en-de  THREE MEN IN A BOAT by JEROME K JEROME. CHAPTER VII. Medium
Kapitel VII
Es war während wir Molsey Lock (Schleuse von Molsey) passierten, dass Harris mir von seiner Labyrinth-Erfahrung erzählte. Es dauerte eine Weile hindurch zu fahren, weil wir das einzige Boot waren und es eine große Schleuse ist. Ich glaube, ich kann mich nicht erinnern, die Schleuse von Moulsey jemals vorher mit nur einem Boot drin gesehen zu haben. Es ist, wie ich vermute, Boulter's Lock nicht einmal ausgenommen, die geschäftigste Schleuse des Flusses.
Ich habe da manchmal gestanden und zugesehen, wenn man überhaupt kein Wasser sehen konnte, sondern nur ein glänzendes Gewirr von hellen Blazern und bunten Mützen und frechen Hüten und vielfarbigen Sonnenschirmen und seidigen Teppichen sowie Mäntel, fließende Bänder und Kleidung in anmutigem Weiß; wenn man vom Kai aus in die Schleuse blickt, könnte man sich vorstellen, dass es sich um eine riesige Kiste handelt, in die Blumen aller Farben und Schattierungen geworfen wurden und die in einem Regenbogenhaufen aufgetürmt lagen, der jede Ecke bedeckte.
An einem schönen Sonntag zeigt sie dieses Erscheinungsbild fast den ganzen Tag lang, während stromaufwärts und stromabwärts, außerhalb der Tore noch mehr Boote liegen, die warten, bis sie an der Reihe sind. Und Boote kommen näher und fahren weg, so dass der sonnige Fluss, vom Palast bis hinauf zur Hampton Church mit Gelb und Blau und Orange und Weiß und Rot und Rosa gepunktet und geschmückt ist. Alle Einwohner von Hampton und Moulsey kleiden sich für Bootsfahrten; sie kommen und lungern mit ihren Hunden um die Schleuse herum und flirten und rauchen und schauen die Boote an; und das alles zusammen, mit den Mützen und Jacken der Männer, den schön gekleideten Frauen und den aufgeregten Hunden, den fahrenden Booten, den weißen Segeln, der angenehmen Landschaft und dem sprudelnden Wasser, ist eine der fröhlichsten Sehenswürdigkeiten, die ich in der Nähe dieses langweiligen alten London kenne.
Der Fluss bietet eine gute Gelegenheit zum Anziehen. So haben wir Männer einmal die Möglichkeit unseren farblichen Geschmack zu zeigen und ich denke, wir kommen sehr schick raus, falls Sie mich fragen. Ich mag immer ein bisschen Rot in meinen Sachen ... Rot und Schwarz. Wissen Sie, meine Haare sind eine Art von goldbraun, eine eher hübsche Schattierung, wie mir gesagt wurde, und ein dunkles Rot passt gut dazu. Und dann denke ich immer, dass eine hellblaue Krawatte so gut dazu passt, und ein paar dieser russischen Lederschuhe und ein rotes Seidentuch um die Taille - ein Tuch sieht viel besser aus als ein Gürtel.
Harris bleibt immer bei Schattierungen oder Mischungen von Orange oder Gelb, aber ich glaube, dass dies nicht besonders weise von ihm ist. Seine Gesichtsfarbe ist zu dunkel für Gelbtöne. Gelb steht ihm nicht: das steht außer Frage. Ich hätte gern, dass er Blau als Grundfarbe wählt, mit Weiß oder Cremefarben als Abwechselung; aber je weniger ein Mensch Geschmack für Kleidung hat, desto eigensinniger scheint er immer zu sein. Es ist sehr schade, weil er so niemals zum Erfolg kommen wird, während es ein oder zwei Farben gibt, in denen er - mit seinem Hut auf - vielleicht nicht so schlecht aussehen würde.
George hat einige neue Dinge für diese Reise gekauft, und ich bin recht sauer darüber. Der Blazer ist grell. Ich möchte nicht, dass George weiß, dass ich es so empfunden habe, aber es gibt wirklich kein anderes Wort dafür. Er brachte ihn mit nach Hause und zeigte ihn uns am Donnerstagabend. Wir fragten ihn, wie er die Farbe nennen würde, und er sagte, er wisse es nicht. Er glaubte nicht, dass es einen Namen für die Farbe gäbe. Der Mann hatte ihm gesagt, es sei ein orientalisches Muster. George zog es an und fragte uns, wie wir es finden. Harris sagte, dass er es respektieren würde, als ein Objekt, das über einem Blumenbeet hängen sollte, um die Vögel zu verschrecken, aber dass es ihn krank mache, wenn es als ein Kleidungsstück für ein menschliches Wesen, mit Ausnahme eines Margate-Negers, betrachtet würde. George war ziemlich verärgert; aber, wie Harris es sagte, wenn er seine Meinung nicht möchte, warum fragte er danach?
Was Harris und mich diesbezüglich stört, ist, das wir befürchten, dass es Aufmerksamkeit auf das Boot ziehen wird.
Auch Mädchen sehen in einem Boot nicht halb so schlecht aus, wenn sie hübsch gekleidet sind. Nichts ist nach meiner Meinung einnehmender als eine geschmackvolle Bootskleidung, Aber 'Bootskleidung' sollte, es wäre auch gut, wenn alle Damen das verstehen würden, eine Bekleidung sein, die auf einem Boot getragen werden kann und nicht nur unter einem Glaskasten. Es zerstört einen Ausflug komplett, wenn man Leute im Boot hat, die die ganze Zeit mehr über ihre Kleidung nachdenken als über die Fahrt. Es war mein Pech, einmal mit zwei Damen dieser Art zu einem Wasserpicknick zu gehen. Wir hatten eine lebhafte Zeit!
