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Die kleine Meerjungfrau von Hans Christian Andersen; Teil 4.

Eines Nachts stiegen ihre Schwestern Arm in Arm empor und sangen klagend, als sie auf dem Wasser schwammen, und sie winkte sie zu sich heran, und sie erkannten sie und sagten ihr, wie traurig sie sie alle gemacht hatte.

Danach besuchten sie sie allnächtlich; und eines Nachts sah sie weit draußen im Meer die alte Großmutter, die schon seit vielen Jahren nicht mehr an der Wasseroberfläche gewesen war und den König des Meeres mit der Krone auf dem Kopf.

Sie streckten ihre Arme nach ihr aus, aber sie trauten sich nicht so nah ans Land wie die Schwestern.

Tag für Tag wurde sie dem Prinzen teurer; er liebte sie, wie man nur ein geliebtes gutes Kind lieben könnte, aber ihm kam nie in den Sinn, sie zu seiner Königin zu machen; und seine Frau musste sie sein, sonst konnte sie nie eine unsterbliche Seele erlangen, aber an seinem Hochzeitsmorgen würde sie sich in Schaum auf dem Meer verwandeln.

"Magst du mich nicht lieber als alle anderen?" schienen die Augen der Meerjungfrau zu sagen, wenn er sie in seine Arme nahm und ihre holde Stirn küsste.

"Ja," sagte der Prinz, "du bist mir die liebste von allen, denn du hast von allen das beste Herz.

Du bist mir die liebste, und du bist wie die junge Maid, die ich einst sah und die ich gewiss nie wieder sehen werden.

Ich war auf einem Schiff, das zerschellte, und die Wellen trieben mich an Land, in die Nähe eines heiligen Tempels, in dem etliche Mägdelein zu Diensten waren.

Die jüngste von ihnen fand mich am Ufer und rettete mein Leben.

Ich habe sie nur zweimal gesehen.

Sie war die Einzige, die ich auf der ganzen Welt lieben könnte, aber du bist wie sie, du stanzt beinahe ihr Ebenbild auf meine Seele.

Sie gehört zu diesem heiligen Tempel, und deshalb hat mein Schicksal dich zu mir ausgesandt, und wir werden uns nie voneinander trennen."

"Ah," dachte die kleine Meerjungfrau, " er weiß nicht, dass ich seine Leben gerettet habe."

"Ich trug ihn über das Meer, dorthin zu dem Hain, wo der Tempel steht; ich saß hinter ihm im Schaum und beobachtete um zu sehen, ob irgendjemand kommen würde,und sah eine hübsche Maid, die er mehr als mich liebt"; und die Meerjungfrau seufzte tief.

Weinen konnte sie nicht: "'Die Maid gehört zum heiligen Tempel', sagte er; sie wird nie in der Welt erscheinen; man wird ihr niemals wieder begegnen.

Ich bin bei ihm, ich sehe ihn jeden Tag.

Ich werde mich um ihn kümmern und lieben und mein Leben für ihn geben."

Aber jetzt war es an der Zeit, dass der Prinz heiraten sollte, sagten die Leute, und sich die schöne Tochter des benachbarten Königs nehmen sollte; und deshalb staffierte er ein so prächtiges Schiff aus.

"Sie sagen natürlich, dass der Prinz reisen wird, um das Land des Königs von nebenan zu sehen, aber es ist wahrhaftig so, um seiner Tochter zu begegnen.

Er wird eine großes Gefolge bei sich haben."

Aber die kleine Meerjungfrau schüttelte den Kopf und lachte: Sie kannte die Seele des Prinzen besser als jeder andere.

" Ich muss reisen", hatte er zu ihr gesagt, " ich muss die hübsche Prinzessin sehen; mein Vater und meine Mutter verlangen das, aber sie werden mich nicht zwingen, sie als meine Braut nach Hause zu bringen.

Ich kann sie nicht lieben.

Sie ist nicht wie die blonde Maid des Tempels, wie du es bist.

Wenn ich jemals eine Braut wähle, würdest du die Erste sein, mein kleiner, stummer Findling mit den sprechenden Augen."

Und er küsste ihre roten Lippen und spielte mit ihrem langen Haar und legte seinen Kopf an ihr Herz, so dass es vom Schicksal des Menschen und einer unsterblichen Seele träumte.

