en-de  THE BISHOP’S SECRET by Fergus Hume, CHAPTER 3 Hard
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Kapitel 3. DAS UNVORHERGESEHENE GESCHIEHT.

"Ich fürchte", sagte Cargrim mit einem leichten Seufzen, "ich fürchte Sie haben recht bezüglich dieses Wirtshauses, Mrs. Pansey."

Der Kaplan machte diese Bemerkung, um die Diskussion wieder aufzunehmen und wenn möglich, Gabriel in verbalen Konflikt mit der Dame zu bringen. Er hatte eine große Vorstellung davon, Menschen zu leiten, indem er sie unter seine Fuchtel brachte, und er verdiente insoweit Mrs. Panseys Beschimpfung als Jesuit. ... In letzter Zeit hatte der Vikar "The Derby Winner" besucht - wie Cargrim wusste, weil er ständig seine blassblauen Augen benutzte - angeblich wegen Gemeindearbeit im Zusammenhang mit dem schlechten Gesundheitszustand von Mrs. Mosk, der Frau des Wirts. ... Aber es gab eine hübsche Tochter der Kranken, welche als Barkellnerin arbeitete, und Gabriel war ein junger und verführbarer Mann; als er so zwei und zwei zusammenzählte, dachte der Kaplain er hätte den Keim eines Skandals entdeckt. Daher sein Interesse an Mrs. Panseys Reformvorschlägen. ...

"Richtig!" klang die archidiakonale Witwe lautstark: "Natürlich habe ich Recht. 'The Derby Winner' ist ein Habichtsnest. William Mosk wäre eine Schande für das heidnische Rom zu seiner schlimmsten Zeit gewesen; was seine Tochter betrifft - Na ja!

Mrs. Pansey legte eine Welt des Entsetzens in ihren Stoßzeufzer....

"Miss Mosk ist eine junge Dame mit beispielhaftem Benehmen", sagte Gabriel, errötend und unüberlegt.

"Dame!", brüllte Mrs Pansey und schüttelte ihren Fächer; "und seit wann werden schamlose Barmädchen zu Damen, Mr. Pendle?"

"Sie ist zu ihrer kranken Mutter äußerst aufmerksam", protestierte der Vikar zusammenzuckend.

"Kein Zweifel, Sir. Ich vermute selbst Isebel hatte einige Erlösung bringende Qualitäten. Unsinn! Humbug!", sag es mir nicht! Kann Gutes aus Nazareth kommen? ...

"Aus Nazareth kam Gutes, Mrs. Pansey." ...

"Das ist genug, Mr. Pendle; beschmutzen Sie junge Ohren nicht mit Gotteslästerung. Und Sie, als der Sohn eines Bischofs - der Pfarrer einer Gemeinde! ... Denken Sie daran, was das Schicksal der Spötter sein soll, Sir. Was geschah mit den Männern, die Steine auf David geworfen haben?

"Oh, aber wirklich, liebe Mrs. Pansey, Sie wissen, dass Mr. Pendle keine Steine wirft."

"Menschen, die in Glashäusern leben, wagen es nicht, meine Liebe. Ich bezweifle, dass Sie sich für diesen jungen Menschen interessieren, Mr. Pendle. Sie ist eine, die ihr Haupt schmückt und ihr Gesicht anmalt und auf hübsche junge Männer wartet, damit sie sie zugrunde richten kann. Sie -" "Entschuldigen Sie, Mrs. Pansey!", rief Gabriel mit einem zornigen Blick, "Sie sprechen zu unüberlegt und zu unwissend. "The Derby Winner" ist ein wohlgeführtes Haus, denn Mrs. Mosk kümmert sich persönlich darum, und ihre Tochter ist eine vortreffliche junge Frau. Ich verteidige den Vater nicht, aber ich hoffe, ich kann ihm mit der Zeit klarmachen, welche Fehler er begeht. Es gibt eine Nächstenliebe, die ohne Übel ist, Mrs. Pansey", und in großer Entrüstung ging Gabriel weg, seine Umgangsformen vergessend und ohne sich zu verabschieden, weder von der Dame noch von Miss Norsham. ...

Mrs. Pansey warf ihren Turban zurück und schnaubte, aber da sie sehr klar sah, dass sie zu weit gegangen war, hielt sie ausnahmsweise einmal ihre bösartige Zunge im Zaum. Cargrim rieb sich die Hände und lachte leise.

"Unser junger Freund spricht warmherzig, Mrs. Pansey. Die natürliche Ritterlichkeit der Jugend, meine liebe Dame - nicht mehr.

"Ich werde es mir zur Aufgabe machen, sicherzustellen, dass es nichts anderes ist", sagte Mrs. Pansey leise. "Ich fürchte sehr, dass dieser fehlgeleitete junge Mann in die Fänge dieser Tochter des Het gefallen ist. Wissen Sie irgendetwas über sie, Mr. Cargrim?

Zu klug, um sich auf das Sprechen einzulassen, schlug der Kaplan seine hellen Augen auf und sprach dapmit Bände. ... Das war genug für Mrs. Pansey; sie witterte wie ein gesellschaftlicher Aasgeier Böses, nahm Cargrims Arm und zog ihn weg, um all das Schlechte über das 'The Derby Winner' und seine allzu attraktive Barfrau herauszufinden.

Für sich allein gelassen, griff ich Miss Norsham Dean Alder, dem sie kürzlich vorgestellt worden war, und trieb mit Feuer ihrer Augen ihr Spiel mit dem unattraktiven Kirchenmann. Mr. Dean war alt und vertrocknet, aber er war unverheiratet und reich, deshalb dachte Miss Norsham, es würde sich für sie auszahlen, die Rolle der Vivien für diesen geistlichen Merlin zu spielen. Sein schwacher Punkt- schnell entdeckt- war die Archäologie, und bald hörte sie einer trockenen Beschreibung seiner Untersuchungen in den Beorminster Gemeindechroniken zu. Aber es war hoffnungslose Schwerarbeit, sich zu konzentrieren.

