en-de  THREE MEN IN A BOAT by JEROME K. JEROME. CHAPTER VI. Medium
Kapitel VI

Es war ein herrlicher Morgen, spätes Frühjahr oder Frühsommer ganz wie man will, wenn sich das anmutige Schimmern des Grases und Laubes in ein tieferes Grün verfärbt; und das Jahr scheint wie eine schöne junge Frau, zitternd mit dem seltsamen, erwachenden Pulsieren auf der Schwelle zum Frausein.
Die idyllischen Nebenstraßen von Kingston, wo sie bis an den Rand des Wassers hinunter kamen, sahen in dem blitzenden Sonnenlicht ziemlich malerisch aus, mit dem glitzernden Fluss mit seinen treibenden Lastkähnen, dem bewaldeten Treidelweg und den gepflegten Villen auf der anderen Seite. Harris, in einem rot- und orangefarbenen Blazer, der sich hart in die Riemen legte, die fernen Anblicke des grauen alten Tudor-Palastes, alles das ergab ein sonniges Bild, so hell aber so ruhig, so voller Leben und doch so friedlich, dass ich spürte, wie ich, obwohl es noch früh am Tag war, kaum merklich eingelullt wurde.
Ich sann über Kingston oder 'Kyningestun', wie es einst in den Tagen hieß, als die sächsischen 'kinges' dort gekrönt wurden. Der große Cäsar überquerte dort den Fluss, und die römischen Legionen kampierten auf seinem abfallenden Hochland. Cäsar, wie Elizabeth in späteren Jahren, scheint überall angehalten zu haben: nur war er respektabler als die gute Queen Bess; er hat nie in Wirtshäusern übernachtet.
Sie war verrückt nach Wirtshäusern, war Englands Virgin Queen. Es gibt anscheinend kaum eine ansehnliche Kneipe innerhalb von zehn Meilen Entfernung von London, in die sie nicht hineingeschaut, an der sie nicht gehalten oder in der sie nicht geschlafen hätte, irgendwann einmal. Ich frage mich jetzt, sagen wir mal, angenommen Harris, habe eine neue Seite aufgeschlagen und wäre ein großer und guter Mann geworden und wäre Ministerpräsident geworden, und wäre gestorben, ob sie über den Wirtshäusern, die er gefördert hatte, Zeichen anbringen würden: "Harris trank in diesem Haus ein Glas Bitter", "Harris hatte hier im Sommer '88 zwei kalte Scotch", "Harris wurde hier im Dezember 1886 rausgeschmissen."
Nein, es gäbe zu viele von ihnen! Es wären die Häuser, die er niemals betreten hatte, die berühmt werden würden. "Einziges Haus in Süd-London, in dem Harris niemals etwas getrunken hat!" Die Leute würden herbeiströmen, um zu sehen, was dafür wohl die Ursache gewesen sein konnte.
Wie der arme, schwachsinnige König Edwy Kyningestun gehasst haben musste! Die Krönungsfeier war zu viel für ihn gewesen. Vielleicht hatte ihm der Eberkopf, der mit Zuckerpflaumen gefüllt war, nicht gepasst (mir hätte er nicht gepasst, das weiß ich), und er hatte genug von Sack und Met gehabt; also schlich er sich aus dem lärmenden Jubel fort, um mit seiner geliebten Elgiva eine stille Mondscheinstunde zu verbringen.
Vielleicht schauten sie vom Fensterflügel aus und beobachteten Hand in Hand das ruhige Mondlicht auf dem Fluss, während aus den fernen Hallen das ausgelassene Gelage in zerrissenen Bruchstücken von schwach hörbarem Krawall und Tumult herüber schwebte.
Dann erzwingen der brutale Odo und St. Dunstan grob ihren Weg in den stillen Raum und schleudern der Königin anstößige Beleidigungen in ihr süßes Gesicht und ziehen den armen Edwy zurück zu dem lauten Geschrei der betrunkenen Schlägerei.
Jahre später, zum Krach der Schlachtenmusik, wurden sächsische Könige und sächsische Zecher Seite an Seite begraben, und Kingstons Größe verging für einige Zeit, um noch einmal aufzublühen, als Hampton Court der Palast der Tudors und der Stuarts wurde und die königlichen Lastkähne sich an ihren Liegeplätzen am Flussufer streckten, hell gekleidete Kavaliere die Wassertreppe hinunter stolzierten und riefen: »Was für eine Fähre, hach! Kruzitürken! Große Gnade!
Viele der alten Häuser ringsum sprechen sehr deutlich von jenen Tagen, als Kingston ein Königlicher Bezirk war und Adlige und Höflinge dort in der Nähe ihres Königs wohnten; und der lange Weg zu den Palasttoren war den ganzen Tag ausschweifend, mit klirrendem Stahl und paradierenden Rossen und raschelnder Seide und Samt und schönen Gesichtern. Die großen und geräumigen Häuser mit ihren vergitterten Erkerfenstern, ihren riesigen Feuerstellen und ihren Giebeldächern, atmen die Tage von Kniehose und Wams, von perlenbesetzen Miedern und komplizierten Schwüren. Sie wurden errichtet, als Männer noch 'wussten, wie gebaut wird'. Die harten roten Ziegel sind mit der Zeit nur fester geworden und ihre Eichentreppen quietschen und stöhnen nicht, wenn man versucht, sie leise hinunter zu gehen.
Apropos, Eichentreppen erinnern mich daran, dass es in einem der Häuser in Kingston eine herrliche geschnitzte Eichentreppe gibt. Es ist jetzt ein Laden am Marktplatz, aber es war offensichtlich einmal das Herrenhaus einer großen Persönlichkeit. Ein Freund von mir, der in Kingston lebt, ging dort eines Tages hinein, um einen Hut zu kaufen und steckte in einem unbedachten Moment die Hand in seine Tasche und bezahlte ihn dann und dort.
