en-de  THREE MEN IN A BOAT by JEROME K JEROME. CHAPTER X. Medium
Kapitel 10. Harris und ich fingen an zu glauben, dass die Bell-Weir-Schleuse auf dieselbe Art und Weise entfernt worden sein müsse. George hatte uns nach Staines hinauf geschleppt; dort hatten wir das Boot übernommen, und es schien, als ob wir fünfzig Tonnen hinter uns herziehen und vierzig Meilen laufen würden. Es war halb sieben, als wir es geschafft hatten, und wir stiegen alle ein und ruderten nahe am linken Ufer entlang und hielten Ausschau nach einer Stelle, um das Boot an Land zu ziehen.
Ursprünglich hatten wir uns vorgenommen, weiter zur Insel Magna Charta zu fahren, einem lieblich schönen Teil des Flusses, wo er sich durch ein sanftes, grünes Tal windet, und in einer der vielen malerischen Buchten zu übernachten, die sich rund um dieses winzige Gestade erstrecken. Aber irgendwie hatten wir nicht das Gefühl, dass wir uns annähernd so sehr nach dem Malerischen sehnten wie früher am Tag. Ein bisschen Wasser zwischen einer Kohlenschute und einem Gaswerk hätte uns in dieser Nacht schon genügt. Wir wollten nicht die Aussicht genießen. Wir wollten unser Abendessen einnehmen und zu Bett gehen. Jedoch ruderten wir bis zu dem Punkt - "Picknick-Platz" wird er genannt - und trafen auf eine sehr hübsche Ecke unter einer großen Ulme, an dessen ausgebreiteten Wurzeln wir unser Boot festmachten.
Dann dachten wir, würden wir zu Abend essen (wir hatten auf Tee verzichtet, um Zeit zu sparen), aber George sagte nein; wir sollten zuerst die Persenning aufziehen, bevor es ganz dunkel würde und solange wir sehen könnten, was wir taten. Dann, sagte er, wäre unsere ganze Arbeit getan und wir könnten uns hinsetzen, um leichten Herzens zu essen.
Die Persenning aufzuziehen, beanspruchte mehr Aufbauarbeit als jeder von uns erwartet hatte. Es sah in der Theorie so einfach aus. Man nahm fünf Eisenbögen wie gigantische Krocketreifen und baute sie über dem Boot auf, dann zog man die Persenning darüber und befestigte sie. Es würde ganze zehn Minuten dauern, dachten wir.
Das war eine Unterschätzung.
Wir nahmen die Bögen auf und begannen, sie in die dafür vorgesehenen Halterungen zu stecken. Man würde dies nicht für eine gefährliche Arbeit halten; aber zurückblickend ist es für mich jetzt ein Wunder, dass jeder von uns am Leben ist, um die Geschichte zu erzählen. Das waren keine Reifen, das waren Dämonen. Erst wollten sie überhaupt nicht in die Halterungen passen und wir mussten drauf springen und -treten und sie mit dem Bootshaken einhämmern; und als sie drin waren, stellte sich heraus, dass es die falschen Bögen für diese bestimmten Halterungen waren, und sie mussten wieder heraus.
Aber sie wollten nicht herauskommen, bis zwei von uns fünf Minuten lang mit ihnen gekämpft hatten, als sie plötzlich aufsprangen und versuchten, uns ins Wasser zu werfen und uns zu ertränken. Sie hatten Scharniere in der Mitte, und als wir nicht hinschauten, stießen sie uns mit diesen Scharnieren in empfindliche Teile des Körpers; und während wir mit einem Reifenende rangen und versuchten, es zu überzeugen, seine Pflicht zu erfüllen, kam das andere Ende feige hinter uns und schlug uns über den Kopf.
Schließlich kriegten wir es hin, und dann war nur noch übrig, die Abdeckung darüber zu ziehen. George entrollte sie und befestigte ein Ende über dem Bug des Bootes. Harris stand in der Mitte, um sie von George entgegen zu nehmen und zu mir weiter zu rollen und ich blieb am Heck um sie anzunehmen. Es dauerte lange bis sie zu mir herunter kam. George erledigte seinen Teil richtig, aber für Harris war es etwas Neues, und er vermasselte es.
Wie er das angestellt hat, weiß ich nicht, er konnte es selbst nicht erklären; aber in dem einen oder anderen mysteriösen Verfahren schaffte er es, sich nach zehn Minuten übermenschlicher Anstrengung vollständig darin einzuwickeln. Er war so fest umwickelt und eingeklemmt und zusammengefaltet, dass er nicht heraus konnte. Natürlich kämpfte er wild für die Freiheit - das Geburtsrecht jedes Engländers - und stieß dabei (das habe ich später erfahren) George um; und dann begann George, der auf Harris fluchte, ebenfalls zu kämpfen und wurde umwickelt und eingerollt.
Ich wusste von alledem zu der Zeit nichts. Ich verstand das Unternehmen selbst nicht. Mir war gesagt worden, zu bleiben, wo ich war, und zu warten bis die Persenning zu mir käme. Und Montmorency und ich standen da und warteten, beide treu wie Gold. Wir sahen zwar sehr deutlich, wie die Persenning heftig gezerrt und hinüber geschleudert wurde; aber wir nahmen an, dass dies Teil der Methode war und griffen nicht ein.
