en-de  Smart meters are the smart choice, now and in the future - Authored article Medium
Intelligentes Stromzähler stellen den Grundstein unseres zukünftigen intelligenten Energiesystems dar und erschließen Milliarden-Pfund-Vorteile für Verbraucher und Industrie.

Veröffentlicht am 23. November 2018. Von: Department for Business, Energy & Industrial Strategy [Behörde für Wirtschaft, Energie & Industriestrategie] und The Rt Hon Claire Perry MP.

DFÜ-Internetzugang, VHS und Wähltelefone gehören zu Recht der Geschichte an. Jetzt können wir alles auf Knopfdruck bestellen und Netflix von Ihrem Smart-TV streamen, während Sie unseren nächsten Urlaub auf Ihrem Smartphone buchen.

Angesichts dieser technischen Revolution in unserem Alltag, ist es ziemlich ehrlich verblüffend, dass viele von uns noch denken, dass es normal ist, eine Lampe zu holen, Spinnweben hinwegzufegen, und sich unter der Treppen hinzuhocken, um die Zählerstände von unseren alten, staubigen Strom- und Gaszählern abzulesen. Aber wenn sich man mit diesem Ärger nicht konfrontiert ist, riskiert man den Erhalt einer geschätzten Abrechnung, die überhaupt nicht mit Ihrer wirklichen Energienutzung in Einklang, zahlt man daher möglicherweise mehr oder weniger jeden Monat, was Zahlungsströme und Lastschriften schwanken lässt und den Familien erschwert zu budgetieren.

Das muss nicht so sein. Die kluge Wahl ist ein intelligenter Zähler. Verbraucher in ganz Großbritannien haben sich schon entschieden, mehr als 12 Millionen intelligente Zähler in ihrem Zuhause oder in kleinen Geschäften zu installieren. Diese Geräte geben ihnen Echtzeitinformationen über ihre Energienutzung in Pfund und Pence und geben den Lieferanten automatisch Zählerstände, setzen dabei den geschätzten Abrechnungen eine Ende. Intelligente Zähler geben Menschen Kontrolle über ihren Energieverbrauch, helfen ihnen Wahlen zu treffen, um Geld zu sparen, und geben Haushalten mehr Informationen, damit sie zu billigeren Angeboten wechseln können. Bessere Informationen ermutigen auch Verbraucher, ausgebufftere Maßnahmen zu ergreifen, wie etwa das Kaufen energieeffizienterer Geräte oder das Wechseln zu LED-Beleuchtung.

Unser intelligentes, datengesteuertes und schlaueres Energiesystem nimmt Gestalt an und intelligente Zähler sind das wichtiges Glied in der Kette, damit dies Wirklichkeit wird. Ein intelligenteres System wird den Verbrauchern nicht nur billigere Energie liefern; wenn wir sicherstellen, dass unser Energieverbrauch flexibler und effizienter ist, wird es uns auch helfen, unsere Absichten bezügl. des Klimawandels umzusetzen. Ein robustes Energiesystem wird auch mehr Platz bieten für die Erzeugung erneuerbarer Energie und sauberen Strom für die wachsende Flotte der Elektrofahrzeuge liefern.

Der Bericht des nationalen Rechnungshofs beleuchtet heute den bisherigen Fortschritt der Einführung und meldet einige Bedenken hinsichtlich der Technologie und der Kosten an. Nicht gewürdigt wird, wie das UK die Welt dazu gebracht hat, ihren Energiemarkt den Bedürfnissen der Verbraucher zu anzupassen, und intelligente Stromzähler sind der nächste Schritt. Unsere Umsetzung deckt den Energiebedarf aller Haushalte und kleinen Geschäfte ab - Gas, Strom und Vorauszahlung - und wird ihren Anforderungen auch in der Zukunft gerecht werden. Ja, es wird bei der technologischen Umsetzung dieses Ziels und Umfangs einige Startschwierigkeiten geben, aber dies sind kleine Bremsklötze auf unserem Weg zu einer intelligenten Energiewende, die unser Leben zum Besseren verändern wird.

Das Szenario für intelligente Zähler ist nach wie vor überwältigend positiv, mit erwarteten Einsparungen von fast 17 Milliarden Pfund für alle, allein durch diese Technologie. Wenn man bedenkt, dass es Vorteile bis zu 40 Millionen Pfund gibt, die ein intelligenteres System von jetzt an bis 2050 liefern wird, kann man sehen, warum wir entschlossen sind, bis Ende 2020 unserer Verpflichtung nachzukommen, indem wir allen die intelligenten Zähler anbieten werden.

Aber ich bin mir der Bedenken der Verbraucher bewusst, deshalb möchte ich den Verbrauchern versichern, dass wir nicht zufrieden sind und dass die Umstellungsprobleme gelöst werden, sobald Zähler in unser neues nationales Smart-Mess-Netzwerk verlagert werden. Es wird bei einem Programm dieser Art, dieser Größe und Bedeutung immer Treibsand geben und wir arbeiten nach Kräften daran, operative Probleme im weiteren Verlauf auszubügeln. Die Rücknahme der Ausführung - wie manche vorgeschlagen haben - würde nur für Millionen von Haushalten den Genuss der wesentlichen Vorteile eines Übergangs auf ein intelligenteres Messsystem verzögern und der Umstellung, die fast eine halbe Million neue Zähler pro Monat hinzufügt, den Wind aus den Segeln nehmen.

