en-de  THE BISHOP’S SECRET by Fergus Hume, CHAPTER 2 Hard
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THE BISHOP’S SECRET von Fergus Hume.

Kapitel 2, Der Bischof wird gesucht.

Die episkopale Residenz, in einiger Entfernung von der Stadt gelegen, war ein mittelalterliches, in den Überresten eines königlichen Jagdreviers erhalten gebliebenes Gebäude, und seine perfekte Ruhe und Abgeschiedenheit glich dem Dornröschenschloss. Seine Komposit-Architektur kam aus vielen Jahrhunderten und Stilen, da Bischof auf Bischof Teile niedergerissen und andere hinzugefügt hatte, hier einen Turm eingeebnet und dort einen Flügel errichtet hatte, bis das Ergebnis ein Durcheinander von Stilen war, nicht zusammenpassend aber pittoresk. Die Zeit hatte die verschiedenen Teile zu einer bunten Gesamtheit von vollkommener Schönheit reifen lassen, und erhaben auf einer grünen Anhöhe, umgeben von breiten Steinterrassen, mit Türmen, Erkern, Ecktürmchen und mit Pechnasen bewehrten Zinnen, bedeckt mit Efeu, begraben inmitten alter Bäume, sah es aus wie die Verwirklichung des Traums eines Dichters. Nur die lange Zeit und der Wandel vieler Epochen, nur Prälaten, die es liebten zu Hause zu sein, reichlich Geldmittel und begnadete Architekten hatten einen so schönen und einzigartigen Bau schaffen können Er wurde von näselnden transatlantischen Touristen bewundert; der Wunsch von Millionären. ... Aladins fleißige Genien wären nicht in der Lage gewesen, ein solches Meisterwerk zu bauen, es sei denn, ihre Meister hätten vereinbart, es fünf Jahrhunderte oder so nach seinem Bau zu bewohnen. ... Die Zeit hatte es geschaffen, wie die Zeit es zerstören würde, aber jetzt war es in perfektem Zustand und war in Stahlplattenstichen als eines der vornehmen Häuser von England dargestellt. Kein Wunder, dass die Bischofswürde von Beorminster eine begehrte Würde war, wenn der, der sie erwarb, in einem so edlen und unvergleichlichen Palais wohnen konnte.

Da der gegenwärtige Prälat ein moderner Bischof war, auf der Höhe seiner Zeit und dem leiblichen Wohl zugeneigt, war das Interieur des Palastes völlig im Einklang mit den luxuriösen Ansprüchen der Zivilisation des neunzehnten Jahrhunderts modernisiert. ... Die herrschaftlichen Empfangsräume - in dieser Nacht weit geöffnet für die, wie die "Beorminster Weekly Chronicle" es überzeugt in fremder Sprache tautologisch nannte, "die Elite und Crème-de-la-Crème der Diözese" - waren durch elektrische Lampen glanzvoll illuminiert und überall prachtvoll ausgestattet, unter Beachtung ihres palastartigen Erscheinungsbildes. Die Decken waren im italienischen Stil mit geziemend bekleideten olympischen Gottheiten ausgemalt; die Fußböden waren aus Parkett, so stark poliert und wahrhaft spiegelnd, dass es schien, die Gäste würden irgendwie in magischer Weise über spiegelglattes Wasser gehen. Edle Fensterscheiben, die sich vom Etagenboden bis zum Dach ausdehnten, waren mit violetten Vorhängen drapiert, und öffneten sich der stillen, mondbeschienenen Welt außerhalb; dazwischen warfen große Spiegel Edelsteine und Farbtöne, sich bewegende Gestalten und eine Flut von bernsteinfarbenem Glanz zurück und verstärkten durch doppelte Spiegelungen die Größe des Raumes. Inmitten all dieser Pracht von Wärme und Schattierungen und Licht bewegten sich die zahlreichen Gäste des Bischofs. Fast jede Einladung war angenommen worden, denn die Empfänge im Palast waren im Stil umfangreich und großzügig angelegt, zumal im Hinblick auf Essen und Trinken. ... Dr. Pendle konnte zusätzlich zu seinem offiziellen Gehalt ein stattliches Einkommen vorweisen und gab es in der verschwenderischen Weise eines Kardinals Wolsey aus. ... Er war klug genug zu wissen, wie die äußeren und sichtbaren Zeichen des Wohlstands und der Würde die Volksmeinung beeinflussen, und lud Geistliche und Laien häufig zum Festmahl am Tisch der Mutterkirche ein, um zu zeigen, dass sie beste Brote und Fische verteilen und sich mit dem Hof und der feinen Gesellschaft in Glanz und Gastfreundschaft ihrer Unterhaltungen messen konnte. Genauso, wie er einen imposanten Ablauf in der Kathedrale förderte, bevorzugte er einen prunkvollen Lebensstil im Palast. Mrs. Pansey und viele andere erklärten, dass Dr. Pendles Ziele in dieser Richtung papistisch wären. Vielleicht waren sie es, aber er hätte kaum einem besseren Beispiel folgen können, denn die Kirche Petri verdankt viel von ihrer Macht einem umsichtigen Einsatz von Reichtum und Ritual und einer geschickten Befriedigung der Wollust des Auges. Die anglikanische Kirche ist jetzt würdiger, als sie im georgianischen Zeitalter war, und auch sehr zu Recht, da die Diener Gottes nicht die ärmsten oder schäbigsten Männer sein sollten.

