en-de  THREE MEN IN A BOAT by JEROME K. JEROME. CHAPTER IX. Medium
Kapitel IX

Wir ließen George arbeiten, jetzt hatten wir ihn erwischt. Selbstverständlich wollte er nicht arbeiten; das muss man nicht extra erwähnen. Er habe eine schwere Zeit in der Stadt gehabt, so erklärte er. Harris, der von Natur aus gefühllos ist und nicht zu Mitleid neigt, sagte: "Ach! und jetzt wirst du zur Abwechselung eine schwere Zeit auf dem Fluss haben; Abwechselung ist gut für jeden. Raus mit dir!"
Er konnte nicht mit gutem Gewissen - nicht einmal mit Georges Gewissen - Einwände erheben, obwohl er vorschlug, dass es vielleicht besser für ihn wäre, im Boot zu bleiben und Tee vorzubereiten, während Harris und ich das Boot zogen, weil Tee zu machen eine solch besorgniserregende Arbeit wäre, und Harris und ich sähen müde aus. Die einzige Antwort, die wir darauf gaben, war, ihm die Zugleine zu übergeben; und er nahm sie und stieg aus.
Es gibt etwas sehr Merkwürdiges und Unerklärliches an einer Schleppleine. Man rollt sie mit größter Geduld und Sorgfalt auf, die man aufwenden würde, um eine Paar neue Hosen zusammen zu legen, und fünf Minuten später, wenn man sie aufnimmt, ist es ein schreckliches Gewirr, das einem die Seele umdreht.
Ich möchte niemanden beschuldigen, aber ich glaube fest, dass, wenn man eine Durchschnitts-Schleppleine nähme und sie über die Mitte eines Feldes auslegen und sich dann für dreißig Sekunden umdrehen würde, dass, wenn man sich wieder umblicken würde, man erkennen würde, dass sie sich von selbst alles in der Mitte des Feldes zu einem Haufen zusammengezogen hätte und sich selbst verschlungen hätte und sich selbst geknotet hätte und ihre beiden Enden verloren hätte und alles wäre zu Schlaufen geworden. Und man würde eine gute halbe Stunde im Grass sitzen und die ganze Zeit fluchen, um sie wieder zu entwirren.
Das ist meine Meinung zu Schleppleinen im Allgemeinen. Selbstverständlich mag es da ehrenvolle Ausnahmen geben; ich sage nicht, dass es keine gibt. Es gibt Schleppleinen, die ihrem Beruf alle Ehre machen - gewissenhafte, seriöse Schleppleinen - Schleppleinen, die sich nicht vorstellen, dass sie Häkelwerk wären, und versuchen, sich in dem Moment, in dem sie sich selbst überlassen werden, zu Schondeckchen zusammenzuknüpfen. Vielleicht gibt es ja wirklich solche Schleppleinen; ich hoffe wirklich, dass es sie gibt. Aber sie sind mir noch nicht begegnet.
Ich habe diese Schleppleine, gerade als wir zum Wehr kamen, selbst aufgerollt. Ich würde nicht zulassen, dass Harris sie anfasst, weil er so unversichtig ist. Ich hatte sie langsam und vorsichtig in Schlingen gelegt und sie in der Mitte zusammengebunden und zusammengefaltet und sorgfältig auf den Boden des Boots gelegt. Harris hatte sie wissenschaftlich hochgehoben und in Georges Hand gelegt. George hatte fest zugepackt und sie von sich weggehalten, und hatte begonnen, sie zu entwirren, als ob er einem Neugeborenen die Windeltücher ausziehen würde; und bevor er ein Dutzend Yards abgewickelt hatte, glich das Ding mehr einer schlecht gemachten Türmatte als irgenwas anderem.
Es ist immer das Gleiche, und in diesem Zusammenhang geht immer dasselbe vor sich. Der Mann am Ufer, der versucht, sie zu entwirren, denkt, dass der Mann, der sie aufgerollt hat, alles falsch gemacht hat; und wenn ein Mann oben am Fluss etwas denkt, sagt er es.
"Was hast du versucht, daraus zu machen, ein Fischernetz? Da hast du ja einen schönen Schlamassel angerichtet; warum konntest du sie nicht ordentlich aufwickeln, du blöder Dummkopf? Er grunzt ab und zu, während er wild damit kämpft, und legt sie flach auf den Treidelpfad, läuft immer noch mal drumrum und versucht, das Ende zu finden.
Auf der anderen Seite denkt der Mann, der sie aufgerollt hat, dass der Mann, der versucht sie abzurollen, der Grund für den Durcheinander ist.
" Sie war in Ordnung, als du sie genommen hast!" rief er empört aus. " Warum denkst du nicht nach, was du tust? Du gehst die Dinge in einem so schlampigen Art an. Du könntest sogar eine Gerüststange verheddern"!
Und sie sind so wütend aufeinander, dass sie einander mit diesem Ding aufhängen möchten. Zehn Minuten vergehen und der erste Mann stößt einen Schrei aus und spielt verrückt und tanzt auf der Leine herum und versucht, sie auseinander zu ziehen indem er das erste Stück, das in seine Hände kommt, festhält und daran zerrt. Natürlich führt das dazu, dass sie sich noch mehr verheddert als zuvor. Dann klettert der zweite Mann aus dem Boot und eilt ihm zu Hilfe, und sie kommen einander ins Gehege und behindern sich gegenseitig. Sie fassen beide dasselbe Stückchen Leine und ziehen in entgegengesetzte Richtungen und fragen sich, wo sie fest hängt. Schließlich schaffen sie es, das Gewirr aufzulösen, drehen sich dann um und sehen, dass das Boot abgedriftet ist und direkt aufs Wehr zufährt.
Meines Wissens nach ist das wirklich einmal geschehen. Es war ein ziemlich windiger Morgen oben bei Boveney. Wir ruderten flussabwärts, und als wir um die Kurve kamen, bemerkten wir ein paar Männer am Ufer. Sie schauten einander mit einem fassungslosen und hilflos erbärmlichen Ausdruck an, wie ich ihn nie zuvor und nie wieder auf einem menschlichen Antlitz gesehen habe, und sie hielten eine lange Schleppleine zwischen sich. Es war klar, das etwas passiert war, also bremsten wir ab und fragten sie, was los wäre.
