en-de  THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME - Chapter 19 Hard
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Kapitel 19 - Die Anfrage des Bischofs
Was auch immer Dr. Pendle über den Mord an Southberry gedacht haben mag, er behielt seine Meinung sehr wohl für sich. Es ist wahr, dass er sich entsetzt über das Vorkommnis eines so barbarischen Verbrechens in seiner Diözese äußerte, dass er mitleidig über das unglückliche Opfer sprach, dass er daran interessiert war, das Ergebnis der gerichtlichen Untersuchung zu hören, aber in jedem Fall war er in seinen Äußerungen zurückhaltend. Als er von dem Verbrechen erfuhr, verriet sein Gesicht zuerst einen Ausdruck von Erleichterung- auf alle Fälle für Cargrims eifersüchtigen prüfenden Blick- aber kurz danach - als er es sich recht überlegte, wie man sagen könnte - kam ein Ausdruck von Besorgnis in seine Augen. Dieser Ausdruck, der zu erwarten schien , dass die Stunde der Wahrheit nahte, verließ ihn nie wieder und täglich magerte er mehr ab und wurde weißer, sein Verhalten wurde ruheloser und beunruhigter. Er schien sich genauso unwohl zu fühlen wie Damokles unter dem haarigen Schwert.
Neben dem Kaplan bemerkten auch andere Leute die Veränderung, aber, im Gegensatz zu Cargrim, schrieben sie es nicht dem Schuldbewusstsein, sondern der angeschlagenen Gesundheit zu. Mrs. Pendle, die ihren Mann über alle Maßen liebte und hinsichtlich der neuesten Behandlungsmethoden und und der jüngsten modischen Medikamenten gut informiert war, bestand darauf, dass der Bischof an einem Nervenleiden litt, hervorgerufen durch Überarbeitung und klagend vorschlug, dass er dafür eine Kur in einem deutschen Bad machen sollte. Aber der Bischof, robuster alter Brite, der er war, bestand darauf, dass, so lange er sich auf den Füßen halten könne, keine Notwendigkeit für sein Weibervolk bestand, sich übertriebene Sorgen um ihn zu machen und er erklärte, dass es bloß der Wetterwechsel war, der verursacht hatte, dass er sich - wie er es nannte- ein bisschen mürrisch fühlte.
" An einem Tag ist es heiß und am nächsten Tag kalt, meine Liebe", sagte er als Antwort auf die Vorhaltungen seiner Frau, " als ob die Wettergötter nicht wüssten, was sie wollten. Wie kannst du erwarten, das die Leber eines fetten, faulen Mannes, wie ich es bin, nicht auf diese plötzlichen Temperaturschwankungen reagiert?
"Fett, Bischof!" schrie Mrs. Pendle ärgerlich auf. "Du bist nicht fett; du hast eine gute Figur, für einen Mann deines Alters. Und hinsichtlich der Faulheit, es gibt niemanden in der Kirche, der härter arbeitet, als du. Niemand kann das abstreiten.
"Du schmeichelst mir, meine Liebe!
"Du schätzt dich zu gering ein, mein Lieber. Aber wenn es die Leber ist, warum nicht Woodhall Spa probieren? Ich glaube, die Behandlung dort ist sehr durchgreifend und heilsam. Warum gehst du nicht dorthin, Bischof? Ich bin mir sicher, ein Urlaub würde dir nicht schaden.
"Ich habe keine Zeit für einen Urlaub, Amy. Meine Leber muss so gut es geht genesen während ich meine täglichen Pflichten verrichte - jedenfalls wenn es meine Leber ist.
" Ich glaube nicht, dass sie es ist", bemerkte Mrs. Pendle; "es sind die Nerven, mein Lieber, nichts anderes. Du isst kaum etwas, du beginnst, dein eigener Schatten zu sein und zeitweise bist du für Worte zu gereizt. Gehe nach Droitwich für deine unbändigen Nerven und versuche Solebäder.
"Ich denke eher, du solltest für dein schwaches Herz nach Nauheim gehen, meine Liebe", antwortete Dr. Pendle und ordnete die Kissen seiner Frau; " tatsächlich, ich möchte, dass du und Lucy nächsten Monat dorthin fahrt.
"Wahrlich, Bischof, ich werde nichts dergleichen tun! Du bist nicht fit dich selbst zu versorgen.
"Dann soll Graham sich um mich kümmern.
"Dr. Graham!" echoete Mrs. Pendle mit Verachtung. " Er ist altmodisch und der neuen Medikamente recht unwissend . Nein, Bischof, du must nach Droitwich gehen.
Und du, meine Liebe, nach Nauheim!
An diesem Punkt kam die Angelegenheit zu einem Streit zwischen ihnen, weil Mrs. Pendle, die wie die meisten Menschen einen Vorrat an, was vielleicht ängstliche Sturheit genannt wird, besaß, absolut ablehnte, England zu verlassen. Der Bischof seinerseits bestand eifriger, als es seine Gewohnheit war darauf, dass sich Mrs. Pendle der Schott-Behandlung in Nauheim unterziehen sollte. Eine zeitlang wurde das Argument auf beiden Seiten mit gleicher Entschlossenheit vertreten, bis Mrs. Pendle es dadurch beendete, dass sie in Tränen ausbrach und aufbegehrte, dass ihr Mann sie in keinster Weise verstand. Woraufhin der Bischof, als einzigen Weg sie zu beschwichtigen, zugab, dass er im Unrecht war und sich entschuldigte.
