en-de  THREE MEN IN A BOAT by JEROME K. JEROME. CHAPTER VIII. Medium
Kapitel VIII


Wir hielten unter den Weiden von Kempton Park an und aßen zu Mittag. Es ist ein hübscher kleiner Fleck dort: ein angenehmes Grasplateau läuft an der Wasserkante entlang und wird von Weiden überwölbt. Wir hatten gerade mit dem dritten Gang begonnen - Brot und Marmelade - als ein Herr in Hemdsärmeln und mit einer kurzen Pfeife kam und wollte wissen, ob wir wüssten, dass wir eingedrungen waren. Wir sagten, wir hätten der Angelegenheit noch nicht ausreichend erwogen, um zu diesem Punkt zu einer endgültigen Schlussfolgerung zu gelangen, aber wenn er uns mit seinem Wort als Gentleman versichern würde, dass wir eingedrungen wären, würden wir dies ohne weiteres Zögern glauben.
Er gab uns die verlangte Versicherung und wir dankten ihm. Er hing aber weiter herum und schien unzufrieden zu sein, deshalb fragten wir ihn, ob da irgendetwas wäre, das wir für ihn tun könnten; und Harris, der von kumpelhafter Veranlagung ist, bot ihm ein bisschen Marmeladenbrot an.
Ich stelle mir vor, er müsste zu einer Gesellschaft gehört haben, die geschworen hatte, auf Marmeladenbrot zu verzichten, weil er es ziemlich schroff ablehnte, als ob er ärgerlich gewesen wäre, damit in Versuchung geführt zu werden, und er fügte hinzu, dass es seine Pflicht wäre, uns zu entfernen.
Harris sagte, dass es getan werden müsste, wenn es seine Pflicht wäre, und fragte den Mann, was seine Vorstellung im Hinblick auf die besten Mittel wäre, um dies zu erreichen. Harris ist, was man als einen gut gebauten Mann von Kleidergröße S bezeichnen würde, und er sieht hart und knochig aus, und der Mann maß ihn mit den Augen rauf und runter und sagte, er würde gehen und seinen Herrn befragen, dann zurückkommen und uns beide in den Fluss werfen.
Selbstverständlich sahen wir ihn nicht wieder und selbstverständlich war ein Schilling alles, was er wirklich wollte. Es gibt eine gewisse Anzahl von Ufer-Schlägertypen, die dort während des Sommers ganz schöne Einnahmen machen, indem sie an den Ufern herumlümmeln und auf diese Weise schwache Trottel erpressen. Sie stellen sich als vom Eigentümer gesandt vor. Der richtige Kurs, den man verfolgen muss, ist, Namen und Adresse anzugeben und den Eigentümer, falls er wirklich etwas mit der Angelegenheit zu tun hat, einen herbei zitieren und beweisen zu lassen, welchen Schaden man auf seinem Land angerichtet habe, indem man sich ein wenig auf es setzte. Die Mehrheit der Menschen ist jedoch so faul und ängstlich, dass sie es vorziehen, das Ansinnen zu ermutigen, indem sie ihm nachgeben, statt es durch ein wenig Festigkeit zu beenden.
Wo wirklich die Eigentümer schuld sind, sollten sie sich zeigen. Die Selbstsucht der Uferanlieger wächst mit jedem Jahr. Ließe man diesen Männern ihren Willen, würden sie die Themse ganz schließen. Das machen sie schon entlang der kleinen Nebenflüsse und in den rückständigen Nestern. Sie treiben Pfosten in das Flussbett und ziehen Ketten über den Fluss von Ufer zu Ufer und nageln riesige Hinweistafeln an jeden Baum. Der Anblick solcher Hinweistafeln weckt jeden üblen Instinkt in meiner Natur. Ich will jedes einzelne runterreißen und es dem Mann auf den Kopf hämmern, der es aufgestellt hat, bis ich ihn umgebracht habe; und dann würde ich ihn begraben und die Tafel auf dem Grab als Grabstein aufstellen.
Ich erwähnte diese Gefühle Harris gegenüber, und er sagte er hätte sie noch schlimmer. Er sagte er hätte nicht nur den Wunsch, den Mann zu töten, der veranlasst hatte, dass die Tafel aufgestellt wurde, sondern er hätte Lust, seine ganze Familie und all seine Freunde und Verwandten abzuschlachten, und dann sein Haus nieder zu brennen. Dies schien mir doch zu weit zu gehen, und ich sagte dies zu Harris; aber er antwortete: "Kein bisschen. Bedien sie nur alle recht gut, und ich singe lustige Lieder auf den Ruinen.“
Ich war verärgert, als ich hörte, dass Harris in dieser blutdurstigen Anstrengung weiter machte. Wir dürfen niemals zulassen, dass unser Instinkt für Gerechtigkeit zu bloßer Rachsucht verkommt. Es verging eine ganze Weile, bevor ich Harris dazu brachte, eine christlichere Sicht auf die Dinge zu haben, aber zum Schluss hatte ich Erfolg und er versprach mir, dass er die Freunde und Verwandten auf jeden Fall auslassen und keine lustigen Lieder auf den Ruinen singen würde.
Nur wer Harris jemals ein lustiges Lied hat singen hören, kann verstehen, welchen Dienst ich der Menschheit erwiesen hatte. Es ist eine von Harris' fixen Ideen, dass er lustige Lieder singen kann; im Gegensatz dazu besteht unter Harris' Freunden, die ihn es versuchen hörten, die fixe Idee, dass er es nicht kann und niemals können wird und dass ihm nicht erlaubt werden sollte, es zu versuchen.
Wenn Harris auf einer Party ist und gebeten wird zu singen, antwortet er: "Nun, ich kann nur ein lustiges Lied singen, weißt du"; und er sagt es in einem Ton, der besagt, dies zu singen jedoch ist eine Sache, die man einmal hören sollte und dann sterben.
"Oh, das ist nett", sagt die Gastgeberin. "Singen Sie bitte Mr. Harris"; und Harris steht auf, und begibt sich mit der strahlenden Heiterkeit eines großzügig gestimmten Mannes, der gerade im Begriff ist, jemandem etwas zu geben, zum Klavier.
"Nun bitte ich jedermann um Ruhe", sagt die Gastgeberin und dreht sich herum; "Mr. Harris wird uns ein lustiges Liedchen singen!"
"Oh, wie lustig!" murmeln sie; und sie eilen herein vom Wintergarten, kommen die Treppen herauf und gehen und holen einander von überall im Haus und drängen ins Wohnzimmer und sitzen herum, alle grinsen in Vorfreude.
Dann fängt Harris an.