"Nun, unser Boot ist abgehauen!", antworteten sie in einem empörten Tonfall. "Wir sind nur ausgestiegen, um die Schleppleine zu entwirren, und als wir uns umsahen, war es weg!"
Und sie schienen verletzt durch das, was sie offensichtlich als gemeines und undankbares Verhalten seitens des Bootes betrachteten.
Wir fanden den Bummler für sie, von einigen Binsen gehalten, eine halbe Meile weiter unten, und wir brachten ihn zurück. Ich wette, dass sie diesem Boot für eine Woche keine weitere Chance gaben.
Ich werde das Bild von den zwei Männern, die mit einer Schleppleine am Ufer auf und ab gehen und ihr Boot suchen, nie vergessen.
Man sieht auf dem Fluss eine Menge lustige Vorfälle im Zusammenhang mit dem Schleppen. Eine der häufigsten ist der Anblick zweier Treidler, die in höchst angeregter Unterhaltung forsch dahinschreiten, während der Mann in dem Boot, einhundert Yards hinter ihnen, vergeblich schrill schreit und mit einem Skull heftige Notzeichen macht , dass sie anhalten sollen. Irgendwas ist schief gegangen; das Steuer ist hochgekommen, oder der Bootshaken ist über Bord gerutscht, oder sein Hut ist ins Wasser gefallen und treibt schnell flussabwärts.
Er ruft ihnen zu anzuhalten, zunächst ganz sacht und höflich.
"Hallo! halten Sie einen Moment an, bitte!", ruft er fröhlich. "Ich habe meinen Hut über Bord fallen lassen."
Dann: "Hallo! Tom - Dick! könnt ihr nicht hören?" diesmal nicht ganz so leutselig.
Dann "Hallo! Zur Hölle mit euch, ihr dummköpfigen Idioten! Hallo! Halt! Oh, ihr...!"
Danach springt er auf und tanzt herum und brüllt sich das Gesicht rot und stößt alle Flüche aus, die er kennt. Und die kleinen Jungen am Ufer halten an und verhöhnen ihn und werfen Steine nach ihm, während er an ihnen vorbei gezogen wird, mit einer Geschwindigkeit von vier Meilen pro Stunde und er kann nicht aussteigen.
Viel von dieser Art von Ärger könnte man sich ersparen, wenn diejenigen, die treideln, daran denken würden, dass sie treideln und sich ziemlich oft umschauen, um zu sehen, wie ihr Mann klarkommt. Es ist am besten, nur eine Person treideln zu lassen. Wenn es zwei machen, fangen sie an zu schwatzen und zu vergessen. Und das Boot selbst, das sich anbietet, aber nur wenig Widerstand leistet, ist kein wirklicher Helfer darin, sie daran zu erinnern.
Als Beispiel dafür, wie absolut blind ein treidelndes Paar für diese Arbeit sein kann, erzählte uns George später am Abend, als wir nach dem Abendessen über das Thema sprachen, von einem sehr merkwürdigen Vorfall.
Er sagte, dass er und drei andere Männer eines Abends ein sehr schwer beladenes Boot von Maidenhead heraufruderten, und ein bisschen oberhalb der Cookham-Schleuse bemerkten sie einen Burschen und ein Mädchen, die den Treidelpfad entlang liefen, beide tief in eine offensichtlich interessantes und fesselndes Gespräch versunken. Sie trugen einen Bootshaken zwischen sich, und an den Bootshaken war eine Schleppleine angebunden, die hinter ihnen her schleifte, ihr Ende im Wasser. Kein Boot war nahe, kein Boot war in Sicht. Es muss irgendwann ein Boot an dieser Schleppleine angebunden gewesen sein, das war sicher; aber was daraus geworden war, welches grausige Schicksal es und diejenigen, die darin übrig geblieben waren, ergriffen hatte, war in geheimnisvolles Dunkel gehüllt. Was für ein Unfall es auch gewesen sein mag, hatte doch in keiner Weise die junge Dame und den Herrn gestört, die schleppten. Sie hatten den Bootshaken und sie hatten die Leine, und das schien alles, was sie für ihre Arbeit für nötig hielten.
George war drauf und dran zu rufen und sie aufzuwecken, aber in diesem Augenblick kam ihm eine glänzende Idee, und er ließ es. Statt dessen nahm er den Haken und reichte hinüber und zog das Ende der Schleppleine herein; und dann machten sie eine Schlaufe hinein und legten diese über den Mast, und dann zogen sie die Ruder ein und setzten sich in das Heck und zündeten ihre Pfeifen an.
Und dieser junge Mann und diese junge Frau schleppten die vier schwergewichtigen Burschen und ein schweres Boot hinauf nach Marlow.
George sagte, dass er noch nie zuvor so viel nachdenkliche Betrübnis gesehen habe, die sich in einem Blick konzentrierte, wie damals, als das junge Paar an der Schleuse begriff, dass sie auf den letzten zwei Meilen das falsche Boot geschleppt hatten. George stellte sich vor, dass der junge Mann, ohne den hemmenden Einfluss der süßen Frau an seiner Seite, vielleicht einer gewalttätigen Ausdrucksweise den Vorzug gegeben hätte.
Die Jungfer war die Erste, die sich von ihrer Überraschung erholte, und als sie es tat, faltete sie ihre Hände und sagte ungezügelt: Oh, Henry, wo ist dann das Tantchen?"
" Haben sie die alte Dame jemals entdeckt?" fragte Harris.
George antwortete, er wüsste es nicht
Ein weiteres Beispiel für den gefährlichen Mangel an Verständnis zwischen Treidler und Getreideltem wurde von George und mir einmal oben bei Walton gesehen. Es war an einer Stelle, wo der Treidelpfad sanft in das Wasser hinein abfällt, und wir kampierten am gegenüberliegenden Ufer und betrachteten die Dinge im Allgemeinen. Nach und nach kam ein kleines Boot in Sicht, das in unglaublicher Geschwindigkeit von einem starken Lastkahnpferd, auf dem ein sehr kleiner Junge saß, durch das Wasser gezogen wurde. Verstreut über das Boot, in traumverlorener und ruhiger Haltung, lagen fünf Gefährten, der Mann, der steuerte, hatte ein besonders ruhiges Auftreten.