Trotzdem war er entschlossen, dass seine Frau ins Ausland gehen solle und weil er dachte, sie könnte durch professiones gutes Zureden nachgeben, schickte er nach Dr. Graham. Von Cargrim wurde eine Nachricht gebracht, dass der Doktor am nächsten Morgen beim Bischof sein würde, und so sagte Pendle, um keinen weiteren Streit zu provozieren, zu seiner Frau nichts mehr zu diesem Thema . Aber hier kam Lucy dazu und schien einer Reise auf den Kontinent gleichermaßen abgeneigt wie ihre Mutter. Sie meldete sofort ihren Protest gegen die vorgeschlagene Reise an.
" Mama geht es besser als es ihr jemals ging", sagte Lucy, " und wenn sie nach Nauheim geht, wird sie die Behandlung nur schwächen.
" Es wird sie langfristig stärken, Lucy. Ich höre wundervolle Berichte über die Kuren von Nauheim.
"Oh Papa, jedes Bad sagt, dass es mehr Patienten als irgend ein anderes heilt, genauso wie jedes Bad wirbt, dass sein Wasser soviel Prozent hat. mehr Salz oder Natrium oder Jod oder wie auch immer sie es nennen, als der Rest. Wenn du außerdem wirklich denkst, Mama sollte diese Kur versuchen, sie kann sie in Bath oder in London haben. Es heißt, es ist an beiden Orten genauso gut, wie in Nauheim.
"Ich glaube nicht, Lucy; und ich möchte, dass du und deine Mutter für einen Monat oder zwei ins Ausland fahrt. Mein Entschluss steht in dieser Sache fest.
" Warum , Papa", schrie Lucy munter, " man könnte meinen, du wolltest uns loswerden.
Der Bischof zuckte zusammen und wurde eine Spur blasser. "Du sprichst aufs Geratewohl, meine Liebe, sagte er ernst; "wenn es nicht zum Wohl deiner Mutter wäre, sollte ich mich nicht eurer Gesellschaft berauben."
"Arme Mutter!" seufzte Lucy, und "armer Harry" fügte sie im Nachhinein hinzu.
"Für 'armer Harry' gibt es keinen Grund", sagte Dr. Pendle ziemlich scharf. "Wenn es das ist, was dich beunruhigt, dann wage ich zu sagen, dass Harry froh sein wird, dich und deine Mutter nach Deutschland zu begleiten."
Lucy wurde rosenrot vor Freude. "Glaubst du wirklich, Harry hat Lust mitzukommen?" fragte sie mit aufgeregter Stimme.
"Er ist kein wahrer Freund, wenn er keine Lust hat ", erwiderte ihr Vater mit einem mattem Lächeln. "Nun lauf, mein Schatz, ich bin beschäftigt. Morgen werden wir die Frage deines Fortgangs abklären."
Als der Morgen kam, versuchte Cargrim, brennend vor Neugierde, mit allen Mitteln in der Bücherei zu bleiben, als Dr. Graham kam; aber weil der Bischof seine Unterredung vertraulich führen wollte, gab er seinem unterwürfigen Kaplan diese Tatsache ziemlich deutlich zu verstehen. Tatsächlich sprach er so scharf, dass sich Cargrim deutlich verletzt fühlte; aber durch geübte Kontrolle behielt er seine Beherrschung, sagte etwas, um Dr. Pendle den Verdacht zu zeigen, den er gehegt hatte. Wie auch immer, die Zeit war noch nicht reif dafür, alle seine Karten auf den Tisch zu legen, denn er hatte noch kein plausibles Argument gegen den Bischof entworfen. Er war gerade dabei, den Namen 'Amaru' auszusprechen, um zu sehen, ob es Dr. Pendle aufschrecken würde, aber indem er sich an seine früheren Fehler erinnerte, als er dem Bischof den Namen 'Jentham' vorstellte, war er vernünftig genug, seinen Mund zu halten. Es würde nicht ausreichen, Dr. Pendles Verdacht zu wecken, bis er ihn eindeutig anklagen konnte, den Mann ermordet zu haben, und Beweise vorlegen konnte, um seine Anschuldigungen zu beweisen. Der Beweis, den Cargrim erlangen wollte, war jener von dem Scheck-Kontrollabschnitt und der Pistole, aber noch sah er nicht seinen Weg, wie er in den Besitz von beidem kommen konnte. Bis er das tun würde, versteckte er sich im Gras wie die Schlange, die er war, bereit, seinen ahnungslosen Wohltäter zu treffen, wenn er es mit Sicherheit und Wirkung tun konnte.
In Übereinstimmung mit seinem Entschluss in diesem Punkt war Mr. Cargrim sanft und unterwürfig zum Bischof, und als Dr. Graham angekündigt wurde, schlich er mit nichtssagendem Lächeln aus der Bibliothek. Dr. Graham erwiderte seinen freundlichen Gruß mit einem schroffen Nicken und schloß die Tür selber, bevor er vorwärts ging, um den Bischof zu treffen. Ja, sogar mehr, seine Abneigung gegen den guten Mr. Cargrim war so heftig, dass er einige Bemerkungen über diesen Apostel machte, bevor er zu dem Zweck seines Besuches kam.
"Wenn Sie ein Schüler von Lavater wären, Bischof",sagte er händereibend, "würden Sie diesen Jesuiten Rodin keinen Moment neben sich dulden."