Der Ladeninhaber (er kennt meinen Freund) war zunächst natürlich ein bisschen verblüfft, erholte sich aber schnell und fühlte, dass irgendetwas getan werden müsste, um solche Dinge zu fördern, fragte unseren Helden, ob er eine schöne alte geschnitzte Eiche sehen möchte. Mein Freund sagte, er würde, und der Ladeninhaber nahm ihn daraufhin mit durch den Laden und die Treppe des Hauses hinauf. Die Baluster waren ein exquisites Stück Handwerkskunst, und die Wand war den ganzen Weg hinauf mit Eichenholz getäfelt, mit Schnitzereien, die eines Palastes würdig gewesen wären.
Von der Treppe aus gingen sie in den Salon, der ein großer, heller Raum war, dekoriert mit einer etwas verblüffenden, aber heiteren Tapete mit einem blauen Untergrund. Es gab jedoch nichts Bemerkenswertes an der Wohnung, und mein Freund fragte sich, warum er dorthin gebracht worden war. Der Besitzer ging zur Tapete und klopfte daran. Sie gab einen hölzernen Ton von sich.
"Eiche", erklärte er. " Alles geschnitzte Eiche, bis zur Decke, genau das Gleiche, wie Sie es im Treppenhaus gesehen haben.
"Aber großer Cäsar! Mann", protestierte mein Freund, "das soll doch nicht heißen, dass Sie die geschnitzte Eiche mit blauer Tapete überdeckt haben?
"Ja", war die Antwort, " es war eine teure Arbeit. Musste natürlich zuerst alles verkleiden. Aber der Raum sieht jetzt heiter aus. Vorher war er schrecklich düster.
Ich kann nicht sagen, dass ich dem Mann die Schuld gebe ( was für ihn zweifellos eine große Erleichterung ist). Aus seiner Sicht, der eines durchschnittlichen Hausbesitzers, hat er recht in dem Wunsch, das Leben so leicht wie möglich zu nehmen und nicht das eines Kuriositäten-Kabinett-Verrückten zu führen. Es ist sehr angenehm, geschnitzte Eiche zu betrachten und ein wenig davon zu haben, aber es ist für diejenigen, die nicht dafür schwärmen, zweifellos etwas deprimierend, darin zu leben. Es wäre wie in einer Kirche zu leben.
Nein, in seinem Falle war traurig, dass er, den geschnitztes Eichenholz nicht interessierte, seinen Salon damit getäfelt hatte, während Menschen, die sich dafür interessieren, enorme Preise zahlen müssen, um es zu bekommen. Es scheint die Regel dieser Welt zu sein. Jeder Mensch hat, was er nicht will, und andere Menschen haben, was er will.
Verheiratete Männer haben Frauen und scheinen sie nicht zu wollen, und junge Singlemänner schreien, dass sie sie nicht bekommen können. Arme Menschen, die sich kaum selbst versorgen können, haben acht kräftige Kinder.. Reiche, alte Paare mit niemandem, dem sie ihr Geld hinterlassen können, sterben kinderlos.
Dann gibt es Mädchen mit Liebhabern. Die Mädchen, die Liebhaber haben, wollen sie nie. Sie sagen, dass sie lieber ohne sie wären, dass sie sie belästigen, und warum schlafen sie nicht mit Miss Smith und Miss Brown, die unattraktiv und ältlich sind und keine Liebhaber haben? Sie selbst wollen keine Liebhaber. Sie haben nie vor, zu heiraten.
Es bringt nichts, bei diesen Dingen zu verweilen; es macht einen so traurig.
Es gab einen Jungen an unserer Schule, den wir immer Sandford und Merton nannten. Sein richtiger Name war Stivvings. Er war der ungewöhnlichste Bursche, der mir je über den Weg gelaufen ist. Ich glaube, er lernte wirklich gerne. Es gab immer einen furchtbaren Streit, weil er im Bett sitzen wollte und Griechisch lernen; und was die französischen unregelmäßigen Verben betrifft, gab es einfach keine Möglichkeit, ihn davon abzuhalten. Er war voll von sonderbaren und unnatürlichen Ideen, dass er seinen Eltern und der Schule zur Ehre gereichen würde; und er sehnte sich danach, Preise zu gewinnen, und aufzuwachsen, und ein kluger Mann zu werden, und er hatte alle diese Arten von schwachsinniger Ideen. Ich kannte nie eine so seltsame Kreatur, aber harmlos, wohlgemerkt, wie der ungeborene Säugling..
Nun, dieser Junge wurde immer zweimal in der Woche krank, so dass er nicht zur Schule gehen konnte. Es gab noch nie einen solchen Jungen, der so krank werden konnte wie dieser Sandford und Merton. Wenn es irgendeine bekannte Krankheit innerhalb zehn Meilen um ihn herumgab, er hatte sie und er hatte sie schlimm. An Hundstagen hatte er Bronchitis und zu Weihnachten Heuschnupfen. Nach einer sechswöchigen Dürreperiode würde er von einem rheumatischen Fieber heimgesucht werden und ginge er im November bei Nebel aus, käme er mit einem Sonnenstich nach Hause.
In einem Jahr betäubten sie ihn mal mit Lachgas, den armen Kerl, und zogen ihm alle Zähne und gaben ihm ein Gebiss, weil er so furchtbar unter Zahnschmerzen litt; danach wurde es zu Neuralgie und Ohrenschmerzen. Er war nie ohne Erkältung, außer einmal für neun Wochen, während er Scharlach hatte; und er hatte immer Frostbeulen. Während der großen Cholerahysterie von 1871 war unsere Nachbarschaft ganz und gar frei davon. In der ganzen Gemeinde gab es nur einen vermeintlichen Fall: dieser Fall war der junge Stivvings.
Er musste im Bett bleiben, als er krank war, und Hühnchen und Pudding und Treibhaus-Trauben essen; und er lag da und schluchzte, weil sie ihn seine Lateinübungen nicht machen ließen, und ihm seine deutsche Grammatik wegnahmen.
