en-de  THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME - Chapter 16 Hard
Willkommen liebe Übersetzer, das ist ein Roman, den wir auf Duolingo angefangen haben, zu übersetzen. Wenn du dich uns anschließt ohne schon an diesem Roman gearbeitet zu haben, wirst du einige interessante Informationen über die Charaktere, die früheren Kapitel und die Zusammenfassung hier auf Google Docs finden (danke, Gaelle, für deine Hilfe): https://docs.google.com/document/d/1pB5g37PK96irsx4gJPb9CgXR8zlPKPb_N7YD-zrbp5o/edit# THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME (1900). ...
Kapitel XVI - Die Leidenschaft von Inspektor Tinkler.
Die merkwürdige Geschichte des Mords an Jentham nahm während der ganzen Woche die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit Beorminsters weiterhin in Anspruch; und an dem Tag, an dem die Untersuchung stattfand, wuchs die Aufregung der Bevölkerung ins Unermessliche. Inspektor Tinkler, der das Gefühl hatte, die Grafschaft erwarte von ihm große Taten, die seinem Ruf als dienstbeflissener Officer entsprachen, arbeitete hart daran, Beweise zu sammeln, um das Geheimnis des Todes aufzuklären. Aber trotz der kräftezehrenden Anstrengungen waren seine Bemühungen völlig gescheitert. Die gesammelten Einzelheiten stellten sich als äußerst magere Darstellung heraus, und als der Gerichtsmediziner mit der Leiche beschäftigt war stellte sich gar nichts heraus, was den Namen der Leiche freigab oder sogar die Identität des Mörders anzeigte, der ihn mit einer Leiche versorgt hatte, mit der er sich befassen musste. Es schien wirklich, als ob der Southberry-Mord auf der Liste der nicht aufgeklärten Verbrechen enden würde.
"Denn ich kann keine Wunder wirken", erklärte der empörte Tinkler, als ihm dieses Ergebnis zum Vorwurf gemacht wurde, "und irgendwie ist der Fall aus dem Ruder gelaufen. Man kann das Motiv für den Schuss nicht finden, die verwendete Pistole wird nicht entdeckt, egal wie man sucht. Und was den mörderischen Schurken betrifft, der ihn abgefeuert hat, wenn er nicht dort unten liegt, wo er sein sollte, dann schwöre ich als Soldat, dass er nicht am Leben ist. ... Dieser Fall ist eine harte Nuss, kein Zweifel.
Der Gedanke, dass Miss Whichello als Zeugin aufgerufen werden sollte, war sicherlich Tinklers geplagtem Verstand gekommen, wenn auch nur, um zu belegen, das der Tote eine bessere Position in der Welt innehatte, aber nachdem er sie kurz befragte, ließ er diese Idee fallen. Miss Whichello erklärte, dass sie kein Licht in die Angelegenheit bringen könnte und dass sie vor über dreißig Jahren den ehemaligen Violinisten aus den Augen verloren hätte. Dass sie ihn als Amaru wiedererkannte, lag ganz und gar an der Beschreibung seines zigeunerhaften Aussehens und der markanten Narbe in seinem Gesicht; und sie wies Tinkler darauf hin, dass sie den sogenannten Jentham erst nach seinem Tod wiedergesehen hatte. Außerdem wäre es unwahrscheinlich, dass Ereignisse, die vor dreißig Jahren stattgefunden hatten, den gegenwärtigen gewaltsamen Tod hätten verursacht haben können. Und Miss Whichello beharrte darauf, dass sie nichts über die späteren Umstände oder Bekanntschaften des Geschöpfes wisse. Da sie so unwissend war, war nicht zu erwarten, dass ihre Beweise einen Wert hätten, so hielt auf ihre ernsthafte Bitte Tinkler seinen Mund und unterließ es, sie als Zeugin vorzuladen. Miss Whichello war sehr erleichtert, als der Inspektor zu diesem Schluss kam, aber sie zeigte Tinkler ihre Erleichterung nicht.
Von Mosk hatte der Officer erfahren, dass der Vagabund, der sich selbst Jentham nannte, etwa drei Wochen vor seinem Tod im "Derby Winner" aufgetaucht war. Er hatte keine Auskunft darüber erteilt, wo er sich zuvor aufgehalten hatte, aber er war, soweit Mosk wusste, vom Himmel gefallen. Gewiss zeigte seine Unterhaltung, wenn er betrunken war, dass er weitgereist war und dass seine Vergangenheit sich mit Raub beschäftigte und mit Blutvergießen und Gesetzlosigkeit. Aber der Mann hatte ganz allgemein gesprochen, wie es jeder Reisende täte, hatte davon abgesehen, Namen zu nennen und insgesamt so locker gesprochen, dass wohl nichts, was zu einem greifbaren Ergebnis führen würde, aus seinen weitschweifenden Diskursen entnommen werden könnte. Er hatte seine Unterkunft und die Verpflegung für die erste Woche bezahlt, aber danach lebte er auf Kredit, und zum Zeitpunkt seines Todes hatte er Mosk über zwei Pfund geschuldet, hauptsächlich für alkoholische Getränke. Gewöhnlich schlief er im "Derby Winner" und schlenderte den ganzen Tag durch die Straßen, aber manchmal ging er zum Lager der Roma in der Nähe von Southberry und verbrüderte sich ihnen. Das war das Wesentliche der Angaben von Mosk, aber er fügte im Nachhinein hinzu, dass Jentham ihm versprochen hatte, ihn zu bezahlen, wenn gewisse Gelder, die er erwartete, in seinen Besitz kämen.