Nun, bei einem lustigen Liedchen achtet man nicht sehr auf die Stimme. Man erwartet keine korrekte Phrasierung oder Vokalisierung. Es macht einem nichts aus, wenn ein Mann mitten in einer Note herausfindet, dass er zu hoch ist und mit einem Ruck herunterkommt. Man macht kein Aufhebens wegen der Zeit. Es macht einem nichts aus, wenn ein Mann zwei Takte vor der Begleitung ist und in der Mitte einer Zeile aufhört, um es mit dem Pianisten auszudiskutieren, und dann den Vers neu zu beginnen. Aber man erwartet die Worte.
Man erwartet von einem Mann nicht, dass er überhaupt nicht in der Lage ist, sich an mehr als die ersten drei Zeilen des erstes Verses zu erinnern, und diese fortlaufend wiederholt, bis es Zeit ist, mit dem Refrain zu beginnen. Man erwartet von einem Mann nicht, dass er mitten in der Zeile abbricht, kichert und sagt, es sei sehr lustig, aber er sei gesegnet, wenn er sich an den Rest erinnern könne, und der dann versucht, es für sich selbst zu ergänzen und sich hinterher, wenn er bei einem völlig anderen Teil des Liedes angekommen ist, plötzlich daran erinnert und ohne Vorwarnung abbricht, um es euch dann und dort nachzuliefern. Macht man nicht - nun, ich werde jetzt eine Vorstellung von Harris komischem Gesang vorstellen, und dann kann jeder selbst darüber urteilen.
Harris (steht vor dem Piano und wendet sich an die erwartungsvolle Menge): "Ich befürchte, es ist eine sehr alte Sache, wisst ihr. Ich erwarte, dass ihr es alle kennt, wisst ihr. Aber es ist die einzige Sache, die ich kenne. Es ist das Lied des Richters aus Pinafore - nein, ich meine nicht Pinafore - ich meine - ihr wisst, was ich meine - die andere Sache, wisst ihr. Ihr müsst alle in den Refrain einstimmen, wisst ihr."
[Gemurmel der Freude und der Angst, beim Refrain mitzumachen. Brillante Aufführung des Vorspiels zum Lied des Richters in "Trial by Jury" von einem nervösen Pianisten. Es kommt der Moment an dem Harris einstimmen soll. Harris nimmt davon keine Notiz. Nervöser Pianist beginnt das Vorspiel ganz von vorn und Harris, der im selben Moment zu singen beginnt, düst los mit den ersten zwei Zeilen des Liedes des First Lord aus 'Pinafore'. Nervöser Pianist versucht das Vorspiel voranzutreiben, gibt es auf und versucht Harris mit der Begleitung zu folgen zum Lied des Richters aus 'Trial by Jury', bemerkt, dass er nicht reagiert und versucht, sich zu erinnern, was er tut und wo er ist, fühlt seinen Verstand schwinden und hält inne.]
Harris (mit freundlicher Ermutigung): "Alles in Ordnung. Du machst das sehr gut, wirklich - mach weiter."
Nervöser Pianist: "Ich befürchte, da ist irgendwo ein Fehler. Was singst du?"
Harris (sofort): "Nun, das Lied des Richters aus 'Trial by Jury'. Kennst du es nicht?"
Einige von Harris Freunden (aus der Tiefe des Raumes): "Nein, tust du nicht, du Dummkopf du singst das Lied des Admirals aus 'Pinafore'.
[Langer Streit zwischen Harris und Harris' Freund darüber, was Harris wirklich singt. Freund deutet schließlich an, dass es egal ist, was Harris singt, solange Harris weiter macht und es singt; und Harris, mit einem offensichtlichen Sinn für Ungerechtigkeit, die an ihm nagt, bittet den Pianisten, von vorne zu beginnen Pianist startet daraufhin das Vorspiel zum Lied des Admirals, und Harris, der es für einen günstigen Einstieg in die Musik hält, fängt an.]
Harris: "Als ich jung war, wurde ich zur Anwaltschaft gerufen".
[Allgemeines Gebrüll vor Lachen, was Harris als Kompliment auffasst. Pianist, denkt an Frau und Kinder, gibt den ungleichen Wettkampf auf und zieht sich zurück; seinen Platz übernimmt ein Mann mit besseren Nerven.]
Der Neue Pianist (fröhlich): "Nun dann, alter Mann, du fängst an und ich folge. Wir kümmern uns nicht um irgendein Vorspiel."
Harris (dem langsam die Erklärung der Dinge dämmerte - lachend): „Bei Jehova!! Ich bitte um Entschuldigung. Selbstverständlich ... Ich habe die beiden Lieder durcheinander gebracht. Es war Jenkins, der mich verwirrt hat, weißt du. Nun dann.
[Singt; seine Stimme scheint aus dem Keller zu kommen und die ersten schwachen Warnungen vor einem kommenden Erdbeben anzudeuten.]
"'Als ich jung war, diente ich eine Weile als Bürojunge in der Firma eines Anwalts'":
(Zur Seite zum Pianisten): "Es ist zu tief, alter Mann; wir machen das noch mal, wenn es dir nichts ausmacht."
[Singt die ersten beiden Zeilen noch einmal, jetzt in einem hohen Falsett. Große Überraschung auf Seiten des Publikums. Nervöse alte Dame in der Nähe des Feuers fängt an zu weinen und muss hinausgeführt werden.]
Harris (machte weiter): "'Ich wischte die Fenster und ich wischte die Tür, und ich...' Nein...nein, ich reinigte die Fenster der großen Eingangstür. Und ich habe den Boden poliert - nein, lösch es - ich bitte um Entschuldigung - komisch, ich kann mich nicht an diese Zeile erinnern. Und ich ... und ich ... Oh, nun, wir kommen jetzt zum Refrain und riskieren es (singt): "'Und ich diddle-diddle-diddle-diddle-diddle-diddle-de, bis heute bin ich der Oberbefehlshaber der königlichen Marine. Nun dann, Refrain ... es werden die letzten zwei Zeilen wiederholt, wisst ihr.
Allgemeiner Refrain: "Und ich diddle-diddle-diddle-diddle-diddle-diddle-de, bis heute bin ich der Oberbefehlshaber der königlichen Marine."
Und Harris merkt überhaupt nicht, was für einen Trottel er aus sich macht und wie er eine Menge Leute verärgert, die ihm überhaupt nichts getan haben. Er stellt sich ehrlich vor, dass er ihnen ein Vergnügen bereitet hat und sagt, dass er nach dem Abendessen noch ein lustiges Liedchen singen wird.
Das Gerede über lustige Lieder und Partys, erinnert mich an einen ziemlich seltsames Vorfall, bei dem ich einmal geholfen habe, über den auf diesen Seiten berichtet werden sollte, weil es viel Licht auf das innere mentale Wirken der menschlichen Natur im Allgemeinen wirft.