Und wir anderen Jungen, die für das Kranksein an einem einzigen Tag zehn Schulsemester geopfert hätten, und keine Lust hatten, unseren Eltern irgendeine Entschuldigung dafür zu geben, sich über uns lustig zu machen, konnten nicht mal einen steifen Nacken bekommen. Wir alberten im Durchzug herum, und es tat uns gut und machte uns frisch; und wir nahmen Dinge, damit wir krank wurden, und sie machten uns dick und gaben uns Appetit. Nichts, was wir uns vorstellen konnten, schien uns krank zu machen, bis die Ferien begannen. Dann, am Tag des Auseinandergehens, fingen wir uns Erkältungen, Keuchhusten und alle möglichen Krankheiten ein, die andauerten bis der Unterricht wieder aufgenommen wurde, und es uns trotz allem, was wir dagegen unternahmen, plötzlich wieder gut ging und besser als je zuvor.
So ist das Leben; und wir sind nur wie Gras, das gemäht und in den Ofen geschoben und gebacken wird.
Um auf die Frage der geschnitzten Eiche zurückzukommen, sie müssen sehr schöne Vorstellungen vom Künstlerischen und Schönen gehabt haben, unsere Ururgroßväter. Nun, all unsere Kunstschätze von heute sind nur die ausgegrabenen Alltäglichkeiten von vor drei- oder vierhundert Jahren. Ich frage mich, ob es wirklich eine immanente Schönheit in den alten Suppentellern, Bierhumpen und Kerzenlöschern gibt, die wir jetzt so schätzen, oder ob es nur der um sie herum leuchtende Lichthof ist, der ihnen in unseren Augen ihren Zauber verleiht. Das "alte Blau", das wir als Schmuck an unsere Wände hängen, waren die alltäglichen Haushaltsgeräte der letzten Jahrhunderte; und die rosa Hirten und die gelben Hirtinnen, die wir jetzt herumreichen, damit alle unsere Freunde davon schwärmen und so tun, als ob sie verstehen, waren die unbewerteten Mantelverzierungen, die die Mutter des achtzehnten Jahrhunderts dem Baby zum Saugen gab, als es weinte.
Wird es auch in Zukunft so sein? Werden die geschätzten Kleinodien von heute immer die billigen Kleinigkeiten von gestern sein? Werden die Reihen unserer Teller mit Weidenmustern in den Jahren 2000-irgendwas über den Kaminsimsen der Großen hängen? Werden die weißen Tassen mit goldenem Rand und wunderschönen goldenen Blumen darin (Art nicht bekannt), die unsere Sarah Janes jetzt in reiner Unbeschwertheit des Geistes zerbricht, sorgfältig geflickt und auf eine Konsole gestellt, und nur von der Frau des Hauses abgestaubt?
Dieser Porzellanhund, der das Schlafzimmer meiner moblierten Wohnung schmückt. Es ist ein weißer Hund Seine Augen sind blau. Seine Nase ist ein zartes Rot mit Punkten. Sein Kopf steht furchtbar aufrecht, seine Miene ist Freundlichkeit, die bis an den Rand der Schwachsinnigkeit reicht. Selbst, bewundere ich ihn nicht. Als Kunstwerk betrachtet, muss ich sagen, dass es mich irritiert. Gedankenlose Freunde verspotten ihn, und sogar meine Vermieterin bewundert ihn nicht und entschuldigt seine Anwesenheit mit dem Umstand, dass ihre Tante ihn ihr gegeben hatte.
Aber in 200 Jahren ist es mehr als wahrscheinlich, dass der Hund irgendwo ausgegraben wird, ohne seine Beine, und mit gebrochenem Schwanz, und er wird als altes Porzellan verkauft und in eine Glasvitrine gestellt werden. Und die Leute werden ihn herumreichen und ihn bewundern. Sie werden von der wundervollen Farbtiefe seiner Nase berührt sein, und spekulieren, wie wunderbar das Stück Schwanz, das verlorengegangen ist, ohne Zweifel war.
Zum jetzigen Zeitpunkt sehen wir die Schönheit dieses Hundes nicht. Es ist uns zu vertraut. Es ist wie der Sonnenuntergang und die Sterne: wir sind von ihrer Schönheit nicht beeindruckt, weil sie unseren Augen so vertraut sind. So ist es auch mit dem Porzellanhund. Im Jahre 2288 werden die Leute dafür schwärmen. Die Herstellung solcher Hunde wird zu einer verlorenen Kunst geworden sein. Unsere Nachkommen werden sich fragen, wie wir ihn gemacht haben, und werden sagen, wie klug wir waren. Wir werden liebevoll als "diese großartigen alten Künstler, die im 19. Jahrhundert erfolgreich waren, und diese China-Hunde produzierten", erwähnt werden.
Von dem Stickmustertuch, das die älterste Tochter in der Schule gemacht hat, wird man als "Wandteppich der viktorianischen Zeit" sprechen und es wird praktisch unbezahlbar sein. Die blauweißen Becher der heutigen Raststätten werden aufgespürt, alle zerbrochen und zerschlagen und für ihre Gewicht in Gold verkauft, und reiche Leute werden sie als Tassen für ihren Claret benutzen; und Reisende aus Japan werden alle "Geschenke von Ramsgate" und "Souvenirs von Margate" aufkaufen, die der Zerstörung entgangen sein könnten, und sie als alte englische Kuriositäten nach Jedo zurückbringen.
Zu diesem Zeitpunkt warf Harris die Sculls weg, erhob sich und verließ seinen Platz, und setzte sich hinten hin und streckte die Beine in die Luft. Montmorency heulte, und schlug einen Purzelbaum, und der oberste Korb flog auf, und der ganze Inhalt flog heraus.
Ich war etwas überrascht, aber ich habe die Beherrschung nicht verloren. Ich sagte ziemlich freundlich: "Aber Hallo! Wofür ist das?"
"Wofür ist das? Wieso - .
Nein, wenn ich darüber nachdenke, wiederhole ich lieber nicht was Harris sagte. Ich gebe zu, es war vielleicht meine Schuld; aber nichts entschuldigt heftige Sprache und derbe Ausdrücke, besonders bei einem Mann, der sorgfältig erzogen worden ist, wie ich es von Harris weiß. Ich dachte an andere Dinge und vergaß, wie jedermann sehr leicht verstehen könnte, dass ich steuerte; und die Konsequenz war, dass wir uns ziemlich mit dem Treidelpfad vertüdelten. In dem Moment war es schwierig zu unterscheiden, was wir waren und was das Middlesex-Ufer des Flusses, aber nach einer Weile fanden wir es heraus und trennten uns.