Wir hörten auch sehr erstickte Sprache von da unten, und wir schätzten, dass sie den Job ziemlich mühsam fanden, und schlussfolgerten, dass wir warten würden, bis die Dinge ein wenig einfacher geworden waren, bevor wir uns einmischten.
Wir warteten einige Zeit, aber die Dinge schienen sich immer mehr zu verwickeln bis sich schließlich Georges Kopf über die Bordwand und sich meldete.
Er sagte: "Hilf uns hier mal ein bisschen, los du Kuckuck! Stehst da wie eine ausgestopfte Mumie und siehst zu, wie wir beide erstickt werden, du Dummkopf!"
Ich konnte niemals einer Bitte um Hilfe widerstehen, also ging ich und machte sie los, nicht lange bevor es an der Zeit war, denn Harris war fast schwarz im Gesicht.
Wir brauchten danach eine halbe Stunde harte Arbeit, bevor sie richtig oben war und dann räumten wir die Decks auf und nahmen unser Abendessen heraus. Wir setzten im Bug des Bootes den Kessel zum Kochen auf und gingen hinunter zum Heck und gaben vor, es nicht zu bemerken, aber gingen an die Arbeit, die anderen Dinge herauszuholen.
Das ist die einzige Art, einen Kessel auf dem Fluss zum Kochen zu bringen. Wenn er sieht, dass du darauf wartest und begierig bist, wird er niemals singen. Du musst weggehen und anfangen zu essen, als ob du gar keinen Tee haben wolltest. Du darfst dich nicht einmal danach umwenden. Dann wirst du bald hören, wie es aufbrodelt, verrückt danach, zu Tee gemacht zu werden.
Es ist auch ein guter Plan, wenn man in großer Eile ist, miteinander sehr laut darüber zu sprechen, dass man gar keinen Tee braucht und sowieso keinen haben möchte. Du gehst in die Nähe des Kessel, so dass er dich belauschen kann und dann rufst du: "Ich möchte keinen Tee, und du George?", worauf George zurück ruft: "Ach nein, ich mag keinen Tee; wir trinken stattdessen Limonade ... Tee ist so unverdaulich." Woraufhin der Kessel überkocht und den Ofen ausmacht.
Wir übernahmen diesen kleinen, harmlosen Trick, und als alles andere fertig war, wartete der Tee. Dann zündeten wir die Laterne an und hockten uns zum Abendessen hin.
Wir wollten diese Abendessen.
Fünfundvierzig Minuten lang war auf der Länge und Breite dieses Boots nichts zu hören als das Scheppern von Bestecken und Geschirr, und das beständige Mahlen der Backenzähne von vier Leuten. Nachdem die fündunddreißig Minuten vorbei waren, sagte Harris: "Ach!" und nahm sein linkes Bein unter sich heraus und legte das rechte statt dessen dahin.
Fünf Minuten danach sagte auch George: "Ach!" und warf seinen Teller auf die Bank; und noch drei Minuten später zeigte Montmorency das erste Zeichen der Zufriedenheit seit wir aufgebrochen waren und rollte sich auf die Seite und streckte seine Beine aus; und dann sagte ich: "Ach!" und beugte meinen Kopf zurück und schlug ihn gegen einen der Bögen, das machte mir aber nichts aus. Ich fluchte nicht einmal.
Wie gut man sich fühlt, wenn man satt ist - wie zufrieden mit sich und der Welt! Leute, die es versucht haben, sagen mir, dass ein reines Gewissen einen sehr glücklich und zufrieden macht; aber ein voller Magen führt zu fast dem gleichen Ergebnis, und es ist billiger und viel leichter zu erreichen. Man fühlt sich nach einer ausgiebigen und gut verdauten Mahlzeit so versöhnlich und großzügig, so edelmütig, so gutherzig.
Diese Herrschaft unserer Verdauungsorgane über unseren Intellekt ist sehr seltsam. Wir können nicht arbeiten, wir können nicht nachdenken, außer wenn unser Magen es erlaubt. Er beherrscht unsere Gefühle, unsere Leidenschaften. Nachdem er Eier und Speck bekommen hat, sagt er, "Arbeite!" Nach Beefsteak und Porter sagt er, "Schlafe!" Nach einer Tasse Tee (zwei Löffel für jede Tasse, und lass ihn nicht mehr als drei Minuten ziehen), sagt er zum Gehirn, "Steh jetzt auf und zeige deine Stärke. Sei beredt und tiefgründig und liebevoll; schaue mit klarem Auge in die Natur und ins Leben; breite deine weißen Flügel des zitternden Denkens aus und erhebe sie zu einem gottähnlichen Geist über die wirbelnde Welt unter dir, auf, durch lange Gassen brennender Sterne zu den Toren der Ewigkeit!"
Nach warmen Muffins sagte er: "Sei blödsinnig und seelenlos, wie ein Vieh auf dem Feld - ein hirnloses Tier mit teilnahmslosen Augen, durch keinen Strahl der Vorstellung, der Hoffnung, der Furcht, der Liebe oder des Lebens erleuchtet." Und nach Brandy, in ausreichender Menge genossen, sagt er: "Jetzt los, Narr, grinse und stolpere, damit deine Mitmenschen lachen, plappere Unsinn und in sinnlosen Klängen und zeige, was für ein hilfloser Depp der armer Mann ist, dessen Witz und Wille in einem halben Zoll Alkohol ertränkt sind wie Kätzchen nebeneinander."