"Ich würde gerne sehen, dass er die falsche Leine zieht," murmelte George, als sie vorüberfuhren. Und in genau diesem Augenblick tat der Mann das, und das Boot raste die Uferböschung hoch, mit einem Geräusch als ob vierzigtausend leinene Bettlaken zerrissen würden. Zwei Männer, ein Deckelkorb und drei Riemen verließen das Boot auf der Backbordseite und legten sich am Ufer ab, und eineinhalb Augenblicke später verließen zwei andere Männer das Schiff auf der Steuerbordseite und setzten sich zwischen den Bootshaken und Segeln und Reisetaschen und Flaschen hin. Der letzte Mann fuhr noch zwanzig Yard weiter, und flog dann mit dem Kopf voraus von Bord.
Dies schien das Boot irgendwie leichter zu machen und es fuhr viel leichter und der kleine Junge brüllte so laut er konnte und drängte sein Pferd in einen Gallop. Die Burschen setzten sich auf und starrten sich gegenseitig an. Es dauerte einige Sekunden, bevor sie bemerkten, was ihnen passiert war, aber dann begannen sie dem Jungen kräftig zuzurufen, anzuhalten. Er war jedoch zu sehr mit dem Pferd beschäftigt, um sie zu hören, und wir beobachteten sie, wie sie ihn verfolgten, bis die Entfernung uns den Blick nahm.
Ich kann nicht sagen, dass mir ihr Missgeschick leid tat. Ich wünsche mir jedoch, dass alle jungen Narren, die ihr Boot auf diese Weise schleppen lassen - und viele tun es- ähnliche Missgeschicke treffen könnten. Abgesehen von dem Risiko, das sie selbst eingehen, werden sie zu einer Gefahr und einem Ärgernis für jedes andere Boot, das sie passieren. Bei der Geschwindigkeit mit der sie fahren, ist es unmöglich, dass sie jemand anderem aus dem Weg gehen, oder jemand anders ihnen aus dem Weg geht. Ihre Leine hakt sich an deinem Mast fest und kippt dich um, oder sie fängt jemanden im Boot und schmeißt sie entweder ins Wasser oder schneidet ihr Gesicht auf. Der beste Plan ist, durchzuhalten und bereit zu sein, sie mit dem hinteren Ende des Mastbaums vom Boot fernzuhalten.
Von allen Erfahrungen in Bezug auf das Treideln, ist es am aufregendsten von Mädchen getreidelt zu werden. Es ist ein Ereignis, das sich niemand entgehen lassen sollte. Das Treideln braucht immer drei Mädchen; zwei halten das Schleppseil, und die andere rennt um sie herum und kichert. Sie beginnen in der Regel damit, sich zu verschnüren. Sie bringen die Schnur um ihre Beine, müssen sich auf den Weg setzen und sich gegenseitig wieder etwas zu lösen, und dann verdrehen sie diese Schnur um ihren Hals und sind beinahe erdrosselt. Sie kriegen es jedoch schließlich hin und fangen an zu rennen, wobei sie das Boot in einem ganz gefährlichen Tempo mit sich ziehen. Nach Hundert Yards sind sie natürlich atemlos und halten plötzlich an, und alle setzen sich ins Gras und lachen, und dein Boot driftet in die Mitte des Flusses und dreht sich herum, bevor du weißt was passiert oder zu einem Ruder greifen kannst. Dann stehen sie auf und sind überrascht.
" Oh, schaut!" sagen sie; er ist genau in die Mitte gegangen."
Sie ziehen danach für eine kleine Weile stätig weiter; und dann kommt einer von ihnen plötzlich die Idee, dass sie ihr Kleid hochraffen möchte und sie halten zu diesem Zweck an, und das Boot läuft auf Grund.
Du springst auf und schubst es weg, und du rufst ihnen zu, nicht anzuhalten.
"Ja. Was ist los?" rufen sie zurück.
" Nicht anhalten", brüllst du.
"Nicht was?"
" Nicht anhalten- weiter-weiter!"
" Geh zurück, Emily, und schau, was sie wollen", sagt einer; und Emily kommt zurück und fragt, was es ist.
"Was willst du?" sagt sie, " ist etwas passiert?"
"Nein", antwortest du, " alles in Ordnung, nur weiter, weißt du- nicht anhalten."
"Warum nicht?"
" Warum, wir können nicht steuern, wenn du weiterhin stoppst. Du musst auf dem Boot irgendeine Weise einhalten."
"Was einhalten?"
" Irgendeine Form - du musst das Boot in Bewegung halten."
"Oh, in Ordnung, ich werde es ihnen sagen. Machen wir es richtig?"
"Oh, ja, sehr schön, in der Tat, nur halte nicht an."
"Es scheint überhaupt nicht schwer zu sein. Ich dachte, es sei so schwer."
"Oh nein, es ist einfach genug. Man muss einfach dran bleiben, das ist alles."
" Ich verstehe. Gib mir meinen roten Schal heraus, er ist unter dem Kissen."
Du findest den Schal und übergibst ihn, woraufhin eine andere zurückkommt und denkst, sie möchte ihren auch haben, und dann nehmen sie Marys mit, für alle Fälle, aber Mary möchte ihn nicht, und deshalb bringen sie ihn zurück und möchten statt dessen einen Taschenkamm. Das dauert ungefähr zwanzig Minuten, bevor sie wieder rausgehen, und an der nächsten Ecke sehen sie eine Kuh und du musst das Boot verlassen, um die Kuh aus ihrem Weg zu drängen.
Es ist nie langweilig auf dem Boot, während Mädchen es ziehen.
George kriegte die Leine nach einer Weile klar und zog und stätig weiter bis Penton Hock. Dort diskutierten wir die wichtige Camping-Frage. Wir hatten beschlossen in dieser Nacht an Bord zu schlafen, und wir mussten entweder gerade hier übernachten, oder über Staines hinaus weiterfahren. Es schien jedoch zu früh, über das Tagesende nachzudenken, da sich die Sonne noch am Himmel aufhielt, und wir beschlossen, stracks weiter nach Runnymead zu fahren, dreieinhalb Meilen weiter, zu einem ruhigen, bewaldeten Teil des Flusses, wo es geschützt ist.