Wir waren eine modische und hoch kultivierte Gesellschaft. Wir hatten unsere besten Sachen an, und wir unterhielten uns schön und waren sehr glücklich ... alle außer zwei jungen Burschen, Studenten, gerade zurück aus Deutschland, gewöhnliche junge Männer, die unruhig und unbehaglich schienen, als ob sie das Verfahren träge fänden. Die Wahrheit war, wir waren zu klug für sie. Unser brillantes, aber feines Gespräch und unser erstklassiger Geschmack waren jenseits von ihnen. Sie waren fehl am Platz zwischen uns. Sie hätten überhaupt niemals dort sein sollen. Darin stimmten später alle überein.
Wir spielten Stücke der alten deutschen Meister. Wir diskutierten über Philosophie und Ethik. Wir flirteten mit anmutiger Würde. Wir waren sogar humorvoll ... nach Art der besseren Gesellschaft.
Jemand rezitierte nach dem Abendessen ein französisches Gedicht, und wir sagten es sei schön; und dann sang eine Dame eine sentimentale Ballade in spanisch, und das brachte einen oder zwei von uns zum Weinen ... es war so gefühlvoll.
Und dann standen diese beiden jungen Männer auf und fragten, ob wir jemals Herrn Slossenn Boschen (der gerade eingetroffen war und sich dann unten im Esszimmer befand) sein großartiges deutsches lustiges Lied singen gehört hätten.
Niemand von uns hatte es gehört, soweit wir uns erinnern konnten.
Der junge Mann sagte, es sei das lustigste Lied, das jemals geschrieben worden sei und dass sie Herr Slossenn Boschen, den sie gut kennen würden, dazu bringen würden, es zu singen, falls wir möchten. Sie sagten, es sei so lustig, dass, als Herr Slossenn Boschen es einmal vor dem deutschen Kaiser gesungen hatte, er (der deutsche Kaiser) ins Bett getragen werden musste.
Sie sagten, niemand singe es wie Slossenn Boschen; er sei so völlig ernst die ganze Zeit, dass man sich vorstellen könne, er rezitiere eine Tragödie, und das mache es selbstverständlich umso lustiger. Sie sagten er zeige weder in seinem Ton noch in seiner Art, dass er etwas lustiges sänge ... das würde es verderben. Es war seine ernste, fast pathetische Miene, die es so unwiderstehlich amüsant machte.
Wir sagten, wir sehnten uns danach es zu hören, wir wollten ordentlich lachen; und sie gingen hinunter und holten Herrn Slossenn Boschen.
Er schien sehr erfreut, es zu singen, denn er kam sofort herauf und setzte sich ohne ein weiteres Wort an das Klavier.
"Oh das wird Sie amüsieren. Sie werden lachen", flüsterten die beiden jungen Männer, als sie durch den Raum gingen und eine unaufdringliche Stellung hinter dem Rücken des Professors einnahmen.
Herr Slossenn Boschen begleitete sich selbst. Das Vorspiel kündigte nicht wirklich ein lustiges Lied an. Es war eine eigenartige, gefühlvolle Luft. Es verursachte einem Gänsehaut; aber wir flüsterten uns zu, dass es die deutsche Methode sei und wir waren bereit, es zu genießen.
Ich selbst verstehe kein Deutsch. Ich lernte es in der Schule, vergaß aber, zwei Jahre nachdem ich dort wegging, jedes Wort davon und habe mich seitdem besser gefühlt. Doch wollte ich nicht, dass die Leute dort meine Unwissenheit errieten; so verfiel ich auf etwas, was ich für eine ziemlich gute Idee hielt. Ich hielt meinen Blick auf die beiden jungen Studenten gerichtet und folgte ihnen. Wenn sie kicherten, kicherte ich; wenn sie brüllten, brüllte ich; und dann und wann streute ich ganz allein einen kleinen Lacher ein, als ob ich etwas Humorvolles erkannt hätte, das den anderen entgangen war. Ich betrachtete dies, für meinen Teil, als besonders künstlerisch.
Ich bemerkte, als das Lied weiter ging, dass viele andere Leute ihren Blick auf die beiden jungen Männer geheftet hatten, genau wie ich. Diese anderen Leute kicherten, wenn die jungen Männer kicherten und sie brüllten, wenn die jungen Männer brüllten; und da die zwei jungen Männer während des gesamten Liedes kicherten und brüllten und vor Lachen platzten, lief es außerordentlich gut.
Und doch schien der deutsche Professor nicht glücklich zu sein. Zu Anfang, als wir begannen zu lachen, war der Ausdruck auf seinem Gesicht völlige Überraschung, als ob Gelächter das Allerletzte wäre, das er zu seiner Begrüßung erwartet hätte. Wir fanden das sehr lustig: wir sagten, sein ernstes Auftreten sei der halbe Spaß. Der geringste Hinweis von seiner Seite, dass er wusste, wie lustig er war, hätte das Ganze total ruiniert. Als wir weiterhin lachten, wich seine Überraschung einer Stimmung von Verärgerung und Empörung, und er blickte uns alle rundum finster an (außer die zwei jungen Männer hinter sich, die er nicht sehen konnte). Das hat uns zu Krämpfen veranlasst. Wir erzählten einander, dass diese Sache den Tod für uns bedeuten würde. Die Worte allein, sagten wir, waren genug für einen Anfall, aber dazu noch diese Pseudo-Ernsthaftigkeit - oh, das war zu viel!
Im letzten Vers übertraf er sich selbst. Er blickte mit solch konzentrierter Wildheit finster auf uns herab, dass, wenn wir nicht über die deutsche Methode des komischen Gesangs gewarnt worden wäre, wir nervös geworden wären; und er fügte der seltsamen Musik einen so klagendes Ton des Leids hinzu, dass wir, wenn wir nicht gewusst hätten, dass es ein lustiges Lied war, wir hätten weinen können.
Er schloss mitten in einem perfektes Lachanfall. Wir sagten, es wäre das Komischste, was wir jemals in unserem Leben gehört hatten. Wir sagten, wie seltsam es wäre, dass es angesichts solcher Ereignisse, die weit verbreitete Auffassung gäbe, die Deutschen hätten keinen Sinn für Humor. Und wir fragten den Professor, warum er das Lied nicht ins Englische übersetzen würde, damit das gemeine Volk verstehen und hören könnte, wie ein wirklich komisches Lied wäre.
Zu diesem Zeitpunkt erhob sich Herr Slossenn Boschen und verlor völlig die Beherrschung. Er verfluchte uns auf Deutsch (was, wie ich denke für diesen Zweck eine außerordenlich effektive Sprache ist), und er tanzte herum, und schüttelte seine Fäuste, und beschimpfte uns mit allen englischen Wörtern, die er kannte. Er sagte, er wäre in seinem ganzen Leben noch nie so beleidigt worden.