Sie waren beide schön herausgeputzt ... alles Spitze und Seidenzeug, Blumen und Schleifen, niedliche Schuhe und leichte Handschuhe. Aber sie waren für das Studio eines Fotografen gekleidet, nicht für ein Picknick auf dem Fluss. Sie trugen die 'Bootskleidung' einer französischen Modezeichnung. Es war lächerlich, darin herumzualbern in der Nähe von wirklicher Erde, Luft und Wasser.
Als erstes kam, dass sie dachten, das Boot wäre nicht sauber. Wir staubten alle Sitze für sie ab und versicherten ihnen dann, es wäre sauber, aber sie glaubten uns nicht. Eine von ihnen rieb das Kissen mit dem Zeigefinger ihres Handschuhs und zeigte der anderen das Ergebnis, und beide seufzten und setzten sich hin mit dem Ausdruck früher christlicher Märtyrer, die versuchen, es sich am Pfahl bequem zu machen. Man neigt dazu, beim Skullen gelegentlich etwas zu spritzen, und es schien, als ob ein Tropfen Wasser diese Kleidung ruiniert hätte. Der Makel ging nicht raus und auf dem Kleid blieb für immer ein Fleck zurück.
Ich war Schlagmann. Ich gab mein Bestes. Ich drehte das Blatt zwei Fuß hoch und pausierte am Ende eines jeden Schlages, um die Blätter vor dem Rückholen abtropfen zu lassen, und suchte jedes mal eine ruhige Stelle im Wasser aus, um sie wieder zu senken. (Bow sagte nach einer Weile, dass er sich nicht als ausreichend versierter Ruderer fühle, um mit mir zu rudern, aber dass er still sitzen würde und meinen Schlag studieren, wenn ich es erlaube. Er sagte, es interessiere ihn.) Aber trotz alledem, und so sehr ich es versuchte, konnte ich nicht verhindern, dass ein gelegentlicher Spritzer über diese Kleider ging.
Die Mädchen beschwerten sich nicht, aber sie kuschelten sich eng aneinander und ihre Lippen wurden schmal und jedesmal, wenn ein Tropfen sie berührte, zuckten sie sichtlich zusammen und schauderten. Es war ein edler Anblick, sie in Stille leiden zu sehen, aber es entnervte mich alles zusammen. Ich bin zu sensibel. Mein Rudern wurde wild und ruckartig, und ich spritzte immer mehr, je härter ich versuchte, es nicht zu tun.
Zuletzt gab ich es auf und sagte, ich würde im Bug rudern. Bow dachte auch, dass das besser wäre und wir tauschten die Plätze. Die Damen seufzten unwillkürlichen vor Erleichterung, als sie mich gehen sahen und wurden für einen Moment ganz heiter. Arme Mädchen! sie hätten es besser mit mir ausgehalten. Der Mann, den sie nun bekamen, was eine fröhliche, unbekümmerte, dickköpfige Art von Bursche, mit ungefähr soviel Einfühlungsvermögen in sich wie es vielleicht in einem Neufundland-Welpen gab. Man könnte ihn eine Stunde lang mit Blicken erdolchen und er würde es nicht bemerken, und falls er es bemerkte, würde es ihn nicht kümmern. Er setzte einen guten, ausgelassenen, flotten Schlag, der die Spritzer wie ein Springbrunnen über das ganze Boot wirbelte und brachte das gesamte Völkchen im Nu dazu, aufrecht zu sitzen. Als er mehr als ein Pint Wasser über eins dieser Kleider verteilte, gab er ein freundliches, kleines Lachen von sich und sagte: "Ich bitte um Entschuldigung, wirklich" und bot sein Taschentuch an, um es abzuwischen.
"Oh, das macht doch nichts", murmelten die armen Mädchen als Antwort und zogen verstohlen Decken und Mäntel über sich und versuchten sich mit ihren Spitzen-Sonnenschirmen zu schützen.
Am Mittag hatten sie eine sehr schlechte Zeit. Leute forderten sie auf, sich ins Gras zu setzen, aber das Gras war staubig; und die Baumstämme, an die sie sich lehnen würden können, sahen aus, als ob sie seit Wochen nicht gebürstet worden waren; also breiteten sie ihre Taschentücher auf dem Boden aus und saßen darauf kerzengerade. Jemand ging mit einem Teller mit Beefsteak-Pie herum, stolperte über eine Wurzel und brachte den Pie zum Fliegen. Glücklicherweise wurden sie davon nicht getroffen, aber der Unfall deutete auf eine neue Gefahr für sie hin und regte sie auf. Und wenn sich danach irgendjemand mit irgendetwas in der Hand bewegte, das herunterfallen und ein Chaos verursachen konnte, beobachteten sie diese Person mit wachsender Besorgnis, bis er sich wieder setzte.

"Nun denn, Mädchen", sagte unser Freund Bow freundlich zu ihnen, nachdem alles vorbei war, "kommt her, ihr müsst abwaschen!"
Sie verstanden ihn zunächst nicht. Als es ihnen klar wurde, sagten sie, sie fürchten, sie wüssten nicht, wie man abwaschen würde.