Aber später wünschten wir uns alle, dass wir in Penton Hook angelegt hätten. Drei oder vier Meilen stromaufwärts ist früh am Morgen eine Kleinigkeit, aber es ist eine mühsame Plackerei am Ende eines langen Tages. Man interessiert sich nicht für die Landschaft während der letzten paar Meilen. Du unterhältst dich nicht und lachst nicht. Jede halbe Meile, die du zurücklegst, kommt dir vor, wie zwei. Man kann kaum glauben, dass man dort ist, wo man ist, und man ist überzeugt, dass die Karte falsch sein muss; und wenn man sich über eine Strecke geschleppt hat, die einem mindestens zehn Meilen lang erscheint, und die Schleuse immer noch nicht in Sicht ist, beginnt man ernsthaft zu befürchten, dass jemand sich an sie herangeschlichen hat und mit ihr weggelaufen ist.
Ich erinnere mich, dass ich einmal den Fluss hinauf schrecklich verärgert war (im übertragenen Sinne, meine ich) Ich war mit einer jungen Dame aus - Kusine mütterlicherseits- und wir ruderten nach Goring hinunter. Es war ziemlich spät, und wir waren besorgt, einzusteigen. - wenigstens sie war besorgt, einzusteigen. Es war halb sieben, als wir die Schleuse von Benson erreichten, es dämmerte schon, und dann begann sie, sich aufzuregen. Sie sagte, sie müsse zum Abendessen da sein. Ich sagte, es wäre eine Sache, von der ich dächte, ich wolle auch da sein; und ich zog eine Karte heraus, die ich bei mir hatte, um genau festzustellen, wie weit es war. Ich sah, es waren nur eineinhalb Meilen zur nächsten Schleuse - Wallingford- und fünf weitere von dort nach Cleeve.
"Oh, es ist alles in Ordnung!" sagte ich. "Wir werden vor sieben durch die nächste Schleuse sein, und dann gibt es nur noch eine;" und ich setzte mich hin und ruderte stetig weiter.
Wir passierten die Brücke, und bald darauf fragte ich, ob sie die Schleuse sehe. Sie sagte nein, sie sähe überhaupt keine Schleuse; und ich sagte: "Oh!" und ruderte weiter. Weitere fünf Minuten vergingen, und dann bat ich sie, wieder zu schauen.
"Nein", sagte sie, "ich kann keinerlei Anzeichen einer Schleuse sehen."
"Du-du bist sicher, du erkennst eine Schleuse, wenn du eine siehst?" fragte ich zögernd und wollte sie nicht beleidigen.
Die Frage beleidigte sie jedoch, und sie schlug vor, dass ich mich besser selbst umschauen solle; so legte ich die Ruder nieder und schaute mich um. Der Fluss erstreckte sich für etwa Meile direkt vor uns in der Dämmerung; keinerlei Schleuse war zu sehen.
" Du denkst doch nicht, dass wir uns verirrt haben, nicht wahr?" fragte meine Begleiterin.
Ich sah nicht, wie das möglich war; allerdings, wie ich vorschlug, könnten wir irgendwie in den Stauwehrstrom geraten sein und auf die Wasserfälle zutreiben.
Diese Idee tröstete sie letzen Endes nicht, und sie begann zu weinen. Sie sagte, wir würden beide ertrinken, und dass es ein Urteil über sie wäre, weil sie mit mir ausgegangen sei.
Ich dachte, das wäre eine übertriebene Strafe, aber meine Cousine dachte das nicht und hoffte, dass das alles bald vorbei wäre.
Ich versuchte, sie zu beschwichtigen und die ganze Sache zu beleuchten. Ich sagte, dass die Tatsache offensichtlich war, dass ich nicht so schnell ruderte, wie ich es mir vorstellte, aber dass wir jetzt bald die Schleuse erreichen sollten; und ich pullte weiter für eine Meile.
Dann begann ich selbst nervös zu werden. Wieder schaute ich auf die Karte. Dort gab es die Wallingfordschleuse, klar gekennzeichnet, eineinhalb Meilen unter der von Benson. Es war eine gute, glaubhafte Karte; und, darüber hinaus, erinnerte ich mich selbst an die Schleuse. Ich bin zweimal hindurchgefahren.. Wo waren wir? Was war mit uns geschehen? Ich fing an zu denken, dass alles ein Traum sein müsste und dass ich in Wirklichkeit schlafend im Bett liegen würde, in einer Minute aufwachen würde und man mir sagen würde, es wäre nach zehn.
Ich fragte meine Cousine, ob sie dachte, es könnte ein Traum sein, und sie antwortete, das sie drauf und dran gewesen sei, mich dasselbe zu fragen; und dann fragten wir uns, ob wir beide schliefen und falls ja, wer war es, der wirklich träumte und wer war nur Teil des Traumes. Es wurde ziemlich interessant.
Ich pullte jedoch immer weiter und immer noch kam keine Schleuse in Sicht; und der Fluss wurde immer düsterer und geheimnisvoller unter den zunehmenden Schatten der Nacht; und die Dinge schienen bizarr und unheimlich zu werden. Ich dachte an Kobolde und Todesfeen und Irrlichter und an diese bösen Mädchen, die die ganze Nacht auf Felsen sitzen und die Leute in Strudel und andere Dinge locken; und ich wünschte, ich wäre ein besserer Mann gewesen und hätte mehr Kirchenlieder gewusst; und mitten in diesen Überlegungen hörte ich die gesegneten Strophen von "Er hat sie drauf", schlecht gespielt auf einer Ziehharmonika, und ich wusste, dass wir gerettet waren.
Normalerweise verehre ich die Töne einer Zieharmonika nicht, ... aber jetzt! Wie schön uns beiden die Musik damals schien - weit, weit schöner als die Stimme von Orpheus Stimme oder die Laute von Apollo oder irgendwas in dieser Art geklungen haben könnte. Eine himmlische Melodie hätte uns in unserem damaligen Gemütszustand nur noch weiter gequält. Eine die Seele bewegende Harmonie, richtig vorgetragen, hätten wir als spirituelle Warnung wahrgenommen und alle Hoffnung aufgegeben. Aber die Spannungen von 'Er hat sie drauf', krampfartig gezuckt und mit unwillkürlichen Variationen aus einem keuchenden Akkordeon, ergab etwas einzigartig menschliches und Beruhigendes.