"Jesuit Rodin, Doktor! Ich verstehe nicht.
"Ah, das rührt daher, dass man keine französische Romane liest, mein Herr!
"Ich akzeptiere nicht den moralischen Ton der französischen Dichtung", sagte der Bischof steif.
"Einige unserer englischen Pharisäer tun es", antwortete Graham trocken. "Nicht, dass ich Sie zu den Heuchlern zähle, Bischof, also nehmen Sie meine Bemerkung nicht zu wörtlich.
"Ich bin nicht so dünnhäutig oder befangen wie es aussieht, Graham. Aber Ihre Meinung von einem jesuitischen Rodin?"
"Es wird in "Die wandernden Juden des Eugene Sue" erklärt, Bischof. Sie sollten diesen Roman lesen, und sei es nur, um zu dem Vergleich mit dem wahren Charakter Eures Kaplans zu kommen. Rodin ist einer der Persönlichkeiten in dem Buch, und Rodin, " sagte der Doktor bestimmt, " ist Cargrim!
"Sie sind streng, Doktor. Michael ist ein schätzenswerter, junger Mann.
"Michael und der Drachen!" sagte Graham, auf den Namen anspielend. "Hm! Er ist mehr wie der Letztere als der Erstgenannte. Mr. Michael Cargrim ist die junge Schlange, wie Satan die alte ist.
"Ich habe immer verstanden, dass Sie den Satan als Mythos betrachten, Doktor!
"So, wie ich es tue, so ist er; ein Schreckgespenst des Mittelalters und der klassischen Epoche, konstruiert aus Pluto und Pan. Aber er dient äußerst gut für eine Illustration eures Lieblingshaustieres.
"Cargrim ist nicht mein Haustier", erwiderte der Bischof kalt, " und ich sage nicht, dass er einen perfekten Charakter hat. Noch ist er nicht schlecht genug, um mit dem Satan verglichen zu werden. Sie sprechen allzu vorschnell, Doktor, und, mit Verlaub , zu ungläubig.
"Entschuldigen Sie bitte, ich vergaß, dass ich das Wort an einen Bischof richte. Aber was diesen jungen Mann betrifft, so ist er ein schlechter und gefährlicher Typ.
"Doktor, Doktor", protestierte der Bischof und erhob eine abwehrende Hand.
" Ja, das ist er", beharrte Graham, "seine Gutherzigkeit und Sanftmut sind völlig oberflächlich! Ich bin davon überzeugt, dass er eine Art menschlicher Maulwurf ist, der im Untergrund arbeitet und auf heimliche Weise Verderben anrichtet. Wenn Sie eine Leiche im Keller haben, Bischof, passen Sie auf, dass Mr.Cargrim nicht den Schlüssel stiehlt.
Graham sprach mit tieferer Bedeutung, weil er seit der Krankheit von Dr.Pendle nach Jenthams Besuch vermutet hatte, dass der Bischof in seinem Gemüt geplagt war und dass er ein Geheimnis besaß, dass ihn zermürbte. Hätte er gewusst, dass der fremde Besucher ein und derselbe, wie der ermordete Mann war, hätte er seine Äußerungen noch mehr auf den Punkt gebracht; aber der Doktor wußte es nicht und hielt folglich das Geheimnis des Bischofs für viel harmloser, als es wirklich war. auch immer, seine Worte gingen seinem Gastgeber nahe, denn Dr. Pendle wurde nervös und nervöser und sah so erschöpft und besorgt aus, dass Graham weitersprach, ohne ihm Zeit für eine Bemerkung zu lassen.
"Aber ich bin nicht hergekommen, um über Cargrim zu sprechen", sagte er heiter ,"sondern weil Sie mich zu sich gerufen haben. Es ist an der Zeit", sagte Graham grimmig und betrachtete das verbrauchte Gesicht und die verlegene Art des Bischofs. " Sie sehen so krank aus, wie ein Mann nur aussehen kann. Was ist los mit Ihnen?
"Nichts ist mit mir los. Ich bin in meinem gewohnten Gesundheitszustand.
"So sehen Sie auch aus", sagte der Arzt ironisch. "Gütiger Gott, Mann!" mit plötzlichem Zorn," warum können Sie mir im Namen der Neunundreißig Artikel nicht die Wahrheit sagen?
"Die Wahrheit?" wiederholte der Bischof leise.
" Ja, mein Herr, ich sagte die Wahrheit, und ich meine die Wahrheit. Falls mit ihrem Körper alles stimmt, liegt es am Gemüt. Ein Mann verfällt nicht und verliert Farbe, Appetit und Selbstkontrolle wegen nichts. Sie wollen, dass ich Sie kuriere. Nun, das kann ich nicht, es sei denn, Sie verraten mir die Wurzel ihres Übels.
"Ich mache mir Sorgen wegen einer Privatangelegenheit", gestand Pendle, in die Ecke getrieben.
"Stimmt etwas nicht?" fragte Graham und hob seine Augenbrauen.
"Ja, es stimmt etwas ganz und gar nicht.
"Kann es in Ordnung gebracht werden?
"Ich fürchte, nein." sagte der Bischof mit hoffnungsloser Stimme. "Es ist eines dieser Dinge, die die Macht eines sterblichen Mannes, Dinge in Ordnung zu bringen, übersteigt."
"Ihr Ärger muss schwerwiegend sein." sagte Graham mit ernstem Gesicht.