" Du hast keine Angst vor dem Meer, nicht wahr, mein stummes Kind?" sagte er, als sie auf dem prächtigen Schiff standen, das sie zu dem König im benachbarten Land tragen sollte.

Und er erzählte ihr von Stürmen und der Windstille, von seltsamen Fischen in der Tiefe und von dem, was Taucher dort unten gesehen hatten und sie lächelte über seine Beschreibung, denn natürlich wusste sie mehr als jeder andere über den Meeresboden.

In der mondhellen Nacht, als alle außer dem Steuermann schliefen, saß sie auf dem Dollbord des Schiffes und starrte hinunter durch das klare Wasser und bildete sich ein, sie sähe den Palast ihres Vaters.

Auf seinem höchsten Punkt stand die alte Großmutter, mit einer silbernen Krone auf dem Haupt, und starrte noch oben durch die reißende Strömung auf den Kiel des Schiffes.

Dann kamen ihre Schwester nach oben an die Wasseroberfläche und schauten sie traurig an und wrangen ihre weißen Hände.

Sie winkte ihnen zu und lächelte sie an und wollte ihnen sagen, dass mit ihr alles gut und glücklich lief; aber dann kam der Schiffsjunge auf sie zu und die Schwestern tauchten ab, so dass er dachte, die weißen Arme, die er gesehen hatte, nur weißer Schaum auf dem Meer war.

Am nächsten Morgen segelte das Schiff in den Hafen der schönen Stadt des angrenzenden Königreichs.

Die Glocken aller Kirchen läuteten, und von den hohen Türmen hörte man den lauten Klang der Trompeten, während die Soldaten mit wehenden Flaggen und glänzenden Bayonetten paradierten.

Jeden Tag gab es ein Fest, Bälle und Parties folgten aufeinander; aber bisher war die Prinzessin noch nicht da.

Sie würde weit weg in einem heiligen Tempel aufgezogen, sagten sie, und dort lerne sie alle königlichen Fertigkeiten.

Endlich kam sie an.

Die kleine Meerjungfrau wartete, begierig darauf, ihre Schönheit zu sehen, und sie musste gestehen, dass sie eine anmutigere Gestalt nie gesehen hatte.

Die Haut war so zart und rein, und hinter den langen, dunklen Wimpern lächelten ein Paar dunkelblauer, schöner Augen hervor.

"Du bist es"" sagte der Prinz, "du, die mich gerettet hat, als ich wie ein Toter am Strand lag!" und er schloss seine errötende Braut in seine Arme.

" Oh, ich bin mehr als glücklich!" sagte er zur kleinen Meerjungfrau; "mein innigster Wunsch, das, worauf ich nie gewagt habe zu hoffen, ist mir gewährt worden.

Du wirst dich über mein Glück freuen, denn du magst mich mehr als alle anderen"; und die kleine Meerjungfrau küsste seine Hand und dachte, sie würde fühlen, dass ihr Herz zerbrechen würde.

Der Morgen seiner Hochzeit würde ihr den Tod bringen und würde sie in Meeresschaum verwandeln.

Alle Kirchenglocken läuteten, die Herolde ritten herum und verkündeten die Verlobung.

Auf jedem Altar brannte duftendes Öl in kostbaren silbernen Lampen; die Priester schwangen ihre Weihrauchgefäße, und Braut und Bräutigam reichten sich die Hände und empfingen den Segen des Bischofs.

Die kleine, in Seide und Gold gekleidete Meerjungfrau stand da und hielt die Schleppe der Braut; aber ihre Ohren hörten die festliche Musik nicht, ihre Augen sahen den heligen Ritus nicht; am Vorabend ihres Todes dachte sie an all das, was sie in der Welt verloren hatte.

Genau an diesem Abend gingen die Braut und der Bräutigam auf das Schiff, und die Kanonen wurden abgefeuert und die Flaggen geschwenkt, und auf der Mitte des Schiffs wurde ein königliches Zelt aus Gold und Purpur mit den allerschönsten Vorhängen errichtet, und dort sollte das Hochzeitspaar in der stillen, kühlen Nacht schlafen.

Die Segel blähten sich im Wind, und das Schiff glitt leicht und ruhig über die klare See davon.