" Wer wird ihm das Geld geben?... fragte Tinkler, und spitzte die Ohren.
"Können Sie mich nichts Leichteres fragen?", knurrte Mosk; "wie soll ich das wissen? Er sagte, er wollte sich das Geld holen, aber von wem oder woher, weiß ich nicht, denn er hielt insoweit seinen Mund.“
"Es war kein Geld in den Taschen der Kleidung, die der Leichnam anhatte", sagte Tinkler nachdenklich.
"Ich hätte es auch nicht erwartet, Herr Inspektor. Ich glaube nicht, dass der Bursche Geld erwartet hat, das glaube ich nicht. Das war alles Unsinn - sein Gerede, damit ich ihm vertraue wegen Bett und Fressen und was für ein verdammter Idiot bin ich gewesen, das mitzumachen" knurrte Mosk.
"Die Taschen waren immerhin umgekrempelt."
"Oh, das waren sie, nicht wahr, Herr Inspektor? Nun, das sieht wirklich verdächtig aus. Aber wenn es einen Job für Langfinger gegeben hätte, würde ich sagen, dass die Roma etwas damit zu tun haben."
"Ist der Mann am Sonntagabend zum Zigeunerlager gegangen?"
"Bell sagt, er tat es," antwortete Mr. Mosk, "aber ich ging wegen eines kleinen Pferdes, wonach ich verrückt bin, nachmittags rüber nach Southberry, daher weiß ich nicht, was er tat, nur vom Hörensagen."
Als Bell vom Inspektor vernommen wurde, erklärte sie, dass Jentham den größten Teil des Sonntags im Hotel herumgehangen habe, aber gegen fünf Uhr weggegangen sei. Er sagte nicht, dass er zum Lager gehen würde, aber weil er ihm oft einen Besuch abstattete, nahm sie an, dass er an diesem Abend dorthin gegangen war. "Besonders, weil Sie seinen Leichnam auf dem Gemeindeland fanden, Mr. Tinkler," sagte Bell, "kam der arme Teufel zweifellos von diesen Zigeunern zurück."
"Hm! Das ist keine schlechte Idee", sagte Tinkler und kratzte sich an seinem glattrasierten Kinn. *Kommt mir so vor, als sollte ich mal Mutter Jael besuchen.“
Das Ergebnis einer Befragung dieser bösartigen alten Hexe belegte, dass Jentham am Sonntagabend sicherlich Gast der Zigeuner gewesen war, aber kurz nach neun Uhr nach Beorminster zurückgekehrt war. Er hatte angegeben, dass er zum The Derby Winner zurückkehren würde, und da es seine Gewohnheit war, zu kommen und zu gehen, wenn es ihm gefiel, hatten die Zigeuner seinem Aufbruch nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt. Ein Landstreicher wie Jentham war ziemlich unabhängig von der Zeit.
"Er war einer von euch, nehme ich an?" sagte Herr Inspektor, und machte ein paar Notizen in seinem Notizbuch - ein geheimnisvoller kleiner Gegenstand, der mit einer Patentklammer geschlossen wurde.
"Ja, Schätzchen, ja! Der Herr segne ihn", nuschelte Mutter Jael und blinzelte mit ihren durchtriebenen Augen, "er war ganz bestimmt einer von den liebenswürdigen Zigeunern."
"War er lange bei euch, Oma?"
"Drei Wochen, Schatz, nur drei Wochen. Er kam nach Beorminster und wurde euch Nichtjuden irgendwie leid, also machte er es sich mit uns gemütlich."
"Die Schurken zu den Schurken und gleich und gleich..." murmelte Tinkler und fragte dann, ob Jentham Mutter Jael irgendetwas über sich erzählt hätte.
"Er!" krächzte die alte Hexe, "er hat mir niemals auch nur ein Wort gesagt" Er kam und ging; aber er behielt sein rotes Tuch für sich, das tat er. Teufel! er war ein gerissener Kerl, dieser Jentham."
"War sein Name Jentham, Mutter, oder war es ein anderer?"
"Er nannte sich selbst so, Schätzchen, aber ich habe nie einen von diesen liebenswürdigen Zigeunern gekannt, der einen nichtjüdischen Namen hatte. Wir halten uns meistens an unsere eigenen. Gott! Ich sollte so denken."
" Bist du sicher, dass er ein Zigeuner war?"
"Natürlich bin ich das, mein vornehmer Gorgio! He could patter the calo jib with the best of 'um. Er wusste eine Menge, wovon die Nichtjuden nichts verstehen und er hatte die Adlernase und den stechenden Blick. Oh, klein Jesus war ein Roma-Kind, oder soll ich dafür sterben!"
"Wissen Sie, wer ihn umgebracht hat?" fragte Tinkler unvermittelt.
"Nein, Schätzchen. "Es war niemand von uns, auch wenn Ihr uns immer alles in die Schuhe schiebt. Job! Hunde fressen niemals Hunde, wie ich weiß, Kleiner."
" Er verließ euer Lager um neun Uhr?"
"So ungefähr, mein Lamm; kurz nach neun!"
"War er nüchtern oder betrunken?"
Weder das eine noch das andere, Schätzchen; er konnte geradeaus gehen und geradeaus sprechen und auf sein verflixtes Leben aufpassen."