"Oh, das zeige ich euch schnell", rief er, "es ist ungewöhnlich lustig! Ihr legt euch auf ... ich meine ihr lehnt euch über das Ufer, wisst ihr, und wirbelt die Sachen im Wasser herum."
Die ältere Schwester sagte, sie befürchte, dass sie für die Arbeit keine angemessenen Kleider angezogen hätten.
"Ach, das wird schon", sagte er unbekümmert, "schlagt sie hoch."
Und er brachte sie auch dazu, es zu tun. Er erzählte ihnen, dass diese Art von Sachen, der halbe Spaß beim Picknick wäre. Sie sagten, dass es sehr interessant wäre.
Nun überdenke ich das; war dieser junge Mann so begriffsstutzig, wie wir dachten? oder war er - nein, unmöglich! Er hatte einen so einfachen, kindlichen Ausdruck an sich!
Harris wollte aus der Hampton Kirche herausgehen, um Mrs. Thomas' Grab zu sehen.
"Wer ist Mrs. Thomas?" fragte ich.
"Wie sollte ich das wissen?" antwortete Harris. "Sie ist eine Dame, die ein lustiges Grab bekommen hat, und ich möchte es sehen."
Ich protestierte. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich falsch gebaut bin, aber ich habe mich nie nach Grabsteinen gesehnt. Ich weiß, dass das Richtige, wenn man in ein Dorf oder in eine Stadt kommt, darin besteht, zum Friedhof zu eilen und die Gräber zu genießen; aber es ist eine Erholung, die ich mir immer verweigere. Ich habe kein Interesse daran, hinter keuchenden alten Männern durch dunkle und kalte Kirchen zu kriechen und Grabinschriften zu lesen. Nicht einmal der Anblick eines gebrochenen Messingstücks, das in einem Stein eingelassen ist, bietet mir das, was ich echtes Glück nenne.
Ich schockiere respektable Kirchendiener durch die Unerschütterlichkeit, die ich vor aufregenden Inschriften annehmen kann, und durch meinen mangelnden Enthusiasmus für die örtliche Familiengeschichte, während mein schlecht verborgenes Bestreben, hinaus zu kommen, ihre Gefühle verletzt.
An einem goldenen Morgen eines sonnigen Tages lehnte ich mich gegen den kleinen Steinwall, der eine kleine Dorfkirche bewachte, und rauchte und betrachtete in tiefer ruhiger Freude die süße, beruhigende Szene ... die graue alte Kirche mit ihrem dicken Efeubewuchs und ihrer bizarr geschnitzte hölzerne Vorhalle, der weiße Weg, der sich zwischen hohen Ulmenreihen den Hügel hinabwindet, die Reetdach-Häuschen, die über ihre ordentlich geschnittenen Hecken spähen, der silberne Fluss in der Mulde, die bewaldeten Hügel dahinter!
Es war eine wunderschöne Landschaft. Sie war idyllisch, poetisch und sie inspirierte mich. Ich fühlte mich gut und nobel. Ich fühlte, dass ich nicht mehr sündhaft und böse sein wollte. Ich würde herkommen und hier leben und nie wieder irgendetwas Falsches tun und ein unschuldiges schönes Leben führen und hätte silbernes Haar, wenn ich alt wäre und alle diese Sachen.
In diesem Moment vergab ich allen meinen Freunden und Verwandten ihre Bosheit und Gemeinheit und ich segnete sie. Sie wussten nicht, dass ich sie segnete. Sie gingen ihren verlassenen Weg, völlig unwissend, was ich weit weg in diesem friedlichen Dorf für sie tat; aber ich tat es, und ich wünschte, ich könnte sie wissen lassen, dass ich es getan hatte, weil ich sie glücklich machen wollte. Ich war dabei, all diese großartigen, zärtlichen Gedanken wegzudenken, als meine Träumerei von einer schrillen pfeifenden Stimme unterbrochen wurde, die schrie: "In Ordnung, ich komme, ich komme. Es ist in Ordnung Sir; seien Sie nicht in Eile!"
Ich blickte auf und sah einen alten kahlköpfigen Mann, der über den Friedhof zu mir humpelte und einen riesigen Schlüsselbund in seiner Hand trug, der bei jedem Schritt sich bewegte und klimperte.
Ich winkte ihn mit stiller Würde weg, aber er rückte immer noch vor und schrie derweil heraus: "Ich komme, Sir, ich komme. Ich bin ein wenig lahm. Ich bin nicht mehr so agil wie früher. Hier entlang, Sir".
"Geh weg du armseliger alter Mann", sagte ich.
"Ich bin gekommen, so schnell ich konnte, Sir", antwortete er. "Meine Frau hat Sie bis zu diesem Moment überhaupt nicht gesehen. Folgen Sie mir, Sir."
"Geh weg", wiederholte ich, "lass mich in Ruhe, bevor ich über die Mauer komme und dich umbringe."
Er schien überrascht.
"Wollen sie nicht die Gräber sehen?", sagte er.
"Nein", antwortete ich, "will ich nicht. Ich will hier halten und mich gegen die grobkörnige alte Mauer lehnen. Geh weg und stör mich nicht. Ich bin zum Überlaufen voll mit schönen und edlen Gedanken und ich möchte dabei bleiben, weil es sich nett und gut anfühlt. Albere hier nicht rum und mach mich verrückt, indem du alle meine besseren Gefühle verjagst mit deinem blöden Grabstein-Quatsch. Geh weg und such dir jemanden, der dich billig begräbt, und ich werde die halben Kosten bezahlen.