"Beorminster", erklärte der belehrende Dekan, nicht unbewegt vom künstlichen Charme seiner Zuhörerin, "leitet sich von zwei angelsächsischen Wörtern ab - Bëorh, einem Hügel, und mynster, der Kirche eines Klosters. In früheren Zeiten hieß unsere Stadt Bëorhmynster, 'die Kirche des Hügels', denn, wie Sie sehen können, meine teure junge Dame, wurde unsere Kathedrale auf dem Gipfel einer beachtlichen Anhöhe erbaut und hat so ihren Namen erhalten. Die Stadtbewohner waren früher Vasallen und sogar Leibeigene des Klosters, das von Heinrich VIII. zerstört wurde. Aber die Reformation, die durch diesen König herbeigeführt wurde, beendete die Macht des Abts. Das Oberhaupt des Klosters von Bëorhmynster war ein Abt mit Mitra." "Und Bischof Pendle ist ein Bischof mit Mitra", warf die hübsche Daisy ein, um ihre schnelle Auffassungsgabe zu zeigen - und damit ihre Unwissenheit zu beweisen.

"Alle Bischöfe tragen die Mitra", sagte Dr. Alder unwirsch, "ein Bischofsstab und eine Mitra sind die Symbole ihres hohen Amtes. Aber die römisch-katholischen Äbte von Bëorhmynster waren keine Bischöfe, obwohl sie Prälaten waren, welche die Mitra trugen.

"Oh, wie sehr, sehr amüsant", rief Daisy und unterdrückte ein Gähnen. ... "Und der Name des Flusses, lieber Mr. Dean? ... Bedeutet Beorflete auch die Kirche des Hügels?

"Natürlich nicht, Miss Norsham. 'Flete', früher 'fleot', ist ein skandinavisches Wort und bedeutet 'eine Flut', 'ein Strom', 'ein Kanal'. Bëorhfleot oder - wir wir es jetzt fälschlicherweise nennen - Beorflete bedeutet in der Sprache des Volks 'die Flut' oder 'der Strom des Hügels'. Sogar in der Normandie wurde das Wort entstellt, denn die Stadt, die jetzt Harfleur genannt wird, wurde früher korrekt als 'Havoflete' bezeichnet. Aber ich fürchte, Sie finden diese Informationen langweilig, Miss Norsham!"

Diese letzte Bemerkung war veranlasst durch Daisys Gähnen. ... Es stimmt, dass sie einen Fächer hielt und beim Gähnen höflich ihren Mund verborgen hatte, doch unglücklicherweise war der Fächer aus transparentem Material, und Daisy hatte ganz vergessen, dass Mr. Dean das Gähnen sehen konnte, was er sicherlich tat. Ziemlich verwirrt rettete sie sich aus einer peinlichen Situation, indem sie beteuerte, nicht müde, sondern hungrig zu sein und schlug vor, Dr. Alder solle sein lehrreiches Gespräch beim Abendessen fortsetzen. Besänftigt durch diese gewandte Ausflucht, die er nicht bezweifeln wollte, begleitete der Dekan seine Begleiterin höflich in die Gefilde von Champagner und Hühnchen, die beide der Dame halfen, eine weitere Dosis staubtrockener Fakten zu ertragen, die der beharrliche Dr. Alder aus einer klösterlichen Vergangenheit ausgegraben hatte. Auf diese kunstvolle Weise versuchte die Stadtmaus die Kirchenmaus zu umgarnen, und das gelang ihr so gut, dass Mr. Dean, als er in sein einsames Haus zurückkehrte, zu der Auffassung gelangte, dass es wirklich gut war, dass die klösterliche Institution des Zölibats abgeschafft worden war.

Nachdem er Mrs. Pansey verärgert verlassen hatte, ging Gabriel äußerst erregt in das nächste Zimmer, wo seine Mutter als Gastgeberin Hof hielt. Mrs. Pendle war eine blasse, gebrechliche, zierlich gebaute Frau mit goldenem Haar, müden Augen und trägem Verhalten. Wegen ihrer zarten Gesundheit konnte sie nicht für einen längeren Zeitraum stehen und nahm daher einen großen und bequemen Sessel in Anspruch. Ihre Tochter Lucy, die ihr im Aussehen weitgehend ähnelte, aber mehr Farbe in ihrem Gesicht hatte, stand in ihrer unmittelbarer Nähe und redete mit ihrem Geliebten. ... Beide Damen waren in weißer Seide mit wenig Besatz gekleidet und sahen eher aus wie Schwestern, aber nicht wie Mutter und Tochter. Natürlich sah Mrs. Pendle für eine Mutter einer erwachsenen Familie überraschend jung aus, aber der Fortbestand ihrer Jugend war nicht der Kunst zu verdanken, wie Mrs. Pansey behauptete, sondern dem ruhigen und ungestörten Leben, das sie wegen ihrer schwachen Gesundheit führen musste. Der Bischof war ihr zärtlich zugetan, und sogar in diesem späten Stadium ihres Ehelebens verhielt er sich ihr gegenüber eher wie ein Geliebter als ein Ehemann. Er hielt alle Sorgen und Nöte von ihr ab, er umgab sie mit angenehmen Menschen und machte ihr Leben auf jede erdenkliche Art und Weise, die mit Geld und Einfluss zu bekommen war, luxuriös und friedlich. ... Es war nicht verwunderlich, dass Mrs. Pendle, die sich mit einem hingebungsvollen und wesensverwandten Gefährten dem Müßiggang hingab, noch immer jung wirkte. Sie sah so leicht und zerbrechlich wie eine Elfe aus und frei von irdischen Sorgen.

"Bist du das Gabriel?" sagte sie mit einer leisen, sanften Stimme und lächelte freundlich ihren jüngeren Lieblingssohn an. "Du siehst beunruhigt aus, mein lieber Junge!

"Mrs. Pansey!", sagte Gabriel, und war der Meinung, dass die Erwähnung dieses Namen alle notwendigen Informationen lieferte, setzte sich nahe zu seiner Mutter hin und nahm ihre zarten Hände in seine eigenen, um sie zu besänftigen und zu streicheln. ...

"Oh, in der Tat! Mrs. Pansey!", wiederholte die Frau des Bischofs und lächelte noch mehr; und mit einem leichten Schulterzucken warf sie einen amüsierten Blick auf Lucy, die wiederum Sir Harrys heitere Augen erblickte und lauthals lachte. ...

"Alter Katamaran!" sagte Brace laut. ...