Wir sind nur die reinsten und armseligsten Sklaven unseres Magens. Strebt nicht nach Moral und Rechtschaffenheit, meine Freunde, beobachtet wachsam euren Magen und nährt ihn mit Sorgfalt und Urteilsvermögen. Dann werden Tugend und Zufriedenheit ohne jegliche Anstrengung deinerseits kommen und in deinem Herzen regieren; und du wirst ein guter Bürger sein, ein liebender Ehemann und ein liebevoller Vater - ein edler, frommer Mann.
Vor dem Abendessen waren Harris und George und ich streitsüchtig und bissig und grießgrämig; nach unserem Abendessen saßen wir da und strahlten uns gegenseitig and, und wir strahlten auch den Hund an. Wir liebten einander, wir liebten jeden. Harris trat, während er umherwanderte, auf Georges Hühnerauge. Wenn das vor dem Abendessen passiert wäre, hätte George Wünsche und Begierden Harris' Schicksal in dieser und der nächsten Welt betreffend zum Ausdruck gebracht, welche einen bedächtigen Mann hätten erschaudern lassen.
So sagte er: "Ruhig Blut, alter Mann; nimm dich vor dem Korn in Acht!"
Und Harris, statt lediglich in seinen unangenehmsten Tönen zu bemerken, dass ein Kerl kaum vermeiden konnte, auf Georges Fuß zu treten, wenn er sich innerhalb von zehn Metern, von dort wo George saß, bewegen musste, was darauf hindeutet, dass George niemals mit so langen Füßen in ein Boot von gewöhnlicher Größe steigen sollte und statt ihm zu raten, sie über die Seite zu hängen, wie er es vor dem Abendessen getan hatte, sagte jetzt: "Oh, es tut mir so leid, alter Bursche; ich hoffe, ich habe dir nicht weh getan."
Und George sagte: "Gar nicht", und dass es sein Fehler gewesen sei; und Harris sagte, nein, es sei seiner gewesen.
Es war ganz schön, ihnen zuzuhören.
Wir zündeten unsere Pfeifen an, und saßen und schauten in die stille Nacht hinaus, und redeten.
George sagte, warum könne es nicht immer so sein, weg von der Welt mit ihrer Sünde und Versuchung, ein nüchternes, friedliches Leben zu führen und Gutes zu tun. Ich sagte, es wäre etwas nachdem auch ich mich oft gesehnt hätte; und wir redeten über die Möglichkeit wegzugehen, nur wir vier, zu einer bequemen, wohlausgerüsteten einsamen Insel, und dort in den Wäldern zu leben.
Harris sagte, dass die Gefahr bei solch einsamen Inseln wäre, so weit er es gehört hatte, dass sie zu feucht wären: aber George verneinte das, nicht wenn sie gut trockengelegt wären.
Und dann machten wir mit Abflüssen weiter, und das erinnerte George an eine lustige Sache, die seinem Vater einst geschehen war. Er sagte, sein Vater reiste mit einem anderen Gefährten durch Wales, und, eines nachts, hielten sie bei einem kleinen Gasthaus an, wo es einige andere Gefährten gab, und sie schlossen sich den anderen an und verbrachten den Abend mit ihnen.
Sie hatten einen sehr fröhlichen Abend und blieben lange auf und, bis sie dazu kamen, ins Bett zu gehen, waren sie ( das war als Georges Vater ein sehr junger Mann war) auch leicht angeheitert. Sie (Georges Vater und der Freund von Georges Vater) sollten im gleichen Zimmer, aber in verschiedenen Betten, schlafen. Sie nahmen eine Kerze und gingen nach oben. Die Kerze fiel gegen die Wand, als sie in das Zimmer kamen, und ging aus, und sie mussten sich im Dunkeln ausziehen und ins Bett vortasten. Das taten sie; aber, statt in verschiedene Betten zu gehen, was sie dachten, dass sie es tun würden, stiegen sie beide, ohne es zu wissen, in das gleiche Bett - einer mit seinem Kopf auf das Kopfteil,und der andere kroch von der anderen Himmelsrichtung hinein, und lag mit seinen Füßen auf dem Kopfkissen.
Einen Moment lang war es still, und dann sagte Georges Vater: "Joe!"
"Was ist los, Tom?" antwortete Joes Stimme vom anderen Ende des Bettes.
"Nun, da liegt ein Mann in meinem Bett", sagte Georges Vater, "hier sind seine Füße auf meinem Kopfkissen."
" Nun, das ist eine außergewöhnliche Sache, Tom ", antwortete der andere, " aber ich will verdammt sein, wenn in meinen Bett nicht auch ein Mann ist!"
" Was gedenkst du zu tun?" fragte Georges Vater.
"Nun, ich werde ihn rausschmeißen", antwortete Joe.
" Ich auch", sagte Georges Vater tapfer.
Es kam zu einem kurzen Kampf, gefolgt von zwei lauten Aufprallen auf dem Boden, und dann sagte eine ziemlich trübsinnige Stimme: "Du, Tom!"
"Ja!"
"Wie ist es dir ergangen?"
"Nun, um die Wahrheit zu sagen, mein Mann hat mich rausgeschmissen."