Da der Gastgeber klerikal war und das Gebäude kirchlich, dominierten natürlich die Kleriker diese Unterhaltung. Der Bischof und der Dekan waren die einzigen anwesenden Prälaten in ihrem Rang, aber es gab Erzdiakone, Kanoniker, Rektoren und eine reichliche Zufuhr an Vikaren, alle ihrer eigenen Meinung nach angehende Bischöfe. Die Form und der Ausdruck der vielen Gesichter waren unterschiedlich - asketisch, weltlich, blass, rot, rund, schmal, dick, oval. Jedes enthüllte den Charakter seines Besitzers. Einige hagere, gekrümmte Formen waren die von Männern, die vom Feuer der Religion um ihrer selbst willen erfüllt waren, andere, kräftige, heitere Gentlemen mit komfortablem Lebensunterhalt liebten die Brote und Fische der Kirche genauso sehr wie ihre Gebote. Die Nachkommen von Friar Tuck und dem Vikar von Bray waren hier, ebenso wie die, welche Wycliffes und Latimers gewesen wären, wenn die Feuer von Smithfield noch gebrannt hätten. ... Unterwürfige Vikare verbeugten sich vor aufgeblasenen Inhabern von Pfründen, plumpe Pfarrer unterhielten sich freundschaftlich mit gewandten Erzdiakonen, und im Schoße der Kirche gab es bei diesem großartigen Anlass kein schwarzes Schaf. Die Hirten und Pfarrer der Herde von Beorminster waren höflich, unterhaltsam, amüsant und nicht zu herrisch, so dass die allgemeine Atmosphäre ziemlich idyllisch war.

Auch die Laien bildeten eine starke Kraft. Dort gab es Adelige, herrlich herablassend gegenüber den Bürgerlichen, Parlamentsmitglieder, die politisierten, und Parlamentsmitglieder die in St. Stefan genug davon gehabt hatten und es nicht machten, herzliche Gutsherren aus angrenzenden Bezirksstädten, steife Bankkaufleute, mit denen die besagten Gutsherren ängstlich bestrebt waren, auf gutem Fuß zu stehen, da sie die Priester des Mammons waren, Offiziere aus nahen Garnisonsstädten, fröhlich und unbeschwert, die sich dem heitereren Teil der Gesellschaft widmeten, und dazu ein paar Rechtsanwälte, Literaten, kühne Forscher und derlei wie kleine Fische unter Tritons. Zu guter Letzt war der Bürgermeister von Beorminster anwesend und posierte wie ein moderner Whittington - halb Handelsreichtum, halb städtische Würde. Wenn ein missgünstiger Anarchist in dieser Nacht in der Umgebung des Palastes eine Dynamitbombe hätten explodieren lassen, wären die größten, die intelligentesten, die reichsten Menschen in der Grafschaft zu einem vorzeitigen Ende gekommen, und dann wäre das Königreich Englands wie auch die Menschen zusammengebrochen. ... Der Reporter des Beorminster Chronicle - mit einem dünnen Notizbuch und einem unermüdlichen kleinen Stift auch anwesend - verarbeitete diese Idee sogleich in einen glühenden Artikel.

In sehr ungallanter Weise sind die Damen darin vorgestellt worden; nun aber werden die Letzten die Ersten sein, obwohl es schwierig ist, ihnen gerecht zu werden. Die Matronen der umliegenden Gemeinden, die Damen der Beorminster Gesellschaft, die jungen Damen von Stadt und Land, alle waren zugegen in ihren besten Kleidern, sich unterhaltend und lächelnd, winkend und sich verbeugend, nach der aufmerksamen und diplomatischen Art ihres Geschlechts. Solch weiße Schultern! Solch hübsche Gesichter! Solche Pariser Roben! Solche Kleider aus offensichtlich eigener Herstellung wurden noch nie zusammen auf einer Gesellschaft gesehen. ... Die verheirateten Damen flüsterten skandalös hinter ihren Fächern, und in christlichem Sinne schoss aus ihren Lippen Verachtung in Richtung ihrer sozialen Feinde; die jungen Mädchen hielten nach heiratsfähigen Männern Ausschau und lauerten in dunklen Ecken auf bessere Gelegenheiten, leicht zu beeindruckende Männer zu umgarnen. Ein unsichtbarer Cupido mischte sich unter die Menge und schoss seine Pfeile nach rechts und links, nicht immer mit dem besten Ergebnis, wie viele Erfahrungen nach der Eheschließung zeigten. Es wurde von der vornehmen Kunst der Handarbeit gesprochen, vom letzten Basar und der liebenswürdigen Ansprache, die Mr. Cargrim gehalten hatte. Der unmännliche Zeitvertreib des Rasentennis wurde kurz gestreift und eifrige junge Leute besprachen, wie nahe sie zur Giant Pope’s Höhle gehen könnten, ohne seinem Bewohner in die Klauen zu fallen. Die jungen Männer sprachen über Golf, Gemeindearbeit, Pferde, Kirche, Männerhüte, Polo und Schießen. Die jungen Damen unterhielten sich über Pariser Mode und deren Adaptierungen für die Provinz, die Londoner Saison, die neueste Verlobung und die Notwendigkeit, das kokette Krocket-Spiel wieder zu beleben. Schwarze Mäntel, farbige Kleider, blinkende Juwelen, vielfarbige Blumen, - die ruhelose Menge ähnelte einem Bett bunter Tulpen, die vom Wind herumgeweht wurden. Und diese ganze plappernde, lachende, schwatzende, glitzernde Ansammlung von wohlerzogenen, sehr gepflegten Menschen bewegte sich und wiegte sich und drehte sich unter dem weißen Glanz der elektrischen Lampen. Stadt auf dem Land; Belgravia in den Provinzen; Vanity Fair inmitten der Kornfelder; kein Wunder, dass die Veranstaltungen des Bischofs und von Mrs. Pendle das Ereignis des Beorminster-Jahres war.