"Oh, Harry! Pst!" warf Lucy mit besorgtem Blick ein, "du solltest nicht. ...

"Warum nicht? Aber wenn ich nicht auf die Anwesenden Rücksicht nehmen müsste, würde ich eindeutiger äußern. ...

"Ich wünschte, Sie würden", sagte Gabriel und lockerte seinen steifen Kragen mit einem Finger; meine Geistlichkeit verbietet es mir, Mrs. Pansey richtig zu beleidigen.

"Was hat sie jetzt gemacht, Gabriel?

"Den Bischof angewiesen, "The Derby Winner" schließen zu lassen, Mutter." ...

"The Derby Winner", wiederholte sie in verdutzten Tönen, " ist das ein Pferd?

"Ein Wirtshaus, Mutter, es ist in meinem Bezirk, und ich habe neulich die Frau des Wirtes besucht, die sehr krank ist. Mrs Panssey wünscht, das das Haus geschlossen wird und die Frau auf die Straße gesetzt wird, soweit ich es verstanden habe. ...

"The Derby Winner ist mein Eigentum",sagte Sir Harry schroff, und es wird nicht für ein Dutzend Mrs. Panseys geschlossen werden."

"Stell dir nur ein Dutzend Mrs. Panseys vor", murmelte Lucy versonnen. ...

"Stell dir Chaos und Hölle vor, meine Liebe! ... Gott sei Dank ist Mrs. Pansey das einzige Exemplar ihrer Art.... Die Natur ging neue Wege, als diese klappernde Nervensäge hevorgebracht wurde.... Sie- "Harry! Sie dürfen wirklich nicht so laut reden. ... Mrs. Pansey könnte es hören. Komm mit mir, Lieber. Ich muss mich um unsere Gäste kümmern, denn sicherlich ist Mutter müde. ...

" Ich bin müde", stimmte Mrs. Pendle mit einem matten Seufzer zu. " Danke, Lucy, ich mache dich gerne zu meiner Vertreterin. Gabriel wird bei mir bleiben.

"Hier ist Miss Tancred", stellte Harry Brace mit einem Unterton fest." ...

"Oh, sie darf nicht in Mutters Nähe kommen," flüsterte Lucy verschreckt. ... " Bringen Sie sie in den Abendessenraum, Harry.

"Aber sie wird mir die Geschichte erzählen, wie sie im Armee- und Marinegeschäft ihre Geldbörse verlor, Lucy.

Du kannst besser ertragen, es zu hören, als Mutter es kann. Außerdem, sie wird es nicht zu Ende erzählen, sie tut es nie.

Sir Henry stöhnte, aber wie ein devoter Liebhaber fing er eine verblühte alte Dame ab, welche die größte Langweilerin in der Stadt war. ... Sie erzählte gewöhnlich eine abwegige Geschichte über eine verschwundene Geldbörse, aber bisher war es ihr nie gelungen, auf den Punkt zu kommen, falls es einen gab. Sie nahm den Vorschlag das Abendessen einzunehmen bereitwillig an und schwebte an Sir Harrys Arm davon und erwähnte zweifellos die berühmte Handtasche, bevor er ihren Mund füllen und ihren Redefluss unterbinden konnte.

Lucy, die trotz ihres spröden Aussehens einen eigenen dezenten Humor hatte, lachte über die Niedergeschlagenheit und das Martyrium von Sir Harry, und fuhr fort, ihren Teil als stellvertretende Gastgeberin zu spielen, indem sie den ihr eifrig angebotenen Arm eines unerfahrenen Leutnants nahm, der ostentativ und hoffnungslos in sie verliebt war. Sie bewegte sich von Gruppe zu Gruppe und wurde überall mit Lächeln und Glückwünschen empfangen, denn sie war jedermanns Liebling und, mit Ausnahme von Mrs. Pansey, befürwortete jeder ihre Verlobung. ... Hinter einem Schirm aus Blumen spielte eine Musikkapelle, die sich die "Gelben Ungarn" nannte und die jeweils die unaussprechlichsten Namen hatten, den letzten Walzer, eine sanfte, schwungvolle Melodie, was die jüngeren Gäste dazu brachte, sich nach einem Tanz zu sehnen. Tatsächlich schlug der unerfahrene Leutnant kühn vor, es mit einem Walzer zu versuchen, er und Lucy sollten damit anfangen, aber seine Begleiterin brüskierte ihn gnadenlos ob seiner Dreistigkeit und stellte hinterher seine gute Laune wieder her, indem sie mit ihm zum Speisesaal ging. Hier fanden sie Miss Tancred vor, völlig im Erzählfluss ihrer Handtaschen-Geschichte; deshalb überließ Lucy, aus Mitleid mit ihrem Liebsten, ihre Eskorte als Zuhörer der alten Dame und erfreute sich des Abendessens an einem Einzeltisch mit Sir Harry. Der unangenehme Wellington hätte Brace mit Genuss ermorden können und hätte beinahe Miss Tancred ermordet, denn er traktierte sie so ausdauernd mit Delikatessen, dass sie eine Verdauungsstörung bekam und deswegen ihre Geschichte über die Handtasche nicht beenden konnte.

Gabriel und seine Mutter wurden nicht lange allein gelassen, denn nach kurzer Zeit näherte sich dort eine anmutig gekleidete, rege, alte Dame, die aussah wie eine gute Fee. Sie hatte ein scharfes Gesicht, leuchtende Augen wie die eines Eichhörnchens und und in Geste, Gang und Ausstrahlung war sie genauso unruhig wie dieses Tier. Dieses Stück Munterkeit war Miss Whichello, die die Tante von Mab Arden war, der Geliebten von George Pendle. Mab war bei ihr und, vornehm und groß, sah sie majestätisch aus wie jede beliebige Königin, als sie in ihrer vornehmen Art an der Seite der alten Dame schritt. Ihre Schönheit war die von Juno, denn sie war kaiserlich und ein bisschen hochmütig in ihrer Art. Mit dunklem Haar, dunklen Augen und dunklem Teint sah sie aus wie eine orientalische Prinzessin, ganz anders im Erscheinungsbild als ihre rotwangige, silbrighaarige Tante. Es war etwas Jüdisches an ihrer üppigen, östlichen Schönheit, und sie hätte vielleicht in ihrem gelben Kleid als Esther oder Rebecca gemalt worden sein oder sogar als Jaël, die Sisara bei Sonnenuntergang erschlug.

