAPTER XXIX. The Confession Of Bishop Pendle
CHAPTER XXX. Blackmail
CHAPTER XXXI. Mr Baltic On The Trail
CHAPTER XXXII. The Initials
CHAPTER XXXIII. Mr Baltic Explains Himself
CHAPTER XXXIV. The Wages Of Sin
CHAPTER XXXV. The Honour Of Gabriel
CHAPTER XXXVI. The Rebellion Of Mrs Pendle
CHAPTER XXXVII. Dea Ex Machinâ
CHAPTER XXXVIII. Exit Mr Cargrim
CHAPTER XXXIX. All's Well That Ends Well
by francevw

by Siri 1 year, 2 months ago

CHAPTER V.
THE DERBY WINNER.

As its name denotes, Beorminster was built on a hill, or, to speak more precisely, on an eminence elevated slightly above the surrounding plain. In former times it had been surrounded by aguish marshes which had rendered the town unhealthy, but now that modern enterprise had drained the fenlands, Beorminster was as salubrious a town as could be found in England. The rich, black mud of the former bogs now yielded luxuriant harvests, and in autumn the city, with its mass of red-roofed houses climbing upward to the cathedral, was islanded in a golden ocean of wheat and rye and bearded barley. For the purposes of defence, the town had been built originally on the slopes of the hill, under the very shadow of the minster, and round its base the massive old walls yet remained, which had squeezed the city into a huddled mass of uncomfortable dwellings within its narrow girdle. But now oppidan life extended beyond these walls; and houses, streets, villas and gardens spread into the plain on all sides. Broad, white roads ran to Southberry Junction, ten miles away; to manufacturing Irongrip, the smoke of whose furnaces could be seen on the horizon; and to many a tiny hamlet and sleepy town buried amid the rich meadowlands and golden cornfields. And high above all lorded the stately cathedral, with its trio of mighty towers, whence, morning and evening, melodious bells pealed through the peaceful lands.

Beyond the walls the modern town was made up of broad streets and handsome shops. On its outskirts appeared comfortable villas and stately manors, gardens and woody parks, in which dwelt the aristocracy of Beorminster. But the old town, with its tall houses and narrow lanes, was given over to the plebeians, save in the Cathedral Close, where dwelt the canons, the dean, the archdeacon, and a few old-fashioned folk who remained by preference in their ancestral dwellings. From this close, which surrounded the open space, wherein the cathedral was built, narrow streets trickled down to the walls, and here was the Seven Dials, the Whitechapel, the very worst corner of Beorminster. The Beorminster police declared that this network of lanes and alleys and malodorous cul-de-sacs was as dangerous a neighbourhood as any London slum, and they were particularly emphatic in denouncing the public-house known as The Derby Winner, and kept by a certain William Mosk, who was a sporting scoundrel and a horsey scamp. This ill-famed hostel was placed at the foot of the hill, in what had once been the main street, and being near the Eastgate, caught in its web most of the thirsty passers-by who entered the city proper, either for sight-seeing or business. It affected a kind of spurious respectability, which was all on the outside, for within it was as iniquitous a den as could well be conceived, and was usually filled with horse-copers and sporting characters, who made bets, and talked racing, and rode or drove fiery steeds, and who lived on, and swindled through, the noblest of all animals. Mr Mosk, a lean light-weight, who wore loud check suits, tight in the legs and short in the waist, was the presiding deity of this Inferno, and as the Ormuz to this Ahrimanes, Gabriel Pendle was the curate of the district, charged with the almost hopeless task of reforming his sporting parishioners. And all this, with considerable irony, was placed almost in the shadow of the cathedral towers.

Not a neighbourhood for Mr Cargrim to venture into, since many sights therein must have displeased his exact tastes; yet two days after the reception at the palace the chaplain might have been seen daintily picking his way over the cobble-stone pavements. As he walked he thought, and his thoughts were busy with the circumstances which had led him to venture his saintly person so near the spider’s web of The Derby Winner. The bishop, London, curiosity, Gabriel, this unpleasant neighbourhood—so ran the links of his chain of thought.