Wie ein angenehmer Jupiter inmitten anbetender Sterblicher bewegte sich der Bischof mit seinem diensttuenden Kaplan durch die Zimmer, schenkte ein Wort hier, ein Lächeln dort, und bereitete für alle einen herzlichen Empfang. ... Der Bischof von Beorminster war ein gutaussehender Mann; so stattlich in seiner Erscheinung wie ein Prälat von Du Maurier gezeichnet. Er war über sechs Fuß groß und benahm sich nach soldatischer Art, wie es dem Führer der kämpferischen Kirche geziemte. Seine Beine waren geschaffen, wie man es nur wünschen konnte, um Gamaschen auszufüllen; und sein sanftes, glattrasiertes Gesicht strahlte vor Lächeln und Güte. Aber Bischof Pendle war nicht einfach die Galionsfigur, zu der ihn Mrs. Panseys Boshaftigkeit erklärte; er hatte großes administratives Vermögen, große organisatiorische Fähigkeiten und er kontrollierte seine Diozöse in einer Art, die sowohl seinem Herzen als auch seinem Verstand Ehre machte. ... Wie er mit den Gästen plauderte und die Honneurs des Palastes machte, schien er der glücklichste aller Männer zu sein und seines hohen Postens wohl würdig. In einer blendenden Position, einer liebenswürdigen Frau, einer guten Familie, einer Schar von Geistlichen und Laien, waren die Verbindungen des Bischofs in angenehmer Umgebung besetzt. Es gab nicht einmal das sprichwörtliche zerknitterte Rosenblatt, um das Bett, das er für sich gemacht hatte, unbequem zu machen. Er war wie ein kirchlicher Jakob - mehr als alle Menschen gesegnet.

"Nun, Bischof!" sagte Dr. Graham, ein jämmerlicher Skeptiker, der nicht an die Dauer der menschlichen Glückseligkeit glaubte, "Ich gratuliere Ihnen.

Zur Verlobung meiner Tochter?" fragte der Prälat und lächelte liebenswürdig....

"Zu allem. Ihrer Position, ihrer Familie, Ihrer Gesundheit, Ihrem ruhigen Gewissen; alles ist zu glatt, zu gut mit Ihnen. .... Es kann nicht andauern, Ihre Lordschaft, es kann nicht andauern ", und der Doktor schüttelte seinen Glatzkopf, wie es ohne Zweifel Solon bei Krösus tat, als er diesen auch vom Glück so sehr begünstigten Monarchen zurechtwies.

Ich bin tatsächlich mit meinen Lebensbedingungen gesegnet, zu welchen es Gott gefallen hat, mich zu rufen.

"Ohne Zweifel! Ohne Zweifel! Aber erinnern Sie sich an Polykrates, Bischof, und werfen Ihren Ring ins Meer.

"Mein lieber Dr. Graham", sagte der Bischof ziemlich steif, "ich glaube nicht an ein solches Heidentum. Ohne Zweifel hat mich Gott mit mehr als ich verdiene gesegnet und ich danke ihm voller Ehrfurcht für seine freundliche Fürsorge. ...

"Mmh! Mmh!" murmelte Graham und schüttelte seinen Kopf. " Wenn die Menschen Fortuna für ihre Geschenke danken, wendet sie sich gewöhnlich von ihnen ab.

" Ich bin kein Anhänger eines solchen Aberglaubens, Doktor.

"Nun ja, Bischof, Sie haben die Götter versucht, lassen Sie uns sehen, was sie tun werden. ...

"Götter oder Gott, Doktor?"fragte der Bischof mit überwältigendem Missfallen. ...

"Was auch immer Sie mögen, mein Herr, was auch immer Sie mögen.

Der Bischof war verärgert und durch diesen Pessimismus ziemlich verkühlt. Er hatte das Gefühl, dass es seine Pflicht als Kirchenmann wäre, ihn zurückzuweisen; aber Dr. Grahams heidnische Ansichten waren wohl bekannt, und eine Maßregelung, wie geschickt auch immer erteilt, würde nur zu einem Streitgespräch führen. Eine Auseinandersetzung mit Graham war kein Witz, da er so scharfsinnig wie Sokrates war, wenn es um das Entdecken und Angreifen der schwachen Punkte seines Gegners ging; deshalb unterdrückte er, da er den Moment nicht für geeignet hielt, eine Niederlage zu riskieren, einen aufkommenden finsteren Blick, und ging höflich lächelnd weiter, gefolgt von seinem Kaplan. ... Graham blickte grimmig diesem modernen Kardinal Wolsey nach.

" Ich habe nie," sagte sich der Skeptiker im Selbstgespräch, " ich habe noch nie einen Mann ohne Rückgrat gekannt. Ich frage mich, ob Sie eins haben, eure Lordschaft. Sie sehen heiter aus, Sie scheinen voll und ganz glücklich zu sein; aber Sie sind zu glücklich. ... Falls Sie jetzt noch kein Skelett haben, so bin ich überzeugt, dass Sie in Kürze für eins einen Schrank bauen müssen. Danken Sie dem blinden Glück unter dem Decknamen Gottes? ... Gut! Gut! Wir werden das Ergebnis Ihres Dankes sehen. Wolsey! Napoleon! Bismarck! Sie alle fielen, als sie am erfolgreichsten waren. Hm! Hm! Hm!

Dr. Graham hatte keinen Grund diese Rede zu halten, jenseits seines Glaubens - auf Erfahrungen basierend, dass auf Flauten immer Stürme folgen. Zur Zeit stand der Bischof unter einem heiteren Himmel; und in keinem Viertel des Himmels konnte Graham das Erscheinen des Unwetters, das er prophezeit hatte, erspähen. Trotz alledem hatte er eine Vorahnung, dass Unglückstage zur Hand waren; und, Skeptiker wie er war, konnte er das ungute Gefühl nicht abschütteln. Seine Mutter war eine Frau aus dem Hochland gewesen und die Kelten sollen mit einem zweiten Blick begnadet sein. (Hellsehen können) Vielleicht erbte Graham die mütterliche Gabe, die Zukunft vorauszusehen, da er ahnungsvoll auf die stattliche Form seines Gastgebers schaute und seinen Kopf schüttelte. Er glaubte, der Bischof wäre des anhaltenden Sonnenscheins zu sicher.