"Meiner mich auch! Du, ich halte nicht viel von dieser Herberge; und du?" - "Wie war der Name dieser Herberge?", fragte Harris.
"Der Gauner und der Verräter", sagte George. "Warum?"
"Ach nein, dann ist es nicht dieselbe", erwiderte Harris.
"Was meinst du?", fragte George nach.
"Nun, es ist so merkwürdig", murmelte Harris, "aber genau dasselbe passierte meinem Vater einmal in einem Landgasthof. Ich hörte ihn oft die Geschichte erzählen. Ich dachte, es wäre vielleicht dasselbe Gasthaus gewesen."
Wir gingen diese Nacht um zehn schlafen, und ich dachte, ich würde gut schlafen, weil ich müde war; aber ich schlief nicht. Normalerweise ziehe ich mich aus, lege meinen Kopf auf das Kissen und dann klopft jemand an die Tür und sagt, dass es halb neun sei. Aber heute Nacht schien alles gegen mich zu sein; all das Neue, die Härte des Bootes, die verkrampfte Lage (ich lag mit meinen Füßen unter einem Sitz und mein Kopf auf einem anderen), das Geräusch der Wellen, das Plätschern des Wassers gegen das Boot und das Rauschen des Windes in den Zweigen machten mich unruhig und störten mich.
Ich schlief zwar ein paar Stunden, dann grub sich ein Teil des Bootes, das anscheinend in der Nacht gewachsen war - denn es war sicherlich nicht da, als wir begannen, und es war am Morgen verschwunden - immer wieder in meinen Rücken. Ich schlief damit noch eine Weile und träumte, ich hätte einen Sovereign verschluckt und dass sie, bei dem Versuch, ihn rauszuholen, mit einen Handbohrer ein Loch in meinen Rücken bohrten. Ich fand das sehr unfreundlich von ihnen und ich sagte ihnen, ich würde ihnen das Geld schulden, und sie würden es am Ende des Monats bekommen. Aber sie wollten davon nichts hören und sagten, es wäre viel besser, sie hätten es gleich, weil sich sonst die Zinsen so anhäufen würden. Ich wurde nach einer Weile ganz schön sauer auf sie, und sagte ihnen, was ich von ihnen halten würde, und dann drehten sie den Bohrer so schmerzhaft weiter, dass ich aufwachte.
Das Boot schien stickig, und mein Kopf schmerzte; deshalb dachte ich, ich sollte in die kühle Nacht hinausgehen. Ich zog die Kleidungsstücke, die ich finden konnte - einige waren meine eigenen und einige gehörten George und Harris - und kroch unter der Persenning zum Ufer.
Es war eine wunderbare Nacht. Der Mond war untergegangen und ließ die stille Erde allein mit den Sternen. Es schien, als ob in der Stille und Lautlosigkeit, während wir, ihre Kinder, schliefen, sie mit ihr, ihrer Schwester, sprachen - und sich über mächtige Geheimnisse in Stimmen unterhielten, die zu gewaltig und tiefgründig waren, um von kindlichen menschlichen Ohren gehört zu werden.
Sie jagen uns Furcht ein, diese fremden Sterne, so kalt, so klar. Wir sind wie Kinder, deren kleine Füße sich in den schwach erleuchtenden Tempel Gottes verirrt haben, den man sie zu verehren gelehrt hat, aber die nicht wissen, wie sie es tun sollen; und sie stehen, wo die widerhallende Kuppel den langen Anblick des schattenhaften Lichts überspannt, sie schauen nach oben, halb hoffend einen über ihnen schwebenden ungeheuren Anblick zu erhaschen.
Und doch schien sie so voller Komfort und Kraft zu sein, die Nacht. In ihrer großen Gegenwart schleichen sich die kleinen Sorgen beschämt fort. Der Tag war so voller Verdruss und Sorgen, und unsere Herzen waren so voller schlechter und bitterer Gedanken, und die Welt erschien uns so hart und falsch. Dann legt die Nacht, wie eine große, liebende Mutter, behutsam ihre Hand auf unseren fiebernden Kopf und dreht unser kleines tränennasses Gesicht zu sich hin und lächelt; und obwohl sie nicht spricht, wissen wir, was sie sagen würde, und wir legen unsere heiße Wange an ihren Busen, und der Schmerz ist verschwunden.
Manchmal ist unser Schmerz sehr tief und real, und wir stehen ganz still vor ihr, denn es gibt keine Sprache für unseren Schmerz, nur ein Stöhnen. Das Herz der Nacht ist voller Mitleid für uns: sie kann unseren Schmerz nicht lindern; sie nimmt unsere Hände in die ihren, und die kleine Welt erscheint sehr klein und weit weg unter uns, und, getragen auf ihren dunklen Schwingen, bewegen wir uns in eine mächtigere Gegenwart als die ihre, und im Licht dieser großartigen Gegenwart, liegt jedwedes menschliche Leben wie ein Buch vor uns, und wir wissen, dass Schmerz und Sorge nichts als die Engel Gottes sind.
Nur diejenigen, die das allerhöchste Leid erlitten haben, können dieses wundersame Licht betrachten; wenn sie zurückkehren, dürfen sie nicht darüber sprechen, über das Geheimnis, das sie kennen.