Für einen Moment war er verwirrt. Er rieb sich die Augen und sah mich fest an. Ich schien äußerlich menschlich genug: Er konnte daraus nicht schlau werden.
Er sagte: "Sin' Sie'n Fremder in dieser Gegend? Sie wohnen nicht hier?
"Nein", sagte ich, "tu ich nicht. Du würdest nicht, wenn ich es täte."
" Nun dann", sagte er, "Sie wollen die Gräber sehen- Grabstellen- Leute, die begraben wurden, Sie wissen- Särge!
" Sie sind ein Unbelehrbarer" sagte ich und wurde erregt; " Ich möchte keine Gräber sehen - nicht Ihre Gräber. Warum sollte ich? Wir haben eigene Gräber, unsere Familie hat sie. Nun, mein Onkel Podger hat ein Grab auf dem Kensal Green Cemetery; das ist der Stolz des ganzen Landstriches. Und die Gruft meines Großvaters in Bow kann acht Besucher unterbringen, während meine Großtante Susan auf dem Finchley Churchyard ein Ziegelgrab hat, mit einem Schlussstein mit einer Kaffekanne darauf in Halbrelief und eine sechs Zoll breite Mauerkrone aus bestem weißen Stein rundherum, das kostet richtig Geld. Wenn ich Gräber will, gehe ich zu diesen Orten und feiere. Ich will nicht anderer Leute Gräber. Wenn du selbst begraben bist, werde ich kommen und deins anschauen. Das ist alles, was ich für dich tun kann."
Er brach in Tränen aus. Er sagte, dass eins der Gräber ein Stückchen Stein auf der Spitze hätte, von dem manche behaupteten, wahrscheinlich ein Teil der Überreste der Figur eines Mannes zu sein, und dass ein anderes einige Wörter eingemeißelt hätte, die niemand jemals zu entziffern in der Lage gewesen wäre.
Ich blieb immer noch verstockt und im Tonfall gebrochener Herzen sagte er: "Nun, wollen Sie nicht kommen und das Gedenkfenster sehen?"
Ich wollte nicht einmal das sehen und so unternahm er seinen letzten Versuch. Er kam näher und flüsterte heiser: "Ich habe ein paar Schädel unten in der Grabkammer", sagte er, "kommen Sie und sehen Sie sich die an. Oh, kommen Sie doch und sehen Sie sich die Schädel an! Sie sind ein junger Mann, der auf Urlaub aus ist, und Sie wollen sich amüsieren. Kommen Sie und sehen Sie sich die Schädel an!
Dann drehte ich mich um und flüchtete, und als ich flitzte, hörte ich ihn nach mir rufen: "Oh, kommen Sie und sehen Sie sich die Schädel an; kommen Sie zurück und sehen Sie sich die Schädel an!“
Harris jedoch, schwelgt in Grabstätten und Gräbern, Inschriften an Grabdenkmälern, und Epitaphen und monumentalen Inschriften, und der Gedanke, das Grab von Frau Thomas nicht zu sehen, machte ihn verrückt. Er sagte, er habe sich vom ersten Moment auf das Grab von Frau Thomas gefreut, als die Reise vorgeschlagen wurde - er sagte, er hätte nicht teilgenommen, wenn es nicht die Idee gegeben hätte, das Grab von Frau Thomas zu besuchen.
Ich erinnerte ihn an George und dass wir das Boot um fünf Uhr nach Shepperton bringen müssten, um ihn zu treffen, und dann ging er auf George los. Warum sollte George den ganzen Tag herumalbern und es uns überlassen, diesen schwerfälligen, alten, schwersten Lastkahn allein den Fluss hinauf und hinunter zu schleppen, um ihn zu treffen? Warum konnte George nicht kommen und ein bisschen arbeiten? Warum konnte er keinen arbeitsfreien Tag nehmen und mit uns runtergehen? Bank sei verflucht! Was nützte er in der Bank?
"Ich sehe ihn dort nie irgendwelche Arbeiten tun", fuhr Harris fort, " wann auch immer ich reingehe. Er sitzt den ganzen Tag hinter Glas und versucht, so auszusehen, als würde er etwas tun. Wozu ist ein Mann hinter etwas Glas gut? Ich muss für den Lebensunterhalt arbeiten. Warum kann er nicht arbeiten. Was nützt er da, und was bringen ihre Banken? Sie nehmen dein Geld und dann, wenn du mit einem Scheck bezahlst, schicken sie ihn zurück - überall vollgeschmiert mit 'keine Effekten' und 'beziehen auf Aussteller'. Was soll daran gut sein? Das ist die Art von Streich, den sie mir letzte Woche zweimal aufgetischt haben. Ich werde es nicht mehr lange ertragen. Ich werde mein Konto auflösen. Wenn er hier wäre, könnten wir die Grabstätte besuchen. Ich glaube nicht, dass er überhaupt bei der Bank ist. Er blödelt irgendwo herum, das ist es, was er tut, und lässt uns die ganze Arbeit machen. Ich werde rausgehen und etwas trinken."
Ich wies ihn darauf hin, dass wir Meilen entfernt von einem Pub wären. Und dann sprach er weiter über den Fluss und was das Gute am Fluss war, und ob jeder, der auf diesen Fluss kam, dazu bestimmt war zu verdursten?