In der Zwischenzeit kam Dr. Pendle, völlig frei von solchen Vorahnungen, unglücklicherweise in die Hörweite Mrs Panseys, die mit ihrer Glockenstimme wie der von St. Paul zu einer Gruppe von demütigen Zuhörern sprach. Daisy Norsham hatte sich schon lange Gabriel Pendles bemächtigt und unterhielt sich mit ihm am Rande des Gesellschaft, ohne wirklich den Monolog ihrer Anstandsdame zu beachten. ... Als Mrs Pansey den Bischof sah, stürzte sie sich auf ihn, bevor er ausweichen konnte, was er getan hätte, wenn die Höflichkeit es erlaubt hätte. Mrs. Pansey war die eine Person, die Dr. Pendle fürchtete und wenn der verstorbene Erzdiakon leben würde, würde er mit seinem ganzen Herzen das Missionsprojekt unterstützen. "Jedem seine eigene Furcht.

Mrs. Pansey war die des Bischofs.

"Bischof!" schrie die Lady in ihrer höchst eindrucksvollen archidiakonalen Art, "dieses Wirtshaus 'The Derby Winner' (Der Derbysieger), es muss entfernt werden.

Cargrim, der ehrerbietig den Ellbogen seiner Lordschaft anlächelte, warf einen schnellen Blick auf Gabriel, als er Mrs. Panseys Bemerkung hörte. ... Er hatte die Meinung – auf Spionage basierend – dass Gabriel zu viel über das erwähnte Wirtshaus wusste, das sich in seinem Bezirk befand; und diese Meinung wurde verstärkt, als er sah, wie der junge Mann beim Klang des Namens aufschreckte. ... Instinktiv lies er seinen Blick auf Gabriels Gesicht ruhen, der verstört und ängstlich aussah; zu viel der sozialen Anforderungen. ...

"Es muss geschlossen werden", wiederholte der Bischof sanft; "und warum, Mrs. Pansey? ...

"Warum, Bischof? Sie fragen warum? Weil es eine Brutstätte des Lasters, des Wetten und des Glücksspiel ist; deshalb! ...

"Aber ich verstehe wirklich nicht - ich habe nicht die Macht." "Es ist auch neben der Kathedrale", unterbrach Frau Pansey, deren Umgangsformen sehr zu wünschen übrig ließen. ... "Skandalös!

"Wenn Gott ein Gebetshaus errichtet, baut der Teufel dort eine Kapelle.

"Ist es nicht Eure Pflicht, Pestbeulen auszumerzen, Bishof? ...

Bevor Dr. Pendle diese rüde Frage beantworten konnte, näherte sich ein Diener und redete mit seinem Herrn im Flüsterton. Der Bischof machte große Augen....

" Ein Mann , der mich zu dieser Stunde sehen will - zu dieser Zeit", sagte er und wiederholte die Nachricht laut. "Wer ist er?... Wie ist sein Name?

"Ich weiß es nicht, Eure Lordschaft.... Er lehnte es ab, seinen Namen zu nennen, aber er bestand darauf, Ihre Lordschaft sofort zu sehen.

"Ich kann ihn nicht empfangen!" sagte der Bischof scharf," lasst ihn morgen vorbeikommen. ...

" Mein Herr, er sagt, es geht um Leben und Tod.

Dr. Pendle runzelte die Stirn. "Eine höchst unziemliche Sprache!" murmelte er. "Außerdem kann es vielleicht sein, dass man ihm seinen Willen lassen muss. Wo ist er?

"In der Eingangshalle, Eure Lordschaft!

"Bringen Sie ihn in die Bibliothek und sagen Sie ihm, ich werde ihn gleich empfangen. Höchst ungewöhnlich," sagte der Bischof zu sich selbst.... Fügte dann laut hinzu: "Mrs. Pansey, ich bin für einen Moment weggerufen worden, bitte entschuldigen Sie mich." ...

"Wir müssen über 'The Derby Winner' später sprechen", sagte Mrs. Pansey bestimmt.

"Oh, ja! - Das ist es - wirklich - ich verstehe. ...

"Soll ich Eure Lordschaft begleiten?" murmelte Cargrim übereifrig.

"Nein, Mr. Cargrim, das ist nicht nötig. Ich muss diesen Mann sehen, weil er so eindringlich spricht, doch ich könnte mir denken, dass er nur irgendeine hartnäckige Person ist, die denkt, dass ein Bischof der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen sollte - der anspruchsvollen Öffentlichkeit. ...

Mit dieser etwas gereizten Rede ging Dr. Pendle weg, nicht traurig, eine Gelegenheit zu finden, dem lautstarken Streit mit Mrs. Pansey zu entkommen. Die Abschiedsworte der Dame waren, dass sie ihn in zehn Minuten zurück erwarten würde, um die Frage "The Derby Winner" zu entscheiden oder eher zu hören, wie sie beabsichtigte, es zu entscheiden. Cargrim, erfreut darüber, zurückgelassen zu werden, da es ihm eine Gelegenheit gab, Gabriel zu beobachten, drängte Mrs. Pansey zur weiteren Diskussion der Frage und hatte die Befriedigung zu sehen, dass diese Diskussion den Kurator sichtlich verwirrte.