Es zeigte sich, dass das Lied überhaupt kein lustiges Lied war. Es ging um eine junge Maid, die in den Bergen des Harz lebte, und die ihr Leben hingegeben hatte, um die Seele ihres Geliebten zu retten; und er starb und traf ihre Seele in der Luft; und dann, im letzten Vers, ließ er ihre Seele sitzen, und ging mit einer anderen Seele weg - ich bin mir über die Einzelheiten nicht sicher, aber ich weiß, dass es etwas sehr trauriges war. Herr Boschen sagte, er hätte es einmal vor dem deutschen Kaiser gesungen, und er (der deutsche Kaiser) hätte wie ein kleines Kind geschluchzt. Er (Herr Boschen) sagte, dass es gemeinhin als eines der tragischsten und pathetischsten Lieder der deutschen Sprache anerkannt wäre.
Es war eine schwierige Situation für uns - sehr schwierig. Es schien keine Antwort zu geben. Wir sahen uns nach den beiden jungen Männern um, die das angestellt hatten, aber sie hatten das Haus sofort nach dem Ende des Liedes in unauffälliger Weise verlassen.
Das war das Ende dieser Party. Ich habe niemals eine Gesellschaft so leise aufbrechen sehen und mit so wenig Aufhebens. Wir sagten einander nicht einmal gute Nacht. Wir kamen nacheinander die Treppe herunter und gingen leise, und hielten uns auf der Schattenseite. Wir baten die Diener flüsternd um unsere Hüte und Mäntel, und öffneten selbst die Tür, und schlüpften hinaus, und kamen schnell zur Ecke, und gingen uns soweit wie möglich aus dem Weg.
Seitdem habe ich mich nicht besonders viel für deutsche Lieder interessiert.
Wir erreichten Sunbury Lock um halb vier. Der Fluss ist gerade dort, bevor Sie zu den Toren kommen, lieblich schön, und das Stauwasser ist bezaubernd; aber versuchen Sie nicht, ihn hinauf zu rudern.
Ich habe das einmal versucht. Ich ruderte und fragte die Kumpel, die steuerten, ob sie dächten, dass es möglich wäre und sie sagten oh, ja, sie denken es, wenn ich kräftig rudern würde. Wir waren genau unter der kleinen Fußgängerbrücke, die ihn zwischen zwei Wehren überquert, als sie das sagten, und ich beugte mich nach vorn über die Sculls und machte mich bereit und ruderte.
Ich pullte großartig. Ich kam nun in einen gleichbleibenden rhythmischen Schwung. Ich benutzte meine Arme, meine Beine und meinen Rücken. Ich setzte einen schönen, kurzen, flotten Schlagtakt fest, und es lief wirklich großartig. Meine beiden Freunde sagte, es sei eine Freude, mir zuzuschauen. Nach langen fünf Minuten dachte ich, wir sollten dem Wehr ziemlich nahe sein und schaute auf. Wir waren unter der Brücke, auf genau demselben Fleck, auf dem wir waren, als ich angefangen hatte, und da gab es diese beiden Idioten, deren schallendes Gelächter sie fast zerriss. Ich hatte mich wie ein Wahnsinniger abgerackert, nur um das Boot kein Stück von der Brücke wegzubringen. Ich lasse jetzt andere Leute im Stauwasser gegen starke Strömungen rudern.
Wir ruderten hinauf nach Walton; einem ziemlich großen Ort für eine Stadt am Fluss. Wie bei allen Orten am Flussufer kommt nur die kleinste Ecke zum Wasser hinunter, so dass man vom Boot aus vielleicht ein Dorf mit insgesamt einem halben Dutzend Häusern vermuten würde. Windsor and Abingdon sind die einzigen Städte zwischen London und Oxford, von denen man wirklich etwas vom Fluss aus sehen kann. Alle anderen verstecken sich hinter Ecken und lugen höchstens an einer Straße zum Fluss hinunter: ich danke ihnen für ihre Rücksichtnahme und dass sie die Flussufer den Wäldern und Feldern und Wasserwerken überlassen.
Sogar Reading ist gutmütig genug, obwohl es sein Bestes tut, um den Fluss so gut es geht zu verderben und zu schikanieren und so abscheulich wie möglich zu machen, um sein hässliches Gesicht weit genug außer Sicht zu halten.
Cäsar hatte selbstverständlich einen kleinen Platz in Walton - ein Lager oder eine Verschanzung oder irgendwas von dieser Art. Cäsar war ein regelrechter Flussaufwärts-Mann. Auch Queen Elizabeth, sie war ebenfalls hier. Man kann dieser Frau nicht entkommen, wohin man auch geht. Cromwell und Bradshaw (nicht der Mann, der den Reiseführer erstellt hat, sondern König Charles' Scharfrichter) hielten sich ebenso vorübergehend hier auf. Sie müssen eine ganz erfreuliche kleine Gesellschaft gewesen sein, alle zusammen.
In der Kirche in Walton gibt es eine eiserne 'Schandmaske'. Sie benutzten diese Dinge in alten Zeiten, um die Zungen von Frauen zu zügeln. Sie haben den Versuch jetzt aufgegeben. Ich vermute, dass Eisen knapp wurde und nichts anderes fest genug gewesen wäre.
Es gibt auch bemerkenswerte Gräber in der Kirche, und ich befürchtete, Harris würde nicht an ihnen vorbei kommen, aber er schien nicht an sie zu denken und wir fuhren weiter. Oberhalb der Brücke windet sich der Fluss gewaltig. Das gibt ihm eine pittoreskes Aussehen, aber aus dem Blickwinkel des Ziehens oder Ruderns verärgert es einen und bewirkt Streitereien zwischen dem Mann der rudert und dem Mann der steuert.
Man fährt hier am Oatlands Park auf dem rechten Ufer vorbei. Es ist ein berühmter alter Ort. Heinrich VIII. stahl es dem einen oder anderen, ich habe jetzt vergessen von wem, und lebte darin. Es gibt eine Grotte im Park, die man gegen Bezahlung sehen kann, und die sehr schön sein soll, aber ich selbst kann nicht viel darin sehen. Die verstorbene Duchess of York, die in Oatlands lebte, mochte Hunde sehr und hielt eine enorme Anzahl. Sie ließ einen speziellen Friedhof anlegen, auf dem sie begraben werden sollten, wenn sie starben, und dort liegen sie, etwa fünfzig von ihnen, mit je einem Grabstein darüber und einer Grabinschrift darauf.
Nun, ich wage zu sagen, dass sie es genauso verdienen wie der durchschnittliche christ.