"Hm! scheint, als ob er es nicht konnte," sagte der Herr Inspektor trocken.
"Teufel! das ist wohl wahr", sagte Mutter Jael mit einem Nicken, "aber ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist, Liebchen".
Bei der Untersuchung wurde Mutter Jael als Zeugin aufgerufen und sie erzählte der Jury die gleiche Geschichte, die sie Tinkler erzählt hatte, mit weiteren Einzelheiten wo die Zigeuner in dieser Nacht gewesen waren. Sie erklärte, dass keiner des Stammes das Lager verlassen hätte; dass Jentham alleine vergleichsweise nüchtern weggegangen wäre, und dass sie von seinem Mord erst spät am nächsten Tag gehört habe. Trotz des Verhörs und Kreuzverhörs konnte Mutter Jael keinen Nachweis über Jenthams richtigen Namen liefern oder über seine Vergangenheit, oder warum er in Beorminster verweilte. "Er kam und ging", sagte Mutter Jael mit der Pose eines Orakels, und das war ihre ganze Information, übermittelt in einer krächzenden, schlurfenden, nicht überzeugenden Art.
Der Fuhrmann Giles Crake, der den Körper fand, war ein dummer Tölpel, dessen Wissen völlig auf seine unmittelbare Umgebung beschränkt war. Auf einem Karren sitzend, hatte er den Körper in einem halb mit Wasser gefüllten Graben auf der anderen Seite eines Erdhügels liegen sehen, der sich entlang des Randes der Hauptstraße erstreckte. Die Stelle, wo er ihn entdeckte, war in der Nähe von Beorminster und über fünf Meilen vom Zigeunerlager entfernt. Dem Mann wurde durchs Herz geschossen; seine Taschen waren geleert und umgekrempelt worden; und offensichtlich hatte der Räuber nach dem Mord den Körper über den Hügel in den Graben gezogen. Giles hatte den Leichnam nicht berührt, da er Angst hatte, in Schwierigkeiten zu geraten, aber er war sofort nach Beorminster gekommen, um die Polizei über seine Entdeckung zu informieren.
Es war Dr. Graham, der den Körper nach seiner ersten Entdeckung untersuchte, und laut seiner Aussage war dem Mann kurz vor zehn Uhr Sonntagnacht durch das Herz geschossen worden. Die Pistole war so nah abgefeuert worden, dass die Bekleidung des Verstorbenen über dem Herzen verbrannt und von dem Pulver der Patrone geschwärzt war. "Und aus diesem Grunde", fügte Graham mit einem seiner klugen Blicke hinzu, "vermute ich, dass Jentham den Mörder gekannt haben muss!"
"Wie denn das, Doktor?" fragte einer der Geschworenen.
" Weil er ihn in ein Gespräch verwickelt haben muss, während er das Verbrechen in Erwägung zog, Sir. Der Mörder und sein Opfer müssen beinahe Brust an Brust gewesen sein, und während die Aufmerksamkeit des letztgenannten auf irgendeine Weise abgelenkt wurde, muss der Mörder ihn aus unmittelbarer Nähe erschossen haben."
"Das ist reine Theorie, Dr. Graham", sagte der Gerichtsmediziner, der ein rivalisierender praktizierender Arzt war.
"Es scheint mir, dass sich der ganze Fall auf Theorien stützt", entgegnete Graham und zuckte mit den Schultern.
Bevor die Beweisaufnahme in der Angelegenheit abgeschlossen war, erklärte Inspektor Tinkler, wie schwierig es gewesen sei, selbst die wenigen Details zu sammeln, die die Geschworenen vernommen hatten. Er erklärte auch, dass, obwohl die konsequenteste Suche im Umkreis des Verbrechens durchgeführt worden sei, die Waffe, mit der es verübt worden sei, nicht gefunden werden konnte. Da das Abgeben des Schusses während eines Regenschauers stattgefunden hatte, waren die Fußspuren des Mörders und seines Opfers im weichen Lehm der Fahrbahn sichtbar; es gab auch Spuren von Pferdehufen, weshalb es wahrscheinlich war, dass der Mörder beritten war. Wenn dies so wäre, könnten weder Zigeuner noch Erntearbeiter den armen Mann getötet haben, da weder die eine, noch die andere Gruppe Pferde besaß und -".
"Die Gypsies haben Pferde, um ihre Wohnwagen zu ziehen!" , unterbrach der scharfblickende Geschworene.
Um ihre Wohnwagen zu ziehen, gebe ich zu", sagte der durch nichts zu erschütternde Tinkler, "aber nicht um auf ihnen zu reiten. Nebenbei bemerkt, ich möchte Sie daran erinnern, Mr. Jobson, dass Mutter Jael erklärt, dass keiner aus ihrer Schar in dieser Nacht das Lager verlassen hat."
"Oh, sie würde alles Mögliche behaupten", murmelte Jobson, der keine hohe Meinung von Tinklers Verstand hatte. "Sind die Fußspuren auf der Straße vermessen worden?"
"Nein, wurden sie nicht, Mr. Jobson!"
Dann hätte man es tun sollen, Herr Inspektor, an einem Fußabdruck kann man eine Menge erkennen, wie ich gehört habe. Es ist das, was die Franzosen das Bertillon-Erkennungssystem nennen, das ist es."