The day following his unexpected illness brought no relief to the bishop, at all events to outward seeming, for he was paler and more haggard than ever in looks, and as dour as a bear in manner. With Mrs Pendle he strove to be his usual cheerful self, but with small success, as occasionally he would steal an anxious look at her, and heave deep sighs expressive of much inward trouble. All this was noted by Cargrim, who carefully strove, by sympathetic looks and dexterous remarks, to bring his superior to the much-desired point of unburdening his mind. Gabriel had returned to his lodgings near the Eastgate, and to his hopeless task of civilising his degraded centaurs. Lucy, after the manner of maids in love, was building air-castles with Sir Harry’s assistance, and Mrs Pendle kept her usual watch on her weak heart and fluctuating pulse. The bishop thus escaped their particular notice, and it was mainly Cargrim who saw how distraught and anxious he was. As for Dr Graham, he had departed after a second unsatisfactory visit, swearing that he could do nothing with a man who refused to make a confidant of his doctor. Bishop Pendle was therefore wholly at the mercy of his suspicious chaplain, to be spied upon, to be questioned, to be watched, and to be made a prey of in his first weak moment. But the worried man, filled with some unknown anxiety, was quite oblivious to Cargrim’s manœuvres.

For some time the chaplain, in spite of all his watchfulness, failed to come upon anything tangible likely to explain what was in the bishop’s mind. He walked about restlessly, he brooded continuously, and instead of devoting himself to his work in his usual regular way, occupied himself for long hours in scribbling figures on his blotting-paper, and muttering at times in anxious tones. Cargrim examined the blotting-paper, and strained his ears to gather the sense of the mutterings, but in neither case could he gain any clue to the bishop’s actual trouble. At length—it was on the morning of the second day after the reception—Dr Pendle abruptly announced that he was going up to London that very afternoon, and would go alone. The emphasis he laid on this last statement still further roused Cargrim’s curiosity.

“Shall I not accompany your lordship?” he asked, as the bishop restlessly paced the library.

“No, Mr Cargrim, why should you?” said the bishop, abruptly and testily.

“Your lordship seems ill, and I thought—

“There is no need for you to think, sir. I am not well, and my visit to London is in connection with my health.

“Or with your secret!” thought the chaplain, deferentially bowing.

“I have every confidence in Dr Graham,” continued Pendle, “but it is my intention to consult a specialist. I need not go into details, Mr Cargrim, as they will not interest you.”

“Oh, your lordship, your health is my constant thought.”

“Your anxiety is commendable, but needless,” responded the bishop, dryly. “I am due at Southberry this Sunday, I believe.”

“There is a confirmation at St Mark’s, your lordship.

“Very good; you can make the necessary arrangements, Mr Cargrim. To-day is Thursday. I shall return to-morrow night, and shall rest on Saturday until the evening, when I shall ride over to Southberry, attend at St Mark’s, and return on Sunday night.

“Does not your lordship desire my attendance?” asked Cargrim, although he knew that he was the morning preacher in the cathedral on Sunday.

“No,” answered Dr Pendle, curtly, “I shall go and return alone.”

The bishop looked at Cargrim, and Cargrim looked at the bishop, each striving to read the other’s thoughts, then the latter turned away with a frown, and the former, much exercised in his mind, advanced towards the door of the library. Dr Pendle called him back.

“Not a word about my health to Mrs Pendle,” he said sharply.

“Certainly not, your lordship; you can rely upon my discretion in every way,” replied the chaplain, with emphasis, and glided away as soft-footed as any panther, and as dangerous.

“I wonder what the fellow suspects,” thought the bishop when alone. “I can see that he is filled with curiosity, but he can never find out the truth, or even guess at it. I am safe enough from him. All the same, I’ll have a fool for my next chaplain. Fools are easier to deal with.

Cargrim would have given much to have overheard this speech, but as the door and several passages were between him and the talker, he was ignorant of the incriminating remarks the bishop had let slip. Still baffled, but still curious, he busied himself with attending to some business of the See which did not require the personal supervision of Dr Pendle, and when that prelate took his departure for London by the three o’clock train, Cargrim attended him to the station, full of meekness and irritating attentions. It was with a feeling of relief that the bishop saw his officious chaplain left behind on the platform. He had a secret, and with the uneasiness of a loaded conscience, fancied that everyone saw that he had something to conceal—particularly Cargrim. In the presence of that good young man, this spiritual lord, high-placed and powerful, felt that he resembled an insect under a microscope, and that Cargrim had his eye to the instrument. Conscience made a coward of the bishop, but in the case of his chaplain his uneasy feelings were in some degree justified.