Und Dr. Pendle? In aller Unschuld verließ er die Empfangssalons, um mit seinem unerwünschten Besucher in der Bibliothek zu sprechen, aber obwohl er es nicht wusste, betrat er einen dunklen und gewundenen Pfad und es war ihm seit langem bestimmt, dessen Ende nicht zu sehen. Dr. Grahams Vorahnung würde sich voraussichtlich als richtig erweisen, denn am heiteren Himmel, unter dem sich der Bischof so lange bewegt hatte, zog rasch ein Sturm auf. Er hätte den Rat des Arztes annehmen und wie Polykrates seinen Ring opfern sollen, aber wie im Falle dieses alten Heiden hätten die Götter die Gabe zurückgeworfen und unerbittlich ihre Ziele verfolgt. Der Bischof hatte diese Gedanken nicht. Noch hatte er kein Skelett, aber der Mann in der Bibliothek war dabei, einen Schrank zu öffnen und seinen schaurigen Bewohner herauszulassen, um den erfolgreichen Bischof Pendle heimzusuchen. ... Für ihn, wie für alle Menschen, das Böse war zur festgesetzen Stunde gekommen.
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At first I want to thank France very much, who allowed gracefully to use her files stored!
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In this way the original translator can benefit from the explanation.
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Thank you.
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THE BISHOP’S SECRET by Fergus Hume.
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CHAPTER 2, THE BISHOP IS WANTED.
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The laity also formed a strong force.
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Such white shoulders!
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such pretty faces!
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such Parisian toilettes!
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such dresses of obviously home manufacture never were seen in one company.
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He was like an ecclesiastical Jacob—blessed above all men.
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“On my daughter’s engagement?” asked the prelate, smiling pleasantly.
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“On everything.
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“I am indeed blessed in the condition of life to which God has been pleased to call me.
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“No doubt!
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No doubt!
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But remember Polycrates, bishop, and throw your ring into the sea.
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“My dear Dr Graham,” said the bishop, rather stiffly, “I do not believe in such paganism.
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“Hum!
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Hum!” muttered Graham, shaking his head.
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“When men thank fortune for her gifts she usually turns her back on them.
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“I am no believer in such superstitions, doctor.
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“Well, well, bishop, you have tempted the gods, let us see what they will do.
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“Gods or God, doctor?” demanded the bishop, with magnificent displeasure.
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“Whichever you like, my lord; whichever you like.
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The bishop was nettled and rather chilled by this pessimism.
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Graham looked grimly after this modern Cardinal Wolsey.
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“I have never,” soliloquised the sceptic, “I have never known a man without his skeleton.
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I wonder if you have one, my lord.
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You look cheerful, you seem thoroughly happy; but you are too fortunate.
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If you have not a skeleton now, I feel convinced you will have to build a cupboard for one shortly.
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You thank blind fortune under the alias of God?
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Well!
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well!
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we shall see the result of your thanks.
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Wolsey!
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Napoleon!
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Bismarck!
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they all fell when most prosperous.
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Hum!
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hum!
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hum!
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His mother had been a Highland woman, and the Celt is said to be gifted with second sight.
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He thought the bishop was too confident of continuous sunshine.
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“To every man his own fear.
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Mrs Pansey was the bishop’s.
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“It must be removed,” repeated the bishop, gently; “and why, Mrs Pansey?
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“Why, bishop?
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You ask why?
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Because it is a hot-bed of vice and betting and gambling; that’s why!
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“Scandalous!
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“When God erects a house of prayer, The devil builds a chapel there.
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“Isn’t it your duty to eradicate plague-spots, bishop?
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The bishop looked surprised.
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“A man to see me at this hour—at this time,” said he, repeating the message aloud.
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“Who is he?
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What is his name?
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“I don’t know, your lordship.
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He refused to give his name, but he insists upon seeing your lordship at once.
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“I can’t see him!” said the bishop, sharply; “let him call to-morrow.
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“My lord, he says it is a matter of life and death.
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Dr Pendle frowned.
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“Most unbecoming language!” he murmured.
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“Perhaps it may be as well to humour him.
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Where is he?
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“In the entrance hall, your lordship!
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“Take him into the library and say I will see him shortly.
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Most unusual,” said the bishop to himself.
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Then added aloud, “Mrs Pansey, I am called away for a moment; pray excuse me.
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“We must talk about The Derby Winner later on,” said Mrs Pansey, determinedly.
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“Oh, yes!—that is—really—I’ll see.
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“Shall I accompany your lordship?” murmured Cargrim, officiously.
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“No, Mr Cargrim, it is not necessary.
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And Dr Pendle?
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The bishop had no thoughts like these.
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To him, as to all men, evil had come at the appointed hour.
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Iris..ein ganz tolles Vorwort..schön dass du das von Commeunetexane hier noch einmal veröffentlicht hast! Danke! Das ist Pflichtlektüre für jeden! ;-)❣

by anitafunny 1 year, 3 months ago

THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME (1900) https://en.wikisource.org/wiki/The_Bishop%27s_Secret

List of the characters:
1. Miss Daisy Norsham, Belgravian spinster
2. Mrs. Pansey, an archdeacon's widow
3. Mr. George Pendle, Bishop, Dr. Pendle
4. Mrs. Amy Pendle, the bishop's wife, formerly Mrs. Creagth (widow)
5. Mr. George Pendle, bishop's son, officer, in love with Mab Arden
6. Mr. Gabriel Pendle, bishop's son, curate, allegedly chasing Miss Mosk
7. Miss Lucy Pendle, bishop's daughter
8. Sir Harry Brace, engaged to Lucy Pendle
9. Miss Mab Arden, most beautiful girl in Beorminster
10. Miss Whichello, Mab Arden's aunt
11. Mr. Michael Cargrim, bishop's chaplain, also likes Mab Arden
12. Dr. Graham, doctor, atheist, sceptic
13. Mr. William Mosk, the owner of the The Derby Winner pub
14. Mrs Mosk, his wife
15. Miss Bell Mosk, their daughter
16. Mr. Alder, dean, Dr. Alder
17. Miss Tancred, keeps telling the story about her lost purse
18. John, bishop's servant
19. Mr. Jentham, the man with the scar, the bearer of the bad news

Synopsis:
Bishop Pendle is the Church of England bishop in a small fictitious English cathedral town. Several years into his work, he receives a visit from a disreputable-looking visitor. The bishop is much upset. What transpired between them that has so upset the good churchman? And then there is the murder. Fergus Hume was one of the most prolific and most popular of 19th century novelists. "Mr. Hume won a reputation second to none for plot of the stirring, ingenious, misleading, and finally surprising kind, and for working out his plot in vigorous and picturesque English. In "The Bishop's Secret," while there is no falling off in plot and style, there is a welcome and marvelous broadening out as to the cast of characters, representing an unusually wide range of typical men and women. These are not laboriously described by the author, but are made to reveal themselves in action and speech in a way that has, for the reader, all the charm of personal intercourse with living people…."