Bei "Corway Stakes" - bei der ersten Kurve oberhalb Walton Bridge - wurde eine Schlacht zwischen Cäsar und Cassivelaunus geschlagen. Cassivelaunus hatte den Fluss für Cäsar präpariert, indem er ihn voll Pfähle gesteckt (und zweifellos eine Tafel aufgestellt) hatte. Aber Cäsar überquerte ihn trotzdem. Man konnte Cäsar nicht von diesem Fluss abhalten. Er ist die Sorte Mann, die wir jetzt um die Nebengewässer herum wollen.
Halliford und Shepperton sind beide hübsche, kleine Flecken, wo sie den Fluss berühren; aber es gibt nichts Bemerkenswertes an beiden. Es gibt jedoch ein Grab auf dem Friedhof von Shepperton, mit einem Gedicht darauf, und ich war nervös, dass Harris aussteigen und da herumalbern würde. Ich sah ihn sehnsüchtig auf den Steg schauen, als wir uns näherten, und so gelang es mir durch eine geschickte Bewegung, seine Mütze ins Wasser zu ziehen. Und in der Aufregung, diese wieder zu gewinnen, und seiner Entrüstung über meine Unbeholfenheit, vergaß er seine geliebten Gräber völlig.
Bei Weybridge münden der Wey (ein hübscher kleiner, mit kleinen Booten hinauf bis Guildford befahrbarer Bach, und einer, den ich mir immer vorgenommen hatte zu erkunden, es aber niemals gemacht habe), der Bourne und der Kanal von Basingstoke alle zusammen in die Themse. Die Schleuse ist genau gegenüber der Stadt, und das erste was wir sahen, als wir Sicht hatten, war Georges Jackett auf einem der Schleusentore; nähere Betrachtung ergab, dass George darin steckte.
Montmorency bellte wütend los, ich schrie, Harris brüllte; George winkte mit seinem Hut und schrie zurück. Der Schleusenwärter eilte unter dem Eindruck, dass einer in die Schleuse gefallen war, mit einer Schleppkraft heraus und schien verärgert, als er herausfand, dass es keiner war.
George hatte vielmehr ein seltsames, mit Ölhaut bedecktes Paket in der Hand. Es war rund und flach an einem Ende, mit einem langen geraden Griff, der daraus hervorragte.
" Was ist das?" fragte Harris, " eine Bratpfanne?"
" Nein", sagte George, mit einem seltsamen, wilden in seinen Augen glänzenden Blick, " sie sind in dieser Saison in aller Munde; jeder den Fluss hinauf hat sie. Es ist ein Banjo".
"Ich habe nie gewusst, dass du Banjo spielst!" riefen Harris und ich in einem Atemzug.
" Nicht direkt", antwortete George, " aber es ist sehr einfach, sagt man mir, und ich habe eine Anleitung bekommen.
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CHAPTER VIII.
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We stopped under the willows by Kempton Park, and lunched.
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Of course, we never saw him any more, and, of course, all he really wanted was a shilling.
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They represent themselves as sent by the proprietor.
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Where it is really the owners that are to blame, they ought to be shown up.
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The selfishness of the riparian proprietor grows with every year.
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If these men had their way they would close the river Thames altogether.
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They actually do this along the minor tributary streams and in the backwaters.
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The sight of those notice-boards rouses every evil instinct in my nature.
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I mentioned these feelings of mine to Harris, and he said he had them worse than that.
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Serve ’em all jolly well right, and I’d go and sing comic songs on the ruins”.
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I was vexed to hear Harris go on in this blood-thirsty strain.
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We never ought to allow our instincts of justice to degenerate into mere vindictiveness.
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“Oh, that is nice,” says the hostess.
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“Now, silence, please, everybody” says the hostess, turning round; “Mr.
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Harris is going to sing a comic song”!
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Then Harris begins.
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Well, you don’t look for much of a voice in a comic song.
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You don’t expect correct phrasing or vocalization.
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You don’t bother about time.
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But you do expect the words.
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I expect you all know it, you know.
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But it’s the only thing I know.
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You must all join in the chorus, you know”.
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[Murmurs of delight and anxiety to join in the chorus.
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Brilliant performance of prelude to the Judge’s song in “Trial by Jury” by nervous Pianist.
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Moment arrives for Harris to join in.
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Harris takes no notice of it.
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Harris (with kindly encouragement): “It’s all right.
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You’re doing it very well, indeed—go on”.
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Nervous Pianist: “I’m afraid there’s a mistake somewhere.
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What are you singing”?
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Harris (promptly): “Why the Judge’s song out of Trial by Jury.
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Don’t you know it”?
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[Long argument between Harris and Harris’s friend as to what Harris is really singing.
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Harris: “‘When I was young and called to the Bar’”.
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[General roar of laughter, taken by Harris as a compliment.
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The New Pianist (cheerily): “Now then, old man, you start off, and I’ll follow.
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We won’t bother about any prelude”.
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Harris (upon whom the explanation of matters has slowly dawned—laughing): “By Jove!
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I beg your pardon.
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Of course—I’ve been mixing up the two songs.
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It was Jenkins confused me, you know.
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Now then.
1 Translations, 1 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 2 days ago
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“‘When I was young I served a term As office-boy to an attorney’s firm’.
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[Sings first two lines over again, in a high falsetto this time.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 3 days ago
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Great surprise on the part of the audience.
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 3 days ago
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Nervous old lady near the fire begins to cry, and has to be led out].
1 Translations, 0 Upvotes, Last Activity 3 weeks, 3 days ago
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We were a fashionable and highly cultured party.
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The truth was, we were too clever for them.
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unit 93
Our brilliant but polished conversation, and our high-class tastes, were beyond them.
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They were out of place, among us.
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They never ought to have been there at all.
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Everybody agreed upon that, later on.
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We played morceaux from the old German masters.
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We discussed philosophy and ethics.
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We flirted with graceful dignity.
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We were even humorous—in a high-class way.
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None of us had heard it, that we could remember.
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“Oh, it will amuse you.
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Herr Slossenn Boschen accompanied himself.
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The prelude did not suggest a comic song exactly.
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It was a weird, soulful air.
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I don’t understand German myself.
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I kept my eye on the two young students, and followed them.
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I considered this particularly artful on my part.
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And yet that German Professor did not seem happy.
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We thought this very funny: we said his earnest manner was half the humour.
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The slightest hint on his part that he knew how funny he was would have completely ruined it all.
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That sent us into convulsions.
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We told each other that it would be the death of us, this thing.
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In the last verse, he surpassed himself.
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He finished amid a perfect shriek of laughter.
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We said it was the funniest thing we had ever heard in all our lives.
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Then Herr Slossenn Boschen got up, and went on awful.
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He said he had never been so insulted in all his life.
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It appeared that the song was not a comic song at all.
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It was a trying situation for us—very trying.
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There seemed to be no answer.
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That was the end of that party.