Es war einmal in einem fremden Land, da ritten einige stattliche Ritter, und ihr Weg lag in einem tiefen Wald, wo ein Dickicht ineinander verschlungener Dornbüsche sehr dick und stark wuchsen, und sie hinterließen blutende Wunden bei denen, die sich darin verirrten. Und die Blätter der Bäume, die im Wald wuchsen, waren sehr dunkel und dick, sodass kein Lichtstrahl durch die Zweige hindurchkam, um die Finsternis und Traurigkeit aufzuhellen.
Und als sie an dem dunklen Wald vorbeikamen, entfernte sich einer der Ritter zu Pferde weit von ihnen und konnte seine Gefährten nicht wiederfinden und kehrte nicht mehr zu ihnen zurück; und sie ritten, schmerzlich trauernd, ohne ihn weiter und trauerten um ihn, wie um einen Toten.
Als sie nun die edle Burg, zu der ihre Reise geführt hatte, erreichten, blieben sie dort viele Tage und feierten; und in einer Nacht, als sie gutgelaunt und entspannt um die Holzscheite saßen, die in der großen Halle brannten, und einen ordentlichen Schluck tranken, kam der Gefährte, den sie verloren hatten, und begrüßte sie. Seine Kleider waren zerrissen, wie die eines Bettlers, und viele schwere Wunden waren an seinem lieblichen Leib, aber auf seinem Gesicht, da war ein großartiges, freudiges Strahlen.
Und sie befragten ihn und stellten ihm die Frage, was ihm zugestoßen sei; und er erzählte ihnen, wie er sich im dunklen Wald verirrt habe und viele Tage und Nächte gewandert sei, bis er sich, aus vielen Wunden blutend, zum Sterben hingelegt habe.
Dann, als er dem Tod nahe war, siehe da! Durch die grausame Finsternis kam zu ihm ein stattliches Mädchen und nahm ihn bei der Hand und führte ihn auf fremden Pfaden weiter, die keinem Menschen bekannt waren, bis auf der Dunkelheit des Waldes ein Licht aufging, das wie Tageslicht war, aber als kleine Lampe zur Sonne; und in diesem wundersamen Licht sah unser weggetretener Ritter wie in einem Traum eine Vision, und so herrlich, so schön schien die Vision, dass er seiner blutenden Wunden er nicht mehr gedachte, sondern wie entzückt stand, dessen Freude tief ist wie das Meer, von dem kein Mensch die Tiefe erkennen kann.
Und die Vision verschwand, und der Ritter, auf dem Boden knieend, dankte dem guten Heiligen, der seine Schritte in diesen tristen Wald gelenkt hatte, damit er die Vision, die dort verborgen war, gesehen hatte.
Und der Name des dunklen Forsts war Sorge; aber von der Vision, die der gute Ritter darin sah, dürfen wir nicht sprechen oder davon erzählen.
unit 6
A bit of water between a coal-barge and a gas-works would have quite satisfied us for that night.
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unit 7
We did not want scenery.
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unit 8
We wanted to have our supper and go to bed.
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unit 11
Then, he said, all our work would be done, and we could sit down to eat with an easy mind.
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unit 12
That canvas wanted more putting up than I think any of us had bargained for.
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unit 13
It looked so simple in the abstract.
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unit 15
That was an under-estimate.
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unit 16
We took up the hoops, and began to drop them into the sockets placed for them.
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unit 18
They were not hoops, they were demons.
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unit 22
unit 23
George unrolled it, and fastened one end over the nose of the boat.
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unit 25
It was a long time coming down to me.
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unit 26
George did his part all right, but it was new work to Harris, and he bungled it.
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unit 28
He was so firmly wrapped round and tucked in and folded over, that he could not get out.
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unit 30
I knew nothing about all this at the time.
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unit 31
I did not understand the business at all myself.
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unit 40
That is the only way to get a kettle to boil up the river.
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unit 41
If it sees that you are waiting for it and are anxious, it will never even sing.
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unit 42
You have to go away and begin your meal, as if you were not going to have any tea at all.
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unit 43
You must not even look round at it.
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unit 44
Then you will soon hear it sputtering away, mad to be made into tea.
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unit 48
Then we lit the lantern, and squatted down to supper.
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unit 49
We wanted that supper.
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unit 53
I did not even swear.
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unit 54
How good one feels when one is full—how satisfied with ourselves and with the world!
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unit 57
It is very strange, this domination of our intellect by our digestive organs.
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unit 58
We cannot work, we cannot think, unless our stomach wills so.
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unit 59
It dictates to us our emotions, our passions.
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unit 63
We are but the veriest, sorriest slaves of our stomach.
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unit 67
We loved each other, we loved everybody.
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unit 68
Harris, in moving about, trod on George’s corn.
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unit 70
As it was, he said: “Steady, old man; ’ware wheat”.
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unit 72
And George said: “Not at all;” that it was his fault; and Harris said no, it was his.
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unit 73
It was quite pretty to hear them.
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unit 74
We lit our pipes, and sat, looking out on the quiet night, and talked.
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unit 82
They took the candle, and went up.
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unit 85
There was silence for a moment, and then George’s father said: “Joe"!
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unit 86
“What’s the matter, Tom?” replied Joe’s voice from the other end of the bed.
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unit 87
unit 89
“What are you going to do?” asked George’s father.
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unit 90
“Well, I’m going to chuck him out,” replied Joe.