TABLE OF CONTENTS
PREFACE.
CHAPTER I. 'Enter Mrs Pansey As Chorus'
CHAPTER II. The Bishop Is Wanted
CHAPTER III. The Unforeseen Happens
CHAPTER IV. The Curiosity Of Mr Cargrim
CHAPTER V. The Derby Winner
CHAPTER VI. The Man With The Scar
CHAPTER VII. An Interesting Conversation
CHAPTER VIII. On Saturday Night
CHAPTER IX. An Exciting Adventure
CHAPTER X. Morning Service In The Minster
CHAPTER XI. Miss Whichello's Luncheon-party
CHAPTER XII. Bell Mosk Pays A Visit
CHAPTER XIII. A Stormy Night
CHAPTER XIV. 'Rumour Full Of Tongues'
CHAPTER XV. The Gipsy Ring
CHAPTER XVI. The Zeal Of Inspector Tinkler
CHAPTER XVII. A Clerical Detective
CHAPTER XVIII. The Chaplain On The Warpath
CHAPTER XIX. The Bishop's Request
CHAPTER XX. Mother Jael
CHAPTER XXI. Mrs Pansey's Festival
CHAPTER XXII. Mr Mosk Is Indiscreet
CHAPTER XXIII. In The Library
CHAPTER XXIV. The Bishop Asserts Himself
CHAPTER XXV. Mr Baltic, Missionary
CHAPTER XXVI. The Amazement Of Sir Harry Brace
CHAPTER XXVII. What Mother Jael Knew
CHAPTER XXVIII. The Return Of Gabriel
CHAPTER XXIX. The Confession Of Bishop Pendle
CHAPTER XXX. Blackmail
CHAPTER XXXI. Mr Baltic On The Trail
CHAPTER XXXII. The Initials
CHAPTER XXXIII. Mr Baltic Explains Himself
CHAPTER XXXIV. The Wages Of Sin
CHAPTER XXXV. The Honour Of Gabriel
CHAPTER XXXVI. The Rebellion Of Mrs Pendle
CHAPTER XXXVII. Dea Ex Machinâ
CHAPTER XXXVIII. Exit Mr Cargrim
CHAPTER XXXIX. All's Well That Ends Well
by francevw

by Siri 1 year, 3 months ago

At first I want to thank France very much, who allowed gracefully to use her files stored!
Second I want to share some useful guidelines by Commeunetexane (I've been allowed to):
- Fellow translators, our mutual goal in collaborative translation is to improve our language skills and to learn from one another. To promote such an environment, please refrain from correcting translations that are already written correctly in English. Where there is an error of either translation, grammar, or punctuation, it is helpful to use the "suggestion" feature to correct it, and when necessary, leave a short comment. In this way the original translator can benefit from the explanation. Replacing words with synonyms or sentences with similar ones is discouraged; this suggests to the translator that his writing is incorrect and can hinder learning. However, at times there may be stylistic changes needed to fit the time period of the piece, to make the story flow better, or to capture an “accent”. In such instances please use the “comments" feature to explain the proposed changes and allow the original translator the opportunity to make the changes himself or herself.
Thank you.

THE BISHOP’S SECRET by Fergus Hume.

CHAPTER 2, THE BISHOP IS WANTED.

The episcopalian residence, situate some distance from the city, was a mediæval building, enshrined in the remnant of a royal chase, and in its perfect quiet and loneliness resembled the palace of the Sleeping Beauty. Its composite architecture was of many centuries and many styles, for bishop after bishop had pulled down portions and added others, had levelled a tower here and erected a wing there, until the result was a jumble of divers designs, incongruous but picturesque. Time had mellowed the various parts into one rich coloured whole of perfect beauty, and elevated on a green rise, surrounded by broad stone terraces, with towers and oriels and turrets and machicolated battlements; clothed with ivy, buried amid ancient trees, it looked like the realisation of a poet’s dream. Only long ages and many changing epochs; only home-loving prelates, ample monies, and architects of genius, could have created so beautiful and unique a fabric. It was the admiration of transatlantic tourists with a twang; the desire of millionaires. Aladdin’s industrious genii would have failed to build such a masterpiece, unless their masters had arranged to inhabit it five centuries or so after construction. Time had created it, as Time would destroy it, but at present it was in perfect preservation, and figured in steel-plate engravings as one of the stately homes of England. No wonder the mitre of Beorminster was a coveted prize, when its gainer could dwell in so noble and matchless a mansion.

As the present prelate was an up-to-date bishop, abreast of his time and fond of his creature comforts, the interior of the palace was modernised completely in accordance with the luxurious demands of nineteenth century civilisation. The stately reception-rooms—thrown open on this night to what the Beorminster Weekly Chronicle, strong in foreign tongues, tautologically called “the élite and crême de la crême of the diocese”—were brilliantly illuminated by electric lamps and furnished magnificently throughout, in keeping with their palatial appearance. The ceilings were painted in the Italian style, with decently-clothed Olympian deities; the floors were of parquetry, polished so highly, and reflecting so truthfully, that the guests seemed to be walking, in some magical way, upon still water. Noble windows, extending from floor to roof, were draped with purple curtains, and stood open to the quiet moonlit world without; between these, tall mirrors flashed back gems and colours, moving figures and floods of amber radiance, and enhanced by reduplicated reflections the size of the rooms. Amid all this splendour of warmth and tints and light moved the numerous guests of the bishop. Almost every invitation had been accepted, for the receptions at the palace were on a large and liberal scale, particularly as regards eating and drinking. Dr Pendle, in addition to his official salary, possessed a handsome income, and spent it in the lavish style of a Cardinal Wolsey. He was wise enough to know how the outward and visible signs of prosperity and dignity affect the popular imagination, and frequently invited the clergy and laity to feast at the table of Mother Church, to show that she could dispense loaves and fishes with the best, and vie with Court and Society in the splendour and hospitality of her entertainments. As he approved of an imposing ritual at the cathedral, so he affected a magnificent way of living at the palace. Mrs Pansey and many others declared that Dr Pendle’s aims in that direction were Romish. Perhaps they were, but he could scarcely have followed a better example, since the Church of Peter owes much of its power to a judicious employment of riches and ritual, and a dexterous gratification of the lust of the eye. The Anglican Church is more dignified now than she was in the days of the Georges, and very rightly, too, since God’s ministers should not be the poorest or meanest of men.

