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E. W. Hornung: Dead Men Tell No Tales (Tote Männer reden nicht; Kapitel 1)

http://www.gutenberg.org/files/1703/1703-h/1703-h.htm#link2HCH0001 CHAPTER I. LIEBE AUF DEM OZEAN: Nichts ist so leicht, wie sich auf einer langen Seereise zu verlieben, außer sich zu entlieben.

Das galt besonders in den Tagen, als die Klipper aus Holz es hinbekommen haben, dich in weniger als vier ganzen Monaten nach Sydney oder Melbourne zu bringen.

Wir sahen alle viel zu viel voneinander, wenn wir nicht sogar noch mehr voneinander sehen sollten. ... Unsere äußerlichen Reize waren wechselweise aufgebraucht, wir verzagten und verloren die Geduld in den enttäuschenden Schichten, die zwischen der Oberfläche und den Fundamenten der meisten Wesen liegen.

Meine eigene Erfahrung beschränkte sich auf die Rundreise der Lady Jermyn im Jahr 1853. Es war kein alltägliches Erlebnis, wie damals nur allzu bekannt war. ...

Und ich darf hinzufügen, dass ich für meinen Teil nicht die geringste Absicht hatte, mich an Bord zu verlieben; nein, lassen Sie mich nach all diesen Jahren gestehen, dass ich nachweislich guten Grund gegen eine solche Schwäche hatte.

Doch mit uns fur eine junge Dame auf ihrem Nachhauseweg, die wie Gott weiß mit manch besserem Mann kurzen Prozess gemacht haben könnte!

Ihr Name war Eva Denison, und sie kann nicht mehr als neunzehn Jahre gewesen sein.

Ich erinnere mich, dass sie mir beim allerersten Mal, als ich sie beim Spazierengehen auf dem Heck begleitete, sagte, dass sie ihr gesellschaftliches Debüt noch nicht gehabt hatte.

Meinen eigenen Namen kannte sie noch nicht, und doch erinnere ich mich, dass ich recht fasziniert von ihrer Offenheit und Selbstbeherrschung war.

Sie war herrlich jung und doch lächerlich alt für ihr Alter; war vortrefflich ausgebildet, hauptsächlich im Ausland, und besaß, wie wir bald entdecken sollten, Fähigkeiten, die die schlichteste alte Jungfer zu einer beliebten Persönlichkeit an Bord des Schiffes gemacht hätte.

Miss Denison war jedoch ebenso schön wie sie jung war, mit der Blüte idealer Gesundheit auf ihrer perfekten Haut.

Sie hatte eine Fülle schönen Haares mit merkwürdig flüchtigen goldenen Strähnen zwischen den braunen, die in schönen Wellen über ihre Ohren flossen (ich dachte, wir sollten diese Mode wieder haben?) ; und ein Gemüt, größer als der Verstand, und ein Herz, größer als jedes andere, schlummerte irgendwo in den Tiefen ihrer ernsten, grauen Augen.

Wir waren so viele Wochen zusammen auf dem Meer.

Ich kann nicht glauben wie ich damals war!

Es waren die guten alten Tage von Ballarat und Bendigo, wenn ein Schiff nach dem anderen schwarz mit Passagieren und vollgestopft mit Vorräten hinausfuhr, um nach Hause zurückzukehren mit einem oder zwei Ballen Wolle und kaum genug Matrosen, um die Toppsegel bei starkem Wind zu reffen. ...

Es war auch nicht das Schlimmste; denn nicht nur die Mannschaft, sondern vielfach würden der Kapitän und die Offiziere bei dem Ansturm auf die Goldfelder mitmachen; und wir stellten fest, dass Hobson Bay die überfüllte Zuflucht aller Arten von herrenlosen und verlassenen Schiffen war. ...

Ich habe eine lebhafte Erinnerung an die Empörung unseres Kapitäns, als ihn der Lotse über diese schändliche Tatsache informierte.

Aber, innerhalb von zwei Wochen, traf ich den Mann persönlich auf den Goldfeldern.

Es ist nur fair hinzuzufügen, dass die Lady Jermyn ebenso jeden Offizier und Mann verlor, und dass der Kapitän dahingehend der Tradition folgte, dass er der letzte war, sein Schiff zu verlassen.

Gleichwohl war ich von all jenen, die auf ihr im Januar segelten, der Einzige, der bereit war im folgenden Juli zum Anfang zurückzukehren.

Ich war schon in Ballarat gewesen.

Ich hatte die Sache versucht. Für die widerwärtigsten Wochen war ich ein lizensierter Goldgräber in den Black Hill Flats gewesen; und ich hatte es tatsächlich nicht geschafft, die laufenden Ausgaben zu decken. ...