"Er ist sehr schwerwiegend." "Sie können mir nicht helfen. Ich kann mir selbst nicht helfen. Ich muss meinen Kummer ertragen, so gut ich kann. Letzten Endes stärkt Gott den Rücken für die Bürde.
"Oh Gott!" stöhnte Graham vor sich hin, "dieses *Mach-das Beste-draus" scheint das Wesentliche des Christentums zu sein." Was zum Teufel ist gut daran, jemandem eine so schwere Last auf den Rücken zu legen, wenn du ihn zuerst stärken musst, um sie tragen zu können? "Also, Bischof", setzte er laut hinzu, "ich habe kein Recht, Sie nach einem Blick auf Ihr Skelett zu fragen. Aber kann ich Ihnen irgendwie helfen?"
"Ja", schrie der Bischof ungeduldig. "Ich habe nach Ihnen geschickt, um Ihre Hilfe zu erbitten. Sie können mir helfen, Graham und zwar sehr erheblich."
"Ich bin dazu bereit. Was soll ich tun?"
"Schicken Sie meine Frau und meine Tochter unter dem Vorwand nach Nauheim, dass Mrs. Pendle die Bäder braucht und halten Sie sie zwei Monate lang dort."
Dr. Graham sah ratlos aus, weil er durchaus keinen Sinn in so einer seltsamen Aufforderung entdecken konnte. Zusammen mit anderen Menschen war er es gewohnt, Bischof und Mrs. Pendle für ein Musterpaar zu halten, die so elend wie zwei Turteltäubchen wären, wenn man sie trennen würde. Doch hier war es der Ehemann, der um Hilfe dabei bat, seine Ehefrau wegen etwas fortzuschicken, was, wie er zugab, ein durchschaubarer Vorwand war. Für den Moment war er verblüfft.
"Verzeihen Sie, Bischof", sagte er vorsichtig, "aber haben Sie mit Ihrer Frau geprochen?"
"Nein! nein! Gott behüte, Graham. Sie ist so gut und zärtlich, wie sie immer ist: so lieb zu mir, wie sie immer war. Aber ich wünsche für sie, dass sie eine Zeitlang fortgeht, und ich verlange, dass Lucie sie begleitet. Gestern empfahl ich ihnen, eine Reise nach Nauheim zu machen, aber beide schienen nicht gewillt, zu fahren. Doch sie müssen fahren!" schrie der Bischof heftig, "und Sie müssen mir in meiner Not helfen, indem Sie auf ihrer sofortigen Abreise bestehen.
Graham war verwirrter als jemals. "Hat Ihre geheime Not irgendetwas mit Mrs. Pendle zu tun?" fragte er und wusste gar nicht was er sagen sollte.
"Alles hat mit ihr zu tun!
"Weiß sie, dass es mit ihr zu tun hat?
"Nein, Sie weiß nichts - nicht einmal, dass ich ein Geheimnis vor ihr habe, Doktor" sagte Pendle und erhob sich, "wenn ich Ihnen von meinem Ärger erzählen könnte, würde ich es tun, aber ich kann nicht. Ich wage es nicht! Wenn Sie mir helfen, dann mit bedingungslosem Vertrauen in mich, wissend, dass ich zum Besten handele.
"Na gut, Bischof, Sie bringen mich ziemlich in eine Klemme," sagte der Arzt und schaute in das aufgeregte Gesicht des Mannes mit den kleinen, klugen Augen. "Ich bleibe ungern im Dunkeln. Man sollte immer schauen, bevor man springt, wie Sie wissen.
"Aber, guter Gott, Mann! Ich bitte Sie nicht, etwas Falsches zu tun. Meine Bitte ist vollkommen vernünftig. Ich möchte, dass meine Frau und meine Tochter für einige Zeit England verlassen und Sie können sie dazu bringen, die Reise zu machen.
"Gut," sagte Graham ruhig, "Ich werde es machen.
"Danke, Graham. Es ist gut, dass Sie meiner Bitte nachgeben.
"Ich würde es nicht für jeden tun," sagte Graham scharf. "Und obwohl ich es nicht mag, nicht ins Vertrauen gezogen zu werden, so kenne ich Sie doch gut genug, dass ich Ihnen völlig vertrauen kann. Ein paar Monate in Nauheim würden Ihrer Frau gut tun und - wie Sie mir sagen - Ihr Gemüt entlasten.
"Es wird mich sicher entlasten," sagte der Bischof mit großem Nachdruck.
"Sehr gut, mein Herr. Ich werde mein Bestes geben, um Mrs. Pendle und Ihre Tochter zu überzeugen, die Reise zu unternehmen.
"Natürlich," sagte Pendle besorgt, "werden Sie ihnen nicht alles erzählen, was ich Ihnen erzählt habe! Ich möchte es ihnen nicht bis ins allerkleinste Detail erklären.
"Ich bin nicht so indiskret, wie Sie denken, mein Herr," antworte Graham mit einer gewissen Trockenheit. "Ihre Frau soll Beorminster verlassen und nach Nauheim fahren und denken, dass Ihr Wunsch für ihre Abreise ausschließlich ihre Gesundheit berücksichtigt.
"Nochmals danke, Doktor!" und der Bischof reichte ihm seine Hand.
"Komm," sagte Graham bei sich als er sie nahm, "dieses Geheimnis kann nicht so schrecklich sein, wenn er mir seine Hand gibt. Mein Herr!" fügte er laut hinzu, "ich will sofort Mrs. Pendle sehen. Aber bevor ich diese Unterhaltung beende, möchte ich Sie warnen.