"Nun, gute Leute", sagte die muntere kleine Dame mit lebhaftem Stimmchen, "und wie geht es euch beiden? Müde, Mrs Pendle? Natürlich, was sonst kann man zu später Stunde und mit Ihren Köstlichkeiten erwarten? Ich glaube nicht an diese geselligen Treffen.

"Ihre Anwesenheit steht im Widerspruch zu dieser Behauptung", sagte Gabriel und gibt seinen Stuhl frei. ....

"Oh, ich bin ein Märtyrer der Pflicht. Ich bin gekommen, weil Mab unterhalten werden muss!

"Ich hoffe nur, sie ist nicht enttäuscht", sagte Mrs. Pendle freundlich, da sie wusste wie die Dinge zwischen ihrem ältesten Sohn und dem Mädchen standen. ... "Es tut mir Leid, dass George nicht hier ist, meine Liebe.

"Ich habe nicht erwartet, dass er hier ist", antwortete Mab in ihrer würdigen Altstimme und sanft errötend; " er sagte mir, dass er von seinem Oberst keinen Ausgang bekommen würde. ...

"Ha! Sein Oberst weiß, was gut für junge Männer ist ", rief Miss Whichello; "Arbeit und Ernährung beides in moderaten Mengen. Meine liebe Mrs Pendle, wenn Sie nur diese Leute im Abendbrotraum sähen, - sie schaufeln sich ihr eigenes Grab und das mit ihren Zähnen. Morgen früh werden mir die meisten leidtun....

"Haben Sie schon Abendbrot gegessen, Miss Whichello?" frage Gabriel....

"Oh ja! Einen Keks und ein Glas mit schwachem Whisky und Wasser, auch völlig ausreichend. ... Mab hier hat unbekümmert Champagner getrunken. ...

"Nur ein halbes Glas, Tante; erklär mich nicht für charakterlos! ...

Meine Liebe, wenn du ein halbes Glas nimmst, könntest du genauso die Flasche leeren für den Schaden, den es anrichtet. Champagner ist Gift, viel oder wenig, es ist starkes Gift....

"Kommen Sie fort, Miss Arden, wir sollten uns selbst vergiften", schlug der Vikar vor.

"Es wäre nicht schlecht für Sie, Mrs. Pendle", rief die kleine alte Dame. ... "Sie sind zu blass und Champagner würde in ihrem Fall gut tun. ... Eisen und leichte Stimulanzien sind das, was Sie brauchen. Ich fürchte, Sie sind nicht sorgfältig mit dem, was Sie essen." "Ich bin keine Ernährungsberaterin, Miss Whichello." "Ich bin es, meine liebe, gnädige Frau; und schauen Sie mich an - 62 und so flott wie eine Biene. Ich kenne die Bedeutung des Wortes Krankheit nicht.... In gut einer Stunde sprechen wir uns wieder", fügte Miss Whichello hinzu, und dachte, dass sie die Götter herausforderte. "Übrigens, was hat es damit auf sich, dass seine Lordschaft krank ist?" "Der Bischof krank!", stammelte Mrs. Pendle sich halb erhebend. "Er war vollkommen gesund, als ich ihn das letzte Mal sah. Oh, du liebe Zeit, was ist das?" " Er ist jetzt krank, in der Bücherei, bei allen Ereignissen." " Warte, Mutter", sagte Gabriel hastig. "Ich werde zu meinem Vater gehen. ... Bleib sitzen, beunruhige dich nicht, bitte bleib ruhig:" Gabriel ging schnell in die Bibliothek, ziemlich erstaunt, zu hören, dass sein Vater unpässlich sei, weil sein Vater niemals in seinem Leben einen Krankheitstag gehabt hatte. Er sah am Benehmen der Gäste, dass die Unpässlichkeit ihres Gastgebers bekannt war, da schon ein unbehagliches Gefühl vorherrschte und einige Personen im Aufbruch waren. Die Tür des Bibliotheks war zu und abgeschlossen. Cargrim stand als Wache daneben, offensichtlich wütend über seinen Ausschluss.

"Sie können nicht hineingehen, Pendle", sagte der Kaplan schnell.... "Dr. Graham ist bei seiner Lordschaft." "Ist die plötzliche Erkrankung ernst?" " Ich weiß es nicht. Seine Lordschaft lehnt es ab, irgendjemanden außer dem Arzt zu sehen. ... Er will sogar mich nicht hereinlassen", sagte Cargrim verletzt.

"Was ist die Ursache?" fragte Gabriel, bestürzt.