Das wird Sie jedoch weniger überraschen, wenn ich innehalte um zu erklären, dass ich so viel wie vier Shilling und Sixpence für einen halben Laib abscheulichen Brotes bezahlt habe; dass mein Kumpel und ich, unter uns, an irgendeinem Tag selten mehr als für ein paar Pennys Goldstaub herausholten; und nicht ein einziges mal schlug unsere Hacke in ein Nugget, groß oder klein, obwohl wir die Demütigung hatten, die "riesigen Mengen" zu untersuchen, von denen die Zeitungen bei unserer Landung voll waren und die das Goldfieber während unserer Reise hochgetrieben hatte. ...

Bei mir aber, ausgestattet mit so manchem, was einen jungen Kerl ausmacht, der den besseren Dingen den Rücken gekehrt hat, war die Krankheit kurzlebig.

Wir erwarteten, kurzerhand unser Glück zu machen, und wir hatten ohne Gesindel und Schurkerei damit gerechnet, die uns mehr als jemals wegen verlorener Zeit ungeduldig machten.

In meinen von Fliegenmaden befallenen Decken träumte ich von London, bis ich mehr Verlangen nach meinen Gemächern und meinem Club als nach viel feinem Gold hatte. ...

Mein erstes heißes Bad, nachdem ich wieder in Melbourne war, werde ich nie vergessen; es kostete fünf Schilling, war aber fünf Pfund wert, und ist insgesamt meine schönste Erinnerung an Australien.

Es war jedoch ein Stück vom Glück für mich auf Lager.

Ich fand die liebe alte Lady Jermyn genau am Abend der Abfahrt, mit einem neuen Kapitän, einer neuen Mannschaft, einer Handvoll Passagiere (hauptsächlich für das Zwischendeck), und nominell überhaupt keiner Ladung. ...

Ich fühlte mich trotzdem wie zu Hause, als ich über ihre vertraute Bordwand trat.

In der Kombüse waren wir nur fünf, aber ein unterschiedlicheres Quintett werden Sie nicht zusammenrufen können. ...

Da gab es einen jungen Burschen namens Ready, der wegen seiner Gesundheit zurückgeschickt wurde und nach Hause eilte um bei seinen Freunden zu sterben.

Da gab es einen weiteren Invaliden, einen unglaublich vom Glück gesegneten Goldschürfer, denn er würde nichts außer Champagner zu jeder Mahlzeit und zu jeder Tageszeit trinken, und ich habe ihn stundenlang unbearbeitetes Gold nach den Seevögeln werfen sehen. ...

Miss Denison war die einzige Dame unter den Passagieren, und ihr Stiefvater, mit dem sie reiste, war der einzige Mann von Ansehen an Bord. ...

Er war ein Portugiese namens Senhor Joaquin Santos, von ungefähr sechzig Jahren; zuerst fand ich es unglaublich, dass er keinen Titel hatte, so adelig war seine Haltung; aber bald erkannte ich, dass er einer war, für den solche vorteilhaften Ehrentitel keinen weiteren Glanz geben konnten.

Er behandelte Miss Denison wie kein Elternteil je ein Kind behandelt hat, mit einer Ritterlichkeit und Höflichkeit, die außerordentlich schön zu beobachten war, und gar nicht rührend im Licht der Umstände, unter denen sie zusammen reisten.

Das Mädchen war direkt von der Schule auf das Landgut ihres Stiefvaters am Zambesi gegangen, wo ihre Mutter ein paar Monate später an der Malaria gestorben war.

Unfähig den Ort nach dem Tod seiner Frau zu ertragen, hatte Senhor Santos ein Schiff nach Victoria genommen, um dort sein neues Glück zu suchen, mit Ergebnissen, die so gleichgültig wie meine eigenen waren. ...

Er brachte Miss Denison nun zurück nach England, damit sie bei anderen Verwandten unterschlüpfen konnte, bevor er selbst nach Afrika zurückkehren würde, um (wie er mir einmal sagte) seine Knochen neben die seiner Frau zu legen.

Ich weiß kaum, welchen der beiden ich deutlicher vor mir sehe, während ich schreibe - das junge Mädchen mit ihren sanften Augen und ihrem sonnigen Haar, oder den alten Gentleman mit der aufrechten, wenn auch verbrauchten Figur, der edlen Stirn, dem festen Blick, der pergamentartigen Haut, dem weißen Panamahut, und der ständigen Zigarette zwischen seinen runzligen Lippen.

Es versteht sich von selbst, dass ich mehr in Kontakt mit dem jungen Mädchen kam.

Sie war in meinen Augen nicht minder charmant, da sie mich stark provozierte als ich sie näher kennenlernte.

Sie hatte viele irritierende Fehler....

Wie die meisten jungen Leute mit Verstand und Unerfahrenheit, war sie bei all ihren Beurteilungen voreilig und intolerant und dem Wesen nach auf undurchdachte Weise ziemlich kritisch. ...