Harris jedoch sagte, er hätte für diesmal genug getan und schlug vor, dass ich eine Runde übernähme; also, als wir drin waren, stieg ich aus, nahm die Schleppleine und zog das Boot an Hampton Court vorbei. Was für eine schöne alte Mauer das ist, die da am Fluss entlang läuft. Ich fahre dort nie vorbei, ohne mich besser zu fühlen, weil ich sie gesehen habe. Solch eine sanfte, helle, liebliche alte Mauer. Was für ein bezauberndes Bild würde es machen, wobei die Flechtenflora hier wächst und das Moos dort wächst, eine schüchterne junge Liane über die Oberseite der Mauer an dieser Stelle späht, um zu sehen, was auf dem verkehrsreichen Fluss vor sich geht, und der ernste alte Efeu etwas weiter weg in Clustern wächst! Alle zehn Yards gab es fünfzig Schattierungen und Nuancen und Farbtöne auf dieser alten Mauer. Ich bin sicher, wenn ich nur zeichnen und malen könnte, könnte ich eine schöne Skizze dieser alten Mauer erstellen. Ich habe oft daran gedacht, dass ich gerne in Hampton Court leben würde. Es schaut so friedvoll und so ruhig aus, und es ist so ein liebenswürdiger, alter Ort, um am frühen Morgen , bevor viele Leute da sind, herzuschweifen.
Aber ich vermute, ich würde es nicht besonders mögen, wenn es tatsächlich dazu käme. Es wäre am Abend so grässlich langweilig und deprimierend, wenn einem die Lampe unheimliche Schatten auf die getäfelten Wände würfe und das Echo entfernter Füße durch die kalten Steinkorridore hallte und nun näher rückte und nun verstummte und alles wäre tödliche Stille, ausgenommen das Schlagen des eigenen Herzens.
Wir sind Sonnengeschöpfe, wir Männer und Frauen. Wir lieben Licht und Leben. Deshalb drängen wir in die Städte und Großstädte, und das Land wird von Jahr zu Jahr verlassener. Im Sonnenlicht - tagsüber, wenn die Natur um uns herum lebendig und beschäftigt ist, mögen wir zur Genüge die offenen Hänge und tiefen Wälder, aber nachts, wenn Mutter Erde schlafen gegangen ist und uns wach lässt, oh, scheint die Welt so einsam zu sein, und wir bekommen Angst, wie Kinder in einem stillen Haus. Dann sitzen wir da und schluchzen und sehnen uns nach den gasbeleuchteten Straßen und dem Klang menschlicher Stimmen und dem antwortenden Pulsieren menschlichen Lebens. Wir fühlen uns so hilflos und so klein in der großen Stille, wenn die dunklen Bäume im Nachtwind rascheln. Es gibt so viele Geister, und ihre stillen Seufzer lassen uns so traurig fühlen. Lasst uns in den großen Städten zusammenkommen und riesige Lagerfeuer von einer Million Gasdüsen anzünden, und zusammen jauchzen und singen, und uns mutig fühlen.
Harris fragte mich, ob ich jemals im Labyrinth von Hampton Court gewesen sei. Er sagte, er ginge mal hinein, um jemandem den Weg zu zeigen. Er hatte es auf einer Landkarte studiert, und es war so einfach, dass es dumm erschien - kaum die Twopence wert, die für den Eintritt verlangt wurden. Harris sagte, dass er denke, dass die Karte ein Scherz gewesen sein musste, weil sie nicht ein bisschen wie das echte Ding und nur irreführend wäre. Es war ein Cousin vom Lande, den Harris mit hinein nahm. Er sagte: "Wir werden einfach hineingehen, so dass du sagen kannst, du warst drin; aber es ist ganz einfach. Es ist absurd, es ein Labyrinth zu nennen. Du musst immer nur den ersten Abzweig nach rechts nehmen. Wir werden nur zehn Minuten herumlaufen, und dann gehen wir und besorgen uns etwas zum Mittagessen.
Bald nachdem sie drinnen waren, trafen sie Leute, die sagten, sie seien dort schon eine Dreiviertelstunde und hätten genug davon. Harris sagte zu ihnen, dass sie ihm folgen könnten, wenn sie möchten; er würde einfach hineingehen, dann umdrehen und wieder heraus kommen. Sie sagten, es sei sehr nett von ihm und blieben zurück und folgten ihm.
Sie nahmen noch diverse andere Leute mit, die es hinter sich bringen wollten, während sie mitgingen, bis sie alle Personen im Labyrinth aufgenommen hatten. Leute, die alle Hoffnung aufgegeben hatte, jemals rein oder raus zu kommen oder jemals ihr Heim und ihre Freunde wiederzusehen, schöpften Mut bei Harris Anblick und seiner Gruppe und segneten ihn und schlossen sich der Prozession an. Harris sagte, er schätze, dass insgesamt dort zwanzig Leute gewesen sein mussten, die ihm gefolgt wären; und eine Frau mit einem Baby, die den gesamten Morgen dort gewesen wäre, bestand darauf, seinen Arm zu nehmen, aus Furcht, ihn zu verlieren.
Harris bog weiterhin rechts ab, aber es schien ein langer Weg zu sein, und sein Cousin sagte, er vermute, es handle sich um ein sehr großes Labyrinth.
"Oh ja, eins der größten in Europa", sagte Harris.
"Ja, muss es wohl", erwiderte der Cousin, "weil wir schon gut zwei Meilen gelaufen sind."
Harris fing an, es selbst sehr merkwürdig zu finden, aber er machte weiter bis sie schließlich an der Hälfte eines Pennybrötchens auf dem Boden vorbeigingen, von dem Harris' Cousin schwor, dass er es schon sieben Minuten zuvor bemerkt hatte. Harris sagte: "Oh, unmöglich!", aber die Frau mit dem Baby sagte, "Gar nicht", da sie es dem Kind selbst weggenommen und dort hingeworfen hatte, gerade bevor sie Harris traf. Sie fügte hinzu, dass sie wünschte, Harris niemals getroffen zu haben, und äußerte ihre Meinung, dass er ein Schwindler sei. Das machte Harris verrückt; er holte seine Karte heraus und erklärte seine Theorie.