"Ich weiss es nicht!" antwortete Cargrim, zum zweiten Mal. "Seine Lordschaft sah irgendeinen Fremden, der vor 10 Minuten wegfuhr... Dann ließ er Dr. Graham rufen. Ich vermute, dieser Fremde ist für die Erkrankung des Bischofs verantwortlich."
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If you look at the next sentence you will see, if speech is closed or going on.
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Please use double quots without no spaces.
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After the speach you have to put a comma in German, if the sentence goes on.
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Happy translating!
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CHAPTER III.
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THE UNFORESEEN HAPPENS.
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Hence his interest in Mrs Pansey’s proposed reforms.
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“Right!” echoed the archidiaconal widow, loudly, “of course I am right.
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The Derby Winner is a nest of hawks.
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William Mosk would have disgraced heathen Rome in its worst days; as for his daughter—well!
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Mrs Pansey threw a world of horror into the ejaculation.
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“Miss Mosk is a well-conducted young lady,” said Gabriel, growing red and injudicious.
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“She is most attentive to her sick mother,” protested the curate, wincing.
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“No doubt, sir.
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I presume even Jezebel had some redeeming qualities.
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Rubbish!
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humbug!
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don’t tell me!
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Can good come out of Nazareth?
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“Good did come out of Nazareth, Mrs Pansey.
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“That is enough, Mr Pendle; do not pollute young ears with blasphemy.
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And you the son of a bishop—the curate of a parish!
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Remember what is to be the portion of mockers, sir.
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What happened to the men who threw stones at David?
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“Oh, but really, dear Mrs Pansey, you know Mr Pendle is not throwing stones.
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“People who live in glass houses dare not, my dear.
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I doubt your interest in this young person, Mr Pendle.
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I do not defend the father, but I hope to bring him to a sense of his errors in time.
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Cargrim rubbed his hands and laughed softly.
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“Our young friend talks warmly, Mrs Pansey.
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The natural chivalry of youth, my dear lady—nothing more.
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Do you know anything about her, Mr Cargrim?
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Too wise to commit himself to speech, the chaplain cast up his pale eyes and looked volumes.
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But it was desperately hard work to fix her attention.
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; but the Reformation brought about by that king put an end to the abbot’s power.
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But the Romish abbots of Bëorhmynster were not bishops although they were mitred prelates.
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“Oh, how very, very amusing,” cried Daisy, suppressing a yawn.
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“And the name of the river, dear Mr Dean?
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Does Beorflete mean the church of the hill too?
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“Certainly not, Miss Norsham.
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This last remark was occasioned by Daisy yawning.
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She looked as fair and fragile as a peri, and as free from mortal cares.
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“You look disturbed, my dear boy!
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“Oh, indeed!
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“Old catamaran!” said Brace, loudly.
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“Oh, Harry!
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Hush!” interposed Lucy, with an anxious glance, “You shouldn’t.
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“Why not?
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But for the present company I would say something much stronger.
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“What has she been doing now, Gabriel?
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“Ordering the bishop to have The Derby Winner removed, mother.
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“The Derby Winner,” repeated Mrs Pendle, in puzzled tones; “is that a horse?
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“Think of a dozen Mrs Panseys,” murmured Lucy, pensively.
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“Think of Bedlam and Pandemonium, my dear!
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Thank goodness Mrs Pansey is the sole specimen of her kind.
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Nature broke the mould when that clacking nuisance was turned out.
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She— “Harry!
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you really must not speak so loud.
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Mrs Pansey might hear.
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Come with me, dear.
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I must look after our guests, for I am sure mother is tired.
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“I am tired,” assented Mrs Pendle, with a faint sigh.
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“Thank you, Lucy, I willingly make you my representative.
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Gabriel will stay beside me.
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“Here is Miss Tancred,” observed Harry Brace, in an undertone.
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“Oh, she must not come near mother,” whispered Lucy, in alarm.
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“Take her to the supper-room, Harry.
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“But she’ll tell me the story of how she lost her purse at the Army and Navy Stores, Lucy.
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“You can bear hearing it better than mother can.
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Besides, she’ll not finish it; she never does.
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Her beauty was that of Juno, for she was imperial and a trifle haughty in her manner.
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Tired, Mrs Pendle?
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Of course, what else can you expect with late hours and your delicacies.
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I don’t believe in these social gatherings.
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“Your presence here contradicts that assertion,” said Gabriel, giving up his chair.
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“Oh, I am a martyr to duty.
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I came because Mab must be amused!
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“I am sorry George is not here, my dear.
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“Ha!
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I pity the majority of them to-morrow morning.
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“Have you had supper, Miss Whichello?” asked Gabriel.
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“Oh, yes!
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a biscuit and a glass of weak whisky and water; quite enough, too.
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Mab here has been drinking champagne recklessly.
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“Only half a glass, aunt; don’t take away my character!
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“My dear, if you take half a glass, you may as well finish the bottle for the harm it does you.
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Champagne is poison; much or little, it is rank poison.
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“Come away, Miss Arden, and let us poison ourselves,” suggested the curate.
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“It wouldn’t do you any harm, Mrs Pendle,” cried the little old lady.
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“You are too pale, and champagne, in your case, would pick you up.
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Iron and slight stimulants are what you need.
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unit 157
I don’t know the meaning of the word illness.
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In a good hour be it spoken,” added Miss Whichello, thinking she was tempting the gods.
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“He was perfectly well when I saw him last.
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“I will see my father.
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unit 165
The door of the library was closed and locked.
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Cargrim was standing sentinel beside it, evidently irate at being excluded.
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“You can’t go in, Pendle,” said the chaplain, quickly.
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“Dr Graham is with his lordship.” “Is this sudden illness serious?” “I don’t know.
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His lordship refuses to see anyone but the doctor.
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unit 170
He won’t even admit me,” said Cargrim, in an injured tone.
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unit 171
“What has caused it?” asked Gabriel, in dismay.
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“I don’t know!” replied Cargrim, a second time.
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“His lordship saw some stranger who departed ten minutes ago.
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Then he sent for Dr Graham!
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I presume this stranger is responsible for the bishop’s illness.”
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For those who are interested in listening to the novel: https://librivox.org/the-bishops-secret-by-fergus-hume/

by francevw 1 year, 3 months ago

„Fellow translators, our mutual goal in collaborative translation is to improve our language skills and to learn from one another. To promote such an environment, please refrain from correcting translations that are already written correctly in English. Where there is an error of either translation, grammar, or punctuation, it is helpful to use the "suggestion" feature to correct it, and when necessary, leave a short comment. In this way the original translator can benefit from the explanation. Replacing words with synonyms or sentences with similar ones is discouraged; this suggests to the translator that his writing is incorrect and can hinder learning. However, at times there may be stylistic changes needed to fit the time period of the piece, to make the story flow better, or to capture an “accent”. In such instances please use the “comments" feature to explain the proposed changes and allow the original translator the opportunity to make the changes himself or herself. Thank you.“

by Siri 1 year, 3 months ago

THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME (1900) https://en.wikisource.org/wiki/The_Bishop%27s_Secret

List of the characters:
1. Miss Daisy Norsham, Belgravian spinster
2. Mrs. Pansey, an archdeacon's widow
3. Mr. George Pendle, Bishop, Dr. Pendle
4. Mrs. Amy Pendle, the bishop's wife, formerly Mrs. Creagth (widow)
5. Mr. George Pendle, bishop's son, officer, in love with Mab Arden
6. Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate, allegedly chasing Miss Mosk
7. Miss Lucy Pendle, bishop's daughter
8. Sir Harry Brace, engaged to Lucy Pendle
9. Miss Mab Arden, most beautiful girl in Beorminster
10. Miss Whichello, Mab Arden's aunt
11. Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain, also likes Mab Arden
12. Dr. Graham, doctor, atheist, sceptic
13. Mr. William Mosk, the owner of the The Derby Winner pub
14. Mrs Mosk, his wife
15. Miss Bell Mosk, their daughter
16. Mr. Alder, dean, Dr. Alder
17. Miss Tancred, keeps telling the story about her lost purse
18. John, bishop's servant
19. Mr. Jentham, the man with the scar, the bearer of the bad news