Die süßen Klänge kamen näher und bald lag das Boot, auf dem sie erzeugt wurden, längsseits.
Es enthielt eine Gruppe von provinziellen Arrys und Arriets auf einer Mondscheinparty. (Es gab überhaupt keinen Mond, aber das war nicht ihr Fehler.) In meinem ganzen Leben sah ich keine attraktiveren, liebenswerteren Leute als sie. Ich grüßte sie und fragte, ob sie mir den Weg zur Schleuse von Wallingford zeigen könnten; und ich erklärte ihnen, dass ich sie schon seit mindestens zwei Stunden gesucht hätte.
"Die Schleuse von Wallingford!", antworteten sie. "Der Herr liebt Sie, Sir, die wurde vor über einem Jahr beseitigt. Da gibt es keine Schleuse von Wallingford mehr, Sir. Sie sind jetzt in der Nähe von Cleeve. Schlag mich fest, wenn da nicht ein Herr die Schleuse von Wallingford sucht, Bill!"
Das hätte ich niemals gedacht. Ich wollte allen um den Hals fallen und sie segnen, aber gerade da war die Strömung war zu stark dafür, also musste ich mich mit lediglich kalt klingenden Worten des Dankes begnügen.
Wir bedankten uns wieder und wieder, und wir sagten es sei eine schöne Nacht und wir wünschten ihnen eine angenehme Fahrt, und ich denke, ich lud alle ein, eine Woche bei mir zu verbringen, und meine Cousine sagte, ihre Mutter würde sich so freuen, sie zu sehen. Und wir sangen den Soldatenchor aus Faust und kamen schließlich pünktlich zum Abendessen heim.
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CHAPTER IX.
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We made George work, now we had got him.
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He did not want to work, of course; that goes without saying.
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He had had a hard time in the City, so he explained.
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Harris, who is callous in his nature, and not prone to pity, said: “Ah!
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Out you get”!
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There is something very strange and unaccountable about a tow-line.
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That is my opinion of tow-lines in general.
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Of course, there may be honourable exceptions; I do not say that there are not.
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I say there may be such tow-lines; I sincerely hope there are.
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But I have not met with them.
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This tow-line I had taken in myself just before we had got to the lock.
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I would not let Harris touch it, because he is careless.
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Harris had lifted it up scientifically, and had put it into George’s hand.
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It is always the same, and the same sort of thing always goes on in connection with it.
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“What have you been trying to do with it, make a fishing-net of it?
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“It was all right when you took it!” he exclaims indignantly.
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“Why don’t you think what you are doing?
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You go about things in such a slap-dash style.
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You’d get a scaffolding pole entangled you would”!
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Of course, this only gets it into a tighter tangle than ever.
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This really happened once to my own knowledge.
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It was up by Boveney, one rather windy morning.
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“Why, our boat’s gone off!” they replied in an indignant tone.
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“We just got out to disentangle the tow-line, and when we looked round, it was gone”!
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I bet they did not give that boat another chance for a week.
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One sees a good many funny incidents up the river in connection with towing.
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He calls to them to stop, quite gently and politely at first.
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“Hi!
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stop a minute, will you?” he shouts cheerily.
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“I’ve dropped my hat over-board”.
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Then: “Hi!
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Tom—Dick!
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can’t you hear?” not quite so affably this time.
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Then: “Hi!
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Confound you, you dunder-headed idiots!
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Hi!
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stop!
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Oh you—”!
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It is best to let one person tow.
2 Translations, 2 Upvotes, Last Activity 1 week, 4 days ago
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No boat was near, no boat was in sight.
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And that young man and young woman towed those four hulking chaps and a heavy boat up to Marlow.
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“Did they ever recover the old lady”?
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asked Harris.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 5 days ago
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George replied he did not know.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 1 week, 6 days ago
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“I should like to see him pull the wrong line,” murmured George, as they passed.
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The last man went on twenty yards further, and then got out on his head.
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The fellows sat up and stared at one another.
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I cannot say I was sorry at their mishap.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 4 days ago
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Of all experiences in connection with towing, the most exciting is being towed by girls.
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It is a sensation that nobody ought to miss.
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They generally begin by getting themselves tied up.
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Then they stand up, and are surprised.
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“Oh, look!” they say; “he’s gone right out into the middle”.
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You jump up, and push it off, and you shout to them not to stop.
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“Yes.
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What’s the matter”?
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they shout back.
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“Don’t stop,” you roar.
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unit 118
“Don’t what”?
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“Don’t stop—go on—go on”!
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unit 121
“What do you want?” she says; “anything happened”?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 4 days ago
unit 122
“No,” you reply, “it’s all right; only go on, you know—don’t stop”.
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unit 123
“Why not”?
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 1 week, 4 days ago
unit 124
“Why, we can’t steer, if you keep stopping.
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unit 125
You must keep some way on the boat”.
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unit 126
“Keep some what”?
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unit 127
“Some way—you must keep the boat moving”.
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unit 128
“Oh, all right, I’ll tell ’em.
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unit 129
Are we doing it all right”?
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unit 130
“Oh, yes, very nicely, indeed, only don’t stop”.
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unit 131
“It doesn’t seem difficult at all.
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unit 132
I thought it was so hard”.
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unit 133
“Oh, no, it’s simple enough.
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unit 134
You want to keep on steady at it, that’s all”.
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unit 135
“I see.
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unit 136
Give me out my red shawl, it’s under the cushion”.
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unit 139
There is never a dull moment in the boat while girls are towing it.
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unit 140
George got the line right after a while, and towed us steadily on to Penton Hook.
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unit 141
There we discussed the important question of camping.
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unit 144
We all wished, however, afterward that we had stopped at Penton Hook.
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unit 146
You take no interest in the scenery during these last few miles.
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unit 147
You do not chat and laugh.