Als es dunkel wurde, wurden verschiedenartige Lampen angezündet und die Crew tanzte fröhliche Tänze auf dem Deck.

Die kleine Meerjungfrau konnte nicht umhin an das erste Mal zu denken, als sie aus dem Meer emportauchte und eben diese Pracht und Fröhlichkeit sah; und sie wirbelte auch im Tanz umher und kurvte herum, wie eine Schwalbe herumkurvt, wenn sie verfolgt wird; und alle waren von ekstatischem Staunen über sie erfüllt: noch nie hatte sie so wunderbar getanzt.

Scharfe Messer schienen ihre zarten Füße zu zerschneiden, aber sie spürte es kaum: die Wunden in ihrem Herzen waren schärfer.

Sie wusste, dass es die letzte Nacht war, die sie ihn, für den sie ihrer Rasse und ihrem Heim entsagt, und ihre wunderschöne Stimme aufgegeben hatte, und jeden Tag, ohne dass er es wusste, unendliches Leid erlitten hatte, sehen würde.

Dies war die letzte Nacht, in der sie die gleiche Luft wie er atmen oder das tiefe Meer und den sternenklaren Himmel sehen würde.

Eine ewige Nacht ohne Gedanken, ohne Traum erwartete sie, die weder eine Seele hatte noch eine Seele gewinnen konnte.

Aber alles war Freude und Fröhlichkeit an Bord des Schiffes bis weit nach Mitternacht.

Sie lachte und tanzte bei dem Gedanken an den Tod in ihrem Herzen.
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The Little Mermaid by Hans Christian Andersen; part 4.
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"Are not you fonder of me than of all the rest?"
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The youngest of them found me on the bank and saved my life.
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I saw her only twice.
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"Ah, he doesn't know that I saved his life," thought the little mermaid.
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I am with him, I see him every day.
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I will tend him and love him and give up my life to him."
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He's to have a great suite with him."
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I cannot love her.
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She is not like the fair maiden of the temple, as you are.
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If ever I chose a bride it would be you first, my dumb foundling with the speaking eyes."
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"You're not afraid of the sea, are you, my dumb child?"
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Next morning the ship sailed into the harbour of the neighbouring King's fine city.
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At last she arrived.
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"It is you!"
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said the Prince, "you, who saved me when I lay like a corpse on the shore!"
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and he clasped his blushing bride in his arms.
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"Oh, I am more than happy!"
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When it grew dark, variegated lamps were lit and the crew danced merry dances on the deck.
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But all was joy and merriment aboard the ship till long past midnight.
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She laughed and danced with the thought of death in her heart.
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The Little Mermaid by Hans Christian Andersen; part 4.

One night her sisters came up arm in arm, singing mournfully as they swam on the water, and she beckoned to them, and they recognized her, and told her how sad she had made them all.

After that they visited her every night; and one night she saw far out in the sea, the old grandmother, who had not been to the top of the water for many a year; and the Sea King, with his crown on his head.

They stretched their arms towards her, but they dared not trust themselves so near the land as the sisters.

Day by day she grew dearer to the Prince; he loved her as one might love a dear good child, but he never had a thought of making her his Queen; and his wife she must be, or else she could never win an immortal soul, but on his wedding morning she would turn into foam on the sea.

"Are not you fonder of me than of all the rest?" the little mermaid's eyes seemed to say when he took her in his arms and kissed her fair brow.

"Yes, you are dearest of all to me," said the Prince, "for you have the best heart of them all.

You are dearest to me, and you are like a young maiden whom I saw once and certainly shall never meet again.

I was on a ship that was wrecked, and the waves drove me to land near a holy temple where a number of young maidens ministered.

The youngest of them found me on the bank and saved my life.

I saw her only twice.

She was the only one I could love in all the world, but you are like her, you almost stamp her likeness on my soul.

She belongs to that holy temple, and therefore my good fortune has sent you to me, and we never will part."

"Ah, he doesn't know that I saved his life," thought the little mermaid.

"I bore him over the sea, away to the grove where the temple stands; I sat behind him in the foam and watched to see if anyone would come, and saw the pretty maiden whom he loves more than me"; and the mermaid heaved a deep sigh.

Weep she could not: "'The maiden belongs to the holy temple,' he said; she will never come out into the world: they will never meet again.