"Ich muss nicht nach Frankreich gehen, um mein Geschäft zu lernen", sagte Tinkler säuerlich, "und wenn ich die Maße der Fußabdrücke bekäme, wie soll ich wissen, welcher von wem ist - von Jentham oder von seinem Mörder? Und wie kann ich in ganz Beorminster reihum gehen und sehen, wessen Füße dazu passen? Das frag' ich Sie, Mr. Jobson, Sir."
Zu diesem Zeitpunkt, als er der Ansicht war, dass die Diskussion weit genug gegangen war, schaltete sich der Gerichtsmediziner ein und sagte, dass der Herr Inspektor sein Bestes getan habe, um einen sehr schwierigen Fall zu lösen. Dass es ihm nicht gelungen war, lag an dem Fall und war nicht die Schuld des Herrn Inspektors, und er seinerseits würde der Meinung sein, dass der Dank der Bürger von Beorminster den Bemühungen eines so diensteifrigen und intelligenten Offiziers wie Tinkler gebührt. Diese weise Rede zwang den widerspenstigen Jobson Ruhe zu geben, aber er war immer noch der Meinung, dass der allzu selbstsichere Tinkler die Sache vermasselt hatte, und in dieser Meinung wurde er stillschweigend aber von Herzen von dem scharfsinnigen Dr. Graham unterstützt, der insgeheim Herrn Inspektor Tinkler für wenig besser als einen Esel hielt. Er äußerte aber diese beleidigende Meinung nicht.
Die Zusammenfassung des Gerichtsmediziners machte kaum einen weiteren Kommentar nötig. Er war ein achtbarer Landarzt, der nicht für drei Groschen Verstand hatte, und der Fall lag für ihn in jeder Hinsicht außerhalb seiner Möglichkeiten. Seine Bemerkungen an die Geschworenen - die mit Ausnahme von Jobson ebenso dumm waren - hatten die Absicht zu zeigen, dass es offensichtlich unmöglich war, herauszufinden, wer Jentham getötet hatte, dass der Mann ein streitsüchtiger Herumtreiber war, der wahrscheinlich viele Feinde hatte; dass er zweifellos, während er die Allmende im berauschten Zustand durchquerte, jemand, der so schlecht wie er selbst war, begegnete, und mit ihm heftige Worte ausgetauscht hatte; und dass der unbekannte Mann, da er bewaffnet war, den Verstorbenen ohne Zweifel in einem Wutanfall erschossen hatte. "Er beraubte die Leiche, wage ich zu sagen, meine Herren", schloss der Untersuchungsrichter, " und dann warf er sie in den Graben, um den Beweis seines Verbrechens zu verbergen. Da wir den Mann nicht kennen und es unwahrscheinlich ist, dass wir ihn je kennen werden, kann ich nur vorschlagen, dass Sie ein Urteil finden, dass zu den Beweisen passt, die Ihnen der Pflichteifer von Inspektor Tinkler zur Verfügung gestellt hat. Der Mensch hat alles getan, um diesen Kain zu ermitteln, aber seine Anstrengungen waren vergeblich, so dass wir die Bestrafung des Mörders Gott überlassen müssen; und wie die Heilige Schrift sagt: "Mord wird auffliegen", habe ich keinen Zweifel daran, dass der Verbrecher eines Tages zur Rechenschaft gezogen wird."
Nach dieser weisen Rede war es nicht verwunderlich, dass die Geschworenen ein Urteil verkündeten:"Dass der verstorbene Jentham einen gewaltsamen Tod durch die Hand einer oder mehrerer Unbekannter erlitten hat", das ist die Art von Urteil, die Geschworene ohne Verstand - wie im vorliegenden Fall- im Allgemeinen fällen. Indem die Geschworenen auf diese Weise die Angelegenheit zu ihrer eigenen blöden Zufriedenheit erledigt hatten, gingen sie fort, nachdem der Untersuchungsrichter ihnen für ihren Diensteifer gedankt hatte. Dieser Herr war ganz groß in Dienstbeflissenheit.
"Hm! Hm! Hm!" sagte Dr. Graham zu sich selbst: "Es ist insgesamt zu viel Tatendrang vorhanden. Ich wüsste gern, was Monsieur de Talleyrand über diese Kohlköpfe und ihren Diensteifer gedacht hätte. Nun, Herr Inspektor", fügte er laut hinzu, "also, Sie haben die Angelegenheit auf angenehme Weise zu Ende gebracht."
"Wir haben unser Bestes getan, Dr. Graham, Sir."
"Und Sie wissen nicht, wer den Mann getötet hat?"
"Nein, Sir, ich weiß es nicht, und mehr noch, ich glaube nicht, dass irgendjemand das je wissen wird."
"Hm, ist das wirklich Ihre Meinung? Lesen Sie viel, Herr Inspektor?"
"Manchmal einen Roman, Sir. Ich mag eine gute Geschichte."
"Dann lassen Sie mich ihrer Aufmerksamkeit die Werke eines französischen Autors, mit Namen Gaboriau empfehlen. Es gibt in ihnen einen Mann, der Lecoq genannt wird, der die Wahrheit herausgefunden hätte, Herr Inspektor."
"Fiktion, Dr. Graham, Sir! Fiktion."
"Sicher, Mr. Inspektor, aber meistens beruht die Fiktion auf einem Fakt."
"Nun, Sir", sagte Tinkler mit einem überlegenen weisen Lächeln, "ich würde unseren Fall gerne in den Händen Ihres Mr. Lecoq sehen."