Synopsis:
Bishop Pendle is the Church of England bishop in a small fictitious English cathedral town. Several years into his work, he receives a visit from a disreputable-looking visitor. The bishop is much upset. What transpired between them that has so upset the good churchman? And then there is the murder. Fergus Hume was one of the most prolific and most popular of 19th century novelists. "Mr. Hume won a reputation second to none for plot of the stirring, ingenious, misleading, and finally surprising kind, and for working out his plot in vigorous and picturesque English. In "The Bishop's Secret," while there is no falling off in plot and style, there is a welcome and marvelous broadening out as to the cast of characters, representing an unusually wide range of typical men and women. These are not laboriously described by the author, but are made to reveal themselves in action and speech in a way that has, for the reader, all the charm of personal intercourse with living people…."

TABLE OF CONTENTS
PREFACE.
CHAPTER I. 'Enter Mrs Pansey As Chorus'
CHAPTER II. The Bishop Is Wanted
CHAPTER III. The Unforeseen Happens
CHAPTER IV. The Curiosity Of Mr Cargrim
CHAPTER V. The Derby Winner
CHAPTER VI. The Man With The Scar
CHAPTER VII. An Interesting Conversation
CHAPTER VIII. On Saturday Night
CHAPTER IX. An Exciting Adventure
CHAPTER X. Morning Service In The Minster
CHAPTER XI. Miss Whichello's Luncheon-party
CHAPTER XII. Bell Mosk Pays A Visit
CHAPTER XIII. A Stormy Night
CHAPTER XIV. 'Rumour Full Of Tongues'
CHAPTER XV. The Gipsy Ring
CHAPTER XVI. The Zeal Of Inspector Tinkler
CHAPTER XVII. A Clerical Detective
CHAPTER XVIII. The Chaplain On The Warpath
CHAPTER XIX. The Bishop's Request
CHAPTER XX. Mother Jael
CHAPTER XXI. Mrs Pansey's Festival
CHAPTER XXII. Mr Mosk Is Indiscreet
CHAPTER XXIII. In The Library
CHAPTER XXIV. The Bishop Asserts Himself
CHAPTER XXV. Mr Baltic, Missionary
CHAPTER XXVI. The Amazement Of Sir Harry Brace
CHAPTER XXVII. What Mother Jael Knew
CHAPTER XXVIII. The Return Of Gabriel
CHAPTER XXIX. The Confession Of Bishop Pendle
CHAPTER XXX. Blackmail
CHAPTER XXXI. Mr Baltic On The Trail
CHAPTER XXXII. The Initials
CHAPTER XXXIII. Mr Baltic Explains Himself
CHAPTER XXXIV. The Wages Of Sin
CHAPTER XXXV. The Honour Of Gabriel
CHAPTER XXXVI. The Rebellion Of Mrs Pendle
CHAPTER XXXVII. Dea Ex Machinâ
CHAPTER XXXVIII. Exit Mr Cargrim
CHAPTER XXXIX. All's Well That Ends Well
by francevw

by Siri 1 year, 3 months ago

Please note the use of quotation marks: I had to delete the ending ones, so that the sentences were separated from the following ones (advice from France). If you look at the next sentence you will see, if speech is closed or going on. Please use double quots without no spaces.
After the speach you have to put a comma in German, if the sentence goes on. Happy translating!

CHAPTER III. THE UNFORESEEN HAPPENS.

“I fear,” said Cargrim, with a gentle sigh, “I fear you are right about that public-house, Mrs Pansey.

The chaplain made this remark to renew the discussion, and if possible bring Gabriel into verbal conflict with the lady. He had a great idea of managing people by getting them under his thumb, and so far quite deserved Mrs Pansey’s epithet of a Jesuit. Of late—as Cargrim knew by a steady use of his pale blue eyes—the curate had been visiting The Derby Winner, ostensibly on parochial business connected with the ill-health of Mrs Mosk, the landlord’s wife. But there was a handsome daughter of the invalid who acted as barmaid, and Gabriel was a young and inflammable man; so, putting this and that together, the chaplain thought he discovered the germs of a scandal. Hence his interest in Mrs Pansey’s proposed reforms.

“Right!” echoed the archidiaconal widow, loudly, “of course I am right. The Derby Winner is a nest of hawks. William Mosk would have disgraced heathen Rome in its worst days; as for his daughter—well!

Mrs Pansey threw a world of horror into the ejaculation.

“Miss Mosk is a well-conducted young lady,” said Gabriel, growing red and injudicious.

“Lady!” bellowed Mrs Pansey, shaking her fan; “and since when have brazen, painted barmaids become ladies, Mr Pendle?

“She is most attentive to her sick mother,” protested the curate, wincing.

“No doubt, sir. I presume even Jezebel had some redeeming qualities. Rubbish! humbug! don’t tell me! Can good come out of Nazareth?

“Good did come out of Nazareth, Mrs Pansey.

“That is enough, Mr Pendle; do not pollute young ears with blasphemy. And you the son of a bishop—the curate of a parish! Remember what is to be the portion of mockers, sir. What happened to the men who threw stones at David?

“Oh, but really, dear Mrs Pansey, you know Mr Pendle is not throwing stones.

“People who live in glass houses dare not, my dear. I doubt your interest in this young person, Mr Pendle. She is one who tires her head and paints her face, lying in wait for comely youths that she may destroy them. She—”

“Excuse me, Mrs Pansey!” cried Gabriel, with an angry look, “you speak too freely and too ignorantly. The Derby Winner is a well-conducted house, for Mrs Mosk looks after it personally, and her daughter is an excellent young woman. I do not defend the father, but I hope to bring him to a sense of his errors in time. There is a charity which thinketh no evil, Mrs Pansey,” and with great heat Gabriel, forgetting his manners, walked off without taking leave of either the lady or Miss Norsham.