"Eine Warnung!" stotterte der Bischof und schreckte zurück.
"Eine sehr wichtige Warnung", sagte der Doktor ernst. "Wenn Sie ein Geheimnis haben, hüten Sie sich vor Cargrim."
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CHAPTER XIX - THE BISHOP'S REQUEST.
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He seemed as uncomfortable as was Damocles under the hair-suspended sword.
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'Fat, bishop!'
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cried Mrs Pendle, in vexed tones.
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'You are not fat; you have a fine figure for a man of your age.
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And as to lazy, there is no one in the Church who works harder than you do.
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No one can deny that.
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'You flatter me, my love!
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'You under-rate yourself, my dear.
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But if it is liver, why not try Woodhall Spa?
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I believe the treatment there is very drastic and beneficial.
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Why not go there, bishop?
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I'm sure a holiday would do you no harm.
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'I haven't time for a holiday, Amy.
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My liver must get well as best it can while I go about my daily duties—that is if it is my liver.
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'I don't believe it is,' remarked Mrs Pendle; 'it is nerves, my dear, nothing else.
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Go to Droitwich for those unruly nerves of yours, and try brine baths.
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'Indeed, bishop, I shall do no such thing!
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You are not fit to look after yourself.
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'Then Graham shall look after me.
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'Dr Graham!'
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echoed Mrs Pendle, with contempt.
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'He is old-fashioned, and quite ignorant of the new medicines.
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No, bishop, you must go to Droitwich.
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'And you, my dear, to Nauheim!
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But here Lucy came on the scene, and seemed equally as averse as her mother to Continental travel.
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She immediately entered her protest against the proposed journey.
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'It will strengthen her in the long run, Lucy.
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I hear wonderful accounts of the Nauheim cures.
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more salt or sodium or iodine, or whatever they call it, than the rest.
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Besides, if you really think mamma should try this cure she can have it at Bath or in London.
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They say it is just as good in either place as at Nauheim.
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'I think not, Lucy; and I wish you and your mother to go abroad for a month or two.
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My mind is made up on the subject.
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'Why, papa,' cried Lucy, playfully, 'one would think you wanted to get rid of us.
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The bishop winced and turned a shade paler.
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'Poor mother!'
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sighed Lucy, and 'poor Harry,' she added as an afterthought.
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'There need be no "poor Harry" about the matter,' said Dr Pendle, rather sharply.
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Lucy became a rosy red with pleasure.
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'Do you really think Harry will like to come?'
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she asked in a fluttering voice.
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'He is no true lover if he doesn't,' replied her father, with a wan smile.
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'Now, run away, my love, I am busy.
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To-morrow we shall settle the question of your going.
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'Jesuitical Rodin, doctor!
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I do not understand.
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'Ah, that comes of not reading French novels, my lord!
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'I do not approve of the moral tone of French fiction,' said the bishop, stiffly.
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'I am not so thin-skinned or self-conscious as to do so, Graham.
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But your meaning of a Jesuitical Rodin?'
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'It is explained in The Wandering Jew of Eugene Sue, bishop.
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You should read that novel if only to arrive by analogy at the true character of your chaplain.
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Rodin is one of the personages in the book, and Rodin,' said the doctor decisively, 'is Cargrim!
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'You are severe, doctor.
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Michael is an estimable young man.
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'Michael and the Dragon!'
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said Graham, playing upon the name.
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'Humph!
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he is more like the latter than the former.
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Mr Michael Cargrim is the young serpent as Satan is the old one.
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'I always understood that you considered Satan a myth, doctor!
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'So I do; so he is; a bogey of the Middle and Classical Ages constructed out of Pluto and Pan.
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But he serves excellently well for an illustration of your pet parson.
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Still, he is not bad enough to be compared to Satan.
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You speak too hurriedly, doctor, and, if you will pardon my saying so, too irreligiously.
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'I beg your pardon, I forgot that I was addressing a bishop.
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But as to that young man, he is a bad and dangerous character.
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'Doctor, doctor,' protested the bishop, raising a deprecating hand.
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'Yes, he is,' insisted Graham; 'his goodness and meekness are all on the surface!
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If you have a cupboard with a skeleton, bishop, take care Mr Cargrim doesn't steal the key.
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It is about time,' said Graham, grimly, surveying the bishop's wasted face and embarrassed manner.
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'You are looking about as ill as a man can look.
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What is the matter with you?
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'Nothing is the matter with me.
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I am in my usual health.
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'You look it,' said the doctor, ironically.
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'Good Lord, man!'
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with sudden wrath, 'why in the name of the Thirty-Nine Articles can't you tell me the truth?
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'The truth?'
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echoed the bishop, faintly.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months, 1 week ago
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'Yes, my lord, I said the truth, and I mean the truth.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 9 months, 1 week ago
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If you are not wrong in body you are in mind.
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A man doesn't lose flesh, and colour, and appetite, and self-control for nothing.
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You want me to cure you.
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Well, I can't, unless you show me the root of your trouble.
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unit 127
'I am worried over a private affair,' confessed Pendle, driven into a corner.
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'Something wrong?'
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asked Graham, raising his eyebrows.
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'Yes, something is very wrong.
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'Can't it be put right?
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'I fear not,' said the bishop, in hopeless tones.