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unit 91
“So am I,” said George’s father, valiantly.
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unit 93
“Yes”!
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unit 94
“How have you got on”?
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“Well, to tell you the truth, my man’s chucked me out”.
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unit 96
“So’s mine!
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unit 97
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“The Pig and Whistle,” said George.
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unit 99
“Why”?
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unit 100
“Ah, no, then it isn’t the same,” replied Harris.
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unit 101
“What do you mean?” queried George.
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unit 103
I’ve often heard him tell the tale.
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unit 104
I thought it might have been the same inn”.
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unit 105
We turned in at ten that night, and I thought I should sleep well, being tired; but I didn’t.
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unit 112
The boat seemed stuffy, and my head ached; so I thought I would step out into the cool night-air.
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unit 114
It was a glorious night.
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unit 115
The moon had sunk, and left the quiet earth alone with the stars.
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unit 117
They awe us, these strange stars, so cold, so clear.
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unit 119
And yet it seems so full of comfort and of strength, the night.
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unit 120
In its great presence, our small sorrows creep away, ashamed.
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unit 132
Then, when he was nigh unto death, lo!
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CHAPTER X.
Harris and I began to think that Bell Weir lock must have been done away with after the same manner. George had towed us up to Staines, and we had taken the boat from there, and it seemed that we were dragging fifty tons after us, and were walking forty miles. It was half-past seven when we were through, and we all got in, and sculled up close to the left bank, looking out for a spot to haul up in.
We had originally intended to go on to Magna Charta Island, a sweetly pretty part of the river, where it winds through a soft, green valley, and to camp in one of the many picturesque inlets to be found round that tiny shore. But, somehow, we did not feel that we yearned for the picturesque nearly so much now as we had earlier in the day. A bit of water between a coal-barge and a gas-works would have quite satisfied us for that night. We did not want scenery. We wanted to have our supper and go to bed. However, we did pull up to the point—“Picnic Point,” it is called—and dropped into a very pleasant nook under a great elm-tree, to the spreading roots of which we fastened the boat.
Then we thought we were going to have supper (we had dispensed with tea, so as to save time), but George said no; that we had better get the canvas up first, before it got quite dark, and while we could see what we were doing. Then, he said, all our work would be done, and we could sit down to eat with an easy mind.
That canvas wanted more putting up than I think any of us had bargained for. It looked so simple in the abstract. You took five iron arches, like gigantic croquet hoops, and fitted them up over the boat, and then stretched the canvas over them, and fastened it down: it would take quite ten minutes, we thought.
That was an under-estimate.
We took up the hoops, and began to drop them into the sockets placed for them. You would not imagine this to be dangerous work; but, looking back now, the wonder to me is that any of us are alive to tell the tale. They were not hoops, they were demons. First they would not fit into their sockets at all, and we had to jump on them, and kick them, and hammer at them with the boat-hook; and, when they were in, it turned out that they were the wrong hoops for those particular sockets, and they had to come out again.
But they would not come out, until two of us had gone and struggled with them for five minutes, when they would jump up suddenly, and try and throw us into the water and drown us. They had hinges in the middle, and, when we were not looking, they nipped us with these hinges in delicate parts of the body; and, while we were wrestling with one side of the hoop, and endeavouring to persuade it to do its duty, the other side would come behind us in a cowardly manner, and hit us over the head.
We got them fixed at last, and then all that was to be done was to arrange the covering over them. George unrolled it, and fastened one end over the nose of the boat. Harris stood in the middle to take it from George and roll it on to me, and I kept by the stern to receive it. It was a long time coming down to me. George did his part all right, but it was new work to Harris, and he bungled it.
How he managed it I do not know, he could not explain himself; but by some mysterious process or other he succeeded, after ten minutes of superhuman effort, in getting himself completely rolled up in it. He was so firmly wrapped round and tucked in and folded over, that he could not get out. He, of course, made frantic struggles for freedom—the birthright of every Englishman,—and, in doing so (I learned this afterwards), knocked over George; and then George, swearing at Harris, began to struggle too, and got himself entangled and rolled up.
I knew nothing about all this at the time. I did not understand the business at all myself. I had been told to stand where I was, and wait till the canvas came to me, and Montmorency and I stood there and waited, both as good as gold. We could see the canvas being violently jerked and tossed about, pretty considerably; but we supposed this was part of the method, and did not interfere.
We also heard much smothered language coming from underneath it, and we guessed that they were finding the job rather troublesome, and concluded that we would wait until things had got a little simpler before we joined in.
We waited some time, but matters seemed to get only more and more involved, until, at last, George’s head came wriggling out over the side of the boat, and spoke up.
It said:
“Give us a hand here, can’t you, you cuckoo; standing there like a stuffed mummy, when you see we are both being suffocated, you dummy”!
I never could withstand an appeal for help, so I went and undid them; not before it was time, either, for Harris was nearly black in the face.
It took us half an hour’s hard labour, after that, before it was properly up, and then we cleared the decks, and got out supper. We put the kettle on to boil, up in the nose of the boat, and went down to the stern and pretended to take no notice of it, but set to work to get the other things out.
That is the only way to get a kettle to boil up the river. If it sees that you are waiting for it and are anxious, it will never even sing. You have to go away and begin your meal, as if you were not going to have any tea at all. You must not even look round at it. Then you will soon hear it sputtering away, mad to be made into tea.