Sie war sehr musikalisch und spielte Gitarre und sang in einer Art und Weise, die die Konzerte an Bord unseres Schiffs zu etwas weitaus Besserem machten als es der Durchschnitt ist; aber ich habe auch gesehen, dass sie wegen der Bemühungen von weniger begabten Leuten, die auch ihr Bestes gaben, erschauderte; und es war das Gleiche in anderen Bereichen, wo ihre Überlegenheit weniger spezifisch war.

Die Fehler, die bei einem anderen höchst ärgerlich sind, sind natürlich die eigenen; und ich bekenne, dass ich sehr kritisch gegenüber Eva Denisons Kritiken war.

Dann hatte sie eine kleine Schwäche für Übertreibungen, für unbewussten Geltungsdrang bei Gesprächen, und es juckte mich, es ihr auch zu sagen. ...

Ich war mir so sicher, dass das Mädchen in sich einen feinen Charakter hatte, der bei Belastung oder Sturm zu edlen Höhen aufsteigen würde; um so mehr würde ich mich danach sehnen, sie jetzt bei der Hand zu nehmen und sie in kleinen Dingen zu formen und danach sie in meine Arme zu nehmen, so wie sie war. ....

Das letztere Gefühl unterdrückte ich mannhaft. Um mich klar auszudrücken, ich hatte das, was man euphemistisch "Enttäuschung" nennt, schon ertragen; und hatte, da ich kein vollkommener Geck war, keine Absicht, eine zweite herauszufordern.

Allerdings, wenn ich von Eva Denison schreibe, ist es so, als ob meine Feder meine Erzählung überholt.

Ich lege den Federhalter beiseite und hundert Sprüche von ihr klingen mir in den Ohren, mit meinen eigenen gegensätzlichen Kommentaren, die ich so bald zu bereuen verurteilt war; hundert Visionen ihres Blicks in meine Augen; und da ist der singende Passatwind in der Takelage und der Verlust einer Locke vom Haar meiner Liebsten, bis sie fliegt wie ein kleiner goldener Dampfer in der tropischen Sonne.

Jetzt ist es heraus!

Ich habe sie so genannt, wie sie für immer in meinem Herzen sein wird.

Doch damals musste ich mit ihr streiten - mit ihr!

Wenn all mein Mut auf die Fähigkeit zu lieben übergegangen wäre, würde ich mir ein Herz fassen, um loszusegeln, soweit wie möglich auf klaren Protest zu!

Ich hätte mir kaum vorstellen können, wie der Nachhall jedes belanglosen Wortes bald zurückkehren und mich foltern würde. ...

So ist es also, dass ich sie sehen und jetzt bei hundert verschiedenen Gelegenheiten hören kann, unter dem Sonnensegel, unter den Sternen an Deck, darunter am Mittag und in der Nacht, aber am klarsten von allem am Abend des Tages, als wir die Insel Ascension meldeten, am Ende jenes letzten Konzerts auf dem Achterdeck.

Die Wache holt das Extrasegel ein: sie entfernen den Flaggenschmuck und die Standleuchten. Die Laternen werden bugwärts geschleppt, bevor sie gelöscht werden; von der Bordkante des Hecks beobachten wir den sich lebendig verändernden Bereich des Decks, den jede Laterne auf ihrem Weg erhellt.

Die Sterne sind sehr klar in der riesigen violetten Kuppel über unseren Masten; sie schimmern auf dem Meer; unsere Geschäfte beschreiben Miniumlaufbahnen unter den Sternen, weil die Passatwinde uns nicht verfehlt haben und jeder Zoll der Segel von sanftem stetigem Wind gebläht wird.

Es ist eine himmlische Nacht. Der Friede Gottes schwebt über Seinen Gewässern. Kein Misston beleidigt das Ohr.

Auf dem Vorderdeck summt eine Stimme eins von Eva Denisons Liedern, das die Fantasie der Männer erfasst; das junge Mädchen, das es keine zwanzig Minuten vorher immer wieder so lieblich sang, um die Mannschaft zu erfreuen, sie allein befindet sich mit unserer kleinen Welt im Krieg, sie allein würde eine Meuterei anführen, wenn sie könnte.

"Ich hasse den Kapitän!", sagte sie wieder.

"Meine liebe Miss Denison!", beginne ich; denn sie war immer streng gegenüber unserem raubeinigen alten Herrn, und es ist nicht der Geist des Widerspruchs allein, der mich unweigerlich seine Partei ergreifen lässt.

Ungehobelt mag er sein und keiner, den die Eigner ausgewählt hätten, die "Lady Jermyn" zu kommandieren; ein guter Seemann nichtsdestotrotz, der uns bei schlechtem Wetter rund um Kap Horn brachte, ohne Verlust an Knoten oder Ladung.