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Every half-mile you cover seems like two.
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unit 150
I remember being terribly upset once up the river (in a figurative sense, I mean).
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unit 151
I was out with a young lady—cousin on my mother’s side—and we were pulling down to Goring.
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unit 152
It was rather late, and we were anxious to get in—at least she was anxious to get in.
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unit 154
She said she must be in to supper.
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unit 156
unit 157
“Oh, it’s all right!” I said.
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unit 159
We passed the bridge, and soon after that I asked if she saw the lock.
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unit 160
She said no, she did not see any lock; and I said, “Oh!” and pulled on.
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unit 161
Another five minutes went by, and then I asked her to look again.
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unit 162
“No,” she said; “I can’t see any signs of a lock”.
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“You—you are sure you know a lock, when you do see one”?
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unit 164
I asked hesitatingly, not wishing to offend her.
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“You don’t think we have lost our way, do you”?
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asked my companion.
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unit 170
This idea did not comfort her in the least, and she began to cry.
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unit 171
She said we should both be drowned, and that it was a judgment on her for coming out with me.
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unit 173
I tried to reassure her, and to make light of the whole affair.
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Then I began to get nervous myself.
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I looked again at the map.
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There was Wallingford lock, clearly marked, a mile and a half below Benson’s.
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unit 178
It was a good, reliable map; and, besides, I recollected the lock myself.
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unit 179
I had been through it twice.
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Where were we?
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What had happened to us?
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I do not admire the tones of a concertina, as a rule; but, oh!
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unit 188
Heavenly melody, in our then state of mind, would only have still further harrowed us.
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unit 191
The sweet sounds drew nearer, and soon the boat from which they were worked lay alongside us.
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unit 192
It contained a party of provincial ’Arrys and ’Arriets, out for a moonlight sail.
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(There was not any moon, but that was not their fault.)
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unit 194
I never saw more attractive, lovable people in all my life.
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“Wallingford lock!” they answered.
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unit 197
“Lor’ love you, sir, that’s been done away with for over a year.
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unit 198
There ain’t no Wallingford lock now, sir.
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unit 199
You’re close to Cleeve now.
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Blow me tight if ’ere ain’t a gentleman been looking for Wallingford lock, Bill”!
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I had never thought of that.
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And we sang the soldiers’ chorus out of Faust, and got home in time for supper, after all.
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CHAPTER IX.

We made George work, now we had got him. He did not want to work, of course; that goes without saying. He had had a hard time in the City, so he explained. Harris, who is callous in his nature, and not prone to pity, said:
“Ah! and now you are going to have a hard time on the river for a change; change is good for everyone. Out you get”!
He could not in conscience—not even George’s conscience—object, though he did suggest that, perhaps, it would be better for him to stop in the boat, and get tea ready, while Harris and I towed, because getting tea was such a worrying work, and Harris and I looked tired. The only reply we made to this, however, was to pass him over the tow-line, and he took it, and stepped out.
There is something very strange and unaccountable about a tow-line. You roll it up with as much patience and care as you would take to fold up a new pair of trousers, and five minutes afterwards, when you pick it up, it is one ghastly, soul-revolting tangle.
I do not wish to be insulting, but I firmly believe that if you took an average tow-line, and stretched it out straight across the middle of a field, and then turned your back on it for thirty seconds, that, when you looked round again, you would find that it had got itself altogether in a heap in the middle of the field, and had twisted itself up, and tied itself into knots, and lost its two ends, and become all loops; and it would take you a good half-hour, sitting down there on the grass and swearing all the while, to disentangle it again.
That is my opinion of tow-lines in general. Of course, there may be honourable exceptions; I do not say that there are not. There may be tow-lines that are a credit to their profession—conscientious, respectable tow-lines—tow-lines that do not imagine they are crochet-work, and try to knit themselves up into antimacassars the instant they are left to themselves. I say there may be such tow-lines; I sincerely hope there are. But I have not met with them.
This tow-line I had taken in myself just before we had got to the lock. I would not let Harris touch it, because he is careless. I had looped it round slowly and cautiously, and tied it up in the middle, and folded it in two, and laid it down gently at the bottom of the boat. Harris had lifted it up scientifically, and had put it into George’s hand. George had taken it firmly, and held it away from him, and had begun to unravel it as if he were taking the swaddling clothes off a new-born infant; and, before he had unwound a dozen yards, the thing was more like a badly-made door-mat than anything else.
It is always the same, and the same sort of thing always goes on in connection with it. The man on the bank, who is trying to disentangle it, thinks all the fault lies with the man who rolled it up; and when a man up the river thinks a thing, he says it.
“What have you been trying to do with it, make a fishing-net of it? You’ve made a nice mess you have; why couldn’t you wind it up properly, you silly dummy?” he grunts from time to time as he struggles wildly with it, and lays it out flat on the tow-path, and runs round and round it, trying to find the end.
On the other hand, the man who wound it up thinks the whole cause of the muddle rests with the man who is trying to unwind it.
“It was all right when you took it!” he exclaims indignantly. “Why don’t you think what you are doing? You go about things in such a slap-dash style. You’d get a scaffolding pole entangled you would”!
And they feel so angry with one another that they would like to hang each other with the thing. Ten minutes go by, and the first man gives a yell and goes mad, and dances on the rope, and tries to pull it straight by seizing hold of the first piece that comes to his hand and hauling at it. Of course, this only gets it into a tighter tangle than ever. Then the second man climbs out of the boat and comes to help him, and they get in each other’s way, and hinder one another. They both get hold of the same bit of line, and pull at it in opposite directions, and wonder where it is caught. In the end, they do get it clear, and then turn round and find that the boat has drifted off, and is making straight for the weir.
This really happened once to my own knowledge. It was up by Boveney, one rather windy morning. We were pulling down stream, and, as we came round the bend, we noticed a couple of men on the bank. They were looking at each other with as bewildered and helplessly miserable expression as I have ever witnessed on any human countenance before or since, and they held a long tow-line between them. It was clear that something had happened, so we eased up and asked them what was the matter.
“Why, our boat’s gone off!” they replied in an indignant tone. “We just got out to disentangle the tow-line, and when we looked round, it was gone”!