It is a good plan, too, if you are in a great hurry, to talk very loudly to each other about how you don’t need any tea, and are not going to have any. You get near the kettle, so that it can overhear you, and then you shout out, “I don’t want any tea; do you, George?” to which George shouts back, “Oh, no, I don’t like tea; we’ll have lemonade instead—tea’s so indigestible.” Upon which the kettle boils over, and puts the stove out.
We adopted this harmless bit of trickery, and the result was that, by the time everything else was ready, the tea was waiting. Then we lit the lantern, and squatted down to supper.
We wanted that supper.
For five-and-thirty minutes not a sound was heard throughout the length and breadth of that boat, save the clank of cutlery and crockery, and the steady grinding of four sets of molars. At the end of five-and-thirty minutes, Harris said, “Ah!” and took his left leg out from under him and put his right one there instead.
Five minutes afterwards, George said, “Ah!” too, and threw his plate out on the bank; and, three minutes later than that, Montmorency gave the first sign of contentment he had exhibited since we had started, and rolled over on his side, and spread his legs out; and then I said, “Ah!” and bent my head back, and bumped it against one of the hoops, but I did not mind it. I did not even swear.
How good one feels when one is full—how satisfied with ourselves and with the world! People who have tried it, tell me that a clear conscience makes you very happy and contented; but a full stomach does the business quite as well, and is cheaper, and more easily obtained. One feels so forgiving and generous after a substantial and well-digested meal—so noble-minded, so kindly-hearted.
It is very strange, this domination of our intellect by our digestive organs. We cannot work, we cannot think, unless our stomach wills so. It dictates to us our emotions, our passions. After eggs and bacon, it says, “Work!” After beefsteak and porter, it says, “Sleep!” After a cup of tea (two spoonsful for each cup, and don’t let it stand more than three minutes), it says to the brain, “Now, rise, and show your strength. Be eloquent, and deep, and tender; see, with a clear eye, into Nature and into life; spread your white wings of quivering thought, and soar, a god-like spirit, over the whirling world beneath you, up through long lanes of flaming stars to the gates of eternity”!
After hot muffins, it says, “Be dull and soulless, like a beast of the field—a brainless animal, with listless eye, unlit by any ray of fancy, or of hope, or fear, or love, or life.” And after brandy, taken in sufficient quantity, it says, “Now, come, fool, grin and tumble, that your fellow-men may laugh—drivel in folly, and splutter in senseless sounds, and show what a helpless ninny is poor man whose wit and will are drowned, like kittens, side by side, in half an inch of alcohol”.
We are but the veriest, sorriest slaves of our stomach. Reach not after morality and righteousness, my friends; watch vigilantly your stomach, and diet it with care and judgment. Then virtue and contentment will come and reign within your heart, unsought by any effort of your own; and you will be a good citizen, a loving husband, and a tender father—a noble, pious man.
Before our supper, Harris and George and I were quarrelsome and snappy and ill-tempered; after our supper, we sat and beamed on one another, and we beamed upon the dog, too. We loved each other, we loved everybody. Harris, in moving about, trod on George’s corn. Had this happened before supper, George would have expressed wishes and desires concerning Harris’s fate in this world and the next that would have made a thoughtful man shudder.
As it was, he said: “Steady, old man; ’ware wheat”.
And Harris, instead of merely observing, in his most unpleasant tones, that a fellow could hardly help treading on some bit of George’s foot, if he had to move about at all within ten yards of where George was sitting, suggesting that George never ought to come into an ordinary sized boat with feet that length, and advising him to hang them over the side, as he would have done before supper, now said: “Oh, I’m so sorry, old chap; I hope I haven’t hurt you”.
And George said: “Not at all;” that it was his fault; and Harris said no, it was his.
It was quite pretty to hear them.
We lit our pipes, and sat, looking out on the quiet night, and talked.
George said why could not we be always like this—away from the world, with its sin and temptation, leading sober, peaceful lives, and doing good. I said it was the sort of thing I had often longed for myself; and we discussed the possibility of our going away, we four, to some handy, well-fitted desert island, and living there in the woods.
Harris said that the danger about desert islands, as far as he had heard, was that they were so damp: but George said no, not if properly drained.
And then we got on to drains, and that put George in mind of a very funny thing that happened to his father once. He said his father was travelling with another fellow through Wales, and, one night, they stopped at a little inn, where there were some other fellows, and they joined the other fellows, and spent the evening with them.
They had a very jolly evening, and sat up late, and, by the time they came to go to bed, they (this was when George’s father was a very young man) were slightly jolly, too. They (George’s father and George’s father’s friend) were to sleep in the same room, but in different beds. They took the candle, and went up. The candle lurched up against the wall when they got into the room, and went out, and they had to undress and grope into bed in the dark. This they did; but, instead of getting into separate beds, as they thought they were doing, they both climbed into the same one without knowing it—one getting in with his head at the top, and the other crawling in from the opposite side of the compass, and lying with his feet on the pillow.
There was silence for a moment, and then George’s father said:
“Joe"!
“What’s the matter, Tom?” replied Joe’s voice from the other end of the bed.
“Why, there’s a man in my bed,” said George’s father; “here’s his feet on my pillow”.
“Well, it’s an extraordinary thing, Tom,” answered the other; “but I’m blest if there isn’t a man in my bed, too”!