Es ist immer das beste, Harris seinen Kopf zu lassen wenn er sich so verhält. Dann tobt er sich aus und ist hinterher ruhig.
Ich erinnerte ihn daran, dass wir konzentrierte Limonade im Korb hätten und einen Behälter mit einer Gallone Wasser im Bug des Bootes und dass diese beiden Sachen nur gemischt werden müssten, um ein kühles und erfrischendes Getränk herzustellen.
Dann zog er über Limonade her und dergleichen 'Sonntagsschüler-Schlabberkram', wie er sie nannte, Ingwer-Bier, Himbeersirup und so weiter und so weiter. Er sagte, dass sie alle Dyspepsie zur Folge hätten und Körper und Seele gleichermaßen ruinierten und die Ursache der Hälfte der Verbrechen in England wären.
Er sagte, er müsse trotzdem etwas trinken und kletterte auf den Sitz und lehnte sich vor, um die Flasche zu erreichen. Sie war ganz unten im Korb und schien schwierig zu finden, und er musste sich immer weiter nach vorn lehnen. Bei dem Versuch, aus einem Kopfüberblickwinkel gleichzeitig zu steuern, zog er das falsche Seil und schickte das Boot ins Ufer, der Ruck kippte ihn und er tauchte gerade in den Korb hinein und stand dort auf dem Kopf, während er sich an beiden Seiten des Bootes nach Leibeskräften festhielt und seine Beine in die Luft ragten. Aus Angst, über Bord zu gehen, wagte er nicht, sich zu bewegen und musste dort bleiben, bis ich seine Beine zu fassen bekommen und ihn zurück ziehen konnte, und das machte ihn noch verrückter als je zuvor.
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CHAPTER VII.
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It was while passing through Moulsey Lock that Harris told me about his maze experience.
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It took us some time to pass through, as we were the only boat, and it is a big lock.
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I don’t think I ever remember to have seen Moulsey Lock, before, with only one boat in it.
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It is, I suppose, Boulter’s not even excepted, the busiest lock on the river.
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The river affords a good opportunity for dress.
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I always like a little red in my things—red and black.
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His complexion is too dark for yellows.
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Yellows don’t suit him: there can be no question about it.
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I want him to take to blue as a background, with white or cream for relief; but, there!
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the less taste a person has in dress, the more obstinate he always seems to be.
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George has bought some new things for this trip, and I’m rather vexed about them.
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The blazer is loud.
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I should not like George to know that I thought so, but there really is no other word for it.
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He brought it home and showed it to us on Thursday evening.
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We asked him what colour he called it, and he said he didn’t know.
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He didn’t think there was a name for the colour.
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The man had told him it was an Oriental design.
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George put it on, and asked us what we thought of it.
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Girls, also, don’t look half bad in a boat, if prettily dressed.
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Nothing is more fetching, to my thinking, than a tasteful boating costume.
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It was my misfortune once to go for a water picnic with two ladies of this kind.
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We did have a lively time!
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But they were dressed for a photographic studio, not for a river picnic.
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They were the “boating costumes” of a French fashion-plate.
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It was ridiculous, fooling about in them anywhere near real earth, air, and water.
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The first thing was that they thought the boat was not clean.
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The mark never came out, and a stain was left on the dress for ever.
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I was stroke.
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I did my best.
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He said it interested him.)
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It was a noble sight to see them suffering thus in silence, but it unnerved me altogether.
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I am too sensitive.
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I got wild and fitful in my rowing, and splashed more and more, the harder I tried not to.
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I gave it up at last; I said I’d row bow.
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Bow thought the arrangement would be better too, and we changed places.
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Poor girls!
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they had better have put up with me.
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At lunch they had a very bad time of it.
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They didn’t understand him at first.
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When they grasped the idea, they said they feared they did not know how to wash up.
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“Oh, I’ll soon show you,” he cried; “it’s rare fun!
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The elder sister said that she was afraid that they hadn’t got on dresses suited to the work.
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“Oh, they’ll be all right,” said he light-heartedly; “tuck ’em up”.
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And he made them do it, too.
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He told them that that sort of thing was half the fun of a picnic.
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They said it was very interesting.
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Now I come to think it over, was that young man as dense-headed as we thought?
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or was he—no, impossible!
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there was such a simple, child-like expression about him!
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Harris wanted to get out at Hampton Church, to go and see Mrs. Thomas’s tomb.
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“Who is Mrs. Thomas?” I asked.
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“How should I know?” replied Harris.
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“She’s a lady that’s got a funny tomb, and I want to see it”.
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I objected.
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It was a lovely landscape.
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It was idyllic, poetical, and it inspired me.
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I felt good and noble.
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I felt I didn’t want to be sinful and wicked any more.
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They did not know that I blessed them.
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It’s all right, sur; don’t you be in a hurry”.
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I’m a little lame.
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I ain’t as spry as I used to be.
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This way, sur".
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“Go away, you miserable old man,” I said.
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“I’ve come as soon as I could, sur,” he replied.
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“My missis never see you till just this minute.
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You follow me, sur”.
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“Go away,” I repeated; “leave me before I get over the wall, and slay you”.
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He seemed surprised.
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“Don’t you want to see the tombs?” he said.
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“No,” I answered, “I don’t.
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I want to stop here, leaning up against this gritty old wall.
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Go away, and don’t disturb me.