"Es kann sein, dass die Karte in Ordnung ist", sagte einer von der Gruppe, "wenn man weiß, wo man sich dort jetzt befindet.
Harris wusste es nicht und schlug vor, dass es das Beste wäre, wenn man zum Eingang zurückgehen und von vorne beginnen würde. Am Anfang war ein Teil von ihnen nicht sehr enthusiastisch; aber im Hinblick auf die Ratsamkeit, zum Eingang zurückzukehren, gab es völlige Einmütigkeit, und so drehten sie um und folgten Harris wieder in die entgegengesetzte Richtung. Nach etwa zehn weiteren Minuten befanden sie sich in der Mitte.
Harris dachte zunächst daran, so zu tun, als ob es das wäre, was er beabsichtigt hatte; aber die Menge sah bedrohlich aus, und er beschloss, es wie ein Missgeschick zu betrachten.
Jedenfalls hatten sie etwas, von wo sie starten konnten. Sie wussten nicht, wo sie waren und die Karte wurde noch einmal zu Rate gezogen, und das Ding schien einfacher denn je, und sie starteten das dritte Mal.
Und drei Minuten später waren sie wieder zurück im Zentrum.
Danach konnten sie einfach nirgendwo mehr hingelangen. Welchen Weg sie auch immer einschlugen, er brachte sie zurück in die Mitte. Es wurde schließlich so regelmäßig, dass einige der Leute dort anhielten und darauf warteten, dass die anderen einen Spaziergang machten und zu ihnen zurückkehrten. Harris zog wieder seine Karte heraus, aber ihr Anblick machte den Mob nur wütend, und sie sagten ihm, er solle gehen und seine Haare damit kräuseln. Harris sagte, dass er das Gefühl nicht loswerden könnte, dass er bis zu einen gewissen Grade unbeliebt geworden sei.
Schließlich wurden alle verrückt und riefen im Chor nach dem Wärter, und der Mann kam und kletterte draußen die Leiter hoch und rief ihnen die Richtung zu. Aber ihre Köpfe waren zu der Zeit so durcheinandergewirbelt, dass sie nicht in der Lage waren, irgendwas zu begreifen; und so sagte der Mann zu ihnen, sie mögen bleiben wo sie seien, er würde zu ihnen kommen. Sie drängten sich zusammen und warteten; er kletterte hinunter und kam herein.
Er war ein junger Wärter, wie es das Glück wollte, und neu in dem Geschäft; und als er hineinging, konnte er sie nicht finden und er wanderte herum, in dem Versuch sie zu erreichen und dann ging er verloren. Sie erwischten hin und wieder einen Blick auf ihn, wie er auf der anderen Seite der Hecke vorbeieilte, und er sah sie und eilte, um zu ihnen zu gelangen, und sie warteten dort ungefähr fünf Minuten und dann erschien er wieder auf genau derselben Stelle und fragte sie, wo sie gewesen seien.
Sie mussten warten, bis einer der älteren Wärter vom Abendessen zurück kam, bevor sie hinaus kamen.
Harris sagte, er denke, es wäre ein sehr gutes Labyrinth, soweit er es beurteilen würde; und wir vereinbarten, dass wir auf dem Rückweg versuchen würden, George hinein zu schicken.
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CHAPTER VI.
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Great Cæsar crossed the river there, and the Roman legions camped upon its sloping uplands.
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unit 7
She was nuts on public-houses, was England’s Virgin Queen.
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There’s scarcely a pub.
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unit 11
No, there would be too many of them!
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It would be the houses that he had never entered that would become famous.
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unit 14
How poor weak-minded King Edwy must have hated Kyningestun!
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unit 15
The coronation feast had been too much for him.
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Gadzooks, gramercy.
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The proprietor went up to the paper, and tapped it.
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It gave forth a wooden sound.
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“Oak,” he explained.
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“All carved oak, right up to the ceiling, just the same as you saw on the staircase.
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“But, great Cæsar!
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“Yes,” was the reply: “it was expensive work.
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Had to match-board it all over first, of course.
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But the room looks cheerful now.
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It was awful gloomy before.
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unit 42
I can’t say I altogether blame the man (which is doubtless a great relief to his mind).
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It would be like living in a church.
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It seems to be the rule of this world.
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Each person has what he doesn’t want, and other people have what he does want.
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Poor people who can hardly keep themselves have eight hearty children.
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Rich old couples, with no one to leave their money to, die childless.
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Then there are girls with lovers.
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The girls that have lovers never want them.
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They themselves don’t want lovers.
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They never mean to marry.
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It does not do to dwell on these things; it makes one so sad.
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There was a boy at our school, we used to call him Sandford and Merton.
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His real name was Stivvings.
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He was the most extraordinary lad I ever came across.
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I believe he really liked study.
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I never knew such a strange creature, yet harmless, mind you, as the babe unborn.
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There never was such a boy to get ill as that Sandford and Merton.
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He would take bronchitis in the dog-days, and have hay-fever at Christmas.
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There was only one reputed case in the whole parish: that case was young Stivvings.
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Nothing we could think of seemed to make us ill until the holidays began.
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Such is life; and we are but as grass that is cut down, and put into the oven and baked.
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Will it be the same in the future?
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Will the prized treasures of to-day always be the cheap trifles of the day before?
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That china dog that ornaments the bedroom of my furnished lodgings.
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It is a white dog.
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Its eyes blue.
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Its nose is a delicate red, with spots.
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Its head is painfully erect, its expression is amiability carried to verge of imbecility.
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I do not admire it myself.
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Considered as a work of art, I may say it irritates me.
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And people will pass it round, and admire it.
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We, in this age, do not see the beauty of that dog.
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We are too familiar with it.
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So it is with that china dog.
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In 2288 people will gush over it.
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The making of such dogs will have become a lost art.
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Our descendants will wonder how we did it, and say how clever we were.
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I was somewhat surprised, but I did not lose my temper.