Ich denke an den verflixten Grobian in seinem triefenden Ölzeug, Tag und Nacht unseretwegen an Deck, und wieder einmal muss ich unbedingt seine Partei ergreifen; aber Miss Denison bremst mich, bevor ich noch ein Wort herausbringen kann.

"Ich bin nicht lieb und ich bin nicht die Ihre", schreit sie. "Ich bin nur ein Schulmädchen - das haben Sie mir schon so gut wie gesagt!

Wenn ich ein Mann wäre - wenn ich Sie wäre, dann sollte ich Kapitän Harris sagen, was ich über ihn dächte! "Warum? Was hat er jetzt wieder gemacht?" "Nun? Sie wissen wie unhöflich er Mr. Ready gegenüber war, gerade heute Nachmittag!" Es war wahr. Er war wirklich sehr unhöflich gewesen. Aber Ready ist auch Schuld daran gewesen.

Es mag sein, dass ich immer dazu neigte eine gegenteilige Ansicht zu haben, aber ich fühlte mich verpflichtet, darauf hinzuweisen und zwar koste es was es wolle.

"Meinen Sie als Ready ihn fragte, ob wir von unserem Kurs abgekommen wären?

Ich muss sagen, ich dachte es wäre eine blöde Frage.

Am anderen Abend war es das gleiche wegen der Ladung.

Wenn der Skipper sagt, dass wir in Ballast sind, warum sollte man ihm nicht glauben?

Warum wiederholen Sie den Klatsch vom Zwischendeck über geheimnisvolle Ladungen hier am Salontisch?

Kapitäne sind immer leicht gekränkt über derlei Sachen. Ich war von seinen Auslassungen nicht überrascht." Mein armer Liebling starrt mich im Sternenlicht an.

In ihren großen Augen blitzt der Hohn. Dann gibt sie ein kleines Lächeln und dann ein kleines Nicken - höhnischer als alles andere.

"Sie sind nie überrascht oder, Mr. Cole?" sagt sie.

"Sie waren nicht überrascht, als der Kerl vor mir eine schreckliche Sprache sprach!

Sie waren nicht überrascht, als es ein - Sterbender- war, den er missbrauchte!" Ich versuche, sie zu beruhigen.

Ich stimme voll und ganz ihrer Empörung über die Andeutungen des wütenden Schiffsführers in dem von ihr Gehörten zu, und das gegenüber einem Kranken.

Aber ich bat sie, mit dem groben, ungebildeten Mann nachsichtig zu sein, der ziemlich ungeschickt seine empfindliche Stelle kurz berührte.

Ich werde sie sogleich beschwichtigen; der göttliche Schmollmund (so kindisch es war!)... schwindet von ihren Lippen; das Sternenlicht liegt auf dem Tüll, der Spitze und den Rosen ihres hübschen Abendkleides, seinen mit Rüschen besetzten Einfassungen und altmodischen Volants; und ich schaue sie an, ja, bete sie an, obwohl ich es noch nicht weiß. Und als wir dort stehen kommt ein anderer Liedfetzen vom Vorderdeck: - "Was wirst du machen, Schatz, wenn ich gehe.

Mit weißem fließendem Segel, die Meere jenseits?

Was wirst du tun, Lieber---" " Sie dürfen das meiste dieses Liedes spielen," sagt Miss Denison grimmig; "es ist das Letzte, das sie von mir haben werden.

Stelle so viele Konzerte auf die Beine wie du magst. Ich werde auf keinem anderen singen, außer es ist im Vorschiff. ...

Ich werde für die Männer singen, aber nicht für Kapitän Harris. Er hat sich heute Abend nicht blicken lassen. ...

Er soll keine weitere Chance haben mich zu beleidigen." War es ihre Eitelkeit, die letztendlich verletzt war?

"Sie vergessen", sagte ich, "dass Sie nicht antworten würden, wenn er Sie beim Abendessen anspräche." "Ich sollte meinen, das würde ich nicht tun, nach der Art und Weise, wie er mit Mr. Ready gesprochen hat; und er legte auch nahe, an den Tisch zu kommen, armer Kerl!" "Doch fühlte der Kapitän den offenen Affront." "Dann hätte er eine solche Ausdrucksweise nicht vor mir gebrauchen sollen." "Ihr Vater spürte es auch, Miss Denison." Ich hörte nichts klarer als ihre leise aber schnelle Antwort: "Mr. Cole, mein Vater ist viele, viele Jahre tot; er starb bevor ich mich erinnern kann.

Dieser Mann hat nur meine arme Mutter geheiratet.

Er symphatisiert mit Kapitän Harris - gegen mich; kein Vater würde das tun. Sieh sie jetzt zusammen an!