Bis 2030 wird dieses winzige, scheinbar unbedeutende Gerät, das sich in einer Ecke Ihrer Küche befindet, 1,2 Milliarden Euro pro Jahr von den Rechnungen der Menschen verschwinden lassen - eine durchschnittliche jährliche Einsparung von 47 Pfund pro Haushalt.

Wenn wir alle einen hätten und es nutzen würden, um uns über unseren Energieverbrauch besser zu informieren, könnten wir genug einsparen, um jedes Heim in Aberdeen, Cardiff und Manchester für ein Jahr zu versorgen - jedes Jahr.

In einigen Jahren wird das Ablesen eines analogen Zählers in einem Schrank unter der Treppe so merkwürdig anmuten wie das Ausschalten des Festnetztelefons, um eine Verbindung zum Internet herzustellen oder Ihren Lieblingssong auf einem Kassettenrecorder abzuspielen. Intelligente Zähler werden unser Leben einfacher und leichter machen und unsere Rechnungen bezahlbarer, jetzt und auf lange Sicht. Sie sind eindeutig die kluge Wahl.
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Published 23 November 2018.
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From: Department for Business, Energy & Industrial Strategy and The Rt Hon Claire Perry MP.
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It doesn’t have to be like this.
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The smart choice is a smart meter.
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They are clearly the smart choice.
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Smart meters are the cornerstone of our smart energy system of the future, unlocking billions of pounds worth of benefits for consumers and industry.

Published 23 November 2018. From: Department for Business, Energy & Industrial Strategy and The Rt Hon Claire Perry MP.

Dial-up internet access, VHS and rotary phones are quite rightly consigned to history, and now we can order anything at a click of a button and can stream Netflix from your smart TV while booking our next holiday on your smart phone.

Given this technological revolution in our daily lives, it’s quite frankly baffling that many of us still think it’s normal to grab a torch, sweep away cobwebs and hunker down under the stairs to get readings from our ancient, dusty electricity and gas meters. But if you don’t face this hassle, you risk an estimated bill way out of line with your actual energy use, potentially paying more or less each month causing cash flows and direct debits to fluctuate, making it difficult for families to budget.

It doesn’t have to be like this. The smart choice is a smart meter. Customers across Great Britain have already chosen to install more than 12 million smart meters in their homes and small businesses. These devices give them real-time information about their energy use in pounds and pence and provide meter readings to suppliers automatically, putting an end to estimated bills. Smart meters give people control over their energy use, help them make choices to save money and give households more information so they can switch to cheaper deals. Better information also encourages consumers to be take more savvy actions, such as buying more energy efficient appliances or switching to LED lighting.

Our intelligent, data driven, and smarter energy system is taking shape and smart meters are the key link in the chain to make this a reality. Not only will a smarter system deliver cheaper energy for consumers it will also help us meet our climate change commitments by ensuring our energy use is more flexible and efficient. A resilient energy system will also accommodate more renewable generation and provide clean power for the growing fleet of electric vehicles.

The report by the National Audit Office today highlights the progress of the rollout so far as well as raising some concerns about the technology and costs. What it doesn’t acknowledge is how the UK has led the world in evolving its energy market to meet the needs of customers, and smart meters are the next step. Our rollout covers all household and small business energy needs – gas, electricity and prepayment – and will meet their requirements both now and in the future. Yes there will be some temporary teething problems with a technological overhaul of this ambition and scale, but these are small speed bumps in our journey to a smart energy revolution that will change our lives for the better.

The business case for smart meters remains overwhelmingly positive with nearly £17 billion worth of savings forecast for everyone from this technology alone. When you consider there are up to £40 billion of benefits a smarter system will deliver between now and 2050, and you can see why we remain determined to meet our commitment of everyone being offered a smart meter by the end of 2020.

But I am aware of consumers’ concerns so I want to reassure consumers that we are not complacent and issues with switching will start being resolved as meters are moved into our new national smart metering network. There will always be shifting sands in a first of its kind programme of this size and significance, and we are working hard to iron out operational issues as it progresses. Pushing back the rollout now – as some have suggested – would only delay millions of households from enjoying the substantial benefits of moving to a smarter energy system, and take the wind out of the sails of a rollout which is adding nearly half a million new meters a month.

By 2030 this tiny seemingly inconsequential device, tucked away in a corner of your kitchen, will wipe £1.2 billion per year off people’s bills – an average annual saving of £47 per household.

If we all got one and use it to better inform our energy use, we could save enough to power every home in Aberdeen, Cardiff and Manchester for a year - every year.

Years from now, getting a reading from the analogue meter in a cupboard under the stairs will seem as strange as unhooking your landline to connect to the internet or playing your favourite song on a cassette player. Smart meters will make our lives simpler and easier and our bills more affordable, now and in the long-term. They are clearly the smart choice.