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Go away, and get somebody to bury you cheap, and I’ll pay half the expense”.
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He was bewildered for a moment.
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He rubbed his eyes, and looked hard at me.
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I seemed human enough on the outside: he couldn’t make it out.
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He said: “Yuise a stranger in these parts?
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You don’t live here?
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unit 125
“No,” I said, “I don’t.
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unit 126
You wouldn’t if I did”.
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unit 129
Why should I?
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We have graves of our own, our family has.
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unit 132
When I want graves, it is to those places that I go and revel.
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unit 133
I do not want other folk’s.
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unit 134
When you yourself are buried, I will come and see yours.
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That is all I can do for you”.
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He burst into tears.
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unit 139
I would not even see that, so he fired his last shot.
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unit 141
Oh, do come and see the skulls!
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unit 142
You are a young man out for a holiday, and you want to enjoy yourself.
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unit 143
Come and see the skulls!
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unit 149
Why couldn’t George come and do some work?
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unit 150
Why couldn’t he have got the day off, and come down with us?
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Bank be blowed!
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What good was he at the bank?
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“I never see him doing any work there,” continued Harris, “whenever I go in.
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unit 154
He sits behind a bit of glass all day, trying to look as if he was doing something.
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What’s the good of a man behind a bit of glass?
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I have to work for my living.
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Why can’t he work.
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What use is he there, and what’s the good of their banks?
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That’s the sort of trick they served me twice last week.
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unit 161
I’m not going to stand it much longer.
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I shall withdraw my account.
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If he was here, we could go and see that tomb.
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I don’t believe he’s at the bank at all.
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He’s larking about somewhere, that’s what he’s doing, leaving us to do all the work.
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I’m going to get out, and have a drink”.
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I pointed out to him that we were miles away from a pub.
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It is always best to let Harris have his head when he gets like this.
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Then he pumps himself out, and is quiet afterwards.
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CHAPTER VII.
It was while passing through Moulsey Lock that Harris told me about his maze experience. It took us some time to pass through, as we were the only boat, and it is a big lock. I don’t think I ever remember to have seen Moulsey Lock, before, with only one boat in it. It is, I suppose, Boulter’s not even excepted, the busiest lock on the river.
I have stood and watched it, sometimes, when you could not see any water at all, but only a brilliant tangle of bright blazers, and gay caps, and saucy hats, and many-coloured parasols, and silken rugs, and cloaks, and streaming ribbons, and dainty whites; when looking down into the lock from the quay, you might fancy it was a huge box into which flowers of every hue and shade had been thrown pell-mell, and lay piled up in a rainbow heap, that covered every corner.
On a fine Sunday it presents this appearance nearly all day long, while, up the stream, and down the stream, lie, waiting their turn, outside the gates, long lines of still more boats; and boats are drawing near and passing away, so that the sunny river, from the Palace up to Hampton Church, is dotted and decked with yellow, and blue, and orange, and white, and red, and pink. All the inhabitants of Hampton and Moulsey dress themselves up in boating costume, and come and mouch round the lock with their dogs, and flirt, and smoke, and watch the boats; and, altogether, what with the caps and jackets of the men, the pretty coloured dresses of the women, the excited dogs, the moving boats, the white sails, the pleasant landscape, and the sparkling water, it is one of the gayest sights I know of near this dull old London town.
The river affords a good opportunity for dress. For once in a way, we men are able to show our taste in colours, and I think we come out very natty, if you ask me. I always like a little red in my things—red and black. You know my hair is a sort of golden brown, rather a pretty shade I’ve been told, and a dark red matches it beautifully; and then I always think a light-blue necktie goes so well with it, and a pair of those Russian-leather shoes and a red silk handkerchief round the waist—a handkerchief looks so much better than a belt.
Harris always keeps to shades or mixtures of orange or yellow, but I don’t think he is at all wise in this. His complexion is too dark for yellows. Yellows don’t suit him: there can be no question about it. I want him to take to blue as a background, with white or cream for relief; but, there! the less taste a person has in dress, the more obstinate he always seems to be. It is a great pity, because he will never be a success as it is, while there are one or two colours in which he might not really look so bad, with his hat on.
George has bought some new things for this trip, and I’m rather vexed about them. The blazer is loud. I should not like George to know that I thought so, but there really is no other word for it. He brought it home and showed it to us on Thursday evening. We asked him what colour he called it, and he said he didn’t know. He didn’t think there was a name for the colour. The man had told him it was an Oriental design. George put it on, and asked us what we thought of it. Harris said that, as an object to hang over a flower-bed in early spring to frighten the birds away, he should respect it; but that, considered as an article of dress for any human being, except a Margate nigger, it made him ill. George got quite huffy; but, as Harris said, if he didn’t want his opinion, why did he ask for it?
What troubles Harris and myself, with regard to it, is that we are afraid it will attract attention to the boat.
Girls, also, don’t look half bad in a boat, if prettily dressed. Nothing is more fetching, to my thinking, than a tasteful boating costume. But a “boating costume,” it would be as well if all ladies would understand, ought to be a costume that can be worn in a boat, and not merely under a glass-case. It utterly spoils an excursion if you have folk in the boat who are thinking all the time a good deal more of their dress than of the trip. It was my misfortune once to go for a water picnic with two ladies of this kind. We did have a lively time!