Und Sie sind auch auf seiner Seite; oh! Ich habe keine Geduld mit irgendeinen von euch - außer mit dem armen Mr Ready in seiner Koje." " Aber Sie werden nicht gehen." "Ich bin wirklich. ... Ich bin eurer aller wirklich überdrüssig." Und sie war mit wütenden Tränen, für die ich mir Vorwürfe machte, weggegangen, als ich zurückging, um an der Wetterseite des Hecks entlangzuschreiten - und so oft danach!

So oft, und mit solch vergeblicher Bitterkeit!

Senhor Santos und der Kapitän waren an der Luvreling im Gespräch.

Ich bildete mir ein, dass der arme, alte Harris mich mit Misstrauen beäugte und ich wünschte , er hätte einen besseren Grund.

Der Portugiese jedoch grüßte mich mit seiner gewohnten Höflichkeit, und ich dachte, in seinem unbewegten Auge war ein besorgniserregendes Flimmern.

"Sind Sie auch in Umgnade, Freund Cole?" fragte er in seinem beinahe perfekten Englisch.

"Mehr oder weniger," sagte ich reuevoll.

Er zuckte nach Art seines Landes mit der Schulter - diese feine Geste, die fast völlig mit dem Rücken gemacht wird - eine Feinheit, die über das Vermögen britischer Schultern hinausgeht.

"Die Dame ist sowohl eigensinnig als auch reizbar," sagte er, die beiden Vokale (mit dem Hauchlaut) durcheinander bringend), was seine einzigen Probleme mit unserer Sprache waren.

"Es ist mir ein großer Kummer, zu sehen, wie sie zu so jemand anderes als ihre sich im Himmel befindliche Mutter heranwächst!" Er seufzte, und ich sah wie seine zarten Finger von der Zigarette, die sie rollten abließen, um das Kreuzzeichen vor seiner Brust zu machen.

Er rauchte immer eine Zigarette und drehte eine andere; wenn er eine neue anzündete, fiel das Glimmen auf eine seltsame Nadel, die er trug, eine Nadel mit einem winzigen Kruzifix in Glassteinchen eingelegt.

Somit wurde mir die Ordensmitgliedschaft von Senhor Santos gleich zweimal deutlich gemacht, obwohl sie mir zugegebenermaßen oft zuvor aufgefallen war.

Und es deprimierte mich zu denken, dass ein so süßes Kind wie Eva Denison so harsch von einem guten Mann wie ihrem Stiefvater gesprochen haben sollte, einfach deswegen, weil er die Größe hatte, mit einem rauen alten Seebär wie Kapitän Harris Mitgefühl zu haben.

Ich ging jedoch zu Bett und ich kann nicht sagen, dass mich die Sache in dem abgetrennten Prunkzimmer, das ein Luxus in unserem leeren Salon war, wach hielt. Leider? Ich habe damals immer tief und fest geschlafen.
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http://www.gutenberg.org/files/1703/1703-h/1703-h.htm#link2HCH0001 CHAPTER I.
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We all saw far too much of each other, unless, indeed, we were to see still more.
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My own experience was confined to the round voyage of the Lady Jermyn, in the year 1853.
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It was no common experience, as was only too well known at the time.
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Eva Denison was her name, and she cannot have been more than nineteen years of age.
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We were at sea together so many weeks.
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I cannot think what I was made of then!
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Within a fortnight, however,I met the good man face to face upon the diggings.
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I had been to Ballarat.
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I had given the thing a trial.
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There was, however, one slice of luck in store for me.
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I felt none the less at home when I stepped over her familiar side.
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In the cuddy we were only five, but a more uneven quintette I defy you to convene.
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No need to say that I came more in contact with the young girl.
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She had many irritating faults.
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The latter feeling was resolutely crushed.
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Yet, when I write of Eva Denison, I am like to let my pen outrun my tale.
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There, it is out!
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I have called her what she was to be in my heart ever after.
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Yet at the time I must argue with her—with her!
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I little dreamt how the ghost of every petty word was presently to return and torture me.
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The watch are taking down the extra awning; they are removing the bunting and the foot-lights.
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It is a heavenly night.
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The peace of God broods upon His waters.
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No jarring note offends the ear.
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“I hate the captain!” she says again.
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“I am not dear, and I’m not yours,” she cries.
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“I’m only a school-girl—you have all but told me so before to-day!
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If I were a man—if I were you—I should tell Captain Harris what I thought of him!” “Why?
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What has he done now?” “Now?
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You know how rude he was to poor Mr. Ready this very afternoon!” It was true.
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He had been very rude indeed.
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But Ready also had been at fault.
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“You mean when Ready asked him if we were out of our course?
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I must say I thought it was a silly question to put.
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It was the same the other evening about the cargo.
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If the skipper says we’re in ballast why not believe him?
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Why repeat steerage gossip, about mysterious cargoes, at the cuddy table?
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Captains are always touchy about that sort of thing.
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I wasn’t surprised at his letting out.” My poor love stares at me in the starlight.
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Her great eyes flash their scorn.
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Then she gives a little smile—and then a little nod—more scornful than all the rest.
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“You never are surprised, are you, Mr. Cole?” says she.
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“You were not surprised when the wretch used horrible language in front of me!
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You were not surprised when it was a—dying man—whom he abused!” I try to soothe her.
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I shall conciliate her presently; the divine pout (so childish it was!)
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With white sail flowing, The seas beyond?
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Get up as many more concerts as you like.
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I won’t sing at another unless it’s in the fo’c’sle.
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I’ll sing to the men, but not to Captain Harris.
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He didn’t put in an appearance tonight.
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He shall not have another chance of insulting me.” Was it her vanity that was wounded after all?
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Cole, my father has been dead many; many years; he died before I can remember.
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That man only married my poor mother.
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He sympathizes with Captain Harris—against me; no father would do that.
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Look at them together now!
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And you take his side, too; oh!
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So often, and with such unavailing bitterness!
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Senhor Santos and the captain were in conversation by the weather rail.
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I fancied poor old Harris eyed me with suspicion, and I wished he had better cause.
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“Are you in deesgrace also, friend Cole?” he inquired in his all but perfect English.
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unit 121
“More or less,” said I ruefully.
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Alas?
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I was a heavy sleeper then.
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E W Hornung:Dead Men Tell No Tales_1.