Naturally, as the host was clerical and the building ecclesiastical, the clergy predominated at this entertainment. The bishop and the dean were the only prelates of their rank present, but there were archdeacons, and canons and rectors, and a plentiful supply of curates, all, in their own opinion, bishops in embryo. The shape and expression of the many faces were various—ascetic, worldly, pale, red, round, thin, fat, oval; each one revealed the character of its owner. Some lean, bent forms were those of men filled with the fire of religion for its own sake; others, stout, jolly gentlemen in comfortable livings, loved the loaves and fishes of the Church as much as her precepts. The descendants of Friar Tuck and the Vicar of Bray were here, as well as those who would have been Wycliffes and Latimers had the fires of Smithfield still been alight. Obsequious curates bowed down to pompous prebendaries; bluff rectors chatted on cordial terms with suave archdeacons; and in the fold of the Church there were no black sheep on this great occasion. The shepherds and pastors of the Beorminster flock were polite, entertaining, amusing, and not too masterful, so that the general air was quite arcadian.

The laity also formed a strong force. There were lords magnificently condescending to commoners; M.P.s who talked politics, and M.P.s who had had enough of that sort of thing at St Stephen’s and didn’t; hearty squires from adjacent county seats; prim bankers, with whom the said squires were anxious to be on good terms, since they were the priests of Mammon; officers from near garrison towns, ‘ga y and lighthearted, who devoted themselves to the fairer portion of the company; and a sprinkling of barristers, literary men, hardy explorers, and such like minnows among Tritons. Last, but not least, the Mayor of Beorminster was present and posed as a modern Whittington—half commercial wealth, half municipal dignity. If some envious Anarchist had exploded a dynamite bomb in the vicinity of the palace on that night, the greatest, the most intellectual, the richest people of the county would have come to an untimely end, and then the realm of England, like the people themselves, would have gone to pieces. The Beorminster Chronicle reporter—also present with a flimsy book and a restless little pencil—worked up this idea on the spot into a glowing paragraph.

Very ungallantly the ladies have been left to the last; but now the last shall be first, although it is difficult to do the subject justice. The matrons of surrounding parishes, the ladies of Beorminster society, the damsels of town and country, were all present in their best attire, chattering and smiling, and becking and bowing, after the observant and diplomatic ways of their sex. Such white shoulders! such pretty faces! such Parisian toilettes! such dresses of obviously home manufacture never were seen in one company. The married ladies whispered scandal behind their fans, and in a Christian spirit shot out the lip of scorn at their social enemies; the young maidens sought for marriageable men, and lurked in darkish corners for the better ensnaring of impressionable males. Cupid unseen mingled in the throng and shot his arrows right and left, not always with the best result, as many post-nuptial experiences showed. There was talk of the gentle art of needlework, of the latest bazaar and the agreeable address delivered thereat by Mr Cargrim; the epicene pastime of lawn tennis was touched upon; and ardent young persons discussed how near they could go to Giant Pope’s cave without getting into the clutches of its occupant. The young men talked golfing, parish work, horses, church, male millinery, polo and shooting; the young ladies chatted about Paris fashions and provincial adaptations thereof, the London season, the latest engagement, and the necessity of reviving the flirtatious game of croquet. Black coats, coloured dresses, flashing jewels, many-hued flowers,—the restless crowd resembled a bed of gaudy tulips tossed by the wind. And all this chattering, laughing, clattering, glittering mass of well-bred, well-groomed humanity moved, and swayed, and gyrated under the white glare of the electric lamps. Urbs in Rus; Belgravia in the Provinces; Vanity Fair amid the cornfields; no wonder this entertainment of Bishop and Mrs Pendle was the event of the Beorminster year.

Like an agreeable Jupiter amid adoring mortals, the bishop, with his chaplain in attendance, moved through the rooms, bestowing a word here, a smile there, and a hearty welcome on all. A fine-looking man was the Bishop of Beorminster; as stately in appearance as any prelate drawn by Du Maurier. He was over six feet, and carried himself in a soldierly fashion, as became a leader of the Church Militant. His legs were all that could be desired to fill out episcopalian gaiters; and his bland, clean-shaven face beamed with smiles and benignity. But Bishop Pendle was not the mere figure-head Mrs Pansey’s malice declared him to be; he had great administrative powers, great organising capabilities, and controlled his diocese in a way which did equal credit to his heart and head. As he chatted with his guests and did the honours of the palace, he seemed to be the happiest of men, and well worthy of his exalted post. With a splendid position, a charming wife, a fine family, an obedient flock of clergy and laity, the bishop’s lines were cast in pleasant places. There was not even the proverbial crumpled rose-leaf to render uncomfortable the bed he had made for himself. He was like an ecclesiastical Jacob—blessed above all men.

“Well, bishop!” said Dr Graham, a meagre sceptic, who did not believe in the endurance of human felicity, “I congratulate you.

“On my daughter’s engagement?” asked the prelate, smiling pleasantly.

“On everything. Your position, your family, your health, your easy conscience; all is too smooth, too well with you. It can’t last, your lordship, it can’t last,” and the doctor shook his bald head, as no doubt Solon did at Crœsus when he snubbed that too fortunate monarch.

“I am indeed blessed in the condition of life to which God has been pleased to call me.

“No doubt! No doubt! But remember Polycrates, bishop, and throw your ring into the sea.

“My dear Dr Graham,” said the bishop, rather stiffly, “I do not believe in such paganism. God has blessed me beyond my deserts, no doubt, and I thank Him in all reverence for His kindly care.