"Ich auch, Mr. Inspektor, oder in den Händen von Sherlock Holmes. Du lieber Himmel, Tinkler, sie hätten nahezu soviel getan wie Sie. Es ist ein Jammer, dass Sie keine Figur in einer erfundenen Geschichte sind, Tinkler."
"Warum, Sir? Darf ich fragen, warum?"
"Weil Ihr Urheber Sie vielleicht in schwachen Abschnitten nachgebessert und Sie mit ein wenig Intelligenz beschenkt hätte. Guten Tag, Herr Inspektor."
Während Graham von dannen schritt und über seine Neckerei dieses bürokratischen Beamten kicherte, stand der Beamte selbst nach Luft schnappend wie ein Fisch auf dem Trockenen und versuchte, die herunterputzende Kränkung seiner Würde zu begreifen. Jobson - ein kleiner Mann - schlich sich nach vorne zu ihm hin und kommentierte die Situation.
"Das alles kommt davon, dass Sie die Fußabdrücke nicht vermessen haben", sagte Jobson. "Das machen die klugen Männer in den Detektivromanen immer, aber Sie würden nie in einem Buch vorkommen, Sie nicht!"
"Sie werden ins Gefängnis gesteckt", schrie der aufgebrachte Inspektor.
"Es ist genau der Wille von Jenthams Mörder, wenn es dir gelingt, ihn zu fangen", sagte Jobson und ging weg.
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Welcome dear translators, This is a novel we started to translate on Duolingo.
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CHAPTER XVI - THE ZEAL OF INSPECTOR TINKLER.
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Take it how you will, this case is a corker and no mistake’.
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'Who was going to pay him this money?'
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asked Tinkler, pricking up his ears.
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'Carn't y'arsk me somethin' easier?'
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growled Mosk; 'how should I know?
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'There was no money in the pockets of the clothes worn by the body,' said Tinkler, musingly.
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'I dessay not, Mr Inspector.
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I don't b'lieve the cove was expecting any money, I don't.
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'The pockets were turned inside out, though’.
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'Oh, they was, was they, Mr Inspector?
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Well, that does look queer.
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'Did the man go to the gipsy camp on Sunday night’?
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'Humph!
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it's not a bad idea,' said Tinkler, scratching his well-shaven chin.
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'Strikes me as I'll go and look up Mother Jael’.
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A vagrant like Jentham was quite independent of time.
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'He was one of your lot, I suppose?'
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'Yes, dearie, yes!
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'Was he with you long, granny’?
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'Three week, lovey, jus' three week.
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He cum to Beorminster and got weary like of you Gentiles, so he made hisself comforbal with us’.
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'He!'
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screeched the old hag, 'he niver tol' me a word.
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He cum an' he go'd; but he kep his red rag to himself, he did.
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Duvel!
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he was a cunning one that Jentham’.
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'Was his name Jentham, mother; or was it something else’?
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'He called hisself so, dearie, but I niver knowed one of that gentle Romany as had a Gentile name.
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We sticks to our own mos'ly.
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Job!
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I shud think so’.
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'Are you sure he was a gipsy’?
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'Course I am, my noble Gorgio!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
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He could patter the calo jib with the best of 'um.
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He know'd lots wot the Gentiles don' know, an' he had the eagle beak an' the peaked eye.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months, 2 weeks ago
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Oh, tiny Jesus was a Romany chal, or may I die for it’!
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'Do you know who killed him?'
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asked Tinkler, abruptly.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
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'No, lovey.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
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'Tweren't one of us, tho' you puts allays the wust on our backs.
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unit 73
Job!
0 Translations, 0 Upvotes, Last Activity None
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dog do niver eat dog, as I knows, dearie’.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
unit 75
'He left your camp at nine o'clock’?
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
unit 76
'Thereabouts, my lamb; jes' arter nine’!
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unit 77
'Was he sober or drunk’?
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unit 78
unit 79
'Humph!
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seems as though he couldn't,' said Mr Inspector, dryly.
2 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
unit 81
'Duvel!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
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that's a true sayin',' said Mother Jael, with a nod, 'but I don' know wot cum to him, dearie’.
1 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
unit 89
The spot where he discovered it, was near Beorminster, and about five miles from the gipsy camp.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
unit 95
'How is that, doctor?'
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asked one of the jury.
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'Because he must have held him in talk while contemplating the crime, sir.
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'This is all theory, Dr Graham,' said the coroner, who was a rival practitioner.
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'It seems to me that the whole case rests on theory,' retorted Graham, and shrugged his shoulders.
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'The gipsies have horses to draw their caravans!'
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unit 106
interrupted a sharp-looking juryman.
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unit 107
'To draw their caravans I admit,' said the undaunted Tinkler, 'but not to ride on.
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unit 109
'Oh, she'd declare anything,' muttered Jobson, who had no great opinion of Tinkler's brains.
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
unit 110
'Have the footmarks in the road been measured’?
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
unit 111
'No, they haven't, Mr Jobson’!
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unit 112
'Then they should have, Mr Inspector; you can tell a lot from a footmark, as I've heard.
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It's what the French call the Bertillon system of identification, that's what it is’.
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unit 115
and how can I go round the whole of Beorminster to see whose feet fit 'em?
2 Translations, 5 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
unit 116
I ask you that, Mr Jobson, sir’.
2 Translations, 3 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
unit 120
However, he did not give vent to this offensive opinion.
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
unit 121
The summing-up of the coroner called for little remark.
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unit 129
That gentleman was great on zeal.