They were both beautifully got up—all lace and silky stuff, and flowers, and ribbons, and dainty shoes, and light gloves. But they were dressed for a photographic studio, not for a river picnic. They were the “boating costumes” of a French fashion-plate. It was ridiculous, fooling about in them anywhere near real earth, air, and water.
The first thing was that they thought the boat was not clean. We dusted all the seats for them, and then assured them that it was, but they didn’t believe us. One of them rubbed the cushion with the forefinger of her glove, and showed the result to the other, and they both sighed, and sat down, with the air of early Christian martyrs trying to make themselves comfortable up against the stake. You are liable to occasionally splash a little when sculling, and it appeared that a drop of water ruined those costumes. The mark never came out, and a stain was left on the dress for ever.
I was stroke. I did my best. I feathered some two feet high, and I paused at the end of each stroke to let the blades drip before returning them, and I picked out a smooth bit of water to drop them into again each time. (Bow said, after a while, that he did not feel himself a sufficiently accomplished oarsman to pull with me, but that he would sit still, if I would allow him, and study my stroke. He said it interested him.) But, notwithstanding all this, and try as I would, I could not help an occasional flicker of water from going over those dresses.
The girls did not complain, but they huddled up close together, and set their lips firm, and every time a drop touched them, they visibly shrank and shuddered. It was a noble sight to see them suffering thus in silence, but it unnerved me altogether. I am too sensitive. I got wild and fitful in my rowing, and splashed more and more, the harder I tried not to.
I gave it up at last; I said I’d row bow. Bow thought the arrangement would be better too, and we changed places. The ladies gave an involuntary sigh of relief when they saw me go, and quite brightened up for a moment. Poor girls! they had better have put up with me. The man they had got now was a jolly, light-hearted, thick-headed sort of a chap, with about as much sensitiveness in him as there might be in a Newfoundland puppy. You might look daggers at him for an hour and he would not notice it, and it would not trouble him if he did. He set a good, rollicking, dashing stroke that sent the spray playing all over the boat like a fountain, and made the whole crowd sit up straight in no time. When he spread more than pint of water over one of those dresses, he would give a pleasant little laugh, and say:
“I beg your pardon, I’m sure;” and offer them his handkerchief to wipe it off with.
“Oh, it’s of no consequence,” the poor girls would murmur in reply, and covertly draw rugs and coats over themselves, and try and protect themselves with their lace parasols.
At lunch they had a very bad time of it. People wanted them to sit on the grass, and the grass was dusty; and the tree-trunks, against which they were invited to lean, did not appear to have been brushed for weeks; so they spread their handkerchiefs on the ground and sat on those, bolt upright. Somebody, in walking about with a plate of beef-steak pie, tripped up over a root, and sent the pie flying. None of it went over them, fortunately, but the accident suggested a fresh danger to them, and agitated them; and, whenever anybody moved about, after that, with anything in his hand that could fall and make a mess, they watched that person with growing anxiety until he sat down again.

“Now then, you girls,” said our friend Bow to them, cheerily, after it was all over, “come along, you’ve got to wash up!
They didn’t understand him at first. When they grasped the idea, they said they feared they did not know how to wash up.
“Oh, I’ll soon show you,” he cried; “it’s rare fun! You lie down on your—I mean you lean over the bank, you know, and sloush the things about in the water”.
The elder sister said that she was afraid that they hadn’t got on dresses suited to the work.
“Oh, they’ll be all right,” said he light-heartedly; “tuck ’em up”.
And he made them do it, too. He told them that that sort of thing was half the fun of a picnic. They said it was very interesting.
Now I come to think it over, was that young man as dense-headed as we thought? or was he—no, impossible! there was such a simple, child-like expression about him!
Harris wanted to get out at Hampton Church, to go and see Mrs. Thomas’s tomb.
“Who is Mrs. Thomas?” I asked.
“How should I know?” replied Harris. “She’s a lady that’s got a funny tomb, and I want to see it”.
I objected. I don’t know whether it is that I am built wrong, but I never did seem to hanker after tombstones myself. I know that the proper thing to do, when you get to a village or town, is to rush off to the churchyard, and enjoy the graves; but it is a recreation that I always deny myself. I take no interest in creeping round dim and chilly churches behind wheezy old men, and reading epitaphs. Not even the sight of a bit of cracked brass let into a stone affords me what I call real happiness.
I shock respectable sextons by the imperturbability I am able to assume before exciting inscriptions, and by my lack of enthusiasm for the local family history, while my ill-concealed anxiety to get outside wounds their feelings.
One golden morning of a sunny day, I leant against the low stone wall that guarded a little village church, and I smoked, and drank in deep, calm gladness from the sweet, restful scene—the grey old church with its clustering ivy and its quaint carved wooden porch, the white lane winding down the hill between tall rows of elms, the thatched-roof cottages peeping above their trim-kept hedges, the silver river in the hollow, the wooded hills beyond!
It was a lovely landscape. It was idyllic, poetical, and it inspired me. I felt good and noble. I felt I didn’t want to be sinful and wicked any more. I would come and live here, and never do any more wrong, and lead a blameless, beautiful life, and have silver hair when I got old, and all that sort of thing.
In that moment I forgave all my friends and relations for their wickedness and cussedness, and I blessed them. They did not know that I blessed them. They went their abandoned way all unconscious of what I, far away in that peaceful village, was doing for them; but I did it, and I wished that I could let them know that I had done it, because I wanted to make them happy. I was going on thinking away all these grand, tender thoughts, when my reverie was broken in upon by a shrill piping voice crying out:
“All right, sur, I’m a-coming, I’m a-coming. It’s all right, sur; don’t you be in a hurry”.