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I said, pleasantly enough: “Hulloa!
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what’s that for?
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“What’s that for?
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Why—.
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No, on second thoughts, I will not repeat what Harris said.
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What a dear old wall that is that runs along by the river there!
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I never pass it without feeling better for the sight of it.
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There are fifty shades and tints and hues in every ten yards of that old wall.
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I’ve often thought I should like to live at Hampton Court.
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We are creatures of the sun, we men and women.
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We love light and life.
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the world seems so lonesome, and we get frightened, like children in a silent house.
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There are so many ghosts about, and their silent sighs make us feel so sad.
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Harris asked me if I’d ever been in the maze at Hampton Court.
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He said he went in once to show somebody else the way.
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It was a country cousin that Harris took in.
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It’s absurd to call it a maze.
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You keep on taking the first turning to the right.
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We’ll just walk round for ten minutes, and then go and get some lunch.
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They said it was very kind of him, and fell behind, and followed.
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“Oh, one of the largest in Europe,” said Harris.
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That made Harris mad, and he produced his map, and explained his theory.
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About ten minutes more passed, and then they found themselves in the centre.
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Anyhow, they had got something to start from then.
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And three minutes later they were back in the centre again.
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After that, they simply couldn’t get anywhere else.
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Whatever way they turned brought them back to the middle.
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They huddled together, and waited; and he climbed down, and came in.
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CHAPTER VI.

It was a glorious morning, late spring or early summer, as you care to take it, when the dainty sheen of grass and leaf is blushing to a deeper green; and the year seems like a fair young maid, trembling with strange, wakening pulses on the brink of womanhood.
The quaint back streets of Kingston, where they came down to the water’s edge, looked quite picturesque in the flashing sunlight, the glinting river with its drifting barges, the wooded towpath, the trim-kept villas on the other side, Harris, in a red and orange blazer, grunting away at the sculls, the distant glimpses of the grey old palace of the Tudors, all made a sunny picture, so bright but calm, so full of life, and yet so peaceful, that, early in the day though it was, I felt myself being dreamily lulled off into a musing fit.
I mused on Kingston, or “Kyningestun,” as it was once called in the days when Saxon “kinges” were crowned there. Great Cæsar crossed the river there, and the Roman legions camped upon its sloping uplands. Cæsar, like, in later years, Elizabeth, seems to have stopped everywhere: only he was more respectable than good Queen Bess; he didn’t put up at the public-houses.
She was nuts on public-houses, was England’s Virgin Queen. There’s scarcely a pub. of any attractions within ten miles of London that she does not seem to have looked in at, or stopped at, or slept at, some time or other. I wonder now, supposing Harris, say, turned over a new leaf, and became a great and good man, and got to be Prime Minister, and died, if they would put up signs over the public-houses that he had patronised: “Harris had a glass of bitter in this house;” “Harris had two of Scotch cold here in the summer of ’88;” “Harris was chucked from here in December, 1886.
No, there would be too many of them! It would be the houses that he had never entered that would become famous. “Only house in South London that Harris never had a drink in!” The people would flock to it to see what could have been the matter with it.
How poor weak-minded King Edwy must have hated Kyningestun! The coronation feast had been too much for him. Maybe boar’s head stuffed with sugar-plums did not agree with him (it wouldn’t with me, I know), and he had had enough of sack and mead; so he slipped from the noisy revel to steal a quiet moonlight hour with his beloved Elgiva.
Perhaps, from the casement, standing hand-in-hand, they were watching the calm moonlight on the river, while from the distant halls the boisterous revelry floated in broken bursts of faint-heard din and tumult.
Then brutal Odo and St. Dunstan force their rude way into the quiet room, and hurl coarse insults at the sweet-faced Queen, and drag poor Edwy back to the loud clamour of the drunken brawl.
Years later, to the crash of battle-music, Saxon kings and Saxon revelry were buried side by side, and Kingston’s greatness passed away for a time, to rise once more when Hampton Court became the palace of the Tudors and the Stuarts, and the royal barges strained at their moorings on the river’s bank, and bright-cloaked gallants swaggered down the water-steps to cry: “What Ferry, ho! Gadzooks, gramercy.
Many of the old houses, round about, speak very plainly of those days when Kingston was a royal borough, and nobles and courtiers lived there, near their King, and the long road to the palace gates was gay all day with clanking steel and prancing palfreys, and rustling silks and velvets, and fair faces. The large and spacious houses, with their oriel, latticed windows, their huge fireplaces, and their gabled roofs, breathe of the days of hose and doublet, of pearl-embroidered stomachers, and complicated oaths. They were upraised in the days “when men knew how to build.” The hard red bricks have only grown more firmly set with time, and their oak stairs do not creak and grunt when you try to go down them quietly.
Speaking of oak staircases reminds me that there is a magnificent carved oak staircase in one of the houses in Kingston. It is a shop now, in the market-place, but it was evidently once the mansion of some great personage. A friend of mine, who lives at Kingston, went in there to buy a hat one day, and, in a thoughtless moment, put his hand in his pocket and paid for it then and there.
The shopman (he knows my friend) was naturally a little staggered at first; but, quickly recovering himself, and feeling that something ought to be done to encourage this sort of thing, asked our hero if he would like to see some fine old carved oak. My friend said he would, and the shopman, thereupon, took him through the shop, and up the staircase of the house. The balusters were a superb piece of workmanship, and the wall all the way up was oak-panelled, with carving that would have done credit to a palace.
From the stairs, they went into the drawing-room, which was a large, bright room, decorated with a somewhat startling though cheerful paper of a blue ground. There was nothing, however, remarkable about the apartment, and my friend wondered why he had been brought there. The proprietor went up to the paper, and tapped it. It gave forth a wooden sound.
“Oak,” he explained. “All carved oak, right up to the ceiling, just the same as you saw on the staircase.
“But, great Cæsar! man,” expostulated my friend; “you don’t mean to say you have covered over carved oak with blue wall-paper?
“Yes,” was the reply: “it was expensive work. Had to match-board it all over first, of course. But the room looks cheerful now. It was awful gloomy before.