“Hum! Hum!” muttered Graham, shaking his head. “When men thank fortune for her gifts she usually turns her back on them.

“I am no believer in such superstitions, doctor.

“Well, well, bishop, you have tempted the gods, let us see what they will do.

“Gods or God, doctor?” demanded the bishop, with magnificent displeasure.

“Whichever you like, my lord; whichever you like.

The bishop was nettled and rather chilled by this pessimism. He felt that it was his duty as a Churchman to administer a rebuke; but Dr Graham’s pagan views were well known, and a correction, however dexterously administered, would only lead to an argument. A controversy with Graham was no joke, as he was as subtle as Socrates in discovering and attacking his adversary’s weak points; so, not judging the present a fitting occasion to risk a fall, the bishop smoothed away an incipient frown, and blandly smiling, moved on, followed by his chaplain. Graham looked grimly after this modern Cardinal Wolsey.

“I have never,” soliloquised the sceptic, “I have never known a man without his skeleton. I wonder if you have one, my lord. You look cheerful, you seem thoroughly happy; but you are too fortunate. If you have not a skeleton now, I feel convinced you will have to build a cupboard for one shortly. You thank blind fortune under the alias of God? Well! well! we shall see the result of your thanks. Wolsey! Napoleon! Bismarck! they all fell when most prosperous. Hum! hum! hum!

Dr Graham had no reason to make this speech, beyond his belief—founded upon experience—that calms are always succeeded by storms. At present the bishop stood under a serene sky; and in no quarter could Graham descry the gathering of the tempest he prophesied. But for all that he had a premonition that evil days were at hand; and, sceptic as he was, he could not shake off the uneasy feeling. His mother had been a Highland woman, and the Celt is said to be gifted with second sight. Perhaps Graham inherited the maternal gift of forecasting the future, for he glanced ominously at the stately form of his host, and shook his head. He thought the bishop was too confident of continuous sunshine.

In the meantime, Dr Pendle, quite free from such forebodings, unfortunately came within speaking distance of Mrs Pansey, who, in her bell of St Paul’s voice, was talking to a group of meek listeners. Daisy Norsham had long ago seized upon Gabriel Pendle, and was chatting with him on the edge of the circle, quite heedless of her chaperon’s monologue. When Mrs Pansey saw the bishop she swooped down on him before he could get out of the way, which he would have done had courtesy permitted it. Mrs Pansey was the one person Dr Pendle dreaded, and if the late archdeacon had been alive he would have encouraged the missionary project with all his heart. “To every man his own fear.

Mrs Pansey was the bishop’s.

“Bishop!” cried the lady, in her most impressive archidiaconal manner, “about that public-house, The Derby Winner, it must be removed.

Cargrim, who was deferentially smiling at his lordship’s elbow, cast a swift glance at Gabriel when he heard Mrs Pansey’s remark. He had a belief—founded upon spying—that Gabriel knew too much about the public-house mentioned, which was in his district; and this belief was strengthened when he saw the young man start at the sound of the name. Instinctively he kept his eyes on Gabriel’s face, which looked disturbed and anxious; too much so for social requirements.

“It must be removed,” repeated the bishop, gently; “and why, Mrs Pansey?

“Why, bishop? You ask why? Because it is a hot-bed of vice and betting and gambling; that’s why!

“But I really cannot see—I have not the power—

“It’s near the cathedral, too,” interrupted Mrs Pansey, whose manners left much to be desired. “Scandalous!

“When God erects a house of prayer, The devil builds a chapel there.

“Isn’t it your duty to eradicate plague-spots, bishop?

Before Dr Pendle could answer this rude question, a servant approached and spoke in a whisper to his master. The bishop looked surprised.

“A man to see me at this hour—at this time,” said he, repeating the message aloud. “Who is he? What is his name?

“I don’t know, your lordship. He refused to give his name, but he insists upon seeing your lordship at once.

“I can’t see him!” said the bishop, sharply; “let him call to-morrow.

“My lord, he says it is a matter of life and death.

Dr Pendle frowned. “Most unbecoming language!” he murmured. “Perhaps it may be as well to humour him. Where is he?

“In the entrance hall, your lordship!

“Take him into the library and say I will see him shortly. Most unusual,” said the bishop to himself. Then added aloud, “Mrs Pansey, I am called away for a moment; pray excuse me.

“We must talk about The Derby Winner later on,” said Mrs Pansey, determinedly.

“Oh, yes!—that is—really—I’ll see.

“Shall I accompany your lordship?” murmured Cargrim, officiously.

“No, Mr Cargrim, it is not necessary. I must see this man as he speaks so strongly, but I daresay he is only some pertinacious person who thinks that a bishop should be at the complete disposal of the public—the exacting public!

With this somewhat petulant speech Dr Pendle walked away, not sorry to find an opportunity of slipping out of a noisy argument with Mrs Pansey. That lady’s parting words were that she should expect him back in ten minutes to settle the question of The Derby Winner; or rather to hear how she intended to settle it. Cargrim, pleased at being left behind, since it gave him a chance of watching Gabriel, urged Mrs Pansey to further discussion of the question, and had the satisfaction of seeing that such discussion visibly disconcerted the curate.

And Dr Pendle? In all innocence he left the reception-rooms to speak with his untoward visitor in the library; but although he knew it not, he was entering upon a dark and tortuous path, the end of which he was not destined to see for many a long day. Dr Graham’s premonition was likely to prove true, for in the serene sky under which the bishop had moved for so long, a tempest was gathering fast. He should have taken the doctor’s advice and have sacrificed his ring like Polycrates, but, as in the case of that old pagan, the gods might have tossed back the gift and pursued their relentless aims. The bishop had no thoughts like these. As yet he had no skeleton, but the man in the library was about to open a cupboard and let out its grisly tenant to haunt prosperous Bishop Pendle. To him, as to all men, evil had come at the appointed hour.