I looked up, and saw an old bald-headed man hobbling across the churchyard towards me, carrying a huge bunch of keys in his hand that shook and jingled at every step.
I motioned him away with silent dignity, but he still advanced, screeching out the while:
“I’m a-coming, sur, I’m a-coming. I’m a little lame. I ain’t as spry as I used to be. This way, sur".
“Go away, you miserable old man,” I said.
“I’ve come as soon as I could, sur,” he replied. “My missis never see you till just this minute. You follow me, sur”.
“Go away,” I repeated; “leave me before I get over the wall, and slay you”.
He seemed surprised.
“Don’t you want to see the tombs?” he said.
“No,” I answered, “I don’t. I want to stop here, leaning up against this gritty old wall. Go away, and don’t disturb me. I am chock full of beautiful and noble thoughts, and I want to stop like it, because it feels nice and good. Don’t you come fooling about, making me mad, chivying away all my better feelings with this silly tombstone nonsense of yours. Go away, and get somebody to bury you cheap, and I’ll pay half the expense”.
He was bewildered for a moment. He rubbed his eyes, and looked hard at me. I seemed human enough on the outside: he couldn’t make it out.
He said:
“Yuise a stranger in these parts? You don’t live here?
“No,” I said, “I don’t. You wouldn’t if I did”.
“Well then,” he said, “you want to see the tombs—graves—folks been buried, you know—coffins!
“You are an untruther,” I replied, getting roused; “I do not want to see tombs—not your tombs. Why should I? We have graves of our own, our family has. Why my uncle Podger has a tomb in Kensal Green Cemetery, that is the pride of all that country-side; and my grandfather’s vault at Bow is capable of accommodating eight visitors, while my great-aunt Susan has a brick grave in Finchley Churchyard, with a headstone with a coffee-pot sort of thing in bas-relief upon it, and a six-inch best white stone coping all the way round, that cost pounds. When I want graves, it is to those places that I go and revel. I do not want other folk’s. When you yourself are buried, I will come and see yours. That is all I can do for you”.
He burst into tears. He said that one of the tombs had a bit of stone upon the top of it that had been said by some to be probably part of the remains of the figure of a man, and that another had some words, carved upon it, that nobody had ever been able to decipher.
I still remained obdurate, and, in broken-hearted tones, he said:
“Well, won’t you come and see the memorial window?
I would not even see that, so he fired his last shot. He drew near, and whispered hoarsely:
“I’ve got a couple of skulls down in the crypt,” he said; “come and see those. Oh, do come and see the skulls! You are a young man out for a holiday, and you want to enjoy yourself. Come and see the skulls!
Then I turned and fled, and as I sped I heard him calling to me:
“Oh, come and see the skulls; come back and see the skulls!
Harris, however, revels in tombs, and graves, and epitaphs, and monumental inscriptions, and the thought of not seeing Mrs. Thomas’s grave made him crazy. He said he had looked forward to seeing Mrs. Thomas’s grave from the first moment that the trip was proposed—said he wouldn’t have joined if it hadn’t been for the idea of seeing Mrs. Thomas’s tomb.
I reminded him of George, and how we had to get the boat up to Shepperton by five o’clock to meet him, and then he went for George. Why was George to fool about all day, and leave us to lug this lumbering old top-heavy barge up and down the river by ourselves to meet him? Why couldn’t George come and do some work? Why couldn’t he have got the day off, and come down with us? Bank be blowed! What good was he at the bank?
“I never see him doing any work there,” continued Harris, “whenever I go in. He sits behind a bit of glass all day, trying to look as if he was doing something. What’s the good of a man behind a bit of glass? I have to work for my living. Why can’t he work. What use is he there, and what’s the good of their banks? They take your money, and then, when you draw a cheque, they send it back smeared all over with ‘No effects,’ ‘Refer to drawer.’ What’s the good of that? That’s the sort of trick they served me twice last week. I’m not going to stand it much longer. I shall withdraw my account. If he was here, we could go and see that tomb. I don’t believe he’s at the bank at all. He’s larking about somewhere, that’s what he’s doing, leaving us to do all the work. I’m going to get out, and have a drink”.
I pointed out to him that we were miles away from a pub.; and then he went on about the river, and what was the good of the river, and was everyone who came on the river to die of thirst?
It is always best to let Harris have his head when he gets like this. Then he pumps himself out, and is quiet afterwards.
I reminded him that there was concentrated lemonade in the hamper, and a gallon-jar of water in the nose of the boat, and that the two only wanted mixing to make a cool and refreshing beverage.
Then he flew off about lemonade, and “such-like Sunday-school slops,” as he termed them, ginger-beer, raspberry syrup, &c., &c. He said they all produced dyspepsia, and ruined body and soul alike, and were the cause of half the crime in England.
He said he must drink something, however, and climbed upon the seat, and leant over to get the bottle. It was right at the bottom of the hamper, and seemed difficult to find, and he had to lean over further and further, and, in trying to steer at the same time, from a topsy-turvy point of view, he pulled the wrong line, and sent the boat into the bank, and the shock upset him, and he dived down right into the hamper, and stood there on his head, holding on to the sides of the boat like grim death, his legs sticking up into the air. He dared not move for fear of going over, and had to stay there till I could get hold of his legs, and haul him back, and that made him madder than ever.