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I never saw a party break up so quietly, and with so little fuss.
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We never said good-night even to one another.
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We came downstairs one at a time, walking softly, and keeping the shady side.
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I have never taken much interest in German songs since then.
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We reached Sunbury Lock at half-past three.
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I tried to do so once.
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I pulled splendidly.
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I got well into a steady rhythmical swing.
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I put my arms, and my legs, and my back into it.
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I set myself a good, quick, dashing stroke, and worked in really grand style.
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My two friends said it was a pleasure to watch me.
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I had been grinding away like mad to keep that boat stuck still under that bridge.
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I let other people pull up backwaters against strong streams now.
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We sculled up to Walton, a rather large place for a riverside town.
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Cæsar was a regular up-river man.
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Also Queen Elizabeth, she was there, too.
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You can never get away from that woman, go where you will.
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They must have been quite a pleasant little party, altogether.
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There is an iron “scold’s bridle” in Walton Church.
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They used these things in ancient days for curbing women’s tongues.
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They have given up the attempt now.
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I suppose iron was getting scarce, and nothing else would be strong enough.
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Above the bridge the river winds tremendously.
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You pass Oatlands Park on the right bank here.
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It is a famous old place.
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Henry VIII.
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stole it from some one or the other, I forget whom now, and lived in it.
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Well, I dare say they deserve it quite as much as the average Christian does.
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But Cæsar crossed in spite of this.
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You couldn’t choke Cæsar off that river.
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He is the sort of man we want round the backwaters now.
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George had rather a curious oilskin-covered parcel in his hand.
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It was round and flat at one end, with a long straight handle sticking out of it.
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“What’s that?” said Harris—“a frying-pan”?
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It’s a banjo”.
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“I never knew you played the banjo!” cried Harris and I, in one breath.
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Hinweis: Mark hat uns freundlicherweise den Liedtext eingestellt: "When i was lad".

by Scharing7 3 weeks, 1 day ago

CHAPTER VIII.

We stopped under the willows by Kempton Park, and lunched. It is a pretty little spot there: a pleasant grass plateau, running along by the water’s edge, and overhung by willows. We had just commenced the third course—the bread and jam—when a gentleman in shirt-sleeves and a short pipe came along, and wanted to know if we knew that we were trespassing. We said we hadn’t given the matter sufficient consideration as yet to enable us to arrive at a definite conclusion on that point, but that, if he assured us on his word as a gentleman that we were trespassing, we would, without further hesitation, believe it.
He gave us the required assurance, and we thanked him, but he still hung about, and seemed to be dissatisfied, so we asked him if there was anything further that we could do for him; and Harris, who is of a chummy disposition, offered him a bit of bread and jam.
I fancy he must have belonged to some society sworn to abstain from bread and jam; for he declined it quite gruffly, as if he were vexed at being tempted with it, and he added that it was his duty to turn us off.
Harris said that if it was a duty it ought to be done, and asked the man what was his idea with regard to the best means for accomplishing it. Harris is what you would call a well-made man of about number one size, and looks hard and bony, and the man measured him up and down, and said he would go and consult his master, and then come back and chuck us both into the river.
Of course, we never saw him any more, and, of course, all he really wanted was a shilling. There are a certain number of riverside roughs who make quite an income, during the summer, by slouching about the banks and blackmailing weak-minded noodles in this way. They represent themselves as sent by the proprietor. The proper course to pursue is to offer your name and address, and leave the owner, if he really has anything to do with the matter, to summon you, and prove what damage you have done to his land by sitting down on a bit of it. But the majority of people are so intensely lazy and timid, that they prefer to encourage the imposition by giving in to it rather than put an end to it by the exertion of a little firmness.
Where it is really the owners that are to blame, they ought to be shown up. The selfishness of the riparian proprietor grows with every year. If these men had their way they would close the river Thames altogether. They actually do this along the minor tributary streams and in the backwaters. They drive posts into the bed of the stream, and draw chains across from bank to bank, and nail huge notice-boards on every tree. The sight of those notice-boards rouses every evil instinct in my nature. I feel I want to tear each one down, and hammer it over the head of the man who put it up, until I have killed him, and then I would bury him, and put the board up over the grave as a tombstone.
I mentioned these feelings of mine to Harris, and he said he had them worse than that. He said he not only felt he wanted to kill the man who caused the board to be put up, but that he should like to slaughter the whole of his family and all his friends and relations, and then burn down his house. This seemed to me to be going too far, and I said so to Harris; but he answered:
“Not a bit of it. Serve ’em all jolly well right, and I’d go and sing comic songs on the ruins”.
I was vexed to hear Harris go on in this blood-thirsty strain. We never ought to allow our instincts of justice to degenerate into mere vindictiveness. It was a long while before I could get Harris to take a more Christian view of the subject, but I succeeded at last, and he promised me that he would spare the friends and relations at all events, and would not sing comic songs on the ruins.
You have never heard Harris sing a comic song, or you would understand the service I had rendered to mankind. It is one of Harris’s fixed ideas that he can sing a comic song; the fixed idea, on the contrary, among those of Harris’s friends who have heard him try, is that he can’t and never will be able to, and that he ought not to be allowed to try.
When Harris is at a party, and is asked to sing, he replies: “Well, I can only sing a comic song, you know;” and he says it in a tone that implies that his singing of that, however, is a thing that you ought to hear once, and then die.
“Oh, that is nice,” says the hostess. “Do sing one, Mr. Harris;” and Harris gets up, and makes for the piano, with the beaming cheeriness of a generous-minded man who is just about to give somebody something.
“Now, silence, please, everybody” says the hostess, turning round; “Mr. Harris is going to sing a comic song”!
“Oh, how jolly!” they murmur; and they hurry in from the conservatory, and come up from the stairs, and go and fetch each other from all over the house, and crowd into the drawing-room, and sit round, all smirking in anticipation.
Then Harris begins.
Well, you don’t look for much of a voice in a comic song. You don’t expect correct phrasing or vocalization. You don’t mind if a man does find out, when in the middle of a note, that he is too high, and comes down with a jerk. You don’t bother about time. You don’t mind a man being two bars in front of the accompaniment, and easing up in the middle of a line to argue it out with the pianist, and then starting the verse afresh. But you do expect the words.
You don’t expect a man to never remember more than the first three lines of the first verse, and to keep on repeating these until it is time to begin the chorus. You don’t expect a man to break off in the middle of a line, and snigger, and say, it’s very funny, but he’s blest if he can think of the rest of it, and then try and make it up for himself, and, afterwards, suddenly recollect it, when he has got to an entirely different part of the song, and break off, without a word of warning, to go back and let you have it then and there. You don’t—well, I will just give you an idea of Harris’s comic singing, and then you can judge of it for yourself.