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CHAPTER I. LOVE ON THE OCEAN

Nothing is so easy as falling in love on a long sea voyage, except falling out of love.

Especially was this the case in the days when the wooden clippers did finely to land you in Sydney or in Melbourne under the four full months.

We all saw far too much of each other, unless, indeed, we were to see still more. Our superficial attractions mutually exhausted, we lost heart and patience in the disappointing strata which lie between the surface and the bed-rock of most natures.

My own experience was confined to the round voyage of the Lady Jermyn, in the year 1853. It was no common experience, as was only too well known at the time.

And I may add that I for my part had not the faintest intention of falling in love on board; nay, after all these years, let me confess that I had good cause to hold myself proof against such weakness.

Yet we carried a young lady, coming home, who, God knows, might have made short work of many a better man!

Eva Denison was her name, and she cannot have been more than nineteen years of age.

I remember her telling me that she had not yet come out, the very first time I assisted her to promenade the poop.

My own name was still unknown to her, and yet I recollect being quite fascinated by her frankness and self-possession.

She was exquisitely young, and yet ludicrously old for her years;

had been admirably educated, chiefly abroad, and, as we were soon to discover, possessed accomplishments which would have made the plainest old maid a popular personage on board ship.

Miss Denison, however, was as beautiful as she was young, with the bloom of ideal health upon her perfect skin.

She had a wealth of lovely hair, with strange elusive strands of gold among the brown, that drowned her ears (I thought we were to have that mode again?) in sunny ripples;

and a soul greater than the mind, and a heart greater than either, lay sleeping somewhere in the depths of her grave, gray eyes.

We were at sea together so many weeks.

I cannot think what I was made of then!

It was in the brave old days of Ballarat and Bendigo, when ship after ship went out black with passengers and deep with stores, to bounce home with a bale or two of wool, and hardly hands enough to reef topsails in a gale.

Nor was this the worst; for not the crew only, but, in many cases, captain and officers as well, would join in the stampede to the diggings;

and we found Hobson’s Bay the congested asylum of all manner of masterless and deserted vessels.

I have a lively recollection of our skipper’s indignation when the pilot informed him of this disgraceful fact.

Within a fortnight, however,I met the good man face to face upon the diggings.

It is but fair to add that the Lady Jermyn lost every officer and man in the same way, and that the captain did obey tradition to the extent of being the last to quit his ship.

Nevertheless, of all who sailed by her in January, I alone was ready to return at the beginning of the following July.

I had been to Ballarat.

I had given the thing a trial. For the most odious weeks I had been a licensed digger on Black Hill Flats;

and I had actually failed to make running expenses.

That, however, will surprise you the less when I pause to declare that I have paid as much as four shillings and sixpence for half a loaf of execrable bread;

that my mate and I, between us, seldom took more than a few pennyweights of gold-dust in any one day;

and never once struck pick into nugget, big or little, though we had the mortification of inspecting the “mammoth masses” of which we found the papers full on landing, and which had brought the gold-fever to its height during our very voyage.

With me, however, as with many a young fellow who had turned his back on better things, the malady was short-lived.

We expected to make our fortunes out of hand, and we had reckoned without the vermin and the villainy which rendered us more than ever impatient of delay.