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unit 130
'Hum!
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Hum!
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
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Hum!'
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unit 133
said Dr Graham to himself, 'there's too much zeal altogether.
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unit 134
I wonder what M. de Talleyrand would have thought of these cabbages and their zeal.
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unit 135
Well, Mr Inspector,' he added aloud, 'so you've finished off the matter nicely’.
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unit 136
'We have done our best, Dr Graham, sir’.
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unit 137
'And you don't know who killed the man’?
1 Translations, 4 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
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'No, sir, I don't; and what's more, I don't believe anybody ever will know’.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
unit 139
'Humph, that's your opinion, is it?
1 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 9 months, 3 weeks ago
unit 140
Do you read much, Mr Inspector’?
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unit 141
'A novel at times, sir.
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unit 142
I'm fond of a good novel’.
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unit 143
'Then let me recommend to your attention the works of a French author, by name Gaboriau.
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unit 144
There's a man in them called Lecoq, who would have found out the truth, Mr Inspector’.
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unit 145
'Fiction, Dr Graham, sir!
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unit 146
Fiction’.
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unit 147
'True enough, Mr Inspector, but most fiction is founded on fact’.
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unit 149
'So should I, Mr Inspector, or in the hands of Sherlock Holmes.
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unit 150
Bless me, Tinkler, they'd do almost as much as you have done.
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unit 151
It is a pity that you are not a character in fiction, Tinkler’.
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unit 152
'Why, sir?
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unit 153
Why, may I ask’?
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unit 154
'Because your author might have touched you up in weak parts, and have gifted you with some brains.
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unit 155
Good-day, Mr Inspector’.
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unit 157
Jobson—a small man—sidled round to the front of him and made a comment on the situation.
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'It all comes of your not measuring them footmarks,' said Jobson.
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unit 160
'You'll be put into jail,' cried the outraged inspector.
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lollo1a • 9516  translated  unit 40  9 months, 3 weeks ago
lollo1a • 9516  commented on  unit 23  1 year, 3 months ago

Welcome dear translators, This is a novel we started to translate on Duolingo. If you join us without having already worked on this novel, you will find some interesting informations about the characters, the former chapters and the synopsis, on Google Docs, here (thanks, Gaëlle, for your help): https://docs.google.com/document/d/1pB5g37PK96irsx4gJPb9CgXR8zlPKPb_N7YD-zrbp5o/edit#

THE BISHOP'S SECRET by FERGUS HUME (1900).
CHAPTER XVI - THE ZEAL OF INSPECTOR TINKLER.
The strange affair of Jentham's murder continued to occupy the attention of the Beorminster public throughout the week; and on the day when the inquest was held, popular excitement rose to fever heat. Inspector Tinkler, feeling that the County expected him to do great things worthy of his reputation as a zealous officer, worked his hardest to gather evidence likely to elucidate the mystery of the death; but in spite of the most strenuous exertions, his efforts resulted in total failure. The collected details proved to be of the most meagre description, and when the coroner sat on the body nothing transpired to reveal the name, or even indicate the identity of the assassin who had provided him with a body to sit on. It really seemed as though the Southberry murder would end in being relegated to the list of undiscovered crimes.
'For I can't work miracles,' explained the indignant Tinkler, when reproached with this result, 'and somehow the case has got out of hand. The motive for the shooting can't be got at; the pistol used ain't to be picked up, search how you may; and as for the murdering villain who fired it, if he ain't down below where he ought to be, I'll take my oath as a soldier he ain't above ground. Take it how you will, this case is a corker and no mistake’.
It had certainly occurred to Tinkler's bothered mind that Miss Whichello should be called as a witness, if only to prove that at one time the dead man had occupied a better position in the world, but after a short interview with her he had abandoned this idea. Miss Whichello declared that she could throw no light on the affair, and that she had lost sight of the quondam violinist for over thirty years. Her recognition of him as Amaru had been entirely due to the description of his gipsy looks and the noticeable cicatrice on his face; and she pointed out to Tinkler that she had not seen the so-called Jentham till after his death; moreover, it was unlikely that events which had occurred thirty years before could have resulted in the man's violent death at the present time; and Miss Whichello insisted that she knew nothing of the creature's later circumstances or acquaintances. Being thus ignorant, it was not to be expected that her evidence would be of any value, so at her earnest request Tinkler held his tongue, and forebore to summon her as a witness. Miss Whichello was greatly relieved in her own mind when the inspector came to this conclusion, but she did not let Tinkler see her relief.
From Mosk, the officer had learned that the vagabond who called himself Jentham had appeared at The Derby Winner some three weeks previous to the time of his death. He had given no information as to where he had last rested, but, so far as Mosk knew, had dropped down from the sky. Certainly his conversation when he was intoxicated showed that he had travelled a great deal, and that his past was concerned with robbery, and bloodshed, and lawlessness; but the man had talked generally as any traveller might, had refrained from mentioning names, and altogether had spoken so loosely that nothing likely to lead to a tangible result could be gathered from his rambling discourses. He had paid his board and lodging for the first week, but thereafter had lived on credit, and at the time of his death had owed Mosk over two pounds, principally for strong drink. Usually he slept at The Derby Winner and loafed about the streets all day, but at times he went over to the gipsy camp near Southberry and fraternised with the Romany. This was the gist of Mosk's information, but he added, as an afterthought, that Jentham had promised to pay him when certain monies which he expected came into his possession.