And they seemed hurt at what they evidently regarded as a mean and ungrateful act on the part of the boat.
We found the truant for them half a mile further down, held by some rushes, and we brought it back to them. I bet they did not give that boat another chance for a week.
I shall never forget the picture of those two men walking up and down the bank with a tow-line, looking for their boat.
One sees a good many funny incidents up the river in connection with towing. One of the most common is the sight of a couple of towers, walking briskly along, deep in an animated discussion, while the man in the boat, a hundred yards behind them, is vainly shrieking to them to stop, and making frantic signs of distress with a scull. Something has gone wrong; the rudder has come off, or the boat-hook has slipped overboard, or his hat has dropped into the water and is floating rapidly down stream.
He calls to them to stop, quite gently and politely at first.
“Hi! stop a minute, will you?” he shouts cheerily. “I’ve dropped my hat over-board”.
Then: “Hi! Tom—Dick! can’t you hear?” not quite so affably this time.
Then: “Hi! Confound you, you dunder-headed idiots! Hi! stop! Oh you—”!
After that he springs up, and dances about, and roars himself red in the face, and curses everything he knows. And the small boys on the bank stop and jeer at him, and pitch stones at him as he is pulled along past them, at the rate of four miles an hour, and can’t get out.
Much of this sort of trouble would be saved if those who are towing would keep remembering that they are towing, and give a pretty frequent look round to see how their man is getting on. It is best to let one person tow. When two are doing it, they get chattering, and forget, and the boat itself, offering, as it does, but little resistance, is of no real service in reminding them of the fact.
As an example of how utterly oblivious a pair of towers can be to their work, George told us, later on in the evening, when we were discussing the subject after supper, of a very curious instance.
He and three other men, so he said, were sculling a very heavily laden boat up from Maidenhead one evening, and a little above Cookham lock they noticed a fellow and a girl, walking along the towpath, both deep in an apparently interesting and absorbing conversation. They were carrying a boat-hook between them, and, attached to the boat-hook was a tow-line, which trailed behind them, its end in the water. No boat was near, no boat was in sight. There must have been a boat attached to that tow-line at some time or other, that was certain; but what had become of it, what ghastly fate had overtaken it, and those who had been left in it, was buried in mystery. Whatever the accident may have been, however, it had in no way disturbed the young lady and gentleman, who were towing. They had the boat-hook and they had the line, and that seemed to be all that they thought necessary to their work.
George was about to call out and wake them up, but, at that moment, a bright idea flashed across him, and he didn’t. He got the hitcher instead, and reached over, and drew in the end of the tow-line; and they made a loop in it, and put it over their mast, and then they tidied up the sculls, and went and sat down in the stern, and lit their pipes.
And that young man and young woman towed those four hulking chaps and a heavy boat up to Marlow.
George said he never saw so much thoughtful sadness concentrated into one glance before, as when, at the lock, that young couple grasped the idea that, for the last two miles, they had been towing the wrong boat. George fancied that, if it had not been for the restraining influence of the sweet woman at his side, the young man might have given way to violent language.
The maiden was the first to recover from her surprise, and, when she did, she clasped her hands, and said, wildly:
“Oh, Henry, then where is auntie”?
“Did they ever recover the old lady”? asked Harris.
George replied he did not know.
Another example of the dangerous want of sympathy between tower and towed was witnessed by George and myself once up near Walton. It was where the tow-path shelves gently down into the water, and we were camping on the opposite bank, noticing things in general. By-and-by a small boat came in sight, towed through the water at a tremendous pace by a powerful barge horse, on which sat a very small boy. Scattered about the boat, in dreamy and reposeful attitudes, lay five fellows, the man who was steering having a particularly restful appearance.
“I should like to see him pull the wrong line,” murmured George, as they passed. And at that precise moment the man did it, and the boat rushed up the bank with a noise like the ripping up of forty thousand linen sheets. Two men, a hamper, and three oars immediately left the boat on the larboard side, and reclined on the bank, and one and a half moments afterwards, two other men disembarked from the starboard, and sat down among boat-hooks and sails and carpet-bags and bottles. The last man went on twenty yards further, and then got out on his head.
This seemed to sort of lighten the boat, and it went on much easier, the small boy shouting at the top of his voice, and urging his steed into a gallop. The fellows sat up and stared at one another. It was some seconds before they realised what had happened to them, but, when they did, they began to shout lustily for the boy to stop. He, however, was too much occupied with the horse to hear them, and we watched them, flying after him, until the distance hid them from view.
I cannot say I was sorry at their mishap. Indeed, I only wish that all the young fools who have their boats towed in this fashion—and plenty do—could meet with similar misfortunes. Besides the risk they run themselves, they become a danger and an annoyance to every other boat they pass. Going at the pace they do, it is impossible for them to get out of anybody else’s way, or for anybody else to get out of theirs. Their line gets hitched across your mast, and overturns you, or it catches somebody in the boat, and either throws them into the water, or cuts their face open. The best plan is to stand your ground, and be prepared to keep them off with the butt-end of a mast.
Of all experiences in connection with towing, the most exciting is being towed by girls. It is a sensation that nobody ought to miss. It takes three girls to tow always; two hold the rope, and the other one runs round and round, and giggles. They generally begin by getting themselves tied up. They get the line round their legs, and have to sit down on the path and undo each other, and then they twist it round their necks, and are nearly strangled. They fix it straight, however, at last, and start off at a run, pulling the boat along at quite a dangerous pace. At the end of a hundred yards they are naturally breathless, and suddenly stop, and all sit down on the grass and laugh, and your boat drifts out to mid-stream and turns round, before you know what has happened, or can get hold of a scull. Then they stand up, and are surprised.
“Oh, look!” they say; “he’s gone right out into the middle”.
They pull on pretty steadily for a bit, after this, and then it all at once occurs to one of them that she will pin up her frock, and they ease up for the purpose, and the boat runs aground.
You jump up, and push it off, and you shout to them not to stop.
“Yes. What’s the matter”? they shout back.
“Don’t stop,” you roar.
“Don’t what”?
“Don’t stop—go on—go on”!
“Go back, Emily, and see what it is they want,” says one; and Emily comes back, and asks what it is.