In my fly-blown blankets I dreamt of London until I hankered after my chambers and my club more than after much fine gold.

Never shall I forget my first hot bath on getting back to Melbourne;

it cost five shillings, but it was worth five pounds, and is altogether my pleasantest reminiscence of Australia.

There was, however, one slice of luck in store for me.

I found the dear old Lady Jermyn on the very eve of sailing, with a new captain, a new crew, a handful of passengers (chiefly steerage), and nominally no cargo at all.

I felt none the less at home when I stepped over her familiar side.

In the cuddy we were only five, but a more uneven quintette I defy you to convene.

There was a young fellow named Ready, packed out for his health, and hurrying home to die among friends.

There was an outrageously lucky digger, another invalid, for he would drink nothing but champagne with every meal and at any minute of the day, and I have seen him pitch raw gold at the sea-birds by the hour together.

Miss Denison was our only lady, and her step-father, with whom she was travelling, was the one man of distinction on board.

He was a Portuguese of sixty or thereabouts, Senhor Joaquin Santos by name;

at first it was incredible to me that he had no title, so noble was his bearing;

but very soon I realized that he was one of those to whom adventitious honors can add no lustre.

He treated Miss Denison as no parent ever treated a child, with a gallantry and a courtliness quite beautiful to watch, and not a little touching in the light of the circumstances under which they were travelling together.

The girl had gone straight from school to her step-father’s estate on the Zambesi, where, a few months later, her mother had died of the malaria.

Unable to endure the place after his wife’s death, Senhor Santos had taken ship to Victoria, there to seek fresh fortune with results as indifferent as my own.

He was now taking Miss Denison back to England, to make her home with other relatives, before he himself returned to Africa (as he once told me) to lay his bones beside those of his wife.

I hardly know which of the pair I see more plainly as I write—the young girl with her soft eyes and her sunny hair, or the old gentleman with the erect though wasted figure, the noble forehead, the steady eye, the parchment skin, the white imperial, and the eternal cigarette between his shrivelled lips.

No need to say that I came more in contact with the young girl.

She was not less charming in my eyes because she provoked me greatly as I came to know her intimately.

She had many irritating faults.

Like most young persons of intellect and inexperience, she was hasty and intolerant in nearly all her judgments, and rather given to being critical in a crude way.

She was very musical, playing the guitar and singing in a style that made our shipboard concerts vastly superior to the average of their order;

but I have seen her shudder at the efforts of less gifted folks who were also doing their best;

and it was the same in other directions where her superiority was less specific.

The faults which are most exasperating in another are, of course, one’s own faults;

and I confess that I was very critical of Eva Denison’s criticisms.

Then she had a little weakness for exaggeration, for unconscious egotism in conversation, and I itched to tell her so.

I felt so certain that the girl had a fine character underneath, which would rise to noble heights in stress or storm:

all the more would I long now to take her in hand and mould her in little things, and anon to take her in my arms just as she was.

The latter feeling was resolutely crushed. To be plain, I had endured what is euphemistically called “disappointment” already; and, not being a complete coxcomb, I had no intention of courting a second.

Yet, when I write of Eva Denison, I am like to let my pen outrun my tale.

I lay the pen down, and a hundred of her sayings ring in my ears, with my own contradictious comments, that I was doomed so soon to repent; a hundred visions of her start to my eyes; and there is the trade-wind singing in the rigging, and loosening a tress of my darling’s hair, till it flies like a tiny golden streamer in the tropic sun.

There, it is out!

I have called her what she was to be in my heart ever after.

Yet at the time I must argue with her—with her!

When all my courage should have gone to love-making, I was plucking it up to sail as near as I might to plain remonstrance!

I little dreamt how the ghost of every petty word was presently to return and torture me.

So it is that I can see her and hear her now on a hundred separate occasions beneath the awning beneath the stars on deck below at noon or night but plainest of all in the evening of the day we signalled the Island of Ascension, at the close of that last concert on the quarter-deck.

The watch are taking down the extra awning; they are removing the bunting and the foot-lights. The lanterns are trailed forward before they are put out; from the break of the poop we watch the vivid shifting patch of deck that each lights up on its way.

The stars are very sharp in the vast violet dome above our masts; they shimmer on the sea; and our trucks describe minute orbits among the stars, for the trades have yet to fail us, and every inch of canvas has its fill of the gentle steady wind.

It is a heavenly night. The peace of God broods upon His waters. No jarring note offends the ear.

In the forecastle a voice is humming a song of Eva Denison’s that has caught the fancy of the men; the young girl who sang it so sweetly not twenty minutes since who sang it again and again to please the crew she alone is at war with our little world she alone would head a mutiny if she could.

“I hate the captain!” she says again.