Harris (standing up in front of piano and addressing the expectant mob): “I’m afraid it’s a very old thing, you know. I expect you all know it, you know. But it’s the only thing I know. It’s the Judge’s song out of Pinafore—no, I don’t mean Pinafore—I mean—you know what I mean—the other thing, you know. You must all join in the chorus, you know”.
[Murmurs of delight and anxiety to join in the chorus. Brilliant performance of prelude to the Judge’s song in “Trial by Jury” by nervous Pianist. Moment arrives for Harris to join in. Harris takes no notice of it. Nervous pianist commences prelude over again, and Harris, commencing singing at the same time, dashes off the first two lines of the First Lord’s song out of “Pinafore.” Nervous pianist tries to push on with prelude, gives it up, and tries to follow Harris with accompaniment to Judge’s song out of “Trial by Jury,” finds that doesn’t answer, and tries to recollect what he is doing, and where he is, feels his mind giving way, and stops short].
Harris (with kindly encouragement): “It’s all right. You’re doing it very well, indeed—go on”.
Nervous Pianist: “I’m afraid there’s a mistake somewhere. What are you singing”?
Harris (promptly): “Why the Judge’s song out of Trial by Jury. Don’t you know it”?
Some Friend of Harris’s (from the back of the room): “No, you’re not, you chuckle-head, you’re singing the Admiral’s song from Pinafore”.
[Long argument between Harris and Harris’s friend as to what Harris is really singing. Friend finally suggests that it doesn’t matter what Harris is singing so long as Harris gets on and sings it, and Harris, with an evident sense of injustice rankling inside him, requests pianist to begin again. Pianist, thereupon, starts prelude to the Admiral’s song, and Harris, seizing what he considers to be a favourable opening in the music, begins].
Harris:
“‘When I was young and called to the Bar’”.
[General roar of laughter, taken by Harris as a compliment. Pianist, thinking of his wife and family, gives up the unequal contest and retires; his place being taken by a stronger-nerved man.
The New Pianist (cheerily): “Now then, old man, you start off, and I’ll follow. We won’t bother about any prelude”.
Harris (upon whom the explanation of matters has slowly dawned—laughing): “By Jove! I beg your pardon. Of course—I’ve been mixing up the two songs. It was Jenkins confused me, you know. Now then.
[Singing; his voice appearing to come from the cellar, and suggesting the first low warnings of an approaching earthquake.
“‘When I was young I served a term
As office-boy to an attorney’s firm’.
(Aside to pianist): “It is too low, old man; we’ll have that over again, if you don’t mind”.
[Sings first two lines over again, in a high falsetto this time. Great surprise on the part of the audience. Nervous old lady near the fire begins to cry, and has to be led out].
Harris (continuing):
“‘I swept the windows and I swept the door,
And I—’
No—no, I cleaned the windows of the big front door. And I polished up the floor—no, dash it—I beg your pardon—funny thing, I can’t think of that line. And I—and I—Oh, well, we’ll get on to the chorus, and chance it (sings):
“‘And I diddle-diddle-diddle-diddle-diddle-diddle-de,
Till now I am the ruler of the Queen’s navee.’
Now then, chorus—it is the last two lines repeated, you know.
General Chorus:
“And he diddle-diddle-diddle-diddle-diddle-diddle-dee’d,
Till now he is the ruler of the Queen’s navee”.
And Harris never sees what an ass he is making of himself, and how he is annoying a lot of people who never did him any harm. He honestly imagines that he has given them a treat, and says he will sing another comic song after supper.
Speaking of comic songs and parties, reminds me of a rather curious incident at which I once assisted; which, as it throws much light upon the inner mental working of human nature in general, ought, I think, to be recorded in these pages.
We were a fashionable and highly cultured party. We had on our best clothes, and we talked pretty, and were very happy—all except two young fellows, students, just returned from Germany, commonplace young men, who seemed restless and uncomfortable, as if they found the proceedings slow. The truth was, we were too clever for them. Our brilliant but polished conversation, and our high-class tastes, were beyond them. They were out of place, among us. They never ought to have been there at all. Everybody agreed upon that, later on.
We played morceaux from the old German masters. We discussed philosophy and ethics. We flirted with graceful dignity. We were even humorous—in a high-class way.
Somebody recited a French poem after supper, and we said it was beautiful; and then a lady sang a sentimental ballad in Spanish, and it made one or two of us weep—it was so pathetic.
And then those two young men got up, and asked us if we had ever heard Herr Slossenn Boschen (who had just arrived, and was then down in the supper-room) sing his great German comic song.
None of us had heard it, that we could remember.
The young men said it was the funniest song that had ever been written, and that, if we liked, they would get Herr Slossenn Boschen, whom they knew very well, to sing it. They said it was so funny that, when Herr Slossenn Boschen had sung it once before the German Emperor, he (the German Emperor) had had to be carried off to bed.
They said nobody could sing it like Herr Slossenn Boschen; he was so intensely serious all through it that you might fancy he was reciting a tragedy, and that, of course, made it all the funnier. They said he never once suggested by his tone or manner that he was singing anything funny—that would spoil it. It was his air of seriousness, almost of pathos, that made it so irresistibly amusing.
We said we yearned to hear it, that we wanted a good laugh; and they went downstairs, and fetched Herr Slossenn Boschen.
He appeared to be quite pleased to sing it, for he came up at once, and sat down to the piano without another word.
“Oh, it will amuse you. You will laugh,” whispered the two young men, as they passed through the room, and took up an unobtrusive position behind the Professor’s back.
Herr Slossenn Boschen accompanied himself. The prelude did not suggest a comic song exactly. It was a weird, soulful air. It quite made one’s flesh creep; but we murmured to one another that it was the German method, and prepared to enjoy it.
I don’t understand German myself. I learned it at school, but forgot every word of it two years after I had left, and have felt much better ever since. Still, I did not want the people there to guess my ignorance; so I hit upon what I thought to be rather a good idea. I kept my eye on the two young students, and followed them. When they tittered, I tittered; when they roared, I roared; and I also threw in a little snigger all by myself now and then, as if I had seen a bit of humour that had escaped the others. I considered this particularly artful on my part.
I noticed, as the song progressed, that a good many other people seemed to have their eye fixed on the two young men, as well as myself. These other people also tittered when the young men tittered, and roared when the young men roared; and, as the two young men tittered and roared and exploded with laughter pretty continuously all through the song, it went exceedingly well.
And yet that German Professor did not seem happy. At first, when we began to laugh, the expression of his face was one of intense surprise, as if laughter were the very last thing he had expected to be greeted with. We thought this very funny: we said his earnest manner was half the humour. The slightest hint on his part that he knew how funny he was would have completely ruined it all. As we continued to laugh, his surprise gave way to an air of annoyance and indignation, and he scowled fiercely round upon us all (except upon the two young men who, being behind him, he could not see). That sent us into convulsions. We told each other that it would be the death of us, this thing. The words alone, we said, were enough to send us into fits, but added to his mock seriousness—oh, it was too much!