“What do you want?” she says; “anything happened”?
“No,” you reply, “it’s all right; only go on, you know—don’t stop”.
“Why not”?
“Why, we can’t steer, if you keep stopping. You must keep some way on the boat”.
“Keep some what”?
“Some way—you must keep the boat moving”.
“Oh, all right, I’ll tell ’em. Are we doing it all right”?
“Oh, yes, very nicely, indeed, only don’t stop”.
“It doesn’t seem difficult at all. I thought it was so hard”.
“Oh, no, it’s simple enough. You want to keep on steady at it, that’s all”.
“I see. Give me out my red shawl, it’s under the cushion”.
You find the shawl, and hand it out, and by this time another one has come back and thinks she will have hers too, and they take Mary’s on chance, and Mary does not want it, so they bring it back and have a pocket-comb instead. It is about twenty minutes before they get off again, and, at the next corner, they see a cow, and you have to leave the boat to chivy the cow out of their way.
There is never a dull moment in the boat while girls are towing it.
George got the line right after a while, and towed us steadily on to Penton Hook. There we discussed the important question of camping. We had decided to sleep on board that night, and we had either to lay up just about there, or go on past Staines. It seemed early to think about shutting up then, however, with the sun still in the heavens, and we settled to push straight on for Runnymead, three and a half miles further, a quiet wooded part of the river, and where there is good shelter.
We all wished, however, afterward that we had stopped at Penton Hook. Three or four miles up stream is a trifle, early in the morning, but it is a weary pull at the end of a long day. You take no interest in the scenery during these last few miles. You do not chat and laugh. Every half-mile you cover seems like two. You can hardly believe you are only where you are, and you are convinced that the map must be wrong; and, when you have trudged along for what seems to you at least ten miles, and still the lock is not in sight, you begin to seriously fear that somebody must have sneaked it, and run off with it.
I remember being terribly upset once up the river (in a figurative sense, I mean). I was out with a young lady—cousin on my mother’s side—and we were pulling down to Goring. It was rather late, and we were anxious to get in—at least she was anxious to get in. It was half-past six when we reached Benson’s lock, and dusk was drawing on, and she began to get excited then. She said she must be in to supper. I said it was a thing I felt I wanted to be in at, too; and I drew out a map I had with me to see exactly how far it was. I saw it was just a mile and a half to the next lock—Wallingford—and five on from there to Cleeve.
“Oh, it’s all right!” I said. “We’ll be through the next lock before seven, and then there is only one more;” and I settled down and pulled steadily away.
We passed the bridge, and soon after that I asked if she saw the lock. She said no, she did not see any lock; and I said, “Oh!” and pulled on. Another five minutes went by, and then I asked her to look again.
“No,” she said; “I can’t see any signs of a lock”.
“You—you are sure you know a lock, when you do see one”? I asked hesitatingly, not wishing to offend her.
The question did offend her, however, and she suggested that I had better look for myself; so I laid down the sculls, and took a view. The river stretched out straight before us in the twilight for about a mile; not a ghost of a lock was to be seen.
“You don’t think we have lost our way, do you”? asked my companion.
I did not see how that was possible; though, as I suggested, we might have somehow got into the weir stream, and be making for the falls.
This idea did not comfort her in the least, and she began to cry. She said we should both be drowned, and that it was a judgment on her for coming out with me.
It seemed an excessive punishment, I thought; but my cousin thought not, and hoped it would all soon be over.
I tried to reassure her, and to make light of the whole affair. I said that the fact evidently was that I was not rowing as fast as I fancied I was, but that we should soon reach the lock now; and I pulled on for another mile.
Then I began to get nervous myself. I looked again at the map. There was Wallingford lock, clearly marked, a mile and a half below Benson’s. It was a good, reliable map; and, besides, I recollected the lock myself. I had been through it twice. Where were we? What had happened to us? I began to think it must be all a dream, and that I was really asleep in bed, and should wake up in a minute, and be told it was past ten.
I asked my cousin if she thought it could be a dream, and she replied that she was just about to ask me the same question; and then we both wondered if we were both asleep, and if so, who was the real one that was dreaming, and who was the one that was only a dream; it got quite interesting.
I still went on pulling, however, and still no lock came in sight, and the river grew more and more gloomy and mysterious under the gathering shadows of night, and things seemed to be getting weird and uncanny. I thought of hobgoblins and banshees, and will-o’-the-wisps, and those wicked girls who sit up all night on rocks, and lure people into whirl-pools and things; and I wished I had been a better man, and knew more hymns; and in the middle of these reflections I heard the blessed strains of “He’s got ’em on,” played, badly, on a concertina, and knew that we were saved.
I do not admire the tones of a concertina, as a rule; but, oh! how beautiful the music seemed to us both then—far, far more beautiful than the voice of Orpheus or the lute of Apollo, or anything of that sort could have sounded. Heavenly melody, in our then state of mind, would only have still further harrowed us. A soul-moving harmony, correctly performed, we should have taken as a spirit-warning, and have given up all hope. But about the strains of “He’s got ’em on,” jerked spasmodically, and with involuntary variations, out of a wheezy accordion, there was something singularly human and reassuring.
The sweet sounds drew nearer, and soon the boat from which they were worked lay alongside us.
It contained a party of provincial ’Arrys and ’Arriets, out for a moonlight sail. (There was not any moon, but that was not their fault.) I never saw more attractive, lovable people in all my life. I hailed them, and asked if they could tell me the way to Wallingford lock; and I explained that I had been looking for it for the last two hours.
“Wallingford lock!” they answered. “Lor’ love you, sir, that’s been done away with for over a year. There ain’t no Wallingford lock now, sir. You’re close to Cleeve now. Blow me tight if ’ere ain’t a gentleman been looking for Wallingford lock, Bill”!
I had never thought of that. I wanted to fall upon all their necks and bless them; but the stream was running too strong just there to allow of this, so I had to content myself with mere cold-sounding words of gratitude.
We thanked them over and over again, and we said it was a lovely night, and we wished them a pleasant trip, and, I think, I invited them all to come and spend a week with me, and my cousin said her mother would be so pleased to see them. And we sang the soldiers’ chorus out of Faust, and got home in time for supper, after all.