I can’t say I altogether blame the man (which is doubtless a great relief to his mind). From his point of view, which would be that of the average householder, desiring to take life as lightly as possible, and not that of the old-curiosity-shop maniac, there is reason on his side. Carved oak is very pleasant to look at, and to have a little of, but it is no doubt somewhat depressing to live in, for those whose fancy does not lie that way. It would be like living in a church.
No, what was sad in his case was that he, who didn’t care for carved oak, should have his drawing-room panelled with it, while people who do care for it have to pay enormous prices to get it. It seems to be the rule of this world. Each person has what he doesn’t want, and other people have what he does want.
Married men have wives, and don’t seem to want them; and young single fellows cry out that they can’t get them. Poor people who can hardly keep themselves have eight hearty children. Rich old couples, with no one to leave their money to, die childless.
Then there are girls with lovers. The girls that have lovers never want them. They say they would rather be without them, that they bother them, and why don’t they go and make love to Miss Smith and Miss Brown, who are plain and elderly, and haven’t got any lovers? They themselves don’t want lovers. They never mean to marry.
It does not do to dwell on these things; it makes one so sad.
There was a boy at our school, we used to call him Sandford and Merton. His real name was Stivvings. He was the most extraordinary lad I ever came across. I believe he really liked study. He used to get into awful rows for sitting up in bed and reading Greek; and as for French irregular verbs there was simply no keeping him away from them. He was full of weird and unnatural notions about being a credit to his parents and an honour to the school; and he yearned to win prizes, and grow up and be a clever man, and had all those sorts of weak-minded ideas. I never knew such a strange creature, yet harmless, mind you, as the babe unborn.
Well, that boy used to get ill about twice a week, so that he couldn’t go to school. There never was such a boy to get ill as that Sandford and Merton. If there was any known disease going within ten miles of him, he had it, and had it badly. He would take bronchitis in the dog-days, and have hay-fever at Christmas. After a six weeks’ period of drought, he would be stricken down with rheumatic fever; and he would go out in a November fog and come home with a sunstroke.
They put him under laughing-gas one year, poor lad, and drew all his teeth, and gave him a false set, because he suffered so terribly with toothache; and then it turned to neuralgia and ear-ache. He was never without a cold, except once for nine weeks while he had scarlet fever; and he always had chilblains. During the great cholera scare of 1871, our neighbourhood was singularly free from it. There was only one reputed case in the whole parish: that case was young Stivvings.
He had to stop in bed when he was ill, and eat chicken and custards and hot-house grapes; and he would lie there and sob, because they wouldn’t let him do Latin exercises, and took his German grammar away from him.
And we other boys, who would have sacrificed ten terms of our school-life for the sake of being ill for a day, and had no desire whatever to give our parents any excuse for being stuck-up about us, couldn’t catch so much as a stiff neck. We fooled about in draughts, and it did us good, and freshened us up; and we took things to make us sick, and they made us fat, and gave us an appetite. Nothing we could think of seemed to make us ill until the holidays began. Then, on the breaking-up day, we caught colds, and whooping cough, and all kinds of disorders, which lasted till the term recommenced; when, in spite of everything we could manœuvre to the contrary, we would get suddenly well again, and be better than ever.
Such is life; and we are but as grass that is cut down, and put into the oven and baked.
To go back to the carved-oak question, they must have had very fair notions of the artistic and the beautiful, our great-great-grandfathers. Why, all our art treasures of to-day are only the dug-up commonplaces of three or four hundred years ago. I wonder if there is real intrinsic beauty in the old soup-plates, beer-mugs, and candle-snuffers that we prize so now, or if it is only the halo of age glowing around them that gives them their charms in our eyes. The “old blue” that we hang about our walls as ornaments were the common every-day household utensils of a few centuries ago; and the pink shepherds and the yellow shepherdesses that we hand round now for all our friends to gush over, and pretend they understand, were the unvalued mantel-ornaments that the mother of the eighteenth century would have given the baby to suck when he cried.
Will it be the same in the future? Will the prized treasures of to-day always be the cheap trifles of the day before? Will rows of our willow-pattern dinner-plates be ranged above the chimneypieces of the great in the years 2000 and odd? Will the white cups with the gold rim and the beautiful gold flower inside (species unknown), that our Sarah Janes now break in sheer light-heartedness of spirit, be carefully mended, and stood upon a bracket, and dusted only by the lady of the house?
That china dog that ornaments the bedroom of my furnished lodgings. It is a white dog. Its eyes blue. Its nose is a delicate red, with spots. Its head is painfully erect, its expression is amiability carried to verge of imbecility. I do not admire it myself. Considered as a work of art, I may say it irritates me. Thoughtless friends jeer at it, and even my landlady herself has no admiration for it, and excuses its presence by the circumstance that her aunt gave it to her.
But in 200 years’ time it is more than probable that that dog will be dug up from somewhere or other, minus its legs, and with its tail broken, and will be sold for old china, and put in a glass cabinet. And people will pass it round, and admire it. They will be struck by the wonderful depth of the colour on the nose, and speculate as to how beautiful the bit of the tail that is lost no doubt was.
We, in this age, do not see the beauty of that dog. We are too familiar with it. It is like the sunset and the stars: we are not awed by their loveliness because they are common to our eyes. So it is with that china dog. In 2288 people will gush over it. The making of such dogs will have become a lost art. Our descendants will wonder how we did it, and say how clever we were. We shall be referred to lovingly as “those grand old artists that flourished in the nineteenth century, and produced those china dogs.
The “sampler” that the eldest daughter did at school will be spoken of as “tapestry of the Victorian era,” and be almost priceless. The blue-and-white mugs of the present-day roadside inn will be hunted up, all cracked and chipped, and sold for their weight in gold, and rich people will use them for claret cups; and travellers from Japan will buy up all the “Presents from Ramsgate,” and “Souvenirs of Margate,” that may have escaped destruction, and take them back to Jedo as ancient English curios.
At this point Harris threw away the sculls, got up and left his seat, and sat on his back, and stuck his legs in the air. Montmorency howled, and turned a somersault, and the top hamper jumped up, and all the things came out.