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'It is one of those things beyond the power of mortal man to put right.
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'Your trouble must be serious,' said Graham, with a grave face.
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'It is very serious.
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You can't help me.
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I can't help myself.
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I must endure my sorrow as best I may.
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After all, God strengthens the back for the burden.
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'Oh, Lord!'
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groaned Graham to himself, 'that make-the-best-of-it-view seems to be the gist of Christianity.
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Well, bishop,' he added aloud, 'I have no right to ask for a glimpse of your skeleton.
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But can I help you in any way?
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'Yes,' cried the bishop, eagerly.
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'I sent for you to request your aid.
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You can help me, Graham, and very materially.
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'I'm willing to do so.
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What shall I do?
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Dr Graham looked puzzled, for he could by no means conceive the meaning of so odd a request.
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For the moment he was nonplussed.
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'Pardon me, bishop,' he said delicately, 'but have you had words with your wife?
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'No!
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no!
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God forbid, Graham.
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She is as good and tender as she always is: as dear to me as she ever was.
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But I wish her to go away for a time, and I desire Lucy to accompany her.
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Yet they must go!'
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Graham was more perplexed than ever.
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'Has your secret trouble anything to do with Mrs Pendle?'
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he demanded, hardly knowing what to say.
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'It has everything to do with her!
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'Does she know that it has?
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'I don't like acting in the dark.
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One should always look before he leaps, you know.
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'But, good heavens, man!
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I am not asking you to do anything wrong.
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My request is a perfectly reasonable one.
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'Well,' said Graham, calmly, 'I shall do so.
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'Thank you, Graham.
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It is good of you to accede to my request.
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'I wouldn't do it for everyone,' said Graham, sharply.
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A couple of months at Nauheim may do your wife good, and—as you tell me—will relieve your mind.
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'It will certainly relieve my mind,' said the bishop, very emphatically.
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'Very good, my lord.
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I'll do my very best to persuade Mrs Pendle and your daughter to undertake the journey.
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'Of course,' said Pendle, anxiously, 'you won't tell them all I have told you!
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I do not wish to explain myself too minutely to them.
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'I am not quite so indiscreet as you think, my lord,' replied Graham, with some dryness.
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'Thank you again, doctor!'
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and the bishop held out his hand.
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My lord!'
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he added aloud, 'I shall see Mrs Pendle at once.
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But before closing this conversation I would give you a warning.
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'A warning!'
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stammered the bishop, starting back.
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'A very necessary warning,' said the doctor, solemnly.
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'If you have a secret, beware of Cargrim.
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CHAPTER XIX - THE BISHOP'S REQUEST.
Whatever Dr Pendle may have thought of the Southberry murder, he kept his opinion very much to himself. It is true that he expressed himself horrified at the occurrence of so barbarous a crime in his diocese, that he spoke pityingly of the wretched victim, that he was interested in hearing the result of the inquest, but in each case he was guarded in his remarks. At first, on hearing of the crime, his face had betrayed—at all events, to Cargrim's jealous scrutiny—an expression of relief, but shortly afterwards—on second thoughts, as one might say—there came into his eyes a look of apprehension. That look which seemed to expect the drawing near of evil days never left them again, and daily his face grew thinner and whiter, his manner more restless and ill at ease. He seemed as uncomfortable as was Damocles under the hair-suspended sword.
Other people besides the chaplain noticed the change, but, unlike Cargrim, they did not ascribe it to a consciousness of guilt, but to ill health. Mrs Pendle, who was extremely fond of her husband, and was well informed with regard to the newest treatment and the latest fashionable medicine, insisted that the bishop suffered from nerves brought on by overwork, and plaintively suggested that he should take the cure for them at some German Bad. But the bishop, sturdy old Briton that he was, insisted that so long as he could keep on his feet there was no necessity for his women-folk to make a fuss over him, and declared that it was merely the change in the weather which caused him—as he phrased it—to feel a trifle out of sorts.
'It is hot one day and cold the next, my dear,' he said in answer to his wife remonstrances, 'as if the clerk of the weather didn't know his own mind. How can you expect the liver of a fat, lazy old man like me not to respond to these sudden changes of temperature?
'Fat, bishop!' cried Mrs Pendle, in vexed tones. 'You are not fat; you have a fine figure for a man of your age. And as to lazy, there is no one in the Church who works harder than you do. No one can deny that.
'You flatter me, my love!
'You under-rate yourself, my dear. But if it is liver, why not try Woodhall Spa? I believe the treatment there is very drastic and beneficial. Why not go there, bishop? I'm sure a holiday would do you no harm.
'I haven't time for a holiday, Amy. My liver must get well as best it can while I go about my daily duties—that is if it is my liver.
'I don't believe it is,' remarked Mrs Pendle; 'it is nerves, my dear, nothing else. You hardly eat anything, you start at your own shadow, and at times you are too irritable for words. Go to Droitwich for those unruly nerves of yours, and try brine baths.
'I rather think you should go to Nauheim for that weak heart of yours, my love,' replied Dr Pendle, arranging his wife's pillows; 'in fact, I want you and Lucy to go there next month.
'Indeed, bishop, I shall do no such thing! You are not fit to look after yourself.
'Then Graham shall look after me.
'Dr Graham!' echoed Mrs Pendle, with contempt. 'He is old-fashioned, and quite ignorant of the new medicines. No, bishop, you must go to Droitwich.
'And you, my dear, to Nauheim!