I am with him, I see him every day.

I will tend him and love him and give up my life to him."

But now the Prince was to be married, people said, and to take the beautiful daughter of the neighbouring king; and it was for that that he was fitting out such a splendid ship.

"They say, of course, that the Prince is going to travel to see the country of the king next door, but it really is to see his daughter.

He's to have a great suite with him."

But the little mermaid shook her head and laughed: she knew the Prince's mind better than anyone else.

"I must travel," he had said to her, "I must see the pretty Princess; my father and mother require that, but they will not force me to bring her home as my bride.

I cannot love her.

She is not like the fair maiden of the temple, as you are.

If ever I chose a bride it would be you first, my dumb foundling with the speaking eyes."

And he kissed her red lips and played with her long hair and laid his head on her heart, so that it dreamed of man's destiny and an undying soul.

"You're not afraid of the sea, are you, my dumb child?" said he as they stood on the splendid ship that was to bear them to the country of the neighbouring King.

And he told her of storms and calm, of strange fishes in the deep, and of what divers had seen down there, and she smiled at his description, for, of course, she knew more than anybody else about the bottom of the sea.

In the moonlit night, when all but the steersman were asleep, she sat on the gunwale of the ship and gazed down through the clear water and fancied she saw her father's palace.

On the summit of it stood the old grandmother, with a crown of silver on her head, gazing up through the swift current at the ship's keel.

Then her sisters came up upon the water, and looked mournfully at her and wrung their white hands.

She beckoned to them and smiled, and wanted to tell them that all was going well and happily with her; but then the ship's boy came towards her, and the sisters dived down, so he thought the white arms he had seen were foam on the sea.

Next morning the ship sailed into the harbour of the neighbouring King's fine city.

All the church bells rang out, and from the tall towers there came blaring of trumpets, while the soldiers paraded with waving flags and glittering bayonets.

Every day there was a fete, balls and parties followed on one another; but as yet the Princess was not there.

She was being brought up far away in a sacred temple, they said, and there was learning all royal accomplishments.

At last she arrived.

The little mermaid waited, eager to see her beauty, and she had to confess that a more graceful form she had never seen.

The skin was so delicate and pure, and behind the long dark eyelashes a pair of dark-blue beautiful eyes smiled out.

"It is you!" said the Prince, "you, who saved me when I lay like a corpse on the shore!" and he clasped his blushing bride in his arms.

"Oh, I am more than happy!" he said to the little mermaid; "my dearest wish, the thing I never dared hope for, has been granted me.

You will rejoice in my happiness, for you are fonder of me than all the rest"; and the little mermaid kissed his hand, and thought she felt her heart breaking.

His wedding morning would bring death to her, and would change her into foam upon the sea.

All the church bells were ringing; the heralds rode about and proclaimed the betrothal.

On every altar fragrant oil was burning in precious silver lamps; the priests swung their censers, and the bride and bridegroom joined hands and received the blessing of the Bishop.

The little mermaid, clad in silk and gold, stood holding the bride's train; but her ears heard not the festal music, her eyes saw not the holy rite; she thought, on the eve of her death, of all that she had lost in the world.

That very evening the bride and the bridegroom embarked on the ship, and the cannons were fired and the flags waved, and amid-ship was raised a royal tent of gold and purple with the loveliest of curtains, and there the married pair were to sleep in that calm cool night.

The sails bellied in the wind, and the ship glided easily and with little motion, away over the bright sea.

When it grew dark, variegated lamps were lit and the crew danced merry dances on the deck.

The little mermaid could not but think of the first time she rose up out of the sea and saw that same splendour and merriment; and she too whirled about in the dance, swerving as the swallow swerves when it is chased; and everyone was in ecstasies of wonder at her: never before had she danced so wonderfully.

Sharp knives seemed to be cutting her delicate feet, but she hardly felt it: the wounds in her heart were sharper.

She knew that was the last night she would see him for whom she had forsaken her race and her home, and given up her lovely voice, and daily had suffered unending pain unknown to him.

This was the last night that she would breathe the same air as he, or see the deep ocean and the starlit heavens.

An eternal night without thought, without dream, awaited her who neither had a soul nor could win one.

But all was joy and merriment aboard the ship till long past midnight.

She laughed and danced with the thought of death in her heart.