'Who was going to pay him this money?' asked Tinkler, pricking up his ears.
'Carn't y'arsk me somethin' easier?' growled Mosk; 'how should I know? He said he was goin' to get the dibs, but who from, or where from, I dunno', for he held his tongue so far’.
'There was no money in the pockets of the clothes worn by the body,' said Tinkler, musingly.
'I dessay not, Mr Inspector. I don't b'lieve the cove was expecting any money, I don't. 'Twas all moonshine—his talk, to make me trust him for bed and grub, and a blamed fool I've bin doin' so,' grumbled Mosk.
'The pockets were turned inside out, though’.
'Oh, they was, was they, Mr Inspector? Well, that does look queer. But if there was any light-fingered business to be done, I dessay them gipsies hev somethin' to do with it’.
'Did the man go to the gipsy camp on Sunday night’?
'Bell ses he did,' replied Mr Mosk, 'but I went over to Southberry in the arternoon about a little 'oss as I'm sweet on, so I don't know what he did, save by 'earsay’.
Bell, on being questioned by the inspector, declared that Jentham had loitered about the hotel the greater part of Sunday, but had taken his departure about five o'clock. He did not say that he was going to the camp, but as he often paid a visit to it, she presumed that he had gone there during that evening. 'Especially as you found his corpse on the common, Mr Tinkler,' said Bell, 'no doubt the poor wretch was coming back from them gipsies’.
'Humph! it's not a bad idea,' said Tinkler, scratching his well-shaven chin. 'Strikes me as I'll go and look up Mother Jael’.
The result of an interview with that iniquitous old beldame proved that Jentham had certainly been the guest of the gipsies on Sunday evening but had returned to Beorminster shortly after nine o'clock. He had stated that he was going back to The Derby Winner, and as it was his custom to come and go when he pleased, the Romany had not taken much notice of his departure. A vagrant like Jentham was quite independent of time.
'He was one of your lot, I suppose?' said Mr Inspector, taking a few notes in his pocket-book—a secretive little article which shut with a patent clasp.
'Yes, dearie, yes! Lord bless 'ee,' mumbled Mother Jael, blinking her cunning eyes, 'he was one of the gentle Romany sure enough’.
'Was he with you long, granny’?
'Three week, lovey, jus' three week. He cum to Beorminster and got weary like of you Gentiles, so he made hisself comforbal with us’.
'Blackguards to blackguards, and birds of a feather' murmured Tinkler; then asked if Jentham had told Mother Jael anything about himself.
'He!' screeched the old hag, 'he niver tol' me a word. He cum an' he go'd; but he kep his red rag to himself, he did. Duvel! he was a cunning one that Jentham’.
'Was his name Jentham, mother; or was it something else’?
'He called hisself so, dearie, but I niver knowed one of that gentle Romany as had a Gentile name. We sticks to our own mos'ly. Job! I shud think so’.
'Are you sure he was a gipsy’?
'Course I am, my noble Gorgio! He could patter the calo jib with the best of 'um. He know'd lots wot the Gentiles don' know, an' he had the eagle beak an' the peaked eye. Oh, tiny Jesus was a Romany chal, or may I die for it’!
'Do you know who killed him?' asked Tinkler, abruptly.
'No, lovey. 'Tweren't one of us, tho' you puts allays the wust on our backs. Job! dog do niver eat dog, as I knows, dearie’.
'He left your camp at nine o'clock’?
'Thereabouts, my lamb; jes' arter nine’!
'Was he sober or drunk’?
'Betwix' an' between, lovey; he cud walk straight an' talk straight, an' look arter his blessed life’.
'Humph! seems as though he couldn't,' said Mr Inspector, dryly.
'Duvel! that's a true sayin',' said Mother Jael, with a nod, 'but I don' know wot cum to him, dearie’.
At the inquest Mother Jael was called as a witness, and told the jury much the same story as she had related to Tinkler, with further details as to the movements of the gipsies on that night. She declared that none of the tribe had left the camp; that Jentham had gone away alone, comparatively sober; and that she did not hear of his murder until late the next day. In spite of examination and cross-examination, Mother Jael could give no evidence as to Jentham's real name, or about his past, or why he was lingering at Beorminster. 'He cum'd an' he go'd,' said Mother Jael, with the air of an oracle, and that was the extent of her information, delivered in a croaking, shuffling, unconvincing manner.
The carter, Giles Crake, who had found the body, was a stupid yokel whose knowledge was entirely limited to his immediate surroundings. Perched on his cart, he had seen the body lying in a ditch half full of water, on the other side of an earthen mound, which extended along the side of the main road. The spot where he discovered it, was near Beorminster, and about five miles from the gipsy camp. The man had been shot through the heart; his pockets had been emptied and turned inside out; and evidently after the murder the robber had dragged the body over the mound into the ditch. Giles had not touched the corpse, being fearful of getting into trouble, but had come on at once to Beorminster to inform the police of his discovery.
It was Dr Graham who had examined the body when first discovered, and according to his evidence the man had been shot through the heart shortly before ten o'clock on Sunday night. The pistol had been fired so close that the clothing of the deceased over the heart was scorched and blackened with the powder of the cartridge. 'And from this fact,' added Graham, with one of his shrewd glances, 'I gather that the murderer must have been known to Jentham’!
'How is that, doctor?' asked one of the jury.
'Because he must have held him in talk while contemplating the crime, sir. The murderer and his victim must almost have been breast to breast, and while the attention of the latter was distracted in some way, the assassin must have shot him at close quarters’.