“What are you going to do?” asked George’s father.
“Well, I’m going to chuck him out,” replied Joe.
“So am I,” said George’s father, valiantly.
There was a brief struggle, followed by two heavy bumps on the floor, and then a rather doleful voice said:
“I say, Tom”!
“Yes”!
“How have you got on”?
“Well, to tell you the truth, my man’s chucked me out”.
“So’s mine! I say, I don’t think much of this inn, do you?”
“What was the name of that inn?” said Harris.
“The Pig and Whistle,” said George. “Why”?
“Ah, no, then it isn’t the same,” replied Harris.
“What do you mean?” queried George.
“Why it’s so curious,” murmured Harris, “but precisely that very same thing happened to my father once at a country inn. I’ve often heard him tell the tale. I thought it might have been the same inn”.
We turned in at ten that night, and I thought I should sleep well, being tired; but I didn’t. As a rule, I undress and put my head on the pillow, and then somebody bangs at the door, and says it is half-past eight: but, to-night, everything seemed against me; the novelty of it all, the hardness of the boat, the cramped position (I was lying with my feet under one seat, and my head on another), the sound of the lapping water round the boat, and the wind among the branches, kept me restless and disturbed.
I did get to sleep for a few hours, and then some part of the boat which seemed to have grown up in the night—for it certainly was not there when we started, and it had disappeared by the morning—kept digging into my spine. I slept through it for a while, dreaming that I had swallowed a sovereign, and that they were cutting a hole in my back with a gimlet, so as to try and get it out. I thought it very unkind of them, and I told them I would owe them the money, and they should have it at the end of the month. But they would not hear of that, and said it would be much better if they had it then, because otherwise the interest would accumulate so. I got quite cross with them after a bit, and told them what I thought of them, and then they gave the gimlet such an excruciating wrench that I woke up.
The boat seemed stuffy, and my head ached; so I thought I would step out into the cool night-air. I slipped on what clothes I could find about—some of my own, and some of George’s and Harris’s—and crept under the canvas on to the bank.
It was a glorious night. The moon had sunk, and left the quiet earth alone with the stars. It seemed as if, in the silence and the hush, while we her children slept, they were talking with her, their sister—conversing of mighty mysteries in voices too vast and deep for childish human ears to catch the sound.
They awe us, these strange stars, so cold, so clear. We are as children whose small feet have strayed into some dim-lit temple of the god they have been taught to worship but know not; and, standing where the echoing dome spans the long vista of the shadowy light, glance up, half hoping, half afraid to see some awful vision hovering there.
And yet it seems so full of comfort and of strength, the night. In its great presence, our small sorrows creep away, ashamed. The day has been so full of fret and care, and our hearts have been so full of evil and of bitter thoughts, and the world has seemed so hard and wrong to us. Then Night, like some great loving mother, gently lays her hand upon our fevered head, and turns our little tear-stained faces up to hers, and smiles; and, though she does not speak, we know what she would say, and lay our hot flushed cheek against her bosom, and the pain is gone.
Sometimes, our pain is very deep and real, and we stand before her very silent, because there is no language for our pain, only a moan. Night’s heart is full of pity for us: she cannot ease our aching; she takes our hand in hers, and the little world grows very small and very far away beneath us, and, borne on her dark wings, we pass for a moment into a mightier Presence than her own, and in the wondrous light of that great Presence, all human life lies like a book before us, and we know that Pain and Sorrow are but the angels of God.
Only those who have worn the crown of suffering can look upon that wondrous light; and they, when they return, may not speak of it, or tell the mystery they know.
Once upon a time, through a strange country, there rode some goodly knights, and their path lay by a deep wood, where tangled briars grew very thick and strong, and tore the flesh of them that lost their way therein. And the leaves of the trees that grew in the wood were very dark and thick, so that no ray of light came through the branches to lighten the gloom and sadness.
And, as they passed by that dark wood, one knight of those that rode, missing his comrades, wandered far away, and returned to them no more; and they, sorely grieving, rode on without him, mourning him as one dead.
Now, when they reached the fair castle towards which they had been journeying, they stayed there many days, and made merry; and one night, as they sat in cheerful ease around the logs that burned in the great hall, and drank a loving measure, there came the comrade they had lost, and greeted them. His clothes were ragged, like a beggar’s, and many sad wounds were on his sweet flesh, but upon his face there shone a great radiance of deep joy.
And they questioned him, asking him what had befallen him: and he told them how in the dark wood he had lost his way, and had wandered many days and nights, till, torn and bleeding, he had lain him down to die.
Then, when he was nigh unto death, lo! through the savage gloom there came to him a stately maiden, and took him by the hand and led him on through devious paths, unknown to any man, until upon the darkness of the wood there dawned a light such as the light of day was unto but as a little lamp unto the sun; and, in that wondrous light, our way-worn knight saw as in a dream a vision, and so glorious, so fair the vision seemed, that of his bleeding wounds he thought no more, but stood as one entranced, whose joy is deep as is the sea, whereof no man can tell the depth.
And the vision faded, and the knight, kneeling upon the ground, thanked the good saint who into that sad wood had strayed his steps, so he had seen the vision that lay there hid.
And the name of the dark forest was Sorrow; but of the vision that the good knight saw therein we may not speak nor tell.