At this point matters came to an issue between them, for Mrs Pendle, who like most people possessed a fund of what may be called nervous obstinacy, positively refused to leave England. On his side, the bishop insisted more eagerly than was his custom that Mrs Pendle should undergo the Schott treatment at Nauheim. For some time the argument was maintained with equal determination on both sides, until Mrs Pendle concluded it by bursting into tears and protesting that her husband did not understand her in the least. Whereupon, as the only way to soothe her, the bishop admitted that he was in the wrong and apologised.
All the same, he was determined that his wife should go abroad, and thinking she might yield to professional persuasions, he sent for Dr Graham. By Cargrim a message was brought that the doctor would be with the bishop next morning, so Pendle, not to provoke further argument, said nothing more on the subject to his wife. But here Lucy came on the scene, and seemed equally as averse as her mother to Continental travel. She immediately entered her protest against the proposed journey.
'Mamma is better now than ever she was,' said Lucy, 'and if she goes to Nauheim the treatment will only weaken her.
'It will strengthen her in the long run, Lucy. I hear wonderful accounts of the Nauheim cures.
'Oh, papa, every Bad says that it cures more patients than any other, just as every Bad advertises that its waters have so much per cent. more salt or sodium or iodine, or whatever they call it, than the rest. Besides, if you really think mamma should try this cure she can have it at Bath or in London. They say it is just as good in either place as at Nauheim.
'I think not, Lucy; and I wish you and your mother to go abroad for a month or two. My mind is made up on the subject.
'Why, papa,' cried Lucy, playfully, 'one would think you wanted to get rid of us.
The bishop winced and turned a shade paler. 'You are talking at random, my dear,' he said gravely; 'if it were not for your mother's good I should not deprive myself of your society.
'Poor mother!' sighed Lucy, and 'poor Harry,' she added as an afterthought.
'There need be no "poor Harry" about the matter,' said Dr Pendle, rather sharply. 'If that is what is troubling you, I daresay Harry will be glad to escort you and your mother over to Germany.
Lucy became a rosy red with pleasure. 'Do you really think Harry will like to come?' she asked in a fluttering voice.
'He is no true lover if he doesn't,' replied her father, with a wan smile. 'Now, run away, my love, I am busy. To-morrow we shall settle the question of your going.
When to-morrow came, Cargrim, all on fire with curiosity, tried his hardest to stay in the library when Dr Graham came; but as the bishop wished his interview to be private, he intimated the fact pretty plainly to his obsequious chaplain. In fact, he spoke so sharply that Cargrim felt distinctly aggrieved; and but for the trained control he kept of his temper, might have said something to show Dr Pendle the suspicions he entertained. However, the time was not yet ripe for him to place all his cards on the table, for he had not yet conceived a plausible case against the bishop. He was on the point of pronouncing the name 'Amaru' to see if it would startle Dr Pendle, but remembering his former failures when he had introduced the name of 'Jentham' to the bishop's notice, he was wise enough to hold his tongue. It would not do to arouse Dr Pendle's suspicions until he could accuse him plainly of murdering the man, and could produce evidence to substantiate his accusation. The evidence Cargrim wished to obtain was that of the cheque butt and the pistol, but as yet he did not see his way how to become possessed of either. Pending doing so, he hid himself in the grass like the snake he was, ready to strike his unsuspecting benefactor when he could do so with safety and effect.
In accordance with his resolution on this point, Mr Cargrim was meek and truckling while he was with the bishop, and when Dr Graham was announced he sidled out of the library with a bland smile. Dr Graham gave him a curt nod in response to his gracious greeting, and closed the door himself before he advanced to meet the bishop. Nay, more, so violent was his dislike to good Mr Cargrim, that he made a few remarks about that apostle before coming to the object of his visit.
'If you were a student of Lavater, bishop,' said he, rubbing his hands, 'you would not tolerate that Jesuitical Rodin near you for one moment.
'Jesuitical Rodin, doctor! I do not understand.
'Ah, that comes of not reading French novels, my lord!
'I do not approve of the moral tone of French fiction,' said the bishop, stiffly.
'Few of our English Pharisees do,' replied Graham, dryly; 'not that I rank you among the hypocrites, bishop, so do not take my remark in too literal a sense.
'I am not so thin-skinned or self-conscious as to do so, Graham. But your meaning of a Jesuitical Rodin?'
'It is explained in The Wandering Jew of Eugene Sue, bishop. You should read that novel if only to arrive by analogy at the true character of your chaplain. Rodin is one of the personages in the book, and Rodin,' said the doctor decisively, 'is Cargrim!
'You are severe, doctor. Michael is an estimable young man.
'Michael and the Dragon!' said Graham, playing upon the name. 'Humph! he is more like the latter than the former. Mr Michael Cargrim is the young serpent as Satan is the old one.
'I always understood that you considered Satan a myth, doctor!
'So I do; so he is; a bogey of the Middle and Classical Ages constructed out of Pluto and Pan. But he serves excellently well for an illustration of your pet parson.
'Cargrim is not a pet of mine,' rejoined the bishop, coldly, 'and I do not say that he is a perfect character. Still, he is not bad enough to be compared to Satan. You speak too hurriedly, doctor, and, if you will pardon my saying so, too irreligiously.
'I beg your pardon, I forgot that I was addressing a bishop. But as to that young man, he is a bad and dangerous character.
'Doctor, doctor,' protested the bishop, raising a deprecating hand.