On leaving the railway station, which was on the outskirts of the modern town, Cargrim took his way through the brisk population which thronged the streets, and wondered in what manner he could benefit by the absence of his superior. As he could not learn the truth from Dr Pendle himself, he thought that he might discover it from an investigation of the bishop’s desk. For this purpose he returned to the palace forthwith, and on the plea of business, shut himself up in the library. Dr Pendle was a careless man, and never locked up any drawers, even those which contained his private papers. Cargrim, who was too much of a sneak to feel honourable scruples, went through these carefully, but in spite of all his predisposition to malignity was unable to find any grounds for suspecting Dr Pendle to be in any serious trouble. At the end of an hour he found himself as ignorant as ever, and made only one discovery of any note, which was that the bishop had taken his cheque-book with him to London.

To many people this would have seemed a natural circumstance, as most men with banking accounts take their cheque-books with them when going on a journey. But Cargrim knew that the bishop usually preferred to fill his pockets with loose cash when absent for a short time, and this deviation from his ordinary habits appeared to be suspicious.

“Hum!” thought the chaplain, rubbing his chin, “I wonder if that so-called clergyman wanted money. If he had wished for a small sum, the bishop could easily have given it to him out of the cash-box. Going by this reasoning, he must have wanted a lot of money, which argues blackmail. Hum! Has he taken both cheque-books, or only one?

The reason of this last query was that Bishop Pendle had accounts in two different banks. One in Beorminster, as became the bishop of the See, the other in London, in accordance with the dignity of a spiritual lord of Parliament. A further search showed Mr Cargrim that the Beorminster cheque-book had been left behind.

“Hum!” said the chaplain again, “that man must have gone back to London. Dr Pendle is going to meet him there and draw money from his Town bank to pay what he demands. I’ll have a look at the butts of that cheque-book when it comes back; the amount of the cheque may prove much. I may even find out the name of this stranger.

But all this, as Cargrim very well knew, was pure theory. The bishop might have taken his cheque-book to London for other reasons than paying blackmail to the stranger, for it was not even certain that there was any such extortion in the question. Dr Pendle was worried, it was true, and after the departure of his strange visitor he had been taken ill, but these facts proved nothing; and after twisting and turning them in every way, and connecting and disconnecting them with the absence of the London cheque-book, Mr Cargrim was forced to acknowledge that he was beaten for the time being. Then he fancied he might extract some information from Gabriel relative to his father’s departure for London, for Mr Cargrim was too astute to believe in the “consulting a specialist” excuse. Still, this might serve as a peg whereon to hang his inquiries and develop further information, so the chaplain, after meditating over his five-o’clock cup of tea, took his way to the Eastgate, in order to put Gabriel unawares into the witness-box. Yet, for all these doings and suspicions Cargrim had no very good reason, save his own desire to get Dr Pendle under his thumb. He was groping in the dark, he had not a shred of evidence to suppose that the uneasiness of the bishop was connected with anything criminal; nevertheless, the chaplain put himself so far out of his usual habits as to venture into the unsavoury neighbourhood wherein stood The Derby Winner. Truly this man’s cobweb spinning was of a very dangerous character when he took so much trouble to weave the web.

As in Excelsior, the shades of night were falling fast, when Cargrim found himself at the door of the curate’s lodging. Here he met with a check, for Gabriel’s landlady informed him that Mr Pendle was not at home, and she did not know where he was or when he would be back. Cargrim made the sweetest excuses for troubling the good lady, left a message that he would call again, and returned along Monk Street on his way back to the palace through the new town. By going in this direction he passed The Derby Winner—not without intention—for it was this young man’s belief that Gabriel might be haunting the public-house to see Mrs Mosk or—as was more probable to the malignant chaplain—her handsome daughter.

As he came abreast of The Derby Winner it was not too dark but that he could see a tall man standing in the doorway. Cargrim at first fancied that this might be Gabriel, and paced slowly along so as to seize an opportunity of addressing him. But when he came almost within touching distance, he found himself face to face with a dark-looking gipsy, fiery-eyed and dangerous in appearance. He had a lean, cruel face, a hawk’s beak for a nose, and black, black hair streaked with grey; but what mostly attracted Cargrim’s attention was a red streak which traversed the right cheek of the man from ear to mouth. At once he recalled John’s description—”A military-looking gentleman with a scar on the right cheek.” He thought, “Hum! this, then, is the bishop’s visitor."