Mrs Pansey tossed her turban and snorted, but seeing very plainly that she had gone too far, held for once her virulent tongue. Cargrim rubbed his hands and laughed softly.

“Our young friend talks warmly, Mrs Pansey. The natural chivalry of youth, my dear lady—nothing more.

“I’ll make it my business to assure myself that it is nothing more,” said Mrs Pansey, in low tones. “I fear very much that the misguided young man has fallen into the lures of this daughter of Heth. Do you know anything about her, Mr Cargrim?

Too wise to commit himself to speech, the chaplain cast up his pale eyes and looked volumes. This was quite enough for Mrs Pansey; she scented evil like a social vulture, and taking Cargrim’s arm dragged him away to find out all the bad she could about The Derby Winner and its too attractive barmaid.

Left to herself, Miss Norsham seized upon Dean Alder, to whom she had been lately introduced, and played with the artillery of her eyes on that unattractive churchman. Mr Dean was old and wizen, but he was unmarried and rich, so Miss Norsham thought it might be worth her while to play Vivien to this clerical Merlin. His weak point,—speedily discovered,—was archæology, and she was soon listening to a dry description of his researches into Beorminster municipal chronicles. But it was desperately hard work to fix her attention.

“Beorminster,” explained the pedantic dean, not unmoved by his listener’s artificial charms, “is derived from two Anglo-Saxon words—Bëorh a hill, and mynster the church of a monastery. Anciently, our city was called Bëorhmynster, “the church of the hill,” for, as you can see, my dear young lady, our cathedral is built on the top of a considerable rise, and thence gained its name. The townsfolk were formerly vassals, and even serfs, of the monastery which was destroyed by Henry VIII.; but the Reformation brought about by that king put an end to the abbot’s power. The head of the Bëorhmynster monastery was a mitred abbot—”

“And Bishop Pendle is a mitred bishop,” interposed the fair Daisy, to show the quickness of her understanding, and thereby displaying her ignorance.

“All bishops are mitred,” said Dr Alder, testily; “a crozier and a mitre are the symbols of their high office. But the Romish abbots of Bëorhmynster were not bishops although they were mitred prelates.

“Oh, how very, very amusing,” cried Daisy, suppressing a yawn. “And the name of the river, dear Mr Dean? Does Beorflete mean the church of the hill too?

“Certainly not, Miss Norsham. ‘Flete,’ formerly ‘fleot,’ is a Scandinavian word and signifies ‘a flood,’ ‘a stream,’ ‘a channel.’ Bëorhfleot, or—as we now erroneously call it—Beorflete, means, in the vulgar tongue, the flood or stream of the hill. Even in Normandy the word fleot has been corrupted, for the town now called Harfleur was formerly correctly designated ‘Havoflete.’ But I am afraid you find this information dull, Miss Norsham!

This last remark was occasioned by Daisy yawning. It is true that she held a fan, and had politely hidden her mouth when yawning; unfortunately, the fan was of transparent material, and Daisy quite forgot that Mr Dean could see the yawn, which he certainly did. In some confusion she extricated herself from an awkward situation by protesting that she was not tired but hungry, and suggested that Dr Alder should continue his instructive conversation at supper. Mollified by this dexterous evasion, which he saw no reason to disbelieve, the dean politely escorted his companion to the regions of champagne and chicken, both of which aided the lady to sustain further doses of dry-as-dust facts dug out of a monastic past by the persevering Dr Alder. It was in this artful fashion that the town mouse strove to ensnare the church mouse, and succeeded so well that when Mr Dean went home to his lonely house he concluded that it was just as well the monastic institution of celibacy had been abolished.

On leaving Mrs Pansey in disgust, Gabriel proceeded with considerable heat into the next room, where his mother held her court as hostess. Mrs Pendle was a pale, slight, small-framed woman with golden hair, languid eyes, and a languid manner. Owing to her delicate health she could not stand for any length of time, and therefore occupied a large and comfortable arm-chair. Her daughter Lucy, who resembled her closely in looks, but who had more colour in her face, stood near at hand talking to her lover. Both ladies were dressed in white silk, with few ornaments, and looked more like sisters than mother and daughter. Certainly Mrs Pendle appeared surprisingly young to be the parent of a grown-up family, but her continuance of youth was not due to art, as Mrs Pansey averred, but to the quiet and undisturbed life which her frail health compelled her to lead. The bishop was tenderly attached to her, and even at this late stage of their married life behaved towards her more like a lover than a husband. He warded off all worries and troubles from her; he surrounded her with pleasant people, and made her life luxurious and peaceful by every means obtainable in the way of money and influence. It was no wonder that Mrs Pendle, treading the Primrose Path with a devoted and congenial companion, appeared still young. She looked as fair and fragile as a peri, and as free from mortal cares.

“Is that you, Gabriel?” she said in a low, soft voice, smiling gently on her younger and favourite son. “You look disturbed, my dear boy!

“Mrs Pansey!” said Gabriel, and considering that the name furnished all necessary information, sat down near his mother and took one of her delicate hands in his own to smooth and fondle.

“Oh, indeed! Mrs Pansey!” echoed the bishop’s wife, smiling still more; and with a slight shrug cast an amused look at Lucy, who in her turn caught Sir Harry’s merry eyes and laughed outright.

“Old catamaran!” said Brace, loudly.

“Oh, Harry! Hush!” interposed Lucy, with an anxious glance, “You shouldn’t.

“Why not? But for the present company I would say something much stronger.

“I wish you would,” said Gabriel, easing his stiff collar with one finger; “my cloth forbids me to abuse Mrs Pansey properly.

“What has she been doing now, Gabriel?

“Ordering the bishop to have The Derby Winner removed, mother.

“The Derby Winner,” repeated Mrs Pendle, in puzzled tones; “is that a horse?

“A public-house, mother; it is in my district, and I have been lately visiting the wife of the landlord, who is very ill. Mrs Pansey wants the house closed and the woman turned out into the streets, so far as I can make out!

“The Derby Winner is my property,” said Sir Harry, bluffly, “and it shan’t be shut up for a dozen Mrs Panseys.

“Think of a dozen Mrs Panseys,” murmured Lucy, pensively.