“My dear Miss Denison!” I begin; for she has always been severe upon our bluff old man, and it is not the spirit of contrariety alone which makes me invariably take his part.

Coarse he may be, and not one whom the owners would have chosen to command the Lady Jermyn; a good seaman none the less, who brought us round the Horn in foul weather without losing stitch or stick.

I think of the ruddy ruffian in his dripping oilskins, on deck day and night for our sakes, and once more I must needs take his part; but Miss Denison stops me before I can get out another word.

“I am not dear, and I’m not yours,” she cries. “I’m only a school-girl—you have all but told me so before to-day!

If I were a man—if I were you—I should tell Captain Harris what I thought of him!”

“Why? What has he done now?”

“Now? You know how rude he was to poor Mr. Ready this very afternoon!”

It was true. He had been very rude indeed. But Ready also had been at fault.

It may be that I was always inclined to take an opposite view, but I felt bound to point this out, and at any cost.

“You mean when Ready asked him if we were out of our course?

I must say I thought it was a silly question to put.

It was the same the other evening about the cargo.

If the skipper says we’re in ballast why not believe him?

Why repeat steerage gossip, about mysterious cargoes, at the cuddy table?

Captains are always touchy about that sort of thing. I wasn’t surprised at his letting out.”

My poor love stares at me in the starlight.

Her great eyes flash their scorn. Then she gives a little smile—and then a little nod—more scornful than all the rest.

“You never are surprised, are you, Mr. Cole?” says she.

“You were not surprised when the wretch used horrible language in front of me!

You were not surprised when it was a—dying man—whom he abused!”

I try to soothe her.

I agree heartily with her disgust at the epithets employed in her hearing, and towards an invalid, by the irate skipper.

But I ask her to make allowances for a rough, uneducated man, rather clumsily touched upon his tender spot.

I shall conciliate her presently; the divine pout (so childish it was!) is fading from her lips; the starlight is on the tulle and lace and roses of her pretty evening dress, with its festooned skirts and obsolete flounces;

and I am watching her, ay, and worshipping her, though I do not know it yet. And as we stand there comes another snatch from the forecastle:—

“What will you do, love, when I am going.

With white sail flowing,

The seas beyond?

What will you do, love—”

“They may make the most of that song,” says Miss Denison grimly; “it’s the last they’ll have from me.

Get up as many more concerts as you like. I won’t sing at another unless it’s in the fo’c’sle.

I’ll sing to the men, but not to Captain Harris. He didn’t put in an appearance tonight.

He shall not have another chance of insulting me.”

Was it her vanity that was wounded after all?

“You forget,” said I, “that you would not answer when he addressed you at dinner.”

“I should think I wouldn’t, after the way he spoke to Mr. Ready; and he too agitated to come to table, poor fellow!”

“Still, the captain felt the open slight.”

“Then he shouldn’t have used such language in front of me.”

“Your father felt it, too, Miss Denison.”

I hear nothing plainer than her low but quick reply:

“Mr. Cole, my father has been dead many; many years; he died before I can remember.

That man only married my poor mother.

He sympathizes with Captain Harris—against me; no father would do that. Look at them together now!

And you take his side, too; oh! I have no patience with any of you—except poor Mr. Ready in his berth.”

“But you are not going.”

“Indeed I am. I am tired of you all.”

And she was gone with angry tears for which I blamed myself as I fell to pacing the weather side of the poop—and so often afterwards!

So often, and with such unavailing bitterness!

Senhor Santos and the captain were in conversation by the weather rail.

I fancied poor old Harris eyed me with suspicion, and I wished he had better cause.

The Portuguese, however, saluted me with his customary courtesy, and I thought there was a grave twinkle in his steady eye.

“Are you in deesgrace also, friend Cole?” he inquired in his all but perfect English.

“More or less,” said I ruefully.

He gave the shrug of his country—that delicate gesture which is done almost entirely with the back—a subtlety beyond the power of British shoulders.

“The senhora is both weelful and pivish,” said he, mixing the two vowels which (with the aspirate) were his only trouble with our tongue.

“It is great grif to me to see her growing so unlike her sainted mother!”

He sighed, and I saw his delicate fingers forsake the cigarette they were rolling to make the sacred sign upon his breast.

He was always smoking one cigarette and making another; as he lit the new one the glow fell upon a strange pin that he wore, a pin with a tiny crucifix inlaid in mosaic.

So the religious cast of Senhor Santos was brought twice home to me in the same moment, though, to be sure, I had often been struck by it before.

And it depressed me to think that so sweet a child as Eva Denison should have spoken harshly of so good a man as her step-father, simply because he had breadth enough to sympathize with a coarse old salt like Captain Harris.

I turned in, however, and I cannot say the matter kept me awake in the separate state-room which was one luxury of our empty saloon. Alas? I was a heavy sleeper then.