'Yes, he is,' insisted Graham; 'his goodness and meekness are all on the surface! I am convinced that he is a kind of human mole who works underground, and makes mischief in secret ways. If you have a cupboard with a skeleton, bishop, take care Mr Cargrim doesn't steal the key.
Graham spoke with some meaning, for since the illness of Dr Pendle after Jentham's visit, he had suspected that the bishop was worried in his mind, and that he possessed a secret which was wearing him out. Had he known that the strange visitor was one and the same with the murdered man, he might have spoken still more to the point; but the doctor was ignorant of this and consequently conceived the bishop's secret to be much more harmless than it really was. However, his words touched his host nearly, for Dr Pendle started and grew nervous, and looked so haggard and worried that Graham continued his speech without giving him time to make a remark.
'However, I did not come here to discuss Cargrim,' he said cheerfully, 'but because you sent for me. It is about time,' said Graham, grimly, surveying the bishop's wasted face and embarrassed manner. 'You are looking about as ill as a man can look. What is the matter with you?
'Nothing is the matter with me. I am in my usual health.
'You look it,' said the doctor, ironically. 'Good Lord, man!' with sudden wrath, 'why in the name of the Thirty-Nine Articles can't you tell me the truth?
'The truth?' echoed the bishop, faintly.
'Yes, my lord, I said the truth, and I mean the truth. If you are not wrong in body you are in mind. A man doesn't lose flesh, and colour, and appetite, and self-control for nothing. You want me to cure you. Well, I can't, unless you show me the root of your trouble.
'I am worried over a private affair,' confessed Pendle, driven into a corner.
'Something wrong?' asked Graham, raising his eyebrows.
'Yes, something is very wrong.
'Can't it be put right?
'I fear not,' said the bishop, in hopeless tones. 'It is one of those things beyond the power of mortal man to put right.
'Your trouble must be serious,' said Graham, with a grave face.
'It is very serious. You can't help me. I can't help myself. I must endure my sorrow as best I may. After all, God strengthens the back for the burden.
'Oh, Lord!' groaned Graham to himself, 'that make-the-best-of-it-view seems to be the gist of Christianity. What the deuce is the good of laying a too weighty burden on any back, when you've got to strengthen it to bear it? Well, bishop,' he added aloud, 'I have no right to ask for a glimpse of your skeleton. But can I help you in any way?
'Yes,' cried the bishop, eagerly. 'I sent for you to request your aid. You can help me, Graham, and very materially.
'I'm willing to do so. What shall I do?
'Send my wife and daughter over to Nauheim on the pretext that Mrs Pendle requires the baths, and keep them there for two months.
Dr Graham looked puzzled, for he could by no means conceive the meaning of so odd a request. In common with other people, he was accustomed to consider Bishop and Mrs Pendle a model couple, who would be as miserable as two separated love-birds if parted. Yet here was the husband asking his aid to send away the wife on what he admitted was a transparent pretext. For the moment he was nonplussed.
'Pardon me, bishop,' he said delicately, 'but have you had words with your wife?
'No! no! God forbid, Graham. She is as good and tender as she always is: as dear to me as she ever was. But I wish her to go away for a time, and I desire Lucy to accompany her. Yesterday I suggested that they should take a trip to Nauheim, but both of them seemed unwilling to go. Yet they must go!' cried the bishop, vehemently; 'and you must help me in my trouble by insisting upon their immediate departure.
Graham was more perplexed than ever. 'Has your secret trouble anything to do with Mrs Pendle?' he demanded, hardly knowing what to say.
'It has everything to do with her!
'Does she know that it has?
'No, she knows nothing—not even that I am keeping a secret from her; doctor,' said Pendle, rising, 'if I could tell you my trouble I would, but I cannot; I dare not! If you help me, you must do so with implicit confidence in me, knowing that I am acting for the best.
'Well, bishop, you place me rather in a cleft stick,' said the doctor, looking at the agitated face of the man with his shrewd little eyes. 'I don't like acting in the dark. One should always look before he leaps, you know.
'But, good heavens, man! I am not asking you to do anything wrong. My request is a perfectly reasonable one. I want my wife and daughter to leave England for a time, and you can induce them to take the journey.
'Well,' said Graham, calmly, 'I shall do so.
'Thank you, Graham. It is good of you to accede to my request.
'I wouldn't do it for everyone,' said Graham, sharply. 'And although I do not like being shut out from your confidence, I know you well enough to trust you thoroughly. A couple of months at Nauheim may do your wife good, and—as you tell me—will relieve your mind.
'It will certainly relieve my mind,' said the bishop, very emphatically.
'Very good, my lord. I'll do my very best to persuade Mrs Pendle and your daughter to undertake the journey.
'Of course,' said Pendle, anxiously, 'you won't tell them all I have told you! I do not wish to explain myself too minutely to them.
'I am not quite so indiscreet as you think, my lord,' replied Graham, with some dryness. 'Your wife shall leave Beorminster for Nauheim thinking that your desire for her departure is entirely on account of her health.
'Thank you again, doctor!' and the bishop held out his hand.
'Come,' said Graham to himself as he took it, 'this secret can't be anything very dreadful if he gives me his hand. My lord!' he added aloud, 'I shall see Mrs Pendle at once. But before closing this conversation I would give you a warning.
'A warning!' stammered the bishop, starting back.
'A very necessary warning,' said the doctor, solemnly. 'If you have a secret, beware of Cargrim.