“Think of Bedlam and Pandemonium, my dear! Thank goodness Mrs Pansey is the sole specimen of her kind. Nature broke the mould when that clacking nuisance was turned out. She—

“Harry! you really must not speak so loud. Mrs Pansey might hear. Come with me, dear. I must look after our guests, for I am sure mother is tired.

“I am tired,” assented Mrs Pendle, with a faint sigh. “Thank you, Lucy, I willingly make you my representative. Gabriel will stay beside me.

“Here is Miss Tancred,” observed Harry Brace, in an undertone.

“Oh, she must not come near mother,” whispered Lucy, in alarm. “Take her to the supper-room, Harry.

“But she’ll tell me the story of how she lost her purse at the Army and Navy Stores, Lucy.

“You can bear hearing it better than mother can. Besides, she’ll not finish it; she never does.

Sir Harry groaned, but like an obedient lover intercepted a withered old dame who was the greatest bore in the town. She usually told a digressive story about a lost purse, but hitherto had never succeeded in getting to the point, if there was one. Accepting the suggestion of supper with alacrity, she drifted away on Sir Harry’s arm, and no doubt mentioned the famous purse before he managed to fill her mouth and stop her prosing.

Lucy, who had a quiet humour of her own in spite of her demure looks, laughed at the dejection and martyrdom of Sir Harry; and taking the eagerly-proffered arm of a callow lieutenant, ostentatiously and hopelessly in love with her, went away to play her part of deputy hostess. She moved from group to group, and everywhere received smiles and congratulations, for she was a general favourite, and, with the exception of Mrs Pansey, everyone approved of her engagement. Behind a floral screen a band of musicians, who called themselves the Yellow Hungarians, and individually possessed the most unpronounceable names, played the last waltz, a smooth, swinging melody which made the younger guests long for a dance. In fact, the callow lieutenant boldly suggested that a waltz should be attempted, with himself and Lucy to set the example; but his companion snubbed him unmercifully for his boldness, and afterwards restored his spirits by taking him to the supper-room. Here they found Miss Tancred in the full flow of her purse story; so Lucy, having pity on her lover, bestowed her escort on the old lady as a listener, and enjoyed supper at an isolated table with Sir Harry. The sucking Wellington could have murdered Brace with pleasure, and very nearly did murder Miss Tancred, for he plied her so constantly with delicacies that she got indigestion, and was thereby unable to finish about the purse.

Gabriel and his mother were not long left alone, for shortly there approached a brisk old lady, daintily dressed, who looked like a fairy godmother. She had a keen face, bright eyes like those of a squirrel, and in gesture and walk and glance was as restless as that animal. This piece of alacrity was Miss Whichello, who was the aunt of Mab Arden, the beloved of George Pendle. Mab was with her, and, gracious and tall, looked as majestic as any queen, as she paced in her stately manner by the old lady’s side. Her beauty was that of Juno, for she was imperial and a trifle haughty in her manner. With dark hair, dark eyes, and dark complexion, she looked like an Oriental princess, quite different in appearance to her apple-cheeked, silvery-haired aunt. There was something Jewish about her rich, eastern beauty, and she might have been painted in her yellow dress as Esther or Rebecca, or even as Jael who slew Sisera on the going down of the sun.

“Well, good folks,” said the brisk little lady in a brisk little voice, “and how are you both? Tired, Mrs Pendle? Of course, what else can you expect with late hours and your delicacies. I don’t believe in these social gatherings.

“Your presence here contradicts that assertion,” said Gabriel, giving up his chair.

“Oh, I am a martyr to duty. I came because Mab must be amused!

“I only hope she is not disappointed,” said Mrs Pendle, kindly, for she knew how things were between her eldest son and the girl. “I am sorry George is not here, my dear.

“I did not expect him to be,” replied Mab, in her grave, contralto voice, and with a blush; “he told me that he would not be able to get leave from his colonel.

“Ha! his colonel knows what is good for young men,” cried Miss Whichello; “work and diet both in moderate quantities. My dear Mrs Pendle, if you only saw those people in the supper-room!—simply digging their graves with their teeth. I pity the majority of them to-morrow morning.

“Have you had supper, Miss Whichello?” asked Gabriel.

“Oh, yes! a biscuit and a glass of weak whisky and water; quite enough, too. Mab here has been drinking champagne recklessly.

“Only half a glass, aunt; don’t take away my character!

“My dear, if you take half a glass, you may as well finish the bottle for the harm it does you. Champagne is poison; much or little, it is rank poison.

“Come away, Miss Arden, and let us poison ourselves,” suggested the curate.

“It wouldn’t do you any harm, Mrs Pendle,” cried the little old lady. “You are too pale, and champagne, in your case, would pick you up. Iron and slight stimulants are what you need. I am afraid you are not careful what you eat.”

“I am not a dietitian, Miss Whichello.”

“I am, my dear ma’am; and look at me—sixty-two, and as brisk as a bee. I don’t know the meaning of the word illness. In a good hour be it spoken,” added Miss Whichello, thinking she was tempting the gods. “By the way, what is this about his lordship being ill?”

“The bishop ill!” faltered Mrs Pendle, half rising. “He was perfectly well when I saw him last. Oh, dear me, what is this?”

“He’s ill now, in the library, at all events.”

“Wait, mother,” said Gabriel, hastily. “I will see my father. Don’t rise; don’t worry yourself; pray be calm.”

Gabriel walked quickly to the library, rather astonished to hear that his father was indisposed, for the bishop had never had a day’s illness in his life. He saw by the demeanour of the guests that the indisposition of their host was known, for already an uneasy feeling prevailed, and several people were departing. The door of the library was closed and locked. Cargrim was standing sentinel beside it, evidently irate at being excluded.

“You can’t go in, Pendle,” said the chaplain, quickly. “Dr Graham is with his lordship.”

“Is this sudden illness serious?”

“I don’t know. His lordship refuses to see anyone but the doctor. He won’t even admit me,” said Cargrim, in an injured tone.

“What has caused it?” asked Gabriel, in dismay.

“I don’t know!” replied Cargrim, a second time. “His lordship saw some stranger who departed ten minutes ago. Then he sent for Dr Graham! I presume this stranger is responsible for the bishop’s illness.”