I was somewhat surprised, but I did not lose my temper. I said, pleasantly enough:
“Hulloa! what’s that for?
“What’s that for? Why—.
No, on second thoughts, I will not repeat what Harris said. I may have been to blame, I admit it; but nothing excuses violence of language and coarseness of expression, especially in a man who has been carefully brought up, as I know Harris has been. I was thinking of other things, and forgot, as any one might easily understand, that I was steering, and the consequence was that we had got mixed up a good deal with the tow-path. It was difficult to say, for the moment, which was us and which was the Middlesex bank of the river; but we found out after a while, and separated ourselves.
Harris, however, said he had done enough for a bit, and proposed that I should take a turn; so, as we were in, I got out and took the tow-line, and ran the boat on past Hampton Court. What a dear old wall that is that runs along by the river there! I never pass it without feeling better for the sight of it. Such a mellow, bright, sweet old wall; what a charming picture it would make, with the lichen creeping here, and the moss growing there, a shy young vine peeping over the top at this spot, to see what is going on upon the busy river, and the sober old ivy clustering a little farther down! There are fifty shades and tints and hues in every ten yards of that old wall. If I could only draw, and knew how to paint, I could make a lovely sketch of that old wall, I’m sure. I’ve often thought I should like to live at Hampton Court. It looks so peaceful and so quiet, and it is such a dear old place to ramble round in the early morning before many people are about.
But, there, I don’t suppose I should really care for it when it came to actual practice. It would be so ghastly dull and depressing in the evening, when your lamp cast uncanny shadows on the panelled walls, and the echo of distant feet rang through the cold stone corridors, and now drew nearer, and now died away, and all was death-like silence, save the beating of one’s own heart.
We are creatures of the sun, we men and women. We love light and life. That is why we crowd into the towns and cities, and the country grows more and more deserted every year. In the sunlight—in the daytime, when Nature is alive and busy all around us, we like the open hill-sides and the deep woods well enough: but in the night, when our Mother Earth has gone to sleep, and left us waking, oh! the world seems so lonesome, and we get frightened, like children in a silent house. Then we sit and sob, and long for the gas-lit streets, and the sound of human voices, and the answering throb of human life. We feel so helpless and so little in the great stillness, when the dark trees rustle in the night-wind. There are so many ghosts about, and their silent sighs make us feel so sad. Let us gather together in the great cities, and light huge bonfires of a million gas-jets, and shout and sing together, and feel brave.
Harris asked me if I’d ever been in the maze at Hampton Court. He said he went in once to show somebody else the way. He had studied it up in a map, and it was so simple that it seemed foolish—hardly worth the twopence charged for admission. Harris said he thought that map must have been got up as a practical joke, because it wasn’t a bit like the real thing, and only misleading. It was a country cousin that Harris took in. He said:
“We’ll just go in here, so that you can say you’ve been, but it’s very simple. It’s absurd to call it a maze. You keep on taking the first turning to the right. We’ll just walk round for ten minutes, and then go and get some lunch.
They met some people soon after they had got inside, who said they had been there for three-quarters of an hour, and had had about enough of it. Harris told them they could follow him, if they liked; he was just going in, and then should turn round and come out again. They said it was very kind of him, and fell behind, and followed.
They picked up various other people who wanted to get it over, as they went along, until they had absorbed all the persons in the maze. People who had given up all hopes of ever getting either in or out, or of ever seeing their home and friends again, plucked up courage at the sight of Harris and his party, and joined the procession, blessing him. Harris said he should judge there must have been twenty people, following him, in all; and one woman with a baby, who had been there all the morning, insisted on taking his arm, for fear of losing him.
Harris kept on turning to the right, but it seemed a long way, and his cousin said he supposed it was a very big maze.
“Oh, one of the largest in Europe,” said Harris.
“Yes, it must be,” replied the cousin, “because we’ve walked a good two miles already.
Harris began to think it rather strange himself, but he held on until, at last, they passed the half of a penny bun on the ground that Harris’s cousin swore he had noticed there seven minutes ago. Harris said: “Oh, impossible!” but the woman with the baby said, “Not at all,” as she herself had taken it from the child, and thrown it down there, just before she met Harris. She also added that she wished she never had met Harris, and expressed an opinion that he was an impostor. That made Harris mad, and he produced his map, and explained his theory.
“The map may be all right enough,” said one of the party, “if you know whereabouts in it we are now.
Harris didn’t know, and suggested that the best thing to do would be to go back to the entrance, and begin again. For the beginning again part of it there was not much enthusiasm; but with regard to the advisability of going back to the entrance there was complete unanimity, and so they turned, and trailed after Harris again, in the opposite direction. About ten minutes more passed, and then they found themselves in the centre.
Harris thought at first of pretending that that was what he had been aiming at; but the crowd looked dangerous, and he decided to treat it as an accident.
Anyhow, they had got something to start from then. They did know where they were, and the map was once more consulted, and the thing seemed simpler than ever, and off they started for the third time.
And three minutes later they were back in the centre again.
After that, they simply couldn’t get anywhere else. Whatever way they turned brought them back to the middle. It became so regular at length, that some of the people stopped there, and waited for the others to take a walk round, and come back to them. Harris drew out his map again, after a while, but the sight of it only infuriated the mob, and they told him to go and curl his hair with it. Harris said that he couldn’t help feeling that, to a certain extent, he had become unpopular.
They all got crazy at last, and sang out for the keeper, and the man came and climbed up the ladder outside, and shouted out directions to them. But all their heads were, by this time, in such a confused whirl that they were incapable of grasping anything, and so the man told them to stop where they were, and he would come to them. They huddled together, and waited; and he climbed down, and came in.
He was a young keeper, as luck would have it, and new to the business; and when he got in, he couldn’t find them, and he wandered about, trying to get to them, and then he got lost. They caught sight of him, every now and then, rushing about the other side of the hedge, and he would see them, and rush to get to them, and they would wait there for about five minutes, and then he would reappear again in exactly the same spot, and ask them where they had been.
They had to wait till one of the old keepers came back from his dinner before they got out.
Harris said he thought it was a very fine maze, so far as he was a judge; and we agreed that we would try to get George to go into it, on our way back.