In the last verse, he surpassed himself. He glowered round upon us with a look of such concentrated ferocity that, but for our being forewarned as to the German method of comic singing, we should have been nervous; and he threw such a wailing note of agony into the weird music that, if we had not known it was a funny song, we might have wept.
He finished amid a perfect shriek of laughter. We said it was the funniest thing we had ever heard in all our lives. We said how strange it was that, in the face of things like these, there should be a popular notion that the Germans hadn’t any sense of humour. And we asked the Professor why he didn’t translate the song into English, so that the common people could understand it, and hear what a real comic song was like.
Then Herr Slossenn Boschen got up, and went on awful. He swore at us in German (which I should judge to be a singularly effective language for that purpose), and he danced, and shook his fists, and called us all the English he knew. He said he had never been so insulted in all his life.
It appeared that the song was not a comic song at all. It was about a young girl who lived in the Hartz Mountains, and who had given up her life to save her lover’s soul; and he died, and met her spirit in the air; and then, in the last verse, he jilted her spirit, and went on with another spirit—I’m not quite sure of the details, but it was something very sad, I know. Herr Boschen said he had sung it once before the German Emperor, and he (the German Emperor) had sobbed like a little child. He (Herr Boschen) said it was generally acknowledged to be one of the most tragic and pathetic songs in the German language.
It was a trying situation for us—very trying. There seemed to be no answer. We looked around for the two young men who had done this thing, but they had left the house in an unostentatious manner immediately after the end of the song.
That was the end of that party. I never saw a party break up so quietly, and with so little fuss. We never said good-night even to one another. We came downstairs one at a time, walking softly, and keeping the shady side. We asked the servant for our hats and coats in whispers, and opened the door for ourselves, and slipped out, and got round the corner quickly, avoiding each other as much as possible.
I have never taken much interest in German songs since then.
We reached Sunbury Lock at half-past three. The river is sweetly pretty just there before you come to the gates, and the backwater is charming; but don’t attempt to row up it.
I tried to do so once. I was sculling, and asked the fellows who were steering if they thought it could be done, and they said, oh, yes, they thought so, if I pulled hard. We were just under the little foot-bridge that crosses it between the two weirs, when they said this, and I bent down over the sculls, and set myself up, and pulled.
I pulled splendidly. I got well into a steady rhythmical swing. I put my arms, and my legs, and my back into it. I set myself a good, quick, dashing stroke, and worked in really grand style. My two friends said it was a pleasure to watch me. At the end of five minutes, I thought we ought to be pretty near the weir, and I looked up. We were under the bridge, in exactly the same spot that we were when I began, and there were those two idiots, injuring themselves by violent laughing. I had been grinding away like mad to keep that boat stuck still under that bridge. I let other people pull up backwaters against strong streams now.
We sculled up to Walton, a rather large place for a riverside town. As with all riverside places, only the tiniest corner of it comes down to the water, so that from the boat you might fancy it was a village of some half-dozen houses, all told. Windsor and Abingdon are the only towns between London and Oxford that you can really see anything of from the stream. All the others hide round corners, and merely peep at the river down one street: my thanks to them for being so considerate, and leaving the river-banks to woods and fields and water-works.
Even Reading, though it does its best to spoil and sully and make hideous as much of the river as it can reach, is good-natured enough to keep its ugly face a good deal out of sight.
Cæsar, of course, had a little place at Walton—a camp, or an entrenchment, or something of that sort. Cæsar was a regular up-river man. Also Queen Elizabeth, she was there, too. You can never get away from that woman, go where you will. Cromwell and Bradshaw (not the guide man, but the King Charles’s head man) likewise sojourned here. They must have been quite a pleasant little party, altogether.
There is an iron “scold’s bridle” in Walton Church. They used these things in ancient days for curbing women’s tongues. They have given up the attempt now. I suppose iron was getting scarce, and nothing else would be strong enough.
There are also tombs of note in the church, and I was afraid I should never get Harris past them; but he didn’t seem to think of them, and we went on. Above the bridge the river winds tremendously. This makes it look picturesque; but it irritates you from a towing or sculling point of view, and causes argument between the man who is pulling and the man who is steering.
You pass Oatlands Park on the right bank here. It is a famous old place. Henry VIII. stole it from some one or the other, I forget whom now, and lived in it. There is a grotto in the park which you can see for a fee, and which is supposed to be very wonderful; but I cannot see much in it myself. The late Duchess of York, who lived at Oatlands, was very fond of dogs, and kept an immense number. She had a special graveyard made, in which to bury them when they died, and there they lie, about fifty of them, with a tombstone over each, and an epitaph inscribed thereon.
Well, I dare say they deserve it quite as much as the average Christian does.
At “Corway Stakes”—the first bend above Walton Bridge—was fought a battle between Cæsar and Cassivelaunus. Cassivelaunus had prepared the river for Cæsar, by planting it full of stakes (and had, no doubt, put up a notice-board). But Cæsar crossed in spite of this. You couldn’t choke Cæsar off that river. He is the sort of man we want round the backwaters now.
Halliford and Shepperton are both pretty little spots where they touch the river; but there is nothing remarkable about either of them. There is a tomb in Shepperton churchyard, however, with a poem on it, and I was nervous lest Harris should want to get out and fool round it. I saw him fix a longing eye on the landing-stage as we drew near it, so I managed, by an adroit movement, to jerk his cap into the water, and in the excitement of recovering that, and his indignation at my clumsiness, he forgot all about his beloved graves.
At Weybridge, the Wey (a pretty little stream, navigable for small boats up to Guildford, and one which I have always been making up my mind to explore, and never have), the Bourne, and the Basingstoke Canal all enter the Thames together. The lock is just opposite the town, and the first thing that we saw, when we came in view of it, was George’s blazer on one of the lock gates, closer inspection showing that George was inside it.
Montmorency set up a furious barking, I shrieked, Harris roared; George waved his hat, and yelled back. The lock-keeper rushed out with a drag, under the impression that somebody had fallen into the lock, and appeared annoyed at finding that no one had.
George had rather a curious oilskin-covered parcel in his hand. It was round and flat at one end, with a long straight handle sticking out of it.
“What’s that?” said Harris—“a frying-pan”?
“No,” said George, with a strange, wild look glittering in his eyes; “they are all the rage this season; everybody has got them up the river. It’s a banjo”.
“I never knew you played the banjo!” cried Harris and I, in one breath.
“Not exactly,” replied George: “but it’s very easy, they tell me; and I’ve got the instruction book”!