'This is all theory, Dr Graham,' said the coroner, who was a rival practitioner.
'It seems to me that the whole case rests on theory,' retorted Graham, and shrugged his shoulders.
Before the evidence concerning the matter closed, Inspector Tinkler explained how difficult it had been to collect even the few details which the jury had heard. He stated also that although the strictest search had been made in the vicinity of the crime, the weapon with which it had been committed could not be found. As the shooting had been done during a downfall of rain, the assassin's and his victim's footmarks were visible in the soft clay of the roadway; also there were the marks of horses' hoofs, so it was probable that the murderer had been mounted. If this were so, neither gipsies nor harvesters could have killed the wretched man, as neither the one lot nor the other possessed horses and—‘.
'The gipsies have horses to draw their caravans!' interrupted a sharp-looking juryman.
'To draw their caravans I admit,' said the undaunted Tinkler, 'but not to ride on. Besides, I would remind you, Mr Jobson, as Mother Jael declares, that none of her crowd left the camp on that night’.
'Oh, she'd declare anything,' muttered Jobson, who had no great opinion of Tinkler's brains. 'Have the footmarks in the road been measured’?
'No, they haven't, Mr Jobson’!
'Then they should have, Mr Inspector; you can tell a lot from a footmark, as I've heard. It's what the French call the Bertillon system of identification, that's what it is’.
'I don't need to go to France to learn my business,' said Tinkler, tartly, 'and if I did get the measurements of them footmarks, how am I to know which is which—Jentham's or his murderer's? and how can I go round the whole of Beorminster to see whose feet fit 'em? I ask you that, Mr Jobson, sir’.
At this point, judging that the discussion had gone far enough, the coroner intervened and said that Mr Inspector had done his best to unravel a very difficult case. That he had not succeeded was the fault of the case and not of Mr Inspector, and for his part, he thought that the thanks of the Beorminster citizens were due to the efforts of so zealous and intelligent an officer as Tinkler. This sapient speech reduced the recalcitrant Jobson to silence, but he still held to his opinion that the over-confident Tinkler had bungled the matter, and in this view he was silently but heartily supported by shrewd Dr Graham, who privately considered that Mr Inspector Tinkler was little better than an ass. However, he did not give vent to this offensive opinion.
The summing-up of the coroner called for little remark. He was a worthy country doctor, with as much brains as would cover a sixpence, and the case was beyond him in every way. His remarks to the jury—equally stupid, with the exception of Jobson—were to the effect that it was evidently impossible to find out who had killed Jentham, that the man was a quarrelsome vagabond who probably had many enemies; that no doubt while crossing the common in a drunken humour he had met with someone as bad as himself, and had come to high words with him; and that the unknown man, being armed, had no doubt shot the deceased in a fit of rage. 'He robbed the body, I daresay, gentlemen,' concluded the coroner, 'and then threw it into the ditch to conceal the evidence of his crime. As we don't know the man, and are never likely to know him, I can only suggest that you should find a verdict in accordance with the evidence supplied to you by the zeal of Inspector Tinkler. Man has done all he can to find out this Cain, but his efforts have been vain, so we must leave the punishment of the murderer to God; and as Holy Scripture says that "murder will out," I have no doubt that some day the criminal will be brought to justice’.
After this wise speech it was not surprising that the jury brought in a verdict, 'That the deceased Jentham met with a violent death at the hands of some person or persons unknown,' that being the kind of verdict which juries without brains—as in the present instance—generally give. Having thus settled the matter to their own bovine satisfaction, the jury went away after having been thanked for their zeal by the coroner. That gentleman was great on zeal.
'Hum! Hum! Hum!' said Dr Graham to himself, 'there's too much zeal altogether. I wonder what M. de Talleyrand would have thought of these cabbages and their zeal. Well, Mr Inspector,' he added aloud, 'so you've finished off the matter nicely’.
'We have done our best, Dr Graham, sir’.
'And you don't know who killed the man’?
'No, sir, I don't; and what's more, I don't believe anybody ever will know’.
'Humph, that's your opinion, is it? Do you read much, Mr Inspector’?
'A novel at times, sir. I'm fond of a good novel’.
'Then let me recommend to your attention the works of a French author, by name Gaboriau. There's a man in them called Lecoq, who would have found out the truth, Mr Inspector’.
'Fiction, Dr Graham, sir! Fiction’.
'True enough, Mr Inspector, but most fiction is founded on fact’.
'Well, sir,' said Tinkler, with a superior wise smile, 'I should like to see our case in the hands of your Mr Lecoq’.
'So should I, Mr Inspector, or in the hands of Sherlock Holmes. Bless me, Tinkler, they'd do almost as much as you have done. It is a pity that you are not a character in fiction, Tinkler’.
'Why, sir? Why, may I ask’?
'Because your author might have touched you up in weak parts, and have gifted you with some brains. Good-day, Mr Inspector’.
While Graham walked away chuckling at his banter of this red-tape official, the official himself stood gasping like a fish out of the water, and trying to realise the insult levelled at his dignity. Jobson—a small man—sidled round to the front of him and made a comment on the situation.
'It all comes of your not measuring them footmarks,' said Jobson. 'In detective novels the clever fellows always do that, but you'd never be put into a book, not you’!
'You'll be put into jail,' cried the outraged inspector.
'It's more than Jentham's murderer will if you've got the catching of him,' said Jobson, and walked off.